Ihr Wirtschaftsmagazin von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg

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1 Mai A Ihr Wirtschaftsmagazin von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg Zukunft sichern: Trotz Wirtschaftskrise ausbilden Steigerung der Energieeffizienz Umweltzone wird Luftqualität nicht verbessern Unternehmensförderung Mit der Potentialberatung das Unternehmen stärken Kulturelles Engagement von Unternehmen CCR wirkt nach innen und nach außen

2 Wie kommen Sie für die Führung Ihres Unternehmens schneller an INFORMATIONEN gewinnen Sie am besten mit den Lösungen von DATEV. Denn zusammen mit der vorausschauenden Betreuung durch Ihren Steuerberater liefern sie die Grundlagen für Ihren unternehmerischen Erfolg. Die DATEV-Software vernetzt die Unternehmensbereiche Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Personalwirtschaft und Office-Management. Betriebswirtschaftliche Auswertungen geben Ihnen dabei jederzeit einen schnellen Überblick. Und weil auch Ihr steuerlicher Berater die aktuellen Unternehmensdaten kennt, kann er Sie in gewohnter Qualität mit seinem Know-how unterstützen. Informieren Sie sich bei Ihrem Steuerberater oder unter der Telefonnummer Zukunft gestalten.gemeinsam.

3 Editorial Die Zukunft sichern: Trotz Wirtschaftskrise ausbilden - so lautet das Titelthema der aktuellen Ausgabe. Bildung kann ein Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung der aktuellen Krise sein. Denn Weitsicht ist gefragt - der nächste Aufschwung ist gewiss, aber genauso gewiss ist auch, dass die Zahl der Schulabgänger sinken wird. Bildet die Wirtschaft nicht weiter auf hohem Niveau aus, fehlen ihr schon in ein paar Jahren die Fachkräfte. Mehr zum Thema - ab Seite 8. Wer die IHK kennt und ihre Dienstleistungen intensiv nutzt, der schätzt sie! Dies ergab eine bundesweit vom TNS Emnid Institut im Auftrag des Deutschen Industrie- und Handelkammertags (DIHK) durchgeführte Studie zur Zufriedenheit der Mitglieder mit den Leistungen der IHKs. In Ergänzung zu dieser Umfrage wird die Kammer im Juni 2009 eine Regionalanalyse mit identischem Befragungskonzept durchführen, um so für sich vor Ort ganz individuelle Benotungen durch ihre Firmen zu erhalten. Mehr dazu ab Seite 16. Jetzt soll es doch eine Umweltzone in der Stadt Bonn geben. Nach wie vor hält die IHK aber die Einführung dieser Umweltzone als großräumige, permanente Fahrverbotszone für nicht verhältnismäßig und nicht zielführend. Auch als Mittel, die Luftbelastung langfristig und nachhaltig zu senken, erscheint die Umweltzone ungeeignet. Sinnvoller wäre es am verabredeten Zwei-Stufen- lan fest- zuhalten, der ein Bündel von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Verbesserung der Luftqualität vorsieht. Welche Maßnahmen dies sind lesen Sie ab Seite 18. Eine otentialberatung beinhaltet die Ermittlung der Stärken und Schwächen des Unternehmens, die Entwicklung von Handlungszielen und Festlegung von Maßnahmen sowie die Einleitung erster Umsetzungsschritte. Solche Beratungen können durch öffentliche Mittel bezuschußt werden. Was Sie dabei beachten müssen erfahren Sie ab Seite 21. Innovationen in der Kunst strahlen auch auf das unterstützende Unternehmen selbst aus - sowohl nach außen als auch nach innen. Mit Corporate Cultural Responsibility (CCR) wird das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen bezeichnet, die sich unterstützend in den Bereichen Kunst und Kultur engagieren. Wenn Sie mehr über CCR erfahren wollen - Seite 24. Viel Spaß beim Lesen! Michael Swoboda Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg Variabel & Multifunktional Der Veranstaltungsort in der Region Bonn/Rhein-Sieg Ob Tagungen, Messen oder Gala-Diners die Rhein-Sieg-Halle ist die perfekte Lösung Tagungskapazität bis ca Personen, 1500 m² Ausstellungsfläche. Unser Team aus den Bereichen Projektmanagement, Veranstaltungs- und Haustechnik, sowie Gastronomie, steht Ihnen mit seinem Knowhow bei der optimalen Planung und Durchführung Ihrer Veranstaltung zur Seite. Die Rhein-Sieg-Halle ist 10 Minuten vom Flughafen Köln/Bonn, 5 Minuten von der Autobahn und 3 Minuten vom ICE-Bahnhof Siegburg entfernt. RHEIN-SIEG-HALLE managed by Gegenbauer Location Management & Services GmbH Bachstraße Siegburg Tel Fax

4 Gewerbepark Odendorf (Flächenübersicht)

5 Inhalt 3 Editorial 1 Standortpolitik Aktuelles 4 Standortpolitik 41 Wirtschaftsstatistik 41 Zukunft sichern: Trotz Wirtschaftskrise ausbilden Im Jahr 2009 kommt es vor allem darauf an, ob die Unternehmen auch in der Krise möglichst viele Ausbildungsplätze bereitstellen... Seite 8 Steigerung der Energieeffizienz Umweltzone wird Luftqualität nicht verbessern Seite 18 Kulturelles Engagement von Unternehmen CCR wirkt nach außen und nach innen Seite 24 Titelthema Zukunft sichern: Trotz Wirtschaftskrise ausbilden 8 Reportage IHKs lassen ihre Mitglieder befragen IHK-Organisation steigert Zufriedenheit ihrer Kunden 16 Steigerung der Energieeffizienz Umweltzone wird Luftqualität nicht verbessern 18 Unternehmensförderung Mit der Potentialberatung das Unternehmen stärken 21 Kulturelles Engagement von Unternehmen CCR wirkt nach innen und nach außen 24 Unsere Region Firmenberichte 28 Kurz notiert 32/33/39 Arbeitsjubiläen 34 Nachgefragt 36 Wissenschaft 38 Firmenjubiläum 40 Dihk Neues aus Berlin und Brüssel 40 Liebe Leserinnen und Leser, In Die Wirtschaft werden wir kein Handelsregister mehr veröffentlichen. Sie können die Handelsregistereinträge jedoch auf unserer Internetseite abrufen. Webcode: 47 Aus- und Weiterbildung Berufsbildung 42 Lehrgänge und Seminare 42 Recht und Steuern Recht 44 Steuern 44 Wettbewerbsrecht 45 Innovation und Umwelt Innovation 46 Multimedia 46 Umweltschutz 47 International EU-Info 48 Außenwirtschaft 48 Börsen Technologie-/Unternehmensnachfolge-/ Kooperationsbörse 49 Bekanntmachungen 50 Kulinarisches Phoenicia Lounge 58 IHK Intern Veranstaltungskalender 60 Verlagswechsel 61 IHK von A - Z 62 Impressum 62 Fragen an Cartoon/Vorschau Juni

6 4 aktuelles ausschreibung läuft noch bis zum 29. Mai IMarketing-champion gesucht Unternehmen müssen jetzt gegenhalten und ihre ganze Marketing-Expertise ausspielen, damit sie in der Krise gewin- Gesucht wird der Marketing-Champion des Jahres energiepolitische Positionen 2009 der Wirtschaft in NrW Iihks sind für eine neue energiepolitik Mehr als 350 Unternehmen aus ganz NRW haben sich an sechs Energieworkshops der IHKs beteiligt. Ergebnis dieses Engagements sind die jetzt veröffentlichten Energiepolitischen Positionen 2009 der IHKs in NRW. Kern der Positionen sind zehn Meilensteine für eine kostengünstige und zukunftsfähige Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen. NRW verfügt wie kein anderes Bundesland über große eigene Energiequellen. Die internationale Abhängigkeit von Energieträgerimporten kann durch den stärkeren Einsatz heimischer Energieträger erheblich reduziert werden. Dennoch muss NRW dringend etwas tun. Ohne Zusatzund Ersatzinvestitionen drohen in NRW schon in naher Zukunft erhebliche Versorgungsengpässe. Dafür sind langfristig sichere Rahmenbedingungen zu entwickeln, die Planungs- und Rechtsicherheit für In- vestoren schaffen und zügige Investitionen ermöglichen. Auch für eine CO2-reduzierte Energieerzeugung hat die Wirtschaft Vorschläge erarbeitet. Eine Verlängerung der Lauf- zeiten von Kernkraftwerken ist dabei eine Möglichkeit. Auch die Option auf den Neubau von Kernkraftwerken neuester Technologie kann dabei helfen. Da eine moderne Energiepolitik aber auf einen breiten Energiemix setzen muss, müssen auch die erneuerbaren Energien ausgebaut werden. Die staatlichen Strompreisbelastungen für die Wirtschaft sind schlicht zu hoch. Wenn schon Emissionshandel, dann wenigstens die Ökosteuer abschaffen. Auch darf es nicht sein, dass die Wirtschaft in NRW voraussichtlich den größten Teil der durch den Emissionshandel verursachten Kosten tragen muss. Die Versteigerungserlöse sollten deshalb der Wirtschaft in NRW aufkommensgerecht zugutekommen oder für sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen in NRW eingesetzt werden. nen oder gestärkt aus ihr hervorgehen, erklärt Bernd M. Michael, Präsident des Deutschern Marketing-Verbandes, anlässlich der Ausschreibung des Deutschen Marketing-Preises 2009, der höchsten Auszeichnung, die im deutschen Marketing zu gewinnen ist. Gesucht wird der Marketing-Champion des Jahres Michael: Vorbildliche Erfolgsgeschichten sind jetzt gefragt, um andere Unternehmen zu inspirieren und eine Aufbruchstimmung zu erzeugen. Die Bewerbungsfrist für den Deutschen Marketing-Preis läuft bis zum 29. Mai Mit diesem renommierten Ehrenpreis prämiert der Deutsche Marketing-Verband ein Unternehmen aus Industrie, Handel oder Dienstleistung, das mit einer herausragenden Marketingleistung nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erreicht hat. Nähere Informationen gibt es bei: Deutscher Marketing-Verband e.v., Annette Schindler, Königsallee 30, Düsseldorf, Telefon , Fax , Staatliche Strompreisbelastungen sind schlicht zu hoch für die Wirtschaft. Der Energiemix muss auch künftig ausgewogen sein. Vor allem bei der Erzeugung von Grundlaststrom sind Kraftwerke auf Basis von Kohle, Gas und Kernkraft langfristig unverzichtbar. Bei volatilen Energieträgern sollten zügig neue Möglichkeiten zur Stromspeicherung entwickelt werden. Ein viel versprechender Weg liegt im Ausbau dezentraler Energieversorgung. Das ausführliche Positionspapier gibt es bei: Dr. Rainer Neuerbourg, Telefon , bonn.ihk.de. NrW will forschung und entwicklung fördern IZinsgünstige innovationsdarlehen Das Innovationsministerium fördert kleine und mittlere Unternehmen mit Innovationsdarlehn über die landeseigene NRW.Bank in Kooperation mit der KfW- Bank. Mittelständische Unternehmen, die in innovative Produkte und Verfahren investieren wollen, können das Innovationsdarlehn bei allen Banken in Nordrhein-Westfalen beantragen. Das Volumen kann Euro bis zu fünf Millionen Euro betragen. Das Innovationsdarlehn verbilligt den günstigen Zinssatz der KfW-Bank um weitere 0,5 Prozent. Für das Programm stehen bis 2012 insgesamt zehn Millionen Euro zur Verfügung. Das Innovationsdarlehn ist das Herzstück unserer Mittelstandsförderung, sagt Innovationsminister Pinkwart. Es sei für Nordrhein-Westfalen von besonderer Bedeutung, dass der Mittelstand seine FuE-Anstrengungen erhöht. Das Innovationsdarlehn gehört zu einem Paket zur Mittelstandsförderung

7 aktuelles 5 des Innovationsministeriums, für das bis 2012 rund 32 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Zu dem Paket gehören auch Innovationsassistenten und Innovationsgutscheine für mittelständische Unternehmen. Mit den Innovationsgutscheinen können sich Unternehmen bei der Einführung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen von deutschen oder ausländischen Hochschulen oder Forschungseinrichtungen preiswert beraten lassen. Mittelständische Unternehmen und insbesondere Unternehmensneugründungen, die neues Wissen und Forschungsergebnisse in ihren Betrieb holen wollen, werden vom Land mit bis zu Euro jährlich bei der Einstellung von Hochschulabsolventen als so genannten Innovationsassistenten bezuschusst. cologne Bonn Business positioniert sich neu Iimmenses Potenzial offensiv vermarkten Fünf Jahre nach der Gründung des unter dem Namen Cologne Bonn Business agierenden Geschäftsbereichs der Standortmarketing Region Köln/Bonn GmbH haben die Gesellschafter eine Zwischenbilanz gezogen und Erfolge und Verbessungspotenziale der bisherigen Arbeit analysiert. Auch die Wirtschaft setzt verstärkt auf regionales Standortmarketing. Die Region Köln/Bonn ist als Wirtschaftsregion bislang gegenüber anderen Regionen schwach in der Wahrnehmung, nicht schwach an sich, analysiert Gottfried Philippi, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative Region Köln/Bonn e.v. und Partner bei KPMG. Uns fehlt vor allem eine auch von Investoren wahrnehmbare Beweisführung, dass die Region gut oder gar besser ist als unsere Wettbewerber. Mit Cologne Bonn Business als gemeinsamer Vermarktungsagentur, so die CBB-Gesellschafter unisono, kann ein entscheidender Beitrag geleistet werden, den Bekanntheitsgrad der Region Köln/Bonn zu erhöhen und sie als attraktiven und dynamischen Wirtschaftsstandort allgemein und besonders bei in- und ausländischen Investoren zu positionieren. Mit neuem Schwung und unter der neuen Geschäftsführerin Dr. Braun zum ehrenpräsidenten ernannt Idriftmann ist neuer dihk-präsident Hans Heinrich Driftmann ist neuer Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Die Vollversammlung wählte den Präsidenten der IHK zu Kiel und bisherigen DIHK-Vizepräsidenten in Berlin mit überwältigender Mehrheit zum Nachfolger von Ludwig Georg Braun. Braun hört nach acht Jahren an der Spitze des DIHK satzungsgemäß auf. Diese sieht maximal zwei vierjährige Amtsperioden vor. Driftmann ist seit 1990 persönlich haftender und geschäftsführender Gesellschafter der Kölln KGaA in Elmshorn. Er dankte seinem Vorgänger, der von der Vollversammlung für seine Verdienste zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde, für die außerordentlich nachhaltige Arbeit in den vergangenen Jahren. Braun habe bei einer ganzen Reihe wichtiger Themen, wie dem Ausbildungspakt oder auch der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf viel für die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt erreicht. Driftmann, langjähriger Vorsitzender des DIHK-Bildungsausschusses, betonte, er werde daran anknüpfen. Zur Überwindung der Krise sei es unerlässlich auf Bildung - und zwar neben der Sylvia Knecht soll die Marketingagentur der Region in den kommenden drei Jahren diese Anforderungen zielgenau umsetzen. Wir haben in der Region ein dichtes Netzwerk von Forschungs- und Geschäftsführerin Dr. Sylvia Knecht Bildungseinrichtungen, hier agieren viele der besten Arbeitgeber Deutschlands, wir haben eine positive Wanderungsbilanz, eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungs- und Hochqualifiziertenquote und das in einer traditionsreichen Kulturlandschaft mit hoher Lebensqualität, zählt Dr. Sylvia Knecht Hans Heinrich Driftmann, geschäftsführender Gesellschafter der Kölln KGaA in Elmshorn, ist neuer DIHK- Präsident. Erstausbildung gerade auch auf die Weiterbildung - zu setzen. Driftmann bot der Politik Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Krise an. Er warnte aber davor, der Versuchung zu erliegen, einzelne Unternehmen der Realwirtschaft durch eine staatliche Beteiligung retten zu wollen. Das verzerre den Wettbewerb und ginge zudem fast immer schief - wie das Beispiel Holzmann zeige. Wichtiger sei es, die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft wieder ernsthaft zur Anwendung kommen zu lassen. Und dazu zähle gerade die individuelle Haftung und Verantwortung. Das ist in Wirtschaft und Politik in den vergangenen Jahren zu kurz gekommen. auf. Diese Vielfalt des Vorhandenen und das immense Potenzial für Neues ist unser Alleinstellungsmerkmal. Das wollen wir bei der Vermarktung der Region sehr viel stärker in den Vordergrund stellen. ausfuhranmeldungen Iaa Plus mit elster-zertifikat Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat mitgeteilt, dass im Zusammenhang mit der Einführung von ATLAS-Ausfuhr (Release 2.0) voraussichtlich ab Mai 2009 die Möglichkeit besteht, Ausfuhranmeldungen online im Internet auszufüllen und mit einem elektronischen Zertifikat abzugeben, wenn die Ausfuhrsendung bei einer deutschen Ausfuhrzollstelle angemeldet

8 6 aktuelles wird (sog. Internet-Ausfuhranmeldung IAA Plus). Die Zollverwaltung nutzt für die IAA Plus das für papierlose Steuererklärungen bereits von den meisten Bundesländern akzeptierte elektronische Zertifikat von EL- STER und ermöglicht damit den Verzicht auf die Unterschrift. Mit dem elektronischen Zertifikat können die Zollstellen feststellen, von wem eingehende Ausfuhranmeldungen stammen und gleichzeitig alle zollrechtlichen Entscheidungen zur Überführung von Waren in das Ausfuhrverfahren zurück an den Absender übermitteln. Damit können Wirtschaftsbeteiligte erstmals alle wesentlichen Vereinfachungen vollständig papierlos über das Internet abwickeln. Weitere Infos bei: Rainer Ludwig, Telefon , bonn.ihk.de oder unter Webcode 983. Quelle: Bundesanzeiger-Verlag/ AW-Prax 04/2009 kostenfreie Veranstaltung der ihk Bonn/rhein-sieg Ieinführung in die Pressearbeit Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bietet eine neue Informationsveranstaltung Einführung in die Pressearbeit an. Mit einer Einstiegsberatung wollen wir Unternehmen aus der Region erste Grundsätze einer Pressearbeit nahe bringen, sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Erstmals findet die Veranstaltung am Dienstag, 26. Mai, 18 bis Uhr, im großen Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, Bonn, statt. In einem ersten Teil werden die rele- vanten Medien aus der Region Bonn/Rhein- Sieg mit den jeweiligen Ansprechpartnern vorgestellt. Weitere Themen sind Instrumente der Pres- searbeit sowie Anlässe für eine Pressearbeit. Schließlich werden die Anforderungen an eine Pressemitteilung themati- siert. Wir wollen mit unserer vierteljährlichen Veranstaltung Anstöße geben, das Unternehmen selbst in ihre Presse- und Öffent- Der neue Vorstand der Wirtschaftsjunioren: Dr. Stephan Dornbusch, Stephan Jürgenliemk, Sascha Piprek, Peter Hamacher, Isabell Hackenbroich und Tobias Hövelborn. (v.l.) Jahreshauptversammlung der Wirtschaftsjunioren Bonn Iisabell hackenbroich und Peter hamacher komplettieren den Vorstand Isabell Hackenbroich, Geschäftsführerin des Bonner Familienunternehmens Hackenbroich Büro- & Datentechnik GmbH, und Peter Hamacher, Abteilungsleiter für strategische Beteilungen & Consulting bei der Sparkasse KölnBonn, wurden von der Mitgliederversammlung der Wirtschaftjunioren Bonn auf zwei Jahre neu in den Vorstand gewählt. Sie folgen den turnusgemäß ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Michael Obler (Inhaber O.F.C. Obler Finanz-Coaching, Wachtberg) und Sven Schräder (Leitung Finanzen bei MBB Gelma GmbH, Bonn). Im Zuge der Neubesetzung wurden Ressorts neu verteilt. Isabell Hackenbroich leitet ab sofort den Arbeitskreis Bildung/ Wirtschaft, während ihr Vorgänger Stephan Jürgenliemk nun als Schatzmeister fungiert. Dr. Stephan Dornbusch hat von Michael Obler die Leitung des Arbeitskreis Existenzgründung/-sicherung übernommen, Peter Hamacher ist für die Mitgliederbetreuung und Sascha Piprek für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Die Wirtschaftsjunioren Bonn sind Unternehmer und Führungskräfte aus allen Bereichen der Wirtschaft bis zu einem Alter von 40 Jahren, die sich aktiv und ehrenamtlich engagieren. Sie zählen zur Zeit rund 60 Mitglieder und bieten eine Plattform für den fachlichen und persönlichen Erfahrungs- und Gedankenaustausch. Weitere Infor- mationen und Termine unter lichkeitsarbeit investieren oder sich Hilfe von außen von Journalisten, Agen- turen oder Kommunika- tionsdienstleistern su- chen, so Pieck. Nähere Informa- tionen und Anmeldung bei Claudia Engmann, Telefon , Fax , ihk.de, oder unter Webcode ihk intern Iihk Jahresbericht erschienen Die Industrie- und Handelskammer Bonn/ Rhein-Sieg engagiert sich in vielen Bereichen für die Mitgliedsunternehmen in der Region. Der Jahresbericht gibt Ihnen einen Überblick über die einzelnen Handlungsfelder - von Serviceleistungen bis hin zur Interessenvertretung. Den vollständigen Jahresbericht finden Sie auf unserer Homepage unter www. ihk-bonn.de, Webcode 16. Ansprechpartnerin: Carina Nillies, Telefon ,

9 Anzeige Mittelständische Unternehmen können mit Hilfe eines neuen Online-Ratgebers ihre Chancen auf Werbeerfolge erhöhen Die zehn Gebote des Werbeerfolges Auf der Website erhalten mittelständische Unternehmen Praxis-Tipps für erfolgreiche Werbung mit Dialogmarketing. Hält man sich an diese Ratschläge, kann nicht viel schief gehen., meint Katja Heil, im Marketing der Deutschen Post für den Bereich Mittelstand zuständig. Doch die Seite liefert mehr: Ideen für die Akquisition, Praxisbeispiele, Angebote, ein Dialogmarketing-Lexikon, eine Checkliste für erfolgreiche Werbung, ein Musterbriefing sowie eine Vorlage für die Werbeplanung. Wer wissen will, an welche Voraussetzungen Kundenakquisition geknüpft ist, wie man seine Chancen auf Werbeerfolge erhöhen kann, was ein Briefing beinhalten sollte oder wie man eine Werbeplanung aufsetzt, der ist gut beraten, die Internetseite zu besuchen. Werbetipps von Experten für den Mittelstand Die Inhalte dieses Online-Ratgebers wurden von Werbefachleuten zusammengestellt und speziell auf den Bedarf mittelständischer Unternehmen zugeschnitten. Den thematischen Schwerpunkt bildet das Dialogmarketing. Darunter versteht man die direkte und persönliche Kundenansprache mittels Werbebriefen, Postwurfsendungen, s etc. Immer bei Dialogmarketing-Maßnahmen dabei: Die integrierte Antwortmöglichkeit für den Kunden. Doch wie gelangt man zu Werbeerfolgen? Was gilt es, dabei zu beachten? Dazu liefert der Online-Ratgeber zehn Grundregeln, die man befolgen sollte. Gute Vorarbeit ist der halbe Erfolg Die wichtigsten Festlegungen und Analysen im Vorfeld betreffen das beabsichtigte Werbeziel, die Definition der Zielgruppe, geeignete Werbeanlässe bzw. -aufhänger sowie das Herausarbeiten des Kundennutzens. Werbung ist kein Selbstzweck. Daher sollte man bewusst das Ziel festschreiben, das man mit ihr erreichen will. Es macht einen gewaltigen Unterschied für die Ansprache, die Werbemittel sowie die Konzeption, ob man das Image einer Marke anheben, ein neues Produkt einführen oder seine Bestandskunden an sich binden will. Zielgruppe definieren, Argumentation und Sprachstil festlegen Auch die genaue Beschreibung der Zielgruppe ist von zentraler Bedeutung. Was sind ihre wichtigsten Merkmale und Gemeinsamkeiten? Was ergibt sich daraus für die Werbung? Welche Inhalte und welcher Tonfall sollten gewählt werden? Je besser Sie Ihre Kunden kennen, desto größer sind die Aussichten, sie mit ihren Werbemaßnahmen erfolgreich zu erreichen. Ebenso wichtig sind die werbliche Argumentation und der Sprachstil. Welchen Nutzen hat die Zielgruppe von dem Produkt oder von der Dienstleistung? Was davon ist wirklich relevant? Gibt es vielleicht sogar einen Hauptnutzen, den die Wettbewerber nicht bieten können? Und welche Sprache spricht die Zielgruppe? Versuchen Sie, Ihre Nutzenargumentation in dieser Sprache abzufassen und möglichst klar, knapp und spannend zu formulieren. Können Sie diese Argumentation zusätzlich mit Beweisen glaubwürdig untermauern? Nutzen Sie alles, was als Kaufverstärker dienen kann. Lassen Sie zufriedene Kunden für sich sprechen (dazu brauchen Sie allerdings deren schriftliche Einwilligung), gewähren Sie Garantien o. ä. Alles, was dazu dient, Ihre Argumentation zu beweisen, wird Ihre Zielgruppe überzeugen. Den Dialogmarketing-Erfolg bewerten Natürlich sollten Sie auch Ihr Werbebudget festlegen. Überlegen Sie sich dazu, wie viel Ihnen ein neuer Kunde oder ein verkauftes Produkt wert ist, wie viele neue Kunden oder Verkäufe Sie erreichen wollen und rechnen Sie hoch, was das für Ihr Budget bedeutet. Anhand der Antworten, Neukunden, Bestellungen oder Verkäufe können Sie die Maßnahmen auch abschließend bewerten und entscheiden, was gut und was noch verbesserungswürdig ist. Wer sich an diese Grundregeln hält, macht schon mal die wichtigsten Sachen richtig., so Katja Heil. Wer alles richtig machen will, sollte ein Direkt Marketing Center der Deutschen Post aufsuchen. Das sind die Profis, wenn s um Dialogmarketing geht. Kostenloser Zugang unter:

10 8 Zukunft sichern: Trotz Wirtschaftskrise ausbilden

11 titelthema 9 Die Unternehmen in Deutschland haben zunehmend Schwierigkeiten, geeignete Fachkräfte zu rekrutieren. Verschärft werden diese Schwierigkeiten noch durch die Demografie: Die Zahl der Schulabgänger sinkt um fünf Prozent. Jährlich scheiden mehr Menschen aus dem Berufsleben aus, als ins Berufsleben eintreten. Betriebe, die Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung haben, müssen schnell reagieren und helfen sich zunächst selbst: Als erste Reaktion auf einen Mangel an Fachkräften intensivieren viele Unternehmen ihre Kraftanstrengungen im Ausbildungsbereich. Deshalb gab es bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im vergangenen Jahr in der Region Bonn/Rhein-Sieg einen Rekordzuwachs von mehr als vier Prozent. IihK-ausbildungs- umfrage 2009 Erfreulicherweise hat die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise noch nicht auf den Ausbildungsmarkt in der Region Bonn/Rhein-Sieg durchgeschlagen. Wir sind verhalten optimistisch, dass die Ausbildungsbereitschaft nicht unter den zur Zeit wirtschaftlich schwierigen Bedingungen leiden wird, erklärt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Anlass zu dieser Einschätzung geben die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der IHK unter mehr als 200 Ausbildungsbetrieben. Danach will zwar jedes dritte Unternehmen weniger ausbilden, aber immerhin jedes sechste Unternehmen will trotz der Krise sogar mehr Ausbildungsplätze anbieten als im Jahr Die zentralen Ergebnisse der IHK-Ausbildungsumfrage 2009 lauten: Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird das Ausbildungsplatzangebot reduzieren. 31 Prozent der Betriebe geben an, im Jahr 2009 weniger Ausbildungsplätze anbieten zu können als im Vorjahr. Aber: Immerhin jedes sechste Unternehmen will mehr ausbilden: Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen halten immerhin 68 Prozent der Unternehmen ihr Ausbildungsengagement aufrecht oder steigern es sogar (53 Prozent konstant; 15 Prozent steigern). Die Deckung des Fachkräftenachwuchses hat für die Unternehmen auch in der Krise sehr hohe Priorität. Für 35 Prozent der Betriebe ist die Sicherung des Fachkräftebedarfs maßgeblich für ihr Angebot an Ausbildungsplätzen. Bei 40 Prozent haben die Geschäftsaussichten sogar kaum Einfluss auf deren Ausbildungspläne für das Jahr Die Tatsache, dass die Sicherung des Fachkräftenachwuchses wichtiger ist als die vielfach eingetrübten Geschäftsaussichten, kann als positives Signal für den Ausbildungsmarkt gewertet werden. Silvia Emmerich Büroberufe und Dienstleister Gerd Lux Gewerblich-technische, IT- und Medienberufe Vier sind für Sie da! Rainer Sodogé Hotel- und Gaststätten, Finanzen Michael Gerlach Handel und Logistik AUSBILDUNGSBERATUNG Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner für Berufsausbildungsvorbereitung und Einstiegsqualifizierungen in den genannten Berufen. Silvia Emmerich Bürokaufmann/frau, Kaufmann/ frau für Bürokommunikation, Immobilienkaufleute, Personaldienstleistungskaufleute, Medien- und Marketingkaufleute, Reiseverkehrskaufmann/frau, Sport und Fitnesskaufmann/frau, Veranstaltungskaufmann/frau Michael Gerlach Automobilkaufmann/frau, Buchhändler/in, Drogist/in, Florist/in, Verkäufer, Kaufleute im Einzelhandel, Musikalienhändler/in, Gestalter/in für visuelles Marketing, Tankwart/in, Fachkraft für Lagerlogistik, Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen Gerd Lux Betreuung der Ausbildungsbetriebe in den gewerblich-technischen, IT- und Medienberufen, Schutz und Sicherheit, Berufskraftfahrer/in Rainer Sodogé Bankkaufmann/frau, Fachkraft im Gastgewerbe, Fachmann/frau für Systemgastronomie, Hotelfachmann/frau, Hotelkaufmann/ frau, Industriekaufmann/frau, Kaufmann/frau im Gesundheitswesen, Koch/Köchin, Restaurantfachmann/frau, Kaufmann/frau für Versicherungs- und Finanzservice Dario Thomas Grundsatzfragen Ausbildung, Schlichtungen Geschäftsstelle: Ellen Gebauer, Mo-Fr. 9:00 bis 12:00 Uhr, Telefon Telefon , Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, Bonn

12 10 Titelthema Immer mehr Unternehmen können Ausbildungsplätze nicht besetzen. 82 Prozent der Betriebe konnten im Jahr 2008 nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Auf die Frage, warum Ausbildungsplätze nicht besetzt werden konnten, gaben 60 Prozent der betroffenen Unternehmen an, dass keine oder keine geeigneten Bewerbungen eingegangen sind. Die mangelnde Ausbildungsreife ist auch in der Krise ein Top-Thema für die Betriebe. 67 Prozent der Unternehmen nennen Defizite bei den Schulabgängern als Ausbildungshemmnis Nummer eins. Das zweitwichtigste Hemmnis unsichere wirtschaftliche Perspektive wird nur von 37 Prozent der Betriebe angeführt. Immerhin 67 Prozent der Betriebe stellen Mängel der Bewerber beim mündlichen und schriftlichen Ausdrucksvermögen fest; 48 Prozent kritisieren mangelnde elementare Rechenfertigkeiten. Staples: Auszubildende des Jahres - Karriere ohne Abi Annika Thümmrich wurde 2008 beim Staples Jahrestreffen zum Azubi des Jahres gekürt. Annika Thümmrich aus Sankt Augustin brach die Schule ab. Aber bei Staples packte sie der Ehrgeiz. Ihr Ziel: Marktleiterin. Sie schnupperte bei einem Praktikum einfach mal in den Büro-Megamarkt Staples in Sankt Augustin hinein. Drei Jahre später ist Thümmrich Azubi des Jahres von Staples Deutschland, sie arbeitete in der Konzernzentrale in Amerika und hat in ihrem Markt die Schlüsselgewalt. Beim Praktikum bekam ich richtig Lust auf diesen Job, erinnert sich Annika Thümmrich und lacht. Vor allem der Kontakt mit Kunden lag mir sofort. Im August 2005 begann sie mit ihrer Lehre zur Einzelhandelskauffrau. Das war mehr ihr Ding als die Schule: Ich habe die Ausbildung sehr ernst genommen und ziemlich fleißig gelernt, sagt Thümmrich. Wenn ich was mache, dann richtig. Diese Haltung kam ihr auch vor Ort im Büromarkt zu Gute. Der Marktleiter gab der engagierten Auszubildenden schon bald die Verantwortung für den Copy-Shop-Bereich. Ich habe Verbrauchsmaterial bestellt, Mitarbeiter geschult und geguckt, wie der Umsatz läuft. Nebenbei schrieb sie für die Azubi- Zeitung und kümmerte sich auch um die bundesweite Verteilung des Blattes. Ihre Lehre schloss Annika Thümmrich mit Eins ab. Für ihr großes Engagement in Schule und Praxis wurde sie beim Staples Jahrestreffen 2008 zum Azubi des Jahres gekürt. Als Azubi des Jahres darf man auf Kosten von Staples zwei Monate lang ins Ausland. Annika Thümmrich entschied sich für die USA. Sie arbeitete in der Konzernzentrale riesig und in einem Markt nahe Boston. In Amerika habe ich gelernt, wie wichtig es ist, jeden Kunden zufrieden zu stellen. Zurück in Deutschland startete die sympathische Senkrechtstarterin eine Weiterbildung zur Handelsfachwirtin. Nächstes Jahr im Sommer hat sie auch diesen Abschluss in der Tasche. Zukünftig möchte die 21jährige einen Staples Markt leiten. Dafür übt sie schon jetzt: Mein Chef hat keinen offiziellen Stellvertreter. Aber ich darf viele Aufgaben übernehmen. Dazu gehören das Auf- und Abschließen des Ladens, die Kassenabrechnung, das Entscheiden über Preisnachlässe und das Vorbereiten von Meetings. Mein Job ist wahnsinnig abwechslungsreich. Investition in Ausbildung Staples setzt auf die Zukunft und investiert am Standort Deutschland. Der Büro-Megamarkt in Sankt Augustin sucht junge Leute für spannende Aufgaben im Einzelhandel. Bei uns bekommen sie eine Lehrstelle mit außergewöhnlichen Karrierechancen, verspricht Marktleiter Oliver Dessel: Engagierte Leute können bei Staples Führungsqualitäten entwickeln: Schon als Azubis bauen sie soziale Kompetenzen und Netzwerke auf vor Ort im Markt, aber auch innerhalb unseres globalen Konzerns. In diesem Jahr will Staples für seine Märkte deutschlandweit 50 Azubis einstellen. Sie absolvieren eine zwei- bis dreijährige Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Einzelhandel. Wer überdurchschnittlich gut abschneidet, darf nach Abschluss der kaufmännischen Ausbildung direkt eine Weiterbildung zum Handelsfachwirt anschließen.

13 11 Titelthema hofft auf IIHK genügend Lehrstellen Aus der Umfrage geht hervor, dass die Zahl der neu angebotenen Ausbildungsplätze im Jahr 2009 sinken wird. Trotzdem besteht auch in diesem Jahr die Chance, allen ausbildungswilligen und fähigen Jugendlichen eine Lehrstelle anzubieten. Allein schon der demografiebedingte Bewerberrückgang um mindestens fünf Prozent erhöht die Chancen der Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz im Jahr IHK-Geschäftsführer Jürgen Hindenberg erklärt: Jahr für Jahr gewinnen wir mehrere hundert neue Ausbildungsbetriebe. Wenn die Krise nicht zu lange dauert, werden wir auch in diesem Ausbildungsjahr wieder ein gutes Ergebnis schaffen. Ob wir die Rekordzahlen von 2008 erreichen können, ist zur Zeit nicht absehbar. Demografischer Wandel und Fachkräftemangel wirken sich belebend auf den Ausbildungsmarkt in unserer Region aus. Viele Unternehmen setzen langfristig auf Ausbildung und hoffen, dass die wirtschaftliche Krise nur von mittelfristiger Dauer ist. Vor allem wird es im Jahr 2009 darauf ankommen, dass die Unternehmen trotz der Krise möglichst viele Ausbildungsplätze bereitstellen. Auf der anderen Seite müssen sich die Jugendlichen intensiv und rechtzeitig um einen Ausbildungsplatz bemühen. Gertrud Auf der Mauer meinestadt.de Lehrstellenaktion startet wieder Das Städteportal meinestadt.de will in diesem Jahr mehr als Ausbildungsplätze bundesweit über seine Lehrstellenaktion Perspektive Jugend 2009 veröffentlichen. Firmen können freie Ausbildungsplätze kostenlos im Internet melden. Das Städteportal veröffentlicht die Ausschreibungen in seinen lokalen Lehrstellenmärkten und zeigt Jugendlichen, wo es in der Region noch freie Ausbildungsplätze gibt. Die Aktion erfährt von Jahr zu Jahr immer größeren Zuspruch, berichtet Thorsten Laumann, Pressesprecher von meinestadt.de: Unseren Beobachtungen nach nehmen Personalchefs die Chance immer mehr wahr, ganz gezielt nach Schulabgängern speziell aus ihrer Stadt oder Region im Internet zu suchen. Dafür ist meinestadt. de die ideale Plattform. Firmen, die auf der Suche nach Auszubildenden sind, können ihre offenen Lehrstellen über ein Online-Formular unter eintragen. Selbstständigkeit lohnt sich. Profitieren Sie bei ø als Selbstständiger von zahlreichen Vorteilen: Fair: mindestens 15% Rabatt auf Ihre gesamte mtl. Mobilfunkrechnung1 Einfach: ø Wechselservice für bequemen Anbieterwechsel Kompetent: für mehr Flexibilität bietet ø auch mobiles Internet Mindestens 15 % auf Ihre mtl. Mobilfunkrechnung1 Hier bestellen: überall wo es ø gibt 1 Bei Abschluss eines ø Mobilfunkvertrages mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten in den Tarifen ø Genion S, -M und -L (-mit-handy bzw. -mit-aktionshandy) oder ø Inklusiv Paket-50, -100 und -250 (-mit-handy bzw. -mit-aktionshandy) erhalten Selbstständige 24 Monate lang 15 % Rabatt, im Tarif ø Genion XL (-mit-handy bzw. -mit-aktionshandy) und im Tarif Inklusiv-Paket-500 (-mit-handy bzw. -mit-aktionshandy) sogar 20 % Rabatt auf den mtl. Rechnungsbetrag (außer auf Sonderrufnummern und Mehrwertdienste von Drittanbietern, d. h. solche, die nicht über den Zugangspunkt wap.o2active.de oder über das Online-Portal unter genutzt werden). Voraussetzung hierfür ist, dass der Nachweis der Selbstständigkeit (z. B. Handelsregisterauszug oder Gewerbeschein) bis zu 21 Tage nach Vertragsabschluss eingereicht wird. Andernfalls gelten ab dem 22. Tag nach Vertragsabschluss die Tarifkonditionen ohne die Vergünstigungen für Selbstständige. Tarif-Folgekosten, z. B. im Tarif ø Genion-S-mit-Aktionshandy: Ein ø Genion Tarif mit Festnetznummer und Homezone ist nicht überall verfügbar. Verfügbarkeitsprüfung bei uns oder unter möglich. Gilt bei Abschluss eines ø Mobilfunkvertrages im Tarif ø Genion-S-mit-Aktionshandy, Mindestvertragslaufzeit 24 Monate, Anschlusspreis 25, mtl. Basispreis 7,50, Standard-Inlandsgespräche 0,03 /Min. (gilt aus der Homezone ins dt. Festnetz, außer Rufumleitungen und Mailbox-Weiterverbindungen) bzw. 0,25 /Min. (gilt für die übrigen Standard-Inlandsgespräche). Standard-Inlands-SMS: 0,19. Taktung aus der Homezone 60/60, unterwegs 60/10. Angebot gilt bis Für weitere Details zu den Mobilfunktarifen siehe Trade_SOHO_185x124_OCV2_IHKMag_0103.indd :39:14 Uhr

14 12 titelthema Haus der Berufsvorbereitung Weitere Unterstützung gesucht Das Projekt Haus der Berufsvorbereitung Bonn/Rhein-Sieg hilft Schülern beim Übergang von der Hauptschule ins Berufsleben. Seit September 2008 absolvieren 66 Schüler neben ihrem Unterricht ein Praxistraining mit 570 Unterrichtseinheiten. Ihre Vermittlung in Ausbildungsstellen hat begonnen. Wenn auch Ihr Unternehmen sich am Haus der Berufsvorbereitung beteiligen möchte, sprechen Sie uns an. Ihr Beitrag ist uns sehr willkommen! Ihr Ansprechpartner: Jürgen Hindenberg, IHK Bonn/ Rhein-Sieg, Telefon /-147 eine richtige antwort auf die problemlagen in NrW und in der region Bonn/rhein-sieg Beispiele von Schulabgängern, die mehr als 100 Bewerbungen schreiben und dennoch nur Absagen erhalten, kennen wir alle. Diese jungen Menschen erhalten am Beginn ihres Lebens die ernüchternde Rückmeldung: Du bist nichts wert, wir können Dich nicht gebrauchen. Die damit ausgelöste Perspektivlosigkeit kann sich unsere Gesellschaft nicht leisten. Die auffälligsten Probleme ergeben sich beim Übergang der Jugendlichen in die Berufsausbildung nach der Sekundarstufe I. Die Achillesferse ist die Qualifikation der Schülerinnen und Schüler. Für sie haben wir nicht genug getan, um sie rechtzeitig mit breiten Kompetenzen auszustatten. Nicht zuletzt die Philosophie unseres Bildungssystems ist Schuld an diesen Auswirkungen. Selektion ist eine absurde Idee, um die beste Form der Förderung zu erreichen. Das Ergebnis: Vierzig Prozent eines Abschlussjahrgangs, die eine Berufsausbildung anstreben, nehmen zuvor an Bildungs- und Ausbildungsmaßnahmen teil, die zu keinem Berufsabschluss führen. Auf der anderen Seite stehen in der Zwischenzeit wieder offene Lehrstellen zur Verfügung. Rund Jugendlichen sind nach einer Schulzeit von rund elf Jahren Schulbildung in einer Warteposition für eine Ausbildung. Viele von ihnen kommen aus Zuwandererfamilien. Sie könnten deutlich mehr leisten und stellen unsere dringend benötigte Bildungsreserve dar. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, müssen wir uns neue Lösungen ausdenken. Statt in Reparaturmaßnahmen für Schulabbrecher zu investieren, müssen diese Lösungen früher beginnen. So begrüße ich es ausdrücklich, dass die IHK in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn und unter Beteiligung aller Hauptschulen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises sowie mehrerer Förderschulen Schüler/innen des 10. Schuljahres im Haus der Berufsvorbereitung neben ihrer Schulzeit in insgesamt 570 Unterrichtsstunden ein Training anbietet. Die 66 jungen Menschen, die zur Zeit daran teilnehmen, beweisen eindrucksvoll, dass sie bereit sind, sich für ihre berufliche Perspektive zu engagieren. Bei diesem Training können Potentiale entdeckt und gefördert werden, die in der Schule nicht zu Tage treten. Fördern und Fordern sind die Schlüsselansätze des Konzepts. Die enge Kooperation mit den Schulen führt dazu, dass eine gute Unterstützung der Jugendlichen gewährleistet ist und dass die richtigen Jugendlichen am Trainingsprogramm teilnehmen. Das Programm setzt stark auf die Selbststeuerung und Selbstverantwortung der Jugendlichen. Dabei werden sie motiviert, können Selbstbewusstsein aufbauen, sich auf die anschließende Ausbildung vorbereiten und Schlüsselqualifikationen erwerben. Der in der ersten Bildungs-Enquete-Kommission Chancen für Kinder des Landtags NRW geforderte Ansatz der Prävention findet damit in unserer Region eine beispielhafte Umsetzung. Es ist zu wünschen, dass dieses Projekt zu einer nachhaltigen Verbesserung des Übergangs von Hauptschüler/innen und Förderschüler/innen in die Ausbildung und das Berufsleben in der Region führt. Die Zusammenarbeit mit den Schulen kann und sollte zu weiteren Kooperationen und Entwicklungen in der Region führen. Wünschenswert ist eine wissenschaftliche Begleitung, die Hinweise darauf gibt, wie und wo zukünf- tig besser, früher und wirkungsvoller angesetzt werden kann, um die Übergangsproblematik in den Griff zu bekommen. Ich danke allen Initiatoren/innen für ihr Engagement und hoffe, dass die erforderlichen Fördergelder für das wertvolle Projekt in der Region dauerhaft zur Verfügung stehen. Renate Hendricks, MdL stellvertretende schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion

15 titelthema 13 Mit ausbildung ins studium Neue Regelung zum Hochschulzugang Um dem Fachkräftemangel und dem demografischen Wandel zu begegnen, muss nicht nur in die Ausbildung, sondern auch in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert werden. Wir benötigen attraktive Bildungswege, um möglichst jeden zum lebenslangen Lernen zu bewegen. Insbesondere die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschule muss erleichtert werden. Zu einer Steigerung von Weiterbildung gehören auch attraktive, international verständliche Abschlussbezeichnungen. Für öffentlichrechtliche Abschlüsse der beruflichen Fortbildung (z. B. Meister, Fachwirte) sollte es die Bezeichnung Bachelor Professional bzw. Master Professional geben. Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) hat im März dieses Jahres einen Grundsatzbeschluss zum Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte gefasst. Diese sogenannte Stralsunder Erklärung enthält eine großzügige Regelung zum Hochschulzugang. Drei Regelungen sieht die Erklärung vor: Zugang für Absolventen der Aufstiegsfortbildung. Inhaber von Abschlüssen der beruflichen Aufstiegsfortbildung erhalten eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung (z. B. Meister, Fortbildungsabschlüsse nach 53, 54 Berufsbildungsgesetz). Fachgebundener Zugang für Absolventen einer beruflichen Ausbildung. Beruflich qualifizierte Bewerber erhalten eine fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung, wenn sie in einem dem Studiengang nahestehenden Bereich eine mindestens zweijährige Berufsausbildung abgeschlossen haben und eine mindestens dreijährige Berufspraxis erworben haben. Außerdem müssen sie ein Einstellungsverfahren oder ein Probestudium erfolgreich abschließen. Klausel einer Flexibilisierung von weitergehenden Länderregelungen. Die Länder können weitergehende Regelungen für den Hochschulzugang treffen und insbesondere den Katalog der Fortbildungsabschlüsse entsprechend den jeweiligen Landesregelungen erweitern.

16 14 titelthema Ihre Ansprechpartner: Jürgen Hindenberg, Telefon , Dario Thomas, Telefon , Die IHK begrüßt diese Regelung als wichtigen und überfälligen Schritt. Damit können beruflich Qualifizierte ihre Bildungskarriere leichter auf Hochschulebene fortsetzen. Aus- und Weiterbildung sind kein Selbstzweck, sondern dienen in erster Linie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in den kleinen und mittelständischen Unternehmen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis und damit auch zur Sicherung der Zukunft des Standorts Deutschland. Deshalb appelliert die IHK Bonn/Rhein-Sieg an alle Unternehmen: Lassen Sie auch in der Krise in Ihrer Ausbildungsleistung nicht nach und fördern Sie die Weiterbildungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Interesse Ihres Unternehmens und der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung. Gertrud Auf der Mauer Dr. Reinold Hagen Stiftung initiiert MINT-Werkstatt Werkstatt soll junge Menschen für technik begeistern Fehlender Nachwuchs in ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen, aber auch in qualifizierten technischen Ausbildungsberufen gefährdet zunehmend den Wirtschaftsstandort Deutschland und stellt auch die Unternehmen in der Region Bonn/Rhein- Sieg vor Probleme. Nur eine systematische Entwicklung von technischem Verständnis und Interesse kann die Entscheidung für eine einschlägige Berufswahl fördern und langfristig einen Paradigmenwechsel in Bezug auf die Bedeutung und Wertschätzung technischer Bildung bewirken, erklärt Karl-Friedrich Linder, Geschäftsführer der Dr. Reinold Hagen Stiftung. Aus diesem Grund begrüßen wir die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation (zdi), die regionale Zentren in NRW zur Förderung der so genannten MINT Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaf- ten, Technik) schafft, so Linder und führt fort als gemeinnützige Stiftung, die seit langem in den Bereichen Technik und Qualifizierung aktiv ist, werden wir unser Know-how gerne in den Aufbau einer MINT-Werkstatt Bonn/Rhein-Sieg einbringen. Dieses zdi-zentrum, das ab Juni 2009 seine Arbeit aufnehmen wird, soll die Attraktivität der MINT- Berufe und -Studiengänge dauerhaft verdeutlichen und junge Menschen für Technik begeistern. Eine zentrale Aufgabe ist, die Maßnahmen zur Förderung des naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchses zukünftig gemeinsam mit Schulen, Hochschulen, Industrie und Verbänden weiter voran zu treiben, sie stärker aufeinander abzustimmen und neue Vorhaben anzustoßen. Ziel ist es, sowohl die Zahl als auch die Kompetenz der jungen Menschen in der Region, die sich für naturwissenschaftliche oder technische Studiengänge und Berufe entscheiden, deutlich zu steigern und entsprechende junge Talente frühzeitig und nachhaltig zu fördern. Schulen können über die Teilnahme an einem der Projekte ihren Lehrplan im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich um wertvolle Praxisangebote erweitern und ihre Kontakte mit Hochschulen und Firmen vertiefen. Beteiligte Unternehmen profitieren nicht nur vom Imagegewinn, sondern können aktiv mitgestalten und Einfluss auf die Entwicklung ihres Nachwuchses nehmen. Mehrere Schulen, Unternehmen und auch die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg haben bereits ihre Mitarbeit in der Initiative angekündigt. Informationen zur Initiative gibt es unter Auskünfte zu einer Beteiligung erhalten Sie bei Dipl.-Ing. Matthias Stender, MBA, Dr. Reinold Hagen Stif tung, K aute x str. 5 3, Bonn-Holzlar, Telefon , hagen-stiftung.de

17 Bildung ist ein schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung der aktuellen Krise Eine Krise nicht vergeuden Never waste a crisis eine Krise nicht vergeuden: Diesen Satz von Winston Churchill hat die neue amerikanische Außenministerin Hillary Clinton vor kurzem bei Ihrem Antrittsbesuch im Europäischen Parlament verwendet. Hillary Clinton rief dazu auf, die Krise als Chance zu begreifen, als Möglichkeit, gestärkt in den nächsten Aufschwung zu gehen. Bildung ist ein Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung der aktuellen Krise. Die Förderung der nächsten Generationen ist wichtig, damit in ein paar Jahren nicht die Fachkräfte fehlen und die deutsche Wirtschaft international den Anschluss verliert. Deshalb müssen wir entlang der gesamten Bildungskette arbeiten von der frühkindlichen Bildung über Grundschulen und weiterführende Schulen bis hin zu den Hochschulen. Bei den Betrieben muss sich die Einsicht durchsetzen, dass es trotz Krise richtig ist, die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze zu halten. Die Ergebnisse der Ausbildungsumfrage 2009 der Industrie- und Handelskammer Bonn/ Rhein-Sieg, die Sie in dieser Ausgabe nachlesen können, geben Anlass zu verhaltenem Optimismus: So will nicht nur jedes dritte Unternehmen weniger Ausbildungsplätze anbieten, sondern auch jedes sechste mehr. Ein Stück Normalität in der Krise und ein Beweis für die Weitsicht der Unternehmen in der Region. Die Halbjahresbilanz der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg und unsere Eintragungsbilanz - 3,9 Prozent mehr Ausbildungsplätze als zum 31. März stützen diesen Trend. Weitsicht ist gefragt, denn der nächste Aufschwung ist gewiss, aber genauso gewiss ist auch, dass die Zahl der Schulabgänger sinken wird. Bildet die Wirtschaft nicht weiter auf hohem Niveau aus, fehlen ihr schon in ein paar Jahren die Fachkräfte. Erschwert wird die Situation für die Betriebe durch die mangelnde Ausbildungsreife der Bewerber. In der IHK-Ausbildungsumfrage nannten 67 Prozent der Betriebe Defizite bei den Schulabgängern als Ausbildungshemmnis Nummer ein. Staatliche Eingriffe wie z. B. Ausbildungsabgaben lehnt die IHK weiterhin ab. Wir glauben, die Wirtschaft muss und kann die Herausforderungen des Ausbildungsmarktes selbst meistern. Es kommt vor allem auf das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Unternehmen und den Leistungswillen der jungen Generation an. So hat auch der neue US- Präsident Barack Obama die Wahlen gewonnen. Eine Krise nicht vergeuden! Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Bonn/Rhein-Sieg

18 16 titelthema IHKs lassen Ihre Mitglieder befragen IHK-Organisation steigert Zufriedenheit ihrer Kunden Die Zufriedenheit mit den Leistungen der IHKs ist bei deren Mitgliedern in den letzten Jahren gestiegen. Auch diese bundesweite Umfrage unter 1600 Entscheidern bestätigt: Wer die IHK kennt und deren Dienstleistungen intensiv nutzt, schätzt sie! 85 Prozent der Unternehmen mit über 200 Beschäftigten sind mit ihrer IHK sehr zufrieden bzw. eher zufrieden - bei einer Vorgängerumfrage aus 2004 lag deren Anteil bei drei Vierteln der Befragten. Konsequenterweise empfehlen auch drei Viertel der Unternehmen aus dieser Gruppe die IHK weiter. Erfreulich ist auch: Der Kontakt von kleinen Unternehmen zur IHK hat sich gegenüber der vorhergehenden Studie verbessert. Sowohl bei Kleingewerbetreibenden als auch bei HR-Betrieben mit unter 19 Mitarbeitern liegt die sogenannte Globalzufriedenheit mit der IHK bei rund zwei Dritteln der Betriebe. IVerbesserungspotenzial genutzt Gute Bewertungen durch ihre Kunden und Mitglieder sind jedoch für die IHK- Organisation kein Grund zum Stillstand. Vor dem Hintergrund der Zufriedenheitsanalyse aus dem Jahr 2004 wurden zahlreiche Maßnahmen eingeleitet, um die Mitgliederbindung zu stärken. Dies erklärt die jetzt zu beobachtenden Verbesserungen. Nur wenige Beispiele: Die Mehrzahl der IHKs hat die Betriebsbesuche bei ihren Mitgliedsunternehmen erheblich intensiviert, um Kundenwünsche direkt vor Ort aufzuspüren und hier Verbesserungen bei der Erfüllung der Bedürfnisse sicher zu stellen. Neumitglieder und Existenzgründer werden in kürzeren Abständen zu Infoveranstaltungen eingeladen, um die IHK-Dienstleistungspalette bekannt zu machen und die Neulinge zu deren Nutzung zu ermuntern. Eine Vielzahl von IHKs hat zudem neue und ergänzende Instrumente der Kundenbindung eingeführt. Dazu zählen regelmäßige zielgruppenbezogene Aktivitäten in Form von Call-Center- Rundrufen, um z.b. branchenspezifische Wünsche der Mitgliedsunternehmen passgenauer bearbeiten zu können. Oder aber die gezieltere Durchführung branchen- oder betriebsgrößenbezogener Infoveranstaltungen. IWelche IHK-Dienstleistungen sind beliebt TNS Emnid fragte in der Studie auch nach der Nutzung einzelner Dienstleistungen. Nach dem Zufriedenheitswert (sehr zufrieden/eher zufrieden) erreichten hier folgende Services die höchsten Werte: Auskünfte in Steuer- und Rechtfragen 87 % Benennung von Sachverständigen 90 % Aus- und Weiterbildungsberatung 87 % Seminare zu unternehmensrelevanten Themen 87 % Adress/HR Auskünfte 91 % I Welche IHK-Dienstleistungen werden genutzt Der Strauß der IHK-Dienstleistungen wird unterschiedlich häufig von den Mitgliedsunternehmen genutzt. Den Spitzenplatz hält nach wie vor die

19 reportage 17 IHK-Mitgliederzeitschrift, die von der Hälfte der Befragten zumindest gelegentlich gelesen wird (Vergleichswert 2004: 56 Prozent). Newsletter mit 29 Prozent und das Internet mit 24 Prozent sind hier aber eindeutig auf dem Vormarsch (Vergleichswerte 2004 jeweils: 20 bzw. 16 Prozent). Aber auch die regionalen Konjunkturberichte zur wirtschaftlichen Lage spielen in diesem Dienstleistungskanon eine wichtige Rolle: deren Nutzung liegt aktuell bei 25 Prozent. Mit ihrem Fachbroschürenangebot können die IHKs immerhin noch bei 21 Prozent der Nutzer punkten. IWas muss nun geschehen Für die Schlussfolgerung zur IHK-Tagesarbeit gibt die Studie von TNS Emnid erneut wertvolle Hinweise. So steht der Einsatz der IHK-Organisation für niedrige Abgaben und Bürokratieabbau nach wir vor auf der Wunschliste der befragten Unternehmen. Dies zeigt: Die Unzufriedenheit der Unternehmen mit vielen politischen Entscheidungen schlägt auch auf die IHK-Organisation durch. Anders ausgedrückt: Die Erwartungshaltung der Unternehmen an die IHKs ist höher als das, was diese gegenüber der Politik letztendlich erreichen konnten. Kein Grund zum Nachlassen der Aktivitäten, vielmehr ein Fingerzeig für die IHKs: auch vor Ort bei kritischen Themen gegenüber der Politik oder anderen Partnern am Ball bleiben! Und: Die IHK-Organisation wird weiter daran arbeiten, Schwachstellen zu beseitigen und die Kundenbindung und -zufriedenheit zu steigern. Klaus-Peter Schöppner, TNS Emnid Andreas Tielmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Lahn-Dill Globalzufriedenheit mit der IHK Kleingewerbetreibende HR-Unternehmen bis 19 Mitarbeiter HR-Unternehmen Mitarbeiter HR-Unternehmen über 200 Mitarbeiter 9 8 regionalanalyse ihk Bonn/rhein-sieg Die IHK Bonn/Rhein-Sieg lehnt sich nicht vor dem Hintergrund guter Mitgliederbeurteilungen zurück. Im Juni 2009 wird die Kammer eine Regionalanalyse mit identischem Befragungskonzept durchführen, um so für sich vor Ort ganz individuelle Benotungen durch ihre Firmen zu erhalten. Danach wird es in einem Netzwerk verschiedener Aktivitäten in den nächsten Monaten darum gehen, das IHK-Service- und Dienst- leistungsspektrum zu optimieren. Helfen Sie durch Rücksprache mit Ihrer IHK, hier Handlungsbedarf zu generieren! sehr unzufrieden eher unzufrieden eher zufrieden sehr zufrieden Ihr Ansprechpartner: Michael Pieck, Telefon , Veränderung eher/ sehr zufrieden gegenüber 18 Umfrage % (+ 5) 65% (+18) 79% (+10) 85% (+ 8) VERTRAUEN braucht eine Basis. Achten Sie darauf, mit wem Sie Geschäfte machen! Firmenauskunft Personenauskunft Inkasso Mahnbescheid Factoring Direktmarketing-Services Creditreform Bonn Domschke KG Graurheindorfer Str. 92, Bonn Tel / TOP-Seminar mit Hochschulzertifikat: Certified Credit Controller jetzt auch in Bonn! Informationen unter

20 18 REportage Umweltzone wird Luftqualität nicht verbessern Wirtschaft setzt auf konzertierte Aktion zur Steigerung der Energieeffizienz Nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg wird eine Umweltzone in Bonn keinen Beitrag dazu leisten können, die Luftqualität in der Stadt zu verbessern. In Bonn werden nämlich bald kaum noch Pkw zugelassen sein, die keine Umweltplakette (grün/gelb/rot) erhalten können. Die Zahl solcher Altfahrzeuge hat in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Ende 2008 waren in Bonn nur noch ca Pkw angemeldet, die keine Plakette erhalten würden. Dies entspricht rund 1,8 Prozent des gesamten PKW-Bestandes. Auch die rote Plakette wird nur noch von 2,3 Prozent der PKW getragen. Durch die Abwrackprämie hat der Prozess der Flottenerneuerung nochmals einen deutlichen Schub erhalten. Durch eine Umweltzone könnten deshalb nur noch relativ wenige Fahrzeuge herausgefiltert werden. Selbst wenn die Stadt Zufahrtmöglichkeiten künftig auf Autos mit grüner Plakette (dies sind in Bonn zur Zeit 88 Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge) beschränken sollte, hält die IHK eine Umweltzone für ein untaugliches Mittel. Es würden hauptsächlich Dieselfahrzeuge mittleren Alters betroffen sein, die entweder nachgerüstet oder im

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