Pharmamarkt Schweiz Dezember 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pharmamarkt Schweiz Dezember 2013"

Transkript

1 Pharmamarkt Schweiz Dezember 2013 IMS Health GmbH 2014, IMS HEALTH

2 Agenda Entwicklung des Gesamtmarktes Entwicklung der Marktsegmente Patentgeschützter Markt, Originale und Generika Summary , IMS HEALTH

3 Definitionen Pharmamarkt Menge Wert Absatzkanäle Märkte Heilmittel: Swissmedic Listen A, B, C, D sowie Z Impfstoffe, die bei Swissmedic registriert sind Anzahl verkaufte Packungen Basis = Herstellerabgabepreis (Wert Ex-Factory) Apotheken Praxisärzte Spitäler Drogerien RX = verschreibungspflichtige Produkte OTC = freiverkäufliche Produkte , IMS HEALTH

4 Distribution Pharmamarkt Schweiz Hersteller Importeure Grossisten Ärzte Lieferanten Apotheken PRX-Ärzte Drogerien Spitäler Messpunkt Datenerhebung , IMS HEALTH

5 Der Packungsabsatz des Gesamtmarktes Schweiz In Millionen Packungen % + 0.8% + 1.0% , IMS HEALTH Quelle: APO/SD/DRO/SPI Index Swissmedic A, B, C, D, Z inkl. Impfstoffe

6 Die Umsatzentwicklung des Gesamtmarktes Schweiz Zu ex-factory in Mio. CHF % + 2.3% - 0.1% , IMS HEALTH Quelle: APO/SD/DRO/SPI Index Swissmedic A, B, C, D, Z inkl. Impfstoffe

7 Welche Faktoren haben das Ergebnis des Gesamtmarktes Schweiz beeinflusst? Die Entwicklung der einzelnen Komponenten zu ex-factory in 2013 Prozent % 0.9% 3.5% 0.0% % * Interactive Effects: Verursacht von zeitgleichen Interaktionen von Preis-und Mengenänderungen. Residual Effects: Wechsel bei bestehenden Formstärken von kleineren zu grösseren Packungseinheiten oder umgekehrt , IMS HEALTH Quelle: MIDAS Daten mit Elements of Growth. Gesamtmarkt Schweiz Stand 12/2013

8 Entwicklung der Marktsegmente Wert 2013 zu ex-factory in CHF Mio. (- 6.8 Mio. / - 0.1%) Spitäler Mio Mio % OTC-Markt Mio Mio % Spitäler MA 22.5% OTC MA 14.3% Apotheken MA 40.7% RX-Markt Mio Mio % Drogerien -3.3% Praxis-Ärzte +4.5% Apotheken +4.6% Praxis-Ärzte MA 22.6% , IMS HEALTH Quelle: APO/SD/DRO/SPI Index Swissmedic A, B, C, D, Z inkl. Impfstoffe

9 Halbierung der Wachstumsraten: Medizinische Onkologie kann das Wachstum fortsetzen. Die weiteren Segmente sind eingebrochen. Wert 2013 zu ex-factory in CHF Mio. ( Mio. / + 5.6%) Krebs Autoimmunerkrankungen antivirale Mittel Mio. / % Mio. / + 4.1% Mio. / - 1.7% , IMS HEALTH Quelle: APO/SD/SPI Index Swissmedic A, B, Z inkl. Impfstoffe

10 Der kassenzulässige Markt (Spezialitätenliste SL) Wert 2013 ex-factory in CHF Mio. (-2.2 Mio. / -0.1%) Spitäler Mio Mio % Spitäler MA 22.7% Apotheken* Mio Mio % Praxis-Ärzte Mio Mio % Praxis-Ärzte MA 26.6% Apotheken MA 50.7% , IMS HEALTH *Apotheken inkl. Drogerien Quelle: APO/SD/DRO/SPI Index Swissmedic A, B, C, D, Z inkl. Impfstoffe

11 Generika und patentabgelaufene Medikamente legen zu und der patentgeschützte Markt verliert erneut Anteile Wert 2013 ex-factory in CHF Mio. (-2.2 Mio. / -0.1%) Mio. MA 0.7% Ø CHF Mio. MA + 1.2% Ø CHF Mio. MA +0.3% Ø CHF % 7.9% Mio. MA 2.0% Ø CHF Produkte patentgeschützt Produkte mit abgelaufenem Patentschutz Generika Original* Out of Market** Mio. MA + 1.2% Ø CHF % 13.1% 51.2% * Produkt mit abgelaufenem Patentschutz und mind. 1 Generikum ** 1. Natürliche Substanz (z.b. Vitamine, Mineralstoffe); 2. nicht therapeutische Produkte (z.b. Kontrazeptiva, Diätprodukte); 3. Impfstoffe; 4. Diagnostika , IMS HEALTH Berechnung auf Basis monatlich abgegrenzter Markteinteilung Quelle: Market Segmentation Kassenzulässige Produkte (BAG) Swissmedic A, B, C, D, Z inkl. Impfstoffe

12 Generika und patentabgelaufene Medikamente legen zu und der patentgeschützte Markt verliert erneut Anteile Menge Mio. Packungen (+1.1 Mio. / +0.9%) 21.4 Mio. MA + 0.2% Ø CHF Mio. MA + 1.8% Ø CHF Mio. MA + 1.2% Ø CHF Mio. MA - 1.5% Ø CHF % 17.92% 23.46% 8.68% 10.4 Mio. MA 1.7% Ø CHF % Produkte patentgeschützt Produkte mit abgelaufenem Patentschutz Generika Original* Out of Market** * Produkt mit abgelaufenem Patentschutz und mind. 1 Generikum ** 1. Natürliche Substanz (z.b. Vitamine, Mineralstoffe); 2. nicht therapeutische Produkte (z.b. Kontrazeptiva, Diätprodukte); 3. Impfstoffe; 4. Diagnostika , IMS HEALTH Berechnung auf Basis monatlich abgegrenzter Markteinteilung Quelle: Market Segmentation Kassenzulässige Produkte (BAG) Swissmedic A, B, C, D, Z inkl. Impfstoffe

13 Patentverluste werden in den nächsten drei Jahren immer weniger Einfluss auf die Gesamtmarktentwicklung ausüben Wert 2013 ex-factory Basis = Market Segmentation* Cipralex Seretide Abilify Coaprovel Alimta Spiriva Cymbalta Copaxone 56.3 Glivec , IMS HEALTH *Ohne Biologicals Quelle: Market Segmentation Kassenzulässige Produkte (BAG) Swissmedic A, B, C, D, Z inkl. Impfstoffe

14 Summary Das schwache Ergebnis 2013 ist Folge von Patentabläufen ausserhalb breiter Indikationen, welches zunehmend innovative Marktsegmente erfasst, einem leicht gesenkten Anteil neuer Medikamente (NCE) und den jährlichen Preissenkungen. Ohne Preiseingriffe würde der Medikamentenmarkt Schweiz ein organisches Wachstum von 5 bis 6% erzielen. Im Jahr 2013 wurden dem Markt erneut etwa 250 zu ex-factory Preisen entzogen. Zu Publikumspreisen beträgt die Einsparung ca. 350 Mio. Franken. Ein Novum dabei ist: Der kassenzulässige Markt verzeichnete erstmals ein negatives Ergebnis mit 4.1 Mia. Franken zu ex-factory Preisen. Wesentlicher Treiber war die Entwicklung des patentgeschützten Marktes mit rund 2.1 Mia. Franken bei einem erneut leicht rückläufigen Segmentanteil von 51.2%. Unter gleichen Bedingungen bleibt der weitere Ausblick in den kommenden Jahren verhalten und liegt in einer engen Bandbreite von +/- 1 bis maximal 2 Prozent , IMS HEALTH

15 , IMS HEALTH

16 2013, IMS HEALTH GmbH & Co. OHG Alle Rechte vorbehalten. Die Informationen dürfen weder ganz noch teilweise ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von IMS HEALTH GmbH & Co. OHG vervielfältigt, gespeichert, weiterverarbeitet und in keiner Weise zugänglich gemacht werden. IMS stellt durch den Einsatz modernster Technologien und Verfahren sicher, dass seine Dienstleistungen, unabhängig davon wie die Daten untereinander verknüpft werden, den Datenschutzbestimmungen entsprechen , IMS HEALTH

17 Marktdefinitionen zu Chart 9 für Krebs, Autoimmunerkrankungen und Antivirale Mittel Krebs Autoimmunerkrankungen L01A Alkylierende Substanzen L02A1 L01B Antimetaboliten L02A2 L01C L01D L01X1 Vinca-Alkaloide & sonstige pflanzliche Produkte Antineoplastisch wirkende Antibiotika Adjuvantien und pflanzliche Präparate in der Krebstherapie L01X2 Platinverbindungen L01X3 L01X4 Antineoplastische Monoklonale Antikörper Antineoplastische Protein Kinase Hemmer L01X9 Alle sonstigen Antineoplastika Cytostatische Hormone Östrogene Cytostatische Hormone Gestagene L02A3 Gonadotropin-Releasing- Hormon-Analoga L02B1 L02B2 Cytostatische Hormonantagonisten Anti-Östrogene Cytostatische Hormonantagonisten Anti-Androgene L02B3 Cytostatische Aromatasehemmer Multiple Sklerose L04X L03A9 Sonstige Immunsuppressiva (Tysabri / Gilenya/ Aubagio) Alle sonstige Immunstimulantien für MS (Copaxone) L03B2 Beta-Interferon (Rebif, Betaferon, Avonex) alle weiteren L04B Anti-TNF Produkte L02B9 Sonstige Hormonantagonisten M01C Spezifische Antirheumatika L03B1 Alpha-Interferon L04X Sonstige Immunsuppressiva (Revlimid) J05B Antivirale Mittel Antivirale Mittel exklusiv HIV J05C Virustatika gegen HIV , IMS HEALTH

Generikamarkt in Deutschland. Marktdaten Pro Generika 2011

Generikamarkt in Deutschland. Marktdaten Pro Generika 2011 Generikamarkt in Deutschland Marktdaten Pro Generika 2011 2 Das Jahr 2011 im Überblick Das Jahr 2011 zeichnet sich insgesamt durch einen rückläufigen Arzneimittelumsatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Marktentwicklung: Umsatz-, Mengen- und Strukturentwicklung bei Fertigarzneimitteln

Marktentwicklung: Umsatz-, Mengen- und Strukturentwicklung bei Fertigarzneimitteln Faktenblatt Thema: Arzneimittelmarkt Ausgaben Arzneimittel (Quelle: Amtliche Statistik KV 45) 2014: 33,3 Mrd. Euro 2013: 30,4 Mrd. Euro 2012: 29,6 Mrd. Euro 2011: 29,2 Mrd. Euro Ausgaben für Arzneimittel

Mehr

MARKT IM ÜBERBLICK Kapitel 1 Marktdaten von Pro Generika 11/2013 2

MARKT IM ÜBERBLICK Kapitel 1 Marktdaten von Pro Generika 11/2013 2 MARKT IM ÜBERBLICK Kapitel 1 Marktdaten von Pro Generika 11/2013 2 Generikaunternehmen decken 73 % des Arzneimittelbedarfs der GKV 31,3 3,9 4,2 5,7 33,1 4,0 4,7 4,6 35,1 4,1 4,6 3,9 22,5 35,8 3,9 4,9 3,6

Mehr

Arzneimittel-Schnellinformation nach ï 84 Abs. 5 SGB V

Arzneimittel-Schnellinformation nach ï 84 Abs. 5 SGB V GAmSi GKV Arzneimittel Schnellinformation Spitzenverband Arzneimittel-Schnellinformation nach ï 84 Abs. 5 SGB V Auswertung für die Kassenärztliche Vereinigung Berlin Januar bis März 2014 Stand: 25. Juni

Mehr

BARMERGEK Arzneimittel-Report 2010

BARMERGEK Arzneimittel-Report 2010 Berlin, den 09.06.2010 BARMERGEK Arzneimittel-Report 2010 Prof. Dr. Gerd Glaeske, Dr. Christel Schicktanz Universität Bremen, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) Kein Interessenskonflikt im Sinne der Uniform

Mehr

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar?

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Dr. med. Jutta Scheiderbauer Seit den 1990er Jahren hat sich etabliert, die schubförmige Multiple Sklerose (MS) mit

Mehr

Der GKV-Arzneimittelmarkt 2014

Der GKV-Arzneimittelmarkt 2014 Gesundheit Mobilität Bildung Der GKV-Arzneimittelmarkt 2014 Bertram Häussler, IGES Institut IGES Arzneimittel-Atlas 2015 Haus der Bundespressekonferenz, 09. Juni 2015 IGES Arzneimittel-Atlas 2015 IGES

Mehr

Zentrum Vital 5. März 2014

Zentrum Vital 5. März 2014 Zentrum Vital 5. März 2014 Warum diese Veranstaltung Die Neurologie hat sich von einem eher diagnostischen zu einem therapeutischen Fach gewandelt Bei einigen Erkrankungen werden zunehmend aggressivere

Mehr

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar?

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Themen: Übersicht der MS-Immuntherapeutika Off label Medikamente Welche Medikamtente bei welcher Patientensituation?

Mehr

Schweiz Deutschland Tschechien: Internationale Ansätze für den Arzneimittelversand

Schweiz Deutschland Tschechien: Internationale Ansätze für den Arzneimittelversand Schweiz Deutschland Tschechien: Internationale Ansätze für den Arzneimittelversand Kongress Arzneimittelversandhandel Mai 2010, Berlin Walter Oberhänsli, Zur Rose Gruppe Zur Rose Mai 2010 Seite 1 Agenda

Mehr

Arzneimi el Sta s k, Mitgliedskassen des BKK- Dachverbands Berichtsmonat: Januar 2015

Arzneimi el Sta s k, Mitgliedskassen des BKK- Dachverbands Berichtsmonat: Januar 2015 Arzneimi el Sta s k, Mitgliedskassen des BKK- Dachverbands Berichtsmonat: Januar 2015 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen

Mehr

Herzlich willkommen! Status Quo AIPS und Public Domain Medikamenten-Stammdaten. dr-ouwerkerk ag just-medical!

Herzlich willkommen! Status Quo AIPS und Public Domain Medikamenten-Stammdaten. dr-ouwerkerk ag just-medical! Herzlich willkommen! Status Quo AIPS und Public Domain Medikamenten-Stammdaten Zürich, 25. April 2013 Inhalt Aktueller Stand in Bezug auf AIPS und Medikamenten-Stammdaten Dr. Matthijs Ouwerkerk, med-drugs

Mehr

DAS NEUE ANGEBOT VON DOCUMED UND E-MEDIAT

DAS NEUE ANGEBOT VON DOCUMED UND E-MEDIAT DAS NEUE ANGEBOT VON DOCUMED UND E-MEDIAT Peter Höchner Leiter Marketing und Verkauf DOCUMED, EIN UNTERNEHMEN DER GALENICA GRUPPE ANGEBOT DOCUMED UND E-MEDIAT - Artikel mit kommerziellen und wissenschaftlichen

Mehr

MS Basistherapie: Noch aktuell? Was sagen die Langzeitstudien über 20 Jahre? Ms katte Pat FB 2014 1

MS Basistherapie: Noch aktuell? Was sagen die Langzeitstudien über 20 Jahre? Ms katte Pat FB 2014 1 MS Basistherapie: Noch aktuell? Was sagen die Langzeitstudien über 20 Jahre? Ms katte Pat FB 2014 1 Die MS-Therapie auf einen Blick Therapieswitsch Mitoxantron * Tysabri (Natalizumab) Gilenya (Fingolimod)

Mehr

Patientenbedürfnisse gestern Patientenansprüche morgen Prioritäten für die Versorgungsforschung in der Onkologie

Patientenbedürfnisse gestern Patientenansprüche morgen Prioritäten für die Versorgungsforschung in der Onkologie Symposium des WINHO Berlin, den 20.02.2015 Patientenbedürfnisse gestern Patientenansprüche morgen Prioritäten für die Versorgungsforschung in der Onkologie Finanzierung der onkologischen Versorgung in

Mehr

Unternehmenspräsentation. Frauenfeld August 2015

Unternehmenspräsentation. Frauenfeld August 2015 Unternehmenspräsentation Frauenfeld August 2015 Inhaltsverzeichnis Zur Rose im Überblick Marktumfeld Unser Geschäft Wachstumstreiber Arzneimitteldistribution August 2015 2 Zur Rose im Überblick August

Mehr

Willkommen zum 4. Lüdenscheider Tag der MS

Willkommen zum 4. Lüdenscheider Tag der MS Willkommen zum 4. Lüdenscheider Tag der MS Update 2012 Therapieoptionen bei MS Referent: Dr. med. Sebastian Schimrigk Lüdenscheid, den 11. Februar 2012 Was sind die Behandlungsziele? 1. Ordnung: Verhinderung

Mehr

IMS Mobile Insights Management Reports

IMS Mobile Insights Management Reports IMS Mobile Insights Management Reports IMS Mobile Insights Management Reports liefert Ihnen als Führungskraft in Vertrieb oder Marketing monatsaktuell die wichtigsten Kennzahlen des deutschen Pharmamarktes

Mehr

Patientenorientierte EBM die Arbeit der Stiftung Warentest

Patientenorientierte EBM die Arbeit der Stiftung Warentest Patientenorientierte EBM die Arbeit der Stiftung Warentest Die Aktivitäten der Stiftung Warentest im Bereich Gesundheit Gerd Glaeske, Universität Bremen, pharmafacts GmbH Der Arzneimittelmarkt im Jahre

Mehr

Aufbruchstimmung in der Therapie der Multiplen Sklerose 2014

Aufbruchstimmung in der Therapie der Multiplen Sklerose 2014 Aufbruchstimmung in der Therapie der Multiplen Sklerose 2014 Dr. med. Max Wiederkehr Neurologische Praxis Luzern Hirslanden Klinik St. Anna Conflict of Interest: None I Disease modifying therapies (DMT)

Mehr

Analyse und Vergleich der Schweizer Handelsmargen im Bereich von verschreibungspflichtigen und kassenzulässigen

Analyse und Vergleich der Schweizer Handelsmargen im Bereich von verschreibungspflichtigen und kassenzulässigen Analyse und Vergleich der Schweizer Handelsmargen im Bereich von verschreibungspflichtigen und kassenzulässigen Medikamenten Autoren: Dr. Andreas Schiesser Stephan Colombo Solothurn, Oktober 2012 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Medieninformation. IMS Health Studie prognostiziert: Bis 2018 steigen Arzneimittelausgaben weltweit um 30 Prozent auf 1,3 Billionen US-Dollar

Medieninformation. IMS Health Studie prognostiziert: Bis 2018 steigen Arzneimittelausgaben weltweit um 30 Prozent auf 1,3 Billionen US-Dollar Medieninformation IMS Health Studie prognostiziert: Bis 2018 steigen Arzneimittelausgaben weltweit um 30 Prozent auf 1,3 Billionen US-Dollar Innovationsschub und weniger Patentabläufe sorgen 2014/15 für

Mehr

IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im April 2015. - Kommentierte Grafiken -

IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im April 2015. - Kommentierte Grafiken - IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im April 20 - Kommentierte Grafiken - Einleitung Der IMS Marktbericht informiert in kompakter Weise über die aktuelle Entwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt.

Mehr

IMS entwickelt mit Ihnen Ihre ganzheitliche Multi-Channel Marketing Strategie und setzt diese für Sie mit kompetenten Partnern um

IMS entwickelt mit Ihnen Ihre ganzheitliche Multi-Channel Marketing Strategie und setzt diese für Sie mit kompetenten Partnern um IMS Multi-Channel Marketing Expertise Automatisieren Sie Ihre Multi-Channel Marketing Aktivitäten Sind Ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten aufeinander abgestimmt? Sprechen Sie Ihre Kunden auf den

Mehr

Krebs - Wissen rettet Leben

Krebs - Wissen rettet Leben Krebs - Wissen rettet Leben Was gibt es Neues 2009? Dr. Martina Stauch, Onkologische Schwerpunktpraxis Kronach-Sonneberg, 21.08.2009 Krebs - ein ernstes internationales Problem Weiterer Anstieg der Erkrankungsfälle

Mehr

Arzneimittel-Preisvergleich zwischen der Schweiz, Deutschland, Holland, Dänemark, Grossbritannien, Frankreich, Italien und Österreich

Arzneimittel-Preisvergleich zwischen der Schweiz, Deutschland, Holland, Dänemark, Grossbritannien, Frankreich, Italien und Österreich Arzneimittel-Preisvergleich zwischen der Schweiz, Deutschland, Holland, Dänemark, Grossbritannien, Frankreich, Italien und Österreich Stand: 25.7.2007 heg,fm,mzi Zusammenfassung Die Kosten für Medikamente

Mehr

Unternehmenspräsentation. Frauenfeld September 2014

Unternehmenspräsentation. Frauenfeld September 2014 Unternehmenspräsentation Frauenfeld September 2014 Inhaltsverzeichnis Zur Rose im Überblick Marktumfeld Unser Geschäft Wachstumstreiber Arzneimitteldistribution September 2014 2 Zur Rose im Überblick September

Mehr

Parallelimporte rechtliche und praktische Hürden. Dr. pharm. Enea Martinelli Chefapotheker spitäler fmi ag

Parallelimporte rechtliche und praktische Hürden. Dr. pharm. Enea Martinelli Chefapotheker spitäler fmi ag Parallelimporte rechtliche und praktische Hürden Dr. pharm. Enea Martinelli Chefapotheker spitäler fmi ag Patente - Patenrecht Markets do many things well, but they do not do everything well aus : G. Mankiw

Mehr

IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Dezember und im Jahr 2014. - Kommentierte Grafiken -

IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Dezember und im Jahr 2014. - Kommentierte Grafiken - IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Dezember und im Jahr 20 - Kommentierte Grafiken - Pharma-Gesamtmarkt und Klinikmarkt Der Umsatz des Pharma-Gesamtmarktes wächst im Dezember 20

Mehr

Multiple Sklerose. Prof. Dr. med. Klaus-Peter Wandinger. UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein

Multiple Sklerose. Prof. Dr. med. Klaus-Peter Wandinger. UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein Multiple Sklerose Prof. Dr. med. Klaus-Peter Wandinger Institut für Klinische Chemie und Klinik für Neurologie neuroimmunologie@uksh.de MS: Fallbeispiel Lidwina von Schiedam (1380-1433) mit 16 Jahren:

Mehr

Fakten und Neuigkeiten zur Multiplen Sklerose Was ist Stand der Dinge?

Fakten und Neuigkeiten zur Multiplen Sklerose Was ist Stand der Dinge? 300 bis 500 Milliarden Nervenzellen Fakten und Neuigkeiten zur Multiplen Sklerose Was ist Stand der Dinge? Zellkörper Axon Synapse Vitamin D und MS Vitamin D scheint eine Rolle beim Gleichgewicht zwischen

Mehr

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit -

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Joachim Kugler Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Lehrstuhl Gesundheitswissenschaften / Public Health Medizinische Fakultät der TU Dresden Erst das

Mehr

DMSG Kontaktstelle Winsen. Neurologische Abteilung Buchholz

DMSG Kontaktstelle Winsen. Neurologische Abteilung Buchholz DMSG Kontaktstelle Winsen Neurologische Abteilung Buchholz 2. Buchholzer MS - Forum Vergleich immunmodulierender Therapien bei der Multiplen Sklerose Ebenen der Behandlung der MS Akute Behandlung der Schübe

Mehr

Arzneimittelpreisvergleich Inhaltsverzeichnis

Arzneimittelpreisvergleich Inhaltsverzeichnis Arzneimittelpreisvergleich Inhaltsverzeichnis 1 Auslandpreisvergleich Originalprodukte... 2 1.1 Methodik des Preisvergleiches... 2 1.1.1 Vergleichsländer... 2 1.1.2 Produktauswahl... 2 1.1.3 Vergleichspreise...

Mehr

MS-Versorgung eine Herausforderung für die Pharmaindustrie? Birgit Fischer, 24. Juni 2014

MS-Versorgung eine Herausforderung für die Pharmaindustrie? Birgit Fischer, 24. Juni 2014 MS-Versorgung eine Herausforderung für die Pharmaindustrie? Birgit Fischer, 24. Juni 2014 Patientenwünsche Quelle: http://www.dmsg.de/wunschwand/ Seite 2 MS-Therapie, aktueller Stand ca. 120.000 Patientinnen

Mehr

Fragebogen zum häuslichen Medikationsmanagement multimorbider Patienten mit einem insulinpflichtigen Diabetes

Fragebogen zum häuslichen Medikationsmanagement multimorbider Patienten mit einem insulinpflichtigen Diabetes Formular für den Hausbesuch Patient Name: Adresse: Telefon: Arzt Name: Adresse: Telefon: Fax: E-Mail: Apotheke Name der Apotheke: Name des Apothekers: Adresse: Telefon: Fax: E-Mail: Datum des Interviews:

Mehr

Was kann man erwarten?

Was kann man erwarten? Neue Therapien der Multiplen Sklerose Was kann man erwarten? Prim. Univ.-Doz. Dr. Christian Eggers Neurologie mit Stroke Unit Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Linz Derzeitige Medikamente in der Behandlung

Mehr

Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2008 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich

Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2008 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2008 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich Dr. Frank Wild WIP Wissenschaftliches Institut der PKV Bayenthalgürtel 40 50968 Köln Telefon 0221/ 99 87-1652 Telefax

Mehr

Biotechnologie Innovation und Wachstum

Biotechnologie Innovation und Wachstum Biotechnologie Innovation und Wachstum April 2004 DWS Produktmanagement Inhalt Innovationssektor Biotechnologie Seite Wachstumstrend Gesundheit 3 Geschäftsmodel Biotechnologie 5 Risiken 11 Sektorperformance

Mehr

IMPLICONplus 07 / 2014. Die Biosimilars der Biologicals. Gesundheitspolitische Analysen. Ein überschätztes Rationalisierungspotenzial?

IMPLICONplus 07 / 2014. Die Biosimilars der Biologicals. Gesundheitspolitische Analysen. Ein überschätztes Rationalisierungspotenzial? 07 / 2014 Die Biosimilars der Biologicals Ein überschätztes Rationalisierungspotenzial? von Gerd Glaeske Bibliographische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese

Mehr

Internetseiten der Pharmaindustrie: Passwortschutz für Arzneimittel-Fachwerbung. zu geschützten Websites im Pharmabereich. Dr.

Internetseiten der Pharmaindustrie: Passwortschutz für Arzneimittel-Fachwerbung. zu geschützten Websites im Pharmabereich. Dr. Internetseiten der Pharmaindustrie: Passwortschutz für Arzneimittel-Fachwerbung swiss-rx-login.ch/: i Der Schlüssel l zu geschützten Websites im Pharmabereich Dr. Dieter Grauer SGCI Chemie Pharma Schweiz

Mehr

Futtertype: Kitagawa HOH-06

Futtertype: Kitagawa HOH-06 Kitagawa HOH-06 B H L kg/satz Typ dent-nr. Werkstoff 32 32 72 1,1 BQ06 215006 32 38 72 1,6 BO06 215106 32 57 72 3,5 DJ06 215506 32 32 82 1,3 PT06 215016 32 38 72 1,6 HJ02 200801 32 57 72 3,5 HJ03 200803

Mehr

Biosimilars ähnlich aber nicht gleich

Biosimilars ähnlich aber nicht gleich DPhG Jahrestagung 2008 Bonn Biosimilars ähnlich aber nicht gleich Prof. Theo Dingermann Institut für Pharmazeutische Biologie Goethe-Universität Frankfurt/Main Zwei Standpunkte zu generischen Biologicals:

Mehr

Quo vadis Apotheken-Versandhandel? Prognose der Marktentwicklung und ihrer relevanten Treiber im Selbstmedikationsmarkt

Quo vadis Apotheken-Versandhandel? Prognose der Marktentwicklung und ihrer relevanten Treiber im Selbstmedikationsmarkt ? Prognose der Marktentwicklung und ihrer relevanten Treiber im Selbstmedikationsmarkt 2 3 Agenda Rahmenbedingungen aktuelle Marktsituation Demografie Nielsen OTC-Survey Informationsverhalten, Meinungsbildung,

Mehr

DER ARZNEIMITTELMARKT IN DEUTSCHLAND. Zahlen und Fakten

DER ARZNEIMITTELMARKT IN DEUTSCHLAND. Zahlen und Fakten DER ARZNEIMITTELMARKT IN DEUTSCHLAND Zahlen und Fakten Der BAH ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in Deutschland. Global agierende Arzneimittel-Hersteller werden ebenso

Mehr

Multiple Sklerose Eine Krankheit mit vielen Gesichtern: Was kann verbessert werden? - Hinweise aus der Versorgungsforschung

Multiple Sklerose Eine Krankheit mit vielen Gesichtern: Was kann verbessert werden? - Hinweise aus der Versorgungsforschung Medizinkongress der BARMER GEK und des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen am 24. Juni 2014 Multiple Sklerose Eine Krankheit mit vielen Gesichtern: Was kann verbessert werden? - Hinweise

Mehr

Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2012 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich. Autor: Dr. Frank Wild. Februar 2014

Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2012 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich. Autor: Dr. Frank Wild. Februar 2014 Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2012 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich Dr. Frank Wild Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2012 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich Autor: Dr. Frank

Mehr

Behandlung der Multiplen Sklerose durch Inhibition von Adhäsionsmolek. sionsmolekülen len. Dr. Martin Berghoff

Behandlung der Multiplen Sklerose durch Inhibition von Adhäsionsmolek. sionsmolekülen len. Dr. Martin Berghoff Behandlung der Multiplen Sklerose durch Inhibition von Adhäsionsmolek sionsmolekülen len Dr. Martin Berghoff Immunmodulierende Basistherapie (1) Interferon-β (IFN-β)1b (Betaferon) und 1a (Rebif / Avonex)

Mehr

IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Dezember und Jahr 2013. - Kommentierte Grafiken -

IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Dezember und Jahr 2013. - Kommentierte Grafiken - IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Dezember und Jahr 20 - Kommentierte Grafiken - Pharma-Gesamtmarkt Der Umsatz des Pharma-Gesamtmarktes wächst im Dezember 20 um 9% auf 2,9 Milliarden

Mehr

IMS Health Flashlight

IMS Health Flashlight IMS Health Flashlight 45. Ausgabe April 2015 IMS Health Flashlight 45. Ausgabe - April 2015 Liebe Leserinnen und Leser, ab dieser Ausgabe unseres Newsletters Flashlight finden Sie einige Änderungen hinsichtlich

Mehr

Das Schweizer Gesundheitssystem

Das Schweizer Gesundheitssystem Das Schweizer Gesundheitssystem Das Schweizer Gesundheitssystem Das Gesundheitswesen ist ein wichtiger Sektor unseres Sozial- und Wirtschaftssystems. Ein Drittel der Gesundheitskosten in der Schweiz werden

Mehr

Internationaler Vergleich von B2B E- Commerce in ausgewählten Branchen

Internationaler Vergleich von B2B E- Commerce in ausgewählten Branchen Internationaler Vergleich von B2B E- Commerce in ausgewählten Branchen Die pharmazeutische Industrie in Großbritannien Präsentation von Jan Sibold Die pharmazeutische Industrie in Großbritannien Gliederung

Mehr

Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2013 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich. Autor: Dr. Frank Wild. Februar 2015

Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2013 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich. Autor: Dr. Frank Wild. Februar 2015 2013 Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2013 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich Dr. Frank Wild Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2013 Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich Autor:

Mehr

Multiple Sklerose Basiswissen zur Immunologie der MS und der immunmodulierenden Therapie

Multiple Sklerose Basiswissen zur Immunologie der MS und der immunmodulierenden Therapie JATROS Neurologie & Ps ychiatrie 2008 Multiple Sklerose Multiple Sklerose Basiswissen zur Immunologie der MS und der immunmodulierenden Therapie Die multiple Sklerose (MS) ist eine meist chronisch verlaufende

Mehr

ACHEMA 2012 Trendbericht: Erweiterung der Produktpalette in Therapie und Diagnostik

ACHEMA 2012 Trendbericht: Erweiterung der Produktpalette in Therapie und Diagnostik ACHEMA 2012 Trendbericht: Erweiterung der Produktpalette in Therapie und Diagnostik www.achema.de Die Anzahl von Proteinen und Enzymen, die zu therapeutischen oder immunisierenden Zwecken eingesetzt werden,

Mehr

Neuroimmunologische Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Neuroimmunologische Erkrankungen des zentralen Nervensystems Myelitis e.v. http://www.myelitis.de Die Transverse Myelitis Association vertritt Menschen, die unter transverser Myelitis, wiederkehrender transverser Myelitis, Neuromyelitis optica (NMO oder Devic-Krankheit);

Mehr

Translation in der Hochschulambulanz: ein Beispiel für innovative ambulante Medizin

Translation in der Hochschulambulanz: ein Beispiel für innovative ambulante Medizin Translation in der Hochschulambulanz: ein Beispiel für innovative ambulante Medizin Heinz Wiendl Direktor, Prodekan Forschung Klinik für allg. Neurologie Westfälische Wilhelms-Universität Münster From

Mehr

Die Apotheke Zahlen, Daten, Fakten 2009

Die Apotheke Zahlen, Daten, Fakten 2009 Die Apotheke Zahlen, Daten, Fakten 2009 Impressum: Herausgegeben von der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände Jägerstr. 49/50 10117 Berlin www.abda.de Druck: blueprint berlin gmbh www.blueprint.info

Mehr

Die Arzneimittelversorgung bei Multipler Sklerose in der PKV

Die Arzneimittelversorgung bei Multipler Sklerose in der PKV WIP- DISKUSSIONSPAPIER 01 /14 Juli 2014 Die Arzneimittelversorgung bei Multipler Sklerose in der PKV Dr. Frank Wild Gustav-Heinemann-Ufer 74 c 50968 Köln Telefon +49 221 9987 1652 Telefax +49 221 9987

Mehr

Besser Einkaufen - vom Konsens zur Einkaufsmacht

Besser Einkaufen - vom Konsens zur Einkaufsmacht Besser Einkaufen - vom Konsens zur Einkaufsmacht Winterseminar Thun, 26.April 2008 Dr. med. Adrian Wirthner, M.H.A. Facharzt FMH für Allgemeine Medizin Leiter Praxis Bubenberg AG/mediX bern Bubenbergplatz

Mehr

An alle Softwarehausvertragspartner von careindex, drogindex, firmindex, hospindex, insureindex, logindex, medindex, pharmindex

An alle Softwarehausvertragspartner von careindex, drogindex, firmindex, hospindex, insureindex, logindex, medindex, pharmindex An alle Softwarehausvertragspartner von careindex, drogindex, firmindex, hospindex, insureindex, logindex, medindex, pharmindex Thema Bern, 31. Januar 2013 1. Anpassungen per 1. Mai 2013 1.1. Alle Schemas:

Mehr

Entwicklungskandidat Alemtuzumab Potenzial für neuen Therapiestandard bei Multipler Sklerose

Entwicklungskandidat Alemtuzumab Potenzial für neuen Therapiestandard bei Multipler Sklerose Fact Sheet Entwicklungsprojekte von Bayer Schering Pharma Geschäftsbereich Spezial-Therapeutika Entwicklungskandidat Alemtuzumab Potenzial für neuen Therapiestandard bei Multipler Sklerose Frühe klinische

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2015. Joachim Kreuzburg, CEO 2. März 2015

Bilanzpressekonferenz 2015. Joachim Kreuzburg, CEO 2. März 2015 Bilanzpressekonferenz 2015 Joachim Kreuzburg, CEO 2. März 2015 1 Hinweis Diese Präsentation enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Die Inhalte dieser Aussagen können nicht

Mehr

Kostenentwicklung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. und Rechnungsstellerstatistik 2008

Kostenentwicklung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. und Rechnungsstellerstatistik 2008 Kostenentwicklung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung 2008 Kommentar zur Versicherten- und Rechnungsstellerstatistik 2008 Abdeckungsgrad und Hochrechnung in der Versicherten- und Rechnungsstellerstatistik

Mehr

Aktuelles zur Therapie der MS

Aktuelles zur Therapie der MS KLINIKEN LANDKREIS SIGMARINGEN GmbH AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER UNIVERSITÄT TÜBINGEN Aktuelles zur Therapie der MS PD Dr. med. Oliver Neuhaus Chefarzt Abteilung Neurologie Was ist Multiple Sklerose?

Mehr

IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im März 2014. - Kommentierte Grafiken -

IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im März 2014. - Kommentierte Grafiken - IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im März 20 - Kommentierte Grafiken - Pharma-Gesamtmarkt Im März 20 erhöht sich der Umsatz mit Arzneimitteln im Pharma-Gesamtmarkt (Apotheke und

Mehr

Marktzugang und Preisbildung auf Arzneimittelmärkten im internationalen Vergleich

Marktzugang und Preisbildung auf Arzneimittelmärkten im internationalen Vergleich Diskussionsbeiträge aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Universität Duisburg-Essen Campus Essen Nr. 142 Mai 2005 Marktzugang und Preisbildung auf Arzneimittelmärkten im internationalen Vergleich

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Ihr Ansprechpartner investor.relations@merckgroup.com Datum: 14. August 2012 Merck Q2 2012: Transformationsprozess zeigt erste Ergebnisse Merck erzielt solides Umsatzwachstum getragen von allen Sparten

Mehr

Medikamentenpreise und Medikamentenmarkt in der Schweiz

Medikamentenpreise und Medikamentenmarkt in der Schweiz Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Preisüberwachung PUE Medikamentenpreise und Medikamentenmarkt in der Schweiz Eine Marktanalyse und Reformvorschläge zu administrierten Preisen von Josef

Mehr

Branchenspiegel 2015: Entwicklung von Angebot und Nachfrage

Branchenspiegel 2015: Entwicklung von Angebot und Nachfrage Branchenspiegel 2015: Entwicklung von Angebot und Nachfrage Hannes Jaisli, stellvertretender Direktor GastroSuisse, Leiter Wirtschaft und Recht Das Gastgewerbe heute und morgen Inhalt 1. Konsum ausser

Mehr

Experten-Telefonkonferenz AMNOG

Experten-Telefonkonferenz AMNOG VSA im Dialog: Experten-Telefonkonferenz AMNOG 01.12.10, 17:00 18:15 Uhr 1 Inhalt 1 Für Sie am Expertentelefon... 3 2 Zielsetzung... 3 3 Fragen / Antworten... 4 Der Großhandel hat im Jahr 2009 172 Mio.

Mehr

Ad hoc Meldung, 22. April 2015

Ad hoc Meldung, 22. April 2015 23. April, 2015 Ad hoc Meldung, 22. April 2015 Telefonkonferenz Presse Herbert Bodner, CEO Axel Salzmann, CFO Ad hoc Meldung, 22. April 2015 Erstes Quartal 2015 mit negativem Ergebnis Ergebniserwartung

Mehr

Wichtig: diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung, Abklärung und Behandlung!

Wichtig: diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung, Abklärung und Behandlung! Multiple Sklerose Eine Multiple Sklerose (MS) kann schubweise oder mit einer schleichenden Verschlechterung ohne Schübe verlaufen. Häufig ist sie in den ersten Jahren schubweise, und geht später in die

Mehr

Roche in der Schweiz Innovation ist unser Zuhause

Roche in der Schweiz Innovation ist unser Zuhause Roche in der Schweiz Innovation ist unser Zuhause Roche Standorte Schweiz im Kontext Roche wurde am 1. Oktober 1896 von Fritz Hoffmann-La Roche gegründet. Er hatte als einer der Ersten erkannt, dass die

Mehr

KPI Reporting Infographics für Key Performance Indicators

KPI Reporting Infographics für Key Performance Indicators KPI Reporting Infographics für Key Performance Indicators GfK Selbstmedikationstage 05 - Schindlerhof 9. 0.März 05 GfK SE Health Consumer Health Doris Düthorn GfK 05 KPI Walter Reporting Pechmann 0. März

Mehr

Übergang von der (inter-)kantonalen zur eidgenössischen Heilmittelkontrolle

Übergang von der (inter-)kantonalen zur eidgenössischen Heilmittelkontrolle Übergang von der (inter-)kantonalen zur eidgenössischen Heilmittelkontrolle Vorschau auf das kommende Heilmittelgesetz D. Grauer In der Wintersession 2000 verabschiedeten die eidgenössischen Räte einstimmig

Mehr

Schweizer Medikamentenmarkt im internationalen Vergleich - Handlungsbedarf im patentfreien Bereich

Schweizer Medikamentenmarkt im internationalen Vergleich - Handlungsbedarf im patentfreien Bereich Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Preisüberwachung PUE Schweizer Medikamentenmarkt im internationalen Vergleich - Handlungsbedarf im patentfreien Bereich Bern, August

Mehr

BPI-Unternehmertag SPEZIAL. Pharma im Dialog

BPI-Unternehmertag SPEZIAL. Pharma im Dialog BPI-Unternehmertag SPEZIAL Pharma im Dialog dbb forum berlin Friedrichstraße 169/170 10117 Berlin-Mitte am Mittwoch und Donnerstag, den 12. und 13. November 2014 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Multiple Sklerose und ihre Therapie. Prof. Dr. med. Florian Stögbauer Klinik für Neurologie Klinikum Osnabrück

Multiple Sklerose und ihre Therapie. Prof. Dr. med. Florian Stögbauer Klinik für Neurologie Klinikum Osnabrück Multiple Sklerose und ihre Therapie Prof. Dr. med. Florian Stögbauer Klinik für Neurologie Klinikum Osnabrück Multiple Sklerose Chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems Periventrikuläre

Mehr

Arzneimittel und Mikronahrstoffe

Arzneimittel und Mikronahrstoffe Arzneimittel und Mikronahrstoffe Medikationsorientierte Supplementierung UweGrober, Essen Mit 23 Abbildungen und 54 Tabellen Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbh Stuttgart IX Inhalt Vorwort Abklirzungen

Mehr

Biologicals Innovationen der besonderen Art. Prof. Dr. Theo Dingermann Institut für Pharmazeutische Biologie JWG-Universität Frankfurt.

Biologicals Innovationen der besonderen Art. Prof. Dr. Theo Dingermann Institut für Pharmazeutische Biologie JWG-Universität Frankfurt. Biologicals Innovationen der besonderen Art Prof. Dr. Theo Dingermann Institut für Pharmazeutische Biologie JWG-Universität Frankfurt Arzneimittel sind Stoffe oder Stoffgemische unterschiedlicher chemischer

Mehr

Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose nach den aktuellen Leitlinien der österreichischen und deutschen Gesellschaft für Neurologie (2005)

Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose nach den aktuellen Leitlinien der österreichischen und deutschen Gesellschaft für Neurologie (2005) Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose nach den aktuellen Leitlinien der österreichischen und deutschen Gesellschaft für Neurologie (2005) Definition Die Multiple Sklerose ist die häufigste neurologische

Mehr

Pharmakokinetik der Immunsuppressiva Rainer Wacke

Pharmakokinetik der Immunsuppressiva Rainer Wacke Pharmakokinetik der Immunsuppressiva Rainer Wacke Institut für Klinische Pharmakologie im Zentrum für Pharmakologie und Toxikologie der Rostock, 22.11.2014 2 Critical Dose Drugs Therapie incl. Kontrolle

Mehr

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23 I Das Gesundheitssystem in Deutschland: Struktur und Entwicklungen 1 1 Geschichtliche Entwicklung 1 2 Grundmodelle von Gesundheitssystemen 2 3 Grundmerkmale des deutschen Gesundheitswesens 3 4 Grundprinzipien

Mehr

Was kostet MS? Ergebnisse einer COI-Studie. MS chronische Erkrankung Behinderung und Verlust der Selbständigkeit

Was kostet MS? Ergebnisse einer COI-Studie. MS chronische Erkrankung Behinderung und Verlust der Selbständigkeit Institut für Pharmaökonomische IPF Forschung Volkswirtschaftliche Bedeutung der multiplen Sklerose Kosten und Nutzen eines innovativen Arzneimittels Mag. Christine Brennig 25. Mai 2005 Agenda Was kostet

Mehr

Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV) Änderung vom 27. Oktober 2009 Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI)

Mehr

Produkt Identifikation entlang der Supply Chain

Produkt Identifikation entlang der Supply Chain HL7 Benutzergruppe Schweiz Beat Heggli, Präsident president@hl7.ch www.hl7.ch Health Level Seven Kommunikation im Gesundheitswesen Produkt Identifikation entlang der Supply Chain Beat Heggli Vizepräsident

Mehr

Gesunde Geschäfte mit Bitteren Pillen? Neue Konzepte der Ausgabensteuerung in der Arzneimittelversorgung

Gesunde Geschäfte mit Bitteren Pillen? Neue Konzepte der Ausgabensteuerung in der Arzneimittelversorgung Gesundheitspolitisches Kolloquium SS 2010 Gesunde Geschäfte mit Bitteren Pillen? Neue Konzepte der Ausgabensteuerung in der Arzneimittelversorgung Prof. Dr. Gerd Glaeske Universität Bremen, Zentrum für

Mehr

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Gebrauchsinformation: Information für Patienten Gebrauchsinformation: Information für Patienten Esberitox -Tabletten Trockenextrakt aus einer Mischung von Lebensbaumspitzen und -blättern, Purpursonnenhutwurzel, Blassfarbener Sonnenhutwurzel und Färberhülsenwurzel

Mehr

Vorwort... V Inhalt... VII Abkürzungen... XIII

Vorwort... V Inhalt... VII Abkürzungen... XIII Inhalt VII Inhalt Vorwort.... V Inhalt...... VII Abkürzungen....... XIII A Einführung... 1 1. Interaktionen zwischen Arzneimitteln und Mikronährstoffen.... 1 1.1 Transport- und Stoffwechselwege........

Mehr

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Analyst: Mark Alexander Schulte Studie GY02U September 2012 INHALTSVERZEICHNIS Abstract 1 Management Summary 2 Einleitung 4 Methodik 5 Trends und Prognosen...

Mehr

Health Technology Assessment (HTA) in der Schweiz - wohin geht die Reise?

Health Technology Assessment (HTA) in der Schweiz - wohin geht die Reise? Health Insurance Days 23./24. April 2015 Health Technology Assessment (HTA) in der Schweiz - wohin geht die Reise? Urs Brügger Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie / WIG an der Zürcher Hochschule

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

Apotheken in der Gesellschaft

Apotheken in der Gesellschaft Die Apotheke Zahlen, Daten, Fakten 2008 Inhaltsverzeichnis Apotheken in der Gesellschaft Entwicklung der Apothekenzahl... 4 Apotheken in den Bundesländern... 5 Entwicklung der Arbeitsplätze in öffentlichen

Mehr

An der Spitze der ehealth-bewegung

An der Spitze der ehealth-bewegung übrige: healthcare information 44_ Übrige: HealthCare Information Galenica Geschäftsbericht 2009 Lionel Decrey _«Bereits seit Langem unterstützen unsere massgeschneiderten Datenbanken und Softwarelösungen

Mehr

QIAGEN erwirbt Rechte an genetischen Biomarkern für Hirntumore, Lungen- und andere Krebsarten

QIAGEN erwirbt Rechte an genetischen Biomarkern für Hirntumore, Lungen- und andere Krebsarten QIAGEN erwirbt Rechte an genetischen Biomarkern für Hirntumore, Lungen- und andere Krebsarten Hilden (10. Januar 2012) - QIAGEN hat von zwei US-amerikanischen Biotechnologieunternehmen weltweit exklusive

Mehr

EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM

EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM bíüáâeáåfçéêéü~êã~òéìíáëåüéåfåçìëíêáé téäåüéåfåíéêéëëéåçáéåíçáé^êòåéáãáííéäñçêëåüìåö\ q~öìåöçéêbî~åöéäáëåüéå^â~çéãáéiçååìãîçãskäáëukkçîéãäéêomms fåhççééê~íáçåãáíçéãwéåíêìãñωêdéëìåçüéáíëéíüáâ

Mehr

Hügli Gruppe 20.05.2015

Hügli Gruppe 20.05.2015 Hügli Gruppe 20.05.2015 Inhaltsübersicht Unternehmensexpansion Vertriebs- Divisionen Geographische Segmente. Strategische Ziele Kernkompetenzen Finanzkennzahlen Seite 2 Hügli Gruppe: Präsentation 2015

Mehr

Experten aus Pharmakologie, Krankenversicherung und Ärzteschaft kommentieren die aktuellen Verordnungsdaten

Experten aus Pharmakologie, Krankenversicherung und Ärzteschaft kommentieren die aktuellen Verordnungsdaten Pressekonferenz Arzneiverordnungs-Report 2013 12. September 2013 Berlin Sind die Arzneimittelausgaben weiter im Abwärtstrend, oder ist ein neuerlicher Kostenanstieg zu verzeichnen? Was sind die wichtigsten

Mehr

Margengrenzen bei teuren Präparaten und neue Sparforderungen der Krankenkassen bei billigeren Medikamenten belasten die Branche

Margengrenzen bei teuren Präparaten und neue Sparforderungen der Krankenkassen bei billigeren Medikamenten belasten die Branche derstandard.at, 20.08.2015 Pharmagroßhandel beklagt Finanzklemme 20. August 2015, 13:34 Margengrenzen bei teuren Präparaten und neue Sparforderungen der Krankenkassen bei billigeren Medikamenten belasten

Mehr