18. Herbsttagung für Kinderkrankenschwestern und Kinderkrankenpfleger. Die Zeit ist reif. Programm

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1 18. Herbsttagung für Kinderkrankenschwestern und Kinderkrankenpfleger Die Zeit ist reif 18. und 19. September 2014 AKH Wien Universitätskliniken 1090 Wien, Währinger Gürtel Programm

2 Gesundes Wachstum = Wachstum des gestillten Kindes Medizinische Fachinformation Gewicht (kg) WHO Perzentilien* Länge (cm) Hohe Proteinaufnahme bei nicht-gestillten Säuglingen beschleunigt die Gewichtszunahme und erhöht das Risiko für späteres Übergewicht. 1,2,3 BEBA PRE / 1 niedrigster Proteingehalt bereits seit 10 Jahren. 4 2 *Wachstumsperzentilen gestillter Kinder Nur BEBA PRO Säuglingsanfangsnahrungen haben mit 1,83 g Protein/ 100 kcal einen Proteingehalt nah an dem von Muttermilch in den ersten Monaten. Klinische Studien haben bewiesen: BEBA PRO mit 1,83 g Protein/100 kcal führt zu vergleichbarem Wachstum und BMI wie bei gestillten Kindern. 4 Nestlé BEBA Spezialist für innovative Proteinkonzepte. Wichtiger Hinweis: Stillen ist die beste Ernährung für ein Baby. Säuglingsanfangsnahrung sollte nur auf Rat von Hebammen, Kinderärzten oder anderen unabhängigen Fachleuten verwendet werden. 1 Koletzko B et al.(2009). Am J Clin Nutr 89:1S-7S 2 Koletzko B et al.(2009). Am J Clin Nurt. 89: Druet C et al. (2012). Paediatr Perinat Epidemiol 2012; 26(1): Grathwohl DJ et al. Abstract at EAPS Congress, 2010 Für einen sicheren Start ins Leben

3 Vorwort Sehr geehrte TagungsteilnehmerInnen! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Freunde des BKKÖ! Worte wie Familienorientierung, angehörigenfreundliche Intensivstation, Patientenedukation sind in aller Munde. Doch was genau bedeuten sie für uns Pflegepersonen, für das Gesundheitswesen, für das System im Krankenhaus und vor allem für die von uns betreuten Familien? Hindert oder fördert eine Familienorientierung die Patientensicherheit? Diese Fragen sollen bei der Herbsttagung aus Sicht der Praxis bis zur Forschung/ Wissenschaft und retour zur Praxis gestellt, diskutiert und beantwortet werden. Wir laden Sie somit herzlich zu einer spannenden Tagung in Wien ein und freuen uns über Ihre Teilnahme, Erfahrungen und Visionen. Das Tagungsorganisationsteam Ulrike Barborik Johanna Huber Eva Mosar-Mischling 3

4 Programm Donnerstag, 18. September :00-09:10 Begrüßung Wolf Sabine, Mosar-Mischling Eva 09:10-09:40 Der Entscheidungsprozess zur Anlage einer PEG-Sonde aus Elternperspektive Jud Eva 09:40-10:30 Wir betreuen Kinder Huber Johanna 10:30-10:40 Fragen und Diskussion 10:40-11:15 Pause mit freundlicher Unterstützung von 11:15-12:00 Das A-Z der Familienorientierung König Andrea, Holubowsky Astrid 12:00-12:30 Familiengespräche führen, lösungsorientierte Gesprächsführung Kent Ursula 12:30-13:45 Mittagspause 13:45-14:20 Sprache als Ausdruck unserer Gesinnung Improvista sozial club 14:20-14:45 Die Implementierung der ÖNORM Familienorientierte Information, Beratung und Anleitung in der Kinder und Jugendlichenpflege im St. Anna Kinderspital Schwarz Brigita 14:45-15:00 Aktuelles vom BKKÖ Engagement zahlt sich aus Barborik Ulrike 15:00-15:30 Pause mit freundlicher Unterstützung von Großer Hörsaal - mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde 15:30-16:00 Angehörigenedukation - nun rechtskonform Huber Johanna 4

5 16:00-16:20 Patientenedukation aus Sicht der ANP Schneeweiss Sonja 16:20-16:50 Warum tun wir uns mit Entscheidungen der Eltern so schwer? Wrchowszky Annette 16:50 Fragen und Diskussion Programm Freitag, 19. September :00-09:45 Invasives EEG Monitoring - ein Einblick Abraham Klaus, Blocher David 09:45-10:30 Pflege des septischen Kindes Wasserthal Nicole 10:30-10:40 Fragen und Diskussion 10:40-11:00 Pause mit freundlicher Unterstützung von 11:00-12:00 Wenn uns Fehler passieren - eine interaktive Lösungssuche Mitterdorfer Anita 12:00-12:45 Interdisziplinäre Betreuung bei Alkoholintoxikation am Univ. Klinikum für Kinder- und Jugendheilkunde Graz Saufen bis der Notarzt kommt Fandler Elisabeth, Gaggl Anita 12:45 Fragen und Diskussion Änderungen des Programmes vorbehalten! 5

6 LISTE DER VORTRAGENDEN (alphabetisch) Dr. Klaus Abraham Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus Ulrike Barborik DKKS, Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, Schule für Kinder- und Jugendlichenpflege, AKH Wien, BKKÖ Vizepräsidentin Mag. David Blocher DKKP, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus Dr. Elisabeth Fandler Klinische Psychologin und Psychotherapeutin, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz Anita Gaggl DKKS, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz Astrid Holubowsky DKKS, Stationsleitung Neonatologische IMC, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus Johanna Huber, MBA Bereichsleitung Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus, BKKÖ Beirätin Mag. a Eva Maria Jud Universität Wien, Institut für Pflegewissenschaft; DKKS am Gottfried v. Preyer`schen Kinderspital, Abteilung mit neurologischem Schwerpunkt Ursula Kent, MSc. DKKS, Pädiatrische Intensivstation, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus Andrea König DKKS, Stationsleitung Pädiatrische Intensivstation, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus Anita Mitterdorfer, MA, MEd DKKS, Lehrerin an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Villach Eva Mosar-Mischling DKKS, Lehrerin f. Gesundheits- und Krankenpflege, akad. Health Care Managerin, Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen, AKH Wien, BKKÖ Beirätin MMag.a Sonja Schneeweiss, MAS Leitung der Abteilung Organisationsentwicklung, Direktion des Pflegedienstes, AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus Brigita Schwarz, BScN DKKS, St. Anna Kinderspital Nicole Wasserthal DKKS, Pädiatrische Intensivstation, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus Sabine Wolf, MBA Pflegedirektorin AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus Annette Wrchowsky DKKS, Stationsleitung Nephrologie und Gastroenterologie, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus 6

7 ALLGEMEINE HINWEISE Veranstaltungsort: AKH Wien Universitätskliniken Wien, Währinger Gürtel Südgarten, Ebene 6, Hörsaal A Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Station U6 Michelbeuern, von dort führt eine Fußgängerbrücke direkt zum Haupteingang Straßenbahnlinien 5 und 33: Station Lazarettgasse, direkt vor dem Eingang Spitalgasse 23 Anfahrt mit dem PKW: In der Tiefgarage stehen Besuchern rund 800 Parkplätze zur Verfügung, die Einfahrt ist über den Äußeren oder Inneren Währinger Gürtel möglich. Behindertenparkplätze befinden sich in Box 10. Über Aufzüge und Stiegenhäuser gelangt man direkt in die Eingangshalle des Hauptgebäudes. Auskünfte zu aktuellen Preisen der Tiefgarage erhalten Sie direkt über den Betreiber oder unter der Telefonnummer 01/ Das Parken sowohl vor der Univ. Klinik für Neurochirurgie, sowie im gesamten Areal des AKH Wien ist untersagt. Zuwiderhandeln führt zum umgehenden Abschleppen durch die Firma TOMAN. 7

8 Tagungsbüro: Berufsverband Kinderkrankenpflege Österreich Postfach 35 A-1097 Wien Tel.: (+43/1) Anmeldung: Anmeldeformular - 8

9 ALLGEMEINE HINWEISE TAGUNGSGEBÜHR Bei Anmeldung und Einzahlung bis 24. August 2014: Gesamte Tagung 18. und Mitglieder Nichtmitglieder Schwestern/Pfleger 99,- (22 BP) 138,- SchülerInnen 22,- (5 BP) 55,- Tageskarten Schwestern/Pfleger 66,- (15 BP) 99,- SchülerInnen 14,- (3 BP) 39,- Bei Anmeldung und Einzahlung ab 25. August 2014: Gesamte Tagung 18. und Mitglieder Nichtmitglieder Schwestern/Pfleger 110,- (24 BP) 165,- SchülerInnen 28,- (6 BP) 61,- Tageskarten Schwestern/Pfleger 77,- (17 BP) 110,- SchülerInnen 20,- (4 BP) 44,- Verrechnung mit BKKÖ-Bonuspunkten (=BP) nur mit gesamter Punkteanzahl möglich. Tagungsgebühr Mitglieder auch für ÖGKV-Mitglieder und MOKI-MitarbeiterInnen. Mit der Anmeldung stimmen die TeilnehmerInnen zu, dass Fotos dieser Veranstaltung auf der Homepage des Berufsverbandes Kinderkrankenpflege Österreich veröffentlicht werden. Es bestehen keine schutzwürdigen Interessen. Stornobedingungen: Nach erfolgter Anmeldung und späterem schriftlichen Rücktritt ohne Angabe eines Ersatzteilnehmers wird eine Bearbeitungsgebühr von 10% der Tagungsgebühren fällig. Bei schriftlichem Rücktritt innerhalb von 10 Tagen vor Beginn der Fortbildung sind 50% der Tagungsgebühren zu bezahlen, danach die volle Gebühr. Ohne schriftlichen Rücktritt erfolgt keine Rückerstattung. Einzahlung mit Vermerk Herbsttagung 2014 Hypo Vorarlberg, IBAN: AT , BIC: HYPVAT2B Den Überweisungsbeleg bitte zur Veranstaltung mitnehmen und ggf. bei der Registratur vorweisen. 9

10 10 Herzlichen Dank für die Unterstützung!

11 Neue Studie 4 zeigt: Die neue Generation Säuglingsnahrung nach dem Vorbild der Natur HiPP Combiotik Klinische Studien belegen Sicherheit und Nutzen von Lactobacillus fermentum* + GOS** in Anfangs- und Folgenahrung Sicherheit: adäquates Wachstum und Gedeihen Die in HiPP Combiotik eingesetzte probiotische Kultur L. fermentum findet sich häufiger in der Muttermilch deutscher und österreichischer Mütter, als alle anderen derzeit in Säuglingsnahrungen verwendeten probiotischen Kulturen. Mehr unter hipp- fachkreise.at/muttermilchstudie Nutzen: signifikante Reduktion von Durchfallerkrankungen Studie mit Anfangsnahrung 1 Anzahl Durchfälle pro Kind am Studienende (Alter der Kinder: 6 Monate) Studie mit Folgenahrung 2 Anzahl Durchfälle pro Kind am Studienende (Alter der Kinder: 12 Monate) 0,4 0,35 0,3 0,25 0,2 0,15 0,1 0,05 0 p = 0,02 71% Kontrollgruppe Studiengruppe nur Präbiotika Präbiotika (GOS) + (GOS) Probiotika (L. fermentum) 0,4 0,35 0,3 0,25 0,2 0,15 0,1 0,05 0 p = 0,03 46% Kontrollgruppe Studiengruppe Studiengruppe Präbiotika nur Präbiotika Präbiotika (GOS) + Probiotika (GOS) + (GOS) Probiotika (L. fermentum) (L. fermentum) Die Studien erfüllen die Forderung der ESPGHAN 3, dass Sicherheit und Nutzen von prä- und probiotischen Säuglingsnahrungen nachgewiesen werden sollen. * Lactobacillus fermentum hereditum CECT 5716 probiotische Milchsäurekultur, isoliert aus Muttermilch ** GOS = Galacto-Oligosaccharide, gewonnen aus Lactose 1 Gil-Campos et al.: Pharm Res 2012; 65: Maldonado et al.: JPGN 2012; 54: E uropean Society for Pediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition Braegger et al.: JPGN 2011; 52: Soto et al.: JPGN 2014 Feb. 28. Epub ahead of print Wichtiger Hinweis: Stillen ist die beste Ernährung für einen Säugling. Säuglingsanfangsnahrung sollte nur auf Rat von Kinder- und Jugendärzten oder anderen unabhängigen Fachleuten verwendet werden. Mehr Informationen unter hipp-fachkreise.at oder einscannen und Sie gelangen direkt auf die Seite 11

12 Aptamil HA Weniger Allergien durch doppelten Schutz Aptamil HA mit Pronutra TM Nur Aptamil HA Säuglingsnahrungen bieten neben dem Eiweißhydrolysat zur Allergen reduktion zusätzlich PronutraTM - eine einzigartige Mischung ausgewählter Zutaten: Patentierte GOS/FOS (scgos/lcfos 9:1) LCPs (langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren) Die Wirksamkeit unserer patentierten Prebiotika konnte in einer Vielzahl klinischer Studien nachgewiesen werden. [1-8] Eine Information für wissenschaftliche Fachkreise Milupa GmbH Halleiner Landesstraße Puch/Hallein Aptamil vertrauen Sie der Nr. 1 in Österreich. *AC Nielsen Marktanteil Wert, Kategorie Milchnahrungen, [1] Moro G et al. J Pediatr Gastroenterol Nutr 2002, [2] Knol J et al. J Pediatr Gastroenterol Nutr 2005, [3] Moro G et al. Poster Presentation ESPGHAN 2011, [4] Bruzzese E et al. Clinical Nutr 2009, [5] Arslanoglu S et al. J Nutr 2007, [6] van Hoffen E et al. Allergy 2008, [7] Moro G et al. Arch Dis Child 2006, [8] Arslanoglu S et al. J Nutr 2008

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