Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-14 (ro 2-14) Geschichte und dogmatische Lehre der orthodoxen Kirche

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1 Lehrveranstaltung: Historische Theologie Credits der Lehrveranstaltung: 2 Lehrveranstaltungsleitung: In PH-online ausgewiesen Theologiegeschichte der Orthodoxie Studierende sollen Schwerpunkte des Glaubens vor dem Hintergrund der Vielfalt des orthodoxen Traditionsgutes in aktuellen lebensweltlichen Bezügen und im jahreszeitlichen Kontext fruchtbar machen. haben nachgedacht über die Bedeutung von Gemeinschaft (soziologisch und als koinonia); (W1, E2 kennen die Bedeutung der ökumenischen Konzilien für die Artikulierung des christlichen Glaubens und die Definition der Dogmen; (W1) kennen die wichtigsten Synoden und wissen über ihre Bedeutung Bescheid; (W1) kennen das Nizäo-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis auswendig und haben gelernt, es auszulegen; (W1) haben Möglichkeiten durchprobiert, wie sie den SchülerInnen der verschiedenen Altersstufen das Credo als Gebet und Bekenntnis weitervermitteln (W4, U1, U2) Inhalte: die Christenheit als kleine Gruppe (das Gleichnis vom Senfkorn) heidnische/römische Kaiser als Verfolger Gefahren von außen und Gefahren von innen der Heilige Konstantin und seine Bedeutung für die Christenheit der Zusatz Filioque im Glaubensbekenntnis, seine Geschichte, seine Bedeutung und seine Konsequenzen im Zusammenhang mit dem trinitarischen Glauben unter Berücksichtigung der ökumenischen Konsequenzen bis heute Konziliarität und Synodalität die Ökumenischen Konzilien und ihre Beschlüsse für den Glauben und für die Verwaltung der Kirche das Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis die Entstehung der fünf Patriarchate Lehrveranstaltung Modul roo, ro

2 Prüfungsanforderung: Lehrveranstaltung Modul roo, ro

3 Lehrveranstaltung: Systematische Theologie Credits der Lehrveranstaltung: 1 Lehrveranstaltungsleitung: In PH-online ausgewiesen Die dogmatische Lehre der orthodoxen Kirche über die Ikonen Studierende sollen die Notwendigkeit des Bildes als Grundbedürfnis des Menschen und die pädagogischen Dimensionen der Ikonen erkennen. verstehen die Heiligen Ikonen (mit Jesus Christus, Jungfrau Maria und den Heiligen) als Mittel der Verehrung und Zeichen der orthodoxen Frömmigkeit; (W1) sind in der Lage, die Identität der Orthodoxen Ikonen zu verstehen (wundervolle Ikonen); (W1) haben die Bedeutung der heiligen Ikone als Hilfe für das Gebet und die Meditation erfahren; (W1, W2, W3) können Kriterien für gute und schlechte Bilder aufstellen; (W1, F1) sind in der Lage, die besondere Bedeutung der Ikonen in vielfältiger Art und Weise im Religionsunterricht zu erschließen; (W4, U1, U2, U3, F2) können ihre Beziehung zu und ihren Umgang mit Ikonen für sich und für die SchulkollegInnen begründen;(w2, V1) haben Möglichkeiten gefunden, SchülerInnen zum ruhigen Malen als Weg ihrer Spiritualität zu motivieren. (U2, U3) Inhalte: Bilder als erste Wirklichkeit der Menschen Kriterien für gute und schlechte Bilder Missbrauch von religiösen Symbolen (das Goldene Kalb) der Mensch als Abbild Gottes die Menschwerdung Sohn Gottes und Ikonentheologie Christus als Ikone des Vaters das zweite Gebot das siebente ökumenische Konzil von Nizäa 787 und die Ikonenverehrung Ikonoklasmus, Bilderfeindlichkeit und Bilderfurcht religiöse Bilder im Kirchenraum und zuhause Kriterien für gute und schlechte Bilder die wichtigsten Ikonen der Orthodoxie wundervolle Ikonen Lehrveranstaltung Modul roo, ro

4 Prüfungsanforderung: Lehrveranstaltung Modul roo, ro

5 Lehrveranstaltung: Historische Theologie Credits der Lehrveranstaltung: 1 Lehrveranstaltungsleitung: In PH-Online ausgewiesen Kirchengeschichte der Orthodoxie Studierende sollen Schwerpunkte des Glaubens vor dem Hintergrund der Vielfalt des orthodoxen Traditionsgutes kennen. kennen die wichtigsten Synoden und wissen über ihre Bedeutung Bescheid; (W1) kennen das Nizäo-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis auswendig und haben gelernt, es auszulegen; (W1) Inhalte: heidnische/römische Kaiser als Verfolger der Heilige Konstantin und seine Bedeutung für die Christenheit der Zusatz Filioque im Glaubensbekenntnis, seine Geschichte, seine Bedeutung und seine Konsequenzen im Zusammenhang mit dem trinitarischen Glauben unter Berücksichtigung der ökumenischen Konsequenzen bis heute die Ökumenischen Konzilien und ihre Beschlüsse für den Glauben und für die Verwaltung der Kirche die Entstehung der fünf Patriarchate Prüfungsanforderung: Lehrveranstaltung Modul roo, ro

6 Lehrveranstaltung: SPX Credits der Lehrveranstaltung: 2 Lehrveranstaltungsleitung: In PH-online ausgewiesen Orthodoxer Glaube im Religionsunterricht Studierende sollen Schwerpunkte des Glaubens vor dem Hintergrund der Vielfalt des orthodoxen Traditionsgutes in aktuellen lebensweltlichen Bezügen und im jahreszeitlichen Kontext fruchtbar machen. kennen die Bedeutung der ökumenischen Konzilien für die Artikulierung des christlichen Glaubens und die Definition der Dogmen; (W1) kennen die wichtigsten Synoden und wissen über ihre Bedeutung Bescheid; (W1) haben Möglichkeiten durchprobiert, wie sie den SchülerInnen der verschiedenen Altersstufen das Credo als Gebet und Bekenntnis weitervermitteln (W4, U1, U2) Inhalte: die Ökumenischen Konzilien und ihre Beschlüsse für den Glauben und für die Verwaltung der Kirche das Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis Unterrichtsvorbereitungen und planungen zur Thematik Prüfungsanforderung: Lehrveranstaltung Modul roo, ro

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