WAREN- UND DIENSTLEISTUNGS- GENOSSENSCHAFTEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WAREN- UND DIENSTLEISTUNGS- GENOSSENSCHAFTEN"

Transkript

1 2015 WAREN- UND DIENSTLEISTUNGS- GENOSSENSCHAFTEN

2 2015

3 WAREN- UND DIENSTLEISTUNGS- GENOSSENSCHAFTEN

4 2 VORWORT Wilfried Sigloch Dipl.-Betriebswirt (FH) Abteilungsleiter Personalentwicklung Stv. Bereichsleiter Bildung Ralph Müller Dipl.-Betriebswirt (FH) Bereichsleiter Bildung Volker Fink Dipl.-Wirtschaftsingenieur (TH) Abteilungsleiter Hotel/Verwaltung

5 VORWORT 3 Bildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieße es Buchung. Liebe Leserin, lieber Leser, Dieter Hildebrandt der angesehene Kabarettist hat seinen Kommentar 2009 wohl eher als Kulturkritik verstanden, denn als Werbeslogan für die Neuen Medien. Gleichwohl bewies er damit ein gutes Gespür für die Lernwelt der Zukunft. Von der Wandtafel zum Tablet-Computer: dieses Begriffspaar beschreibt am besten die medialen Veränderungen in den Veranstaltungen der BWGV-Akademie während der letzten sechs Jahrzehnte. Ein Medium im Blickfeld von allen das war die Tafel. Ein eigenes, interaktives Medium für jede/n TeilnehmerIn, das zugleich eine Vernetzung mit den anderen ermöglicht, ist der Status quo. Der lehrerzentrierte Frontalunterricht ist längst von teilnehmerorientierten, individualisierten Lerndesigns abgelöst worden. Sie entsprechen dem aktuellen Stand der didaktischen Forschung. Die jüngsten technischen Fortschritte mit immer leistungsfähigeren Computern und verzweigten Netzarchitekturen bieten zudem Optionen für neue Lernformen. Der bekannte Fernsehmoderator Günter Jauch hat in einem Interview zu dieser Entwicklung im Kontext von Lernen ebenfalls Stellung genommen allerdings mit einem deutlich warnenden Unterton: Bildung kann man nicht downloaden. Hildebrandt und Jauch beurteilen mit ihren Anmerkungen technologische Entwicklungen, die auch von der BWGV- Akademie in ihre Veranstaltungskonzepte integriert werden. Allerdings finden sie ausschließlich dann Aufnahme, wenn sie die Lernprozesse tatsächlich begünstigen und auf diesem Weg die Qualifizierung effektiver machen. In diesem Sinne bietet Ihnen die BWGV-Akademie mit ihrem Veranstaltungsprogramm 2015 wieder ein reichhaltiges Spektrum an Qualifizierungsangeboten. Es trägt den unterschiedlichsten Anforderungen an eine anspruchsvolle berufliche Bildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genossenschaftlicher Unternehmen in nachhaltiger Weise Rechnung. Dabei sind die Veranstaltungen von dem Grundgedanken getragen, dass Bildung mehr ist und mehr sein muss als reines Fachwissen. Fachkompetenz ist zwar nach wie vor die unabdingbare Basis allen professionellen Handelns, reicht aber für sich genommen bei Weitem nicht aus. Vielmehr muss heute ein anspruchsvolles Bildungskonzept die umfassende Handlungskompetenz und die Wirkungskraft für den herausfordernden Alltag zum Ziel haben. Fachwissen kann man googeln, Handlungskompetenz muss man sich erarbeiten, Fachwissen ist über E-Learning zu erwerben, Handlungskompetenz braucht intensivere Lernszenarien. Diesen Leitgedanken sind die Ihnen vorliegenden Angebote und Formate der BWGV-Akademie verpflichtet. Alle MitarbeiterInnen von Genossenschaften können sie nutzen, um ihre Professionalität zu stabilisieren und immer weiter zu steigern. Die BWGV-Akademie arbeitet generell gemäß den ureigentlichen genossenschaftlichen Prinzipien: Hilfe zur Selbsthilfe und Eigenverantwortung. Sie beschreiben ihr Grundverständnis und sind zeitgemäßer denn je. Sie sind die wesentliche Basis für nachhaltige Weiterbildung von Erwachsenen sowie für eine effektvolle Organisationsentwicklung in Unternehmen. Im abgestimmten Dreiklang Genossenschaft MitarbeiterIn BWGV-Akademie kann dann Weiterbildung ein Berufsleben lang für Erfolg sorgen, motivierende Freude machen und persönliche Entwicklung fördern. Deshalb bietet die BWGV-Akademie nicht nur Bildungsveranstaltungen an, sondern berät Sie und Ihr Haus umfänglich bei allen Themen der Personalentwicklung, bei Changeprozessen, Kultur-, Vertriebs- und Managementprojekten. BWGV-Akademie Bildung für Ihre Genossenschaft Mit herzlichen Grüßen Ralph Müller Wilfried Sigloch Volker Fink

6 4

7 5 Ihr Berater-Team Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung Die Kontaktdaten des Teams Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften finden Sie auf Seite 72.

8 6 INHALT INHALT Fachtagungen Fachtagung für ehrenamtliche Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder in Milcherzeugergenossenschaften 9 Fachtagung für ehrenamtliche Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder in Raiffeisen-Warengenossenschaften 9 Fachtagung für Geschäftsführer in Raiffeisen-Warengenossenschaften 9 Fachtagung für Verwaltungsleiter in Raiffeisen-Warengenossenschaften 9 Fachtagung für ehrenamtliche Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder in Winzer- und Weingärtnergenossenschaften 9 Fachtagung für Geschäftsführer in Winzer- und Weingärtnergenossenschaften 9 Fachtagung für Kellermeister in Winzer- und Weingärtnergenossenschaften 9 Fachtagung für Verwaltungsleiter in Winzer- und Weingärtnergenossenschaften 9 Fachtagung Pesonal Talente finden, entwickeln und binden 9 Ehrenamt Webinare Grundlagen für die Arbeit im Vorstand Grundlagen für die Arbeit im Aufsichtsrat Wie wird eine Mitgliederliste geführt? Vorbereitung auf die Prüfungshandlung Sitzungen organisieren und korrekt protokollieren Wie wird eine Stromrechnung erstellt? 11 Eine junge Genossenschaft im Ehrenamt leiten und aufbauen 12 Workshop Mitgliederkonzepte 12 Grundlagen für die Arbeit im Vorstand und Aufsichtsrat 13 Die General-/Vertreterversammlung juristisch einwandfrei organisieren und leiten 14 Als Aufsichtsrat rechtssicher agieren 14 Bestandteile des Internen Kontrollsystems und deren Prüfung durch den Aufsichtsrat 15 Prüfungsberichte lesen und verstehen 15 Wirtschaftlichkeitsanalyse 16 Pflichten und Aufgaben bei Fusionen 16 Im Ehrenamt wirkungsvoll präsentieren 17 Im Ehrenamt sicher argumentieren wirksam verhandeln 17 Führung im Ehrenamt kompakt die wesentlichsten Führungsaufgaben im Blick 18 Zeitmanagement im Ehrenamt 19 Markt/Vertrieb Grundlagen des erfolgreichen Vertriebs im Außendienst Teil 1 21 Grundlagen des erfolgreichen Vertriebs im Außendienst Teil 2 21 Ausbildung Fachberater im Vertrieb 22 So wird Ihr Messeauftritt zum Erfolg 23 Rechtssichere Gestaltung von Website und Printmedien für Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften 24 Internetrecht für Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften 25 Wirkungsvoll texten für Printmedien 26 Verkaufsstarkes Gestalten von Katalogen und Preislisten 26 Basistraining Gesprächs- und Verhandlungsführung in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften 27 Professionell und kundenorientiert telefonieren in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften 27 Basistraining Jahresgespräche mit dem Lebensmitteleinzelhandel 28 Aufbautraining Jahresgespräche mit dem Lebensmitteleinzelhandel 29 Recht für Ein- und Verkäufer Grundlagen 29 Forderungsmanagement Wie komme ich zu meinem Geld? Gläubigerstrategien statt Schuldnertricks 30 Risiko Insolvenz des Geschäftspartners 30 ImmoWorkshop Immobilienbewertung 31 ImmoWorkshop Professionelle Objekt-Fotografie 31 Lager/Logistik Grundwissen für Silo- und Lagermitarbeiter 33 Ausbildung Fachkraft Getreidesilo (HwK) 33 Der Kraftfahrer als Repräsentant des Unternehmens 34 Ausbildung zum Gabelstaplerfahrer Pflichtausbildung nach BGV D27 34 Fortbildung für Berufskraftfahrer gem. BKrFQG 35 Einkauf von Transportdienstleistungen 35 Bußgelder und Haftungsfallen in der Fuhrparkpraxis vermeiden 36

9 INHALT 7 Personal/Verwaltung/Office Grundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung 38 Grundlagen des Sozialversicherungsrechts 38 Grundlagen des Lohnsteuerrechts 39 Lohnsteuerrecht aktuell für Warengenossenschaften 39 Fallstricke im Arbeitsrecht Tipps, Tricks und Fälle aus der anwaltlichen Praxis 40 Update Steuer- und Handelsrecht für Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften 40 Workshop Mitgliederkonzepte 41 Die professionelle Vorbereitung von General-/Vertreterversammlungen und Aufsichtsratssitzungen rund um Recht und gute Präsentation 41 Bankgespräche souverän und ratingorientiert führen 42 Unternehmenssteuerung: Controlling und Berichtswesen bedarfsgerecht aufbauen 42 Bauen ohne Risiko Kostenexplosion vermeiden 43 Energiekosten senken, ohne zu investieren 43 Einstieg Sekretariat 44 Die -Flut bewältigen professionell kommunizieren 44 Update Korrespondenz DIN 5008 und aktuelle Rechtschreibung 45 Moderne Büro- und Selbstorganisation 45 Business-Knigge im Office 46 Word 2010 Workshop Serienbriefe 46 Excel 2010 Basics 47 Excel 2010 plus 47 PowerPoint 2010 plus 47 Sachkunde Vorbereitungskurs Pflanzenschutz für Abgeber 49 Weiterbildung Sachkundenachweis Pflanzenschutz für Abgeber 49 Sachkundenachweis für das Bekämpfen von Wirbeltieren gem. 4 TierSchG (Schädlingsbekämpfung) 50 Ausbildung Ausbildungsseminar 1 Agrar-/Einzelhandel 52 Ausbildungsseminar 2 Agrar-/Einzelhandel 53 Ausbildungsseminar 3 Agrar-/Einzelhandel 53 Ausbildungsseminar 1 Handel/Produktion 54 Ausbildungsseminar 2 Handel/Produktion 55 Ausbildungsseminar 3 Handel/Produktion 55 Der Auszubildende als Consultant 56 Outdoor-Lern-Tag 56 Fortbildung Geprüfte/r HandelsfachwirtIn (IHK) 58 Intensive Prüfungsvorbereitung HandelsfachwirtIn 59 Ausbildung der Ausbilder (AdA) Prüfungsvorbereitung auf die mündliche Prüfung (IHK) für Fachwirte 59 Ausbildung der Ausbilder Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung (AdA IHK) 60 Ausbildung Fachkraft Getreidesilo (HwK) 60 Management Generation Y und Best Ager erfolgreich führen 62 Führen für Teamleiter 62 Vom Kollegen zur Führungskraft so gelingt der Rollenwechsel 63 Konfliktmanagement für Führungskräfte der Weg zur Lösung 63 Beauftragte Das Bundesdatenschutzgesetz in Unternehmen 65 KompentenzNachweis Datenschutzbeauftragte/r 65 Web 2.0 und Datenschutz 66 Grundlagen Brandschutz organisatorischer Brandschutz in Fertigungs-, Lager-, Verwaltungsgebäuden und für Verkaufsflächen 67 Vertiefung Brandschutz Räumung/Evakuierung von Gebäuden Aufgaben und Pflichten der Verantwortlichen 68 Betriebsräte Aktuelle Fragen des Arbeits- und Sozialrechts für den Betriebsrat 70 Konsensorientierte Gesprächsführung für Betriebsräte 70 Jugend- und Auszubildendenvertretung 71 Fachtagungen Betriebsräte-Jahrestagung 71

10 8 pressmaster fotolia.com Fachtagungen Fachtagungen sind das Salz in der Suppe des Tagesgeschäfts. Aktuelle Trends, Hintergrundwissen, Beispiele aus der Praxis und der fachliche Austausch mit Kolleginnen und Kollegen geben neue Impulse. Unsere Fachtagungen stehen 2015 ganz im Zeichen der Mitglieder. Wir beschäftigen uns mit den aktuellen Mitgliederbewegungen, Strategien zur Gewinnung und Bindung von Mitgliedern und stellen Beispiele für aktive Mitgliederkonzepte vor. Die Angebote mit detaillierten Informationen erhalten Sie frühzeitig. und Sie finden diese auf unserer Website.

11 Fachtagungen 9 Fachtagungen Fachtagung für ehrenamtliche Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder in Milcherzeugergenossenschaften Fachtagung für ehrenamtliche Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder in Raiffeisen-Warengenossenschaften Fachtagung für Geschäftsführer in Raiffeisen-Warengenossenschaften Fachtagung für Verwaltungsleiter in Raiffeisen-Warengenossenschaften Fachtagung für ehrenamtliche Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder in Winzer- und Weingärtnergenossenschaften Fachtagung für Geschäftsführer in Winzer- und Weingärtnergenossenschaften Fachtagung für Kellermeister in Winzer- und Weingärtnergenossenschaften Fachtagung für Verwaltungsleiter in Winzer- und Weingärtnergenossenschaften Fachtagung Pesonal Talente finden, entwickeln und binden 2 TAGE 2 TAGE 2 TAGE 2 TAGE 2 TAGE 2 TAGE Seligweiler EW , 215, Ilshofen EW , 215, WD , 424, WD , 424, EW , 314, WD , 424, WD , 424, WD , 424, WD , 330,

12 10 fotolia.com Ehrenamt

13 Ehrenamt 11 Ehrenamt Ehrenamtliche Tätigkeit entspricht dem Grundgedanken des Genossenschaftswesens und ist damit unerlässlich für die Unternehmensführung in genossenschaftlichem Sinne. Der gesunde Menschenverstand allein reicht allerdings nicht aus, um der Verantwortung gerecht zu werden. Dazu sind die Aufgaben zu vielfältig und die Zusammenhänge in unserer Zeit zu komplex. Entsprechend umfangreich sind die Anforderungen an Ehrenamtliche. Über grundlegende Fachkompetenz zu verfügen, liegt daher sowohl im Interesse der Genossenschaft als auch im ureigensten Interesse des ehrenamtlich tätigen Aufsichtsratsmitglieds. Unsere Qualifizierungsangebote sind auf die spezifischen Erfordernisse der verschiedenen Genossenschaften zugeschnitten. Webinare * Ein Webinar ist ein Seminar, das im Rahmen einer Telefonkonferenz über das Internet durchgeführt wird. Der Referent präsentiert seinen Vortrag live, die Visualisierung erfolgt über die Web-Plattform Adobe Connect. Interaktion mit dem Referenten kann mündlich oder per Chat erfolgen. Technische Voraussetzungen: PC mit Internetzugang und Telefon mit Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV). Ehrenamtliche aus jungen und ganz neu gegründeten Genossenschaften, die sich Basiswissen für ihre Tätigkeit im Rahmen eines Webinars aneignen möchten. Webinar* Grundlagen für die Arbeit im Vorstand Dauer des Webinars: 1,5 Stunden Beginn: 18:00 Uhr Grundlagen für die Arbeit im Aufsichtsrat Dauer des Webinars: 1,5 Stunden Beginn: 18:00 Uhr Wie wird eine Mitgliederliste geführt? Dauer des Webinars: 1,5 Stunden Beginn: 18:00 Uhr Vorbereitung auf die Prüfungshandlung Dauer des Webinars: 1,5 Stunden Beginn: 18:00 Uhr Sitzungen organisieren und korrekt protokollieren Dauer des Webinars: 1,5 Stunden Beginn: 18:00 Uhr Wie wird eine Stromrechnung erstellt? Dauer des Webinars: 1,5 Stunden Beginn: 18:00 Uhr Webinar-Termin WD , 109, Webinar-Termin WD , 109, Webinar-Termin WD , 109, Webinar-Termin WD , 109, Webinar-Termin WD , 109, Webinar-Termin WD , 109,

14 12 Ehrenamt Eine junge Genossenschaft im Ehrenamt leiten und aufbauen In einer neu gegründeten Genossenschaft sind Vorstand und Aufsichtsrat gleichermaßen gefordert, Verantwortung und Aufgaben zu teilen. Dabei ist eine vertrauensvolle und von Respekt geprägte Arbeit in den Gremien, in die jeder seine Kenntnisse und Erfahrungen einbringt, Garant für den Erfolg und die Erfüllung des genossenschaftlichen Förderauftrags. Ehrenamtlich tätige Vorstände und Aufsichtsräte neu gegründeter Genossenschaften Die TeilnehmerInnen lernen die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Leitung einer Genossenschaft kennen. Betreuungskonzept für neue Genossenschaften Präsentation Wie funktioniert das mit den Betreuungsgutscheinen? Die Besonderheiten der Genossenschaft Mitglieder-/Generalversammlung, Vorstand, Aufsichtsrat Rechnungslegung/Prüfung Die Ertragsbesteuerung der Genossenschaft Umsatzsteuer Lohn- und Einkommenssteuer Grundzüge und Einzelfragen insb. zu Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung EW , 235, Workshop Mitgliederkonzepte Auch in gewachsenen und wirtschaftlich erfolgreichen Genossenschaften, ist die Mitgliedschaft kein Selbstläufer. Das Verhältnis Mitglieder, Verwaltung und Ehrenamt ist einem Wandel unterworfen. Mitglieder wollen umworben und gut informiert sein. Sie stellen konkrete Ansprüche an die Verwaltung und das Ehrenamt. Um die Zukunft der Genossenschaft zu gewährleisten, ist daher eine klare Mitgliederstrategie erforderlich. Im Mittelpunkt des Workshops stehen Überlegungen, um die Mitgliederzufriedenheit zu verbessern. Daraus abgeleitet lässt sich ein auf die eigene Genossenschaft zugeschnittenes Mitgliederkonzept entwickeln und verankern. Vorstände, Aufsichtsräte, GeschäftsführerInnen, VerwaltungsleiterInnen Die TeilnehmerInnen entwickeln einen Blick für die Erwartungen und Wünsche der Mitglieder. Sie erarbeiten Maßnahmen, um die Zufriedenheit der Mitglieder zu verbessern. Termin wird noch veröffentlicht WD388 Termin wird noch veröffentlicht WD , 242, Vom genossenschaftlichen Förderauftrag zum Konzept Mehrwert für das Mitglied ausarbeiten und kommunizieren Identifikation mit der Genossenschaft verbessern Aufbau eines professionellen Mitgliedermanagements Beispiele aus der genossenschaftlichen Praxis zur Veranschaulichung und Ergänzung der konzeptionellen Arbeit

15 Ehrenamt 13 Grundlagen für die Arbeit im Vorstand und Aufsichtsrat Ehrenamtlich tätige Vorstände und Aufsichtsräte in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften Die TeilnehmerInnen erlangen die erforderliche Sachkunde, die sie zur Ausübung ihrer Aufgaben als Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied in einer Waren- und Dienstleistungsgenossenschaft benötigen. Teil 1: Die rechtlichen Rahmenbedingungen GenG, Satzung, Geschäftsordnung Arbeitsteilung zwischen den Organen Aufgaben und Pflichten des Vorstandes Ehrenamt/Hauptamt Persönliche Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat Die Berichterstattung durch den Vorstand an den Aufsichtsrat Bestellung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern arbeits- und genossenschaftsrechtliche Fragestellungen Anforderungen an den Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung einer Genossenschaft (Corporate Governance) und an das Management zur Einhaltung gesetzlicher und unternehmensinterner Regelungen (Compliance) Diese Veranstaltung kann auch als Inhouse-Schulung am Standort Ihrer Genossenschaft durchgeführt werden. Die beiden Teile können an einem Tag oder auf 2 halbe Tage verteilt stattfinden auch zu einem Abend- bzw. Wochenendtermin. Teil 2: Selbstverständnis eines genossenschaftlichen Aufsichtsrats Anforderungsprofil des Aufsichtsrats Die Überwachungsaufgaben des Aufsichtsrats Zusammenarbeit mit der gesetzlichen Prüfung Prüfungsberichte lesen und verstehen Vorbereitung und Durchführung der Generalversammlung Vorstands- und Aufsichtsratssitzungen Mitgliederwesen insbesondere Pflichten, Kündigung und Ausschluss von Mitgliedern EW EW , 235,

16 14 Ehrenamt Die General-/Vertreterversammlung juristisch einwandfrei organisieren und leiten Aufsichtsratsvorsitzende bzw. deren StellvertreterInnen Die TeilnehmerInnen können General-/Vertreterversammlungen juristisch einwandfrei organisieren und leiten. Funktionen des Versammlungsleiters Checkliste vor der Versammlung Die Tagesordnung Die Einladung Die Eröffnung Sachanträge Wahlen Das Protokoll EA , 253, Als Aufsichtsrat rechtssicher agieren Ehrenamtlich tätige Aufsichtsräte in Genossenschaftsbanken Die TeilnehmerInnen können ihre ehrenamtliche Tätigkeit als Aufsichtsrat einer Genossenschaftsbank nach der aktuellen Rechtslage wahrnehmen. Rechtliche Stellung von Vorstand und Aufsichtsrat nach Gesetz und Satzung Die General- und Vertreterversammlung nach Gesetz und Satzung Fragen der Haftung Der Praxisleitfaden für Aufsichtsräte EA , 253,

17 Ehrenamt 15 Bestandteile des Internen Kontrollsystems und deren Prüfung durch den Aufsichtsrat Ehrenamtlich tätige Aufsichtsräte in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften, die in Prüfungsausschüssen tätig sind. Sofern es keinen Prüfungsausschuss gibt, empfehlen wir die Teilnahme mindestens eines Aufsichtsratsmitglieds. Bedeutung des Internen Kontrollsystems für die Vermögenssicherung und Rechnungslegung Bestandteile des Internen Kontrollsystems Grundsätze für ein Internes Kontrollsystem Drei wesentliche Faktoren für die Begehung von betrügerischen Handlungen Internes Kontrollsystem als Gegenstand von Prüfungshandlungen durch den Aufsichtsrat Kompaktseminar Inhouse in 3 Stunden gut informiert! Diese Veranstaltung kann beispielsweise im Anschluss an Ihre Gremiensitzungen stattfinden. Termin, Preis, Veranstaltungsort, nach Absprache EW405 Prüfungsberichte lesen und verstehen Ehrenamtlich tätige Vorstände und Aufsichtsräte in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften Die TeilnehmerInnen kennen und verstehen die im Rahmen der gesetzlichen Prüfung gewonnen Erkenntnisse und sind in der Lage, daraus eigene Schlussfolgerungen für Ihre Tätigkeit abzuleiten. Der Prüfungsprozess bis hin zum Prüfungsbericht Der schriftliche Prüfungsbericht Ziele, Adressaten, Anforderungen, Inhalt Die branchenspezifischen Besonderheiten des Prüfungsberichts Behandlung des Prüfungsberichts durch den Aufsichtsrat Wie wird der Prüfungsbericht in der General- und Vertreterversammlung behandelt? 1/2 TAG 1/2 TAG Kompaktseminar Inhouse in 3 Stunden gut informiert! Diese Veranstaltung kann beispielsweise im Anschluss an Ihre Gremiensitzungen stattfinden. Termin, Preis, Veranstaltungsort, nach Absprache EW411

18 16 Ehrenamt Wirtschaftlichkeitsanalyse Kompaktseminar Inhouse in 3 Stunden gut informiert! Diese Veranstaltung kann beispielsweise im Anschluss an Ihre Gremiensitzungen stattfinden. Termin, Preis, Veranstaltungsort, nach Absprache Ehrenamtlich tätige Aufsichtsräte in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften Grundlagen der Bilanzierung eine Bilanz lesen und verstehen Möglichkeiten der Bilanzpolitik zur Beeinflussung der Vermögens- und Ertragslage einer Genossenschaft Instrumente der laufenden Erfolgskontrolle Mindestbestandteile einer Planungsrechnung EW408 Pflichten und Aufgaben bei Fusionen Ehrenamtlich tätige Vorstände und Aufsichtsräte in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften, deren Genossenschaft eine Verschmelzung als übertragendes oder übernehmendes Unternehmen plant oder gerade durchführt. Rechtliche Grundlagen für Fusionen nach dem Umwandlungsgesetz Steuerliche Auswirkungen von Fusionen Organisatorische Grundlagen für die Vorbereitung, Umsetzung und Nachbereitung von Fusionen Die Zusammenführung von zwei Unternehmen als strategische Aufgabe Zusammenarbeit mit dem BWGV im Fusionsprozess 1/2 TAG 1/2 TAG Kompaktseminar Inhouse in 3 Stunden gut informiert! Diese Veranstaltung kann beispielsweise im Anschluss an Ihre Gremiensitzungen stattfinden. Termin, Preis, Veranstaltungsort, nach Absprache EW407

19 Ehrenamt 17 Im Ehrenamt wirkungsvoll präsentieren Ehrenamtlich tätige Vorstände und Aufsichtsräte in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften Die TeilnehmerInnen erfahren und erleben, wie sie ihre Präsentation wirkungsvoll in Szene setzen. Die Veranstaltung kann auch als Inhouse-Schulung am Standort Ihrer Genossenschaft durchgeführt werden. Termin nach Absprache. Grundlagen der Vortragstechnik Aktivierung und Motivierung der Zuhörer Körpersprache Strukturierung von Vorträgen Dramaturgieerstellung und Manuskriptgestaltung Bedeutung der Visualisierung Umgang mit Medien, z.b. PowerPoint, Overheadprojektor, Flipchart, Moderationswand Videotraining mit Feedback EA , 286, Im Ehrenamt sicher argumentieren wirksam verhandeln Ehrenamtlich tätige Vorstände und Aufsichtsräte in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften Die TeilnehmerInnen können sicher argumentieren und wirksam verhandeln, so dass sie schneller ihr Ziel erreichen und Interessensausgleiche erzielen. Die Veranstaltung kann auch als Inhouse-Schulung am Standort Ihrer Genossenschaft durchgeführt werden. Termin nach Absprache. Grundlagen dialogischer Rhetorik und der Kommunikation Gesprächsführungstechniken Frage- und Argumentationstechniken Psychologie des Überzeugens Verhandlungsvorbereitung Strukturierte Zieldefinition und -orientierung mit Sicherung von Zwischenergebnissen Abwehr destruktiver und manipulativer Verhandlungstricks Partner- und problemorientiertes Verhandeln mit Win-Win-Lösungen Videotraining mit Feedback EA , 286,

20 18 Ehrenamt Führung im Ehrenamt kompakt die wesentlichsten Führungsaufgaben im Blick Die Veranstaltung kann auch als Inhouse-Schulung am Standort Ihrer Genossenschaft durchgeführt werden. Termin nach Absprache. Ehrenamtlich tätige Vorstände und Aufsichtsräte in Genossenschaften Die TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über grundlegende Anforderungen, denen sich Führungskräfte gegenüber sehen. Sie lernen Führungskonzepte kennen und erfahren, welche Führungsinstrumente geeignet sind, ihre Führungsrolle im Ehrenamt erfolgreich auszufüllen. Die Rolle der Führungskraft Fach- vs. Führungsaufgabe Vorbild oder Feindbild Fokus Führungsaufgaben Für Ziele sorgen Wirksam delegieren Kontrolle und Feedback Mitarbeiter fördern und entwickeln Besondere Anforderungen und Herausforderungen heute EA , 286,

21 Ehrenamt 19 Zeitmanagement im Ehrenamt Ehrenamtlich tätige Vorstände und Aufsichtsräte in Genossenschaften Die TeilnehmerInnen können ihre Zeit effizienter und effektiver nutzen. Sie behalten die Übersicht über anstehende Aktivitäten und Projekte, können sinnvoll delegieren und Prioritäten richtig setzen. Die Veranstaltung kann auch als Inhouse-Schulung am Standort Ihrer Genossenschaft durchgeführt werden. Termin nach Absprache. Bedeutung des Faktors Zeit Erkennen von Zeitdieben Zieldefinition Vorteile einer schriftlichen Disposition Tages-, Wochen-, Monatsplanung Prioritätensetzung Delegationsregeln Wie beginne und beende ich meinen Tag? Auswirkungen der persönlichen Leistungskurve Planung der stillen Stunde Tipps zur Selbstdisziplin Umgang mit Zeitplanbuch und elektronischer Zeitplanung Checklisten EA , 286,

22 20 fotolia.com Markt/Vertrieb

23 Markt/Vertrieb 21 Markt/Vertrieb Grundlagen des erfolgreichen Vertriebs im Außendienst Verkaufsstarke AußendienstmitarbeiterInnen sind eine tragende Säule für den Erfolg von Genossenschaften, die im Handel tätig sind. Allerdings: Gut eingearbeitete Außendienstmitarbeiter sind gefragt und nicht leicht zu finden. Mit unserem Grundlagenseminar erhalten neue MitarbeiterInnen das notwendige Rüstzeug, um erfolgreich im Außendienst zu starten. Es ist in zwei Basismodule aufgeteilt, die idealerweise beide besucht und gemeinsam gebucht werden sollten. Grundlagen des erfolgreichen Vertriebs im Außendienst Teil 1 MitarbeiterInnen, die sich auf eine Tätigkeit im Außendienst vorbereiten. Die TeilnehmerInnen kennen die Grundlagen des Marketings und Vertriebs, können ihre Einsätze planen und wissen, wie sie die ergriffenen Maßnahmen einer Ergebniskontrolle unterziehen. (Handels-)Marketing, Marktanalyse Marktanalyse und Bestandsaufnahme Sortimentsanalyse Kundenanalyse Zielbestimmung Positionierung Marketingstrategien Marketing-Mix Online-Marketing Kooperationsmarketing Empfehlungsmarketing Veranstaltungsmanagement Vertriebsplanung, -steuerung und Erfolgsmessung Marketingplan Vertriebsziele festlegen Vertriebsstrategie entwickeln Durchführung von Vertriebsmaßnahmen Customer Relationship Management Ergebnisrechnung und Kennzahlensysteme Messung der Kundenzufriedenheit WD , 715, 3 TAGE Grundlagen des erfolgreichen Vertriebs im Außendienst Teil 2 MitarbeiterInnen, die sich auf eine Tätigkeit im Außendienst vorbereiten. Die TeilnehmerInnen erlernen die Grundlagen einer wertschöpfenden, kundenorientierten Handlungsweise, meistern schwierige Gesprächssituationen professioneller, erkennen weitergehende Kundenbedürfnisse und deren Chance für Zusatzgeschäfte. Kundenorientierung und -beratung Elemente der Kundenbindung Grundlagen der Gesprächs- und Verkaufstechniken Erweiterte Kundenbedürfnisse erkennen (Cross-Selling) Gewinnbringende Verhandlungsführung, Preisverhandlungen Telefonverkauf Konfliktmanagement, Beschwerden und Reklamationen Umgang mit volatilen Märkten Selbstmotivation Praxisrelevante Übungen WD , 715, 3 TAGE

24 22 Markt/Vertrieb Ausbildung Fachberater im Vertrieb Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Akademie des Genossenschaftsverbands (GV) durchgeführt. Nur als Paket buchbar! VertriebsmitarbeiterInnen sind das Bindeglied zwischen Kunde und Unternehmen. Ziel ihrer Arbeit ist die Kundenakquise und -bindung, die durch das geschickte Verzahnen von Marketing, Vertrieb und fachlichem Know-how erreicht wird. Ein gut aufgestellter Vertrieb mit qualifizierten Mitarbeiter- Innen ist deshalb ein wesentlicher Faktor für unternehmerischen Erfolg. Die Ausbildung FachberaterIn Vertrieb ist eine solide Vertriebsausbildung und stärkt das verkäuferische Talent der MitarbeiterInnen. Die TeilnehmerInnen erweitern außerdem ihre rhetorischen Fähigkeiten und erlernen kreative Methoden zur Bewältigung ihrer Aufgaben. Die Ausbildung besteht aus zwei Seminarblöcken und schließt mit einer Prüfung ab. MitarbeiterInnen und QuereinsteigerInnen des Vertriebsinnen- bzw. Außendienstes Die TeilnehmerInnen wenden die Instrumente des Vertriebs und Marketings an und erarbeiten sich grundlegende Strategien. Sie stärken ihre rhetorischen und verkäuferischen Fähigkeiten. Vertrieb 1.0 Das 1x1 des Vertriebs Kundenerwartungen und Kundentypen Kundengespräche Beschwerdemanagement Vertrieb 2.0 Das 1x1 der Kundenbindung Kommunikation Menschen verstehen Kunden verstehen Kundenbindung hinter den Kulissen Vertrieb 3.0 mein persönlicher Auftritt Grundsätzliches zur Persönlichkeitsbildung Die eigene Persönlichkeit Wirkung der eigenen Persönlichkeit Kalkulationen verstehen nachvollziehbare Preise gestalten Erfolgsrelationen Wirtschaftlichkeit, Rentabilität, Produktivität Kalkulationsschema für diverse Betriebsmittel Bewertung von Preisnachlässen und Rabatten Effektive Zeit- und Selbstorganisation Effektive Ziel- und Tagesplanung Prioritäten setzen Die persönliche Leistungskurve ermitteln und entsprechend handeln Marketinginstrumente und -strategien Marketingstrategien Methoden der Marktforschung Angebote planen und entwickeln Nachkaufmarketing Entwicklung und Aufbau einer Marke Produktpositionierung Instrumente zum Aufbau einer Markenidentität 20 TAGE Baunatal WD WD Mitglieder-Paket-Preis Preis 2.750, 3.025,

25 Markt/Vertrieb 23 So wird Ihr Messeauftritt zum Erfolg Für viele Genossenschaften sind Messeauftritte eine der wichtigsten Gelegenheiten, sich darzustellen und Interessenten von sich zu überzeugen. Hier können in der persönlichen Begegnung Besucher begeistert, Neukunden gewonnen und Erwartungen von Stammkunden erfüllt werden. Engagierte und motivierte StandbetreuerInnen sind dafür unabdingbare Voraussetzung. Sie benötigen über die Fachqualifikation hinaus Kommunikationskompetenz, sicheres Auftreten und Souveränität im Umgang mit ständig wechselnden Gesprächspartnern. Die verschiedenen Faktoren, die dazu beitragen, gilt es transparent zu machen und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die mit dem Messeauftritt und dessen Vorbereitung betraut sind. Die TeilnehmerInnen bereiten sich auf typische Situationen vor, die auf dem Messestand vorkommen. Sie erweitern ihr persönliches Verhaltensrepertoire und gewinnen mehr Sicherheit im Auftreten. So können sie ihr Unternehmen überzeugend repräsentieren sowie Produkte und Dienstleistungen nach außen erfolgreich vertreten. Kontakt aufnehmen Kontakt gestalten Welche Ziele verfolgen wir mit der Messeteilnahme? Der erste Eindruck: Wie wirken wir auf andere? Wodurch entsteht ein positives Gesprächsklima? Wie führen wir ein erfolgreiches Besuchergespräch? Nutzen bieten Wie wecken wir Aufmerksamkeit und Interesse? Welchen Nutzen bieten wir unseren Kunden? Wodurch erkennen wir Bedürfnisse unserer Gesprächspartner? Wie berücksichtigen wir Kundenwünsche angemessen? Wie stellen wir uns positiv nach außen dar? Probleme und Chancen Wie gehen wir mit Einwänden und Reklamationen um? Wie vermeiden wir Widerstände oder bauen sie ab? Wie können wir Konflikte vermeiden und konstruktiv bewältigen? Nachbearbeitung und Erfolgskontrolle 2 TAGE WD , 506,

WAREN- UND DIENSTLEISTUNGS- GENOSSENSCHAFTEN JAHRESPROGRAMM

WAREN- UND DIENSTLEISTUNGS- GENOSSENSCHAFTEN JAHRESPROGRAMM WAREN- UND DIENSTLEISTUNGS- GENOSSENSCHAFTEN JAHRESPROGRAMM WAREN- UND DIENSTLEISTUNGS- GENOSSENSCHAFTEN JAHRESPROGRAMM 2 INHALT INHALT Fachtagungen Fachtagung für ehrenamtliche Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder

Mehr

Führungskräfte Seminare

Führungskräfte Seminare Führungskräfte Seminare Motivierendes Leistungsklima schaffen Seminare, Coaching, Beratung Motivierendes Leistungsklima schaffen Verdrängungsmärkte bestimmen die Zukunft Viele Unternehmen befinden sich

Mehr

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung Zeitmanagement - kompakt zu einem ausgesuchten Thema Was ist wirklich wichtig und wie plane ich meine Zeit optimal? Wie kann ich meine Aufgaben priorisieren und durch effizientes Zeitmanagement besser

Mehr

Katalog Online Webinare Claus Wolfgramm

Katalog Online Webinare Claus Wolfgramm Katalog Online Webinare Claus Wolfgramm Online Seminare für den technischen Service 1 Liebe Leserin, lieber Leser! Dieser Katalog bietet eine kleine Auswahl und Übersicht zu meinen Webinarangeboten. Weitere

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

GROBKONZEPT. Professionell im: Kundenkontakt Vertrieb Präsentieren und Vorstellen von Neuheiten

GROBKONZEPT. Professionell im: Kundenkontakt Vertrieb Präsentieren und Vorstellen von Neuheiten GROBKONZEPT Professionell im: Kundenkontakt Vertrieb Präsentieren und Vorstellen von Neuheiten und mehr.. 2 - tägiges Seminar & 1- tägiger Refresher Für jeden Mitarbeiter der seinen Umgang mit den Kunden

Mehr

Schulungsangebote. Katja Fleck Consulting

Schulungsangebote. Katja Fleck Consulting Schulungsangebote Katja Fleck Consulting Schulungen aus der Praxis für die Praxis Ich biete Ihnen zielgruppengerechte und praxisorientierte Schulungen für Beschwerde-, Event-, Ideen- und Zeitmanagement!

Mehr

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben.

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Inhaber Klaus-Dieter Kirstein erwarb als Führungskraft der Bundeswehr besondere Kenntnisse im Projekt- und Organisationsmanagement sowie der Weiterbildung

Mehr

Institut für Weiterbildung und Training. präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben. Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen

Institut für Weiterbildung und Training. präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben. Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen Institut für Weiterbildung und Training präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen IWBT das Institut für Weiterbildung und Training ist ein privat geführtes Unternehmen,

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

Basistraining für Führungskräfte

Basistraining für Führungskräfte Basistraining für Führungskräfte Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter die auf eine Führungsaufgabe vorbereitet werden oder diese neu übernehmen und die Grundlagen erfolgreicher Führungsarbeit kennen

Mehr

Eine Auswahl meiner Themen, die grundsätzlich an den Werten des Unternehmens, der Unternehmenssituation. also maßgeschneidert sind.

Eine Auswahl meiner Themen, die grundsätzlich an den Werten des Unternehmens, der Unternehmenssituation. also maßgeschneidert sind. Inhalt Führungskräfte 1 Führungsstil und Führungsverhalten unternehmensgerecht 2 Führung durch richtige Delegation und Kontrolle 3 Führen nach Zielen 4 Besprechungstechnik und Entscheidungsfindung in Gruppen

Mehr

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Inspirieren. Gestalten. Weiterkommen. Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Cover-Model: Cornelia Göpfert, Kriminologin Psychologie

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Kundenorientierung, Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und dessen Transport nach außen, d.h. ein aktives Einbringen in die Kundenakquise sind

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Training - Glaubhaft präsentieren - Trainingsprospekt. Referententraining. Glaubhaft präsentieren - so überzeugen Sie! Vorbereitung Planung

Training - Glaubhaft präsentieren - Trainingsprospekt. Referententraining. Glaubhaft präsentieren - so überzeugen Sie! Vorbereitung Planung Trainingsprospekt Referententraining Glaubhaft präsentieren - so überzeugen Sie! Vorbereitung Planung Persönlichkeit Ausstrahlung Präsentation Kommunikation Körpersprache Medieneinsatz Inhalt: Grundlage

Mehr

Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam?

Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam? Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam? Der Pilot hat eine große Verantwortung für seine Passagiere. Der Arzt für seine Patienten. Der Verkäufer gegenüber

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Zielgruppe: Fach- und / oder Führungskräfte Erfolg durch persönliche Kompetenz In Ihrem Arbeitsumfeld sind Sie an Jahren und Erfahrung

Mehr

7425 Ausbildung zum Shop-Manager

7425 Ausbildung zum Shop-Manager Durch die fortschreitende Filialisierung des Handels ergibt sich ein steigender Bedarf an Mitarbeiter, die die Verantwortung über Filialen als Shop-Manager übernehmen. Im Kurs Ausbildung zum Shop-Manager

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Mai 2013 3 Inhalt Berufsbild 4 Kursziele 4 Bildungsverständnis 5 Voraussetzungen 5 Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom/Titel 5 Zielgruppe 6 Kursprofil 6 Kursinhalte 6 Kursorganisation

Mehr

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen Workshop: Professionelles Belegungsmanagement im Überblick Von der Positionierung bis zur strategischen Umsetzung Für das wirtschaftliche Führen eines sozialen Unternehmens ist das Auslastungs-management

Mehr

MitarbeiterInnen, die in der Telefonzentrale und am Empfang arbeiten.

MitarbeiterInnen, die in der Telefonzentrale und am Empfang arbeiten. Modul 1 Telefontraining: Sekretariat und Empfang MitarbeiterInnen, die in der Telefonzentrale und am Empfang arbeiten. Am Empfang oder im Sekretariat kommt Ihr Unternehmen zuerst in Kontakt mit Ihren Kunden.

Mehr

Wissen schafft Vorsprung!

Wissen schafft Vorsprung! Wissen schafft Vorsprung! Führen in der Produktion und im Team Wissen im Betrieb weitergeben: Grundlagen für Interne Trainer Vom Kollegen zum Chef - Von der Kollegin zur Chefin Erfolgreicher Umgang mit

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Sneak Preview: Weiterbildungsangebot 2016

Sneak Preview: Weiterbildungsangebot 2016 Sneak Preview: Weiterbildungsangebot 2016 Planen Sie schon jetzt Ihre Weiterbildung für 2016 und sichern sich Ihren Platz für eine Vielzahl von Veranstaltungen noch bevor das Weiterbildungsprogramm erschienen

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Serviceleistungen kundengerecht präsentieren und professionell mit Kunden kommunizieren

Serviceleistungen kundengerecht präsentieren und professionell mit Kunden kommunizieren Certified Fachberater Service (ISS) Serviceleistungen kundengerecht präsentieren und professionell mit Kunden kommunizieren Technisch sind wir sehr gut! Doch was erwarten unsere Kunden von uns? Werden

Mehr

Mit der Finanzakademie zum/zur Experten/Expertin für Finanz- und Rechnungswesen

Mit der Finanzakademie zum/zur Experten/Expertin für Finanz- und Rechnungswesen Mit der Finanzakademie zum/zur Experten/Expertin für Finanz- und Rechnungswesen Investieren Sie in Ihren Karriere-Aufschwung www.wifiwien.at/finanzakademie www.facebook.com/wifi-finanzakademie WIFI Wien

Mehr

Seminar-Kalender 2015

Seminar-Kalender 2015 Seminar-Kalender 2015 Die Service-Akademie ist eine Einrichtung der Projektgemeinschaft Wir in Müllheim-Kärlich in Inhaltsverzeichnis: VERKAUFSTRAINING - BASISSEMINAR... 3 VERKAUFSTRAINING - AUFBAUSEMINAR...

Mehr

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Seminar Wirkung³ Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Ein offenes Seminar für Sie und Ihre Mitarbeiter, das Wirkung hoch 3 erzielt Eine Plattform des Austausches für Menschen, die mehr erreichen wollen

Mehr

Purchasing KC-Akademie

Purchasing KC-Akademie Purchasing KC-Akademie Seminarübersicht 2016/17 Warum sollten Sie an unseren Seminaren teilnehmen? Erlerntes praxisnah erfolgreich und kurzfristig umsetzten Langfristige Strategien anstatt «modernste»

Mehr

Neu als Führungskraft

Neu als Führungskraft Neu als Führungskraft - die Einarbeitungsstrategie Herzlichen Glückwunsch! Sie treten Ihre neue Position als Führungskraft an und müssen nun Ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. Um zukünftige Herausforderungen

Mehr

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen.

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. Wir machen das Training. Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. AKZENTUIERT PRAXISNAH ENGAGIERT Vom Wissen zum Können DYNAMISCH ORGANISIERT SYNERGETISCH 2 APEDOS Training APEDOS Training 3 Führung

Mehr

FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR. In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah

FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR. In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah NÄCHSTER TERMIN OKT./NOV. 2015 ERFOLGREICHES FÜHREN IST LERNBAR Führungskräfte fallen

Mehr

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Anlage 3 Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Die Kooperation mit Pädagogischen Partnern ist eines der Standbeine innerhalb des rheinland-pfälzischen Ganztagsschulkonzeptes.

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH COACHING BASIS VERTRIEBSCOACHING COACHING-TOOLS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 2 von 6 ZIELSETZUNG Die Weiterbildung richtet sich an Führungskräfte (Marktbereichsleiter,

Mehr

Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.v. Zielorientierte Einwerbung von Forschungsgeldern

Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.v. Zielorientierte Einwerbung von Forschungsgeldern Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.v. Titel Zielorientierte Einwerbung von Forschungsgeldern Spitzenforschung erfordert nicht nur gute Ideen, sondern auch eine entsprechende Finanzierung. Diese

Mehr

Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise

Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise Aktiv Verkaufen So steigern Sie Ihren Verkaufserfolg und begeistern Ihre Kunden Das perfekte Verkaufsgespräch So werden Sie zum Top-Verkäufer Reklamationsmanagement

Mehr

Kommunikation und Konfliktmanagement

Kommunikation und Konfliktmanagement Kommunikation und Konfliktmanagement Grundlagen der Kommunikation Durch professionelle Kommunikation schneller ans Ziel Professionelle Kommunikation am Telefon Inbound-Gespräche selbstsicher meistern Erfolgreiche

Mehr

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel:

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel: Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Das große 1 x 1 der Führung Grundlagen guter und gesunder Führung Souverän und authentisch in der Führungsposition Die

Mehr

Unser Intensivseminar setzt sich aus zwei auf einander aufbauenden Bausteinen zusammen:

Unser Intensivseminar setzt sich aus zwei auf einander aufbauenden Bausteinen zusammen: INTENSIV-SEMINAR AUSBILDUNG DER AUSBILDER - NACH NEUER AEVO SIE WOLLEN IM RAHMEN DER BETRIEBLICHEN AUSBILDUNG ALS AUSBILDER(IN) TÄTIG WERDEN? Dazu brauchen Sie vielfältiges pädagogisches, methodisches

Mehr

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen -

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Vier Schlüssel zum beruflichen Erfolg Wir legen Wert auf eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten! oder Wir

Mehr

Themenbroschüre Führen im Vertrieb IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Führen im Vertrieb IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Führen im Vertrieb IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Führung im Vertrieb ist anders Mitarbeiter im Vertrieb sind Menschen, die sich nur schwer in ein Korsett

Mehr

IT Fachwirt IT Fachwirtin

IT Fachwirt IT Fachwirtin IT Fachwirt IT Fachwirtin - 1-1. Die Weiterbildung zum IT Fachwirt erweitert Ihre Perspektiven Die IT Anwendungen nehmen überproportional zu, demzufolge wachsten die IT-Systeme und IT Strukturen seit Jahren.

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV, Ö-Cert und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Mehr

Vereinsmanager C Ausbildung 2015. Lehrgang Nr. 1501 Ausbildung zum Vereinsmanager C

Vereinsmanager C Ausbildung 2015. Lehrgang Nr. 1501 Ausbildung zum Vereinsmanager C LSVS Referat Aus- und Fortbildung Hermann-Neuberger-Sportschule 4 66123 Saarbrücken Tel.: 0681/3879-493 Fax: 0681/3879-197 E-Mail: bildung@lsvs.de Homepage mit online Anmeldemöglichkeit: www.fortbildung.saarsport.de

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Mitarbeitende führen die tägliche Herausforderung Je fundierter die Grundvoraussetzungen in den Bereichen Führung und Kommunikation sind,

Mehr

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt.

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Unser Portfolio Inbound Qualifizierte Anrufannahme Outbound Gewinnung von neuen Kunden und Aufträgen Backoffice Professionelle Sekretariatstätigkeiten

Mehr

Trainee Excellence Program. Traineeship @ haebmau

Trainee Excellence Program. Traineeship @ haebmau Trainee Excellence Program. Traineeship @ haebmau Social Media. Redaktion. Reporting. Verhandlung. Marketing. Medienarbeit. Konzeption. Recherche. Verantwortung. Agenturleben. Eventmanagement. Kundentermine.

Mehr

Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker?

Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Eckdaten Eckdaten - Gründungsjahr - 1996 Gründungsjahr 1996 - Geschäftstätigkeit - Beratung Geschäftstätigkeit - Training - Coaching Beratung - Training

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Ausbildung zur zertifizierten Führungskraft

Ausbildung zur zertifizierten Führungskraft Ausbildung zur zertifizierten Führungskraft - Sanitätsfachhandel - Orthopädietechnik - Orthopädieschuhtechnik - Rehatechnik / Medizintechnik - Homecare - Verwaltung und Zentrale Dienste Konzept Als Führungskraft

Mehr

Mit Motivation zu Spitzenleistungen

Mit Motivation zu Spitzenleistungen S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Mit Motivation zu Spitzenleistungen Richtig motivieren

Mehr

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Ziele Die Teilnehmenden (TN) erweitern ihre Kompetenz, um telefonische Gespräche sicher und professionell zu führen. Sie kennen die Grundlagen

Mehr

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung Themenseminar für Führungskräfte Darum geht es in unseren Seminaren und Trainings-Workshops für Führungskräfte: Führungskräfte schaffen Bedingungen, in denen sie selbst und ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen,

Mehr

KarinSteckProfil. KarinSt eck

KarinSteckProfil. KarinSt eck KarinSteckProfil Meine Kernthemen sind: Kommunikation Führungstrainings Zeit- und Selbstmanagement Stress- und Belastungsmanagement lösungsorientiertes Konfliktmanagement sowie der Umgang mit Beschwerden

Mehr

Monat Seminar Inhalt Daten Januar 05. Gedächtnis- und Konzentrationstraining. Steigern Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit beim Zuhören

Monat Seminar Inhalt Daten Januar 05. Gedächtnis- und Konzentrationstraining. Steigern Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit beim Zuhören LESERSERVICE Jahresübersicht 2009: Fortbildungen für Sekretäre/-innen und Assistenten/-innen Die nachfolgende Übersicht vermittelt Ihnen eine Übersicht über die Weiterbildungsangebote für Sekretäre/- innen

Mehr

Fit für die Leitung! Hannover. für Filialleiter MANAGEMENTSEMINAR PROGRAMM. 13. 15. Juni 2012 7. 9. November 2012

Fit für die Leitung! Hannover. für Filialleiter MANAGEMENTSEMINAR PROGRAMM. 13. 15. Juni 2012 7. 9. November 2012 für Filialleiter Fit für die Leitung! Hannover 13. 15. Juni 2012 7. 9. November 2012 PROGRAMM Steuerberatungsgesellschaft www.treuhand-hannover.de Nur für Mandanten der Fit für die Leitung! Fortbildung

Mehr

A G I T E L. Beratung Workshops Seminare. Seminare + Workshops:

A G I T E L. Beratung Workshops Seminare. Seminare + Workshops: Beratung Workshops Seminare Seminare + Workshops: Effektive Telefonakquisition in der Zeitarbeit Erfolgreich verkaufen beim Kundenbesuch Vertriebs- und Marketingsteuerung Mitarbeitermarketing/Personalmanagement

Mehr

B.O.T.H. Beratung Outsourcing Training Hunting

B.O.T.H. Beratung Outsourcing Training Hunting B.O.T.H. Beratung Outsourcing Training Hunting Herzlich Willkommen bei Verkaufs-Prinzip.de die Umsatzstrategie. Was genau erwartet Sie? Verkaufs-Prinzip.de steht für qualifizierte Neukundengewinnung, kompetentes

Mehr

»Beschwerdemanagement 2015«

»Beschwerdemanagement 2015« Werkstattreihe»Beschwerdemanagement 2015«Teilnehmer 2014 Hintergrund Die Steigerung der Qualität von Service-Prozessen und der damit verbundenen Kundenzufriedenheit stellen primär zu lösende Herausforderungen

Mehr

SPEZIALWISSEN FÜR DIE DRUCK- UND MEDIENINDUSTRIE Noch erfolgreicher im Vertrieb!

SPEZIALWISSEN FÜR DIE DRUCK- UND MEDIENINDUSTRIE Noch erfolgreicher im Vertrieb! SPEZIALWISSEN FÜR DIE DRUCK- UND MEDIENINDUSTRIE Noch erfolgreicher im Vertrieb! DARUM SOLLTEN SIE DIESE FORTBILDUNG BESUCHEN! Verkäufer im Druck- und Medienbereich sind häufig exzellente Fachleute, aber

Mehr

Mitarbeiter Seminare. Kurzübersicht Vertriebsseminare. Christina Hammerstein Kompetenz im Mittelpunkt. Seminare, Coaching, Beratung

Mitarbeiter Seminare. Kurzübersicht Vertriebsseminare. Christina Hammerstein Kompetenz im Mittelpunkt. Seminare, Coaching, Beratung Mitarbeiter Seminare Kurzübersicht Vertriebsseminare Seminare, Coaching, Beratung Anforderungen und Perspektiven Verdrängungsmärkte bestimmen die Zukunft Viele Unternehmen befinden sich in hart umkämpften

Mehr

mystery check coaching kurzvorträge Ich helfe Ihnen durch Ihren Qm-Dschungel

mystery check coaching kurzvorträge Ich helfe Ihnen durch Ihren Qm-Dschungel training coaching mystery check kurzvorträge QM-guide claudia gertz Ich helfe Ihnen durch Ihren Qm-Dschungel inhalte Ihr Weg durch den QM-Dschungel Was macht ein QM-Guide? Als QM-Guide erarbeite ich in

Mehr

Markus Poschner mit den Bremer Philharmonikern. Führungsseminare 2015 Führen kann man lernen

Markus Poschner mit den Bremer Philharmonikern. Führungsseminare 2015 Führen kann man lernen Markus Poschner mit den Bremer Philharmonikern Führungsseminare 2015 Führen kann man lernen Führungsseminare 2015 Führen kann man lernen Liebe Kunden, liebe Führungsführerschein- Absolventen, Was kommt

Mehr

DAS AKTUELLE PROGRAMM. Schulungen im Handwerk - Wissen, worauf es ankommt

DAS AKTUELLE PROGRAMM. Schulungen im Handwerk - Wissen, worauf es ankommt DAS AKTUELLE PROGRAMM Schulungskonzepte nach Maß - mehr Wissen für mehr Erfolg in Ihrem Handwerksbetrieb Seminare Trainings Beratung Schulungen im Handwerk - Wissen, worauf es ankommt 1 Maßarbeit - im

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Vorwort 11 Einleitung: Die wichtigsten Fragen vor der GmbH-Gründung 13 Wann ist die GmbH die richtige Rechtsform? 13 Was sind die Vorteile der GmbH? 14 Welche Rahmenbedingungen müssen Sie berücksichtigen?

Mehr

Corporate Compliance als Führungsaufgabe Von der Kontrolle zur Führungskompetenz: Wie Führungskräfte Integrität im Berufsalltag stärken

Corporate Compliance als Führungsaufgabe Von der Kontrolle zur Führungskompetenz: Wie Führungskräfte Integrität im Berufsalltag stärken Corporate Compliance als Führungsaufgabe Von der Kontrolle zur Führungskompetenz: Wie Führungskräfte Integrität im Berufsalltag stärken Ein praxisorientiertes Qualifizierungsangebot für Führungskräfte

Mehr

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«Die Anforderungen an das Controlling sind vielfältig. Mit diesem Kurs lernen Fach- und Führungskräfte

Mehr

WorkshopThemen kompakt 2015/2016. Bieten Sie Ihren Kunden eine informative Zeit von O bis O und natürlich darüber hinaus! Qualität durch Fortbildung"

WorkshopThemen kompakt 2015/2016. Bieten Sie Ihren Kunden eine informative Zeit von O bis O und natürlich darüber hinaus! Qualität durch Fortbildung WorkshopThemen kompakt 2015/2016 Bieten Sie Ihren Kunden eine informative Zeit von O bis O und natürlich darüber hinaus! Qualität durch Fortbildung" Claudia Held Corinna Kaufhold Sehr geehrte Damen und

Mehr

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben:

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben: Modulbeschreibung Code V Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden sollen folgende

Mehr

DER VERTRIEBSPROFI KUNDEN

DER VERTRIEBSPROFI KUNDEN DER VERTRIEBSPROFI KUNDEN Verkäufer Kunde Verhalten (Beziehungs-Ebene) Argumentation (Sach-Ebene) Produkt/Dienstleistung Der Vertriebsprofi Kunden Kunden erfolgreich gewinnen und binden. Sie möchten allen

Mehr

Mit Herz zum Verkaufsprofi

Mit Herz zum Verkaufsprofi Mit Herz zum Verkaufsprofi Informationen für Ihre ersten Schritte zum künftigen Verkaufstraining Frühling 2013 1 1. Ihr Nutzen Inhalt 2. Ablauf eines Auftrages 3. Auszug von Trainingsinhalten 4. Unser

Mehr

Willkommen im Land der Ideen.

Willkommen im Land der Ideen. Willkommen im Land der Ideen. Kompetenz für Sie auf allen Ebenen executive Coaching und Beratung Ihrer Geschäftsleitung Mehr als 20 Jahre eigene Praxiserfahrungen. Seit 2010 Prozesserfahrung in Beratung,

Mehr

Innovationen machen! Zertifikatslehrgang. Führungskultur im Innovationsmanagement (IHK) Führung als Schlüssel zum Markterfolg

Innovationen machen! Zertifikatslehrgang. Führungskultur im Innovationsmanagement (IHK) Führung als Schlüssel zum Markterfolg Innovationen machen! Zertifikatslehrgang Führungskultur im Innovationsmanagement (IHK) Führung als Schlüssel zum Markterfolg Zielgruppe Fach- und Führungskräfte mit unternehmerischer Verantwortung. Ingenieure,

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Führungskompetenz hat man nicht, man bekommt sie von den Mitarbeitern verliehen. Lehrgang Erfolgreiche Unternehmen passen sich

Mehr

INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN

INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN Unser Konzept für mehr Verkaufswirkung in den Medien Für regionale Marken ist es essenziell, mit Kreativität neue Kunden zu inspirieren,

Mehr

[FORTBILDUNGS-KATALOG - FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE]

[FORTBILDUNGS-KATALOG - FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE] 2014 [FORTBILDUNGS-KATALOG - FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE] Wir bilden Sie nicht fort- Wir bilden Sie herein! Vorwort Wie schwierig sich die Suche nach geeigneten Fort- und Weiterbildungspartnern gestalten kann,

Mehr

gestalten und leiten

gestalten und leiten Das Angebot ist gegliedert in fünf Module: Modul I: Grundlagen der partnerschaftlichen Kommunikation Modul II: Eine Rede gestalten und vortragen. Die Versammlung der Schwerbehinderten gestalten und leiten

Mehr

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung Seite 1 von 6 recherchiert von: in der Datenbank Bayern-Recht am 08.08.2007 Vorschrift Normgeber: Staatsregierung Aktenzeichen: BI1-1551-20-22-5 Erlassdatum: 02.07.2007 Fassung vom: 02.07.2007 Gültig ab:

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Training. Vom Kollegen zur Führungskraft. Den Karriereschritt vom Kollegen zum Vorgesetzten souverän meistern

Training. Vom Kollegen zur Führungskraft. Den Karriereschritt vom Kollegen zum Vorgesetzten souverän meistern Vom Kollegen zur Führungskraft Den Karriereschritt vom Kollegen zum Vorgesetzten souverän meistern Ihr Nutzen Wer aus dem Kreis der Kollegen plötzlich mit Führungsverantwortung betraut wird, hat eine Vielzahl

Mehr

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Aus- Und Weiterbildung für Führungsverantwortliche Von Sportvereinen Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

Weiterbildungskonzept: Projektleiter (m/w) für Sicherungstechnik

Weiterbildungskonzept: Projektleiter (m/w) für Sicherungstechnik Weiterbildungskonzept: Projektleiter (m/w) für Sicherungstechnik Inhalt: Einleitung - Vorwort - Weiterbildungsziel - Teilnahmevoraussetzung - Bildungswillen Weiterbildungsaufbau - 1 Weiterbildungsschritt

Mehr

Wie Sie neue Kunden und die Kunden Ihrer Mitbewerber gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen

Wie Sie neue Kunden und die Kunden Ihrer Mitbewerber gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen Mitarbeiterseminar Verkauf: Wie Sie neue Kunden und die Kunden Ihrer Mitbewerber gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen Basisseminar: Aufbauseminar: Neue Kunden professionell

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Angebotsübersicht Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Sie sind Personaler oder Touristiker und auf der Suche nach optimalen Personal- und Touristikkonzepten?

Mehr

Modulare Coachausbildung

Modulare Coachausbildung 2 Ausbildung Kommunikationscoach IHK Modulare Coachausbildung Als Kommunikationscoach gestalten Sie in Zusammenarbeit mit dem Teammanager und der Personalentwicklung aktiv die Qualitätssicherung im Team.

Mehr

Führen und Kommunizieren Training für Führungskräfte in fünf Workshops mit Praxiscoaching

Führen und Kommunizieren Training für Führungskräfte in fünf Workshops mit Praxiscoaching Führen und Kommunizieren Training für Führungskräfte in fünf Workshops mit Praxiscoaching Seminarziele Gelungene Führungsarbeit durch Kommunikation und Kooperation! Sie eignen sich praxistaugliche Führungsinstrumente

Mehr

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen * Steuerung und Führung im Unternehmen Rahmenplan Thema Punkte ca. 1.4 Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen auf die betriebliche Rechnungslegung darstellen 1.6 Funktionsbereiche der Personalwirtschaft

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Compliance Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Inhaltsverzeichnis WAS BEDEUTET COMPLIANCE FÜR UNS? 2 UNSERE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 2 WERTE UND PERSÖNLICHE

Mehr