3. Österreichischer Schulleiterkongress 2015

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1 Fachkongress 3. Österreichischer Schulleiterkongress 2015 Dienstag, 24. November 2015, FH Campus in Wien Größter ÖSTERREICHISCHER KONGRESS für Schulleitungen Jetzt noch bis zum anmelden und mit Frühbucherrabatt über 50 sparen! Nahezu 400 SchulleiterInnen aus Österreich treffen sich am 24. November 2015 zum dritten Mal in Wien. Können wir auch mit Ihnen rechnen? Ihre Kongressvorteile: Lernen Sie rund 20 Top-ExpertInnen persönlich kennen, Treffen Sie nahezu 400 TeilnehmerInnen und knüpfen Sie wertvolle Kontakte, Erhalten Sie Ideen und Anregungen aus über 20 Praxiskursen und Hauptvorträgen. Die Themenbereiche des Kongresses: Konflikte managen Schulautonomie gestalten Erfolgreiches Lernen in heterogenen Lerngruppen Unsere Top-ReferentInnen des ÖSLK 2015: Univ.-Prof. Dr. Herbert Altrichter Univ.-Prof. Mag. Dr. Prof. Dr. Reinhard Markus Hengstschläger Lelgemann Prof. Dr. Wolfgang Beywl Prof. Dr. Claus Buhren Helga Braun Dr. Karin Oechslein Bernhard Frischmann Prof. Dr. Ewald Feyerer Univ.-Prof. Dr. Hans Jürgen Krumm em. Direktor Mag. Helmut Aigner Günter Engel Univ.-Prof. Mag. Dr. Ilse Schrittesser Kurt Kremzar Dr. Wilhelm Wolf Mag. Florian Schmid Katharina Aschenbach Univ.-Prof. DDr. MMag. Erwin Rauscher Dr. Katja Kantelberg MAS MSc. MBA Vizerektor Josef Oberneder Jetzt anmelden unter Partner: Eine Veranstaltung von:

2 Die Themenbereiche des ÖSLK 2015 Größter ÖSTERREICHISCHER KONGRESS für Schulleitungen Nehmen Sie auf dem ÖSLK 2015 an interessanten Vorträgen, Praxiskursen und Diskussionsrunden zu aktuellen Themenbereichen teil. Freuen Sie sich schon jetzt auf viele spannende Vorträge, aus denen Sie sich Ihr individuelles Kongress- Programm zusammenstellen. Nutzen Sie die zahlreichen Kontakt- und Austauschmöglichkeiten mit über 20 Top-ReferentInnen und profitieren Sie von einem einmalig breit gefächerten Wissensspektrum. Themenbereiche ÖSLK 2015 Erfolgreiches Lernen in hetero genen Lerngruppen Durch gesellschaftliche und politische Veränderungen wird Schule zusehends ein Schmelztiegel der Heterogenität: Kinder mit Migrationshintergrund, SchülerInnen mit Behinderungen und Lernschwächen, Kinder mit unterschiedlichen Kompetenzstufen, etc. Der Umgang mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Lernausgangslagen macht es erforderlich, sich besonders damit zu beschäftigen, um an der Schule ein harmonisches Miteinander zu schaffen und jedem Kind gerecht zu werden. Der ÖSLK wird dazu Anregungen und Umsetzungshinweise für den schulischen Alltag geben. Konflikte managen Konflikte sind Bestandteil unseres Alltags, auch in der Schule. Sie sind notwendig, z. B. um Standpunkte zu klären. Verhärten sich die Fronten und werden zu unüberbrückbaren Hürden, z. B. zwischen Ihnen als Schulleitung und Lehrkräften, weil unterschiedliche Strategien verfolgt werden, oder auch zwischen Schulleitung und Eltern, weil jede Seite unterschiedliche Ziele hat, treten meist Probleme auf. Ziel des ÖSLK 2015 ist, Ihnen lösungsorientierte Methoden und systemisch-konstruktivistische Grundhaltungen zur Klärung von Konflik ten in der Schule vorzustellen. Schulautonomie gestalten Mit der Schulautonomie sind vielfältige Erwartungen wie Steigerung der Qualität der Bildungsprozesse von SchülerInnen, zielgerichteter Ressourceneinsatz, stärkeres Eingehen auf die standortspezifischen Bedürfnisse und mehr Pluralismus in der Gestaltung von Schule und Unterricht verbunden, die diese für unterschiedliche AkteurInnen interessant erscheinen lassen. Mit der zunehmenden Eigenverantwortlichkeit von Schulen wachsen auch die Aufgaben der SchulleiterInnen. Mit dem ÖSLK 2015 leisten wir einen Beitrag dazu, Sie für diese Aufgaben zu wappnen. Programmübersicht ÖSLK 2015 Anmeldung / Begrüßungskaffee und Eröffnung 08:00 09:00 der Fachausstellung Eröffnungsveranstaltung 09:30 10:15 Eröffnungsvortrag Kaffeepause, Networking und Besuch der begleitenden Fachausstellung 10:45 12:15 Praxiskurse Teil I Mittagspause, Networking und Besuch der begleitenden Fachausstellung 13:45 15:15 Praxiskurse Teil II Kaffeepause, Networking und Besuch der begleitenden Fachausstellung 15:45 17:15 Praxiskurse Teil III Kaffeepause, Networking und Besuch der begleitenden Fachausstellung 17:30 18:15 Abschlussvortrag Grußworte und Verabschiedung ab 18:15 Sektempfang und Networking Stärken stärken das darf bei der Erziehung von Kindern, insbesondere in der Schule, nicht zu kurz kommen, denn daraus könnte ein Einstein werden. Lassen Sie uns am Österreichischen Schulleiterkongress 2015 darüber sprechen, warum der richtige Umgang mit Heterogenität an der Schule wichtig ist und die SchülerInnen heterogener Lerngruppen individuell betrachtet und gefördert werden müssen. Ich freue mich auf Sie! Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger 5 Gründe für die Teilnahme am ÖSLK 2015: 1. Breites Themenspektrum 2. Erfolgversprechende Vortragsformen 3. Anerkannte ReferentInnen 4. Unbegrenzte Kontaktmöglichkeiten 5. Absolute Sicherheit Begrenzte Teilnehmerzahl! Sichern Sie sich jetzt noch Ihre Teilnahme!

3 Folgende Themenbereiche erwarten Sie: Erfolgreiches Lernen in heterogenen Lerngruppen Konflikte managen Schulautonomie gestalten Kongressprogramm ÖSLK :00 09:00 Uhr Anmeldung / TeilnehmerInnen Check-in / Ausstellungseröffnung 09:00 09:30 Uhr Begrüßung durch den Veranstalter und Eröffnung des ÖSLK 2015 Begrüßung durch das Bundesministerium für Bildung und Frauen 09:30 10:15 Uhr Hauptvortrag 1 Wie viel Schulautonomie ist nötig? Finanzielle, administrative und pädagogische Spielräume an Schulen gestalten Referent: Univ. Prof. Dr. Mag. Herbert Altrichter, O. Professor für Pädagogik und Pädagogische Psychologie, Institut für Pädagogik und Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz Untersuchungen über Schulqualität weisen Tendenzen auf, die eine erhöhte Schulautonomie anzeigen. Die Zuweisung von mehr Spielräumen und Verantwortlichkeiten an die Schulen soll sie dabei unterstützen, die zunehmend komplexer werdenden Aufgaben zu bewältigen. Die Schaffung mehr autonomer Spielräume an Schulen bedarf eine Neubestimmung des Verhältnisses von zentralen staatlichen Instanzen und den einzelnen Schulen. Was ist hier das richtige Verhältnis, welche Freiräume sollen Schulen selbst gestalten können? Im Vortrag wird darauf eingegangen, wie weit der schulische Freiraum in finanzieller, administrativer und pädagogischer Hinsicht gehen darf, kann oder soll. 10:15 10:45 Uhr Kaffeepause Besuch der begleitenden Ausstellung 10:45 12:15 Uhr Praxiskurse Teil I PK 6: Fit für die Zukunft Das Schul(entwicklungs)programm Wie entwickle ich meine Schule weiter? Referentin: Dr. Karin Oechslein, Direktorin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung in München (ISB) Der Praxiskurs soll Hilfestellung bei der Weiterentwicklung von Schule geben und konkrete Schulentwicklung ermöglichen, so dass Schule fit für die Zukunft ist. Ausgehend von einer Darstellung von Schulentwicklung allgemein (Organisation-/Personal-/Unterrichtsentwicklung mit ständiger Evaluation im Hintergrund) soll gezeigt werden, wie man ein Schulprogramm im Sinne eines Schulentwicklungsprogramms entwerfen und ausgestalten kann: Bestandsaufnahme, Ziele definieren und in das Schulprogramm eintragen, Evaluationsergebnisse aufnehmen und Zielvereinbarungen und aktuelle Handlungsfelder berücksichtigen. Das Ziel des Praxis kurses ist, dass Sie, mit Handlungsanleitungen versehen, wieder zurück an Ihrer Schule die Schulentwicklung systematisch fortentwickeln. PK 10: Inklusion als pädagogische Herausforderung Perspektiven, Anforderungen, Erschwernisse auf dem Weg zur Entwicklung eines inklusiven Schulangebotes mit Blick über den Tellerrand nach Deutschland Referent: Prof. Dr. Reinhard Lelgemann, Lehrstuhlinhaber für Sonderpädagogik und Körperbehindertenpädagogik, Universität Würzburg Die Diskussion über die Entwicklung eines inklusiven Schulsystems und eines konkreten inklusiven Schulangebotes wird derzeit auf unterschiedliche, in aller Regel aber sehr engagierte Weise geführt. Im Vortrag werden einige Erkenntnisse zur integrativen bzw. inklusiven Schulentwicklung vorgestellt und konkrete Vorschläge für einen möglichen Schulentwicklungsprozess gegeben. Mit Beispielen aus Deutschland wird ein Blick über den Tellerrand gewagt. PK 11: Schulinterne Evaluationen, die dem Unterricht nützen Wie kann die Schule datensparsame, unaufwändige Untersuchungen durchführen, welche die Entwicklung von Unterricht und Schule unterstützen? Referent: Prof. Dr. Wolfgang Beywl, Leiter der Professur für Bildungsmanagement sowie Schul- und Personalentwicklung, Institut für Weiterbildung, Pädagogische Schule FHNW, Windisch, Schweiz Eine gut geplante Evaluation nützt den beteiligten Lehrpersonen und ihrem Unterricht bereits bei der Durchführung. Hierfür müssen die Fragestellungen so zugeschnitten werden, dass die Nutzbarkeit erzeugter Informationen garantiert ist. Gleich ob man auf Schul- oder Unterrichtsebene evaluiert: Die Integration der Erhebungen in alltägliche Prozesse ist entscheidend. Im Praxiskurs lernen Sie, wie dies gelingen kann. Jetzt anmelden:

4 Kongressprogramm ÖSLK 2015 Dienstag, 24. November 2015 Größter ÖSTERREICHISCHER KONGRESS für Schulleitungen 10:45 12:15 Uhr Praxiskurse Teil I PK 16: Dialogische Führung Führung ist Handhabung von Veränderung Referent: Bernhard Frischmann, Pflichtschulinspektor beim Landesschulrat Tirol Eine dialogische Grundhaltung von Ihnen als Führungsperson und die Ermöglichung von Dialogen in Gesprächen mit Ihren MitarbeiterInnen und in Teams können sehr wirkmächtig sein und zu intensivem Lernen der einzelnen Personen, zum Teamlernen und so zu nachhaltiger Entwicklung der Schule führen. Empirische Langzeituntersuchungen belegen: Achten und kultivieren Schulführungspersonen die dia logische Führung, ist die pädagogische Wirkung an ihren Schulen nachhaltig. In diesem Praxiskurs stellt der Referent Ihnen das Konzept der dialogischen Führung vor. PK 17: Kollegiale Hospitation Gemeinsames Lernen im professionellen Dialog Referent: Prof. Dr. Claus Buhren, Univ.-Professor und Leiter des Instituts für Schulsport und Schulentwicklung der Deutschen Sporthochschule Köln Professionelles Feedback zählt zu den wirksamsten Maßnahmen für erfolgreiches SchülerInnenlernen. Dies hat nicht zuletzt die Hattie-Studie bestätigt. LehrerInnenhandeln im Unterricht und kollegiale Rückmeldungen sind die notwendigen Eckpfeiler einer gegenseitigen Unterrichtsbeobachtung, die auf Augenhöhe stattfindet. Die Methoden und Verfahrensweisen, die erfolgversprechend und im Kollegium akzeptiert sind, werden hier vorgestellt. Beispiele aus der Praxis zeigen Chancen und Möglichkeiten, ohne die Grenzen zu ignorieren. PK 20: Schlechte LehrerInnen: Eine Herausforderung für schulische Führungskräfte und ein schulisches Tabu? Führen bei Gegenwind: Umgang mit erheblichen Qualitätsdefiziten an Schulen oder wie kommen LehrerInnen wieder in die Spur? Referentin: Mag., MSc Helga Braun Ganz wesentlich hängt die Schulqualität von guten LehrerInnen ab. Wenn die Ansprüche und Erwartungen an LehrerInnen bei weitem nicht eingelöst werden, dann hat vor allem die Führung ein Problem. Den Teilnehmer- Innen des Praxiskurses wird der Blick dafür geschärft, wo SchulleiterInnen und auch Schulaufsicht erhöhten Handlungsbedarf haben. Es werden Ansätze für eine gelingende Führungspraxis dargestellt, anhand von Fallbeispielen Möglichkeiten, aber auch Grenzen von Beratung und Kontrolle als Führungsaufgaben aufgezeigt. 12:15 13:45 Uhr Mittagsimbiss Besuch der begleitenden Ausstellung 13:45 15:15 Uhr Praxiskurse Teil II PK 1: Inklusive Unterrichtsgestaltung in heterogenen Klassen Wie können schwerbegabte und schwerbehinderte Kinder miteinander erfolgreich lernen? Referent: Prof. Dr. Ewald Feyerer, Leiter des Instituts für inklusive Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich, Linz Kein Kind zurück lassen, das ist die Maxime der Inklusion. Aber wie bekommt man dennoch alle/s unter einen Hut? Diesen Spagat in einer Schule gekonnt zu meistern ist schwierig, aber nicht unmöglich. In diesem Praxiskurs werden Ideen und Impulse gegeben, wie dies an der eigenen Schule gelingen kann. Im Vortrag werden einleitend Prinzipien inklusiver Pädagogik dargelegt. Anschließend erfolgt eine überblicksmäßige Darstellung inklusiver Didaktikmodelle, bevor näher auf die Gestaltung offenen Unterrichts in inklusiven Schulen eingegangen wird. Abschließend werden Spezialaspekte inklusiver Didaktik wie Leistungsbeurteilung, Klassenraumgestaltung, Partizipation und Koopertation angesprochen. Nach einem informativen Vortrag werden in aktiven Arbeitssituationen die Themen vertieft. Die Anmeldung zum ÖSLK 2015 hat begonnen! Jetzt noch 50 Ersparnis sichern!

5 Begrenzte Teilnehmerzahl! Sichern Sie sich jetzt noch Ihre Teilnahme! 13:45 15:15 Uhr Praxiskurse Teil II PK 2: Das Konfliktpotential schulischer Änderungsprozesse erkennen und bewältigen Kreative Gestaltung einer effektiven Konfliktkultur im Rahmen des Change Managements in Schulen Referent: Direktor Mag. Helmut Aigner, Direktor am Akademischen Gymnasium Innsbruck Das Aufgabenfeld von Schulen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Schulen unterliegen auch weiterhin laufenden Neuerungen, die im Schulalltag neben dem Alltagsgeschäft bewältigt werden müssen. Wenn es Veränderungen gibt, wird es nicht immer reibungslos ablaufen. Nun ist es für Sie, als Schulleitung wichtig, Konfliktpotentiale rechtzeitig zu erkennen und mit einer effektiven Konfliktkultur die Änderungsprozesse in der Schule zu begleiten. Im Praxiskurs wird dargestellt, wie Neuerungen an einer Schule im gemeinsamen Zusammenwirken und dem effektiven Bewältigen von Konflikten eingeführt werden können. Das Ziel des Praxiskurses ist, Ihnen, als SchulleiterInnen, Informationen und Handwerkszeug an die Hand zu geben, um Änderungen im konstruktiven Umgang mit Konflikten an Ihrer Schule umzusetzen. PK 4: Konflikte begrüßen lernen Lösungsorientiertes Konfliktmanagement im Schulleiterbüro Referent: Günter Engel, Schulleiter der Leonardo-da-Vinci Schule Riegelsberg; Coach In Ihrem Schulleiterbüro müssen oft Konflikte geklärt werden, die auf anderen Ebenen nicht gelöst wurden. Die Gesprächsteilnehmer sind in der Regel emotional aufgeladen und erwarten von Ihnen als Führung eine schnelle Lösung. Hoher Energieaufwand und scheinbar unlösbare Zwickmühlen sind die Folgen für Sie als Schulleitung. Im Zentrum des Praxiskurses stehen erprobte Gesprächs- und Interventionstechniken, Kontextgestaltungen und professionelle Haltungen von Führungspersonen vor dem Hintergrund system - isch-konstruktivistischer Handlungsmodelle, die zu einer nachhaltigen Entlastung von Ihnen als Führungs kraft im Schulalltag führen. Ziel ist das Kennenlernen einer lösungsorientierten Methode und einer systemischkonstruktivistischen Grundhaltung zur effektiven Lösung von Konflikten in Ihrem Schulleiterbüro. PK 7: Innovationen an Schulen etablieren Gelingensfaktoren und Stolpersteine Über die Rolle der Schulleitung in Innovationsprozessen Referentin: Univ.-Prof. Mag. Dr. Ilse Schrittesser, Univ. Professorin für Schulforschung und LehrerInnenbildung Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung & Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft Die Schulleitung erweist sich immer wieder als zentraler Faktor für Entwicklungen und Innovationen, wenn es darum geht, Herausforderungen und Probleme in produktiver Weise aufzugreifen und zu bearbeiten. Diese Erkenntnis wurde in einer Studie an österreichischen Schulen, die im Rahmen des OECD-Projekts Innovative Learning Environments durchgeführt wurde, einmal mehr bestätigt. Die Ergebnisse der Studie sollen im Workshop diskutiert werden, um mögliche Schlussfolgerungen für die Praxis zu ziehen. Der Praxiskurs wird sich mit der Frage befassen, wie Innovationen an Ihrer Schule gelingen können, welche Faktoren zum Gelingen beitragen und welche Widerstände und Hürden zu überwinden sind. Dabei wird die Referentin auf Erkenntnisse aus einer Studie zurückgreifen, die sie im Rahmen des OECD-Projekts erlangt hat. PK 14: Anforderungen und Erwartungshaltung an die Schulautonomie aus Sicht der Arbeitnehmerschaft Sinn und Zweck der gesteigerten Eigenverantwortung von Schulen Referent: Kurt Kremzar, Bildungsexperte in der Arbeiterkammer Wien und der Bundesarbeiterkammer Die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit von Schulen muss letztendlich zum Ziel haben, dass durch die gesteigerte Qualität an Schulen, die SchülerInnen bessere Ausgangapositionen für ihr berufliches Leben haben. Ob das so ist, welche Anforderungen und welche Erwartungen die Arbeitnehmerschaft daran hat, das wird zusammen mit Ihnen in diesem Praxiskurs besprochen und eruiert. Jetzt anmelden:

6 Kongressprogramm ÖSLK 2015 Dienstag, 24. November 2015 Größter ÖSTERREICHISCHER KONGRESS für Schulleitungen 13:45 15:15 Uhr Praxiskurse Teil II PK 15: Umgang mit der zunehmenden sprachlichen Heterogenität der SchülerInnen? Unterrichtsgestaltung in sprachlich heterogenen Lerngruppen durch Diversifizierung, Individualisierung und Mehrsprachigkeitsdidaktik. Referent: Univ.-Prof. Dr. Hans Jürgen Krumm em., Institut für Germanistik, Universität Wien Heterogene Lerngruppen entstehen vielfach schon alleine durch die Heterogenität in der Sprache. Als Beispiel sei genannt: SchülerInnen mit Migrationshintergrund, soziale Gemengenlage und deren Auswirkungen auf die Verwendung von Sprache und Sprache bei Jungen und Mädchen. Solche heterogenen Lerngruppen müssen differenziert betrachtet werden. Im Praxiskurs wird dargestellt und geübt, wie dies angegangen und mit Erfolg umgesetzt werden kann. 15:15 15:45 Uhr Kaffeepause Besuch der begleitenden Ausstellung 15:45 17:15 Uhr Praxiskurse Teil III PK 5: Das bringt mich ja schon wieder auf die Palme! Mit Emotionen professionell umgehen Referentin: Katharina Aschenbach, Zertifizierte TeK-Trainerin, Studienrätin am Bernhard-Riemann-Gymnasium Scharnebeck, Schulmediatorin Konflikte kosten meist Zeit und Nerven, werden nicht selten hoch emotional geführt und belasten häufig die weitere Zusammenarbeit. Was ist also zu tun, wenn sich Schulleitungen mit höchsten Ansprüchen und Wünschen von KollegInnen, SchülerInnen, Eltern, Behörde usw. konfrontiert sehen, die beim besten Willen nicht alle zu erfüllen sind? Die Antwort: Streiten lernen! Der Praxiskurs vermittelt Ihnen Elemente des professionellen Konfliktmanagements, d. h. die Analyse von Emotionen und Bedürfnissen hinter dem Konflikt und die praktische (individuelle) Formulierung zielführender Lösungsstrategien anhand schulspezifischer Konfliktsituationen. PK 8: Schule sind WIR. Besser machen statt schlecht reden Gesellschaftlich-mediale Schulkritik als strategische Herausforderung für die Schulleitung Referent: Univ.-Prof. DDr. MMag. Erwin Rauscher, Rektor der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich, Baden und Vorsitzender der Rektorenkonferenz der österreichischen Pädagogischen Hochschulen (RÖPH) Schulkritik als kollektives und individuelles Raunzen über die Schule ist wieder in Mode. Doch Schule wird nicht besser durch Strukturreform, nicht durch Polemisieren und Polarisieren, nicht durch Teacher Bashing. Sie wird besser, indem wir ihr Wert zuschreiben, uns für sie mitverantwortlich fühlen. Welche Strategien also können Sie als Schulleitung verfolgen, um nicht nur im eigenen Umfeld und im täglichen Ablauf des Schullebens dagegen anzutreten, sondern (strategisch darüber hinaus argumentierend und dies auch vorlebend) Ihre Schule darzustellen als einen Ort der Bildung für jene jungen Menschen, auf die wir hoffen?! PK 9: Authentisch führen, gemeinsam agieren Führungserfolg mit gemeinsamer Schul- und Personalentwicklung Referentin: Dr. Katja Kantelberg, Personal- und Organisationsentwicklerin, learning.de Wohin soll sich unsere Schule entwickeln? Welche Instrumente und Maßnahmen sind geeignet, Veränderungsprozesse optimal zu begleiten? Wie gelingt es, Ihr Kollegium einzubinden und die Professionalisierung zu fördern? Wie kann ich als Führungsperson am besten unterstützen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele schulische Führungskräfte. In diesem Praxiskurs werden praxisnahe Konzepte zur Schul- und Personalentwicklung vorgestellt. Dabei wird auf Gelingensbedingungen und Nutzen eingegangen. Zudem wird aufgezeigt werden, wie unterschiedlich verschiedene Persönlichkeitstypen geführt werden wollen. Da authentisch sein vor allem etwas mit der Person der Leiterin/des Leiters zu tun hat, wird auch darauf eingegangen werden, wie Sie als LeiterIn an sich und Ihrer Person arbeiten können, um erfolgreich zu sein. Begrenzte Teilnehmerzahl! Sichern Sie sich jetzt noch Ihre Teilnahme!

7 Begrenzte Teilnehmerzahl! Sichern Sie sich jetzt noch Ihre Teilnahme! 15:45 17:15 Uhr Praxiskurse Teil III PK 12: Autonome Schule: Was bewirkt mehr Selbstständigkeit? Parallelen mit der Wirtschaft Referent: MAS MSc. MBA Vizerektor Josef Oberneder, Vizepräsident der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich (PH OÖ), Linz Bildungspolitik und Wissenschaft und vor allem auch Schulen selbst, gehen davon aus, dass sich mit mehr Eigenständigkeit die Qualität einer Schule verbessert. Und tatsächlich gibt es gute Beispiele dazu. Ähnliche Prinzipien gibt es in der Wirtschaft sowie in Nonprofit-Organisationen auch. Werden die Leistungen besser, wenn MitarbeiterInnen mehr Verantwortung und Freiraum bekommen? Interessant ist es, hier Parallelen zwischen Schulen und deren Autonomiegrad und anderen Organisationsformen zu ziehen und so z. B. auf Stolpersteine und Gelingensbedingungen zu kommen, so dass sich Schulen daran orientieren können. Warum das Rad neu erfinden, wenn es schon existiert. Im Praxiskurs wird aufgezeigt und erarbeitet, wie Schulautonomie mit dem Erfahrungsschatz aus der Wirtschaft und anderen Organisationsformen erfolgreich gestaltet werden kann. PK 13: Heterogenität im Blick der Paragrafen Rechtliche Rahmenbedingungen für Individualisierung und Differenzierung im Widerspruch zu einem pädagogischen Anliegen? Referent: Dr. Wilhelm Wolf, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Wien (a.d.) Heterogenität an einer Schule ist nicht nur ein pädagogisches oder organisatorisches Thema, sondern auch rechtliche Rahmenbedingungen sind einzubeziehen. Z. B. sind schon die Leistungsfeststellungen in heterogenen bzw. inklusiven Gruppen keine einfache Materie. Im Praxiskurs wird dargestellt und erarbeitet, wie Individualisierung und Differenzierung innerhalb welchen Rechtsrahmens durchgeführt werden können. 17:30 18:15 Uhr Hauptvortrag 2 PK 18: Individuell Fördern in heterogenen Lerngruppen Begabungen erkennen und fördern Referent: Mag. Florian Schmid, Österreichisches Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung (ÖZBF) Begabungen fördern heißt, individuell auf ein Kind einzugehen und ausgehend von seinen Stärken und Schwächen für das jeweilige Kind passende Fördermaßnahmen zu entwickeln. LehrerInnen stehen dabei häufig vor der Herausforderung, trotz heterogener Klassen auf jedes Kind adäquat einzugehen und individuelle Fördervorschläge anzubieten. Das multidimensionale Begabungs-Entwicklungs-Tool (mbet) unterstützt LehrerInnen beim Erkennen und Fördern von Begabungen im Verbund mit Kind und Eltern. Ausgehend von einer kurzen Einführung zu Idee und Hintergrund der mbet-beobachtungs bögen wird das mbet-gesamtpaket vorgestellt. Die TeilnehmerInnen haben die Gelegen heit einen gesamten LehrerInnenbogen auszufüllen und zu besprechen. Zudem wird das Beratungskonzept zum mbet vorgestellt, gemeinsam besprochen. Abschließend wird darüber diskutiert wie das mbet-diagnose- und Fördertool in einer gesamten Schule implementiert werden kann. Stärken stärken Warum der richtige Umgang mit Heterogenität an Schulen wichtig ist Referent: Univ. Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik, Medizinische Universtität Wien Stärken stärken das darf bei der Erziehung von Kindern, insbesondere in der Schule, nicht zu kurz kommen, denn aus jedem Kind könnte ein Einstein werden. Deswegen ist es sehr wichtig, heterogene Lerngruppen auch individuell zu betrachten und gezielte Förderungen anzusetzen. Denn auch aus der Genetik heraus betrachtet, ist nicht jedes Kind gleich. Dabei muss nicht nur die Bildungsverwaltung entsprechend handeln, sondern es müssen viele mit machen: die Eltern, die Lehrer, die Bildungspolitiker, die Universitäten, usw. 18:15 18:30 Uhr Grußworte der Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesministerium für Bildung und Frauen ab 18:30 Uhr Verabschiedung und Sektempfang mit Networking Jetzt anmelden:

8 Ihre Anmeldung: Kongressbüro Österreichischer Schulleiterkongress Sulzengasse Wien Fax: Telefon: Anmeldemöglichkeit unter LV-Nummer: 26F5ÜSA166. Angeboten über die PH Oberösterreich. Ja, ich bin 2015 dabei! Hiermit buche ich meine Teilnahme am Österreichischen Schulleiterkongress am , FH Campus Wien: Sichern Sie sich jetzt noch bis zum Ihren Frühbucherrabatt in Höhe von 50! Ja, ich möchte den kostenlosen -Newsletter Schulleitung aktuell beziehen, der mich als SchulleiterIn oder Mitglied der Schulleitung regelmäßig mit aktuellen Informationen und konkreten Handlungsempfehlungen zu meinen Themen versorgt. Meine -Adresse wird selbstverständlich nicht -Adresse für -Newsletter-Bestellung Bitte hier Ihre Adresse eintragen: Name, Vorname Funktion Schule/Institution/Organisation Straße / Hausnummer, Postfach PLZ, Ort -Adresse (wichtig für spätere Buchung Ihrer Praxiskurse und für Neuigkeiten zum Kongress) Telefon Als VertreterIn von Schulen, Stiftungen, Behörden, Ministerien zum Frühbucherpreis von nur 149, (zzgl. MwSt.) statt 199, Als GÖD Mitglied zum ermäßigten Preis von 129, statt 199, GÖD Mitgliedsnummer (notwendige Angabe) Als VertreterIn der Wirtschaft: 248, (zzgl. MwSt.) Den Betrag zahle ich nach Erhalt der Rechnung. Telefax Als GÖD Mitglied erhalten Sie zusätzlich noch 20 Rabatt! 57995/001 Darum sollten Sie teilnehmen Im Erfahrungsaustausch mit annähernd 400 KollegInnen erhalten Sie wertvolle Impulse für Ihren Arbeitsalltag und die schulische Weiterentwicklung. Die Top-Veranstaltung für schulische Führungskräfte: Lernen Sie über 20 nationale und internationale ReferentInnen in über 20 Vorträgen und Praxiskursen persönlich kennen. Ihre Inklusivleistungen: Tagungsmappe, Erfrischungsgetränke und Verpflegung während des gesamten Kongresses sind in der Kongressgebühr enthalten. Alle für Sie wichtigen Informationen zum Kongress erhalten Sie exklusiv und unaufgefordert rechtzeitig vorab. Kongressdokumentation: Nehmen Sie am ÖSLK teil und erhalten Sie die umfangreiche Kongressdokumentation mit ausführlichen Informationen zu den Vorträgen und ReferentInnen (Download) gratis. Veranstaltungshotels Als TeilnehmerIn des Österreichischen Schulleiterkongresses haben Sie exklusiv die Möglichkeit, ausgesuchte Übernachtungsmöglichkeiten zu besonders günstigen Vorzugs-Konditionen mit deutlicher Ersparnis zu buchen. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Unterkunft finden Sie tagesaktuell unter: ATU Nr. Ich bin mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Datenschutzerklärung einverstanden. Die AGBs sind unter einsehbar. Meine Bestellung kann ich innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.b. Brief, Fax, ) widerrufen. Die Frist beginnt mit Erhalt dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzei tige Absendung des Widerrufs oder der Ware an das Kongressbüro Österreichischer Schulleiterkongress, Sulzen gasse 2, 1230 Wien. Wolters Kluwer Deutschland GmbH Luxemburger Straße 449 D Köln Geschäftsführer: Dr. Ulrich Hermann (Vorsitz), Michael Gloss, Christian Lindemann, Frank Schellmann, Ralph Vonderstein HRB Köln DE Preisänderung und Irrtum vorbehalten. Stand: 1. Halbjahr 2015 Hiermit erkenne ich die Anmeldebedingungen zum Österreichischen Schulleiterkongress an, die ich im Internet unter finde. Datum, Unterschrift Jetzt anmelden: Meine Sicherheits-Garantie: Diese Buchung kann ich bis 30 Tage vor Beginn des Kongresses jederzeit ohne Angabe von Gründen stornieren. In diesem Fall erhalte ich die Teilnahmegebühr in voller Höhe erstattet. Falls ich persönlich verhindert sein sollte, kann ich einen/eine ErsatzteilnehmerIn benennen, der/die mit meinem Ticket den Kongress besucht. Für die Umbuchung entstehen mir keinerlei Kosten! Art.-Nr.: , Stand: Mai 2015

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