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1 » Informationen» Unternehmen» Märkte AUSGABE » Liquidität durch Sale&Rent Back Fallbeispiel: Alphaform AG S. 08» Behandlung von geistigem Eigentum im Rahmen von M& A-Prozessen S. 13» Stay-or-Leave-Analyse: Wann lohnt ein Büroumzug? S. 21» Spartenübergreifendes Traineeprogramm bei Angermann S. 24

2 EDITORIAL INHALT 03 Impressum Herausgeber: Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Horst F. G. Angermann GmbH ABC-Straße Hamburg Redaktion: Christian Schön (Chefredakteur) Tel Fax angermann.de Volkmar Ballo Anouschka Mascarenhas Vesna Meyer MRICS Andrea Tondorf Dr. Nadine Ulrich Thorben Wöltjen Bildnachweis: Horst F. G. Angermann GmbH Peter Kaus Alphaform AG Region Hannover M&A International Inc. Layout: Thees Mendt mendtwerk.de in Zeiten einer globalisierten Welt ist es nicht nur auf Urlaubsreisen ein guter Tipp, das Sprichwort Andere Länder, andere Sitten zu beherzigen. Durch die stetig zunehmende internationale Verzahnung ist die Kenntnis landestypischer Gebräuche und Verfahrensweisen im heutigen Geschäftsleben unerlässlich. Ein kompetenter und verlässlicher Partner in einem anderen Land oder Kulturkreis kann da mehr als hilfreich sein, um Prozesse zu beschleunigen oder Konflikte zu vermeiden. In unserer 60-jährigen Unternehmensgeschichte war es immer ein wichtiger Bestandteil unserer strategischen Ausrichtung, internationale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Die Mitgliedschaft unseres M&A- Bereichs bei M&A International Inc. (MAI), der weltweit größten Organisation unabhängiger M&A-Beratungsunternehmen, ist dabei ein wichtiger Baustein. Neben einem Bericht über das diesjährige MAI-Frühjahrsmeeting in Brüssel stellen wir deshalb in dieser Ausgabe von mit der im Silicon Valley ansässigen Investmentbank Woodside Capital Partners eines der insgesamt 46 Inhalt MAI-Mitglieder vor. Ein anderes Thema mit internationaler Färbung ist die neugegründete NetBid- Niederlassung in Österreich, deren Betätigungsfeld wir im Interview mit dem dortigen Geschäftsführer Andreas Weinberger vorstellen. Darüber hinaus bietet Ihnen die aktuelle Ausgabe noch viele weitere Informationen und Einblicke rund um die Unternehmenswelt von Angermann. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. Dr. Torsten Angermann FRICS Druck: Silber Druck ohg Am Waldstrauch Niestetal MERGERS & ACQUISITIONS Großer Andrang beim MAI- Frühjahrsmeeting in Brüssel 04 REAL ESTATE Kleinteiliges oder studentisches Wohnen als Anlageform 05 Immobilienmarkt Hannover: Attraktiv und krisenfest 18 Angermann vergrößert sein Retail-Team: Im Gespräch mit dem neuen Director Retail Walter Chudziak 22 CORPORATE FINANCE ANGERMANN INTERN Spartenübergreifendes Traineeprogramm bei Angermann 24 Liquidität durch Sale &Rent Back Fallbeispiel: Alphaform AG 08 Unser MAI-Team im Silicon Valley: Woodside Capital Partners: 06 MACHINERY & FINANCE Behandlung von geistigem Eigentum im Rahmen von M&A-Prozessen 13 Stay-or-Leave-Analyse: Wann lohnt ein Büroumzug? 21 Vienna Calling: NetBid gründet neue Niederlassung in Österreich 10

3 04 MERGERS & ACQUISITIONS REAL ESTATE 05 Großer Andrang beim MAI-Frühjahrsmeeting in Brüssel Mehr als 250 Teilnehmer trafen sich im März bei der Frühjahrskonferenz von M&A International Inc. (MAI) in Brüssel, um gemeinsam über M&A-Themen zu diskutieren. Kleinteiliges oder studentisches Wohnen als Anlageform In den deutschen Groß- und mittelgroßen Universitätsstädten hat sich eine neue Anlageform von Wohnimmobilien etabliert, die man unter der Überschrift Kleinteiliges oder studentisches Wohnen subsumieren kann. Projektentwickler und geschlossene Immobilienfonds gehen hierbei eine sinnvolle Symbiose ein, da nach Expertenschätzungen derzeit fast Wohnungen in diesem Segment fehlen. Dieses Defizit wird sich durch die steigende Zahl von Abiturienten und damit potenziellen Studenten zukünftig noch erhöhen. Wichtiger Teil der Konferenz in der belgischen Hauptstadt war einmal mehr das M&A-Mid- Market-Forum, das zum dreizehnten Mal Manager aus dem gehobenen Mittelstand sowie akquisitorisch aktive Großunternehmen mit MAI-Experten aus über vierzig Ländern zusammenführte. Bei mehr als 600 Einzelgesprächen wurde unter anderem intensiv über strategische Expansionsmöglichkeiten diskutiert. Wie in den Jahren zuvor ergab sich aus den in einer sehr konzentrierten Arbeitsatmosphäre abgehaltenen Meetings auch diesmal eine Vielzahl Erfolg versprechender grenzüberschreitender Mandate, sagt Dr. Hans Bethge, Geschäftsführender Partner der Angermann M&A International GmbH. Aus deutscher Sicht war ein erneut gewachsenes Interesse am hiesigen Unternehmensmarkt zu konstatieren. Insbesondere Investoren aus den USA, China und Indien haben ihren Fokus verstärkt auf Deutschland gerichtet, um entweder durch eine gezielte Transaktion direkten Marktzugang zu erlangen oder um marktführende Technologien zu erwerben, erklärt Bethge. Ein weiterer Höhepunkt des Frühjahrsmeetings war die Gründung der MAI-Media-Group. Diese soll künftig die weltweiten MAI-Kompetenzen im Mediensektor stärker bündeln, um so den gravierenden Veränderungen der Branche Rechnung zu tragen. Dadurch soll eine noch qualifiziertere Betreuung von internationalen Transaktionen aus diesem Bereich gewährleistet werden. Die heutige Medienlandschaft steht im Zeichen der Konkurrenz zwischen Print- und Online-Medien und befindet sich in einem tief greifenden Wandel. Die Anzahl grenzüberschreitender Transaktionen wächst rasant. Diese Entwicklung ist vor allen Dingen auf die zunehmend internationale Ausrichtung der Branche zurückzuführen. So vollziehen traditionelle Medienunternehmen ihre Konsolidierung inzwischen vermehrt auf globaler Ebene, und viele der durch Zusammenschlüsse entstandenen neuen Unternehmen zielen zunehmend auf ein weltweites Publikum, stellt Bethge fest. Als weitere Neuigkeit konnte MAI in Brüssel die Aufnahme eines neuen Mitglieds verkünden. Neuer russischer Partner ist das in Moskau ansässige Beratungsunternehmen LATUM Investment Banking Services. Zum Member of the Year wurde beim Meeting Cavendish Corporate Finance aus Großbritannien ernannt, die damit direkter Nachfolger von Angermann werden. Dr. Hans Bethge Der Bedarf von ca Einheiten entspricht ungefähr einem Bauvolumen von 4,0 Mrd. und konzentriert sich zu einem Großteil auf die Metropolen Berlin, München, Hamburg und Frankfurt. Natürlich sind auch die klassischen Universitätsstandorte Freiburg, Münster, Karlsruhe und Bonn sehr gefragt. Die Mietpreise für diese Wohnungen, deren Größe im Regelfall zwischen 18 und 25 m 2 schwankt, liegen je nach Makro- und Mikrolage und Ausstattung zwischen 16 und 28 /m 2. Diese Preise sind Komplettpreise und beinhalten sämtliche Nebenkosten inklusive der Internetnutzung. Der höchste Preis wird am Standort München erzielt. Dort baut unter anderem die Firma Engelhardt das ehemalige Rathaus der Olympischen Spiele 1972 gegenüber von BMW-Gebäude und Olympiapark zu mehr als 300 Studentenwohnungen um und stellt zusätzlich über eine eigene Gesellschaft den Betreiber. Nach demselben Erfolgsrezept wird als Nachfolgeprojekt das ehemalige Frauengefängnis Münchens am Nockherberg gegenüber der Paulaner- Brauerei entwickelt. Generell eignen sich derartige Gebäude, genau wie ehemalige, in die Jahre gekommene Bürogebäude, aufgrund ihrer Raumstruktur sehr gut für die Projektierung von Studentenwohnungen. Ein solches Projekt wird derzeit auch vom Stuttgarter Angermann-Büro vermarktet. Es handelt sich um ein mehrgeschossiges, ehemals durch eine Verwaltung genutztes Bürohochhaus in Bonn, in dem nach der kompletten Entkernung 153 Apartments mit jeweils ca. 25 m 2 Fläche zu einer Bruttomiete von ca. 16 /m 2 entstehen sollen. Üblicherweise werden im Erdgeschoss zielgruppenadäquate Nutzungen ergänzt, beispielsweise Bäcker mit Café, Copyshops oder Fitness-Angebote. Als Besonderheit ist bei dem Bonner Projekt ein Car to go -Shop geplant, in dem kurzfristig von den Bewohnern Elektroautos angemietet werden können. Hinsichtlich der Kaufpreisfaktoren ist festzustellen, dass diese je nach Lage und Ausstattung zwischen dem 15- und dem 18-fachen der Jahresnettomiete liegen. Als potenzielle Käufer treten überwiegend speziell für diese Assetklasse aufgelegte Fonds auf, wie zum Beispiel der in Luxemburg beheimatete Fonds der Avia Rent. Beim Erwerb ist zu berücksichtigen, dass die komplett möblierten Objekte einen wesentlich höheren Verwaltungsaufwand, bedingt durch die häufigeren Mieterwechsel und daraus folgend notwendige Reparaturen oder Ersatzbeschaffungen beim Mobiliar, erfordern. Für die Zukunft ist zu erwarten, dass der Bedarf an studentengerechten Wohnungen ebenso weiter wachsen wird wie die Nachfrage nach Kleinwohnungen durch Ein- und Zweipersonenhaushalte, wie nicht zuletzt Studien der Schweizer Prognos AG belegen. Entsprechend verringern Investitionen in diese Assetklasse den Druck auf dem Mietwohnungsmarkt und bieten zugleich eine sinnvolle Investmentmöglichkeit für das nach Anlagen suchende Kapital. Volkmar Ballo

4 06 MERGERS & ACQUISITIONS MERGERS & ACQUISITIONS 07 Unser MAI-Team im Silicon Valley: Woodside Capital Partners Online & Mobile Advertising SaaS Search and Consumer Services Software & Internet Social and Mobile Gaming Social / Mobile Software & Applications Devices Life Sciences Diagnostics Als weltweit größte Organisation unabhängiger M&A-Beratungsunternehmen verfügt M&A International Inc. (MAI) branchen- und länderübergreifend über ein vielfältiges Netzwerk. Seit 2012 verstärkt Woodside Capital Partners (WCP) Enterprise Applications E-Commerce Consumer Internet Woodside Capital Partners Branchenfokus Therapeutics Services die Allianz in den USA. Durch die Mitgliedschaft besitzt MAI nun einen wichtigen und effektiven Brückenkopf im Hochtechnologiesektor des kalifornischen Silicon Valley. Als weltweit operierende unabhängige M&A- Beratungsgesellschaft unterstützt WCP aufstrebende Wachstumsunternehmen aus den Bereichen Hardware, Software und Internet sowie Life Sciences. Der Hauptsitz liegt im kalifornischen Silicon Valley, aber das Unternehmen ist auch in London mit einem Büro vertreten. Um Käufer und Verkäufer innerhalb der Branche zusammenzubringen, ist WCP zudem Gastgeber der renommierten Veranstaltung MASiV (Merger Im Gespräch mit Greg Mischou, Senior Partner von Woodside Capital Partners Why did you join M&A International? We view M&A International as the premier advisory organization to middle-market companies on acquisitions, divestitures, and fundraising. With WCP s close ties to Silicon Valley, its domain focus and demonstrated abilities in cross-border technology deals, we view our alignment with M&A International as a natural way to better serve the needs of global emerging and mid-market technology companies. How is the current level of interest of USAbased companies in acquiring a technologystrong enterprise in Germany? US technology companies are always looking for ways to accelerate their growth, to stay on the leading edge of technical innovation, and to better serve their customers. Germany is an excellent place to seek innovative companies that are aligned on these core areas of value creation. What is special about German firms in your opinion? Acquisitions Silicon Valley), bei der sich hochrangige Vertreter der weltweit führenden IT-Firmen treffen, um über M&A-Fragen und Herausforderungen im Technologiesektor zu diskutieren. Eine große Bedeutung kommt dem eigenen Research- Team zu, das über exzellente Branchenkenntnisse verfügt und Entscheidungsträgern fundierte Hilfestellungen für die Durchführung internationaler Transaktionen bietet. Insgesamt beläuft sich der Wert der durch WCP realisierten M&A-Transaktionen auf über 10 Mrd. $. German firms are widely recognized for their technical and engineering acumen. With global respect for leading German firms such as Siemens, SAP, and Mercedes Benz, German firms have a strong foundation of engineering excellence, quality, and attention to detail. They are also viewed has having a culture and work ethic that makes for easier integration with US technology firms. What is the main advantage of being located in Silicon Valley for an M&A advisory? The majority of the most active buyers in the technology sector are located in and around Silicon Valley. What makes the technology sector so special? The technology sector is one of the primary economic drivers for global economic growth. It attracts the best and the brightest entrepreneurs and a large percentage of worldwide venture capital investment. How important is your own research department for delivering high-quality services? Woodside Capital Partners offers technology research and business analysis for buy-side institutional investors and industry executives that is forward-looking and provides key insights ahead of market and technology shifts. WCP Research techview research notes are based on a deep understanding of industry-specific business cycles and product developments, which helps our institutional clients build company-specific projections. What sets WCP apart from other M&A boutiques? The operating background of our senior team and their hands-on involvement in every transaction sets WCP apart from other M&A boutique firms. Our clients select us because, unlike traditional investment banks, we offer a unique blend of financial advisory, strategic consulting, and seniorlevel operational experience that helps to accelerate our clients corporate development goals. Zur Person Greg Mischou: Components Energy Hardware Materials Systems Our unmatched experience and sector expertise deliver superior value to our clients. Our research group provides a level of market sector insight usually only found at much larger investment banks. What is your opinion of the current M&A activities in the technology sector? Global technology M&A showed a decline from 2011 to Due to global economic uncertainty, deal value declined from $ 208 billion to $ 149 billion while deal volume decreased from 878 to 736 deals. We are seeing a strong rebound in 2013 driven by the social media and mobile sectors. What is the key message you have gotten from this year s MASiV event? The large Silicon Valley companies are all focused on growth through acquisition as a key component of their strategy. Vor seiner Tätigkeit in der Investmentbranche arbeitete Greg Mischou im Business Development und Produktmanagement bei Intel. Während dieser Zeit war er unter anderem mitverantwortlich für die Einführung des i486 Mikroprozessors. Im Investmentbereich war er für UBS, GLM Capital Advisors und Engemann Asset Management tätig. Er besitzt ein Bachelor of Science in chemischer Verfahrenstechnik der Northeastern University und einen MBA der Tepper School of Business an der Carnegie Mellon University.

5 08 CORPORATE FINANCE CORPORATE FINANCE 09 Fallbeispiel: Alphaform AG Die 1996 gegründete Alphaform AG (ca. 27,3 Mio. Jahresumsatz 2012) hat sich im Sektor Rapid Manufacturing zu einem der führenden Hersteller in Europa entwickelt. Der Tätigkeitsschwerpunkt des börsennotierten Unternehmens liegt in den Bereichen Automotive und Medizintechnik. Zur Kapitalgewinnung hatte die Alphaform AG bereits eine Reihe unterschiedlicher Finanzierungsinstrumente genutzt. Um weitere Liquidität zu generieren, verkaufte Alphaform einen Teil der Produktionsmaschinen an die Nord Leasing GmbH, um diese im Rahmen des Sale& Rent Back-Vertrages zurückzumieten. Für die Sale&Rent Back-Transaktion wurden alle relevanten Maschinen und maschinellen Anlagen von Alphaform AG durch einen auf Maschinengutachten spezialisierten Experten vor Ort begutachtet und bewertet. Der Gutachtenzeitwert bildete die Basis für den Mietkaufvertrag. Gespräch mit Dr. Thomas Vetter, CEO der Alphaform AG Liquidität durch Sale& Rent Back Immer mehr deutsche Unternehmen nutzen die Möglichkeit, ihre gebrauchten, werthaltigen Maschinen und maschinellen Anlagen zu verkaufen und anschließend zurückzuleasen, um sie so ohne Unterbrechung weiternutzen zu können. Vorteile eines Mietkaufvertrages:» Es wird neue Liquidität generiert.» Die veräußerten Objekte bleiben weiterhin in der Bilanz aktiviert.» Rechtliche Abschreibungsmöglichkeiten können weiterhin genutzt werden.» Das Unternehmen verliert nicht die durch Gewährung von Fördergeldern entstandenen Vorteile.» Die Zinskosten können als Betriebsaufwand geltend gemacht werden.» Es handelt sich um eine reine Innenfinanzierung. Zu dieser als Asset Based Finance bekannten Finanzierungsform zählt auch das Sale &Rent Back, welches immer öfter als Alternative zum Sale & Lease Back gewählt wird. Anders als bei Letzterem bleibt das Unternehmen beim Sale&Rent Back als Mieter wirtschaftlicher Eigentümer der Maschinen, belässt sie in den Aktiva und schreibt sie weiterhin ab. Interessant ist dieses Modell unter anderem für solche Unternehmen, die bei der Erstanschaffung der Anlagegüter Fördergelder in Anspruch genommen haben und diesen Vorteil nicht verlieren möchten. Die Laufzeit eines Sale & Rent Back-Vertrages beträgt in der Regel 48 Monate. Der Zeitwert der betreffenden Anlagegüter sollte bei mindestens liegen. Bis zum Ablauf des Mietkaufvertrages ist die Finanzierungsgesellschaft juristische Eigentümerin. Mit Zahlung der letzten Rate wird dann das juristische Eigentum wieder zurück an den Mieter übertragen. Thomas Vinnen nordleasing.com Woher kam der Impuls, Sale & Rent Back zu nutzen? Der Impuls kam von einer Bank, die uns an die Nord Leasing GmbH verwiesen hat. Das Finanzierungsmodell hilft uns bei der Finanzierung des Working Capital. Da wir unseren Kunden verhältnismäßig lange Zahlungsziele gewähren, im Gegenzug aber bei unseren Lieferanten in der Regel einen eher kurzen Zahlungszeitraum einhalten müssen, sind wir auf eine Finanzierung mit langfristigem Finanzierungszeitraum angewiesen. Im Gegensatz zu dem von uns ebenfalls genutzten Factoring bietet uns Sale &Rent Back diese Möglichkeit. Was sind für Sie weitere Vorteile dieser Finanzierungsart? Von Vorteil war sicherlich, dass für die Finanzierung lediglich eine Bewertung unseres Maschinenparks erforderlich war. Zusätzliche Bürgschaften waren nicht nötig. Da wir weiterhin der wirtschaftliche Eigentümer sind, bleiben die Maschinen außerdem bei uns in der Bilanz aktiviert, und wir können die Abschreibungsmöglichkeiten weiternutzen. Darüber hinaus können wir Skonto- und Rabattvorteile vollständig in Anspruch nehmen. Welche Rolle spielt Sale & Rent Back insgesamt bei Ihrer Kapitalbeschaffung? Sale &Rent Back ist für uns ein wichtiger Baustein, durch den wir eine Lücke bei der Finanzierung unseres Wachstums schließen und bankenunabhängiger sind. Gleichwohl werden auch Bankkredite oder Technologie-Förderprogramme der KfW weiterhin wichtige Finanzierungsinstrumente für uns bleiben.

6 10 MACHINERY & FINANCE MACHINERY & FINANCE 11 Vienna Calling: NetBid gründet neue Niederlassung in Österreich Tschechien, Polen, Spanien und nun Österreich: Mit der im Oktober 2012 in Wien gegründeten vierten europäischen Niederlassung hat der Unternehmensverbund von Angermann & Lüders GmbH & Co. KG und NetBid AG einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer zunehmend internationalen Ausrichtung erreicht. sprach mit Geschäftsführer Andreas Weinberger über den österreichischen Markt. Was macht den Reiz dieser Veranstaltungen aus, und wie ist das bisherige Feedback? Der Reiz an diesem von uns neu konzipierten Verkaufsmodell besteht darin, dass Maschinen aus mehreren Ländern an einem Tag über ein Portal versteigert werden. So lässt sich eine Vielzahl von Käufergruppen gebündelt ansprechen. Das Feedback ist bislang durchweg positiv. Bei allen Unternehmen, die bereits mit uns kooperieren, ist das Interesse groß, an diesen speziellen Auktionstagen teilzunehmen. Dass unser Name schon jetzt für Qualität steht, zeigen die hohen Erwartungen, die dabei in uns gesetzt werden. Inwieweit unterscheidet sich die NetBid von österreichischen oder internationalen Wettbewerbern? In erster Linie ist hier unsere besondere Nähe zu den Banken und Leasingunternehmen zu nennen. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ergibt sich auch durch die Synergieeffekte, die wir durch die Zusammenarbeit mit den einzelnen Geschäftsbereichen der Angermann Gruppe erzielen, wie zum Beispiel mit dem M&A-Bereich. In Österreich kann das so nur NetBid anbieten. Des Weiteren sind wir als einziges vergleichbares Unternehmen Mitglied im Verband der österreichischen Leasinggesellschaften (VÖL). Für unsere Kunden ist das ein wichtiges Gütesiegel. Wie ist die Zusammenarbeit mit den anderen NetBid-Niederlassungen? Die Zusammenarbeit läuft wirklich außerordentlich gut. Alle sind sich einig, dass jeder vom Erfolg des anderen ebenfalls profitiert. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Welche Marktposition streben Sie an? Spätestens 2014 erwarten wir, eine fixe Größe unter den Top-3-Anbietern in Österreich geworden zu sein; dies nicht zuletzt durch unsere starken Verbindungen in CEE- und SEE-Länder und den damit verbundenen Support für österreichische Banken und Leasinggesellschaften. Welche Investitionsgüter sind in Österreich besonders begehrt? Traditionell sind in Österreich natürlich der landwirtschaftliche Bereich und ganz besonders die Holzindustrie stark. Aber auch die Bauwirtschaft sowie die Kunststoff- und Stahlindustrie spielen eine große Rolle. Im Immobilienbereich wird verstärkt in Bürohäuser und Wohnungen investiert. Am Automobilmarkt folgt Österreich westeuropäischen Trends, was sich in tendenziell zurückgehenden Zahlen für Neuzulassungen auf der einen Seite und einer Reduktion im Zuliefermarkt auf der anderen Seite widerspiegelt. Nicht zuletzt dank des steirischen Magna-Konzerns bleibt der Kfz-Markt dennoch eine wichtige Säule der österreichischen Marktwirtschaft. Was ist besonders charakteristisch für den österreichischen Markt? In Bezug auf Insolvenzen ist der österreichische Markt sehr stabil. Großinsolvenzen sind zwar selten, werden dann aber medial extrem aufbereitet. Die Auftraggeberstruktur reicht von den klassischen Mandaten der Insolvenzverwalter über Industrielle bis hin zu unserer derzeitigen Kernzielgruppe, den Finanzierungsunternehmen. Die Mitbewerber setzen sich aus national und international gebündelten Unternehmen und vielen kleinen regionalen Händlern und Auktionsveranstaltern zusammen. Besonders charakteristisch für Österreich ist zudem, dass Bewertung und Verwertung zumeist von getrennten Instanzen durchgeführt werden. Bewertet wird durch beeidete Sachverständige, verwertet durch Händler oder auch direkt über den Insolvenzverwalter.» Andreas Weinberger Geschäftsführer der NetBid GmbH in Österreich Warum ist der österreichische Markt so wichtig, und wie will sich NetBid dort etablieren? Nach wie vor gilt Österreich als die entscheidende Drehscheibe für Osteuropa. In den 1990er-Jahren haben österreichische Banken und Leasinggesellschaften massiv Geld nach Osteuropa transferiert und mit der Eröffnung von Bank- und Leasingfilialen in vielen dieser Länder die Marktführerschaft erreicht. Nicht zuletzt bedingt durch die weltweite Finanzkrise ist besonders in CEE- und SEE-Staaten heute eine geordnete Abwicklung im Be- und Verwertungsbereich erforderlich. Viele Finanzunternehmen haben deshalb in den letzten drei Jahren massiv damit begonnen, ein Sicherheitenmanagement zu forcieren und Verwertungsabteilungen als Inhouse-Lösungen einzurichten. An genau diesem Punkt setzen wir an. Aktuell unterstützen wir bereits erfolgreich fünf der größten heimischen Banken und Leasinggesellschaften in der Sicherheitenbewertung von Investitionsgütern. Mit speziellen Osteuropa-Auktionen, die gezielt auf bestimmte Industrien (Lkw, Baumaschinen) ausgerichtet sind, steigern wir zudem die Attraktivität der Gebrauchtgüter aus Osteuropa und damit das Interesse auf dem internationalen Markt.

7 12 MACHINERY & FINANCE MERGERS & ACQUISITIONS 13 Gibt es weitere Besonderheiten des österreichischen bzw. osteuropäischen Marktes gegenüber anderen Ländern und Regionen? Generell gilt, dass Österreich eine sehr strukturierte Transparenz bietet. Mit der frei einsehbaren KSV-Liste (Kreditschutzverband von 1870, agiert auch als Gläubigervertreter) und der Edikte-Datei ist man jederzeit rechtzeitig über laufende und kommende Insolvenzverfahren informiert. Die hiesigen Insolvenzverwalter sind verpflichtet, Interessenten einzuladen. Das führt allerdings auch zu einem noch härteren Konkurrenzkampf. Es ist nicht unüblich, dass bis zu acht Händler und Auktionsveranstalter zur selben Zeit vor Ort sind. In Osteuropa bietet sich genau das gegenteilige Bild. Ein Großteil der Güter ist fremdfinanziert. Aufträge zur Verwertung kommen von Banken und Leasinggesellschaften. Die klassische Insolvenzstruktur befindet sich in vielen osteuropäischen Ländern erst im Aufbau. Der österreichische Markt wurde in erster Linie im Bereich der Finanzierungen getroffen. Refinanzierungen wurden für Banken sehr teuer; dementsprechend waren keine günstigen Finanzierungen zu bekommen. Vielen der Gewerbetreibenden, wenn sie nicht gerade zu den Top-Kunden zählten, wurden Kredite verweigert. Zumindest für den Sekundärmarkt war diese eigentlich negative Entwicklung gut, da qualitativ hochwertige Gebrauchtmaschinen in der Folge sehr gefragt waren und es auch immer noch sind. Eine sehr entscheidende Maßnahme in Hinblick auf Insolvenzen wurde getroffen, als die klare Aufforderung erging, Restrukturierungen zu forcieren und Insolvenzen abzuwenden. Sehr viel schlimmer wurde der osteuropäische Markt, mit Ausnahme von Polen, von der Finanzkrise getroffen. Interne Zahlen von Finanzierungsunternehmen zeigen, dass die Rate der Kunden mit einem Zahlungsrückstand von mehr als neunzig Tagen über 60 % beträgt. Restrukturierungen sind derzeit in den osteuropäischen Ländern an der Tagesordnung. Was ist in Österreich bei der Vermarktung oder der Begutachtung von Gebrauchtmaschinen vornehmlich zu beachten? Der Österreicher an sich ist ein sehr anspruchsvoller Kunde. Er erwartet bei einem Gebrauchtobjekt den gleichen Serviceumfang wie bei einer Neumaschine. Auf der anderen Seite haben Gebrauchtanlagen aus Österreich am internationalen Markt den Ruf, qualitativ äußerst hochwertig zu sein, und werden daher gerne gekauft. Bei der Begutachtung gelten dieselben Regeln wie in Deutschland. Allerdings liegt das Preisniveau um gut 50 % unter dem, was in Deutschland aufgerufen wird. Diese Differenz ist in erster Linie auf ein Überangebot an technischen Büros zurückzuführen, die in einem harten Preiskampf stehen. Inwieweit war der österreichische bzw. osteuropäische Markt von den Auswirkungen der Finanzkrise betroffen? Wie ist die derzeitige Lage auf dem österreichischen und osteuropäischen Markt? Während sich der österreichische Markt zunehmend stabilisiert, schlagen in Osteuropa jetzt die Altlasten zu Buche. Viele Finanzierungsunternehmen haben ihre Maschinen und Fahrzeuge in Lagern stehen, in der Hoffnung auf bessere Zeiten. Die Erholung der osteuropäischen Märkte wird von den Finanzierungsunternehmen und deren Bereitschaft abhängen, Gelder freizugeben. Der derzeitige Trend in Ländern wie Ungarn, Bosnien, Kroatien, Serbien oder Bulgarien ist allerdings alarmierend und könnte durchaus zu einer weiteren Krise führen. Wie schätzen Sie die Entwicklung für die kommenden Jahre ein? Sowohl für Industrie- als auch für Finanzierungsunternehmen wird es zunehmend wichtig, genau über ihre (Investitions-)Güter Bescheid zu wissen und proaktiv auf Veränderungen zu reagieren. Wieweit die natürliche Auslese durch die Krise eine Stabilisierung des Marktes bringt, werden wir allerdings erst in den nächsten drei bis vier Jahren erkennen. Behandlung von geistigem Eigentum im Rahmen von M& A-Prozessen Der Wert geistigen Eigentums ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Unter anderem liegt dieser Trend in dem immer stärker werdenden Wettbewerb begründet, in dem sich Unternehmen durch die fortschreitende Globalisierung befinden. Innovation und Wissensvorsprung versprechen heutzutage entscheidende Wettbewerbsvorteile. Da die Entwicklung sogenannter Immaterialgüter jedoch langwierig und teuer sein kann, ist es oftmals einfacher, das benötigte Wissen durch eine Unternehmenstransaktion zu erwerben. Gerade in Branchen mit kurzen Produktlebenszyklen kann die Akquisition von Intellectual Property entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen. Der Erwerb sichert Marktanteile, ermöglicht dadurch ein schnelles Wachstum und hilft im Idealfall dabei, eine kritische Unternehmensgröße zu erreichen. Beim Kauf geistigen Eigentums im Rahmen einer Unternehmenstransaktion sind jedoch einige wichtige Aspekte zu beachten. So müssen sich sowohl Käufer als auch Verkäufer mit verschiedenen Themen auseinandersetzen, die das im Fokus stehende geistige Eigentum betreffen: Hierzu gehören insbesondere die Bereiche Schutz, Prüfung, Bewertung, Übertragung, Haftung und Bilanzierung. Gerade zu Beginn der Verhandlungen stehen sich die Interessen der Beteiligten häufig diametral gegenüber. Andreas Weinberger +43 (0) netbid.com

8 14 MERGERS & ACQUISITIONS MERGERS & ACQUISITIONS 15 Patent Übersicht über die verschiedenen Arten von geistigem Eigentum Know-how Quelle: Angermann M&A International GmbH Geistiges Eigentum Gewerbliche Schutzrechte Urheberrecht Marke Gebrauchsmuster Geschmacksmuster Halbleiterschutz Sortenschutz Generell hat für den Veräußerer der Schutz seines geistigen Eigentums oberste Priorität. Es ist für ihn deshalb von entscheidender Bedeutung, welche vertraulichen Informationen er zur Preismaximierung an einem Interessenten weitergeben will und welches Wissen er nicht offenlegt, weil er es bei einem eventuellen Scheitern der Transaktion nicht ausreichend verteidigen kann. Wie hoch das Risiko des Informationsmissbrauchs ist, hängt unter anderem vom Typ des potenziellen Erwerbers ab. Ein strategischer Investor, der in der gleichen Branche und gegebenenfalls auf der gleichen Wertschöpfungsebene tätig ist, kann die erlangten Auskünfte im eigenen Unternehmen verwenden. Für einen Finanzinvestor, der kein Portfoliounternehmen im gleichen Sektor hat, besteht dazu kein Anreiz. Bei der Auswahl der Kandidaten sollte der Veräußerer daher eine Risikobewertung der potenziellen Interessenten durchführen. Direkte Wettbewerber und Parteien mit zweifelhaftem Ruf oder schlechter Bonität können dann entweder komplett von der Anspracheliste gestrichen oder zumindest nur eingeschränkt mit vertraulichen Daten versorgt werden. Für die Kaufentscheidung und Kaufpreisfindung des Erwerbers ist hingegen eine detaillierte Prüfung des geistigen Eigentums von großer Wichtigkeit, da es einen wesentlichen Unternehmenswert darstellt. Der Konflikt zwischen Offenlegung und Geheimhaltung sensibler Unternehmensinformationen beeinflusst die Gestaltung des Verkaufsprozesses. Der Verkäufer muss dazu sowohl zu Beginn der Transaktion als auch im weiteren Verlauf wichtige Entscheidungen treffen. Am Anfang kann er grundsätzlich zwischen zwei Vorgehensweisen wählen: Er hat entweder die Möglichkeit, sich für ein Auktionsverfahren mit breiter Ansprache zu entscheiden und dabei wenig Auskunft zu erteilen beziehungsweise vertrauliche Informationen erst in einem späten Stadium offenzulegen. Alternativ kann er aber auch einen sehr begrenzten Bieterkreis ansprechen oder in Exklusivverhandlung mit einem einzigen Interessenten treten. Beide Vorgehensweisen können jedoch zur Folge haben, dass nicht der maximal mögliche Kaufpreis erzielt wird. Werden die potenziellen Investoren im ersten Fall unzureichend mit essenziellen Informationen versorgt, schwindet gegebenenfalls ihr Interesse am Zielunternehmen oder wird gar nicht erst geweckt. Wenn Bieter die wesentlichen Vermögenswerte und damit möglicherweise auch die entscheidenden Wettbewerbsvorteile nicht kennen, sind sie zudem nicht bereit, einen adäquaten oder hohen Kaufpreis für die Gesellschaft zu zahlen. Verhandelt der Verkäufer dagegen nur mit einem oder wenigen Erwerbern, sinken der Wettbewerbsdruck und auch die Abschlusswahrscheinlichkeit. Erfahrungsgemäß sollte der Verkäufer mit drei bis fünf Parteien in die Endverhandlungen eintreten, um den Kaufpreis und die Transaktionssicherheit zu maximieren. Die Nachteile für den Schutz des geistigen Eigentums, die ein Auktionsverfahren mit sich bringt, kann der Verkäufer zudem durch geeignete Vorkehrungen in den Anfangsphasen, insbesondere aber durch die Gestaltung der Due Diligence stark abschwächen. Bei der Durchführung der Due Diligence stehen ihm verschiedene Vorgehensweisen zur Verfügung. Er kann zum Beispiel eine Vendor Due Diligence erstellen und dem Erwerber nur den Report mit den wesentlichen Ergebnissen zukommen lassen. Darin wäre beispielsweise die Funktionsweise von Patenten erläutert, während das interne Know-how über deren Ausführung geheim bleibt. Der Verkäufer muss allerdings die Kosten der Prüfung tragen und einer dritten Partei Zugang zu Unternehmensgeheimnissen gewähren. Inwieweit der Interessent sich auf die Angaben aus dem Report verlässt, hängt von der Vertrauenswürdigkeit des externen Prüfers ab. Normalerweise möchte er sich vor dem Signing aber selbst ein Bild der wesentlichen Sachverhalte machen. Favorisiert wird zumeist eine Due-Diligence- Methode, bei der nur einem vom Käufer beauftragten Prüfer alle Informationen offengelegt werden. Dieser verpflichtet sich wiederum, seinem Mandanten nur anonymisierte oder abstrahierte Zusammenfassungen sowie relevante Erkenntnisse mitzuteilen. In der Praxis hat sich die Methode sehr gut bewährt, da sie sowohl dem Schutzbedürfnis des Veräußerers als auch dem Informationsbedürfnis des Interessenten hervorragend gerecht wird. Vom Erwerber wird sie auch deshalb sehr gut akzeptiert, weil er den Prüfer selbst wählt und ihm vertraut. Eine weitere Alternative ist die gestufte Due Diligence. Dabei gibt der Veräußerer Informationen je nach Transaktionsfortschritt und Risikoeinstufung des Erwerbers weiter. In einem ersten Schritt kann er zum Beispiel die Wirkung eines innovativen Produktionsverfahrens erläutern. Die technischen Details erhält der Käufer dann erst kurz vor dem Signing, wenn alle anderen Vertragsbestandteile bereits geregelt sind. Während der Due Diligence lässt sich so die Herausgabe vertraulicher Daten in Abhängigkeit von der Anzahl der Interessenten und dem Fortschritt der Verhandlung beliebig staffeln. Besonders wichtige Tat-» Relevante Themenbereiche während eines M& A-Prozesses Quelle: Angermann M&A International GmbH Phase 1 Vorarbeiten & Analyse Interesse Verkäufer Interesse Käufer Phase 2 Ansprache & Meetings Schutz Prüfung Phase 3 Due Diligence Bewertung Haftung Phase 4 Verhandlung & Abschluss Übertragung Bilanzierung

9 16 MERGERS & ACQUISITIONS MERGERS & ACQUISITIONS 17 sachen können auch bis nach Vertragsschluss geheim gehalten werden, was sich aber möglicherweise negativ auf den Kaufpreis auswirkt. Falls der Veräußerer überhaupt keine sensiblen Daten vor dem Signing weitergeben möchte, kann er dem Erwerber eine Post-Completion Due Diligence nach Vertragsunterzeichnung anbieten. Diese ermöglicht dem Käufer, die Sachverhalte vor dem Closing zu überprüfen. Als alleinige Art der Prüfung bietet die Methode eine gute Schutzwirkung, weil der Verkäufer Informationen zum geistigen Eigentum erst in einem rechtlich bindenden Stadium offenlegt. Für den Käufer ist dies jedoch mit einem hohen Risiko behaftet, da er vor Vertragsabschluss keine Möglichkeit hat, das Unternehmen selbst zu prüfen. Durch die Due Diligence erhält der Erwerber genaue Kenntnisse darüber, welche Immaterialgüter das Unternehmen besitzt und wie diese zum Unternehmenserfolg beitragen. Da der wirtschaftliche Nutzen des geistigen Eigentums für die Transaktion maßgeblich ist, sollte sichergestellt sein, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind und keine rechtlichen Konflikte bestehen. Ziel ist es, Funktionsweisen oder Prozesse genau zu verstehen, um so zu evaluieren, ob sich Kosten einsparen oder höhere Verkaufspreise erzielen lassen. Insbesondere neue Immaterialgüter bedürfen jedoch einer kritischen Begutachtung, da noch unklar ist, welchen finanziellen Nutzen sie zukünftig erbringen. Neben den Schutzrechten der Zielgesellschaft ist auch der Fortbestand von Nutzungsrechten an Immaterialgütern Dritter zu prüfen. Dieser hängt bei einer Lizenz vom Vertragspartner und der rechtlichen Struktur der Übernahme ab. Bei einem Share Deal verbleibt das Recht bei der Gesellschaft. Es ist allerdings zu ermitteln, ob eine Change-of- Control-Klausel der weiteren Nutzung entgegensteht. Beim Asset Deal ist die Übertragbarkeit individuell zu prüfen. Die Bewertung nimmt für beide Parteien ebenfalls einen hohen Stellenwert ein. In der Regel bezieht sie sich auf das gesamte Unternehmen. Üblich ist ein Gesamtbewertungsverfahren, bei dem der Unternehmenswert durch aktuelle und zukünftig zu erwartende Erträge bestimmt wird. Diese resultieren aus dem Zusammenwirken aller materiellen und immateriellen Faktoren eines Unternehmens. Eine separate Bewertung ist daher nur für solche Immaterialgüter erforderlich, die nicht dazu beitragen, diese Erträge zu generieren. Für die Bewertung einzelner Immaterialgüter lassen sich grundsätzlich drei Ansätze heranziehen. Bei der kostenorientierten Variante wird der Wert eines IP-Rechts (Intellectual-Property-Rechts) anhand der Kosten bestimmt, die zu seiner Erzeugung angefallen sind. Die Methode ist jedoch vergangenheitsbezogen und berücksichtigt nicht das zukünftige Potenzial. Außerdem ist zweifelhaft, ob Wert und Herstellungskosten überhaupt korrelieren. Die einkommensorientierte Bewertung basiert auf der Überlegung, dass der Wert eines Immaterialguts aus dessen Eigenschaft resultiert, in der Zukunft Erfolgsbeiträge zu generieren. Das zukünftige Potenzial wird bei diesem Ansatz am besten berücksichtigt. Die Prognose von Höhe und Dauer der Erträge sowie deren Zurechenbarkeit ist allerdings mit einem nicht unerheblichen Unsicherheitsfaktor behaftet. Bei der marktorientierten Bewertung wird hingegen versucht, einen Vergleich zu anderen auf dem Markt gehandelten Schutzrechten herzustellen. Ein aktiver Markt ist in der Regel jedoch nicht vorhanden. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit sind Immaterialgüter zudem sehr schwer miteinander vergleichbar. Welcher Ansatz bei einer Einzelbewertung verwendet wird, hängt sehr stark vom Bewertungsanlass und den verfügbaren Daten ab. Für den Erwerber sind die erforderlichen Informationen während des Verkaufsprozesses aber mitunter schwer zu erlangen. Während der Verhandlungen sollte darüber hinaus auch die Haftung geklärt werden. Grundsätzlich bestimmt die rechtliche Struktur der Transaktion, ob der Veräußerer für Einzelgegenstände, Anteile oder das Unternehmen haftet. Bei einem Asset Deal hat er für Mängel an einzelnen Rechten einzustehen, bei einem Share Deal für Mängel an den verkauften An- teilen. Etwas komplexer ist die Lage, wenn das Unternehmen als Ganzes übertragen wird. Der Käufer kann den Mangel an einem Immaterialgut in einem solchen Fall nur geltend machen, wenn dieser sich auf das erworbene Unternehmen auswirkt und die unternehmerische Tätigkeit beeinträchtigt. In der Praxis wird die Haftung meist anhand von Garantien geregelt. Wenn sich Käufer und Verkäufer über den Abschluss der Transaktion einig sind, müssen sie die Übertragung der IP-Rechte regeln. Beim Share Deal ändern sich die Eigentumsverhältnisse, aber nicht der Träger der Gesellschaft. Registerrechte, die auf den Namen der Gesellschaft eingetragen sind, müssen daher nicht übertragen werden. Es ist jedoch zu prüfen, ob gewerbliche Schutzrechte auf den Namen von Privatpersonen eingetragen sind. Lizenzen an Rechten Dritter bleiben ebenfalls bestehen, wenn keine Change-of-Control-Klausel vereinbart wurde. Beim Asset Deal ist für jedes Recht eine gesonderte Abtretung erforderlich. Für den Erwerber ist es in beiden Fällen sinnvoll, eine Garantie dafür zu fordern, dass alle für die Fortführung des Unternehmens erforderlichen Rechte übertragen werden. Zudem muss er beachten, dass Belastungen und Beschränkungen von der Veräußerung unberührt bleiben. Bestehende Lizenzen muss er folglich auch nach der Übertragung des Unternehmens weiter gewähren. Ein Sonderkündigungsrecht steht ihm nicht zu. Nach der Akquisition muss sich der Erwerber mit der Bilanzierung beschäftigen. Auch bei diesem Thema entscheidet die Art der Transaktion darüber, was er bilanzieren muss. Da es sich beim Kauf von einzelnen Rechten um einen derivativen Erwerb handelt, sind die erworbenen Immaterialgüter sowohl nach HGB (Handelsgesetzbuch) als auch nach IFRS (International Financial Reporting Standards) zu aktivieren. Für den Erwerber bietet die Ansatzmöglichkeit den Vorteil der Steuerersparnis. Wenn das Zielunternehmen werthaltige, selbst erstellte Immaterialgüter besitzt, wird die Transaktion daher oft als Asset Deal durchgeführt. Bei einem Share Deal bilanziert der Käufer Gesellschaftsanteile. Je nach Erwerbshöhe sind diese entweder als Wertpapiere (<20 % des Nennkapitals) oder als Beteiligung (20-50 %) auszuweisen. Bei einem Unternehmenskauf muss der Erwerber nach HBG und IFRS wiederum alle Immaterialgüter bilanzieren. Erfolgt die Integration als Tochterunternehmen, ist eine Purchase Price Allocation durchzuführen, bei der alle IP-Rechte, die als Vermögensgegenstand abgrenzbar sind, aktiviert werden müssen. Im Rahmen einer Verschmelzung wird der bestehende Funktion des M&A-Beraters Quelle: Angermann M&A International GmbH Bereich Schutz Prüfung Bewertung Übertragung Haftung Bilanzierung Rechtsträger aufgelöst. Das Vermögen der Zielgesellschaft wird dabei im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf die Erwerbergesellschaft übertragen. Bei einer Unternehmenstransaktion, bei der das geistige Eigentum der Zielgesellschaft ein wesentlicher Faktor ist, gibt es diverse Aspekte, die zu Meinungsverschiedenheiten und Unstimmigkeiten bei den Parteien führen können. Durch die sorgfältige Vorbereitung und offene Kommunikation sowie die Einbindung externer Berater können Konflikte jedoch gelöst oder schon im Vorfeld verhindert werden. Aus Beratersicht ist es dabei wichtig, einerseits die Belange des Mandanten zu vertreten, aber andererseits dennoch eine vermittelnde Position zwischen den Parteien einzunehmen. Dr. Nadine Ulrich angermann.de Funktion des M&A-Beraters» Beratung bei der Auswahl eines geeigneten Vorgehens» Unterstützung bei der Auswahl und Risikoeinschätzung der Interessenten» Erstellung einer Unternehmensdokumentation, die Interesse generiert, ohne sensible Daten offenzulegen» Koordination der Weitergabe vertraulicher Informationen» Auswahl einer geeigneten Due-Diligence-Methode» Unterstützung bei der Auswahl erfahrener Patentanwälte» Aufzeigen der wesentlichen Prüfkriterien» Beurteilung der Bedeutung und der Funktion einzelner Immaterialgüter» Durchführung der Bewertung nach gängigen Verfahren sowie Abgleich mit dem aktuellen Marktniveau» Überbrückung von divergierenden Wertvorstellungen der beiden Parteien» Koordination und Unterstützung der juristischen Berater» Abschätzung wirtschaftlicher Risiken» Datenraumabgleich bezüglich der Vollständigkeit der zu übertragenden Rechte» Koordination und Unterstützung der juristischen Berater» Vermittlung bei Konflikten» Koordination und Unterstützung der Wirtschaftsprüfer» Beschaffung erforderlicher Daten

10 18 REAL ESTATE REAL ESTATE 19 Immobilienmarkt Hannover: Attraktiv und krisenfest Seit 2009 ist Diplom-Geograph Hilmar Engel mit verantwortlich für den jährlich erscheinenden Immobilienmarktbericht Region Hannover und weitere regionalökonomische Studien und Analysen bei der Region Hannover. sprach mit ihm über den Immobilienmarkt der Leinestadt. Wie hat sich der Immobilienstandort Hannover in den letzten Jahren entwickelt? Die Region Hannover hat sich in den vergangenen zehn Jahren einen festen Platz unter den zehn größten deutschen Immobilienmärkten erarbeitet. Ausgangspunkt war die Weltausstellung EXPO2000, in deren Zuge erhebliche Investitionen in Infrastruktur und Immobilien getätigt wurden. Durch zahlreiche neue Projekte, die zum großen Teil auf Bestandsstandorten entwickelt wurden, konnte sich die Region Hannover seitdem als Standort weiter positionieren. Das gilt für alle Teilmärkte, ob Einzelhandel, Logistik, Wohn- oder Büroimmobilien. Besonders dynamisch hat sich in den letzten Jahren die Logistik entwickelt. Die starke Position der Logistikwirtschaft kann unter anderem an der Entwicklung des Immobilien- und Investmentmarktes abgelesen werden. Etwa 20 % aller gewerblichen Grundstücksverkäufe in der Region in den vergangenen zehn Jahren lassen sich auf Logistikvorhaben zurückführen; rund 250ha Logistikflächen wurden seit 2003 verkauft und mehr als 1 Mrd. wurde in Neubauvorhaben investiert. Damit ist die Region Hannover für Unternehmen der Logistikwirtschaft der führende Investitionsstandort in Niedersachsen. Vor welchen Herausforderungen steht Hannover in der Zukunft? Hier ist vor allem der Wohnimmobilienmarkt hervorzuheben, der sich in Hannover seit Kurzem wieder deutlich dynamischer entwickelt. Dennoch spielt die Region im nationalen Vergleich der Wohnimmobilienmärkte eine eher untergeordnete Rolle und ist sowohl auf Nachfrager- als auch auf Anbieterseite sehr regional geprägt. Wichtigster Treiber für die Entwicklung ist die künftig weiter zunehmende Bevölkerung in der Landeshauptstadt und den direkt angrenzenden Kommunen. Mit dem neuen Wohnkonzept Hannover 2025 will die Stadt Hannover die aktuellen und künftigen Herausforderungen des Wohnungsmarktes in den kommenden Jahren angehen. Insgesamt sieht die Stadt auf unbebauten Flächen das Potenzial für den Bau von circa neuen Wohnungen in den nächsten zwölf Jahren. Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang das Projekt Hannover City 2020+? Unverwechselbarkeit und städtebauliche Qualität bestimmen die Wahrnehmung einer Stadt. Der Klagesmarkt im Norden der City ist Ausgangspunkt der Veränderungen, die durch den Stadtentwicklungsprozess Hannover City angestoßen wurden. Dort entsteht ein erheblich aufgewerteter öffentlicher Raum mit einer in zwei Blöcke gegliederten Wohnbebauung. In den Erdgeschossen sind halböffentliche, gemischt genutzte Zonen vorgesehen. Gegenwärtig wird die Verkehrsführung am südlichen Ende des Klagesmarktes verändert. Die öffentliche Diskussion um die konkrete Umgestaltung des Bereiches rund um Goseriede, Postkamp und Klagesmarkt ist in vollem Gange. Die Neugestaltung des Hohen Ufers in der Altstadt wurde im Zuge des Prozesses Hannover City ebenfalls forciert. So wird die Volkshochschule Hannover am Leine-Ufer auf dem Areal der ehemaligen Gehörlosenschule ihr neues Domizil errichten. Was macht den hannoverschen Immobilienmarkt so krisenfest? Der Büroimmobilienstandort Hannover war im Verlauf der vergangenen zehn Jahre gekennzeichnet durch weniger konjunkturabhängige Vermietungsumsätze, stabile Mieten und wettbewerbsfähige Renditen. Durch die geringen Leerstände und eine hohe Markttransparenz ist das Investitionsrisiko zudem eher gering. Welche Branchen sind für den Büromarkt von besonderer Bedeutung? Traditionell die größten Nachfragegruppen (auch im Bereich der Eigennutzungen) bilden Unternehmen der Versicherungs- und Finanzwirtschaft und der öffentliche Dienst. Viele haben in den vergangenen Jahren erheblich in Büroimmobilien investiert beziehungsweise sind dabei, dies zu tun. Sie legen damit ein eindrucksvolles Bekenntnis zum Standort ab und tragen teilweise durch spektakuläre Architektur dazu bei, der Stadt und Region Hannover ein markantes Gesicht zu verleihen. Inwieweit ist die Verknappung von zentralen Büroflächen ein Thema? Mit den Projektentwicklungen für die Hauptmieter Deutsche Hypo in der Osterstraße und Deloitte am Aegi (Aegidientorplatz) sind zuletzt Ende 2011 neue Büroflächen in zentraler Citylage in einer Größenordnung von ca m 2 auf den Markt gekommen. Beide Projekte wurden erst durch Abriss und Neubau möglich. Das ist meiner Einschätzung nach im Moment die einzige Möglichkeit, schnell Neubauprojekte in Hannovers City zu entwickeln. Die Verknappung der Büroflächen in zentralen Lagen lässt sich an der Umsatzentwicklung in den letzten zwei Jahren sehr gut ablesen: Im Bereich der City wurden 2012 für circa m 2 Fläche neue Verträge geschlossen; die Umsätze gaben damit gegenüber 2011 um etwa die Hälfte nach. Der Anteil am Jahresumsatz im hannoverschen Gesamtmarkt sank von 28,5 % im Jahr 2011 auf 16 % im Jahr Wir beobachten im Moment ein allgemein knappes Angebot an modernen und zeitgemäß ausgestatteten Büroflächen bei gleichzeitig niedrigen Leerständen im Citybereich. Freie und sofort bebaubare Flächen in der Innenstadt stehen praktisch nicht oder erst mittelfristig zur Verfügung, beispielsweise im Rahmen der Hannover City Konzeptionen am Klagesmarkt, Am Marstall, am Köbelinger Markt oder Am Hohen Ufer. An den Ausfallstraßen, beispielsweise an der Hans-Böckler- Allee oder an der Vahrenwalder Straße, sind aber durchaus größere Projektentwicklungen in sehr gut erschlossenen Lagen schnell realisierbar.» Büromieten in Hannover 2003 bis 2012 Quelle: Immobilienmarktbericht Region Hannover 2012 in /m 2 MF-G 14,0 13,0 12,0 11,0 10,0 9,0 8,0 7, Dipl.-Geograph Hilmar Engel Stabsstelle Marketing und Regionalanalyse, Fachbereich Wirtschaftsund Beschäftigungsförderung Region Hannover Spitzenmiete City Spitzenmiete Cityrand Spitzenmiete Bürozentren ø-miete City ø-miete Cityrand ø-miete Bürozentren

11 20 REAL ESTATE REAL ESTATE 21 Fertigstellungen auf dem Büromarkt Hannover 2003 bis 2012 und Prognose für 2013 Quelle: Immobilienmarktbericht Region Hannover 2012 Tsd. m * Neubaufertigstellungen Sanierungen * auf Basis der Frühjahrsprognose der BulwienGesa AG Gibt es in Hannover genügend Neuprojektierungen? Mit Blick auf die Pipeline, die seit Jahren sehr niedrigen Leerstandsquoten (ca. 5%) und die anhaltend hohe Nachfrage wird klar, dass die Bedeutung spekulativer Projekte gering einzuschätzen ist. Auch Aussagen von Marktteilnehmern bestätigen die Einschätzung, dass in Hannover der spekulative Neubau im Prinzip keine Rolle spielt und alle Projektentwicklungen mit hohen Vorvermietungsquoten an den Start gehen. Der hannoversche Büroimmobilienmarkt ist zudem traditionell stark von Eigennutzern aus der Finanz- und Versicherungswirtschaft geprägt. Die Projekte, die in Hannover realisiert werden, entstehen also unter nachhaltig guten Bedingungen Qualität statt Quantität scheint die hannoversche Devise zu sein. Das zeichnet den Markt aus. Was sind die derzeit bedeutendsten neuen Projekte? In der City sind die Projektentwicklungen an der Osterstraße ( m 2 Büro, m 2 Einzelhandel) mit dem Hauptmieter Deutsche Hypo und das Projekt der Quantum Immobilien AG für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte ( m 2 ) am Aegidientorplatz hervorzuheben. Als größtes Eigennutzerprojekt wurde Ende vergangenen Jahres mit dem Neubau der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover in Laatzen begonnen ( m 2 ). Was macht Hannover für Investoren so interessant? Hannover konnte sich in den vergangenen zehn Jahren als Standort neu positionieren. Mit zahlreichen neuen Projekten, zum Teil auf Bestandsstandorten entwickelt, schrieb Hannover Erfolgsgeschichte, die sich auch in Zahlen ausdrückt: Durch die geringen Leerstände und eine hohe Markttransparenz ist das Investitionsrisiko eher gering. Die Spitzenmiete liegt zwar niedriger als an A-Standorten, zeigt sich dafür aber auch deutlich robuster beziehungsweise weniger volatil. Auch die geringe bis nicht existente spekulative Bautätigkeit in Hannover trägt ihren Teil dazu bei, dass sich der hannoversche Markt robust zeigt. In der Summe ergibt sich aus diesen Faktoren ein Risikoprofil, das für Investoren als sehr interessant einzustufen ist. Wie beurteilen Sie die Mietpreisentwicklung in Hannover? Auch 2012 ist die Spitzenmiete weiter gestiegen. Dafür sorgten die 2011 überdurchschnittlich hohe und 2012 immer noch sehr solide Flächennachfrage und die vergleichsweise geringe Neubautätigkeit. Zum Jahresende 2012 lag die Spitzenmiete bei 14 /m 2 was einem Anstieg von 3,7 % innerhalb eines Jahres (Ende 2011 gegenüber Ende 2012) entspricht. Für hochwertige Neubauobjekte und sanierte Flächen mit hohem Ausbaustandard sind in allen Lagen gegenüber den ausgewiesenen Spitzenwerten auch höhere Mieten erzielbar die Maximummiete in der City lag 2012 bei ca. 18,50 und am Cityrand bei 16 pro m 2. Wo steht Hannover im Vergleich zu ähnlichen deutschen Immobilienstandorten? Hannover hat sich in den letzten Jahren mit Abstand als größter und dynamischster Regionalmarkt in Deutschland positioniert, vor Städten wie Nürnberg und Bremen beziehungsweise Wiesbaden. Im Büroimmobilienbereich verfügt Hannover mit 4,3 Mio. m 2 über den größten Flächenbestand nach den sieben großen sogenannten A-Standorten. Damit schließt der Standort nachhaltig zu den Big Seven auf. Seit 2003 wurden in Hannover insgesamt über 1,1 Mio. m 2 Büroflächen umgesetzt. In den letzten fünf Jahren liegt der Immobilienumsatz im Bürobereich im Schnitt bei m 2. Ich denke, dass Hannover angesichts der nachhaltig robusten Entwicklung in der Vergangenheit für die Zukunft ausreichend gewappnet ist und im nationalen und internationalen Wettbewerb seine Position festigen wird. Region Hannover Stabsstelle Marketing und Regionalanalyse Hilmar Engel region-hannover.de Stay-or-Leave-Analyse: Wann lohnt ein Büroumzug? Ein Büroumzug ist für Unternehmen immer mit Kosten und einem nicht unerheblichen Einschnitt in den normalen Arbeitsablauf verbunden. Die Entscheidung für einen Verbleib in der bestehenden Anmietung oder für einen Umzug in alternative Büroräume sollte deshalb transparent und nachvollziehbar sein. Unentschlossenen liefert die Stay-or-Leave-Analyse von AOS eine wertvolle Basis für eine Grundsatzentscheidung. Im Zentrum der Stay-or-Leave-Analyse steht die Prüfung des Bestands gegen den Markt. Dabei werden alle notwendigen Daten über die aktuell genutzte Mietfläche standardisiert und mit den AOS-Werkzeugen aufgenommen. Anschließend wird mit dem Auftraggeber ein Anforderungsprofil auf Basis der gegenwärtigen Geschäftssituation aufgestellt. Dieses Profil wird sowohl mit den Daten des Bestandsgebäudes als auch mit den Angaben von geeigneten Objekten aus dem Zielgebiet verglichen. Insgesamt fließen in der Stay-or-Leave- Analyse Beratungs-Know-how und Marktkenntnis zusammen. Erst diese Kombination erlaubt valide Schlüsse für eine richtungsweisende Entscheidung des jeweiligen Unternehmens. Für die ganzheitliche Bewertung sind folgende Themen entscheidend:» Kosten laufende Kosten, einmalige Kosten (z.b. Ausbau, Umzug), einmalige Incentives des Vermieters (z.b. mietfreie Zeiten, Zuschüsse)» Flächenqualität Effizienz, Zuschnitt für die Arbeitsplatzstruktur, Flexibilität» Flächenverbrauch notwendige Belegung der Büroflächen nach Mietbereichen» Qualität technische und ergonomische Qualität der Gebäude» Lage z.b. in Bezug auf ÖPNV, Individualverkehr, Umgebungsqualität» Zeitliche Verfügbarkeit z.b. Doppelmieten» Repräsentativität äußeres und inneres Erscheinungsbild Die wesentlichen Vorteile der Analyse sind:» Geschwindigkeit erprobte Verfahrensweise und valide Tools» Vertraulichkeit der Immobilienmarkt erfährt nichts von den Überlegungen» Ganzheitlichkeit der Preis pro m2 ist nicht das einzige Kriterium bei der Prüfung» Transparenz alle möglichen Optionen werden aufgedeckt Robert Hlawna aosgroup.de

12 22 REAL ESTATE REAL ESTATE 23 Angermann vergrößert sein Retail-Team Im Gespräch mit dem neuen Director Retail Walter Chudziak Deutschland steht auf den Expansionslisten der nationalen und internationalen Handelsunternehmen weit oben. Insbesondere die Nachfrage nach adäquaten Ladenflächen in Geschäftshäusern, Shoppingcentern und Fachmarktzentren ist ungebrochen hoch. Gleiches gilt für das Interesse von Projektentwicklern, Investoren und Eigentümern an gut konzipierten, nachhaltig vermieteten und gemanagten Handelsimmobilien. Vor diesem Hintergrund bieten sich für einen spezialisierten Dienstleister wie die 2011 gegründete Angermann Retail Advisory GmbH ein hohes Wertschöpfungspotenzial und große Chancen. Um diese effizient zu nutzen, hat der Geschäftsbereich Anfang des Jahres sein Team vergrößert. Für die neu geschaffene Position des Director Retail konnte mit Walter Chudziak ein erfahrener Shoppingcenter- und Vermietungsexperte gewonnen werden. sprach mit ihm über den deutschen Retail-Markt. Welche Dienstleistungen bietet Angermann im Retail-Sektor an? Angermann Retail deckt die ganze Wertschöpfungskette von der Konzeption über die Vermietung bis hin zum Verkauf von Geschäftshäusern, Shoppingcentern und Fachmarktzentren ab. Zusätzlich bieten wir filialisierenden Handelsunternehmen unsere aktive Unterstützung und Beratung an: sowohl bei der Filialnetzplanung und Expansion als auch bei der Verwertung und Nachvermietung von Bestandsflächen, zum Beispiel im Rahmen von Filialschließungsprogrammen. Was sind die Besonderheiten des Retail-Marktes? Generell ist der Einzelhandel ein Frühindikator für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung in Deutschland. Der Handel spürt Entwicklungen oder politische Entscheidungen, die sich negativ auf den Geldbeutel der Konsumenten auswirken, oftmals als Erstes. Entsprechend rasch und häufig verändern sich die benötigten Flächenprofile und die Nachfrage der Retailer. Als Beratungsunternehmen müssen wir deshalb schnell auf die Entwicklungen reagieren und die jeweils aktuellen Anforderungen in die Konzeptionierung und Vermietung einfließen lassen. Da außerdem ständig neue und/oder modifizierte Handels- und Flächenkonzepte aufkommen, müssen wir die von uns betreuten Objekte laufend daraufhin überprüfen und anpassen. Wie sicher ist das Investment in Handelsimmobilien? Gerade im Hinblick auf das auf Sicht niedrige Zinsniveau ist die Anlage in diesem Bereich grund- sätzlich interessant und lukrativ, denn die Investments punkten mit sicheren Mietern, langfristigen Mietverträgen sowie wertgesicherten, nachhaltig erzielbaren Mieten. Außerdem spricht die mögliche Durchsetzung eines werthaltigen Vertragsstandards für die Sicherheit des Investments. Welche deutschen Städte sind besonders interessant? In erster Linie sind das natürlich die Großstädte und Mittelzentren. Zunehmend wächst jedoch auch das Interesse an Städten ab ca Einwohnern mit regionaler Bedeutung, das heißt hoher Zentralität. Inwieweit hat sich die Mieterstruktur geändert? Auf jeden Fall ist festzustellen, dass internationale Filialisten Deutschland zunehmend im Fokus haben. Namen wie Zara, Hollister, Desigual, Superdry oder Abercrombie & Fitch sind zunehmend in Shoppingcentern und klassischen Einkaufslagen anzutreffen. Unabhängige Einzelhändler sind hingegen kaum noch vertreten. Auch das Kaufhaus spielt als ehemals wichtiger Magnetmieter heute kaum noch eine Rolle. Stattdessen schreiten die Filialisierung und die Etablierung von Franchise- Systemen weiter voran. Des Weiteren haben auch Beauty- und Fitnessanbieter Eingang in den Branchenmix großer Shoppingcenter gefunden. Insgesamt geht der Trend zu mehr Vielfalt und Kleinteiligkeit sowie zur themen- und sortimentsorientierten Clusterbildung. Immer mehr Konsumenten bestellen ihre Waren im Internet. Inwieweit beeinflusst dieses veränderte Kaufverhalten den Retail-Markt? Es ist zum einen davon auszugehen, dass bestimmte Anbieter mit ihren Sortimenten künftig entweder nur noch im geringen Umfang Flächen im Stationärhandel belegen oder dort sogar überhaupt nicht mehr vertreten sein werden. Der filialisierende Einzelhandel arbeitet mit Hochdruck an Multichannel-Strategien, um Zalando & Co. etwas entgegenzusetzen. Zum anderen werden die Manager moderner Retail-Immobilien die neuen Medien zunehmend auch für ihre Belange nutzen. Die Installierung von Multiscreens und interaktiven Aktionsflächen seien hier beispielhaft genannt. Im Zuge dieser Entwicklung wird auch das bisher eher zurückhaltend umgesetzte Thema Gastronomie wichtiger. Viele der führenden Entwickler von Shoppingcentern haben dies erkannt und gehen die Konzeption, Vermietung und Positionierung der gastronomischen Bereiche inzwischen mit größter Sorgfalt an. Hierzu gehört auch, dass dem jeweiligen Centermanager entsprechendes Fachpersonal zur Seite gestellt wird. Welche Entwicklungen sehen Sie noch? Zum einen werden die B- und C-Lagen künftig weiter an Bedeutung verlieren. Das heißt zugleich, dass die Top-Lagen noch stärker in den Fokus rücken. Das gilt insbesondere für internationale Filialisten, die in dieser Hinsicht zu keinerlei Kompromissen bereit sind. Handelsimmobilien, insbesondere Shopping- und Fachmarktcenter, die mehr oder weniger der reinen Bedarfsdeckung dienen, werden zukünftig außerdem immer stärker gegenüber Handelsstandorten benachteiligt sein, die über ein interessantes Ambiente, öffentlichkeitswirksame Events und ein vielfältiges und zeitgemäßes Service- und Dienstleistungsangebot verfügen. Die Möglichkeit, günstig einzukaufen, wird als entscheidendes Lockmittel für Kunden immer weniger ausreichen. Vielmehr gewinnen die Aufenthaltsqualität und der Eventcharakter zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund wird sich auch der reine Verkaufsladen immer mehr verändern. Mit innovativen Showroom-Konzepten, bei denen die Beratung, die Anprobe und die Auswahl im Laden, die Bestellung jedoch online erfolgt, ist hier bereits ein vielversprechender Anfang gemacht. Insgesamt geht der Trend dahin, dass das Shoppingcenter neben Wohnung und Arbeitsstätte als sogenannter Third Place immer mehr an Bedeutung gewinnt. Walter Chudziak angermann.de Zur Person: Walter Chudziak Der studierte Betriebswirt und Handelsfachwirt verfügt über langjährige Berufserfahrung in den Tätigkeitsfeldern Filialnetzplanung/Expansion, Vermietung und Umstrukturierung von Handelsimmobilien. Nach Tätigkeiten u.a. bei REWE, ece und Healey & Baker war er zuletzt lange Jahre bei der mfi AG als Bereichsleiter Vermietung beschäftigt.

13 24 ANGERMANN INTERN Spartenübergreifendes Traineeprogramm bei Angermann Kontakte Angermann REAL ESTATE ADVISORS BUSINESS CONSULTANTS Traineeprogramme werden für die Rekrutierung und Entwicklung von Nachwuchstalenten immer wichtiger. Laut einer Studie von Haniel zu Traineeprogrammen (Januar 2012) bieten 78% der deutschen Mittelständler und Konzerne im Rahmen ihres Ausbildungsangebotes spezielle Fördermöglichkeiten für Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge an. Tätigkeitsfelder im Rahmen des Angermann-Traineeprogramms Real Estate Advisors:» Vorbereitung und Steuerung der Verkaufsprozesse» Führen von Verkaufsverhandlungen für Gewerbeimmobilien» Objektakquisition» Objektanalyse und Bewertungsmethoden» Cashflow-Berechnungen Business Consultants:» Jahresabschlussanalysen» Organisations- und Prozessanalysen mittelständischer Unternehmen sowie Marktrecherchen» Aufbau von Controlling- und Reportingsystemen» Strategische Entwicklung» Effizienzsteigerung» Sanierungsberatung Mergers & Acquisitions:» Unternehmensbewertungen» Businessplananalysen» Identifizierung und Ansprache weltweit geeigneter Käufer bzw. Verkäufer» Managementpräsentationen» Steuerung der Due Diligence» Moderation der Vertragsverhandlungen mit nationalen und internationalen Bietern Das Ziel eines Traineeprogrammes ist es, den Hochschulabsolventen im Rahmen einer berufsvorbereitenden Ausbildung im Unternehmen die erforderlichen fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen zu vermitteln. Gleichzeitig wird ihnen die Möglichkeit geboten, die wesentlichen Aspekte von Strategie, Struktur, Prozessen und Kultur eines Unternehmens kennenzulernen. Die Teilnehmer sollen darüber hinaus im Verlauf des Programms eigene Fähigkeiten und Neigungen vertiefen können und Kontakte im Unternehmen knüpfen. Dem Unternehmen eröffnet ein Traineeprogramm die Chance, den eigenen Bekanntheitsgrad auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen und gut ausgebildete Berufseinsteiger frühzeitig an sich zu binden. Aus Sicht der Hochschulabsolventen gelten Traineeprogramme als attraktive Alternative zum Direkteinstieg in die Berufswelt attraktiv deshalb, weil sie eine fundierte, spezifische Einführung in das Unternehmen bieten und es den Absolventen ermöglichen, sich im zukünftigen Einsatzbereich erst einmal zu orientieren. Häufig sind Trainees Kandidaten für Führungspositionen oder werden zu Spezialisten mit besonders unternehmensrelevantem Fachwissen herangebildet. Ab 1. September 2013 bietet Angermann an seinem Hamburger Standort Hochschulabsolventen der Wirtschaftswissenschaften ein spartenübergreifendes Management-Traineeprogramm in den Bereichen Real Estate, Mergers & Acquisitions und Business Consultants an. Die Teilnehmerin oder der Teilnehmer durchläuft dabei im Rahmen von mehrmonatigen Praxiseinsätzen zunächst alle genannten Bereiche. Darüber hinaus erhält sie oder er fundierte Einblicke in das Betätigungsfeld der Nord Leasing GmbH sowie des Unternehmensverbundes von Angermann & Lüders GmbH & Co. KG und NetBid AG. Entsprechend einem vorab geäußerten Spezialisierungswunsch schließt sich daran die Vertiefung der Kenntnisse innerhalb des gewählten Ressorts an. Während des gesamten Traineeprogrammes steht der Teilnehmerin /dem Teilnehmer ein Mentor zur Seite. Interessenten sollten über ein abgeschlossenes Masterstudium der Wirtschaftswissenschaften oder alternativ über ein gut abgeschlossenes Bachelorstudium mit einschlägiger Berufserfahrung verfügen. Ansprechpartnerin für nähere Informationen zum Traineeprogramm von Angermann ist Frau Judith Streine. Aussagekräftige Bewerbungen mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen sowie der Nennung des Spezialisierungswunsches können per an sie versendet werden. Judith Streine angermann.de Hauptsitz Hamburg: ABC-Straße Hamburg Tel. +49 (0) Fax +49 (0) angermann.de angermann.de Niederlassung Berlin: Lennéstraße Berlin Tel. +49 (0) Fax +49 (0) angermann.de angermann.de Niederlassung Hannover: An der Börse Hannover Tel. +49 (0) Fax +49 (0) angermann-hannover.de Niederlassung Stuttgart: Calwer Turm/Calwer Straße Stuttgart Tel. +49 (0) Fax +49 (0) angermann.de angermann.de Niederlassung Prag: Angermann Internationale Immobilien Consultants s.r.o. Gotthardská 52/ Praha 6 Czech Republic Tel (0) Fax +420 (0) angermann.cz Stockholm: Angermann Investment Advisory AB Birger Jarlsgatan Stockholm Sweden Tel. +46 (0) angermann.eu Standort Köln in Kooperation mit: Greif & Contzen Immobilien GmbH Pferdmengesstraße Köln Tel. +49 (0) Fax +49 (0) greif-contzen.de Hauptsitz München: AOS GmbH Neumarkter Straße München Tel. +49 (0) aosgroup.de MERGERS & ACQUISITIONS Standort Hamburg: Angermann M &A International GmbH ABC-Straße Hamburg Tel. +49 (0) Fax +49 (0) angermann.de Standort Stuttgart: Angermann M &A International GmbH Bolzstraße Stuttgart Tel. +49 (0) Fax +49 (0) angermann.de Standort Hamburg: Angermann & Partner International Business Consultants GmbH ABC-Straße Hamburg Tel. +49 (0) Fax +49 (0) angermann.de MACHINERY & FINANCE Hauptsitz Hamburg: ABC-Straße Hamburg Tel. +49 (0) Fax +49 (0) netbid.com Standort Stuttgart: Bolzstraße Stuttgart Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) netbid.com Niederlassung München: Alte Landstraße Ottobrunn Tel.: +49 (0) netbid.com Niederlassung Spanien: Plaça Bonanova, 4-6 2a ES Barcelona Tel.: +34 (0) netbid.com Niederlassung Polen: PL Warszawa Tel.: +48 (0) netbid.com Standort Stuttgart: Angermann & Partner International Business Consultants GmbH Bolzstraße Stuttgart Tel. +49 (0) Fax +49 (0) angermann.de Niederlassung Tschechien: V Jirchářích 12 CZ Praha 1 Tel.: netbid.com Niederlassung Österreich: Am Campus 21, Europaring F14/ Top 502 A-2345 Brunn am Gebirge Tel.: +43 (0) netbid.com Nord Leasing GmbH ABC-Straße Hamburg Tel. +49 (0) Fax +49 (0) nordleasing.com

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