Liebe Patientinnen, Patienten und Angehörige!

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2 Liebe Patientinnen, Patienten und Angehörige! In dieser Praxiszeitung wollen wir Ihnen Wichtiges über unsere Praxis vorstellen. Darüber hinaus möchten wir Ihnen aber vor allem Wichtige Untersuchungsmethoden erklären, die Ihnen in unserer Praxis begegnen werden Wichtige Krankheitsbilder vorstellen, mit denen sich der Neurologe / Psychiater beschäftigt und die vielleicht auch Ihre Beschwerden erklären Wie das bei einer Zeitung so ist: sie muss immer wieder überarbeitet und ergänzt werden, wozu wir auch Ihre Hilfe brauchen: Fehlt ein Thema? Ist irgendetwas unverständlich? Sagen Sie es uns, damit wir die Zeitung ergänzen können! Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen oder Wünsche haben: Scheuen Sie sich nicht, die Arzthelferinnen oder den Arzt zu fragen wir tun unser Möglichstes, um Ihnen zu helfen! 2

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4 GRUNDSÄTZLICHES Sprechzeiten: Montag 9 12 Uhr, Uhr Dienstag 9 12 Uhr, Uhr Mittwoch 9 12 Uhr Donnerstag 9 12 Uhr, Uhr Freitag 9 12 Uhr Und nach telefonischer Vereinbarung Wie Sie uns erreichen Telefon 0731 / oder Telefax 0731 / Internet An der Theke gibt es immer ausreichend Visitenkarten bitte bedienen Sie sich!! Die Mitarbeiter Neben Dr. Wiborg, Dr. Kramer und Frau Dr. Breitsprecher sind hier in der Praxis noch viele andere Mitarbeiter damit beschäftigt, Untersuchungen durchzuführen, Termine zu vereinbaren, Schreibkram zu erledigen, neue Patienten aufzunehmen, telefonische Anfragen zu bearbeiten oder weiterzuleiten...: Bedia Karasiz Corina Arnold Yvonne Gogel Ursula Wiborg Melanie Kölle Arzthelferin, Erstkraft Arzthelferin Arzthelferin Krankenschwester, MS-/Parkinson-Nurse Arzthelferin Im Zentrum steht für uns alle aber der Patient: Scheuen Sie sich also nicht, Wünsche zu äußern, Fragen zu stellen, aber auch Kritik anzubringen wir lernen gern dazu und freuen uns über Ihre Anregungen! 4

5 Die Terminplanung müssen Wartezeiten sein? In unserer Praxis werden, wie Sie selber in den meisten Fällen erfahren haben, für Sie im voraus feste Termine vergeben, eine sog. freie Sprechstunde gibt es nur für Notfälle, die dafür in der Regel durch den behandelnden Hausarzt angemeldet werden. Wir bemühen uns bei unserer Planung, Termine so zu vergeben, dass so wenig wie möglich Wartezeiten für Sie entstehen. Zum Teil wird die Zeit, bis der Arzt mit Ihnen spricht, schon einmal dafür genutzt, um ohnehin anstehende Untersuchungen durchzuführen. Trotzdem sind aber Wartezeiten häufig nicht zu vermeiden. Gründe können z.b. sein: Dringende Notfälle müssen bevorzugt behandelt werden Der Arzt muss wichtige Telefonate mit Patienten, Angehörigen oder anderen Ärzten führen Ein Patient braucht mehr Zeit für Gespräch und Untersuchung, als von der Anmeldung her zu erwarten gewesen wäre Bitte bringen Sie daher ein wenig Geduld mit und nützen Sie die Möglichkeiten, die unser Wartebereich bietet: Wir haben eine ganze Reihe interessanter Zeitschriften ausgelegt, von denen wir hoffen, dass auch für Sie das Richtige dabei ist. Fragen Sie ggf. ruhig einmal an der Anmeldung nach, ob Sie die Wartezeit mit Besorgungen in der Umgebung verbringen können keine Sorge, Sie werden trotzdem in der richtigen Reihenfolge drankommen. 5

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7 DAS ÄRZTLICHE GESPRÄCH Im Gespräch mit Ihnen wird der Arzt versuchen, anhand der geschilderten Beschwerden, der sog. Symptome, bereits erste Rückschlüsse auf die diesen zugrunde liegende Krankheit machen zu können. Man spricht von der Erhebung der Anamnese. Um möglichst genau über Ihre Krankheit Bescheid zu wissen, ist es wichtig, dass Sie schon vorbereitet ins ärztliche Gespräch gehen: Wie sehen die Hauptbeschwerden genau aus? Denken Sie daran, dass zum Beispiel das Symptom Schwindel für jeden etwas anderes bedeuten kann: Dreheschwindel, Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Schwarzwerden vor Augen etc. Welche Begleitsymptome haben Sie bemerkt? Denken Sie an Gefühlsstörungen (Taubheitsgefühle, Kribbeln, Ameisenlaufen...), Bewegungsstörungen (Lähmungen, unwillkürliche Bewegungen, Krämpfe...), Sehstörungen (Verschwommensehen, Doppelbilder, Zacken im Gesichtsfeld...), Hörstörungen einschl. Ohrgeräusche etc. Haben bzw. hatten Sie Schmerzen? Beschreiben Sie möglichst genau, wo es schmerzte (halbseitig, im ganzen Arm, nur am Oberarm, nur ein Streifen vom Hals bis zu einem Finger...), wie der Schmerz sich anfühlt (stechend, brennend, drückend, bohrend...), wann er auftritt (morgens, nachts, bei der Arbeit, am Wochenende...), durch was er ausgelöst wird (Bücken, Gehen, Liegen, Essen...), was bisher geholfen hat (Tabletten, Wärme, Kühlung...) Nehmen Sie Medikamente ein? Wichtig sind Name, Dosis, Häufigkeit der Einnahme, aber auch, wer Ihnen die Medikamente verschrieben hat und wie lange Sie sie schon einnehmen. Haben Sie Allergien? Gegen welche Stoffe sind Sie allergisch? Welche Symptome treten auf? Haben Sie einen Allergiepass? Von wem bzw. wo und wann wurden Sie schon wegen der Beschwerden behandelt? Waren Sie schon bei anderen Fachärzten? Was hat der Hausarzt schon untersucht? Gibt es Röntgenbilder (wenn möglich, bitte mitbringen)? Waren Sie schon im Krankenhaus (wo? Wann? Wie lange?). 7

8 Wie Sie an dieser noch unvollständigen Auflistung erkennen können, ist gerade das ärztliche Gespräch enorm wichtig für den weiteren Verlauf der Untersuchung je mehr Informationen übermittelt werden, desto gezielter kann der Arzt weitere Untersuchungen anordnen. Dabei kann es durchaus sein, dass an einem Tag nur Zeit für eine Hauptbeschwerde bleibt (z.b. wenn Sie Kopfschmerzen und Rückenschmerzen und Kribbeln in der Hand haben) und dass andere Beschwerden bei einem anderen Termin untersucht werden müssen. Übrigens: Haben Sie keine Angst davor, auch über Dinge zu berichten, die Ihnen möglicherweise peinlich sind! Über alles, was hier in der Praxis gesprochen wird, herrscht selbstverständlich absolute Vertraulichkeit. Die ärztliche Schweigepflicht ist eines der höchsten Güter (natürlich neben Ihrer Gesundheit) und erstreckt sich nicht nur auf den Arzt, sondern auch auf alle Mitarbeiter!! 8

9 DIE ÄRZTLICHE UNTERSUCHUNG Nach dem Gespräch wird Sie der Arzt körperlich untersuchen. Was genau untersucht werden muss, hängt von Ihren Beschwerden und den möglichen Diagnosen (sog. Differentialdiagnosen) ab. Die komplette neurologische Untersuchung wird daraufhin häufig in einer bestimmten Reihenfolge vorgenommen. Diese Reihenfolge kann wie folgt aussehen, wobei je nach möglichem Krankheitsbild gewisse Abwandlungen möglich sind (z.b. sog. symptombezogene Untersuchung): Allgemeine internistische Untersuchung: Dabei hört der Arzt Herz, Lunge und die großen Halsgefäße ab und ertastet Arm- und Fußpulse. Untersuchung von Kopf und Gesicht Untersuchung der 12 Hirnnerven: Hier wird insbesondere auf Sehfähigkeit, Augenbewegung und Gesichtsmimik geachtet. Prüfung der Reflexe: Reflexe sind unwillkürliche, immer gleich ablaufende Reaktionen des Nervensystems auf einen Reiz. Sie können mit einem Reflexhammer ausgelöst werden. Hier achtet der Arzt vor allem auf Seitenunterschiede. Prüfung der Bewegungskoordination, also des Zusammenspiels verschiedener Muskeln: Dazu wird beispielsweise der Finger-Nase- Knie-Sehnen- Reflex (PSR) Babinski-Reflex K. Masuhr Neurologie Untersuchung des motorischen Systems: Dazu begutachtet der Arzt den Bewegungsapparat (Wirbelsäule, Gelenke, Gliedmaßen) und die Muskulatur (Kraftprüfung). Eine starke Abnahme von Muskelmasse an einer Extremität kann z.b. auf eine länger bestehende Schädigung des peripheren Nervensystems hinweisen. 9

10 Finger-Nase-Versuch J. Dahmer Anamnese und Befund Versuch durchgeführt, bei dem der Patient die Spitze seines Zeigefingers langsam zur Nasenspitze führen soll. Prüfung der Sensibilität: Hier werden Schmerz-, Temperatur-, Druck- und Berührungsempfinden untersucht. Feststellung des psychischen Befundes: Dazu prüft der Arzt die Bewusstseinslage des Patienten, also ob er sich orientieren und konzentrieren kann, was er sich merken kann und in welcher Stimmung er sich befindet. K. Masuhr Neurologie

11 DIE ELEKTROMYOGRAPHIE (EMG) Bei dieser für den Patienten oftmals etwas unangenehmen Methode wird mit einer Nadelelektrode in verschiedene Muskeln gestochen. Die dabei abgeleiteten elektrischen Aktivitäten der Muskelzellen (sog. Muskelaktionspotentiale) werden am Gerät sichtbar und hörbar gemacht. Durch diese Untersuchung können sowohl Muskelerkrankungen (z.b. Entzündungen) als auch Nervenschäden erkannt werden. So kann z.b. bei länger dauernden Wirbelsäulen-Prozessen anhand des EMG indirekt entdeckt werden, wenn ein Bandscheibenvorfall auf den Nerv drückt und dadurch Nervenfasern geschädigt werden. Zuerst wird die Haut mit einer Desinfektionslösung besprüht und dadurch von Keimen befreit. Danach wird der Arzt zunächst den Muskel in Ruhe untersuchen, wofür es wichtig ist, dass Sie den Muskel so gut wie möglich entspannen. Danach wird der Arzt Sie auffordern, den Muskel erst ganz leicht und dann so stark wie möglich anzuspannen. Insbesondere bei der zuletzt genannten sog. Maximalinnervation kann die Untersuchung schmerzhaft sein, manchmal haben Sie am nächsten Tag an der Einstichstelle noch ein Muskelkatergefühl und/oder einen blauen Fleck. Achtung: Bei Einnahme blutgerinnungshemmender Mittel (zum Beispiel Marcumar, ASS o.ä.) können sich große Blutergüsse bilden. Teilen Sie es deshalb dem Arzt mit, wenn Sie eines dieser Medikamente einnehmen! 11

12 DIE ELEKTRONEUROGRAPHIE (NLG) Die Elektroneurographie ist eine Untersuchung der Nervenleitung. Mit ihrer Hilfe kann zum einen die Geschwindigkeit gemessen werden, mit der ein Nerv elektrische Signale weiterleitet, also die Nervenleitgeschwindigkeit (NLG). Zum anderen kann die Stärke einer durch elektrische Nervenreizung hervorgerufenen Muskelkontraktion gemessen werden. Dazu wird der zu untersuchende Nerv an mindestens zwei Stellen in seinem Verlauf elektrisch gereizt. Gemessen wird die Zeit, die jeweils zwischen Nervenreizung und Kontraktion des dazugehörigen Muskels vergeht. Diese Zeit ist sehr kurz, wenige 1000stel-Sekunden, und muss e- lektronisch gemessen werden. Daher wird die Muskelkontraktion mit Hilfe der Oberflächen-Elektroden von einem Computer registriert. Nachdem er an zwei unterschiedlichen Stellen den Nerv stimuliert hat, kann der Arzt nun aus der Differenz der Leitungszeiten und der Strecke zwischen den beiden Reizungsorten die Geschwindigkeit der Nervenleitung errechnen. Die Elektroneurographie dient ebenso wie die Elektromyographie zur Einordnung der Art und Schwere verschiedener Muskel- und Nervenerkrankungen. Diagnostiziert werden kann zum Beispiel der Schweregrad einer Polyneuropathie, einer bestimmten Erkrankung des Nervensystems, die z.b. bei Diabestes mellitus vorkommt, oder aber der genaue Ort und die Schwere eines durch Verletzung entstandenen Nervenschadens. Unbedingt erforderlich ist die Untersuchung auch bei der Diagnose eines sog. Karpaltunnelsyndroms. Die elektrischen Schläge bei der Elektroneurographie werden vom Patienten häufig als unangenehm, aber erträglich empfunden. Ernste Komplikationen sind nicht bekannt. 12

13 DIE EVOZIERTEN POTENTIALE (EPs) Potentiale sind elektrische Reaktionen, die man oft als steile Ausschläge auf Monitoren darstellen kann. Solche Potentiale können z.b. bei der elektrischen Reizung eines Muskels oder Nerven entstehen. Werden die Potentiale am Gehirn mit Klebe- oder Nadelelektroden abgeleitet, spricht man von evozierten Potentialen. Evozierte Potentiale sind bei der Diagnosestellung vieler Krankheiten wichtig. Evozierte Potentiale stellen spezialisierte sog. neurophysiologische Untersuchungen des neurologischen Facharztes dar. Mit ihrer Hilfe werden neurologische Bahnsysteme überprüft, also z.b. die Reizleitung von der Hand bis zum Gehirn oder vom Auge zum Sehzentrum. VISUELL-EVOZIERTE POTENTIALE (VEP) Bei dieser Untersuchung muss der Patient auf einen Monitor mit wechselndem Schachbrettmuster schauen. Gleichzeitig werden die an der Sehrinde die ankommenden (elektrischen) Potentiale abgeleitet. Dadurch können Störungen des Sehnervs und/oder der Sehbahn im Gehirn nachgewiesen werden. 13

14 AKUSTISCH-EVOZIERTE POTENTIALE (AEP) Hier hört der Patient Klicklaute über einen Kopfhörer, abgeleitet wird dann von der Hörrinde und von den Hörbahnen im Hirnstamm. Durch diese Untersuchung können Störungen des Hörnerven, aber auch des z.t. parallel laufenden Gleichgewichtsnerven nachgewiesen werden, außerdem Funktionsstörungen im sog. Hirnstamm. Die Untersuchung wird häufig zur Abklärung von Schwindel eingesetzt. SENSIBEL-EVOZIERTE POTENTIALE (SEP) Diese zugegebenermaßen etwas unangenehme Untersuchung soll die Bahnen im Rückenmark und Gehirn überprüfen, die das Empfinden von 14

15 Berührung, Schmerz etc. in die entsprechenden Zentren des Großhirns leiten. Dafür werden am Arm und/oder Bein elektrische Impulse gesetzt, die der Patient als Kribbeln spürt und die zu leichten Zuckungen an Hand und Fuß führen. Abgeleitet wird wiederum mit Elektroden, die am Kopf, manchmal auch über der Halswirbelsäule befestigt sind. MOTORISCH-EVOZIERTE POTENTIALE (MEP) Diese auch magnet-evozierte Potentiale genannte Untersuchung soll die Funktionstüchtigkeit der die Motorik, also Bewegungen steuernden Nervenbahnen überprüfen. Dafür werden mit einer Magnetspule am Kopff schmerzlose Impulse gesetzt und die motorischen Reaktionen über den entsprechenden Muskelgruppen von Arm oder Bein abgeleitet. ACHTUNG: Diese Untersuchung ist für Patienten mit einem Herzschrittmacher ungeeignet. Bitte teilen Sie das dem Arzt ggf. mit! Manchmal können die Magnetimpulse zu Funktionsstörungen von Kreditkarten, Handys o.ä. führen! 15

16 DAS ELEKTROENCEPHALOGRAMM (EEG) Das Elektroenzephalogramm ist eine schon relativ lange bekannte Methode, um Funktionsstörungen des Gehirns nachzuweisen. Ähnlich, wie vom EKG die elektrische Aktivivität des Herzens aufgezeichnet wird, kann im EEG die Aktivität der Nervenzellen aufgezeichnet werden. Dazu bekommt der Patient eine Haube aufgesetzt, mittels derer die Elektroden auf bestimmte Punkte der Kopfhaut aufgesetzt werden können. Die Untersuchung ist völlig schmerzlos und kann beliebig oft wiederholt werden. Das Gel, das einen guten Kontakt zwischen den Messelektroden und der Kopfhaut gewährleistet, führt zwar zu Verschmutzungen der Haare, ist jedoch problemlos auszuwaschen. Die Meßergebnisse des EEG werden mit einem Tintenschreiber auf Papier oder aber auch elektronisch aufgezeichnet. Die Kurven des gesunden Menschen weisen ein ganz charakteristisches Muster auf, die abgeleiteten Wellen werden je nach Frequenz Delta-, Theta-, Alpha- oder Betawellen genannt. 16

17 Aus Abweichungen von diesem Muster kann auf bestimmte Erkrankungen geschlossen werden. Ein EEG wird oft bei folgenden Erkrankungen durchgeführt: Epilepsie, Kopfschmerzen, Entzündungen des Gehirns, Ohnmachtsanfälle, zur Verlaufskontrolle von Patienten, die Psychopharmaka erhalten. Je nachdem, welche Kurve oder welches Muster verändert, d.h. in welcher Gehirnregion die elektrische Aktivität gestört ist, lässt dies einen Rückschluss zu, ob z.b. ein Verschluss von Blutgefäßen vorliegt oder ein Tumor, eine Veränderung des Hirndrucks oder eine Entzündung und anderes mehr. Während eines EEGs, das in der Regel etwa 20 Minuten dauert, liegen Sie normalerweise mit geschlossenen oder geöffneten Augen auf einer Liege. Die Arzthelferin wird Ihnen sagen, wann Sie die Augen öffnen oder schließen sollen. Unter Umständen werden Sie auch zu bestimmten Aktivitäten aufgefordert, um krankhafte Veränderungen unter Belastungsbedingungen erkennen zu können. So kann es z.b. notwendig werden, dass Sie tief einund ausatmen, dass ihre Reaktionen auf flackerndes Licht untersucht werden oder ein EEG bei gleichzeitigem Schlafentzug (Schlafentzugs- EEG) durchgeführt wird. 17

18 DIE DOPPLER-UNTERSUCHUNG Die Verwendung von Ultraschall, um Gewebe im menschlichen Körper darzustellen, ist weit verbreitet und vermutlich jedem bekannt: Schallwellen werden von einer Sonde ausgesandt und dann im Körper von den verschiedenen Organen reflektiert, woraus dann ein Computer, ähnlich wie beim Radar, ein Bild in Grautönen macht. Auf diese Weise können auch die Schlagadern, die Gehirn und Kopf versorgen, dargestellt werden. Freque nzanaly se Beim Doppler geschieht aber noch etwas anderes: Der Schall, der von den roten Blutkörperchen in den Schlagadern reflektiert wird, hat nämlich eine andere Frequenz als der ursprünglich ausgesandte Schall, und diese Differenz kann nun hörbar und sichtbar (in der sog. Frequenzanaly- Farbbild einer Verengung der Halsschlagader 18

19 se ) gemacht werden. Durch diese Technik ist es also nicht nur möglich, Schlagadern auf ihr Aussehen hin zu überprüfen (z.b. darauf, ob Verkalkungen vorliegen), man kann sogar in sie hineinhören und so feststellen, ob Verengungen (sog. Stenosen) oder Verschlüsse vorliegen. In unserer Praxis steht ein hochmodernes sog. Farbduplex-Gerät zur Verfügung, mit dem zum einen die Strömung durch Farbe dargestellt werden kann, zum anderen können auch die Blutgefäße im Gehirn selbst dargestellt und untersucht werden (sog. transkranieller Doppler). Gefahren gehen vom Ultraschall erfahrungsgemäß nicht aus, die Untersuchung ist nicht schmerzhaft. Es muss lediglich zur besseren Kontaktfähigkeit ein Gel aufgetragen werden, das nach der Untersuchung problemlos abgewischt werden kann. 19

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21 DIE DEMENZ Demenz ist der medizinische Ausdruck für eine meist nicht heilbare Hirnleistungsstörung. Dieser geistige Abbau betrifft z.b. Erkennen, Gedächtnis, Sprache, Lernen und Planen. Der Betroffene verliert die Kontrolle über sein Denken und damit über sich selbst. Auch die Persönlichkeit des Erkrankten leidet, dadurch ändern sich auch sein Verhalten und seine grundlegenden Wesenseigenschaften. Es gibt verschiedene Formen der Demenz: die Alzheimer-Krankheit, mit ca. 50% die häufigste Ursache aller Demenzen die Demenz durch Durchblutungsstörungen (sog. vaskuläre Demenz), mit ca. 10% aller Demenzen Mischformen der vaskulären und der Alzheimer-Demenz in ca. 20% der Fälle Demenz mit Lewy-Körperchen mit ca % aller Demenzen; andere Ursachen wie z.b. chronischer Alkoholismus, Schädel-Hirn- Verletzungen, Hirntumore, Schilddrüsenunterfunktion, entzündliche Erkrankungen des Nervensystems (z.b. Multiple Sklerose oder AIDS) Achtung: Bei bestimmten Depressionen im höheren Lebensalter kann es zu so stark ausgeprägten Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, der Konzentrationsleistung und der Denkabläufe kommen, dass das dabei entstehende Störungsbild wie eine Demenzwirken kann. Man spricht daher auch von einer sog. Pseudo-Demenz. Werden diese Beeinträchtigungen bei den depressiv Kranken zutreffend erkannt und mit antidepressiv wirkenden Medikamenten behandelt, so können sie sich vollständig zurückbilden. Medikamentöse Therapie Zur Informationsübertragung und -verarbeitung benötigt das Gehirn bestimmte Eiweißstoffe (sog. Transmitter), welche zur Kommunikation der Nervenzellen untereinander dienen. Ein Mangel dieser Botenstoffe im Gehirn, speziell an Acetylcholin, scheint u.a. die Krankheitszeichen der Alzheimer-Demenz zu verursachen. Die medikamentöse Therapie erfolgt daher in der Regel mit so genannten (Acetyl)Cholinesterasehemmer (z.b. Galantamin, Rivastigmin und Donepezil), die ein Enzym blockieren, das für den Abbau des Acetylcholins zuständig ist die so genannte Cholinesterase. Die Folge ist, dass im Gehirn die Konzentration des Botenstoffes Acetylcholin ansteigt. Der Gedächtnisabbau kann mit diesen 21

22 Wirkstoffen gegenüber einer Nichtbehandlung etwa 1 bis 2 Jahre verzögert werden. Einen anderen Weg hinsichtlich des Wirkmechanismus beschreiten so genannte Glutamat-Antagonisten (z.b. Memantine). Der Wirkstoff zeigt eine Stabilisierung des allgemeinen Leistungsniveaus über einen Zeitraum von 6 Monaten bei mittelschwer und schwer dementen Alzheimer-Patienten. Weiter werden antioxidative Wirkstoffe wie Vitamin A, C, E und Gingko Biloba in der Behandlung von Alzheimer-Patienten eingesetzt. Sie schützen u.a. vor freien Radikalen, welche als äußerst reaktive Stoffwechselprodukte des Sauerstoffs Zellmembranen und vergleichbare Strukturen schädigen und daher in Verdacht stehen, an der Entstehung von Demenzen beteiligt zu sein. Die Wirksamkeit von Antioxidanzien gilt aber wissenschaftlich nicht als eindeutig gesichert. 22

23 Bandscheibenvorfall Ein Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) ist häufig und kann fast jeden treffen. Am häufigsten kommt er bei 30- bis 50-Jährigen vor, einerseits bei Menschen, die viel sitzen, kaum oder wenig Sport treiben, andererseits bei solchen, die täglich schwere Lasten heben. Doch auch junge und sportliche Personen bleiben nicht unbedingt verschont. In den meisten Fällen ist die Lendenwirbelsäule betroffen, da dort die Druckbelastung am größten ist. Ein Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule ist dagegen deutlich seltener. Im Brustwirbelanteil sind Bandscheibenschäden nur äußerst selten zu finden (0,1 bis 3% der Fälle). Man unterscheidet verschiedene Symptome je nach Schweregrad der Bandscheiben- und Nervenschädigung. Manche Vorfälle bleiben vom Patienten gänzlich unbemerkt (bis zu 20% der Bandscheibenvorfälle oder vorwölbungen sind Zufallsbefunde!). Meist kommt es zu leichten bis zum Teil sehr starken Schmerzen (Wurzelreiz) mit Ausstrahlung ins Bein (bzw. von der Halswirbelsäule in den Arm), es können aber auch Taubheitsgefühle und Lähmungserscheinungen auftreten (Wurzelkompression). Bei mehr in der Mitte gelegenen Vorfällen können auch Störungen von Wasserlassen und Stuhlgang vorkommen. Bei älteren Menschen entstehen die meisten akuten Schmerzen durch Lageveränderungen eines bereits bestehenden Bandscheibenvorfalls. Bei Druck der Bandscheibe gegen das Rückenmark (Vorfall im Bereich der HWS) kann es zu Schmerzen in den Armen und Muskelschwäche in Armen und Beinen gleichzeitig kommen. Der Patient leidet in den meisten Fällen unter einem zusätzlichen Taubheitsgefühl im Unterkörper und unter Blasenentleerungsstörungen. Wenn diese Symptome auftreten, muss der Betroffene sofort eine Klinik aufsuchen, da es sich hierbei um einen medizinischen Notfall handelt. Nur eine rechtzeitige Untersuchung und Behandlung kann dauerhafte Lähmungen oder Gefühlsstörungen im Sinne einer Querschnittslähmung vermeiden. In manchen Fällen entstehen die Beschwerden nicht (allein) durch einen Bandscheibenvorfall, sondern durch zusätzlich bestehende Abnutzungserscheinungen der Knochen, Knorpel und Gelenke, wodurch der Wirbelkanal erheblich eingeengt wird und insbesondere nach längerer Gehstrecke Beschwerden auftreten (Spinalkanalstenose) 23

24 Untersuchungsmethoden Die erste Diagnose kann oftmals schon der Hausarzt stellen. In vielen Fällen ist eine gründliche körperliche und neurologische Untersuchung sowie Befragung mit großer Wahrscheinlichkeit ausreichend, um festzustellen ob ein Bandscheibenvorfall vorliegt. Wenn die vom Patienten beschriebenen Rückenbeschwerden mit Lähmungserscheinungen, Taubheit oder Kribbeln in den Beinen oder Armen einhergehen, kann der Arzt bereits auf den Ort bzw. die Höhe der Bandscheibenschädigung schließen. Bei Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall sollte unbedingt ein Neurologe, Neurochirurg oder Orthopäde aufgesucht werden, damit dieser die weitere Diagnostik veranlasst und die entsprechende Therapie einleitet. Der Facharzt überprüft unter anderem die Reflexe des Patienten, seine Beweglichkeit und Sensibilität, d.h. seine Empfindsamkeit gegenüber verschiedenen Reizen. Eine Röntgenaufnahme der Wirbelsäule von vorne und von der Seite gibt dem Arzt indirekt Auskunft über die Bandscheiben. Denn obwohl sich die Bandscheiben im Röntgenbild nicht darstellen lassen, kann der Mediziner die so genannten Zwischenwirbelräume beurteilen, in denen sie sich befinden. Diese Untersuchung ist aber bei typischer Symptomatik entbehrlich. Heute kann man einen Bandscheibenvorfall direkt mit Hilfe der modernen Schnittbildverfahren (Computer- oder Kernspintomografie) erkennen. Auch eine solche Untersuchung ist natürlich nur erforderlich, wenn sie einen Einfluss auf die Therapie hat. Nach Meinung von Experten ist dies dann der Fall, wenn Hinweise für eine Rückenmarksschädigung bestehen Blasen- und/oder Mastdarmentleerungsstörungen vorliegen Relevante Muskellähmungen bestehen Typische Schmerzen trotz ausreichender Therapie über ca. 4 Wochen anhalten Ob und welche Untersuchung in Frage kommt, wird von Fall zu Fall vom Arzt entschieden. Therapie allgemein Die Therapie eines Bandscheibenvorfalls ist immer abhängig von den Symptomen. Verursacht ein Bandscheibenvorfall keine Beschwerden, muss er auch nicht behandelt werden. Bei starken oder länger als drei bis vier Tagen andauernden Schmerzen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Keine Zeit darf verstreichen, wenn sich zusätzliche Lähmungser- 24

25 scheinungen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Armen oder Beinen einstellen, um bleibende Schäden zu vermeiden. In den meisten Fällen kann dem Patienten ohne eine Operation (konservative Therapie) geholfen werden, wieder beschwerdefrei zu werden. Dies trifft vor allem für Bandscheibenvorfälle zu, die nur mit Schmerzen oder leichter Muskelschwäche einhergehen und nicht zu einer Lähmung und/oder Blasenstörung geführt haben. Zum Einsatz kommen dann passive Maßnahmen wie Massagen, Fango, Reizstromanwendungen, aber auch Medikamente zur Schmerzlinderung und Muskelentspannung. Ein großer Schwerpunkt muss aber auf aktiven Therapien liegen, d.h. Krankengymnastik mit Rückenschule und Erlernen von Eigenübungen, die zuhause regelmäßig und dauerhaft durchgeführt werden sollten. 25

26 Depressionen Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich in zahlreichen Beschwerden äußern kann. Eine anhaltende gedrückte Stimmung, eine Hemmung von Antrieb und Denken, Interessenverlust sowie vielfältige körperliche Symptome, die von Schlaflosigkeit über Appetitstörungen bis hin zu Schmerzzuständen reichen, sind mögliche Anzeichen einer Depression. Viele Betroffenen bekommen früher oder später Selbstmordgedanken, 10 bis 15% aller Patienten mit wiederkehrenden depressiven Phasen sterben durch Suizid. Depression ist eine sehr häufige Krankheit. In Deutschland leiden schätzungsweise etwa 4 Millionen Menschen, aktuell an einer Depression. Depressive Episoden kommen in jedem Lebensalter vor, der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wird einmal die richtige Diagnose gestellt, ist die Lage alles andere als aussichtslos. In den letzten Jahrzehnten hat sich hinsichtlich der Therapie einiges getan und mehr als 80% der Erkrankten kann dauerhaft und erfolgreich geholfen werden. Deswegen ist es umso wichtiger, dass die Allgemeinbevölkerung für dieses Thema sensibilisiert und aufgeklärt wird: Denn eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Untersuchungsmethoden Nicht jede gedrückte Stimmung ist eine Depression und damit behandlungsbedürftig. Daher muss jedes depressive Krankheitsbild von vorübergehenden normalen Verstimmungszuständen und von echter Trauer abgegrenzt werden. Basis für die Diagnosestellung ist eine psychische Befunderhebung, die ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch u.a. zu Belastungssituationen in jüngster Zeit beinhaltet. Manchmal werden auch Angehörige in die Befragung einbezogen, jedoch nur, wenn der Betroffene einverstanden ist (außer in Notfällen). Wichtig für den Psychiater/Nervenarzt ist es auch, neben den aktuellen Beschwerden Vorerkrankungen zu kennen, die in der Vergangenheit aufgetreten sind. Schließlich muss geklärt werden, ob eine familiäre Belastung vorliegt. Für eine sichere Diagnose muss der Betroffene auch körperlich neurologisch und internistisch - untersucht werden, um organische Krankhei- 26

27 ten mit ähnlicher Symptomatik ausschließen zu können. Hier zu gehören z.b. Hirntumore, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Hirnhautentzündung, Epilepsie, Migräne, Schilddrüsenerkrankungen oder Störungen der Nebennierenfunktion. Bei älteren Patienten ist ein Ausschluss einer Demenz -Erkrankung wichtig. Routinemäßig kommen Untersuchungen des Blutes (etwa der Schilddrüsen-, Leber- und Nierenwerte) und apparative Verfahren wie z.b. eine Elektrokardiografie (EKG) durch den Hausarzt, eine Ableitung der Hirnströme (EEG) und eventuell auch eine Computertomografie oder eine Kernspintomografie des Kopfes durch den Neurologen/Psychiater zum Einsatz. Therapiekonzept / Behandlungsphasen Die Symptome von depressiven Episoden lassen sich mit modernen Behandlungsmethoden oft lindern und die Lebensqualität der Betroffenen damit entscheidend verbessern. Trotzdem handelt es sich nicht selten um eine chronische Erkrankung (abgesehen von sog. Belastungsreaktionen z.b. beim Verlust eines Angehörigen oder der Arbeitsstelle), deren Ursachen sich bisher nicht heilen lassen. Jede depressive Episode erhöht das Risiko für eine weitere Episode und das Absetzen der Behandlung steigert die Wahrscheinlichkeit für eine solche Entwicklung. Wesentliche Grundlage der Behandlung ist der Einsatz antidepressiver Medikamente, die Durchführung einer Psychotherapie oder die Kombination beider Maßnahmen. Bei leichten und mittelschweren depressiven Phasen ist Psychotherapie ebenso wirksam wie Medikamente. Psychotherapie benötigt allerdings mehr Zeit als bei einem Antidepressivum, bis die Wirkung eintritt. Bei schweren depressiven Episoden (und bei Dysthymien, d.h. leichteren, jedoch chronischen Depressionen) ist nach heutigen Erkenntnissen eine Kombinationstherapie wirksamer als Psychotherapie alleine. Ob eine ambulante Behandlung möglich oder ein stationärer Aufenthalt nötig ist, ist u.a. von der Art und der Schwere der Depression sowie vom individuellen Selbstmordrisiko abhängig. Bei einer psychotischen Depression ist eine Klinikeinweisung z.b. meist unumgänglich. 27

28 Epilepsie Unter Epilepsie versteht man eine Reihe von Krankheitsbildern, denen das wiederholte Auftreten epileptischer Anfälle ohne fassbaren Anlass gemeinsam ist. Man kann sich einen epileptischen Anfall wie ein Gewitter im Kopf vorstellen: Ähnlich einem Gewitter kommt es zu einer gleichzeitigen elektrischen Entladung der Nervenzellen im Gehirn. Je nachdem, welche und wie viele Nervenzellen beteiligt sind, äußert sich das in kleinen oder großen Krampfanfällen oder auch nur in kurzfristigen Bewusstseinsstörungen oder abnormen Wahrnehmungen. Die Krampfbereitschaft an sich ist eine generelle Eigenschaft des Gehirns, nicht nur des menschlichen Gehirns. Bei jedem Menschen kann unter bestimmten Voraussetzungen ein epileptischer Anfall ausgelöst werden, bis zu 5% der Bevölkerung sind irgendwann in ihrem Leben einmal davon betroffen. Man spricht hier auch von Gelegenheitskrämpfe, die von der Diagnose Epilepsie abzugrenzen sind. Bei der Epilepsie handelt es sich um die häufigste chronische Krankheit des Zentralnervensystems. Sie betrifft Frauen und Männer gleichermaßen. In Deutschland gibt es etwa Erkrankte. Jährlich kommen auf Menschen etwa 50 Neuerkrankungen. Epilepsie-Patienten müssen oft mit Vorurteilen kämpfen. Viele Menschen verbinden heute noch mit dem Begriff Epilepsie etwas Rätselhaftes und Unheimliches. Einige Leute glauben auch, dass ein Zusammenhang zwischen Epilepsie und geringer Intelligenz besteht. Berühmte Epilepsie- Patienten wie Alexander d. Große, G. J. Cäsar, Jeanne d Arc, F. M. Dostojewskij, Napoleon I. und Sokrates zeigen, dass Epilepsie und Geisteskrankheit oder Schwachsinn nichts zu tun hat. Untersuchungsmethoden Für die Diagnosestellung einer Epilepsie ist die Erkennung, Häufigkeit und Beurteilung der aufgetretenen Anfälle ein entscheidendes Kriterium. Der Neurologe/Nervenarzt muss sich neben den Schilderungen des Patienten (Anfallsanamnese) auch häufig auf die Angaben dritter Personen verlassen, die den Anfall miterlebt haben. Neben einer umfangreichen körperlichen und neurologischen Untersuchung (z.b. Testung der Reflexe, Messen der Muskelstärke, Prüfung von Gangbild, Haltung, Koordination und Gleichgewichtssinn) dienen appara- 28

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