Eigene MC-Fragen Grundbegriffe der Statistik (X aus 5)

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1 Eigene MC-Fragen Grundbegriffe der Statistik (X aus 5) 1. Welche Reihenfolge ist zutreffend auf den Ablauf einer statistischen Untersuchung laut SB? A B C D Aufbereitung Erhebung Planung Auswertung C-D-A-B B-C-A-D B-C-D-A C-B-A-D C-A-B-D 2. Welche Objekte Gegenstand einer Untersuchung sein sollen und welche Eigenschaften der Objekte von Interesse sind, wird festgelegt in der. Orientierungsphase Planungsphase Kreativphase Erhebungsphase Analysephase 3. Welche Zuordnung/en ist/sind nicht richtig? Operationalisierung: Messbarmachung nicht beobachtbarer Merkmale Operationalisierung: Messbarmachung latenter Variablen oder hypothetischer Konstrukte Grundgesamtheit = Population: Die Menge aller für eine Fragestellung interessierenden statistischen Einheiten. Stichprobe=Teilpopulation: nach einem Auswahlverfahren aus einer Population ausgewählte Teilmenge Merkmalsausprägungen: Realisierungen als Ergebnis eines Zufallsvorgangs 4. Die Ausprägungen aller Elemente einer Stichprobe werden in der a) auch als Zufallsvariablen interpretiert und dann als b) bezeichnet. Welche Antwort/en ist/sind vollständig zutreffend? a) deskriptiven b) Realisierungen a) induktiven b) Realisierungen a) schließenden b) Merkmale a) deskriptiven b) Merkmalsausprägungen a) schließenden b) Realisierungen 1

2 5. Richtig oder falsch? In einer Urliste können Merkmalswerte mehrfach auftreten. 6. Welche Aussage/n zu Merkmalsklassifikationen ist/sind nicht richtig? Wird die Anzahl der möglichen Ausprägungen als Klassifikationskriterium verwendet, unterscheidet man zwischen diskreten und stetigen Stichproben. Werden Merkmale nach Typ der Merkmalsausprägungen klassifiziert, spricht man von quantitativen (Zahlen) bzw. qualitativen Merkmalen (Kategorien). Metrisch skalierte Merkmale sind stets quantitativ. Merkmale lassen sich nach verschiedenen Kriterien klassifizieren. Ob ein Merkmal diskret oder stetig ist, hängt davon ab, wie das Merkmal in der Praxis tatsächlich angegeben ist. 7. Nicht direkt beobachtbare Variablen, die den Charakter hypothetischer Konstrukte haben, nennt man manifeste Variablen latente Variablen Zufallsvariablen indiskrete Variablen konstruktive Variablen 8. In der empirischen Sozialforschung und in der Psychologie wird die laut SB welchem Skalenniveau zugeordnet? Nominalskala Intervallskala Verhältnisskala Absolutskala 9. Da die Werte einer auf Einschätzungen beruhen, spricht man auch von Ratingskala Rankingskala 2

3 10. Eine metrische Skala bezeichnet man auch als Ratingskala Kardinalskala 11. Bei welchen der genannten Merkmale handelt es sich um diskrete Merkmale? abzählbar viele Merkmale Merkmale mit unendlich vielen Ausprägungen Merkmale mit höchstens abzählbar endlich vielen Ausprägungen Zählvariablen Anzahl der Studenten an der FUH im Wintersemester 2014/ Welche Skala ist durch sinnvolle Interpretation der Abstände zwischen den Merkmalsausprägungen charakterisiert? metrische Skala Kardinalskala 13. Bei welchen der genannten Merkmale handelt es sich um diskrete Merkmale? Alter Geschlecht Klausurteilnehmer-Anzahl Augenfarbe Bevölkerungsdichte 14. Welches Merkmal lässt nicht mindestens auf der messen? Geschwindigkeit Geschlecht Klausurteilnehmernote Augenfarbe Studienfach 3

4 15. Welche der folgenden Merkmale sind nicht stetig? Ausprägungen, die ein Intervall bilden Merkmale mit überabzählbar vielen Ausprägungen Merkmale mit abzählbar unendlich vielen Ausprägungen Merkmale, bei denen für je zwei Merkmalsausprägungen nicht alle Zwischenwerte angenommen werden können. grundsätzlich alle metrisch skalierten Merkmale 16. Welche Aussage/n zur Operationalisierung von Merkmalen ist nicht zutreffend? Werden Merkmalsausprägungen nach Typ der Merkmalsausprägung klassifiziert, dann spiegeln qualitative Merkmale keine Intensität bzw. kein Ausmaß wider. Metrisch skalierte Merkmale sind stets quantitativen Merkmalen. Die Ausprägungen eines Merkmals sind dabei der Typ Zahl. Ein qualitatives Merkmal kann nominal- oder ordinalskaliert sein; im Falle einer Ordinalskalierung sind die Kategorien echte Zahlen. Die Beurteilung der Qualität von Messverfahren erfolgt anhand der Kriterien Objektivität, Reliabilität und Validität, wobei ein nicht-reliables Messverfahren im allg. auch nicht valide ist. Bei der Operationalisierung latenter Variablen wird eine üblicherweise eine Proxyvariable als messbares Merkmal herangezogen. 17. Welche Aussage trifft vollständig auf folgende Merkmale zu? A Intelligenzquotient von FUH-Studierenden B Studienfächer an der FUH im WS 2014/15 C Anzahl der Studenten im Modul 2, B.Sc. Psychologie im WS 2014/15 an der FUH D Die Temperatur in Celsius im Hörsaal bei der M2-Prüfung E Die Klausurnote in der M2-Prüfung A: Intervallskala, qualitativ, metrisch, stetig B: Nominalskala, Kategorien, qualitativ, diskret C: diskret,, quantitativ D: stetig, Verhältnisskala, metrisch, quantitativ E:,, diskret, quantitativ 18. richtig oder falsch? Eine ist ein in der empirischen Sozialforschung und der Psychologie sowie der Medizin für Befragungen häufig anzutreffendes Instrument zur Erhebung ordinalskalierter Daten. 4

5 Lösungen: 1 d 2 b 3 d (Stichprobe Teilpopulation) 4 b, e 5 richtig (S. 15) 6 a (statt Stichproben müsste es heißen Merkmale), e (hängt nicht davon ab) 7 b 8 b 9 c 10 d 11 a, b, c, d, e 12 b, d 13 b, c, d 14 b, d, e 15 c, d, e 16 c 17 b richtig wären bei den anderen Aussagen: bei a müsste statt qualitativ quantitativ heißen bei c ist falsch zu d: Temperatur in Celsius ist nur Intervallskala, da kein natürlicher Nullpunkt zu e: Noten sind qualitativ 18 richtig 5

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