STAATSANZEIGER FÜR DAS LAND HESSEN. Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik

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1 ISSN D 6432 A STAATSANZEIGER FÜR DAS LAND HESSEN 2010 MONTAG, 8. MÄRZ 2010 Nr. 10 Seite Seite Seite Hessisches Ministerium des Innern und für Sport Verfahrensprüfung durch die kommunalen Rechnungsprüfungsämter nach 131 Abs. 1 Nr. 4 der Hessischen Gemeindeordnung bei Einsatz automatischer Datenverarbeitungsanlagen im Finanzwesen Durchführungshinweise zum Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung für die Beschäftigten des Landes Hessen vom Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Prüfungsordnung des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Gießen- Friedberg für den Masterstudiengang Unternehmensführung vom Prüfungsordnung der Fachbereiche Maschinenbau, Mechatronik, Materialtechnologie und Informationstechnik, Elektrotechnik, Mechatronik der Fachhochschule Gießen-Friedberg für den Bachelor- Mechatronik vom und ; hier: Änderung vom 19. und Prüfungsordnung des Fachbereichs Maschinenbau, Mechatronik, Materialtechnologie der Fachhochschule Gießen- Friedberg für den Bachelor- Maschinenbau vom ; hier: Änderung vom Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Anordnung gemäß 3 Abs. 5 Satz 2 des Börsengesetzes Gleichzeitiges Ausüben der Tätigkeiten eines Skontroführers und eines Spezialisten in derselben Wertpapiergattung an der Frankfurter Wertpapierbörse; hier: Öffentliche Bekanntmachung Anweisung zur Führung des Liegenschaftskatasters Liegenschaftskatasterführungsanweisung Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses Hessen Hessischer Rechnungshof Mindestanforderungen der Rechnungshöfe des Bundes und der Länder zum Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik Leitlinien und gemeinsame Maßstäbe für IuK-Prüfungen Die Regierungspräsidien DARMSTADT Vorhaben der Merck KGaA; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 3a UVPG Vorhaben der Cummins Deutschland GmbH, Groß-Gerau; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 3a UVPG Vorhaben der Gemeinde Lützelbach; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 3a UVPG Vorhaben der R.A.T.H. GmbH auf dem Gelände der Firma Clariant in Frankfurt am Main; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 3a UVPG Öffentliche Bekanntmachung über die Erteilung einer Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz für die Firma GHC Gerling Holz & Co. Handels GmbH Aufstellung des Lärmaktionsplans für den Regierungsbezirk Darmstadt; Teilplan Straßenverkehr; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 47d Abs. 3 BImSchG Aufstellung des Lärmaktionsplans für den Regierungsbezirk Darmstadt; Teilplan Schienenverkehr; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 47d Abs. 3 BImSchG Öffentliche Bekanntmachung über die Erteilung einer Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz für die Firma Infraserv GmbH & Co. Höchst KG Anerkennung der Bürgerstiftung Langen mit Sitz in Langen (Hessen) als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts GIESSEN Öffentliche Bekanntmachung nach 12 GenTVfV in Verbindung mit 10 Abs. 7 und 8 BImSchG Aufstellung des Lärmaktionsplans für den Regierungsbezirk Gießen; Teilplan Straßenverkehr; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 47d Abs. 3 BImSchG Aufstellung des Lärmaktionsplans für den Regierungsbezirk Gießen; Teilplan Schienenverkehr; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 47d Abs. 3 BImSchG KASSEL Vorhaben der Smurfit Kappa C. D. Haupt Papier- und Pappenfabrik GmbH, Diemelstadt; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 3a UVPG Aufstellung des Lärmaktionsplans für den Regierungsbezirk Kassel; Teilplan Straßenverkehr; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 47d Abs. 3 BImSchG Aufstellung des Lärmaktionsplans für den Regierungsbezirk Kassel; Teilplan Schienenverkehr; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 47d Abs. 3 BImSchG Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation Bau der gemeinschaftlichen und öffentlichen Anlagen im Flurbereinigungsverfahren Groß-Rohrheim B 44 (Landkreis Bergstraße); hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 3a UVPG Hessisches Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen Ausbau der Tank- und Rastanlagen Großenmoor-Ost und West im Zuge der BAB A 7 zwischen Hattenbacher Dreieck und Fulda, Betr.-km 542 bis 544, Landkreis Fulda Hessischer Verwaltungsschulverband Fortbildungsveranstaltung des Verwaltungsseminars Kassel Buchbesprechungen Öffentlicher Anzeiger Andere Behörden und Körperschaften Landeswohlfahrtsverband Hessen, Kassel; hier: 15. Plenarsitzung der Verbandsversammlung Hessisches Amt für Versorgung und Soziales Fulda, hier: Verlust eines Dienstsiegels Deutsche Rentenversicherung Hessen, Frankfurt am Main; hier: Satzungsänderung Öffentliche Ausschreibungen Stellenausschreibungen Öffentliche Ausschreibungen in Hessen auf

2 Seite 486 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr. 10 HESSISCHES MINISTERIUM DES INNERN UND FÜR SPORT 233 Verfahrensprüfung durch die kommunalen Rechnungsprüfungsämter nach 131 Abs. 1 Nr. 4 der Hessischen Gemeindeordnung bei Einsatz automatischer Datenverarbeitungsanlagen im Finanzwesen I. Nach 131 Abs. 1 Nr. 4 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) hat das Rechnungsprüfungsamt die Aufgabe, bei Einsatz automatischer Datenverarbeitungsanlagen im Finanzwesen die Verfahren vor ihrer Anwendung zu prüfen, soweit nicht der Minister des Innern Ausnahmen zulässt. Dies gilt auch für entsprechende Verfahren zur Erledigung der Kassengeschäfte nach 111 Abs. 2 HGO. Bei der Prüfung der automatisierten Verfahren sind die Anforderungen des 5 Abs. 5 und 6 der Gemeindekassenverordnung (GemKVO) sowie des 33 Gemeindehaushaltsverordnung Doppik (GemHVO-Doppik) zu beachten. Anwendungen mittels Standardsoftware für Tabellenkalkulationen (zum Beispiel Excel) und Datenbankprogramme (zum Beispiel Access, Navision; SQL) fallen nicht unter die Prüfungspflicht nach 111 Abs. 2 und 131 Abs. 1 Nr. 4 HGO, wenn diese DV-gestützten Arbeitshilfen keine Möglichkeiten bieten, die zu führenden Bücher und automatisierten Anordnungen und Feststellungen ( 5 Abs. 5 und 6 GemKVO) zu verändern. II. Aufgrund des 131 Abs. 1 Nr. 4 HGO lasse ich folgende Ausnahmen zu: 1. Wendet eine Gemeinde ein automatisiertes Verfahren an, das auch von anderen Gemeinden angewendet wird, genügt es, wenn es vor der Anwendung von einer Prüfungseinrichtung, die in keiner Unternehmensbeziehung zum Programm-/Verfahrensautor beziehungsweise -vertreiber steht, geprüft und testiert worden ist, von der Gemeinde unverändert übernommen wird und sich das örtlich zuständige Rechnungsprüfungsamt aufgrund des Berichts über die Prüfung des automatisierten Verfahrens überzeugt hat, dass eine eigene ergänzende Prüfung nicht erforderlich ist. Aus dem Bericht müssen Ziel, Inhalt, Durchführung sowie Ergebnis der Prüfung hervorgehen. Dies gilt auch, wenn ein automatisiertes Verfahren von einer Gemeinde angewendet wird, zu dem ein vom Anbieter eingeholtes Testat einer Prüfungseinrichtung vorliegt. 2. Wird ein automatisiertes Verfahren, das bei einer anderen Gemeinde bereits eingesetzt und geprüft wurde, von einer Gemeinde mit Änderungen übernommen, entscheidet das örtlich zuständige Rechnungsprüfungsamt in eigener Verantwortung über die Notwendigkeit und den Umfang einer erneuten Prüfung. 3. Wird ein bereits geprüftes automatisiertes Verfahren geändert, so ist die Änderung vor der Anwendung vom Rechnungsprüfungsamt zu prüfen. Nr. 1 gilt entsprechend. 4. Dem Erfordernis der Prüfung eines Verfahrens vor seiner Anwendung steht nicht entgegen, wenn das Verfahren vorläufig eingesetzt wird, die Prüfung hierbei begleitend stattfindet und sichergestellt ist, dass die Freigabe des Verfahrens erst nach Abschluss der Prüfung erfolgt. 5. Soweit die Kosten der Prüfung nicht vom Anbieter des automatisierten Verfahrens getragen werden, können die Rechnungsprüfungsämter, die eine Prüfung nach Ziffern II.1 und II.3 durchgeführt haben, für die Weitergabe von Prüfberichten eine Beteiligung an den Prüfungskosten verlangen. 6. Im Übrigen wird die Zuständigkeit der Rechnungsprüfungsämter durch diese Regelung nicht berührt. Auf die Möglichkeiten der kommunalen Gemeinschaftsarbeit weise ich hin. III. Bei einigen Gemeinden werden im Finanzwesen automatisierte Verfahren eingesetzt, die entgegen 131 Abs. 1 Nr. 4 HGO vom zuständigen Rechnungsprüfungsamt nicht geprüft sind. Nachdem die vorstehenden Ausnahmen (II.) zugelassen sind, bitte ich die Gemeinden, die Rechnungsprüfungsämter und die Kommunalaufsichtsbehörden dafür Sorge zu tragen, dass die Prüfungen innerhalb eines angemessenen Zeitraumes durchgeführt werden. IV. Die Regierungspräsidien sind gebeten, über den Einsatz der Programme und die hierzu getroffenen Prüfungsfeststellungen jährlich zum 31. Dezember zu berichten. V. Mein Erlass vom 3. Februar 1999 (StAnz. S. 559) tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2009 außer Kraft. Dieser Erlass tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2010 in Kraft. Wiesbaden, 18. Februar 2010 Hessisches Ministerium des Innern und für Sport IV 25 3 m Gült.-Verz StAnz. 10/2010 S Durchführungshinweise zum Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung für die Beschäftigten des Landes Hessen (TV-EntgeltU-H) vom 1. September 2009 I. Das Land Hessen hat am 1. September 2009 mit den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes einen Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung für die Beschäftigten des Landes Hessen (TV-EntgeltU-H) abgeschlossen. Der Tarifvertrag ist zum 1. Januar 2010 in Kraft getreten. II. Zum TV-EntgeltU-H gebe ich die folgenden Durchführungshinweise: 1. Geltungsbereich ( 1) 1.1 Der Tarifvertrag gilt für alle Beschäftigten, die unter den Geltungsbereich des TV-H fallen sowie für die Auszubildenden nach TVA-H BBiG oder TVA-H Pflege. Er gilt nicht für Beschäftigte, die unter andere Manteltarifverträge fallen (zum Beispiel Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter). Alle Beschäftigten, die vom Geltungsbereich des Tarifvertrages erfasst sind, haben einen Anspruch auf Entgeltumwandlung gegenüber dem Land Hessen. Einen solchen tarifvertraglichen Anspruch haben damit zum Beispiel auch Beschäftigte, die nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind und deshalb keinen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung haben ( 17 Abs. 1 Satz 3 des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung BetrAVG ). Ihr Anspruch ergibt sich allein aus dem Tarifvertrag. 1.2 Der Tarifvertrag gilt ebenfalls für Beschäftigte, die nicht unter eine der in Tz. 1.1 genannten Tarifverträge fallen, sofern in ihrem Arbeitsvertrag ausdrücklich die Anwendung dieses Tarifvertrages oder die Anwendung der den TV-H ergänzenden Tarifverträge vereinbart worden ist. 2. Zweck ( 2) Mit der Entgeltumwandlung soll den Beschäftigten der Aufbau einer zusätzlichen individuellen Altersversorgung ermöglicht werden. Die tariflichen Regelungen zur betrieblichen Altersversorgung im ATV werden durch den Tarifvertrag nicht berührt. Es besteht keine Verpflichtung für die Beschäftigten, Entgeltumwandlung zu vereinbaren. Es gilt vielmehr das Prinzip der Freiwilligkeit. 3. Voraussetzungen ( 3) 3.1 Umgewandelt werden können ausschließlich künftige Entgeltansprüche. Künftige Entgeltansprüche liegen vor, wenn die/der Beschäftigte ihre/seine geschuldete Arbeitsleistung noch nicht erbracht hat. Da steuerrechtlich grundsätzlich auch die Umwandlung von Entgeltbestandteilen anerkannt wird, die bereits erdient, aber noch nicht fällig geworden sind, bestehen keine Bedenken, entsprechend der steuerrechtlichen Verfahrensweise aus Vereinfachungsgründen grundsätzlich auf die Fälligkeit des Entgeltanspruchs abzustellen.

3 Nr. 10 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Seite 487 Durch die Begrenzung auf künftige Entgeltbestandteile ist eine rückwirkende Vereinbarung der Entgeltumwandlung nicht möglich. 3.2 Der Anspruch auf Entgeltumwandlung ist nach 3 Abs. 2 Satz 1 begrenzt auf jährlich bis zu 4 vom Hundert der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung (West) zuzüglich Euro. Dies entspricht einem Höchstbetrag von Euro im Jahr Der Grenzbetrag gilt für das jeweilige Arbeitsverhältnis. Bei einem Arbeitgeberwechsel im laufenden Kalenderjahr kann die/der Beschäftigte den tariflichen Höchstbetrag erneut vollständig ausschöpfen. Über den tariflichen Höchstbetrag nach 3 Abs. 2 Satz 1 hinausgehende Beträge können nur umgewandelt werden, wenn hierüber Einvernehmen zwischen dem Arbeitgeber und der/ dem Beschäftigten besteht. Einen durchsetzbaren Anspruch auf Umwandlung darüber hinausgehender Entgelte hat die/der Beschäftigte gegenüber dem Arbeitgeber grundsätzlich nicht. Nur in besonderen Ausnahmefällen sollte der Umwandlung höherer Beträge zugestimmt werden. Ein berechtigtes Interesse könnte zum Beispiel bei Beschäftigten bestehen, die auch andere steuerliche Förderungsmöglichkeiten bereits ausgeschöpft haben und sich zeitnah eine nennenswerte Altersversorgung aufbauen wollen. 3.3 Nach 3 Abs. 3 besteht ein Anspruch auf Entgeltumwandlung nur, wenn im Jahr mindestens 1/160 der Bezugsgröße nach 18 SGB IV umgewandelt wird. Dies entspricht im Jahr 2010 einem Betrag von 191,63 Euro. Der Mindestbetrag muss nicht im Kalenderjahr, sondern in einem Zeitraum von zwölf zusammenhängenden Monaten erreicht werden. Die Bezugsgröße nach 18 SGB IV wird in der Regel jährlich erhöht. Bei Umwandlung geringer Entgeltsummen kann es deshalb dazu kommen, dass die umgewandelten Beträge später einmal niedriger sind als 1/160 dieser Bezugsgröße. In diesem Fall ist die Entgeltumwandlungsvereinbarung mit der/dem Beschäftigten an die geänderten Grenzwerte anzupassen. 3.4 Eine Entgeltumwandlung darf nicht vereinbart werden, wenn dem Arbeitgeber bekannt ist, dass die/der Beschäftigte mit der Entgeltumwandlung Pfändungen für Unterhaltsverpflichtungen ausweichen will. In diesem Fall wäre der Arbeitgeber bei Vereinbarung einer Entgeltumwandlung gegenüber den Unterhaltsberechtigten schadensersatzpflichtig. 4. Umwandelbare Entgeltbestandteile ( 4) 4.1 In den Entgeltumwandlungsvereinbarungen wird regelmäßig vereinbart werden, dass monatlich eine festgelegte Summe umgewandelt wird. Um welche Entgeltbestandteile es sich dabei handelt, ist sowohl rechtlich als auch tatsächlich unerheblich, solange die Summe der umgewandelten Entgelte nicht die Summe der umwandelbaren Entgeltbestandteile übersteigt. 4.2 Umwandelbar sind nach 4 Abs. 2 die Jahressonderzahlung und monatliche Entgeltbestandteile. Die Jahressonderzahlung wird vor den monatlichen Entgeltbestandteilen genannt. Dies stellt jedoch keine tarifliche Wertung oder Vorgabe dar, welche Entgelte zunächst umzuwandeln sind. Es ist danach durchaus möglich, entweder ausschließlich die Jahressonderzahlung oder ausschließlich monatliche Entgeltbestandteile umzuwandeln. Es kann aber auch die Jahressonderzahlung ganz oder teilweise umgewandelt werden und zusätzlich monatliche Entgeltbestandteile. Monatliche Entgeltbestandteile im Sinne des 4 Abs. 2 sind Entgelte, die regelmäßig monatlich gezahlt werden. Hierzu zählen insbesondere das Tabellenentgelt, das Entgelt im Krankheitsfall und bei Urlaub sowie das Ausbildungsentgelt. Bis zum 1. Januar 2012 tritt bei aus dem Geltungsbereich des BAT übergeleiteten Beschäftigten regelmäßig das Vergleichsentgelt nach dem TVÜ-H an die Stelle des Tabellenentgelts, sofern sich nicht aus 6 Abs. 5 TVÜ-H etwas anderes ergibt. Umwandelbare monatliche Entgeltbestandteile sind ferner auch die in Monatsbeträgen festgelegten Zulagen sowie Besitzstandszulagen nach dem TVÜ-H. Die Umwandlung von Einmalzahlungen und vergleichbaren, nicht monatlichen Entgeltbestandteilen ist ausgeschlossen. Weitere nicht monatliche Entgeltbestandteile im Sinne des Tarifvertrages sind zum Beispiel Jubiläumsgeld ( 23 Abs. 2 TV- H), Erstattungen von Reise-/Umzugskosten sowie Trennungsgeld ( 23 Abs. 4 TV-H) oder auch die Abschlussprämien für Auszubildende ( 20 TVA-H BBiG, 19 TVA-H Pflege). 4.3 Vermögenswirksame sind nach 4 Abs. 3 ausdrücklich von den umwandelbaren Entgelten ausgenommen. 5. Geltendmachung des Anspruchs ( 5) 5.1 Die Beschäftigten müssen ihren Anspruch auf Entgeltumwandlung schriftlich und rechtzeitig gegenüber dem Arbeitgeber geltend machen. Auf eine tarifvertragliche Konkretisierung des Begriffs rechtzeitig wurde verzichtet. Damit soll eine möglichst praxisgerechte, flexible Handhabung ermöglicht werden. Die Beanspruchung der Entgeltumwandlung erfolgt dann rechtzeitig im Sinne der Regelung, wenn es dem Arbeitgeber ohne schuldhaftes Verzögern möglich ist, die Entgeltumwandlung ab dem angegebenen Zeitpunkt zu den gewünschten Konditionen durchzuführen. In der Niederschriftserklärung zu 5 Abs. 1 hat das Land Hessen darauf hingewiesen, dass die Entgeltumwandlung wegen der notwendigen Vorlaufzeiten in der Regel nur für Entgeltbestandteile möglich sein wird, deren Umwandlung mindestens zwei Monate vor deren Fälligkeit beantragt wurde. Die Gewerkschaften haben dies in der Niederschriftserklärung ausdrücklich zur Kenntnis genommen. 5.2 Der Arbeitgeber schließt mit der/dem Beschäftigten eine Entgeltumwandlungsvereinbarung ab. Eine Beratung über Versicherungsangebote durch den Arbeitgeber erfolgt aus haftungsrechtlichen Gründen nicht. Die Beschäftigten sollen sich vielmehr selbst bei der VBL bzw. dem Anbieter der Direktversicherung erkundigen. 5.3 Die Umwandlung monatlicher Entgelte nach 5 Abs. 3 Satz 1 hat mindestens für einen Zeitraum von zwölf Monaten zu erfolgen. Die Entgeltbestandteile sind damit nur umwandelbar, wenn mit hinreichender Sicherheit gewährleistet ist, dass sie für die nächsten zwölf Monate ab Beginn der Entgeltumwandlung gezahlt werden. 5.4 In begründeten Einzelfällen ist ein kürzerer Zeitraum zulässig ( 5 Abs. 3 Satz 2). Begründete Ausnahmen könnten zum Beispiel bei Beschäftigten mit niedrigen Einkommen vorliegen, wenn diese bestimmte Entgeltbestandteile nur für einige Monate erhalten und ihnen nur in dieser Höhe Entgeltumwandlung wirtschaftlich möglich ist. Insbesondere wenn diese Beschäftigten wiederholt kürzere Umwandlungen beabsichtigen, um so doch sukzessive nennenswerte Anwartschaften aufzubauen, kann die Entgeltumwandlung auch für kürzere Zeiträume zugelassen werden. Die Entscheidung hierüber hat der Arbeitgeber unter Abwägung der Gesamtumstände zu treffen. Ein kürzerer Zeitraum für die Entgeltumwandlung ist insbesondere auch dann möglich, wenn erst im Laufe einer bereits vereinbarten Entgeltumwandlung Ereignisse eintreten, die es der/dem Beschäftigten unmöglich machen, die Entgeltumwandlung fortzuführen. 5.5 Der Arbeitgeber kann nach 5 Abs. 3 Satz 3 verlangen, dass für den Zeitraum eines Jahres gleichbleibende monatliche Beträge umgewandelt werden. Dies dient insbesondere der Begrenzung des Verwaltungsaufwandes beim Arbeitgeber und beim Versorgungsträger. Es sollte daher grundsätzlich auf eine Zahlung gleichbleibender monatlicher Beträge für mindestens zwölf Monate bestanden werden. Dies ist in der Entgeltumwandlungsvereinbarung zwischen Beschäftigter/Beschäftigtem und Arbeitgeber festzuhalten. 5.6 Die Hinweise in Tz. 5.1 bis 5.5 gelten entsprechend auch im Falle der Änderung einer bestehenden Entgeltumwandlungsvereinbarung. Der Begriff Änderung erfasst auch die Beendigung der Entgeltumwandlung. 6. Durchführungsweg VBL ( 6) 6.1 Für die Durchführung der Entgeltumwandlung gelten nach 6 Satz 1 die Vorschriften des Betriebsrentengesetzes. In der Regel wird die/der Beschäftigte aber unter die Festlegung des 6 Satz 2 und 3 bei der VBL fallen. Die VBL ist Durchführungsweg für alle Beschäftigten, auf die dieser Tarifvertrag Anwendung findet (Tz. 1) und die bei der VBL pflichtversichert oder als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig nach 2 Abs. 2 des Tarifvertrages Altersversorgung (ATV) versichert sind. 6.2 Sobald sich die/der Beschäftigte für eine Entgeltumwandlung entschieden hat, lässt sie/er sich ein individuelles Angebot von der VBL erstellen. Dies ist über das Internet (www.vbl.de) oder in dringenden Fällen telefonisch ( ) möglich. Zusammen mit dem Angebot erhält sie/er das Antragsformular für den entsprechenden Versicherungsvertrag. Das Antragsformular für den Versicherungsvertrag aus diesem Angebot legt die/der Beschäftigte der personalverwaltenden Stelle unterschrieben vor. 6.3 Die personalverwaltende Stelle leitet den Antrag an die zuständige Bezügestelle weiter. 6.4 Die Bezügestelle prüft, ob die Voraussetzungen für die beantragte Entgeltumwandlung vorliegen (zum Beispiel Durchführungsweg VBL, ausreichendes Entgelt) und ob gegebenenfalls Pfändungen für Unterhaltsverpflichtungen bestehen (vgl.

4 Seite 488 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr. 10 Tz. 3.4). Danach teilt die Bezügestelle der personalverwaltenden Stelle das Ergebnis ihrer Prüfung mit. 6.5 Im Falle eines negativen die Entgeltumwandlung ausschließenden Prüfungsergebnisses reicht die Bezügestelle den Antrag mit einer entsprechenden Begründung an die personalverwaltende Stelle zurück; diese lehnt den Antrag gegenüber der/dem Beschäftigten ab. 6.6 Im Falle eines positiven Prüfungsergebnisses teilt die Bezügestelle der personalverwaltenden Stelle die wesentlichen Inhalte (zum Beispiel Betragshöhe, Beginn der Entgeltumwandlung) mit, die Gegenstand der Entgeltumwandlung werden sollen. Die personalverwaltende Stelle schließt mit der/dem Beschäftigten in Abänderung des Arbeitsvertrages die Entgeltumwandlungsvereinbarung (Anlage) ab. In der Entgeltumwandlungsvereinbarung müssen alle für die Durchführung wesentlichen Punkte geklärt werden. Die/Der Beschäftigte muss somit auch entscheiden, welche Versicherung sie/er konkret abschließt, das heißt, ob sie/er eine freiwillige Versicherung im Rahmen der VBLextra oder der VBLdynamik vereinbart. 6.7 Die personalverwaltende Stelle gibt eine Ausfertigung der Entgeltumwandlungsvereinbarung an die zuständige Bezügestelle weiter. Nach Eingang der Entgeltumwandlungsvereinbarung ergänzt die Bezügestelle die Arbeitgebererklärung im Antragsformular (vgl. Tz. 6.3), leitet den Antrag der/des Beschäftigten an die VBL weiter und führt die Entgeltumwandlung durch. Die Bezügestelle überwacht den weiteren Verlauf der Entgeltumwandlung, insbesondere gibt sie einzelfallbezogene Hinweise bei Überschreitung der für die Entgeltumwandlung geltenden Grenzbeträge (vgl. Tz. 3.2, 3.3). 6.8 Nach Eingang der Anmeldung legt die VBL den Vertrag für die Beschäftigte/den Beschäftigten an und sendet ihr/ihm einen Versicherungsschein zu, wonach das Versicherungsverhältnis formal besteht. Die Bezügestelle erhält eine Kopie dieses Versicherungsscheins. Die melde- und abrechnungstechnische Abwicklung der Entgeltumwandlung bei der VBL entspricht der Abwicklung bei der freiwilligen Versicherung. 6.9 Mit Inkrafttreten des neuen Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) sind auch der VBL als Pensionskasse einige Verbraucherschutzvorschriften auferlegt worden, die den genannten Ablauf vorgegeben haben. Weiterhin gibt es einige Umstände, die zur Sicherstellung des zügigen und reibungslosen Ablaufes zu beachten sind. Dazu wird die VBL regelmäßig gesondert die personalverwaltenden Stellen und die Bezügestellen informieren, spezielle Ansprechpartner bekanntgeben und bei Fragen jederzeit zur Verfügung stehen. Eine Rahmenvereinbarung der VBL mit dem Arbeitgeber Land Hessen als geborenem Beteiligten ist nicht erforderlich. 7. Durchführungsweg Direktversicherung 7.1 Sofern der tariflich vorgegebene Durchführungsweg (Tz. 6.1) für die Beschäftigte/den Beschäftigten ausnahmsweise nicht bindend ist (zum Beispiel freiwilliges Mitglied des Versorgungswerks der Presse; siehe Ausführungsbestimmungen zu 28 Abs. 2 VBLS), kann sie/er selbst einen Direktversicherungsvertrag auswählen. Zusammen mit dem Angebot der Direktversicherung erhält sie/er das Antragsformular für den entsprechenden Versicherungsvertrag. Das Antragsformular für den Versicherungsvertrag aus diesem Angebot legt die/der Beschäftigte der personalverwaltenden Stelle unterschrieben vor. 7.2 Die personalverwaltende Stelle leitet den Antrag an die zuständige Bezügestelle weiter. 7.3 Die Bezügestelle prüft, ob die Voraussetzungen für die beantragte Entgeltumwandlung vorliegen (zum Beispiel kein Durchführungsweg VBL, ausreichendes Entgelt) und ob gegebenenfalls Pfändungen für Unterhaltsverpflichtungen bestehen (vgl. Tz. 3.4). Danach teilt die Bezügestelle der personalverwaltenden Stelle das Ergebnis ihrer Prüfung mit. 7.4 Im Falle eines negativen die Entgeltumwandlung ausschließenden Prüfungsergebnisses reicht die Bezügestelle den Antrag mit einer entsprechenden Begründung an die personalverwaltende Stelle zurück; diese lehnt den Antrag gegenüber der/dem Beschäftigten ab. 7.5 Im Falle eines positiven Prüfungsergebnisses teilt die Bezügestelle der personalverwaltenden Stelle die wesentlichen Inhalte (zum Beispiel Betragshöhe, Beginn der Entgeltumwandlung) mit, die Gegenstand der Entgeltumwandlung werden sollen. 7.6 Die personalverwaltende Stelle prüft, ob der Versicherungsvertrag einen sogenannten gezillmerten Tarif enthält und ob Stornoabschläge im Fall einer vorzeitigen Vertragskündigung anfallen. Bei gezillmerten Tarifen werden die Abschluss- und Verwaltungskosten zu Beginn der Laufzeit durch die ersten Beiträge beglichen. In diesen Fällen sowie bei Stornoabschlägen muss die personalverwaltende Stelle aus Haftungsgründen die Beschäftigte/den Beschäftigten über die Funktionsweise und die gegebenenfalls eintretenden Nachteile nachweislich informieren. Es kann eine unangemessene Benachteiligung im Sinne des 307 BGB darstellen, der/dem Beschäftigten bei einer Entgeltumwandlung anstelle von Barlohn eine Direktversicherung mit (voll) gezillmerten Tarifen zuzusagen. Im Hinblick auf 1 Abs. 1 Nr. 8 des Gesetzes über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen in der seit dem 1. Januar 2005 geltenden Fassung sowie 169 Abs. 3 des Versicherungsvertragsgesetzes in der seit dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung, kann von einer angemessenen Regelung dann ausgegangen werden, wenn die Abschluss- und Vertriebskosten auf fünf Jahre verteilt sind (BAG, Urt. vom 15. September AZR 17/09). Zur Vermeidung von Ersatzansprüchen (Aufstockung der Versicherungsleistungen durch den Arbeitgeber) ist beim Abschluss von Direktversicherungen mit gezillmerten Tarifen die Entgeltumwandlung nur zugunsten solcher Verträge zuzulassen, bei denen sich die Verteilung der Abschluss- und Vertriebskosten auf einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren erstreckt. Die personalverwaltende Stelle muss nicht jede von der/dem Beschäftigten beabsichtigte Direktversicherung abschließen. Sie sollte insbesondere verlangen, dass die Direktversicherung die leistungsrechtlichen Voraussetzungen des 3 Nr. 63 des Einkommensteuergesetzes (EStG) erfüllt. 7.7 Soweit sich aus der Prüfung nach Tz. 7.6 keine Hinderungsgründe ergeben, schließt die personalverwaltende Stelle mit der/dem Beschäftigten in Abänderung des Arbeitsvertrages die Entgeltumwandlungsvereinbarung ab. Als Arbeitshilfe für die Hinweise, die mindestens in der Vereinbarung enthalten sein sollen, kann das Muster für die VBL (Tz. 6.6) herangezogen werden. Zusätzlich ist ein Einzel-Direktversicherungsvertrag zwischen der personalverwaltenden Stelle und der Direktversicherung zu Gunsten der/des Beschäftigten zu schließen. 7.8 Die personalverwaltende Stelle gibt je eine Ausfertigung der in Tz. 7.7 genannten Vereinbarungen an die zuständige Bezügestelle weiter. Nach Eingang der Vertragsausfertigungen ergänzt die Bezügestelle die Arbeitgebererklärung im Antragsformular (vgl. Tz. 7.2), leitet den Antrag der/des Beschäftigten an die Versicherung weiter und führt die Entgeltumwandlung durch. 7.9 Nach Eingang der Anmeldung legt die Versicherung den Vertrag für die Beschäftigte/den Beschäftigten an und sendet ihr/ihm einen Versicherungsschein zu, wonach das Versicherungsverhältnis formal besteht. Die Bezügestelle trägt dafür Sorge, dass sie eine Kopie dieses Versicherungsscheins erhält. 8. Keine Auswirkungen auf die Zusatzversorgung In 64 Abs. 4 der VBL-Satzung ist geregelt, dass eine Minderung des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts durch die Entgeltumwandlung nicht eintritt. Die umgewandelten Entgelte sind damit weiterhin zusatzversorgungspflichtiges Entgelt. Dadurch wirkt sich die Entgeltumwandlung weder auf die Finanzierung noch auf die der Zusatzversorgung aus. 9. Auswirkungen auf Versicherungsleistungen (Informationspflicht) Die Beschäftigten sind bei Abschluss einer Entgeltumwandlungsvereinbarung darauf hinzuweisen, dass sich aus einer Minderung des beitragspflichtigen Entgelts in der Sozialversicherung infolge Entgeltumwandlung eine entsprechende Minderung der Leistungsansprüche ergibt und sich grundsätzlich auch die Bemessungsgrundlage von Ansprüchen verringert, die vom Nettoarbeitsentgelt der Beschäftigten abhängig sind (Krankengeldzuschuss, Zuschuss zum Mutterschaftsgeld). Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass die Entgeltumwandlung durch die Verminderung des sozialversicherungspflichtigen Entgelts gegebenenfalls Auswirkungen auf die Grenze zur Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie auf die Gleitzonen- und Geringfügigkeitsgrenzen haben kann. Bei Altersteilzeitarbeit ist zusätzlich darauf hinzuweisen, dass der Aufstockungsbetrag aus dem durch Entgeltumwandlung geminderten sozialversicherungspflichtigen Entgelt zu berechnen ist.

5 Nr. 10 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Seite 489 Die VBL hat ein Informationsblatt im Internet unter eingestellt, in dem auf diese und andere Auswirkungen der Entgeltumwandlung hingewiesen wird. Zur Beratung über die jeweils aktuellen steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen sind die Beschäftigten an die VBL oder die Direktversicherung zu verweisen. 10. Fortführung der Entgeltumwandlung bei Unterbrechung der Entgeltzahlung Endet die Entgeltzahlung bei Fortbestehen des Arbeitsverhältnisses (zum Beispiel wegen Elternzeit oder nach Ende der Zahlung des Entgelts im Krankheitsfall), ruht die Vereinbarung zur Entgeltumwandlung. Bei der VBL kann die Versicherung in dieser Zeit mit eigenen Beiträgen fortgeführt werden. Dies kann auch bei einigen Direktversicherungen der Fall sein. Bei Beendigung der Entgeltzahlung sollte die/der Beschäftigte daher in geeigneter Weise auf diese Möglichkeit hingewiesen werden. In 4.3 der Muster-Entgeltumwandlungsvereinbarung (Tz. 6.6) ist ein solcher Hinweis bereits aufgenommen. 11. Beendigung des Arbeitsverhältnisses Die Entgeltumwandlungsvereinbarung endet mit dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Die/Der Beschäftigte kann die Versicherung bei der VBL mit deren Zustimmung als freiwillige Versicherung fortführen. Die Fortführung der Versicherung setzt einen entsprechenden Antrag der/des Beschäftigten bei der VBL innerhalb von drei Monaten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses voraus. Die/Der Beschäftigte sollte in geeigneter Weise informiert werden, dass sie/er die Versicherung fortführen kann, wenn dies rechtzeitig beantragt wird. In 4.2 der Muster-Entgeltumwandlungsvereinbarung (Tz. 6.6) ist ein solcher Hinweis bereits aufgenommen. Zur näheren Information sollte die/der Beschäftigte grundsätzlich an die VBL verwiesen werden. Wechselt die/der Beschäftigte den Arbeitgeber, kann nach 4 BetrAVG eine Übertragung der bisher erworbenen Anwartschaften auf den neuen Arbeitgeber erfolgen. Das Informationsblatt der VBL enthält Hinweise hierzu. Zur näheren Information sollte die/der Beschäftigte grundsätzlich an die VBL verwiesen werden. Soweit die Entgeltumwandlung ausnahmsweise nicht bei der VBL durchzuführen ist, sind die Beschäftigten bei entsprechenden Fragen an die gewählte Direktversicherung zu verweisen. 12. Entgeltumwandlung bei Altersteilzeitarbeit Entgeltumwandlung ist grundsätzlich auch während der Altersteilzeitarbeit möglich. Bei Altersteilzeitarbeit im Teilzeitmodell kann die Entgeltumwandlung während der Altersteilzeitarbeit jederzeit begonnen und auch wieder beendet werden. Bei Altersteilzeit im Blockmodell ist zu unterscheiden: a) Beginnt die Entgeltumwandlung in der Arbeitsphase, tritt bei Übertritt in die Freistellungsphase kein Störfall ein. Die Entgeltumwandlung kann ohne Weiteres in der Freistellungsphase fortgeführt werden. Die umgewandelten Beträge müssen in der Arbeits- und Freistellungsphase zudem nicht gleich hoch sein oder für gleich viele Monate gezahlt werden. Es ist demnach im Extremfall auch möglich, dass die Entgeltumwandlung im letzten Monat der Arbeitsphase beginnt und die gesamte Freistellungsphase über fortgeführt wird. b) Beginnt die Entgeltumwandlung in der Freistellungsphase, tritt dagegen nach Auffassung der Sozialversicherungsträger grundsätzlich ein Störfall ein. Die DRV-Bund hat dazu Folgendes mitgeteilt: Da die Wertguthaben in den betreffenden Fällen ausschließlich für die Verwendung als Arbeitsentgelt in der Freistellungsphase vorgesehen sind (Vereinbarung nach 7 Abs. 1a Satz 1 Nr. 1 SGB IV), liegt bei einer in der Freistellungsphase beginnenden Entgeltumwandlung eine nicht vereinbarungsgemäße Verwendung des Wertguthabens vor, die zur Beitragspflicht führt. Die Regelung zur Beitragsfreiheit bei Entgeltumwandlungen kommen hier nicht in Betracht. Der Beginn der Entgeltumwandlung in der Freistellungsphase hat danach allerdings nicht die sofortige Verbeitragung des gesamten Wertguthabens zur Folge, wie dies bei sonstigen Störfällen üblich ist, sondern die umgewandelten Beträge sind lediglich beitragspflichtig in der Sozialversicherung. Es wird empfohlen, die Beschäftigten für den Fall einer entsprechenden Entgeltumwandlung hierauf in geeigneter Weise hinzuweisen. Anlage Vereinbarung zur Umwandlung von Entgeltansprüchen Zwischen Arbeitgeber und Beschäftigte/r wird in Abänderung des Arbeitsvertrages vom mit Wirkung vom auf der Grundlage des Tarifvertrages zur Entgeltumwandlung für die Beschäftigten des Landes Hessen (TV-EntgeltU-H) vom 1. September 2009 in der jeweils geltenden Fassung Folgendes vereinbart: 1 1 Künftige Ansprüche der/des Beschäftigten aus dem ersten Dienstverhältnis auf laufende Entgeltbestandteile beginnend ab monatlich in Höhe eines Betrages von Euro Cent sonstige Entgeltbestandteile aus der Jahressonderzahlung jährlich zum in Höhe eines Betrages von Euro Cent werden für eine betriebliche Altersversorgung verwendet ( 1 Abs. 2 Nr. 3 BetrAVG). 2 Die umgewandelten Entgelte werden als Beiträge in die freiwillige Versicherung bei der VBL, Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, für die VBLextra (Rentenversicherung nach dem Punktemodell) für die VBLdynamik (fondsgebundene Rentenversicherung) eingezahlt. 3 Der umzuwandelnde Entgeltbetrag für ein Jahr muss mindestens 1/160 der Bezugsgröße nach 18 Abs. 1 SGB IV erreichen. Der Arbeitgeber kann bei Umwandlung monatlicher Entgeltbestandteile verlangen, dass für den Zeitraum eines Jahres gleich bleibende monatliche Beträge umgewandelt werden. 2 1 Die in 1 genannten Beiträge werden durch den Arbeitgeber an die VBL, Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder unter Beachtung der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen 1 für den Durchführungsweg Pensionskasse entrichtet. 2 Art und Umfang der entsprechenden Versorgungsansprüche richten sich nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVBextra bzw. AVBdynamik) und der Satzung der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBLS). 3 1 Die Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung werden vom Arbeitgeber solange und soweit entrichtet, als er zur Zahlung der Bezüge aus dem Arbeitsverhältnis verpflichtet ist 2. 2 Soweit der steuerfreie Höchstbetrag nach 3 Nr. 63 EStG nicht durch etwaige Aufwendungen des Arbeitgebers zur sonstigen betrieblichen Altersversorgung ausgeschöpft ist, steht dieser Betrag dem Arbeitnehmer für die durch Entgeltumwandlung finanzierten Beiträge zur Verfügung. 4 1 Diese Vereinbarung kann unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von zwei Monaten 3 erstmals zum 4 von dem/ der Beschäftigten gekündigt werden. Die Vereinbarung endet automatisch mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. 1 Es ist darauf zu achten, dass dem Grunde nach steuerpflichtige Entgeltbestandteile für die Entgeltumwandlung genutzt werden, um die Wirkung der Steuerfreiheit des umgewandelten Entgelts voll auszuschöpfen. 2 Keine Zahlungsverpflichtung besteht, also zum Beispiel nach Ablauf der Entgeltfortzahlungsfristen oder in den Fällen des Sonderurlaubs ohne Bezüge. 3 Die vorgeschlagene Frist entspricht der Vorlaufzeit bei der Beantragung der Entgeltumwandlung. 4 Bei der Regelung zur Kündigungsfrist ist zu beachten, dass die/der Beschäftigte nach 5 Abs. 3 Satz 1 TV-EntgeltU-H an die Entgeltumwandlungsvereinbarung mit dem Arbeitgeber grundsätzlich mindestens für einen Zeitraum eines Jahres gebunden ist. Ausnahmen sind in begründeten Einzelfällen nach 5 Abs. 3 Satz 2 TV-EntgeltU-H möglich.

6 Seite 490 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr Die/der ausgeschiedene Beschäftigte kann die Versicherung mit eigenen Beiträgen fortsetzen. Die Fortsetzung ist innerhalb einer Ausschlussfrist von drei Monaten nach Beendigung der Pflichtversicherung von der/dem Beschäftigten bei der VBL zu beantragen. 3 Falls die/der Beschäftigte bei fortbestehendem Arbeitsverhältnis kein Entgelt erhält, hat sie/er das Recht, die Versicherung mit eigenen Beiträgen fortzusetzen. 5 1 Der/dem Beschäftigten ist bekannt, dass sich infolge der Entgeltumwandlung a) aus einer Minderung des beitragspflichtigen Entgelts in der gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung eine entsprechende Minderung der Leistungsansprüche ergibt, b) grundsätzlich auch die Bemessungsgrundlage von Ansprüchen, die vom Nettoarbeitsentgelt des Arbeitnehmers abhängig sind (zum Beispiel Krankengeldzuschuss, Zuschuss zum Mutterschaftsgeld), verringert. 2 Ferner ist ihr/ihm bekannt, dass nach den derzeit geltenden gesetzlichen Regelungen a) die späteren Versorgungsleistungen einkommensteuerpflichtig sind (nachgelagerte Besteuerung), b) aus den Versorgungsleistungen Beiträge zur Krankenversicherung der Rentner (KVdR) und zur Pflegeversicherung zu entrichten sind 6 Bei Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen oder bei Änderungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung, die sich auf die wesentlichen Bestandteile der Entgeltumwandlungsvereinbarung auswirken, verhandeln Arbeitgeber und Arbeitnehmer über eine interessengerechte Vertragsanpassung. Datum Datum Arbeitgeber Beschäftigte/r Wiesbaden, 22. Februar 2010 Hessisches Ministerium des Innern und für Sport I41 P 2500 A StAnz. 10/2010 S. 486 HESSISCHES MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT UND KUNST 235 Prüfungsordnung des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Gießen-Friedberg für den Masterstudiengang Unternehmensführung vom 24. November 2009 Nach 102 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I S. 666) in Verbindung mit 39 Abs. 5 HHG in der Fassung vom 5. November 2007 (GVBl. I S. 710, 891) wird hiermit die o. a. Prüfungsordnung der Fachhochschule Gießen-Friedberg bekannt gemacht. Wiesbaden, 23. Februar 2010 Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst 434/07/ (0001) III 2.5 StAnz. 10/2010 S. 490 Genehmigung: Nach 37 Abs. 5 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I S. 666, 704) genehmige ich hiermit die nachstehende, vom Fachbereichsrat 07 Wirtschaft beschlossene Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Unternehmensführung. Gießen, 29. Januar 2010 Prof. Dr. Günther Grabatin Präsident der Fachhochschule Gießen-Friedberg Vorbemerkung: Nach 50 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes in der Fassung vom 5. November 2007 (GVBl. I S. 710, 891), zuletzt geändert durch Gesetz vom 5. März 2009 (GVBl. I S. 95), hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs 07 Wirtschaft am 24. November 2009 die Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Unternehmensführung beschlossen. Sie enthält in Teil I die Allgemeinen Bestimmungen für Masterprüfungsordnungen der Fachhochschule Gießen- Friedberg vom 15. Dezember 2004 (StAnz S. 2109), zuletzt geändert am 21. Januar und 22. April 2009 (StAnz. S. 1392), und wird ergänzt durch die Fachspezifischen Bestimmungen in Teil II. Teil I Allgemeine Bestimmungen Es gelten die im Staatsanzeiger für das Land Hessen Nr. 24/2005 S veröffentlichten Allgemeinen Bestimmungen für Masterprüfungsordnungen der Fachhochschule Gießen-Friedberg vom 15. Dezember 2004, zuletzt geändert am 21. Januar und 22. April 2009 (StAnz. S. 1392). Teil II Fachspezifische Bestimmungen Inhalt: 1 Geltungsbereich, Allgemeines, Studienziele 2 Zulassungsvoraussetzungen 3 Bewerbungsunterlagen 4 Zulassung, Zulassungskommission und Immatrikulation 5 Ausnahmen, Zulassung unter Vorbehalt 6 Mastergrad und -urkunde 7 Regelstudienzeit, und Gliederung des Studiums, Module, Masterarbeit, Sprache 8 Praxisphase 9 Kostenpflicht 10 Inkrafttreten Anlage 1 Modulübersicht Anlage 2 Modulhandbuch Anlage 3 Masterzeugnis Anlage 4 Masterurkunde Anlage 5 Diploma Supplement Anlage 6 Ordnung zur Praxisphase 1 Geltungsbereich, Allgemeines, Studienziele (1) Die Fachspezifischen Bestimmungen regeln die Inhalte und Anforderungen des Masterstudiengangs Unternehmensführung mit dem Abschluss Master of Arts (M. A.) des Fachbereichs Wirtschaft. (2) Das Masterstudium baut konsekutiv auf ein abgeschlossenes Bachelor- oder Diplomstudium an einer Hochschule in der Fachrichtung Betriebswirtschaft auf. (3) Ziel des Masterstudienganges ist es, die mit dem Erwerb eines betriebswirtschaftlichen Bachelor- oder Diplomabschlusses nachgewiesenen Kompetenzen zu vertiefen und zu erweitern. Die anwendungsorientierte Vertiefung fokussiert auf solche Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen, die auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und Führungserfahrung für eine neuzeitliche Führung von Unternehmungen und Verwaltungen notwendig sind. 2 Zulassungsvoraussetzungen (1) Die Zulassung zum konsekutiven Masterstudiengang Unternehmensführung setzt voraus: 1. Hochschulzugangsberechtigung nach 54 HHG, 2. eine Gesamtnote von in der Regel mindestens gut (2,5 und besser) im abgeschlossenen betriebswirtschaftlichen Hochschulstudium von mindestens sechs Semestern oder einem vergleichbaren Hochschulstudium nach Absatz 2,

7 Nr. 10 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Seite Nachweis ausreichender englischer Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, nachgewiesen i. d. R. durch das Cambridge First Certificate, den TOEFL-Test, TOEIC-Test oder IELTS-Test. 4. bei ausländischen Studienbewerberinnen und -bewerbern Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse durch die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerberinnen und -bewerber (DSH-Prüfung) oder eine äquivalente Prüfung, 5. ein Motivationsschreiben der Bewerberin oder des Bewerbers sowie ein Referenzschreiben einer Professorin oder eines Professors, die oder der die der Bewerberin oder des Bewerbers aus dem vorangegangenem Hochschulstudium zu beurteilen vermag, 6. fristgerechte Vorlage vollständiger Bewerbungsunterlagen nach 3. (2) Bewerberinnen oder Bewerber, die Absolventinnen oder Absolventen eines anderen als betriebswirtschaftlichen Diplom- oder Bachelorstudiengangs sind, können zum Studium zugelassen werden, wenn sie nachweisen, dass sie über Vorkenntnisse verfügen, wie sie beim Absolvieren eines Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Gießen-Friedberg erworben werden. 3 Bewerbungsunterlagen (1) Die Bewerbung um einen Studienplatz erfolgt mit dem Bewerbungsbogen für den Masterstudiengang Unternehmensführung. Der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbungsbogen sowie alle notwendigen Unterlagen sind im Original oder als beglaubigte Kopie in deutscher Sprache bis zum jeweiligen Bewerbungsschluss einzureichen. Falls Dokumente in einer anderen Sprache vorliegen, muss eine amtlich beglaubigte Übersetzung der Dokumente ins Deutsche beiliegen. Im Einzelnen sind folgende Unterlagen in deutscher Sprache erforderlich: 1. Bewerbungsbogen mit 2 Lichtbildern neueren Datums der Bewerberin oder des Bewerbers, 2. Nachweis einer Hochschulzugangsberechtigung nach 54 HHG, 3. Nachweis des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses nach 1 Abs. 2 bzw. 2 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2, 4. Zeugnisse des Erststudiums sowie ggf. Nachweise der für den Masterstudiengang relevanten Module, Prüfungs- und Studieninhalte des Erststudiums, 5. bei ausländischen Studienbewerberinnen und -bewerbern der Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse nach 2 Abs. 1 Nr. 4, 6. Nachweis ausreichender englischer Sprachkenntnisse gemäß 2 Abs. 1 Nr. 3, 7. Motivationsschreiben und Referenzschreiben gemäß 2 Abs. 1 Nr. 5. (2) Über die Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Hochschulzugangsberechtigungen und die Umrechnung ihrer Noten und Prozentpunkte bzw. die Anerkennung gleichwertiger Qualifikationen entscheidet die Fachhochschule. 14 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I) gilt entsprechend. 4 Zulassung, Zulassungskommission und Immatrikulation (1) Über die Zulassungen der Bewerberinnen und Bewerber entscheidet die Zulassungskommission, der zwei Professorinnen oder Professoren und eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein wissenschaftlicher Mitarbeiter angehören. Die Mitglieder der Zulassungskommission werden durch den Prüfungsausschuss bestimmt. Zur Unterstützung der Zulassungskommission können weitere Professorinnen und Professoren zur Vorprüfung der Bewerbungsunterlagen nach den genannten Kriterien hinzugezogen werden. (2) Aufgrund der Entscheidung der Zulassungskommission findet an den jeweils festgelegten Terminen die Immatrikulation der zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber durch die Präsidentin oder den Präsidenten der Fachhochschule Gießen-Friedberg (Studierendenverwaltung) statt. Die Immatrikulation kann nur erfolgen, wenn die Zulassungskommission die Vollständigkeit und Richtigkeit der für die Immatrikulation erforderlichen Unterlagen, Nachweise und Voraussetzungen bestätigt hat. 5 Ausnahmen, Zulassung unter Vorbehalt (1) Bewerberinnen und Bewerber, die bis zum Ende der jeweiligen Bewerbungsfrist nicht alle in 2 festgelegten Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, können unter dem Vorbehalt zum Masterstudiengang zugelassen werden, dass die fehlenden Voraussetzungen spätestens bis zur Immatrikulation bei der Zulassungskommission nachgewiesen werden. 4 Abs. 2 gilt entsprechend. (2) Bewerberinnen und Bewerber, die zum Zeitpunkt der Bewerbung ihr Studium in einem in 1 Abs. 2 und 3 genannten Bachelor- oder Diplomstudiengang noch nicht abgeschlossen haben, müssen statt der in 3 Abs. 1 Nr. 3 und 4 geforderten Unterlagen einen Nachweis der Immatrikulation im entsprechenden Bachelor- oder Diplomstudiengang sowie eine detaillierte Bescheinigung über den Stand und den voraussichtlichen Abschluss dieses Studiums vorlegen. Bei Immatrikulation muss das Erststudium abgeschlossen sein. 6 Mastergrad und -urkunde Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums im Masterstudiengang Unternehmensführung wird der Mastergrad Master of Arts, Kurzform M. A. mit Urkunde nach Anlage 4 verliehen. Der Masterabschluss eröffnet den Zugang zum höheren Dienst. 7 Regelstudienzeit, und Gliederung des Studiums, Module, Masterarbeit, Sprache (1) Die Regelstudienzeit im Masterstudiengang beträgt vier Semester; das entspricht zwei Studienjahren. Für den erfolgreichen Abschluss der Masterprüfung sind die in der Modulübersicht in Anlage 1 aufgeführten Module erfolgreich abzuschließen. (2) Aus den in der Modulübersicht (Anlage 1) enthaltenen Wahlpflichtmodulen muss eines gewählt werden. Bei einer Teilnehmendenzahl unter 6 Personen besteht kein Anspruch auf das Zustandekommen von Wahlpflichtmodulen. (3) Studierende mit Diplomabschluss können aus ihrem Diplomstudium auf Antrag gleichwertige Module oder Prüfungsleistungen anrechnen lassen, die bis zu fünf Module aus dem theoretischen Teil des Masterstudiums nach Anlage 1 ersetzen. Für die Anrechnung gilt 14 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I). (4) Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, sofern Module im Umfang von mindestens 80% der ECTS-Regelleistung aus den ersten drei Semestern, also mindestens 72 CrP erbracht sind. Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit beträgt zwölf Wochen. Die Anmeldung soll spätestens einen Monat nach Beginn der auf die Praxisphase folgenden offiziellen Vorlesungszeit erfolgen. (5) Lehr- und Prüfungssprache ist überwiegend Deutsch, in ausgewählten Modulen auch Englisch. Näheres ist im Modulhandbuch (Anlage 2) festgelegt. 8 Praxisphase Das Studium beinhaltet im 3. Semester eine Praxisphase im Umfang von 20 Wochen. Sie kann begonnen werden, wenn Module im Umfang von mindestens 80% der ECTS-Regelleistung aus den ersten beiden Semestern, also mindestens 48 CrP erbracht sind. Näheres über Ablauf und Inhalt der Praxisphase ist in der Modulbeschreibung (Anlage 2) sowie in der Ordnung zur Praxisphase (Anlage 6) festgelegt. Anrechnungen von gleichwertigen Praxiszeiten und -phasen sowie Berufspraktischen Studiensemestern auf die Praxisphase nach 14 Abs. 3 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I) sind nicht möglich. 9 Kostenpflicht Für das Masterstudium werden keine Entgelte nach 16 Abs. 3 HHG erhoben. Die Verpflichtung zur Zahlung des Semesterbeitrags nach 76 Abs. 3 HHG, des Verwaltungskostenbeitrags nach 56 HHG sowie von Gebühren und Beiträgen nach sonstigen gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt. 10 Inkrafttreten (1) Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1. März 2010 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden des Masterstudiengangs Unternehmensführung, die ihr Studium ab dem Tage des Inkrafttretens aufgenommen haben. (2) Die übrigen Studierenden können das Studium nach den bisher für sie geltenden Prüfungsbestimmungen noch für einen Zeitraum von 2 Jahren nach Inkrafttreten dieser Prüfungsordnung fortführen. Danach gilt diese Prüfungsordnung verbindlich für alle Studierenden des s. Gießen, 26. Januar 2010 Prof. Dr. Susanne Müller Dekanin des Fachbereichs 07 Wirtschaft

8 Seite 492 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr. 10 Modulübersicht für den Masterstudiengang Unternehmensführung Modulname Modul-Nr. Modul-Art CrP SWS 1. Semester P, WP V, Pr, S, Ab Unternehmensplanspiel P S 3 2 Sozialkompetenz 911 P V 6 4 Strategisches Management 912 P V 6 4 Business Intelligence 913 P V 6 4 Jahresabschlussanalyse 914 P V 3 2 Qualitätsmanagement P V Semester Controlling für Führungskräfte 1010 P V 6 4 Arbeitsrechtliche Grundlagen für Führungskräfte 1011 P V 6 4 Projekt- und Geschäftsprozessmanagement 1012 P V 6 4 Personalführung, -entwicklung, -motivation 1013 P V 6 4 Qualitätsmanagement 2 * 1014 WP V 6 4 Internationale Rechnungslegung * 1015 WP V 6 4 Wahlpflichtmodul aus dem Master of Arts International Marketing * 1016 WP V Semester 30 4 Wirtschaftsethik 1110 P V 6 4 Praxisphase 1111 P Pr Semester Unternehmensplanspiel P S 3 2 Fallstudien zum Controlling 1211 P S 3 2 Innovations- und Changemanagement 1212 P V 6 4 Masterarbeit 1213 P Ab * eines der 3 Wahlpflichtmodule wählen die Studierenden im 2. Semester aus. Legende: CrP =, Punkte nach dem European Credit Transfer System (ECTS) SWS = Semesterwochenstunden P = Pflicht W = Wahlpflicht V = Vorlesung Pr = Praktikum S = Seminar Ab = Abschlussarbeit Anlage 1 Anlage 2 Modulhandbuch für den Masterstudiengang Unternehmensführung Vorwort Das Modulhandbuch wird regelmäßig aktuellen Anforderungen angepasst und einmal jährlich überarbeitet. Änderungen bedürfen der Beschlussfassung des Fachbereichsrats und der rechtzeitigen Veröffentlichung. Bei folgenden Änderungen eines Moduls sind die 44 Abs. 1 Nr. 1, 36 Abs. 2 Nr. 5, 37 Abs. 5 sowie 31 Abs. 4 des HHG zu beachten: grundsätzliche Änderungen der Inhalte und Qualifikationsziele Voraussetzungen für die Vergabe von Umfang der, Arbeitsaufwand und. Die Module sind im jeweils aktuell gültigen Modulhandbuch für den Masterstudiengang Unternehmensführung (abrufbar in elektronischer Form auf den Internet-Seiten des es am Fachbereich) im Einzelnen beschrieben. 1 Creditpoint (CrP) entspricht grundsätzlich 30 Arbeitsstunden. Das bedeutet: 3 CrP = 90 Arbeitsstunden, davon 30 Präsenzstunden, und 6 CrP = 180 Arbeitsstunden, davon 60 Präsenzstunden. Die jeweiligen Differenzstunden werden durch Eigenstudium erbracht. Die Einstufung der vermittelten Kompetenzen erfolgte nach folgendem Raster: *** = steht im Zentrum; ** = hat gehobene Bedeutung; * = findet Beachtung oder gar kein Stern = ohne Bedeutung 910 Unternehmensplanspiel 1 Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Unternehmensplanspiel 1 Dozentin oder Dozent N.N.

9 Nr. 10 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Seite 493 Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Horst-Dieter Geuting Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen,wie ein Unternehmen als Ganzes funktioniert und worauf es ankommt, damit es im Wettbewerb erfolgreich bestehen kann. In Teamarbeit treffen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer strategische und operative unternehmerische Entscheidungen, analysieren die wirtschaftlichen Konsequenzen ihrer Aktionen und versuchen, die Geschäftsprozesse und ihr Entscheidungsverhalten zu optimieren. In diesem Planspiel können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das neu erworbene betriebswirtschaftliche Wissen genauso einüben, wie die Pilotin oder der Pilot seine Fähigkeiten im Flugsimulator trainiert. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: *** Selbstkompetenz: *** Inhalt Die Aufgabe besteht darin, im Rahmen einer Wettbewerbssituation gegenüber anderen Teams auf einem Spielbrett Produktprogramme zu planen, Produkte zu produzieren und auf auswählbaren Märkten gewinnbringend abzusetzen, wobei simultan Aspekte der Liquidität, der Beschaffung, der Produktion und des Absatzes, der Finanzierung, der Kostenrechnung und des Marketings zu berücksichtigen sind. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen regelmäßig Periodenabschlüsse (Bilanz, GuV, Kapitalflussrechnung) erstellen und Kennzahlen ermitteln und auswerten. Ziel ist, einen möglichst hohen Unternehmenswert zu generieren. Modultyp Pflichtmodul Moduldauer 4 Tage als Blockveranstaltung (2 SWS) Sprache Deutsch Planspiel / Arbeitsaufwand 3 CrP Vorleistung Teilnahme Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Teilnahme, Hausarbeit mit Referat Häufigkeit des Angebots Jährlich (Sommersemester) 911 Sozialkompetenz Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Sozialkompetenz Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Martina Höber Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen effektive Mittel der verbalen und nonverbalen Kommunikation sowie der Konflikthandhabung und können diese in Gesprächen und Teamsituationen anwenden. Ebenso kennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einige ihrer typischen Verhaltensmuster in schwierigen Gesprächs- und Gruppensituationen. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: * Methodenkompetenz: ** Sozialkompetenz: *** Selbstkompetenz: *** Inhalt Wirkung des verbalen und nonverbalen Kommunikationsverhaltens Entstehung und Diagnose sozialer Konflikte Interaktionsdynamik und systemische Sichtweise Kommunikatives Handwerkszeug für den mgang mit Konflikten (Aktives Zuhören, Geben und Empfangen von Feedback, Wechsel der Kommunikationsebenen) Reflexion des eigenen Verhaltens in schwierigen und konfliktären Gesprächssituationen und Gruppensituationen Das Seminar ist teilnehmeraktivierend aufgebaut und zeichnet sich durch kurze Theorieinputs mit einem hohen Anteil an praktischen Übungen aus. Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeiten sowie Rollenspiele und Simulationen wechseln sich ab. Ebenso werden analoge Methoden eingesetzt. Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (4 SWS) Sprache Deutsch Verhaltenstraining Literatur Fisher, Roger/Ury, William/Patton, Bruce: Das Harvard-Konzept (Sachgerecht verhabeln erfolgreich verhandeln) Campus Verlag 22. Aufl., ISBN: , Frankfurt a. M Glasl, Friedrich: Konfliktmanagement (Ein Handbuch für Führungskräfte und Berater) Freies Geistesleben 8. Aufl., ISBN: , Bern/Stuttgart 2004 Gührs, Manfred/Nowak, Claus: Das konstruktive Gespräch Limmer Verlag, 6. Auflage, Meezen 2006 Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander reden 1-3 Rowohlt, Reinbek 2006 / Arbeitsaufwand 6 CrP Vorleistung Teilnahme Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Teilnahme, Fachgespräch, Mündliche Beteiligung (100%) Häufigkeit des Angebots Jährlich (Sommersemester) 912 Strategisches Management Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Strategisches Management Dozentin oder Dozent: N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Jan Freidank Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen lernen, dynamische Märkte zu analysieren und zu interpretieren (politisches und ökonomisches Umfeld, Nachfragepotenzial, Wettbewerber, etc.), um Unternehmensstrategien und Organisationsformen im Einklang mit den Markterfordernissen zu formulieren. Besonderer Wert wird auf die Fähigkeiten zum Umsetzen solcher Strategien gelegt. Interaktive Gruppenübungen sollen einen realistischen Strategie- und Organisationsprozess simulieren. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: ** Selbstkompetenz: ** Inhalt Strategische Marktsegmentierung Marktanalyse Formulierung von Strategien und Entwicklung von Fähigkeiten Implementierung von Strategien und Fähigkeiten Turbulenzanalyse Kernkompetenzanalyse Portfolioanalyse Issue Management Management von schwachen Signalen Krisenmanagement Change Management Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (4 SWS) Sprache Deutsch, Englisch Vorlesung, Übung, Fallstudie Literatur Igor Ansoff: Implanting Strategic Management, Prentice Hall 2nd, ISBN: , New York 1990 Lombriser, Roman; Abplanalp, Peter A:, Strategisches Management, Versus, 4. Auflage, ISBN: , Zürich 2005

10 Seite 494 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr. 10 Mintzberg, Henry: A Strategy Safari (A Guided Tour Through the Wilds of Strategic Management), Free Press, Reprint, ISBN: , 2005 Welge, Martin K.; Al-Laham: Strategisches Management (Grundlagen Prozess Implementierung), Gabler, 4. Auflage, ISBN: , Wiesbaden 2004 / Arbeitsaufwand Verwendbarkeit 6 CrP Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Fallstudienpräsentation, Klausur (90 Min., Semesterende) Häufigkeit des Angebots Jährlich (Sommersemester) 913 Business Intelligence Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Business Intelligence Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr.-Ing. Sven Keller Eine saubere und aussagekräftige Informationsbasis ist eine wesentliche Grundlage für das Treffen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen. Die Studierenden lernen Werkzeuge kennen und anwenden, mit denen sie aus den gespeicherten Daten unterschiedlicher Datenhaltungssysteme die relevanten Informationen generieren können. Außerdem werden Methoden vermittelt, mit deren Hilfe komplexe Sachverhalte und Zusammenhänge aufgedeckt oder Prognosen künftiger Entwicklungen erstellt werden können. Inhalt Grundlagen und Begriffe Datenhaltungssysteme operative Systeme Data Warehouse/Data Mart Vorgehensweise zum Aufbau eines strukturierten Analysesystems Modellierung von Data-Warehouse-Systemen; Data-Mining-Prozess & Datenselektion; Datenzugriff, Datenaufbereitung /-darstellung; Architekturen von Business Intelligence Systemen; Aufgaben von ETL-Systemen Gliederungsmöglichkeiten moderner BI-Systeme: Implementierungsansätze Konzeptorientierte Systeme generische Basissysteme Flexible vorlesungsbegleitende praktische Übungen mit Hilfe moderner BI-Anwendungen unter Verwendung eines praxisnahen Data-Warehouse-Systems Vermittelte Kompetenzen Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: ** Selbstkompetenz: ** Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (4 SWS) Sprache Deutsch Übung, Vorlesung Literatur Andreas Bauer/Holger Günzel (Hrsg.): Data-Warehouse-Systeme (Architektur, Entwicklung, Anwendung), Dpunkt, 3. Auflage, ISBN: , Heidelberg 2008 Kemper et al.: Business-Intelligence (Grundlagen und praktische Anwendungen.), Vieweg Verlag, ISBN: , Wiesbaden 2004 Schulz, Knuth, Pruß: Microsoft SQL Server 2008 Reporting Services Das Praxis (Unternehmensweites Berichtswesen), Microsoft Press Deutschland, 1. Auflage, ISBN: , Unterschleißheim 2009 Mertens/Meier: Integrierte Informationsverarbeitung 2: Planungsund Kontrollsysteme der Industrie. 10. Auflage. ISBN: Gabler. Wiesbaden / Arbeitsaufwand 6 CrP Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Klausur (90 Min., Semesterende) Häufigkeit des Angebots Jährlich (Sommersemester) 914 Jahresabschlussanalyse Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Jahresabschlussanalyse Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. rer. pol. Udo Mandler Managementorientierte Einführung in die Jahresabschlussanalyse Überblick über Funktionen, Teilbereiche und rechnerische Grundzusammenhänge der Rechnungslegung Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: * Selbstkompetenz: * Inhalt Jahresabschluss: Arten, Funktionen, rechnerische Zusammenhänge Erfolgswirtschaftliche Abschlussanalyse Finanzwirtschaftliche Abschlussanalyse Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (2 SWS) Sprache Deutsch Seminar, Projekt Literatur Gräfer, H.: Bilanzanalyse, NWB, 10. Auflage, ISBN: , Herne/Berlin 2008 Küting, K./Weber, C.-P.: Die Bilanzanalyse, Schäffer-Poeschel, 9. Auflage, ISBN: , Stuttgart 2009 Mandler, U.: Einführung in den Jahresabschluss und Buchführung, Oldenbourg, ISBN , München 2009 / Arbeitsaufwand 3 CrP Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Klausur (90 Min., Semesterende) Häufigkeit des Angebots Jährlich (Sommersemester) 915 Qualitätsmanagement 1 Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Qualitätsmanagement 1 Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Martin Cziudaj Verständnis: Qualität als Managementaufgabe, Verantwortung des Top-Managements für Qualitätsstrategie und deren Umsetzung, QM als Teilaspekt integrierter Managementsysteme QM-System: Unternehmens-Organisation, die die Qualitätsfähigkeit sicherstellt Funktion von Normen (insbesondere ISO 9000 ff.) und branchenspezifischen Richtlinien (insbes. ISO TS 16949) Aufbau integrierter Managementsysteme Fähigkeiten:

11 Nr. 10 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Seite 495 Mitarbeit beim Aufbau bzw. bei der ständigen Verbesserung von QM-Systemen bzw. integrierten Managementsystemen Interpretation und angemessene Umsetzung von Forderungen an QM-Systeme Inhalt Der Qualitätsbegriff, Bedeutung von Qualität, Verantwortung für Qualität, Qualität als Managementaufgabe Grundsätze des Q-managements (insbes. ISO 9000) Struktur und Nutzen von QM-Systemen Bedeutung und Inhalte der Normenreihe ISO 9000 ff. und zusätzlicher branchenspezifischer Anforderungen (z. B. ISO TS 16949, HCCP) als Zertifizierungsgrundlage Akkreditierung und Zertifizierung: Organisation, Nutzen, Risiken Der kontinuierliche Verbesserungsprozess, z. B. (KVP, KAIZEN) Unternehmensspezifische Qualitätsprogramme: TOP, Six Sigma TQM und andere Managementkonzepte Ausblick: Integrierte Managementsysteme Qualität und Recht: Produkthaftung, deliktische Haftung, Schlussfolgerungen für ein QM-System Ausblick auf QM 2: Methoden und Techniken des Qualitätsmanagements (u. a. QFD, FMEA, statistische Prozessregelung); mögliche Zertifikate (TÜV): QM-Fachkraft, -Beauftragte oder -Beauftragter, -Auditorin oder -Auditor Modultyp Pflichtmodul Moduldauer Sprache Deutsch Seminar, Gruppenarbeit, Fallstudie Literatur Normenreihe DIN EN ISO 9000, 9001, 9004 VDA: Qualität in der Automobilindustrie (VDA-6), Frankfurt Masing: Handbuch des Qualitätsmanagements, Carl Hanser, München Pfeifer, T.: Qualitätsmanagement, Carl Hanser, München Pfeifer, T.: Praxishandbuch Qualitätsmanagement, Carl Hanser, München Suzaki, K.: Modernes Management im Produktionsbetrieb, Carl Hanser, München 1989 / Arbeitsaufwand 6 CrP Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Klausur (60 Min., Semesterende), Präsentation Häufigkeit des Angebots Jährlich (Sommersemester) 1010 Controlling für Führungskräfte Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Controlling für Führungskräfte Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Ulrich Nissen Anwendungsorientierte Vermittlung von Grundkenntnissen und Methoden des Controllings und der Unternehmensführung. Abgrenzung Management Controlling. Behandlung der besonderen Bedingungen verschiedener Funktionsbereiche aus Controllingsicht. Übertragung des Gelernten in ein Unternehmenstheater- Schauspiel. Durchführung der Inszenierung. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: ** Sozialkompetenz: ** Selbstkompetenz: ** Inhalt Grundlagen des Controllings und Managements; Zusammenhänge zwischen Controlling und Management; Abweichungsanalysen; Behavioral Accounting (verhaltensorientierte Steuerung); Reporting; Vertriebscontrolling; Investitionscontrolling; Weitere aktuelle Fragestellungen Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (4 SWS) Sprache Deutsch Seminar Literatur Horvath, Peter: Controlling, Vahlen, 11. Auflage, ISBN: , München 2009 Blohm, Hans; Lüder, Klaus; Schaefer, Christina: Investition, Vahlen, 9. Aufl., ISBN: , München 2006 Reichmann, Thomas: Controlling mit Kennzahlen und Managementberichten; Vahlen, 6. Aufl., ISBN: ; München 2001 Machazina/Wolf: Unternehmensführung, Gabler, 5. Aufl., ISBN: X, Wiesbaden 2005 / Arbeitsaufwand 6 CrP Vorleistung Teilnahme Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Klausur (40% Notenanteil), Referat, Hausarbeit, Präsentation (30% Notenanteil), mündl. Beteiligung (30% Notenanteil) Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1011 Arbeitsrechtliche Grundlagen für Führungskräfte Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Arbeitsrechtliche Grundlagen für Führungskräfte Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Ulrich Nissen Vorgesetzte haben täglich Entscheidungen zu treffen, die auch personelle Fragen betreffen; die Grenze ihrer Entscheidungsfreiheit bestimmt hierbei in besonderer Weise auch das Arbeitsrecht. Grundkenntnisse dieses sich schnell wandelnden Rechtsgebietes gehören daher zum notwendigen Führungswissen. Auch müssen die wichtigsten Vorschriften des Betriebsverfassungsrechts geläufig sein, allein schon, um mit den häufig guten Rechtskenntnissen der Betriebsräte mithalten zu können. Der Intensivkurs vermittelt praxisnah die bei der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu beachtenden wichtigsten arbeits- und betriebsverfassungsrechtlichen Grundlagen und hilft, unnötige arbeitsrechtliche Konflikte erst gar nicht aufkommen zu lassen. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: ** Sozialkompetenz: * Selbstkompetenz: * Inhalt Arbeitsvertrag Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? (Befristung, Kettenarbeitsvertrag, Probezeit, Teilzeitarbeit, Geringfügige Beschäftigung, Job-sharing, Arbeit auf Abruf) Welche Rechte habe ich als Vorgesetzte oder Vorgesetzter? (Weisungen, Überstunden, Alkohol- und Rauchverbot, Anzeige und Nachweis von Erkrankungen, Medizinischer Dienst, Hausbesuche, Abmahnung, Lohnminderung, Schadensersatz) Welche Pflichten habe ich als Vorgesetzte oder Vorgesetzter? (Lohn, Gratifikation, Gleichbehandlung, Lage des Urlaubs, Zeugnis) Beendigung des Arbeitsverhältnisses Was ist zu beachten? (Aufhebungsvertrag, Ordentliche Kündigung, Fristlose Kündigung, Allgemeiner und besonderer Kündigungsschutz) Wann hat der Betriebsrat mitzubestimmen? (Soziale Angelegenheiten, Personelle Einzelmaßnahmen, Allgemeine personelle Angelegenheiten) Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (4 SWS)

12 Seite 496 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr. 10 Sprache Deutsch Seminar Literatur H. Danne, T. Keil: Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Wettbewerbsrecht Cornelsen Verlag, 1. Auflage, ISBN: , Berlin 2001) G. Schaub: Arbeitsrecht-Handbuch Beck Verlag, 10. neu bearbeitete Auflage, ISBN: , München 2002 / Arbeitsaufwand 6 CrP Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Referat, Hausarbeiten, Präsentationen Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1012 Projekt- und Geschäftsprozessmanagement Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Projekt- und Geschäftsprozessmanagement Dozentin oder Dozent Prof. Dr. Susanne Müller, Horst Ellringmann Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Susanne Müller Die Gestaltung von Aufbau- und Ablauforganisation ist in modernen Unternehmen ein wesentlicher Faktor zur Beeinflussung der Wettbewerbsfähigkeit. Um die Effizienz von Organisationen sicherzustellen erfolgt zunehmend ein kritischer Blick auf die durchgeführten Geschäftsprozesse. Zudem gelangen für zeitkritische temporäre Aufgaben die Themen Projektmanagement und Projekt- Organisationsformen immer mehr in den Vordergrund organisatorischer Überlegungen. Im Rahmen der Veranstaltung wird u. a. gezeigt, wie die Aufgabe Aufbauen eines Geschäftsprozessmanagements als Projekt abgewickelt wird. Die Studierenden lernen verschiedene Organisationsformen und Vorgehensweisen für Projekte unterschiedlicher Art, insbesondere Geschäftsprozess-Projekte, kennen, die in der betrieblichen Praxis sinnvoll eingesetzt werden können. Außerdem werden Methoden und (IT-) Werkzeuge angewendet, mit deren Hilfe sich Konzeption und Abwicklung von Projekten, z. B. Geschäftsprozess-Projekten, möglichst ganzheitlich unterstützen lassen. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: * Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: ** Selbstkompetenz: ** Inhalt Projektmanagement: Merkmale und Besonderheiten von Projekten; Grundlagen zur Projektorganisation; Aufgaben und Methoden des Projektmanagements; De-facto-Standards und Best-Practices; Fallstudie; Projektmanagement-Simulationsspiel; Werkzeuge zur Unterstützung der Aufgaben des Projektmanagements. Management von Geschäftsprozessen: Grundlagen des Geschäftsprozessmanagement (GPM); Analyse des Unternehmens und des Umfeldes; Nutzen von GPM-Modellen; Entwickeln von Strategien; Definieren von Prozessen; Festlegen von Prozesszielen; Entschärfen von Schnittstellen; Dokumentieren von Prozessen; Anpassen der Organisation; Implementieren des GPM; Messen der Prozessleistung; Optimieren von Prozessen; Der Nutzen des GPM was kann erreicht werden?; GPM-Software am deutschen Markt. Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (4 SWS) Sprache Deutsch Vorlesung, Übung, Simulationsspiel Literatur Hansel J., Lomnitz G.: Projektleiter-Praxis (Optimale Kommunikation und Kooperation in der Projektarbeit) Springer, 4. Auflage, ISBN: , Berlin, Heidelberg, New York 2002 Hubert Kupper: Die Kunst der Projektsteuerung (Qualifikation und Aufgaben eines Projektleiters), Oldenbourg, ISBN: , München 2001 Michael Neubauer: Krisenmanagement in Projekten: Handeln, wenn Probleme eskalieren, Springer, Berlin, 2007, ISBN-10: , ISBN-13: Project Management Institute (PMI): A Guide to the Project Management Body of Knowledge, Deutsche Taschenbuchausgabe, ISBN-10: , ISBN-13: Rudolf Fiedler, Controlling von Projekten, 4. Aufl., Vieweg, 2008, ISBN-10; , ISBN-13, Gadatsch: Grundkurs Geschäftsprozess-Management, Vieweg, ISBN: , Wiesbaden 2008 J. Schmelzer, W. Sesselmann: Geschäftsprozessmanagement in der Praxis, Hanser, ISBN: , München 2006 J. Schwab: Geschäftsprozessmanagement mit Visio, ViFlow und MS Project, Hanser, ISBN: , München 2006 Sinnvoll zur (unterhaltsamen) Vorbereitung: Tom DeMarco: Der Termin. Ein Roman über Projektmanagement, Hanser Fachbuch 2007, ISBN , ISBN / Arbeitsaufwand 6 CrP Vorleistung Teilnahme (im Teil Projektmanagement ) Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Referat, Klausur Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1013 Personalführung, -entwicklung, -motivation Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Personalführung, -entwicklung, -motivation Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Martina Höber Instrumente der Personalentwicklung und -führung kennen und anwenden können, kommunikative Kompetenzen zum effektiven Einsatz von Personalentwicklungs- und -führungsinstrumenten erwerben und festigen. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: ** Sozialkompetenz: *** Selbstkompetenz: * Inhalt Personalführung: Anforderungen an Führung im Wandel; Rollen der Führungskraft und Führungsstile; Reflexion des eigenen Führungsverhaltens; Phasen der Teamentwicklung, Rollen in Teams, Instrumente der Teamentwicklung. Personalentwicklung: Begriffe und Bedeutung von Personalentwicklung ; Instrumente der Personalentwicklung. Personalmotivation: Motivationstheorien; Kompetenz zu motivierenden Führungsgesprächen.

13 Nr. 10 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Seite 497 Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (4 SWS) Sprache Deutsch Vorlesung, Gruppenarbeit, Verhaltenstraining, Selbstreflexion/Feedback, POL Literatur Becker, Manfred: Personalentwicklung (Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in Theorie und Praxis), Schäffer Poeschel, Aufl., ISBN: , Stuttgart 2002 Gellert, Manfred; Nowak, Claus: Teamarbeit, Teamentwicklung, Teamberatung, Limmer, 2., überarb. Aufl., ISBN: , Meezen 2004 Kouzes, J.M./Posner, B.Z.: Leadership Challenge. Deutschsprachige Ausgabe, Wiley-Vch Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander reden 1-3 Rowohlt, Reinbek Sprenger, R. K.: Mythos Motivation, 17. Aufl., Campus Wildenmann, Bernd: Professionell führen (Empowerment für Manager, die mit weniger Mitarbeitern mehr leisten müssen), Luchterhand, 6. Aufl., ISBN: , Neuwied-Kriftel/Ts.-Berlin 2002 / Arbeitsaufwand 6 CrP Vorleistung Teilnahme Voraussetzungen Modul Sozialkompetenz erfolgreich abgeschlossen Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Mündliche Beteiligung Lerntagebuch/schriftliche Fallbearbeitung Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1014 Qualitätsmanagement 2 Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Qualitätsmanagement 2 Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Martin Cziudaj Verständnis: Grundstrategie: systematische, methodenunterstützte Fehlervermeidung über alle qualitätsrelevanten Prozessketten (Null-Fehler- Strategie). Bedeutung der 8 Grundsätze des QM gemäß ISO 9000 Fähigkeiten: Prozessorientierte Anwendung von Methoden des Qualitätsmanagement zur Sicherung und ständigen Verbesserung der Qualität. Inhalt Inhaltlicher Rahmen: Der Qualitätsbegriff, Bedeutung von Qualität, Verantwortung für Qualität, Qualität als Managementaufgabe Grundsätze des Q-managements (insbes. ISO 9000); Der Qualitätsregelkreis Methoden und Techniken des Qualitätsmanagements: Prozess-Darstellung und -Analyse; Wertschöpfung und Verschwendung; Methodische Umsetzung der Kundenorientierung im gesamten Unternehmen; Methodische Unterstützung der Qualitätsplanung und präventiven Qualitätssicherung in allen Phasen der Auftragsabwicklung (u. a. APQP & Control Plan, FMEA, DoE, Standardisierung); QM-Tools (u. a. 7Q, 7M) ; Prozessbeherrschung, Prozess-/Maschinenfähigkeit, Messmittelfähigkeit, statistische Prozessregelung (SPC); Bedeutung der Qualitätskontrolle im Qualitätsregelkreis, Einsatzbereiche und -grenzen der statistischen Qualitätskontrolle; Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP, KAIZEN); Methoden im Rahmen des KVP, Quality-Circles und betriebliches Vorschlagswesen, 8D-Prozess; Bedeutung interner Audits; Ausblick: SIX SIGMA Modultyp Wahlpflichtmodul Moduldauer (4 SWS) Sprache Deutsch Seminar, Gruppenarbeit, Fallstudie / Arbeitsaufwand 6 CrP Voraussetzungen Qualitätsmanagement 1 Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Klausur (90 Min., Semesterende), Präsentation Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1015 Internationale Rechnungslegung Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Internationale Rechnungslegung Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. rer. pol. Udo Mandler Einführung in die Rechnungslegung nach IAS/IFRS im Einzel- und Konzernabschluss. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: * Selbstkompetenz: * Inhalt Entwicklung und Bedeutung der internationalen Rechnungslegung; IFRS im Einzelabschluss: Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften; IFRS im Konzernabschluss: Einführung in die Konsolidierungstechnik. Modultyp Wahlpflichtmodul Moduldauer (4 SWS) Sprache Deutsch Seminar, Gruppenarbeit, Fallstudie Literatur Pellens, B.: Internationale Rechnungslegung, 5. Aufl., ISBN: , Stuttgart 2004 Tanski, J.S.: Internationale Rechnungslegungsstandards, ISBN: , München 2005 / Arbeitsaufwand 6 CrP Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Klausur (90 Min., Semesterende) Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1016 Wahlpflichtmodul aus dem Master of Arts Internationales Marketing Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Internationales Marketing Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher siehe Modulbeschreibung das s Master of Arts International Marketing siehe Modulbeschreibung das s Master of Arts International Marketing Inhalt siehe Modulbeschreibung das s Master of Arts International Marketing Modultyp Wahlpflichtmodul

14 Seite 498 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr. 10 Moduldauer (4 SWS) Sprache siehe Modulbeschreibung das s Master of Arts International Marketing siehe Modulbeschreibung das s Master of Arts International Marketing / Arbeitsaufwand 6 CrP Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende siehe Modulbeschreibung das s Master of Arts International Marketing Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1110 Wirtschaftsethik Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Wirtschaftsethik Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Ulrich Nissen Die Veranstaltung sensibilisiert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für wirtschaftsethische Fragestellungen und offeriert Orientierungspunkte, wie diese sinnvoll gehandhabt werden können. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei der Entwicklung von Reflexionskompetenz sowie der Schulung des moralischen Urteilsvermögens zu. Die Studierenden sollen am Ende der Veranstaltung in der Lage sein: grundsätzliche Herausforderung im Bereich Wirtschaftsethik zu benennen; wirtschaftsethische Konflikte im unternehmerischen Alltag zu strukturieren; differenziert zu Themen wie die gesellschaftliche Erwünschtheit von Marktwirtschaft sowie die Verantwortung von Unternehmen Stellung zu nehmen. Inhalt Die Veranstaltung ist in zwei Teile gegliedert. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht die moralische Qualität der Marktwirtschaft, im zweiten wird die Verantwortung von Unternehmen fokussiert. Neben der Vermittlung von theoretischen Grundlagen werden Fallstudien (etwa Nokia, Lidl oder Ford Pinto) behandelt, welche zugrunde liegende Zusammenhänge veranschaulichen. Modultyp Pflichtmodul Moduldauer 2 x 4 Tage als Blockveranstaltung (4 SWS) Sprache Deutsch Seminar, Gruppenarbeit, Fallstudien / Arbeitsaufwand 6 CrP Vorleistung Teilnahme Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Hausarbeit, Präsentation (60%) Mündliche Beteiligung (40%) Häufigkeit des Angebots Jährlich (Sommersemester) 1111 Praxisphase Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Praxisphase Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Ulrich Nissen Während der 20-wöchigen Praxisphase soll die oder der Studierende in einem Unternehmen oder in einer Institution ihrer oder seiner Wahl an anspruchsvollen Projekten und Fragestellungen der betrieblichen Führungspraxis federführend mitarbeiten und so ihre oder seine Fähigkeit zur Entwicklung und Umsetzung von Konzepten belegen. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: ** Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: *** Selbstkompetenz: *** Inhalt Die thematischen Inhalte der Praxisphase richten sich nach den jeweiligen Bedürfnissen der gewählten Unternehmen bzw. Institutionen. Die Studierenden erweitern und vertiefen Kenntnisse und Methoden aus verschiedenen Teilgebieten der Unternehmensführung (Controlling, Qualitätsmanagement, Personalführung, Informationswesen und Organisation) und wenden sie zur Lösung konkreter betrieblicher Probleme an, wobei sie sich zügig in verschiedene Teilgebiete einarbeiten müssen und alle sachlichen und organisatorischen Schwierigkeiten zu bewältigen haben. Dadurch werden auch überfachliche Kompetenzen, insbesondere Selbstund Sozialkompetenz, geschult. Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (20 Wochen) Sprache Deutsch/Englisch Praktikum / Arbeitsaufwand 24 CrP Voraussetzungen Module im Umfang von 80% der ECTS-Regelleistung aus den beiden ersten Studiensemestern (entspr. 48 CrP) Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Teilnahme, Präsentation, Praxisbericht Häufigkeit des Angebots Jährlich (Sommersemester) 1210 Unternehmensplanspiel 2 Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Unternehmensplanspiel 2 Dozentin oder Dozent Prof. Dr. Birgit Wolf Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Birgit Wolf Die Studierenden können ihr im Verlauf des Studiums erworbenes Wissen in einer computergestützten Unternehmenssimulation anwenden. Zum Einsatz kommt das Planspiel TOPSIM-Euro Version 5.2 der Firma TATA Interactive Systems AG. Die Studierenden begreifen, wie die wichtigsten betrieblichen Funktionen im Zusammenhang wirken. Ferner üben sie unternehmerisches Entscheidungsverhalten im strategischen wie operativen Kontext. Durch seine Komplexität und die Nähe zum Geschehen in einem realen Unternehmen fördert das Planspiel vernetztes Denken und dient als Brücke zur Praxis. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: *** Selbstkompetenz: *** Inhalt Planspiel TOPSIM-Euro Version 5.2 der Firma TATA Interactive Systems AG: Festlegung von Strategien in einem komplexen Umfeld aus Einflüssen der volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der Wettbewerber sowie der Beschaffungs- und Absatzmärkte; Expansionsstrategien im europäischen Kontext sowie Optimierung des Wertschöpfungsprozesses im Unternehmen (von der Beschaffung über die Produktion über die Personal- und Finanzwirtschaft bis hin zu Logistik und Absatz); entscheidungsrelevante Anwendung der Instrumente der Kosten- und Erfolgsrechnung; ganzheitliche Planung, Steuerung und Kontrolle des Unternehmenserfolges; Übung der Problemstrukturierungs- und Problemlösungsfähigkeit im Team; Umgang mit komplexen Situationen unter Unsicherheit. Modultyp Pflichtmodul Moduldauer 3 Tage als Blockveranstaltung (2 SWS) Sprache Deutsch Planspiel Literatur Teilnehmerhandbuch zum Planspiel

15 Nr. 10 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Seite 499 / Arbeitsaufwand 3 CrP Vorleistung Teilnahme Voraussetzungen 912, 914, 1010, 1016 Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Bericht über das Planspiel Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1211 Fallstudien zum Controlling Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Fallstudien zum Controlling Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Ulrich Nissen Die Studierenden erhalten zunächst wesentliche methodische Hintergrundinformationen und einen Überblick über die Case- Study-Methode an sich, um sich dann anhand verschiedener i. d. R. englischsprachiger Beispielfälle in reale Unternehmensprobleme hineinzudenken. Darauf folgt die spezifische Problemanalyse und Ableitung von Lösungsmaßnahmen für einen jeweiligen Einzelfall. Diese Lösungsvorschläge sind sodann zu präsentieren und gegen kritische Einwände zu verteidigen. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: *** Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: *** Selbstkompetenz: *** Inhalt Erarbeitung einer Lösung für eine vorgegebene Fragestellung, beginnend mit Bestandsaufnahme und -analyse und endend mit einer Konzeptentwicklung, bei der alternative Handlungsmöglichkeiten generiert und bewertet werden sowie eine Handlungsempfehlung abgeleitet wird. Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (2 SWS) Sprache Deutsch, Englisch Projekt, Gruppenarbeit / Arbeitsaufwand 3 CrP Voraussetzungen Controlling für Führungskräfte Verwendbarkeit Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Fallstudienpräsentation (60% Notenanteil), mündliche Beteiligung (40% Notenanteil) Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1212 Innovations- und Changemanagement Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Innovations- und Changemanagement Dozentin oder Dozent N.N. Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Ulrich Nissen Die Bedeutung der Innovationsfähigkeit erkennen. Vermittlung von Methoden des Innovationsmanagements und Anwendung derselben. Change Management als Instrument für erfolgreiche Veränderungsprozesse kennen lernen. Ziele und Strategien im Rahmen der Umsetzung des Innovationsmanagements bestimmen können. Die Zusammenhänge von Innovations- und Change Management erkennen, gestalten und optimieren können. Inhalt Die Methoden des Innovationsmanagement und des Change Managements; die Phasen von Veränderungsprozessen und Veränderungsverfahren. Kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungsprozesse. Unternehmenskultur und Veränderungsbereitschaft. Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (4 SWS) Sprache Deutsch Seminar Literatur Doppler, Klaus u. a.: Change Management. Den Unternehmenswandel gestalten, Campus Verlag 2002 Scheer, A. W. u. a.: Change Management in Unternehmen. Prozessveränderungen erfolgreich gestalten, Berlin 2003 Thommen, J. P.: Management und Organisation, Zürich 2002 Hauschildt, J.: Innovationsmanagement, Vahlen 2004 / Arbeitsaufwand Verwendbarkeit 6 CrP Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Klausur, Präsentation, Referat, Seminararbeit Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester) 1213 Masterarbeit Master of Arts in Unternehmensführung Modultitel Masterarbeit Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Prof. Dr. Ulrich Nissen Die oder der Studierende soll lernen, ein Problem mit den im Studium erlernten wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und zu lösen, unter Einsatz der erworbenen Fach-, Methoden- und Selbstkompetenz. Mit der Masterarbeit wird der Nachweis erbracht, dass die oder der Studierende die Fähigkeit zu abstraktem, analytischem, vernetztem, unternehmerischem Denken besitzt und in der Lage ist, sich in einem vorgegebenen Zeitrahmen in neue Themen einzuarbeiten. Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz: ** Methodenkompetenz: *** Sozialkompetenz: ** Selbstkompetenz: *** Inhalt In der Masterarbeit wird eine Aufgabenstellung aus der Unternehmenspraxis in einer methodisch angemessenen Art und Weise behandelt. Der genaue Inhalt ergibt sich aus der jeweiligen Aufgabenstellung. Für die Anfertigung der Masterarbeit sind 540 Arbeitsstunden (18 CrP) vorgesehen. Modultyp Pflichtmodul Moduldauer (12 SWS) Sprache Deutsch/Englisch Literatur Rossig/Prätsch: Wissenschaftliche Arbeiten (Ein Leitfaden für Haus-, Seminar-, Examens- und Diplomarbeiten sowie Präsentationen) Wolfdruck Verlag / Arbeitsaufwand Voraussetzungen Verwendbarkeit 18 CrP Abschluss der Module des Semesters im Umfang von 72 CrP Master of Arts in Unternehmensführung Voraussetzung für die Vergabe von / zu erbringende Thesis Häufigkeit des Angebots Jährlich (Wintersemester)

16 Seite 500 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr. 10 Anlage 3 Masterzeugnis Inhalt des Zeugnisses Master of Arts (M.A.) Logo der Fachhochschule Gießen-Friedberg/ University of Applied Sciences Zeugnis Master of Arts (M. A.) Frau/Herr geboren am geboren in Matrikel-Nr. hat am die Masterprüfung im Masterstudiengang Unternehmensführung des Fachbereichs Wirtschaft erfolgreich bestanden und dabei folgende Bewertungen erhalten: Masterarbeit Thema: Note: Prozentpunkte: : Frau/Herr Prüfungsmodule Noten Prozentpunkte Gesamtnote Gießen, den Die Leiterin/Der Leiter (Siegel) Der/Die Vorsitzende des Prüfungsamts des Prüfungsausschusses Anlage 4 Masterurkunde Inhalt der Urkunde Master of Arts (M. A.) Logo der Fachhochschule Gießen-Friedberg/ University of Applied Sciences Masterurkunde Frau/Herr geboren am geboren in hat am im Masterstudiengang Unternehmensführung des Fachbereichs Wirtschaft die Masterprüfung bestanden. Aufgrund dieser Prüfung verleiht die Fachhochschule Gießen- Friedberg/University of Applied Sciences den akademischen Grad Master of Arts (M. A.) Gießen, den Präsidentin/Präsident (Siegel) Dekanin oder Dekan Diploma Supplement Logo der Fachhochschule Gießen-Friedberg/University of Applied Sciences This Diploma Supplement was developed by the European Commission, Council of Europe and UNESCO/CEPES. The purpose of the supplement is to provide sufficient independent data to improve the international transparency and fair academic and professional recognition of qualifications (diplomas, degrees, certificates, etc.). It is designed to provide a description of the nature, level, context, content and status of the studies that were pursued and successfully completed by the individual named on the original qualification to which this supplement is appended. It should be free from any value judgements, equivalence statements or suggestions about recognition. Information in all eight sections should be provided. Where information is not provided, an explanation should give the reason why. 1 HOLDER OF THE QUALIFICATION/INHABER/INHABERIN DES HOCHSCHULABSCHLUSSES 1.1 Family name/familienname «Name» 1.2 First name/vorname «Vorname» 1.3 Date, place, country of birth/geburtsdatum, Geburtsort und -land «Geburtsdatum», «Geburtsort» («Geburtsland») 1.4 Student ID number or code/matrikelnummer des/der Studierenden «MatrikelNr» 2 QUALIFICATION/ABSCHLUSS 2.1 Name of qualification/abschlussbezeichnung Master of Arts 2.2 Main field(s) of study/ Management & Leadership/Unternehmensführung 2.3 Institute awarding the qualification/einrichtung, die den Studienabschluss vergibt Fachhochschule Gießen-Friedberg/University of Applied Sciences Wiesenstrasse 14 D Giessen Faculty: Fachbereich: Business Administration Wirtschaft Type of institution/responsible body Hochschultyp/Trägerschaft University of Applied Sciences Fachhochschule State Institution Staatliche Einrichtung 2.4 Institution administering studies/einrichtung, die den durchgeführt hat see 2.3/siehe 2.3 Type of institution/hochschultyp see 2.3/siehe 2.3 Anlage 5 Dieses Diploma Supplement wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten zur Verfügung stellen, die die internationale Transparenz und angemessene akademische und berufliche Anerkennung von Qualifikationen (Urkunden, Zeugnisse, Abschlüsse, Zertifikate, etc.) verbessern. Das Diploma Supplement beschreibt Eigenschaften, Stufe, Zusammenhang, Inhalte sowie Art des Abschlusses des Studiums, das von der in der Originalurkunde bezeichneten Person erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Originalurkunde muss diesem Diploma Supplement beigefügt werden. Das Diploma Supplement sollte frei sein von jeglichen Werturteilen, Äquivalenzaussagen oder Empfehlungen zur Anerkennung. Es sollte Angaben in allen acht Abschnitten enthalten. Wenn keine Angaben gemacht werden, sollte dies durch eine Begründung erläutert werden.

17 Nr. 10 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Seite Language(s) of instruction and examination/sprache(n) des Lehrangebots und der Prüfungen German and English/Deutsch und Englisch 3 LEVEL OF THE QUALIFICATION NIVEAU DES HOCHSCHULABSCHLUSSES 3.1 Level Niveau des Abschlusses Postgraduate master degree program with thesis Hochschulabschluss (Fachhochschule; FH) University of Applied Sciences Einzelheiten siehe Abschnitt 8.41 for details see Sec Official length of program Regelstudienzeit 2 years (4 semesters) 2 Jahre (4 Semester) 3.3 Access requirements Zugangsvoraussetzungen Completed study in Business Administration or a comparable study course (Bachelor or diploma) with a final grade of gut ( good ) (grade 2.5 or higher). For details see Sec. 8.7 student qualification The course of study Master of Arts Management & Leadership provides the opportunity for enhancing technical skills and acquiring further scientific qualification. This will enable graduates to reach managerial positions and also provide them with the pre-requisite for enrolling for a PhD/doctorate. Particular attention is given to the teaching of specialist-, methodology-, social- and self competences that, as according to current scientific knowledge and management experience, are essential for the modern-day leadership of businesses and management. Abgeschlossenes Hochschulstudium der Betriebswirtschaft oder eines vergleichbaren s (Bachelor oder Diplom) mit einer Gesamtnote von mindestens gut (2,5 und besser) Einzelheiten siehe Abschnitt CONTENTS AND RESULTS GAINED LEHRINHALTE UND PRÜFUNGSERGEBNISSE 4.1 Mode of study Studienform Full time studies Vollzeitstudium 4.2 Program requirements/ Anforderungen des s/ Qualifikationsprofil des Absolventen/der Absolventin Der Master of Arts Unternehmensführung bietet die Möglichkeit einer fachlichen Vertiefung sowie weiterer wissenschaftlicher Qualifikation, die die Befähigung zur Übernahme leitender Tätigkeiten wie auch die Voraussetzung für die Inangriffnahme einer Promotion schaffen. Besonderer Fokus liegt auf der Vermittlung von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen, die auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und Führungserfahrung für eine neuzeitliche Führung von Unternehmungen und Verwaltungen notwendig sind. 4.3 Program details Einzelheiten zum und der Lehrinhalte See separate document Transcript of Records. Siehe separates Dokument Transcript of Records. 4.4 Grading scheme Leistungsbewertung/Notensystem Very good sehr gut 1,0 1,5 Good gut 1,6 2,5 Satisfactory befriedigend 2,6 3,5 Sufficient ausreichend 3,6 4,0 Insufficient/Fail 5.0 mangelhaft 5,0 For more detailed information see Sec. 8.6 Weitere Informationen siehe in Abschnitt 8.6 ECTS grades ECTS-Grades A (10%) A (10%) 1,0 B (25%) B (25%) C (30%) C (30%) D (25%) D (25%) E (10%) E (10%) 4,0 4.5 Overall classification Gesamtbewertung/-note Gesamtbewertung Gesamtbewertung 5 FUNCTION OF THE QUALIFICATION STATUS DER QUALIFIKATION 5.1 Access to further studies Zugang zu weiterführenden Studiengängen Second (higher) degree qualifying for a profession. Zweiter berufsqualifizierender Abschluss In principle provides the right of admission to a doctorate Prinzipielle Zugangsberechtigung zu einem Promotionsstudiencourse of studies in business administration gang der Betriebswirtschaft Qualifies for admission to higher positions in the Zugang zum höheren Dienst German civil service. German Higher Education System (see Sec. 8) Zugang zu weiterführenden Studiengängen im deutschen Hochschulsystem (siehe Abschnitt. 8). 5.2 Professional status See 4.2. Berufliche Qualifikation Siehe ADDITIONAL INFORMATION WEITERE ANGABEN 6.1 Additional information Additional information about the individual studies or special activities of the graduates can be separately certified, if needed. Weitere Angaben Zusätzliche Informationen zum individuellen Verlauf des Studiums oder besondere Aktivitäten der Absolventin/des Absolventen werden auf Wunsch gesondert bescheinigt. 6.2 Further information sources Informationsquellen für ergänzende Angaben General information: Allgemeine Informationen: see Sec. 8.8 siehe Abschnitt 8.8 Detailed information on the degree program can be obtained Detaillierte Informationen zum Studienprogramm können angefrom: fordert werden bei: Fachhochschule Giessen-Friedberg Fachhochschule Gießen-Friedberg University of Applied Sciences University of Applied Sciences Wiesenstrasse 14, Wiesenstraße 14, D Giessen/Hessen (Germany) D Gießen/Hessen (Germany)

18 Seite 502 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr CERTIFICATION/ZERTIFIZIERUNG This Diploma Supplement refers to the following original documents: Dieses Diploma Supplement nimmt Bezug auf folgende Originaldokumente: (1) Urkunde über die Verleihung des Grades from (date)/vom «AbschlussUrkundeDatum» (2) Prüfungszeugnis from (date)/vom «AbschlusszeugnisDatum» (3) Transcript of Records from (date)/vom «TranscriptDatum» Giessen, den «DSAusstellDatum» Siegel (Seal) Leiter/Leiterin des Prüfungsamtes Vorsitzende/Vorsitzender Head of the des Prüfungsausschusses Examination Office Chairman, Examination Board You will find below 4 additional pages with explanations (Sec. 8) Nach diesen Unterschriften folgen noch 4 Seiten mit zusätzlichen Erläuterungen (Abschnitt 8). Anlage 6 Ordnung zur Praxisphase im Masterstudiengang Unternehmensführung des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Gießen- Friedberg 1 Allgemeines (1) Der Masterstudiengang Unternehmensführung des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Gießen-Friedberg beinhaltet eine Praxisphase. Diese wird von der Hochschule vorbereitet, begleitet und betreut. (2) Die Praxisphase wird auf der Grundlage einer Vereinbarung zur Praxisphase zwischen Studierenden und Unternehmen (Praxisvertrag) zwischen Studentin oder Student und Praxisstelle geregelt. 2 Ziele und Aufgaben der Praxisphase (1) Während der Praxisphase soll die bzw. der Studierende in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Institution ihrer oder seiner Wahl anspruchsvolle Aufgaben, Projekte und Fragestellungen der betrieblichen Führungspraxis bearbeiten und so ihre oder seine Fähigkeit zur Entwicklung und Umsetzung von Konzepten belegen. (2) Die thematischen Inhalte der Praxisphase richten sich nach den jeweiligen Bedürfnissen der gewählten Unternehmen bzw. öffentlichen Institutionen. Die Studierenden erweitern und vertiefen Kenntnisse und Methoden aus verschiedenen Teilgebieten der Unternehmensführung (etwa Controlling, Qualitätsmanagement, Personalwesen, Recht, Informationswesen und Organisation) und wenden sie zur Lösung konkreter betrieblicher Probleme an, wobei sie sich zügig in verschiedene Teilgebiete einarbeiten müssen und alle sachlichen und organisatorischen Schwierigkeiten zu bewältigen haben. Dadurch werden auch überfachliche Kompetenzen, insbesondere Selbst- und Sozialkompetenz, trainiert. 3 Organisation (1) Der Prüfungsausschuss für den Masterstudiengang Unternehmensführung des Fachbereichs Wirtschaft überträgt alle die Praxisphase betreffenden Aufgaben und Entscheidungen auf die im Fachbereich eingerichtete Koordinationsstelle für den Masterstudiengang Unternehmensführung (MAUF-Koordinationsstelle). (2) Die Aufgaben der MAUF-Koordinationsstelle umfassen insbesondere: die Beratung der Studierenden und der Praxisstellen, die Überprüfung der Praxisverträge und der Organisation der Abläufe der Praxisphase, die Zulassung zur Praxisphase. 4 Zulassung, zeitliche Einordnung und Anrechnung von Praxiszeiten Zur Praxisphase kann zugelassen werden, wer Module im Umfang von mindestens 80% der ECTS-Regelleistung aus den ersten beiden Semestern, also 48 CrP erbracht hat. Eine Anrechnung von Praxiszeiten und -phasen sowie berufspraktischen Semestern nach 14 Abs. 3 der Allgemeinen Bestimmungen ist nicht möglich. 5 Praxisstelle und Betreuung (1) Die Praxisstelle wird von der oder dem Studierenden vorgeschlagen und bedarf vor Beginn der Praxisphase der Genehmigung durch die MAUF-Koordinierungsstelle. (2) Die Praxisstelle benennt eine Betreuerin oder einen Betreuer, die oder der hauptberuflich in der Praxisstelle tätig ist. Die Betreuerin oder der Betreuer überträgt die von der oder dem Studierenden zu erfüllenden Aufgaben und achtet darauf, dass sie den Vorgaben des 2 Abs. 2 entsprechend erledigt werden. Sie oder er steht als Kontaktperson für Beratung zur Verfügung und unterstützt durch regelmäßige Anleitungsgespräche den Lernprozess. 6 Praxisvertrag (1) Vor Beginn der Praxisphase schließt die oder der Studierende mit der Praxisstelle einen Praxisvertrag ab. Vor Abschluss des Vertrages ist die Zustimmung der MAUF-Koordinationsstelle einzuholen. (2) Der Vertrag muss mindestens beinhalten: Name und Anschrift des Praxisunternehmens und der oder des Studierenden, der Praxisphase, Name und Position der verantwortlichen Betreuerin oder des verantwortlichen Betreuers, Aufgabenbeschreibung der oder des Studierenden. 7, zu erbringende Leistung und zeitlicher Ablauf (1) Die Praxisphase hat eine von 20 Wochen und ist i. d. R. im dritten Semester zu absolvieren. In diesem Rahmen ist eine Hausarbeit (Bericht über die Praxisphase) zu erstellen und eine abschließende Präsentation durchzuführen. (2) Fehlzeiten (Urlaub, Krankheit) während der Praxisphase werden nicht angerechnet und sind nachzuholen; die tägliche Arbeitszeit entspricht der üblichen Arbeitszeit der Praxisstelle. 8 Betreuung der Studierenden durch den Fachbereich (1) Die MAUF-Koordinationsstelle bestimmt nach Absprache mit der oder dem Studierenden eine Hochschulbetreuerin oder einen Hochschulbetreuer für die Praxisphase aus dem Kreis der Lehrenden des Fachbereichs. Die Hochschulbetreuerin oder der Hochschulbetreuer muss prüfungsberechtigt nach 16 der Allgemeinen Bestimmungen sein. (2) Die MAUF-Koordinationsstelle und das Unternehmen legen gemeinsam die Aufgabenstellung bzw. die Zielsetzung der Praxisphase fest. (3) Die Aufgaben der Hochschulbetreuerin oder des Hochschulbetreuers sind: Regelmäßige Kontaktpflege und Informationsaustausch mit der oder dem Studierenden (tel., per , persönlich) Die Unterstützung der oder des Studierenden in allen fachlichen Fragen Hilfestellung und Vermittlung bei Problemen mit der Praxisstelle Unterstützung der MAUF-Koordinationsstelle in fachlicher Hinsicht, vor allem bezüglich der Eignung und Beratung der Praxisstelle Herstellung und Pflege von Kontakten zu den Praxisstellen Abnahme des Berichts über die Praxisphase einschließlich dessen Präsentation

19 Nr. 10 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Seite Abschluss der Praxisphase (1) Voraussetzung für den Abschluss der Praxisphase ist die Vorlage einer detaillierten Bescheinigung der Praxisstelle (Zeugnis) die Vorlage und Präsentation des Berichts über die Praxisphase (2) Die Bewertung der Praxisphase erfolgt durch die Hochschulbetreuerin oder den Hochschulbetreuer auf der Grundlage des Praxisberichts und der Präsentation. Die Praxisphase ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Bewertung bestanden lautet. Wird die Praxisphase mit nicht bestanden bewertet, ist sie zu wiederholen. 10 Status der Studierenden (1) Während der Praxisphase bleibt die oder der Studierende Mitglied der Hochschule mit allen Rechten und Pflichten. Sie oder er ist verpflichtet, den zur Erreichung des Ziels der Praxisphase erforderlichen Anordnungen der Praxisstelle und der von ihr beauftragten Personen nachzukommen und die für die Praxisstelle geltenden Ordnungen, insbesondere Arbeitsordnungen und Unfallverhütungsvorschriften sowie Vorschriften über die Schweigepflicht zu beachten. (2) Die oder der Studierende ist keine Praktikantin oder kein Praktikant im Sinne des Berufsbildungsgesetzes und unterliegt während der Praxisphase weder dem Betriebsverfassungsgesetz noch dem Personalvertretungsgesetz. 11 Versicherungsschutz (1) Die oder der Studierende ist während der Praxisphase kraft Gesetzes gegen Unfall versichert. Im Versicherungsfalle übermittelt die Praxisstelle auch der Fachhochschule eine Kopie der Unfallanzeige. (2) Die oder der Studierende ist während der Praxisphase nach den Bestimmungen der studentischen Krankenversicherung pflichtversichert. 12 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt mit Wirkung vom 1. März 2010 in Kraft. 236 Prüfungsordnung der Fachbereiche Maschinenbau, Mechatronik, Materialtechnologie (M) und Informationstechnik, Elektrotechnik, Mechatronik (IEM) der Fachhochschule Gießen-Friedberg für den Bachelor- Mechatronik vom 26. September und 30. Oktober 2008 (StAnz S. 2278); hier: Änderung vom 19. und 21. Januar 2010 Nach 102 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I S. 666) in Verbindung mit 39 Abs. 5 HHG in der Fassung vom 5. November 2007 (GVBl. I S. 710, 891) wird hiermit die Änderung der o. a. Prüfungsordnung der Fachhochschule Gießen-Friedberg bekannt gemacht. Wiesbaden, 23. Februar 2010 Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst 434/12/ (0005) III 2.5 StAnz. 10/2010 S. 503 Genehmigung: Nach 37 Abs. 5 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I S. 666, 704) genehmige ich hiermit die nachstehende Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Maschinenbau. Gießen, 28. Januar 2010 Prof. Dr. Günther Grabatin Präsident der Fachhochschule Gießen-Friedberg Vorbemerkung: Nach 44 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I S. 666, 704) haben die Fachbereichsräte der Fachbereiche M und IEM am 21. und 19. Januar 2010 die Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Mechatronik beschlossen. Sie enthält in Teil I die Allgemeinen Bestimmungen für Bachelorprüfungsordnungen der Fachhochschule Gießen-Friedberg vom 15. Dezember 2004 (StAnz S. 2109), zuletzt geändert am 21. Januar und 22. April 2009 (StAnz. S. 1391), und wird ergänzt durch die Fachspezifischen Bestimmungen in Teil II. Artikel I: Änderungen 1. 3 der Fachspezifischen Bestimmungen des Teils II der Prüfungsordnung wird wie folgt neu gefasst: 3 Regelstudienzeit, und Gliederung des Studiums, Module, Sprache (1) Die Regelstudienzeit des Bachelorstudiengangs Mechatronik beträgt 7 Semester, das entspricht 3,5 Studienjahren. Für den erfolgreichen Abschluss der Bachelorprüfung sind die in der Modulübersicht in Anlage 1 aufgeführten Module erfolgreich abzuschließen. (2) Das Studium beginnt jeweils zum Winter- und zum Sommersemester. (3) Die zu erbringenden Module sind grundsätzlich aus dem Angebot des Bachelorstudiengangs Mechatronik nach Anlage 1 zu absolvieren. Ersatzweise können identische oder gleichwertige Module auch aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Fachhochschule Gießen-Friedberg oder anderer Hochschulen erbracht werden. Die 11 bis 14 der Allgemeinen Bestimmungen sind anzuwenden. (4) Lehr- und Prüfungssprache ist Deutsch. Andere Sprachen und die Art der Prüfungen sind im Modulhandbuch (Anlage 2) festgelegt. (5) Vor Erbringung der Modulleistungen des vierten Studiensemesters (nach Anlage 1) muss sich die oder der Studierende zwischen den Schwerpunktrichtungen A (Allgemeine Mechatronik) und B (Leistungsmechatronik) entscheiden. Vor Erbringung der Wahlpflichtmodule des sechsten Semesters (nach Anlage 1) muss sich die oder der Studierende bei dem Schwerpunkt A für Wahlpflichtmodule im Umfang von 8 SWS mit mindestens 9 CrP, bei dem Schwerpunkt B für Wahlpflichtmodule im Umfang von 10 SWS mit mindestens 12 CrP aus den dem Studienschwerpunkt zugeordneten Wahlpflichtkatalogen gemäß Anlage 1 entscheiden. (6) Bei einer Teilnehmerzahl von weniger als 7 Studierenden besteht kein Anspruch auf Durchführung eines Wahlpflichtmoduls sowie auf Durchführung eines Schwerpunktes. Hierüber entscheidet das Dekanat im Benehmen mit dem Prüfungsausschuss der Fachspezifischen Bestimmungen des Teils II der Prüfungsordnung wird wie folgt neu gefasst: 5 Grundpraktikum, Praxisphasen (1) Bis zum Abschluss des dritten Semesters ist die Ableistung eines fachbezogenen Grundpraktikums (vgl. Curriculum Anlage 1) im Umfang von 10 Wochen nachzuweisen. Es wird empfohlen, das Grundpraktikum vollständig vor Aufnahme des Studiums zu absolvieren. Das Absolvieren von mindestens 5 Wochen ist jedoch verpflichtend vor der Immatrikulation nachzuweisen. Das Grundpraktikum ist kein Bestandteil des Studiums. Einzelheiten hierzu sind in der Ordnung für das Grundpraktikum geregelt (Anlage 4). (2) Das Bachelorstudium Mechatronik beinhaltet eine Berufspraktische Phase (BPP) mit einem Umfang von insgesamt 540 Arbeitsstunden (entspricht mindestens 14 Wochen) und insgesamt 18 CrP. Näheres über Ablauf und Inhalte dieser Praxisphase ist in der Ordnung für das BPP geregelt (vgl. Anlage 3).

20 Seite 504 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. März 2010 Nr Anlage 1 wird wie folgt neu gefasst: Übersicht über die im Bachelorstudiengang Mechatronik zu erbringenden Module 1. Curriculum des Bachelorstudiengangs Mechatronik a) Semester 1 3: Modul Mathematik 1 1. Sem. SWS (CrP) 4 V + 2 Ü (7) 2. Sem. SWS (CrP) 3. Sem. SWS (CrP) Modul -Nr. B_001 Fachbereich MND Mathematik 2 3 V + 1 Ü 2 V (3) B_002 MND (5) Physik 2 V (3) B_004 MND Technische Mechanik 1 2 V + 2 Ü (5) B_005 M Technische Mechanik 2 2 V + 2 Ü (5) B_006 Technische Mechanik 3 2 V + 2 Ü B_007 M (5) Material- und Fertigungstechnologie 1 4 V (5) B_008 M Konstruktionslehre/CAD 2 V + 2 P (6) B_015 M Maschinenelemente 1 Elektrotechnik 1 Elektrotechnik 2 3 V + 3 Ü (7) 3 V + 3 Ü (6) 3 V + 2 Ü (6) B_012 B_020 B_021 Elektrotechnik 3 (Systemdynamik) 3 V + 1 Ü B_022 IEM (6) Digitaltechnik 4 V + 2 Ü B_023 IEM (6) Angewandte Informatik für 2 V + 2 Ü B_024 MND Mechatronik (6) Fluidmechanik 4 S (4) B_014 M Volkswirtschaftslehre und Recht 4 V (5) B_016 SUK Summe SWS Summe CrP M M IEM IEM Anlage 1 Legende: CrP =, Punkte nach dem European Credit Transfer System Sem. = Semester SWS = Semesterwochenstunde V = Vorlesung Ü = Übung P = Praktikum S = E = Einzelbetreuung

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