Die Neuordnung Europas nach dem Wiener Kongress

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1 Die Neuordnung Europas nach dem Wiener Kongress Mit Reinhard Stauber, Institut für Geschichte der Universität Klagenfurt Betrifft: Geschichte Teil 1-5 Sendedatum: 13. September 17. September 2014 Gestaltung: Martin Adel Länge: je 4:50 Minuten Fragen und Antworten Teil 1 Nach 20 Jahren Krieg. Eine beispiellose Versammlung 1) Wie viele Jahre Krieg hat Europa 1813 bereits hinter sich? 20 Jahre 2) Wer steht seit 1799 an der Spitze der französischen Truppen? Napoleon Bonaparte 3) Seit wann ist Napoleon Kaiser der Franzosen? Seit ) Womit erlebt Napoleon sein großes Desaster? Mit dem Russlandfeldzug ) Wer ist im Kaiserreich Österreich seit 1804 an den politischen Schalthebeln der Macht? (Klemens Wenzel Lothar von) Metternich 6) Wo und zwischen wem wird 1813 die sogenannte Völkerschlacht ausgetragen? Leipzig; Russland, Preußen, Österreich, Frankreich 7) Wozu wird Napoleon 1814 gezwungen? Zur Abdankung 8) Mit wem wird 1814 ein Friedensvertrag geschlossen? Mit den wiedereingesetzten Bourbonen Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 1

2 9) Welche völkerrechtliche Vereinbarung wird im Friedensvertrag festgelegt? Einen gemeinsamen Kongress in Wien zur Regelung der territorialen und politischen Fragen in Europa abzuhalten. 10) Wer sind die Siegermächte über Napoleon? Großbritannien, Russland, Preußen, Österreich 11) Wann wird der Wiener Kongress eröffnet? Geplant für September 1814; tatsächlicher Beginn im Oktober/November ) Warum war es ein diplomatisch unerhörtes Ereignis? Durch die Teilnahme von 15 europäischen Monarchen und Hunderten Abgesandten von Fürsten und Grafen aus der Mitte Europas, die sich durch die napoleonische Zeit geschädigt fühlten. 13) Was endet durch den Westfälischen Friedensvertrag? Der 30-jährige Krieg 14) Was erfindet der Wiener Kongress? Neue Verhandlungstechniken Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 2

3 Teil 2 Der Kongress organisiert sich. Ein diplomatisches Neuland 1) Welche Schwierigkeiten waren mit dem Wiener Kongress verbunden? Für diese Art der Verhandlungen und die Komplexität der Fragestellungen gab es keine Vorlagen. 2) Was nennt man heute den Wiener Kongress? Aus einem kleinen Anfangsgremium der 4 Siegermächte wächst eine Fülle von Spezialausschüssen und Expertenkommissionen. 3) Was konnte der Wiener Kongress nicht sein? Eine Vollversammlung wie etwa die Vereinten Nationen 4) Wie funktionierte der Wiener Kongress? In Ausschüssen, die er sich selbst gegeben hat 5) Wer hatte eine Art Präsidentenrolle inne? Metternich 6) Wer war der eigentliche Gastgeber des Wiener Kongresses? Kaiser Franz I. 7) Wer war der offizielle Sekretär des Wiener Kongresses? Friedrich Gentz, der die Protokolle des Kongresses geschrieben hat. 8) Welche Themen werden in den Ausschüssen behandelt? Wie geht man mit dem besiegten Frankreich um? Welche Neuordnung findet man für die Mitte Europas? Wie geht man mit dem Problem der Flussschifffahrt um? Die Abolitionisten wollen die Abschaffung der Sklaverei auf die Tagesordnung setzen. 9) Welche Kommissionen werden erwähnt? Die Kommission für Etikette und Rangfragen, die sich mit der Frage beschäftigt, in welcher Reihenfolge die Gesandten die Unterschriften leisten sollen (nach dem französischen Alphabet). Dies findet man bis heute bei der Eröffnung der Olympischen Spiele. Die Statistische Kommission, die für die zu entschädigenden Gebiete Bevölkerungszahlen ermittelt. 10) Welche späteren Friedensverhandlungen erinnern sich an die Organisation des Wiener Kongresses? Die Pariser Friedenskonferenzen von 1919/20 Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 3

4 Teil 3 Legitimität und Ordnung als gemeinsame Prinzipien politischer Herrschaft 1) Welches Schlagwort wird für das Neuordnungswerk des Wiener Kongresses verwendet? Restauration (Wiederherstellung) 2) Was ist mit Restauration nicht gemeint? Reaktion. Man will keine Wiederherstellung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, so wie es 1806 untergegangen ist. 3) Welche Prinzipien prägen die Verhandlungen des Wiener Kongresses? Legitimität und Ordnung (Obsession Metternichs) 4) Was versteht man unter Legitimität? Die Achtung der legitimen Herrschaft unter Ausschluss des revolutionären Umsturzes 5) Welche restaurativen Momente des Wiener Kongresses werden genannt? Dynastische Restauration: Die Wiederherstellung der Monarchie der Bourbonen. Sie nehmen den spanischen Thron ein, den Joseph Bonaparte innehatte. Die Bourbonen kehren auf den französischen Thron mit Ludwig XVIII. zurück. Auf Ludwig XVI. folgt Ludwig XVIII. Der Kirchenstaat wird wiederhergestellt. 6) Wer ist der Dauphin? Der Thronfolger der Könige in Frankreich 7) Welches Königreich entsteht im Norden Italiens? Das Königreich Lombardo-Venetien, das keine politische Tradition hat. 8) Welche Gebiete hatten die Habsburger vorher in dieser Region schon besessen? Mailand und Venedig, aber nicht als staatsrechtliches Gebilde im Range eines Vizekönigreiches. 9) Was passiert mit den Illyrischen Provinzen aus der napoleonischen Zeit? Man lässt sie bestehen und gibt ihnen den Titel eines Königreiches Illyrien. 10) Was war der schwierigste territoriale Streit am Wiener Kongress? Der Streit um Polen und Sachsen. Der russische Zar will ganz Polen haben. Preußen will ganz Sachsen haben. An dieser Frage droht der gesamte Kongress phasenweise zu scheitern. Man einigt sich auf einen Kompromiss: Der Zar bekommt die Kontrolle über Polen ( Kongresspolen in Personalunion). Preußen bekommt einen Teil von Sachsen. 11) Welche Bedeutung hat dieser Streit für Frankreich? Es bringt Frankreich unter Außenminister Talleyrand wieder als fünften Mitspieler an den Tisch. 12) Welches Gebiet hätten die Bayern gerne behalten? Salzburg, das erst 1816 an Österreich zurückgestellt wird und von Linz aus verwaltet wird. Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 4

5 Teil 4 Die Lehren aus der Untrennbarkeit von Außen- und Innenpolitik 1) Welche Frage wird am Beginn des Beitrages hinsichtlich der Gestaltungskraft des Wiener Kongresses gestellt? Genügt es die außenpolitische Solidarität der Monarchen zu sichern und ein Regelwerk aufzustellen oder gibt es bereits Druck von unten aus dem Inneren der Gesellschaften der Staaten von einem erwachenden Bürgertum? 2) Was meint Metternich mit Ruhe in der Außenpolitik? Das Regelwerk, das am Wiener Kongress aufgestellt wurde und in den Folgekongressen und verschiedenen Botschafterkonferenzen in Frankfurt, London, Paris verhandelt wurde kann im Sinne der klassischen Außenpolitik der Kabinette nur funktionieren, wenn im Inneren der Staaten Ruhe herrscht. Metternich nannte dies die Ruhelage des sozialen Elementes. 3) Welche Folgekongresse kennt der Wiener Kongress? Die Kongresse von Aachen, Troppau, Laibach und Verona 4) Welcher Bruch wird ab 1822/23 innerhalb der Siegermächte über Frankreich beschrieben? Darf (muss) bei Unruhen (in Europa) in jedem Fall (militärisch) interveniert werden um die Gesellschaft in die Ruhelage zurückzudrängen (Metternich) oder ist die Intervention zwar möglich aber erst erforderlich, wenn daraus eine echte Instabilität des Staatensystems hervorgeht? 5) Welche Unruhen werden genannt? Neapel ab 1820; innenpolitische Kämpfe in Spanien und im Piemont; Griechischer Freiheitskampf 6) Welcher Unterschied zwischen den Briten und Metternich wird hinsichtlich der Interventionsmöglichkeiten in Europa analysiert? Es geht nicht um die Frage ob Intervention grundsätzlich berechtigt ist. Intervention im Sinne der Ordnung ist berechtigt. Die Briten intervenieren im Griechischen Freiheitskampf ab 1824 im liberal fortschrittlich positiven Sinn. Metternich interveniert bei den Unruhen in Neapel und Piemont in einem rückschrittlichen Sinn. Die Siegermächte haben dabei Italien als Anspruchsraum Österreichs anerkannt. 7) Wer gilt für Metternich als legitimer Mitspieler im Interessenraum der Habsburgermonarchie? Das Osmanische Reich 8) Was gilt als zentrale Frage des 19. Jahrhunderts? Können mit den Mitteln der Außenpolitik die Ansprüche des Bürgertums ruhig gestellt werden? 9) Wie wird die repressive Vorgangsweise Metternichs dazu beurteilt? Diese Vorgangsweise konnte nicht funktionieren. Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 5

6 Teil 5 Die Wiener Ordnung als internationales Regelwerk. Der maßgebliche Einschnitt in den zwischenstaatlichen Beziehungen Europas 1) Was war das Neue am Wiener Kongress? Zum ersten Mal verpflichten sich alle großen Mitspieler in Europa auf ein gemeinsames System von Regeln um Konflikte auszutragen oder diese Konflikte bereits im Vorfeld zu besprechen, um sie gar nicht entstehen zu lassen. Dazu unterhalten sie die entsprechenden Institutionen in Form von drei Botschafterkonferenzen. Sie verpflichten sich zu regelmäßigen Treffen, die bis 1822 in einer ganz dichten Reihe auch stattfinden. 2) Welche Bedeutung hat der Freiheitskampf der Griechen? Er führt zu einem Riss in der Fünfer-Koalition. Ab der Mitte der 1820-er Jahre treten die diplomatisch-technischen Instrumente der Wiener Ordnung damit in den Hintergrund. 3) Was war die Bedeutung der Wiener Ordnung? Sie sorgt für die europäischen Staaten bis in die 1850/60-er Jahre für eine relativ friedliche konfliktarme Zeit. 4) Wann entsteht Belgien? 1830 durch die Loslösung vom Vereinigten Königreich der Niederlande 5) Wie lange hält der Erfolg der Wiener Ordnung an? Ein Teil der Forschung meint bis zur Urkatastrophe Europas im Ersten Weltkrieg, infolge dessen sich die gesamte monarchische Ordnung aufgelöst hat. Ein anderer Teil argumentiert mit den 1850er Jahren und dem Krimkrieg. Einigungskriege in der Mitte Europas unter den Masterpersonen (Camillo) Cavour in Piemont und in Preußen unter Otto von Bismarck als Spiritus Rektor. Sie bilden eine neue europäische Mitte, die die Wiener Ordnung so nicht gekannt hatte. Zäsurcharakter der 1870-er Jahre: Beide Königreiche (italienisches Königreich und deutsches Kaiserreich) sind Verfassungsstaaten, binden also das Bürgertum und seine parteipolitischen Organisationen in den Willensbildungsprozess mit ein. Im gleichen Moment gerät Außenpolitik in die Reichweite der Öffentlichkeit und der politischen Debatte. 6) Wovon wird der Imperialismus und Kolonialismus Ende des 19. Jahrhunderts ganz wesentlich vorangetrieben? Von einer öffentlichen Meinung und von Pressure Groups. Das ist nicht mehr die alte Politik eines dynastischen Systems aus dem Jahre Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 6

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