BERICHT VOM 24. WELTSTRASSEN- KONGRESS IN MEXICO CITY

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1 BERICHT VOM 24. WELTSTRASSEN- KONGRESS IN MEXICO CITY Bericht: DI Florian MATIASEK KURZINFORMATION Der Welt Straßenverband AIPCR/PIARC (World Road Association) veranstaltete von 26. bis 30. September 2011 den 24. Weltstraßenkongress in Mexico City. An dem alle vier Jahre stattfindenden Kongress nahmen rund Besucher, primär Experten aus öffentlicher Verwaltung, aus Wirtschaft sowie aus der Forschung und Entwicklung im Bereich des Straßenwesens teil. Die Themen des Kongresses waren Finanzierung, Bau, die Erhaltung, die Ausrüstung und der Betrieb von Straßen. Darüber hinaus wurden Fragen der Verkehrssicherheit, des Verkehrsmanagements, der Telematik und der Technologien zum Umweltschutz behandelt. Die fachliche Vorbereitung der Themen des Kongresses erfolgte über die vierjährige Arbeitsperiode hinweg in internationalen Arbeitsgruppen, die Ergebnisse wurden im Rahmen von Fachvorträgen präsentiert und diskutiert. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer umfangreichen Fachausstellung und von einem Exkursionsprogramm. Der Welt Straßenverband stellt mit seiner Gründung im Jahr 1909 in Paris die älteste internationale Vereinigung auf dem Gebiet des Straßen und Verkehrswesens dar und ist eine fachorientierte und gemeinnützige Nichtregierungsorganisation. Das Ziel des Verbandes besteht darin, den internationalen Wissensaustausch im Bereich des Straßenwesens strategisch koordiniert und ergebnisorientiert voranzutreiben. Österreichs Mitarbeit und Beteiligung im Welt Straßenverband hat eine lange Tradition. Seit 1975 fanden drei Weltstraßenkongresse in Österreich statt, die österreichische Expertise war stets in die Steuerung der internationalen Trends im Straßenverkehrswesen gemäß ihren Schwerpunkten (etwa Tunnelbau, Straßenoberflächen und Umwelttechnologien) eingebunden. Der österreichischen Verwaltung bot sich damit stets die Möglichkeit, internationale Trends im Bereich des Verkehrswesens durch Einbringung national bedeutsamer Themenstellungen in die Fachgruppen maßgeblich mitzubeeinflussen. Für Österreichische Unternehmen wiederum haben sich wiederum laufend neue Möglichkeiten, Technologien und Märkte durch die Mitarbeit in der Organisation und die Teilnahme an den Kongressen eröffnet. In Mexico City stand naturgemäß der amerikanische Kontinent als Entwicklungsraum und Markt und im Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Teilnehmer wurden beim Kongress nicht nur über die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Straßenforschung informiert, es bot sich ihnen auch die Chance Kontakte zu knüpfen und Absatzchancen in einem rapide wachsenden Markt zu sondieren. So war Österreich beim Kongress mit einer über 30 Personen umfassenden Delegation, sowohl mit zahlreichen Vorträgen im Fachprogramm ebenso wie in der Ausstellung mit einem eigenen Austellungsstand mit mehreren beteiligten privaten und öffentlichen Unternehmen groß vertreten. Bericht vom 24. Welt-Straßenkongress in Mexico City 2011 Seite 1

2 DETAILBERICHT 1. Einleitung und Überblick Der Welt Straßenverband AIPCR/PIARC (Association mondiale de la Route / World Road Association) stellt mit seiner Gründung im Jahr 1909 in Paris die älteste internationale Vereinigung auf dem Gebiet des Straßen und Verkehrswesens dar und ist eine nicht politische, fachorientierte und nicht auf Gewinn ausgerichtete Nichtregierungsorganisation (NGO). Der erste Weltstraßenkongress fand 1908 in Paris statt und stellt damit die Geburtsstunde der Organisation dar. Über ein Jahrhundert später wurde der 24. Weltstraßenkongress von 26. bis 30. September 2011 in Mexico City im Kongresszentrum Centro Banamex abgehalten, wo Experten aus der ganzen Welt ihr Fachwissen über das Straßenwesen austauschten. Der Weltstraßenkongress findet alle vier Jahre statt. Der vorhergehende war der Jubiläumskongress in Paris im Jahr 2007 anlässlich des 100. Geburtstages der Organisation, der kommende wird 2015 in Seoul abgehalten. Im Laufe des Kongresses werden die Ergebnisse der internationalen Arbeitsgruppen, die in den jeweils vergangenen vier Jahren gearbeitet und geforscht haben, im Rahmen von Technical Sessions präsentiert und diskutiert. Daraus ergibt sich ein umfassendes Bild der Entwicklungen im Straßen und Verkehrswesen aus weltweiter Perspektive. Ergänzt wurden diese Technical Sessions von Special Sessions in denen weitere aktuelle Themen behandelt wurden. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Quadratmeter umfassenden Fachausstellung. Die Veranstaltung des Kongresses wurde vom mexikanischen Ministerium für Kommunikation und Verkehr unterstützt, zur Eröffnung des Kongresses nahm selbst der Staatspräsident Mexikos teil. Das Generalthema des Kongresses lautete Mobilität, Nachhaltigkeit und Entwicklung Straßen für ein besseres Leben, entsprechend stand die gesamte Veranstaltung unter diesem Motto, nämlich die Möglichkeiten einer Vereinbarkeit von Mobilität und Nachhaltigkeit auszuloten und darzustellen. Erste Schätzungen gehen davon aus, dass rund Teilnehmer direkt am Kongress teilnahmen, einschließlich der Aussteller und der Begleitpersonen wurde über Personen gerechnet. Rund 200 Organisationen, Institutionen und Unternehmen konnten für die Fachausstellung gewonnen werden darunter auch ein überdurchschnittlich großer Beitrag Österreichs. Die Ausstellung wurde sowohl von nationalen Länderständen und Straßenverwaltungen, als auch von Unternehmen und Institutionen aus dem Bereich der Forschung und Lehre beschickt. Folgerichtig stand ein Tag auch unter dem Gesichtspunkt der Lehre und Ausbildung so wurde Studentengruppen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen der Besuch des Kongresses ermöglicht. Im Zuge der Ministers Session zu Beginn des Kongresses wurden im Rahmen von drei Diskussionsrunden die Themen nachhaltiger Verkehr, umweltfreundliche Entwicklung und Verkehrssicherheit behandelt. Der Kongress wurde von einer Ausstellung von historischen Fahrzeugen begleitet. Ebenso wurden täglich wechselnde Poster Sessions, interaktive Workshops und Fachexkursionen angeboten. Bericht vom 24. Welt-Straßenkongress in Mexico City 2011 Seite 2

3 2. Beteiligung Österreichs am Weltstraßenkongress Die aktive Mitarbeit Österreichs im Welt Straßenverband hat eine lange Tradition. Im Jahr 1979 wurde der Weltstraßenkongress in Wien veranstaltet, im Jahr 1994 wurde der Winterstraßenkongress in Seefeld abgehalten. Durch die Einbringung Österreichs in die inhaltliche und organisatorische Arbeit in der Organisation kann der hohe Entwicklungsstand des Landes, seine Know How im Bereich des Hoch und Tiefbaus, der Verkehrsorganisation, des Straßenbetriebs, der Sicherheits und Umwelttechnik, der Telematik und zahlreicher weiterer Bereiche auf internationaler Ebene mit hohem Nutzen für den Wirtschaftsstandort Österreich präsentiert werden. Gerade das für den aktuellen Kongress gewählte Thema Mobilität und nachhaltige Entwicklung hat in Österreich eine hohe Bedeutung für die Verkehrspolitik, sodass die österreichische Fachwelt mit großer Expertise zu diesem Kongress anreisen konnte. Gleichzeitig bot sich die Möglichkeit auf internationaler Ebene aufkommende Entwicklungen und neueste Forschungsergebnisse aufzunehmen und auf nationaler Ebene in die Praxis umzusetzen. Neben dem internationalen informellen Austausch von Wissen und Know How bestand der österreichische Beitrag zum Weltstraßenkongress 2011 aus mehreren Elementen. Besonders hervorzuheben ist die trotz der geografischen Entfernung hohe Anzahl österreichischer Vortragender beim Kongress, die als Rekordbeteiligung eingestuft werden kann. Entsprechend bedeutsam kann auch der Einfluss Österreichs auf die Inhalte des Kongresses und damit die Steuerung der inhaltlichen Richtung und der weiteren Strategie im Straßenverkehrsbereich auf internationaler Ebene eingestuft werden: Mitarbeit und Vorbereitung des Kongresses in den Technischen Komitees: Viktoria Reiss Enz, BMVIT; Christian Nagl, Land Salzburg; Volker Rux, ASFINAG; Friedrich Schwarz Herda, BMVIT; Martin Pöcheim, ASFINAG; Georg Hauger, TU Wien; Alexander Walcher, ASFINAG; Viktor Geyrhofer, ASFINAG; Manfred Skerlan, Magistrat Wien; Rainer Kienreich, ASFINAG; Bernhard Lautner, ASFINAG; Christian Stefan, KfV; Rudolf Hörhan, BMVIT; Alexander Wierer, ASFINAG; Alfred Weninger Vycudil, PMS Consult; Peter Maurer, Arsenal; Manfred Haider, Arsenal; Johannes Steigenberger, VOEZFI; Otto Leibniz, TU Graz; Dietmar Adam, Geotechnik Adam ZT GmbH; Annelies Glander, Universität Wien Erstellung von vier österreichischen Nationalberichten: verantwortlich für die Erstellung BMVIT, ASFINAG, FSV, Zementforschungsinstitut Abhaltung von Vorträgen beim Kongress: V. Reiss Enz, BMVIT; F. Schwarz Herda, BMVIT; S. Marchtrenker, Forschungsinstitut der österreichischen Zementindustrie; A. Walcher, ASFINAG; M. Pöcheim, ASFINAG; M. Meissner, ASFINAG, G. Sammer, BOKU Wien; T. Macoun, TU Wien; B. Kohl, ILF; Vertretung Österreichs im Council: Teilnahme an der internationalen Hauptversammlung des Weltstraßenverbandes (F. Zotter, F. Matiasek, BMVIT); Präsentation bei der Postersession: ergänzend zu den Fachvorträgen wurden die Beiträge von G. Eberl und B. Lautner (ASFINAG) im Rahmen der Postersession präsentiert Ausrichtung eines gemeinsamen Österreichstands: im Rahmen der Fachausstellung zur Präsentation des österreichischen Know Hows im Bereich des Verkehrs und Straßenwesens (Kooperation mehrerer Unternehmen und Organisationen aus dem Verkehrsbereich); Insgesamt rund 30 Einreichungen für Beiträge: insbesondere Universitäten, aber auch Verwaltung und Unternehmen aus dem Verkehrsbereich Inhaltlicher Beitrag zum gemeinsamen Stand des Weltstraßenkongresses: Österreichisches Nationalkomitee der PIARC) Ingesamt bestand die österreichische Delegation aus über 30 Personen. Bericht vom 24. Welt-Straßenkongress in Mexico City 2011 Seite 3

4 3. Inhaltliche Beiträge Österreichs zum Kongressprogramm Die Nationalberichte stellen die Beiträge der Länder zum Kongress dar und werden im Kongressbericht veröffentlicht. Österreich hat in allen vier vorgegebenen Themenstellungen einen Beitrag geliefert: Sustainability of the road system Mitigating the impact of the road system on climate change Delivering integrated transport modes and services to customers A strategic approach for safety: Putting knowledge into practice Managing road assets in the context of sustainable development and climatic change adaptation H. AICHMAIER, F. MATIASEK, C. REHLING (BMVIT); M. PÖCHEIM (ASFINAG) G. EBERL & M. MEISSNER (ASFINAG) E. M. EICHINGER VILL (BMVIT); B. LAUTNER (ASFINAG) G. EBERL, M. KRMEK (ASFINAG); J. STEIGENBERGER, S. KRISPEL, S. MARCHTRENKER, M. PEYERL (Research institute of the Austrian cement industry, Vienna, Austria); M. CAR (FSV) Von den 30 eingereichten Beiträgen österreichischer Verkehrsexperten wurden neun durch eine wissenschaftliche Jury ausgewählt und eingeladen im Rahmen des Vortragsprogramms präsentiert zu werden: An overview of climate change issues and contribution V. REISS ENZ, BMVIT of the road system National Plan Austria Systematic approaches for the ex ante evaluation M. PÖCHEIM, ASFINAG Assessment of pricing effects F. SCHWARZ HERDA, BMVIT Integrity: A daily challenge or a matter of course? A. WALCHER, ASFINAG Social innovation such as ITS, implemented in Austria M. MEISSNER, ASFINAG SDA and ecba A new holistic approach to include G. SAMMER, Universität für Bodenkultur Wien social impacts in appraisal procedures for road infrastructure investments Environmental Sustainability as a Performance T. MACOUN, Technische Universität Wien Measure for Assessing Preventive Maintenance Policies Recycling Materials from Road Pavements S. MARCHTRENKER, Forschungsinstitut der österreichischen Zementindustrie Current practice for risk evaluation of road tunnels Improving safety in existing tunnels 4. Fortsetzung der inhaltlichen Arbeit B. KOHL, ILF Mit dem Weltstraßenkongress in Mexiko City wurde die Arbeitsperiode abgeschlossen. Derzeit wird der Strategische Plan des Welt Straßenverbandes, welcher Rahmenbedingungen und inhaltliche Eckpunkte der Technischen Komitees in der Organisation absteckt, finalisiert. Darauf aufbauend werden bereits im Herbst 2011 die neuen Leiter der internationalen Arbeitsgruppen nominiert. In weiterer Folge werden bis zum kommenden Frühjahr 2012 die Mitglieder in den internationalen Arbeitsgruppen von den First Delegates der einzelnen Länder ausgewählt und genannt. Die Mitglieder setzen sich aus fachkundigen Experten aus Verwaltung, Wirtschaft und Forschung zusammen. Bereits 2012 beginnen die Technischen Komitees ihre Arbeitsperiode, deren Ergebnisse beim 25. Weltstraßenkongress im Herbst 2015 in Seoul, Südkorea präsentiert werden. Bericht vom 24. Welt-Straßenkongress in Mexico City 2011 Seite 4

5 5. Bilddokumentation Die jährliche Versammlung des Welt Straßenverbandes mit rund 150 Vertretern (Council und Exekutivkomitee) fand bereits in den zwei Tagen vor dem Kongress statt. Dabei wurden einerseits letzte organisatorische Eckpunkte für den Kongress festgelegt, andererseits bereits die Rahmenbedingungen für die kommende Arbeitsperiode ( ) etwa zukünftige Entwicklungen und Themen im Verkehrsbereich insgesamt und im Verkehrsbereich im speziellen diskutiert und erforderliche Beschlüsse (etwa die Struktur von Arbeitsgruppen) gefasst. Foto: PIARC/Kongressveranstalter Im Rahmen einer feierlichen Eröffnungszeremonie im fast Personen fassenden großen Saal des Centro Banamex wurden die Ziele und Eckpunkte des 24. Weltstraßenkongresses in Paris präsentiert. Der mexikanische Staatspräsident Felipe Calderon eröffnete den Kongress. Foto: PIARC/Kongressveranstalter Im Anschluss an die Eröffnungszeremonie fand ein Treffen mit Diskussion der Verkehrsminister zum Thema Mobilität und nachhaltige Entwicklung mit hochrangigen Repräsentanten, Ministern und Staats sekretären, aus zahlreichen Staaten statt. Foto: PIARC/Kongressveranstalter Bericht vom 24. Welt-Straßenkongress in Mexico City 2011 Seite 5

6 In einer umfangreichen Fachausstellung zur Begleitung des Kongresses wurden in zahlreichen Länderpavillions aktuelle Herausforderungen und nationale Errungenschaften des Verkehrs und Straßenwesens präsentiert. Darüber hinaus stellten internationale Unternehmen Ideen, Instrumente und Werkzeuge für Verkehrsplanung, Straßenbau und Straßenausrüstung vor. Foto: PIARC/Kongressveranstalter Unter dem Titel Austrian Pavilion wurde ein österreichischer Gemeinschaftsstand unter Führung des Unternehmens KAPSCH Trafficom initiiert. Weitere Partner waren DÜRR, Swarco, die Austriatech für den ITS World Congress 2012, ASFINAG, BMVIT und das Österreichische Nationalkomitee des Welt Straßenverbandes. Für den Stand wurde eine strategisch günstig gelegene Position ausgewählt, ganz in der Nähe der Räumlichkeiten für die Fachvorträge und gegenüber dem Stand des Welt Straßenverbandes. Neben zahlreichen internationalen und österreichischen Fachexperten konnte als prominente Gäste am österreichischen Stand begrüßt werden. Bericht vom 24. Welt-Straßenkongress in Mexico City 2011 Seite 6

7 Durch das breit gefächerte und professionell gestaltete Informationsangebot, die ausgezeichnete Organisation und eine laufende Standbetreuung konnte eine hohe Besucherfrequenz und damit ein hohes Interesse an österreichischem Know How erzielt werden. Auch der Botschafter Österreichs in Mexiko Dr. Alfred Längle lies es sich nicht nehmen, den österreichischen Ausstellungsstand zu besuchen. Die Präsentation bzw. das Plakat des BMVIT hatte seine Kompetenzen im Bereich der Verkehrssicherheit und das jüngst vorgestellte Verkehrssicherheitsprogramm zum Inhalt, die Austriatech konnte die Gelegenheit nutzen Werbung für den 19. ITS World Congress im Oktober 2012 in Wien zu machen. Das Plakat des österreichischen Nationalkomitees informierte primär über die Angebote der österreichischen Forschungesellschaft für Straßen und Verkehrswesen FSV. Bericht vom 24. Welt-Straßenkongress in Mexico City 2011 Seite 7

8 6. Hintergrundinformationen zum Welt-Straßenverband AIPCR/PIARC Der Welt-Straßenverband Der Welt-Straßenverband AIPCR/PIARC Association mondiale de la Route / World Road Association stellt mit seiner Gründung im Jahr 1909 in Paris die älteste internationale Vereinigung auf dem Gebiet des Straßen- und Verkehrswesens dar und ist ein nicht-politischer, fachorientierter und nicht auf Gewinn ausgerichteter Verband, dessen Mitglieder Staaten, Gebietskörperschaften, Institutionen, Firmen sowie interessierte Einzelpersonen sein können. Derzeit weist die Organisation über 2000 Mitglieder in 124 Ländern der Erde auf. 109 Länder sind wie Österreich offiziell als Staat Mitglied der Vereinigung. Darüber hinaus existieren 33 Nationalkomitees, das sind Vereinigungen der Mitglieder des Welt-Straßenverbandes auf Länderebene. Eine zentrale Aufgabe des Welt-Straßenverbandes liegt im internationalen Erfahrungsaustausch auf Expertenebene. Dazu sind 18 internationale Arbeitsgruppen (Technische Komitees) für alle Sparten des Straßen- und Transportwesens eingerichtet. Vom Verband wird alle vier Jahre der Weltstraßenkongress, der Internationale Straßenwinterdienstkongress sowie eine Reihe von Seminaren und Konferenzen organisiert, zahlreiche Fachpublikationen sowie vierteljährlich eine Zeitschrift (Routes/Roads) herausgegeben. Organisationseinheiten der PIARC Council Vertretung aller Mitgliedsstaaten, tritt einmal im Jahr zusammen Executive Committee Aufsichtsrat der Organisation, wird vom Council für vier Jahre gewählt Secretariate General Generalsekretariat in Paris, administriert die Organisation Nationalcommittees Gewährleistet Informationsfluss zwischen nationaler und internationaler Ebene First Delegates Technical Committees Offizieller Repräsentant eines Landes bei der Organisation und im Council Permanente Arbeitsgruppen mit über 850 Experten aus dem Straßenwesen Abb.: Logo der Organisation Das Österreichische Nationalkomitee Das Österreichische Nationalkomitee des Welt-Straßenverbandes AIPCR/PIARC wurde im Jahr 1973 aus Anlass der Ausrichtung des Weltstraßenkongresses 1979 in Wien gegründet. Seit seiner Gründung besteht eine gemeinsame Geschäftsstelle mit der Forschungsgemeinschaft Straße Schiene Verkehr (vormals Forschungsgesellschaft für das Verkehrs- und Straßenwesen). Neben der Betreuung der österreichischen Mitglieder und Mitarbeiter in den Technischen Komitees besteht seine Aufgabe vor allem in der Funktion als Schnittstelle zwischen dem internationalen Verband und den nationalen Institutionen und Fachgremien. Offizieller Vertreter der Republik Österreich beim Welt-Straßenverband ist seit dem Jahr 2011 Frau Mag. a Ursula Zechner vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Sie vertritt Österreich gemeinsam mit dem Präsidenten und dem Generalsekretär des Österreichischen Nationalkomitees im Council des Verbandes. Der Präsident des Österreichischen Nationalkomitees, Herr Dipl.-Ing. Friedrich Zotter, ist seit Oktober 2004 der Vertreter aller Nationaler Komitees im Exekutivkomitee. Bericht vom 24. Welt-Straßenkongress in Mexico City 2011 Seite 8

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