Anna Ehrlich/Christa Bauer. Der Wiener Kongress. Diplomaten, Intrigen und Skandale. Mit 80 Abbildungen. Amalthea

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anna Ehrlich/Christa Bauer. Der Wiener Kongress. Diplomaten, Intrigen und Skandale. Mit 80 Abbildungen. Amalthea"

Transkript

1 Anna Ehrlich/Christa Bauer Der Wiener Kongress Diplomaten, Intrigen und Skandale Mit 80 Abbildungen Amalthea

2 Bildnachweis Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. (Seite 162); Imagno/Austrian Archives (Seite 247 und Nachsatz). Die restlichen Bilder stammen aus dem Privatarchiv der Autorinnen beziehungsweise aus dem Bildarchiv Wienfuehrung (www.wienfuehrung.com). Die Autorinnen bedanken sich für die Abdruckgenehmigungen. Der Verlag konnte in einzelnen Fällen die Rechteinhaber der reproduzierten Bilder nicht ausfindig machen, er bittet ihm bestehende Ansprüche zu melden. Besuchen Sie uns im Internet unter Führungen in Wien zu diesem Thema buchen Sie unter by Amalthea Signum Verlag, Wien Alle Rechte vorbehalten Umschlaggestaltung: Silvia Wahrstätter, vielseitig.co.at Umschlagbild und Vorsatz (Hofburg, Redoutensaal): Carl Schütz Imagno/Wien Museum Lektorat: Martin Bruny Herstellung und Satz: VerlagsService Dr. Helmut Neuberger & Karl Schaumann GmbH, Heimstetten Gesetzt aus der 12,5/16,6 Punkt Garamond Premier Pro Gedruckt in der EU ISBN

3 Inhalt Einleitung 13 Vorgeschichte 16 Die Koalitionskriege 16 Napoleons Aufstieg 17 Die Eroberung Deutschlands 17 Einmarsch in Wien und Berlin 18 Die Besetzung von Sachsen und Polen 20 Der Verrat des Zaren 21 Die Befreiungskriege 22 Friedensengel Marie Louise 24 Napoleons Untergang 26 Der Russlandfeldzug 27 Die Koalition der Gegner 28 Niederlage und Verbannung 31 Die Situation in Wien 32 Die Kongressstadt Wien 32 Die laute, verwinkelte Altstadt 33 Die Hofburg 37 Das Glacis und die Vorstädte 40 Die ländlichen Vororte und die idyllische Umgebung 41 Die wirtschaftliche Lage 43 5

4 Das Kulturleben 45 Klingendes, tanzendes Wien 46 Musikalische Dilettanten 47 Die Vorbereitungen 49 Die Planung der Verhandlungen 49 Die Geheimpolizei und ihre Konfidenten 51 Die Aufgaben der Obersthofämter 54 Die Festlegung der Rangordnung 55 Die Quartierbeschaffung 56 Das Vergnügungsprogramm 60 Die Planung der Jagden und der Feste 60 Die Besichtigungsliste 60 Das Militär 65 Kostenrechnungen und Vorauszahlungen 67 Die Gastgeber 68 Die kaiserliche Familie 68 Der gute Kaiser Franz 68 Die göttliche Kaiserin 70 Die Brüder des Kaisers 73 Randfigur Marie Louise 76 Die Diplomaten 78 Der Kanzler und Kongressleiter Metternich 78 Gentz, der schillernde Kongresssekretär 83 Wessenberg, der ungesellige Diplomat 86 6

5 Die Gäste 88 Die Monarchen und ihre Familienmitglieder 89 Die Russen 89 Die Preußen 97 Die Bayern 100 Dänemark 102 Württemberg 104 Tratsch und Klatsch 106 Neugierige rund um die Hofburg 106 Ehrenposten und Equipagen 108 Nicht erschienen 108 König Georg III. und sein Prinzregent Georg August Friedrich 108 Die Bourbonen von Frankreich, Spanien und Neapel 109 Bernadotte, der Kronprinz von Schweden 109 Die Delegationen 110 Großbritannien 110 Russland 114 Preußen 118 Schweden und Portugal 119 Spanien 119 Sachsen 120 Frankreich 120 Die bekannteren Vertreter anderer Staaten 123 Zaungäste 125 Der Schöpfer der Draisine 126 Die Brüder Mälzel 127 Kern und der Amputationsapparat 128 Madersperger und die Nähmaschine 128 Isabey verewigt den Kongress 129 Die Tänzerinnen und Tänzer aus Paris 130 Neukomm, Talleyrands Entspannungshilfe 131 Zacharias Werner, Dichter und Prediger 132 Der Kongress feiert 134 Der Einzug der Monarchen 134 Der Leopoldstädter Höhepunkt 135 Eine organisatorische Meisterleistung 137 7

6 Salons, Salonières und vornehme Damen 138 Besuche und Koterien 138 Der Salon der Gräfin Molly Zichy- Ferraris 141 Der Salon Zichy-Vásonykeö 142 Der Salon der Fanny Arnstein 143 Gastgeber Joseph Schwarzenberg 144 Der rosarote Prinz 144 Lady Castlereagh empfängt 145 Herzogin Wilhelmine von Kurland-Sagan 146 Dorothée von Talleyrand-Périgord 148 Der Salon der russischen Andromeda 149 Die Feste 152 Unterhaltung oder Langeweile? 152 Das große Feuerwerk im Prater 153 Die Redouten in der Hofburg 154 Das Augartenfest 156 Smith bittet zur Kassa 158 Jagden und Manöver 159 Die Redoute paré in der Hofburg 160 Die Besichtigung des Schlachtfeldes 161 Erholung in Schönbrunn 161 Das Oratorium von Händel 163 Das Praterfest 164 Ball bei Metternich 167 Das Fest des Zaren 168 Superstar Beethoven 169 Das Karussell in der Winterreitschule der Hofburg 171 Die lebenden Bilder 173 Lustiges Faschingstreiben 175 Die große Schlittenfahrt 175 Trauerfälle, Gedenken und eine Katastrophe 177 Ein königliches Begräbnis 177 Tod und Begräbnis des Prinzen de Ligne 178 Das Requiem für Ludwig XVI. 179 Eine Brandkatastrophe zum Jahreswechsel 181 Der Kongress arbeitet 183 Das Eröffnungsspiel 183 Der schlaue Fuchs schlägt zu 185 Die Politik der vertraulichen Annäherung 191 8

7 Die Krise 192 Uneinigkeit und Streit 192 Der Starrsinn des Zaren 193 Metternich am Tiefpunkt 195 Die Krise spitzt sich zu 196 Die offizielle Kongresseröffnung 198 Das Geheimbündnis 198 Die Einigung über Sachsen und Polen 202 Der Zar lenkt ein 202 Die Beschlüsse 204 Die Kommissionen 205 Die Verifizierungskommission 206 Die Redaktionskommission 206 Die Rangkommission 207 Die Statistische Kommission 207 Die Militär-, Akzessions- und Deklarationskommission 209 Die Kommission für die freie Flussschifffahrt 210 Die Kommission für die Ächtung des Sklavenhandels 211 Die Neuordnung Italiens 212 Die Vorgeschichte 213 Neapel und Parma 214 Die Schweiz 218 Die Neuordnung Deutschlands 219 Die deutsche Frage 219 Der Fünfmächteausschuss und seine Entwürfe 221 Territoriale Forderungen 224 Weitere»Negoziationsgegenstände«227 Pressefreiheit, Urheberrecht und Buchhandel 227 Die Juden 229 Der Malteserorden 232 9

8 Die 100 Tage 234 Napoleons Rückkehr 234 Abschiedsgeschenke 238 Briefe an Marie Louise 240 Der Kriegsverlauf 241 Napoleons Verbannung 243 Die Wiener Kongressakte 245 Die Unterzeichnung 245 Das Normalexemplar 247 Der Tractat 248 Polen 248 Deutschland 248 Niederlande 253 Schweiz 253 Italien 254 Portugal 256 Flussschifffahrt 256 Allgemeine Verfügungen 256 Die Anhänge 257 Kritikpunkte 259 Die Nachwirkungen 261 Die Folgekongresse 261 Österreich 261 Die Finanzen 261 Die Gründung der Nationalbank 263 Wissenschaft und Technik 264 Handel und Verkehr 266 Lifestyle Biedermeier

9 Die Heilige Allianz 272 Juliane von Krüdener 272 Das laut tönende Nichts 273 Die Unstimmigkeiten 276 Der Deutsche Bund 277 Der Friedensbund 277 Das System Metternich 278 Turnvater Jahn und das Wartburgfest 280 Die»Hep-Hep-Unruhen«281 Die Karlsbader Beschlüsse 281 Das Ende des Deutschen Bundes 283 Nachwort 284 Anmerkungen 285 Quellen- und Literaturverzeichnis 288 Chronisten 288 Zeitungsberichte 289 Archive 289 Literatur 290 Personenregister

10 Die Delegierten zum Wiener Kongress, kolorierter Druck von Godefroy nach Isabey. V. l. n. r. stehend: Arthur Wellesley Herzog von Wellington (Großbritannien), Joaquim Lobo da Silveira (Portugal), António de Saldanha da Gama (Portugal), Carl Axel Graf Löwenhielm (Schweden), Jean-Louis de Noailles (Frankreich), Klemens Fürst von Metternich (Österreich), André Marie Jean-Jaques Dupin (Frankreich), Karl Robert Graf von Nesselrode (Russland), Emmerich Joseph Herzog von Dalberg (Frankreich) Fürst Andreas Kyrillowitsch Rasumowsky (Russland), Lord Charles-William Stewart (Groß britannien), Richard Le Poer Trench Earl of Clancarty (Großbritannien), Hofrat Nikolaus von Wacken (Österreich), Friedrich von Gentz (Österreich), Wilhelm von Humboldt (Preußen), William Earl of Cathcart (Großbritannien). V. l. n. r. sitzend: Karl August von Hardenberg (Preußen), Pedro de Sousa-Holstein Herzog von Palmella (Portugal), Henry Robert Stewart Viscount Castlereagh (Großbritannien), Johann Philipp von Wessenberg-Ampringen (Österreich), Pedro Gómez Marquis von Labrador (Spanien), Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (Frankreich), Gustav Ernst von Stackelberg (Russland). Ehrlich_001_304.indd :53

11 Einleitung Im September 1814 versammelten sich Napoleons ehemalige Freunde und Feinde in Wien zu einem Kongress, wie ihn die Welt noch nie gesehen hatte. Die vielen Gäste warfen sich in den Wirbel der Lustbarkeiten, man feierte und tanzte, eine Vergnügung jagte die andere. Die großen Damen führten ihre prächtigen Roben und ihren Schmuck in die Ballsäle, um einander zu überstrahlen. Die Alkoven und die Salons spielten eine wichtigere Rolle als die Sitzungssäle. Die Versammlung glich einem endlosen Karneval, bei dem die vielen Teilnehmer nach den Schrecken des Krieges das Leben wieder voll genießen wollten. Die Hocharistokratie, durch die Französische Revolution gedemütigt, aber durch vielfältige Bande über alle territorialen Grenzen hinaus miteinander verwoben, sah sich endlich wieder in ihrer Bedeutung bestätigt. Die Geheimpolizei legte Stöße von Akten über die intimsten Angelegenheiten der anwesenden Hoheiten an, und die Wiener, die kräftig zur Kasse gebeten wurden, standen als Zaungäste Spalier, gafften, tratschten und raunzten. Der Kongress gab der Stadt den bleibenden Ruf und das Ansehen einer Weltstadt:»Die Stadt Wien bietet gegenwärtig einen überraschenden Anblick dar; alles, was Europa an erlauchten Persönlichkeiten umfasst, ist hier in hervorragender Weise vertreten. Der Kaiser, die Kaiserin und die Großfürstinnen von Russland, der König von Preußen und mehrere Prinzen seines Hauses, der König von Dänemark, der König und der Kronprinz von Bayern, der König und der Kronprinz von Württemberg, der Herzog und die Prinzen der Fürstenhäuser von Mecklenburg, Sachsen-Weimar, Sachsen- Coburg, Hessen usw., die Hälfte der früheren Reichsfürsten und Reichsgrafen, endlich die Unzahl von Bevollmächtigten der großen und kleinen Mächte von Europa dies alles erzeugt eine Bewegung und eine solche Verschiedenheit von Bildern und Interessen, dass nur die außerordentliche Epoche, in der 13

12 Der Kongress tanzt, zeitgenössische Karikatur. In der Mitte die drei Monarchen von Österreich, Preußen und Russland. Rechts hält der König von Sachsen seine Krone fest, ganz rechts die Republik Genua, während ganz links Talleyrand in aller Ruhe zusieht und Castlereagh zu resignieren scheint. wir leben, etwas Ähnliches hervorbringen konnte. Die politischen Angelegenheiten, welche der Hintergrund dieses Bildes sind, haben indessen noch keinen wirklichen Fortschritt gebracht.«so umreißt Friedrich Gentz ( ), Klemens Graf Metternichs ( ) Berater, erster Sekretär und Protokollführer am Kongress, die Situation um die Jahreswende 1814/15. Hierher gehört das berühmte Bonmot des alten Fürsten Charles Joseph de Ligne ( ):»Le congrès danse beaucoup, mais il ne marche pas«(»der Kongress tanzt, aber er geht nicht weiter«), mit dem er die Schwerfälligkeit der Verhandlungen kritisierte. Oder handelte es sich dabei nur um einen Scherz auf Kosten des tanzwütigen Zaren? Denn de Ligne selbst sagte dazu:»on dit que j ai dit que le congrès danse et ne marche pas, ce qui fait que rien ne transpire que ces messieurs.«der zweite Teil des Bonmots ist ein Wortspiel, denn»transpirer«kann mit»transpirieren«, aber auch 14 Ehrlich_001_304.indd :53

13 mit»durchsickern«übersetzt werden:»daher sickert nichts durch«oder aber»daher schwitzt niemand als diese Herren«. Erzherzog Johann ( ) schrieb in sein Tagebuch:»Nichts als Visiten und Gegenvisiten; Essen, Feuerwerk, Beleuchtung. Überhaupt habe ich seit 8 10 Tagen nichts getan.«die Wiener murrten über die Kosten:»Das ist eine neue Art, Krieg zu führen: den Feind auffressen.«und Maximilian Montgelas, der Vertreter Bayerns, machte dem Kongress den Vorwurf,»dass durch stets wiederkehrende Festlichkeiten die unausgesetzte Aufmerksamkeit, welche den dort zu behandelnden wichtigen Fragen gebührte, allzu oft zerstreut wurde«. Das Ausmaß der Zerstreuungen, das den Gästen geboten wurde, täuscht jedoch leicht darüber hinweg, dass enorm viel gearbeitet wurde, und zwar in den Ausschüssen. Dort saßen nicht die Fürsten, sondern ihre bevollmächtigten Vertreter, und diese waren froh, ihre Herren anderwärtig beschäftigt zu wissen. Denn die Verhandlungen gestalteten sich äußerst schwierig, wie Marschall Blücher sagte:»der Kongress gleicht einem Jahrmarkt in einer kleinen Stadt, wo jeder sein Vieh hintreibt, es zu verkaufen und zu vertauschen.«einleitung 15

Der Wiener Kongress 1814/15

Der Wiener Kongress 1814/15 Der Wiener Kongress 1814/15 Einleitung Gestörte Nachtruhe Fürst Klemens von Metternicherhält eine Depesche... Napoleon hat Elba verlassen! Die Spitzen der europäischen Politik in Wien Kapitel 1 Stichwörter

Mehr

Der tanzende Kongreß Wien 1814/15

Der tanzende Kongreß Wien 1814/15 Der tanzende Kongreß Wien 1814/15 Kaiser Franz von Österreich: Wenn das so fort geht, laß I mi pensioniern, I hoalt das Leben in die Längen nicht mehr aus. Der Wiener Kongreß und seine Folgen Leipzig -

Mehr

Die Neuordnung Europas nach dem Wiener Kongress

Die Neuordnung Europas nach dem Wiener Kongress Die Neuordnung Europas nach dem Wiener Kongress Mit Reinhard Stauber, Institut für Geschichte der Universität Klagenfurt Betrifft: Geschichte Teil 1-5 Sendedatum: 13. September 17. September 2014 Gestaltung:

Mehr

DER KONGRESS FÄHRT LEIHWAGEN, LUSTFAHRTEN UND LUXUS-OUTFITS AM WIENER KONGRESS 1814/15

DER KONGRESS FÄHRT LEIHWAGEN, LUSTFAHRTEN UND LUXUS-OUTFITS AM WIENER KONGRESS 1814/15 DER KONGRESS FÄHRT LEIHWAGEN, LUSTFAHRTEN UND LUXUS-OUTFITS AM WIENER KONGRESS 1814/15 18. SEPTEMBER 2014 BIS 9. JUNI 2015 Vor 200 Jahren war Wien für acht Monate das Zentrum der Welt: Am Wiener Kongress

Mehr

Der Kongress tanzt! 200 Jahre Wiener Kongress

Der Kongress tanzt! 200 Jahre Wiener Kongress O Unterrichtsvorschlag 18. September 1814 bis 9. Juni 1815 Der Kongress tanzt! 200 Jahre Wiener Kongress Nach mehr als 20 Jahren Krieg, Revolution und Aufbegehren im Herzen Europas kamen von September

Mehr

Die Habsburger eine Dynastie prägt 650 Jahre europäische Geschichte

Die Habsburger eine Dynastie prägt 650 Jahre europäische Geschichte Die Habsburger eine Dynastie prägt 650 Jahre europäische Geschichte Das Attentat von Sarajewo am 28. Juni 1914 Kapitel 1 Die Herkunft Feudalherrschaften um 1200 Ursprünge 11. Jh. Havechtsberch (= Habichtsberg)

Mehr

Die schwedische Monarchie

Die schwedische Monarchie Jörg-Peter Findeisen Die schwedische Monarchie n Von den Vikingerherrschern zu den modernen Monarchen Band 2 1612 bis heute Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek

Mehr

SWR2 Wissen Der Wiener Kongress, 1814-1815

SWR2 Wissen Der Wiener Kongress, 1814-1815 SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Wissen Der Wiener Kongress, 1814-1815 Von Rainer Volk Sendung: Dienstag, 09.06.2015, 8.30 Uhr Redaktion: Gábor Paál Regie: Andrea Leclerque Produktion:

Mehr

Die Fürstenfamilie. Das Fürstenhaus Liechtenstein Marketing 3.3.2015

Die Fürstenfamilie. Das Fürstenhaus Liechtenstein Marketing 3.3.2015 Das Fürstenhaus Die Fürstenfamilie Das Fürstenhaus Liechtenstein Marketing 3.3.2015 2 Die Fürstenfamilie Der Landesfürst: Seine Durchlaucht (S.D.) Fürst Hans-Adam II. Die Landesfürstin: Ihre Durchlaucht

Mehr

Didaktische FWU-DVD. Der Wiener Kongress. Neuordnung Europas nach Napoleon

Didaktische FWU-DVD. Der Wiener Kongress. Neuordnung Europas nach Napoleon 46 11101 Didaktische FWU-DVD Der Wiener Kongress Neuordnung Europas nach Napoleon Zur Bedienung Mit den Pfeiltasten der Fernbedienung (DVD-Player) oder der Maus (Computer) können Sie Menüpunkte und Buttons

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848 Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Hannes Etzlstorfer. Der Wiener Kongress. Redouten, Karoussel & Köllnerwasser

Hannes Etzlstorfer. Der Wiener Kongress. Redouten, Karoussel & Köllnerwasser Hannes Etzlstorfer Der Wiener Kongress Redouten, Karoussel & Köllnerwasser Bildnachweis: Österreichische Nationalbibliothek (Port=Porträtsammlung): S. 12: Port_00150603_02; S. 15: Port_00095865_01; S.

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9

INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9 PRESSEMAPPE INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9 FACT SHEET Unternehmen Visual Meta GmbH ( Visual

Mehr

Die Gesellschaft : deutsch-französische Beziehungen bis zum ersten Weltkrieg (1870-1914)

Die Gesellschaft : deutsch-französische Beziehungen bis zum ersten Weltkrieg (1870-1914) Die Gesellschaft : deutsch-französische Beziehungen bis zum ersten Weltkrieg (1870-1914) Nachdem die deutschfranzösischen Beziehungen am niedrigsten waren, erklärte Frankreich den Krieg zu Deutschland

Mehr

Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SEPA dem zukünftigen Verfahren für den Überweisungs-,

Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SEPA dem zukünftigen Verfahren für den Überweisungs-, -Newsletter Newsletter Nr. 1 Stand: Juli 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zur ersten Ausgabe unseres -Newsletters. Der -Newsletter Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten

Mehr

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz SATZUNG der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz VORBEMERKUNG Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Deutschland und Österreich hat die Royal Academy

Mehr

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v.

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Karl SCHNITZLER, Vertreter des Präsidenten der Hauptverwaltung in Bayern der Deutschen Bundesbank Liebe Mitglieder und Freunde der Europa-Union, die Europa-Union

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing WDVS in Europa Dr. Wolfgang Setzler 1 1. WDVS in Zahlen aktuelle Marktdaten und Prognosen 2 Deutschland Gesamtmarkt 2009 (in Mio. m 2 ) 42 31,0 % Anteil Altbau 69,0 % Anteil Styropor 82,0 % Anteil Mineralwolle

Mehr

Mademoiselle, darf ich bitten?

Mademoiselle, darf ich bitten? http://www.sz-online.de/_sitetools/news/printversion.asp?id=3224506&url=/nachric... Page 1 of 1 Von Kathrin Krüger-Mlaouhia Quelle: sz-online/sächsische Zeitung Barockfreunde aus ganz Deutschland treffen

Mehr

Medienbegleitheft zur DVD 14132 LOBBYISTINNEN AM WIENER KONGRESS

Medienbegleitheft zur DVD 14132 LOBBYISTINNEN AM WIENER KONGRESS Medienbegleitheft zur DVD 14132 LOBBYISTINNEN AM WIENER KONGRESS Medienbegleitheft zur DVD 14132 44 Minuten, Produktionsjahr 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 1.1 Allgemeines... 4 1.2. Hinweise

Mehr

es zwar Diskussionen auf EU-Ebene, bislang aber keine konkreten Vorstöße.

es zwar Diskussionen auf EU-Ebene, bislang aber keine konkreten Vorstöße. Deutscher Bundestag Drucksache 17/14718 17. Wahlperiode 06. 09. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Friedrich Ostendorff, Bärbel Höhn, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

Mosaik / Passagen Sendedatum: 31.10.2014 Straub/Stauber: Der Wiener Kongress

Mosaik / Passagen Sendedatum: 31.10.2014 Straub/Stauber: Der Wiener Kongress Rezensent: Peter Meisenberg Redaktion: Adrian Winkler Eberhard Straub: Der Wiener Kongress. Das große Fest und die Neuordnung Europas Klett Cotta, Stuttgart 2014 255 Seiten, 21,95 Euro Reinhard Stauber:

Mehr

AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN

AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN ERIK PETERSON AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN Mit Unterstützung des Wissenschaftlichen Beirats Bernard Andreae, Ferdinand Hahn, Karl Lehmann, Werner Löser, Hans Maier herausgegeben von Barbara Nichtweiß Sonderband

Mehr

Basiswissen Softwaretest

Basiswissen Softwaretest Andreas Spillner. Tilo Linz Basiswissen Softwaretest Aus- und Weiterbildung zum Certified Tester Foundation Level nach ISTQB-Standard 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage Andreas Spillner spillner@informatik.hs-bremen.de

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 99. 4. Rezeptionsgeschichte... 102. 5. Materialien... 113. Literatur... 117

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 99. 4. Rezeptionsgeschichte... 102. 5. Materialien... 113. Literatur... 117 Inhalt Vorwort... 5 1. Friedrich Schiller: Leben und Werk... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 16 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 22 2. Textanalyse und

Mehr

Umsatzsteuer-Anpassung in Online Shops

Umsatzsteuer-Anpassung in Online Shops Umsatzsteuer-Anpassung in Online Shops Ein Leitfaden mit Beispielen aus der Praxis DI Peter Hlavac Gründer und Geschäftsführer bei www.jungidee.at office@jungidee.at Wiener Webagentur 2011 von Peter Hlavac

Mehr

IHR AUFTRITT 2012 E-MARKETING-PRODUKTE DER ÖsTERREIcH WERbUNG.

IHR AUFTRITT 2012 E-MARKETING-PRODUKTE DER ÖsTERREIcH WERbUNG. IHR AUFTRITT 2012 E-MARKETING-PRODUKTE der Österreich Werbung. Die Plattform Der offizielle Reiseführer für Urlaub in Österreich, www.austria.info, bietet allen, die nach Informationen zu Urlaub in Österreich

Mehr

Die Besteuerung von Personengesellschaften in den EU-Mitgliedstaaten und den USA

Die Besteuerung von Personengesellschaften in den EU-Mitgliedstaaten und den USA Reihe: Steuer, Wirtschaft und Recht Band 260 Herausgegeben von vbp StB Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff, Wuppertal, Dr. Alfred Kellermann, Vorsitzender Richter (a. D.) am BGH, Karlsruhe, Prof. (erti.)

Mehr

Leseprobe. Prof. Ludwig Güttler Festkonzert 2014 Große Komponisten. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Prof. Ludwig Güttler Festkonzert 2014 Große Komponisten. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Prof. Ludwig Güttler Festkonzert 2014 Große Komponisten 13 Kalenderblätter, 30 x 42 cm, Spiralbindung, durchgehend Farbfotos, CD mit Booklet in Jewelbox: Laufzeit ca. 70 min. ISBN 9783746236124

Mehr

Henriette von Breitenbuch. Karl Leben und (1869-1941) Peter Lans Internationaler der Wissenschaften

Henriette von Breitenbuch. Karl Leben und (1869-1941) Peter Lans Internationaler der Wissenschaften Henriette von Breitenbuch Karl Leben und (1869-1941) Peter Lans Internationaler der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis A. Karl Neumeyers Leben I. Einleitung 15 Kindheit und Jugend 17 1. Herkunft und Familie

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Notenwechsel betreffend die Aufhebung der Notenwechsel über die Zollermäßigung für die Einfuhr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Notenwechsel betreffend die Aufhebung der Notenwechsel über die Zollermäßigung für die Einfuhr P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1985 Ausgegeben am 4. April 1985 62. Stück 131. Notenwechsel betreffend die Aufhebung der

Mehr

Jürgen Wilke (Hrsg.) Telegraphenbüros und Nachrichtenagenturen in Deutschland. Untersuchungen zu ihrer Geschichte bis 1949

Jürgen Wilke (Hrsg.) Telegraphenbüros und Nachrichtenagenturen in Deutschland. Untersuchungen zu ihrer Geschichte bis 1949 Jürgen Wilke (Hrsg.) Telegraphenbüros und Nachrichtenagenturen in Deutschland Untersuchungen zu ihrer Geschichte bis 1949 KG- Säur München New York London Paris 1991 Inhalt Zum Geleit ' 11 Einführung 13

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie

Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie Case Id: 7aca2723-3737-4448-a229-10374ad78489 Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie Fields marked with are mandatory. Einleitung Selbständige Handelsvertreter sind Gewerbetreibende,

Mehr

Peter Boehringer. Holt unser. heim. Der Kampf um das. deutsche Staatsgold FBV

Peter Boehringer. Holt unser. heim. Der Kampf um das. deutsche Staatsgold FBV Peter Boehringer Holt unser heim Der Kampf um das deutsche Staatsgold FBV INHALT Über dieses Buch 9 Vorwort Bruno Bandulet 16 Vorwort des Verfassers 19 I. Warum ist real existierendes Staatsgold wichtig?

Mehr

WIR GEHÖREN ALLE DAZU

WIR GEHÖREN ALLE DAZU Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen

Mehr

Gendiagnostik und Versicherung

Gendiagnostik und Versicherung Jiirgen Simon in Zusammenarbeit mit Dr. Nikolaus Knoepffler und Riidiger Buyten Gendiagnostik und Versicherung Die internationale Lage im Vergleich Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Internationales Symposion, Wien, 26.-28. Juni 2015. Österreichische Gesellschaft für Musik, 1010 Wien, Hanuschgasse 3, Stiege 4, 4.

Internationales Symposion, Wien, 26.-28. Juni 2015. Österreichische Gesellschaft für Musik, 1010 Wien, Hanuschgasse 3, Stiege 4, 4. W x bñxüxààx âçw w x yx ÇxÇ hçàxüáv{ xwx Internationales Symposion, Wien, 26.-28. Juni 2015 Österreichische Gesellschaft für Musik, 1010 Wien, Hanuschgasse 3, Stiege 4, 4. Stock Eintritt frei! Der Standesunterschied,

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE Angaben zum Verstorbenen: Mitglieds-Nr. / Renten Nr. geb. am verstorben am Angaben des Hinterbliebenen : Geburtsname geb. am Geburtsort Privat - Anschrift Privat - Telefon

Mehr

"Sissi - Beuteljahre einer Kaiserin" in der Freiluftbühne Tschauner in Wien-Ottakring

Sissi - Beuteljahre einer Kaiserin in der Freiluftbühne Tschauner in Wien-Ottakring Sissi - Beuteljahre einer Kaiserin in der Freiluftbühne Tschauner in Wien-Ottakring... Seite 1 von 5 TRASH-MUSICAL Sissi - zum Schreien komisch Letztes Update am 13.07.2014, 12:40 "Sissi - Beuteljahre

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen.

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen. Landes ist Brüssel. Hier ist auch der Verwaltungssitz der EU. Flandern ist es sehr flach. Im Brabant liegt ein mittelhohes Gebirge, die Ardennen. Die Landschaft ist von vielen Schiffskanälen durchzogen.

Mehr

Die Geschichte im Überblick

Die Geschichte im Überblick Die Geschichte im Überblick Share ab 1200 Übung der Luftschiffer-Abteilung, o. J. (1887) Quelle: bpk Errichtung der Komturei Tempelhof und Kolonisation des Gebiets durch den Templerorden zu Beginn des

Mehr

Certified Requirements Engineer

Certified Requirements Engineer Certified Requirements Engineer SOPHIST GROUP Vordere Cramergasse 11-13 90478 Nürnberg Phone: +49 (911) 40 900-0 Fax: +49 (911) 40 900-90 Die Täter Mitglieder des Certified RE-Boards Chris Rupp (Leiter)

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

DER SCHLÜSSEL IN DER STRATEGIE

DER SCHLÜSSEL IN DER STRATEGIE DER SCHLÜSSEL IN DER STRATEGIE Das Geheimnis im Schachspielen von Keykhosrow Mansouri 1. Auflage DER SCHLÜSSEL IN DER STRATEGIE Mansouri schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 1989, vingt heures, trente minutes. Vous avez trente minutes pour sauver l Allemagne. Vous devez faire vite.

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 1989, vingt heures, trente minutes. Vous avez trente minutes pour sauver l Allemagne. Vous devez faire vite. Épisode 23 À plus tard Anna est emmenée à mobylette jusqu à la Bernauer Straße. Le bon samaritain n est autre qu Emre Ogur, qui lui souhaite bonne chance. Mais cela suffira-t-il pour échapper à la femme

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Der Digitale Porträtindex druckgrafischer Bildnisse von 1450-1850 (DFG) kooperatives Erschließen und Vernetzen von Bibliotheks- und Museumsbeständen

Der Digitale Porträtindex druckgrafischer Bildnisse von 1450-1850 (DFG) kooperatives Erschließen und Vernetzen von Bibliotheks- und Museumsbeständen Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte Bildarchiv Foto Marburg Der Digitale Porträtindex druckgrafischer Bildnisse von 1450-1850 (DFG) kooperatives Erschließen und Vernetzen von Bibliotheks-

Mehr

Für die Abrechnung der Reisekosten ab 01.09.2005 gelten z.b. die folgenden Regelungen:

Für die Abrechnung der Reisekosten ab 01.09.2005 gelten z.b. die folgenden Regelungen: Ansatz und Abrechnung von Reisekosten Änderungen zum 01.09.2005 Für den Ansatz und die Abrechnung von Reisekosten sind bei Inlandsreisen das Bundesreisekostengesetz (BRKG) und bei Auslandsreisen die Auslandsreisekostenverordnung

Mehr

Auswertung der Fragebögen: Haus der Wannsee-Konferenz. Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher

Auswertung der Fragebögen: Haus der Wannsee-Konferenz. Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher Am 20. Januar 1942 versammelte SS- Obergruppenführer Reinhard Heydrich vierzehn Staatssekretäre, Unterstaatssekretäre, oder

Mehr

Römisch Deutsches Reich

Römisch Deutsches Reich 4 Römisch Deutsches Reich Haus Habsburg Ferdinand I. 1521 1564 1 Taler o.j., Hall. 28,2 g. Voglh. 48/I. Dav. 8026... Korrodiert, schön 80,- 2 Prager Groschen 1541, Kuttenberg. 2,8 g. Dietiker 16.... Dunkle

Mehr

Goethe und Schiller. Deutsch 220. Prof. Dr. Michael Resler Erstes Semester 2001 Büro: Lyons Hall 201C

Goethe und Schiller. Deutsch 220. Prof. Dr. Michael Resler Erstes Semester 2001 Büro: Lyons Hall 201C Goethe und Schiller Deutsch 220 Prof. Dr. Michael Resler Erstes Semester 2001 Büro: Lyons Hall 201C Mo Mi Fr 12 bis 13 Uhr Telefon: 552-3744; Email: resler@bc.edu Lyons Hall 207 Sprechstunden: Mo Mi Fr

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

Inhalt. Einleitung. Kapitel 1 Von den Anfängen bis zu den Napoleonischen Kriegen

Inhalt. Einleitung. Kapitel 1 Von den Anfängen bis zu den Napoleonischen Kriegen Inhalt Einleitung I. Vorbemerkungen und Themenstellung Seite: 11 II. Exkurs: Der Krieg als zentrales Phänomen der Seite: 14 Menschheitsgeschichte Kapitel 1 Von den Anfängen bis zu den Napoleonischen Kriegen

Mehr

1976 in Lohhof/München

1976 in Lohhof/München Ausscheidungsspiel für Bukarest/ROM 1977 1976 in Lohhof/München -Seite 1 von 5 Seiten- Qualifikationsspiel im Herren-Fußball am 15.05.1976 in Lohhof für Gehörlosen-Weltspiele 1977 in Bukarest/ROM Deutschland

Mehr

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe  Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Liebe Leserinnen und Leser, In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm,

Mehr

Von Schulden die man sieht und solchen, die man nicht sieht: Eine Generationenbilanz

Von Schulden die man sieht und solchen, die man nicht sieht: Eine Generationenbilanz die man nicht sieht: Eine Generationenbilanz Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Universität Bergen, Norwegen Vortrag im Rahmen der Münchner Seminarreihe der Süddeutschen

Mehr

Andrea Maria Wagner. Gefahr am Strand. Deutsch als Fremdsprache. Ernst Klett Sprachen Stuttgart

Andrea Maria Wagner. Gefahr am Strand. Deutsch als Fremdsprache. Ernst Klett Sprachen Stuttgart Andrea Maria Wagner Gefahr am Strand Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Andrea Maria Wagner Gefahr am Strand 1. Auflage 1 5 4 3 2 1 2013 12 11 10 09 Alle Drucke dieser Auflage sind

Mehr

Haspa Edelmetalle. Investieren in bleibenden Werten.

Haspa Edelmetalle. Investieren in bleibenden Werten. 13073 8.2013 Haspa Edelmetalle. Investieren in bleibenden Werten. Glänzende Ideen zur Ergänzung Ihres Portfolios. Meine Bank heißt Haspa. haspa.de Gold. Seit Jahrtausenden geht vom Glanz des Goldes eine

Mehr

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa.

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa. Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in. Angaben in Prozent & Russland gesamt: 13 58 Mio. 95 Mio. 26 117 Mio. UK 15 37 25 Niederlande 12 30 43 15 11 21 36 32 Polen 8 21 26 45 Russland 16 17 14 53 Non-Connected

Mehr

Die schönsten Banknoten der Schweiz

Die schönsten Banknoten der Schweiz Die schönsten Banknoten der Schweiz MoneyMuseum Banknoten sind die Visitenkarte eines jeden Landes. Das gilt für die neuen Euronoten, die ab Januar 2002 in Umlauf gelangen werden, wie für die acht Banknotenserien

Mehr

s Sparkasse SEPA Lastschrift: Euro paweit und zu Hause bequem per Lastschrift bezahlen

s Sparkasse SEPA Lastschrift: Euro paweit und zu Hause bequem per Lastschrift bezahlen s Sparkasse SEPA Lastschrift: Euro paweit und zu Hause bequem per Lastschrift bezahlen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit der neuen SEPA Lastschrift bezahlen Sie fällige Forderungen in Euro

Mehr

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus Unternehmensprofil itelligence aus 360 -Sicht Wir machen mehr aus SAP -Lösungen! Fakten und Zahlen 24/7- Erreichbarkeit mit weltweit zehn itelligence-datenzentren SAP Managed Services Alles aus einer Hand:

Mehr

($ ) ' & *&+%,- % . "/*% &" & -,- *! 3&&") 4' /*%- &"# $ -1/ /* '$ - 6,- . / *- ' &"($ /-7. ( 89!$ 4)// &"',- :!&")7 - - 7 / 7 - - - 7 -: *7 /

($ ) ' & *&+%,- % . /*% & & -,- *! 3&&) 4' /*%- &# $ -1/ /* '$ - 6,- . / *- ' &($ /-7. ( 89!$ 4)// &',- :!&)7 - - 7 / 7 - - - 7 -: *7 / !"#$ %&"'$ %&" ($ ) ' & *&+%, %. "/*% &" &, * 0%1/ 2%3*! 3&&") 4' /*% &"# $ 1/ /* 5 &"($ 3'&"($ + 3'&"($ &"#$ &" '$ 6,. / * ' &"($ /7. ( 89!$ 4)// &"', :!&")7, &"'8,!&") 7 / 7 7 : *7 / / / 1/ ;;'

Mehr

Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule

Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule 1.1 Ein europäisches Jahrhundert Kapitel 1: Ein wenig Geschichte Dank unserer Freunde Marie und Alexander wissen wir

Mehr

Abkommen betreffend die Rechte und Pflichten der neutralen Mächte und Personen im Falle eines Landkriegs 2

Abkommen betreffend die Rechte und Pflichten der neutralen Mächte und Personen im Falle eines Landkriegs 2 Übersetzung 1 Abkommen betreffend die Rechte und Pflichten der neutralen Mächte und Personen im Falle eines Landkriegs 2 0.515.21 Abgeschlossen in Den Haag am 18. Oktober 1907 Von der Bundesversammlung

Mehr

Social Media und Brand Community Marketing

Social Media und Brand Community Marketing Social Media und Brand Community Marketing Grundlagen, Strategien und Erfolgskonzepte aus der Praxis von Prof. Dr. Hans H. Bauer, Jürgen Rösger, Boris Toma, Dr. Kai N. Bergner, Sebastian D. Blum, Thorsten

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

- 2 Seite 2 Kontoeröffnungsunterlagen der Varengold Bank AG Version 5.0.0, Oktober 2013

- 2 Seite 2 Kontoeröffnungsunterlagen der Varengold Bank AG Version 5.0.0, Oktober 2013 ALLGEMEINES GEBÜHRENVERZEICHNIS Stand Oktober 2013 A. Preise für Dienstleistungen im standardisierten Geschäftsverkehr mit Kunden Verrechnungskonto/ Cashaccount 1. Kontoführung Kontoführungsgebühr (monatlich)

Mehr

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Pressetext Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Mozarts Klaviermusik ist unsterblich, sie zu spielen ist eine Herzensangelegenheit der Pianistin Konstanze John. Seit ihrer frühen Kindheit

Mehr

AUS DER ARBEIT DES UEWC

AUS DER ARBEIT DES UEWC 8. Januar 2015 PRÄSENTATION FÜR DIE INTERNATIONALE ABSCHLUSSKONFERENZ EUROPÄISCHES ARBEITNEHMERVERTRETUNGSNETZWERK IN DER MILCHINDUSTRIE AUS DER ARBEIT DES UEWC Hermann Soggeberg Vorsitzender Unilever

Mehr

Grundlagen der Sozialpolitik

Grundlagen der Sozialpolitik Grundlagen der Sozialpolitik Robert Fenge Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Universität Rostock Tel.: 0381/498-4340 E-mail: robert.fenge@uni-rostock.de Gliederung 1. Das Sozialbudget 2. Politökonomische

Mehr

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und

Mehr

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

60. Internationaler SPAR-Kongress Wien & Salzburg, Österreich 10. - 16. Mai 2015

60. Internationaler SPAR-Kongress Wien & Salzburg, Österreich 10. - 16. Mai 2015 60. Internationaler SPAR-Kongress Wien & Salzburg, Österreich 10. - 16. Mai 2015 Sonntag, 10. Mai 2015 Wir freuen uns, Sie zum 60. Internationalen SPAR-Kongress im Ritz-Carlton Hotel in Wien einzuladen.

Mehr

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht)

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ 0001-2340 Allgemeines PJ 0001 PJ 1999 Zeitschriften, Entscheidungssammlungen,

Mehr

Information zum deutschen Rentensystems ganz kurz

Information zum deutschen Rentensystems ganz kurz Information zum deutschen Rentensystems ganz kurz Ein kleiner Überblick zu Fragen, die Deutsche in der EU und EU- Angehörige in Deutschland interessieren Berufsgruppen späterer Rentner Fast alle Arbeitnehmer

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Fachtagung des GenderKompetenzZentrums Equal Pay als mehrdimensionale Gleichstellungsfrage Daten und Faktoren in Gender Pay Gap 2006 in den europäischen

Mehr

Suchen, erfassen, edieren: Das Akademienprojekt Die Deutschen Inschriften. Christine Magin, Greifswald

Suchen, erfassen, edieren: Das Akademienprojekt Die Deutschen Inschriften. Christine Magin, Greifswald Suchen, erfassen, edieren: Das Akademienprojekt Die Deutschen Inschriften Christine Magin, Greifswald www.inschriften.info info (Greifswalder Arbeitsstelle) www.inschriften.net (Deutsche Inschriften online)

Mehr

Die Rasenden Reporter in der Alten Pinakothek

Die Rasenden Reporter in der Alten Pinakothek Die Rasenden Reporter in der Alten Pinakothek 1 Wissenswertes über das Museum Zur Geschichte des Museums Die Alte Pinakothek wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört darum sieht die Fassade heute anders aus.

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912 November 2006 D ICS 71.040.40 Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische ; Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 Gas analysis Conversion of gas mixture

Mehr

Bericht über die Sondersitzung

Bericht über die Sondersitzung Sechzehnter Ständiger Ausschuss des Regionalkomitees für Europa Sondersitzung Telefonkonferenz 18. Juni 2009 EUR/RC58/SC(special)/REP 17. September 2009 91322 ORIGINAL: ENGLISCH Bericht über die Sondersitzung

Mehr

Praxiswissen Softwaretest Testmanagement

Praxiswissen Softwaretest Testmanagement Andreas Spillner Thomas Roßner Mario Winter Tilo Linz Praxiswissen Softwaretest Testmanagement Aus- und Weiterbildung zum Certified Tester Advanced Level nach ISTQB-Standard Andreas Spillner spillner@informatik.hs-bremen.de

Mehr

Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa

Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa Universität Duisburg-Essen Mai 2010 CAR-Center Automotive Research Studie: Online GW-Börsen in Europa Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa Ferdinand Dudenhöffer, Alexander Schadowski * Seit gut 15

Mehr

Congress Ushuaia / Argentina

Congress Ushuaia / Argentina / Argentina 05.09. 12.09.2015 INTERSKI 2015, Argentinien Vorläufiges Kongressprogramm Version 30.06.2015 Tagesplan Samstag, 05. September 2015 09:00 19:00 Anreise der Delegationen Akkreditierungen werden

Mehr

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen.

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Inhalt Über TRANSLINK AURIGA M & A Mergers & Acquisitions Typischer Projektverlauf International Partner Transaktionen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Die Weimarer Republik. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Die Weimarer Republik. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Die Weimarer Republik Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Vorwort 4 Seiten Kapitel I: Die

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Leistungsnachweis von: Roland Seibert roland.seibert@bsz.ch Alois Hundertpfund Externe Lernorte ZHSF FS 2010 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr