TAGUNG Juli 2015, Hamburg. 14. RegenwasserTage. mit begleitender Fachausstellung

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1 TAGUNG Juli 2015, Hamburg 14. RegenwasserTage Regenwasserversickerung Regenwassernutzung Regenwasserbewirtschaftung Regenwasserbehandlung Überflutungsschutz 14. REGEN- WASSER- TAGE 1

2 Bildung Forschung International Regelwerk Zertifizierung Mitgliedschaft Information Netzwerk Die DWA Wer wir sind Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich intensiv für die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Wasser- und Abfallwirtschaft ein. Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation arbeitet sie fachlich auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Bodenschutz. Die rund Mitglieder repräsentieren die Fachleute und Führungskräfte aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen. REGELWERK Das Regelwerk gibt Sicherheit und Orientierung bei der Planung, dem Bau, dem Betrieb und dem Unterhalt der wasser- und abfallwirtschaftlichen Anlagen. FORSCHUNG Forschungsthemen und -ergebnisse werden gebündelt und der Transfer aus und in die Praxis sichergestellt. BILDUNG Veränderungen leben und stets entsprechend Handeln dies ist die Herausforderung bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Wir bieten stets für alle Ebenen das erforderliche Wissen an. INTERNATIONAL Erfahrungen aus Deutschland werden aus dem Ausland nachgefragt. Wir erklären und beraten und leisten Hilfestellung. ZERTIFIZIERUNG Überprüfungen und Prozessbegleitungen gewinnen auch im Wasser- und Abfallsektor an Bedeutung. Wir haben die Prozesse definiert und helfen bei der Anwendung. INFORMATION Die Themen Wasser und Abfall betreffen alle Politiker, Bürger, Fachkollegen, Lehrer und Schüler. Wir erklären die Technik und Entwicklung, sodass jeder es versteht. NETZWERK Wir bieten den Fachleuten ihre Gesprächsplattform. Gremien, Erfahrungsaustausche, Tagungen bieten Raum für Kontakte und Austausch. Mitglieder wissen mehr dafür steht die DWA. MITGLIEDSCHAFT Durch eine fördernde und persönliche Mitgliedschaft können auch Sie ein Teil dieser Gemeinschaft werden. 2

3 Einleitung Dr.-Ing. Arno Grau, Frankfurt a. M. Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann, Aachen Die Ableitung, Behandlung und Bewirtschaftung von Nieder schlagswasser nehmen im politischen Raum eine hohe Wertigkeit ein. Dies geschieht auch im Hinblick auf die Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), eine Verschlechterung des Zustandes der Gewässer zu vermeiden. Das von der DWA angebotene Programm der 14. RegenwasserTage in Hamburg soll interessierten Teilnehmern aus Behörden, Kommunen und Verbänden, Ingenieurbüros, Hochschulen, einen Überblick über die Entwicklungen und den derzeitigen Stand beim Umgang mit Regenwasser bieten. Dazu wird über Erfahrungen aus geplanten und realisierten Projekten berichtet und diskutiert. Neben Aspekten des Risikomanagements bei Überflutungen in urbanen Gebieten werden technische Lösungen aus dem überarbeiteten DWA-Regelwerk zur Regenwasserbehandlung vorgetragen. Das Vortragsprogramm der 14. RegenwasserTage wird durch eine Präsentation neuer Entwicklungen einschlägiger Anbieter einschließlich einer begleitenden Fachausstellung ergänzt. 3

4 14. RegenwasserTage Mittwoch, 01. Juli 2015 Leitung: Dr.-Ing. Arno Grau, Frankfurt am Main 09:00 Eröffnung der Fachausstellung 09:30 Eröffnung der Tagung Dr.-Ing. Arno Grau, Frankfurt am Main Begrüßung Prof. Dr.-Ing. Artur Mennerich, Vorsitzender DWA- Landesverband Nord Dr.-Ing. Michael Beckereit, Geschäftsführung HAMBURG WASSER, Hamburg 09:50 Zukünftiger Umgang mit Regenwasser in Hamburg Dr.-Ing. Axel Waldhoff, HAMBURG WASSER, Hamburg 15:20 Bau und Betrieb eines hochbelasteten Bodenfilters in Hamburg-Bergedorf Dr.-Ing. Dieter Grotehusmann, Ingenieurgesellschaft für Stadthydrologie mbh (IFS), Hannover Björn Ruge, LSBG Hamburg Dr.-Ing. Axel Waldhoff, HAMBURG WASSER, Hamburg Uwe Wehling, Bezirksamt Hamburg-Bergedorf 15:50 Diskussion 16:30 Fachexkursion und anschließendes Get-together Besuch der Fachausstellung 10:40 Erfahrungen bei Planung, Bau und Betrieb von Versickerungsanlagen für Niederschlagswasser Martin Niedenzu, Kehrer Planung GmbH, Regensburg 11:05 Entsiegelung mit wasserdurchlässigen Flächenbelägen zurück zum naturnahen Wasserkreislauf Prof. Dr.-Ing. Carsten Dierkes, Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt am Main 11:30 Bewertungskriterien zum Risikomanagement in der kommunalen Überflutungsvorsorge Univ.-Prof. Dr.-Ing. Theo Schmitt, Technische Universität Kaiserslautern, Kaiserslautern 11:55 Diskussion 12:10 Mittagessen und Besuch der Fachausstellung 13:30 Schutz von Rigolensystemen vor Feststoffen und Kohlenwasserstoffen mittels dezentraler Niederschlagswasserbehandlung durch absetzoptimierte Straßenabläufe Anja Sievers, Dr.-Ing. Stefan Grube, ACO Tiefbau Vertrieb GmbH, Büdelsdorf 13:45 Erfahrungen mit einem neuen GFK-Mischwasserüberlaufbauwerk Rudolph Haux, HOBAS Rohre GmbH, Trollenhagen 14:00 Dezentrale Regenwasserbehandlung bei Starkregen am Beispiel eines Retentionsrinnenfilters Claus Huwe, Hauraton GmbH & Co. KG, Rastatt 14:15 Betriebserfahrungen zur Behandlung hochbelasteter Parkplatzabflüsse Benedikt Lambert, BIOPLAN-Landeskulturgesellschaft, Sinsheim 14:30 Dezentrale Behandlungsanlagen für Metalldachabflüsse Prof. Dr. Brigitte Helmreich, TU München, Garching 14:55 Nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung hochversiegelter Flächen Am Beispiel des Flughafens Frankfurt/M. Sebastian Kempke, Dr. Born Dr. Ermel GmbH, Büro IPU Dresden Florian Herbert, Dr. Born Dr. Ermel GmbH, Büro Rhein-Main 4

5 14. RegenwasserTage Donnerstag, 02. Juli 2015 Leitung: Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann, Aachen 09:00 Gewässerökologische Effekte von Straßenabwassereinleitungen Dr. Jens-Uwe Holthuis, Büro Holthuis, Bremen Klaus-Thorsten Tegge, KLS Gewässerschutz, Hamburg 09:25 Der rechnerische Überstaunachweis im Rahmen des urbanen Überflutungsschutzes Kai Schroeder, Stefan Braunschmidt, Nikola Milojewic, Dr.-Ing. Pecher und Partner Ingenieurgesellschaft mbh, Berlin 09:50 Hochauflösende Simulation von urbanen Sturzfluten Dr.-Ing. Aron Roland, Dr.-Ing. Thomas Kraus, BGS IT&E GmbH, Darmstadt Ralf Rausch, Dr.-Ing. Thomas Kraus, BGS Wasser GmbH, Darmstadt Dr. sc. Mathieu-Dutour Sikiric, Laboratory of Satellite Oceanography, Zagreb, Kroatien Prof. Yinglong-Joseph Zhang, Ph. D., Virginia Institute of Marine Science, Virginia, USA Prof. Dr.-Ing. Ulrich Zanke, Prof. Zanke & Partner, Garbsen 10:15 Diskussion 10:30 Besuch der Fachausstellung 11:00 Erfahrungen bei Planung, Bau und Betrieb von Lamellenabscheidern zur Regenwasserbehandlung Dr. Christian-D. Henrich, Karl-Uwe Schmitz, Martin Marggraff, GEA 2H Water Technologies GmbH, Hürth 11:25 Untersuchungen zum Feststoffrückhalt mit einem Schrägklärer im Mischsystem Mike Kemper, KIT Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Wasser und Gewässerentwicklung, Karlsruhe 11:50 Diskussion 12:15 Mittagessen und Besuch der Fachausstellung 13:30 Planung und Betrieb von Bauwerken der zentralen Regenwasserbehandlung Regelwerksteile und Betrieb Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Hansjörg Brombach, UFT Umwelt- und Fluid-Technik Dr. H. Brombach GmbH, Bad Mergentheim 13:55 Planung und Betrieb von Bauwerken der zentralen Regenwasserbehandlung Bauwerke und Bauwerksausrüstung Hartmut Roth, Karlsbad 14:20 Chemisch-physikalisch wirksame Regenwasserfiltration Prof. Dr.-Ing. Helmut Grüning, Fachhochschule Münster, Steinfurt Dr.-Ing. Klaus H. Pecher, Andreas Giga, Dr. Pecher AG, Erkrath Christian Massing, WSW Energie & Wasser AG, Wuppertal 14:45 Diskussion 15:00 Besuch der Fachausstellung 15:20 Aktuelles zur Regelwerksarbeit bei der Abflusssteuerung Thomas Beeneken, ITWH Institut für technischwissenschaftliche Hydrologie GmbH, Hannover 15:40 Möglichkeiten und Grenzen der Abflusssteuerung Prof. Dr.-Ing. Dirk Muschalla, TU Graz Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Landschaftswasserbau, Graz 16:00 Planung, Installation und Betrieb einer Abflusssteuerung in Reutlingen Ulrich Haas, InfraConsult Gesellschaft für Infrastrukturplanung mbh, Stuttgart 16:20 Abschlussdiskussion 16:45 Ende der Veranstaltung 5

6 n, Landschaftsplaner und Bauingenieure. Es gibt als auch zu deren Bau und Betrieb. In diesem auf diesem Gebiet zusammengefasst und aufbelle Hilfestellung. Seite der Problematik. Es werden Begriffsdefiniätze vorgestellt. Anhand von Beispielen werden or vermittelt. Die Bestimmung der Wasserdurch- serwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. 3 Hennef Deutschland de Internet: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. Der Betrieb von Abwasseranlagen hat in den vergangenen Jahren aufgrund der gestiegenen gesetzlichen Anforderungen und der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung umfassende Änderungen erfahren. Mit diesem Arbeitsblatt werden die bisherigen Regelungen in den Arbeitsblättern ATV-A 124, ATV-A und ATV-A 148 aktualisiert und zusammengefasst. In das Arbeitsblatt sind die Inhalte des Merkblattes ATV-M 108 sowie von Teilen des Merkblattes ATV-M 141 eingeflossen. Dabei wurde auch die Integration in Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme und die gestiegene Bedeutung von Kostenaspekten berücksichtigt. Die Arbeitsblattreihe A 199 ist wie folgt gegliedert: Teil 1: Dienstanweisung für das Personal von Abwasseranlagen Teil 2: Betriebsanweisung für das Personal von Kanalnetzen und Regenwasserbehandlungsanlagen Teil 3: Betriebsanweisung für das Personal von Abwasserpumpanlagen Teil 4: Betriebsanweisung für das Personal von Kläranlagen In den einzelnen Teilen dieses Arbeitsblattes werden die jeweiligen Mindestinhalte der Dienst- und Betriebsanweisungen aufgeführt. Sie werden zur Veranschaulichung durch Mustertexte ergänzt. Die Betreiber müssen aufgrund der teilweise sehr unterschiedlichen örtlichen Randbedingungen klären, welche Bestandteile übernommen oder ggf. abgewandelt werden müssen. Je nach Umfang und Beschaffenheit der zu betreibenden Anlagen kann im Einzelfall auch eine Zusammenfassung einzelner Teile der Dienst- und Betriebsanweisung sinnvoll sein. Ebenso können Betriebsanweisungen für mehrere gleichartige Anlagen zusammengefasst werden. Das Arbeitsblatt soll den Betreibern von Abwasseranlagen als Vorlage und Leitfaden zur Erarbeitung einer eigenen Dienstanweisung dienen. Im Anhang ist als Hilfestellung ein Mustertext beigefügt. Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. Theodor-Heuss-Allee Hennef Deutschland Tel.: Fax: Internet: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. 14. RegenwasserTage Veranstaltungen/Publikationen Veranstaltungen KlimaTage am 29. September 2015 in Essen Ansprechpartnerin: Barbara Sundermeyer-Kirstein Tel.: 02242/ Planung und Sanierung von Grundstücksentwässerungen am 13. Oktober 2015 in Augsburg Ansprechpartner: Zvonko Gocev Tel.: 02242/ Flußgebietsmanagement am 4./5. November in Essen Ansprechpartnerin: Renate Teichmann Tel.: 02242/ Technische Grundstücksentwässerung 10./11. November 2015 in Soltau Ansprechpartner: Zvonko Gocev Tel.: 02242/ Fremdwasser in Entwässerungssystemen am 18. November 2015 in Dortmund Ansprechpartnerin: Himani Karjala Tel.: 02242/ IST- Inspektions- und SanierungsTage am 25./26. November 2015 in Dortmund Ansprechpartnerin: Sarah Heimann Tel.: 02242/ Straßenentwässerung 1. Dezember 2015 in Köln Ansprechpartnerin: Himani Karjala Tel.: 02242/ HochwasserTage am 3./4. Dezember in Stuttgart Ansprechpartnerin: Angelika Schiffbauer Tel.: 02242/ Unser Expertentipp DWA- Regelwerk DWA- Regelwerk Arbeitsblatt DWA-A 138 Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur Versickerung von Niederschlagswasser April 2005 Arbeitsblatt DWA-A Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen Teil 2: Betriebsanweisung für das Personal von Kanalnetzen und Regenwasserbehandlungsanlagen Juli 2007 Arbeitsblatt DWA-A 138 Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur Versickerung von Niederschlagswasser April 2005, mit Korrekturblatt März 2006, 59 Seiten, DIN A4, ISBN ,00 /34,40 * ) Arbeitsblatt DWA-A 166 Bauwerke der zentralen Regenwasserbehandlung und -rückhaltung Konstruktive Gestaltung und Ausrüstung November 2013, 78 Seiten, DIN A4 ISBN ,00 /59,20 * ) Arbeitsblatt DWA-M 176 Hinweise zur konstruktiven Gestaltung und Ausrüstung von Bauwerken der zentralen Regenwasserbehandlung und -rückhaltung November 2013, 105 Seiten, DIN A4 ISBN ,00 /68,00 * ) DWA-Themen T3/2013 Beispiele zur Gestaltung von Regenbecken November 2013, 69 Seiten, 21 Ausklappseiten, 23 Bilder, DIN A4 ISBN ,00 /59,20 * ) DWA-Themen T1/2013 Starkregen und urbane Sturzfluten Praxisleitfaden zur Überflutungsvorsorge August 2013, 61 Seiten, 21 Bilder, 13 Tabellen, DIN A4 ISBN ,00 /44,00 * ) Arbeitsblatt DWA-A Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen Teil 2: Betriebsanweisung für das Personal von Kanalnetzen und Regenwasserbehandlungsanlagen Juli 2007, 38 Seiten, DIN A4 ISBN ,00 /31,20 * ) Kombipaket DWA-A 166, DWA-M 176 und DWA-Themen T3/ ,00 /119,20 * ) DWA-Kundenzentrum: Tel.: Fax: Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten. * ) Preis für fördernde DWA-Mitglieder. 6

7 14. RegenwasserTage Anfahrt/Fachausstellung Dies ist der Stand der Aussteller zum Eine laufend aktualisierte Ausstellerliste finden Sie auf unserer Internetseite Tagungen/Austellungen. Anfahrt RAMADA Hotel Hamburg-Bergedorf Holzhude Hamburg Tel.: Fax: Aus Richtung Berlin (BAB 24): Autobahnkreuz HH-Ost Richtung Bremen/Hannover Abfahrt HH-Billstedt, Richtung Bergedorf (B5) Aus Richtung Bremen (BAB 1)/Hannover (BAB 7): am Horster Dreieck auf die BAB 1 Richtung Lübeck, rechts auf die BAB 25 Richtung Geesthacht/Bergedorf, bis Abfahrt HH-Bergedorf Anfahrt ab Flughafen/Hauptbahnhof: S 1 fährt vom Flughafen direkt zum Hauptbahnhof (ca. 20min): ab HH-Hauptbahnhof (Gleis 4) mit der S-Bahn (S 2/S 21) bis Bergedorf (ca. 20 min.), Ausgang Bergedorf, rechts am CCB-Center vorbei, die Straße überqueren, anschließend nach links über die Bille-Brücke, direkt vor dem Restaurant Schweinske nach rechts, ca. 50 m dem Kanal zur Holzhude folgen. Das Hotel liegt direkt vor Ihnen. Kosten für die einfache Fahrt ca. Euro 3,00 (Stand 2014) Parkmöglichkeiten: Tiefgarage am Hotel: Euro 2,50 pro PKW-Stellplatz und Stunde Euro 12,50 pro PKW-Stellplatz und Tag (gültig ab der 5ten Stunde) Frascatiparkplatz (ca. 200 m vom Hotel): kostenfrei Taxi Flughafen Hotel: ca. 45 Min./ca. 45 Taxi Hauptbahnhof Hotel: ca. 20 Min./ca. 35 Aussteller ACO Tiefbau Vertrieb GmbH Amiantit Germany GmbH APA Abwassertechnik GmbH aqua_plan Ingenieurgesellschaft für Problemlösungen in Hydrologie und Umweltschutz mbh bgu Umweltschutzanlagen GmbH Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG Hauraton GmbH & Co.KG H. Klostermann GmbH & Co. KG NIVUS GmbH Interessierte Aussteller melden sich bitte bei: DWA. Sarah Heimann. Tel.:

8 ANMELDUNG Fax: Hiermit melde ich mich verbindlich für die 14. RegenwasserTage am Juli 2015 in Hamburg an (10ES015/15). Anmeldebestätigung erwünscht per Mail per Post Teilnehmer, Vor- und Zuname, Titel Firma/Behörde Straße PLZ/Ort Tel./Fax DWA-Mitgliedsnummer Datum/Unterschrift Ja, an der Fachexkursion nehme ich teil. Ja, ich willige ein, künftig Angebote der DWA/GFA per zu erhalten. Ja, ich bin als Aussteller interessiert. Bitte schicken Sie mir unverbindliche Informationen zu. Teilnahmegebühren DWA-Mitglieder: 570 ; Nichtmitglieder: 690 Inkl. Tagungsunterlagen als USB-Stick und Verpflegung. Preise für Studenten und Pensionäre auf Anfrage. Mitglieder der DACH-Kooperationspartner (ÖWAV, SWV und VSA) und des BWK erhalten Mitgliedspreise. Ansprechpartnerin DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. Sarah Heimann. Theodor-Heuss-Allee Hennef Tel.: Fax: Internet: Veranstaltungsort RAMADA Hotel Hamburg-Bergedorf Holzhude Hamburg Tel.: Fax: Übernachtung Zimmerkontigent im RAMADA Hotel Hamburg-Bergedorf bis zum Preis 99 /EZ inkl. Frühstücksbuffet nach Verfügbarkeit unter dem Stichwort: DWA Tel.: Fax: Fotohinweis Titel und S. 3 unten: Rainer Sturm/pixelio.de S. 4 unten: Bernhard Müller/DWA-Fotowettbewerb 2012 S. 5 oben: C. Schwier/digitalstock.de S. 5 unten: Lydia Willemsen/DWA-Fotowettbewerb 2012 S. 6: Uwe Steinbrich/pixelio.de weitere Bilder: DWA, Hennef Geschäftsbedingungen Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der DWA sind unter hinterlegt. Bei Bedarf schicken wir Ihnen die AGB gerne zu

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