Bluthochdruck. Alexander Rondeck und Roland Axel Werzinger. Zusammenfassung. Abstract. Problemstellung

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1 Bluthochdruck Alexander Rondeck und Roland Axel Werzinger Zusammenfassung In der durchgeführten Analyse wurden die Daten von über Patienten ausgewertet, die an einem Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) litten und zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht in einem Fitnessstudio angemeldet waren. Es zeigte sich nach einem fünfwöchigen Fitness- Programm, dass die Patienten ihren erhöhten Blutdruck signifikant gesenkt haben. Dabei fiel auf, dass die Patienten mit höheren Blutdruckausgangswerten deutlicher von diesem Fitness- Programm in Hinsicht der Blutdrucksenkung profitierten. Schlagwörter: Bluthochdruck, Blutdruck, Volkskrankheit, Sport, Fitness, Senkung, Gesundheit. Abstract In the following study data of 5,100 patients with hyper tension have been reviewed and analyzed. None of the trial participants were members in a training centre at the time of the survey. After a period of five weeks, in which the patients participated in a fitness program, it turned out that the trial participants significantly decreased their blood pressure. It also could be found, that those patients who had higher blood pressure peaks in the beginning of the fitness training received more benefit in decreasing their hypertension than those with a moderate hypertensive blood pressure. Keywords: bloodpressure, sport, fitness, health, public disease, hypertension. Problemstellung In den letzten drei Jahrzehnten konnte man einen deutlichen Anstieg an Patienten mit Bluthochdruck verzeichnen und schätzt, dass zur Zeit % der Bevölkerung an dieser leiden (Herold, 2001). Zunehmend erlangte dadurch die Bluthochdruckerkrankung (arterielle Hypertonie) eine zentrale Bedeutung im Bereich der medizinischen Prävention und Behandlung von Krankheiten. Heutzutage wird die Bluthochdruckerkrankung aufgrund Ihres häufigen Auftretens als eine der Volkskrankheiten gesehen und gewertet. Die Entstehung eines Bluthochdrucks hängt von einer Vielzahl von Einflussfaktoren, wie Übergewicht, Bewegungsmangel (Pickering, 1997), u.v.a. und deren Kombination ab. Hier können bereits einzelne dieser Einflussfaktoren einen Bluthochdruck verursachen, häufig ist es aber ein Zusammenspiel aus mehreren dieser Faktoren. Somit sollte das Ziel, den Blutdruck wieder in einen Normbereich zu senken, durch unterschiedliche Behandlung- und Präventionsansätze verfolgt werden. Eine ganzheitliche Herangehensweise, in der unterschiedliche Aspekte jedes einzelnen Patienten individuell betrachtet und gezielt behandelt werden, ist Voraussetzung für eine Seite 34 Zeitschrift für Gesundheit und Sport

2 erfolgreiche Therapie. Ein vielversprechender Weg zur Blutdruckreduktion und ein bedeutender Bestandteil dieser ganzheitlichen Sichtweise ist die regelmäßige Bewegung. Diese kann im Rahmen von Fitness- Programmen, Sportvereinen oder auch durch ein regelmäßiges Walking/Wandern erfolgen. Vorteilhaft erwies sich häufig die Bewegung in der Gemeinschaft, da hierdurch das gemeinsame Treffen, das Wir-Gefühl, schon als Motivation angesehen wird. Theoretischer Hintergrund Wissenschaftlich als gesichert gilt, dass erhöhter Bluthochdruck die Gesundheit, Lebensqualität und Lebenserwartung beeinträchtigt. Dabei entspricht der obere/erste Wert (systolisch) der Spannung der durchlaufenden Pulswelle in den Blutgefäßen und sollte einen Höchstwert von 139 mmhg nicht überschreiten. Der untere/zweite Wert (diastolisch) gibt die Grundspannung auf den Gefäßwänden wider. Als Grenzwert für einen normalen Blutdruck gilt hier ein Maximum von 89 mmhg. Optimal sind Werte für einen Blutdruck zwischen 110/70 mmhg und 120/80 mmhg. Körperliche Bewegung führen zu einem akuten und ein chronischen Effekt auf den Blutdruck (American College of Sport Medicine [ACSM], 2004). In mehreren Studien wurden nach körperlicher Belastung ein über mehrere Stunden anhaltender systolischer und diastolischer Blutdruckabfall festgestellt. Dabei traten Werte systolisch von bis zu 20 mmhg und diastolisch bis zu 10 mmhg auf (Kenney & Seals, 1993). Auch als Langzeiteffekt der körperlichen Bewegung zeigte sich diese Blutdruckabsenkung. Eine Erklärung für die kontinuierliche Blutdruckabsenkung ist die geringere Ausschüttung von Katecholamin-Hormonen (Dickinson et al., 2006). Diese Hormone stellen die Gefäße enger und aktivieren die Wachsamkeit des Körpers. In der Steinzeit wurden sie bei der Flucht oder im Kampf ausgeschüttet, heutzutage eher in Stresssituationen. Weitere Erklärungen für die Blutdrucksenkung durch körperliche Betätigung sind die Verbesserung der Gefäßinnenwände oder auch der Kochsalzverlust durch das Schwitzen beim Sport (Fagard, 2001, Franz, 1993, Hagberg & Brown, 1995 und Hagberg sowie Park & Brown 2000). Tabelle 1 ICD-10 Bewertung systolisch (mmhg) diastolisch (mmhg) optimaler Blutdruck < 120 < 80 normaler Blutdruck hoch-normaler Blutdruck milde Hypertonie (Stufe 1) mittlere Hypertonie (Stufe 2) schwere Hypertonie (Stufe 3) > 180 > 110 isolierte systoische Hypertonie > 140 < 90 Heft 1/2011 Seite 35

3 Rondeck, Werzinger Methodischer Hintergrund Abbildung 1. Durchschnittliche Veränderung zum Ausgangswert. Dargestellt ist die durchschnittliche Veränderung zum Ausgangswert von Personen, die einen erniedrigten oder erhöhten Blutdruck hatten und zum ersten Mal in bei dieser Testreihe trainierten. Der Darstellung ist zu entnehmen, dass sowohl Patienten mit einem zu niedrigen Blutdruck als auch mit zu hohen Blutdruck von einer regelmäßigen sportlichen Betätigung profitieren. Durch das Fitness-Programm konnte bei Personen mit zu niedrigen Blutdruck dieser angehoben werden und bei den Personen mit erhöhten Blutdruck dieser gesenkt werden. Personen mit Blutdruck systolisch > 140 vor dem ersten Training Hier zeigte sich nach einem fünfwöchigen Fitness-Programm eine signifikante Reduktion des systolischen Wertes um 9,956 mmhg (t = 49,737, p < 0,05, r = 0,495). (5100) Tabelle 2 systolisch Start 153,25 12,059 0,169 systolisch Ende 143,30 15,698 0,220 Anmerkung. Ausgewertet wurden 5101 Teilnehmer mit einem Bluthochdruck, der den systolischen Wert von 140 mmhg überstieg. Seite 36 Zeitschrift für Gesundheit und Sport

4 Bluthochdruck Personen mit Blutdruck systolisch > 160 vor dem ersten Training Tabelle 3 systolisch Start 170,18 9,152 0,252 systolisch Ende 154,25 16,648 0,458 Anmerkung. Ausgewertet wurden Teilnehmer mit einem Bluthochdruck, der den systolischen Wert von 160 mmhg überstieg. In der zweiten Auswertung wiesen die Blutdruckwerte nach einem Fitness-Programm über fünf Wochen eine signifikante Verringerung der systolischen Blutdruckwerte von 15,927 mmhg auf (t (1320) = 35,944, p < 0,05, r = 0,333) auf. Personen mit Blutdruck systolisch > 180 vor dem ersten Training Tabelle 4 systolisch Start 186,80 6,033 0,415 systolisch Ende 163,69 20,343 1,400 Anmerkung. Ausgewertet wurden 211 Teilnehmer mit einem Bluthochdruck, der den systolischen Wert von 180 mmhg überstieg. Bei den 211 Patienten mit systolischem Blutdruck von mehr als 180 mmhg konnte nach einem fünfwöchigen Fitnesstraining eine signifikante, durchschnittliche Verringerung des Blutdrucks 23,109 mmhg gemessen werden (t (210) = 15,930, p < 0,05, r = 0,025). Personen mit Blutdruck systolisch > 190 vor dem ersten Training Tabelle 5 systolisch Start 195,02 3,855 0,506 systolisch Ende 165,60 23,061 3,028 Anmerkung. Ausgewertet wurden 58 Teilnehmer mit einem Bluthochdruck, der den systolischen Wert von 190 mmhg überstieg. In der Auswertung der 58 Patienten mit einem systolischen Blutdruck von mehr als 190 mmhg bewirkte ein fünfwöchiges Fitness-Programm die signifikante Reduktion des Blutdrucks von 29,414 mmhg (signifikant t (58) = 9,547, p < 0,05, r = -0,022). Heft 1/2011 Seite 37

5 Rondeck, Werzinger Personen mit Blutdruck diastolisch > 90 vor dem ersten Training Tabelle 6 diastolisch Start 98,36 6,632 0,111 diastolisch Ende 90,20 9,948 0,166 Anmerkung. Ausgewertet wurden Teilnehmer mit einem erhöhten diastolischen Bluthochdruck über 90 mmhg. Die Auswertung wies eine Verringerung des diastolischen Blutdrucks von 29,414 mmhg (t (58) = 9,547, p < 0,05, r = -0,022) auf. Personen mit Blutdruck diastolisch > 100 vor dem ersten Training Tabelle 7 diastolisch Start 107,22 5,500 0,175 diastolisch Ende 95,16 11,009 0,351 Anmerkung. Ausgewertet wurden 986 Teilnehmer mit einem erhöhten diastolischen Bluthochdruck über 100 mmhg. Bei 986 Teilnehmern, bei denen vor Beginn des fünfwöchigen Fitness-Programms diastolische Bluthochdruckwerte von mehr als 100 mmhg gemessen wurden, konnte nach diesem Training eine signifikante durchschnittliche Verringerung des Blutdrucks von 12,055 mmhg festgestellt werden (t (985) = 33,69, p < 0,05, r = 0,208). Personen mit Blutdruck diastolisch > 110 vor dem ersten Training Tabelle 8 diastolisch Start 115,65 3,397 0,225 diastolisch Ende 98,54 12,476 0,828 Anmerkung. Ausgewertet wurden 227 Teilnehmer mit einem erhöhten diastolischen Bluthochdruck über 110 mmhg. Die Patienten mit einem diastolischen Blutdruckwert über 110 mmhg konnten durch das fünfwöchige Fitness-Programm ihren diastolischen Blutdruckwert um 17,110 mmhg verringern (t (226) = 20,227, p < 0,05, r = 0,056). Seite 38 Zeitschrift für Gesundheit und Sport

6 Bluthochdruck Interpretation Aufgrund der gesamten Zahl von über 5100 Teilnehmern und den bei Untergruppen relevanten Probandengrößen kann man von einer ausreichenden Aussagekraft sprechen. Das fünfwöchige Fitness-Training senkt in allen Untergruppen, die einen erhöhten Blutdruck aufwiesen, in klinisch relevanten Ausmaß sowohl den systolischen als auch diastolischen Blutdruck. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass bei höheren Ausgangswerten sowohl der systolische wie auch der diastolische Blutdruck durch das durchgeführte Fitness-Programm einen noch deutlichere Blutdrucksenkung festzustellen war. Somit ist jedem Bluthochdruckpatienten, besonders bei hohen Ausgangswerten, ein mehrwöchiges Fitness-Training dringend anzuraten, unabhängig davon, ob der Patient jemals vorher sportlich aktiv war. Durch die hier dargestellte Blutdrucksenkung können viele Folgeerkrankungen vermieden werden. Literatur Herold, G. (Hrsg.) (2011). Innere Medizin. Köln, Dickinson et al. (2006). Lifestyle interventions to reduce raised blood pressure: systematic review of randomized controlled trials. Journal of Hypertension American College of Sports Medicine position stand (2004). Exercise and hypertension: Exercise and Hypertension. In: Medicine & Science in Sports & Exercise Fagard, R. H. (2001). Exercise characteristics and the blood pressure response to dynamic physical training. In: Medicine & Science in Sports & Exercise Hagberg, J. N., Park, J. J. & Brown, M. D. (2000). The role of exercise training in the treatment of hypertension: an update. In: Sports Medicine 30 (3) Pickering, T.G. (1997). The effects of environmental and lifestyle factors on blood pressure and the intermediary role of the sympathetic nervous system. In: Journal of Human Hypertension 11, Suppl Hagberg, J. M. & Brown, M. D. (1995). Does exercise training play a role in the treatment of essential hypertension? In: Journal of Cardiovascular Risk 2 (4) Franz I. W. (Hrsg.) (1993). Belastungsblutdruck bei Hochdruckkranken. Berlin/Heidelberg/ New York: Springer. Kenney M.J. & Seals D.R. (1993). Posterxercise hypotension: Key features, mechanisms and clinical significance. In: Hypertension Kontakt Prof. Dr. Alexander Rondeck Prof. Dr. Roland Axel Werzinger H:G Hochschule für Gesundheit und Sport Kontaktadresse Prof. Dr. Alexander Rondeck H:G Hochschule für Gesundheit und Sport Vulkanstr Berlin Heft 1/2011 Seite 39

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