1. Wiener Kongress Wirtschaftskompetenz für Europa. Wir begrüßen VertreterInnen aus 14 Ländern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Wiener Kongress Wirtschaftskompetenz für Europa. Wir begrüßen VertreterInnen aus 14 Ländern"

Transkript

1 1. Wiener Kongress Wirtschaftskompetenz für Europa Wir begrüßen VertreterInnen aus 14 Ländern 1

2 Programm Ortner / Mihalic: Ziele, Aufbau und Aufgaben des Kuratoriums Wirtschaftskompetenz für Europa sowie des EBC*L A. Barell: Bereit für die globale Wirtschaft? A. Napetschnig: Wirtschaftskompetenz in Unternehmen K. Fakler: Wirtschaftskompetenz und Arbeitsmarkt Görgeny / Kibedi-Varga: Wirtschaftskompetenz in Süd-Osteuropa Mittagspause Ortner / Mihalic: Ortner / Mihalic: Pilotstudie Wirtschaftskompetenz in Europa Das Kernwissenkonzept des EBC*L M. Karamihai / N. Lloyd: Europäische Bildungsinitiativen Grußworte BENITA FERRERO-WALDNER EU-KOMISSARIN für Außenbeziehungen und Nachbarschaftspolitik MARTIN BARTENSTEIN BUNDESMINISTER für Wirtschaft und Arbeit MICHAEL HÄUPL BÜRGERMEISTER der Stadt Wien 2

3 Die Initiative Wirtschaftskompetenz für Europa und der EBC*L Ziele, Aufbau und Aufgaben Gerhard Ortner Victor Mihalic Warum? (1) Seit Anfang der 90er Jahre: Dramatischer Wandel der Wirtschaft und der Gesellschaft Erweiterung der Europäischen Union Globalisierung: Harter Wettbewerb seitens der asiatischen Tiger, Drachen und Elefanten Neue Technologien (Computer, Internet) Neuer Konsument 3

4 Warum? (2) Entrepreneurship and Intrapreneurship als Voraussetzung um den neuen Herausforderungen begegnen zu können. Betriebswirtschaftliches Kernwissen ist dazu die notwendige Voraussetzung Bei Nicht-Betriebswirten ist diese allerdings nicht gegeben Start der Initiative Eine internationale Initiative zur Verbreitung betriebswirtschaftlichen Kernwissens bei Nicht-Betriebswirten Wirtschaft Wissenschaft Bildungslandschaft 4

5 Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. (Paderborn) VORSTAND LÄNDERRAT KOMPETENZ-NETZWERK Expertenrat Wirtschaft & Beratung Expertenrat Wissenschaft & Technik Expertenrat Bildung & Medien Expertenrat Politik & Verwaltung Vertritt das Land im Kuratorium qualitativ-inhaltliche Beratungsfunktion Bildungsstandard EBC*L Setzen eines international anerkannten Bildungsstandards zur Betriebswirtschaft. 5

6 Bildungsstandard Target Groups EBC*L Personen, die nicht Wirtschaft studiert haben, aber eine Schlüsselposition in einem Unternehmen innehaben (werden). UNTERNEHMER - Inhaber - Start ups MITARBEITER -Manager von Abteilungen und Projekten -Techniker -Verkäufer etc. STUDENTEN SCHÜLER - Schulen - Hochschulen 1. Was muss man wissen? LERNZIELE Bildungsstandard EBC*L Verbindlicher Lernzielkatalog Vollständiges Lernen Tatsächliches Verständnis und Problemlösungskompetenz Lernziele international anwendbar (mit geringen Adaptionen) Kernwissen 2. Wie wird überprüft? INTERNATIONAL NORMIERTE PRÜFUNG Offene Fragen, Verständnisfragen, Fallbeispiele Stufe A: Schriftlich, 2 Stunden, ohne Unterlagen Versiegelte Prüfungsbögen Prüfer werden geschult Prüfungen werden auditiert 6

7 Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. (Paderborn) International Centre of EBC*L (Wien) ideeller Träger operativer Träger Oberstes Qualitätssicherungsorgan für Inhalte und Verfahren. Verbreitung des EBC*L in Europa und weltweit. Weiterentwicklung des Zertifizierungsverfahrens. International Centre of EBC*L (Wien) Landesrepräsentanz Länderrat Zuständig für die Umsetzung, Verbreitung, Abwicklung und die Qualitätskontrolle im Land. Unterstützung der Repräsentanz bei der fachlichen Umsetzung. Prüfungszentren Akkreditierte EBC*L Prüfungszentren: Durchführung der Prüfungen nach vorgegebenen Richtlinien 7

8 EBC*L Länder 2003 / 2004 Österreich Deutschland Ungarn Polen Schweiz 2005 / 2006 Bulgarien Italien Kosovo Rumänien Slowakei Derzeit 10 Sprachen Slowenien Kroatien Großbritannien Ende 2007: Ganz Europa und zusätzliche Länder Zertifikate weitere Entwicklung Teilnehmer (akkumuliert) ab 2009: Ø Zertifikate pro Jahr und Land Zertifikate pro Jahr Anfang

9 EBC*L Stufenkonzept Stufe C: Führungswissen Personalmanagement Controlling (ab 2007) Stufe B: Planungswissen (Businessplan) Businessplan Basics Marketing und Verkauf Finanzplan / Budgetierung Wirtschaftlichkeitsanalysen (ab November 2006) Stufe A: Allgemeinwissen Unternehmensziele und kennzahlen Bilanzierung Kostenrechnung Wirtschaftsrecht Prüfungsvorbereitung Keine verbindlichen Vorgaben Schulungsunternehmen bieten Seminare zwischen 16 und 80 Stunden (je nach Zielgruppe) Methodik: - Präsenzseminare - reines E-Learning / E-Education - Blended learning / Blended Education Gesamtvorbereitungsdauer (Selbstlernen und Seminar): durchschnittlich Stunden KWE und EBC*L Int. empfehlen blended learning / education als zeitgemäße Lernform. 9

10 EBC*L in renommierten Unternehmen BEISPIELE BRANCHEN Auto Dienstleistung Elektrotechnik Maschinenbau EDV Personalleasing ZIELGRUPPEN Techniker Verkauf Verwaltung etc. Pharma Versicherung Anerkennung des EBC*L: Status Quo Wichtiger Teil staatlicher Ausbildungsangebote für Arbeitssuchende und Start Ups EBC*L wird staatlich unterstützt und ist in einigen Ländern von der MwSt befreit (z.b. Ungarn) Integriert in den Lehrplan öffentlicher Schulen und Hochschulen ECTS Punkte (European Credit Transfer System) 10

11 Warum EBC*L ROE Return on Education Ein international anerkanntes Zertifikat mit vergleichsweise geringem Aufwand an Zeit und Kosten. Bessere Jobchancen und Möglichkeiten in der Wirtschaft. Sicherheit für Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter die notwendigen Grundkenntnisse besitzen, um unternehmerisch zu denken und zu handeln. Bessere Überlebenschancen für Firmengründer und inhaber. Kontrollierbarer und nachweisbarer Lernerfolg Das Steuerrad als Symbol Wirtschaftskapitän Durch die raue See der Wirtschaft steuern. Das Steuer fest in der Hand haben. Einer guten Zukunft entgegen steuern. 11

12 KWE-Charta Wirtschaftskompetenz gehört heute zu den unabdingbaren Voraussetzungen für beruflichen Erfolg und private Lebensgestaltung und ist daher längst ein unverzichtbares Element zeitgemäßer Allgemeinbildung. Bedauerlicherweise ist der Verbreitungsgrad betriebswirtschaftlichen Kernwissens allerdings gering. Das Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Problem mit weit reichenden politischen bzw. gesellschaftlichen Konsequenzen nicht nur bewusst zu machen, sondern auch zu dessen Lösung beizutragen. Der Zweck, den das Kuratorium nach seiner Vereinssatzung verfolgt, ist die Förderung der Vermittlung und Evaluierung von wirtschaftlicher Bildung durch alle hierfür geeigneten Maßnahmen. Dabei wird der Praxisrelevanz und der Umsetzbarkeit in den Beruf und den Alltag höchste Priorität zugemessen. KWE-Charta Ein entscheidender Schritt zur Verbreitung von Wirtschaftskompetenz ist die Entwicklung von international anerkannten Standards der betriebswirtschaftlichen Bildung, basierend auf einem Prüfungs- und Zertifizierungssystem, das die internationale Vergleichbarkeit betriebswirtschaftlicher Kompetenz ermöglicht. Solch ein System stellt der European Business Competence* Licence, EBC*L dar. Deshalb hat sich das KWE entschlossen, die ideelle Trägerschaft für den EBC*L zu übernehmen und dessen Entwicklung, Evaluierung und Verbreitung zu unterstützen. Desgleichen werden innovative Lern- und Lehrkonzepte für den Erwerb betriebswirtschaftlichen Wissens gefördert. Deshalb unterstützt das KWE auch die Entwicklung und den Einsatz von Blended Education Programmen als geeignete didaktische Strategie für die effektive und effiziente flächendeckende Vermittlung von betriebswirtschaftlichem Kernwissen 12

13 KWE-Charta Die Mitglieder und die Räte des Kuratoriums Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. und die Vertreter des EBC*L Zertifizierungs- und Prüfungssystems (EBC*L International und Landesrepräsentanzen) unterstützen die in der Charta formulierten Ziele und beraten das KWE bei der Durchführung der dazu erforderlichen Projekte. Sie gestatten die Nennung ihres Namens und ihrer beruflichen Position in den Veröffentlichungen des Kuratoriums. Kontakt Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. Univ.-Prof. Dr. Dr. Gerhard E. Ortner Rathenaustraße 16 D Paderborn International Centre of EBC*L MMag. Victor Mihalic (CEO) A-1120 Wien, Aichholzgasse 4/

1. Viennese Congress Business Competence for Europe. We are happy to welcome representatives of 14 countries

1. Viennese Congress Business Competence for Europe. We are happy to welcome representatives of 14 countries 1. Viennese Congress Business Competence for Europe We are happy to welcome representatives of 14 countries 1 Programm Ortner / Mihalic: Goals, structure and tasks of the Council Business Competence for

Mehr

1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 4) Von wem wurde der EBC*L initiiert und von wem wird er betrieben?

1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 4) Von wem wurde der EBC*L initiiert und von wem wird er betrieben? FAQs zum EBC*L - Allgemein 1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 2) Wer gehört zur Zielgruppe des EBC*L? 3) Welchen Nutzen haben EBC*L AbsolventInnen? 4) Von wem wurde

Mehr

EUROPÄISCHER WIRTSCHAFTS- FÜHRERSCHEIN EBC*L

EUROPÄISCHER WIRTSCHAFTS- FÜHRERSCHEIN EBC*L BILDUNG. FREUDE INKLUSIVE. EUROPÄISCHER WIRTSCHAFTS- FÜHRERSCHEIN EBC*L BFI TIROL www.bfi -tirol.at EUROPÄISCHER WIRTSCHAFTSFÜHRERSCHEIN EBC*L - EUROPEAN BUSINESS COMPETENCE LICENCE Der Europäische Wirtschaftsführerschein

Mehr

EBC*L DAS INTERNATIONALE ZERTIFIKAT FÜR WIRTSCHAFTSKOMPETENZ UND ENTREPRENEURSHIP

EBC*L DAS INTERNATIONALE ZERTIFIKAT FÜR WIRTSCHAFTSKOMPETENZ UND ENTREPRENEURSHIP EBC*L DAS INTERNATIONALE ZERTIFIKAT FÜR WIRTSCHAFTSKOMPETENZ UND ENTREPRENEURSHIP CZ/07/LLP-LdV/TOI134017 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: EBC*L DAS INTERNATIONALE ZERTIFIKAT FÜR

Mehr

Das internationale Zertifikat für Wirtschaftskompetenz

Das internationale Zertifikat für Wirtschaftskompetenz www.ebcl.eu Das internationale Zertifikat für Wirtschaftskompetenz Stufe C Führungswissen Stufe A Stufe B Planungswissen Betriebswirtschaftliches Kernwissen Jetzt neu: EBC*L Certified Manager EBC*L Stufe

Mehr

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein Die Wiener Volkshochschulen GmbH Volkshochschule Meidling 1120 Wien Längenfeldgasse 13 15 Tel.: +43 1 810 80 67 Fax: +43 1 810 80 67 76 110 E-mail: office.meidling@vhs.at Internet: www.meidling.vhs.at

Mehr

EBC*L- DER EUROPÄISCHE WIRTSCHAFTSFÜHRERSCHEIN

EBC*L- DER EUROPÄISCHE WIRTSCHAFTSFÜHRERSCHEIN - DER EUROPÄISCHE WIRTSCHAFTSFÜHRERSCHEIN www.bfi-wien.at European Business Competence Licence Der Europäische Wirtschaftsführerschein (EBC*L) ist das Betriebswirtschaftszertifikat für die Praxis und Ihr

Mehr

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein Die Wiener Volkshochschulen GmbH Volkshochschule Meidling 1120 Wien Längenfeldgasse 13 15 Tel.: +43 1 89 174 112 000 Fax: +43 1 89 174 312 000 E-Mail: office.meidling@vhs.at Internet: www.meidling.vhs.at

Mehr

Europäischer Wirtschaftsführerschein

Europäischer Wirtschaftsführerschein Europäischer Wirtschaftsführerschein EBC*L Prüfung - Allgemeine Richtlinien Version 2013-1 Stand 01/2013 EBC*L Österreich Aichholzgasse 6/12 1120 Wien office@ebcl.at www.ebcl.at Sehr geehrte(r) TeilnehmerIn!

Mehr

FAQs zum EBC*L von den Arbeitsagenturen und KundInnen der Arbeitsagenturen

FAQs zum EBC*L von den Arbeitsagenturen und KundInnen der Arbeitsagenturen EBC*L Deutschland Süd Tel.: +43 1 813 99 77 70 Fax. +43 1 813 99 77 20 office@ebcl-sued.de www.ebcl-sued.de FAQs zum EBC*L von den Arbeitsagenturen und KundInnen der Arbeitsagenturen 1) Warum ist der EBC*L

Mehr

UNTERNEHMENSZIELE UND KENNZAHLEN

UNTERNEHMENSZIELE UND KENNZAHLEN BEREICH UNTERNEHMENSZIELE UND KENNZAHLEN Groblernziele EBC*L STUFE A Lernzielkatalog Die wichtigsten Ziele des Unternehmens erläutern Kennzahlen, die diesen Unternehmenszielen entsprechen, erläutern und

Mehr

Das internationale Zertifikat für Wirtschaftskompetenz

Das internationale Zertifikat für Wirtschaftskompetenz Das internationale Zertifikat für Wirtschaftskompetenz EBC*L Certified Manager EBC*L International und Managementpraxis / GWO (Stand 25.03.2011; Änderungen vorbehalten) Sehr geehrte Damen und Herren! Der

Mehr

EBC*L - STUFE A - BASISLEHRGANG TAG

EBC*L - STUFE A - BASISLEHRGANG TAG EBC*L - STUFE A - BASISLEHRGANG TAG Betriebswirtschaftliches Kernwissen mit dem Wirtschaftsführerschein Betriebswirtschaftliche Argumentation wird in Unternehmen und Organisationen erwartet. Sie möchten

Mehr

Management & Leadership

Management & Leadership Zertifizierter Lehrgang für Management & Leadership Mai - Sept 16 oder Okt 16 - März 17 Die exklusive Ausbildung zum EBC*L Certified Manager Ideal für Nicht-Betriebswirte in Management-Funktionen Wirtschaftliche

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

EBC*L Vorbereitungs-Guide Stufe A

EBC*L Vorbereitungs-Guide Stufe A EBC*L Vorbereitungs-Guide Stufe A Version 2014/V1 EBC Licencing GmbH EBC*L Österreich Aichholzgasse 6/12 1120 Wien 01-813 99 77 office@ebcl.at Sehr geehrte EBC*L KandidatInnen! In diesem Dokument finden

Mehr

Persönlichkeit ist gefragt! ECo-C Bildungsstandard Persönliches Karriere-Programm. ECo-C ist eine Initiative von IPKeurope

Persönlichkeit ist gefragt! ECo-C Bildungsstandard Persönliches Karriere-Programm. ECo-C ist eine Initiative von IPKeurope ECo-C Bildungsstandard Persönliches Karriere-Programm Persönlichkeit ist gefragt! ECo-C ist eine Initiative von IPKeurope Business Top im Job Schule Kompetenzorientierung New Skills Soziale Kompetenz Internationale

Mehr

EBC*L STUFE A. Lernzielkatalog. o Wirtschaftsrecht. o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung

EBC*L STUFE A. Lernzielkatalog. o Wirtschaftsrecht. o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung EBC*L STUFE A Lernzielkatalog LZK-A Version 2013-1 (Österreich) o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung o Wirtschaftsrecht International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6/12 A

Mehr

Lernzielkatalog zur Vorbereitung auf die Prüfung zum EBC*L Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A Version 2007-1 D Stand: 01082006

Lernzielkatalog zur Vorbereitung auf die Prüfung zum EBC*L Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A Version 2007-1 D Stand: 01082006 Lernzielkatalog zur Vorbereitung auf die Prüfung zum EBC*L Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A Version 2007-1 D Stand: 01082006 o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung

Mehr

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen. In Kooperation mit

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen. In Kooperation mit Hochschulzertifikat Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen In Kooperation mit Ihre Zukunft als kompetenter Sozialmanager Unternehmen des sozialen Sektors

Mehr

Europäischer Wirtschaftsführerschein EBC*L

Europäischer Wirtschaftsführerschein EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein EBC*L European Business Competence Licence Ein Zertifikat Viele Schlüsselkompetenzen Belastbarkeit Ehrgeiz Zielstrebigkeit Fachliche, betriebswirtschaftliche Kompetenz

Mehr

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v.

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. EBC*L STUFE C Lernzielkatalog International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6 A-1120 Wien Fon: +43-1-813 997 745 office@ebcl.eu www.ebcl.eu Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v.

Mehr

Learning as a Service

Learning as a Service Learning as a Service Intelligente Einbettung von Mikrolernmodulen in SaaS-Unternehmenssoftware Vortrag auf dem 1. Kongress der Integrata-Stiftung 14. Oktober 2010, Karlsruhe Mainzer Straße 23 Tel.: +49

Mehr

EBC*L STUFE B. Lernzielkatalog AUFBAU DES LERNZIELKATALOGS. LZK B - Version 2007-1 Österreich

EBC*L STUFE B. Lernzielkatalog AUFBAU DES LERNZIELKATALOGS. LZK B - Version 2007-1 Österreich AUFBAU DES LERNZIELKATALOGS Der Lernzielkatalog EBC*L Stufe B umfasst folgende Themenbereiche: Ziele, Methoden und Instrumente der Businessplanerstelllung Marketing und Verkauf Finanzplanung (Budgetierung),

Mehr

Richtlinien für EBC*L ProjektleiterInnen

Richtlinien für EBC*L ProjektleiterInnen Richtlinien für EBC*L ProjektleiterInnen Stand 2007-01 Sehr geehrte EBC*L Projektleiterin, sehr geehrter EBC*L Projektleiter! Als verantwortliche/r EBC*L ProjektleiterIn tragen Sie eine wesentliche Rolle

Mehr

Wirtschaftskompetenz für Nicht-Betriebswirte

Wirtschaftskompetenz für Nicht-Betriebswirte Bei Buchung eines Seminars zahlt der 2. Teilnehmer die Hälfte, der 3. Teilnehmer ist kostenlos! Wirtschaftskompetenz für Nicht-Betriebswirte Business Circle Lehrgang Mai 2014 - Oktober 2014 oder Oktober

Mehr

Entrepreneur's Skills Certificate (ESC)

Entrepreneur's Skills Certificate (ESC) Unternehmerführerschein Entrepreneur's Skills Certificate (ESC) Vorbereitung und Durchführung des europaweit anerkannten Zertifikats an der AHS Oberstufe Allgemeine Informationen zum Unternehmerführerschein

Mehr

Ausbildungseinrichtung. Beratungseinrichtung. Zertifizierungsstelle Ausbildungseinrichtung Beratungseinrichtung. QM-System nach ISO 9001/DVWO

Ausbildungseinrichtung. Beratungseinrichtung. Zertifizierungsstelle Ausbildungseinrichtung Beratungseinrichtung. QM-System nach ISO 9001/DVWO Checkliste / Formale Prüfung der Unterlagen zur Zulassung Einrichtung: Bildungsgesellschaft für berufliche Qualifizierung mbh Schotten Zulassung als: Zertifizierungsstelle seinrichtung Beratungseinrichtung

Mehr

Business Class Sicherheit für Ihr Unternehmen. Akad.Vkfm. Manfred KARGL

Business Class Sicherheit für Ihr Unternehmen. Akad.Vkfm. Manfred KARGL Business Class Sicherheit für Ihr Unternehmen Akad.Vkfm. Manfred KARGL Warum Versicherung? 2 Ihr Erfolg ist die beste Versicherung für die Zukunft. Als Unternehmensgründer ist man durch vielerlei Maßnahmen

Mehr

Weiterbildung zur Heimleitung von Einrichtungen der Langzeitpflege nach den Rahmenrichtlinien der E.D.E.

Weiterbildung zur Heimleitung von Einrichtungen der Langzeitpflege nach den Rahmenrichtlinien der E.D.E. Weiterbildung zur Heimleitung von Einrichtungen der Langzeitpflege nach den Rahmenrichtlinien der E.D.E. Konsul-Smidt-Str. 92 28217 Bremen Telefon: (0421) 39879057 Telefax: (0421) 39879058 Lange Birke

Mehr

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung Initiative Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung www.vv-initiative.ch Die Schweizer Vermögensverwaltungsbranche befindet sich in einem noch nie gesehenen Umbruch. Traditionell sehr

Mehr

FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN

FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN Flexible Learning im Handel ein Überblick Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen

Mehr

Zukunftsfähige Führung CSR-Forum 2010 Sektion G Zukunftsfähiges Führungsverhalten Sustainable Leader

Zukunftsfähige Führung CSR-Forum 2010 Sektion G Zukunftsfähiges Führungsverhalten Sustainable Leader Zukunftsfähige Führung CSR-Forum 2010 Sektion G Zukunftsfähiges Führungsverhalten Sustainable Leader Anforderungen von Unternehmen und Studierenden Beispiele aus der Unternehmenspraxis (IBM, HP) Vermittlung

Mehr

GESUNDHEIT WELLNESS TOURISMUS SOZIAL- UND BERUFSPÄDAGOGIK TRANSPORT & TECHN.DIENSTLEISTUNGEN KURSE FÜR ARBEITSSUCHENDE

GESUNDHEIT WELLNESS TOURISMUS SOZIAL- UND BERUFSPÄDAGOGIK TRANSPORT & TECHN.DIENSTLEISTUNGEN KURSE FÜR ARBEITSSUCHENDE BUSINESS EDV GESUNDHEIT WELLNESS TOURISMUS METALL ELEKTRO SOZIAL- UND BERUFSPÄDAGOGIK SPRACHEN TRANSPORT & TECHN.DIENSTLEISTUNGEN KURSE FÜR ARBEITSSUCHENDE Lebenslanges Lernen und berufliche (Weiter) Qualifikation

Mehr

verstehen entwickeln begleiten UnternehmerBerater Strategieentwicklung Chancen erkennen, Zukunft gestalten.

verstehen entwickeln begleiten UnternehmerBerater Strategieentwicklung Chancen erkennen, Zukunft gestalten. verstehen entwickeln begleiten 1 5 3 6 2 4 UnternehmerBerater Strategieentwicklung Chancen erkennen, Zukunft gestalten. verstehen Ihr Vorteil mit RTS: Gut aufgestellt sein für Kommendes mit Führungskräften

Mehr

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing...

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing... Vertrieb ist Teil des Marketing... und nicht umgekehrt, meint Martin Böhm, Professor für Marketing des in Deutschland neuen Advanced Management Program der IE Business School, laut Bloomberg und Financial

Mehr

Weiterbildung zur Leitung (HL) von Einrichtungen der Langzeitpflege nach den Rahmenrichtlinien der E.D.E.

Weiterbildung zur Leitung (HL) von Einrichtungen der Langzeitpflege nach den Rahmenrichtlinien der E.D.E. Weiterbildung zur Leitung (HL) von Einrichtungen der Langzeitpflege nach den Rahmenrichtlinien der E.D.E. Konsul-Smidt-Str. 92 28217 Bremen Telefon: (0421) 39879057 Telefax: (0421) 39879058 Lange Birke

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen Hochschulzertifikat Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen Ihre Zukunft als kompetenter Sozialmanager Unternehmen des sozialen Sektors sind in erster Linie

Mehr

Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle?

Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle? Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle? Die TPA Horwath-Gruppe 20 Standorte in Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Polen, Kroatien und Rumänien Kooperationspartner in

Mehr

Mission: impossible? Dislozierte Führung im Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz

Mission: impossible? Dislozierte Führung im Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz Mission: impossible? Dislozierte Führung im Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz Mission: impossible? Dislozierte Führung im Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz Der steigende Kosten- und Effizienzdruck

Mehr

Verbreitung der Schriftdolmetscherausbildung in Österreich und der Slowakei durch e-learning zur Unterstützung hörgeschädigter Menschen

Verbreitung der Schriftdolmetscherausbildung in Österreich und der Slowakei durch e-learning zur Unterstützung hörgeschädigter Menschen Verbreitung der Schriftdolmetscherausbildung in Österreich und der Slowakei durch e-learning zur Unterstützung hörgeschädigter Menschen DE/09/LLP-LdV/TOI/147233 1 Projektinfo Titel: Projektnumme Verbreitung

Mehr

Branchenspezifische MBA-Programme an der Universität Potsdam

Branchenspezifische MBA-Programme an der Universität Potsdam Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Branchenspezifische MBA-Programme an der Universität Potsdam in Kooperation mit der UP TRANSFER Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer mbh 27.02.2013

Mehr

MARGA als innovative und maßgeschneiderte Blended Learning Lösung bei der Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG

MARGA als innovative und maßgeschneiderte Blended Learning Lösung bei der Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG als innovative und maßgeschneiderte Blended Learning Lösung bei der Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG Business Simulations GmbH Schloss Gracht, D - 50374 Erftstadt Agenda 1 Das General Management Planspiel

Mehr

Der Europäische Wirtschaftsführerschein EBC*L

Der Europäische Wirtschaftsführerschein EBC*L Der Europäische Wirtschaftsführerschein EBC*L Stand: September 2011 Der Europäische Wirtschaftsführerschein - EBC*L Das Zertifikat European Business Competence* Licence, EBC*L - deutsch "Europäischer Wirtschaftsführerschein"

Mehr

Bildungsurlaub aktuell

Bildungsurlaub aktuell Bildungsurlaub aktuell Bildungszentrum Velbert e. V. - Einrichtung der Weiterbildung - Südstr. 38 * 42551 Velbert fon (02051) 28 86 23 / fax (02051) 25 13 03 info@bildungszentrum-velbert.de Gesamtübersicht

Mehr

Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts), Betriebswirtschaftslehre in Berlin

Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts), Betriebswirtschaftslehre in Berlin Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts), Betriebswirtschaftslehre in Berlin Angebot-Nr. 00245546 Angebot-Nr. 00245546 Bereich Studienangebot Preis Preisinfo Hochschule 9.410,00 (MwSt. fällt nicht an) Die

Mehr

OWL-Regional- Veranstaltung. Arbeitswelt der Zukunft Digitale Prozesstransformation

OWL-Regional- Veranstaltung. Arbeitswelt der Zukunft Digitale Prozesstransformation OWL-Regional- Veranstaltung Arbeitswelt der Zukunft Digitale Prozesstransformation Agenda Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung ab 18:00 Christoph Lücke, Mettenmeier GmbH als Gastgeber Kurzvorstellung

Mehr

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing WDVS in Europa Dr. Wolfgang Setzler 1 1. WDVS in Zahlen aktuelle Marktdaten und Prognosen 2 Deutschland Gesamtmarkt 2009 (in Mio. m 2 ) 42 31,0 % Anteil Altbau 69,0 % Anteil Styropor 82,0 % Anteil Mineralwolle

Mehr

...UND noch weiter. Master of Business Administration

...UND noch weiter. Master of Business Administration ...UND noch weiter Master of Business Administration MBA - Der Master im Facility Management der global anerkannte abschluss für Managementführungskräfte ist der MBa. Hoch hinaus im facility Management

Mehr

Das Projekt ESES: Entwicklung eines Kompetenzprofils für Europäische Fachkräfte in Unterstützter Beschäftigung BAS Fachtage, 29.

Das Projekt ESES: Entwicklung eines Kompetenzprofils für Europäische Fachkräfte in Unterstützter Beschäftigung BAS Fachtage, 29. Das Projekt ESES: Entwicklung eines Kompetenzprofils für Europäische Fachkräfte in Unterstützter Beschäftigung BAS Fachtage, 29. April 2015 queraum. kultur- & sozialforschung Anna Schachner Obere Donaustrasse

Mehr

Bildung bewegt. Aus- und Weiterbildung für die Verkehrsbranche

Bildung bewegt. Aus- und Weiterbildung für die Verkehrsbranche Bildung bewegt Aus- und Weiterbildung für die Verkehrsbranche Die VDV-Akademie ist Ihr Partner für die professionelle und branchenbezogene Aus- und Weiterbildung. Besser wissen Tagungen, Kongresse, Seminare

Mehr

ebologna elearning und der Bologna-Prozess

ebologna elearning und der Bologna-Prozess ebologna elearning und der Bologna-Prozess Claudia Bremer Universität Frankfurt/Main 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit Bologna-Prozess & Neue Medien Bologna-Prozess Neue Medien Bologna-Prozess Neue Medien

Mehr

Lernzielkatalog. zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A. Version 2003 (A/D) Stand: 040101-3

Lernzielkatalog. zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A. Version 2003 (A/D) Stand: 040101-3 Lernzielkatalog zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A Version 2003 (A/D) Stand: 040101-3 EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. Der

Mehr

12 Credits ECTS. Hochschul-Weiterbildung für die Unternehmenspraxis

12 Credits ECTS. Hochschul-Weiterbildung für die Unternehmenspraxis Hochschul-Weiterbildung für die Unternehmenspraxis 12 Credits ECTS Zielgruppen Die Weiterbildung zum/zur Qualitätsmanager/-in (Univ.) wurde speziell für (angehende) Fach- und Führungskräfte in Unternehmen

Mehr

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Inhalt 1. Vorstellung des cet-projekts (certified european e-tutor) 2. Inhaltliche Schwerpunkte

Mehr

R U N D S C H R E I B E N Nr. 044

R U N D S C H R E I B E N Nr. 044 An alle Landesinnungen Bau den Vorstand zgk alle Firmenzentralen der Bauindustrie Bundesinnung Bau und Fachverband der Bauindustrie Schaumburgergasse 20 1040 Wien T 01/718 37 37-0 F 01/718 37 37-22 E office@bau.or.at

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Rechnungswesen und Controlling

Rechnungswesen und Controlling 1. Trierer Forum Rechnungswesen und Controlling Problemlösungen für Unternehmen der Region 22. September 2006 1 Programm 14:00 Begrüßung 14:20 Basel II: Herausforderung für das Controlling Prof. Dr. Felix

Mehr

Undine Stricker-Berghoff

Undine Stricker-Berghoff Undine Stricker-Berghoff w w w. p r o e c o n o m y. d e Inhalte Coaching und Consulting im Management und Marketing für einzelne Personen, Gruppen und Unternehmen Undine Stricker-Berghoff Zielgruppen

Mehr

Information zur Qualifizierung und Zertifizierung Level D (GPM)

Information zur Qualifizierung und Zertifizierung Level D (GPM) Information zur Qualifizierung und Zertifizierung Level D (GPM) DIESER LEHRGANG VERMITTELT Ihnen das gesamte Methoden-Spektrum des Projektmanagements. Entlang des Projektverlaufs werden alle relevanten

Mehr

Büros in: Transporte von/in 40 Länder: Kunden: Österreich (Wien), Slowakei (Nové Zámky), Türkei (Istanbul) EU, Südosteuropa, Türkei, Orient

Büros in: Transporte von/in 40 Länder: Kunden: Österreich (Wien), Slowakei (Nové Zámky), Türkei (Istanbul) EU, Südosteuropa, Türkei, Orient Büros in: Österreich (Wien), Slowakei (Nové Zámky), Türkei (Istanbul) Transporte von/in 40 Länder: EU, Südosteuropa, Türkei, Orient Kunden: Direktkunden, Großspediteure (europaweit) Unsere Zentrale: Wien

Mehr

Weiterbildung zum Baukaufmann / zur Baukauffrau

Weiterbildung zum Baukaufmann / zur Baukauffrau Lehrgang: Weiterbildung zum Baukaufmann / zur Baukauffrau Diese Seminarreihe Weiterbildung zum/zur Baukaufmann/-frau wird als Lehrgang geführt. Es besteht jedoch die Möglichkeit jedes Seminarthema als

Mehr

Service Management Kompakt (ISS) Mit professionellem Service zu operativer Effizienz und Kundenzufriedenheit

Service Management Kompakt (ISS) Mit professionellem Service zu operativer Effizienz und Kundenzufriedenheit Mit professionellem Service zu operativer Effizienz und Kundenzufriedenheit Der Erfolg eines Unternehmens basiert auf zwei Säulen: Kundenzufriedenheit und Profitabilität! Im Fokus dieses Intensivlehrgangs

Mehr

T ECHNIK-MANAGER (IFC EBERT) Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR

T ECHNIK-MANAGER (IFC EBERT) Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR (IFC EBERT) T ECHNIK-MANAGER INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank WISSEN IST GUT... KÖNNEN IST BESSER... Für Führungskräfte aus technischen Unternehmensbereichen

Mehr

Programmakkreditierung

Programmakkreditierung Programmakkreditierung Setzen Sie auf Qualitätsentwicklung Qualität sichern und verbessern Vor dem Hintergrund des zunehmenden nationalen wie internationalen Wettbewerbs reicht Qualitätssicherung im Bereich

Mehr

Der Europäische Wirtschaftsführerschein. Richtlinien für EBC*L ProjektleiterInnen an Schulen und Hochschulen (Prüfungsorganisation)

Der Europäische Wirtschaftsführerschein. Richtlinien für EBC*L ProjektleiterInnen an Schulen und Hochschulen (Prüfungsorganisation) Der Europäische Wirtschaftsführerschein Richtlinien für EBC*L ProjektleiterInnen an Schulen und Hochschulen (Prüfungsorganisation) April 2005 INHALTSVERZEICHNIS 1. ALLGEMEINES... 4 2. ONLINE-SERVICE-SEITE...

Mehr

Lebenslanges Lernen:

Lebenslanges Lernen: Lebenslanges Lernen: Weiterbildungsstudium Communication Center Management an der Hochschule Bremerhaven Förderverein der Hochschule Bremerhaven Prof. Dr. Heike Simmet 16.7.2007 1 Lebenslanges Lernen:

Mehr

Qualitätsmanager/- in (Univ.)

Qualitätsmanager/- in (Univ.) Qualitätsmanager/- in (Univ.) Kennen Sie das Geheimnis für wirtschaftlichen Erfolg? à Gute Qualität abliefern und richtig wirtschaften! Das gilt für alle Berufe und Branchen gleichermaßen. Doch wie sollen

Mehr

Entwicklungskonzepte für Lebenslanges Lernen im nationalen und internationalen Umfeld der Berufsakademien

Entwicklungskonzepte für Lebenslanges Lernen im nationalen und internationalen Umfeld der Berufsakademien Professor Rolf Richterich Entwicklungskonzepte für Lebenslanges Lernen im nationalen und internationalen Umfeld der Berufsakademien Vorschlag eines Moduls im Fortbildungsprogramm des Zentrum für angewandte

Mehr

FERNSTUDIEN PROGRAMME der DONAU UNIVERSITÄT KREMS

FERNSTUDIEN PROGRAMME der DONAU UNIVERSITÄT KREMS FERNSTUDIEN PROGRAMME der DONAU UNIVERSITÄT KREMS Seit 2011 werden an der Donau Universität Krems Österreichs größter Universität für Weiterbildung akademische Programme auch im reinen Fernlehre Modus

Mehr

Europäische Studienprogramme im Tourismus

Europäische Studienprogramme im Tourismus Europäische Studienprogramme im Tourismus Beispiele für die Umsetzung des zweistufigen Bologna-Systems aus Italien, Österreich, Deutschland und England Stephan Ortner Marcus Herntrei Europäische Akademie

Mehr

ERASMUS 2015/16. Outgoing-Informationsveranstaltung. Herzlich Willkommen!

ERASMUS 2015/16. Outgoing-Informationsveranstaltung. Herzlich Willkommen! ERASMUS 2015/16 Outgoing-Informationsveranstaltung Herzlich Willkommen! 1 W I C H T I G! Diese Schritte sollten Sie bereits erledigt haben: - Durchführung der Onlineregistrierung - Abgabe der Annahmeerklärung

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Europäischer Wirtschaftsführerschein

Europäischer Wirtschaftsführerschein Europäischer Wirtschaftsführerschein Richtlinien für EBC*L ProjektleiterInnen an Schulen/Hochschulen (Prüfungsorganisation) 2007 / 01 INHALTSVERZEICHNIS 1. ALLGEMEINES... 4 2. ONLINE-SERVICE-SEITE... 5

Mehr

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Das internationale Anwaltsnetzwerk. e u r o j u r i s D E U T S C H L A N D 02 Willkommen bei Eurojuris Die Marke für qualifizierte Rechtsberatung, national

Mehr

Gute Argumente zur Errichtung einer Pflegekammer

Gute Argumente zur Errichtung einer Pflegekammer DBfK Nordost Bundesverband e. V. e. V. Alt-Moabit Kreuzstr. 7 91 10559 14482 Berlin Potsdam Tel.: 030 331 21 74 91888 5703 Email: dbfk@dbfk.de nordost@dbfk.de Gute Argumente zur Errichtung einer Pflegekammer

Mehr

Finanzbildung durch Bilder im Kopf Blended Learning

Finanzbildung durch Bilder im Kopf Blended Learning Finanzbildung durch Bilder im Kopf Blended Learning Prof. Dr. Gerhard Weibold elearning Conference Eisenstadt, 9. Oktober 2014 finanzportal.at internet services gmbh, Wien financial education services

Mehr

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de)

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Konzept der Uni Augsburg Scientia et Conscientia Scientia Conscientia Zentrale Rolle im Studium an

Mehr

SCHREIB DEINE ERFOLGSGESCHICHTE

SCHREIB DEINE ERFOLGSGESCHICHTE SCHREIB DEINE ERFOLGSGESCHICHTE ECDL Profile Zertifikat Bauführung Campus Sursee Ziele Inhalte Ablauf ECDL PROFILE ZERTIFIKAT BAUFÜHRUNG CAMPUS SURSEE INHALT 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Ausgangslage

Mehr

Computerfertigkeiten die Zukunftschance für Ihre Schülerinnen und Schüler. ECDL international anerkannte Zertifikate für Computeranwender. www.ecdl.

Computerfertigkeiten die Zukunftschance für Ihre Schülerinnen und Schüler. ECDL international anerkannte Zertifikate für Computeranwender. www.ecdl. Computerfertigkeiten die Zukunftschance für Ihre Schülerinnen und Schüler ECDL international anerkannte Zertifikate für Computeranwender www.ecdl.ch Bis 2014 werden für rund 90 % aller Arbeitsplätze ICT-Kenntnisse

Mehr

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen F R A U N H O F E R - I N S T I T U T F Ü R M AT E R I A L F L U S S U N D L O G I S T I K I M L Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen Die Idee hinter einer Corporate Academy

Mehr

Junganwältetag 2009 Erfolgreich wirtschaften!

Junganwältetag 2009 Erfolgreich wirtschaften! Junganwältetag 2009 Erfolgreich wirtschaften! 28.05.2009 Workshop 1 / Mag. Martin Buchegger, TPA Horwath Workshop 1 / Mag. Martin Buchegger Management, Qualitätssicherung und Dokumentation bei der Abwicklung

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Entwicklung eines Europäischen Train-the-Trainer Curriculums basierend auf Arbeitsprozessorientiertem

Entwicklung eines Europäischen Train-the-Trainer Curriculums basierend auf Arbeitsprozessorientiertem D/06/B/F/PP-146 511 1 (D/06/B/F/PP- 146 511) Projektinformationen Titel: Entwicklung eines Europäischen Train-the-Trainer Curriculums basierend auf Arbeitsprozessorientiertem Projektnummer: D/06/B/F/PP-146

Mehr

Europäischer Wirtschaftsführerschein

Europäischer Wirtschaftsführerschein Europäischer Wirtschaftsführerschein Richtlinien für EBC*L Aufsichtspersonen an Schulen/Hochschulen 2007 / 01 RL-AP-S-FH-0701 Inhaltsverzeichnis 1. VORWORT 3 2. WORKSHOP FÜR AUFSICHTSPERSONEN/PRÜFUNG 4

Mehr

Master of Science in International Management - Logistics

Master of Science in International Management - Logistics Master of Science in International Management - Logistics Ausgewählte Jungakademiker gestalten die Zukunft der Logistikbranche aktiv in Ihrem Unternehmen mit! Steinbeis steht für Spitzenleistung. Die Steinbeis-Hochschule

Mehr

Christina Platvoetz. Weiterbildungskonzepte Warum?

Christina Platvoetz. Weiterbildungskonzepte Warum? Übersicht Weiterbildungskonzepte Warum? Profil Vita Aktuelle Projekte PaulySales GmbH Dreckenacher Weg 10 D-56295 Lonnig Tel.: 02625/95 99 450 Fax: 02625/95 99 451 E-Mail: info@paulysales.de Internet:

Mehr

Der Vorsprung für Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen. ECDL international anerkannte Zertifikate für Computeranwender. www.ecdl.

Der Vorsprung für Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen. ECDL international anerkannte Zertifikate für Computeranwender. www.ecdl. Der Vorsprung für Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen ECDL international anerkannte Zertifikate für Computeranwender www.ecdl.ch Bis 2014 werden für rund 90 % aller Arbeitsplätze ICT-Kenntnisse erforderlich

Mehr

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn und Studiendauer

Mehr

REKOLE Zertifizierung. Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen

REKOLE Zertifizierung. Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen REKOLE Zertifizierung Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen H+ Die Spitäler der Schweiz 6. Konferenz Rechnungswesen & Controlling, 17. Mai 2011 Referentin: Sandra Löpfe, Reha Rheinfelden

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Gesundheitsmanagement: Prävention, Sport und Bewegung Privat studieren - staatlich abschließen Das

Mehr

Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A

Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Nationale Bekanntmachung Vergabe von Leistungen im Rahmen der gemeinsamen Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie und des Ministeriums

Mehr

Bibliothekarische Fortbildung in Deutschland.

Bibliothekarische Fortbildung in Deutschland. Herbsttagung des Arbeitskreises kritischer BibliothekarInnen im Renner-Institut, Wien Fortbildung auf neuen Wegen Bibliothekarische Fortbildung: Strukturen - Defizite - Kooperation 23. - 25. November 2001

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

DKK_NEU/ SAP / R3 bei T-Com

DKK_NEU/ SAP / R3 bei T-Com T-Com - Information & Qualifizierung 16.02.06, Seite 1 Blended Learning Fallstudie: DKK_NEU/ SAP / R3 bei T-Com 16.02.06, Seite 2 Projektcharakteristik: DKK (Debitorenkontokorrent) ist das Buchhaltungssystem

Mehr