telpho10 Handbuch Administrator

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1 telpho10 Handbuch Administrator Stand: Version: Seite: 1

2 Inhaltsverzeichnis 1 INBETRIEBNAHME EINSTELLUNGEN ISDN KARTE S0 Extern, Anschluss an NTBA (Amt) S0 Intern ANSCHLÜSSE ANMELDEN AN DER WEB-GUI NETZWERKEINSTELLUNGEN GRUNDEINSTELLUNGEN PASSWÖRTER Web-GUI Passwort für den Administrator MySQL Server Passwort Asterisk Manager Interface Passwort LDAP Server Passwort root Passwort (Linux Betriebssystem) SICHERHEIT Sicherheit Anmeldung Endgeräte Endgeräte Passwort TELEFONIE EINSTELLUNGEN ISDN ISDN KARTEN Mehrgeräteanschluss Extern Anlagenanschluss Extern Mehrgeräteanschluss Intern Anlagenanschluss Intern ISDN-ZUORDNUNG Mehrgeräteanschluss Anlagenanschluss VOIP PROVIDER SIPGATE BASIC SIPGATE TRUNK TOPLINK TRUNK ENDGERÄTE (VOIP TELEFONE UND ISDN ENDGERÄTE) SICHERHEIT SICHERHEIT ANMELDUNG ENDGERÄTE KOMPLEXE PASSWÖRTER AUTO-PROVISIONING Auto-Provisioning aktivieren Auto-Provisioning deaktivieren NEUES ENDGERÄT ANLEGEN snom 300, 320, 360, 370, 820 und Linksys PAP2T WARTEMUSIK MUSIK UND ANSAGEN NEUE ANSAGE ERSTELLEN MIT DEM TELEFON HOCHLADEN EINER ANSAGE NEBENSTELLEN TEILNEHMER Teilnehmer anlegen Teilnehmer bearbeiten Allgemein Aktuelles Telefon, Parallel-Call, etc Seite: 2 Version: 2.1.5

3 Gruppenzugehörigkeiten Weiterleitungen Mail Einstellungen Anrufbeantworter Einstellungen RUFGRUPPEN Rufgruppe anlegen Rufgruppe bearbeiten Warteschleifen Standard Warteschleife Erweiterte Warteschleife FAXE Neues Fax anlegen Analoges Fax Elektronisches Fax KONFERENZRÄUME RUFMENÜS INTERCOM RUFPLÄNE ZUORDNUNG RUFE EINGEHEND Mehrgeräteanschluss Anlagenanschluss VoIP Provider Einzel Account VoIP Provider Trunks Durchwahlfähiger SIP Trunk SIP Trunk mit mehreren Rufnummern WÄHLPLAN RUFE AUSGEHEND Anrufe über ISDN Mehrgeräteanschluss Anlagenanschluss Anrufe über VoIP Provider VoIP Einzel Account Auf einen anderen Anschluss ausweichen Beispiele GLOBALE RUFWEITERLEITUNGEN NACHTSCHALTUNG RUFBERECHTIGUNGEN CLIP-NO-SCREENING ISDN RUFNUMMERNLISTEN ALLOW-LISTE RUFNUMMERN SPERRLISTE RUFNUMMERN CALL-THROUGH / CALL-BACK Call-Through CALL-THROUGH INKL. NACHWAHL BLACKLIST TELEFONBUCH TELEFONBUCHEINTRAG ANLEGEN TELEFONBUCHEINTRAG BEARBEITEN TELEFONBUCH IMPORTIEREN Import einer Textdatei OUTLOOK KONTAKTE ÜBERTRAGEN Datenbank Zugriff auf der telpho10 frei schalten MySQL Connector installieren Outlook Makro installieren Kontakte übertragen SUCHE IM TELEFONBUCH MIT SNOM TISCHTELEFONEN Telefonbuch via XML Browser Telefonbuch via LDAP...63 Version: Seite: 3

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5 1 Inbetriebnahme 1.1 Einstellungen ISDN Karte Bei Auslieferung sind alle S0 Anschlüsse für Extern (Anschluss an NTBA) eingestellt. Werden interne S0 Anschlüsse benötigt ist die ISDN Karte entsprechend einzustellen (Jumper). Hierzu müssen Sie die telpho10 öffnen und die Jumpereinstellungen ändern. ACHTUNG: Öffnen Sie die telpho10 auf keinen Fall wenn eine Spannungsversorgung anliegt. Entfernen Sie vor dem Öffnen die Spannungsversorgung S0 Extern, Anschluss an NTBA (Amt) Jumper NT / TE des S0 Anschlusses auf Stellung TE (Standardeinstellung) S0 Intern Jumper NT / TE des S0 Anschlusses auf Stellung NT. Terminierung Wird der S0 Anschluss an einen vorhandenen, an beiden Enden terminierten, S0-Bus angeschlossen ist keine Terminierung am S0 Anschluss der ISDN Karte notwendig (Standardeinstellung). Wird ein ISDN Endgerät direkt mit dem S0 Anschluss der ISDN Karte verbunden ist die Terminierung des S0 Anschlusses der ISDN Karte zu aktivieren. Jumper Terminierung setzen. Power Feeding Je nach ISDN Endgerät ist es erforderlich Power Feeding zu aktivieren. Hierzu ist der Jumper Power des S0 Anschlusses zu aktivieren. Jumper Power setzen. ACHTUNG: Setzen Sei auf keinen Fall den Jumper Power wenn der S0 Anschluss für TE Betrieb verwendet wird. 1.2 Anschlüsse Standardgehäuse 19 Rackgehäuse Version: Seite: 5

6 1.3 Anmelden an der Web-GUI Öffnen Sie Ihren Browser und geben Sie in der Adresszeile die IP Adresse der telpho10 ein. Es erscheint die Anmeldeseite der telpho10. Benutzername: admin, Passwort: telpho. 1.4 Netzwerkeinstellungen Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Anlage und scrollen Sie zu den Netzwerkeinstellungen. Passen Sie die Einstellungen Ihrer Netzwerkumgebung an. Klicken Sie auf um die Einstellungen zu speichern. Führen folgende Anlagenaktionen durch: Seite: 6 Version: 2.1.5

7 2 Grundeinstellungen Bevor Sie mit der Konfiguration der Endgeräte, Nebenstellen usw. beginnen sind diverse Grundeinstellungen vorzunehmen. 2.1 Passwörter Um die telpho10 vor unberechtigten Zugriff zu schützen sind die Standardpasswörter zu ändern. Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Anlage Web-GUI Passwort für den Administrator Scrollen Sie zu Administration. Geben Sie im Feld Administrator Passwort das neue Passwort ein. Klicken Sie auf um die Änderungen zu speichern MySQL Server Passwort Scrollen Sie zu MySQL Server. Geben Sie im Feld Passwort das neue Passwort ein. Klicken Sie auf um die Änderungen zu speichern. Abschließend ist die Anlagenaktion Änderungen in System laden auszuführen Asterisk Manager Interface Passwort Scrollen Sie zu Asterisk Manager Interface. Geben Sie im Feld Passwort das neue Passwort ein. Klicken Sie auf um die Änderungen zu speichern. Abschließend ist die Anlagenaktion Änderungen in System laden auszuführen LDAP Server Passwort Scrollen Sie zu LDAP Server. Geben Sie im Feld Passwort das neue Passwort ein. Klicken Sie auf um die Änderungen zu speichern. Abschließend ist die Anlagenaktion Änderungen in System laden auszuführen root Passwort (Linux Betriebssystem) Das root Passwort kann nicht in der Web-GUI geändert werden. Um das root Passwort zu ändern müssen Sie sich an der Konsole der telpho10 anmelden. Die Anmeldung kann direkt an der Anlage oder am PC mit dem Programm putty durchgeführt werden. 1. Melden Sie sich an der Konsole an. Login: root, Passwort: telpho. Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint der Konsolen Prompt. 2. Geben Sie passwd ein und drücken Sie die ENTER Taste. Sie werden aufgefordert das neue Passwort einzugeben. 3. Geben Sie das neue Passwort ein und drücken Sie die ENTER Taste. 4. Sie werden aufgefordert das neue Passwort zu wiederholen. Geben Sie das neue Passwort erneut ein und drücken Sie die ENTER Taste. Version: Seite: 7

8 2.2 Sicherheit Die telpho10 bietet einige Sicherheit Features welche einem Angreifer den Missbrauch der telpho10 erheblich erschwert und so gut wie unmöglich macht. Angriffe können vor allem dann erfolgen wenn der Port 5060 der telpho10 über das Internet erreichbar ist. Die Freigabe des Port 5060 ist dann notwendig wenn Sie über VoIP Provider telefonieren Sicherheit Anmeldung Endgeräte Standardeinstellung: Aktiviert. Die Einstellung finden Sie unter Grundkonfiguration Anlage VoIP Einstellungen Feld Sicherheit Anmeldung Endgeräte. Ist diese Einstellung aktiviert (Wert = 1) kann sich ein Endgerät (Telefon) nur von dem Netzwerk anmelden welches in der Konfiguration des Endgerätes ausgewählt ist. Eine Anmeldung von einem anderen Netzwerk wird als Angriff interpretiert. Erfolgte eine Anmeldung mit gültigen Usernamen (Endgerätenummer) aber falschem Passwort wird zusätzlich die Nebenstelle geblockt so dass Anrufe zu und von diesem Endgerät nicht mehr möglich sind. Das Feld # (Endgerätenummer) wird in der Endgeräteliste rot markiert. Hinweis: Ab Asterisk Version wird die IP Adresse des Angreifers gespeichert und blockiert. Wählen Sie im Menü Info Gesperrte IP Adressen um gesperrten IP Adressen zu sehen Endgeräte Passwort Verwenden Sie bei den Endgeräten komplexe sichere Passwörter. Ein Passwort ist erst dann sicher wenn es mindestens 16 Zeichen lang ist und aus einer Kombination von alphanumerischen Zeichen und Sonderzeichen besteht. Zusätzlich ist eine Mischung von Groß- und Kleinschreibung sinnvoll Seite: 8 Version: 2.1.5

9 2.3 Telefonie Einstellungen Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Telefonie Einstellungen. Folgende Einstellungen sind zu überprüfen und ggf. zu ändern. International Prefix National Prefix Eigener Ländercode ohne die 0 Eigene Vorwahl ohne die 0 Hinweis: Wurde International Prefix oder National Prefix geändert muss die ISDN Karte neu initialisiert werden. Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration ISDN Karten und klicken Sie auf ISDN Karten neue initialisieren. Version: Seite: 9

10 3 ISDN 3.1 ISDN Karten Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration ISDN Karten Mehrgeräteanschluss Extern Bespiel für Rufnummer Feld Wert Nummer Erste MSN Nummer des Anschlusses Gr. 1 Zentr. Offset 0 Len 0 Verb. Extern S0 Anschluss Extern geschaltet Verb. Typ Mehrgeräteanschluss S0 Verbindungstyp Protokoll DSS1 Euro ISDN Timeout 1 CD Ja/Nein Verfügt der ISDN Anschluss über das Merkmal Call-Deflection kann der Wert auf Ja gesetzt werden. CNS Nein Wird von einem Mehrgeräteanschluss nicht unterstützt. Abgeh. Nummer Std <N> Anzeige MSN Nummer bei ausgehenden Verbindungen. Abwurfziel Seite: 10 Version: 2.1.5

11 3.1.2 Anlagenanschluss Extern Bespiel für Rufnummer mit den Durchwahlen 0-29 Feld Wert Nummer Kopfnummer des Anschlusses Gr. 1 Zentr. 0 Erste Durchwahl des Anschlusses Offset 0 Len 0 Verb. Extern S0 Anschluss Extern geschaltet Verb. Typ Anlagenanschluss S0 Verbindungstyp Protokoll DSS1 Euro ISDN Timeout 1500 Timeout bis die Rufnummer als vollständig erkannt wird. CD Ja/Nein Verfügt der ISDN Anschluss über das Merkmal Call-Deflection kann der Wert auf Ja gesetzt werden. CNS Nein Verfügt der ISDN Anschluss über das Merkmal Clip-no-Screening kann dieser Wert auf Ja gesetzt werden. Das Feld Abgeh. Nummer CNS muss entsprechend angepasst werden. Abgeh. Nummer Std <N><DW> Anzeige Kopfnummer + Durchwahl bei ausgehenden Verbindungen Abgeh. Nummer CNS Abwurfziel <LKZ><OKZ><N><DW > Anzeige Länderkennzahl + Vorwahl + Kopfnummer + Durchwahl bei ausgehenden Verbindungen. Teilnehmer oder Rufgruppe zu welcher der Anruf weitergeleitet wird wenn eine nicht vorhandene Nebenstelle angerufen wird. Version: Seite: 11

12 3.1.3 Mehrgeräteanschluss Intern Feld Wert Nummer Gr. 1 Zentr. 0 Offset 0 Len 0 Verb. Intern Intern Verb. Typ Mehrgeräteanschluss S0 Verbindungstyp Protokoll DSS1 Euro ISDN Timeout 1500 Timeout bis die Rufnummer als vollständig erkannt wird. CD CNS Abgeh. Nummer Std Abgeh. Nummer CNS Nein Nein Anlagenanschluss Intern Feld Wert Nummer Gr. 1 Zentr. 0 Offset 0 Len 0 Verb. Intern Intern Verb. Typ Anlagenanschluss S0 Verbindungstyp Protokoll DSS1 Euro ISDN Timeout 1500 Timeout bis die Rufnummer als vollständig erkannt wird. CD CNS Abgeh. Nummer Std Abgeh. Nummer CNS Nein Nein Seite: 12 Version: 2.1.5

13 3.2 ISDN-Zuordnung Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration ISDN-Zuordnung Mehrgeräteanschluss Ein Mehrgeräteanschluss verfügt über bis zu 10 MSN Nummern. Erstellen Sie für jede MSN Nummer einen Eintrag. Beispiel: MSN Nummern: , und Die Zuordnung einer MSN Nummer bei eingehenden Verbindungen zu einer Nebenstelle erfolgt unter Rufpläne Zuordnung Rufe eingehend. Die Zuordnung einer Nebenstelle zu einer MSN Nummer bei ausgehenden Verbindungen erfolgt unter Rufpläne Wählplan Rufe ausgehend Anlagenanschluss Ein Anlagenanschluss verfügt über Durchwahlen. Es muss nur die Hauptdurchwahl, in der Regel die 0, konfiguriert werden. Beispiel: Die Zuordnung der Hauptdurchwahl bei eingehenden Verbindungen zu einer Nebenstelle erfolgt unter Rufpläne Zuordnung Rufe eingehend. Die Zuordnung bei ausgehenden Verbindungen erfolgt unter Rufpläne Wählplan Rufe ausgehend. Version: Seite: 13

14 4 VoIP Provider Einstellungen: Feld Wert Typ SIP Protokoll Bezeichnung Freie Eingabe Provider Standard Standard Einstellungen Registrar Host Domäne Outbound Proxy Name Registrar Server Name Host Server Name Domäne Server Name Outbound Proxy Server Port 5060 Standard SIP Port Username Anmeldename VoIP Account From User Ja Standardeinstellung Passwort Passwort VoIP Account NAT Ja Wenn die telpho10 hinter einer Firewall mit NAT steht. Qualify Ja Standardeinstellung DTMF Mode Rfc2833 Standardeinstellung Codecs alaw;ulaw;gsm Verwendete Codecs CLIP Correction Ländercode (LKZ) Vorwahl (OKZ) Nummer Abg. Nummer Call Index SIPAddHeader Identifizierung Abwurfziel Eingehende Rufnummer Abgehende Rufnummer Für gezielte Auswahl am Telefon Optionaler Header Auswahl: Standard / Rufnummer Nebenstelle zu welcher abgeworfen werden soll wenn bei eingehenden Anrufen eine nicht vorhandene Nebenstelle gerufen wird. Seite: 14 Version: 2.1.5

15 4.1 Sipgate Basic Version: Seite: 15

16 4.2 Sipgate Trunk Die Durchwahlfähigkeit wird durch die Trennung - der Rufnummer in Kopfnummer und Hauptdurchwahl definiert. Im obigen Beispiel ist die Kopfnummer , die Hauptdurchwahl die 0 und es stehen die Durchwahlen 0-9 zur Verfügung. Sind die Durchwahlen NICHT mit den internen Durchwahlen identisch müssen die Zuordnungen in der VoIP Rufnummern Mapping Liste vorgenommen werden. Seite: 16 Version: 2.1.5

17 4.3 Toplink Trunk Die Durchwahlfähigkeit wird durch die Trennung - der Rufnummer in Kopfnummer und Hauptdurchwahl definiert. Im obigen Beispiel ist die Kopfnummer , die Hauptdurchwahl die 0 und es stehen die Durchwahlen 0-9 zur Verfügung. Sind die Durchwahlen NICHT mit den internen Durchwahlen identisch müssen die Zuordnungen in der VoIP Rufnummern Mapping Liste vorgenommen werden. Abgehende Rufnummer: Zum Setzen der abgehenden Rufnummer muss das Feld SIPAddHeader konfiguriert werden. SIPAddHeader: P-Preferred-Identity: SIP Header To Auswertung: Zur Ermittlung der gerufenen Durchwahl bei eingehenden Anrufen muss der To Wert des SIP Headers ausgelesen werden. Öffnen Sie im Menü Grundkonfiguration VoIP Einstellungen und scrollen Sie bis VoIP Einstellungen. Setzen Sie den Wert von SIP Header To Auswertung (1=Ja, 0=Nein) auf 1. Version: Seite: 17

18 5 Endgeräte (VoIP Telefone und ISDN Endgeräte) Alle an der telpho10 angeschlossenen Geräte, ausgenommen ISDN, kommunizieren mit der telpho10 über das vorhandene lokale Netzwerk (Voice-over-IP). 5.1 Sicherheit Nutzen Sie die Möglichkeiten der telpho10 um das Anmelden von unberechtigten VoIP Geräten zu verhindern. 5.2 Sicherheit Anmeldung Endgeräte Standardeinstellung: Aktiviert. Die Einstellung finden Sie unter Grundkonfiguration Anlage VoIP Einstellungen Feld Sicherheit Anmeldung Endgeräte. 5.3 Komplexe Passwörter Verwenden Sie komplexe sichere Passwörter. Ein Passwort ist erst dann sicher wenn es mindestens 16 Zeichen lang ist und aus einer Kombination von alphanumerischen Zeichen und Sonderzeichen besteht. Zusätzlich ist eine Mischung von Groß- und Kleinschreibung sinnvoll. Seite: 18 Version: 2.1.5

19 5.4 Auto-Provisioning Die telpho10 unterstützt Auto-Provisioning für die snom Telefone 300, 320, 360, 821 und 870. Auto-Provisioning ermöglicht die vollautomatische Konfiguration von snom Tischtelefonen. Es wird die eingestellte Firmware installiert und alle Einstellungen automatisch konfiguriert. Vergleichbar mit Plug & Play Auto-Provisioning aktivieren Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Anlage. Scrollen Sie zu den Netzwerkeinstellungen. Geben Sie im Feld IP Adresse Auto-Provisioning ein freie IP Adresse ein und klicken Sie auf um die Einstellung zu speichern. Klicken Sie abschließend auf die Anlagenaktion Netzwerk neu starten. Es wird die Netzwerkkonfiguration neu initialisiert. ACHTUNG: Bei der Anlagenaktion Netzwerk neu starten wird die Telefonanlagen Software (Asterisk) beendet und neu gestartet. Dabei werden bestehende Gespräche beendet. Hinweis: Aktuell wird in der Web-GUI der Status des Auto-Provisioning Dienstes nicht angezeigt. Den Status können Sie an der Konsole ermitteln. Geben Sie den Befehl Ergebnis: ein und drücken Sie die ENTER Taste. Prozess-ID. Der Dienst Auto-Provisioning ist gestartet. Die Zahl ist die Der Dienst Auto-Provisioning ist nicht gestartet Auto-Provisioning deaktivieren Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Anlage. Scrollen Sie zu den Netzwerkeinstellungen. Entfernen Sie die IP Adresse im Feld IP Adresse Auto-Provisioning und klicken Sie auf um die Einstellung zu speichern. Klicken Sie abschließend auf die Anlagenaktion Netzwerk neu starten. Es wird die Netzwerkkonfiguration neu initialisiert. ACHTUNG: Bei der Anlagenaktion Netzwerk neu starten wird die Telefonanlagen Software (Asterisk) beendet und neu gestartet. Dabei werden bestehende Gespräche beendet. Hinweis: Aktuell wird in der Web-GUI der Status des Auto-Provisioning Dienstes nicht angezeigt. Den Status können Sie an der Konsole ermitteln. Geben Sie den Befehl Ergebnis: ein und drücken Sie die ENTER Taste. Prozess-ID. Der Dienst Auto-Provisioning ist gestartet. Die Zahl ist die Der Dienst Auto-Provisioning ist nicht gestartet. Version: Seite: 19

20 5.5 Neues Endgerät anlegen Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Endgeräte (SIP/IAX/ISDN). Jedes Endgerät hat eine eindeutige Endgerätenummer welche bis zu 6 Stellen lang sein kann. Sinnvoll ist es die Endgerätenummer mit der internen Nebenstellen Nummer gleichzusetzen. Die Endgerätenummer ist zugleich der Anmeldename (Username) für das VoIP Gerät. WICHTIG: Nicht das Endgerät ist die interne Nebenstelle sondern der Teilnehmer. Beispiel: Es wird die interne Nebenstelle 10 angerufen. Die telpho10 prüft ob eine Nebenstelle (Teilnehmer, Rufgruppe usw.) mit der Nummer 10 existiert. Ist die Nebenstelle ein Teilnehmer ermittelt die telpho10 das Endgerät an welchem der Teilnehmer angemeldet ist und signalisiert den Anruf an diesem Endgerät. Werden ein oder mehrere Endgeräte angelegt oder Änderungen an bestehenden Einstellungen vorgenommen ist abschließend die Anlagenaktion Änderungen in System laden auszuführen snom 300, 320, 360, 370, 820 und 870 Beispiel: snom 370 mit der Endgerätenummer 10. Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf Bearbeitungsseite geöffnet. um das Endgerät anzulegen. Es wird die Soll das Telefon automatisch konfiguriert werden (Auto-Provisioning) tragen Sie die MAC Adresse des Telefons im Feld MAC Adresse ein. Die MAC Adresse finden Sie auf der Verpackung oder auf der Rückseite des Telefons. In der Regel beginnt die MAC Adresse mit Klicken Sie auf um die Einstellungen zu speichern. Seite: 20 Version: 2.1.5

21 5.5.2 Linksys PAP2T Für die Anbindung von analogen Telefax Geräten ist der SIP Analogwandler Linksys PAP2T erforderlich. Wir liefern die PAP2T vorkonfiguriert mit aktueller Firmware aus. Sie müssen nur noch die Anmeldedaten eingeben. Starten Sie Ihren Browser und geben Sie die IP Adresse des PAP2T in der Adresszeile ein. Klicken Sie auf Admin Login und wählen Sie anschließend Line 1. Feld Proxy Display Name User ID Password Auth ID Die IP Adresse der telpho10 Endgerätenummer Endgerätenummer Passwort Endgerätenummer Klicken Sie anschließend auf Save Settings um die Einstellungen zu sichern. Version: Seite: 21

22 6 Wartemusik Beim Vermitteln eines Gesprächs hört der Anrufer die eingestellte Wartemusik. Die telpho10 wird mit einer Standard Wartemusik ausgeliefert. Sie können jederzeit eigene Wartemusik (MP3 Dateien) auf die Anlage laden. Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Wartemusik. Klicken Sie auf und wählen Sie die mp3 Datei aus. Klicken Sie auf um die Datei hoch zu laden. Hinweis: Nach dem Hochladen müssen Sie die Anlagenaktion Änderungen in System laden und anschließend die Anlagenaktion Telefonanlagen Software neu starten ausführen. Dabei werden bestehende Gespräche beendet. Seite: 22 Version: 2.1.5

23 7 Musik und Ansagen 7.1 Neue Ansage erstellen 7.2 Mit dem Telefon Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Musik und Ansagen. Feld Nebenstelle z.b. Anrufbeantworter Standard 0 = Alle, Teilnehmer oder Rufgruppe Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf um den Datensatz anzulegen. Um die Ansage aufzusprechen wählen Sie am Telefon * Folgen Sie den Anweisungen. Um die Ansage anzuhören wählen Sie am Telefon * Version: Seite: 23

24 7.3 Hochladen einer Ansage Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Musik und Ansagen. Feld Nebenstelle z.b. Anrufbeantworter Standard 0 = Alle, Teilnehmer oder Rufgruppe Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf um den Datensatz anzulegen. Klicken Sie auf und wählen Sie die wav Datei aus. Klicken Sie auf um die Datei hoch zu laden. Nach dem Hochladen können Sie am Telefon die Ansage zur Kontrolle anhören. Wählen Sie am Telefon * Seite: 24 Version: 2.1.5

25 8 Nebenstellen Folgende Nebenstellen werden von der telpho10 unterstützt: Teilnehmer Rufgruppen Faxe Konferenzräume Rufmenüs Call-Through / Call-Back Call-Through inkl. Nachwahl 8.1 Teilnehmer Ein Teilnehmer ist eine interne Nebenstelle in Verbindung mit einen oder mehreren Endgeräten. Wird ein Teilnehmer angerufen ermittelt die telpho10 das Endgerät an welchem der Teilnehmer angemeldet ist und signalisiert den Anruf. Optional besteht die Möglichkeit den Anruf an zusätzlichen Endgeräten und externen Rufnummern z.b. Handy zu signalisieren. Werden ein oder mehrere Teilnehmer angelegt oder Änderungen an bestehenden Teilnehmern vorgenommen ist abschließend die Anlagenaktion Änderungen in System laden auszuführen Teilnehmer anlegen Wählen Sie im Menü Nebenstellen Teilnehmer. Beispiel: Teilnehmer mit der Nebenstelle 10 und dem Namen Empfang. Das Endgerät 10 wurde bereits angelegt. Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf um den Teilnehmer anzulegen. Es wird die Bearbeitungsseite geöffnet. Klicken Sie auf damit im Feld Nebenstelle des Endgerätes die Nebenstelle des Teilnehmers eingetragen wird. Version: Seite: 25

26 8.1.2 Teilnehmer bearbeiten Wählen Sie im Menü Nebenstellen Teilnehmer. Klicken Sie auf um den Teilnehmer zu bearbeiten. (10) = Nebenstelle, Empfang = Name des Teilnehmers, id= = Datensatz ID Allgemein Einstellungen: Feld Name Abteilung Caller Name Loginname Passwort Passwort notwendig für Anmelden am Telefon Musik beim Vermitteln Seite beim Start SMS Versand http Request Name Abteilung Anzeige von Caller Name anstelle der internen Nebenstelle Loginname (Benutzername) für die Anmeldung an die Web-GUI des Teilnehmers Passwort für die Anmeldung an die Web-GUI und für die Anmeldung an das Endgerät. Bei der Anmeldung am Telefon wird das Passwort abgefragt wenn diese Option gesetzt ist. Vermittelt der Teilnehmer ein Gespräch zu einer anderen Nebenstelle hört der Anrufer die ausgewählte Wartemusik. Nähere Informationen finden Sie unter Wartemusik und Musik und Ansagen. Seite welche nach dem Anmelden an der Web-GUI angezeigt wird. Ist diese Einstellung aktiv wird bei jedem Anruf eine SMS versendet. http Request zum Versenden einer SMS Nachricht. Seite: 26 Version: 2.1.5

27 Aktuelles Telefon, Parallel-Call, etc. Einstellungen: Feld Aktuelles Telefon Angemeldet Telefon zum Wählen Angezeigte Rufnummer Parallel-Call Chef/Sekretärin Busy on Busy Ruhe vor dem Telefon Anonyme Anrufe Klingelzeit Anmeldung an Endgeräten Endgerätenummer Gesetzt wenn der Teilnehmer angemeldet ist In seiner Rufliste hat der Teilnehmer die Möglichkeit mit Click&Dial einen Anruf einzuleiten. Ist der Wert 0 wird der Anruf am aktuellen Telefon eingeleitet. Ansonsten an dem eingestellten Endgerät. Rufnummer welche bei einer ausgehenden Verbindung angezeigt wird. Endgeräte und/oder externe Rufnummern (durch Komma getrennt) an welchen ein Anruf zusätzlich signalisiert werden soll. Teilnehmer oder Rufgruppe zu welcher eingehende Anrufe weitergeleitet werden. Der Teilnehmer kann nur von diesem Teilnehmer oder der Rufgruppe angerufen werden. Ist der Teilnehmer im Gespräch wird dem Anrufer Besetzt signalisiert auch wenn am Endgerät Anklopfen eingeschaltet ist. Dem Anrufer wird Besetzt signalisiert. Anrufe mit unterdrückter Rufnummer werden signalisiert. Ist diese Option nicht gesetzt wird dem Anrufer Besetzt signalisiert. Klingelzeit in Sekunden. * = Der Teilnehmer darf sich an allen Endgeräten anmelden. 10 = Der Teilnehmer darf sich nur am Endgerät 10 anmelden. 10,101 = Der Teilnehmer darf sich an den Endgeräten 10 und 101 anmelden Gruppenzugehörigkeiten Einstellungen: Feld # Name (Nebenstelle) Rufgruppenname Aktiv *12 Aktivierung / Deaktivierung Teilnehmer ist in der Rufgruppe angemeldet. Mit Steuercode *12*[Teilnehmer]*[0/1] ist das An- und Abmelden aus allen gesetzten Rufgruppen möglich. Version: Seite: 27

28 Weiterleitungen Typen von Weiterleitungen Weiterl. Typ Nicht angemeldet Direkt auf AB Sofort Wenn besetzt Wenn keine Antwort Wenn der Teilnehmer nicht angemeldet ist Der Anruf wird direkt auf den Anrufbeantworter des Teilnehmers geleitet. Der Anruf wird sofort weitergeleitet Der Anruf wird weitergeleitet wenn der Teilnehmer im Gespräch ist. Der Anruf wird weitergeleitet wenn der Teilnehmer das Gespräch nach Ablauf der eingestellten Klingelzeit nicht annimmt. Einstellungen: Feld Weiterl. Typ Ziel Intern / Extern IVR AB Ansage (nur Extern) Ein / Aus Art der Weiterleitung Nebenstelle oder externe Rufnummer Auswahl: Anrufe von intern oder extern, Anrufe von intern, Anrufe von extern Der Anruf wird auf den Anrufbeantworter des Teilnehmers geleitet. Vor der Weiterleitung wird die eingestellte Ansage abgespielt. Die Ansage wird nur abgespielt wenn es sich bei der Zielrufnummer um eine externe Rufnummer handelt und CD (Call-Deflection) nicht möglich ist. Rufweiterleitung ist Ein/Aus Von Uhrzeit / bis Uhrzeit Feld Von Uhrzeit Bis Uhrzeit Uhrzeit ab wann die Weiterleitungen aktiv sind. Uhrzeit bis wann die Weiterleitungen aktiv sind. Seite: 28 Version: 2.1.5

29 Mail Einstellungen Standard Adresse. Feld Adresse Adresse des Teilnehmers Mailversand bei Anruf: Feld Eingeschaltet Nur NICHT angenommene Anrufe Adresse Subject Mailversand bei Anrufe ein/aus Es wird nur dann eine versendet wenn der Teilnehmer den Anruf nicht angenommen hat. Optional. Ist dieses Feld leer wird die Standard Adresse verwendet. Optional. Ist dieses Feld leer wird ein Standard Subject verwendet. Zusätzlicher Mailversand bei Anruf Feld Eingeschaltet Adresse Subject Mailversand bei Anrufe ein/aus Optional. Ist dieses Feld leer wird die Standard Adresse verwendet. Optional. Ist dieses Feld leer wird ein Standard Subject verwendet. Mailversand Anrufbeantworter: Feld Eingeschaltet Nur Info senden Adresse Subject Mailversand Anrufbeantworter ein/aus Es wird nur eine Info Mail gesendet. Die Nachrichtendatei wird nicht gesendet. Optional. Ist dieses Feld leer wird die Standard Adresse verwendet. Optional. Ist dieses Feld leer wird ein Standard Subject verwendet. Zusätzlicher Mailversand Anrufbeantworter: Feld Eingeschaltet Nur Info senden Adresse Subject Mailversand Anrufbeantworter ein/aus Es wird nur eine Info Mail gesendet. Die Nachrichtendatei wird nicht gesendet. Optional. Ist dieses Feld leer wird die Standard Adresse verwendet. Optional. Ist dieses Feld leer wird ein Standard Subject verwendet. Version: Seite: 29

30 Mailversand Fax: Feld Eingeschaltet Adresse Subject Mailversand Fax ein/aus Optional. Ist dieses Feld leer wird die Standard Adresse verwendet. Optional. Ist dieses Feld leer wird ein Standard Subject verwendet. Zusätzlicher Mailversand Fax: Feld Eingeschaltet Adresse Subject Mailversand Fax ein/aus Optional. Ist dieses Feld leer wird die Standard Adresse verwendet. Optional. Ist dieses Feld leer wird ein Standard Subject verwendet Anrufbeantworter Einstellungen Feld Eingeschaltet PIN für Anrufbeantworter Kein AB wenn besetzt Kein AB wenn keine Antwort Anrufbeantworter reagiert auf Ansage Anrufbeantworter Anrufbeantworter ein/aus Zugangscode für die Fernabfrage des Anrufbeantworters Ist der Teilnehmer besetzt wird schaltet der Anrufbeantworter nicht ein. Nimmt der Teilnehmer den Anruf nicht entgegen schaltet sich der Anrufbeantworter nicht ein. Auswahl: Anrufe von intern oder extern, Anrufe von intern, Anrufe von extern. Standard = Standardansage. Seite: 30 Version: 2.1.5

31 8.2 Rufgruppen Rufgruppe anlegen Wählen Sie im Menü Nebenstellen Rufgruppen. Beispiel: Rufgruppe mit der Nebenstelle 9 und dem Namen Zentrale. Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf um die Rufgruppe anzulegen. Dir Rufgruppe wird angelegt und in der Liste angezeigt. Klicken Sie auf um die Rufgruppe zu bearbeiten Rufgruppe bearbeiten Wählen Sie im Menü Nebenstellen Rufgruppen. Klicken Sie auf um die Rufgruppe zu bearbeiten. Feld Name Abteilung Caller Name Warteschleife In Warteschleife wenn Abwurfziel Anrufbeantworter Anrufbeantworter reagiert auf Adresse Mailversand bei Anruf Klingelzeit Weiterleitungen der Mitglieder zulassen Positionsansage Nachtschaltung bei Abwurf Mailversand von Nachrichten Anrufbeantworter reagiert auf Name der Rufgruppe Abteilung der Rufgruppe Wird anstelle der Nebenstellen Nummer bei Anrufen angezeigt. 0 = aus. Auswahl: Besetzt, keine Antwort, Besetzt oder keine Antwort Nebenstelle zu welcher abgeworfen wird wenn der Anruf nicht angenommen wird. Ein/aus Anrufe von intern, Anrufe von extern oder Anrufe von intern und extern Adresse der Rufgruppe Benachrichtigungsmail senden wenn ein Anruf eingeht Klingelzeit in Sekunden Wenn gesetzt wird der Anruf auch an der Rufnummer signalisiert zu welcher der Gruppen Teilnehmer eine sofortige Rufweiterleitung eingestellt hat. Ist Warteschleife > 0 und der Anrufer wird in die Warteschleife der Rufgruppe gesetzt wird vorher die Position angesagt. Wird auf diese Rufgruppe abgeworfen wird geprüft ob diese Rufgruppe eine aktive Nachtschaltung hat. Nachrichten des Anrufbeantworters werden per Mail versendet. Anrufe von intern oder extern, Anrufe von intern, Anrufe von extern Version: Seite: 31

32 8.2.3 Warteschleifen Standard Warteschleife Bei einem Anruf an eine Rufgruppe wird dieser an allen aktiven Gruppenteilnehmer signalisiert. Wird der Anruf nicht angenommen oder alle Gruppenteilnehmer sind im Gespräch können Sie den Anrufer in eine Warteschleife setzen. Dabei besteht die Möglichkeit dem Anrufer mitzuteilen an welcher Position er sich befindet. In der Warteschleife hört der Anrufer die in der Rufgruppe eingestellte Wartemusik. Einstellungen: Feld Warteschleife In Warteschleife wenn > 0 = Anzahl der Durchläufe in der Warteschleife. Besetzt: Alle Gruppenteilnehmer sind im Gespräch. Der Anrufer wird in die Warteschleife gesetzt. keine Antwort: Wurde von keinem Gruppenteilnehmer entgegengenommen wird der Anrufer in die Warteschleife gesetzt. Besetzt oder keine Antwort: Sind alle Gruppenmitglieder im Gespräch oder wurde der Anruf von keinem Gruppenmitglied angenommen wird der Anrufer in die Warteschleife gesetzt. Hinweis: Die Zeit wie langer der Anrufer die Warteschleifenmusik hört und anschließend der Anruf erneut signalisiert wird ist abhängig von der Länge der Wartemusik. Die Standardwartemusik hat eine Länge von 60 Sekunden. Ablauf Standard Warteschleife: 1. Initialisierung: Schleife = Wert Feld Warteschleife 2. eingehender Ruf wird signalisiert (Klingelzeit) 3. Alle Gruppenteilnehmer sind im Gespräch und Feld in Warteschleife wenn = Besetzt oder = Besetzt oder keine Antwort dann gehe zu 5 ansonsten gehe zu Anruf wird nicht angenommen und Feld in Warteschleife = wenn keine Antwort oder = Besetzt oder keine Antwort dann gehe zu 5 ansonsten gehe zu Schleife = 0 dann gehe zu Schleife = Schleife Positionsansage wenn aktiviert 8. Wartemusik abspielen 9. gehe zu Ende Anruf. Weiterleiten zu Abwurf wenn konfiguriert oder Anrufbeantworter wenn aktiviert. Seite: 32 Version: 2.1.5

33 Erweiterte Warteschleife Anstelle der Signalisierung: Klingeln Warteschleife Klingeln usw. besteht die Möglichkeit dauerhaft eine Wartemusik abzuspielen. So bekommt der Anrufer die Signalisierung an den Telefonen nicht mit. Einstellungen: Feld Warteschleife Klingelzeit Parallel / Round Robin In Warteschleife wenn z.b. ws,180. Die Gesamtdauer der Warteschleife beträgt 180 Sekunden 30 = 30 Sekunden Signalisierung an den Telefonen, kurze Pause 30,20 = 30 Sekunden Signalisierung an den Telefonen, 20 Sekunden Pause. Anruf wird an allen Telefonen parallel oder der Reihe nach (Round Robin) signalisiert. Besetzt: Alle Gruppenteilnehmer sind im Gespräch. Der Anrufer hört weiterhin die Wartemusik keine Antwort: Wurde von keinem Gruppenteilnehmer entgegengenommen hört der Anrufer weiterhin Wartemusik. Besetzt oder keine Antwort: Sind alle Gruppenmitglieder im Gespräch oder wurde der Anruf von keinem Gruppenmitglied angenommen hört der Anrufer weiterhin Wartemusik. Nach Ablauf der in Warteschleife definierten Sekunden wird die Warteschleife beendet. Ablauf Erweiterte Warteschleife: 1. Initialisierung: Timeout = Wert Feld Warteschleife 2. eingehender Ruf wird signalisiert (Klingelzeit), Anrufer hört Wartemusik 3. Alle Gruppenteilnehmer sind im Gespräch und Feld in Warteschleife wenn = Besetzt oder = Besetzt oder keine Antwort dann gehe zu 5 ansonsten gehe zu 8 4. Anruf wird nicht angenommen und Feld in Warteschleife = wenn keine Antwort oder = Besetzt oder keine Antwort dann gehe zu 5 ansonsten gehe zu 8 5. Gesamtzeit >= Timeout gehe zu 8 6. Warte kurze Zeit oder 2. Wert von Klingelzeit 7. gehe zu 2 8. Ende Anruf. Weiterleiten zu Abwurf wenn konfiguriert oder Anrufbeantworter wenn aktiviert. Version: Seite: 33

34 8.3 Faxe Neues Fax anlegen Analoges Fax Für die Anbindung eines analogen Faxgerätes wird ein Linksys PAP2T SIP Analog Adapter benötigt. Dazu muss ein Eingeräte vom Typ Fax unter Endgeräte angelegt werden. Beispiel: Fax mit Endgerätenummer 19 Wählen Sie im Menü Grundkonfiguration Endgeräte. Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf um das Endgerät anzulegen. Wählen Sie im Menü Nebenstelle Faxe. Beispiel: Fax mit Nebenstelle 19. Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf hinzugefügt. um das Fax anzulegen. Das Fax wird zur Liste Feld Wert # 19 Nebenstelle Faxname Fax Beliebige Eingabe Abteilung Beliebige Eingage Endg. 19 Endgerätenummer Ring 1 Klingelzeit in Sekunden bis zur Annahme Unbek. Ja Es werden Faxe von Unbekannt angenommen Abg. # Abwurfziel Nur bei elektronischen Fax möglich Optional. Ist das Fax nicht erreichbar wird auf die eingegebene Rufnummer weitergeleitet. Zust. Teilnehmer 10 Optional. Nebenstelle welche für das Fax verantwortlich ist. Hinweis: Wechseln Sie nach dem Anlegen zum zugehörigen Endgerät und tragen Sie im Feld Nebenstelle die Nebenstelle des Fax ein. Wichtig: Nach dem Anlegen des Fax müssen Sie die Anlagenaktion Änderungen in System laden durchführen. Seite: 34 Version: 2.1.5

35 Elektronisches Fax Eingehende Faxe werden empfangen und anschließend in das PDF Format konvertiert. Optional ist eine Zustellung möglich. Wähen Sie im Menü Nebenstellen Fax. Beispiel: Fax mit Nebenstelle 610 und Zustellung per Mail an Das Fax wird der Nebenstelle 10 zugeordnet. Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf hinzugefügt. um das Fax anzulegen. Das Fax wird zur Liste Feld Wert # 610 Nebenstelle Faxname Fax 610 Beliebige Eingabe Abteilung Beliebige Eingage Endg. 0 0 = elektronisches Fax Ring 1 Klingelzeit in Sekunden bis zur Annahme Unbek. Ja Es werden Faxe von Unbekannt angenommen Abg. # Abwurfziel Optional Zust. Teilnehmer 10 Optional. Nebenstelle welche für das Fax verantwortlich ist. Wichtig: Nach dem Anlegen des Fax müssen Sie die Anlagenaktion Änderungen in System laden durchführen. Hinweis: Wird keine Adresse eingegeben wird das Fax an die Adresse des zuständigen Teilnehmer gesendet wenn dieser eine Adresse besitzt und der Faxversand per aktiviert ist. Eingehende Faxe werden in der Rufliste des zuständigen Teilnehmers gelistet und können geöffnet werden. Version: Seite: 35

36 8.4 Konferenzräume Die telpho10 unterstützt Konferenzräume welche von Extern erreichbar sind. Eine Konferenz wird erst eröffnet wenn mindestens ein Admin (Moderator) der Konferenz beigetreten ist. Bis zum Eintritt der Konferenz eines Admin hören die bereits eingetretenen Teilnehmer Wartemusik. Verlässt der letzte Admin die Konferenz wird diese beendet. Wählen Sie im Menü Nebenstellen Konferenzräume. Beispiel: Konferenzraum mit der Nebenstelle 70 und Teilnehmer 10 als Admin. Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf um den Konferenzraum anzulegen. Feld Wert # 70 Nebenstelle Name Konti Beliebige Eingabe Ansage Standard Ansage vor dem Eintritt Admin 10 Admin (Moderator) Admin Pin PIN für den Zugang des Admin Pin 7577 PIN für den Zugang der Teilnehmer Abfrage Name Aktiv Vor dem Eintritt in den Konferenzraum wird der Teilnehmer aufgefordert seinen Namen aufsprechen. Extern Aktiv Der Konferenzraum ist von Extern erreichbar Seite: 36 Version: 2.1.5

37 8.5 Rufmenüs Rufmenüs bieten dem Anrufer ein Auswahlmenü für die gezielte Weiterleitung zu Nebenstellen. Beispiel: Rufmenü (Nebenstelle 30) mit Weiterleitung zu den Nebenstellen 31,32 und 33. Für das Rufmenü benötigen Sie eine Ansage für den Anrufer z.b. Willkommen bei Muster GmbH. Bitte wählen Sie 1 für Vertrieb, 2 für Support oder die 3 für die Zentrale. Hierzu müssen Sie eine Ansage unter Grundkonfiguration Musik und Ansagen erstellen. Siehe Musik und Ansagen. Anschließend wählen Sie im Menü Nebenstellen Rufmenüs. Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf um das Rufmenü anzulegen. Feld Wert # 30 Nebenstelle Name Rufmenü Beliebige Eingabe Ziele 31,32,33 Ziele (Nebenstellen) durch Komma getrennt. Drückt der Anrufer die 1 wird er zu 31, bei 2 zu 32 usw. weitergeleitet. Es können maximal 9 Ziele eingegeben werden. Abwurf Timeout 9 Nebenstelle zu welcher abgeworfen wird wenn der Anrufer eine falsche Eingabe macht. Counter 1 Wiederholungszähler bei Falscheingabe. Nach der Anzahl falscher Eingaben wird der Anrufer zum Abwurfziel weitergeleitet. Ansage Rufmenü Ansage des Rufmenüs Rufmenüs lassen sich beliebig schachteln. Sind unter Ziele ein oder mehrere Rufmenüs definiert so wird zu diesen weitergeleitet. Version: Seite: 37

38 8.6 Intercom Intercom bietet die Möglichkeit mehrere Endgeräte (snom) für eine Durchsage zu verwenden. Die snom Telefone nehmen den Anruf automatisch entgegen und schalten auf Lautsprecher. Mit der Eingabe von *0[Nummer] am Telefon wird eine Intercom Durchsage ausgeführt. Beispiel: Mit der Eingabe von *09 sollen die Endgeräte 10,11,12 auf Durchsage schalten. Wählen Sie im Menü Nebenstellen Intercom. Geben Sie die Werte ein und klicken Sie anschließend auf um den Eintrag anzulegen. Wählen Sie am Telefon *09. Die Endgeräte werden gerufen, nehmen den Anruf entgegen und schalten auf Lautsprecher. Sie können Ihre Durchsage beginnen. Hinweis: Sie können einen Teilnehmer, dessen Telefon ein snom Telefon ist, auch direkt via Intercom erreichen. Wählen Sie am Telefon die Nebenstelle und *. Seite: 38 Version: 2.1.5

39 9 Rufpläne 9.1 Zuordnung Rufe eingehend Mehrgeräteanschluss Alle vergebenen MSN Nummer, welche unter Grundkonfiguration ISDN Zuordnung definiert sind müssen den internen Nebenstellen zugeordnet werden. Wählen Sie im Menü Rufpläne Zuordnung Rufe eingehend. Beispiel: Feld Typ ISDN Nebenstelle Bezeichnung ISDN Bei Mehrgeräteanschluss die MSN Nummer Nebenstelle zu welcher der Anruf geleitet wird. Freie Eingabe Anlagenanschluss Bei einem Anlagenanschluss muss die Hauptdurchwahl, in der Regel die 0, einer Nebenstelle zugeordnet werden. Anrufe an Durchwahlen, welche mit der internen Nebenstelle identisch sind, werden automatisch ermittelt. Wählen Sie im Menü Rufpläne Zuordnung Rufe eingehend. Feld Typ ISDN Nebenstelle Bezeichnung ISDN Bei Anlagenanschluss die Hauptdurchwahl Nebenstelle zu welcher der Anruf geleitet wird. Freie Eingabe Version: Seite: 39

40 9.1.3 VoIP Provider Einzel Account Beispiel: Sipgate Basic VoIP Provider Trunks Durchwahlfähiger SIP Trunk Ein Durchwahlfähiger SIP Trunk verhält sich wie ein ISDN Anlagenanschluss. Für die Hauptdurchwahl muss ein Eintrag angelegt werden. Sind die Durchwahlen mit den internen Nebenstellen identisch ermittelt die telpho10 diese automatisch. Seite: 40 Version: 2.1.5

41 SIP Trunk mit mehreren Rufnummern Im Gegensatz zum durchwahlfähigen SIP Trunk besitzt dieser keine Durchwahlen sondern fortlaufende Rufnummern. Diese können indirekt als Durchwahlen dargestellt werden. Beispiel: Rufnummern: Diese Nummern lassen sich wie ein Anlagenanschluss darstellen: (Hauptnummer), Durchwahlen (Hauptnummer), Durchwahlen (Hauptnummer), Durchwahlen Sind die Durchwahlen mit den internen Nebenstellen identisch muss nur die Hauptnummer angelegt werden. Die restlichen Nebenstellen ermittelt die telpho10 automatisch. Sind die Durchwahlen nicht mit den internen Nebenstellen identisch müssen die Zuordnungen der Durchwahlen zu den Nebenstellen unter Grundkonfiguration VoIP Rufnummern Mapping eingerichtet werden. Beispiel: Rufnummern (Hauptnummer), Durchwahlen 2-8 Wichtig: Die Definition der Hauptnummer und Hauptdurchwahl wird unter Grundkonfiguration VoIP Provider in den Feldern Nummer und abg. Nummer in den Einstellungen des VoIP Providers definiert. Version: Seite: 41

42 9.2 Wählplan Rufe ausgehend Mit Hilfe des Wählplans können Sie anhand der Nebenstelle und der von der Nebenstelle gewählten Rufnummer festlegen über welchen Anschluss der Anruf geführt wird. : Feld Nebenstelle Rufnummer SIP/IAX/ISDN/GW Bezeichnung Abg. Nummer * = Alle oder Nebenstelle eingeben * = beliebige Zielrufnummer oder z.b. 00 = Alle Zielrufnummern beginnend mit 00 Anschluss über welchen der Anruf geroutet wird Freie Eingabe Nummer welche bei abgehenden Rufen angezeigt werden soll. Standard: Es werden die Einstellungen der Teilnehmer und Rufgruppen übernommen. Hauptnummer: Es wird die Hauptnummer angezeigt. CbC Call Prefix Prio Unterdrücken: Die Rufnummer wird unterdrückt. Call By Call. Nur bei Telekom Anschlüssen möglich. Siehe Call by Call ISDN Dieser Wert wird vor die gewählte Rufnummer gestellt. Priorität im Wählplan. Ist der Anschluss gestört wird im Wählplan der Block mit der nächsten Priorität ausgeführt. Block: Die Nebenstelle und die gewählte Rufnummer bilden einen Block. Beispiel 1: Hierbei handelt es sich um 2 unterschiedliche Blöcke. Beispiel 2: Hierbei handelt es sich um 2 getrennte Blöcke mit jeweils 2 Einträgen. Dadurch ist es möglich bei Störungen auf einen anderen Anschluss auszuweichen. Seite: 42 Version: 2.1.5

43 9.2.1 Anrufe über ISDN Mehrgeräteanschluss Beispiel: Alle Teilnehmer mit der gleichen MSN. Beispiel: Teilnehmer 10 mit MSN 40823, Teilnehmer 11 mit MSN Anlagenanschluss Bei einem Anlagenanschluss muss nur eine Hauptwahlregel eingerichtet werden. Es wird die Durchwahl (Nebenstelle) der Teilnehmer als abgehende Rufnummer signalisiert. Version: Seite: 43

44 9.2.2 Anrufe über VoIP Provider VoIP Einzel Account Beispiel: Alle über Sipgate Beispiel: Alle über Sipgate Trunk Es wird die Durchwahl (Nebenstelle) der Teilnehmer als abgehende Rufnummer signalisiert Auf einen anderen Anschluss ausweichen Beispiel: Alle ausgehenden Anrufe werden über VoIP geführt. Wird die maximal eingestellte Anzahl von gleichzeitigen VoIP Gesprächen überschritten oder liegt eine Störung vor dann kann der Anruf über einen anderen Anschluss geroutet werden. Beispiel: Bei einem ausgehenden Ruf wird dieser über Sipgate geführt. Liegt eine Störung vor dann sucht die telpho10 nach einem weiteren Eintrag (gleicher Block) mit der Prio 2. Ist ein Eintrag vorhanden wird der Ruf über diesen Anschluss geführt. Seite: 44 Version: 2.1.5

45 9.2.4 Beispiele Internationale Gespräche über VoIP, der Rest über ISDN Internationale Gespräche über VoIP Sipgate, Handy Gespräche über VoIP pbxnetwork, der Rest über ISDN. Version: Seite: 45

46 9.3 Globale Rufweiterleitungen Globale Rufweiterleitungen greifen vor allen anderen Rufweiterleitungen. Wählen Sie im Menü Rufpläne Globale Rufweiterleitungen. : Feld Eingehend zu Ausnahmen Ansage Weiterleitung zu Nebenstelle ausgehend Code Aktiv Freie Eingabe Nebenstelle welche weitergeleitet werden soll Nur wenn Eingehend zu = 0 (Alle). Nebenstellen welche von der Umleitung ausgenommen werden. Ansage welche vor der Weiterleitung abgespielt wird. Rufnummer zu welcher weitergeleitet wird Nebenstelle welche den Anruf durchführt Code für die Funktionstastenbelegung am Telefon Aktiv / nicht Aktiv Eine globale Rufweiterleitung kann auch zur Weiterleitung auf einen Anrufbeantworter verwendet werden. Beispiel: Bei einem Anruf auf die Nebenstelle 9 soll der Anrufer sofort auf den Anrufbeantworter der Gruppe 9 geleitet werden. Feld Wert AB Gruppe 9 Freie Eingabe Eingehend zu 9 Nebenstelle die umgeleitet wird Ausnahmen Ansage Anrufbeantworter Standard Weiterleiten zu AB AB = Anrufbeantworter Ansage welche unter Musik und Ansagen definiert ist. Nebenstelle ausgehend 9 Anrufbeantworter der Rufgruppe 9 verwenden Code 09 Code für die Funktionstastenbelegung. Funktionstaste am Telefon: Typ: Nebenstelle, Nummer = *2709 Seite: 46 Version: 2.1.5

47 9.4 Nachtschaltung Für jede Nebenstelle kann eine Nachtschaltung (Zeitschaltung) konfiguriert werden. Wählen Sie im Menü Rufpläne Nachtschaltung. Feld Bezeichnung Nebenstelle Code Datum Von Datum Bis Uhrzeit von Uhrzeit bis Wochentage Aktion Freie Eingabe Nebenstelle für welche die Nachtschaltung greift. Optional. Für Funktionstaste am Telefon (BLF) Nachtschaltung beginnt am Datum Nachtschaltung endet am Datum Nachtschaltung beginnt um Uhrzeit Nachtschaltung endet um Uhrzeit Montag bis Freitag Auf Anrufbeantworter: Nach der Ansage hat der Anrufer die Möglichkeit eine Nachricht zu hinterlassen. Ansage dann Auflegen: Es wird nur die Ansage abgespielt. keine Aktion, auflegen: Es wird der Anruf sofort beendet zu Nebenstelle weiterleiten: Der Anruf wird an die eingegebene Nebenstelle (Ziel) weitergeleitet Ausnahmen Rerouting zu Nebenstelle: Der Anruf wird als NEU eingehender Anruf zur eingegebenen Nebenstelle (Ziel) weitergeleitet. Ist die Nachtschaltung für die gesamte Anlage (Nebenstelle = 0) eingerichtet können Nebenstellen durch Komma getrennt eingegeben werden welche nicht betroffen sind. Version: Seite: 47

48 Beispiel: Rufgruppe 9 Zentrale Montag bis Freitag von Uhr bis 9.00 Uhr Samstag und Sonntag ganztägig. Mit Anrufbeantworter an Rufgruppe 9 Hierzu müssen zwei Einträge erstellt werden. Eintrag 1 für Montag bis Freitag: Eintrag 2 für Samstag und Sonntag: Ergebnis Liste: Seite: 48 Version: 2.1.5

49 9.5 Rufberechtigungen Für jede Nebenstelle kann eine Rufberechtigung festgelegt werden. Wählen Sie im Menü Rufpläne Rufberechtigungen. Feld Nebenstelle Ort National Internat. * = Alle oder Nebenstelle eingeben Ortsgespräche Nationale Gespräche Internationale Gespräche Beispiel: Internationale Gespräche sind für alle Nebenstellen gesperrt. Beispiel: Internationale Gespräche sind für alle Nebenstellen gesperrt. Teilnehmer 10 darf internationale Gespräche führen. Version: Seite: 49

50 9.6 Clip-no-Screening ISDN Hinweis: Nur für ISDN Anlagenanschluss mit Merkmal Clip-no-Screening Mit dieser Funktion können Sie die abgehende Rufnummer von Nebenstellen frei setzen. Wählen Sie im Menü Rufpläne Clip no Screening ISDN. Beispiel: Sie haben eine Support Rufgruppe (Nebenstelle 60) die unter einer 0800 Nummer erreichbar ist. Bei ausgehenden Rufen möchten Sie die 0800 Nummer anzeigen. Damit die Einstellung bei allen Gruppenmitgliedern bei ausgehenden Gesprächen greift müssen Sie im Wählplan Rufe ausgehend eine Wahlregel erstellen. Seite: 50 Version: 2.1.5

51 10 Rufnummernlisten 10.1 Allow-Liste Rufnummern Alle in der Allow-Liste eingetragenen Rufnummern können, ohne am Telefon angemeldet zu sein, angerufen werden. Wählen Sie im Menü Rufnummernlisten Allow-Liste Rufnummern. Beispiel: Notrufnummer 112 Beispiel: Notrufnummer 112 und Polizei Sperrliste Rufnummern Wählen Sie im Menü Rufnummernlisten Sperrliste Rufnummern. Feld Nebenstelle Rufnummer Ausnahmen Aktiv * = Alle oder Nebenstelle eingeben Rufnummer welche verboten wird. Z.B = Alle Rufnummern beginnend mit 0137 dürfen nicht angerufen werden. Nebenstellen durch Komma getrennt welche davon ausgenommen sind. Ja / Nein Beispiel: Gespräche beginnend mit 00 sind verboten. Version: Seite: 51

52 10.3 Call-Through / Call-Back Call-Through Mit Call-Through haben Sie die Möglichkeit sich von unterwegs in die telpho10 ein zuwählen. Sie erhalten nach erfolgreicher Authentifizierung ein Freizeichen und können interne Nebenstellen oder externe Anrufe tätigen. Dem Anrufer wird Ihre Firmenrufnummer angezeigt. Hinweis: Für die Call-Through Funktion benötigen Sie einen Dummy Teilnehmer über dessen Rufnummer die Call- Through Funktion erreichbar ist. Beispiel: Sie haben einen ISDN Anlagenanschluss mit den Durchwahlen Die Durchwahl 28 soll für Call-Through verwendet werden. Ihre Handynummer ist die Erstellen Sie einen neuen Teilnehmer mit der Nebenstelle 28. Erstellen Sie einen Call-Through Eintrag. Feld Eingehend zu z.b. Ihr Name Geben Sie die 28 ein Nebenstelle ausgehend Ihre Nebenstelle z.b. die 20 Rufnummer Callcode Typ PIN Aktiv Ihre Handynummer zur Authentifizierung. Call-Through Kann die Rufnummer für die Authentifizierung nicht ermittelt werden ist die PIN zur Authentifizierung erforderlich. Ja / Nein Ergebnis: Hinweis: Sie können eine eingehende Rufnummer (Call-Through Teilnehmer) für mehrere Mitarbeiter verwenden. Welcher Teilnehmer Call-Through verwendet ermittelt die telpho10 anhand der Rufnummer (Authentifizierung) und wenn erforderlich anhand der PIN. Sie müssen daher für jeden Teilnehmer, welcher Call-Through verwendet, unterschiedliche PIN vergeben. Seite: 52 Version: 2.1.5

53 10.4 Call-Through inkl. Nachwahl Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit Call-Through ohne das lästige Eintippen der Zielrufnummer zu verwenden. Beispiel: Sie haben mehrere Partner welche Sie von unterwegs mit Ihrem Handy anrufen. Dabei soll das Gespräch über die telpho10 geführt werden damit der Partner nicht Ihre Handy Nummer sondern Ihre Geschäftsnummer sieht. Rufnummer der telpho10: Ihre Nebenstelle: 28 Ihre Handynummer: Rufnummer Partner A: Rufnummer Partner B: Durchwahlen beginnend mit 9 sollen für diese Funktion verwendet werden. Rufen Sie nun von Ihrem Handy die Rufnummer an wird eine Verbindung zu aufgebaut. Hinweis: Rufnummern werden nur bis zu einer festgelegten Länge übertragen. Sie können Die Durchwahl nicht beliebig lang definieren. Die Zielrufnummer wird anhand von Eingehend und Auth. Rufnr. ermittelt. Somit besteht die Möglichkeit dass ein weiterer Teilnehmer dieselben Durchwahlen wie Teilnehmer 28 verwenden kann. Beispiel: Version: Seite: 53

54 10.5 Blacklist Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit unerwünschte Anrufer abzuweisen. Wählen Sie im Menü Rufnummernlisten Blacklist. Feld Bezeichnung Rufnummer Nebenstelle Aktion z.b. Call Center Die Rufnummer des Anrufers Nebenstelle die angerufen wird. 0 = Alle Nebenstellen Auswahl: Klingeln, Belegt, Auflegen Beispiel: Sie werden von einem Call Center belästigt. Ruft das Call Center an wird Belegt signalisier. Seite: 54 Version: 2.1.5

55 11 Telefonbuch 11.1 Telefonbucheintrag anlegen Wählen Sie im Menü Info Telefonbuch. Klicken Sie im Telefonbuch auf um einen neuen Eintrag anzulegen. Es wird die Bearbeitungsseite aufgerufen Telefonbucheintrag bearbeiten Klicken Sie auf das Symbol um den Eintrag zu Bearbeiten. Es wird die Bearbeitungsseite geöffnet. Feld Name Firma Abteilung VIP Globaler Eintrag Telefon Telefon privat Mobil Fax Kurzwahl Callername Vollständiger Name Name der Firma Abteilung Auswahl: Ja / Nein Der Eintrag ist für jeden Teilnehmer sichtbar. Telefonnummer (Hauptnummer) Private Telefonnummer Mobil Rufnummer Fax Rufnummer Am Telefon *9[Kurzwahl] Anstelle der Rufnummer wird der Callername bei eingehenden Anrufen angezeigt. Version: Seite: 55

56 11.3 Telefonbuch importieren Import einer Textdatei Wählen Sie im Menü Info Telefonbuch. Klicken Sie auf Durchsuchen und wählen Sie die Importdatei aus. Klicken Sie auf Import um die Datei zu importieren. Die Textdatei muss folgenden Aufbau haben: Erste Zeile (Header): userid;name;department;company;phone;phoneprivate;mobile;fax;vip;dialphone;dialphoneprivate;dialmob ile;callername Nachfolgende Zeilen (Einträge): Feld userid 0 name department company phone phoneprivate mobile fax Vollständiger Name Abteilung Firma Rufnummer (Hauptnummer) Private Rufnummer Mobil Rufnummer Fax Rufnummer vip 0 oder 1 dialphone dialprivate dialmobile callername Kurzwahl Rufnummer (Hauptnummer) Kurzwahl private Rufnummer Kurzwahl Mobil Rufnummer Callername Beispiel: userid;name;department;company;phone;phoneprivate;mobile;fax;vip;dialphone;dialphoneprivate;dialmob ile;callername 0;Hans Meier;Vertrieb;Muster GmbH;+49 (08251) ;;+49 (176) ;+49 (8251) ;1;11;12;13;Hans 0;Silke Meisel;Buchhaltung;Muster GmbH;+49 (08251) ;;+49 (176) ;+49 (8251) ;0;21;22;23;Silke Seite: 56 Version: 2.1.5

57 11.4 Outlook Kontakte übertragen Damit Sie Outlook Kontakte in das Telefonbuch übertragen können benötigen Sie den MySQL ODBC Treiber für Windows und das Makro Outlook2telpho.bas. Beides können Sie sich in unserer Homepage downloaden. Vor der Installation müssen Sie die MySQL Datenbank der telpho10 Telefonanlage für den Zugriff frei schalten Datenbank Zugriff auf der telpho10 frei schalten Starten Sie auf Ihrem PC das Programm putty. Geben Sie die IP Adresse ihrer telpho10 Telefonanlage ein und klicken Sie auf Open. Anmeldename: root, Passwort: telpho (wenn es nicht geändert wurde). Version: Seite: 57

58 Geben Sie cd /etc/mysql ein und bestätigen Sie mit ENTER Geben Sie mc ein und bestätigen Sie mit ENTER um den Midnight Commander zu starten. Wählen Sie mit den Pfeiltasten die Datei my.cnf aus und drücken Sie die F4 Taste. Die Datei wird zur Bearbeitung geöffnet. Gehen Sie mit der Pfeiltaste nach unten bis die Zeile mit dem Eintrag bind-address erscheint. Ändern Sie die Zeile wie folgt: #bind-address Speichern Sie die Datei mit Ctrl+O und bestätigen den Dateinamen mit ENTER. Verlassen Sie den Editor mit Ctrl-X. Verlassen Sie den Midnight Commander mit der Taste F10. Damit die Änderungen wirksam werden geben Sie /etc/init.d/mysql restart ein und bestätigen Sie mit ENTER. Verlassen Sie putty mit der Eingabe von exit und ENTER. Seite: 58 Version: 2.1.5

59 MySQL Connector installieren. Starten Sie das Setup Programm mysql-connector.msi Beispiel Windows XP Wählen Sie in der Systemsteuerung Verwaltung und anschließend Datenquellen (ODBC). Klicken Sie auf System-DSN und klicken Sie auf Hinzufügen. Version: Seite: 59

60 Markieren Sie den Eintrag MySQL ODBC 5.1 Driver und klicken Sie auf Fertig stellen. Data Source Name: telpho Description: telpho10 Telefonbuch Server: Die IP Adresse der telpho10 Telefonanlage User: root Password: Das Passwort finden Sie in der Web-GUI der telpho10 Telefonanlage im Abschnitt MySQLServer. Database: telpho Klicken Sie auf Test um die Verbindung zu testen. War der Test erfolgreich klicken Sie auf OK und beenden die Konfiguration. Seite: 60 Version: 2.1.5

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