32.ÖGKJP-Kongress 2015

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1 32.ÖGKJP-Kongress 2015 Kinder und Jugendpsychiatrie Österreich THERAPIE in der KINDER und JUGENDPSYCHIATRIE Paracelsus Medizinische Privatuniversität SALZBURG

2 Therapie in der Kinder und Jugendpsychiatrie Das Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie ist in Österreich noch sehr jung, im Ausland jedoch seit langer Zeit etabliert und respektiert. Hierzulande ist seine fachliche und vor allem volkswirtschaftliche Bedeutung noch nicht überall bekannt. Das Wesentliche an diesem Fach ist die Wirkung auf die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Familien. Der diesjährige Kongress unserer Fachgesellschaft widmet sich daher der Therapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Welche Therapieformen kommen zum Einsatz, wer führt diese durch, sind diese Therapien wirksam, effektiv und effizient? Es geht um die Frage der Multiprofessionalität und Interdisziplinarität und die damit verbundene Kooperation. Ferner wollen wir uns dem Thema widmen, was kinder und jugendpsychiatrische Therapie eigentlich ist? Ist es medizinische Psychotherapie, Psychoedukation, Pharmakotherapie? Ist es eine eigenständige Therapieform oder von allem ein bisschen? Im Hinblick auf die Versorgungsdiskussion erscheinen diese Fragen höchst aktuell. In diesem Sinne wünsche ich dem 32. Kongress viele interessierte Besucherinnen und Besucher und diesen einen bereichernden, fachlichen und persönlichen Austausch! Das Rahmenprogramm ist den Patientinnen und Patienten der UK für KJP Salzburg gewidmet. Denn sie haben es überwiegend gestaltet! In meinem eigenen und im Namen der Fachgesellschaft ein herzliches Willkommen in Salzburg, Ihr Leonhard Thun-Hohenstein Kongresspräsident 2

3 INHALTSVERZEICHNIS THEMA SEITE Kongressorganisation 4 Aktivitäten der ÖGKJP 5 Kongressübersicht 6 Assistententag 7 Programm für Donnerstag, Programm für Freitag, Programm für Samstag, Poster 16 Abstrakts der Workshops 17 ReferentInnenliste 28 SponsorInnen 33 DER KONGRESS IST DFP-ZERTIFIZIERT MIT 18 DFP-PUNKTEN 3

4 SCHIRMHERRSCHAFT Bürgermeister Dr. Heinz Schaden Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer KONGRESSBÜRO Sekretariat der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Fr. Astrid Meindl Christian-Doppler-Klinik, SALK /PMU Ignaz Harrerstr Salzburg Tel:+43662/ Fax:+43662/ Website: oder: VERANSTALTUNGSORT Paracelsus Medizinische Privatuniversität Strubergasse Salzburg LAGEPLAN Öffentlicher Garage in der Strubergasse 4

5 AKTIVITÄTEN DER ÖGKJP MITTWOCH ORT Uhr Vorstandssitzung WYSS HAUS Uhr Sitzung des Erweiterten Vorstandes WYSS HAUS Uhr Vernetzungstreffen Soziale Arbeit UK f. KJP/TK DONNERSTAG Uhr Klinische Pädagogik WYSS HAUS FREITAG Uhr AG Leitende WYSS HAUS Uhr Ausbildungskommission WYSS HAUS Uhr AG Sucht WYSS HAUS Uhr Vernetzungstreffen Pflege in der KJP AUDIT NORD Uhr Treffen der AG Psychologie(=WS16) WYSS HAUS Uhr Generalversammlung WYSS HAUS ABENDVERANSTALTUNGEN DONNERSTAG Gesellschaftsabend der ÖGKJP Stiegl s Brauwelt, Bräuhausstr.9, 5020 Salzburg Hintransport: Shuttlebus ab vor PMU FREITAG Hast Du Töne Hast Du Worte!? Lesung mit Musik Jugendliche & L.Thun-Hohenstein Literaturhaus Salzburg, Strubergasse 23, 5020 Salzburg Zu beiden Veranstaltung ist eine Anmeldung vor Kongressbeginn nötig (siehe Anmeldeformular) 5

6 09:00 Uhr ASSISTENTEN - TAG ASSISTENTEN - TAG 13:00 Uhr MITTAGS- PAUSE 14:00 Uhr ASSISTENTEN - TAG ERÖFFNUNG VORMITTAG SITZUNG 1 VORMITTAG SITZUNG GRUNDLAGEN MITTAGS- PAUSE NACHMITTAG SITZUNG 1 SYSTEMISCHE KONZEPTE MITTAGS- PAUSE NACHMITTAG SITZUNG 2 OPD-KJ BNN MITTAGS -PAUSE WORK- SHOPS WS 1-4 VORMITTAG SITZUNG 2 MANAGE- MENT THERAPIE QUALITÄTS- MANAGE- MENT MITTAGS- PAUSE NACHMITTAG SITZUNG 1 FORENSI- SCHE KJP MITTAGS- PAUSE NACHMITTAG SITZUNG 2 FREIE VORTRÄ- GE MITTAGS- PAUSE WORK- SHOPS WS :00 Uhr PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE 16:30 Uhr WORKSHOPS WORK- SHOPS 17:00 Uhr TREFFEN MIT VORSTAND WORKSHOPS WORK- SHOPS WS 5-8 WS 9-12 WS WS :30 Uhr GENERALVER- VORMITTAG SITZUNG 1 ESSSTÖR- UNGEN VORMITTAG SITZUNG 2 GRUND- LAGEN MITTAGS- PAUSE VORMITTAG SITZUNG 2 ADHS / LILLY ZEIT MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG THERAPIE QUALITÄTS- 10:30 Uhr PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE 6

7 MITTWOCH, HÖRSAAL: Hörsaal 1 Wyss-Haus Paracelsus Medizinische Privatuniversität ASSISTENT_INNENTAG Uhr Der Stellenwert entwicklungsneurologischer Aspekte und ausgesuchter Störungsbilder in der KJP Referenten: Alexander Artner, Thomas Elstner, Wien Die normale Entwicklung in den ersten 3 Lebensjahren. Aufbau einer Entwicklungsanamnese und Methodik der klinischen Beurteilung von Verhaltens- und emotionale Auffälligkeiten in den ersten 3 Lebensjahren Thomas Elstner Entwicklung im Vorschulalter (4-6 Jahre); Beurteilung von Schulkindern mit durchschnittlicher Reife/sozialer Reife; Entwicklungspathologie vs. Behinderung Alexander Artner MITTAGSPAUSE (in der TRUMEREI) Sprache und Kommunikation: Leitsymptom: Kind spricht nicht Entwicklungsbeurteilung im Längsschnitt anhand von Verläufen Fetale Alkoholeffekte (FAS/FAE) Thomas Elstner Autismus im Langzeitverlauf; Infantile Zerebralparese (ICP) Psychiatrische Komorbidität bei Behinderung Alexander Artner Uhr Treffen mit dem Vorstand der ÖGKJP Uhr Gemeinsames Abendessen (Trumerei) 7

8 DONNERSTAG, ERÖFFNUNG Begrüßung durch den Präsidenten der ÖGKJP, Prof.Dr.A.Karwautz, Wien Grußworte HR Dir. PD Dr. Reinhold Fartacek, MBA, Ärztl.Direktor CDK PD Dr. Paul Sungler, Geschäftsführer SALK Fr.Vizerektorin Univ.Prof.Prim.Dr. Eva Rohde Präs.Dr. Karl Forstner, SÄK Bürgermeister Dr. Heinz Schaden LH Dr. Wilfried Haslauer Einführungsvortrag: L.Thun-Hohenstein, Kongresspräsident Musikalische Umrahmung: PMU-Studentenchor (Prof. Dr. Kamper, Uni Mozarteum) PAUSE VORMITTAGSSITZUNG GRUNDLAGEN Lernen und Psychotherapie Michael Schulte-Markwort, Hamburg 8 HÖRSAAL: AUDITORIUM HÖRSAAL: AUDITORIUM Die familiäre Übertragung psychischer Störungen über drei Generationen Hans-Christoph Steinhausen, Zürich Das psychische Urinteraktionsprogramm des Menschen - der Säugling als soziales Wesen Manfred Stelzig, Salzburg Überlegungen zu den unterschiedlichen Bedeutungen des Anderen in deren therapeutischer Konsequenz Judith Noske, Hinterbrühl MITTAGSPAUSE NACHMITTAGSSITZUNG 1 SYSTEMISCHE KONZEPTE HÖRSAAL: AUDITORIUM MITTE Wie kann die Pädagogik (Klinik-Schule-Wohnstation) den kinder und jugendpsychiatrischen Behandlungsprozess positiv mit beeinflussen? Wolfgang Menz, Feldkirch Therapie als Selbstorganisationsprozess: Empirische Befunde und Konsequenzen für eine Feedback-basierte Praxis mit Kindern und Jugendlichen Günter Schiepek, Salzburg Narrative therapy with children and adolescents David Epston, Auckland, Australia

9 DO, Vom Bärengeist und Büffelgeist: Was Heilung mit intra und interpersoneller Systemkooperation zu tun hat. Gerhard Walter, Salzburg Systemisches Denken als Grundlage für die Organisation einer KJP- Abteilung Leonhard Thun-Hohenstein, Salzburg NACHMITTAGSSITZUNG 2 OPD-KJ 2 HÖRSAAL: HS 21 HAUS C Operationalisierte Psychodiagnostik - Kinder +Jugendliche 2: Behandlungsvoraussetzungen Oliver Bilke-Hentsch, Zürich Therapeutische Arbeit mit der OPD-KJ-2 Konfliktachse Inge Seiffge-Krenke, Mainz Zur Operationalisierung der psychischen Struktur im Kindesund Jugendalter Eginhard Koch, Heidelberg Die Beziehungsachse, Beziehungsräume und Behandlungsverlauf Rainer Fliedl, Hinterbrühl OPD-KJ als Grundlage der Betreuungsplanung im milieutherapeutischen Setting Sandra Gottwald, Petra Katzenschläger, Thomas Mannsberger, Hinterbrühl WORKSHOPS WYSS HAUS WS 1: Sexualität und Sexualpräferenzen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ingo Zimmermann, Münster WS 2: Psychoedukation für Patienten mit juveniler Schizophrenie und deren Angehörigen. S.Ihra-Kovar, Y.Hirsch, R.Gössler, Wien WS 3: Evaluierungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Corinna Fritz, Salzburg; Roman Winkler, Ingrid Zechmeister-Koss, Wien WS 4: Erfahrungen und Überblick über den Einsatz des Neoprenanzugs bei EssstörungspatientInnen mit Körperschemastörung. Eva Mellitzer, Gabriele Eckstein, Salzburg 9

10 DO, PAUSE WORKSHOPS WYSS HAUS WS 5 Narrative Therapy with children and adolescents David Epston, Auckland WS 6 Ich weiß heute, dass ich stark bin! Chancen und Herausforderungen von Kooperations- und Ko-Produktionsprozessen in stationärer Kinder- und Jugendhilfe mit therapeutischer Familienbegleitung. Christine Lienhart, Innsbruck WS 7 Praktische Anwendung der OPD-KJ 2 mit klinischen Fällen Oliver Bilke-Hentsch, Eginhard Koch, Katrin Seiffge-Krenke, Rainer Fliedl WS 8 Elternarbeit in der Ergotherapie Ursula Thun-Hohenstein, Salzburg WS 9 Physiotherapie: Arbeit am / mit dem Körper mit dem Ziel, ganzheitlich in positiver Weise zu berühren und bewegen. Sonja Beye, Wien WS 10 Mal- und Musiktherapie Ruth Umek, Elisabeth Bäck, Salzburg WS 11 Komorbidität ADHD und Autismus-Spektrum-Störung Elisabeth Bonatti, Anne Küng, Innsbruck WS 12 Diagnostik von Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter - Chance und Risiko für Therapie im Verlauf. Katrin Sevecke, Martin Fuchs, Innsbruck 10

11 FREITAG, VORMITTAGSSITZUNG Wohin führt Therapie? Clemens Sedmak, Salzburg HÖRSAAL: AUDITORIUM MITTE THERAPIE Medikamente geben in der Kinder - und Jugendpsychotherapie - hilfreich oder kontraproduktiv? (MEDICE-Lecture) Benno Graf Schimmelmann, Bern Medikamentöse Therapie von impulsiv-aggressivem Verhalten im Kindesund Jugendalter Ralf Gössler, Wien PAUSE Therapieoptionen bei Autismus-Spektrum-Störungen: Evidenzbasierte Standards und neue Entwicklungen Louise Poustka, Wien Neue Behandlungsoptionen für ADHS (MEDICE-Lecture) Claudia Klier, Wien ADHS und Persönlichkeitsstörungen im Jugendalter (wie) passt das zusammen? Martin Fuchs, Innsbruck MBT-A: Mentalisierungsbasierte Therapie bei Jugendlichen Kathrin Sevecke, Innsbruck MITTAGSPAUSE VORMITTAGSSITZUNG 2 QUALITÄTSMANAGEMENT HÖRSAAL: HS 21 HAUS C Wie kann Qualitätsentwicklung in der KJP gelingen? Der erfolgsversprechende Beitrag einer partizipativen, entwicklungsorientierten Evaluation. Georg Spiel, Klagenfurt Am Ende einer langen Reise - Ergebnisse aus der Evaluierungsstudie an der KJP Salzburg Roman Winkler, Wien; Corinna Fritz, Salzburg 11

12 FR, HÖRSAAL: AUDITORIUM / SÜD Evaluierung von Kriseninterventionszentren Nina Hesse, Monika Finsterwald, Ingrid Lapan, Georg Spiel, Klagenfurt PAUSE Evaluation der Ambulanzen von promente kinder-jugend-familie Georg Spiel, Monika Finsterwald, Barbara Wegenschimmel, Tanja Bleis, Klagenfurt Evaluierung von Massnahmen der (beruflichen) Rehabilitation bei promente kinder-jugend-familie Monika Finsterwald, Petra Schurian, Wolfgang Kogler, Georg Spiel, Klagenfurt Die Kinder- und Jugendpsychiatrie Salzburg aus ökonomischer Perspektive Ingrid Zechmeister-Koss, Wien Evidenz zur Wirksamkeit der Sensorischen Integrationstherapie bei Kindern zwischen 3 und 12 Jahren Elisabeth Söchting, Wien MITTAGSPAUSE NACHMITTAGSSITZUNG 1 FORENSISCHE KJP HÖRSAAL AUDITORIUM MITTE Störungen des Sozialverhaltens und Störungen mit oppositionellem Trotzverhalten bei jugendlichen Straftätern Marcel Aebi, Zürich Forensische Therapie bei jugendlichen Straftätern Madleina Manetsch, Basel Jugendpsychiatrische Versorgung im Vollzug Belinda Plattner, Salzburg Kinder- und Jugendforensik: Modell einer zukunftsweisenden Zusammenarbeit von Justiz und forensischer Kinder- und Jugendpsychiatrie Zürich Cornelia Bessler-Nigl, Zürich Forensische Untersuchungsstelle an der MUW - ein interdisziplinäres Pilotprojekt Sabine Völkl-Kernstock, Wien 12

13 NACHMITTAGSSITZUNG 2 FREIE VORTRÄGE FR., HÖRSAAL HS 21 HAUS C With Hogwart s Express back to school Die Tagesklinik für schulspezifische Störung Sandra Möstl, Michael Schneider, Graz Häufigkeit von internalisierenden und externalisierenden Verhaltensauffälligkeiten von österreichischen Jugendlichen: Erste epidemiologische Ergebnisse Michael Zeiler, Julia Philipp, Karin Waldherr, Gudrun Wagner, Martina Nitsch, Wolfgang Dür, Andreas Karwautz, Wien Wie kommt das Salz in die Suppe? Auf dem Weg von der Multiprofessionalität zur Interdisziplinarität Friederike Jekat, Hinterbrühl Das ist doch für jeden anders! Stationäre Gruppenpsychotherapie in heterogener Zusammensetzung Karin Zajec, Wien Das autogene Training (AT) ein Basistherapeutikum Barbara Herzig, Wien Die kurze verbale Intervention Georg Weiss, Salzburg WORKSHOPS WYSS HAUS WS 13 Die Entwicklung des Kooperationsprozesses KJH-KJP Salzburg Isabella Grundnig & Team WS 14 Einhalten-Aushalten-Durchhalten, Anforderungen und Möglichkeiten einer stationären Gruppenpsychotherapie Karin Zajec, Judith Noske, Hinterbrühl WS 15 Vom Ausrasten zum Nachdenken! Wie Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychoanalytische Psychotherapie gemeinsam Entwicklungsräume schaffen Karin Lebersorger, Georg Soyka, Wien WS 22 Autismusspektrumstörungen im Kindes - und Jugendalter - Diagnostik Christian Popow, Susanne Ohmann, Wien; WS 24 Klettern als Therapie. Hans Peter Schmutzer, Gabriele Eckstein, Salzburg 13

14 FR PAUSE WORKSHOPS WYSS HAUS WS 16 Yes we can - psychologische Diagnostik und Behandlung im Spannungsfeld der neuen gesetzlichen Bestimmungen und ihre Aus kungen auf den klinischen Alltag Sabine Völkl-Kernstock, Wien; Karin Zajec, Hinterbrühl WS 17 Anorexie - den Körper erleben mittels Physiotherapie Sonja Beye, Wien WS 18 Systemische Traumatherapie mit EMDR Rose-Marie Wellek, Salzburg WS 19 Systemische Grundhaltungen Birgit Falkensteiner, Roswitha Carl, Salzburg WS 20 Essstörungen im Jugendalter und die Möglichkeiten der Behandlung durch einen multiprofessionellen Ansatz Andreas Schnebel, München WS 21 Intensivtherapeutisches, teilstationäres Behandlungskonzept für Mädchen mit Essstörungen Anja Wagner, Julia Trost-Schrems, Salzburg WS 23 Diagnostische und therapeutische Maßnahmen für Säuglinge und Kleinkinder Maria Höllwarth, Innsbruck WS 25 Autismusspektrumstörungen im Kindes- und Jugendalter: Therapie Sonja Gobara, A. Draxler, Roxane Sousek, E. Reiter-Fink, St.Pölten 14

15 SAMSTAG, HÖRSAAL: AUDITORIUM MITTE VORMITTAGSSITZUNG 1 ESSSTÖRUNGEN Essstörungen im Kindes und Jugendalter Andreas Karwautz, Wien Prävalenz von Auffälligkeiten im Essverhalten bei österreichischen Schüler und Schülerinnen: Ergebnisse einer ersten österreichweiten epidemiologischen Erhebung Julia Philipp, Michael Zeiler, Gudrun Wagner, Karin Waldherr, Martina Nitsch, Wolfgang Dür, Andreas Karwautz, Wien SUCCEAT - Angehörigenarbeit für Eltern von Jugendlichen mit Essstörungen: erste Erfahrungen mit einer randomisiert-kontrollierten Studie Elisabeth Merl, Claudia Franta, Julia Philipp, Doris Koubek, Gabriele Schöfbeck Andreas Karwautz, Gudrun Wagner, Wien Erfassung der Bindungsrepräsentation bei Jugendlichen: Einsatz des AAP bei Jugendlichen mit Anorexia nervosa Manuela Gander, Kathrin Sevecke, Innsbruck VORMITTAGSSITZUNG 2 ADHS - SMYPOSIUM LILLY HÖRSAAL: HS 21 HAUS C Individualisierte Therapieansätze bei ADHS im Kindes und Jugendalter (Lilly-Symposium) Die Rolle von Strattera Lösung in der individualisierten Pharmakotherapie der ADHS Claudia Klier, Wien Herausforderungen in der Therapie der Jugendlichen mit ADHS Sylvia Quiner, Graz PAUSE 15

16 VORMITTAGSSITZUNG 2 HÖRSAAL: AUDITORIUM MITTE Entwicklungsbezogene Traumafolgestörungen - Psychotherapie und Traumapädagogik im Handlungsfeld der Kinder- und Jugendpsychiatrie Katharina Purtscher-Penz, Andrea Schober, Graz Nosologie oder Funktionalität? Die Rolle der Psychopathologie bei therapeutischen Entscheidungen in der Kinder und Jugendpsychiatrie Franz Resch, Heidelberg Warum sind wir so brav? Über die Notwendigkeit der Abweichung und den Wert der Nebensache Paulus Hochgatterer, Tulln ca ABSCHLUSS des KONGRESSES POSTER Begehung und Diskussion Freitag während der Mittagspause Foyer WYSS Haus Was wird aus ehemaligen Patienten der KJP? Eine retrospektive Längsschnittstudie von 1000 Tiroler Patienten über 25 Jahre Fuchs Martin, Innsbruck Frühkindliche Krisen - mütterliche Einstellungen und Belastungen Speckbacher Julia, Innsbruck Vitamin B12 in adolescents with anorexia nervosa L.Thun-Hohenstein, C.Saur, Salzburg Burnout in medical students L.Thun-Hohenstein, C.Ablasser, C.Fritz, S.Geyerhofer, M.Schreuer; Salzburg, Wien L.Thun-Hohenstein 1, C.Ablasser 2, C.Fritz 1,3, S.Geyerhofer 2 4L.Thun-Hohenstein1, C.Ablasser2,, M.Schreuer 16

17 WORKSHOPS - ABSTRAKTS WS 1: Sexualität und Sexualpräferenzen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. WS-Leitung: Ingo Zimmermann, Münster Ausgangspunkt: Sexualität und Beziehung gehören nicht nur fragmentarisch zusammen, sondern ergeben gemeinsam die Basis gelingender Beziehungen. Eine gute stabile Beziehung bedingt eine befriedigende Sexualität und umgekehrt. Verliert hingegen das Sexualleben an Qualität und Quantität, sinkt dessen subjektiv erlebte Intensität, droht ein Ungleichgewicht und Partnerschaften werden instabil. Unterschiedliche Präferenzmuster, differente Verteilungen von Sexualmodus, Körperschema und präferiertem Geschlecht verringern die Wahrscheinlichkeit einer voll befriedigenden Sexualität. Methode: In der vorliegenden Untersuchung wurde ein nichtklinisches Sample von ca. 400 Jugendlichen und vorwiegend jungen Erwachsenen im Hinblick auf die Zufriedenheit mit dem Sexualleben, der Zufriedenheit mit der Beziehungsgestaltung, sexueller Phantasien und Präferenzen sowie Sexualpraktiken u.a. mittels einer online-basierten quantitativ-empirischen Untersuchung befragt. Ergebnisse: Es zeigt sich, dass ein mehrheitlicher Teil der Befragten alternative Sexualphantasien und Praktiken bevorzugt (Fetisch, SM, Voyeurismus, uro- und koprophile Tendenzen etc.). Dabei korreliert die Unzufriedenheit mit dem Sexualleben mit der Unzufriedenheit mit der Beziehung insgesamt sowie mit einer niedrigen Sexualfrequenz. Diese wiederum korreliert mit Bestrebungen, sexuelle Alternativkonzepte auszuleben. Diskussion: Die Ergebnisse verdeutlichen einen hohen Bedarf an Unterstützung junger Menschen im Hinblick auf die Entfaltung ihrer sexuellen Wünsche. Dabei scheinen nicht kompatible Präferenzmuster einen wesentlichen Teil partnerschaftlicher Differenzen auszumachen. Aufklärung, Thematisierung sexueller Wünsche und Phantasien im Rahmen einer klinischen Sexualdiagnostik stellen eine wichtige Ergänzung therapeutischen Handelns auch in jugendpsychiatrischen Settings dar.in diesem Zusammenhang werden Hinweise für die Gestaltung sexualdiagnostischer und sexualtherapeutischer Settings gegeben. WS 2: Psychoedukation für Patienten mit juveniler Schizophrenie und de ren Angehörigen. WS-Leitung: S.Ihra-Kovar, Y.Hirsch, R.Gössler, Wien Hypothese: Psychoedukation verbessert bei schizophrenen Patientinnen die Behandlungscompliance und die Rückfallsrate wesentlich, wie im Erwachsenenbereich empirisch bewiesen werden konnte. Ein derartiges Therapieverfahren könnte auch bei Jugendlichen den Behandlungserfolg verbessern. Deshalb war es an der Zeit und auch notwendig, ein psychoedukatives Training für ersterkrankte schizophrene Patientinnen in diesem jungen Entwicklungsalter zu konzipieren. Methode: An der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Abteilung Rosenhügel entwickelten wir ein spezielles psychoedukatives Trainingsprogramm für juvenile schizophrene Patientinnen und deren Angehörige und wenden es seit Herbst 2008 an. Dabei handelt es sich um ein störungsspezifisches psychoedukatives Trainingsprogramm in einem multiple family" setting. Dieses besteht aus einem Turnus von 11 multidisziplinär geführten Modulen, die 9 in sich abgeschlossenen Themenbereichen und 2 freien Themen entsprechen. Dabei wird die Patientin/der Patient unter Einbeziehung der Angehörigen aktiv in das Behandlungskonzept einbezogen und lernt dabei die Krankheitszusammenhänge und persönlichen Ressourcen kennen. Neben krankheitsspezifischen Themen liegen die weiteren Schwerpunkte auch bei alters- und entwicklungsspezifischen Themen.vermittelt, sondern auch Krankheitsakzeptanz und Krankheitseinsicht ermöglicht. Diskussion: Die Behandlung von Jugendlichen unterscheidet sich in vielen Bereichen, auch aufgrund unterschiedlicher Problemstellungen, deutlich von der Behandlung schizophrener Erwachsener. Durch den Einsatz unseres für junge Patientinnen weiterentwickelten psychoedukativen Trainings werden die Jugendlichen selbst zu Spezialisten im Umgang mit ihrer Erkrankung. 17

18 Ergebnis: Unsere Behandlungserfahrungen bei über 50 Patientinnen+ Angehörige bestätigen unsere Hypothese. Die Methode der Psychoedukation kann auch für unsere juvenilen Schizophreniepatienten erfolgreich und vorteilhaft eingesetzt werden. In einem strukturierten Rahmen wird den Jugendlichen, Eltern und Betreuern nicht nur Wissen über die Erkrankung sondern auch Krankheitsakzeptanz und Krankheitseinsicht ermöglicht. Diskussion: Die Behandlung von Jugendlichen unterscheidet sich in vielen Bereichen, auch aufgrund unterschiedlicher Problemstellungen, deutlich von der Behandlung schizophrener Erwachsener. Durch den Einsatz unseres für junge Patientinnen weiterentwickelten psychoedukativen Trainings werden die Jugendlichen selbst zu Spezialisten im Umgang mit ihrer Erkrankung. WS 3: Evaluierungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie WS-Leitung: Corinna Fritz, Salzburg; Roman Winkler, Ingrid Zechmeister-Koss, Wien Der Forschungsbereich Evaluierung erlebt quer durch Forschungs- und Wissenschaftsdisziplinen eine Hochkonjunktur. In der Medizin und Public Health Forschung finden Überprüfungen der Ergebnisqualität v.a. vor dem Hintergrund der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von gesundheitsrelevanten Interventionen und Programmen statt. Darüber hinaus ergeben sich aus Evaluierungen aber auch bedeutsame Lernerfahrungen, die sich besonders bei länger dauernden Erhebungen unter Einbeziehung verschiedener AkteurInnen (z.b. Klinikteam, PatientInnen, Eltern und Angehörige, ForscherInnen) zeigen. Ziel des Workshops ist das gemeinsame Erforschen von potentiellen Hindernissen, Herausforderungen und dem Evaluierungs-Mehrwert aus dem Blickwinkel unterschiedlich beteiligter Zielgruppen. Anhand der Erfahrungen mit Evaluierungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sollen Evaluierungs- und Lernprozesse ergänzend skizziert, reflektiert und kritisch diskutiert werden. Der Workshop soll als anregendes Lernumfeld verstanden werden, in dem Teil nehmerinnen von Evaluierungserfahrungen profitieren sollen. WS 4: Erfahrungen und Überblick über den Einsatz des Haptikanzuges (Neoprenanzug) bei EssstörungspatientInnen mit Körperschemastörung. WS-Leitung: Eva Mellitzer, Gabriele Eckstein, Salzburg Hypothese: Der Einsatz des Anzuges passiert auf der von Dr. Grundwald aufgestellten Hypothese, dass das Tragen des Haptikanzuges zu einer Aktivitätsveränderung in der rechten Hemisphäre führt, die eine Stimulation der korrekten Körperrepräsentation bewirkt. Dies soll zu einer realen Körperwahrnehmung nachhaltig führen. Methode: Die Therapie mit dem Neoprenanzug gliedert sich in 3 Phasen, die primär im stationären Setting durchgeführt wird. Im Folgenden wird ein kurzer Überblick über die Inhalte und Abläufe dargestellt.einführungsphase: In einer Zeitspanne von 2 Wochen werden erste haptische Erfahrungen und körperwahrnehmungszentrierte Übungen erarbeitet. Somatische Abklärung, fmri, Seiltest und standardisierte psychologische Erhebungen durchgeführt.tragephase: für die Dauer von 6 Wochen trägt der/die PatientIn den Haptikanzug zweimal täglich in Eigenverantwortung. Die Tragephase wird durch körperorientierte Therapien (Ergo-, Physiotherapie), ärztliche Visiten, Erhebung der Befindlichkeit und standardisierte psychologische Fragebögen begleitet und dokumentiert.ausschleichphase: Schrittweise Reduktion der täglichen Tragezeiten mit dem Ziel des vollständigen Weglassens des Anzuges innerhalb von 2 Wochen. In der körpertherapeutischen Begleitung liegt der Fokus in der Festigung der durch den Anzug veränderten Körperrepräsentation. Ergebnisse: Kurzfassung Interview Kronbichler (fmri) Messbarkeit der neurophysiologischen Effekte valide (fmri)? 18

19 Durchführbarkeit: stationäres Setting ist eindeutig ambulantem Setting vorzuziehen (schließt ambulantes aber nicht aus). Mitarbeit und positive Einstellung des interdisziplinären Behandlungsteams und der Eltern erhöht die Bereitschaft zum Tragen des Neoprenanzuges sowie die erfolgreiche Durchführung. Positive Effekte beim Tragen: Reaktionen des vegetativen Nervensystems bewusste Auseinandersetzung mit der Körperwahrnehmung ist leichter. besseres Erleben bestimmter Körperregionen. Diskussion: Auch wenn ein positiver Einfluss auf die Körperwahrnehmung durch das Tragen des Neoprenanzuges beobachtbar ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt die Nachhaltigkeit dieses Effektes nicht nachgewiesen werden. Des Weiteren kann die Wirkung nicht eindeutig auf den Anzug zurückgeführt werden, da dieser als zusätzliches Therapiemittel zum standardisierten Behandlungskonzept eingesetzt wird. WS 5: Narrative Therapy with children and adolescents WS-Leitung: David Epston, Auckland This will take up where the above has left off and demonstrate some unusual forms of inquiry eg. "wonderfulness" inquieries, legacies linking "wonderfulness" with family, community and culture and reverse legacies eg. "has your son` s "wonderfulness" and how he has shown that in his everyday life been an inspiration to you in how you got about living your life? This will be derived from "Narrative Therapy in Wonderland" (New York, Norton, in press) which is a sequel to ( "Ernsten Problemen spielerisch begegnen, CarlAuer Verlag). WS 6: Ich weiß heute, dass ich stark bin! Chancen und Herausforderungen von Kooperations- und Ko-Produktionsprozessen in stationärer Kinder- und Jugendhilfe mit therapeutischer Familienbegleitung. WS-Leitung: Christine Lienhart, Innsbruck Der Workshop widmet sich mit der stationären Kinder- und Jugendhilfe einem Nahbereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Im Fokus steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen stationäre Kinder- und Jugendhilfe familienunterstützend wirken und somit bei Kindern/Jugendlichen und deren wichtigsten Bezugspersonen im Herkunftssystem Entwicklungs- und Selbstwirksamkeitsprozesse initiieren kann. Insbesondere sollen Möglichkeiten und Herausforderungen von institutions- und professionsübergreifenden Kooperationen im Rahmen familienstärkender Fremdunterbringung diskutiert werden. Das Thema erfährt insofern zusätzliche Brisanz, als dass die Reintegration von Kindern und Jugendlichen in die Familie im Interesse des Kindeswohles" nun als ein Ziel der KiJuHi im BKJHG 2013 formuliert ist und gleichzeitig zunehmend mehr Kinder/Jugendliche mit Fremdunterbringungserfahrung auch kinder- und jugendpsychiatrieerfahren sind. Grundlage der Überlegungen sind Ergebnisse aus einem Evaluationsforschungsprojekt zu Schülerwohnen Graz mit therapeutischer Familienbegleitung". Schülerwohnen Graz ist eine stationäre Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung von SOS-Kinderdorf, die vor allem mit dem übergeordneten Ziel Rückführung ins Herkunftssystem" arbeitet. Konzeptuell wird von einem systematischen Ansatz ausgegangen, gemäß dem Verhaltensauffälligkeiten oder Probleme von Kindern als Symptome im Sinne einer angemessenen Reaktion eines Familienmitglieds auf die Interaktionen innerhalb des Familiensystems verstanden werden. Entsprechend zentral ist die Zusammenarbeit mit dem Herkunftssystem mit entsprechenden professionellen Kooperationsstrukturen, um Kindern/Jugendlichen sowie Erwachsenen Entwicklungen zu ermöglichen. Ein wesentliches Charakteristikum des Konzepts ist eine (angeordnete) familientherapeutische Begleitung der wichtigen Bezugspersonen des Kindes aus dem Herkunftssystem. Diese Begleitung findet in individuellen Settings in der Einrichtung statt. Die Therapeutinnen sind Teil des Kooperationsmodells zwischen Sozialpädagogik, Therapie, KiJuHi Sozialarbeit und Familienberatung. 19

20 WS 7: Praktische Anwendung der OPD-KJ 2 mit klinischen Fällen WS-Leitung: Oliver Bilke-Hentsch, Eginhard Koch, Katrin Seiffge-Krenke, Rainer Fliedl Die operationalisierte psychodynamische Diagnostik hat in seiner zweiten Überarbeitung (OPD- KJ2) neben den Achsen Beziehung, Konflikt und Struktur die Achse Subjektive Hypothesen, Ressourcen und Behandlungsvoraussetzungen als integralen Bestandteil. Eine sachgerechte Anwendung der manualisierten OPD-KJ2 ist verbindlich nur auf dem Boden einer vorherigen oder parallelen störungsangemessenen und individualisierten Diagnostik mittels des Multiaxialen Klassifikationsschemas (MAS/WHO) angezeigt. Die Achse Behandlungsvoraussetzungen stellt in diesem Kontext einen pragmatischen Übergang von breiter MAS-Diagnostik zur spezifischen psychodynamischen Therapieplanung dar. Die Erarbeitung von rein subjektiven Einschätzungen und Hypothesen über den Schweregrad und die Kausalität der Störung bilden eine Ergänzung zu den testpsychologisch, apparativ oder psychopathologisch erhobenen Befunden der Achsen I-IV der MAS. Die kritisch zu erfassenden Ressourcen ergänzen und relativieren den defizitorientierten Ansatz der Achse V der MAS. Die Therapievoraussetzungen im engeren Sinne erfassen und bewerten die für den therapeutischen Alltag wichtigen Aspekte wie Leidendruck, Einsichtsfähigkeit, aber auch Verfügbarkeit und Passung. Die Achse Behandlungsvoraussetzungen ist daher aufgrund ihrer weitgehend theoriefreien Herleitung und der reichhaltigen klinischen Ankerbeispiele auch für eine nicht direkt psychodynamische Therapieplanung hilfreich und wird in diversen Settings eingesetzt. WS 8: Elternarbeit in der Ergotherapie. WS-Leitung: Ursula Thun-Hohenstein, Salzburg Ergotherapie beinhaltet die Analyse und den Einsatz von Handlungen in Bezug zu den jeweiligen Fähigkeiten des Patienten/Klienten um zu dessen optimaler Entwicklung zur Selbständigkeit beizutragen. Da die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer die Arbeit mit den engsten Bezugspersonen beinhalten soll, wird auf diese Zusammenarbeit in spezieller Weise eingegangen. Sprache als abstrakte Handlung verstanden, hilft in unterschiedlichem Maße, dass alle Beteiligten verstehen wo das Problem liegt um zur Lösung beitragen zu können. Auf dieser These aufbauend sind die Eltern/ -teile oder engsten Bezugspersonen während der Therapiestunden anwesend. Es soll dargestellt werden wie Kommunikation - in besonderer Weise gestaltet - zu besserem Verständnis helfen kann. WS 9: Physiotherapie: Arbeit am / mit dem Körper mit dem Ziel, ganzheitlich in positiver Weise zu berühren und bewegen. WS-Leitung: Sonja Beye, Wien In anderen medizinischen Bereichen ist ein physisches Problem Grund der ärztlichen Zuweisung die psychischen Faktoren (die immer auch eine Rolle spielen) sind Begleitfaktoren. In der Psychiatrie steht nun der Mensch mit seinem psychischen Problem im Mittelpunkt. Physische Dysfunktionen werden mit dem Fokus behandelt ganzheitlich wirken zu wollen. Der interdisziplinäre Austausch ist sehr wichtig es ergibt sich immer ein Behandlungsmosaik aus vielen Informationen, die im Team zusammengetragen werden. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie hat zusätzlich die Aufgabe den jungen Menschen in seiner noch stattfindenden Entwicklung zu unterstützen, zu begleiten, eine Umgebung zu schaffen, die es möglich macht, dass der junge Mensch seine eigenen Ressourcen entdecken und nutzen kann, um seinen Weg gut gehen zu können. Motorik/ 20

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