Gar nicht einseitig die zwei Seiten des dualen Studiums

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1 23. Jahrgang, Nr. 12 Dezember Besuch bei MC Fitti Tagebuch Geschenk-Tipps für Weihnachten Zukunftsmusik Das UNICUM ABI Hochschul-Special Seite 16 Gar nicht einseitig die zwei Seiten des dualen Studiums Christian Schmidt und Stephanie Skaisgirski studieren und arbeiten bei Lidl

2 weil ich bei Kaufland beste Karrierechancen habe! Studieren mit Kaufland Du hast das Abitur oder die Fachhochschulreife in der Tasche? Dann starte bei uns mit einem Studium an der Dualen Hochschule/Berufsakademie zum Bachelor of Arts oder Bachelor of Science: Spedition und Logistik Betriebswirtschaftliche Wirtschaftsinformatik Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen Handel Personalmanagement Accounting und Onlinemedien Controlling Industrie Immobilienwirtschaft Kaufland ist ein attraktives Filialunternehmen im Lebensmittelhandel. Lerne uns als dynamischen und engagierten Arbeitgeber kennen. Eine Ausbildung bei Kaufland ist der ideale Start ins Berufsleben. Wir setzen heute und in Zukunft auf Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen. Auf Dich warten qualifizierte Ausbilder und jede Menge spannende Aufgaben. Unsere Studenten arbeiten in vielen Projekten mit und übernehmen schnell Verantwortung. Bei uns wird es garantiert nicht langweilig! Natürlich bieten wir auch eine attraktive Vergütung sowie klasse Karrieremöglichkeiten. Wir freuen uns auf Deine Online-Bewerbung. Weitere Infos findest Du auf unserer Internetseite.

3 Inhalt & Editorial 3 Hallo, geht es nach dem Maya-Kalender, wird es für uns alle am 21. Dezember zappenduster. Demnach wäre dies die letzte Ausgabe UNICUM ABI, Schwiegertochter gesucht - Ingo könnte seine Nadja nicht mehr heiraten und die Kakerlaken im Dschungelcamp bräuchten nicht mehr zu fürchten, von C- Promis wie Fiona Erdmann verputzt zu werden. Wenn Kakerlaken schon einen Atomkrieg überstehen können, werden sie sicher auch die Maya-Apokalypse überleben. Dass die Welt untergeht, glauben wir dennoch nicht. Sonst hätten wir keine so zukunftsträchtige Ausgabe in eure Schule gebracht. Da wir davon ausgehen, dass Weihnachten dieses Jahr stattfindet, haben wir euch überragende Geschenk-Tipps für unter 20 Euro zusammengestellt (S. 8). Solltet ihr nicht um eure Abi-Prüfungen herumkommen, findet ihr reichlich Infos rund um den Studienstart. Wir ahnten es schon vor dem Interview, aber seit unserem Gespräch mit MC Fitti (S. 24) sind wir sicher der bärtige Flamingofreund wird 2013 DER Superstar. Für Robert Pattinson ist als Vampir Edward allerdings ein für alle Mal Schluss, Apokalypse hin oder her. Über seine Zukunft macht Rob sich trotzdem keine Sorgen, wie er uns verriet (S. 26). Aber auch eine andere liebgewonnene und in mehreren Episoden gegliederte Geschichte endet mit diesem Jahr. Nach drei Jahren toller Zusammenarbeit verabschieden wir uns von unserer Kolumnistin Jenny-Mai Nuyen. Wir wünschen euch tolle Weihnachten und einen weltuntergangsresistenten Rutsch in 2013! Tage der offenen Türchen Bei UNICUM.de müsst ihr nicht bis Heiligabend warten, denn hier gibt s schon vorher jede Menge Geschenke zu gewinnen. Täglich verlosen wir tolle Preise. Egal ob Playstation, Rucksäcke oder Brettspiele, das Mitmachen lohnt sich. Jeden Tag ein neuer Gewinn, jeden Tag eine neue Chance. Und im Gegensatz zu euren Klausuren ist sogar das Spicken bei noch kommenden Türchen erlaubt. Also klickt schnell auf den UNICUM Adventskalender unter unicum.de/adventskalender! Alles andere ist nur Schokolade! Inhalt Fotos: Katja Ruge, Concorde-Film/Andrew Cooper, Oliver Franke/NOTJ.de, Jens Wiesner, Chrissie Salz, Thinkstock Tagebuch 06 Schulhofstar: Überflieger Luc Ackermann 08 Weihnachten: Geschenktipps unter 20 Euro 10 Positiv zusammen leben: Kampagnenbotschafter Moritz Zukunftsmusik 12 Für Angsthasen: Die Krisensichersten Berufe 14 Wo wohnen: Die beliebtesten Studentenwohnformen 18 Spannende Sache: Die erste große Aufgabe im Handel 20 Mythos Student: Eine Typologie 22 Szenario Unistart 2013: Wie groß wird das Chaos? Freistunde 24 MC Fitti: Gespräch mit dem bärtigen Kultmusiker 26 Im Interview: Robert Pattinson 28 Gutes tun: Zehn gute Taten Rubriken 04 Kolumne, News und High Five 23 Verlosung: Party-Kühlschrank und Performance- Synthesizer 30 Comic & Kreativ, Impressum

4 4 Tagebuch Rubrik News Besser-Lektüre Nicht nur euer Grips kann euch schnell und hervorragend durch das Studium bringen. Insider-Wissen und gute Vorbereitung können ebenso gezielt zum Erfolg helfen. Die nötigen Tricks und Kniffe dazu hat Dorian Proksch in seinem Buch Dein Top-Studium. So studierst Du schnell, erfolgreich und gelassen. strukturiert zusammengefasst. Von der Frage, wie man ein Semester überspringt, bis hin zu Tipps für den guten Eindruck beim zukünftigen Arbeitgeber ist dort alles enthalten, was ihr für die Zeit an der Uni wissen solltet. Ein Blick ins Buch lohnt sich also, denn wie sagt es schon die alte Weisheit: Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein. Springer-Gabler Verlag, 24,95 Euro. Liebevolle Ignoranz! Jung und schlaflos Angst und Sorgen können in der Nacht zu schlafraubenden Monstern werden. Dass nun immer mehr junge Menschen damit Probleme haben, ergab eine europaweite Studie der Gesellschaft für Konsumforschung. Dort sagten 57 % der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, dass sie unter Schlafstörungen leiden. Im Bett liegend quält sie vor allem der Druck in der Schule, doch auch weitere Alltagsprobleme machen ihnen zu schaffen. Gerade in Deutschland und in der Schweiz liegen nachts die meisten Leute wach, in den südlichen Ländern hingegen lassen die Menschen sich von fast nichts um den Schlaf bringen: Nur 17 % der Befragten klagen dort über Schlafprobleme. Kolumne Weihnachts- Besserwissen 1. Der traditionelle Christstollen soll mit Gewicht und Form an das Jesus-Kind erinnern. 2. Für die etwa 100 Millionen produzierten Schokoweihnachtsmänner werden in Deutschland jährlich über Tonnen Schokolade verarbeitet. 3. Die Namen der Rentiere von Santa Claus: Dasher, Dancer, Prancer, Vixes, Comet, Cupid, Donner, Blitz und Rudolf. 4. Ein durchschnittlicher Weihnachtsbaum mit 1,63 m Größe hat Nadeln. Das ergab eine Zählung in der WDR-Sendung Quarks&Co aus dem Jahr Mit dem Stromverbrauch für die gesamte Weihnachtsdekoration in Deutschland könnten Haushalte ein Jahr lang mit Strom verbrauchen. Die 24-jährige Fantasyautorin Jenny-Mai Nuyen schrieb drei Jahre lang ihre Kolumne für UNICUM ABI. Dieses ist ihre letzte Folge. Zum Abschied geht es unter anderem um ihre Liebe zum Schreiben. Es gibt da eine Verhaltensweise männlicher Vertreter der Menschheit, die ich erst seit kurzem nachvollziehen kann. Während ich leidenschaftlich gerne von ehemaligen Lieben spreche vor allem mit der aktuell neuen, war bisher kein Mann besonders erpicht darauf, meine Beziehungsvergangenheit zu diskutieren. Es ist, als wäre er allergisch dagegen, sein Gesicht verzerrt sich, die Augen tränen, die Ohren sind plötzlich verstopft. Neulich offenbarte mir eine Freundin, dass auch sie nicht wissen will, was ihr Freund vor ihrer Zeit alles getrieben hat. Das erstaunte mich. Wenn zwei sich mögen, wollen sie doch alles über einander wissen, oder nicht? Vor allem, in wen man sich in jenem zauberhaften Sommer vor drei Jahren verliebte Nein, Jenny, sagte meine Freundin mit dem Nachdruck, den ihre Stimme immer dann hat, wenn sie mir etwas vollkommen Unverständliches über die Menschen einbläuen will. Ich begriff es nicht. Ich begriff es erst, als ich in eine Buchhandlung ging, um bei den Neuerscheinungen zu stöbern. Ringsherum türmten sich Bücher, und ich erkannte mit einem Mal, dass ich sie alle nicht lesen wollte, obwohl mich vieles interessierte. Warum? Nun, weil ich Bücher liebe! So sehr, dass ich ja selbst welche schreibe. Aber es ist belastend zu wissen, was alles schon geschrieben wurde. Ich möchte meine Geschichten erfinden, ohne im Schatten derer zu stehen, die vor mir dasselbe gemacht haben, ich möchte das Gefühl der Novität genießen, auch wenn es nur eine Illusion ist. Genau wie Liebende, die sich entdecken, als sei es für beide das erste Mal. Von jetzt an lese ich so wenig wie möglich, und meinen künftigen Freund werde ich lieben, ohne nach dem Ring an seinem Finger zu fragen. Ignoranz kann so romantisch sein. Illustration: Jenny-Mai Nuyen

5 Gipfelstürmer Networker Visionär Kein Job wie jeder andere: Dienstleistungsmanagement als Duales Studium bei der DB. Einer von mehr als 15 verschiedenen dualen Studiengängen bei der Deutschen Bahn. Wir suchen jedes Jahr über 400 Studenten (w/m) für unsere Ingenieur-, BWL- und IT- Studiengänge. Jetzt bewerben unter: DB. Zukunft bewegen.

6 6 Tagebuch SCHULHOFSTAR Überflieger Wenn das Motorrad sich in der Luft um ihn herumdreht, läuft es gut für Luc Ackermann. Wenn er dann den knapp zehn Meter weiten Sprung mit seiner Maschine steht, war es perfekt. So hat der 14-jährige Gymnasiast aus Niederdorla (Thüringen) auch einen Weltrekord geschafft als jüngster FMX- Fahrer hat er 2010 bei den Night of the Jumps in Köln einen Rückwärtssalto, auch Backflip genannt, gestanden. In diesem Jahr hatte er nicht so viel Glück, denn bei dem Versuch, einen Hochsprung-Rekord aufzustellen, ist er gestürzt. Ein gebrochenes Schulterblatt und mehrere Wochen Pause später kann Luc den Saisonstart zum Winter trotzdem kaum erwarten. Den Unfall sieht er gelassen: Was soll man da machen, passiert halt! Ein komisches Gefühl vor dem nächsten Sprung sei natürlich da, gibt er zu. Es ist eben ein Extremsport. In gewissen Momenten muss man da auch ein bisschen abschalten, aber trotzdem müssen wir immer hoch konzentriert sein, um Fehler zu vermeiden. Mit wir meint Luc sich und seinen Bruder Hannes (22), dreimaliger Deutschlandmeister im FMX, der ihn zu dem rasanten Sport gebracht hat. Fast jeden Nachmittag gehen sie zusammen raus, um sich gegenseitig im eigens errichteten Freestyle-Motocross-Park zu trainieren. Bei den Events fällt der Altersunterschied zwischen ihm und den anderen Teilnehmern fast gar nicht auf. Sogar bei TV total saß er schon auf der Couch und erklärte Stefan Raab Freestyle-Motocross. Wenn er dann zu Hause ist, ist es ihm aber auch wichtig, viel mit seinen Freunden abzuhängen. Die spielen eher Fußball, aber das sei nicht weiter schlimm. Auf seiner Schule in Großengottern, einem ehemaligen Sportgymnasium, bekommt er auch mal frei, um auf die Shows zu fahren. Das ist wichtig, denn Luc möchte später gerne Weltmeister im FMX werden. Das spornt einfach an. Und es ist halt einfach ein cooler Titel. Luc Ackermann ist der jüngste Freestyle- Motocross-Fahrer der Welt, der einen Rückwärtssalto mit seinem Motorrad gemacht hat. Der Thüringer geht in die 9. Klasse des Gymnasiums in Großengottern. Text: Christina Scholten Fotos: Oliver Franke / NOTJ.de

7 Damit keine Gefahr in der Luft liegt. Dafür lohnt es sich zu arbeiten. Zuverlässige Gaswarnsysteme von Dräger schützen Menschen in vielen Industriebereichen vor giftigen Gasen und Dämpfen. Eine Berufsausbildung bei uns bereitet Sie auf spannende, abwechslungsreiche Aufgaben in einer zukunftssicheren Branche vor. Bei Dräger sind Sie Teil eines internationalen Teams. Leben schützen, unterstützen und retten sind die Ziele, die uns alle verbinden.

8 8 Tagebuch Geschenktipps, Und schon ist wieder Weihnachten! Ihr gehört im Normalfall du zu denen, die kurz vor Heiligabend planlos durch die viel zu vollen Fußgängerzonen laufen, nur ein bisschen Klimpergeld in der Tasche? UNICUM ABI liefert euch Geschenktipps, mit denen ihr auf jeden Fall bei euren Eltern und Geschwistern punktet alle unter 20 Euro! Und günstige Wichtelgeschenke gibt s gleich obendrauf! Zusammengestellt von: Simone Zettier {1} {2} {5} {2} {1} {3} {3} {4} {4} {5} Für Mama {1} Mit der neuen CD von David Garrett kannst du bei deiner Mutti nichts falsch machen. Auf Music findet sich seine erfolgreiche Mischung zwischen klassischen Melodien und modernen Hits. Decca (Universal), ca. 13 Euro {2} Wärme kann in der kalten Jahreszeit jeder gebrauchen besonders so stylisch im aktuellen Toile de Jouy -Design. 11 Euro {3} Dieses Geschirrtuch heitert den Alltag auf. Ebay, ca. 12 Euro {4} Alles in Buddha mit der Butterdose, die garantiert für gutes Karma am Frühstückstisch sorgt. 14,90 Euro {5} Mit dem Blumentopf Sky Planter stehen plötzlich die Blumen Kopf. 16,95 Euro Für Papa {1} Diese Weltkarte zum Freirubbeln ist perfekt für echte Weltenbummler! UNICUM Shop, 17,90 Euro {2} Für Heimatverbunde gibt s recycelte Briefumschläge aus alten Landkarten. OK Versand, 5 Euro {3} Der Schlüsselfinder Rallye gibt auf Knopfdruck ein lautes Motorengeräusch von sich. Abgefahren. 17,50 Euro {4} Falls dein Vater keinen grünen Daumen hat, gibt s diese Gartenhandschuhe. 18,95 Euro {5} Das Salatbesteck Schraubenschlüssel ist ein tolles Geschenk für alle Väter mit Werkzeug-Faible. 19,95 Euro Fotos: Hersteller

9 Tagebuch 9 {1} {2} {3} {1} {2} {5} {3} {6} {5} {4} {4} Für die Geschwister {1} Ein echter Hingucker, auch für alle Nicht-Smartphone- Besitzer. Fußmatte im UNICUM Shop, 19,95 Euro {2} Rehlein-Kissen einfach zum Knuddeln. DaWanda-Shop misskriss-sews-it-up, 10 Euro {3} Die gute alte Schallplatte ist längst nicht tot. OK Versand, 17 Euro {4} Damit gibt es was auf die Ohren und gleichzeitig ist auch jeder Kabelsalat passé. 19,90 Euro {5} Tischstaubsauger Henry schafft Abhilfe bei Tastatur-Krümeln. 10,90 Euro {6} Mit dieser Flower Granate wird der Großstadtdschungel lebendig. Amazon, 15,95 Euro Gutes Wichtelgeschenk {1} Mit den Smartphone-Handschuhen kann man auch bei frostigen Temperaturen tippen. Amazon, 5 Euro {2} Dieser Sticker verschönert jede Haustür. 4,95 Euro {3} Der Kranich soll Glück bringen und Hoffnung in die Welt tragen. 4,95 Euro {4} Ein Mini-Adventskranz für die Hosentasche. 4,95 Euro {5} Perfekt für die kalte Jahreszeit: die Schneemannsuppe, bestehend aus Mini-Marshmallows, Schokoknöpfen und Zuckerstange. 3,95 Euro

10 10 Tagebuch Kein Grund zur Ausgrenzung Mit 24 Jahren erhält Moritz die erschreckende Diagnose: HIV-positiv. Doch sein Germanistik-Studium zieht er weiterhin durch und hat ein klares Ziel: sein Leben genießen. Als Botschafter des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember 2012 will er jungen Betroffenen Mut machen. Ergebnis warten. Das war hart, auch weil ich nicht wusste, wie es nach dieser Woche weitergeht. Das wünsche ich niemandem. Fakten zu Aids Weißt du, wie du dich infiziert hast? Ich nehme an, dass ich mich über den sexuellen Weg angesteckt habe, obwohl ich keinen unsafer Sex hatte. Ich vermute, dass ich irgendetwas übersehen oder nicht mitbekommen habe. Dieses Jahr bist du Botschafter für den Welt-Aids-Tag am 1. Dezember. Wie bist du dazu gekommen? Das Angebot bekam ich in meiner Selbsthilfe- Gruppe von der Aidshilfe. Ich habe dabei eher an das Verteilen von Flyern auf einem Christopher Street Day gedacht. Wie haben deine Freunde und Familie darauf reagiert? Alle waren zunächst skeptisch, aber dann haben sie sich dafür ausgesprochen und standen von Anfang an hinter mir. Sonst hätte ich es gelassen. Das ist natürlich toll, wenn man einen solchen Rückhalt hat. Wenn es für dich keinen Anhaltspunkt gab wie kam es zu der Diagnose? Bis zu drei Monate nach der Infektion tritt eine akute Phase mit unterschiedlich starken Grippesymptomen ein. Mir konnte erst kein Arzt sagen, was ich genau habe. Um HIV auszuschließen, habe ich einen Schnelltest gemacht. Doch der Test ist nicht eindeutig. Ich musste eine Woche bis zum endgültigen Was fühlt man in so einem Moment? Es hört sich vielleicht blöd an, aber ich war erleichtert. Natürlich nicht, dass das Ergebnis positiv war. Aber der enorme Druck war weg. Ich hatte durch die Diagnose etwas, womit ich umgehen konnte. Ich kannte den Feind. Danach brauchte ich ein paar Wochen für mich, ehe ich zu einer lokalen Aids-Hilfe gegangen bin. Im Beratungsgespräch wurde mir ein Buddy vermittelt. Das ist jemand, der ebenfalls in einem ähnlichen Alter HIV-positiv ist. Es war sehr wichtig für mich, jemanden zu sehen, dem es im Gegensatz zu mir gut geht. Du bist Botschafter der Aktion Positiv zusammen leben!, die in diesem Jahr den Schwerpunkt HIV im Arbeitsleben hat. Sorgst du dich, wie es mal an deinem zukünftigen Arbeitsplatz wird? Ich mache mir da eigentlich wenig Sorgen. Ich weiß auch nicht, ob ich es meinem Arbeitgeber sagen würde, weil es nicht relevant für meine Leistung ist. Ich bin nicht öfter krank und genauso leistungsfähig. Mit welchem Ziel studierst du? Aus purem Interesse. In welche Richtung mein Studium mich dann führt, das sieht man dann. (lacht) Aber ich würde gerne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machen. Was bedeutet das Leben mit dem HI-Virus heute, deiner Meinung nach? Der Vorteil der zukünftigen Infizierten ist, dass sie nicht mehr in dem Maße wie vor 20 Jahren mit dem Thema Tod umgehen müssen. Es ist eine chronische Krankheit, die unter Kontrolle zu bringen ist. Es ist so schade, dass man aufpassen muss, wem man es erzählt. Aber das ist das Ziel der Kampagne, zu vermitteln, es gibt keinen Grund zur Ausgrenzung. Interview: Heike Philipp Aids steht für acquired immunodeficiency syndrome ( erworbenes Immundefektsyndrom ). Ausgelöst wird Aids durch die Infektion mit HIV (Human Immunodeficiency Virus), ein Virus, der die körpereigene Immunfunktion so weit schwächt, bis schließlich vom Krankheitsbild Aids gesprochen wird. Allerdings löst der HI-Virus nicht zwingend Aids aus. Im internationalen Vergleich sind die Zahlen der Infizierten in Deutschland auf einem niedrigen Niveau. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lebten Ende 2011 etwa Menschen mit einer HIV-Infektion in Deutschland haben sich schätzungsweise Personen neu infiziert. Über 90 Prozent der Infizierungen in Deutschland erfolgen über den sexuellen Weg. Möglich ist zudem eine Infizierung durch intravenösen Drogengebrauch oder in extrem seltenen Fällen Übertragungen von der Mutter auf das Kind während der Schwangerschaft. Die Infektion mit dem HI-Virus ist nach wie vor nicht heilbar. Wird jedoch rechtzeitig mit einer antiretroviralen Therapie (ART) gegen HIV begonnen und diese konsequent weitergeführt, kann eine schwere Immunschwäche verhindert werden und Betroffene können über Jahrzehnte mit HIV leben. Weitere Fragen an Moritz sowie Infos zur Kampagne und zu Aids findet ihr auf UNICUM.de unter unicum.de/weltaidstag Foto: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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12 12 Zukunftsmusik Studieren für n e s a h t Angs Generell g ilt: Ein akademischer Abschluss ist f ast so gut w i e e i n e Ve r s i c h e r u n g. We r s t u d i e r t h a t, v e rd i e n t ü b e r d u r c h s c h n i t t l i c h, l ä u f t k a u m G e f a h r, ar b e i t s l o s z u w e r d e n, u n d w i r d s o g ar ä l t e r a l s e i n N i c h t- A k a d e m i k e r. D o c h a u c h w e n n e s a b s o - lute Sicherheit nicht g ibt, haben w ir s ie f ür euch zusamm e n g e s t e l l t d i e To p Te n d e r b e s t e n S t u d i e n f ä c h e r f ü r A n g s t h a s e n u n d S i c h e r h e i t s f a n a t i k e r. Ich will... *zitter... ein bombiges Einkommen: Dann ist das Medizinstudium mit anschließender Weiterqualifikation zum Chirurgen der optimale Weg. Wer völlig skrupellos ist, kann sich auf Schönheits-OPs spezialisieren. Aber Vorsicht unterwegs lauern einige Fallen wie die Facharztausbildung zum Kinder- oder Hausarzt. Da wird längst nicht so viel verdient.... ein smalltalktaugliches Studium mit viel Spaß: Wer in angesagten Clubs im Mittelpunkt stehen will, studiert Games Design. Computer und Spiele, was will man mehr? Andererseits: Möchte man mit 45 wirklich noch auf Partys herumstehen, die eigene Midlife-Crisis leugnen und von coolen Shootern schwadronieren? Häschen & Möhrchen: Thinkstock... einen sicheren Job mit ordentlichem Einkommen: Dann ist Betriebswirtschaft die richtige Wahl. Nicht umsonst ist und bleibt BWL Deutschlands beliebtester Studiengang. Und in der Wirtschaft läuft a) so viel schief und wird b) so viel verdient, dass die Berufsaussichten rosig sind. Noch besser: vor dem Studium eine Lehre als Bestatter machen. In dieser Kombi eine unschlagbare Qualifikation. E T K E F R E P Die 2 e s ABIREISEN 2013 i e r i Ab t ch t a h m ac t m ach m Jetzt uen en ne d is t gra LOeG A T A -K er anford rn!! M A J ufkleb +A

13 *bibber Zukunftsmusik 13 *schluck... mit niemandem über meinen Beruf reden müssen: Hier könnte Latein weiterhelfen. Denn die abschreckende Wirkung dieses Fachs ist über Generationen hinweg belegt. Schöner Nebeneffekt: Weil Lateinlehrer händeringend gesucht werden, gibt s auch bei den Jobaussichten keine Probleme.... meine Jungen-Leidenschaft... die Welt mitgestalten: zum Beruf machen: Die kommende Welt-Supermacht ist China, Football Business heißt der Studiengang, der also ist Sinologie der richtige Weg. Die Sprache im Mutterland des Fußballs, im englischen hat es allerdings in sich: Rund Schriftzeichen machen es dem Anfänger nicht unbe- Burnley, angeboten wird. Schwerpunkte sind Finanzen, Medien und Marketing. Ein Fach für dingt einfach. Aber keine Sorge, über alle, die von FIFA 13 einfach nicht genug davon werden kaum benutzt. Bleiben also nur bekommen können. gut , die man lernen muss ein Klacks.... meine Mädchen-Leidenschaft... was mit Kindern machen: zum Beruf machen: Pädagogik der frühen Kindheit heißt ein Pferdewissenschaft/Pferdewirtschaft verspricht, die Hanni-und-Nanni-Phase bis zur in Kindertagesstätten und in der frühkindli- relativ junges Fach, das die Qualität der Arbeit Rente ausdehnen zu können. Der Bedarf ist chen Betreuung verbessern soll. Doch solange da: Mehr als 1,1 Millionen Pferde gibt es in es noch jede Menge ausgebildete Erzieherinnen gibt, werden Absolventen wohl eher Deutschland, rund Unternehmen sind im Bereich der Pferdezucht aktiv. als Kita-Leiter arbeiten.... große Reden schwingen und Doktortitel tragen: Politikwissenschaft für angehende Politiker? Besser nicht; es gibt ein Fach, das mehr Erfolg für die Polit-Karriere verspricht: Lehramt. Wie kalauerte schon Otto Graf Lambsdorff? Der Deutsche Bundestag ist mal voller und mal leerer, aber immer voller Lehrer.... verrückte Sachen machen: Menschen mit Hang zum Abgedrehten kommen in der Germanistik auf ihre Kosten. Wo sonst könnte man über Faustzitate in der Bundesligakonferenz im Radio forschen? Aber auch Biologie ist attraktiv ein Bremer Professor hat eine Studie zum Innendruck von Pinguinen beim Furzen erstellt. Text: Armin Himmelrath IHR PLUS AN KARRIERESTART Abitur in Sicht? Bereit für die nächste Herausforderung? Dann nutzen Sie jetzt Ihre Chance auf den perfekten Berufsstart und beginnen Sie Ihre Ausbildung oder Ihr duales Studium bei der R+V Versicherung. Wir bieten folgende Einstiegsmöglichkeiten: Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (m/w) Bachelor in Insurance and Finance (m/w) Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung (m/w) Als Versicherer der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken sind wir mit mehr als 7 Millionen Privat- und Firmenkunden eine der größten deutschen Versicherungsgruppen. Über Mitarbeiter entwickeln ständig neue maßgeschneiderte und innovative Versicherungslösungen für unsere Kunden. Interessiert? Dann werden Sie jetzt Teil eines starken Teams und bewerben Sie sich direkt online unter Oder rufen Sie unser Recruitingcenter an: Telefon 06 11/

14 14 Zukunftsmusik Wo wohnen während des Studiums? Wie wohnt es sich in einer WG, im Studentenwohnheim, allein oder bei den Eltern? Vier Studenten berichten. 12 % Wohnheime 17 % Einzelwohnung 2 % Untermiete 26 % WG 20 % Partnerwohnung 23 % Eltern Verteilung der studentischen Wohnformen (Zahlen von 2009, Quelle: 19. Sozialerhebung des Studentenwerks) Die eigene Wohnung Wiebke Plasse, 24, Fachjournalistik, Hochschule Bremen: Alleine wohnen gefällt mir am besten. Ich finde es wichtig, einen Ort zu haben, an den man sich komplett zurückziehen kann und auch mal eine Woche lang nicht reden braucht. Vereinsamen muss man ja trotzdem nicht: Bei Bedarf nach Gesellschaft lade ich meine Freunde ein und die übernachten dann auch bei mir. Die ganze Zeit mit ihnen zusammen leben möchte ich aber nicht. Ein paar meiner Freundinnen haben sich daraufhin mächtig zerstritten. In der eigenen Wohnung muss man erst gar keine Kompromisse schließen, ob beim Putzplan oder bei der Einrichtung. Und so teuer ist das eigene Zuhause auch nicht: In Bremen zahle ich für eine kleine Wohnung oft nur 50 bis 100 Euro mehr als für ein WG-Zimmer. Im Moment wohne ich übergangsweise wieder bei meinen Eltern, aber denen gefällt es natürlich gar nicht, dass ich jetzt wieder ausziehen möchte. Wenn man alleine wohnt, macht es auch viel mehr Freude, auf einen Besuch zuhause vorbeizuschauen. Pro - Ihr braucht auf (fast) niemanden Rücksicht nehmen. Egal, ob ihr nackig durch die Bude lauft, einen Haufen Freunde zum Übernachten einladet oder Fliegen um deinen Mülleimer kreisen. - Zum Lernen perfekt: keine nervigen Spontanpartys während der Klausurenphase, keine aufgedrehte Musikanlage oder ungewollte Beischlafgeräusche von nebenan. Kontra - Vereinsamungsgefahr: Gerade wenn ihr in eine neue Stadt zieht, fällt euch die Decke schneller auf den Kopf, als euch lieb ist. - Das Konto weint. Mit wenigen Ausnahmen ist alleine wohnen immer noch die teuerste Wohnform. Die Wohngemeinschaft (WG) Lisa Meierkord, 27, Master Geschichte, Uni Bonn: Ich habe fünf Jahre in Münster in einer einzigen WG verbracht und musste mich zwingen, auszuziehen. Hier in Bonn habe ich mir dann gleich eine neue WG gesucht. Gerade, wenn man zum Studieren in eine neue Stadt kommt, ist das einfach die beste Möglichkeit, Leute kennenzulernen. Außerdem finde ich es schön, wenn man Hallo rufend nach Hause kommt und es schallt ein Hallo zurück. Dass du eine perfekte WG gefunden hast, merkst du ziemlich schnell: daran, wenn du dich spontan in der Küche zum Kochen und Kaffeetrinken treffen kannst und gleichzeitig keiner ein Problem damit hat, wenn du deine Zimmertür auch mal hinter dir zumachst. Man braucht sein eigenes Reich auch wenn es nur 16 m² groß ist. Aber man sollte sich schon bewusst sein, dass in einer WG ganz unterschiedliche Vorstellungen von Wohnen aufeinanderprallen: Manche Leute müssen erst dreimal über den Müllsack vor der Wohnungstür stolpern, bis sie auf die Idee kommen, ihn auch mit runterzunehmen. Wer in eine WG zieht, sollte also eine gewisse Grundtoleranz mitbringen, kein Putzteufel sein, Fotos: Jens Wiesner, Thinkstock

15 Zukunftsmusik 15 aber auch kein Dreckspatz. Irgendwo dazwischen liegt der perfekte Mitbewohner. Pro - Im idealen Fall wird die WG zum Familienersatz allerdings ohne nervige Bevormundung und Ausgehzeiten. Wenn der Schuh drückt, setzt man sich einfach mit einer Weinflasche an den Küchentisch. - Wer sich Wohnraum teilt, der spart eine Menge Kohle. Nicht nur bei der Miete, auch bei Nebenkosten, Internet und Einrichtung. Kontra - Der falsche Mitbewohner kann zum Alptraum werden. - Kompromisse beim Putzen und Spülen sind unvermeidbar. Und stellt euch darauf ein, dass es irgendwann deswegen kracht. Der perfekte Putzplan wartet noch auf seine Erfindung. Bei den Eltern Nicky Wong, 24, Film- und Fernsehregie, die medienakademie AG: Ich habe mein gesamtes Studium über zuhause gewohnt und tue es immer noch. Bisher hatte ich einfach nie dieses Ich muss weg! -Gefühl und über zu wenig Privatsphäre kann ich mich auch nicht beklagen. Tatsächlich ist das Leben zuhause so wie in den Klischees: Meine Wäsche wird gewaschen, man kommt nach Hause und das Essen steht auf dem Tisch und zwar ausgewogenes. Bei meinen Kumpels gibt es oft nur Spaghetti und Pizza. Eins weiß ich daher jetzt schon: Wenn ich einmal alleine wohne, wird auch bei mir richtig gekocht! Vielleicht bin ich faul, aber all diese Annehmlichkeiten sind es mir echt wert, zuhause zu leben. Und natürlich ist es unschlagbar günstig. Pro - Günstiger als bei den Eltern wohnt es sich nicht. Es sei denn, sie verlangen Kostgeld, also eine Beteiligung an Miet- und Essenskosten. - Der alte Freundeskreis liegt weiterhin in erreichbarer Nähe wenn die Freunde nicht selbst weggezogen sind. - Wer ausgezogen ist, weiß: Helge Schneider hatte recht. Mutter ist die beste Frau. Und der Schrank ist immer voll Butter. Kontra - Der Satz Ich wohne noch bei meinen Eltern! ist bei Dates ein absoluter Abtörner. - Meistens liegt die Uni nicht in der Nachbarschaft. Pendeln kostet Zeit, Geld und Nerven. Und während der Rest des Kurses die Nacht durchmacht, hockt man allein zuhause. Im Studentenwohnheim Edith Mandla, 26, Jura, Uni München & Uni Münster: Bevor ich nach Münster gewechselt bin, habe ich zwei Jahre im Schollheim in München gewohnt. Leider nur zwei Jahre. Ich vermisse das Wohnheimleben noch immer, es war eine einmalige Zeit! Man ist ständig von jungen Leuten umgeben, die sich in der gleichen Lebensphase befinden wie man selbst. Egal ob du zum Briefkasten gehst oder in den Waschkeller irgendwen trifft man immer. Außerdem gab es bei uns einen Billardraum und eine Kellerbar, in der wöchentlich gefeiert wurde. Was natürlich auch nerven kann, wenn jemand nachts betrunken in dein Zimmer stolpert, weil er dich zum Mitfeiern animieren möchte. An Privatsphäre hat es mir trotzdem nicht gefehlt. Wir waren zwölf Leute auf unserem Flur. Die Hälfte hat viel miteinander zu tun gehabt, man hat zusammen gekocht, ist gemeinsam ausgegangen. Von der Einrichtung her war unser Flur aber sehr steril. Die Gemeinschaftsduschen und Toiletten fand ich dagegen gar nicht schlimm, eher lustig: Man konnte gleichzeitig duschen und sich unterhalten. Pro - Wohnheimzimmer gibt es in unterschiedlichen Preisklassen: In manchen lebt es sich günstiger als in einer WG. Wer mehr auf den Tisch legt, bekommt Singlewohnungsqualität für einen vergleichsweise niedrigeren Preis. - Wer ein gutes Wohnheim erwischt, muss nie allein sein: wöchentliche Partys, gemeinsames Kochen und die besten Freunde leben einen Steinwurf entfernt. Kontra - Wartelisten: Wer Pech hat und in eine beliebte Uni-Stadt zieht, kann monatelang auf einen Wohnheimplatz warten. - Irgendwann ist Schluss. Die meisten Wohnheime setzen ihre Mieter nach einer bestimmten Wohndauer automatisch vor die Tür. - Untervermietung nicht möglich. Wer ein Praktikum oder Auslandsjahr machen will, muss weiter zahlen oder ausziehen. Wer auszieht, muss sich neu auf einen Platz bewerben kommt eventuell wieder auf die Warteliste. Text: Jens Wiesner

16 16 Special Die zwei Seiten vom Christian Schmidt und Stephanie Skaisgirski studieren bei Lidl. Im Interview erzählen Die Praxis Sie studieren nun seit etwas länger als einem Jahr was haben Sie bislang in den Praxisphasen erlebt? Christian Schmidt: Da ich in der Logistik arbeite, bin ich während der Praxisphase überwiegend an einem Ort: im Logistikzentrum. Zu Beginn meiner ersten Praxisphase habe ich allerdings zweieinhalb Monate in einer Filiale gearbeitet. Das ist wichtig, damit man einen Einblick in das Kerngeschäft bekommt. Erst in meiner zweiten Praxisphase habe ich im Logistikzentrum gearbeitet. Dort durchläuft man die vier großen Bereiche: Wareneingang, Warenbereitstellung, Warenausgang und den innerbetrieblichen Transport. Zu den Arbeiten gehören genauso Stapler und Elektroameisen fahren wie auch die Verteilung der angelieferten Produkte auf die Filialen oder planungstechnische Aufgaben innerhalb des Logistikzentrums. Stephanie Skaisgirski: Ich war nie länger als vier Wochen in einer Filiale. In den ersten Wochen habe ich Waren verräumt und präsentiert, kassiert, gebacken und die Verkäufertätigkeiten erlernt. Nach vier Wochen wurde ich eingearbeitet als Stellvertretung der Filialleitung. In der zweiten Praxisphase durfte ich schon Stellvertretung machen und einzelne Schichten alleine führen. Nach einem Jahr Studium bin ich für eine ganze Filiale verantwortlich. Das klingt nach viel Verantwortung Skaisgirski: Ja, aber man wird langsam hingeführt. Am Anfang war auch immer ein Verantwortlicher dabei, der uns begleitet hat. Am Abend hat man dann besprochen, was gut war und was nicht so gut. Sie haben ja bislang schon sämtliche Arbeitsfelder von der Pike auf kennengelernt also auch an der Kasse gesessen oder Waren eingeräumt. Ist das eine Überwindung? Schmidt: Überhaupt nicht. Ich finde es wichtig, wenn man eine Führungsposition anstrebt, dass man weiß, wovon man erzählt, wenn man anderen sagt, wie sie ihre Arbeit zu tun haben. Außerdem ist das nicht unwichtig für das Betriebsklima. Die Mitarbeiter wissen ja, dass wir DH-Studenten diverse Tätigkeiten auch selbst schon verrichtet haben und es teilweise immer noch machen. Skaisgirski: Dann kann man ja auch den Arbeitsaufwand besser einschätzen. Wenn wir sagen: Ihr müsst in einer Viertelstunde eine Palette abgepackt haben, wäre das unrealistisch. Wie genau sieht denn Ihre Zielposition aus? Skaisgirski: Mein Ziel ist die Verkaufsleiterposition. Als Verkaufsleiter führt man fünf bis sechs Filialen und hat die Verantwortung für etwa 80 bis 100 Mitarbeiter. Man muss im Blick haben, was gut läuft und was verbessert werden kann. Das ist kein Schreibtischjob man ist viel mit dem Auto zwischen den Filialen unterwegs. Dafür gibt es dann einen Dienstwagen und ein ipad, auf das man alle Informationen bekommt. Schmidt: Bei mir ist die Zielposition der Abteilungsleiter. Meine Tätigkeiten sind denen von Frau Skaisgirski dann im Prinzip ähnlich, nur dass man immer am Ort ist. Zu den Aufgaben gehören viele organisatorische Sachen, Besprechungen, aber auch das Tagesgeschäft manchmal sitzt man dann selbst noch auf dem Stapler... Fotos: Olivier Pol Michel» Stephanie Skaisgirski Alter: 21 Studiert: BWL mit Fachrichtung Handel Wieso Lidl: Mich hat damals eine Freundin an der DHBW auf Lidl aufmerksam gemacht. Auf einer Messe habe ich mich dann genauer informiert und mich beworben und es hat sofort geklappt. Darum Handel: Mir war von Anfang an klar, dass ich keinen Schreibtischjob, sondern Umgang mit anderen Menschen möchte.

17 Special 17 dualen Studium die beiden Bachelor-Studenten über die zwei Seiten ihres dualen Studiums. Die Theorie Sie besuchen beide die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach. Ist das eher vergleichbar mit einer Schule oder mit einer Uni? Schmidt: Es wird natürlich viel vorgegeben, anders als an der Uni, wo man viele Kurse selbst wählen kann. Aber die Lehrinhalte sind denen einer Uni sehr ähnlich. Dafür haben wir ein recht straffes Programm, es wird viel Leistung verlangt. Skaisgirski: Wir haben einen Stundenplan wie in der Schule. Manchmal fangen die Vorlesungen früher an, manchmal später. Unsere Kurse haben in etwa Klassengröße, also um die 30 Studenten. Schmidt: Das hat den Vorteil, dass man nicht nur eine Nummer in einem riesigen Hörsaal ist, wie es wohl an vielen Unis der Fall ist. Sitzen Sie mit dualen Hochschulstudenten von anderen Handelsunternehmen zusammen in einer Klasse? Skaisgirski: Am Campus Heilbronn gibt es eine Lidl Klasse, wir in Lörrach sitzen aber in einer gemischten Klasse mit dualen Studenten von Edeka, Rewe und anderen. Der Austausch ist spannend. Bei uns verläuft das Studium schon sehr anders als bei unseren Kommilitonen. Es geht schneller Richtung Verkaufsleitung und wir haben schon früh mehr Verantwortung. Schmidt: Wir sind eng zusammengewachsen und bleiben auch während der Praxisphasen, zum Beispiel über Facebook, in Kontakt.» Christian Schmidt Alter: 24 Studiert: BWL mit Fachrichtung Logistik Wieso Lidl: Ich habe eine Anzeige in der Badischen Zeitung gesehen, die mich gleich angesprochen hat. Nähere Infos habe ich mir auf der Firmenhomepage geholt und mich darüber auch direkt beworben. Darum Handel: Handel ist Wandel. Man muss sich fast täglich auf neue Situationen einstellen, es wird nie langweilig. Das fand ich spannend. Was für Lehrinhalte stehen auf Ihrem Stundenplan? Skaisgirski: Zum Beispiel Mathe, Statistik, BWL, VWL, Finanzbuchhaltung, Kostenleistungsrechnung und Controlling, aber auch Logistik. Ist das machbar, wenn man gerade von der Schule kommt? Schmidt: Absolut. Vielleicht sieht das im sechsten Semester anders aus, aber bislang ist es zwar anspruchsvoll, aber gut machbar. Bleibt noch etwas vom Studentenleben? Schmidt: Wir haben zwar viele Vorlesungen, aber natürlich bleibt uns auch noch viel Freizeit. Hochschulpartys gibt es während der Theoriephase auch regelmäßig in Lörrach. Das sind bestimmt sehr unterschiedliche Lebensweisen in den Theorie- und Praxisphasen... Skaisgirski: Freitags enden die Vorlesungen meistens um eins, danach muss man zwar noch lernen, hat aber ein Wochenende. In den Praxisphasen haben wir eher mal dienstags oder mittwochs und sonntags sowieso frei. Dafür muss man öfters samstags arbeiten. Dann ist der Vorteil aber: Wenn Feierabend ist, hat man auch das restliche Wochenende frei. Schmidt: Aber dazwischen liegt eigentlich immer eine Woche Urlaub, damit man sich wieder etwas akklimatisieren kann. Wie wohnt man denn in einer Zeit, in der man gleichzeitig Student und Arbeitnehmer ist? Skaisgirski: Ganz unterschiedlich. Ich arbeite oftmals in Freiburg und gehe in Lörrach zur Hochschule, das geht noch von der Entfernung, aber es gibt auch einige, die in Köln arbeiten und in den Theoriephasen dann eher in WGs wohnen. Schmidt: Es finden sich aber auch recht schnell Leute zusammen. Innerhalb unserer Klasse gibt es viele WGs oder zumindest Fahrgemeinschaften. Allein schon aus Kostengründen. Wir beide wohnen aber nicht in WGs. Wir verdienen ziemlich gut, eigentlich am besten in der Klasse. Da kann man sich dann schon ein bisschen mehr leisten. Interview: Merel Neuheuser Noch Fragen? Lidl zählt zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und ist als internationale Unternehmensgruppe mit eigenständigen Landesgesellschaften in ganz Europa aktiv. Das duale Bachelor-Studium bietet Lidl in elf verschiedenen Studienrichtungen an. Einstiegsvoraussetzungen: Hochschul-, Fachhochschul- oder fachgebundene Hochschulreife Gehalt: 1. Jahr Euro, 2. Jahr Euro, 3. Jahr Euro* Weitere Infos findet ihr unter *Stand November 2012

18 18 Zukunftsmusik Mein erstes Mal! Woran habt ihr denn jetzt gedacht?! UNICUM ABI hat fünf junge Leute, die sich für einen Beruf im Handel entschieden haben, ausgehorcht, wie die erste aufregende Aufgabe aussah. Wie ist es, das erste Mal eine Kundenreklamation zu bearbeiten? Denise Reinke (24), 3. Jahr Kauffrau im Einzelhandel bei KIK: Meine erste Kundenreklamation verlief ruhig. Eine Kundin wollte Handtücher reklamieren. Ich gebe zu: Beim ersten Mal war ich nervös und unsicher, weil ich Angst hatte, etwas Falsches zu machen oder zu sagen und damit die Kundin zu verärgern. Aber meine Chefin stand mir die ganze Zeit über beiseite und hat mir Starthilfe gegeben. Mit jeder Kundenreklamation wurde ich dann immer sicherer. In der Regel verlaufen die meisten Reklamationen ruhig; nur in den seltensten Fällen werden Kunden laut. Wie ist es, das erste Mal ein Auto zu verkaufen? Alexander Galonska (33), Leiter Verkauf neue Automobile bei BMW: Mein erstes Auto habe ich ein halbes Jahr nach Beginn meiner Ausbildung verkauft, 22 war ich damals. Ich erinnere mich noch genau: Es war ein BMW 320d touring an ein junges Ehepaar mit Baby. In diese Welt der Kunden musste ich mich als Verkäufer erst einmal einfühlen. Die Unterschrift der Kunden auf dem Kaufvertrag war dann für mich ein großartiger Moment und direktes Feedback, dass meine Arbeit geschätzt wurde. Der erste Kaufvertrag gibt einem ein ordentliches Plus an Selbstbewusstsein. Einen Autoverkauf stellt man sich nämlich oft leichter vor, als er eigentlich ist. Für mich war das damals auch ein wichtiger Schritt vom Juniorverkäufer in den, nennen wir es mal Erwachsenenbereich. Wie ist es, das erste Mal morgens als Erster in einem riesigen Sporthaus das Licht anzuknipsen, wenn noch keine Kunden da sind? Jaclyn Joritz (22), duale Studentin zur Handelsfachwirtin bei dodenhof: Es ist schon faszinierend, in einem Sporthaus mit einer Fläche von über Quadratmetern tätig zu sein - vor allem, wenn es morgens losgeht und noch keine Besucher da sind. Das ist die Zeit am Tag, wo man sich noch mal richtig auf seinen Job einstimmen kann, alles überprüft. Beim ersten Mal war es ganz besonders aufregend, aber das ist es jedes Mal aufs Neue, so allein in einem Shopping-Center zu sein das hat man sich früher immer gewünscht. Wie ist es, zum ersten Mal von einem Kunden nach einem speziellen Produkt gefragt zu werden? Marc Daniels (19), Azubi zum Einzelhandelskaufmann mit integriertem Studium zum Handelsfachwirt bei Edeka: Bei der ersten Kundenanfrage war ich schon nervös: Eine Kundin wollte wissen, wo sich die laktosefreie Milch befindet. Ich war mir nicht sicher und habe schnell einen Kollegen gefragt. Kundenservice wird bei uns großgeschrieben, daher habe ich die Kundin auch anschließend gleich zum Regal begleitet. Mittlerweile kenne ich fast unser ganzes Sortiment was immerhin mehrere tausend Artikel umfasst und kann die Kunden auch schon in vielen Angelegenheiten beraten. Ich nutze regelmäßig unser Wissensportal und informiere mich hier beispielsweise über einzelne Warengruppen oder auch über Lebensmittelunverträglichkeiten und weiß jetzt nicht nur, wo die laktosefreie Milch steht, sondern auch, welche Inhaltsstoffe darin sind. Fotos: dodenhof, BMW, Edeka, Tchibo, privat

19 Zukunftsmusik 19 Wie ist es, dass erste Mal einen Container Kaffee zu bestellen? Marieke Scholz (21), Auszubildende zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei Tchibo: Am Ende meines ersten Ausbildungsjahres durfte ich Kilo Kaffee kaufen, die einen ganzen Container ausfüllten. Eine vergleichsweise kleine Menge, da es sich um eine Privat- Kaffee-Rarität handelte. Ich war nicht wegen der Menge aufgeregt, sondern, weil es um einen besonderen Kaffee ging. Der Kaffee sollte aus Indien von einer Farm kommen, auf der nachhaltig angebaut wird. Ich habe mit den Farmern Kontakt aufgenommen und ihre Angebotsmuster mit Kollegen verkostet und den besten Kaffee ausgewählt. Nach Rücksprache mit meinen Kollegen haben ich mit dem Verkäufer Menge, Preis und Verschiffungsdatum verhandelt. Ich war sehr gespannt, ob der Kaffee rechtzeitig verschifft wird und ankommt, ob die Qualität den Mustern entspricht und ob er pünktlich geröstet werden kann. Es hat aber alles geklappt! Wie ist es, zum ersten Mal ein Verkaufsgespräch in einer Fremdsprache zu führen? Marcin Półcwiartek (24), Student International Retail Management bei Media-Saturn: Es war während meines Praktikums in einem Media Markt in Spanien, das ich im Rahmen meines International Retail Management-Studiums absolvieren konnte: Ich war damit beschäftigt, mir einen genauen Überblick über den Aufbau des Ladens zu verschaffen, als ich eine Kundin direkt auf mich zukommen sah. Wie ich es mir gedacht hatte, bat sie mich um Hilfe zumindest war es das, was ich vermutete, denn dies sollte nicht nur mein erstes Verkaufsgespräch werden und ich konnte gerade mal drei Wörter Spanisch! Selbstverständlich war ich nervös und entsprechend erleichtert, als sich herausstellte, dass sie auch Englisch sprach. Sie war auf der Suche nach einer Schutzhülle für ihren Tablet-PC. Als sie den Laden mit ihrem Einkauf verließ, muss ich zugeben, dass ich sehr stolz auf mich war. Text: Nathalie Klüver

20 Special 20 Zukunftsmusik Wirtschaft oder Informatik? W ar u m e i g e n t l i c h o d e r? d a c h t e s i c h S a n d r a G e b e r t (26) u n d l i e g t m i t i h r e m d u a l e n S t u d i u m a n d e r N O R DA K A D E M I E g o l d r i c h t i g. Warum hast du dich ausgerechnet für das Fach Wirtschaftsinformatik entschieden? Zunächst habe ich ein BWLStudium an der NORDAKADEMIE erfolgreich abgeschlossen. Dort wird der Studiengang als Bachelor of Science angeboten. Dadurch ist er etwas naturwissenschaftlicher ausgelegt. Die fächerübergreifenden Module haben mir besonderen Spaß gemacht. Meine Bachelorarbeit habe ich dann über ein eher informatiklastiges Thema geschrieben. Nach diesen positiven Erfahrungen stand für mich fest, dass meine Zukunft in der Wirtschaftsinformatik liegt. Die IT-Branche ist ja doch eher eine Männerdomäne. Wie hoch ist denn die Frauenquote in deinem Studiengang? Die Frauenquote ist mit circa 15 Prozent recht niedrig. Allerdings finde ich, es könnte schlimmer sein. Wie geht es dir als eine der wenigen Studentinnen? Gibt es manchmal einen Mädchenbonus? Ich muss sagen, dass ich mich sehr wohlfühle. Zugegeben, ganz zu Beginn merkt man schon, dass besonders die Mädels, die alleine als Wirtschaftsinformatik-Studenten in einer Firma sind und noch niemanden kennen, erst mal enger zusammenhalten. Bisher merke ich noch nichts von einem Mädchenbonus, höchstens, dass man eher einen besseren Wiedererkennungswert bei den Dozenten hat und sie sich schneller die Namen merken können. NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft Neben den beiden Studienfächern, die Sandra kennengelernt hat, bietet die NORDAKADEMIE noch Wirtschaftsingenieurwesen als dualen Bachelorstudiengang an. Theorie- und Praxisblöcke wechseln sich ab: 10 Wochen pro Halbjahr wird an der privaten Fachhochschule vor den Toren Hamburgs studiert, 13 Wochen pro Halbjahr kann das Erlernte bei der Arbeit im Praktikumsunternehmen, das in der Regel auch die Studiengebühren übernimmt und eine entsprechende Ausbildungsvergütung zahlt, vertieft werden. Weitere Infos findet ihr unter: Der Student Ein mystisches Wesen D e r S t u d e n t, s a g e n u m w o b e n i r r t sein Bildnis in der Gesell schaf t. U N I C U M A B I b e g a b s i c h a u f d i e S u c h e, i hn zu er forschen, und st ieß dabei auf ba hnbrechende Erkennt n i sse. Leise muss man sich heranpirschen, um den Studenten in seinem natürlichen Umfeld beobachten zu können, der Universität. Dort sitzt er entweder zwischen Stapeln von Büchern oder konzentriert mitschreibend in einer Vorlesung. Laute Geräusche müssen in diesem Falle unbedingt vermieden werden, um ihn nicht zu verschrecken. Lange blieb das Wesen des Studenten verborgen, hinter Bierflaschen und Rauchschwaden wurde er vor allem als partysüchtig und arbeitsfaul verkannt. Was verbirgt sich hinter den Mythen? Bekannt durch sein langes Schlafvermögen und seine Nachtaktivität, bietet sich seit einiger Zeit ein ungewohntes Bild: Studenten, die schon morgens aktiv in die Hörsäle strömen. Veränderungen in seiner Umwelt begründen diesen Antrieb, Kenner nennen das Phänomen Bachelor/Master-System. Gabriele Bensberg (Studentenwerk Mannheim) ist eine dieser Experten, durch jahrelange Arbeit nahe am Student konnte sie sich in seine Verhaltenswelten einschleusen. Dabei beobachtete sie eine neue Wesensart, die sich innerhalb der studentischen Evolution herausgebildet hat. Es handelt sich dabei um den ernsten Blick in Richtung Zukunft. Dadurch habe sich die natürliche Veranlagung zu Alkoholgelagen und durchfeierten Nächten stark gemindert,

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