Kalkuliertes Risiko. Special: Finanzierung Versicherungen. wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN Seite 22

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1 wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN Special: Finanzierung Versicherungen Kalkuliertes Risiko Seite 22 China: Programm gegen die Krise Seite 14 Daten effizient managen Seite 16

2 Nutzen Sie unsere Specials für Ihre Anzeigenschaltung: Buchen Sie jetzt für die Juli-WiM: Energie Umwelt Foto/Idee: Rüdiger Sander August Gründung September Immobilien Oktober Marketing Werbung November Büroorganisation IT Dezember Recht Anzeigenschluss: 15. Juni 2009 Druckauflage: Exemplare 1. Quartal 2009 Hofmann Druck Nürnberg GmbH & Co. KG Emmericher Straße Nürnberg Tel. 0911/ Fax 0911/ Über Leser erreichen Sie mit einer Ausgabe der WiM. Bei einer Insertion, z.b. 1/4 Seite s/w ( 1115,-) kostet Sie ein Kontakt 0,003 Euro! Unser Anzeigenleiter Rüdiger Sander berät Sie gerne.

3 EDITORIAL IHK - Die erste Adresse Hauptmarkt 25/ Nürnberg Postanschrift: Nürnberg Internet Geschäftszeiten des Service-Centrums Mo. bis Do Uhr, Fr Uhr Tel. 0911/ Fax der Geschäftsbereiche Mo. bis Do Uhr, Uhr Fr Uhr und Uhr Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch Tel Fax Standortpolitik und Unternehmenförderung Dr. Hans-Joachim Lindstadt Tel Fax Berufsbildung Ursula Poller Tel Fax Innovation Umwelt Dr. Robert Schmidt Tel Fax International Armin Siegert Tel Fax Recht Steuern RA Oliver Baumbach Tel Fax Kommunikation Dr. Kurt Hesse Tel Fax Zentrale Aufgaben Brigitte Lipinski Tel Fax Geschäftsstelle Ansbach Gerhard Fuchs Kanalstraße Ansbach Tel. 0981/ Fax - 79 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag Uhr Grund zum Feiern Das 60-jährige Jubiläum des Grundgesetzes und der Bundesrepublik ist ein wirklicher Anlass zur Freude. Nie zuvor hatte Deutschland eine bessere Verfassung. Sie hat uns sechs Jahrzehnte lang Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und soziale Sicherheit gebracht. Der Fall der Mauer vor 20 Jahren und die deutsche Wiedervereinigung haben die große Anziehungskraft dieser Werte unterstrichen. Wir genießen zudem die längste Friedenszeit der deutschen Geschichte, die durch die europäische Integration garantiert wird. Untrennbar mit der Geschichte der Bundesrepublik verbunden sind das deutsche Wirtschaftswunder und die Soziale Marktwirtschaft. Ohne das von Ludwig Erhard entwickelte Wirtschafts- und Sozialsystem hätte es keinen Wohlstand für alle gegeben, um den Titel seines bekanntesten Buches zu zitieren. Dies sollten wir in der aktuellen Rezession nicht vergessen, die uns in Deutschland auf sehr hohem Niveau getroffen hat. Denn vor der Krise hatten wir Rekordstände bei Wertschöpfung, Exporten und Beschäftigung erreicht. Die Soziale Marktwirtschaft ist auch für die Zukunft der beste Weg zu mehr Beschäftigung, Wachstum und Wohlstand. Wenn wir dem Staat die Lösung aller wirtschaftlichen Probleme aufbürden, werden wir ihn zwangsläufig überfordern. Stattdessen sollten wir die grundlegenden Lehren Ludwig Erhards weiter bzw. wieder beherzigen: Sozialer Ausgleich, aber keine überbordende staatliche Fürsorge. Regulierung wo nötig, beispielsweise um die Auswüchse des Finanzsystems in den Griff zu bekommen. Ansonsten aber Anreize setzen für Eigeninitiative und Unternehmertum. Viele Menschen auf der Welt beneiden uns um Menschenrechte, Freiheit und Wohlstand, während wir diese Errungenschaften oft als selbstverständlich nehmen. Doch es ist eine tägliche Aufgabe, sie zu erhalten. Die Weltwirtschaftskrise bietet die Chance, uns dies bewusst zu machen und die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. Geschäftsstelle Erlangen Renate Doeblin Henkestraße Erlangen Tel / Fax -95 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 Uhr u Uhr IHK-Präsident Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst Geschäftsstelle Fürth Christian Nowak Alexanderstraße 15, Fürth Tel. 0911/ Fax -78 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 u Uhr Wirtschaftsjunioren Knut Harmsen Tel Fax VIDEO torial NEU Editorials jetzt auch als Videotorial auf wim-magazin.de.

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6 Juni 2009 Reisemedizin 10 Wie schützt man sich bei Geschäftsreisen vor gesundheitlichen Gefahren? Datenmanagement 16 Papier- und elektronische Dokumente parallel zu verwalten, führt zu Ineffi zienz und hohen Kosten. AKTUELLES IN KÜRZE 8 Kurzberichte aus Mittelfranken 9 Karikatur von Gerd Bauer BERICHTE ANALYSEN 10 Auslandsreisen Gesund zurückkommen 12 Schweinegrippe Wie schützt man sich? 13 Europäischer Gerichtshof Deutsche Apotheken setzen sich durch 14 Kooperationsforum China stemmt sich gegen die Krise 16 Dokumentenmanagement / Digitale Aktenführung Was bringt das papierlose Büro? 18 Bulgarien Unterschätztes Land am Schwarzen Meer 21 Podiumsdiskussion in Ansbach Gibt es eine Kreditklemme? Bulgarien 18 Die stv. Ministerpräsidentin Dr. Meglena Plugtschieva war Gast beim Kammergespräch. SPECIAL: FINANZIERUNG VERSICHERUNGEN 22 Neues Bilanzrecht Die Geschäftszahlen im Griff 24 Krisen erfolgreich meistern Zehn Tipps zur erfolgreichen Finanzierung 25 BayBG Engagement bei 57 Firmen der Region 28 Finanzbuchhaltung Transparente Zahlen 30 Sanierung von Unternehmen Sind die Konzepte tragfähig? 34 Produkthaftung Teure Fehlerbehebung 35 Beteiligungsgesellschaften Kapital für den Mittelstand 36 Arbeitszeitmodelle Jetzt noch flexibler 40 Berufsunfähigkeit Unternehmen in der Haftungsfalle? 41 Ausfall des Unternehmers Nichts geht mehr 42 Private Krankenversicherung Genau hinsehen 44 KfW-Umfrage Deutlich erschwerte Finanzierung

7 China 14 Mit einem gigantischen Konjunkturprogramm will die Regierung die Wirtschaft in Schwung bringen. Special Finanzierung Versicherungen 22 Neues Bilanzrecht, Finanzbuchhaltung, Beteiligungskapital, private Krankenversicherung und Produkthaftung sind Themen des WiM-Specials. IHK-NEWS 46 Wirtschaftskrise Unsichere Prognosen 46 Wirtschaftsgespräch Tunesien Investitionen in Nordafrika 46 Vom 24. bis 26. Juni in Berlin Deutsch-Arabisches Forum 46 Die IHK gratuliert... RUBRIKEN 15 Wettbewerbe 18 Wirtschaft und Bildung 20 Verbraucherpreisindex 72 Kurse Tagungen Seminare 75 Weiterbildungsprogramm der IHK Akademie Mittelfranken FIRMENDATEN 76 Bekanntmachungen 77 Handelsregister 97 Existenzgründungsbörse 97 Bücher 97 Impressum 98 Vorschau / Inserentenverzeichnis Fotos Titel: Fuchs (2), Fotolia.com Fotos Inhalt: Fuchs (2), Picture-Alliance, Fotolia.com, Grafi k: Herberger UNTERNEHMEN PERSONEN 48 Firmenberichte aus Mittelfranken Bosch Immobilien Fischer Hertlein Pinsel Kreativeinrichtung Seger M-net EuromedClinic Raiffeisenbanken Stadt und Landkreis Ansbach TSM Total-Sourcing-Management Simple Fact Fürstlich Castell sche Bank Jaguar Woman WGM Softwerk Banf Werbung Omicron Axinom Sontowski & Partner hofmann infocom Vipa Schlenck e_procure & supply Stone+tec Bayerische Sparkassen DBL Astrum IT Sielaff Erhard Sport Afra Fotomax ad pepper media Businessplan-Wettbewerb Nordbayern TeamBank mkm-manufaktur OnOffshoreSoft SelfStorage IPTE Champini Kindertagesstätte Funkwerk Sparkasse Nürnberg Loft1 Jack Wolfskin Store Santander Consumer Bank Naturkost Vier Jahreszeiten T.A.G. Software PM-Top Harald Lehmeier Männer 64 Personalien Auszeichnungen 69 Förderer und Mäzene

8 AKTUELLES IN KÜRZE INFO-CLIPS VIDEOTORIAL WIMCAST IHK-Infos via Video cast Ausgabe DIE THEMEN IM JUNI: 1. AUSBILDUNG: KOMPETENZCHECK FÜR HAUPTSCHÜLER 2. IHK-RATGEBER: RAUS AUS DER KRISE! 3. IHK-INTERNATIONAL: KOOPERATION MIT CHINA 4. WIM-SPECIAL: FINANZIERUNG 5. KULTUR: FESTSPIELKALENDER 2009 Die IHK bietet wichtige Informationen für ihre Mitgliedsunternehmen und die interessierte Öffentlichkeit nun auch per Video an. Inzwischen sind drei neue Videoformate über die Homepage abrufbar. Die Kernaussagen von ausgewählten Vorträgen werden in dreibis fünfminütigen Info- Clips dokumentiert, die kurz nach der jeweiligen Veranstaltung online stehen. Monatlich erscheint als Videotorial das WiM- Editorial von IHK-Präsident Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst. Erstmals im Juni auf Sendung geht das neue IHK Online- Magazin WiMcast (siehe nebenstehenden Hinweis), das in Kooperation mit dem MarktSpiegel produziert wird. Moderatorin des Magazins ist Nina-Maria Bauer. Die IHK komplettiert mit diesen drei Formaten ihr Kommunikationsportfolio und nutzt die neuen Möglichkeiten des Internets, um ihren Kunden einen optimalen Zugang zu Informationen bereitzustellen. SPIRIT ASIA 2009 Asien in der Nürnberger Südstadt Vom 17. bis 19. Juli 2009 findet in Nürnberg wieder das Asien-Festival Spirit Asia statt. Das mittlerweile fünfte Festival wird im Celtispark in der Südstadt Einblicke in die Vielfalt der asiatischen Kultur bieten. Wie in den vergangenen Jahren gibt es einen Markt mit viel Gastronomie und Kunsthandwerk sowie ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Musik, Tanz, Theater, Akrobatik und Kampfsport. Veranstalter ist die SEA Kultur GmbH aus Erlangen, deren Gesellschafter Christian TIPP DES MONATS Alles und Horst Engel eng mit den Kulturinstitutionen und Botschaften der beteiligten Länder zusammenarbeiten. Die Schirmherrschaft der Spirit Asia 2009 hat Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck übernommen, als Sponsoren engagieren sich u.a. SpardaBank, Western Union Reisebank, Kulmbacher Brauerei und Bauhaus. Foto: Spirit Asia Vom 19. bis 21. Juni 2009 finden in Nürnberg wieder die Stadt(ver)führungen statt. Zum zehnten Mal bietet Deutschlands größter Führungsmarathon mit über 350 Programmpunkten Einblicke in Ateliers, Museen, Galerien, Institutionen, Vereine, Kulturzentren, die historische Nürnberger Altstadt und in das Dürer-Haus. Das Leitmotiv in diesem Jahr: Dürer Künstler Könner. Zwei der Führungen informieren über die Geschichte der Nürnberger Wirtschaft und der IHK: Kunst im Zentrum der Wirtschaft (mit Besichtigung von historischen Kunstwerken im IHK-Gebäude; Samstag, 20. Juni 2009 um 10, 11, 12 und 13 Uhr). Anselm Feuerbach auf der Spur (Samstag, 20. Juni, 11 Uhr; u.a. mit Besichtigung von Feuerbachs Großgemälde Kaiser Ludwig der Bayer erteilt den Nürnbergern Privilegien in der IHK). Treffpunkt für beide Führungen jeweils vor der Kugelapotheke am Sebalder Platz. NUERNBERG.DE BAYERNWEITER AKTIONSTAG Lehrer im Chefsessel Zum neunten Mal tauschen am Donnerstag, 23. Juli 2009 Lehrer und Unternehmer in ganz Bayern ihre Rollen, um den jeweils anderen Beruf besser kennen zu lernen. Veranstaltet wird die Aktion Lehrer im Chefsessel von Die Jungen Unternehmer BJU, Kooperationspartner sind das Bayerische Kultusministerium, das auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft übernommen hat, sowie IHK, Handwerkskammer und Stadt Nürnberg. Als Förderer engagieren sich die Unternehmen Müller- Medien, Datev, Sparkasse Nürnberg, Rödl & Partner, N-Ergie und Neumarkter Lammsbräu. Nach Aussage des Medienunternehmers und Mitinitiators Michael Oschmann haben sich im vergangenen Jahr in Bayern rund 450 Lehrer und Unternehmer an dem Aktionstag beteiligt. Das Bayerische Kultusministerium stellt auch in diesem Jahr die interessierten Pädagogen am Aktionstag vom Unterricht frei

9 AKTUELLES IN KÜRZE Karikatur: Gerd Bauer Klemmende Kredite AM 3. UND 4. JULI Start-Messe in Nürnberg Angebote und Informationen rund um das Thema berufliche Selbstständigkeit finden die Besucher der Start-Messe am Freitag und Samstag, 3. und 4. Juli 2009 (9 bis 18 Uhr bzw. 9 bis 17 Uhr) im Nürnberger Messe zentrum. Zu den Themenschwerpunkten gehören: Innovative Geschäftsideen, technologieorientierte Gründungen, Finanzierung, staatliche Förderung, Franchising, Unternehmensnachfolge, Wachstumsstrategien, Unternehmensführung usw. Schirmherr ist Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, der die Messe offiziell eröffnen wird. Zu den langjährigen Partnern der Messe gehören Bundeswirtschaftsministerium, KfW Mittelstandsbank, Deutscher Franchise-Verband (DFV), LfA Förderbank Bayern, die Industrie- und Handelskammern und das netzwerk nordbayern. Die IHK Nürnberg für Mittelfranken ist dieses Jahr am Stand des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) vertreten. Foto: Fuchs HOTLINE Hilfe für Firmen in Not Die Stadt Nürnberg hat eine Clearingstelle und eine Hotline für Firmen in Not eingerichtet. Unternehmen in Schwierigkeiten können sich an diese Clearingstelle, die beim Amt für Wirtschaft angesiedelt ist, als erste Anlaufstelle wenden (Tel. 0911/ ). Ziel ist es, im Verbund mit IHK, Handwerkskammer, Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie (VBM), IG Metall und Agentur für Arbeit alle Optionen auszuloten und für die betroffene Firma schnell die passende Beratungsleistung zu erbringen. Zunächst werden die Unternehmenssituation analysiert und mögliche Handlungsansätze erarbeitet, danach sollen rasch im Netzwerk konkrete Maßnahmen ergriffen werden. Dieses Projekt ist eine Aktion im Zuge des Nürnberger Netzes zur Sicherung von Beschäftigung, das die Partner im März unterzeichnet hatten (siehe WiM 4/2009, Seite 19). Ein Folder, der im Internet heruntergeladen werden kann und bei den Projektpartnern ausliegt, informiert über die einzelnen Aktivitäten des Netzes

10 BERICHTE ANALYSEN AUSLANDSREISEN Gesund zurückkommen Wer geschäftlich unterwegs ist, muss Krankheitsrisiken vorbeugen. Einige Tipps zur Gefahrenabwehr vor und während der Reise. Von Dr. Wolfgang Weiß riamedikamenten), die entsprechend der Resistenzlage im Reiseland sowie dem Gesundheitszustand des Reisenden individuell angepasst sein muss. Reiseapotheke: Eine erprobte Reiseapotheke ist vor allem in Ländern mit unzureichender medizinischer Versorgung sinnvoll. Standardisierte Inhalte können entsprechend den persönlichen Bedürfnissen ergänzt werden. Eine ärztliche Bescheinigung für den Zoll ist dringend zu empfehlen. Achtung: Nicht deklarierte Medikamente, die als Betäubungsmittel gelten, können in vielen Staaten ernsthafte Probleme bereiten und sogar als Drogenbesitz gewertet werden. In vielen Ländern sind Medikamentenfälschungen im Handel. Versicherungen und Notfallvorsorge: Zu klären sind insbesondere folgende Fragen: Besteht ein ausreichender Krankenversichemaßnahmen, die uns zur Verfügung stehen. Neben dem Schutz des Geimpften sollen auch Übertragungen verhindert werden (Gemeinschaftsschutz). Als Muss gelten alle von der Ständigen Impfkommission (Stiko) empfohlenen Impfungen. Je nach Reiseland und individueller Gefährdung kommen folgende Reiseimpfungen in Frage: Gelbfieber, Hepatitis A/B, FSME, Japanische Enzephalitis, Meningitis, Tollwut, Typhus. Malaria-Prophylaxe: Gegen die Malaria gibt es keine Impfung. Das Risiko variiert beträchtlich je nach Reisezeit (Regen- oder Trockenzeit), Tageszeit (die Malaria-übertragenden Anophelesmücken sind nachtaktiv), Region (Stadt-Land) und Tätigkeit (nächtliche Aufenthalte im Freien). An erster Stelle steht die Expositionsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen). Zusätzlichen Schutz gibt die Chemoprophylaxe (Einnahme von Mala- Jeder Arbeitgeber ist laut Arbeitsschutzgesetz zur gesundheitlichen Fürsorge gegenüber seinen Mitarbeitern verpflichtet. Bei Arbeitsaufenthalt im Ausland unter besonderen klimatischen und gesundheitlichen Belastungen muss der Mitarbeiter vor Ausreise von einem Arbeitsmediziner untersucht, beraten, eventuell geimpft und dessen Einsatzfähigkeit beurteilt werden. Außer dem Gesundheitszustand des Reisenden sind die Reiseart, das Reiseland mit all seinen Belastungen, die Aufenthaltsdauer, die Lebensumstände sowie die medizinische Versorgung im Einsatzland zu berücksichtigen. Die Auswahl- und Beurteilungskriterien sowie der Untersuchungs- und Beratungsumfang sind im Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G35 festgelegt. Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten medizinischen Vorsorge- Unternehmenserfolg braucht Strategie und Kreativität in der

11 BERICHTE ANALYSEN BUCHTIPP Das Medizinische Handbuch für beruflich Reisende von Dr. Wolfgang Weiß enthält ausführliche Informationen zu allen Fragen der Reisemedizin. Das Buch enthält Checklisten für die Reisevorbereitung, ein Lexikon von häufigen Krankheiten sowie Informationen zu Verbeugung und Erster Hilfe. Das Buch ist im Tropenmedicus-Verlag erschienen und kann zum Einzelpreis über die Internet-Seite bestellt werden (Mengenrabatte bei Abnahme mehrerer Exem- plare). Fotos: Mauritius Images/Picture-Alliance rungsschutz, ist eine Rückholversicherung abgeschlossen? Geringe Beiträge können hier hohe Kosten verhindern! Verhalten während der Reise: Bereits für den Flug gibt es viele Verhaltensregeln, um erholt und gesund beim Kunden anzukommen. Folgende Themen sind individuell zu betrachten: Thromboserisiko auf Langstreckenflügen (evtl. Vorbeugung mit Heparin) und Einschränkung der Flugtauglichkeit bei Erkrankungen. Verhalten im Reiseland: Belastungen entstehen nicht nur durch die fremde Umgebung und andere Kultur. Auch die Anpassung an andere Klimate wird unterschiedlich bewältigt. Gesundheitsrisiken entstehen vor allem auch durch schlechte hygienische Verhältnisse (Übertragung von Krankheiten durch Essen und Trinken) und Insekten, die uns unbekannte Krankheiten übertragen fen? Wann muss er einen Arzt aufsuchen??diese Fragen sind vor Ausreise zu klären. Geben Sie Ihren Mitarbeitern Informationen mit auf den Weg. Sie tragen damit zu ihrer Sicherheit und Motivation bei. Was muss nach der Rückkehr beachtet werden? Es gibt Vorschriften, nach denen bei längeren Auslandsaufenthalten sogenannte Rückkehruntersuchungen gefordert werden. Dadurch soll auch eine Einschleppung von Krankheiten verhindert werden. Dr. Wolfgang Weiß ist Betriebsarzt bei der Siemens AG Markenführung. (z.b. Malaria, Dengue-Fieber, Japanische anische Enzephalitis, Gelbfieber). Die Einhaltung von Hygieneregeln und der Insektenschutz haben deshalb höchste Priorität. Gifttiere (vor allem Schlangen) in tropischen Ländern spielen für Mitarbeiter im Auslandseinsatz dagegen kaum eine Rolle. Das Wissen um Verhaltensregeln entkrampft dieses Angstthema weitgehend. Selbstverständlich ist eine geregelte, dem Gastland angepasste Lebensführung wichtig um Erkrankungen, Unfälle und Überforderungen vorzubeugen. Dies gilt auch für die Freizeit, in der erfahrungsgemäß die meisten Unfälle vorkommen. Verhalten im Krankheitsfall: Weiß Ihr Mitarbeiter, wie er sich im Notfall oder bei Krankheit zu verhalten hat? An wen kann er sich wenden? Hat er ein Erste-Hilfe-Training absolviert? Wie weit kann er sich mit Medikamenten aus der Reiseapotheke selbst helda kapo

12 BERICHTE ANALYSEN SCHWEINEGRIPPE Wie schützt man sich? Droht eine weltweite Pandemie und ist Bayern dafür gerüstet? WiM fragte Margit Schlenk, die Pressesprecherin der Nürnberger Apotheker. Foto: Picture-Alliance Hat das Schweinegrippe-Virus Ihrer Kenntnis nach noch das Potenzial, eine weltweite Pandemie auszulösen oder schwächt es sich bereits ab? Ich meine, dass derzeit keinerlei Grund zur Panik besteht. Aber eine erhöhte Wachsamkeit ist angeraten. Außerdem sollte die Zeit genutzt werden, um sich für den etwaigen Ernstfall gut aufzustellen. Denn das Virus könnte mutieren und wie bei der Spanischen Grippe um 1918 erst im zweiten Anlauf an Virulenz gewinnen, also Potenzial für eine schlimme Pandemie bekommen. Nach derzeitigem Stand stellt sich das Virus als gut beherrschbar dar und die bisher Erkrankten in Deutschland sind gut genesen. Wachsamkeit und eine beschleunigte und stark geförderte Forschung an einem wirksamen Impfstoff sind aber höchst notwendig. Hierfür muss auch die Bevölkerung sensibilisiert werden. Wenn also ein solcher Impfstoff zur Verfügung steht, muss auch die Durchimpfungsrate hoch genug sein, um effektiven Schutz zu bieten. Und da sehe ich schon noch erheblichen Nachholbedarf. Warum sonst sterben in Deutschland jedes Jahr über Menschen an der echten Grippe, obwohl der entsprechende Impfstoff seit Langem etabliert ist, die Impfung Kassenleistung ist und zudem von der ständigen Impfkommission empfohlen wird. Daher engagieren sich auch die Apotheker bei den nationalen Impfwochen in Bayern, um auf die Chancen der Impfung aufmerksam zu machen. Prävention ist das A und O gegen das Schweinegrippe-Virus H1N1, aber eben auch bei FSME, Tetanus, Diphtherie und Masern. Darüber hinaus stehen zahlreiche weitere bewährte Impfungen zur Verfügung. Das Wissenschaftliche Institut für Prävention im Gesundheitswesen (www.wipig.de), dessen Sprecherin im Direktorium ich bin, ist eine Einrichtung der Bayerischen Landesapothekerkammer und engagiert sich ebenfalls stark in der Aufklärung der Bevölkerung. Welche Vorsichtsmaßnahmen empfehlen Sie aktuell insbesondere bei Auslandsreisen? Ist beispielsweise eine vorbeugende Einnahme von Medikamenten sinnvoll? Die vorbeugende Einnahme von antiviralen Medikamenten wie Tamiflu oder Relenza ist Unsinn. Sie können durch ihren Wirkmechanismus erst bei bestehender Infektion helfen! Es gibt ja einige gängige Empfehlungen, die aber durchaus Anlass zur Diskussion bieten. Menschenansammlungen sollen demnach gemieden werden. Aber wie soll dies immer möglich sein? Angeraten wird das Tragen von wirksamem Mundschutz. Das müssten aber Masken sein, nicht nur Papiermasken, die keinen ausreichenden Schutz bieten können. Allgemein sinnvoll ist es, für ein starkes Immunsystem zu sorgen, gerade bei schon geschwächten Menschen, Menschen Apothekerin Margit Schlenk. Wirksame Vorbeugung? Japanische Jugendliche in Tokio versuchen sich mit Mundschutz vor der Schweinegrippe zu schützen. mit mehreren Erkrankungen, älteren Menschen und Kindern. Hier kommt die allgemeine Prävention und Gesundheitsförderung wieder zum Tragen gesunde Ernährung, Bewegung und das Achten auf eine gesunde Lebensweise ohne Drogen und Alkohol, mit ausreichend Schlaf usw. Zudem sollte bei jeglichen Symp tomen einer Grippe wie Fieber, Schwäche oder Schüttelfrost rasch der Arzt aufgesucht werden, damit frühzeitig eine Diagnose gestellt und im Falle einer Infektion schnell ein antivirales Arzneimittel verabreicht werden kann. Sind in Deutschland für den Fall einer Pandemie ausreichend antivirale Medikamente vorrätig und wie sind die Apotheken in die Notfallpläne einbezogen? Die Apotheken sind in den Pandemieplan eingebunden, u.a. über die Apothekerkammer und die Verbände. Schließlich besitzt jede Apotheke den Versorgungsauftrag für die Bevölkerung! Im Falle einer Pandemie kann jede Apotheke auch die benötigten Arzneimittel in ihren Laboren fachgerecht herstellen. Niemand braucht Angst vor Engpässen zu haben! Derzeit sind

13 BERICHTE ANALYSEN INTERNET-LINKS Aktuelle Reisehinweise des Auswärtiges Amts: Aktuelle Informationen des Robert- Koch-Instituts zum Stand der Infektionen mit dem Influenza A/H1N1- Virus: Umfassende Informationen zur Schweinegrippe vom Bayerischen Gesundheitsministerium: bayern.de EUROPÄISCHER GERICHTSHOF Deutsche Apotheken setzen sich durch für ca. 20 Prozent der Bevölkerung Medikamente sofort verfügbar. Gerade in Zeiten drohender Pandemien ist es ein Glücksfall, dass jede Apotheke über ein gut ausgestattetes Labor, alle notwendigen Geräte zur Herstellung von Arzneien und über fachkundiges Personal zur Herstellung von Arzneien wie Apotheker und Pharmazeutische Assistenten verfügen muss. Die Herstellung von Arzneien ist eben eine Grundfertigkeit des Apothekers. Der Nachschub an Arzneien dürfte also gut gesichert sein. Ich wiederhole für Panik ist wirklich kein Platz! Vonnöten sind dagegen zielgerichtetes Vorgehen und intensive Forschung! Und für die Umsetzung von Notfallplänen und für die Information der Bevölkerung ist die flächendeckende Versorgung durch die Apotheker Gold wert. Wir sind sozusagen Heilberufler ohne Eintrittsgebühr. Das bewährt sich gerade in unsicheren Zeiten, wie es bei einer drohenden Pandemie der Fall ist! Margit Schlenk ist Inhaberin der MoritzApotheke in Nürnberg und Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Apothekerkammer für Nürnberg Foto: Bilderbox.com Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat den deutschen Apothekenmarkt für rechtens erklärt. Die Richter sprachen sich gegen eine zwangsweise Liberalisierung des deutschen Marktes aus. Der Europäische Gerichtshof hat mit seinem Urteil das sogenannte Fremdbesitzverbot bestätigt, wonach Apotheken nur von Apothekern persönlich und nicht von Kapitalgesellschaften geführt werden dürfen. Die deutsche Apothekenlandschaft sei mit EU-Recht vereinbar: Zwar werde dadurch die Niederlassungsfreiheit eingeschränkt, aber dies sei im Interesse der Arzneimittelversorgung hinnehmbar. Apothekerkammern und Bayerische Staatsregierung hatten sich im Vorfeld intensiv dafür eingesetzt, das deutsche Fremdbesitzverbot bei Apotheken beizubehalten. Damit werde die fachgerechte Versorgung von Patienten mit Medikamenten und eine qualitativ hochwertige Beratung sichergestellt, so die Argumentation. Gerade im ländlichen Raum garantiert das Fremdbesitzverbot eine wohnortnahe und inhabergeführte Apothekenlandschaft ohne rein betriebswirtschaftlich motivierte Standortwahl, so Bayerns Europaministerin Emilia Müller. Auch Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt begrüßte das EuGH-Urteil, weil die Versorgung mit Arzneimitteln, dadurch von Kapitalmarktinteressen unabhängig bleibe. Hintergrund der EuGH-Entscheidung war eine Klage gegen eine Doc Morris-Apotheke, die im Saarland betrieben wurde. creative-network.info Schön, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht. Bester Deutscher Flughafen airport-nuernberg.de Beste Verbindungen innerhalb Europas und in alle Welt 60 Ziele nonstop schnell erreichbar per Auto und Bahn entspannt einchecken und einsteigen besser kann Business nicht beginnen EINFACH ABHEBEN

14 BERICHTE ANALYSEN Foto: Fuchs Nürnbergs Partnerstadt Shenzhen wird von der chinesischen Regierung zum High-Tech-Zentrum ausgebaut. KOOPERATIONSFORUM China stemmt sich gegen die Krise Die Volksrepublik hat wie die Industriestaaten des Westens ein Konjunkturpaket auf den Weg gebracht. Das Deutsch-Chinesische Kooperationsforum in der IHK zeigte Chancen für mittelfränkische Unternehmen auf. Gao Guohui, stellvertretender Generalsekretär der Stadtregierung von Shenzhen, erklärte, die Finanzkrise sei eine gute Gelegenheit, die Position Chinas auf den internationalen Märkten zu stärken. Die Volksrepublik hatte dafür Ende 2008 ein Konjunkturprogramm im Umfang von fast 400 Mrd. Euro angekündigt. Erste Erfolge der durch dieses Programm angestoßenen Maßnahmen sind laut Gao bereits sichtbar. Dabei gehe es nicht nur um Maßnahmen zum Aufbau der Infrastruktur, sondern auch um die Steigerung der Innovationskraft. Besonders Nürnbergs Partnerstadt Shenzhen, die zu den drei Hightech-Metropolen Chinas zählt, setzt auf die Förderung von Forschung und Entwicklung, wie der chinesische Konsul Meng Fanzhuang auf dem Forum sagte. Die Aussichten, dass dies auch gelingt und dass Shenzhen dadurch technologisch deutlich vorankommt, seien gut, erklärte Sabine Dietlmeier, Geschäftsführerin des Verbindungsbüros der Deutschen Auslandshandelskammern (AHK) in China. Seit 14 Jahren melde die Provinz Guangdong, in der Shenzhen liegt, von allen chinesischen Provinzen die meisten Patente an. Die Region bewege sich weg von Made in China hin zu Created in Guangdong. Die Geschäftsführerin beobachtet auch eine verstärkte Kooperation der dortigen Universitäten sowie eine Anwerbung von brainpower, also von intelligenten Köpfen, aus anderen Regionen Chinas. Positiv sieht Dietlmeier als Auswirkung der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, dass insbesondere in Guangdong zusätzliche Investitionsprojekte zum Beispiel zur Herstellung umweltfreundlicher Beleuchtungssysteme sowie energiesparender neuer Materialien angeschoben worden seien. Hier würden sich gute Chancen für deutsche Unternehmen eröffnen. Die Nachfrage nach deutscher Systemtechnologie steige auch aufgrund der Modernisierung des Produktionssektors und der Verbesserung des Umweltschutzes. Geschäftskontakte mit potenziellen chinesischen Partnern können auf der China Hi- Tech-Fair in Shenzhen vom 16. bis 21. November 2009 geknüpft werden (siehe untenstehenden Kasten). Nach Worten von Li Zhen, stellvertretender Direktor des Organisationskomitees der Messe, ist dieses Forum, Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Gemeinschaftsstand der Metropolregion Nürnberg auf der China Hi-Tech-Fair vom 16. bis 21. November 2009 in Shenzhen geben. Er wird organisiert von IHK Nürnberg für Mittelfranken und Nürnberg Global Fairs, der Tochtergesellschaft der NürnbergMesse. Angesprochen sind Unternehmen u.a. aus folgenden Branchen: Biotechnologie, Elektrotechnik, Informationstechnologie, Luft- und Raumfahrt, Mechatronik, Medizintechnik, Neue Materialien, Verkehrstechnik, Energietechnik und Umweltschutz. CHINA HI-TECH-FAIR das seit 1999 jährlich stattfindet, die größte und bekannteste Messe ihrer Art in China. Das bestätigt auch Ansgar Brossardt, Geschäftsführer der ID Design Agentur aus Krailling, der seit sechs Jahren dort ausstellt. Die Messe stehe auf einer Stufe mit der Hannover-Messe in früheren Jahren und habe sich zum Schaufenster Chinas zur Welt entwickelt. Man könne auf der China Hi-Tech- Fair mit vielen Firmen aus den unterschiedlichsten Bereichen ins Gespräch kommen, ohne viel in dem riesigen Land reisen zu müssen. Bei der diesjährigen Messe werde man feststellen, dass die Chinesen die Finanzkrise gelassen sehen. Brossardt: Die Chinesen denken nicht dauernd an Krise, sondern daran, dass es weiter geht. sm. Im vergangenen Jahr kamen Besucher aus allen Provinzen Chinas zur China Hi-Tech-Fair und verdeutlichen den chinaweiten Charakter der Messe. Die Sonderwirtschaftszone Shenzhen als Veranstaltungsort ist damit die ideale Plattform für den Markteinstieg in China, so Armin Siegert, Leiter des IHK-Geschäftsbereichs International. IHK, DORIS SCHNEIDER, TEL. 0911/ NÜRNBERG GLOBAL FAIRS, TEL. 0911/

15 BERICHTE ANALYSEN Jahr der Astronomie Foto: Picture-Alliance Wettbewerbe Foto: Cornelius/Fotolia.com Die Nürnberger Astronomische Gesellschaft (NAG) e.v. beteiligt sich mit zahlreichen Veranstaltungen und Projekten am Internationalen Astronomiejahr Beispielsweise tourt die Wanderausstellung Astronomie in der Metropolregion Nürnberg durch 20 Städte Nordbayerns. Die NAG thematisiert bei ihren Veranstaltungen auch die bedeutende Rolle, die Nürnberg in der Geschichte der astronomischen Forschung gespielt hat. Berichtigung Im Artikel über die China-Tournee des Windsbacher Knabenchors (WiM 5/2009, Seite 32/33) ist uns ein Fehler unterlaufen: Nicht Zuhörer verfolgen jährlich die Konzerte des Chores, sondern Deutschlands Beste Arbeitgeber: Das Great Place to Work Institute Deutschland startet zusammen mit dem Bundesarbeitsministerium, dem Handelsblatt, der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und dem Personalmagazin die neue Auflage der Studie und des Wettbewerbs Deutschlands Beste Arbeitgeber. Damit haben Unternehmen wieder die Gelegenheit, ihre Mitarbeiterorientierung zu prüfen sowie ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und andere medizinische Einrichtungen können an der branchenspezifischen Studie Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2010 teilnehmen. Anmeldungen sind bis zum 30. September möglich (www.greatplacetowork.de). Axia-Award 2009: Die Unternehmensberatung Deloitte zeichnet Mittelstandsunternehmen aus Bayern aus, die trotz Rezession erfolgreich wirtschaften. Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 25 Mio. Euro, die sich zumindest zum Teil in Familienbesitz befinden, können sich bis zum 31. Juli 2009 bewerben (www.deloitte.com/de/axia). Die besten Urlaubsideen für Deutschland: Der Deutsche Tourismusverband e.v. sucht innovative Unternehmen aus der Tourismuswirtschaft, die sich durch kreatives Marketing, ungewöhnliche Angebote oder besondere Kundenorientierung auszeichnen. Bewerbungen sind bis 30. Juni 2009 möglich (www.deutschertourismusverband.de). EIN NEST FÜR ERFOLGAUSBRÜTER. Der Standort für eine goldene Zukunft. Entdecken Sie den SÜDWESTPARK! Er ist das perfekte Nest für Ihr Wachstum und Ihren Erfolg dank optimaler Erreichbarkeit, flexiblen Mietflächen und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Jetzt Erfolg ausbrüten! //

16 BERICHTE ANALYSEN DOKUMENTENMANAGEMENT / DIGITALE AKTENFÜHRUNG Was bringt das papierlose Büro? Papier und elektronische Dokumente werden im Betrieb weiterhin parallel verwaltet. Das bringt erhebliche organisatorische Probleme mit sich, auch rechtliche Anforderungen der Aufbewahrung müssen beachtet werden. Von Norbert Zinkel Einen Moment, die mit den gewünschten Informationen ist gleich zu Ihnen unterwegs. Kurz nach einem solchen Telefonat ist auch schon eine mit einem Dateianhang, z.b. einer pdf-datei, im Posteingang. Und was folgt dann? Meist der gewohnte Druckbefehl, denn man braucht doch ein greifbares Dokument. Sicher werden im Zeitalter von weniger Informationen per Post oder Telefax versandt als vor einigen Jahren, aber der klassische Posteingang per Papier ist noch immer in allen Unternehmen zu finden. Die parallele Verwaltung von Papier und elektronischen Dokumenten stellt dabei erhebliche organisatorische und auch rechtliche Anforderungen an die jeweilige Organisationsstruktur. In nahezu allen Fällen ergibt sich zwangsläufig eine doppelte Aktenführung im Unternehmen. Papier- aber auch elektronische Akten müssen geführt werden. Aber während die Strukturen der Papierakte in den meisten Fällen durch die Unternehmen definiert sind und gelebt werden, sind die Strukturen der digitalen Akte gar nicht oder nur ansatzweise geregelt. Nur unzureichend beantwortet werden folgende Fragen: Wo werden s, Dateianlagen und selbst erstellte Office-Dokumente archiviert? Welches elektronische Dokument enthält relevante Informationen und ist somit für das Unternehmen wichtig? Wie lange muss ein elektronisches Dokument aufbewahrt werden? Welche rechtlichen Regelungen gelten für elektronische Dokumente? Des Weiteren müssen Unternehmen Arbeitsprozesse auf die Vermischung von Papier- und elektronischen Dokumenten abstimmen. Die Bestellung eines Kunden erfolgt beispielsweise per , während die interne Bestellabwicklung, die Weiterleitung der Informationen an Kollegen und Lieferanten sowie die Dokumentation und die Ablage dann teilweise elektronisch und papiergebunden ablaufen. Aus dieser unübersichtlichen Situation ergeben sich unnötige Kopien und Ausdrucke, die an den verschiedensten Stellen im Unternehmen abgelegt und später wiedergefunden werden müssen. Das kostet Zeit und Geld. Diese Probleme können durch die Implementierung eines Dokumenten- Management-Systems (DMS), mit dem eine IHK-SEMINAR Unternehmensführung und -steuerung im digitalen Zeitalter : Unter diesem Motto steht ein IHK-Seminar am Mittwoch, 24. Juni 2009, 14 bis 17 Uhr. Aus dem Programm: Management-Informationssysteme, digitale Aktenführung und deren Integration in das digitale Rechnungswesen sowie Definition und Dokumentation der Geschäftsprozesse anhand eines Qualitätsmanagement-Systems. ANMELDUNG: IHK, KNUT HARMSEN TEL. 0911/ , einheitliche digitale Aktenstruktur aufgebaut wird, gelöst werden. In den digitalen Akten werden Papierdokumente, die mit einem Scanner digitalisiert wurden, und originär digitale Dokumente (z.b. s, Office-Dokumente, elektronische Rechnungen und Fotos) zusammengeführt. Das entstehende digitale Archiv dient als zentrales und ortsunabhängiges Informationsund Rechercheinstrument für alle berechtigten Mitarbeiter im Unternehmen. Die darin enthaltenen Daten können durch ihre einheitlichen Ablagekriterien und auch ihren Inhalt wesentlich schneller gefunden Foto: Kaarsten/Fotolia.com

17 BERICHTE ANALYSEN werden als im Papierarchiv. Das Dokumenten-Management-System entwickelt sich zur persönlichen Suchmaschine. Man spart Zeit und Geld. Ein Dokumenten-Management-System dient aber nicht nur als zentrale elektronische Akte zum schnellen Wiederfinden von Informationen. Es unterstützt Unternehmen auch dabei, dokumentengebundene Arbeitsprozesse zu definieren, zu dokumentieren und zu standardisieren. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Prüfung von Eingangsrechnungen. Unternehmen erhalten neben herkömmlichen Rechnungen bereits heute auch rein digitale Rechnungen. Beide Rechnungstypen können von leistungsfähigen Dokumenten-Management-Systemen in einen einheitlichen digitalen Prozess der Rechnungsprüfung geleitet werden. Ab dem Eingang der Rechnung wird jede Information, jeder Prüfungsschritt und jede Statusänderung der Rechnung nachvollziehbar und zentral dokumentiert. In einigen Systemen ist es sogar möglich, das digitale Rechnungsbild mit dem Buchungssatz der Finanzbuchhaltung zu verknüpfen. Damit ist der komplette Lebenszyklus einer Eingangsrechnung vom Posteingang bis zur Archivierung nachvollziehbar geregelt und dokumentiert. Das Unternehmen gewinnt dadurch mehr Qualität und Effizienz. Revisionssicherheit Um auch die rechtlichen Aspekte der elektronischen Dokumentenver- und -bearbeitung zu würdigen, muss bei der Auswahl eines Dokumenten-Management-Systems auf das Erfordernis der Revisionssicherheit geachtet werden. Das bedeutet, dass im System zu jeder Zeit unveränderbar nachvollzogen werden kann, von wem, wann und wie eine Änderung an einem Dokument vorgenommen wurde. Eine Dokumentenhistorie und der Sprung in jede vorangegangene Version eines Dokuments sind hier von Bedeutung. Die Revisionssicherheit eines Systems bildet die Grundlage, um Anforderungen des Gesetzgebers an digitale oder digitalisierte Dokumente zu erfüllen. Im oben genannten Beispiel der elektronischen Rechnungsprüfung werden u.a. rechtliche Rahmenbedingungen der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) und des 14 Umsatzsteuergesetz (UStG) berührt. Wer ein solches Dokumenten-Management-System einführen will, sollte deshalb nicht nur Organisationsberater und IT-Partner zurate ziehen, sondern zusätzlich fachkundige Experten, die auch Rechtsberatung durchführen dürfen (z.b. Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer). STANDORT-MARKETING Ein Herz für die Metropolregion Gewerbepark Lauf-Süd Neubau eines Büro- und Dienstleistungszentrums Hochwertige Mietflächen für Büros, Praxen, Ateliers etc. (ab 150 m 2 ) variable Einteilung möglich, gehobene Ausstattung mit Aufzügen, großen Fenstern etc. Highlight: Penthouseflächen mit Terrasse Top-Lage direkt an A9, B14, S-Bahn Lauf-West Die Metropolregion Nürnberg ist die Die heimliche Liebe der Süddeutschen. Dieser Slogan stand über der jüngsten Anzeige, mit der die Metropolregion in der Süddeutschen Zeitung für sich geworben hat. Mit diesem Motiv endet auch die Anzeigenserie, die in den letzten zweieinhalb Jahren in der SZ geschaltet wurde. In 30 verschiedenen Motiven präsentierte sich die Metropolregion als attraktiver Standort mit leistungsfähiger Wirtschaft, innovativer Technologie, lebendiger Kulturszene und hoher Lebensqualität. Ludwig Erhard, Flughafen Nürnberg, Kommunikationstechnik, Biofach-Messe, Nürnberger Christkind und Fränkisches Seenland waren einige der Themen. Das Besondere dabei: Die Anzeigen erschienen jeweils in Kooperation von Metropolregion und einem Sponsor, der die jeweilige Anzeige finanzierte. IHK-Vizepräsident Dirk von Vopelius, fachlicher Sprecher des Forums Marketing der Metropolregion, war der Initiator der Serie. Insgesamt Euro konnte er an Sponsorengeldern einwerben, die zum überwiegenden Teil von Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg stammten. Er ist der heimliche Kreativdirektor der Metropolregion Nürnberg, so Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, der auch Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg ist. Auf den Internet-Seiten der Metropolregion sind alle 30 Motive der Serie zu sehen. Planungsvorschlag Norbert Zinkel ist Geschäftsführer der Schuster & Walther IT-Kanzlei GmbH in Nürnberg

18 BERICHTE ANALYSEN BULGARIEN Unterschätztes Land am Schwarzen Meer Die negativen Medienberichte über Bulgarien verstellen die Sicht auf die positiven Entwicklungen. Das erklärte die stv. Ministerpräsidentin Dr. Meglena Plugtschieva beim Kammergespräch. Das Land ist seit Anfang 2007 EU-Mitglied und war vor dem Fall des Eisernen Vorhangs ein bevorzugtes Reiseziel von Bürgern des damaligen Ostblocks. Gut acht Mio. Einwohner leben in Bulgarien, das Pro-Kopf-Einkommen lag 2007 bei rund Euro. Zum Vergleich: In Bayern rangiert das verfügbare Einkommen pro Einwohner bei Euro. Beim 132. Kammergespräch warb Plugtschieva insbesondere um mittelständische Investoren. Denn das Land sei von der weltweiten Finanzkrise vergleichsweise wenig betroffen. Zwar wurde jüngst die Wachstumsprognose für das Gesamtjahr ebenfalls nach unten korrigiert, mit einer wahrscheinlichen Stagnation steht das Land aber besser da als manche Industriestaaten. Wir haben keine Finanzkrise, sondern eine importierte Wirtschaftskrise, weil das Exportgeschäft insbesondere innerhalb der EU eingebrochen ist, sagte Plugtschieva in perfektem Deutsch. Die promovierte Forstwissenschaftlerin hatte Teile ihres Studiums in Deutschland absolviert und war von 2004 bis 2008 Botschafterin Bulgariens in der Bundesrepublik. In ihrer heutigen Funktion ist sie u.a. dafür verantwortlich, dass die EU-Fördergelder in die richtigen Kanäle fließen Seit dem Jahr 2000 ist die bulgarische Wirtschaft um durchschnittlich 5,5 Prozent gewachsen, sagte die Politikerin. Die Arbeitslosigkeit konnte in diesem Zeitraum von 18 Prozent auf unter sechs gesenkt werden. Und man gehöre zu den wenigen EU-Mitgliedsstaaten, die beim Staatshaushalt einen Überschuss auswiesen. Derzeit haben 222 mittelfränkische Unternehmen wirtschaftliche Kontakte mit Bulgarien, 60 Firmen sind mit dauerhaften Engagements dort vertreten (z.b. Produktionsstätten, Niederlassungen, Joint-Ventures). Geschäftschancen für deutsche Unternehmen Dr. Meglena Plugtschieva Foto: Fuchs sieht Plugtschieva vor allem in den Bereichen Bauwirtschaft, Infrastruktur und Umweltschutz. Derzeit wird eine Reihe von Infra- Foto: Yuly Azrelyan/Fotolia.com WIRTSCHAFT + BILDUNG Eine Vielzahl von Unternehmen der Region setzt sich mit der Schaffung von zusätzlichen Ausbildungsplätzen, Azubi-Projekten und vielfältigen anderen Projekten für die Bildung ein. Die Azubis der Kommunikationsagentur phocus brand contact in Nürnberg bekamen die Chance, ein langfristig angelegtes Social Sponsoring-Projekt in eigener Verantwortung abzuwickeln: Für den Nürnberger Standort des Vereins für Internationale Jugendarbeit realisierte der Agenturnachwuchs unterschiedlichste Kommunikationsmaßnahmen von der ersten Idee bis zur Budgetkontrolle. Der gemeinnützige, evangelische Frauenverein ist ein Fachverband der Diakonie, der u.a. die Beratung, Vermittlung und Betreuung von Au-Pairs übernimmt. Die Auszubildenden entwickelten Poster, Steckmappe und Flyer, die Schüler über einen Au-Pair-Aufenthalt im Ausland informieren (www. phocus-brand.de). Der Telefon- und Internet-Anbieter M-net, Nürnberg/München, unterstützt die Stadt Schwabach bei ihrer Förderung der Schulentwicklung. Im März wurde die Kooperation mit einer offiziellen Scheckübergabe in Höhe von Euro besiegelt. In das Projekt sind alle Schwabacher Schulen, von der Grundschule bis zum Gymnasium, eingebunden. Es soll u.a. dazu beitragen, dass die allgemeine Schulentwicklung und die Kommunikation zwischen Eltern, Lehrern und Schülern verbessert wird. Darüber hinaus dient es der Förderung im Umgang mit Neuen Medien (www.m-net.de). Die noris network AG mit Sitz in Nürnberg fördert die Ludwig-Erhard- Schule in Fürth mit sicheren - Accounts für die Schüler. Bereits seit Einführung der Berufe IT-Systemund Informatikkaufmann im Jahr 1997 unterstützt das Unternehmen die Schule in den Bereichen Netzwerktechnik und Internet. Auch für noris network trägt die Zusammenarbeit Früchte: Einige Absolventen der Schule arbeiten heute in verantwortungsvollen Positionen in dem IT- Unternehmen (www.noris.de). Die Erlanger defacto.stiftung hat 120 Hauptschüler aus der Metropolregion bei einer Feier im Nürnberger Rathaus mit dem Hauptschul- Power -Diplom ausgezeichnet. Sie hatten an dem gleichnamigen Projekt teilgenommen, das Schlüsselqualifikationen und praktische Kenntnisse in verschiedenen Berufsfeldern vermittelt. Ziel des 2007 gestarteten und jährlich jeweils über acht Monate laufenden Projektes ist es, Hauptschüler gezielt auf das Berufsleben vorzubereiten. Alle Absolventen des Programms haben große Chancen auf einen Ausbildungsplatz in einem der Partnerunternehmen der defacto.stiftung, so Initiator Erich Schuster, der Vorsitzende der defacto.stiftung, die vom Erlanger Dialogmarketing-Unternehmen defacto.gruppe errichtet wurde. Nach der Übergabe der Diplome hatten die Absolventen Gelegenheit, ihre Bewerbungen bei einer Lehrstellenbörse direkt bei den Unternehmen abzugeben. (www.defacto.de). Die Siemens AG stellt 2009 bundesweit 250 zusätzliche Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche zur Verfügung, davon 30 an den Standorten in Nürnberg und Erlangen. Dafür stellt der Konzern 30 Mio. Euro bereit. Mit dem Programm will das Unternehmen Jugendlichen eine Chance geben, die wegen mangelnder Schulleistungen oder Defiziten bei ihren Basiskompetenzen bisher keinen Ausbildungsplatz bekommen haben. Die 250 Jugendlichen können ihre Ausbildung bei Siemens in technischen und kaufmännischen Berufen im Herbst 2009 beginnen. Bei der Auswahl der Auszubildenden wird Siemens von den Agenturen für Arbeit unterstützt (www.siemens.de/ausbildung)

19 BERICHTE ANALYSEN strukturprojekten (u.a. Autobahnen, Eisenbahnen und Umweltschutzvorhaben) europaweit ausgeschrieben. Alle großen bayerischen Unternehmen seien bereits in Bulgarien präsent, nun gehe es darum, auch den Mittelstand ins Boot zu holen. Stark weiter entwickelt habe sich auch die Tourismuswirtschaft in Bulgarien. Plugtschieva warb für die Badeorte am Schwarzen Meer und empfahl ihr Land auch als Reiseziel für Skifahrer und Kulturinteressierte. tt. In den Tourismus hat Bulgarien in den letzten Jahren viel investiert. Im Bild ein Strand bei Varna am Schwarzen Meer. KOOPERATIONSPROJEKT MIT DER NZ Kompetenzcheck für Hauptschüler Sehr gut angelaufen ist der internetgestützte Kompetenzcheck, mit dem Hauptschüler bei der Berufswahl unterstützt werden. Zahlreiche Schüler haben den Online-Selbsttest seit dem Start vor wenigen Wochen bereits genutzt. Der Check hilft den Jugendlichen dabei, ihre Stärken besser einzuschätzen und sich für einen geeigneten Ausbildungsberuf zu entscheiden. Kooperationspartner sind IHK, Handwerkskammer, Regierung von Mittelfranken, Willmy Consult und Content GmbH und die Nürnberger Zeitung. Der Kompetenzcheck wird in den Unterricht an den Hauptschulen der Region eingebunden und soll damit die Berufswahl erleichtern. Berichtigung Offiziell gestartet wurde der Kompetenzcheck Ende April an der Hauptschule Insel Schütt in Nürnberg. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. André Fischer, stellvertretender Chefredakteur der Nürnberger Zeitung (und nicht wie in WiM 5/Seite 16 Foto: Fuchs Offizieller Start des Online-Checks: Dr. André Fischer (stv. Chefredakteur der Nürnberger Zeitung), HWK-Präsident Heinrich Mosler, IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch, Wolfgang Schwamborn (Regierung von Mittelfranken) und Rosemarie Thiele (Schulleiterin Hauptschule Insel Schütt). in der Bildunterschrift irrtümlich angegeben von Alexander Jungkunz, NN ). IHK, UDO GÖTTEMANN, TEL. 0911/ WIRTSCHAFT + BILDUNG Die belgische Büromarktkette Staples mit einer Filiale in Nürnberg sucht junge Leute für spannende Aufgaben im Einzelhandel. In diesem Herbst will Staples für seine Märkte deutschlandweit 50 Azubis einstellen. Die angehenden Einzelhandelskaufleute können bei überdurchschnittlichen Leistungen einen Auslandsaufenthalt verbringen oder sich zum Handelsfachwirt weiterbilden (www.staples.de). Die Top Business AG in Nürnberg unterstützt als Pate die Juniorfirma FOS Fördern ohne Stress AG an der Nürnberger Lothar-von-Faber Fachoberschule. Die Schülerfirma wurde im Zuge des Schulprojekts Junior des Instituts der Deutschen Wirtschaft gegründet. Die 13 beteiligten Schüler organisieren Nachhilfeunterricht in mehreren Fächern für die elften Klassen, außerdem produzierten sie einen künstlerisch anspruchsvoll gestalteten Jahreskalender im Popart-Stil. Der Gewinn der Schüler-AG wird einem Schulprojekt in Südamerika gespendet (http://fos.by.lo-net2.de/juniorfirma). Ihr Gesellenstück vollbringen derzeit 15 Azubis des dm-drogerie Markts in der Breiten Gasse in Nürnberg: Einen Monat lang leiten die jungen Leute, die im dritten Lehrjahr sind, den Laden in Eigenregie. Sie kümmern sich um die Bestellung und Präsentation der Ware, beraten ihre Kunden und sorgen für eine reibungslose Kassenabwicklung ohne den Filialleiter oder einen erfahrenen Kollegen an ihrer Seite. Das Konzept führt dm seit Längerem mit Erfolg durch: Viele ehemalige Teilnehmer tragen heute als Filialleiter oder als deren Stellvertreter Verantwortung für einen dm-markt. Im Ausbildungsjahr 2008/ 2009 hat dm deutschlandweit rund 1000 Ausbildungsplätze angeboten (www.erlebnis-ausbildung.de, www. wirtschaft-neu-denken.de). Das ESW Evangelische Siedlungswerk in Bayern, Nürnberg, bildet seit vielen Jahren in Immobilien- und Büroberufen aus. Darüber hinaus gibt es im Unternehmensverbund auch Ausbildungsplätze für handwerkliche Berufe. Derzeit sind zwölf Auszubildende beim ESW und dessen drei Tochterfirmen beschäftigt, ebenso viele beginnen in diesem Herbst ihre Ausbildung (www.esw-bayern.de). Verkehrsgewerbe will mehr Lehrstellen schaffen: Die Verkehrswirtschaft in Bayern hat zunehmend Probleme, qualifiziertes Personal zu finden. Nach Angaben des Landesverbandes Bayerischer Transportund Logistikunternehmen e.v. (LBT) ist zwar die Zahl der Ausbildungsstellen im dreijährigen Ausbildungsberuf innerhalb von zwei Jahren von 60 auf 300 im Jahr 2008 gestiegen. Diese erfreuliche Entwicklung reiche aber nicht aus, um den Bedarf zu decken. Abhilfe schaffen könnte das Projekt Bayerische Ausbildungsoffensive des Verkehrsgewerbes (Baveg), für das sich der LBT erfolgreich um Förderung durch den Europäischen Sozialfond (ESF) beworben hatte. Das Projekt wird von der LBT- Geschäftsstelle Nürnberg koordiniert. In den nächsten drei Jahren sollen 270 neue und zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden. Außerdem will das Projektbüro Jugendliche gezielt ansprechen, um sie für einen Ausbildungsplatz in der Transportwirtschaft zu begeistern. Unterstützt wird das Projekt Baveg durch die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, die bayerischen IHKs, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) sowie von der Gewerkschaft ver.di und dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (LBT-Bezirksgeschäftsstelle, Nürnberg Tel. 0911/ ,

20 BERICHTE ANALYSEN Verbraucherpreisindex für Deutschland April April 08 April AUSLÄNDISCHE UNTERNEHMER Symposium zur Ausbildung Vor zehn Jahren wurde der Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer e.v. (AAU) in Nürnberg gegründet, der sich für die Ausbildung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund stark macht. Aus diesem Anlass findet am Donnerstag und Freitag, 25. und 26. Juni 2009 die Fachveranstaltung Brücke zur beruflichen Integration mit Migrationshintergrund statt, die von AAU, IHK Nürnberg für Mittelfranken, Aktionskreis zur beruflichen Qualifizierung junger Ausländer Basisjahr 2005 = 100 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke Anteil am Gesamtindex 10,4 % April ,9 März ,3 Vgl. zu April ,7 % Alkoholische Getränke, Tabakwaren 3,9 % 109,5 109,5 + 1,4 % Bekleidung und Schuhe Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe Einrichtungsgegenstände, deren Instandhaltung und Anderes für den Haushalt Gesundheitspfl ege Verkehr Nachrichtenübermittlung Freizeit, Unterhaltung und Kultur Bildungswesen Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen Andere Waren und Dienstleistungen Verbraucherpreisindex (Gesamtlebenshaltung) 4,9 % 30,8 % 5,6 % 4,0 % 13,2 % 3,1 % 11,6 % 0,7 % 4,4 % 7,4 % 100 % 104,0 108,9 104,1 104,1 107,5 Alle Werte Bundesrepublik Deutschland. Weitere Informationen: IHK, Dr. Udo Raab, Tel. 0911/ , Das Statistische Bundesamt bietet im Internet unter ein Programm zur Berechnung von Schwellenwerten für Wertsicherungsklauseln. Ferner fi nden Sie dort einen Leitfaden zur Berechnung der Schwellenwerte. 90,1 101,1 132,9 106,9 107,1 106,8 103,8 109,3 103,9 103,6 106,4 90,1 100,9 132,9 107,0 106,9 106,8 + 1,6 % + 1,0 % + 1,8 % + 1,4 % 2,7 % 2,7 % + 4,3 % 5,3 % + 2,9 % + 1,3 % + 0,7 % Foto: Fuchs (ABA) und dem Bayerischen Familienministerium organisiert wird. Einige der Themen: Migrationspolitik, Koordinierungsstelle Ausbildung in ausländischen Unternehmen (Kausa), Einbindung der Eltern, Netzwerke mit ausländischen Unternehmen, Qualifizierung von un- und angelernten Personen und verbesserte Bildungschancen für Jugendliche mit ausländischen Wurzeln. Der AAU wurde 1999 in der IHK Nürnberg für Mittelfranken von 21 Mitgliedern gegründet. Initiatoren waren IHK, Arbeitsagentur Nürnberg, Ausländerbeirat der Stadt Nürnberg, ABA und türkische Unternehmerverbände. Die Vereinsgründung des AAU hatte vor allem zum Ziel, die Ausbildung bei ausländischen oder aus dem Ausland stammenden Unternehmern in Nordbayern zu fördern und somit zusätzliche Ausbildungsplätze insbesondere für Jugendliche mit Migrationshintergrund zu schaffen. GYMNASIEN IN BAYERN Erster Einblick in die Arbeitswelt Im neuen Schuljahr werden sogenannte P- Seminare an allen bayerischen Gymnasien Pflicht. Ziel dieser Seminare ist es, die Abiturienten besser auf Studium und Beruf vorzubereiten. Die Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe widmen sich während einer einjährigen Projektarbeit einem konkreten Thema und kooperieren dabei mit Partnern aus der Arbeitswelt. Dieser Ansatz soll vor allem Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine realistische Selbsteinschätzung fördern. Zusätzlich informieren sich die Schüler ein halbes Jahr lang intensiv über Studien- und Berufsmöglichkeiten sowie über Auswahl- und Bewerbungsverfahren. Der Unterschied zu einem Praktikum besteht vor allem darin, dass erstmals Unterrichtszeit dafür genutzt wird und die Leistungen aus den P-Seminaren auch in die Abiturnote einfließen. Das Angebot an Projekt-Partnerschaften aus der Wirtschaft und Verwaltung übertrifft laut Kultusminister Ludwig Spaenle bereits die Nachfrage der Schulen. Die zeige, dass die Unternehmen sehr daran interessiert seien, potenzielle Mitarbeiter möglichst früh kennen zu lernen

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