I. Vorwort des Geschäftsführers

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1 Katholischer Verein für soziale Dienste Bonn e.v. Fachverband im Deutschen Caritasverband 1/2008 I. Vorwort des Geschäftsführers Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe ehrenamtlich Tätige, Freunde und Förderer des SKM Bonn e.v., mit der zweiten Ausgabe des Infobriefes halten wir unser Versprechen, Sie auch weiterhin über Neuigkeiten und Entwicklungen im Verein und der Tochtergesellschaft SKM Aufbruch ggmbh zeitnah auf dem Laufenden zu halten. Über zwei besonders erfreuliche Ereignisse darf ich Sie zu Beginn direkt informieren: Zum Einen: Mit der Bereitstellung der dritten Ausbildungsstelle innerhalb eines Jahres etabliert sich die als Ausbildungsbetrieb und wird ihrer sozialen Verantwortung auch für die nachrückende Generation gerecht. Neben zahlreichen Trainingsangeboten für langzeitarbeitslose Menschen schließen wir mit diesen Ausbildungsstellen eine Angebotslücke und schaffen konkrete Berufsperspektiven in anerkannten Ausbildungsberufen. Unsere erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbilder Frau Korn, Frau Sievert und Herr Henseler stehen hier für Qualität in ihren jeweiligen Berufen und werden die Azubis bis zur erfolgreichen Abschlussprüfung intensiv begleiten. Zum Anderen: Seit der letzten Ausgabe im Oktober 2007 hat sich das Kulturprogramm zu einem festen Bestandteil unserer Werbemaßnahmen entwickelt. Was im vergangenen Jahr noch mit wenigen Kunstausstellungen begann, hat sich zu einem Ganzjahresprogramm unter der Überschrift Kulturraum Auerberg gemausert. Eine bunte Mischung aus Musik, Mode, Kabarett und vieles mehr macht neugierig und informiert über die vielfältigen Dienstleistungen eines sozialen Trägers. Die positive Resonanz auf die ersten Veranstaltungen im laufenden Jahr lassen optimistisch in die Zukunft blicken! An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an einzelne Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Ihre Gastbeiträge lassen den Infobrief lebendig werden und dokumentieren das breite Spektrum unserer sozialen Arbeit. Und jetzt wünsche ich allen Lesern eine informative Lektüre! Bonn, im Mai 2008 Reinhard Tetenborg Seite 1

2 II. Neuigkeiten aus der Besondere Ereignisse / Entwicklungen / Presseberichte Das Palmencafé trägt Früchte Lesen Sie hierzu Auszüge aus dem Artikel in der Bonner Rundschau vom : Die Bonner widmet sich der beruflichen Reintegration von schwervermittelbaren Arbeitslosengeld II-Empfängern. Als gemeinnützige Gesellschaft betreibt sie sowohl Die Arche Dienstleistungen rund ums Haus als auch das Gebrauchtwarenkaufhaus Schatzinsel, in dem unter anderem gebrauchte Möbel, Haushaltswaren, Bücher, Kleidung und fair gehandelte Lebensmittel angeboten werden. Unter dem Dach der Schatzinsel, die seit zwei Jahren auf der Kölnstraße im Bonner Norden ansässig ist, lädt das Palmencafé zum Besuch ein. Hier gibt es seit kurzem nicht nur Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato, sondern auch ein täglich wechselndes Angebot an Kuchen und belegten Brötchen zu moderaten Preisen. Die Gesellschaft möchte mit diesem Angebot über die Themen Bekleidung, Möbel oder Haushaltswaren hinaus bedienen und eine Facette etablieren, bei dem Gemütlichkeit und Erholung groß geschrieben werden. Künftig ist zudem das Angebot warmer Speisen geplant. (Michael Sachse) Das Palmencafè: Ein gemütlicher Treffpunkt. Werbemaßnahmen v.l.n.r.: Reinhard Tetenborg, Robert Pfeffer (Lesung) Kulturraum Auerberg / SWB / Kulticus Aus der Überlegung heraus, ausgetretene Werbepfade verlassen zu wollen und Dienstleistungen eines sozialen Trägers auf ungewöhnliche Art und Weise öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, entstand die Idee zu einer Verbindung aus Kultur und Sozialem. Kultur versteht sich hier als Medium, um soziale Themen einer breiten und für uns zum Teil noch nicht erreichten Öffentlichkeit näher zu bringen. Mail: Seite 2

3 Gleichzeitig möchten wir meist noch nicht bundesweit bekannten Künstlern ein nicht alltägliches Forum bieten und uns im Quartier und darüber hinaus mit unseren Hilfsangeboten für langzeitarbeitslose Mitbürger bekannt machen. Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches Premierenprogramm unter der Überschrift Kulturraum Auerberg. Die überraschend positive Resonanz auf die ersten Veranstaltungen (Mode, Lesung, Musik) hat bereits gezeigt, dass der richtige Weg eingeschlagen wurde und das Programm bei Bonner BürgerInnen ankommt. Oben: Ensemble der Modenschau Black & Grey der Designerin Agnes Korn (2. v.li.). Oben: Renate Dohm (rechts) und Patch at Work Für das Gebrauchtwarenkaufhaus Schatzinsel wurde zudem erstmalig Außenwerbung auf einem Bus der SWB angebracht und über ein Couponheft der Kulticus Promotion geworben. Planungen für das Folgeprogramm 2009 sind bereits angelaufen. Überraschungen nicht ausgeschlossen! Ich lade Sie zu den noch folgenden Veranstaltungen bereits jetzt herzlich ein und erzählen Sie es Ihren Freunden und Bekannten! Reinhard Tetenborg Oben: Buswerbung für die Schatzinsel Mail: Seite 3

4 20 Kulturraum Auerberg. 08 Unsere Veranstaltungen Veranstaltungsort: Schatzinsel-Gebrauchtwarenkaufhaus, Datum Uhrzeit Veranstaltung Info Eintritt Uhr Modenschau Modenschau der in London ausgebildeten Nachwuchsdesignerin Agnes Korn. Präsentation der aktuellen Kollektion "Black and Grey". Anschließend After-Show-Party. Frei Uhr Lesung Lesung mit Robert Pfeffer. Mit fremden wie mit eigenen Texten vorwiegend heiterer Bauart zeichnet er gesprochene Bilder von der alltäglichen Welt und von besonderen Kleinigkeiten Uhr Musik Renate Dohm und Band. Folk-Rock von der bekannten Bonner Singer/Songwriterin. Frei 8, erm Uhr Vernissage Ausstellung mit Arbeiten der Kölner Künstlerin Gabriele Steffens. Dauer der Ausstellung: bis August 2008 Frei Uhr 2-Jahresfeier Schatzinsel 2 Jahre Gebrauchtwarenkaufhaus "Schatzinsel": Flohmarkt, Live-Musik mit KO KG und WaJazzo, Kinderaktionen, Torwandschießen, Rabatte, Essen und Trinken Uhr Vernissage Ausstellung mit Arbeiten der Bonner Künstlerin Christelle Otto. Dauer der Ausstellung: bis September Frei Frei Uhr Kabarett Martin Maier-Bode. Der bundesweit bekannte Kabarettist und Autor zeigt sein neuen Programm "Schnitzeltaxi". 8, erm Uhr Musik und Tanz Trio Oblivion mit "Milonga": Tange, Vals, Bossa Nova. Im Anschluß an das Konzert Tangonacht mit DJ Thomas Dedorath. 8, erm Uhr Vernissage Ausstellung mit Arbeiten von SchülerInnen Frei der Kath. Hauptschule St. Hedwig. Dauer der Ausstellung: bis Januar Lesung "Wir lesen vor": Bundesweiter Vorlesetag von DIE ZEIT / Stiftung Lesen. Der/Die Vorleser/in stand bei Redaktionsschluß noch nicht fest. Infos auf der Homepage: Uhr Nikolaus Der Nikolaus kommt: Geschenke für Kinder und festliche Harfenmusik. Frei Frei Mail: Seite 4

5 Profiling Links: Einige MitarbeiterInnen des Profilings (v.l.n.r.): Andrea Pracht, Heero Miketta, Friedrich Drießen, Christoph Meunier-Götz, Sigurd Lindt, Monica Priester, Ullrich Witt, Horst Zehnter-Reichelt, Regine Ritsert-Dettmar Am startete das erste Profiling-Seminar in der Dietkirchenstraße 32. Seither wurden mehr als 1 ½ Jahre lang wöchentlich zwei neue Seminare begonnen. Profiling der Name sagt es hat mit dem beruflichen und persönlichen Profil zu tun, das wir innerhalb von 14 Tagen mit den TeilnehmerInnen erarbeiten, die als NeukundInnen einen Antrag auf ALG II bei der ARGE gestellt haben. Einen detaillierten Abschlussbericht erhält die ARGE am Abschlusstag von uns. Unser inzwischen 15-köpfiges Team hat eine spannende Entwicklung hinter sich und stets mit einer Vielfalt von Charakteren und Lebenssituationen zu tun. Langeweile kommt da nicht auf, wenn trotz passgenauen Konzeptes der Seminartag immer wieder auch den Gegebenheiten und Belangen der Gruppe angepasst werden muss. Die TeilnehmerInnen haben jede/r eine eigene Geschichte, die sie in den anstehenden ALG II- Bezug geführt hat. Jede Problemlage ist anders und jedes Einzelschicksal bestimmt unsere Arbeit. Da ist z.b. der 53-jährige Biologieprofessor aus Afghanistan, der gerne wieder in seinem Bereich arbeiten würde, neben einem 19-Jährigen, der ein Abgangszeugnis der 8. Klasse ohne Schulabschluss besitzt und keine Idee für seine berufliche Zukunft hat. In der gleichen Seminargruppe findet sich eine junge schwangere Verkäuferin, die schnell wieder arbeiten möchte, wenn ihr Kind geboren ist, und ein Mann ohne festen Wohnsitz, den eine Krankheit und der Verlust seiner Arbeit sehr belasten. Im Gruppenunterricht und in der Einzelberatung greifen wir die besonderen Problemlagen auf und motivieren die TeilnehmerInnen, Lösungswege zu entwickeln und die eigenen Ressourcen zu finden. Ständig im Kontakt mit der ARGE versuchen wir auf der Grundlage unserer Einschätzung eine Empfehlung zu geben, die den weiteren Berufsweg der TeilnehmerInnen konstruktiv aus der Problemlage herausführt. Innerhalb des Seminars versuchen wir, Teamkompetenzen und Fähigkeiten sowie Interessensgebiete individuell zu erkennen und zu reflektieren. Eine Reihe von Tests unterstützt diesen Prozess fundiert. Einige Tage Bewerbungstraining runden die Inhalte ab, so dass alle Teilnehmer/innen möglichst gut auf ihre persönlichen Bewerbungen vorbereitet sind und im Idealfall bereits während des Profilings die ersten Bewerbungen schreiben! Mail: Seite 5

6 Mittlerweile haben mehr als Personen das Profiling durchlaufen. Damit dieses sinnvolle Angebot noch vielen Bonner BürgerInnen zugute kommt, laufen z.z. Verhandlungen mit der ARGE Bonn. Regine Ritsert-Dettmar setzt auf Qualität Gemeinsam mit anderen Trägern unter der Federführung des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. nimmt die mit ihrem Beschäftigungsprojekt Die Arche an einem größeren Qualitätsmanagementprozess teil. Dieser Prozess ist mehrstufig angelegt und verfolgt mehrere Ziele. Zum einen werden bei jedem Träger zwei QM-Beauftragte qualifiziert, die befähigt werden, Qualitätsentwicklungsprozesse vor Ort zu steuern und zu begleiten. Dies sind bei uns Thomas Dedorath und Robert Henseler. Die Qualifizierung der QM-Beauftragten sowie die Beratung der Träger übernimmt das Essener Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (INSO). Qualitätsmanagement (QM) bedeutet nicht nur die Erhöhung oder Beibehaltung eines erreichten Qualitätsniveaus, sondern die kontinuierliche Entwicklung von Qualität (im Sinne nachhaltigen Handelns) als wesentlicher Parameter für alle Managementprozesse. Es geht also nicht nur um greifbare Qualität von konkreten (Dienst-) Leistungen, sondern u. a. um Themen wie Klärung von Zuständigkeiten in der Ablauforganisation, das Überprüfbarmachen gewünschter Ergebnisse, Klarheit und Nachvollziehbarkeit von Handlungen sowie deren Dokumentation. Selbstverständlich war Qualität auch in der Vergangenheit eine wichtige Maxime unseres Handelns. Hier geht es zusätzlich um einen längerfristigen und systematischen Qualitätsentwicklungsprozeß, der über den eigenen Nutzen hinaus die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse in eine Arbeitsgruppe des Diözesan- Caritasverbandes einbringt, mit dem Ziel diözesanweit verwertbare Qualitätskriterien und - leitlinien für das Arbeitsfeld der Beschäftigungsförderung zu entwickeln. Thomas Dedorath Ausbildungsbetrieb AusbilderInnen und Azubis 2008 der v.l.n.r.: Kerstin Sievert, Jens Utsch, Wanda Korn, Gülden Akyol, Reinhard Tetenborg, Robert Henseler, Canan Eroglu Mail: Seite 6

7 Azubis berichten Kurzpräsentation der Auszubildenden 1. Canan Eroglu (Malergesellin) Zur Person Canan Eroglu ist am 15. November 1990 in Bonn geboren. Sie wohnt mit ihrer Mutter in Bonn-Endenich. In ihrer Freizeit spielt sie im örtlichen Fußballverein. Canan besuchte im Heinrich-Hertz-Berufskolleg im Rahmen des Berufsgrundschuljahres den Bereich Gestaltungstechnik. Gute Leistungen führten zu einer Empfehlung der Berufsschule und nach einem Vorstellungsgespräch und einigen Tagen Probearbeit wurde der Ausbildungsvertrag unterschrieben. Frau Eroglu erlernt den Beruf der Maler- und Lackiererin, Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung. Tagesablauf Arbeitsbeginn ist um 8.00 Uhr. Nach der mündlichen Besprechung im Ausbilderbüro werden in der Malerwerkstatt Materialien und Werkzeuge zusammengestellt, die dann mit den Kollegen auf die verschiedenen Baustellen gebracht werden. Die Arbeiten vor Ort richten sich nach dem jeweiligen Auftrag. Nach ausführlicher Anleitung kann die Auszubildende alle Arbeiten selbstständig ausführen. Danach wird das Arbeitsergebnis überprüft und ggf. korrigiert. Für Arbeiten, die mehrmals geübt werden müssen oder laut Ausbildungsrahmenplan vermittelt werden sollen, steht eine Ausbildungswerkstatt zur Verfügung. Gegen Arbeitsende werden kurze Notizen zum Tage aufgeschrieben, die freitags im Wochen- Ausbildungsnachweis verwendet werden. Arbeitsende ist um Uhr. v.l.n.r.: Ausbilder Robert Henseler, Malergesellin Canan Eroglu Erstes Missgeschick Frau Eroglu hängte einen Farbeimer an den dafür vorgesehenen Leiterhaken, merkte aber sehr schnell, dass dieser nicht zu voll bzw. zu schwer sein darf. Jetzt weiß sie, wie viel Zeit benötigt wird, um 10 l Farbe aufzuwischen. Erwähnenswert ist auch, dass seitdem die Gentlemen unter den Kollegen Frau Eroglu die schweren Gewichte abnehmen. Robert Henseler / Canan Eroglu Mail: Seite 7

8 Kurzpräsentation der Auszubildenden 2. Jens Utsch (23), (Verkäufer in Ausbildung) Im April besuchten aus Anlass des Girls/Boys-Days drei wissbegierige Schüler der 7. und 8. Klasse des Alexander-von-Humboldt Gymnasiums für einen Tag die Schatzinsel. Sie sollten an diesem Tag Erfahrungen im Berufsalltag sammeln und sich über einen Beruf informieren. Jens Utsch, der seit dem Herbst vergangenen Jahres den Beruf eines Verkäufers mit Schwerpunkt Textil in der Schatzinsel erlernt, nahm sie unter seine Fittiche. v.l.n.r.: Azubi Jens Utsch, Ausbilderin Kerstin Sievert Der Tag begann mit einer kleinen Fragerunde. Nick (14), David (14) und Tim (12) waren gut vorbereitet: N./D./T.: Welchen Schulabschluss braucht man? J.U.: Mindestens einen Hauptschulabschluss, besser aber Realschule oder sogar Abitur. N./D./ T.: Braucht man besondere Vorkenntnisse oder Fähigkeiten? J.U.: Nein eigentlich nicht. Aber es ist gut, wenn man vorher z.b. bei einem Praktikum oder Ferienjob in den Beruf reingeschnuppert hat. N./D./T.: Gibt es viele Regeln, an die man sich halten muss? J.U.: Wichtig ist es vor allem, sich an die Regeln der Gesprächsführung zu halten, wenn man mit Kunden Kontakt hat. Was es sonst noch zu beachten gilt, können wir bei einem Blick in meine Fachbücher besprechen. N./D./T.: Was sind so typische Tätigkeiten eines Verkäufers? J.U.: Bestandsaufnahme, Bestellung, Wareneingangskontrolle, Nachfüllen und Präsentation der Ware, Beratungsgespräche. N./D./T.: Wie lang ist die tägliche Arbeitszeit? J.U: Ich arbeite täglich 7,7 Stunden und jeden 2. Samstag im Monat. N./D./T.: Welche typischen Arbeitsgeräte gibt es? J.U.: Die Kasse mit dem Scanner, der PC und der Handauszeichner. N./D./T.: Wie lange dauert die Ausbildung? J.U.: Die Verkäuferausbildung dauert 2 Jahre, aber ich möchte noch ein Jahr verlängern, um die Prüfung zum Einzelhandelskaufmann abzulegen. N./D./T.: Welche Inhalte hat die Ausbildung? J.U.: Die Hauptthemen sind Gesprächsführung und Verkaufsgespräche, Beratung der Kunden, Warenkunde, aber auch kaufmännisches Rechnen und Absatzförderung. Zwei Tage in der Woche habe ich Berufsschule, die anderen Tage arbeite ich hier. N./D./T.: Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es? J.U.: Man kann unterscheiden zwischen betriebsinternen Aufstiegsmöglichkeiten, beispielsweise zum Erstverkäufer, Substitut, Abteilungsleiter oder Filialleiter. Daneben gibt es auch Weiterbildungsmöglichkeiten über die IHK, beispielsweise zum Handelsassistenten oder zum Handelsfachwirt. Mail: Seite 8

9 Nach der Fragerunde ging es dann an die praktische Arbeit und sie lernten einige der üblichen Tätigkeiten eines Verkäufers kennen. Die Vier räumten das Schaufenster aus und dekorierten es neu. Anschließend kümmerten sie sich um die fair gehandelten Waren, säuberten das Regal, füllten auf, machten eine Bestandsaufnahme und errechneten die Bestellmengen. Nach der Pause und einem Blick in die Fachbücher ging es an den PC, wo sie mit Hilfe des Warenwirtschaftssystem ecus Preise für Teppiche ermittelten. Schließlich lernten sie noch den Handauszeichner kennen, bevor sie abgeholt wurden und der Tag für sie beendet war. Kerstin Sievert Kurzpräsentation der Auszubildenden 3. Gülden Akyol (32), (Bürokauffrau in Ausbildung) Hallo, mein Name ist Gülden Akyol und ich arbeite seit dem 1. April 2008 bei der SKM Aufbruch ggmbh als Auszubildende zur Bürokauffrau. Angefangen habe ich mit der Ausbildung in einem anderen Betrieb im Jahr Aufgrund der Auflösung meines Betriebes war ich gezwungen, mir eine andere Stelle zu suchen, um meine Ausbildung fortführen zu können. Die IHK war mir eine große Hilfe, da sie mir half, zur zu finden. Nach einem Bewerbungsgespräch bei Herrn Tetenborg und einer kurzen Probearbeitszeit erhielt ich die erfreuliche Nachricht, dass man mich wiedersehen und mit mir zusammenarbeiten möchte. v.l.n.r.: Azubi Gülden Akyol, Ausbilderin Wanda Korn Als Auszubildende zur Bürokauffrau bei der befinde ich mich in der Buchhaltung bei Frau Korn, die sehr geduldig mit mir ist, da ich vorher nur in der Berufsschule Kontakt mit der Buchhaltung hatte und von der Praxis so gut wie gar nichts wusste. Die ersten Berührungsängste sind jedoch unter der Anleitung von Frau Korn schnell verflogen, da es nicht nur eine große Freude ist, mit ihr zusammenzuarbeiten, sondern ich auch schnell einiges gelernt habe. Zu meinen Tätigkeiten gehören z.b., dass ich schon alleine Buchungen mit Lexware durchführe, worauf ich besonders stolz bin, oder mit Excel Statistiken erstelle. Aber auch die Erledigung der üblichen Azubi-Tätigkeiten gehört natürlich dazu. Das ist allerdings kein Problem für mich, da es nun mal Arbeit ist, die erledigt werden muss und ich mich außerdem bei der sehr gut aufgehoben fühle. Gülden Akyol Mail: Seite 9

10 Mitarbeiter/innen Neue Mitarbeiter/innen In den letzten Monaten sind einige neue Mitarbeiter/innen hinzugekommen: Wir begrüßen Konrad Siegmund, der als Hilfskraft im Kaufhaus arbeitet. Neue Auszubildende als Bürokauffrau ist Frau Akyol. Das Profilingteam wurde durch Sven Schulz und Silke Reuter verstärkt. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschen wir einen guten Start! Weggang Herr Scheidgen verlässt die auf eigenen Wunsch zum Der studierte Soziologe wechselt in den Dienst der Kölner Universität. Für die GmbH war er über 17 Monate im Profiling und in der pädagogischen Betreuung von langzeitarbeitslosen Menschen tätig. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen Herrn Scheidgen für seinen beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute. Frau Weinhold scheidet auf Grund vorzeitiger Verrentung aus. Auch ihr danken wir für die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und wünschen ihr für den weiteren Lebensweg alles Gute. Nachlese 2007 Krimidinner auf der Godesburg Der Mörder ist immer der Gärtner? Oder der Butler? Oder der Arzt? Das wurde auf unterhaltsame, originelle und lebhafte Art und Weise geklärt, als die Belegschaften der und des SKM Katholischer Verein für soziale Dienste Bonn e.v. ihre Weihnachtsfeier in Bad Godesberg auf der Godesburg abhielten. Wie an einigen anderen beeindruckenden Locations wird auch hier immer wieder mal von einer kleinen Schauspielertruppe das so genannte Krimidinner gegeben: Stilvolles Essen mit Live-Aufführung eines an die Romane von Agatha Christie erinnernden Stückes aus Geld, Liebe, Leidenschaft und Tod. Während man noch genüsslich sein Steak aß, rannten Inspektor, Butler oder Schlossherrin mitten durchs Publikum, trugen die Leiche von A nach B oder suchten unter den Anwesenden nach einem Arzt. So kam es, dass einer unserer Mitarbeiter zu seinem Debut als Krimischauspieler kam. Und er hat seine Sache gut gemacht; Scorsese sollte schon einmal Verhandlungen mit ihm in seinem Terminkalender eintragen. Erstmals haben so viele MitarbeiterInnen an einer Weihnachtsfeier teilgenommen, und erstmals auch die ehrenamtlichen BetreuerInnen. Spannendes Entertainment, leckeres Dinner und genug zu lachen ja, es war wirklich ein netter Abend. Mail: Seite 10

11 Weitere Informationen unter: Mail: Seite 11

12 III. Neuigkeiten aus dem SKM Katholischer Verein für soziale Dienste Bonn e.v. Besondere Ereignisse / Entwicklungen / Presseberichte Projekt Elterncafé Kurzdarstellung Das Familienzentrum Dransdorf, vertreten durch die Kindertagesstätte in der Gerhard- Hauptmann-Straße 11, und der SKM Bonn e.v., vertreten durch Diplompädagogin Monika Scharf, bieten in Kooperation und unter dem Dach des Sozialraumteams Dransdorf seit Februar 2008 einmal wöchentlich ein Elterncafé von Uhr in den Räumen der Kindertagesstätte an. Dieses Projekt bietet Eltern einen ungezwungenen Treffpunkt, um miteinander ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen oder um einfach nur Spaß zu haben. Bei Bedarf berät die teilnehmende Fachkraft. Zudem sollen Schwellenängste abgebaut werden, damit Eltern das vorhandene Beratungs- und Informationsangebot in ihrem Stadtteil verstärkt nutzen. Unsere Mitarbeiterin Monika Scharf (links). Das Elterncafé soll ein Beratungsangebot bei Erziehungsfragen, Antragstellungen, Terminvereinbarungen usw. vor Ort sein und bei Bedarf eine Vermittlung bzw. Vernetzung zu/mit anderen professionellen Unterstützungsangeboten, z.b. Schuldnerberatung, Logopädie, Schwangerschaftsberatung etc. schaffen. Das Vertrauern zwischen Fachkraft und Familie soll gestärkt und gefördert werden, damit frühe Hilfeangebote, z.b. Organisation von Nachbarschaftshilfe, Vernetzung der bestehenden Angebote wie Sozialberatung, Sportvereine, freizeitpädagogische und kulturelle Angebote, schneller zum Tragen kommen. Das Projekt ist vorerst auf ein Jahr befristet und wird über das Amt für Kinder und Jugend der Stadt Bonn finanziert. Monika Scharf Informationsaustausch im Elterncafé Mail: Seite 12

13 Projekt ZAC (Zugangswege zu den Angeboten von Caritas und Fachverbänden) Auf Initiative des Diözesancaritasverbandes Köln nimmt der SKM Bonn seit Beginn diesen Jahres an einem Projekt zur Untersuchung von Zugangswegen von Menschen in prekären Lebenslagen zu den Angeboten und Diensten von Caritas und Fachverbänden teil. Untersucht wird der Rhein-Sieg-Kreis und die Stadt Bonn mit einzelnen Angeboten des Caritasverbandes Rhein-Sieg und Bonn, sowie der Fachverbände SKM und SKF Rhein-Sieg und des SKM Bonn. Zur näheren Definition des Untersuchungsgegenstandes wurde wie folgt eingegrenzt: Prekäre Lebenslagen bezeichnen die Unterversorgung und Benachteiligung in mehreren Lebensbereichen. Ein wichtiger Faktor der sozialpolitischen Diskussion ist dabei die Einkommensarmut, die häufig von weiteren Problemlagen begleitet wird (z.b. Benachteiligung im Lebensstandard und den Wohnbedingungen). Diese mehrdimensionale Benachteiligung wird durch eingeschränkte Teilhabechancen ergänzt, die vielfach in der Selbsteinschätzung auch als solche wahrgenommen werden. Prekäre Lebenslagen führen häufig zu Resignation und Hoffnungslosigkeit. Daraufhin wurden folgende Arbeitsfelder zur weiteren Untersuchung festgelegt: Ambulante Erziehungshilfen/Erziehungsberatung, Suchthilfe, Allgemeiner Sozialer Dienst/Allgemeine Sozialberatung, Altenpflege/Pflegestationen Für die Auswahl war entscheidend, dass sich sowohl im Rhein-Sieg-Kreis als auch in Bonn Einrichtungen in diesen Arbeitsfeldern befinden sowie die mehrheitliche Nennung dieser durch die Anwesenden. Für den SKM Bonn e.v. nimmt der Bereich FLEX teil. In den folgenden Monaten werden anhand von Befragungen und Interviews Daten der MitarbeiterInnen, von KundInnen und Koop-PartnerInnen erhoben. Mit ersten Ergebnissen ist nicht vor Mitte/Ende 2009 zu rechnen, zumal sich noch eine Evaluationsphase anschließen wird. In einer der nächsten Ausgaben des Infobriefes wird hierzu weiter berichtet. Reinhard Tetenborg Kurzinformation zum persönlichen Budget Ab dem besteht ein Rechtsanspruch auf ein persönliches Budget. Die Leistungsform des persönlichen Budgets wurde mit dem neunten Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB IX) zum 01. Juli 2001 eingeführt. Dadurch können Leistungsempfänger/innen von Rehabilitationsträgern anstelle von Dienst- oder Sachleistungen zur Teilhabe ein Budget wählen. Hieraus bezahlen sie Aufwendungen, die zur Deckung ihres persönlichen Hilfebedarfes erforderlich sind. Damit werden behinderte Menschen zu Budgetnehmerinnen und Budgetnehmern, die den Einkauf der Leistung eigenverantwortlich, selbständig und selbstbestimmend regeln können. Sie werden Käufer, Kunden oder Arbeitgeber. Als Experte in eigener Sache entscheiden sie so selbst, welche Hilfen für sie am besten sind und welcher Dienst und welche Person zu dem von ihnen gewünschten Zeitpunkt eine Leistung erbringen soll. Diese Wahlfreiheit fördert die Selbstbestimmung behinderter Menschen. Das persönliche Budget löst das bisherige Dreieck zwischen Leistungsträger, Leistungsempfänger und Leistungserbringer auf. Sachleistungen werden auch durch Geldleistungen oder Gutscheine ersetzt. Mail: Seite 13

14 Besondere Bedeutung für die Fortentwicklung der Leistung zur Teilhabe haben trägerübergreifende persönliche Budgets als Komplexleistung. Hiervon spricht man, wenn mehrere Leistungsträger unterschiedliche Teilhabe und Rehabilitationsleistungen in einem Budget erbringen. Seit dem 01. Juli 2004 ist geregelt, dass heute neben allen Leistungen zur Teilhabe auch andere Leistungen der gesetzlichen Krankenkassenleistungen der sozialen Pflegeversicherung, Leistungen der Unfallversicherung bei Pflegebedürftigkeit sowie Pflegeleistungen der Sozialhilfe in trägerübergreifende persönliche Budgets einbezogen werden können. Für ein persönliches Budget müssen Menschen mit Behinderung einen entsprechenden Antrag beim Leistungsträger stellen. Ab 01. Januar 2008 besteht auf Leistung in Form des persönlichen Budgets ein Rechtsanspruch. Das bedeutet, dass dem Wunsch und Wahlrecht der potenziellen Budgetnehmer in vollem Umfang entsprochen wird und bei vorliegen der rechtlichen Voraussetzung grundsätzlich alle Anträge auf Bewilligung von persönlichen Budgets zu genehmigen sind. Im Fachdienst Gesetzliche Betreuungen (BtG) haben wir oftmals mit Betreuten zu tun, die psychisch krank sind und eine schlechtere Prognose haben. D.h., diese Menschen werden in der Regel aufgrund ihrer Erkrankung (Sucht, psychische Erkrankung) nicht in der Lage sein, irgendwann wieder einmal eigenständig ihr Leben zu führen. Von daher ist das Volumen, das zu einem persönlichen Budget zur Verfügung steht, in einer bestimmten Zeit aufgebraucht und weitere Hilfe erforderlich, die nur über eine gesetzliche Betreuung refinanziert werden kann. Bernd Hilser Projekt Sprachförderung Aktueller Stand der Hausaufgabenbetreuung / Sprachförderung Seit ab Februar 2008 ein eher symbolischer Teilnehmerbetrag von 5,- Euro monatlich erhoben wird, hat sich die Zusammensetzung der TeilnehmerInnen geändert. Nachdem im Halbjahr 2007/2008 etwa 30 bis 40 SchülerInnen bis auf einige Ausnahmen unregelmäßig, d.h. manchmal nur an einem, manchmal aber auch an mehreren Nachmittagen an der Betreuung teilnahmen je nach momentanem Bedarf und Verfassung hat sich nun eine konstante Gruppe von SchülerInnen gebildet, die sehr regelmäßig kommen. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Wochentag beträgt 13 SchülerInnen. Mitarbeiter v.l.n.r.: Michael Schmiedel, Jochen von Thuelen Durch die zuvor stark divergierende Schülerzahl pro Nachmittag war es zeitweilig schwierig, eine konzentrierte und ruhige Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Die jetzige Homogenität der Gruppe wirkt sich positiv auf die Konzentrationsbereitschaft und Motivation der SchülerInnen aus. So ist es jetzt auch den BetreuerInnen möglich, sich intensiver einzelnen SchülerInnen Mail: Seite 14

15 mit besonderem Bedarf zu widmen, was zu entsprechenden Erfolgen führt. Die Leistungsstärke der TeilnehmerInnen nimmt zu; so werden wahrscheinlich drei SchülerInnen aus der Gruppe ab dem Schuljahr 2008/2009 eine Realschule besuchen können. Ältere SchülerInnen erhalten Unterstützung bezüglich ihrer beruflichen Vorstellungen und bei den dafür notwendigen Qualifizierungen, wie etwa gute Englischkenntnisse, an denen regelmäßig und zielstrebig gearbeitet wird. Wichtig aber ist: Die SchülerInnen kommen gerne und entwickeln ein positives Verhältnis zum Lernen und schulischen Themen. Aktivitäten, wie die Teilnahme der Schüler an dem im Stadtviertel stattfindenden Straßenfest im Juni und die Vorbereitung darauf, fördert das gute Miteinander von SchülerInnen und BetreuerInnen. Seit Februar bereiten sich die SchülerInnen zudem mit Begeisterung, gestützt durch den schulischen Kunstunterricht, auf die Eröffnung einer Ausstellung in den Räumlichkeiten des SKM mit ihren Werken vor. Etwa 50 Exponate der SchülerInnen werden ausgestellt. Die Ausstellung bietet eine gute Möglichkeit, auch die Familien zu laden und somit einzubinden. Mittlerweile arbeiten 8 MitarbeiterInnen als Lehrkräfte auf Basis im Projekt. Für das laufende Jahr konnte die Finanzierung über Zuwendungen von drei unterschiedlichen Stiftungen und Gelder der Stadt Bonn sichergestellt werden. Dr. Ira Stubbe-Diarra Mitarbeiter/innen Neue Mitarbeiter/innen Im Verein dürfen wir folgende Mitarbeiter/innen begrüßen: Als Elternzeitvertretung wurde Frau Judith Nauheim befristet eingestellt. Frau Nauheim ist Diplom-Sozialpädagogin, 42 Jahre alt und bringt bereits viele Jahre Berufserfahrung im Bereich der erzieherischen Hilfen mit. Für den SKM Bonn wird sie vornehmlich im Sozialraum Bonn-Beuel aktiv werden. Im Bereich Sprachförderung arbeiten seit 01/2008 acht MitarbeiterInnen geringfügig beschäftigt für den Verein: Anne Dannenberg, Anne von Holt, Olaf Kaufmann, Lioba von Lovenberg, Anke Pretz, Michael Schmiedel, Fr. Niehus, Brigitta Mons. Allen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschen wir einen guten Start! Geburten Wir gratulieren Frau von Consbruch recht herzlich zur Geburt einer Tochter im März 2008 und wünschen Kind und Mutter Gesundheit und viel Zeit miteinander. Frau von Consbruch befindet sich seit dem für etwa ein Jahr in Elternzeit. Dienstjubiläum Zum 10-jährigen Dienstjubiläum gratulieren wir unserer Mitarbeiterin Frau Scharf! Engagiert und mit rheinischem Verve steht sie seit 1998 im Bereich FLEX ihren Klienten zu Seite. Wir wünschen ihr für die nächsten 10 Jahre weiterhin viel Erfolg, Kraft und Spaß. Mail: Seite 15

16 Vorstand Ehrenzeichen für den Vorsitzenden / Wechsel im Vorstand Lesen Sie hierzu Auszüge aus der Pressemitteilung vom : Dr. Klaus Meyer erhielt das Ehrenzeichen in Gold des Deutschen Caritasverbandes! In der Mitgliederversammlung des SKM Katholischer Verein für soziale Dienste Bonn e.v. am Freitag, dem , wurde Herrn Dr. Klaus Meyer das Ehrenzeichen in Gold vom Generalsekretär des SKM Bundesverbandes, Herrn Rolf Lodde, feierlich überreicht. Der ehemalige Diplomat des Auswärtigen Amtes, Herr Dr. Klaus Meyer, erhielt diese hohe Caritas-Auszeichnung für seine 14jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender des Bonner Vereins und zuletzt auch als Gesellschafter der Tochtergesellschaft SKM Aufbruch ggmbh. Bei der Mitgliederversammlung stellte er sich aus Altersgründen als Vorsitzender nicht wieder zur Wahl und reichte den Staffelstab an Herrn Bernhard Breuer weiter. Der 44-jährige Bonner Psychologe, der schon seit vielen Jahren dem Vereinsvorstand angehört, wurde einstimmig für drei Jahre zum 1. Vorsitzenden gewählt. Herr Dr. Meyer wird dem SKM Bonn e.v. weiterhin als stv. Vorsitzender verbunden bleiben. In ihrem Amt bestätigt wurden zudem Harald Völkel als Schatzmeister und Udo Eulig als Schriftführer. Neu in den Vorstand wurde Herr Dr. Mark von Lillienskiold als 1. Beisitzer gewählt. Der als Geschäftsführer für die Telekomtochter T-Venture tätige Bonner Jurist nahm bereits seit März diesen Jahres als kooptiertes Mitglied an den Sitzungen des Vorstandes teil. Reinhard Tetenborg Oben: Der neue/alte Vorstand (v.l.n.r.): Bernhard Breuer, Dr. Mark von Lillienskiold, Dr. Klaus Meyer, Harald Völkel, Udo Eulig Weitere Informationen unter: Mail: Seite 16

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