«Sleep and Beat» Gemeinsame Jahrestagung 2015 Assemblée annuelle commune Juni 2015 Kongresshaus Zürich GASTGESELLSCHAFTEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "«Sleep and Beat» Gemeinsame Jahrestagung 2015 Assemblée annuelle commune 2015. 10. 12. Juni 2015 Kongresshaus Zürich GASTGESELLSCHAFTEN"

Transkript

1 Gemeinsame Jahrestagung 2015 Assemblée annuelle commune 2015 Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie (SGK) Schweizerische Gesellschaft für Herzund thorakale Gefässchirurgie (SGHC) «Sleep and Beat» Juni 2015 Kongresshaus Zürich GASTGESELLSCHAFTEN Schweizerische Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation (SGAR) Schweizerische Interessengemeinschaft für Anästhesiepflege (SIGA) Schweizerischer Verein für Pflegewissenschaft (VfP) Akademische Fachgesellschaft Kardiovaskuläre Pflege Schweizerische Hypertonie Gesellschaft (SHG) Swiss Cardiovascular Therapists (SCT) Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (SGPK) Schweizerische Gesellschaft für Perfusionstechnik (SGfP) 1

2 PCSK9 der neue Fokus im Lipidmanagement MEDIZINISCH BEKANNT: LDL-Rezeptoren in den Leberzellen bauen den grössten Teil des LDL-Cholesterins im Plasma ab. 1 WISSENSCHAFTLICH BESTÄTIGT: Ein endogenes Protein, PCSK9, bindet an LDL- Rezeptoren und fördert so deren Abbau. Damit steigt der LDL-Cholesterin Spiegel im Blut. 1,2 KLINISCH RELEVANT: Patienten mit Mutationen, die zum Verlust der PCSK9-Funktion führen, weisen niedrigere LDL-C-Spiegel und ein geringeres Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten auf. 3 PCSK9 = Proprotein Konvertase Subtilisin / Kexin Typ 9 Referenzen: 1. Lambert G et al.; The PCSK9 decade. J Lipid Res. 2012;53: Kwon HJ et al.; Molecular basis for LDL receptor recognition by PCSK9. Proc Natl Acad Sci USA. 2008;105: Cohen JC et al.; Sequence variations in PCSK9, low LDL and protection against coronary heart disease. N Engl J Med.2006;354: CH-NP AMGEN Switzerland AG, Dammstrasse 21, CH-6301 Zug 2015 AMGEN. Zug, Switzerland. Alle Rechte vorbehalten. Evolocumab_Inserat_A5_d.indd :02

3 Inhaltsverzeichnis Table des matières Gesellschaften... 3 Sociétés... 3 Komitees... 5 Comités... 5 Willkommen Bienvenue... 7 Sponsoren Sponsors Tagesübersichten Tableaux journaliers Wissenschaftliches Programm. Programme scientifique.... Mittwoch, 10. Juni Mercredi 10 juin Donnerstag, 11. Juni Jeudi 11 juin Freitag, 12. Juni Vendredi 12 juin Posters Posters Liste der Vorsitzenden Liste des modérateurs Autoren- und Referenten- Liste des auteurs liste et orateurs Publikation/Akkreditierung Publication/Accréditation Preise Prix Informationen für Autoren Informations pour les auteurs und Referenten et orateurs Allgemeine Informationen Informations générales Rahmenprogramm Programme social Ausstellungs- und Plan de l exposition Saalplan et des salles Ausstellerliste Liste des exposants Mitgliederversammlung SGK Assemblée générale SSC Traktandenliste Ordre du jour Anreise Plan von Zürich Arrivée Plan de Zurich Mit den in diesem Programm enthaltenen Begrifflichkeiten sind immer sowohl weibliche als auch männliche Personen gemeint. Les termes dans ce programme représentes toujours des personnes féminins et également masculins. 1

4 Jetzt downloaden: Die SGK/SGHC-Mobile-App zt downloaden: Jetzt downloaden: SGK/SGHC Mobile App Die SGK/SGHC Mobile App Navigieren Sie schnell und einfach durch das Programm und zu den Abstracts Synchronisieren Sie Ihre ausgewählten Programmteile mit Ihrem Kalender Suchen Sie Referenten, Chairs oder Abstract-Autoren Navigieren Sie schnell und einfach durch das Programm und zu den Abstracts Synchronisieren Sie Ihre ausgewählten Programmteile mit Ihrem Kalender Lokalisieren Sie die Aussteller und erhalten Sie mehr Informationen zu den ausstellenden Firmen Navigieren Sie schnell und einfach durch das Programm und zu den Abstracts Synchronisieren Sie Ihre ausgewählten Programmteile mit Ihrem und Kalender markieren Sie Ihre Favoriten Lokalisieren Sie die Aussteller und erhalten Sie mehr Informationen zu den ausstellenden Firmen Scannen Sie den QR-Code und laden Sie Scannen die App «SGK/SGHC2015» Sie den QR-Code und laden Sie die bequem App bequem herunter. herunter. nen Sie den QR-Code und laden Sie pp bequem herunter. ios droid ios/android Android e App ist gesponsert von Die App ist gesponsert von roduziert in Zusammenarbeit mit Produziert in in Zusammenarbeit mit mit

5 Gesellschaften Sociétés Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie (SGK)/ Société Suisse de Cardiologie (SSC) Dr. med. Urs Kaufmann, Präsident/Président Schweizerische Gesellschaft für Herz- SchweizeriScher Verein und thorakale Gefässchirurgie (SGHC)/ Société Suisse de Chirurgie Cardiaque für PflegewiSSenSchaft et Vasculaire Thoracique (SSCC) Prof. Dr. med. Michele Genoni, Präsident/Président Schweizerische Interessengemeinschaft für Anästhesiepflege (SIGA)/ Fédération Suisse des Infirmières et Infirmiers Anesthésistes (FSIA) Ueli Wehrli, Präsident/Président Schweizerische Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation (SGAR)/ Société Suisse d Anesthésiologie et de Réanimation (SSAR) Prof. Dr. med. Marco Zalunardo, Präsident/Président uck n ische 50 mmhg ender Orthostase Schweizerischer Verein für Pflegewissenschaft (VfP) Akademische Fachgesellschaft Kardiovaskuläre Pflege/ Association pour les Sciences Infirmières (APSI) Soins dans le domaine cardiovasculaire Dr. Maria Müller Staub, Präsidentin/Présidente Antihypertensivawahl bei Zusatzproblemen Problem Koronare Herzkrankheit Bevorzugte Antihypertensiva Mögliche Ursachen Evaluation Massnahme Schweizerische Betablocker, RAAS-Blocker, Hypertonie Fehlmessung Gesellschaft des Manschette, Messtechnik (SHG)/ Messfehler beheben Ca Société Suisse ++ -Antagonist Blutdruckes Weisskittelhypertonie Ambulante BD- RAAS-Blocker, Diuretikum, d Hypertension Betablocker, (SSH) Messung, Selbstmessung Aldosteron-Antagonist Schlafapnoe Anamnese, 24h-BD- Gewichtsreduktion RAAS-Blocker, Ca Prof. Dr. med. Michel Burnier, Präsident/Président ++ -Antagonist, Diuretika Messung (non-dipper), bei Übergewicht, Schlafstudie RAAS-Blocker, Ca ++ -Antagonist Alkohol, Hormone, Anamnese Pressorische / nichtsteroidale antagonistische Antirheumatika, Lakritze RAAS-Blocker Herzinsuffi zienz Asthma und chronisch obstruktive Lungenkrankheit Dyslipidämie Proteinurie, Mikroalbuminurie, diabetische Nephropathie RAAS-Blocker, Swiss Cardiovascular ++ -Antagonist Unvollständige Anamnese Medikamenteneinnahme: Therapists (SCT) RAAS-Blocker, Ca ++ -Antagonist, Nebenwirkungen Betablocker Keine RAAS-Blocker Adipositas Martin Gsponer, Präsident/Président Gestörte Glukosetoleranz Diabetes Schwangerschaft Betablocker Na Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (SGPK)/ + -H 2 O-Retention Klinischer Status, Kontrolle der Nierenfunktion, salzretinierende Na + -retinierende Medikamente (NSAR*), Medikamente absetzen Niereninsuffi zienz Société Blutdruckwerte Suisse in der Praxis de >140 / 90mmHg Cardiologie mit einer Pédiatrique (SSCP) ARTERIELLE Sekundäre Hypertonie Siehe oben, Gezielt behandeln ausdosierten 3-er Therapie inkl. Diuretikum (Pseudo- gezielt suchen Resistenz mittels 24h-ABPM ausgeschlossen) Dr. med. Christian Balmer, Präsident/Président HYPERTONIE *NSAR: Nichtsteroidale Antirheumatika Hyperkinetische Zirkulation, Tremor, Migräne Therapieresistente Hypertonie Defi nition: Behandlung: α-methyldopa, Labetalol, Betablocker, Ca ++ -Antagonist (Dihydropiridin), Dihydralazin. CAVE: Diuretika mangelnde Compliance ausschliessen, medikamentöse Therapie anpassen Checkliste bei pharmakotherapieresistenter Hypertonie Mangelhafte Medikamentenverordnung Übermässige Salzzufuhr (> 6 g/d) Antihypertensiva- Kombination? Dosierung? Ernährungsanamnese, Manschette anpassen 24-h-Urin-Na + (>100 mmol/24h) Überbehandlung vermeiden spezialärztliche Abklärung Substanzen absetzen Verordnung optimieren, Diuretikum? Patienten aufklären, häufi ge Kontrollen, ABPM, BD-Selbstmessung, Fixdosen-Kombination Gewichtskontrolle, körperliche Aktivität Salzeinschränkung, Diuretika Renale Denervation und Barorefl ex-stimulation: noch nicht etabliert; nur in Referenzzentren und Schweizerische im Rahmen klinischer StudienGesellschaft für Perfusionstechniken (SGfP)/ Société Suisse des Perfusionistes Jolanda Consiglio, Simon Constabile, Co-Präsidenten/Co-Présidents Empfehlungen für Ärzte Expertenmeinung ohne Haftung

6

7 Komitees Comités Tagungspräsident/Président du congrès Hans Rickli, St. Gallen Ausschuss wissenschaftliches Komitee/Commission du comité scientifique Michele Genoni, Zürich Urs Kaufmann, Bern François Mach, Genève Hans Rickli, St. Gallen Marjam Rüdiger-Stürchler, Basel Michael Zellweger, Basel Wissenschaftliches Komitee/Comité scientifique Christine Attenhofer Jost, Zürich Hans Rickli, St. Gallen Cornelia Bläuer, Basel Marco Roffi, Genève Stefano di Bernardo, Lausanne Marjam Rüdiger-Stürchler, Basel Miodrag Filipovic, St. Gallen Jean-Paul Schmid, Bern Michelle Genoni, Zürich Francesco Siclari, Lugano Matthias Greutmann, Zürich Christian Sticherling, Basel Martin Gsponer, Kilchberg Gaby Stoffel, Zürich Christoph Huber, Bern Thomas Suter, Bern Urs Kaufmann, Bern Arnold von Eckardstein, Zürich François Mach, Genève Henriette Wehrli, Mühlethurnen Romy Mahrer Imhof, Winterthur Marco Zalunardo, Zürich Franco Muggli, Vezia Michael Zellweger, Basel Ernst Niggli, Bern Nicole Zigan, Winterthur 5

8 Willkommen in Zürich Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen Wir freuen uns, Sie vom Juni 2015 erneut zu einer spannenden Jahres tagung einladen zu dürfen. Wir treffen uns im altehrwürdigen Kongresshaus Zürich gemeinsam mit unseren Gastgesellschaften 2015, der Schweizerischen Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation (SGAR) sowie der Schweizerischen Interessengemeinschaft für Anästhesiepflege (SIGA). Am Donnerstag werden wir einen Schwerpunkt auf die zahlreichen spannenden Schnittgebiete um das prä-, peri- und postoperative Management setzen. Wir freuen uns sehr, dass wir hierzu auch Mitglieder der SGAR und SIGA in grösserer Anzahl als Teilnehmer erwarten dürfen. Daneben werden wir 2015 wieder Themen aus der aktuellen Gesundheitspolitik aufgreifen. Noch akzentuierter als bisher soll sowohl im wissenschaftlichen Programm wie auch im Rahmenprogramm ein spezieller Fokus auf unsere junge Generation an Fachärzten in unseren Spezialgebieten gesetzt werden. Der Jahreskongress 2014 in Interlaken war trotz fehlender Klimaanlage aus Sicht der Organisatoren und einer grossen Mehrheit der Teilnehmer ein grosser Erfolg, bot er neben der viel geschätzten Möglichkeit zum Austausch auch ein abwechslungsreiches und spannendes Programm. Die Hilfe aller Referenten, Moderatoren und Mitorganisatoren in der Bereitstellung des wissenschaftlichen Inhaltes ist für den Erfolg ebenso unentbehrlich wie die langjährige Unterstützung unserer Industriepartner. Wir hoffen, auch 2015 wieder auf Sie alle zählen zu dürfen und dies dann an einem gemeinsamen Gesellschaftsabend mit Ihnen zusammen feiern zu dürfen. Wir freuen uns, Sie am 10. Juni 2015 im Kongresshaus Zürich begrüssen zu dürfen. Mit herzlichen Grüssen Prof. Dr. med. Hans Rickli Prof. Dr. med. Miodrag Filipovic Henriette Wehrli Tagungspräsident Vorsitzender Fortbildungs- event-kommission SIGA kommission SGAR Dr. med. Urs Kaufmann Präsident SGK Prof. Dr. med. Michele Genoni Präsident SGHC 6

9 Bienvenue à Zurich Chers collègues Nous sommes ravis de vous inviter de nouveau à une réunion annuelle passionnante, du 10 au 12 juin Nous nous retrouverons au prestigieux Palais des congrès de Zurich avec nos sociétés hôtes 2015, la Société Suisse d Anesthésiologie et de Réanimation (SSAR) et la Fédération Suisse des Infirmières et Infirmiers Anesthésistes (FSIA). Le jeudi, nous mettrons l accent sur les nombreuses interfaces captivantes autour de la gestion préopératoire, périopératoire et postopératoire. Nous sommes également heureux d accueillir un grand nombre de membres de la SSAR et de la FSIA parmi les participants. Parallèlement, nous aborderons en 2015 de nouveaux sujets relevant de la politique actuelle en matière de santé. Dans le programme scientifique comme dans le programme-cadre, nous nous focaliserons encore plus que par le passé sur notre jeune génération de médecins spécialistes dans nos domaines spécifiques. Du point de vue des organisateurs et de la grande majorité des participants, le congrès annuel 2014 organisé à Interlaken a été une grande réussite malgré l absence de climatisation en plus des possibilités d échange, très appréciées, il a proposé un programme varié et enthousiasmant. Pour réussir, l aide de tous les intervenants, animateurs et coorganisateurs pour préparer le contenu scientifique est tout aussi indispensable que le soutien de longue date de nos partenaires industriels. Nous espérons pouvoir de nouveau compter sur vous en 2015 et pouvoir fêter votre présence lors d une soirée de gala commune. Nous nous réjouissons de vous accueillir le 10 juin 2015 au Palais des congrès de Zurich. Cordiales salutations Prof. Dr méd. Hans Rickli Prof. Dr méd. Miodrag Filipovic Henriette Wehrli Président de la réunion Président de la Commission Commission des événements Formation continue de la SSAR de la FSIA Dr méd. Urs Kaufmann Président de la SSC Prof. Dr méd. Michele Genoni Président de la SSCC 7

10 Sponsoren Wir danken folgenden Firmen für ihre grosszügige Unterstützung: 8

11 Sponsors Nous remercions les entreprises suivantes pour leur généreux soutien: 9

12 Tagesübersicht Mittwoch, 10. Juni 2015 Mittwoch Panoramasaal Kammermusiksaal Vortragssaal Seezimmer 3 7:15 7:30 7:45 8:00 8:15 8:30 8:45 9:00 9:15 9:30 9:45 10:00 10:15 10:30 10:45 11:00 11:15 11:30 11:45 12:00 12:15 12:30 12:45 13:00 13:15 13:30 13:45 14:00 14:15 14:30 14:45 15:00 15:15 15:30 15:45 16:00 16:15 16:30 16:45 17:00 17:15 17:30 17:45 18:00 18:15 18:30 18:45 19:00 19:15 19:30 19:45 20:00 11:45-12:30 Assembly PM and electrophysiol. 12:45-13:30 Assembly Interv. cardiology + ACS 14:00-15:30 Main Session Acute heart failure 15:45-16:30 Andreas Grüntzig Lecture 16:45-18:15 Workshop Open issues related to TAVI 19:00-20:30 Publikumsveranstaltung Schweizerische Herzstiftung 08:30-11:15 Pre-Meeting Swiss Fellow Course Interventional Cardiology S :45-12:30 S. 18 Assembly AGLA S :45-13:30 S. 19 Assembly Echo + Cardiac imaging 13:30-14:00 Welcome reception at the Exhibition Area S. 20 S. 20 S :00-15:30 14:00-15:30 Abstract Session Workshop Interventions, risk assessment and outcome My patient needs cardiac intervention: Should I prediction advise him open or endo? 15:30-15:45 Coffee break at Piazza and Exhibition S. 23 S. 23 S. 24 S :45-18:15 16:45-18:15 Workshop Main Session How to assess and treat cardiovascular risk in ESC-SSC Perspectives for future cardiology 2015 S :30-19:45 Assembly General assembly SSC S. 17 S. 17 S :30-11:30 Pre-Meeting Postgraduate Course in Imaging: 3D Echocardiography makes a difference 12:30-13:30 Assembly General assembly SGHC S :00-11:30 Assembly Board meeting AGLA 11:45-12:30 Assembly Heart failure 12:45-13:30 Assembly Cardiac rehabilitation 14:00-15:30 Abstract Session Congenital heart disease pot pourri and myocarditis 16:45-18:15 Abstract Session Ablation therapy and electrocardiography Board me 13:30-14:00 We 15:30-15:45 C 10

13 Mittwoch Tableau journalier Mercredi 10 juin 2015 rtragssaal Seezimmer 3 Seezimmer 2 Seezimmer 4 :30-11:30 e-meeting Course in Imaging: 3D hy makes a difference :30-13:30 ssembly assembly SGHC :00-15:30 ract Session assessment and outcome rediction :45-18:15 in Session tives for future cardiology 09:00-11:30 Assembly Board meeting AGLA 11:45-12:30 Assembly Heart failure 12:45-13:30 Assembly Cardiac rehabilitation S :00-15:30 Abstract Session Congenital heart disease pot pourri and myocarditis S :45-18:15 Abstract Session Ablation therapy and electrocardiography S. 18 S :00-11:30 Assembly Board meeting PM and electrophysiology S :45-12:30 S. 19 Assembly WATCH S :30-14:00 Welcome reception at the Exhibition Area 15:30-15:45 Coffee break at Piazza and Exhibition 08:30-10:00 Assembly Board meeting SSC S :15-11:15 Assembly Scientific program committee 2016 Session 11:30-12:30 Assembly Board meeting SSCS S. 18 S. 19 Kongresshaus Entrance Hall Opening hours 08:00-19:15 Secretariat 11:30-17:00 Exhibition 7:15 7:30 7:45 8:00 8:15 8:30 8:45 9:00 9:15 9:30 9:45 10:00 10:15 10:30 10:45 11:00 11:15 11:30 11:45 12:00 12:15 12:30 12:45 13:00 13:15 13:30 13:45 14:00 14:15 14:30 14:45 15:00 15:15 15:30 15:45 16:00 16:15 16:30 16:45 17:00 17:15 17:30 17:45 18:00 18:15 18:30 18:45 19:00 19:15 19:30 19:45 20:00 11

14 Tagesübersicht Donnerstag, 11. Juni 2015 Donnerstag :15 7:30 7:45 8:00 8:15 8:30 8:45 9:00 9:15 9:30 9:45 10:00 10:15 10:30 10:45 11:00 11:15 11:30 11:45 12:15 12:30 12:45 13:00 13:15 13:30 13:45 14:00 14:15 14:30 14:45 15:00 15:15 15:30 15:45 16:00 16:15 16:30 16:45 17:00 17:15 17:30 17:45 18:00 18:15 18:30 18:45 19:00 19:15 19:30 19:45 20:00 Panoramasaal Kammermusiksaal Vortragssaal Seezimmer 3 06:30 Urban Run Track Nursing and Allied Professions 08:00-09:00 Abstract Session Novel approaches in valvular, vascular and cardiac disease 13:00-14:00 Satellite Symposium Novartis Pharma Schweiz AG 14:15-15:15 Satellite Symposium Daiichi Sankyo (Schweiz) AG 15:30-17:00 Main Session Peri-operative antithrombotic management 17:15-18:15 Satellite Symposium Boston Scientific AG S :00-09:00 Satellite Symposium S. 28 Boston Scientific AG & Medtronic (Schweiz) AG S. 29 S. 30 S :15-10:45 09:15-10:45 09:15-10:45 Workshop Workshop Main Session State of the art and future of dyslipidemia Fast track in cardiac surgery Perioperative myocardial infarction management 11:00-12:30 Main Session Non-cardiac surgery: Cardiovascular 12:00 assessment and management - How to session 10:45-11:00 Coffee break at Piazza and Exhibition S. 35 S. 35 S :00-12:30 Workshop Heart failure: New therapeutic concepts 12:30-13:00 Lunch at Piazza and Exhibition / Yoga Session in the Entrance Hall S :00-14:00 S. 41 S. 41 Satellite Symposium Bristol-Myers Squibb SA / Pfizer AG S :15-15:15 S. 43 Satellite Symposium Sanofi Aventis (Schweiz) AG 15:15-15:30 Coffee break at Piazza and Exhibition 13:00-15:00 Workshop Analgosedation S. 44 S. 44 S :30-17:00 15:30-17:00 Workshop Workshop Iatrogenic heart failure Electrophysiology and interventionalists at the crossroad S :15-18:15 S :15-18:15 S. 48 Satellite Symposium Workshop Bayer (Schweiz) AG ECG-Quiz 19:00 Society evening, Seerestaurant Quai 61 11:00-12:30 Workshop Translational research in cardiology - Maybe clinical reality tomorrow? S :00-09:00 Workshop Swiss Hypertension Guidelines 09:15-10:45 Scientific Session What confusion after heart surgery / multiple faces of delirium - How must we react? 11:00-12:30 Scientific Session Challenges in postoperative pain management 14:00-15:30 Workshop In the heart of seamless transition - Who cares? 17:15-18:15 Workshop SSC Quiz Clini 10:45-11:00 Devic 12:30-13:00 Lunch at Piazza and Exhibition / Yoga Se Bl R 19:00 Societ 12

15 Donnerstag Tableau journalier Jeudi 11 juin 2015 rtragssaal Seezimmer 3 Seezimmer 2 Seezimmer 4 9:15-10:45 orkshop in cardiac surgery 1:00-12:30 orkshop arch in cardiology - Maybe eality tomorrow? 3:00-15:00 orkshop lgosedation 5:30-17:00 orkshop nic heart failure 7:15-18:15 orkshop CG-Quiz Track Nursing and Allied Professions 08:00-09:00 S :00-09:00 S. 29 Workshop Abstract Session Swiss Hypertension Guidelines Clinical cases "lost and found" 11:00-12:30 Scientific Session Challenges in postoperative pain management 17:15-18:15 Workshop SSC Quiz 06:30 Urban Run 07:30-08:00 Satellite Symposium Servier (Suisse) SA S. 31 S. 32 S :15-10:45 09:15-10:45 09:15-10:45 Abstract Session Scientific Session Abstract Session Clinical Cases in Rhythmology What confusion after heart surgery / multiple Bioabsorbable scaffolds and more faces of delirium - How must we react? 10:45-11:00 Coffee break at Piazza and Exhibition S. 36 S. 37 S :00-12:30 11:00-12:30 Abstract Session Abstract Session Device therapy and defibrillation Biomarkers and acute coronary syndromes 12:30-13:00 Lunch at Piazza and Exhibition / Yoga Session in the Entrance Hall 13:00-13:45 Workshop Resistant Hypertension S. 42 S :00-15:15 14:00-15:30 Workshop Workshop Blutdruck unter Belastung In the heart of seamless transition - Who cares? 15:30-17:00 Workshop All about HCM 15:15-15:30 Coffee break at Piazza and Exhibition S. 48 S :15-18:45 Abstract Session Heart Surgery 19:00 Society evening, Seerestaurant Quai 61 S. 27 S :45-13:45 Assembly General assembly WG KAP 14:15-15:15 Assembly SSC Tarife Commission S. 40 S. 43 S. 45 S :30-17:00 Abstract Session Cellular mechanisms of cardiovascular disease S. 114 Kongresshaus Entrance Hall Opening hours 07:00-17:30 Secretariat 07:45-18:00 Exhibition S :00-14:00 Poster Walk at the Gallery 7:15 7:30 7:45 8:00 8:15 8:30 Novel a 8:45 9:00 9:15 9:30 9:45 10:00 Per 10:15 10:30 10:45 11:00 11:15 11:30 11:45 Non 12:00 assessm 12:15 12:30 12:45 13:00 13:15 13:30 13:45 14:00 14:15 14:30 14:45 15:00 15:15 15:30 15:45 16:00 16:15 16:30 16:45 17:00 17:15 17:30 17:45 18:00 18:15 18:30 18:45 19:00 19:15 19:30 19:45 20:00 Peri-op 13

16 Tagesübersicht Freitag, 12. Juni 2015 Freitag :15 7:30 7:45 8:00 8:15 8:30 8:45 9:00 9:15 9:30 9:45 10:00 10:15 10:30 10:45 11:00 11:15 11:30 11:45 12:00 12:15 12:30 12:45 13:00 13:15 13:30 13:45 14:00 14:15 14:30 14:45 15:00 15:15 15:30 Panoramasaal Kammermusiksaal Vortragssaal Seezimmer 3 08:00-09:30 Workshop Controversies in ACS 09:45-10:30 Senning Lecture 10:30-11:00 Research Prize Lectures 11:15-12:45 Workshop Bleeding and transfusion 13:00-13:45 Assembly General assembly SCT 14:00-15:30 Main Session Practical Aspects of the 2014 ESC Guidelines S. 51 S. 51 S :00-09:30 08:00-09:30 Workshop Workshop Ablation Session Periinterventional TEE - difficult cases 09:30-09:45 Coffee break at Piazza and Exhibition S :45-11:15 S :45-11:15 S. 57 Workshop Workshop Device Session Latest on stents S. 60 S. 60 S :30-12:30 Workshop Arzt und Politik 12:45-13:45 Satellite Symposium Astra Zeneca AG 11:15-11:30 Coffee break at Piazza and Exhibition S. 61 S :45-13:45 Satellite Symposium S. 62 Johnson & Johnson AG - Biosense Webster S. 63 S. 64 S :00-15:30 14:00-15:30 Abstract Session Abstract Session PCI and CABG techniques and adjunctive Aortic valve, TAVI and still TAVI treatments WATCH Track 08:00-09:30 Abstract Session Joint Session SICCH & SSCC 09:45-11:15 Scientific Session Transposition of the great arteries: From fetus to adult life 11:30-12:30 Workshop Surgery in congenital heart disease 12:45-13:45 SSC/SSCS-Boards & Industry CEO Meeting 14:00-15:30 Scientific Session Diseases of the aorta How to prev situa 09:30-09:45 Chronic pain 11:15-11:30 12:30-12:45 Lunch at Piazza and Exhibition 12:30-12:45 Lunch at Piazza and Exh E 14

17 Freitag Tableau journalier Vendredi 12 juin 2015 rtragssaal Seezimmer 3 Seezimmer 2 Seezimmer 4 8:00-09:30 orkshop nal TEE - difficult cases :45-11:15 orkshop st on stents ibition n 2:45-13:45 ite Symposium on AG - Biosense Webster 4:00-15:30 tract Session chniques and adjunctive reatments WATCH Track 08:00-09:30 Abstract Session Joint Session SICCH & SSCC 09:45-11:15 Scientific Session Transposition of the great arteries: From fetus to adult life S :30-12:30 Workshop Surgery in congenital heart disease 12:30-12:45 Lunch at Piazza and Exhibition S :45-13:45 SSC/SSCS-Boards & Industry CEO Meeting 14:00-15:30 Scientific Session Diseases of the aorta SCT/SAKR Track S. 53 S. 54 S :00-09:30 08:00-09:30 Abstract Session Scientific Session Cardiovascular risk factors: Exploring new How to prevent, identify and handle emergency frontiers situations in cardiac rehabilitation S. 57 S. 58 S :45-11:15 Abstract Session Heart Failure S :30-09:45 Coffee break at Piazza and Exhibition 09:45-11:15 Scientific Session Chronic pain in cardiac rehab: Drop out criteria? How to handle? 11:15-11:30 Coffee break at Piazza and Exhibition 11:30-12:30 S. 61 Workshop Exercise induced syncope 14:00-15:00 Workshop REA S :30-14:00 Assembly General Assembly SGPK S. 62 Kongresshaus Entrance Hall Opening hours 07:30-15:45 Secretariat 07:45-15:00 Exhibition 7:15 7:30 7:45 8:00 8:15 8:30 8:45 9:00 9:15 9:30 9:45 10:00 10:15 10:30 10:45 11:00 11:15 11:30 11:45 12:00 12:15 12:30 12:45 13:00 13:15 13:30 13:45 14:00 14:15 14:30 14:45 Practic 15:00 15:15 15:30 15

18 GEGEN HYPERTONIE KRAFT IM ZIEL MIT NUR 1 TABLETTE 1,2 4 FACH 1) Barrios V. et al.: Efficacy and Tolerability of Olmesartan Medoxomil in Patients with Mild to Moderate Essential Hypertension: The Olmebest study. Clin Drug Invest 2007: 27 (8): ) Weir et al.: A Titrate-to-Goal Study of Switching Patients Uncontrolled on Antihypertensive Monotherapy to Fixed-Dose Combinations of Amlodipine and Olmesartan Medoxomil ± Hydrochlorothiazide. J Clin Hypertens 2011; 13 (6): VOTUM (Olmesartan medoxomil) Z: Filmtabl. zu 10, 20 resp. 40 mg Olmesartanmedoxomil. I: Essentielle Hypertonie. D: 1 x täglich mg, initiale Dosis 10 mg, optimale Dosis 20 mg, maximale Dosis 40 mg. KI: Zweites und drittes Schwangerschaftstrimenon, Stillzeit, Gallenwegsobstruktion, Angioödem. VM: Hypotonie, schwere dekompensierte Herzinsuffizienz, renovask. Hypertonie, Hyperkaliämie, Aorten- oder Mitralklappenstenose, obst. hypertrophe Kardiomyopathie. Nicht empfohlen bei stark eingeschränkter Nieren oder Leberfunktion. IA: Kaliumsparende Diuretika und Kaliumsupplemente, Lithium, NSAR, Immunosuppressiva. UAW: Schwindel, Husten, Durchfall, Übelkeit, Kopfschmerzen, Myalgien, Hypertriglycerinämie, abnormale Nierenfunktions-tests, Anstieg der Leberenzyme, Hyperurikämie. P: Filmtabl. zu 10 mg, 20 mg, 40 mg: je 28 und 98 (B), kassenzulässig. Ausführliche Informationen finden Sie unter Vertrieb: A. Menarini AG (Schweiz), 8052 Zürich. VOTUM plus (Olmesartanmedoxomil + Hydrochlorothiazid) Z: Filmtabl. zu 20 mg Olmesartanmedoxomil + 12,5 mg Hydrochlorothiazid (HCTZ), 20 mg Olmesartanmedoxomil + 25 mg HCTZ. bzw. 40 mg Olmesartanmedoxomil + 12,5 mg HCTZ oder 40 mg Olmesartanmedoxomil + 25 mg HCTZ. I: Essentielle Hypertonie, bei ungenügender Blutdrucksenkung mit der Monotherapie Votum oder HCTZ. D: 1x täglich 20/12,5 mg oder 40/12,5 mg, bei Bedarf Erhöhung auf 1x täglich 20/25 mg, bzw. 40/25 mg. KI: Zweites und drittes Schwangerschaftstrimenon, Stillzeit, Gallenwegsobstruktion, Angioödem, schwere Nierendysfunktion, therapieresistente Störungen des Elektrolytenhaushaltes. VM: Hypotonie, schwere dekompensierte Herzinsuffizienz, renovask. Hypertonie, Aorten- oder Mitralklappenstenose, obst. hypertrophe Kardiomyopathie. Nicht empfohlen bei stark eingeschränkter Nierenoder Leberfunktion. IA: Arzneimittel mit Einfluss auf oder beeinflusst durch den Kalium-Spiegel, Lithium, NSAR, Antidiabetika. UAW: Schwindel und UAW der Einzelkomponenten: Husten, Durchfall, Übelkeit, Kopfschmerzen, Myalgien, Hypokaliämie. P: Filmtabl. zu 20/12,5 mg, 20/25 mg, 40/12,5 mg und 40/25 mg: je 28 und 98 (B). Ausführliche Informationen finden Sie unter Vertrieb: A. Menarini AG (Schweiz), 8052 Zürich. VASCORD : Kombiniertes Antihypertensivum, Angiotensin-II-Antagonist + Calciumkanalblocker. Z: Olme sartanmedoxomil/amlodipin (als Amlodipinbelat) Filmtabletten zu 20 mg/5 mg, 40 mg/5 mg und 40 mg/10 mg. I: Essentielle Hypertonie bei Patienten, deren Blutdruck durch eine Monotherapie nicht hinreichend kontrolliert werden kann. D: Erwachsene: 1 Filmtablette 1 x täglich, nüchtern oder nach der Mahlzeit. Dosis anpassung bei stark eingeschränkter Nieren- und mässig eingeschränkter Leberfunktion. KI: Überempfindlichkeit auf Wirk- oder Hilfsstoffe und Derivate von Dihydropyridin. Schwangerschaft, Stillzeit, biliäre Obstruktionen. VM: Hypovolämie oder Hyponatriämie, Zustände mit Stimulierung des RAAS, renovaskulärer Bluthochdruck, eingeschränkte Nierenfunktion und Nierentransplantation, eingeschränkte Leberfunktion, Hyperkaliämie, Lithium, Stenose der Aorten- oder Mitralklappe, obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie, primärer Aldosteronismus, Herzinsuffizienz, farbige Patienten (geringere Blutdrucksenkung). IA: Andere antihypertensive Wirkstoffe. Mit Olmesartan: Wirkstoffe, die den Kaliumspiegel beeinflussen, Lithium, NSAID. Mit Amlodipin: CYP3A4-Hemmstoffe, CYP3A4-Induktoren, Sildenafil. UAW (fixe Dosiskombination): Häufig sind: Schwindel, Kopfschmerzen, peripheres Ödem, Ödem, Pitting-Ödem, Müdigkeit. Gelegentlich sind: Hyperkaliämie, verminderte Libido, Lethargie, Parästhesien, Hypoästhesie, Palpitationen, Tachykardie, Hypotonie, Dyspnoe, Husten, GI-Beschwerden, Rötung, Pollakisurie, erektile Dysfunktion, Asthenie. P: 28*, 98* (*kassenzulässig). Abgabekategorie: B. Ausführliche Informationen finden Sie unter Vertrieb: A. Menarini AG (Schweiz), 8052 Zürich. VASCORD HCT : Kombiniertes Antihypertensivum Z: Olmesartanmedoxomil/Amlodipin (als Amlodipinbesilat)/Hydrochlorothiazid Filmtabletten zu 20/5/12.5 mg, 40/5/12.5 mg, 40/10/12.5 mg, 40/5/25 mg und 40/10/25 mg. I: Essentielle Hypertonie bei Patienten, deren Blutdruck durch eine Kombination von Olmesartanmedoxomil, Amlodipin und Hydrochlorothiazid kontrolliert ist. D: 1 Filmtablette 1 x täglich, nüchtern oder nach der Mahlzeit. Dosisanpassung bei stark eingeschränkter Nieren- und mässig eingeschränkter Leberfunktion. KI: Überempfindlichkeit auf Wirk- oder Hilfsstoffe und Derivate von Dihydropyridin oder Sulfonamidderivaten, schwere Niereninsuffizienz, schwere Leberinsuffizienz, Schwangerschaft, hereditäres Angioädem, Schock, instabile Herzinsuffizienz. VM: Hypovolämie oder Hyponatriämie, Zustände mit Stimulierung des RAAS, renovaskulärer Bluthochdruck, eingeschränkte Nierenfunktion und Nierentransplantation, eingeschränkte Leberfunktion, Stenose der Aorten- oder Mitralklappe, obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie, primärer Aldosteronismus, metabolische und endokrine Effekte, Störung des Elektrolythaushaltes, Lithium, Herzinsuffizienz, ethnische Variabilität. IA: Wirkstoffe, die den Kaliumspiegel beeinflussen, Lithium, NSAID, Anticholinergika, Anionenaustauscherharzen, CYP3A4-Hemmstoffe, CYP3A4-Induktoren, Metformin, Sildenafil und andere, siehe Fachinformation. UAW (fixe Dosiskombination): Infektionen der oberen Atemwege oder Harnwege, Schwindel, Kopfschmerzen, Hypotonie, GI-Beschwerden, Muskelkrämpfe, 16 Pollakisurie, peripheres Ödem, Flushing, Müdigkeit, erhöhtes Kreatinin oder Harnsäure im Blut. P: 28, 98. Abgabekategorie: B. Ausführliche Informationen finden Sie unter Vertrieb: A. Menarini AG (Schweiz), 8052 Zürich, P-2524_01/15_d.

19 Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 10. Juni :30 11:15 Swiss Fellow Course Kammermusiksaal Interventional Cardiology Vorsitz/Modération: M. Roffi (Genève, CH) St. Cook (Fribourg, CH) Introduction M. Roffi (Genève, CH) St. Cook (Fribourg, CH) Bifurcation: How to treat? 1 A. Moschovitis (Bern, CH) CTO Antegrade approaches 2 O. Gämperli (Zürich, CH) CFR, FFR, ifr, etc. 3 O. Müller (Lausanne, CH) Pause How to perform cardiac transseptal 4 catheterization and LAA occlusion? F. Nietlispach (Zürich, CH) Lower extremity interventions 5 M. Roffi (Genève, CH) Just close it! PFO, ASD 6 B. Meier (Bern, CH) Discussion Workshop 1 Vortragssaal 08:30 11:30 Postgraduate Course in Imaging: 3D Echocardiography makes a difference Vorsitz/Modération: P. Biaggi (Zürich, CH) A. Delabays (Lausanne, CH) F. Faletra (Lugano, CH) Theoretischer Teil Introduction P. Biaggi (Zürich, CH) 17

20 Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 10. Juni D Echo: Principles and artifacts F. Faletra (Lugano, CH) 7a How to obtain good quality 3D images: Live in a box 7b P. Biaggi (Zürich, CH) 3D cropping and measurements P. Monney (Lausanne, CH) 7c Questions and Answers When 3D makes the difference! Anatomy and cases of aortic valve P. Biaggi (Zürich, CH) Anatomy and cases of mitral valve P. Monney (Lausanne, CH) LAA and IAS anatomy, special cases A. Delabays (Lausanne, CH) 7d 7e 7f Closing remarks & closure certificate P. Biaggi (Zürich, CH) 08:30 10:00 Vorstandssitzung SGK/ Seezimmer 4 Session du comité SSC Präsident/Président: U. Kaufmann (Bern, CH) 09:00 11:30 Vorstandssitzung AGLA/ Seezimmer 3 Session du comité AGLA Präsident/Président: A. von Eckardstein (Zürich, CH) 09:00 11:30 Vorstandssitzung PM Seezimmer 2 und electrophysiology/ Session du comité PM et electrophysiology Präsident/Président: Ch. Sticherling (Basel, CH) 10:15 11:15 Meeting Scientific program Seezimmer 4 committee 2016 Präsident/Président: H. Rickli (St. Gallen, CH) 18

DANK FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON:

DANK FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON: SPONSOREN DANK FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON: 2 www.kardiologie-review.ch WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM KLINISCHE KARDIOLOGIE FÜR DIE PRAXIS 07:15-07:45 Kaffee zum Wachwerden 07:45-08:00 Einführung C.H.

Mehr

Der Typ 2 Diabetiker mit arterieller Hypertonie. 1. zu spät gehandelt. 2. zu spät behandelt. 3. zu ineffektiv therapiert.

Der Typ 2 Diabetiker mit arterieller Hypertonie. 1. zu spät gehandelt. 2. zu spät behandelt. 3. zu ineffektiv therapiert. 1. zu spät gehandelt 2. zu spät behandelt 3. zu ineffektiv therapiert Torsten Schwalm Häufige Koinzidenz, Problemstellung - gemeinsame pathogenetische Grundlagen - Diabetiker sind 3 x häufiger hyperton

Mehr

Klinik für Anästhesiologie. Der Patient mit chronischer Herzinsuffizienz im operativen Setting. Matthias Heringlake

Klinik für Anästhesiologie. Der Patient mit chronischer Herzinsuffizienz im operativen Setting. Matthias Heringlake Klinik für Anästhesiologie Der Patient mit chronischer Herzinsuffizienz im operativen Setting Matthias Heringlake Agenda Klinische Relevanz Pathophysiologische Aspekte Hämodynamische Ziele und Monitoring

Mehr

How does the Institute for quality and efficiency in health care work?

How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Health Care for all Creating Effective and Dynamic Structures How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Peter T. Sawicki; Institute for Quality and Efficiency in Health Care.

Mehr

Klappenerkrankungen und Herzinsuffizienz. Hans Rickli St.Gallen

Klappenerkrankungen und Herzinsuffizienz. Hans Rickli St.Gallen Klappenerkrankungen und Herzinsuffizienz Hans Rickli St.Gallen Klappenerkrankungen und Herzinsuffienz = in der Regel Hochrisiko - Patienten Decision making beim Hochrisikopatienten Natürlicher Verlauf

Mehr

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus The silent killer Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus und KHK Diabetiker leiden häufig an KHK

Mehr

Fallvignette Grippe. Andri Rauch Universitätsklinik für Infektiologie Inselspital Bern andri.rauch@insel.ch

Fallvignette Grippe. Andri Rauch Universitätsklinik für Infektiologie Inselspital Bern andri.rauch@insel.ch Fallvignette Grippe 72-jähriger Patient mit schwerer COPD - Status nach mehreren Infektexazerbationen, aktuell stabil - Grippeimpfung nicht durchgeführt wegen langer Hospitalisation nach Unfall - Partnerin

Mehr

Aortenisthmusstenose

Aortenisthmusstenose 24 H Blutdruckmesssung Aortenisthmustenose Dr. U. Neudorf Universitätskinderklinik Essen Neu-Ulm 04 Okt.2008 Aortenisthmusstenose Hypertonie ist das Hauptproblem Mittlere Lebenserwartung ohne Therapie

Mehr

Medizinische Klinik II Medizinische Klinik IV

Medizinische Klinik II Medizinische Klinik IV CAMPUS GROSSHADERN CAMPUS INNENSTADT LOREM IPSUM SETUR ALARME Medizinische Klinik II Medizinische Klinik IV Effect of Mipomersen on LDL-Cholesterol levels in Patients with Severe LDL-Hypercholesterolemia

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Kardio-Lunch 18.12.2014. Ch.Kaiser

Kardio-Lunch 18.12.2014. Ch.Kaiser Kardio-Lunch 18.12.2014 Ch.Kaiser Patient 1, female, 10.08.1965 Angina CCS II RF: Diabetes Type II, Cholesterol, active smoker Familiy LVEF normal Abnormal treadmill test Patient 2, male, 20.11.1938 PCI/Stent

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

PRO SCAN WASSERANALYSE PER SMARTPHONE WATER ANALYSIS BY SMARTPHONE ANALYSE DE L EAU PAR SMARTPHONE

PRO SCAN WASSERANALYSE PER SMARTPHONE WATER ANALYSIS BY SMARTPHONE ANALYSE DE L EAU PAR SMARTPHONE N02 WASSERANALYSE PER SMARTPHONE WATER ANALYSIS BY SMARTPHONE ANALYSE DE L EAU PAR SMARTPHONE NO 2 NO 3 ph Cl 2 CO 2 ANALYSE DIAGNOSE LÖSUNG ANALYSIS DIAGNOSIS SOLUTION THE NEW GENERATION ph KH GH N03

Mehr

Concepts and Strategies for personalized telemedical Biofeedback-Therapies

Concepts and Strategies for personalized telemedical Biofeedback-Therapies Concepts and Strategies for personalized telemedical Biofeedback-Therapies Med-e-Tel 18.04.07 in Luxembourg Telemetric Personal Health Monitoring Platform for medical sensors and devices Combination of

Mehr

Medikamentöse Therapie der Carotisstenose. Peter A. Ringleb Neurologische Klinik

Medikamentöse Therapie der Carotisstenose. Peter A. Ringleb Neurologische Klinik Medikamentöse Therapie der Carotisstenose Peter A. Ringleb Neurologische Klinik Interessensanzeige Prof. Dr. Peter A. Ringleb Professor für Vaskuläre Neurologie und Leiter der Sektion Vaskuläre Neurologie

Mehr

Risk of Suicide after Bariatric Surgery

Risk of Suicide after Bariatric Surgery Overview Risk of Suicide after Bariatric Surgery Obesity and Depression Suicidality and Obesity German Obesity-Suicidality Study Birgit Wagner, PhD Department of Psychosomatic Medicine and Psychotherapy

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Home Monitoring in der sektorenübergreifenden. Versorgung

Home Monitoring in der sektorenübergreifenden. Versorgung Home Monitoring in der sektorenübergreifenden Versorgung BIOTRONIK // Cardiac Rhythm Management Herzschrittmacher mit Home Monitoring in der sektorenübergreifenden Versorgung VDE MedTech 2013 26. September

Mehr

Qualität im Gesundheitswesen akut koronares Syndrom- Schlaganfall

Qualität im Gesundheitswesen akut koronares Syndrom- Schlaganfall Qualität im Gesundheitswesen akut koronares Syndrom- Schlaganfall Paul Erne Präsident SC AMIS Plus / Chefarzt Kardiologie Luzerner Kantonsspital Das Leben beginnt mit dem ersten Herzschlag und endet mit

Mehr

Hamburg Germany March 19 22 2006

Hamburg Germany March 19 22 2006 32nd Annual Meeting of the European Group for Blood and Marrow Transplantation 22nd Meeting of the EBMT Nurses Group 5th Meeting of the EBMT Data Management Group Hamburg Germany March 19 22 2006 Kongress

Mehr

POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP

POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP (MEDDEV 2.12-2 May 2004) Dr. med. Christian Schübel 2007/47/EG Änderungen Klin. Bewertung Historie: CETF Report (2000) Qualität der klinischen Daten zu schlecht Zu wenige

Mehr

Frühere Mandate. Meister ConCept GmbH, Bahnhofstrasse 55, CH-5001 Aarau, T +41 62 836 20 90, F + 41 62 836 20 97, info@meister-concept.

Frühere Mandate. Meister ConCept GmbH, Bahnhofstrasse 55, CH-5001 Aarau, T +41 62 836 20 90, F + 41 62 836 20 97, info@meister-concept. Frühere Mandate 2010 Kongressorganisation für die Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie Société Suisse de Chirurgie Società Svizzera di Chirugia 97. Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

Atrial Septal defects: Imaging and device closure. M. Vogt

Atrial Septal defects: Imaging and device closure. M. Vogt Atrial Septal defects: Imaging and device closure M. Vogt The role of echocardiography Indication RV volume load (TTE) Screening for feasibility of intervention Native ASD size septal size on LV aspect

Mehr

Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie. Optimized treatment of raaa patients. Hubert Schelzig

Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie. Optimized treatment of raaa patients. Hubert Schelzig Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie Optimized treatment of raaa patients Hubert Schelzig Clinic for Vascular and Endovascular Surgery, Heinrich-Heine-University, Düsseldorf, Germany Seite 2 Seite

Mehr

Transapikaler Aortenklappen Ersatz - TA TAVI. Privat Dozent Dr. med. Christoph Huber

Transapikaler Aortenklappen Ersatz - TA TAVI. Privat Dozent Dr. med. Christoph Huber Transapikaler Aortenklappen Ersatz - TA TAVI Privat Dozent Dr. med. Christoph Huber Die Aortenklappe Kardiologie Tag 2014 Bern / PD Dr. med. Christoph Huber 2 Universitätsklinik für Herz- und Gefässchirurgie,

Mehr

Auszug aus der Referenzliste

Auszug aus der Referenzliste Auszug aus der Referenzliste 40 th Annual Scientific Meeting of International Medical Society of Paraplegia Nottwil, Luzern / CH Schweizer Paraplegiker Zentrum Nottwil 600 Teilnehmer 5 th International

Mehr

Kostenreduktion durch Prävention?

Kostenreduktion durch Prävention? Gesundheitsökonomische Aspekte der Prävention: Kostenreduktion durch Prävention? Nadja Chernyak, Andrea Icks Jahrestagung DGSMP September 2012 Agenda Spart Prävention Kosten? Ist Prävention ökonomisch

Mehr

ICD Programmierung bei Kammertachykardie. Prof. Christian Sticherling Universitätsspital Basel

ICD Programmierung bei Kammertachykardie. Prof. Christian Sticherling Universitätsspital Basel ICD Programmierung bei Kammertachykardie Prof. Christian Sticherling Universitätsspital Basel ICD Implantations in Europe 2015 500 000 sudden cardiac deaths >100 000 implantations annually (costs>2 billion

Mehr

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Formation pré- et postgraduée en «intégrité scientifique»

Mehr

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Graduelle Anpassung der Versorgungsstruktur R. Modre-Osprian 1,*, G. Pölzl 2, A. VonDerHeidt 2, P. Kastner 1 1 AIT Austrian Institute

Mehr

Zertifikate: Nutzen für wen?

Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate = Bessere Qualität? Hans Ulrich Rothen, Vorsitzender Qualitätskommission Inselspital Zertifizierungen Überprüfung von Prozessen (Arbeitsabläufen) und deren Ergebnisse

Mehr

Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie

Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie Patientenseminar Herztransplantation Köln, 22. März 2010 Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie PD Dr. med. Jochen Müller-Ehmsen muller.ehmsen@uni-koeln.de Klinik III für Innere Medizin der

Mehr

Was ist kardiale Rehabilitation?

Was ist kardiale Rehabilitation? UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein Kardiale Rehabilitation im internationalen Vergleich:, Professionen, Versorgungsmodelle PD Dr. Oskar Mittag Institut für Sozialmedizin Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Mehr

41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie, Oktober 2009, Weimar

41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie, Oktober 2009, Weimar 41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie, Oktober 2009, Weimar A. Kempny, G-P. Diller, MA. Stenzel, H. Baumgartner. Interventrikuläre Interaktion bei erwachsenen Patienten

Mehr

Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits

Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits Application of EN ISO 13849-1 in electro-pneumatic control systems Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits These examples of switching circuits are offered free

Mehr

Update Hypertonie 2013. Thilo Burkard Medizinische Poliklinik und Kardiologie Universitätsspital Basel

Update Hypertonie 2013. Thilo Burkard Medizinische Poliklinik und Kardiologie Universitätsspital Basel Update Hypertonie 2013 Thilo Burkard Medizinische Poliklinik und Kardiologie Universitätsspital Basel Diagnostik Basisabklärungen und Risikostratifizierung Therapie und Monitoring Resistente Hypertonie

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa

Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa Brüssel/Berlin Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa Wir wären dann soweit --- oder? Thomas Walloschke Director EMEIA Security Technology Office eidas REGULATION No 910/2014 0 eidas

Mehr

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC)

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Human Rights Council Genf, 15 September 2015 The Austrian System of Long Term Care System: 2 main components:

Mehr

Eine gewaltige Stimme singt für die Schweiz! U.W.A.O.

Eine gewaltige Stimme singt für die Schweiz! U.W.A.O. Eine gewaltige Stimme singt für die Schweiz! U.W.A.O. United We Are One heisst das neue Projekt vom renommierten DJ & Produzenten Mario Ferrini zusammen mit der Gesangslehrerin Miriam Sutter vom Gesangsatelier

Mehr

Bluthochdruck und das metabolische Syndrom bei Kindern wer wird behandelt und wie?

Bluthochdruck und das metabolische Syndrom bei Kindern wer wird behandelt und wie? Bluthochdruck und das metabolische Syndrom bei Kindern wer wird behandelt und wie? Andreas Hanslik Abteilung für Pädiatrische Kardiologie, Medizinische Universität Wien Metabolisches Syndrom Definition

Mehr

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Presentation at Information Event February 18, 2015 Karin Baumer, Office for Vocational Education and Training Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Seite 1 Commercial

Mehr

Old People and Culture of Care.

Old People and Culture of Care. Old People and Culture of Care. Palliative and Dementia Care Reflections of a Study Course Elisabeth Wappelshammer Dirk Müller Andreas Heller One Study - Course two Cities two Semesters Berlin Vienna Study

Mehr

Kompetenzorientierte Weiterbildung Möglichkeiten und Grenzen

Kompetenzorientierte Weiterbildung Möglichkeiten und Grenzen Kompetenzorientierte Weiterbildung Möglichkeiten und Grenzen Prof. Dr. Reinhard Griebenow, Oberarzt Innere Medizin/ Kardiologie Kliniken der Stadt Köln MB Symposium Weiterbildung für die Generation Y 23.02.2013,

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

SWISS MADE CORPORATE WATCHES E-CATALOGUE 2010. Version 2.1

SWISS MADE CORPORATE WATCHES E-CATALOGUE 2010. Version 2.1 CORPORATE WATCHES E-CATALOGUE 2010 Version 2.1 ITS TIME ist eine Schweizer Uhrenfirma aus Grenchen, die sich auf «Corporate Watches«spezialisiert hat. «Swiss Made», versteht sich. Inzwischen sind wir Marktleader

Mehr

Cardiac surgery training in Germany - what can trainees do?

Cardiac surgery training in Germany - what can trainees do? The Joint Annual Meeting SSC/SSCS-SSP 2016 Cardiac surgery training in Germany - what can trainees do? Dr. med. Fabian Emrich Universität Leipzig, Herzzentrum 15. June 2016 Cardiac Surgery in the 21

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

ebm info.at ärzteinformationszentrum

ebm info.at ärzteinformationszentrum ebm info.at ärzteinformationszentrum EbM Ärzteinformationszentrum www.ebm info.at Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Donau-Universität Krems Antwortdokument zur Anfrage

Mehr

Mediziner nur noch Ärzte oder auch noch Forscher?

Mediziner nur noch Ärzte oder auch noch Forscher? Mediziner nur noch Ärzte oder auch noch Forscher? Prof. em. Dr. med. Peter Meier-Abt, Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) Basel Erfolge von Wissenschaften und Innovationen

Mehr

Oktoberfest - Satellite ERA/EDTA CME Course Forefronts in ANCA Vasculitis

Oktoberfest - Satellite ERA/EDTA CME Course Forefronts in ANCA Vasculitis Oktoberfest - Satellite ERA/EDTA CME Course Forefronts in ANCA Vasculitis 28 September 2013 Inner City Campus Germany Dear colleagues, We like to welcome you to Munich`s second nephrology Continuing Medical

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

ICD nach Reanimation. ICD nach Reanimation. Peter Ammann

ICD nach Reanimation. ICD nach Reanimation. Peter Ammann ICD nach Reanimation Peter Ammann 2 Plötzlicher Herztod (SCD) VT 62% Primäres VF 8% Torsades de Pointes 13% Bradykardie 17% Betrifft pro Jahr: 700 000 Europäer 10 000 Schweizer Etwa 1 Patient/Stunde Adapted

Mehr

11 EN 81-70 Page 1 of 2 Standard: INTERPRETATION RELATED TO. Clause(s): 5.4.2.3

11 EN 81-70 Page 1 of 2 Standard: INTERPRETATION RELATED TO. Clause(s): 5.4.2.3 CEN RELATED TO 11 Page 1 of 2 Standard: Edition: 2003 Clause(s): 5.4.2.3 Valid from: 15/09/2010 Date of modification: Key-word(s): Car operating panel, Two entrance lift Replacing interpretation No.: QUESTION

Mehr

8. KARDIOLOGIE-SYMPOSIUM DES HERZZENTRUM HIRSLANDEN, ZENTRALSCHWEIZ. Zuckerherzen und die kardiologische Abklärung bei Diabetes

8. KARDIOLOGIE-SYMPOSIUM DES HERZZENTRUM HIRSLANDEN, ZENTRALSCHWEIZ. Zuckerherzen und die kardiologische Abklärung bei Diabetes 8. KARDIOLOGIE-SYMPOSIUM DES HERZZENTRUM HIRSLANDEN, ZENTRALSCHWEIZ Zuckerherzen und die kardiologische Abklärung bei Diabetes Michael J. Zellweger Kardiologische Klinik Universitätsspital Basel michael.zellweger@usb.ch

Mehr

Beating Heart Graft: Vorteile neuer Konservierungsmethoden bei Herztransplantation. Prof. Dr. Axel Haverich

Beating Heart Graft: Vorteile neuer Konservierungsmethoden bei Herztransplantation. Prof. Dr. Axel Haverich Beating Heart Graft: Vorteile neuer Konservierungsmethoden bei Herztransplantation Prof. Dr. Axel Haverich Oktober 2008 Entwicklung der Herztransplantation 1967 Erste Herztransplantation durch Prof. Ch.

Mehr

The impact of patient age on carotid atherosclerosis results from the Munich carotid biobank

The impact of patient age on carotid atherosclerosis results from the Munich carotid biobank Klinik und Poliklinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie Interdisziplinäres Gefäßzentrum Klinikum rechts der Isar (MRI) der TU München (TUM) Headline bearbeiten The impact of patient age on carotid

Mehr

Zusammenfassung. Einleitung: Studienkollektiv und Methoden: Ergebnisse:

Zusammenfassung. Einleitung: Studienkollektiv und Methoden: Ergebnisse: Zusammenfassung Einleitung: Bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz werden duplexsonographisch bestimmte intrarenale Widerstandsindices zur Prognoseeinschätzung des Voranschreitens der Niereninsuffizienz

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

ZELLCHEMING. www.zellcheming-expo.de. Besucherinformation Visitor Information

ZELLCHEMING. www.zellcheming-expo.de. Besucherinformation Visitor Information ZELLCHEMING 2012 Wiesbaden 26. 28. Juni 2012 www.zellcheming.de Besucherinformation Visitor Information ZELLCHEMING 2012 Größter jährlicher Branchentreff der Zellstoff- und Papierindustrie in Europa The

Mehr

Herzschrittmacher und Defibrillatoren Versorgungsrealität in Deutschland Dr.G.Schnitzler / MDK-Hessen / Essen 13.09.2011

Herzschrittmacher und Defibrillatoren Versorgungsrealität in Deutschland Dr.G.Schnitzler / MDK-Hessen / Essen 13.09.2011 Herzschrittmacher und Defibrillatoren Versorgungsrealität in Deutschland Dr.G.Schnitzler / MDK-Hessen / Essen 13.09.2011 Medizinischer Dienst der Krankenversicherung in Hessen Vortrag 6.1: Prävention und

Mehr

13. Zürcher Review Kurs in Klinischer Kardiologie

13. Zürcher Review Kurs in Klinischer Kardiologie 13. Zürcher Review Kurs in Klinischer Kardiologie» Donnerstag/Freitag, 9./10. April 2015, Swissôtel, Zürich Oerlikon» Samstag, 11. April 2015, Klinik Im Park, Zürich HIGHLIGHTS DONNERSTAG, 9. APRIL 2015

Mehr

What`s new in arrhythmias? Highlights vom ESC 2006 in Barcelona

What`s new in arrhythmias? Highlights vom ESC 2006 in Barcelona What`s new in arrhythmias? Highlights vom ESC 2006 in Barcelona Bielefeld, 13.09.2006 ACC/AHA/ESC Guidelines 2006 for the Management of Patients With Atrial Fibrillation ACC/AHA/ESC Guidelines 2006 for

Mehr

Studentische Versicherung. Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein

Studentische Versicherung. Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein Studentische Versicherung Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein Wann kann sich jemand als Student versichern? Einschreibung an einer staatlich anerkannten Hochschule Deutschland/Europa Noch keine 30 Jahre

Mehr

Remission in Non-Operated Patients with Diffuse Disease and Long-Term Conservative Treatment.

Remission in Non-Operated Patients with Diffuse Disease and Long-Term Conservative Treatment. 5th Congenital Hyperinsulinism International Family Conference Milan, September 17-18 Remission in Non-Operated Patients with Diffuse Disease and Long-Term Conservative Treatment. PD Dr. Thomas Meissner

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

S-Digicash Payez mobile depuis votre compte courant! Mobil bezahlen, direkt von Ihrem Girokonto aus! Pay mobile from your current account!

S-Digicash Payez mobile depuis votre compte courant! Mobil bezahlen, direkt von Ihrem Girokonto aus! Pay mobile from your current account! S-Digicash Payez mobile depuis votre compte courant! Mobil bezahlen, direkt von Ihrem Girokonto aus! Pay mobile from your current account! Payez mobile depuis votre compte courant BCEE! Scannez le QR Code

Mehr

Hypertonie. Prof. Dr. David Conen MPH Innere Medizin

Hypertonie. Prof. Dr. David Conen MPH Innere Medizin Hypertonie Prof. Dr. David Conen MPH Innere Medizin Erstkonsultation eines 65-jährigen Mannes, ohne relevante Vorerkrankungen, keine Medikamente, klinischer Blutdruck 170/100 mmhg, EKG mit LVH. Welches

Mehr

Neueste Studienergebnisse in der Therapie der PAH

Neueste Studienergebnisse in der Therapie der PAH Dualer Endothelin-Rezeptor-Antagonismus: Neueste Studienergebnisse in der Therapie der PAH Von Prof. Ralf Ewert, Greifswald Lübeck (10. April 2008) - Das Wissen um die Pathophysiologie der Pulmonalen Arteriellen

Mehr

Herausforderungen der kombinierten Transplantation von Leber und Niere

Herausforderungen der kombinierten Transplantation von Leber und Niere Herausforderungen der kombinierten Transplantation von Leber und Niere N. Speidel Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

30th anniversary STK OVERVIEW. Danielle Giron, president

30th anniversary STK OVERVIEW. Danielle Giron, president 30th anniversary STK OVERVIEW Danielle Giron, president Le Chatelier is credited with the discovery of thermal analysis in 1887, when he studied the decomposition of clays. In December 1975 STK is born

Mehr

APPLICATION. DeutscherAkademischerAustauschDienst GERMAN ACADEMIC EXCHANGE SERVICE 871 UN Plaza, New York, NY 10017

APPLICATION. DeutscherAkademischerAustauschDienst GERMAN ACADEMIC EXCHANGE SERVICE 871 UN Plaza, New York, NY 10017 APPLICATION DeutscherAkademischerAustauschDienst GERMAN ACADEMIC EXCHANGE SERVICE 871 UN Plaza, New York, NY 10017 Telephone: (212) 758-3223 Fax: (212) 755-5780 E-Mail: daadny@daad.org Website: http://www.daad.org

Mehr

Wegbeschreibung Medizinische Universität Graz/Rektorat Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz

Wegbeschreibung Medizinische Universität Graz/Rektorat Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz Wegbeschreibung Medizinische Universität Graz/Rektorat Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz Anreise: Mit der Bahn: Von der Haltestelle Graz Hauptbahnhof mit der Straßenbahnlinie 7 bis zur Endstation Graz St.

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

Medienorientierung: Eckenstein-Geigy Professur für Pädiatrische Pharmakologie

Medienorientierung: Eckenstein-Geigy Professur für Pädiatrische Pharmakologie Medienorientierung: Eckenstein-Geigy Professur für Pädiatrische Pharmakologie Mittwoch, 25. Juni 2014 Bibliothek UKBB (4. OG), Spitalstrasse 33, Basel Programm 10.00 Uhr Begrüssung Dr. med. Conrad E. Müller,

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien EU-GMP-Richtlinie Part II Basic Requirements for Active Substances used as Starting Materials Dr. Markus Thiel Roche Austria GmbH History ICH Richtlinie Q7 Nov.

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Intelligente Implantate in der Kardiologie

Intelligente Implantate in der Kardiologie Intelligente Implantate in der Kardiologie G. Richardt Herzzentrum Segeberger Kliniken GmbH 04.11.2010 1 Behandlung von Herzerkrankungen mit Implantaten Koronare Herzerkrankung Stents Herzrhythmusstörungen

Mehr

Welches ANTIHYPERTENSIVUM ist wann indiziert? Blutdruck + Lebensalter. Agenda. Bevölkerungspyramiden - Österreich.

Welches ANTIHYPERTENSIVUM ist wann indiziert? Blutdruck + Lebensalter. Agenda. Bevölkerungspyramiden - Österreich. Welches ANTIHYPERTENSIVUM ist wann indiziert? Martin Schumacher Abteilung für Innere Medizin Barmherzige Brüder Marschallgasse 12, 8020 Graz martin.schumacher@bbgraz.at Agenda Bedeutung der Hypertonie

Mehr

Consortium of Swiss Academic Libraries SWITCH AAI Info-Day 2009 University Bern, 5. May 2009 Marion Joss

Consortium of Swiss Academic Libraries SWITCH AAI Info-Day 2009 University Bern, 5. May 2009 Marion Joss Consortium of Swiss Academic Libraries SWITCH AAI Info-Day 2009 University Bern, 5. May 2009 Marion Joss Consortium of Swiss Academic Libraries The consortium Formation Goals Our business Members Products

Mehr

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012 ch Foundation April 2013 INDEX 1. Student mobility... 3 a. General informations... 3 b. Outgoing Students... 5 i. Higher Education Institutions... 5 ii. Level

Mehr

Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD)

Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) Versorgungsforschung im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) Andrea Icks DZD Projekte im Bereich Versorgungsforschung im DZD Versorgungsforschung in den DZD-Zentren 1 Deutsches Zentrum für Diabetesforschung:

Mehr

Long-term archiving of medical data new certified cloud-based solution offers high security and legally approved data management

Long-term archiving of medical data new certified cloud-based solution offers high security and legally approved data management Long-term archiving of medical data new certified cloud-based solution offers high security and legally approved data management The European Centre of Expertise for the Health Care Industry Langzeitarchivierung

Mehr

Pilot Project Biogas-powered Micro-gas-turbine

Pilot Project Biogas-powered Micro-gas-turbine 1/18 Pilot Project Biogas-powered Micro-gas-turbine Supported by the Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Speaker Details 2/18 Jan Müller Works at Institute of Solar Energy

Mehr

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1 elearning The use of new multimedia technologies and the Internet to improve the quality of learning by facilitating access to resources and services as well as remote exchange and collaboration. (Commission

Mehr

LifeVest die Defi-Weste oder der tragbare Kardioverter-Defibrillator

LifeVest die Defi-Weste oder der tragbare Kardioverter-Defibrillator LifeVest die Defi-Weste oder der tragbare Kardioverter-Defibrillator von OA Dr. Hans Keller, 2. Medizinische Abteilung, Krankenanstalt Rudolfstiftung, Wien. In: Universum Innere Medizin, Fachzeitschrift

Mehr

MUSKEL LEISTUNGSDIAGNOSE

MUSKEL LEISTUNGSDIAGNOSE MUSKEL LEISTUNGSDIAGNOSE 1 MUSKELLEISTUNGSDIAGNOSE 2 MusclePerformanceDiagnosis measure - diagnose optimize performance Motorleistung PS Muskelleistung W/kg 3 Performance development Create an individual

Mehr

Begründung zu den Anforderungen

Begründung zu den Anforderungen Teil II Begründung zu den Anforderungen Zu 1.2 Diagnostik (Eingangsdiagnose) Es wurde in Tabelle 1 auf die Angabe von Normalwerten, Werten für die gestörte Glucosetoleranz und für gestörte Nüchternglucose

Mehr

Behandlung der Hypercholesterinämie

Behandlung der Hypercholesterinämie Unter besonderer Berücksichtigung des metabolischen Syndroms Dr. med. Michel Romanens Innere Medizin und Kardiologie FMH Mitglied Taskforce Lipid Guidelines 2003-2005 der AGLA Koordinator und Mitglied

Mehr

Safety Serious Adverse Events. ADAMON Projekt

Safety Serious Adverse Events. ADAMON Projekt Safety Serious Adverse Events ADAMON Projekt 1 Adverse Events Gute Nachrichten: Unerwünschte Ereignisse = Adverse events (AE) werden in der SYNCHRONOUS Studie nicht dokumentiert. Common Terminology Criteria

Mehr

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien Symposium der Paul-Martini-Stiftung M.Lelgemann, G.Ollenschläger Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin,

Mehr

Statine bei Dialysepatienten: Gibt es

Statine bei Dialysepatienten: Gibt es Statine bei Dialysepatienten: Gibt es noch eine Indikation? Christoph Wanner, Würzburg 22. Berliner DialyseSeminar 4. 5. Dezember 2009 Statine Lipidsenkung bei CKD 3 und 4 2003 2004 2006 2011 2012 AJKD

Mehr

Herzinsuffizienz 2015

Herzinsuffizienz 2015 1. 3. Oktober 2015 Seefeld, Österreich Herzinsuffizienz 2015 Dreiländertreffen Herzinsuffizienz an den Schnittstellen zwischen konservativer, interventioneller und chirurgischer Therapie Arbeitsgruppe

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr