Standort. energieeffizienz Wie wirtschaftlich ist Ökologie? Wirtschaft und Menschen in der Region

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1 Juni 2009 Standort Wirtschaft und Menschen in der Region Ein Produkt des Braunschweiger Zeitungsverlages Schutzgebühr 4,50 Euro FA H R Z E U G F LOT T E N Bewusstsein der Mitarbeiter schärfen Solvis Gebündelte Energie trotzt Krise S t r a k a : Als Krativstandort profilieren energieeffizienz Wie wirtschaftlich ist Ökologie? DAS MAGAZIN FÜR BRAUNSCHWEIG GIFHORN HELMSTEDT PEINE SALZGITTER WOLFENBÜTTEL WOLFSBURG

2 editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, 2 Andreas Günther Foto: Nina Stiller sind Ökologie und Ökonomie überhaupt vereinbar? Inwieweit interessieren sich Unternehmen in unserer Region für ökologische Aspekte? Und wenn sie es tun: aus welchen Gründen? Die Frage, ob Ökologie wirtschaftlich ist, lässt sich in der Regel nicht nach betriebswirtschaftlichen Maßstäben erfassen. Schließlich liegen gerade in der langfristigen Betrachtung der Dinge die positiven Effekte ökologischen Handelns. Ein Beispiel: Welchen Sinn hat es, heute billig zu bauen, wenn die Firma in wenigen Jahren die steigenden Energiepreise nicht mehr aufbringen kann? In dieser Standort-Ausgabe befassen wir uns mit genau diesen Themen: mit den Vorteilen der energetischen Modernisierung beispielsweise ein Thema, bei dem die Stadt Wolfsburg gerade bei ihren eigenen Gebäuden mit gutem Beispiel vorangeht. Welche Wettbewerbsvorteile hat energieeffizientes Handeln für Unternehmer? Auch diese Frage beleuchten wir. Außerdem haben wir mit dem Auto-Papst Prof. Ferdinand Dudenhöffer darüber gesprochen, nach welchen Gesichtspunkten Unternehmen heutzutage ihre Fahrzeugflotten und Fuhrparks bestücken. Und schließlich stellen wir mit Solvis und Auro zwei Unternehmen aus der Region vor, die mit Sonnenenergie und Naturfarben also mit Ökologie ihr Geld verdienen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen kontaktdaten Fragen, Wünsche, Anregungen zum Standort? Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung. Telefon (0531) Telefax (0531) Braunschweiger Zeitungsverlag GmbH & Co. KG Hamburger Straße Braunschweig Titelfoto: David Koscheck/Panthermedia Impressum Gesamtleitung Andreas Günther Herausgeber Braunschweiger Zeitungsverlag GmbH & Co. KG, Hamburger Str. 277, Braunschweig, Telefon: (0531) Geschäftsführung Dr. Markus Beermann (Sprecher), Andreas Günther Redaktion Jessica Schwarz (verantwortlich), Stefanie Druschke, Britta Breuckmann, Daniela Willke Beiträge Dennis Bartz, Ralf Kirmse, Bernhard Mecke, Michael Michalzik, Holger Neddermeier, Robert Stockamp Anzeigen Raphael Feldmann (verantwortlich) Vertrieb Braunschweiger Zeitungsverlag Druck braunschweig-druck GmbH, Ernst-Böhme-Straße 20, Braunschweig Auflage ca Exemplare

3 STANDORT Juni 2009 inhalt MARKT AKTUELL Meldungen Termine Juni bis August EXPERTENTIPP Rechtstipp Rauchen am Arbeitsplatz Seite TITELSTORY Potenzial wird bislang kaum ausgeschöpft Nach Infoabend bei der WIS: Unternehmer steigern Energieeffizienz Kommune investiert in energetische Sanierung SOLVIS Gebündelte Energie trotzt Krise AURO Mehr als ein bunter Farb-Tupfer der Region Das Bewusstsein der Mitarbeiter schärfen FOKUSSIERT Cebit 2009 Wer rastet, der rostet Wer eine Firma gründet, muss auch darüber reden Warum Wolfsburger Wände ein internationaler Erfolg sind 60. Deutscher Anwaltstag in Braunschweig Haus der Wissenschaft Impulse für die Region Wege der Qualifizierung Seite VERMISCHTES Veranstaltungen Eröffnungen Jubiläen Seite 26

4 zur person 4 Thies Hinckeldeyn Foto: BZ-Archiv/Flentje Thies Hinckeldeyn erklärt Rücktritt Verkehrs-AG-Chef Thies Hinckeldeyn erklärte Ende April während einer Aufsichtsratssitzung seinen Rücktritt und wird zum 30. Juni das Unternehmen verlassen. Zu den Gründen für das Ausscheiden des Vorstandsvorsitzenden machte die Verkehrs AG keine Angaben. Aufsichtsratsvorsitzender und CDU-Ratsherr Carsten Müller teilte jedoch mit, dass man sich einvernehmlich trenne. Zahl der Unternehmensgründungen rückläufig Die Zahl der Unternehmensgründungen fiel laut des Landesamts für Statistik in Braunschweig um 12,4 Prozent. Dieser Trend sei allerdings im gesamten Land Niedersachsen zu verzeichnen. Anders sähe es, laut den Statistikern, bei den Gewerbeabmeldungen aus: Die Zahl ging im vergangenen Jahr in Braunschweig um 1,6 Prozent zurück, was dem Landestrends stark widerspricht. Im gesamten Land Niedersachsen stieg die Zahl der Gewerbeabmeldungen um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Kreishandwerkerschaften schließen sich zusammen Wie die Kreishandwerkerschaft Braunschweig Anfang Mai mitteilte, schließen sich zum 1. Januar 2010 die Kreishandwerkerschaften Braunschweig und Gifhorn zusammen. Somit soll mit Sitz in Braunschweig die größte Kreishandwerkerschaft in der Region entstehen, der insgesamt 41 Innungen mit etwa 1250 Betrieben angehören werden. (von links): Personalvorstand der Salzgitter AG, Peter- Jürgen Schneider, Landrat Franz Einhaus und Oberbürgermeister Frank Klingebiel. Foto: BZ-Archiv/oh Gremientreffen zwischen Peine und Salzgitter Mitte März trafen sich erstmals die Gremien Kreisausschuss des Landkreises Peine und der Verwaltungsausschuss der Stadt Salzgitter. Peter-Jürgen Schneider, Salzgitter-AG Personalvorstand, wies darauf hin, dass sich die beiden Stahlstandorte auf schwierige Zeiten einstellen müssten. Gleichzeitig betonte Schneider jedoch: Wir sind in einer guten Ausgangsposition, die Wirtschaftskrise zu meistern. Auf die geplanten Investitionen in die Standorte Peine und Salzgitter werde nicht verzichtet, sie würden allerdings gestreckt. Martin Winterkorn Foto: BZ-Archiv/Sierigk Der Mann des Jahres 2008 Von einer Jury bestehend aus 38 Vertretern der bedeutendsten französischen Medien wurde Martin Winterkorn jüngst in Paris als Mann des Jahres 2008 gewählt. Begründet wurde die Wahl des 61-jährigen VW-Chefs mit der Tatsache, dass unter seiner Leitung der Konzern als einziger Autohersteller der Wirtschaftskrise etwas entgegengesetzt habe. Rennfahrer Jacky Ickx würdigte in seiner Laudatio die Hingabe zur Ingenieurkunst und Technik sowie dem kompromisslosen Qualitätsanspruch des Geehrten. Haushaltssperre zurzeit nicht geplant Die Verwaltung der Stadt Braunschweig rechnet mit drastischen Einbrüchen bei den Gewerbesteuereinnahmen. Diese würden sich aufgrund der Konjunkturkrise gegenüber dem Ansatz im Haushaltsplan voraussichtlich um etwa ein Drittel reduzieren. Erster Stadtrat Carsten Lehmann: Wir gehen statt von 133 Millionen Euro mittlerweile nur noch von 98 Millionen Euro Gewerbesteuereinnahmen in diesem Jahr aus. Die Einnahmeentwicklung bei der Einkommenssteuer laufe dagegen derzeit besser. Eine Haushaltssperre ist von der Verwaltung deshalb zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vorgesehen, sagte Lehmann. Projekt-Region Braunschweig belohnte Kreativität Viele Ideen gingen in diesem Jahr bei der Projekt-Region Braunschweig im Zuge des ausgeschriebenen Wettbewerbs Wirtschaft direkt ein. Besonderes überzeugt war die Jury von der Kreativität der Gifhorner Schülerinnen Jasmin Jäger, Ricarda Rochlitz und Anna Schmeier vom Otto-Hahn-Gymnasium, die sich mit ihrer Produktidee DongXi Duo, einer Kombination aus Nagelschere und Feile, bewarben und damit den 3. Platz belegten. 130 Oberstufenschüler von sechs Schulen aus Braunschweig, Gifhorn, Helmstedt und Salzgitter nahmen an dem Wettbewerb teil.

5 STANDORT Juni 2009 markt aktuell Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade ehrte auf ihrer Meisterfeier in der Braunschweiger Stadthalle die besten Meisterprüflinge aus dem Vorjahr. Foto: BZ-Archiv/Sierigk Erfolgreichste Meisterprüflinge von Handwerkskammer geehrt Auch in diesem Jahr wurden die besten sprachen Henrik Peters, Bäcker; Hans Michael Melius, Dachdecker; Michael Klopp, Meisterprüflinge im Rahmen ihrer Meisterfeier in der Braunschweiger Stadthalle im April von der Handwerkskammer zeugmechaniker; Sabine Tetzel, Friseurin; Feinmechaniker; Michael Lütge, Kraftfahr- Braunschweig-Lüneburg-Stade geehrt. Timo Stürnberg, Maurer- und Betonbauer; Hauptgeschäftsführer Otto Schlieckmann Florian Hartwig, Metallbauer; Katharina (links), der designierte Generalsekretär Müller, Tischlerin; Mathias Hartig; Philipp des Handwerker-Zentralverbandes Holger Nüthen, Steinmetz und Steinbildhauer; und Schwannecke (2. von rechts) und Kammerpräsident Hans-Georg Sander (rechts) sche Johannes Klett, Zimmerer ihre Glückwün- aus. Kammer ehrt Prüfungsbeste und Ausbildungsbetriebe Ende April zeichnete Wolf-Michael Schmid, Präsident der Industrie- und Handelskammer Braunschweig, 42 Prüfungsbeste sowie 28 Ausbildungsbetriebe für gute Leistungen aus. Schmid betonte, die regionale Wirtschaft zeige seit Jahren ein besonderes Engagement in der Berufsausbildung. Die Besten der Abschlussprüfung auf der Treppe der IHK Braunschweig. Foto: BZ-Archiv/Sierigk 5 Teppichhaus Wittlake Ihr Teppich-Fachgeschäft für hochwertige Orient-, Nepal-, Gabbeh-, Seidenteppiche & Teppichboden Große Wiedereröffnung mit bis zu 73 % ermäßigten Preisen. Nachdem wir unseren Teppichboden-Markt Celler Str. in andere Hände gegeben haben, sind wir nur noch in der Innenstadt zu finden, wo wir seit fast 48 Jahren mit Erfolg Teppiche und Teppichböden verkaufen. Unser Chef Gerhard Wittlake berät Sie in gemütlicher, stressfreier Atmosphäre in allen Fragen über Bodenbeläge. Ob Sie sich für einen edlen, umweltfreundlichen Teppichboden oder einen klassischen Orientteppich entscheiden, Gerhard Wittlake schöpft aus einer langjährigen Erfahrung und ist mit mehreren freundlichen Fachberatern dabei. Die Zeit der nackten und kalten Laminate oder Fliesenböden ist vorbei: Erst ein Teppich gibt diesen Grundbelägen die richtige Note und hilft Energie zu sparen. Kostbare Seidenteppiche, edle Nepal-, natürliche Marokko-Teppiche in allen Größen, pflanzengefärbte klassische Perser, urige Gabbeh-Nomaden, moderne Designer, Junges Wohnen auch nach Maß, jeder Wunsch kann erfüllt werden. Ein großes Teppichfliesenangebot rundet das Angebot ab. Frei-Haus-Lieferung u. Verlegeservice ist selbstverständlich, sagt Gerhard Wittlake. Ihre feine Adresse für alles Wertvolle auf dem Fußboden! Teppichhaus Wittlake Braunschweig, Alte Waage 1, 05 31/

6 TERMINE Juni bis August , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul , 9-17 Uhr IHK Braunschweig, 160 Erfolgreich auf Messen Nationaler und internationaler Auftritt auf Messen Näheres unter Tel.: 0531/ Foto: Creativ Collection 6 Foto: Zefa Foto:Armana Foto: Comstock Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, BBZ, 98 EDV-Betriebssystem/Word Sylvia Peter/Stefanie Piehl, Tel.: 0531/ Ab 5./ Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Akademie des Handwerks, 250 Fit für das Rating Silke Scheundel, Tel.: 0531/ , Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich-Büssing-Ring 41 a, Braunschweig Informationstag schulische Berufsausbildung und Studienqualifizierung Näheres unter Tel.: 0531/ , Uhr Braunschweig Zukunft GmbH / Wirtschaftssenioren Region Braunschweig e. V., kostenlos Beratungstag Existenzgründung / Existenzsicherung GründerVilla, Rebenring 33 Anmeldung unter Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, BBZ, 310 Asbest Sylvia Peter/Stefanie Piehl, Tel.: 0531/ , ab 16 Uhr Arbeitgeberverband Region Braunschweig (AGV) Mitgliederversammlung Daimler AG, NL Braunschweig, Frankfurter Str , ab 18 Uhr Braunschweig Zukunft GmbH, kostenlos Wettbewerb der Gesellschaftsformen: GmbH, UG und Limited? Was ist für mich richtig? Rollei Zentrum für Existenzgründer, Salzdahlumer Straße 196 Anmeldung unter Tel.: 0531/ , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul , ab 18 Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Kämmer-Informationszentrum, Schloss-Arkaden Informationsveranstaltung: Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK Näheres unter Tel.: 0531/ , 9-16 Uhr Akkreditiv-Seminar IHK Braunschweig, 195 Näheres unter Tel.: 0531/ / , 9-17 bzw Uhr IHK Braunschweig Methodenpass (IHK) Modul TRIZ Näheres unter Tel.: 0531/

7 STANDORT Juni 2009 markt aktuell , 9-17 Uhr Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft, Braunschweig, 260 Das Neueste im Arbeitsrecht Aktuelle Rechtsprechung, Gesetzgebung und ihre Auswirkungen Auskunft und Anmeldung unter Tel.: 0511/ , 9-16 Uhr IHK Braunschweig, 195 Wertermittlung von Immobilien Der richtige Preis für Immobilien Näheres unter Tel.: 0531/ / , jew Uhr IHK Braunschweig, 310 Zeitmanagement Selbstorgani-sation Arbeitstechniken Näheres unter Tel.: 0531/ , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos Technologie- und Gründerzentrum, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul , ab 18 Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Kämmer-Informationszentrum, Schloss-Arkaden Informationsveranstaltung: Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt IHK Näheres unter Tel.: 0531/ , 9-13 Uhr Arbeitgeberverband (AGV) Region Braunschweig, Bildungswerk des Großhandels in Niedersachsen e.v. 115 für Mitglieder/135 für Nichtmitglieder Das Neueste zur betriebsbedingten Kündigung , Uhr FH BS/WF Studiengang Erlebnispädagogik, 50 FH, Ludwig-Winter-Straße 2, Braunschweig Outdoor-Teamtraining im Seilgarten Mathias Siemann, Tel.: 0531/ , ab 18 Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Kämmer-Informationszentrum, Schloss-Arkaden Informationsveranstaltung: Geprüfte/r Fachkauffrau/-mann für Büromanagement IHK Näheres unter Tel.: 0531/ Ab , berufsbegleitend Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich-Büssing-Ring 41a, Braunschweig Kosten und Termine auf Anfrage AdA Ausbildung der Ausbilder IHK Näheres unter Tel.: 0531/ , ab 18 Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Kämmer-Informationszentrum, Schloss-Arkaden Informationsveranstaltung: Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt IHK Näheres unter Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, BBZ, 1400 Technische Regeln für Gasinstallation (TRGI) Sylvia Peter/Stefanie Piehl, Tel.: 0531/

8 TERMINE Juni bis august Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, BBZ, 450 Ausbilderschein online Sylvia Peter/Stefanie Piehl, Tel.: 0531/ , ab 18 Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Kämmer-Informationszentrum, Schloss-Arkaden Informationsveranstaltung: Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK Näheres unter Tel.: 0531/ , ab 18 Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Kämmer-Informationszentrum, Schloss-Arkaden Informationsveranstaltung: Geprüfte/r Fachkauffrau/-mann für Büromanagement IHK Näheres unter Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, BBZ, 250 Diagnose moderner Motormanagementsysteme Sylvia Peter/Stefanie Piehl, Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, BBZ, 1565 Gebäudeenergieberater Sylvia Peter/Stefanie Piehl, Tel.: 0531/ Ab Mai 2010, Vollzeit Teutloff-Schule, 5020 Geprüfte/r Industriemeister/in IHK, Fachrichtungen Metall und Elektrotechnik/in Hannover Näheres unter Tel.: 0511/ (Frau Andrei) , Vollzeit Teutloff-Schule, 460 Vorbereitungslehrgang zur Ausbildereignungsprüfung (AdA nach AEVO) in Hannover Näheres unter Tel.: 0511/ (Frau Andrei) , Uhr Braunschweig Zukunft GmbH/ Projekt Region Braunschweig GmbH Mobile Gründungsberatung Projekt Region Braunschweig, Mittelweg 7, Braunschweig Anmeldung unter Tel.: 0531/ , ab 18 Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Kämmer-Informationszentrum, Schloss-Arkaden Informationsveranstaltung: Geprüfte/r Personalfachkauffrau/ mann IHK Näheres unter Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, BBZ, 1790 Kfz-Servicetechniker Sylvia Peter/Stefanie Piehl, Tel.: 0531/ , ab 18 Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Kämmer-Informationszentrum, Schloss-Arkaden Informationsveranstaltung: Geprüfte/r Handelsfachwirt IHK Näheres unter Tel.: 0531/ , ab 18 Uhr Braunschweig Zukunft GmbH, kostenlos Anforderungen an den rechtssicheren Webshop Rollei Zentrum für Existenzgründer, Salzdahlumer Straße 196, Braunschweig Anmeldung unter Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Akademie des Handwerks, 150 Liquidität sichern Silke Scheundel, Tel.: 0531/ Ab , berufsbegleitend Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich- Büssing-Ring 41a, Braunschweig Kosten und Termine auf Anfrage AdA Ausbildung der Ausbilder IHK Näheres unter Tel.: 0531/ Arbeitgeberverband Region Braunschweig (AGV) Seminar: Die Top 10 im Arbeitsrecht Näheres unter Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Akademie des Handwerks, 150 Praktischer Umgang mit der VOB/Teil B Silke Scheundel, Tel.: 0531/ Ab , berufsbegleitend Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich- Büssing-Ring 41a, Braunschweig Kosten und Termine auf Anfrage Wirtschaftsfachwirt/in IHK Näheres unter Tel.: 0531/ Ab , berufsbegleitend Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich- Büssing-Ring 41a, Braunschweig Kosten und Termine auf Anfrage Geprüfte/r Fachkauffrau/-mann für Büromanagement IHK Näheres unter Tel.: 0531/

9 STANDORT Juni 2009 markt aktuell Rauchen am Arbeitsplatz In den letzten Jahren hat der Druck auf die Raucher erheblich zugenommen. In vielen Bereichen darf überhaupt nicht mehr geraucht werden, aber auch am Arbeitsplatz ist das Leben für die Raucher ungemütlicher geworden. Oft sieht man sie bei schlechtem Wetter draußen vor der Tür schnell ein Zigarette rauchen. der aktuelle rechtstipp Früher mussten Raucher keine Rücksicht auf die Nichtraucher nehmen, heute hat der Gesetzgeber den Schutz der Nichtraucher erheblich verbessert. In 5 der Arbeitsstättenverordnung heißt es: Der Arbeitgeber hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nichtrauchenden Beschäftigten in Arbeitsstätten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt sind. Soweit erforderlich, hat der Arbeitgeber ein allgemeines oder auf einzelne Bereiche der Arbeitsstätte beschränktes Rauchverbot zu erlassen. Aufgrund der Arbeitsstättenverordnung ist der Arbeitgeber daher verpflichtet, dem nichtrauchenden Arbeitnehmer einen tabakrauchfreien Arbeitsplatz zu schaffen. Er hat durch die erforderlichen technischen oder organisatorischen Maßnahmen für getrennte Arbeitsplätze von Rauchern und Nichtrauchern zu sorgen. Das Gesetz schreibt nicht vor, wie der Arbeitgeber den Nichtraucherschutz im Betrieb umzusetzen hat. Ein generelles Rauchverbot ist sicherlich am effektivsten, kollidiert jedoch u.u. mit den Interessen der Raucher. Empfehlenswert sind dagegen sogenannte Raucherinseln, die räumliche Trennung von Rauchern und Nichtrauchern oder lüftungstechnische Maßnahmen. Problematisch ist, ob ein Raucher das Recht einfordern kann, während seiner Arbeitszeit zu rauchen. Wenn ein Arbeitnehmer neu eingestellt wird, kann der Arbeitgeber von vornherein darauf hinweisen, dass sich das Rauchen auf die Pause an den dafür vorgesehenen Orten beschränkt. Wenn ein Arbeitnehmer schon seit Jahren im Betrieb rauchen durfte, wird man hierin sicherlich eine sogenannte betriebliche Übung sehen können. Ein generelles Rauchverbot scheidet dann aus. Der Arbeitgeber kann jedoch den Arbeitnehmer auffordern, im Freien zu rauchen sofern es ihm nicht möglich ist, im Betrieb keine Räume für Raucher zu schaffen. Ob der Arbeitgeber diese zusätzlichen Rauchpausen auch bezahlen muss, ist umstritten. Grundsätzlich besteht keine Vergütungspflicht während der Pausen. Unter Umständen kann sich der Arbeitnehmer aber auch hier auf eine betriebliche Übung berufen, wenn der Arbeitgeber in der Vergangenheit Raucherpausen bezahlt hat. Besteht im Betrieb ein Betriebsrat, hat dieser ein umfangreiches Mitbestimmungsrecht, wenn der Arbeitgeber den Nichtraucherschutz durchsetzt. Die Erfahrung insbesondere vor den Arbeitsgerichten in den letzten Jahren zeigt, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer sinnvolle Lösungen in den Betrieben gefunden haben, die alle Interessen berücksichtigen. Jörn Langelotz Langelotz Rechtsanwalt Jörn Langelotz Rechtsanwalt Arbeitgeberverband Braunschweig e.v. Wilhelmitorwall 32, Braunschweig Tel.: (0531)

10 10 Potenzial wird bislang kaum ausgeschöpft Volle Auftragsbücher dank Energiesparverordnung Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist im Neubaubereich längst in den Alltag und in alle Köpfe eingezogen. In der Gebäudesanierung und der Umsetzung höherer energetischer Standards verbirgt sich allerdings noch ein großes Potenzial, das bisher kaum ausgeschöpft ist. Dabei gibt es in der Region herausragende Initiativen, die dem Angebot eine attraktive Nachfrage bieten. Fest steht: Nur wer jetzt über den Tellerrand hinaus schaut, kann von diesem sich stetig entwickelnden Markt profitieren. Umweltbewusstsein ist längst nicht mehr bloße Ideologie, sondern lässt sich gut verkaufen. Ein Beispiel ist der Boom im Passivhausbereich. Die eigentliche Herausforderung für die großen Ziele im Umweltschutz und zugleich besondere Chance für den Mittelstand ist aber die Bestandsgebäudesanierung. In diesem Bereich ist noch einiges an visionärer Kraft nötig. Es gilt, den Hausbesitzer davon zu überzeugen, in alternative Energien, Wärmedämmung und neue Heiztechniken zu investieren. In Zeiten leerer Kassen erscheint das zunächst schwierig. Doch macht der Fachmann dem Bauherrn erst einmal klar, dass sich bei einer Energiepreissteigerung von fünf Prozent jährlich die Kosten innerhalb von 15 Jahren verdoppeln, ist der halbe Weg getan. Zudem sollte mehr als der Standard EnEV 2007 (der momentan gültige) angeraten werden. Eine Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird dadurch wesentlich attraktiver. Sie müssen den Bauherrn davon überzeugen, bei fälligen Sanierungen ein bisschen drauf zu legen, empfiehlt Burkhard 1

11 STANDORT Juni 2009 titelstory 2 Schulze Darup. Der Nürnberger Architekt ist Vorreiter in Sachen energetisch effizienter Bauweise. Vor einigen Jahren noch als Visionär verlacht, ist Schulze Darup heute ein gefragter Mann. Im April sprach er auf Einladung der Evangelischen Stiftung Neuerkerode vor mehr als 100 Wirtschaftsvertretern bei der IHK Braunschweig zum Thema energetische Modernisierung. Die Stiftung stemmt derzeit ein Mammutprojekt mit der energetischen Sanierung des Behindertendorfs Neuerkerode. Bis 2020 sollen 54 Gebäude saniert werden mit einem Einsparungsziel von bis zu 80 Prozent an Wärmeenergie, Strom und Wasser. Das von der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel begleitete Leuchtturm-Projekt zeigt Chancen und Defizite in der Region gleichermaßen auf. Während die Stiftung musterhaft die Möglichkeiten der energetischen Sanierung aufzeigt, offenbarten sich in der Umsetzung Probleme beim Einsatz der Technik. Wir waren erstaunt, wie oft wir bei formal qualifizierten Unternehmen auf Nachbesserungen bestehen mussten, erklärt Architekt Werner Reinecke von der Werkgemeinschaft Kniese & Reinecke. Neben dem Großprojekt Neuerkerode treibt zum Beispiel die Stadt Wolfsburg die energetische Sanierung aktiv voran. Alle 300 kommunalen Gebäude sind energetisch bewertet worden. Jährlich sollen etwa 15 Gebäude saniert werden. Das CO2-Minderungskonzept hat dabei immer höchste Priorität, betont Oberbürgermeister Rolf Schnellecke. Wer jetzt also die Zeichen erkennt, kann in den kommenden Jahren mit volleren Auftragsbüchern rechnen. Die steigenden Energiepreise erzeugen den nötigen wirtschaftlichen Druck. Experte Schulze Darup rechnet mit einer schnell wachsenden Nachfrage. Wann immer es einen Konjunkturimpuls gab, ist auch etwas passiert, betont er. Es wäre jammerschade, wenn gerade Architekten diese Chance jetzt vertun. rst IHREM GELD HINTERHERLAUFEN? NICHT MIT UNS! 11 1 Foto: Fotolia 2 Foto: Robert Stockamp 3 Architekt Burkhard Schulze Darup sprach zum Thema energetische Modernisierung. Foto: Robert Stockamp 3

12 2 3 Nach Infoabend bei der WIS: Unternehmer steigern Energieeffizienz 12 1 René Budries. 2 Carsten Richter. 3 Die Besucher des Infoabends nahmen viele wertvolle Tipps mit nach Hause. Fotos (3): Dennis Bartz 1 Steigende Energiekosten reißen nicht nur bei Privatleuten große Löcher in die Haushaltskasse. Besonders Unternehmer müssen in ihrem Betrieb mehr denn je diesen bedeutenden Kostenfaktor minimieren, um Wettbewerbsfähig zu sein. Um sie auf diesem Weg zu begleiten, veranstaltete die Wirtschaftsförderung Salzgitter im Technologie- und Gründerzentrum einen Infoabend zum Thema Energieeffizienz. Für die 40 Unternehmer und Netzwerkpartner aus der Region könnte sich die Veranstaltung bereits bei der nächsten Energiekostenabrechnung bezahlt machen. Denn sie nahmen viele wertvolle Tipps mit nach Hause, zum Beispiel über Fördermöglichkeiten: Der Staat bietet mit dem Sonderfond Energieeffizienz eine kostengünstige Hilfe für kleine und mittelständische Unternehmen an. Diese können damit einen Energieberater beauftragen, der die Energiefresser im Unternehmen aufspürt und Wege ausarbeitet, wie diese beseitigt werden können. Worauf dieser im Einzelnen achtet und an welchen Stellen häufig die Energieeffizienz verbessert werden muss, darüber berichtete der KfW akkreditierte Energieberater Kai Hillebrecht aus Wolfenbüttel. Im Rahmen seiner Tätigkeit untersucht er mit seinem Team die kompletten Betriebsabläufe, vom Beleuchtungssystem über die Lüftung und Kühlung bis zum Maschinenpark. Er bewertet den Verbrauch und erstellt Maßnahmenpläne sowie Wirtschaftlichkeitsanalysen. Als regionaler Ansprechpartner für die Förderanträge erklärte Thomas Warntjen von der Handwerkskammer Braunschweig, wie Unternehmer an Mittel aus dem Topf kommen. Beratungskosten können demnach mit bis zu 80 Prozent (maximal 6000 Euro) bezuschusst werden. Außerdem gebe es die Möglichkeit, unabhängig von der Energieberatung, Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz zinsgünstig zu finanzieren. Auch bei der WIS sind Unternehmer, die ihre Energiekosten im Griff haben wollen, richtig: Matthias Grüne, zuständig für Unternehmensservice und Fördermittelberatung, wies auf Möglichkeiten hin, an kommunalen Förderprogrammen teilzunehmen. Mit Investitionszuschüssen und stiller Beteiligung stünden zwei zusätzliche Programme zur Eigenkapitalförderung zur Verfügung, die grundsätzlich mit der Förderung aus dem KfW-Sonderfonds kombinierbar seien. db

13 STANDORT Juni 2009 titelstory Kommune investiert in energetische Sanierung Stadtbaurätin Monika Thomas und Oberbürgermeister Rolf Schnellecke. Foto: Robert Stockamp Wenn die Nachfrage aus der Privatwirtschaft schleppend ist, sind die Kommunen gefragt, wirtschaftliche Impulse zu setzen. Im Bereich der energetischen Sanierung geht die Stadt Wolfsburg an dieser Stelle mit weiten Schritten voran. Dabei hat es die Volkswagenstadt in der Förderlandschaft nicht einmal einfach. Durch das weit verbreitete Fernwärmenetz, gespeist aus Kraft- Wärme-Kopplung, sieht die CO2-Bilanz allgemein schon besser aus als in anderen Gegenden. Trotzdem ist es politisches Ziel, bis zu zehn Millionen Euro aus Mitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in die Stadt zu ziehen. Wir wollen nicht nur predigen, wir wollen auch danach handeln, erklärt Oberbürgermeister Rolf Schnellecke (CDU). Der Energieverbrauch für alle 300 Gebäude aus öffentlicher Hand ist bereits ermittelt worden. Es gibt einen Maßnahmenkatalog, für welche Einheiten welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind. Pro Jahr sollen 15 Gebäude komplett saniert werden. Besonders im Fokus stehen die Schulen. In den nächsten zehn Jahren sind 125 Millionen Euro allein für die Schulgebäudemodernisierung vorgesehen, erklärt Stadtbaurätin Monika Thomas. Da können wir allein schon durch Sanierung der Hauswände und neue Fenster sehr viel erreichen. Doch auch regenerative Energien kommen zum Einsatz. Photovoltaik wird schon jetzt vielfach eingesetzt. Bereits seit 2006 stehen im Wolfsburger Haushalt jährlich Euro allein für energetische Sanierung zur Verfügung. Durch das Konjunkturpaket II fließen zusätzliche 2,5 Millionen Euro in die Stadt. Im Juni soll ein kommunales Begleitförderprogramm auf die Beine gestellt werden, um den privaten Hausbesitzern einen zusätzlichen Anreiz zu geben, KfW-förderungswürdige Sanierungsmaßnahmen durchzuführen Wohneinheiten kommen dafür in Frage. Die gesamte Anstrengung der Kommune verspricht viele Aufträge für die regionale Wirtschaft. Schnellecke ist sich sicher, dass diese Aufträge auch in der Region bleiben. Unser Handwerk ist gut aufgestellt, erklärt er und sieht das auch als Notwendigkeit. Ein Fachbetrieb ohne Beratungskompetenzen im energetischen Bereich wird in Zukunft nicht mehr überlebensfähig sein. Ein weiteres spannendes Thema ist derzeit die Sanierung von Baudenkmälern. Energieplaner und Denkmalpfleger kommen zurzeit im Bundesschnitt eher nicht miteinander aus. Die Diskussion wird teilweise viel zu konträr geführt, bestätigt auch Monika Thomas. In Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Bauwesen soll nun an einem Baudenkmal in Wolfsburg modellhaft die energetische Sanierung geplant werden. Ein genauso herausforderndes und spannendes Projekt wie die gesamte energetische Modernisierung in der Volkswagenstadt. rst meldungen Biogasanlage ist Vorbild für Europa Wir brauchen günstigere Energie und kalkulierbare Kosten, stellte Wesendorfs Bürgermeister Walter Penshorn vor rund drei Jahren fest. Das Ergebnis: eine Biogasanlage, die inzwischen als Vorbild in Europa dient, beispielsweise in Rumänien und Griechenland. Zu verdanken ist dieses Interesse an Wesendorf der Projekt Region Braunschweig, die die Samtgemeinde auf das EU-Förderprojekt Rurener hingewiesen hat. Hier tauschen insgesamt acht europäische Staaten Erfahrungen aus, um in punkto Energie unabhängiger zu werden. Die Biogasanlage in Wesendorf. Foto: BZ-Archiv/Waske 13

14 titelstory Juni 2009 STANDORT Jetzt kann man es sich gemütlich machen... Im Haus Elm ist das erste Teilprojekt bereits abgeschlossen. Foto: Robert Stockamp 80 Prozent Energieeinsparung 14 Während die energetische Sanierung für Besitzer von Einfamilienhäusern oder kleineren Betriebsgebäuden zumeist noch ein nettes Rechenbeispiel ist, geht es bei der Evangelischen Stiftung Neuerkerode um große Summen. Im Geschäftsjahr 2007/2008 wurden im Haushalt 1,5 Millionen Euro für den Energiebedarf aufgebracht. Wenn sich die Energiepreise weiter so entwickeln und nichts getan wird, stehen wir in einigen Jahren vor einem wirtschaftlichen Problem, erklärt Pressesprecher Andreas Wyborny. Daher begann die Stiftung 2006 sich intensiv mit der energetischen Sanierung zu beschäftigen. Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und fachlich begleitet durch die Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel entstand ein Gesamtkonzept zur Sanierung der 54 Gebäude in Neuerkerode. Unser Ziel ist es, bis zu 80 Prozent an Wärmeenergie, Strom und Wasser zu sparen, sagt Wyborny. Zusätzlich werden regenerative Energien eingesetzt. Das rechnet sich ebenfalls und ist unter anderem Voraussetzung für die Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die solche Projekte durch Zuschüsse und günstige Darlehen unterstützt. Mit dem Haus Elm ist das erste Teilprojekt bereits abgeschlossen. Bis 2020 will die Evangelische Stiftung Neuerkerode alle sanierungsfähigen Gebäude in dem Dorf modernisieren. Nach etwa zwölf Jahren werden sich die Investitionen amortisiert haben, sagt Wyborny. Bei dem bisherigen Finanzvolumen von drei Millionen Euro für Energie und Gebäudeerhaltung ist das nicht nur ein positiver Beitrag zum Umweltschutz, sondern ein Beispiel wie Ökologie und Ökonomie in einem im Verhältnis zum finanziellen Aufwand relativ zeitnah harmonisieren. rst Archivierung und Green IT im Fokus Das GROUPLINK Symposion fand Anfang Februar in Hildesheim statt. Foto: oh Green IT und Storage waren die Leitthemen des GROUPLINK Symposions, das Anfang Februar in Hildesheim stattfand. Netzlink und die GROUPLINK Partner veranstalteten zum zweiten Mal eine Tagung für Geschäftsführer und IT- Leiter mittelständischer Unternehmen. Das Programm bildeten Vorträge von Experten der GROUPLINK-Partner und der marktführenden IT-Unternehmen: Cisco, Citrix, Compelent, IBM, Lampertz, Microsoft, Red Hat, SAP, Siemens, Symantec und VMware. Im Fokus der Referate standen neben Themen wie Energieeinsparung und -effizienz, auch IT-Sicherheit, Storage, Virtualisierung, VoIP und Web 2.0. Darüber hinaus war ausreichend Möglichkeit für interessante Gespräche vorhanden. Mit dem Symposion bieten wir Geschäftsführern und IT-Leitern eine Plattform, sich umfassend über ökonomisch und ökologisch erfolgreiche IT-Strategien und -Produkte zu informieren und sich mit Anbietern auszutauschen, so Tamara Ostermann, Geschäftsführerin Netzlink Informationstechnik GmbH.

15 ANZEIGE BANKENTIPP Haus der Immobilie Professionelle Immobilienberatung für die Region Um im Dschungel der Immobilienangebote und -anbieter nicht den Überblick zu verlieren, schätzen es viele unserer Kunden, einen Partner zu haben, der in Sachen Immobilie eine ganzheitliche Beratung mit Kompetenz von A wie Analyse der Lebenssituation bis Z wie Zinssicherheit bietet. Unsere Berater im Haus der Immobilie besitzen genau diese Kompetenz, erläutert Joachim Hinze, Leiter des Bereiches Immobilien bei der Volksbank eg Braunschweig Wolfsburg, das Konzept des neuen Immobilien-Kompetenzzentrum am Bohlweg. Die ausgeprägte Serviceorientierung wird auch bei den kundenfreundlichen Öffnungszeiten deutlich: Das Haus der Immobilien hat Montag bis Freitag durchgehend von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die meisten Menschen kaufen oder verkaufen nur ein bis zwei Mal in ihrem Leben eine Immobilie. Was dabei heutzutage alles zu beachten ist, wird oft unterschätzt, so Mike Hübner, Geschäftsführer der Volksbank BraWo Immobilien GmbH. Unsere Immobilienmakler beraten zu allen Fragen rund um den Bau oder Kauf einer Immobilie und bieten eine ausführliche Beratung im Bereich der Immobilienvermittlung, -bewertung und -vermarktung sowie ein breites Angebot hochwertiger Objekte an. Die Palette reicht dabei von attraktiven Wohnungen und Häusern über Grundstücke für Bauherren bis hin zu ausgewählten Renditeobjekten für Kapitalanleger. Nach einer umfassenden Analyse der persönlichen Situation erstellen die Baufinanzierungsexperten ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept: Ob Bank- oder Versicherungsdarlehen, Bauspardarlehen oder Gebäudeabsicherung, der Kunde erhält alles aus einer Hand. Hierbei werden auch öffentliche Fördermittel einbezogen. Im Haus der Immobilie bündelt die Volksbank eg Braunschweig Wolfsburg auch ihre weiteren Immobilienaktivitäten wie die Grundstücks- und Projektentwicklung sowie die Beratung für Bauträger und Architekten durch ausgewiesene Spezialisten. So bietet die Volksbank dieser Kundengruppe Unterstützung bei der Grundstückssuche, bei der Planung bis hin zu Vermarktungskonzepten und modernen Finanzierungsmodellen an. Zunehmend gewinnen auch ökologische Kriterien bei Investitionsplanungen im Immobilienbereich an Bedeutung. Der effiziente Einsatz von Energie senkt nicht nur die Betriebskosten, sondern erhöht auch den Immobilienwert und steigert die Rendite. Energiesparende Maßnahmen kommen allen Investoren, Eigentümern und Nutzern von Privat- und Gewerbeimmobilien- und nicht zuletzt auch dem Klima zugute, erklärt Hübner. Aufgrund des zunehmenden Informationsbedarfes wird den Kunden im Haus der Immobilie zusätzlich ein Energieberatungsunternehmen mit Rat und Tat zum Thema Energetische Sanierung zur Seite stehen und die vielfältigen Möglichkeiten des Energiesparens aufzeigen. Neben diskreter, individueller Beratung wird das Haus der Immobilie zusätzlich ein Forum zur grundsätzlichen Information zu wichtigen Immobilienthemen, verrät Hübner ein weiteres Konzeptdetail. Geplant sind z.b. regelmäßige Ausstellungen, aktuelle Themen wie Energiesparen, Sicherheit rund ums Haus oder intelligente Umbaukonzepte sind in Vorbereitung. Ergänzt werden die Ausstellungen durch Fachvorträge zu den jeweiligen Themenfeldern. Natürlich werden die genauen Themen und Termine rechtzeitig bekannt gegeben. Kontakt Am sind Besucher von 10:00 bis 18:00 Uhr herzlich eingeladen, sich am Tag der offenen Tür selbst ein Bild vom Haus der Immobilie, Bohlweg 8 in Braunschweig zu machen. Schon mal vorbeischauen kann man auch am Vorabend: Zum Braunschweiger Nachtlauf ist bis 23:00 Uhr geöffnet. 15 Volksbank eg Braunschweig Wolfsburg, Wolfsburg, Tel (6 ct pro Anruf aus dem dt. Festnetz, ggf. andere Tarife im Mobilfunk)

16 Der Start der neuen SOLVIS-Fertigung wurde durch Sigmar Gabriel in Gang gesetzt. Fotos (2): Neddermeier 16 SOLVIS Gebündelte Energie trotz(t) Krise Der Solarwärmemarkt boomt in Zeiten von Klimaschutz und Depression Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bei seinem Vortrag im Rahmen des SOLVIS-Forums. Es ist gerade im Zeitalter der zunehmenden Knappheit und Endlichkeit der fossilen Brennstoffe wichtig, schnell Mehrwerte mit Sonne und Natur zu schaffen, sagt Helmut Jäger, Geschäftsführer der Braunschweiger Solvis GmbH. Der Mitbegründer des Solar- und Heizungsanlagen- Herstellers ist überzeugt, dass das der einzig gangbare Weg ist. Dazu müsse, mehr als bisher, ein grundlegender Umdenkungsprozess stattfinden. Erneuerbare Energien, geschlossene Kreisläufe und Recycling sind die Schlagworte für die Zukunft. Hieraus ergeben sich auch Chancen für das regionale Handwerk, so Jäger. Ein rechtzeitiges Umrüsten auf neue Techniken in der Stromerzeugung und Heiztechnologie zahlt sich sowohl für die Kunden als auch die Handwerkerschaft aus. Ein Konjunktur belebendes Element und ein möglicher Weg aus der Krise, glaubt der Unternehmer, der überzeugt davon ist, dass sich nachhaltiges Wirtschaften durchsetzen wird. Viele Menschen hätten auch das Geld für Solaranlagen und neue Umwelttechnologien. Wichtig sei es, hierfür ein Bewusstsein zu erzeugen und Transparenz zu schaffen, ist Jäger überzeugt. Wie es gehen kann, das hat der überaus erfolgreiche Unternehmer mit seinen Mitstreitern vorgemacht. Das Mitarbeitergeführte Unternehmen ist seit der Gründung vor 21 Jahren stetig gewachsen. Eine wahre Erfolgsgeschichte mit einer klar formulierten Firmenphilosophie: Optimale Nutzung der Sonnenenergie mit ausgereifter Technik und geringstem Aufwand Der Umwelt und uns Menschen zuliebe. Dabei geht das Unternehmen mit gutem Beispiel voran: Die Null-Emissions-Fabrik von Solvis verbraucht rund 75 Prozent weniger Energie als herkömmliche Industriebauten. Der Restenergiebedarf wird kohlendioxidneutral durch Sonnenenergie und durch ein mit Rapsöl betriebenes Blockheizkraftwerk gedeckt. Solvis legt trotz der herrschenden Krise zu. Wir haben im Januar und Februar 20 Prozent mehr Umsatz und Auftragseingang als im Vorjahreszeitraum, sagt Hel-

17 STANDORT Juni 2009 Titelstory mut Jäger. Das sei umso beachtlicher, weil schon 2008 ein Superjahr für das Unternehmen gewesen ist. Der Umsatz konnte um 95 Prozent auf 72 Millionen Euro gesteigert und 110 Mitarbeiter eingestellt werden. Derzeit beschäftigt das Unternehmen im Gewerbegebiet Hansestraße rund 330 Mitarbeiter Tendenz stetig steigend. Ein Umsatz von 100 Millionen im laufenden Geschäftsjahr hält Jäger für nicht unrealistisch. Das enorme Wachstum der vergangenen Jahre verdankt Solvis den sprunghaft gestiegenen Energiepreisen sowie dem verbesserten Förderprogramm durch die Bundesregierung für umweltfreundliche Heiztechnik und die Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie. In der Krise entscheiden sich viele dafür, ihr Geld ins eigene Haus statt in Aktien zu stecken, konnte Jäger feststellen. Der Sanierungsbedarf für Heizungen in Privathaushalten sei nach wie vor groß. Jäger: Rund ein Viertel der Anlagen ist älter als 20 Jahre. Auch in öffentlichen Gebäuden gebe es einen Sanierungsstau vor allem wenn es um das Energiesparen gehe. So rechnet das Unternehmen fest damit, dass die Kommunen, dank des Konjunkturprogramms, kräftig investieren werden. Auch Solvis nutzt die gute Geschäftslage, um weiter zu investieren. Unumgänglich war die Gebäudeerweiterung für Lager und Produktion von rund 5400 Quadratmetern. Für den Ausbau der Produktionskapazitäten wurde in eine automatisierte Kollektorproduktion mit Robotertechnik investiert. Das Verwaltungsgebäude wird ebenfalls um eine Etage aufgestockt. Dafür wurden rund 10 Millionen Euro eingesetzt. Viel Lob und Unterstützung bekommt der Solaranlagen-Hersteller auch vom Bundesumweltminister persönlich. Sigmar Gabriel ist regelmäßiger Gast bei den Firmenveranstaltungen des innovativen Solarunternehmens und weihte jüngst die neue Kollektorlinie und die Gebäudeerweiterung ein. Der große Wachstumsschub von Solvis zeigt, dass die erneuerbaren Energien sich auch in der Krise behaupten können und positive Zukunftsaussichten haben, sagte Gabriel auf dem Solvis-Forum im Februar. Die Umsetzung des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung bis 2020 komme sicher auch Unternehmen wie Solvis zugute. ned Kontakt: SOLVIS GmbH & Co KG Gabriele Herde Grotrian-Steinweg-Str Braunschweig Telefon 0531/ Günstige Momente mehr Leistung mehr Sicherheit weniger Kosten Zum 1. Januar gelten die neuen Regelungen der Gesundheitsreform. Nutzen Sie den Moment und wechseln Sie jetzt in unsere private Krankenversicherung. Private Krankenversicherung Machen Sie Ihre eigene Gesundheitsreform VERTRAUENSLEUTE Manfred Gebbers Versicherungsfachmann Tel , Fax Hermann-Riegel-Str. 17, BS Sprechzeiten: Mo., Di., Do Uhr und nach Vereinbarung Bruno Oetter Versicherungsfachmann Tel , Paul-Jonas-Meier-Str Braunschweig Sprechzeiten: Mo Mi Uhr und nach Vereinbarung KUNDENDIENSTBÜRO Hans-Joachim Germer Versicherungsfachmann Tel , Fax: Germer Klint 18/21, Braunschweig Öffnungszeiten: Mo., Di., Mi., Fr Uhr Do Uhr Hans-Dieter Erhardt Bültenweg Braunschweig Tel Sprechzeiten: Mo., Di., Do Uhr und nach Vereinbarung KUNDENDIENSTBÜRO Andreas Riesebeck Versicherungsfachmann Altewiekring 38, Braunschweig Tel.: , Fax: Öffnungszeiten: Mo Mi Uhr Do. + Fr Uhr Hermann Kahlfeld Tel./Fax Einsteinstr. 7, Braunschweig-Gliesmarode Sprechzeiten: Mo Uhr Di Do Uhr und nach Vereinbarung

18 AURO Mehr als ein bunter Farb-Tupfer in der Region Braunschweiger Naturfarbenhersteller investiert trotz Wirtschaftsflaute 18 Kontakt: AURO Pflanzenchemie AG Stefan Nolle Alte Frankfurter Str Braunschweig Telefon.: 0531/ Fax: 0531/ Ökologisch verträglich, nachhaltig und technisch hochwertig. Das ist der Anspruch, mit dem die Braunschweiger Firma AURO Pflanzenchemie AG den Ansprüchen der Kundschaft gerecht werden will. Das gilt für das gesamte Portfolio von der Wandfarbe über Lacke, Holzlasuren bis hin zu Klebstoffen und Reinigungsmitteln. Ganz wichtig ist den Verantwortlichen dabei die Umweltverträglichkeit. So landete AURO vor drei Jahren mit ihrer wasserverdünnbaren Holzlasur im Vergleichstest auf Platz 1 in der Wertung der Stiftung Warentest. Der Unternehmensvorstand und Firmengründer Dr. Hermann Fischer bezeichnet das als Durchbruch und Weg aus der Öko-Nische heraus. Der hohe Anspruch an die Produkte ist bis heute unverändert. Im Jahr 1992 war Fischer für seine Arbeit von der Umweltstiftung WWF und der Zeitschrift Capital sogar zum Ökomanager des Jahres gewählt worden. AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO stellt Anstrichstoffe sowie Pflege- und Reinigungsprodukte für Neubau, Renovierung und Haushalte her. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Exportiert wird ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Neben den bereits erwähnten Auszeichnungen und Umweltpreisen, erhielt AURO die Zertifizierung CO2-Neutrales Unternehmen als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group. Der Umsatz lag zuletzt bei 5,5 Millionen Euro. Trotz Wirtschaftskrise ist die Prognose im ersten Quartal dieses Jahres gut, erklärt Unternehmenssprecher Stefan Nolle. So konnte der Umsatz in den vergangenen Jahren um fünf, teilweise sogar 1

19 STANDORT Juni 2009 Titelstory um acht Prozent gesteigert werden. Dabei profitiere man vom Bio-Boom und auch von einem veränderten Bewusstsein in der Bevölkerung. Der Marktführer im Bereich Naturfarben kann aufgrund seiner 26-jährigen Erfahrung und dank einer fundierten Forschungsarbeit verlässliche Kriterien für die Auswahl konsequent ökologischer Produkte liefern. Eine wirkliche Naturfarbe zeichnet 3 sich dadurch aus, dass die Rohstoffe aus nachwachsenden oder mineralischen Quellen stammen. Neben der sauberen Auswahl der Rohstoffe gehört bei AURO eine ständige Qualitätskontrolle und Optimierung der Produktionsprozesse selbstverständlich dazu. Höchstmögliche Transparenz dem Kunden gegenüber ist für uns das A und O. Dies garantieren wir durch die vollständige Deklaration aller Inhaltsstoffe, unterstreicht der diplomierte Chemiker Hermann Fischer. Verwendet werden pflanzliche Öle, Baumharze, natürliche Wachse, Mineralpigmente wie Umbra, Siena, Ultramarin oder Ocker und Pigmente aus getrockneten Pflanzen wie Indigo, Reseda-Gelb oder Krapp. Alles Stoffe, die auch kompostierbar und frei von synthetischen Zusatzstoffen sind, so Nolle. Und mit diesem geschlossenen Rohstoffkreislauf sind wir weltweit auf unserem Gebiet fast einzigartig. AURO setzt auf Pflanzen als Lieferant von stets erneuerbaren Rohstoffen. Sie lassen sich vielfältig nutzen. Aus Stängeln wird Zellulose gewonnen, aus Blättern Farbstoffe, Wachse von Blattoberflächen, Fette und Eiweiße aus Früchten genauso wie Harze aus Blüten. Auch in diesem Jahr setzt das Unternehmen weiter auf die Kooperation mit dem Naturschutzbund (NABU) und führt für jedes verkaufte 10 Liter-Gebinde seiner Profi-Kalkfarbe und des Profi- Kalkfeinputzes einen Betrag von drei Euro an die Organisation ab. Wir möchten mit diesem Projekt verdeutlichen, wie wichtig es für jeden von uns ist, sich in möglichst vielen Umweltbelangen aktiv einzusetzen. AURO steht nicht nur für seine umweltfreundlichen Produkte und Produktionsverfahren. Wir schauen über unseren Tellerrand hinaus und setzen uns für wichtige Umweltprojekte ein, betont Hermann Fischer. Die Nachfrage nach Naturfarben und Reinigungsmitteln ist nach wie vor groß und deshalb reichen die Räumlichkeiten an der alten Frankfurter Straße auch nicht mehr aus. In einem im April begonnenen Neubau werden neue Konferenzräume entstehen und auch der Vertrieb, die Grafikabteilung sowie die Buchhaltung werden dort bald neue Büros beziehen können. Der Naturfarbenhersteller will damit, im Vertrauen auf einen nachhaltigen Firmenerfolg, ein deutliches Zeichen setzen. Entsprechend der Firmenphilosophie kommen beim Bau nur umweltfreundliche Baumaterialien zum Einsatz. Fast selbstverständlich ist es, dass dabei der neuesten Wärmeschutzverordnung entsprochen und die Heizung an die bereits vorhandene Solaranlage angeschlossen wird. ned 19 1 AURO-Farbexperte Thomas Bock. 2 AURO-Unternehmensvorstand Dr. Hermann Fischer. 3 Der Platz der sanften Chemie auf dem AURO-Gelände. 4 Das Modell des AURO-Neubaus. Fotos (4): Holger Neddermeier 4

20 Das Bewusstsein der Mitarbeiter schärfen Großkunden achten bei ihren Fahrzeugflotten immer mehr auf geringen Schadstoffausstoß Prof. Ferdinand Dudenhöffer. Foto: oh 20 Fahrzeugflotten von Unternehmen sind seit jeher mit Dieselmotoren ausgerüstet. Aber es gibt inzwischen Alternativen. Und es gibt Möglichkeiten, den Mitarbeitern das Spritsparen anzugewöhnen, weiß Professor Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Fachgebiets Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen: Das Thema Ökologie wird von Unternehmen mit Fahrzeugflotten genau beobachtet. Allerdings sei dabei Wirtschaftlichkeit immer ein Thema. Eine große Firma habe beispielsweise sehr genau geprüft, ob ihr Fuhrpark nicht auf Gasbetrieb umgestellt werden könne. Das Ergebnis fiel in diesem Fall negativ aus: Obwohl es inzwischen ein dichtes Netz an Erdgastankstellen in Deutschland gebe, seien die Öffnungszeiten oft nicht ausreichend. Ein großes Manko, wenn Außendienstmitarbeiter eine offene Tankstelle finden müssten - dabei geht Zeit verloren, die das Unternehmen bares Geld kostet. Dudenhöffer fordert: Gas muss stärker von den großen Erdölkonzernen angeboten werden. Dennoch spielten ökologische Aspekte auch bei Flotten eine verstärkte Rolle, auch wenn hier und da noch ein Umdenken erforderlich ist: Es geht da immer noch viel um Marken, Fahrzeuge werden Mitarbeitern persönlich zugeordnet. Dabei böten Fuhrparks viele Möglichkeiten, um Treibstoff zu sparen und den CO²-Ausstoß zu reduzieren. Dudenhöffer nennt ein Beispiel: Bei der Vergabe des Mobilitäts-Umweltpreises ÖkoGlobe, dessen Jury der Automobilexperte angehört, gewann die Firma Datev voriges Jahr in der Kategorie Ökologischer Fuhrpark mit einem Bonus-Malus-Konzept: (v.l.n.r.): Klaus Hildinger, Vertrieb Großkunden, Volkswage Paul Anfang, Vorstandsmitglied BS ENERGY, und Lars-He Volkswagen Leasing GmbH. Fotos (2): Gramann/oh

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