Lehrstellen-Atlas. Barsinghausen. Lehrstellen-Atlas 2012 Barsinghausen. Dieses Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert

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1 2012 Lehrstellen-Atlas 2012 Barsinghausen Dieses Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert Lehrstellen-Atlas Barsinghausen Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover Team Beschäftigungsförderung

2 Für die finanzielle Unterstützung bedanken wir uns herzlich bei: Arbeiter-Samariter-Bund KV Hannover-Land/Schaumburg Bäckerei Hünerberg GmbH & Co.KG Bahlsen GmbH & Co.KG. Hannoversche Volksbank eg K. Wegert-Markenvertrieb GmbH Stadtsparkasse Barsinghausen Stadtwerke Barsinghausen GmbH Tommy s Fahrschule Vodafone (VD2-Shops NKW) GmbH & Co. KG W. Voss Bauunternehmen GmbH & Co. KG Stadt Barsinghausen Unser Angebot für Schüler/innen und Berufsstarter auf Ausbildungsplatz-Angebote Lehrstellen-Atlanten für Barsinghausen und andere Kommunen der Region Hannover DVDs und Filme zur Berufsorientierung z.b. für Berufe im Gesundheitswesen, in der Fertigungsindustrie und Logistik Linktipps zur Berufsorientierung Einfach mal vorbeisurfen!

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 2 Danksagung an die Schülerinnen und Schüler... 3 Grußwort Bürgermeister Stadt Barsinghausen... 5 Grußwort Dr. Max Matthiesen... 6 Grußwort Sparkasse Barsinghausen... 7 Adressen und Ansprechpartner für Jugendliche in Barsinghausen... 8 Bewerbungsleitfaden Das Anschreiben Der Lebenslauf Was erwarten die Unternehmen? Der Auswahltest Die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Bewerbungs-Checkliste Hilfreiche Internetseiten Verzeichnis der Ausbildungsberufe Impressum Bewerbungsleitfaden Dank- und Grußworte Index Ausbildungsberufe

4 Dank- und Grußworte Vorwort Liebe Berufsstarterinnen, liebe Berufsstarter, liebe Eltern, wir freuen uns, dass wir Ihnen mit dieser 1. Ausgabe des Lehrstellen-Atlas für Barsinghausen aktuelle Informationen zu ausbildenden Unternehmen in der Stadt und Umgebung präsentieren können. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Schülerinnen und Schülern der Bert-Brecht-Schule, Goetheschule-KGS Barsinghausen sowie der Lisa-Tetzner- Schule, die uns mit großem Interesse und Einsatz bei der Erstellung dieser Broschüre unterstützt haben. Dr. Max Matthiesen, Jennifer Gäfke Landtagsbüro Manfred Koch, Wirtschaftsförderung, Stadt Barsinghausen Jürgen Hansen, Ausbildung im Verbund pro regio e.v. Reinhard Meyer, Sparkassendirektor Barsinghausen Walter Zieseniß, Bürgermeister, Stadt Barsinghausen Bert-Brecht-Schule Förderschule Schwerpunkt Lernen Goetheschule- KGS Barsinghausen Lisa-Tetzner-Schule Barsinghausen Der Lehrstellen-Atlas ist eine wichtige Hilfe für alle, die sich über die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten in Barsinghausen informieren möchten: Die 64 Unternehmen, die sich hier vorstellen, bieten Ausbildungen in insgesamt 90 unterschiedlichen Berufen an. Er enthält keine aktuellen freien Ausbildungsplätze. Sollten Sie sich speziell für einen beschriebenen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz interessieren, empfiehlt es sich, direkten Kontakt zu dem jeweiligen Unternehmen aufzunehmen. Der enthaltene Bewerbungsleitfaden ist darüber hinaus eine wichtige Hilfestellung für das Bewerbungsverfahren. Er liefert Ihnen Tipps und Wissenswertes für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen und begleitet Sie bis zum Vorstellungsgespräch. Weitere Informationen, z. B. über neue und neugeordnete Ausbildungsberufe oder offene Ausbildungsplätze, finden Sie auf der Internetseite Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start in das Berufsleben und für Ihren weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute. Das Herausgeberteam 2

5 Der Lehrstellen-Atlas Barsinghausen - Eine Broschüre von Schülern für Schüler! Ein besonderes DANKESCHÖN möchten wir den aktiven und engagierten Schülerinnen und Schülern der Bert- Brecht-Schule, Goetheschule-KGS Barsinghausen sowie der Lisa-Tetzner-Schule widmen. Sie beteiligten sich maßgeblich an der Erstellung dieses Atlas. Danksagung an die Schülerinnen und Schüler Dank- und Grußworte Im Herbst 2011 erhielten die Schülerinnen und Schüler durch pro regio e.v. ein intensives Telefon- und Gesprächstraining. Mit dem Ziel, die Unternehmen für die Beteiligung am Lehrstellen-Atlas zu gewinnen, haben die Jugendlichen insgesamt rund 80 Unternehmen angerufen, über das Projekt informiert und bei Interesse Termine in den Unternehmen vereinbart. Direkt vor Ort im Gespräch mit den Unternehmensvertreter/innen haben Sie dann anhand eines Fragebogens die Angaben erfasst, die auf den Unternehmensseiten präsentiert werden. Für die Durchführung dieses Projektes wurde ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit sowie Eigeninitiative vorausgesetzt und auch gezeigt. Besonders hervorzuheben sind jene Schülerinnen und Schüler, die sich mit besonderem Engagement, teilweise freiwillig und in ihrer Freizeit, für die Erstellung des Lehrstellen-Atlas eingesetzt haben. Auch den betreuenden Lehrerinnen und Lehrern der oben genannten Schulen gilt unser Dank für die gute Zusammenarbeit! Für ihren beruflichen Werdegang wünschen wir besonders den beteiligten Schülerinnen und Schülern weiterhin alles Gute und viel Erfolg! Jürgen Hansen Geschäftsführer Ausbildung im Verbund pro regio e.v. 3

6 Dank- und Grußworte Beteiligte SchülerInnen und Schüler Bert-Brecht-Schule, Klasse 10: Silan Deniz, Lara Eberhardt, Sarah Huber, Mark Linne, Suad Marie, Nico Meier, Kevin Otte, Jana Siemund, Dominik Siewert, Janick Schulze, Fabian Schuschel und Bachtiyar Valizade. Betreuende Lehrerinnen: Frau Lohmann und Frau Wegner Lisa-Tetzner-Schule, Klasse 9d RS: Jean-Michel Bähre, Dominik Behnsen, Melissa Böhm, Thorren Fiebrandt, Raffael Franz, Niklas Herfeld, Arne Herrmann, Rebekka Hinze, Kai Hundeshofen, Marvin Jordan, Amelie Keding, Laura Kirchner, Lena Knierim, Louisa Kollwitz, Julian Kühn, Carolin Lauer, Ronja Oelke, Anna Prichodko, Lea Rosin, Mirko Rak und Joya Rößeling, Betreuende Lehrerin: Frau Fabisch Goetheschule-KGS Barsinghausen, Klasse 9 H1 Betreuender Lehrer: Herr Fritsch 4

7 Dieser 1. Barsinghäuser Lehrstellen-Atlas ist etwas ganz Besonderes. Diese Broschüre bietet mit seinen Beschreibungen von n in unserer Stadt eine wichtige Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler beim Übergang von der Schule in den Beruf oder bei der Suche eines Praktikumsplatzes. In dieser Broschüre präsentieren sich rund 64 Unternehmen mit Kontaktdaten, Ausbildungsberufen, Anforderungen und Informationen für Bewerbungsverfahren. Davon profitieren sowohl die Auszubildenden als auch die Unternehmen. Unter der Anleitung von pro regio e.v. waren rund 52 Jugendliche der Bert-Brecht-Schule, der Lisa-Tetzner-Schule und der Goetheschule-KGS Barsinghausen an der Entstehung dieses Lehrstellen-Atlasses beteiligt. Mein besonderer Dank richtet sich an die Schülerinnen und Schüler und begleitenden Lehrerinnen und Lehrer, an die Unternehmen, an den Verein pro regio, an alle Sponsoren und Helfer insbesondere an die Stadtsparkasse und das Landtagsbüro Dr. Matthiesen, die durch ihre Arbeit diesen Lehrstellen-Atlas ermöglichten. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Grußwort Bürgermeister der Stadt Barsinghausen Dank- und Grußworte Barsinghausen, im März 2012 Walter Zieseniß Bürgermeister 5

8 Dank- und Grußworte Grußwort Dr. Max Matthiesen zum 1. Barsinghäuser Lehrstellen atlas Erstmals wird es in Barsinghausen einen Lehrstellen-Atlas geben. Er wird wichtiges Nachschlagewerk für Schülerinnen und Schüler über ausbildende Betriebe sein. Damit haben wir zugleich zur Vorbereitung der 3. Barsinghäuser Ausbildungsmesse am ein wichtiges neues Band zwischen Betrieben und Schulen geknüpft. Erfahrungsgemäß sind persönliche Kontakte ein entscheidender Impuls für die betriebliche Ausbildung. Engagierte Schülerinnen und Schüler haben deshalb unter der Anleitung von pro regio e.v. zahlreiche Betriebe persönlich aufgesucht und nach der Ausbildungsbereitschaft gefragt. Dafür hatten sie vorher ein spezielles Gesprächs- und Telefontraining von pro regio e.v. durchlaufen. Der Erfolg ist überwältigend. Über 64 Betriebe mit vielfältigen und vielseitigen Berufsbildern konnten in den Lehrstellen-Atlas aufgenommen werden. Den Betrieben, den Schülerinnen und Schülern, den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern, pro regio e.v. und allen Förderern danke ich sehr herzlich für ihren Einsatz. Möge der Lehrstellen-Atlas nun ein guter Lotse beim Übergang von der Schule in den Beruf werden. Dr. Max Matthiesen Mitglied des Nds. Landtages 6

9 Und was kommt jetzt? Die Phase der Berufsorientierung gehört mit zu den wichtigen und aufregenden Abschnitten der sich dem Ende zuneigenden Schulzeit. Mit der Wahl des richtigen Berufes entscheidet sich, wie wir die meiste Zeit unseres Lebens zubringen. Wer will nicht ein Berufsleben lang sagen können: Ich bin gerne, was ich bin, ich freue mich jeden Tag auf meine Arbeit. Grußwort s Stadtsparkasse Barsinghausen Dank- und Grußworte An erster Stelle bei der Berufswahl stehen die individuellen Neigungen und Stärken. Gleich danach folgt die Zukunftssicherheit eines Berufes sowie der Wunsch nach persönlichen Einkommens-, Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Nicht zuletzt spielt der Ausbildungsort eine entscheidende Rolle. Wir - die Stadtsparkasse Barsinghausen - haben ein ganz besonderes Interesse an der beruflichen Entwicklung der jungen Menschen in unserer Stadt. Mit der Unterstützung von vielen Projekten, z.b. dem Lehrstellenatlas, wollen wir einerseits die nachwachsende Generation und andererseits die Entwicklung unserer Stadt fördern. Mit dem Lehrstellenatlas steht ein gelungenes Medium zur Verfügung, das kurz und prägnant das Lehrstellenangebot in Barsinghausen und der Umgebung zusammenfasst - als Grundlage und Instrument für die persönliche Recherche. Der Lehrstellenatlas ist gut für Barsinghausen. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg und alles Gute bei der Berufswahl. Ihr Reinhard Meyer Sparkassendirektor Barsinghausen, im März

10 Bewerbungsleitfaden Institutionen und Angebote für Jugendliche in Barsing hausen Online: Kinder- und Jugendportal der Stadt Barsinghausen: Freiwilligen Zentrums Barsinghausen (FZB) Projekt Ausbildungspaten Ansprechpartner: Claus Bischoff und Monika Scheibe Berliner Straße Barsinghausen Telefonnummer: Kinder- und Jugendhaus Egestorf Ansprechpartner: Frau Höfer und Herr Illemann Ammerke Barsinghausen Telefon: Jugendhilfestation Barsinghausen Ansprechpartner: Peter Frenz Am Waldhof Barsinghausen Tel.: Telefax:

11 Jukea e.v. Barsinghausen Ansprechpartnerin: Frau Kessner Hannoversche Straße 2g, Barsinghausen Tel.: Telefax: Internet: Bewerbungsleitfaden pro aktiv Center (PACE) Region Hannover - Waldhof Am Waldhof 1, Barsinghausen Tel.: Pro Beruf GmbH, Beratung & Begleitung c/o Goetheschule KGS Barsinghausen Goethestraße 29, Barsinghausen Tel.: Pro Beruf GmbH, Beratung & Begleitung c/o Lisa-Tetzner-Schule Am Spalterhals 15, Barsinghausen Tel.: Stadt Barsinghausen Fachdienst II/2 Jugend und Kinderbetreuungseinrichtungen Ansprechpartnerin: Frau SilkeSchlösser, Tel.: , Mobil: , Ansprechpartner: Herr Björn Wende, Tel.: , Rathaus II, Zimmer 210, Deisterplatz 2, Barsinghausen Telefax:

12 Bewerbungsleitfaden 10

13 Schulabschluss in Sicht! Was nun? Der Schulabschluss ist in Sichtweite! Wenn diese Hürde genommen ist, sind Eltern, Oma, Opa (und sogar ich) mit mir zufrieden. Alle sprechen jetzt vom Ernst des Lebens, dabei will ich doch nach dem ganzen Schulstress endlich Spaß haben. Bewerbungsleitfaden Na klar, irgendwie soll es ja auch weitergehen. Ich möchte eine Ausbildung, die mir Spaß macht, in der ich einen Beruf lerne, der mir Chancen für die Zukunft bringt und in dem ich gutes Geld verdiene. Ich will irgendwann auf eigenen Beinen stehen, aber trotzdem ist mir das alles noch unklar! Wie finde ich eine geeignete Lehrstelle? Wie geht das überhaupt mit der Bewerbung? Was kommt da alles auf mich zu? Bewerbungsleitfaden Fragen über Fragen So oder ähnlich geht es vielen Schulabgängern, die einen Ausbildungsplatz suchen. Dieser Bewerbungsleitfaden soll dir helfen, Fragen zu beantworten und dir eine Orientierung auf diesem neuen Gebiet sein. In diesem Leitfaden findest du folgende Themen: Wie bewerbe ich mich? Anschreiben Lebenslauf Was erwarten die Unternehmen? Auswahltest Bewerbungsgespräch Bewerbungs-Checkliste 11

14 Wie bewerbe ich mich? Eine Bewerbung soll klar und sachlich sein. Sauberes, gutes Papier, eine ansprechende Mappe und die korrekte Frankierung des Briefumschlages sind eine Selbstverständlichkeit. Eine Bewerbung beinhaltet Folgendes: Bewerbungsleitfaden Bewerbungsanschreiben Lebenslauf mit Foto (bitte aufkleben, keine Büroklammer) Zeugnisse (nur Kopien) evtl. Bescheinigungen von Praktika Das Anschreiben ist die Bewerbung im engeren Sinne, du»wirbst«für dich. Folgendes ist zu beachten: Das Anschreiben wird als Brief verfasst und soll dem jeweiligen Unternehmen angepasst sein. Es wird unterschrieben und im Original beigefügt. Es sollte eine DIN A4 Seite nicht überschreiten. Es wird nicht abgeheftet, sondern extra auf die Mappe gelegt. Zeugnisse werden nie im Original beigelegt, sondern ausschließlich in Kopie. Die aktuellsten Unterlagen werden oben abgeheftet, die älteren folgen. Diese Punkte müssen dem Empfänger/der Empfängerin deutlich werden: Auf welche Stelle bewirbst du dich? Woher weißt du, dass diese Stelle offen ist? (Zeitung, Bekannte, etc.) Warum interessierst du dich für diese Ausbildung, diesen Beruf? 12

15 Kim Schulte Altenweide, Forellenteich Altenweide Herrmann GmbH -Personalabteilung- Frau Birte Müller Am Kornspeicher 3 (oder Postfach) Glockenberg Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Industriekauffrau Sehr geehrte Frau Müller, das freundliche und informative Gespräch mit Frau Fischer am 27. Mai 2011 hat mich darin bestärkt, mich bei Ihnen um den in der HAZ ausgeschriebenen Ausbildungsplatz zu bewerben. Im Sommer 2011 werde ich die Realschule Altenweide voraussichtlich mit dem erweiterten Realschulabschluss verlassen. Durch ein Schul- und ein freiwilliges Praktikum konnte ich bereits einen Einblick in einige kaufmännische Tätigkeiten gewinnen. Seit April arbeite ich einmal pro Woche bei der Fa. Tanzer im Büro. Neben den allgemeinen Bürotätigkeiten erstelle ich zum Beispiel auch Angebote und Übersichten in Excel. Dies bereitet mir viel Freude. Meine Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit zeige ich auch in meiner Freizeit, Als aktive Handballspielerin beim TSV Altenweide betreue ich die Mannschaftskasse und bin für die Pflege unserer Internetseite zuständig. Durch einen dreimonatigen Aufenthalt in Leeds, England im Rahmen eines Schüleraustausches konnte ich meine Englischkenntnisse vertiefen und habe großes Interesse, mich in diesem Bereich weiterzubilden. Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch oder zu einem Praktikum freue ich mich sehr. Mit freundlichen Grüßen Bewerbungsleitfaden (Unterschrift) Anlagen: Lebenslauf, Lichtbild, Fotokopien der letzten Schulzeugnisse (evtl. Praktikumsbescheinigung) Wichtig: Die schwarzen Punkte stehen für Leerzeilen. Das Anschreiben bitte nur als Beispiel sehen! 13

16 Lebenslauf Der Lebenslauf soll, sofern nicht anders gewünscht tabellarisch aufgebaut sein keine ungeklärten Zeitlücken aufweisen zwei Seiten nicht überschreiten mit Unterschrift und Datum versehen werden Bewerbungsleitfaden Inhalte des Lebenslaufs sind: 1. Persönlichen Daten Name, Vorname Anschrift, Telefon Geburtsdatum, Geburtsort Eltern, Geschwister 2. Ausbildung Schulische Ausbildung Schulabschluss, Lieblingsfächer 3. Praktika 4. Freiwilliges Engagement Aufgeführt werden kann freiwilliges Engagement während der Schulzeit, z. B. Mitgliedschaft in der freiwilligen Feuerwehr, Übungsleitertätigkeit im Sportverein und Engagement nach der Schulzeit wie Bundesfreiwilligendienst, freiwilliges soziales Jahr oder freiwilliges ökologisches Jahr. 5. Besondere Kenntnisse, Hobbys Hier können Hobbys und besondere Qualifikationen wie Trainerli - zenzen, Jugendleiterkurse oder PC-Kenntnisse aufgeführt werden. 14

17 Lebenslauf Persönliche Daten: Name: Kim Schulte Anschrift: Forellenteich Altenweide Telefon: Geburtsdatum und -ort: in Hannover Eltern: Gerd Schulte, Tischlermeister Marie Schulte, geborene Meier, Einzelhandelskauffrau Geschwister: eine jüngere Schwester Schulbildung: Grundschule Altenweide seit 2005 Realschule Altenweide Schulabschluss: Sekundarabschluss I im Juni 2011 Lieblingsfächer: Deutsch, Mathematik, Sport Hobbys: Handball beim TSV Altenweide, Bezirksklasse (aktive Spielerin und Kassenwartin) Praktische Erfahrungen: Februar 2010 zweiwöchiges Schulpraktikum bei der Klingemann GmbH in Meckenheim als Industriekauffrau März 2011 dreiwöchiges freiwilliges Ferienpraktikum bei Fa. Tanzer in Hannover als Bürokauffrau Seit April 2011 Nebenjob als Aushilfe im Büro (einmal wöchentlich) bei Fa. Tanzer in Hannover Bewerbungsleitfaden Altenweide, (Unterschrift) Den Lebenslauf bitte nur als Beispiel sehen! Foto bitte aufkleben, keine Büroklammer. 15

18 Bewerbungsleitfaden Was erwarten die Unternehmen? Du hast dich bei einem oder mehreren Betrieben um einen Ausbildungsplatz beworben. Im Auswahlverfahren wird versucht, sich ein Bild von dir zu machen. Dabei stellt sich der Betrieb u.a. folgende Fragen: 1. Bist du den Anforderungen der Ausbildung gewachsen? Dafür sind deine Fähigkeiten und Kenntnisse wichtig, mit denen du in die Ausbildung startest. Du solltest auch bereit sein, dich voll einzusetzen, um das Ausbildungsziel zu erreichen. 2. Passt du in den Betrieb? Hierbei spielt eine Rolle, wie du dich im Kontakt mit anderen (Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen) verhältst und wie du zu bestimmten Arbeitstugenden stehst, wie z. B. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. 3. Wirst du mit der Ausbildung und der späteren Tätigkeit zufrieden sein? Der Betrieb hat wenig davon, wenn du den Ausbildungsberuf oder den Betrieb wechselst. Er fragt daher nach deinen beruflichen Interessen, Zielen und Ansprüchen. Nicht immer werden die Bewerberinnen und Bewerber mit den besten Noten oder Testergebnissen eingestellt, sondern diejenigen, die glaubhaft vermitteln können, dass sie genau diesen Beruf in genau diesem Unternehmen erlernen möchten. 16

19 Je mehr Jugendliche sich um eine Ausbildungsstelle bewerben und je größer der Betrieb ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass zum Auswahlverfahren auch ein Auswahltest gehört. Das wollen die Betriebe damit überprüfen: Der Auswahltest Schulisches Grundwissen Beherrschst du die deutsche Rechtschreibung? Wie sieht es mit Grundrechenarten aus? Kennst du alle deutschen Bundesländer? Konzentrationsfähigkeit, Auffassungsgabe, Umgang mit Stress Bewerbungsleitfaden Damit soll herausgefunden werden, ob du dich über einen längeren Zeitraum konzentrieren und trotz des Prüfungsdrucks systematisch arbeiten kannst. Berufsbezogenes Wissen Andere Aufgaben sollen zeigen, ob du für das jeweilige Berufsfeld geeignet bist. So wird bei kaufmännischen Berufen besonders oft darauf geachtet, ob du fehlerfrei schreiben kannst, einen englischen Text verstehst und Prozentrechnen beherrschst. In technischen Berufen kommt es mehr auf räumliches Vorstellungsvermögen ( Wie viele Flächen hat die abgebildete geometrische Figur? z. B. Würfel, Kegel etc.) oder auf Hand- und Fingergeschick an ( Biege aus dieser Büroklammer ein Auto! ). Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen Manchmal gehören zu den Tests auch Aufgaben, die in Gruppen zu lösen sind: Gemeinsam ein Plakat entwerfen, eine Diskussionsrunde zu einem vorgegebenen Thema (z. B. Jugendarbeitslosigkeit) oder im Rollenspiel ein Problem mit einem Kollegen lösen. So soll getestet werden, ob du gut auf Menschen zugehen kannst und in einem Team zurechtkommst. 17

20 Bewerbungsleitfaden Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch Wenn du nach einem Auswahlverfahren eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommst, bist du einen großen Schritt weiter. Wer so weit gekommen ist, kann stolz auf sich sein. Jetzt gilt es, dich auf das Vorstellungsgespräch vorzubereiten, um auch dort zu überzeugen. Du solltest der Personalabteilung den Termin zum Vorstellungsgespräch entweder telefonisch oder per bestätigen. Informiere dich über das Unternehmen und den Ausbildungsberuf, indem du dir z. B. Broschüren über die Firma schicken lässt und im Internet nachsiehst. Über die Ausbildungsberufe kannst du dich in Beruf Aktuell (bekommst du bei der Agentur für Arbeit) oder im BERUFEnet unter informieren. Übe das Vorstellungsgespräch mit deinen Eltern und mit einem Freund oder einer Freundin, damit du ein Gefühl für die Situation bekommst. 18

21 Überlege dir Fragen, die du im Bewerbungsgespräch stellen möchtest, z. B.: Wie viele Auszubildende hat die Firma? Werden alle Auszubildenden übernommen? Kann ich mir den Ausbildungsplatz/Arbeitsplatz ansehen? Erkundige dich, wo sich der Betrieb befindet und wie du dort hinkommst. Fährst du mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder kannst du mit dem Auto kommen bzw. gebracht werden? Sei unbedingt pünktlich, am besten 5-10 Minuten vor dem Termin, damit du nicht abgehetzt ins Vorstellungsgespräch gehst. Bewerbungsleitfaden Kleide dich dem Anlass entsprechend. Der erste Eindruck zählt. Ordentliche, saubere Kleidung ist wichtig. Sie sollte bequem sein und es ist wichtig, dass du dich darin wohl fühlst. Anzug oder Kostüm ist kein Zwang, das neuste flippige Outfit und trendige Turnschuhe sind aber auch nicht gefragt. Nimm Schreibutensilien, einen Block und einen Taschenrechner mit. 19

22 Das Vorstellungsgespräch Setz dich aufrecht und entspannt hin und schau deinem Gegenüber freundlich in die Augen! Verschränke nicht die Arme. Lass deine Gesprächspartner ausreden! Versuche möglichst frei und ungezwungen von dir und deinen Interessen zu erzählen. Bewerbungsleitfaden Wenn du etwas nicht verstanden hast, frage nach! Damit zeigst du Interesse. Folgende oder ähnliche Fragen werden im Vorstellungs gespräch gestellt: Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Welche Alternative hätte es sonst noch gegeben? Warum hast du dich bei diesem Betrieb beworben? Wie entscheidest du dich, wenn du von zwei oder mehreren Betrieben eine Zusage bekommst? Welche Fächer liegen dir in der Schule am meisten, welche gar nicht? Woran liegt das? Wie sieht dein Tagesablauf aus? Welche Aufgaben hast du zuhause? 20

23 In welchen Bereichen (Schule und Freizeit) hast du deine Stärken? Was gelingt dir gut? Was weniger? Welche Hobbys hast du? Was gefällt dir daran? Auf diese und weitere Fragen gibt es nicht die richtige oder perfekte Antwort. Wichtig ist, dass du dich nicht verstellst und nichts versprichst, was du nicht halten kannst. In deinem eigenen Interesse solltest du das Gespräch positiv abschließen. Wenn du noch Fragen hast, stelle sie jetzt. Falls das weitere Vorgehen noch nicht geklärt ist, frage nach wie es weitergeht, z. B.: Wann bekomme ich Ihre Entscheidung mitgeteilt? Zum Abschluss gehört es dazu, sich für das Gespräch zu bedanken und sich freundlich zu verabschieden. Bewerbungsleitfaden 21

24 Bewerbungs- Checkliste 1. Erkundige dich über den Ausbildungsberuf und den Betrieb, damit du dich gezielt bewerben kannst. 2. Hast du alle Unterlagen für deine Bewerbung zusammen? Dazu gehören Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugniskopien, Praktikumsbescheinigungen. Bewerbungsleitfaden 3. Kontrolliere, ob Datum und persönliche Angaben in Anschreiben und Lebenslauf übereinstimmen. 4. Bevor du die Bewerbungsunterlagen abschickst, lass sie von deinen Eltern oder Lehrern noch einmal auf Rechtschreibfehler überprüfen. 5. Die kompletten Bewerbungsunterlagen steckst du am besten in eine spezielle Bewerbungsmappe in dieser Reihenfolge: Lebenslauf mit Foto, dann Zeugniskopien in zeitlicher Abfolge (das Aktuellste zuerst). Das Bewerbungsschreiben legst du lose auf die Mappe. Dann kommt alles in einen großen, stabilen Briefumschlag. 6. Achte auf ausreichendes Porto. (Kannst du bei der Post erfragen.) 7. Bestätige den Termin zum Vorstellungsgespräch. 8. Übe das Vorstellungsgespräch mehrere Male, bis du dich sicher fühlst. 9. Überlege dir Fragen, die du beim Vorstellungsgespräch stellen möchtest. 22

25 10. Erkundige dich, wie du zum Betrieb kommst und wie viel Zeit du dafür brauchst. Fahre den Weg vielleicht einmal ab. Sei pünktlich. 11. Kleide dich der Situation angemessen. 12. Verhalte dich beim Vorstellungsgespräch natürlich und höflich, aber nicht lässig oder cool. 13. Halte Blickkontakt zu deinen Gesprächspartnern. 14. Beantworte Fragen ehrlich und ohne Zögern. 15. Mach dir während des Gespräches Notizen, wenn dir etwas wichtig ist. 16. Frage, wie das Bewerbungsverfahren weiter verläuft und wann du mit einer Entscheidung rechnen kannst. Bedanke dich zum Abschluss für das Gespräch. Bewerbungsleitfaden 23

26 Internetadressen rund um Bewerbung und Ausbildung Infos über freie Ausbildungsplätze, Tipps zur Bewerbung und rund um die Ausbildung Datenbank für Ausbildungs- und Tätigkeitsbeschreibungen Bewerbungsleitfaden Infos über freie Lehrstellen und Tipps zur Bewerbung Tipps zur Bewerbung, Übersicht Jobbörsen, Infos rund um die Ausbildung 24

27 Lehrstellen- und Praktikumsbörse (findest du unter Bildung) Aktuelle Lehrstellenangebote nach Berufsfeldern Online-Bewerbung, Lehrstellensuche, Forum (Registrierung und Mail-Adresse erforderlich) Antworten rund um das Thema Ausbildung, Online-Eignungstest Bewerbungsleitfaden Ausbildungsbörse, Praktikumsbörse, Bewerbungstipps Online-Prüfungen zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung, umfangreiche Datenbank z. B. zu Gesetzen, Berichtsheftvorlagen (zum Downloaden), Begriffslexikon etc. Informationen zu freien Ausbildungsplätzen, Kontakt zu den Herausgebern des Lehrstellen-Atlas 25

28 Index Ausbildungsberufe Ausbildungsmöglichkeiten im Überblick Altenpfleger/in, 28, 39, 65, 87 Altenpflegehelfer/in, 28 Anlagenmechaniker/in, Heizungs-, Sanitär- u. Klimatechnik, 40, 55 Augenoptiker/in, 45 Automobilkaufmann/frau, 31 Bachelor of Arts (B.A.) 59, - (Handel), 71, - Fitnessökonomie/ Gesundheitsmanagement, 52 Bäcker/in, 33, 34, 88 Bankkaufmann/frau, 58, 93 Berufskraftfahrer/in, 49 Betriebswirtschaftslehre (Studium), 51 Buchhändler/in, 41 Bürokaufmann/frau, 96 BWL Handel, 63 Diplom-Finanzwirt/in, 95 Drogist/in, 48, 51 Einzelhandelskaufmann/frau, 97 Elektroniker/in, 81, - für Energie und Gebäudetechnik, 53 Fachangestellte/r für Bäderbetriebe, 96 Fachinformatiker/in, 81, - Fachrichtung Systemintegration, 42, - Systemintegration/Anwendungsentwicklung, 49 Fachkraft für Lagerlogistik, 48 Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, 96 Fachlagerist/in, 70, 90 Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk - Fleischerei, 105, - Bäckerei, 89 Feinwerkmechaniker/in, 74, SP Zerspanungstechnik, 60 Fertigungsmechaniker/in, 35 Finanzwirt/in, 95 Flachglasmechaniker/in, 91 Fotograf/in, 81 Friseur/in, 61, 68 Gestalter/in für visuelles Marketing, 49 Gesundheits- und Krankenpfleger/in, 28, 67 Glaser/in, 91, Fachrichtung (FR) Verglasung und Glasbau, 56 Groß- und Außenhandlungskaufmann/frau, 44, 90 Handelsfachwirt/in, 48, 51, 101 Hebamme und Entbindungspfleger, 67 Hörgerätakustiker/in, 57 Immobilien Kaufmann/frau, 84 Industrieelektroniker/in, 54 Industriekaufmann/frau, 91 26

29 Industriemechaniker/in, 54, Einsatzgebiet Instandhaltung, 99 Informations- u. Telekommunikationssystem Elektroniker/in, 42, - Kaufmann/frau, 42 Inspektoranwärter/in, 80 Kaufmann/frau für Bürokommunikation, 56, 81, 84, 101 Kaufmann/frau im Einzelhandel, 47, 48, 62, 101, 106, FR Feinkost, 82, FR Lebensmittel, 82 Kaufmann/frau im Gesundheitswesen, 30, 67 Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandel, 29, 49, 71 Kfz-Mechatroniker/in, 31, 32 Konditor/in, 89 Kraftfahrzeugmechatroniker/in, 32 Maler/in und Lackierer/in, 81, 85 Maschinen- u. Anlagenführer/in FR Metall- und Kunststofftechnik, 35 Maurer/in, 37, 103 Mechatroniker/in, 81, - für Land- und Baumaschinentechnik, 29 Mediengestalter/in Bild und Ton, 81, - Digital und Print, 81 Medizinische/r Fachangestellte/r, 67, 77, 81 Metallbauer/in, 74, Fachrichtung Konstruktionstechnik, 60, 104 Operationstechnische/r Assistent/in, 67 Orthopädieschuhmacher/in, 73 Parkettleger/in, 97 Pharmazeutisch-kaufmännische-Angestellte, 86 Pharmazeutisch-technische-Assistentin, 86 Physiotherapeut/in, 67 Polizeivollzugsbeamter/in, 76 Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r, 46 Sozialversicherungsangestellte/r, 36 Sport- und Fitnesskaufmann/frau, 52 Stadtinspektoranwärter, 92 Straßenwärter/in, 81 Tiermedizinisch/e Fachangestellte/r, 64 Tischler/in, 38 Verkäufer/in, 34, 47, 62, 106 Vermessungstechniker/in, 102 Verwaltungsfachangestellte/r, 80, 92 Volontär/in, 81 Werkstoffprüfer/in Metall, 99 Zahnmedizinisch/e Fachangestellte/r, 78, 79 Zahntechniker/in, 72 Zimmerer/ Zimmerin, 75 Zweiradmechaniker/in Fachrichtung Fahrradtechnik, 43 Index Ausbildungsberufe 27

30 Ansprechpartner/in Ausbildung: Frau Anderson und Frau Niederstraßer A. u. S. Mobile Krankenpflege & Sozialdienste GmbH Schmiedekampstraße Barsinghausen Telefon: Telefax: Häusliche Krankenpflege, Pflege, Pflegeberatung, Tagespflege, Verhinderungspflege, Seniorenbetreuung, Überleitungspflege, Haushalts- / Einkaufshilfe und Palliativmedizin. Der Betrieb ist auf Diabetes und Wundversorgung spezialisiert. Altenpfleger/in Altenpflegehelfer/in Gesundheits- und Krankenpfleger/in Schulabschluss:... Realschulabschluss Schulpraktika sind möglich. 28

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