Ausgestaltung der Vergütungssysteme in Banken. Instituts-Vergütungsverordnung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausgestaltung der Vergütungssysteme in Banken. Instituts-Vergütungsverordnung"

Transkript

1 Ausgestaltung der Vergütungssysteme in Banken Instituts-Vergütungsverordnung

2

3 Ausgestaltung der Vergütungssysteme in Banken Instituts-Vergütungsverordnung

4

5 Vorwort Vorwort Die Ausgestaltung der Vergütungssysteme in Kreditinstituten steht seit zwei Jahren im Fokus internationaler und nationaler Regulierungsmaßnahmen. Alle Initiativen verfolgen das Ziel, die Vergütungsstrukturen stärker am längerfristigen Erfolg des Instituts zu orientieren und die eingegangenen Risiken angemessen zu berücksichtigen. Vergütungssysteme sollen angemessen, transparent und auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet sein. Ausgangspunkt der Regulierungsmaßnahmen waren die Beschlüsse des Rates für Finanzstabilität vom April und September Die dort festgelegten Prinzipien und Standards wurden auf europäischer und nationaler Ebene in verschiedene Richtlinien, Empfehlungen, Gesetze und Verordnungen übernommen. Für die Praxis der Kreditwirtschaft ist die vom Bundesfinanzministerium erlassene Instituts-Vergütungsverordnung von zentraler Bedeutung. Die Banken sind nunmehr gefordert, die regulatorischen Bestimmungen adäquat und den eigenen Besonderheiten entsprechend umzusetzen. In der vorliegenden Publikation geben wir einen zusammenfassenden Überblick über die maßgeblichen internationalen Vorgaben und die verschiedenen Maßnahmen auf nationaler Ebene. Darüber hinaus erläutern wir die einzelnen Paragrafen der Instituts-Vergütungsverordnung und stellen diese auch mit Blick auf die supranationalen Vorgaben dar. Die wichtigsten Vorschriften sowie erläuternde Materialien sind im Anhang der Publikation abgedruckt. Karl-Heinz Boos Astrid Wagner Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 3

6

7 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung Internationale Vorgaben Nationale Regulierungsmaßnahmen im Überblick Finanzmarktstabilisierungsgesetz Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung Dreistufiges Maßnahmenpaket Vergütungsgesetz Instituts-Vergütungsverordnung Anwendungsbereich Allgemeine Anforderungen an Vergütungssysteme Besondere Anforderungen für bedeutende Institute Offenlegungspflichten Anpassung arbeitsrechtlicher Vereinbarungen Ausblick Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Instituts-Vergütungsverordnung InstitutsVergV) Kommentierung der einzelnen Paragrafen Stichwortverzeichnis Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 5

8 Inhaltsverzeichnis Anhang Anhang 1: Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Instituts-Vergütungsverordnung InstitutsVergV) vom 6. Oktober Anhang 2: Begründung zur Instituts-Vergütungsverordnung Anhang 3: Anhang 4: Anhang 5: Anhang 6: Anhang 7: Gesetz über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme von Instituten und Versicherungsunternehmen vom 21. Juli Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung vom 31. Juli Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages zum VorstAG vom 17. Juni Financial Stability Board Principles for Sound Compensation Practices vom 2. April Financial Stability Board Principles for Sound Compensation Practices Implementation Standards vom 25. September Anhang 8: CRD III-Richtlinie vom 24. November Anhang 9: CEBS-Guidelines on Remuneration Policies and Practices vom 10. Dezember Anhang 10: CEBS-Feedback to the public consultation on CEBS s Guidelines on Remuneration Policies and Practices vom 10. Dezember Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

9 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung Die Finanzmarktkrise hat zahlreiche Initiativen angestoßen, die Schwächen in der Finanzmarktarchitektur beseitigen und eine langfristige Krisenprävention erreichen sollen. Als Schwachstelle und einer der Auslöser der Finanzmarktkrise gelten die Vergütungssysteme in den Finanzinstituten. Enthält die Vergütungspolitik Anreize zur Übernahme von Risiken, die über das allgemein tolerierte Maß hinausgehen, kann dies ein solides und wirksames Risikomanagement untergraben und ein übermäßiges Risikoverhalten noch verstärken. Fehlanreize in den Vergütungssystemen können Finanzmanager veranlassen, unüberschaubar hohe Risikopositionen einzugehen. Dies kann die Entstehung von Krisen fördern. Aus dieser Erkenntnis über das Zusammenwirken von Fehlanreizen und Risiken entstanden internationale und nationale Initiativen zur Regulierung der Vergütungssysteme. Bei allen Maßnahmen geht es um die Anreizwirkung und die Angemessenheit von Vergütungssystemen, um das Ziel, die Vergütung an langfristigen und nachhaltigen Zielen auszurichten, und um die Themen Abfindung und Bonuszahlungen. 1 Internationale Vorgaben Unter den zahlreichen internationalen Initiativen zur Regulierung der Vergütungssysteme sind die Beschlüsse des Rates für Finanzstabilität ( Financial Stability Board FSB) von zentraler Bedeutung. Dieser veröffentlichte im April 2009 Prinzipien für solide Vergütungspraktiken 1 und, darauf aufbauend, weitere und konkretere Standards beim G 20-Weltfinanzgipfel im September 2009 in Pittsburgh 2. Die vom FSB aufgestellten Anforderungen zielen insbesondere darauf, die Vergütungsstrukturen stärker auf den längerfristigen Erfolg des Unternehmens auszurichten und die eingegangenen Risiken angemessen zu berücksichtigen. Weitere Regelungen zur Vergütungspolitik veröffentlichte im April 2009 der Ausschuss der europäischen Bankaufsichtsbehörden (seit 1. Januar: 1 FSB, Principles for Sound Compensation Practices vom 2. April FSB, Principles for Sound Compensation Practices - Implementation Standards vom 25. September 2009 Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 7

10 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung European Banking Authority, EBA, vorher: Committee of European Banking Supervisors, CEBS) 3. Darüber hinaus publizierte die Europäische Kommission im April 2009 Empfehlungen zur Vergütungspolitik im Finanzdienstleistungssektor 4 und zur Vergütung von Mitgliedern der Unternehmensleitung börsennotierter Gesellschaften 5. Für die Fortentwicklung und die Umsetzung der FSB-Prinzipien auf europäischer und nationaler Ebene hatten diese Papiere keine größere Bedeutung. Auf europäischer Ebene wurden die FSB-Prinzipien fast deckungsgleich in der Richtlinie zur Änderung der EU- Banken- und Kapitaladäquanzrichtlinie 6 (CRD III) nachgebildet. Die Regelungen dieser Richtlinie gehen von den Vorgaben des FSB aus und erweitern diese. Die Konsultation der CRD III- Richtlinie lief im Jahr 2010 parallel zu den entscheidenden legislativen Maßnahmen in Deutschland. Erklärtes Ziel des deutschen Gesetz- und Verordnungsgebers war es von Anfang an, die Vorgaben der CRD III-Richtlinie im Rahmen der laufenden Verfahren direkt in das nationale Recht umzusetzen. Entscheidenden Einfluss auf die endgültigen Regelungen in Deutschland hatten schließlich die Vorgaben, welche die europäischen Bankaufsichtsbehörden im Dezember 2010 veröffentlichten. Diese CEBS-Leitlinien 7 resultieren aus einem entsprechenden Auftrag aus der CRD III-Richtlinie. Sie sollen zu einer einheitlichen Umsetzung der Anforderungen aus der Richtlinie beitragen und so für eine möglichst einheitliche Umsetzung in den einzelnen Staaten sorgen. Soweit die CEBS-Leitlinien nicht ohnehin unmittelbar in den Text der Verordnung oder in deren Begründung eingeflossen sind, können sie zum besseren Verständnis und zur Auslegung der Instituts-Vergütungsverordnung herangezogen werden. Weitere Erkenntnisse lassen sich auch aus dem Feedback-Papier 8 gewinnen, das CEBS nach Abschluss der Konsultation der Leitlinien veröffentlicht hat. 3 CEBS, High-level Principles for Remuneration Policies vom 20. April Empfehlung der Kommission vom 30. April 2009 zur Vergütungspolitik im Finanzdienstleistungssektor, Abl. EU Nr. L 120/22 5 Empfehlung der Kommission vom 30. April 2009 zur Ergänzung der Empfehlungen 2004/913/EG und 2005/162/EG zur Regelung der Vergütung von Mitgliedern der Unternehmensleitung börsennotierter Gesellschaften, Abl. EU Nr. L 120/28 6 Richtlinie 2010/76/EU des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinien 2006/48/EG und 2006/49/EG im Hinblick auf die Eigenkapitalanforderungen für Handelsbuch und Weiterverbriefungen und im Hinblick auf die aufsichtliche Überprüfung der Vergütungspolitik vom 24. November 2010, Abl. EU Nr. L 329/3 7 CEBS, Draft Guidelines on Remuneration Policies and Practices, 10. Dezember CEBS, Feedback to the public consultation on CEBS s Guidelines on Remuneration Policies and Practices vom 10. Dezember Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

11 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung Vergütungssysteme Internationale / europäische Maßnahmen Financial Stability Board (FSB): Principles for Sound Compensation Practices Committee of European Banking Supervisors (CEBS): High-level Principles for Remuneration Policies EU-Kommission: Empfehlung zur Vergütungspolitik im Finanzdienstleistungssektor EU-Kommission: Empfehlung zur Regelung der Vergütung von Mitgliedern börsennotierter Gesellschaften FSB: Principles for Sound Compensation Practices Implementation Standards Basel Committee on Banking Supervision (BCBS): Range of Methodologies for Risk and Performance Alignment of Remuneration (Konsultationspapier) CRD III-Richtlinie CEBS: Draft Guidelines on Remuneration Policies and Practices BCBS: Pillar 3 disclosure requirements for remuneration (Konsultationspapier) Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 9

12 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung 2 Nationale Regulierungsmaßnahmen im Überblick 2.1 Finanzmarktstabilisierungsgesetz Unmittelbar zu Beginn der Finanzmarktkrise waren Maßnahmen erforderlich, die eine kurzfristige Stabilisierung des Finanzsystems sicherstellen konnten. Um dieses Ziel zu erreichen, verabschiedete der deutsche Gesetzgeber noch im Jahr 2008 das Finanzmarktstabilisierungsgesetz 9. Dessen wesentlicher Bestandteil ist das Gesetz zur Errichtung eines Finanzmarktstabilisierungsfonds (Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz FMStFG), das durch eine Durchführungsverordnung ergänzt wird 10. Das Gesetz regelt die Errichtung des Finanzmarktstabilisierungsfonds und die Gründung der Finanzmarktstabilisierungsanstalt und legt die Bedingungen für die Inanspruchnahme des staatlichen Rettungsschirms fest. Im Hinblick auf die Vergütung schreibt das Gesetz vor, dass staatliche Finanzhilfen von Eingriffen in die Verträge und in die Vergütung der Bankvorstände sowie von Auflagen für die Vergütungssysteme insgesamt abhängig gemacht werden können. Die Verordnung zu den staatlichen Finanzhilfen enthält einen Aspekt, der sich in der generellen Regulierung von Vergütungssystemen nicht durchsetzen konnte: In der Verordnung war von Anfang an festgelegt, dass bei Organmitgliedern und Geschäftsleitern eine monetäre Vergütung, die Euro pro Jahr übersteigt, grundsätzlich als unangemessen gilt. Dass diese Beschränkung nur für die Organmitglieder und Geschäftsleiter galt, stand von Anfang an in der Kritik. Das Restrukturierungsgesetz 11 ist dieser Kritik gefolgt und hat mit Wirkung zum 31. Dezember 2010 entsprechende Änderungen im Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz vorgenommen. Dieses regelt nunmehr sowohl für Organmitglieder als auch für die Mitarbeiter von staatlich gestützten Instituten eine Gehaltsobergrenze. Wenn eine Bank Rekapitalisierungsmaßnahmen in Anspruch nimmt und der Fonds unmittelbar oder mittelbar mindestens 75 Prozent der Anteile hält, darf die monetäre Vergütung der Organmitglieder und der Angestellten Euro pro Jahr nicht übersteigen. Variable Vergütungen sind in diesem Fall generell nicht 9 Gesetz zur Umsetzung eines Maßnahmenpakets zur Stabilisierung des Finanzmarktes (Finanzmarktstabilisierungsgesetz FMStG) vom 17. Oktober 2008, BGBl. I, S. 1982, Inkrafttreten am 18. Oktober Verordnung zur Durchführung des Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetzes (Finanzmarktstabilisierungsfonds-Verordnung FMStFV) vom 20. Oktober Gesetz zur Restrukturierung und geordneten Abwicklung von Kreditinstituten, zur Errichtung eines Restrukturierungsfonds für Kreditinstitute und zur Verlängerung der Verjährungsfrist der aktienrechtlichen Organhaftung (Restrukturierungsgesetz) vom 9. Dezember 2010, BGBl. I, S Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

13 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung zulässig. Bei Unternehmen, an denen der Fonds die Beteiligungsschwelle von 75 Prozent nicht erreicht, gilt für die Vergütung ebenfalls die Obergrenze von Euro. Variable Vergütungen für Organmitglieder und Angestellte sind in diesem Fall jedoch zulässig, wenn sie zusammen mit der fixen Vergütung die Obergrenze von Euro pro Jahr nicht überschreiten. Eine höhere Vergütung ist erst dann wieder zulässig, wenn das Institut mindestens die Hälfte der geleisteten Rekapitalisierungen zurückgezahlt hat oder soweit die geleistete Kapitalzuführung voll verzinst wird. Bestandteil des Restrukturierungsgesetzes ist das Gesetz zur Errichtung eines Restrukturierungsfonds für Kreditinstitute (Restrukturierungsfondsgesetz RStruktFG). Auch in Instituten, die Restrukturierungsmaßnahmen des Restrukturierungsfonds in Anspruch nehmen, gelten für die Organmitglieder und Angestellten Obergrenzen bei der variablen Vergütung. 2.2 Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung Als weitere Konsequenz aus der Finanzmarktkrise hat der Gesetzgeber mit dem Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung 12 die Vorgaben für die Vergütung von Vorstandsmitgliedern einer Aktiengesellschaft neu geregelt. Allerdings gelten diese Regelungen nur für die Kreditinstitute, die in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft organisiert sind, und nur für deren Vorstände, nicht für die Mitarbeiter. Sie sind inhaltlich nicht speziell auf Kreditinstitute ausgerichtet, sondern gelten branchenübergreifend und stehen neben den speziellen Anforderungen an Vergütungssysteme im Banken- und Versicherungssektor. 2.3 Dreistufiges Maßnahmenpaket Sowohl das Finanzmarktstabilisierungsgesetz als auch das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung betreffen nur einen speziellen Adressatenkreis. Sie können die Vergütungssysteme und Bonuszahlungen nicht flächendeckend regulieren, so dass die Bundesregierung hinsichtlich der Regulierung von Vergütungssystemen in Banken weitere Maßnahmen in die Wege leiten musste. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bundesanstalt, BaFin) hat zunächst im August 2009 in die damals neu 12 Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung vom 31. Juli 2009, BGBl. I, S. 2509, Inkrafttreten am 5. August 2009 Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 11

14 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung gefassten Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) 13 einen Passus zur Ausgestaltung der Vergütungssysteme aufgenommen, um an die FSB-Prinzipien anzuknüpfen. Im Hinblick auf die weiteren internationalen Vorgaben des FSB im September 2009 war diese Regelung jedoch nicht detailliert genug. Dreistufiges Maßnahmenpaket der Bundesregierung: Selbstverpflichtungserklärung Rundschreiben der BaFin vom 21. Dezember 2009 Vergütungsgesetz und Vergütungsverordnung Aufgrund des G 20-Beschlusses im September 2009 war Deutschland verpflichtet, die konkreten Prinzipien des Rates für Finanzstabilität in nationales Recht umzusetzen. Dabei war es dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) wichtig, der Aufforderung des FSB nach einer unverzüglichen und strengen Umsetzung nachzukommen. Aus diesem zeitlichen Druck entstand ein dreistufiges Maßnahmenpaket der Bundesregierung. Anfang Dezember 2009 unterzeichneten acht große deutsche Banken und die drei größten deutschen Versicherungsunternehmen eine Selbstverpflichtungserklärung. Darin bekannten sie sich ausdrücklich zu den vom FSB verabschiedeten Standards und erklärten, diese schnellstmöglich umzusetzen. Anschließend veröffentlichte die Bundesanstalt am 21. Dezember 2009 ein Rundschreiben zu den aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme von Instituten 14. Im Hinblick auf den internationalen Umsetzungsdruck entschied sich die Bankenaufsicht für diesen Weg als Zwischenlösung. Das Rundschreiben sollte die künftige Verordnung quasi vorwegnehmen und bis zu deren Verabschiedung maßgeblich sein. Da das Rundschreiben unmittelbar mit seiner Veröffentlichung in Kraft getreten ist, konnte Deutschland darauf hinweisen, dass es noch in 2009 die internationalen Standards umgesetzt hat. 13 BaFin-Rundschreiben 15/2009 (BA) vom 14. August 2009 Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), zwischenzeitlich ersetzt durch BaFin-Rundschreiben 11/2010 vom 15. Dezember BaFin-Rundschreiben 22/2009 (BA) vom 21. Dezember 2009 Aufsichtsrechtliche Anforderungen an die Vergütungssysteme von Instituten 12 Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

15 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung Anfang Februar 2010 brachte die Bundesregierung dann als dritten Schritt ihres Maßnahmenpakets einen Gesetzentwurf auf den Weg, der die Vergütung im Banken- und Versicherungsbereich neu regeln sollte. Das Gesetz zur Regulierung der Vergütung in Banken 15 ist am 27. Juli 2010 in Kraft getreten. Parallel zum Gesetzgebungsverfahren wurde eine Rechtsverordnung entworfen, welche die Details zur Ausgestaltung der Vergütungssysteme regeln sollte. Mit dem Inkrafttreten dieser Instituts-Vergütungsverordnung 16 am 13. Oktober 2010 hat die Bundesregierung ihr dreistufiges Maßnahmenpaket abgeschlossen. Die Verordnung hat das BaFin-Rundschreiben vom Dezember 2009 abgelöst. Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht auch für Versicherungsunternehmen 17 und Investmentgesellschaften 18 Vorgaben zur Regulierung der Vergütung publiziert hat. 3 Vergütungsgesetz Mit dem Gesetz über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme von Instituten und Versicherungsunternehmen (nachfolgend: Vergütungsgesetz) werden die vom FSB entwickelten Prinzipien und Standards für solide Vergütungspraktiken in Deutschland gesetzlich normiert. Gleichzeitig werden die Vorgaben der CRD III-Richtlinie und der CEBS-Leitlinien berücksichtigt. Das Vergütungsgesetz ergänzt das Kreditwesengesetz (KWG) und das Versicherungsaufsichtsgesetz um Vorschriften zu den Vergütungssystemen. Dabei geht es um folgende drei Aspekte: 15 Gesetz über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme von Instituten und Versicherungsunternehmen vom 21. Juli 2010, BGBl. I, S. 950, Inkrafttreten am 27. Juli Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Instituts-Vergütungsverordnung InstitutsVergV) vom 6. Oktober 2010, BGBl. I, S Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme im Versicherungsbereich (Versicherungs-Vergütungsverordnung VersVergV) vom 6. Oktober 2010, BGBl. I, S BaFin-Rundschreiben 5/2010 (WA) vom 30. Juni 2010 zu den Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Investmentgesellschaften InvMaRisk Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 13

16 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung Vergütungssysteme als Teil des Risikomanagements Nach dem KWG müssen Institute über eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation verfügen. Diese muss insbesondere ein angemessenes und wirksames Risikomanagement umfassen, auf dessen Basis ein Institut die Risikotragfähigkeit laufend sicherstellen muss. Die übermäßige Übernahme von Risiken durch die Finanzmarktakteure, die durch die bisherigen Vergütungsstrukturen begünstigt wurde, gilt als eine Ursache der Finanzmarktkrise. Von dieser Prämisse ausgehend hat der Gesetzgeber die bereits bestehenden Anforderungen an das Risikomanagement von Instituten um die Vorgaben zur Vergütung ergänzt. Das Risikomanagement umfasst daher auch angemessene, transparente und auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtete Vergütungssysteme für Geschäftsleiter und Mitarbeiter. Die tarifvertragliche Vergütung ist aus dem Anwendungsbereich ausgenommen. Rechtsgrundlage für Vergütungsverordnung Das Vergütungsgesetz dient in erster Linie dazu, die Rechtsgrundlage für die nachfolgende Vergütungsverordnung zu schaffen. Diese regelt die näheren Einzelheiten hinsichtlich der Anforderungen an die Vergütungssysteme (insbesondere Ausgestaltung, Überwachung und Offenlegung). Eingriffsbefugnis für Bundesanstalt Die Bundesanstalt erhält nach dem Vergütungsgesetz neue Eingriffsbefugnisse. Sie kann bei unzureichenden Eigenmitteln oder unzureichender Liquidität die Auszahlung variabler Vergütungsbestandteile untersagen oder auf einen bestimmten Anteil des Jahresergebnisses beschränken. Nach den Vorgaben des Gesetzgebers müssen Arbeitsverträge so formuliert werden, dass sie dieser Eingriffsbefugnis Rechnung tragen. Soweit vertragliche Vereinbarungen zur variablen Vergütung der Eingriffsbefugnis entgegenstehen, können aus ihnen keine Rechte hergeleitet werden. Das Restrukturierungsgesetz 19 hat diese Eingriffsbefugnis der Bundesanstalt weiter verschärft. Nach der ursprünglichen Formulierung konnte die Bankenaufsicht die Auszahlung der variablen Vergütung untersagen oder beschränken, weitergehende Konsequenzen regelte das Gesetz nicht. Insofern konnte man davon ausgehen, dass die 19 Fundstelle siehe Fußnote Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

17 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung Auszahlung der Vergütung nur aufgeschoben werden sollte und die Ansprüche des Mitarbeiters später wieder aufleben konnten. Das Restrukturierungsgesetz hat diese Regelung insofern erweitert, als die Bundesanstalt unter bestimmten Voraussetzungen auch anordnen kann, dass die Ansprüche auf Gewährung variabler Vergütung ganz oder teilweise erlöschen. Vergütungssysteme Nationale Maßnahmen Finanzmarktstabilisierungsgesetz Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) Selbstverpflichtungserklärung von Banken und Versicherungsunternehmen BaFin-Rundschreiben zu den aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme von Instituten Gesetz über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme von Instituten und Versicherungsunternehmen Instituts-Vergütungsverordnung Restrukturierungsgesetz Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 15

18 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung 4 Instituts-Vergütungsverordnung Schon bei Veröffentlichung des BaFin-Rundschreibens im Dezember 2009 war klar, dass dieses nur vorübergehend gelten würde, und zwar nur bis zum Inkrafttreten einer Instituts-Vergütungsverordnung. Nach der Vorstellung der Bankenaufsicht sollte der materielle Kern des Rundschreibens in die Verordnung überführt werden. Allerdings erfüllte der Ende Mai 2010 vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) vorgelegte Entwurf diese Erwartung nicht vollständig. Der Verordnungs-Entwurf entsprach zwar materiell weitgehend dem BaFin-Rundschreiben, stellte in einzelnen Punkten aber auch davon abweichende Vorgaben auf. Am 12. Oktober 2010 wurde die Instituts-Vergütungsverordnung schließlich im Bundesgesetzblatt verkündet. Sie enthielt im Vergleich zur Entwurfsfassung weitere Neuerungen, die insbesondere daraus resultierten, dass sich auch die europäischen Vorschriften nochmals geändert hatten. Nachfolgend sind die wesentlichen materiellen Regelungen der Instituts- Vergütungsverordnung zusammenfassend dargestellt. 4.1 Anwendungsbereich Die Instituts-Vergütungsverordnung richtet sich zunächst an alle Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute. Allerdings sollen nicht alle Institute in gleicher Weise mit den Vergütungsregeln belastet werden. Es war daher erforderlich, die Vergütungsverordnung so auszugestalten, dass sie die heterogene Institutsstruktur und die unterschiedlichen Geschäftsaktivitäten der Institute sowie die verschiedenen Tätigkeiten der Mitarbeiter ausreichend berücksichtigt. Um dies zu erreichen, legt die Verordnung den Grundsatz der Proportionalität zugrunde. Dieser findet sich in zwei Aspekten wieder. Zum einen differenziert die Verordnung ebenso wie die maßgeblichen europäischen Vorgaben auf der Ebene der Institute nach Verhältnismäßigkeitsgesichtspunkten, zum anderen orientiert sie sich auch auf der Ebene der Mitarbeiter an proportionalen Kriterien. Proportionalität auf Institutsebene Der Proportionalität auf Institutsebene trägt die Verordnung dadurch Rechnung, dass sie zwischen allgemeinen und besonderen Anforderungen unterscheidet. Die allgemeinen Anforderungen gelten für alle Institute. Die 16 Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

19 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung besonderen und strengeren Anforderungen der Verordnung gelten nur für sogenannte bedeutende Institute. Ausschlaggebend hierfür ist zunächst die Größe des Instituts, die an der durchschnittlichen Bilanzsumme festgemacht wird. Als nicht bedeutend gelten Institute mit einer durchschnittlichen Bilanzsumme von weniger als zehn Milliarden Euro. Institute mit einer Bilanzsumme von mehr als zehn Milliarden Euro müssen sich mit einer Risikoanalyse selbst einschätzen und so feststellen, ob sie bedeutend sind. Institute mit einer Bilanzsumme größer als 40 Milliarden Euro gelten in der Regel als bedeutend. Mit dieser Differenzierung soll der heterogenen Institutsstruktur Rechnung getragen und die Mehrzahl der deutschen Institute nicht unverhältnismäßig belastet werden. Nach dem Sinn und Zweck der europäischen und nationalen Vorschriften muss auch innerhalb der allgemeinen und besonderen Anforderungen die Möglichkeit bestehen, bei der konkreten Umsetzung nach dem Proportionalitätsgedanken vorzugehen. Nur so können institutsspezifische Besonderheiten bei der tatsächlichen Umsetzung ausreichend berücksichtigt werden. Mit der flexiblen Abstufung des Anwendungsbereichs wird in Übereinstimmung mit den Vorgaben der CRD III bei grundsätzlicher Erfassung sämtlicher Institute hinsichtlich der Regulierungsintensität im Einzelnen nach Verhältnismäßigkeitsgesichtspunkten differenziert. (so die Verordnungs-Begründung) Proportionalität auf Mitarbeiterebene Auf der Ebene der Mitarbeiter berücksichtigt die Verordnung den Proportionalitätsgedanken insofern, als auch bei bedeutenden Instituten nur für einen bestimmten Mitarbeiterkreis die strengen Anforderungen gelten. Neben den Geschäftsleitern, die den besonderen Anforderungen immer unterliegen, sind nur die Mitarbeiter betroffen, deren Tätigkeiten das Gesamtrisikoprofil wesentlich beeinflussen (Risk Taker). Aufgabe der Banken ist es, diesen Mitarbeiterkreis institutsbezogen mit einer Risikoanalyse zu identifizieren. Die Anforderungen an Vergütungssysteme sind nicht anzuwenden, soweit Vergütungen durch Tarifvertrag geregelt sind. Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 17

20 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung 4.2 Allgemeine Anforderungen an Vergütungssysteme Die allgemeinen Anforderungen gelten für alle Institute und für die Vergütungssysteme sämtlicher Geschäftsleiter und Mitarbeiter. Sie normieren grundlegende Regeln für die Ausgestaltung angemessener Vergütungssysteme. Die Endfassung der Verordnung enthält verschiedene Aspekte, die der Entwurf nur für bedeutende Institute vorgesehen hat. Insofern wurden die Anforderungen für die nicht bedeutenden Institute im Verlauf des Verordnungsverfahrens verschärft. Im Einzelnen gehören zu den allgemeinen und damit für alle Institute geltenden Anforderungen folgende Aspekte: Ausrichtung auf Institutsstrategien und -ziele, Anforderungen an Vergütung der Geschäftsleiter, Angemessenheit der Vergütungssysteme, Vermeidung von Anreizen zur Eingehung von unverhältnismäßig hohen Risiken, Verhältnis von fixer und variabler Vergütung, Vergütung der Kontrolleinheiten, Verbot von garantierter variabler Vergütung, Verbot von Absicherungsmaßnahmen, Offenlegung, Information des Verwaltungs- oder Aufsichtsorgans, Grundsätze in den Organisationsrichtlinien, Sicherung der Eigenmittelausstattung. 4.3 Besondere Anforderungen für bedeutende Institute In bedeutenden Instituten gelten für die Vergütungssysteme von Geschäftsleitern und Mitarbeitern, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil haben, zusätzlich besondere Anforderungen. Insbesondere die variable Vergütung wird hier, entsprechend den internationalen Vorgaben, noch stärker reglementiert. Dies betrifft vor allem die Auszahlung der variablen Vergütung. Ausgehend vom Aspekt der Langfristigkeit und Nachhaltigkeit dürfen die Institute die variable Vergütung nicht mehr vollständig in bar und sofort auszahlen. Vielmehr müssen sie mindestens 40 Prozent der variablen Vergütung über einen Zurückbehaltungszeitraum von mindestens drei bis fünf Jahren strecken. Bei Geschäftsleitern und 18 Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

21 Vergütungssysteme Maßnahmen zur Regulierung von Vergütung Mitarbeitern der nachgelagerten Führungsebene sind mindestens 60 Prozent der variablen Vergütung zurückzubehalten. Mindestens 50 Prozent der variablen Vergütung müssen von einer nachhaltigen Wertentwicklung abhängig sein und mit einer angemessenen Haltefrist versehen werden. Das bedeutet, dass die Banken diesen Betrag in aktienbasierter Form oder, sofern dies rechtsformbedingt nicht möglich ist, nach Maßgabe von betriebswirtschaftlichen Kennziffern ausbezahlen müssen. Dabei muss sich die Nachhaltigkeit sowohl auf den zurückzubehaltenden Vergütungsteil als auch auf den nicht zurückzubehaltenden Teil beziehen. Schließlich müssen sich negative Entwicklungen bei der Höhe der variablen Vergütung konkret widerspiegeln, so dass die betroffenen Mitarbeiter auch Abzüge bei ihren Bonuszahlungen hinnehmen müssen. Bedeutende Institute müssen darüber hinaus einen beratenden Ausschuss einrichten, der die Angemessenheit der Vergütungssysteme überwacht (Vergütungsausschuss). 4.4 Offenlegungspflichten Die Vergütungssysteme sollen transparent sein. Jedes Institut muss Informationen darüber veröffentlichen, wie die Vergütungssysteme ausgestaltet sind, wie sich die Vergütung zusammensetzt, wie sie gewährt wird und welchen Gesamtbetrag an fixer und variabler Vergütung das Institut ausgeschüttet hat. Die bedeutenden Institute, bei denen die Vergütung der Geschäftsleiter und der Mitarbeiter mit wesentlichem Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil besonderen Regelungen unterliegt, haben weitere Offenlegungspflichten zu erfüllen. Sie müssen Angaben zum Vergütungsausschuss und zusätzlich weitere quantitative Details zur Vergütung der Geschäftsleiter und der Risk Taker veröffentlichen. 4.5 Anpassung arbeitsrechtlicher Vereinbarungen Die Institute müssen darauf hinwirken, dass bestehende Verträge und betriebliche Übungen, die mit der Verordnung nicht vereinbar sind, soweit rechtlich zulässig angepasst werden. Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands 19

Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme im Versicherungsbereich (Versicherungs- Vergütungsverordnung - VersVergV)

Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme im Versicherungsbereich (Versicherungs- Vergütungsverordnung - VersVergV) Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme im Versicherungsbereich (Versicherungs- Vergütungsverordnung - VersVergV) VersVergV Ausfertigungsdatum: 18.04.2016 Vollzitat:

Mehr

Vergütungsbericht 2014

Vergütungsbericht 2014 Vergütungsbericht 2014 der (CSS.AG) gemäß der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Institutsvergütungsverordnung-InstitutsVergV) vom 17.12.2014 INHALT

Mehr

STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK

STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK DE STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 5. August 2010 zu Durchführungsbestimmungen über Vergütungssysteme von Instituten und Versicherungsunternehmen (CON/2010/63) Einleitung und Rechtsgrundlage

Mehr

Offenlegung Vergütungssystem. gemäß 7 InstitutsVergV

Offenlegung Vergütungssystem. gemäß 7 InstitutsVergV Offenlegung Vergütungssystem gemäß 7 InstitutsVergV 2 Inhalt INHALT... 3 PRÄAMBEL... 5 1 GRUNDSÄTZE DER VERGÜTUNG... 7 2 GOVERNANCE STRUKTUREN... 7 3 FIXE VERGÜTUNG... 8 4 VARIABLE VERGÜTUNG... 8 5 VERGÜTUNGSSYSTEM

Mehr

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Portigon AG Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung auf Basis der freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung der Portigon AG unter Bezugnahme auf die Instituts-Vergütungsverordnung

Mehr

Anlage III. Grundsätze zu den Vergütungssystemen. der. VR-Bank Passau eg. Volksbank-Raiffeisenbank

Anlage III. Grundsätze zu den Vergütungssystemen. der. VR-Bank Passau eg. Volksbank-Raiffeisenbank Anlage III Grundsätze zu den Vergütungssystemen der VR-Bank Passau eg Volksbank-Raiffeisenbank Offenlegungsbericht i. S. Instituts-Vergütungsverordnung Beschreibung des Geschäftsmodells Wir sind eine regional

Mehr

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Seite 1 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Beschreibung des Geschäftsmodells Die Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim

Mehr

Vergütungsbericht der Hypo Real Estate Holding AG und der Deutsche Pfandbriefbank AG 2014

Vergütungsbericht der Hypo Real Estate Holding AG und der Deutsche Pfandbriefbank AG 2014 Vergütungsbericht der Hypo Real Estate Holding AG und der Deutsche Pfandbriefbank AG 2014 gemäß 16 Institutsvergütungsverordnung 1 Inhalt 1. Umfang und Ziel des Vergütungsberichts... 3 2. Historie und

Mehr

I. PRÄAMBEL... 2 II. GRUNDSÄTZE... 2 III. QUALITATIVE ANGABEN GEMÄß 7 ABS. 2 SATZ 1 NR. 1 INSTITUTSVERGV... 3

I. PRÄAMBEL... 2 II. GRUNDSÄTZE... 2 III. QUALITATIVE ANGABEN GEMÄß 7 ABS. 2 SATZ 1 NR. 1 INSTITUTSVERGV... 3 VERGÜTUNGSBERICHT Bank11direkt GmbH (nachstehend Bank11direkt genannt) für das Geschäftsjahr 2013 gemäß 7 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV, Stand: 06.10.2010). INHALTSVERZEICHNIS I. PRÄAMBEL...

Mehr

Vergütungsbericht. MainFirst Bank AG

Vergütungsbericht. MainFirst Bank AG Vergütungsbericht MainFirst Bank AG zum 31. Dezember 2011 gem. Instituts-Vergütungsverordnung vom 6. Oktober 2010 Vergütungsbericht MFB AG 2011 1 Vergütungsbericht 1. Allgemeine aufsichtsrechtliche Anforderungen...

Mehr

S Sachsen-Finanzgruppe. Bericht zur Offenlegung. zum 31.12.2013

S Sachsen-Finanzgruppe. Bericht zur Offenlegung. zum 31.12.2013 S Sachsen-Finanzgruppe Bericht zur Offenlegung nach 7 Institutsvergütungs verordnung a. F. zum 31.12.2013 Inhalt 1 Vorbemerkung 3 2 Offenlegungsberichte gemäß 7 InstitutsVergV a. F. 3 2.1 Ostsächsische

Mehr

Wüstenrot Bausparkasse AG. Offenlegung der Vergütungspolitik gemäß Artikel 450 CRR für 2015

Wüstenrot Bausparkasse AG. Offenlegung der Vergütungspolitik gemäß Artikel 450 CRR für 2015 Wüstenrot Bausparkasse AG Offenlegung der Vergütungspolitik gemäß Artikel 450 CRR für 2015 Inhaltsübersicht Einleitung 2 Vergütungspolitik und governance 2 Zielsetzung der Vergütungssysteme 3 Vergütungssysteme

Mehr

Informationen über die Ausgestaltung der Vergütungssysteme im GJ 2014

Informationen über die Ausgestaltung der Vergütungssysteme im GJ 2014 Informationen über die Ausgestaltung der Vergütungssysteme im GJ 2014 in der Investitionsbank Schleswig-Holstein zur Erfüllung der Offenlegungspflicht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Mehr

Grundsätze zu den Vergütungssystemen der equinet Bank AG

Grundsätze zu den Vergütungssystemen der equinet Bank AG Grundsätze zu den Vergütungssystemen der equinet Bank AG gem. 25a Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 KWG und 11 InstitutsVergV (Stand 1. Dezember 2014) [Seite 1] Inhaltsverzeichnis: Abschnitt Seite A. Hintergrund 3 B.

Mehr

EBA-Leitlinien. zum Vergütungsvergleich EBA/GL/2012/4

EBA-Leitlinien. zum Vergütungsvergleich EBA/GL/2012/4 EBA-Leitlinien zum Vergütungsvergleich EBA/GL/2012/4 London, 27 Juli 2012 III EBA-Leitlinien zum Vergütungsvergleich (EBA/GL/2012/4) Status der Leitlinien 1 Das vorliegende Dokument enthält Leitlinien,

Mehr

in Einzelfällen aus Sachbezügen z. B. der Bereitstellung eines Dienstwagens gemäß den jeweiligen Festlegungen der Bank.

in Einzelfällen aus Sachbezügen z. B. der Bereitstellung eines Dienstwagens gemäß den jeweiligen Festlegungen der Bank. www.ilb.de / Wir über uns / Vergütungssystem Vergütungssystem Die nachfolgenden Ausführungen zur Vergütungspolitik der ILB beziehen sich auf die Vergütung des Vorstandes und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

Vergütungsbericht der abcfinance GmbH gem. 7 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2014

Vergütungsbericht der abcfinance GmbH gem. 7 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2014 Vergütungsbericht der abcfinance GmbH gem. 7 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2014 1. Einleitung abcfinance GmbH (nachfolgend abcfinance) ist eine Leasing- und Factoringgesellschaft für den Mittelstand

Mehr

CVW-Privatbank AG. Offenlegungsbericht zum 31.12.2015 zur Vergütungspolitik entsprechend Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr.

CVW-Privatbank AG. Offenlegungsbericht zum 31.12.2015 zur Vergütungspolitik entsprechend Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. Offenlegungsbericht zum 31.12.2015 zur Vergütungspolitik entsprechend Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) 1. Vorbemerkungen zur Vergütungspolitik ( 16 InstitutsVergV i.v.m. Art. 450 Verordnung

Mehr

Vorwort... V Abbildungsverzeichnis... XIII Die Autoren... XV

Vorwort... V Abbildungsverzeichnis... XIII Die Autoren... XV IX Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Abbildungsverzeichnis... XIII Die Autoren... XV Teil I: Einordnung und Hintergründe... 1 1 Überblick... 2 2 Internationale Regulierungsinitiativen... 5 2.1 Regulierungsinitiativen

Mehr

Vergütungsbericht. der. Sparkasse Neuss. gemäß 7 InstitutsVergütungsVerordnung (InstitutsVergV) 31.12.2011

Vergütungsbericht. der. Sparkasse Neuss. gemäß 7 InstitutsVergütungsVerordnung (InstitutsVergV) 31.12.2011 Vergütungsbericht der Sparkasse Neuss gemäß 7 InstitutsVergütungsVerordnung (InstitutsVergV) zum Stichtag 31.12.2011 Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 2 1 Qualitative Angaben gemäß

Mehr

Volksbank Hohenlimburg eg Offenlegung gemäß 7 Instituts- Vergütungsordnung. per 31.12.2011

Volksbank Hohenlimburg eg Offenlegung gemäß 7 Instituts- Vergütungsordnung. per 31.12.2011 Offenlegung gemäß 7 Instituts- Vergütungsordnung per 31.12.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung des Geschäftsmodells... 3 2 Einhaltung der Anforderungen der Instituts-Vergütungsordnung... 4 3 Daten zur

Mehr

Vergütungsbericht 2013 Hypothekenbank Frankfurt AG

Vergütungsbericht 2013 Hypothekenbank Frankfurt AG Vergütungsbericht 2013 Hypothekenbank Frankfurt AG gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) vom 6. Oktober 2010 GROUP HUMAN RESOURCES Inhaltsverzeichnis 1 Vergütungsgrundsätze... 3

Mehr

Vergütungsbericht. der. Sparkasse Neuss. gemäß InstitutsVergütungsVerordnung (InstitutsVergV) zum Stichtag 31.12.2014

Vergütungsbericht. der. Sparkasse Neuss. gemäß InstitutsVergütungsVerordnung (InstitutsVergV) zum Stichtag 31.12.2014 Vergütungsbericht der Sparkasse Neuss gemäß InstitutsVergütungsVerordnung (InstitutsVergV) zum Stichtag 31.12.2014 Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 2 1 Qualitative Angaben... 3

Mehr

a) Festlegung der Vergütungspolitik

a) Festlegung der Vergütungspolitik Offenzulegende Angaben zur Vergütungspolitik in der Thüringer Aufbaubank Gruppe gemäß 16 der Institutsvergütungsverordnung und Artikel 450 der Verordnung (EU) 575/2013 Die Verordnung über die aufsichtsrechtlichen

Mehr

Die VM Vermögens-Management GmbH unterliegt damit den allgemeinen Anforderungen der Instituts-Vergütungsverordnung.

Die VM Vermögens-Management GmbH unterliegt damit den allgemeinen Anforderungen der Instituts-Vergütungsverordnung. Vergütungssystem 1 Einleitung Die Instituts-Vergütungsordnung (vom 6. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1374) in Kraft getreten am 13. Oktober 2010) beinhaltet bankaufsichtsrechtliche Mindestanforderungen für die

Mehr

Konsultation 1/2007 - erster Entwurf der überarbeiteten Outsourcing-Regelungen

Konsultation 1/2007 - erster Entwurf der überarbeiteten Outsourcing-Regelungen Seite 1 von 5 Konsultation 1/2007 - erster Entwurf der überarbeiteten Outsourcing-Regelungen Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem ich im Anschreiben zur Veröffentlichung der MaRisk vom 20.12.2005 eine

Mehr

Handelsgesetzbuch (HGB), 10. Mai 1897

Handelsgesetzbuch (HGB), 10. Mai 1897 3. Buch "Handelsbücher" 2. Abschnitt "Ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung) sowie bestimmte

Mehr

Offenlegung gemäß Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) für die V-BANK AG (genannt: V-BANK) für das Geschäftsjahr 2014

Offenlegung gemäß Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) für die V-BANK AG (genannt: V-BANK) für das Geschäftsjahr 2014 Offenlegung gemäß Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) für die V-BANK AG (genannt: V-BANK) für das Geschäftsjahr 2014 Im Folgenden werden die Vergütungssysteme für die Geschäftsleiter und

Mehr

3 QUALITATIVE ANGABEN NACH DER INSTITUTSVERGV 6 3.1 ALLGEMEINE ANGABEN ZUM VERGÜTUNGSSYSTEM 6 4 QUANTITATIVE ANGABEN NACH DER INSTITUTSVERGV 8

3 QUALITATIVE ANGABEN NACH DER INSTITUTSVERGV 6 3.1 ALLGEMEINE ANGABEN ZUM VERGÜTUNGSSYSTEM 6 4 QUANTITATIVE ANGABEN NACH DER INSTITUTSVERGV 8 Vergütungsbericht Informationen zum Vergütungssystem nach der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Institutsvergütungsverordnung - InstitutsVergV)

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

10.07.2014 GZ: BA 52-FR 2402-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0907950. Rundschreiben 5/2014 (BA) An alle Kreditinstitute und

10.07.2014 GZ: BA 52-FR 2402-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0907950. Rundschreiben 5/2014 (BA) An alle Kreditinstitute und BaFin Postfach 12 53 53002 Bonn 10.07.2014 GZ: BA 52-FR 2402-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0907950 Bankenaufsicht Hausanschrift: Besanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Graurheindorfer Str.

Mehr

Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) für das Geschäftsjahr 2014/2015. der ODDO SEYDLER BANK AG

Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) für das Geschäftsjahr 2014/2015. der ODDO SEYDLER BANK AG gemäß (InstitutsVergV) für das Geschäftsjahr 2014/2015 der ODDO SEYDLER BANK AG Stand: Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Geschäftsmodell... 3 3. Angaben zur Einhaltung der

Mehr

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources zum 31.12.2013 = Inhaltsverzeichnis 1. Vergütungsgrundsätze 2. Vergütungssystem 2.1. Ausgestaltung Vergütung

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

Offenlegungsbericht im Sinne der Institutsvergütungsverordnung in der Fassung vom 16. Dezember 2013 für das Kalenderjahr 2014:

Offenlegungsbericht im Sinne der Institutsvergütungsverordnung in der Fassung vom 16. Dezember 2013 für das Kalenderjahr 2014: Offenlegungsbericht im Sinne der Institutsvergütungsverordnung in der Fassung vom 16. Dezember 2013 für das Kalenderjahr 2014: Grundsätzliche Anwendung der Institutsvergütungsverordnung: Die Volksbank

Mehr

Freiwillige Offenlegung nach 16 Abs. 1 InstitutsVergV sowie Art. 450 CRR (Vergütungsbericht der Kreissparkasse Köln)

Freiwillige Offenlegung nach 16 Abs. 1 InstitutsVergV sowie Art. 450 CRR (Vergütungsbericht der Kreissparkasse Köln) Freiwillige Offenlegung nach 16 Abs. 1 InstitutsVergV sowie Art. 450 CRR (Vergütungsbericht der Kreissparkasse Köln) - Finanzgruppe Seite: 1 von 7 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 3 Einleitung

Mehr

Vorlesung Gesamtbanksteuerung bei Hr. Dr. Lukas, Vortrag am 12.01.2009 von Andreas Polzer Universität Kassel, WS 2008/2009

Vorlesung Gesamtbanksteuerung bei Hr. Dr. Lukas, Vortrag am 12.01.2009 von Andreas Polzer Universität Kassel, WS 2008/2009 Rechtsgrundlagen für ein funktionierendes Risikomanagement 25a Absatz I Kreditwesengesetz (KWG) u. Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) theoretische Grundlagen Vorlesung Gesamtbanksteuerung

Mehr

Vergütungsbericht 2013. gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources

Vergütungsbericht 2013. gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources 2 Regulatorische Vorgaben Die Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) vom 6. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1374; in Kraft getreten

Mehr

Bundesrat Drucksache 437/15 (Beschluss) Stellungnahme des Bundesrates

Bundesrat Drucksache 437/15 (Beschluss) Stellungnahme des Bundesrates Bundesrat Drucksache 437/15 (Beschluss) 06.11.15 Stellungnahme des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/91/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014

Mehr

Vergütungsbericht 2010 gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Vergütungsbericht 2010 gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) 2010 Vergütungsbericht 2010 gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Vergütungsbericht 2010 - Information und Veröffentlichung gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Neue Anforderungen

Mehr

S Sachsen-Finanzgruppe. Bericht zur Offenlegung nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung zum 31.12.2012

S Sachsen-Finanzgruppe. Bericht zur Offenlegung nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung zum 31.12.2012 S Sachsen-Finanzgruppe Bericht zur Offenlegung nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung zum 31.12.2012 Inhalt 1 Vorbemerkung 3 2 Offenlegungsberichte gemäß 7 InstitutsVergV 3 2.1 Ostsächsische Sparkasse

Mehr

Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Vergütungsbericht

Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Vergütungsbericht Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Vergütungsbericht 01 INHALT Vergütungssystem Jahresfestgehalt Erfolgsabhängige, variable Vergütung Nebenleistungen 3 3 3 4 Regulatorische Anforderungen, Stand der Umsetzung

Mehr

Daneben besteht die Einordnung in die Führungsebenen der BMW Group wie folgt:

Daneben besteht die Einordnung in die Führungsebenen der BMW Group wie folgt: Vergütungsbericht BMW Bank GmbH gemäß 16 InstitutsVergV Stand: 06/2016 Die BMW Bank im Überblick Die BMW Bank GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft,

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen

Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen Deutscher Bundestag Drucksache 17/12601 17. Wahlperiode 04. 03. 2013 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10974. der Bundesregierung

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10974. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/10974 17. Wahlperiode 15. 10. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2012/ /EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten

Mehr

Vergütungsbericht 2013. gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) vom 6. Oktober 2010. Group Human Resources

Vergütungsbericht 2013. gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) vom 6. Oktober 2010. Group Human Resources Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) vom 6. Oktober 2010 Group Human Resources Inhalt 03 Vergütungsgrundsätze 04 Regulatorische Vorgaben 05 Vergütungssystem

Mehr

Volksbank Haltern eg. Offenlegungsbericht im Sinne der Instituts-Vergütungsverordnung. per 31.12.2014

Volksbank Haltern eg. Offenlegungsbericht im Sinne der Instituts-Vergütungsverordnung. per 31.12.2014 Offenlegungsbericht im Sinne der Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2014 Beschreibung des Geschäftsmodells Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung des Geschäftsmodells..Seite 3 2. Angaben zur Einhaltung

Mehr

Legal Risk als Folge fehlender Compliance

Legal Risk als Folge fehlender Compliance Legal Risk als Folge fehlender Compliance Konzernrechtstag Luther, Düsseldorf, 29.04.2015 Ludger Hanenberg BaFin, Bonn. Gliederung 1. Hintergründe 2. Compliance-Funktion als Risikomangement- Instrument

Mehr

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Offenlegung von Abschlussunterlagen I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Der Umfang der offenzulegenden Abschlussunterlagen hängt von der Größenklasse eines offenlegungspflichtigen Unternehmens ab.

Mehr

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes Bearbeitungsstand: 23.09.2015 12:29 Uhr Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes A. Problem und Ziel Zum

Mehr

Zu 2 Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften:

Zu 2 Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften: Begründung Verordnung über Risikomanagement und Risikomessung beim Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften in Investmentvermögen nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (Derivateverordnung

Mehr

Weder die ALBIS HiTec Leasing AG noch die ALBIS Direct Leasing GmbH oder die ALBIS Fullservice Leasing GmbH ist tarifgebunden.

Weder die ALBIS HiTec Leasing AG noch die ALBIS Direct Leasing GmbH oder die ALBIS Fullservice Leasing GmbH ist tarifgebunden. Vergütungsordnung der ALBIS HiTec Leasing AG ALBIS Direct Leasing GmbH ALBIS Fullservice Leasing GmbH I. Vorbemerkung Die ALBIS HiTec Leasing AG, ihre Tochtergesellschaft ALBIS Direct Leasing GmbH und

Mehr

VERÖFFENTLICHUNG GEMÄSS INSTITUTSVERGÜTUNGSVERORDNUNG

VERÖFFENTLICHUNG GEMÄSS INSTITUTSVERGÜTUNGSVERORDNUNG VERÖFFENTLICHUNG GEMÄSS INSTITUTSVERGÜTUNGSVERORDNUNG VERGÜTUNGSBERICHT 2014 INHALT EINLEITUNG 3 VERGÜTUNGSSTRATEGIE 4 COMPENSATION GOVERNANCE STRUKTUR 5 Vergütungskontrollausschuss 5 Vergütungsausschuss

Mehr

Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales

Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales 25. Mai 2009 Herr Kirchner 0421/361-5444 Vorlage für die Sitzung des Senats am 02.06.2009 Verordnung über landesrechtliche Regelungen im

Mehr

OFFENLEGUNGSBERICHT 2013 VR BANK SÜDPFALZ EG 76829 LANDAU. i.s. der Institutsvergütungsverordnung

OFFENLEGUNGSBERICHT 2013 VR BANK SÜDPFALZ EG 76829 LANDAU. i.s. der Institutsvergütungsverordnung OFFENLEGUNGSBERICHT 2013 VR BANK SÜDPFALZ EG 76829 LANDAU i.s. der Institutsvergütungsverordnung Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Geschäftsmodells... 3 Angaben zur Einhaltung der Anforderungen der Institutsvergütungsverordnung......

Mehr

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen.

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen. Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz: Die Erklärung zur Unternehmensführung und die Verlustübernahmepflichten des Mutterunternehmens bedürfen keiner Veränderung! Stellungnahme des Deutschen Aktieninstituts

Mehr

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent

Mehr

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten.

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten. Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf für ein Gesetz zum Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische

Mehr

W&W Asset Management GmbH. Offenlegung der Vergütungspolitik gemäß 16 InstitutsVergV für 2015

W&W Asset Management GmbH. Offenlegung der Vergütungspolitik gemäß 16 InstitutsVergV für 2015 W&W Asset Management GmbH Offenlegung der Vergütungspolitik gemäß 16 InstitutsVergV für 2015 Inhaltsübersicht Einleitung 2 Vergütungspolitik und governance 2 Zielsetzung der Vergütungssysteme 3 Vergütungssysteme

Mehr

Erfurter Bank eg. Offenlegungsbericht nach 7 Instituts Vergütungsverordnung zum 31.12.2013

Erfurter Bank eg. Offenlegungsbericht nach 7 Instituts Vergütungsverordnung zum 31.12.2013 Erfurter Bank eg Offenlegungsbericht nach 7 Instituts Vergütungsverordnung zum 31.12.2013 Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Geschäftsmodels... Seite 3 Angaben zur Einhaltung der Anforderung der Instituts

Mehr

Vergütungsbericht 2014. Volvo Financial Services GmbH

Vergütungsbericht 2014. Volvo Financial Services GmbH VFS VB001 1 2014 Im folgenden VFS genannt gem. 7 der Institutsvergütungsverordnung 1 VFS VB001 2 Präambel Die VFS ist in den ABVolvoKonzern eingebunden und folgt mit dem Vergütungssystem den Konzernvorgaben.

Mehr

Offenlegungsbericht. Instituts-Vergütungsverordnung. der. Close Brothers Seydler Bank AG

Offenlegungsbericht. Instituts-Vergütungsverordnung. der. Close Brothers Seydler Bank AG gemäß der Close Brothers Seydler Bank AG Stand: Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Geschäftsmodell... 3 3. Angaben zur Einhaltung der Anforderungen der InstitutsVergV... 4

Mehr

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie 2014/59/EU (BRRD-Umsetzungsgesetz) BT-Drucksache 18/2575 Gesamtverband

Mehr

Vergütungsbericht 2015

Vergütungsbericht 2015 Vergütungsbericht 2015 Offenlegungsexemplar Finanzdienstleistungsinstitut MIL Maschinen & Industrieanlagen-Leasing AG Pulheim (b. Köln) (kurz: MIL AG) Dokumentation gem. Institutsvergütungsvergütungsverordnung

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN EMPFEHLUNG DER KOMMISSION

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN EMPFEHLUNG DER KOMMISSION DE DE DE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 30.4.2009 K(2009) 3177 EMPFEHLUNG DER KOMMISSION zur Ergänzung der Empfehlungen 2004/913/EG und 2005/162/EG zur Regelung der Vergütung von

Mehr

BaFin veröffentlicht MaRisk für Fondsgesellschaften Stephanie Kremer, BaFin BaFinJournal 06/10

BaFin veröffentlicht MaRisk für Fondsgesellschaften Stephanie Kremer, BaFin BaFinJournal 06/10 BaFin veröffentlicht MaRisk für Fondsgesellschaften Stephanie Kremer, BaFin BaFinJournal 06/10 Die BaFin hat am 30. Juni 2010 ein Rundschreiben veröffentlicht, mit dem sie Mindestanforderungen für die

Mehr

Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung. TeamBank AG. Inhalt

Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung. TeamBank AG. Inhalt Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung TeamBank AG Inhalt 1. Aktuelle Vergütungssysteme in der TeamBank AG 1.1 Vergütungssystem für Tarifmitarbeiter* 1.2 Vergütungssystem für außertarifliche

Mehr

Checkliste für Umsetzung der Auslagerungsregelungen der MaRisk

Checkliste für Umsetzung der Auslagerungsregelungen der MaRisk Checkliste für Umsetzung der Auslagerungsregelungen der MaRisk Diese Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz der sorgfältigen Erarbeitung der Checkliste, kann eine Garantie nicht übernommen

Mehr

Bericht. über die Angemessenheit der Ausgestaltung der Vergütungssysteme der BHW Bausparkasse AG im Jahr 2014

Bericht. über die Angemessenheit der Ausgestaltung der Vergütungssysteme der BHW Bausparkasse AG im Jahr 2014 Bericht über die Angemessenheit der Ausgestaltung der Vergütungssysteme der BHW Bausparkasse AG im Jahr 2014 (gemäß 16 Abs.1 Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) vom 16.12.2013 i.v.m. Artikel

Mehr

Kienbaum Management Consultants.» Standpunktepapier 2013 Vorstandsvergütung

Kienbaum Management Consultants.» Standpunktepapier 2013 Vorstandsvergütung Kienbaum Management Consultants» Standpunktepapier 2013 Vorstandsvergütung » Vorstandsvergütung Regulierungsflut zur Vorstandsvergütung in (börsennotierten) Gesellschaften Die Gestaltung der Vorstandsvergütung

Mehr

VR Bank Rhein-Neckar eg Offenlegungsbericht i.s.d. Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2013

VR Bank Rhein-Neckar eg Offenlegungsbericht i.s.d. Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2013 Offenlegungsbericht i.s.d. Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2013 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung des Geschäftsmodells.....3 2 Angaben zur Einhaltung der Anforderungen der Instituts- Vergütungsverordnung....4

Mehr

Stellungnahme des Zentralen Kreditausschusses gegenüber dem Bundesrat. zum Regierungsentwurf für ein

Stellungnahme des Zentralen Kreditausschusses gegenüber dem Bundesrat. zum Regierungsentwurf für ein Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S MITGLIEDER: BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN VOLKSBANKEN UND RAIFFEISENBANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND DEUTSCHER BANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND ÖFFENTLICHER

Mehr

Vergütungssystem für die Division Corporate & Investment Banking (CIB) der UniCredit Bank AG

Vergütungssystem für die Division Corporate & Investment Banking (CIB) der UniCredit Bank AG Vergütungssystem für die Division Corporate & Investment Banking (CIB) der UniCredit Bank AG Stand: 2015 Compensation&Benefits Inhalt 1. ZUSAMMENSETZUNG 2. FIXGEHALT 3. VARIABLE VERGÜTUNG 4. IDENTIFIED

Mehr

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Offenlegung von Abschlussunterlagen I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Der Umfang der offenzulegenden Abschlussunterlagen hängt von der Größenklasse eines offenlegungspflichtigen Unternehmens ab.

Mehr

Verordnung über Gebühren in Handels-, Partnerschafts- und Genossenschaftsregistersachen (Handelsregistergebührenverordnung - HRegGebV)

Verordnung über Gebühren in Handels-, Partnerschafts- und Genossenschaftsregistersachen (Handelsregistergebührenverordnung - HRegGebV) Verordnung über Gebühren in Handels-, Partnerschafts- und Genossenschaftsregistersachen (Handelsregistergebührenverordnung - HRegGebV) HRegGebV Ausfertigungsdatum: 30.09.2004 Vollzitat: "Handelsregistergebührenverordnung

Mehr

der Volksbank Eisenberg eg

der Volksbank Eisenberg eg Offenlegungsbericht und Organisationsanweisung zur Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) der Volksbank Eisenberg eg - 1 - I. Beschreibung des Geschäftsmodells Wir sind eine Kreditgenossenschaft,

Mehr

Anlage: Vorschlag des Deutschen Factoring-Verbandes e.v. für factoringspezifische Anpassungen der MaRisk AT 2.1 Anwenderkreis

Anlage: Vorschlag des Deutschen Factoring-Verbandes e.v. für factoringspezifische Anpassungen der MaRisk AT 2.1 Anwenderkreis Anlage: Die Formulierungsvorschläge des DFV sind zur besseren Erkennbarkeit in blauer, kursiver Schrift in die jeweiligen Auszüge der MaRisk-E in der Fassung vom 16.02.2009 eingefügt oder als neue Module

Mehr

Vergütungsbericht der Bank of America N.A., Frankfurt Branch Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht der Bank of America N.A., Frankfurt Branch Geschäftsjahr 2014 Vergütungsbericht der Bank of America N.A., Frankfurt Branch Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung gemäß 16 Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) 1 Bank of America N.A. Frankfurt Branch, Vergütungsbericht

Mehr

OFFENLEGUNGSBERICHT DER DZ PRIVATBANK S.A. UND DER NACHGEORDNETEN UNTERNEHMEN 2014

OFFENLEGUNGSBERICHT DER DZ PRIVATBANK S.A. UND DER NACHGEORDNETEN UNTERNEHMEN 2014 BERLIN DÜSSELDORF FRANKFURT HAMBURG HANNOVER LEIPZIG MÜNCHEN NÜRNBERG OLDENBURG STUTTGART LUXEMBURG OFFENLEGUNGSBERICHT DER DZ PRIVATBANK S.A. UND DER NACHGEORDNETEN UNTERNEHMEN 2014 Gemäß des Rundschreibens

Mehr

Mandantenrundschreiben

Mandantenrundschreiben Gersemann & Kollegen Mommsenstraße 45 10629 Berlin Rechtsanwälte Dieter Gersemann Gregor Czernek LL.M. Landsknechtstraße 5 79102 Freiburg Tel.: 0761 / 7 03 18-0 Fax: 0761 / 7 03 18-19 freiburg@gersemann.de

Mehr

Veröffentlichung betreffend Corporate Governance und Vergütung

Veröffentlichung betreffend Corporate Governance und Vergütung Veröffentlichung betreffend Corporate Governance und Vergütung ERKLÄRUNG gemäß 65a BWG i.v.m. 5 Abs. 1 Z 6 bis 9a, 28a Abs. 5 Z 1 bis 5, 29, 39b, 39c, 64 Abs. 1 Z 18 u. 19 BWG und der Anlage zu 39b BWG

Mehr

Gesetzentwurf. der Bundesregierung. A. Problem und Ziel. B. Lösung. C. Alternativen

Gesetzentwurf. der Bundesregierung. A. Problem und Ziel. B. Lösung. C. Alternativen Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf für ein Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen

Mehr

Mitteilung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland an die Europäische Kommission vom 27. Juni 2014

Mitteilung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland an die Europäische Kommission vom 27. Juni 2014 Mitteilung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland an die Europäische Kommission vom 27. Juni 2014 Betr.: Gesetz zur Förderung und Regulierung einer Honorarberatung über Finanzinstrumente (Honoraranlageberatungsgesetz);

Mehr

Vergütungsbericht. der Allianz Global Corporate & Specialty SE

Vergütungsbericht. der Allianz Global Corporate & Specialty SE Vergütungsbericht der Allianz Global Corporate & Specialty SE 2014. Gemäß 4 Absatz 8 Versicherungs- Vergütungsverordnung (VersVergV) haben bedeutende Unternehmen im Sinne von 1 Absatz 2 dieser Verordnung

Mehr

Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung

Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung EIOPA-BoS-15/106 DE Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung EIOPA Westhafen Tower, Westhafenplatz 1-60327 Frankfurt Germany - Tel. + 49 69-951119-20; Fax.

Mehr

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Sophia Völkl 01.02.2010 1 / 19 Übersicht 1 Historische Entwicklung von Basel I zu Basel II 2 Ziele und

Mehr

Erster Schriftlicher Bericht

Erster Schriftlicher Bericht Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/ 1323 Erster Schriftlicher Bericht des Rechtsausschusses (12. Ausschuß) über den von der Bundesregierung eingebrachten eines Gesetzes zur Änderung mietrechtlicher

Mehr

Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus 44 KWG Prüfungen

Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus 44 KWG Prüfungen Informationsveranstaltung IT-Aufsicht bei Banken Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus 44 KWG Prüfungen Axel Leckner - Informationsveranstaltung IT-Aufsicht bei 1 Banken

Mehr

Volksbank Ulm-Biberach eg Institutsgruppe. Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung per 31. Dezember 2013

Volksbank Ulm-Biberach eg Institutsgruppe. Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung per 31. Dezember 2013 Volksbank Ulm-Biberach eg Institutsgruppe Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung per 31. Dezember 2013 Inhalt 1 Beschreibung des Geschäftsmodells... 3 2 Angaben zur Einhaltung der Anforderungen

Mehr

Offenlegungsbericht der GE Auto Service Leasing GmbH für das Jahr 2013 gemäß Institutsvergütungsverordnung

Offenlegungsbericht der GE Auto Service Leasing GmbH für das Jahr 2013 gemäß Institutsvergütungsverordnung Offenlegungsbericht der GE Auto Service Leasing GmbH für das Jahr 2013 gemäß Institutsvergütungsverordnung Veröffentlicht: November 2014 1. Allgemeines Die Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Mehr

Erste Erfahrungen der Versicherungsaufsicht mit der VVG-Reform. im Bereich der Lebensversicherung

Erste Erfahrungen der Versicherungsaufsicht mit der VVG-Reform. im Bereich der Lebensversicherung Erste Erfahrungen der Versicherungsaufsicht mit der VVG-Reform im Bereich der Lebensversicherung Erste Erfahrungen der Versicherungsaufsicht mit der VVG-Reform im Bereich der Lebensversicherung Inhalte

Mehr

InstitutsVergütungsVerordnung - Offenlegungsbericht 2014 gemäß Art. 450 der EU Verordnung 575/2013 i.v.m. 16 Abs. 1 InstitutsVergütungsVerordnung

InstitutsVergütungsVerordnung - Offenlegungsbericht 2014 gemäß Art. 450 der EU Verordnung 575/2013 i.v.m. 16 Abs. 1 InstitutsVergütungsVerordnung InstitutsVergütungsVerordnung - Offenlegungsbericht 2014 gemäß Art. 450 der EU Verordnung 575/2013 i.v.m. 16 Abs. 1 InstitutsVergütungsVerordnung Gemäß 16 Offenlegung der Verordnung über die aufsichtsrechtlichen

Mehr

Fachveranstaltung IHK: Kennen Sie Ihr Rating? Katrin Hummel Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung HMS

Fachveranstaltung IHK: Kennen Sie Ihr Rating? Katrin Hummel Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung HMS Fachveranstaltung IHK: Kennen Sie Ihr Rating? Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung HMS Rating = Einschätzung der Bonität eines Schuldners Ratingerstellung Rating- Kredit- Deutsche agenturen institute Bundesbank

Mehr

Auswirkungen des Restrukturierungsgesetzes auf D&O-Versicherungen

Auswirkungen des Restrukturierungsgesetzes auf D&O-Versicherungen Dr. Friedrich Isenbart, Rechtsanwalt sowie Maximilian Hofmann, Rechtsanwalt, Wilhelm Rechtsanwälte, Düsseldorf, www.wilhelm-rae.de Auswirkungen des Restrukturierungsgesetzes auf D&O-Versicherungen 1. EINLEITUNG

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung

Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung Deutscher Bundestag Drucksache 16/13297 16. Wahlperiode 04. 06. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung A. Problem und Ziel DasimOktober2008verabschiedeteFinanzmarktstabilisierungsgesetz

Mehr

Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S

Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S MITGLIEDER: BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN VOLKSBANKEN UND RAIFFEISENBANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND DEUTSCHER BANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND ÖFFENTLICHER

Mehr

Teilzeitbeschäftigte 209

Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte Erläuterungen zur Teilzeitarbeit Der Gesetzgeber verfolgt seit Ende 2000, in Kraft getreten zum 01.01.2001, mit dem Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete

Mehr

Bank für Kirche und Caritas. Offenlegungsbericht 2012. i. S. der Instituts- Vergütungsverordnung

Bank für Kirche und Caritas. Offenlegungsbericht 2012. i. S. der Instituts- Vergütungsverordnung i. S. der Instituts- Vergütungsverordnung 1 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung des Geschäftsmodells... 3 2 Angaben zur Einhaltung der Anforderungen der Instituts-Vergütungsverordnung...4 3 Daten zur Vergütungssystematik...

Mehr

Stellungnahme Geschäftsjahr des Konzernabschlusses UGB vs. BörseG. der Arbeitsgruppe Internationale Finanzberichterstattung

Stellungnahme Geschäftsjahr des Konzernabschlusses UGB vs. BörseG. der Arbeitsgruppe Internationale Finanzberichterstattung März 2012 Stellungnahme Geschäftsjahr des Konzernabschlusses UGB vs. BörseG der Arbeitsgruppe Internationale Finanzberichterstattung Vorsitzender der Arbeitsgruppe: Alfred Wagenhofer (alfred.wagenhofer@uni-graz.at)

Mehr