13. Tagung für. Allgemeinmedizin & Geriatrie. Programm. Symptomorientierte Diagnostik und Therapie. 10. Oktober 2014 Palais Eschenbach, Wien

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1 Programm 13. Tagung für Allgemeinmedizin & Geriatrie Foto: pixelio.de / Thomas Siepmann digialfotovision.de Symptomorientierte Diagnostik und Therapie 10. Oktober 2014 Palais Eschenbach, Wien

2 Der Star im Rampenlicht: VESICARE 1O mg VESAD006JUN13 VESICARE 1Omg Hohe Wirksamkeit bei OAB-Symptomatik 1 Gut verträglich 2 Höhere Therapietreue als andere Antimuskarinika 3 1 Cardozo L et al. BJU Int 2012 In press. 2 Chu F, Smith N, Uchida T. Curr Ther Res Clin Exp 2009;70: Wagg A et al. BJU Int DOI: /j X x Bestens entspannt.

3 vorwort Sehr geehrte Frau Kollegin! Sehr geehrter Herr Kollege! Fotos: Medizin Akademie, MedUni Wien, bildgewaltig Die Tagung für Allgemeinmedizin & Geriatrie hat bereits ihren festen Platz bei den Fortbildungsveranstaltungen vieler AllgemeinmedizinerInnen eingenommen, weil renommierte ReferentInnen aktuelle Themen aus der täglichen Praxis komprimiert und anwenderfreundlich präsentieren. Wir haben diesmal die Anregung vieler TeilnehmerInnen aufgenommen und die Tagung nur für einen Tag konzipiert, das bedeutet, dass jede/r ReferentIn sich noch mehr bemühen muss, die wesentlichen Aussagen in einem Kurzreferat zu verpacken. Viele der Themen, die bei der Tagung behandelt werden, haben in der letzten Zeit deswegen besonders an Bedeutung gewonnen, weil Diagnostik und Therapie starken Veränderungen unterworfen wurden und neue Gesichtspunkte ihr Erscheinungsbild prägen. Zusätzlich haben wir zwei starke Partner eingeladen, die ebenfalls bei dieser Tagung aktiv mitwirken: Die Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM), vertreten durch Dr. Gottfried Thalhammer, widmet sich in einem eigenen Vortragsblock Themen für die niedergelassenen AllgemeinmedizinerInnen. Die Österreichische Plattform für interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA), vertreten durch Dr. Georg Ruppe, gewährt uns einen Einblick in die erste Österreichische interdisziplinäre Hochaltrigenstudie. Es ist die erste Untersuchung in Österreich, die sich mit medizinischen, pflegerischen, sozialen und lebensqualitätsbeeinflussenden Faktoren der 80- bis 85-Jährigen beschäftigt. Im Anschluss an die Sitzung der ÖGAM wird eine Podiumsdiskussion stattfinden, bei der alle TeilnehmerInnen eigeladen sind, sich aktiv mit ihrer Meinung einzubringen. Hier widmen wir uns der Betreuung geriatrischer Patienten am Land und in der Stadt. Die Teilnahme an dieser Diskussion ist kostenfrei. Eine informative Industrieausstellung wartet darauf, dass Sie sich in den Pausen über Neuigkeiten informieren. Wir freuen uns auf eine informative, abwechslungsreiche und interessante Tagung! Prof. Dr. Franz Böhmer Wissenschaftlicher Leiter Ehrenpräsident der ÖGGG stv. Vorsitzender der ÖPIA Prim. Univ.-Prof. Dr. Marcus Köller Wissenschaftlicher Leiter Ärztlicher Direktor SMZ Sophienspital, Lehrstuhl für Geriatrie an der Med Uni Wien Christine Kreibich Medizin Akademie, Organisation

4 programm Freitag, 10. Oktober Eröffnung F. Böhmer, M. Köller Plenarvorträge I Vorsitz: M. Köller Risiken einer NSAR-Therapie M. Köller Schmerzerfassung & Therapie bei Demenz-Patienten B. Gustorff Psychotherapie im Alter als Möglichkeit, die Lebensqualität zu verbessern H. Abrahamian Chronische Wunden F. Trautinger Kaffeepause Satellitenvorträge Vorsitz: R. Roller-Wirnsberger Mittagspause Aortenstenose und TAVI welche Behandlung für welchen Patienten? G. Delle Karth Mit freundlicher Unterstützung von Eisenmangel und Anämie bei älteren Menschen R. Roller-Wirnsberger Mit freundlicher Unterstützung von Prävention der Demenz ein Update C. Bancher Mit freundlicher Unterstützung von Sicher im Umgang mit oralen Antikoagulanzien am Beispiel Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern M. Hoke Mit freundlicher Unterstützung von

5 Plenarvorträge II Vorsitz: F. Böhmer Kaffeepause Was erwartet uns im Alter? Österreichische interdisziplinäre Hochaltrigenstudie G. Ruppe Der/die unruhige PatentIn Herausforderung für alle? H. Retschitzegger Brauchen wir noch ASS und Marcoumar? M. Moyses M. Parkinson ein Update R. Katzenschlager Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin Vorsitz: G. Thalhammer Ethische Fragen aus der Sicht des Hausarztes F. Schramm Hausärztliche Begleitung bei Sterben und Tod A. Wilhelm-Mitteräcker Die Langzeitbetreuung des geriatrischen Patienten in der Allgemeinpraxis W. Koller Der geriatrische Hausbesuch neue Daten aus einer Landarztpraxis K. Kristoferitsch Podiumsdiskussion Moderation: S. Jirsa Podium: U. Busch, W. Koller, K. Kristoferitsch, A. Wilhelm-Mitteräcker Wer hat es einfacher bei der Betreuung geriatrischer Patienten, der Hausarzt am Land oder der Hausarzt in der Stadt?

6 referentinnen und vorsitzende Prim. Dr. Heidemarie Abrahamian Interne Abteilung, SMZ, Baumgartner Höhe Otto-Wagner-Spital, Wien Prim. Univ.-Doz. Dr. Christian Bancher Neurologie, Landesklinkum Horn Prof. Dr. Franz Böhmer Wissenschaftlicher Leiter, Wien Dr. Ulrich Busch Arzt für Allgemeinmedizin, Großkrut A.o. Univ. Prof. Dr. Georg Delle Karth Krankenhaus Hietzing, Wien Univ.-Prof. Dr. Burkhard Gustorff Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Wilhelminenspital, Wien Priv. Doz. Dr. Matthias Hoke Klinische Abteilung für Angiologie, Medizinische Universität Wien Mag. Silvia Jirsa Chefredakteurin Medical Tribune, Medizin Medien Austria, Wien Priv.-Doz. Dr. Regina Katzenschlager Neurologische Abteilung, Donauspital SMZ Ost, Wien Dr. Winfried Koller Arzt für Allgemeinmedizin, Pinggau

7 Prim. Univ.-Prof. Dr. Marcus Köller Wissenschaftlicher Leiter, Ärztlicher Direktor SMZ Sophienspital, Wien Lehrstuhl für Geriatrie an der MedUni Wien Dr. Kristian Kristoferitsch Arzt für Allgemeinmedizin, St. Lorenz am Wechsel Dr. Margarete Moyses 1. Interne Abteilung Onkologie, Hämatologie Krankenhaus der Elisabethinen, Linz Dr. Harald Retschitzegger, MSc Ärztlicher Leiter der Caritas der Erzdiözese Wien Univ.-Prof. Dr. Regina Roller-Wirnsberger Klinische Abteilung für Angiologie, Medizinische Universitätsklinik Graz Dr. Georg Ruppe Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen Dr. Franz Schramm Arzt für Allgemeinmedizin, Traun Dr. Gottfried Thalhammer Arzt für Allgemeinmedizin, Rohrbach an der Lafnitz, Steiermark Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Trautinger Abteilung für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, St. Pölten Dr. Andree Wilhelm-Mitteräcker Ärztin für Allgemeinmedizin, Wien

8 10. Gemeinsamer Österreichisch-Deutscher Geriatriekongress 55. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie Public Health für eine alternde Gesellschaft März 2015 Congress Center, Messe Wien Johannes Plank Themen Prävention, Diagnose und Therapie chronischer Erkrankungen: Diabetes, Herzinsuffizienz, COPD, Hypertonie, Demenz, Dysphagie Frailty-Marker Psychische Gesundheit im Alter - jenseits von Demenz Onkologie, Kommunikation in der Onkologie End-of-life Care Palliative Geriatrie Ernährung Schmerz Choosing Wisely Partizipative Entscheidungen was macht (noch) Sinn? Alterstraumatologie ICF als gemeinsame Sprache des therapeutischen Teams, Interdisziplinarität 2. Evolutionsstufe Geriatrisches Assessment Entlassungsmanagement Pflegende Angehörige Psychosomatik in der Geriatrie Was ist gesund? Wohlbefinden trotz Krankheit Gesundheitsförderung, Gesundheitsbildung Impfungen Qualitätssicherung, Qualitätsindikatoren und Qualitäts messung Versorgungsforschung, Versorgungsqualität, Vernetzung Biogerontologie, Trans lationale Forschung CORE CURRICULUM GERIATRIE Information und Anmeldung unter

9 immer einen Click voraus Das große Serviceportal im Gesundheitsbereich mit breitgefächertem Angebot DFP-Fortbildung: Umfangreiches Angebot an DFP-approbierten E-Learning- Kursen und Literaturfortbildung. Alle erreichten Punkte werden automatisch dem DFP-Konto gutgeschrieben. Sichern Sie sich Ihre DFP-Punkte: Jetzt auf medonline.at/join Schwere manifeste Osteoporose Fachkurzinformation zur Seite 2 1. Bezeichnung des Arzneimittels: Vesicare 5 mg Filmtabletten, Vesicare 10 mg Filmtabletten. 2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Vesicare 5 mg - Filmtabletten: 1 Tablette enthält 5 mg Solifenacinsuccinat, entspr. 3,8 mg Solifenacin. Sonstige Bestandteile mit bekannten Wirkungen: Lactose-Monohydrat (102,5 mg). Vesicare 10 mg - Filmtabletten: 1 Tablette enthält 10 mg Solifenacinsuccinat, entspr. 7,5 mg Solifenacin. Sonstige Bestandteile mit bekannten Wirkungen: Lactose- Monohydrat (102,5 mg). 3. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Therapie der Dranginkontinenz und/oder der Pollakisurie und des imperativen Harndrangs, wie sie bei Patienten mit dem Syndrom der überaktiven Blase auftreten können. 4. Gegenanzeigen: Solifenacin ist kontraindiziert bei Patienten mit Harnverhaltung, einer schweren Magen-Darm-Erkrankung (z. B. toxisches Megakolon), Myasthenia gravis oder Engwinkelglaukom sowie bei Patienten, bei denen ein Risiko für solche Erkrankungen besteht. - Patienten mit Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile von Vesicare - Hämodialysepatienten - Patienten mit stark eingeschränkter Leberfunktion - Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion oder mäßig eingeschränkter Leberfunktion, die einen starken CYP3A4-Inhibitor wie Ketoconazol erhalten. 5. Pharmakologische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: Urologische Spasmolytika, ATC-Code: G04B D Pharmazeutische Angaben: Tablettenkern: Maisstärke, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Macrogol 8000, Talkum, Hypromellose, Titandioxid (E171), Gelbes Eisenoxid (E172) Vesicare 5 mg, Rotes Eisenoxid (E172) Vesicare 10 mg. 7. Inhaber der Zulassung: Astellas Pharma Ges.m.b.H., Linzer Straße 221/E02, A-1140 Wien, Tel.: , Fax: , 8. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Stand der Information: 08/2013. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation.

10 info Veranstalter Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) Medizin Medien Austria Medizin Akademie Wissenschaftliche Leitung Prim. Univ.-Prof. Dr. Marcus Köller Prof. Dr. Franz Böhmer In Zusammenarbeit mit Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin Österreichische Plattform für interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA) Medizinische Universität Wien, Lehrstuhl für Geriatrie Geriatriereferat der Österreichischen Ärztekammer Fortbildungsreferat der Ärztekammer für Wien Veranstaltungsort Palais Eschenbach, 1010 Wien, Eingang Eschenbachgasse 9 Information und Anmeldung Medizin Medien Austria Medizin Akademie Christine Kreibich Grünbergstraße 15 / Stiege Wien Tel: +43/1/ Fax: +43/1/ Mail: Internet: Anfahrt Öffentlich: U-Bahn-Linie U2 bis Station Museumsquartier Straßenbahnlinien D, 1, 2 und 71 (Station Burgring) PKW: Beachten Sie bitte die Kurzparkzone im 1. Bezirk! Kostenpflichtige Parkmöglichkeit in der BIP Garagengesellschaft-Garage Robert- Stolz-Platz (Robert-Stolz-Platz, 1010 Wien) oder in der Contipark-Parkgarage Museumsquartier (Museumsplatz 1, 1070 Wien)

11 anmeldung Anmeldung unter: Teilnahmegebühr EUR 100, Gesamte Tagung EUR 80, Gesamte Tagung, ermäßigt Preise inkl. 20% MwSt. Ermäßigung für Mitglieder der ÖGGG, ÖGAM und ÖPIA Limitierter freier Eintritt für MedizinstudentInnen (Anmeldung per an erforderlich, Ausweis bei Eintreffen vorzuweisen). Freier Eintritt zur Podiumsdiskussion um 17:00 Uhr Nach Anmeldung erhält jede/r Teilnehmer/in eine Anmeldebestätigung mit Angabe der Kontodaten zur Zahlungsaufforderung. Die Teilnahme ist nur nach Zahlungseingang möglich. Eine Barzahlung vor Ort ist nicht möglich. Bei Stornierung (schriftlich erforderlich!) heben wir eine Bearbeitungsgebühr von 50, zzgl. 20% MwSt. ein. Bei Nichterscheinen und Stornierung am Veranstaltungstag wird die gesamte Teilnahmegebühr fällig. ErsatzteilnehmerInnen können jederzeit schriftlich benannt werden. Wir danken folgenden Sponsoren für die Unterstützung der 13. Tagung für Allgemeinmedizin und Geriatrie Astellas, Austroplant, Bayer, CSC, Edwards, Madaus, Merz, Montavit, Vifor Pharma Stand bei Drucklegung Fortbildungspunkte Die 13. Tagung für Allgemeinmedizin und Geriatrie ist im Ausmaß von neun fachspezifischen Fortbildungspunkten für das Diplom-Fortbildungs-Programm der Österreichischen Ärztekammer anrechenbar.

12 Trazodon Das bewährte ANTIDEPRESSIVUM SARI - Serotonin (5-HT 2 )-Antagonist und Reuptake-Inhibitor Bei Depressionen mit/ohne Schlafstörungen Angst Ohne Beeinträchtigung der Sexualität Günstige Wirkung auf den Schmerz Gute Verträglichkeit FACHKURZINFORMATION: TRITTICO retard 75 mg - Tabletten und TRITTICO retard 150 mg - Tabletten. Zusammensetzung: Eine TRITTICO retard 75 mg - Tablette enthält 75 mg Trazodonhydrochlorid. Eine TRITTICO retard 150 mg - Tablette enthält 150 mg Trazodonhydrochlorid. Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: 42 mg Saccharose pro TRITTICO retard 75 mg - Tablette und 84 mg Saccharose pro TRITTICO retard 150 mg - Tablette. Sonstige Bestandteile gesamt: Saccharose, Polyvinylpyrrolidon, Carnaubawachs, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von: Depressionen unterschiedlicher Ätiologie mit oder ohne Angstkomponente; anhaltende Schlafstörungen bei Depressionen; im Rahmen von Depressionen auftretenden erektilen Dysfunktionen ohne schwerwiegende organische Ursachen. Trittico wird angewendet bei Erwachsenen (ab 18 Jahren). Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Alkohol- und Schlafmittelvergiftung; frischer Herzinfarkt. Bei Patienten mit Herzerkrankungen, Epilepsie sowie eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion empfehlen sich die üblichen Vorsichtsmaßnahmen. Über die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden klinischen Erfahrungen vor. ATC-Code: N06AX Zulassungsinhaber: CSC Pharmaceuticals Handels GmbH, 2102 Bisamberg. Rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Hinweise zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder sonstige Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, zu Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekten sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. 06/2014

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