Krankengeldzuschuss nach 22 Abs. 2 TVöD

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Krankengeldzuschuss nach 22 Abs. 2 TVöD"

Transkript

1 POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON Referat D 5 INTERNET Alt-Moabit 101 D, Berlin Berlin DATUM Berlin, 8. März 2013 AZ D /17#1 nach 22 Abs. 2 TVöD HIER Berechnung des maßgeblichen Nettoentgelts Auswirkungen der Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit der Arbeitnehmerbeiträge zur Pflichtversicherung im Kapitaldeckungsverfahren des Abrechnungsverbands Ost/Beitrag der VBL BEZUG Schreiben des BMAS vom 9. November IVa /11-2 Berechnungsbeispiele BETREFF ANLAGE Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat mit Bezugsschreiben seine Entscheidung bekannt gegeben, dass steuerfreie Arbeitnehmerbeiträge zur Zusatzversorgung im Sinne des 3 Nr. 63 Einkommenssteuergesetz (EStG) auch von der Beitragspflicht in der Sozialversicherung innerhalb der geltenden Freigrenzen freigestellt sind. Nach 3 Nr. 63 EStG sind alle Beiträge des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers, die in ein kapitalgedecktes System eingezahlt werden, bis zur Höhe von 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung und bei sog. Neuzusagen darüber hinaus für weitere 1.80 steuerfrei. Nach 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) können diese steuerfreien Beiträge (allerdings nur bis zur Höhe von 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung [im Jahr 2013: 2.784,00.]) auch sozialversicherungsfrei bleiben. Zu den Auswirkungen bei der Berechnung des maßgeblichen Nettoentgelts für den nach 22 Abs. 2 TVöD gebe ich im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen folgende Hinweise: ZUSTELL- UND LIEFERANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, Berlin VERKEHRSANBINDUNG S-Bahnhof Bellevue; U-Bahnhof Turmstraße Bushaltestelle Kleiner Tiergarten

2 SEITE 2 VON 2 Zur Berechnung des maßgeblichen Nettoentgelts verweise ich auf die Ausführungen in Ziffer der Durchführungshinweise zu 22 TVöD in meinem Rundschreiben vom 8. Dezember D II /0 - zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Der errechnet sich grundsätzlich als Differenzbetrag zwischen dem tariflichen Nettoentgelt und dem gesetzlichen Bruttokrankengeld ( 22 Abs. 2 Sätze 1 und 2 TVöD). Soweit die Arbeitnehmerbeiträge nach 37a ATV im Rahmen des 3 Nr. 63 EStG steuerfrei und ggf. auch nach 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 SvEV beitragsfrei sind, mindern sie jedoch das der Berechnung für die gesetzlichen Abzüge zugrunde liegende steuer- und ggf. sozialversicherungspflichtige Brutto. Dies gilt sowohl für die Berechnung der tatsächlichen gesetzlichen Abzüge als auch für das als fiktive Rechengröße zu berücksichtigende Nettoentgelt im Rahmen der Bemessung der Höhe des es. Zu den Auswirkungen siehe Berechnungsbeispiel 1. Bei den Arbeitnehmerbeiträgen zur Pflichtversicherung im Kapitaldeckungsverfahren des Abrechnungsverbands Ost/Beitrag der VBL nach 37a Tarifvertrag Altersversorgung (ATV) handelt es sich nicht um einen aktiven Entgeltverzicht des Arbeitnehmers, der das arbeitsrechtliche Bruttoarbeitsentgelt vermindert (vergleiche Ausführungen zu Ziffer II.9 meines Rundschreibens vom 29. August D /1 - zur Entgeltumwandlung für die Beschäftigten des Bundes und der Länder). Zu den Auswirkungen der Berechnung des maßgeblichen Nettoentgelts im Zusammenspiel mit einer Entgeltumwandlung siehe Berechnungsbeispiel 2. Dieses Rundschreiben wird im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt gegeben. Im Auftrag Bürger

3 Beispiel 1 (Stand: Januar 2013) Arbeitnehmerbeteiligung betriebl. Altersversorgung im Kapitaldeckungsverfahren Beschäftigte E 7 Stufe 6 (Tabellenentgelt 2.759,86 ), Steuerklasse IV/0, keine Kirchensteuer, gesetzl. Krankenversichert (15,5 %), Pflegeversicherung ohne Zuschlag, Rentenversicherung Ost, VBL Abrechnungsverband Ost Spalten A B 6) Spalten A B 6) 1. Verzicht auf Steuerfreiheit der Arbeitnehmerbeteiligung ( 3 Nr. 63 EStG) nein ja 1.1 Tabellenentgelt: 2.759, , , , VBL-Umlage (Arbeitgeber) 1,00% 27, davon steuerfrei ( 3 Nr. 56 EStG) 1) 1.4 davon pauschal zu versteuern 27,60 davon individuell zu versteuern 1.5 [Nr. 1.2./. Nr. 1.3./. Nr. 1.4] 1.6 ( 1 Abs. 1 Satz 4 SvEV) 1.7 ( 1 Abs. 1 Satz 3 SvEV) 14, AG-Beitrag zur VBL 2,00% 55, davon steuerfrei ( 3 Nr. 63 EStG) 2) 55,20 davon individuell zu versteuern 1.10 [Nr. 1.8./. Nr. 1.9] 1.11 davon nur sv-pflichtig 1.11 AN-Beteiligung zur VBL 2,00% 55, davon steuerfrei ( 3 Nr. 63 EStG) 2) 55,20 2. Steuer-Brutto 2.704, ,86 [Nr Nr Nr.1.10 (wenn Verzicht "nein" [Nr. 1], dann./. Nr. 1.12)] 2.1 Lohnsteuer (Steuerklasse IV/0) 389,83 404, Solidaritätszuschlag 21,44 22, ggf. Kirchensteuer 2.4 Steuern insgesamt 411,27 411,27 426,38 426,38 3. SV-Brutto 2.718, ,16 [Nr Nr Nr Nr Nr (wenn Verzicht "nein" [Nr. 1], dann./. Nr. 1.12)] 3.1 RV (AN-Anteil) BBG ,45% 256,94 262, AV (AN-Anteil) BBG ,50% 40,78 41, KV (AN-Anteil) 3) BBG 3.937,50 8,20% 222,95 227, PV (AN-Anteil) 3) BBG 3.937,50 1,025% 27,87 28, SV-Beiträge insgesamt 548,55 548,55 559,69 559,69 4. Netto-Entgelt 4) [Nr. 1.1./. Nr. 2.4./. Nr. 3.5] 1.800, , , ,79 5. Gesetzliches Krankengeld (Wert angenommen) 1.658, , ,47 81,55 7. Abzug AN-Beitrag zur VBL 5) 55,20 55,20 55,20 55,20 8. Auszahlungsbetrag 1.744,84 86, ,59 26,35 Anlage 1 zum RS

4 Arbeitnehmerbeteiligung betriebl. Altersversorgung im Kapitaldeckungsverfahren Fußnoten: 1) Der steuerliche Grenzbetrag nach 3 Nr. 56 EStG beträgt für 2013 jährlich 696 und wird bereits in voller Höhe durch die Steuerbefreiung nach 3 Nr. 63 EStG der Arbeitgeberbeiträge im Kapitaldeckungsverfahren ausgeschöpft. 2) 3) Der steuerliche Grenzbetrag nach 3 Nr. 63 Satz 1 EStG beträgt für 2013 jährlich 2.784, der steuerliche Grenzbetrag nach 3 Nr. 63 Satz 3 EStG (gilt nur für Neuzusagen) beträgt für 2013 jährlich 1.800, die AG-Beiträge besitzen Vorrang vor den AN-Beiträgen. Bei der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung sind die Besonderheiten der Beitragsverteilung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu beachten. Der Arbeitnehmerbeitragsanteil in der gesetzlichen Krankenversicherung ergibt sich wie folgt: 2.718,96 x 8,2% [7,30% + 0,9%] = 222,95. Ein Beitragszuschlag für Kinderlose in Höhe von 0,25% zur Pflegeversicherung ist nicht zu zahlen, da ein Kind nachgewiesen wurde. 4) 5) Der Arbeitnehmerbeitrag zur VBL-Umlage wird bei der Berechnung des es nicht berücksichtigt, da es sich nicht um einen gesetzlichen Abzug handelt ( 13 Abs. 1 Satz 1 TVÜ-Bund i. V. m. 22 Abs. 2 Satz 2 TVöD). Die Beschäftigten haben für Zeiträume mit Anspruch auf - auch wenn dieser wegen der Höhe der Barleistungen des Sozialversicherungsträgers nicht gezahlt wird, den Arbeitnehmerbeitrag zur VBL-Umlage weiterhin zu entrichten (vgl. 64 Abs. 4 Satz 1 VBL-Satzung i. V. m. Absatz 3 der Ausführungs-bestimmungen dazu). 6) In der Spalte B wird lediglich die Berechnung des fiktiven Netto-Entgelts, das für die Berechnung des es maßgeblich ist, dargestellt. Anlage 1 zum RS

5 Arbeitnehmerbeteiligung betriebl. Altersversorgung im Kapitaldeckungsverfahren Beispiel 2 mit Entgeltumwandlung (Stand: Januar 2013) Beschäftigte E 7 Stufe 6 (Tabellenentgelt 2.759,86 ), Steuerklasse IV/0, keine Kirchensteuer, gesetzl. Krankenversichert (15,5 %), Pflegeversicherung ohne Zuschlag, Rentenversicherung Ost, VBL Abrechnungsverband Ost: Pflichtversicherung (Altzusage), Entgeltumwandlung 100 (Neuzusage) Spalten A B 9) Spalten A B 9) 1. Verzicht auf Steuerfreiheit der Arbeitnehmerbeteiligung ( 3 Nr. 63 EStG) 1) nein ja 1.1 Tabellenentgelt: 2.759, , , , VBL-Umlage (Arbeitgeber) 1,00% 27, davon steuerfrei ( 3 Nr. 56 EStG) 2) 1.4 davon pauschal zu versteuern 27, davon individuell zu versteuern [Nr. 1.2./. Nr. 1.3./. Nr. 1.4] 1.6 ( 1 Abs. 1 Satz 4 SvEV) 1.7 ( 1 Abs. 1 Satz 3 SvEV) 14, AG-Beitrag zur VBL 2,00% 55, davon steuerfrei ( 3 Nr. 63 EStG) 3) 55, davon individuell zu versteuern [Nr. 1.8./. Nr. 1.9] 1.11 davon nur sv-pflichtig 1.11 AN-Beteiligung zur VBL 2,00% 55, davon steuerfrei ( 3 Nr. 63 EStG) 3) 55, davon sv-frei 55, Entgeltumwandlung davon steuerfrei ( 3 Nr. 63 EStG) 3) davon sv-frei Gesamtbrutto 4) 5) [ Nr. 1.1./. Nr. 1.14] 2.659, , , ,86 2. Steuer-Brutto 2.604, ,86 [Nr Nr Nr.1.10./. Nr (wenn Verzicht "nein" [Nr. 1], dann./. Nr. 1.12)] 2.1 Lohnsteuer (Steuerklasse IV/0) 364,08 378, Solidaritätszuschlag 20,02 20, ggf. Kirchensteuer 2.4 Steuern insgesamt 384,10 384,10 399,05 399,05 3. SV-Brutto 2.618, ,16 [Nr Nr Nr Nr Nr Nr /. Nr (wenn Verzicht "nein" [Nr. 1], dann./. Nr. 1.13)] 3.1 RV (AN-Anteil) BBG ,45% 247,49 252, AV (AN-Anteil) BBG ,50% 39,28 40, KV (AN-Anteil) 6) BBG 3.937,50 8,20% 214,75 219, PV (AN-Anteil) 6) BBG 3.937,50 1,025% 26,84 27, SV-Beiträge insgesamt 528,38 528,38 539,51 539,51 4. Netto-Entgelt 7) [Nr /. Nr. 2.4./. Nr. 3.5] 1.747, , , ,30 5. Gesetzliches Krankengeld (Wert angenommen) 1.597, , ,81 90,06 7. Abzug AN-Beitrag zur VBL 8) 55,20 55,20 55,20 55,20 8. Auszahlungsbetrag 1.692,18 94, ,10 34,86 Anlage 2 zum RS

6 Arbeitnehmerbeteiligung betriebl. Altersversorgung im Kapitaldeckungsverfahren Fußnoten: 1) 2) Die Steuerfreiheit der Entgeltumwandlung bleibt durch den Verzicht auf die Steuerfreiheit der Arbeitnehmerbeteiligung unberührt. Der steuerliche Grenzbetrag nach 3 Nr. 56 EStG beträgt für 2013 jährlich 696 und wird bereits in voller Höhe durch die Steuerbefreiung nach 3 Nr. 63 EStG der Arbeitgeberbeiträge im Kapitaldeckungsverfahren aufgezehrt. 3) 4) 5) Der steuerliche Grenzbetrag nach 3 Nr. 63 Satz 1 EStG beträgt für 2013 jährlich 2.784, der steuerliche Grenzbetrag nach 3 Nr. 63 Satz 3 EStG (gilt nur für Neuzusagen) beträgt für 2013 jährlich 1.800, die AG-Beiträge besitzen Vorrang vor den AN-Beiträgen Der Entgeltverzicht durch Entgeltumwandlung vermindert das Arbeitsentgelt unabhängig vom Umfang der steuerlichen Förderung und ist daher bei der Berechnung des es zu berücksichtigen (vergleiche Ziffer 9 BMI-Rundschreiben vom 29. August D /1). Zu beachten ist, dass die Entgeltumwandlung nur zu berücksichtigen ist, wenn eine tatsächliche Abführung erfolgt d. h. wenn die Bezüge des jeweiligen Monats zur Deckung ausreichen. Im anderen Fall ruht die Entgeltumwandlung. 6) Bei der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung sind die Besonderheiten der Beitragsverteilung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu beachten. Der Arbeitnehmerbeitragsanteil in der gesetzlichen Krankenversicherung ergibt sich wie folgt: 2.718,96 x 8,2% [7,30% + 0,9%] = 222,95. Ein Beitragszuschlag für Kinderlose in Höhe von 0,25% zur Pflegeversicherung ist nicht zu zahlen, da ein Kind nachgewiesen wurde. 7) 8) Der Arbeitnehmerbeitrag zur VBL-Umlage wird bei der Berechnung des es nicht berücksichtigt, da es sich nicht um einen gesetzlichen Abzug handelt ( 13 Abs. 1 Satz 1 TVÜ-Bund i. V. m. 22 Abs. 2 Satz 2 TVöD). Die Beschäftigten haben für Zeiträume mit Anspruch auf - auch wenn dieser wegen der Höhe der Barleistungen des Sozialversicherungsträgers nicht gezahlt wird, den Arbeitnehmerbeitrag zur VBL-Umlage weiterhin zu entrichten (vgl. 64 Abs. 4 Satz 1 VBL-Satzung i. V. m. Absatz 3 der Ausführungsbestim-mungen dazu). 9) In der Spalte B wird lediglich die Berechnung des fiktiven Netto-Entgelts, das für die Berechnung des es maßgeblich ist, dargestellt. Anlage 2 zum RS

Nur per . Zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen gehörende Dienststellen. nachrichtlich:

Nur per  . Zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen gehörende Dienststellen. nachrichtlich: Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Zum Geschäftsbereich

Mehr

Oberste Bundesbehörden. Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin 11014 Berlin

Oberste Bundesbehörden. Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin 11014 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON

Mehr

A. die Einführung einer abschlagsfreie Rente mit dem 63. Lebensjahr ( 236b SGB VI) sowie

A. die Einführung einer abschlagsfreie Rente mit dem 63. Lebensjahr ( 236b SGB VI) sowie POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON Referat D 5 Alt-Moabit 101

Mehr

Im Auftrag. Bürger. Oberste Bundesbehörden. Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände

Im Auftrag. Bürger. Oberste Bundesbehörden. Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX Alt-Moabit 101

Mehr

Bundesministerium des Innern Tarifrecht für den öffentlichen Dienst (Bund) Liste der Rundschreiben (RS) ab 1. August 2005

Bundesministerium des Innern Tarifrecht für den öffentlichen Dienst (Bund) Liste der Rundschreiben (RS) ab 1. August 2005 Anlage 1 Hinweise zur Anwendung: Bundesministerium des Innern Tarifrecht für den öffentlichen Dienst (Bund) Liste der Rundschreiben (RS) ab 1. August 2005 In jeder Zeile der Tabelle wird jeweils ein Rundschreiben

Mehr

Berechnung des Entgelts während der Arbeitsphase vom 1.11.2007-31.12.2007

Berechnung des Entgelts während der Arbeitsphase vom 1.11.2007-31.12.2007 Berechnungsbeispiel zur Anlage 2 zu den Durchführungshinweisen zum TV ATZ Altersteilzeit im Blockmodell, Beginn 1.11.2007, Steuerklasse III, keine Kinder, Pflichtversicherung bei der VBL im Abrechnungsverband

Mehr

Information zur betrieblichen Altersversorgung

Information zur betrieblichen Altersversorgung Information zur betrieblichen Altersversorgung für Klaus Kellermann erstellt am 02.01.2016 Inhalte Ihrer Information zur betrieblichen Altersversorgung Grundlagen der Berechnung Ihre vorhandene Altersversorgung

Mehr

Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung):

Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung): Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung): 1. Kennzeichnung als Bescheinigung nach 108 Gewerbeordnung. 1 2. Anschrift Hier sehen

Mehr

Landesbesoldungsamt Mecklenburg-Vorpommern

Landesbesoldungsamt Mecklenburg-Vorpommern Landesbesoldungsamt Mecklenburg-Vorpommern /. Bearbeiter - und Personalnummer. bitte im Schriftverkehr stets angeben Landesbesoldungsamt Mecklenburg-Vorpommern Postfach 12 25, 17222 Neustrelitz An alle

Mehr

KAV. Rundschreiben V 04/2008. 22. Januar 2008. Sehr geehrte Damen und Herren,

KAV. Rundschreiben V 04/2008. 22. Januar 2008. Sehr geehrte Damen und Herren, KAV Rundschreiben V 04/2008 Kommunaler Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt e. V. Jahressteuergesetz 2007 (JStG 2007); Auswirkungen auf die Entgeltumwandlung nach dem TV- EUmw/VKA 22. Januar 2008 Sehr geehrte

Mehr

Durch den 8. Änderungstarifvertrag zum TVöD wird der Anwendungsbereich des TVöD für die Beschäftigten im Bereich Theater und Bühnen neu gefasst.

Durch den 8. Änderungstarifvertrag zum TVöD wird der Anwendungsbereich des TVöD für die Beschäftigten im Bereich Theater und Bühnen neu gefasst. POSTANSCHRIFT Besministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Besbehörden Abteilung Z B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON Referat D 5

Mehr

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung Zuschuss zur privaten Krankenversicherung Für die Berechnung des Zuschusses zur privaten Krankenversicherung werden der allgemeine Beitragssatz und das monatliche sozialversicherungspflichtige Entgelt

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Drittes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2016 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage, im Richard Boorberg Verlag Das

Mehr

Geringfügige Beschäftigung nach 8 SGB IV und Beschäftigungsverhältnisse in der Gleitzone nach 20 Abs. 2 SGB IV

Geringfügige Beschäftigung nach 8 SGB IV und Beschäftigungsverhältnisse in der Gleitzone nach 20 Abs. 2 SGB IV POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON

Mehr

Berechnung des Entgelts während der Freistellungsphase vom 1.11.2009-31.12.2009

Berechnung des Entgelts während der Freistellungsphase vom 1.11.2009-31.12.2009 I. Berechnung des Entgelts während der Freistellungsphase vom 1.11.2009-31.12.2009 tatsächliches Nettoentgelt bei Fiktives bisheriges Entgelt Teilzeitquotient 40/40,1= 20/40,1= 20/40,1= 0,9975 0,4988 0,4988

Mehr

Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten des Bundes in den TVöD und zur Regelung des Übergangsrechts (TVÜ-Bund)

Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten des Bundes in den TVöD und zur Regelung des Übergangsrechts (TVÜ-Bund) POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin POSTANSCHRIFT

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Erstes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2012 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage Zu den Seiten 12 und 13, 21, 25,

Mehr

Direktversicherung/Pensionskasse in der Lohn-/Gehaltsabrechnung

Direktversicherung/Pensionskasse in der Lohn-/Gehaltsabrechnung Direktversicherung/Pensionskasse in der Lohn-/Gehaltsabrechnung 1 Allgemeines Die betriebliche Altersversorgung gehört in vielen Unternehmen zunehmend zum Alltag. Viele Arbeitnehmer nutzen ihren Rechtsanspruch

Mehr

Stufenmodell für Herrn Mustermann

Stufenmodell für Herrn Mustermann Stufenmodell für Herrn Mustermann Ihre Situation auf einen Blick Die gesetzliche Rentenversicherung reicht heute nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten zu können.

Mehr

Berechnung des. gemäß 47 Abs. 1, 2 und 6 SGB V. gemäß 24 Abs. 4 7 TV AWO NRW

Berechnung des. gemäß 47 Abs. 1, 2 und 6 SGB V. gemäß 24 Abs. 4 7 TV AWO NRW Berechnung des Krankengeldes gemäß 47 Abs. 1, 2 und 6 SGB V und des Krankengeldzuschusses gemäß 24 Abs. 4 7 TV AWO NRW Präsentation des Konzernbetriebsrates des AWO-Bezirks Westliches Westfalen e.v. Höchstgrenzen

Mehr

Betriebliche Altersversorgung

Betriebliche Altersversorgung Konzept Direktversicherung 1 Übersicht Betriebliche Altersversorgung Jörg Wiechers, FH-Koblenz 05.07.2004 Arbeitgeber Arbeitsverhältnis Arbeitnehmer Beiträge Leistungen Versicherung 2 Vertragsgestaltung

Mehr

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Wie wird der Arbeitgeberzuschuss bei privat Krankenversicherten berechnet? Hinweis Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-

Mehr

Mit diesem Rundschreiben wird der Änderungstarifvertrag Nr. 9 zum TVÜ-Bund vom 17. Oktober 2014 bekannt gegeben.

Mit diesem Rundschreiben wird der Änderungstarifvertrag Nr. 9 zum TVÜ-Bund vom 17. Oktober 2014 bekannt gegeben. Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - HAUSANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D 10559 Berlin POSTANSCHRIFT 11014 Berlin TEL +49(0)30 18 681-4664/4655 FAX

Mehr

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Aktuelle Gehaltsmitteilung Bezügemitteilung Nr._/ laufende Nummer des Jahres (z.b. Nr. 01/2011) Monat Zeitraum / Bezugsmonat der vorliegenden Gehaltsmitteilung Mein

Mehr

Der DSTG -Tarifausschuss informiert zur

Der DSTG -Tarifausschuss informiert zur Der DSTG -Tarifausschuss informiert zur 1 Informieren Sie frühzeitig Ihre Krankenkasse, bei einer zu erwartenden längeren Krankheit. Konkret : Ist zu erwarten, dass Sie länger als 6 Wochen krank sein werden,

Mehr

KAV. Rundschreiben V 31/2011. 12. September 2011. Sehr geehrte Damen und Herren,

KAV. Rundschreiben V 31/2011. 12. September 2011. Sehr geehrte Damen und Herren, KAV Rundschreiben V 31/2011 Kommunaler Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt e. V. Steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Arbeitnehmereigenbeteiligung an den Arbeitgeberbeiträgen zur

Mehr

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Bezügemitteilung Nr._/ laufende Nummer des Jahres (z.b. Nr. 01/2011) Monat Zeitraum / Bezugsmonat der vorliegenden Gehaltsmitteilung Mein Aktenzeichen ZBV-Personalnummer,

Mehr

13. Aktuelle Hinweise zur Steuer- und SV-Pflicht der umlagefinanzierten betrieblichen Altersversorgung

13. Aktuelle Hinweise zur Steuer- und SV-Pflicht der umlagefinanzierten betrieblichen Altersversorgung - 13 (1) - 13. Aktuelle Hinweise zur Steuer- und SV-Pflicht der umlagefinanzierten betrieblichen Altersversorgung Inhaltsverzeichnis Kapitel 13 13.1. Aktuelle Hinweise zur umlagefinanzierten betrieblichen

Mehr

Am 30. Mai 2011 haben sich die Tarifvertragsparteien des öffentlichen Dienstes auf den Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum ATV verständigt.

Am 30. Mai 2011 haben sich die Tarifvertragsparteien des öffentlichen Dienstes auf den Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum ATV verständigt. POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, 10559

Mehr

1. Ausmaß des Urlaubsanspruchs beim Wechsel des Beschäftigungsumfangs

1. Ausmaß des Urlaubsanspruchs beim Wechsel des Beschäftigungsumfangs POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX Alt-Moabit 101

Mehr

Referent. Christiane Droste-Klempp Magister Volkswirtschaftslehre/Germanistik/Geschichte

Referent. Christiane Droste-Klempp Magister Volkswirtschaftslehre/Germanistik/Geschichte Betriebliche Altersversorgung, 27. August 2015 Referent Magister Volkswirtschaftslehre/Germanistik/Geschichte 1995 bis 1999 Tätigkeit in der Personalbetreuung und Entgeltabrechnung 1999 bis 2001 Einführung

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen

Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen, Klosterstraße 59, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses die Präsidentin

Mehr

Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin

Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin POSTANSCHRIFT

Mehr

Kommentierung der Entgeltbescheinigungsverordnung Anhang Fallbeispiele

Kommentierung der Entgeltbescheinigungsverordnung Anhang Fallbeispiele Das Schema der Fallbeispiele stellt keinerlei Formvorgabe dar und weist nur auszugsweise die für die Fallkonstellation wesentlichen Angaben aus. Die Fallbeispiele sind als offenes Dokument konzipiert.

Mehr

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung 1 Exemplar für den Arbeitgeber Stand 14.03.2003 Kommunaler Versorgungsverband Brandenburg -Zusatzversorgungskasse- Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung Was ist Entgeltumwandlung? Entgeltumwandlung

Mehr

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung für Arbeitgeber

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung für Arbeitgeber Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung für Arbeitgeber 1. Was ist Entgeltumwandlung? Entgeltumwandlung ist eine Vereinbarung zwischen Ihnen und Ihrem/Ihrer Beschäftigten, dass ein Teil seiner/ihrer

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai Anton Dujlovic Betriebliche Altersvorsorge VBL. Informationsveranstaltung 2014. Seite 1 VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.

Mehr

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt.

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Hiervon ausgenommen und zu unterscheiden sind Geringverdiener z.b. Auszubildende oder Personen

Mehr

Aktuelle Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze in der Sozialversicherung

Aktuelle Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze in der Sozialversicherung BBG und Beiträge in der SV Aktuelle Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze in der Sozialversicherung 2011 2010 66.000 5.500 4 66.000 5.500 45.000 57.600 4.800 3.712,50 55.800 4.650 3.750 KV-Pflichtgrenze

Mehr

D 2.22/D 4.23/ D 4.33

D 2.22/D 4.23/ D 4.33 - Dienstleistungszentrum - D 2.22/D 4.23/ D 4.33 FACHBEREICH THEMATIK Bezüge zentral ATZ: Erhöhung ZV-Entgelt für Zeiten vor Historik Hinweise zur Korrektur von Altersteilzeitfällen, die ihren Vertrag

Mehr

3. Betriebliche Altersversorgung

3. Betriebliche Altersversorgung Gesamtdarstellung Altersvermögens- und Alterseinkünftegesetz 235 3. Betriebliche Altersversorgung 3.1 Gesamtdarstellung Altersvermögensgesetz und Alterseinkünftegesetz Das Altersvermögensgesetz hat seit

Mehr

Eine Eingabe wird nur bei Auswahl "Arbeitnehmer" oder "Selbständiger" UND "Splittingtabelle" berücksichtigt.

Eine Eingabe wird nur bei Auswahl Arbeitnehmer oder Selbständiger UND Splittingtabelle berücksichtigt. Basisrentenrechner Begriffe: BBG BU EStG HB GGF GAV GKV GRV GPV PZ VA Beitragsbemessungsgrenze Berufsunfähigkeit Einkommenssteuergesetz Höstbetrag Gesellschafter Geschäftsführer gesetzliche Arbeitslosenversicherung

Mehr

Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 1. 2010. Marburger. Aushilfskräfte

Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 1. 2010. Marburger. Aushilfskräfte Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2010 Marburger Aushilfskräfte 11. Auflage Das erste Ergänzungsblatt ist überholt und kann entfernt

Mehr

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8.

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. April 2008 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

Mehr

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen 2 Sozialrechtlich relevante Regelungen In diesem Abschnitt werden die wichtigsten sozialrechtlichen Regelungen für Selbständige und Arbeitnehmer im Vergleich zusammenfassend dargestellt, wie sie am 31.05.2012

Mehr

Die Concordia Direkt-Rente

Die Concordia Direkt-Rente Die Concordia Direkt-Rente einfach, flexibel und sicher Die Versorgungssituation (I) Versorgungsziel : 100% des letzten Nettoeinkommens Altersversorgung in Versorgungslücke Gesetzliche Rente Bruttoeinkommen

Mehr

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert!

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung bei der Zusatzversorgungskasse (ZVK) der Stadt Köln I. Allgemeines zur Entgeltumwandlung 1. Was bedeutet Entgeltumwandlung?

Mehr

Krankenversicherung kompakt

Krankenversicherung kompakt Finkenbusch/Schomburg Krankenversicherung kompakt Ausbildung in der Sozialversicherung Lehrtexte mit Übungsaufgaben und Lösungen Gesamtinhaltsverzeichnis Gesamtinhaltsverzeichnis Band 1 Vorwort Gesamtinhaltsverzeichnis

Mehr

1. Vorzimmerkräfte der Minister und der (Parlamentarischen) Staatssekretäre:

1. Vorzimmerkräfte der Minister und der (Parlamentarischen) Staatssekretäre: POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX Alt-Moabit

Mehr

Seminar Alles Wichtige für das Jahr 2016. Zusatzfolien

Seminar Alles Wichtige für das Jahr 2016. Zusatzfolien Seminar Zusatzfolien Elektronischer Datenaustausch Zusatzfolien Beispiel bisheriges Vorgehen Ende Beschäftigungsverhältnis: 31.12.2014 Nachträglich gezahltes einmaliges Arbeitsentgelt im April 2015 Gesamtsozialversicherung:

Mehr

Statistisches Bundesamt (einschließlich Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung) Bundesamt für Verfassungsschutz.

Statistisches Bundesamt (einschließlich Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung) Bundesamt für Verfassungsschutz. POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Statistisches Bundesamt (einschließlich Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung) Bundesamt für Verfassungsschutz Bundeskriminalamt Fachhochschule

Mehr

Hierzu ergehen folgende Hinweise: 1 Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum TVPöD und Änderungstarifvertrag Nr. 4 zum TVAöD-BT-Pflege

Hierzu ergehen folgende Hinweise: 1 Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum TVPöD und Änderungstarifvertrag Nr. 4 zum TVAöD-BT-Pflege POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX Alt-Moabit

Mehr

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Die energie-bkk ist für Berufstätige mehr als nur eine Krankenkasse. Sie ist Partner in der Arbeitswelt. Aber auch nach dem

Mehr

Im Auftrag Bürger. Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände

Im Auftrag Bürger. Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET

Mehr

Die steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung der RZVK-Umlage

Die steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung der RZVK-Umlage Die steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung der RZVK-Umlage Eine Information für die Mitglieder der Rheinischen Versorgungskassen Köln, den 03.02.2015 Hans-Günter Terres Tel. 0221 8273-7455

Mehr

Informationsdienst. Betriebliche Altersversorgung Letzte Aktualisierung: Januar 2009

Informationsdienst. Betriebliche Altersversorgung Letzte Aktualisierung: Januar 2009 Betriebliche Altersversorgung Letzte Aktualisierung: Januar 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Die betriebliche Altersversorgung 3 Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung 3.1 Direktzusage

Mehr

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert!

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Fragen und Antworten zur ZVK PlusPunktRente als Entgeltumwandlung bei der Zusatzversorgungskasse (ZVK) der Stadt Köln 2014 I. Allgemeines zur Entgeltumwandlung...

Mehr

Gehaltsabrechnung vor und nach Optimierung und Abschluss einer neuen bav

Gehaltsabrechnung vor und nach Optimierung und Abschluss einer neuen bav Gehaltsabrechnung vor und nach Optimierung und Abschluss einer neuen bav für: Herrn Max Muster bav Musterweg 3 12345 Mustersee Die Auswertung wurde erstellt von: inanzportal24 GmbH Hubertus Schmidt ägerstr.

Mehr

Frankfurt am Main I Hamburg I Paris

Frankfurt am Main I Hamburg I Paris Inhalt 1 Sachbezugswerte 2014 für Lohnsteuer und Sozialversicherung 2 Neue Reisekostenregelungen: Arbeitsverträge überprüfen 3 Übertragung eines Betriebs im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge bei gleichzeitiger

Mehr

Hierzu ergehen folgende Hinweise: 1 Änderungstarifvertrag Nr. 6 zum TVöD

Hierzu ergehen folgende Hinweise: 1 Änderungstarifvertrag Nr. 6 zum TVöD POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX Alt-Moabit

Mehr

VBLinfo. Inhalt. Ausgabe 2 Dezember 2007. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten

VBLinfo. Inhalt. Ausgabe 2 Dezember 2007. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten VBLinfo Ausgabe 2 Dezember 2007 Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten Inhalt I Jahressteuergesetz 2007 1 Überblick 2 Umlage zur VBLklassik ab 2008 teilweise

Mehr

- vorübergehende Übertragung einer höherwertigen Tätigkeit ( 14 TVöD, 10 und 18 TVÜ-Bund) - Höhergruppierungen und Stufenaufstieg in demselben Monat

- vorübergehende Übertragung einer höherwertigen Tätigkeit ( 14 TVöD, 10 und 18 TVÜ-Bund) - Höhergruppierungen und Stufenaufstieg in demselben Monat POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin POSTANSCHRIFT

Mehr

Umwandlung von vermögenswirksamen Leistungen in die betriebliche Altersvorsorge (bav)

Umwandlung von vermögenswirksamen Leistungen in die betriebliche Altersvorsorge (bav) Umwandlung von vermögenswirksamen Leistungen in die betriebliche Altersvorsorge (bav) Stand: 04.2010 Vermögenswirksame Leistungen (VL) Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind Geldleistungen, die der Arbeitgeber

Mehr

Im Auftrag Bürger. Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - Alt-Moabit 101 D, Berlin Berlin.

Im Auftrag Bürger. Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - Alt-Moabit 101 D, Berlin Berlin. POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON Referat D 5 Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin

Mehr

E ntg eltum w a ndlung na c h dem Ta rifvertra g (TV -

E ntg eltum w a ndlung na c h dem Ta rifvertra g (TV - D er D S TG -Ta rifa us s c hus s inform iert zur E ntg eltum w a ndlung na c h dem Ta rifvertra g (TV - E ntg eltu -H ) DStG Tarifseminar 17./18.03.2010 1 Geltungsbereich des TV- EntgeltU-H Beschäftigte

Mehr

Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge

Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge Einführung bav Grundlagen der bav Durchführungsweg: Schwerpunkt Direktversicherung Steuerfreiheit + nachgelagerte Besteuerung Sozialversicherung Ausscheiden

Mehr

Betriebliche Altersversorgung. für Krankenhaus und Pflege in kirchlicher Trägerschaft

Betriebliche Altersversorgung. für Krankenhaus und Pflege in kirchlicher Trägerschaft Betriebliche Altersversorgung für Krankenhaus und Pflege in kirchlicher Trägerschaft Versorgungswerk KlinikRente Information für Berater Stand: Januar 2012 Inhalt Ein Wort zuvor Folie 3 1. Entgeltumwandlung

Mehr

Zum TV-EntgeltU-B/L gebe ich in Abstimmung mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder folgende Hinweise:

Zum TV-EntgeltU-B/L gebe ich in Abstimmung mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder folgende Hinweise: POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, 10559

Mehr

Geringfügige Beschäftigung Mini-Jobs

Geringfügige Beschäftigung Mini-Jobs Mini-Jobs Mini-Jobs Geringfügig Beschäftigte sind gleich zu behandeln wie alle andere Arbeitnehmer Auch für sie gelten Tarifverträge wie für alle Ausnahmen gibt es nur dann, wenn geringfügig Beschäftigte

Mehr

Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder. n achrichtlich: Bundeszentralamt fü r Steuern 2010/0801807

Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder. n achrichtlich: Bundeszentralamt fü r Steuern 2010/0801807 Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder n achrichtlich: Bundeszentralamt

Mehr

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung 13 Welche Unterlagen benötigen Sie für die Lohnabrechnung? 13 Bei wem ist der neue Mitarbeiter anzumelden? 14 Welche Mitarbeiterangaben sind für die Sozialversicherungsmeldungen

Mehr

Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Bundesministerium des Innern, Berlin

Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Bundesministerium des Innern, Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin POSTANSCHRIFT

Mehr

Entgeltumwandlungsvereinbarung 1 bei Direktversicherungen auf der Grundlage des Chemie-Verbandsrahmenvertrages 2009

Entgeltumwandlungsvereinbarung 1 bei Direktversicherungen auf der Grundlage des Chemie-Verbandsrahmenvertrages 2009 Entgeltumwandlungsvereinbarung 1 bei Direktversicherungen auf der Grundlage des Chemie-Verbandsrahmenvertrages 2009 Neue Bundesländer und Berlin(Ost) An (Arbeitgeber) I. Antrag auf betriebliche Altersversorgung

Mehr

11. Deutscher Seniorentag

11. Deutscher Seniorentag 11. Deutscher Seniorentag Veranstaltungsreihe»Reformbaustelle Rente«03. Juli 2015 Frankfurt a. M. Bilanz des»drei-säulen-modells«aus Rente, betrieblicher Altersversorgung und privater Altersvorsorge Dr.

Mehr

Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 3. 2011. Marburger. Aushilfskräfte

Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 3. 2011. Marburger. Aushilfskräfte Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe Stand 1. 3. 2011 Marburger Aushilfskräfte 11. Auflage Das zweite Ergänzungsblatt ist überholt und kann entfernt

Mehr

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01.

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01. Modul Berechnung und Buchung der Personalkosten Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Inhalt: Brutto-, Nettoentgelt Begriff und Bezugsgrößen der Sozialversicherung Zusammensetzung

Mehr

Sozialversicherungskennzahlen 2010

Sozialversicherungskennzahlen 2010 Sozialversicherungskennzahlen Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Renten- und Versicherungspflichtgrenze zur gesetzlichen Kranken- und Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Kranken- und Arbeitslosenversicherung

Mehr

Mindestlohngesetz (MiLoG)

Mindestlohngesetz (MiLoG) Bürger können sich jetzt auch per Telefon über den ab Anfang 2015 geltenden Mindestlohn informieren. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) startete nach Angaben ihres Ministeriums am Donnerstag eine

Mehr

das Bundesministerium des Innern hat durch Rundschreiben die Beihilfefähigkeit zu Insulinanaloga konkretisiert.

das Bundesministerium des Innern hat durch Rundschreiben die Beihilfefähigkeit zu Insulinanaloga konkretisiert. Bundesleitung Friedrichstraße 169/170 D-10117 Berlin dbb beamtenbund und tarifunion Friedrichstraße 169/170 10117 Berlin An die Landesbünde und Mitgliedsgewerkschaften des dbb beamtenbund und tarifunion

Mehr

2. Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG)

2. Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG) BMF v. 26.11.2013 IV C 5 - S 2367/13/10001 BStBl 2013 I S. 1532 Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 und Absatz 4 EStG) 1 Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden

Mehr

Sozialversicherung in Deutschland

Sozialversicherung in Deutschland Sozialversicherung in Deutschland التا مين الاجتماعي في المانيا Versicherungsschutz für Arbeitnehmer (Pflichtversicherungen) التغطية التا مينية للموظفين. التا مين الالزامي Rentenversicherung تأمين التقاعد

Mehr

Referent. André Fasel Diplom Verwaltungswirt

Referent. André Fasel Diplom Verwaltungswirt 14. Oktober 2014 Referent Diplom Verwaltungswirt 1985 1993 Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten bei der Bundesknappschaft (heute: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See); Studium

Mehr

Eckpunkte einer Tarifeinigung für die Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern im Rahmen der Tarifrunde 2016 zum TV-Ärzte/VKA

Eckpunkte einer Tarifeinigung für die Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern im Rahmen der Tarifrunde 2016 zum TV-Ärzte/VKA R 236/2016 Anlage 1 Stand: 19. Oktober 2016, 1.00 Uhr Eckpunkte einer Tarifeinigung für die Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern im Rahmen der Tarifrunde 2016 zum TV-Ärzte/VKA Der Marburger

Mehr

- 1 - H i n w e i s e

- 1 - H i n w e i s e - 1 - Dezernat VII.1.5 Hamburg Millerntorplatz 1 20359 Hamburg Ihr Ansprechpartner Herr Bergel Tel. 040 30 388 1912 Fax 040 30 388 1995 E-Mail guido.bergel@kbs.de www.knappschaft.de H i n w e i s e Stand:

Mehr

Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt

Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt So lesen Sie Ihre Brutto/Netto-Abrechnung 1. Arbeitnehmerdaten 2. Übersicht zur Arbeits- und Urlaubszeit 3. Hinweise zur Abrechnung 4. Brutto-Bezüge 5. Steuer

Mehr

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln:

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln: Rheinische Versorgungskassen Postfach 21 09 40 50533 Köln ABCDEFGH An alle Mitglieder/Abrechnungsstellen der Rheinischen Zusatzversorgungskasse (RZVK) Köln, im Juni 2013 Zeichen: 043 Rundschreiben 05/2013

Mehr

2 Struktur der gesetzlichen Regelungen

2 Struktur der gesetzlichen Regelungen 2.1 Die sieben Grundregeln zur BAV Das Einkommensteuergesetz regelt sechs verschiedene Möglichkeiten der begünstigten zusätzlichen Altersvorsorge, die auch gleichzeitig genutzt werden können: 1. 3 Nr.

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen

Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen, Klosterstraße 59, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses den Präsidenten

Mehr

Gehaltsabrechnung vor und nach Optimierung und Abschluss zweier neuer bavs

Gehaltsabrechnung vor und nach Optimierung und Abschluss zweier neuer bavs Gehaltsabrechnung vor und nach Optimierung und Abschluss zweier neuer bavs für: Herrn Max Pfiffig Musterweg 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von: Versicherungsbüro Mustermakler Uwe Mustermarkler

Mehr

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Wer eine Hilfe im Haushalt braucht, kann diese steuerlich gefördert im Rahmen eines Mini- Jobs anstellen. Höher ist die Förderung bei sozialversicherungspflichtiger

Mehr

Mitglieder im Abrechnungsverband I

Mitglieder im Abrechnungsverband I Mitglieder im Abrechnungsverband I Inhaltsverzeichnis Seite 1. Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Zusatzversorgung 2 2. Mitgliedschaft bei der ZVK 3 2.1 Mitglieder der Zusatzversorgungskasse 3 2.2 Voraussetzungen

Mehr

Oberste Bundesbehörden. nachrichtlich. Vereinigungen und Verbände. Abteilungen Z und B im Hause

Oberste Bundesbehörden. nachrichtlich. Vereinigungen und Verbände. Abteilungen Z und B im Hause POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden nachrichtlich Vereinigungen und Verbände Abteilungen Z und B im Hause HAUSANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin POSTANSCHRIFT

Mehr

Wegweiser durch die Lohnabrechnung

Wegweiser durch die Lohnabrechnung Wegweiser durch die Lohnabrechnung 1. Adressfeld Diese Feld gibt Auskunft über das Erstellungsdatum, den Abrechnungskreis (100 Hauptwerkstatt, 600 Zimmersmühlenweg), die Personalnummer, die Kostenstelle

Mehr

Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010

Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010 Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010 Sehr geehrte Anwenderin, sehr geehrter Anwender, wie Sie bereits der Fachpresse, einigen Internetforen

Mehr

Merkblatt: Minijobs. Inhalt:

Merkblatt: Minijobs. Inhalt: Merkblatt: Minijobs Eine geringfügige Beschäftigung (auch Minijob") ist im deutschen Recht ein Arbeitsverhältnis mit einem niedrigen Lohn (geringfügig entlohnte Beschäftigung) oder kurzer Dauer (kurzfristige

Mehr

Entgeltumwandlung. Einfach mehr.

Entgeltumwandlung. Einfach mehr. Entgeltumwandlung Einfach mehr. 3 Inhalt Einleitung...4 Die Vorteile der Freiwilligen Versicherung auf einem Blick...5 Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung...7 Pflichtversicherung und Freiwillige

Mehr

Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte. (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8.

Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte. (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8. Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8. April 2008 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

Mehr

Inhaltsübersicht. Nettolohnoptimierung durch Gehaltsumwandlung

Inhaltsübersicht. Nettolohnoptimierung durch Gehaltsumwandlung Nettolohnoptimierung durch Gehaltsumwandlung Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Grundsätzliche Regeln 2.1 Steuer- und Beitragsfreiheit 2.2 Anwendung nur für die Zukunft 2.3 Abgrenzung Barvergütung und

Mehr

Muster einer Monats-Gehaltsabrechnung inkl. Entgeltumwandlung über die Pensionskasse 224 EUR mtl. (gesetzl. Krankenversichert)

Muster einer Monats-Gehaltsabrechnung inkl. Entgeltumwandlung über die Pensionskasse 224 EUR mtl. (gesetzl. Krankenversichert) inkl. Entgeltumwandlung über die Pensionskasse 224 mtl. Pensionskasse 3.63-224,00 - Pensionskassenbeitrag - Überweisung - 224,00 1 inkl. Entgeltumwandlung über die Pensionskasse 374 mtl. (224 mtl. Steuer-

Mehr

Sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung (Stand: Februar 2008)

Sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung (Stand: Februar 2008) Definition der Versicherungspflicht Wann gilt die Pflichtversicherung? Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Es muß eine Rente aus der GRV bezogen bzw. beantragt werden. Hierbei ist es unerheblich,

Mehr