11. asut-kolloquium zum Thema FTTH, 17. September 2010 (ausgebucht) 23. Member Apéro, 22. September 2010

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1 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 6. September 2010 über: Glasfasernetz: Sunrise und die Stadt St. Gallen unterzeichnen Absichtserklärung Cablecom lässt Aufnahmen über DigiCard zu Swisscom zögert mit Entscheidung BT präsentiert weitere Voice-Innovationen für multinationale Unternehmen T-Systems baut Cloud aus: 10 Millionen SAPS aus der Wolke Schon sechs Provider bieten Glasfasernetz in Meilen ComCom vermeldet Fortschritte beim Glasfaserausbau Google legt Wave offen Ein Sieg für die Digitale Nachhaltigkeit Doodle ist sicherer als gedacht Trainingsvideos zu Windows Phone 7 Windows Phone 7 hat RTM-Status erreicht Kein Festnetz, kein Kohle Hewlett Packard hat die besseren Karten US-Wettbewerbshüter nehmen Google ins Visier Sunrise bringt Webkonferenz-Lösung Swisscom IT Services spart Energie asut Veranstaltungen 11. asut-kolloquium zum Thema FTTH, 17. September 2010 (ausgebucht) 23. Member Apéro, 22. September 2010 Veranstaltungen SEMINAIRE DATA CENTER 2010, 15 septembre 2010 HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare CNO Panel 2010: Wachstum und nachhaltiger Erfolg sustainable Growth in the Knowledge Economy Glasfasernetz: Sunrise und die Stadt St. Gallen unterzeichnen Absichtserklärung Die Sankt Galler Stadtwerke (SGSW) erstellen zurzeit ein Glasfaseranschlussnetz bis zu den Haushalten in der Stadt St. Gallen - und Sunrise möchte es nutzen. Sunrise beabsichtigt die Glasfasern bis zu den Endkunden direkt zu mieten (Layer-1-Zugang), um darauf ihre Telekomdienstleistungen anzubieten. Geplant sind Triple-Play-Produkte bestehend aus Telefon-, Internet- und Fernsehdiensten. Ziel der Stadt St. Gallen ist es, innerhalb von fünf Baujahren den Grossteil der Wohnungen und Unternehmen mit Glasfasern zu erschliessen. Bis spätestens in zehn Jahren soll die Stadt über ein flächendeckendes Glasfasernetz verfügen. Mit der Absichtserklärung bekräftigen die SGSW ihr Interesse, Sunrise den Zugang auf das Glasfasernetz auf dem so genannten Layer 1 zur Verfügung zu stellen. Es wird beabsichtigt, Sunrise eine durchgehende Glasfaserverbindung vom Endkunden bis zur Ortszentrale von Swisscom zu vermieten. Sunrise ist im Gegenzug bereit, für die Nutzung dieses Glasfasernetzes in die elektronische Ausrüstung des Glasfasernetzes zu investieren. Schweizweit wolle man in den nächsten fünf Jahren über eine Milliarde in den Netzausbau investieren, so Sunrise.

2 Cablecom lässt Aufnahmen über DigiCard zu Per 1. September 2010 ist es jetzt auch möglich, via DigiCard empfangene Fernsehprogramme auf ein im TV-Gerät integriertes Speichermedium oder ein externes Gerät aufzuzeichnen. Der bisher aus technischen Gründen notwendige statische Kopierschutz wird mit dem neusten Software-Update aufgehoben und durch eine dynamische Lösung ersetzt. Die neue Software wird per 1. September automatisch auf alle bereits eingesetzten DigiCards aufgespielt. Die Kunden müssen nichts unternehmen. Bei der neuen dynamischen Lösung entscheiden die Programmanbieter selbständig, bei welchen Kanälen sie die Aufnahmefunktion einschränken wollen. Derzeit ergreift kein von cablecom in der Schweiz verbreiteter Sender solche Massnahmen, welche dem Schutz vor digitaler Weiterverbreitung der Programme dienen. Cablecom Kunden haben die Wahl In Ergänzung zu den bisher verwendeten Angeboten mit Set-Top-Box hat cablecom im Mai 2010 erfolgreich die DigiCard eingeführt. Diese bietet für eine einmalige Gebühr von CHF 99 einen einfachen Zugang zur digitalen Fernsehwelt ohne zusätzliche monatliche Kosten. Die DigiCard ist vor allem auch für Zweit- und Drittgeräte im gleichen Haushalt geeignet. Das Grundangebot umfasst 55 TV- und 70 Radioprogramme in bester digitaler Bild- und Tonqualität inklusive hochauflösenden Fernsehens. Heute bereits HD suisse, in Zukunft alle verfügbaren HD-Programme der SRG. Kunden, die über den Kabelanschluss von cablecom analog fernsehen, können mit der DigiCard ganz einfach auf digitales Fernsehen umsteigen. Wer die Möglichkeiten des interaktiven digitalen Fernsehens voll nutzen will, entscheidet sich nach wie vor für eine Set-Top-Box, welche ab einer Gebühr von nur CHF 4 im Monat zusätzliche Dienste wie Filme und TV auf Abruf ermöglicht. (Patrick Hediger) (Online PC) Swisscom zögert mit Entscheidung Nach eigenen Angaben hat Swisscom noch nicht entschieden, ob sie den Anteil an ihrer Tochtergesellschaft Fastweb aufstocken will. In den letzten Tagen kursierten viele Spekulationen rund um einen möglichen Zukauf von den Minderheitsanteilen des italienischen Tochterunternehmens Fastweb. Der Aktienkurs von Fastweb war gestern rasant nach oben geschossen (+18 Prozent). Dementsprechend kochte die Gerüchtküche hoch, dass Swisscom ihre Tochtergesellschaft komplett übernehmen könne. Swisscom hat nun dazu Stellung genommen. In der Medienmitteilung des Unternehmens heisst es, dass ein Zukauf der Minderheitsanteile an Fastweb Vor- und Nachteile hätte. Zum einen ist Swisscom überzeugt, dass es eine gute Investition wäre, den Fastweb-Anteil von 82 Prozent auf 100 Prozent aufzustocken. Andererseits würde jedoch eine solche Investition den finanziellen Spielraum des Unternehmens einschränken. Weiter heisst es, dass es nun allein an Swisscom liege, die Vorteile eines Zukaufs der Minderheitsanteile gegen Alternativen abzuwägen. BT präsentiert weitere Voice-Innovationen für multinationale Unternehmen Zürich-Wallisellen, 2. September 2010 BT hat heute zwei weitere Voice-Innovationen für seine konvergente Kommunikationsplattform BT Onevoice vorgestellt, mit denen grössere Unternehmen die Einführung von Kommunikationsapplikationen auf dem Desktop beschleunigen können: Mit SIP Trunking, das in mehreren Ländern eingeführt wird, schafft BT einen klaren Migrationspfad zu Unified Communications. Gleichzeitig erlangte der Kommunikationsspezialist die weltweite Qualifizierung von BT Onevoice durch Microsoft für Microsoft Office Communications Server Die SIP Trunking-Funktion von BT Onevoice

3 stellt die vollständige Konnektivität zwischen landesspezifischen Voice-Diensten und dem globalen VPN von BT Onevoice her. Dies erlaubt den Kunden, ihre Telefonkosten zu reduzieren und konvergente Applikationen zeitsparend einzusetzen. Der Dienst bietet eine lokale Rufnummernvergabe, sowohl für abgehende als auch für ankommende Gespräche, an beliebigen Orten im Anwendernetz. Die bereits in Grossbritannien verfügbaren Dienste sollen in den kommenden Monaten auch in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und in den USA eingeführt werden; weitere Regionen, darunter Spanien, sollen folgen. Durch den Einsatz von SIP Trunking können die Kunden auch ihre Mietkosten für Zugangsleitungen sowie ihre Gesprächskosten reduzieren und die Collaboration-Fähigkeiten für die Nutzer verbessern, unabhängig davon, ob sich diese Nutzer gerade im Unternehmen aufhalten, unterwegs sind oder sich an anderen Einsatzorten befinden. BT und Microsoft haben im Nachgang zu einem Qualifizierungsprozess ihre langjährige Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Dies bedeutet für die Anwender, dass Voice-Dienste jetzt direkt von Office Communications Server 2007 R2 zu BT Onevoice global verlinkt werden können, was neue Möglichkeiten im Bereich das Unified Communications und Collaboration (UCC) bietet. Die Anwender von Office Communications Server 2007 R2 können ihre Kommunikationsmöglichkeiten jetzt optimieren, indem sie Presence- und Instant Messaging-Funktionen sowie BT Onevoice-Konferenzen und softwarebasierte Voice-over- IP-Dienste in einer gemeinsamen integrierten Plattform global kombinieren. BT Onevoice ist jetzt ein qualifizierter SIP Trunking-Dienst für die Verknüpfung mit Office Communications Server 2007 R2. SIP Trunking bietet den Kunden die Möglichkeit zur Einführung von Collaboration- Applikationen, um die Produktivität zu verbessern und Kosten zu sparen. Die Qualifizierung durch Microsoft öffnet die Tür zu weiteren Entwicklungen innerhalb des kombinierten Produktangebotes von BT und Microsoft und schafft eine Plattform für Innovationen innerhalb BT Onevoice in einer globalen Umgebung mit verbesserten Sicherheitsfunktionen, so Neil Sutton, Vice President, Global Portfolio bei BT Global Services. Wir freuen uns, dass der SIP Trunking-Server von BT Onevoice für Microsoft Office Communications Server 2007 R2 qualifiziert wurde, erklärt Yancey Smith, Director of Produkt Management, Communications Server bei Microsoft. BT Onevoice wird die geografische Reichweite des SIP Trunking-Dienstes für multinationale Anwender von Office Communications Server 2007 R2 erweitern. Die neuen Angebote folgen auf die kürzlich durchgeführte Ankündigung der Tests für Onevoice Ribbit v1.0 zur Integration der innovativen Ribbit-Features in die BT Onevoice- Lösung und die Sonderaktion von BT, die bis zu 25 Prozent Kostenersparnis für Unternehmen ermöglich, die ihre Voice-Systeme auf BT Onevoice aufrüsten. Mit diesen Innovationen unterstreicht BT sein Ziel, Telefoniedienste als echte Applikationen neu zu positionieren und hochwertige globale Lösungen in Form von planbaren und flexiblen kommerziellen Produkten anzubieten. Die Unified Communications and Collaboration (UCC)- Lösungen von BT umfassen eine Kombination von traditionellen Voice-Diensten, Next Generation Voice-Diensten wie VoIP und IPT, professionellen Dienstleistungen von BT und Unterstützung wichtiger Anbieter-Plattformen wie Cisco Systems, Avaya und Microsoft Managed Services. Pressekontakte: Axel-Christoph Hinze BT Global Services Richtistrasse 5 CH-8304 Wallisellen Tel. +41 (0) Fax +41 (0) Mob:+41 (0)

4 Peter Zimmermann Managing Partner Huber&Partner PR AG Switzerland Forchstrasse 239 CH-8032 Zurich Phone +41 (0) Fax +41 (0) (BT) T-Systems baut Cloud aus: 10 Millionen SAPS aus der Wolke - Zwei Drittel aller SAP-Transaktionen als Cloud Computing - Dynamic Services for SAP erfolgreichste Lösung im Cloud-Portfolio - SAP-zertifizierte Services mit hohem Standardisierungsgrad T-Systems baut die führende Position beim Cloud Computing weiter aus: Insgesamt 10 Millionen SAPS (SAP Application Performance Standard) liefert der ICT-Dienstleister jetzt aus der Wolke das sind rund zwei Drittel aller SAP-Transaktionen. Die Lösung Dynamic Services for SAP ist damit die erfolgreichste im Cloud-Portfolio. Beim Cloud Computing legen Unternehmen größten Wert auf Verfügbarkeit und Sicherheit. Darum setzen so viele unserer internationalen Kunden ganz gezielt auf unsere Lösungen aus hochsicheren Rechenzentren in Deutschland, sagt Olaf Heyden, der für die Rechenzentren und Netze verantwortliche Geschäftsführer bei T-Systems. Derzeit beziehen mehr als 100 Unternehmen ihre SAP-Anwendungen von T-Systems nach Bedarf aus dem Netz darunter auch Shell, MAN oder Linde. Der Index SAPS wird über ein Standard Application Benchmark von SAP ermittelt und macht die SAP-Leistungsfähigkeit von Systemen messbar: SAPS zeigt an, wie viele Prozessschritte ein SAP-System pro Zeiteinheit verarbeitet. Zum Vergleich: Die Deutsche Telekom setzt eine Lösung von T- Systems mit einer Kapazität von SAPS ein. Das System bucht damit täglich 1,5 Millionen Rechnungen ein, wickelt entsprechende Zahlungen ab und verwaltet knapp neun Milliarden Archivbelege. Im Juli hatte die SAP AG die Cloud Services von T-Systems aufgrund ihres hohen Automatisierungs- und Integrationsgrades global zertifiziert. Damit stellt die Telekom-Tochter ihre Dynamic Services for SAP Solutions" nun auch als einer der ersten Anbieter in einer von SAP zertifizierten Cloud-Umgebung bereit. Deutsche Telekom AG Corporate Communications Tel.: Weitere Informationen für Journalisten: Schon sechs Provider bieten Glasfasernetz in Meilen Die Energie und Wasser Meilen AG (EWM AG) wird in den nächsten acht Jahren ein flächendeckendes Glasfasernetz in Meilen erstellen. Das Netz basiert auf dem "open

5 access"-konzept und steht damit allen interessierten Serviceanbietern diskriminierungsfrei zur Verfügung. Mittlerweile haben sich sechs Provider für eine Zusammenarbeit mit der Energie und Wasser Meilen AG (EWM) entschieden. Die Meilemer Kunden haben deshalb bereits eine vielseitige Auswahl an Anbietern und Weitere werden folgen. Die Serviceprovider GGA Maur, MYGATE, cyberlink, iway.ch, dataway und Telecom Liechtenstein werden auf dem Meilemer Glasfasernetz ihre digitalen Dienstleistungen anbieten. Die Palette variiert dabei von Anbieter zu Anbieter. So bieten GGA Maur und MYGATE digitale TV-, Telefon- und Highspeed-Internetdienste an. Bei den Anbietern cyberlink, iway.ch, dataway und Telecom Liechtenstein können die Kunden Internet und digitale Telefondienste beziehen. Die Angebote richten sich sowohl an Private als auch an Geschäftskunden. Laut Chris Eberhard, Geschäftsführer von EWM wird bereits in drei Jahren jeder zweite Haushalt in Meilen mit Glasfaser erschlossen sein. ComCom vermeldet Fortschritte beim Glasfaserausbau Die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) teilt Fortschritte bei den Diskussionen um den Ausbau der Glasfasernetze mit. Die Marktakteure hätten unter anderem die Exklusivität beim Layer-1-Ausbau, Fragen des Netzzugangs für Diensteanbieter und Kooperationsmöglichkeiten unter Netzbetreibern diskutiert. So sollen innerhalb des gleichen Gebäudes mehrere Netzbetreiber die gleichen Installationen benutzen dürfen. Wie zudem bekannt wurde, haben sich der Schweizerische Hauseigentümerverband (HEV) und Swisscom auf einen Mustervertrag einigen können, um die Verkabelung in den Gebäuden zu regeln. Der Ausbau soll ab dem ersten Quartal 2011 umgesetzt werden. Die Stadtwerke von Basel (IWB), Bern (EWB), Genf (SIG), St. Gallen (SGSW) und Zürich (EWZ) hatten sich schon am 5. Februar zur Mitwirkung bereit erklärt. Google legt Wave offen Google hat seinen Anfang August eingestellten Dienst Wave als Open-Source freigegeben. "200'000 Codezeilen haben wir bereits veröffentlicht", schreibt Alex North im Google Wave Developer Blog. Unter dem Namen Wave in a Box werde man nun auch noch den Quellcode von Client und Server der Öffentlichkeit zugänglich machen, so der Software Engineer im Google-Wave-Team. Damit hat das Projekt eine neue Überlebenschance: Wave in a Box soll den Betrieb eines eigenen Wave-Servers und einen Import der Daten von Wave.google.com ermöglichen. Mehr dazu findet man auf Waveprotocol.org. Ein Sieg für die Digitale Nachhaltigkeit Open-Source-Software in die Schweizer Verwaltungen zu bringen, ist keine leichte Aufgabe. Dennoch stellen sich die beiden Politiker Christian Wasserfallen und Edith Graf-Litscher täglich dieser Herausforderung. Den Sieg in der Open-Source-Award-Kategorie Advocacy holten sich die Thurgauer Nationalrätin Edith Graf-Litscher (SP) und der Berner Nationalrat Christian Wasserfallen (FDP) für ihr engagiertes Kopräsidium der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit. Deren Geschäftsführer ist Matthias Stürmer, Open-Source-Spezialist und Senior Advisor bei Ernst & Young. «Wir waren sehr stolz, dass wir als Gruppe diesen Sieg errungen haben. Edith Graf-Litscher und ich nehmen als Präsidium der Gruppe diese Auszeichnung sehr gern entgegen. Was mich persönlich angeht, ist es meine erste Auszeichnung und das ist fantastisch», freut sich der gelernte Maschineningenieur Wasserfallen über den Award.

6 Die Mitglieder der seit Sommer 2009 gegründeten Gruppe haben bis heute 13 Vorstösse beim Bundesrat eingereicht. Wasserfallen hatte 2009 den Vorstoss «E-Government- Vorhaben und Einsatz von Open-Source-Software» geschrieben, weil sich die Bundesverwaltung im Jahr 2007 eigentlich eine E-Government-Strategie auferlegt hat, die Transparenz und die Nutzung von Open- Source-Lösungen zum Ziel hatte. Doch die Realität sieht deutlich anders aus, so kommen noch heute im Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) drei unterschiedliche Windows-Betriebssysteme zum Einsatz. Graf-Litscher hat insgesamt drei Vorstösse zur Förderung von Open-Source-Software eingereicht. So fragte sie beim Bundesrat an, wie viele nicht ausgeschriebene Informatikbeschaffungen über der WTO-Schwelle von Franken in den letzten drei Jahren von Bundesstellen getätigt wurden. Der Bundesrat antwortete darauf, dass es ganze 90 Aufträge waren, die begründet durch Ausnahmeregeln freihändig an IT-Unternehmen vergeben wurden. Die Antworten, die der Bundesrat auf die Vorstösse gegeben hat, sind laut Wasserfallen allesamt ernüchternd. Die Umsetzung der OSS-Strategie des Bundes wurde laut der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit klar verpasst. Dennoch wird die Gruppe ihr Ziel konsequent weiterverfolgen. «Wir werden immer versuchen, eine Diskussion in Gang zu bringen, wo wir verschiedene Ebenen und Interessenvertreter zusammen an einen Tisch bringen wollen. Dazu gehören OSS-Firmen, Hersteller von proprietärer Software, Bund, Kantone, Gemeinden und Wirtschaftsvertreter», erklärt Wasserfallen. Doodle ist sicherer als gedacht Im einem Artikel der Sonntagszeitung, berichtete das Blatt darüber, dass eine Weisung über die Verwendung von Doodle bestehen würde, die den Bundesangestellten die Verwendung von Doodle abrät. Nach Aussage von Tilman Eberle von Doodle, habe das Unternehmen beim Bund nachgefragt und erfahren, dass eine solche Empfehlung nicht existiere und auch auch nicht geplant sei. Natürlich fragen sich immer wieder die Doodle-Nutzer, wie sicher das Tool eigentlich ist. Immerhin gibt man Name und -Adresse an und die Nutzer können in der Regel die Umfrageeinträge anderer Teilnehmer sehen. "Eine Doodle-Umfrage ist genauso sicher, wie ihre Handhabung durch den Anwender. Je nach Situation bietet sich eine mehr oder weniger offene Umfrage an, und für manche Aufgabenstellungen ist Doodle schlicht nicht geeignet" erklärte Eberle. Das Ziel von Doodle sei es, das Mass an s für die Terminkoordination auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Trainingsvideos zu Windows Phone 7 Im Oktober werden bei uns die ersten Smartphones auf der Basis von Windows Phone 7 (WP7) erwartet. Wer sich in die Programmierung für die neuen Mobilfunkgeräte einarbeiten möchte, kann dies jetzt anhand von zwei umfangreichen englischsprachigen Videosessions tun. Der erste Satz Trainings-Videos ist mit "Jump Start" überschrieben und besteht aus zwölf Sitzungen, die im Schnitt jeweils eine Stunde Laufzeit haben. Beginnend mit einer allgemeinen Einführung geht es über das Anlegen von Silverlight-Anwendungen über das Schreiben von Spiele mit XNA für die WP7-Plattform bis zum Einbauen von Audio, Foto und Video in eigene Programme. Der zweite Satz Videos ist für fortgeschrittene Anwender gedacht und umfasst einen 1,5 Tage dauernden Kurs, in dem die grundlegenden Kenntnisse vertieft werden und auch vielfältige Informationen für Designer zu finden sind. Microsoft-

7 Mitarbeiterin Dr. Doris Chen hat die Videos in einem Blogbeitrag übersichtlich zusammengestellt. (ph/.np) (Online PC) Windows Phone 7 hat RTM-Status erreicht Terry Myerson hat im Windows Blog mitgeteilt, dass das neue Smartphone-Betriebssystem fertiggestellt wurde und nun in der Release to manufacturing (RTM) vorliegt. Myerson erläutert in seinem Blogbeitrag, dass Windows Phone 7 (WP7) die am sorgfältigsten getestete Mobile Plattform sei, die Microsoft jemals veröffentlicht hat. Auf nahezu Geräten liefen täglich automatisierte Tests. Dabei seien insgesamt über zwölf Millionen Teststunden zusammengekommen, davon eine halbe Million Stunden aktiver Tests. Dazu hätten tausende Softwareentwickler und andere Betatester sich an der Fehlersuche beteiligt. Die ersten Smartphones, die Windows Phone 7 als Betriebssystem nutzen, werden derzeit auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin dem Publikum gezeigt und sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Einen deutschsprachigen Überblick der Entwicklungen zu WP7 gibt der Blog Life in Motion von Frank Prengel (Technical Evangelist bei Microsoft Deutschland). (ph/.np) (Online PC) Kein Festnetz, kein Kohle Es ist eine interessante Studie zur Nutzung von Telekommunikationsgeräten erschienen. Die Zahl der Menschen, die ihre komplette Kommunikation per Handy erledigt, nimmt immer mehr zu. Das Forschungsinstitut Infas hat jetzt herausgefunden, dass dies aber weniger an einer technischen Vorreiterrolle liegt, sondern meist finanzielle Gründe hat. So leben 13 Prozent aller Deutschen über 16 Jahre ohne Festnetzanschluss. In dieser Gruppe sind 34 Prozent unter 30 Jahre alt, 67 Prozent männlich, 48 Prozent Singles - und 34 Prozent Geringverdiener mit weniger als Euro Monatseinkommen. Alle diese Zahlen liegen weit über dem Bundesdurchschnitt. Sie lassen den Schluss zu, dass Prepaid-Karten für viele Menschen oft die letzte Möglichkeit zur Kommunikation sind, während ein Festnetzanschluss mit wachsendem Wohlstand Einzug hält. Der Wunsch, darüber schnelles Internet nutzen zu können, bringe laut den Forschern selbst sozial höhergestellte Smartphone-Nutzer ins Festnetz. Die Ergebnisse stammen aus der sukzessiven Tiefenauswertung der Daten des Telekommunikationsmonitors von Infas. (ph/th) Hewlett Packard hat die besseren Karten Nachdem am vergangenen Freitag HP seinen Konkurrenten zum dritten Mal übertrumpft hatte, rechnen Branchenexperten nun damit, dass Dell bald im Kampf um den Speicherspezialisten 3Par aufgeben werde. Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters habe Dell seinen finanziellen Spielraum fast ausgeschöpft. Zwar könnte das Unternehmen durchaus noch mal das letzte HP-Angebot übertrumpfen, doch damit rechnen die Experten nicht. Nach Aussage des Analysten Peter Bell von Highland Capital Partner sei es schwierig für Dell mit HP zu konkurrieren, da sie das dickere Scheckbuch haben. Bis Mittwoch bleibt dem Computerhersteller Dell noch Zeit ein neues Angebot in die Runde zu werfen. Dell könnte mit 3Par schneller sein Ziel erreichen, in das Geschäft mit Unternehmenskunden einzusteigen und das insbesondere im Bereich Cloud Computing.

8 HP hatte am Freitag 30 Dollar je Aktie für 3Par geboten. Die neue Offerte hat damit einen Wert von zwei Milliarden Dollar. Nur kurz zuvor hatte Dell seine Offerte auf 27 Dollar je Aktie oder insgesamt 1,8 Milliarden Dollar erhöht und war damit mit HP zunächst gleichgezogen. US-Wettbewerbshüter nehmen Google ins Visier Google hat am Freitag einen Bericht des Insider-Blogs "Search Engine Land" bestätigt, laut dem Greg Abbott, Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaats Texas, ein Kartellverfahren gegen den Suchanbieter eingeleitet hat. Dabei geht es um die angebliche Manipulation von Suchergebnissen. Bereits seit Juli prüfe die Behörde Googles Geschäftspraktiken bei der Berechnung von Such-Rankings bestimmter Web-Adressen. Zu den Unternehmen, die sich über die Geschäftspraktiken von Google beschwert haben, gehören unter anderem Foundem, Tradecomet und Mytriggers. Sie werfen Google vor, dass durch die Manipulation der Suchranglisten ihre Wettbewerbsfähigkeit verschlechert wurde. Denn der Rang eines Unternehmens bei der Google-Suche, kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden: Je höher ein Anbieter aufgelistet wird, desto mehr Besucher verbucht er auf seiner Internetseite. Zu der Untersuchung erklärte Google, dass es nicht verwunderlich sei, dass die Geschäftspraktiken eines wachsenden Unternehmens auch stärker unter die Lupe genommen würden. Sunrise bringt Webkonferenz-Lösung Um hohe Kosten durch Geschäftsreisen zu vermeiden, bietet Sunrise ab sofort ihren Geschäftskunden "Web Conferencing" an. Eine Komplettlösung für Webkonferenzen auf Basis der Kommunikationsplattform Adobe Acrobat Connect Pro. In der Medienmitteilung heisst es, dass die neue Webkonferenz-Lösung den heutigen und zukünftigen Kommunikationsanforderungen in der Geschäftswelt gerecht werde. Jon Erni, COO Business Customers bei Sunrise Communications AG: "Unsere Kunden wenden sich nicht nur an uns, um ihre Kosten zu optimieren, sondern auch um ihre Innovationsstärke zukünftig sicherzustellen. Beide Zielsetzungen lassen sich mit unserem Webkonferenz-Angebot kurzfristig erreichen." Die neue Dienstleistung wird in Zusammenarbeit mit dem Adobe Lösungspartner Absolute Development erbracht. Sunrise nutzt dabei die Leistungsfähigkeit der eigenen Glasfaserund Mobilfunknetze für die multimediale Kommunikation. Kunden können zwischen verschiedenen Hosting-Optionen oder dem eigenen Betrieb der Lösung wählen. Durch die Anbindung von Sunrise an globale Telekommunikationsunternehmen ist "Web Conferencing" auch für internationale Kunden geeignet. Das Produkt wird, laut Swisscom, ab September 2010 ab 400 Franken pro Monat erhältlich sein. Swisscom IT Services spart Energie Swisscom IT Services gibt bekannt, dass ihr Rechenzentrum in Zollikofen eineinhalb Jahre nach Inbetriebnahme die gesteckten Energieziele erreicht habe. Gegenüber herkömmlichen Rechenzentren könnten heute 4'300'000 Kilowattstunden (kwh) pro Jahr eingespart werden, wie die Firma mitteilt. Dies entspräche dem Energiebedarf von 800 Haushalten. Die Swisscom IT Services baut weitere neue Rechenzentren und will damit auch in Zukunft noch mehr Energie sparen. Dabei setzt sie auf energieeffiziente Kühlsysteme und bezieht gemäss eigenen Angaben 100 Prozent ihres Stroms aus erneuerbarer Energie.

9 asut Veranstaltungen 11. asut Kolloquium zum Thema FTTH, 17. September 2010 (ausgebucht) Datum: Freitag, 17. September 2010 Zeit: Uhr Ort: BEA bern expo, Mingerstrasse 6, 3014 Bern Thema: Fiber to the Home Nach dem erfolgreichen Event im 2009 findet dieses Jahr erneut ein Kolloquium zum Thema FTTH statt. Mit FTTH verhält es sich ähnlich wie mit dem Pflanzen von Sträuchern: Sind diese eingepflanzt, sieht man lange nichts. Der Strauch muss zuerst Wurzeln schlagen, eine Aktivität die sich unter der Oberfläche abspielt. Plötzlich treibt der Strauch neue Blätter und man sieht die ersten Ergebnisse. Die Analogien zu FTTH sind deutlich erkennbar: In einigen Städten wurden schon vor einiger Zeit die ersten Projekte initiiert. Danach fanden vielerorts intensive Kooperationsgespräche zwischen den städtischen Werken und Swisscom statt, über die nur wenig nach aussen drang. Anfangs 2010 traten plötzlich Bern, Zürich, Genf und Basel zusammen mit Swisscom an die Öffentlichkeit und gaben ihre Pläne bekannt. Erst jetzt bekommt FTTH schärfere Konturen und das Wachstum wird sichtbar. Es soll in kurzer Zeit viel gebaut und über auch die Nachfrage bei den Endkunden stimuliert werden. FTTH gerät damit in Bewegung! Nähere Angaben finden Sie unter: Anmeldung: 50&s=1 Hauptsponsor: Co-Sponsoren:

10 23. Member Apéro, 22. September 2010 Der nächste Member Apéro findet am 22. September 2010 in Horw statt. Datum: Mittwoch, 22. September 2010 Zeit: ca Uhr Ort: Hochschule Luzern Technik & Architektur, CEESAR ihomelab, Technikumstrasse 21, 6048 Horw Folgende asut-mitgliedfirmen stellen sich und ihre Produkte und Dienstleistungen vor: DHL Logistics (Schweiz) AG Drahtex AG Teradata (Schweiz) GmbH Infoscore Inkasso AG ihomelab Nähere Angaben finden Sie ab Donnerstag auf unserer Homepage unter: Veranstaltungen/Member Apéro. Sponsor Veranstaltungen Nouvelles approches dans le domaine des Data Center / Mercredi, 15 Septembre 2010 à l EPFL, Lausanne Nous sommes heureux de vous convier personnellement au tout premier séminaire 2010 organisé en Suisse Romande au Polydôme de l EPFL, à Lausanne. Nous souhaitons vous présenter une vue d ensemble des nouveautés du marché Data Center avec les principaux spécialistes de la Suisse Romande. Lors de notre séminaire, nous vous proposons d'aborder les thématiques auxquelles vous êtes confrontés au quotidien et dans vos futurs projets : planification, optimisation du signal à 100GbE, les nouvelles tendances du Data Center, le monitoring. Quand: Où: Mercredi 15 Septembre 2010 de 8h45 à 14h00 Séminaire Data Center EPFL - Polydôme CH-1015 Lausanne Inscription sur ou par mail ConnectCom SA Jörg Frei, CEO Connect Com SA Rothusstrasse Hünenberg

11 HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare Profitieren Sie an den nächsten Seminartagen am 25. und 26. November vom Know-how unserer Fiberoptik Spezialisten. Unsere Theorie und Praxis Seminare richten sich an Installateure und Anwender. Mehr Informationen dazu finden Sie in diesem Link CNO Panel 2010: Wachstum und nachhaltiger Erfolg sustainable Growth in the Knowledge Economy Unternehmen wollen ihren Marktanteil steigern, die Marktabdeckung erhöhen, internationalisieren und globalisieren. Wachstum ist aber auch ein volkswirtschaftlicher Anspruch: Angemessenes Wirtschaftswachstum steigert die Chance in einer Region, für jeden mehr Wohlstand zu ermöglichen. Am CNO Panel No. 10 beleuchten wir das Thema Wachstum aus diesen Perspektiven: Als Wissensnation sind wir gefordert, als UnternehmerInnen und als PolitikerInnen angemessenes, nachhaltiges Wachstum zu realisieren, um unsere Zukunft zu sichern. Zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit kann aber auch ein Spannungsfeld entdeckt werden. Jeder Unternehmer, jede Unternehmerin kennt die Gefahren von ungesundem Wachstum. Auch diese Spannung wollen wir beleuchten, um allen BesucherInnen des CNO Panel No. 10 nützliche Eindrücke mit auf ihren Weg zu geben. Am CNO Panel No. 10 bieten Unterhaltung, Wissenschaft, Erfahrungen von UnternehmerInnen und PolitikerInnen für EntscheiderInnen. Der Abend bietet zudem Raum für Gespräche und Gemütlichkeit. Agenda und Anmeldung: Dienstag, 9. November 2010, Uhr bis Uhr anschliessend Dinner & Networking und Bar bis mindestens Uhr. Im Kulturcasino Bern, Herrengasse 25, 3011 Bern Aktuelle Informationen und Anmeldung unter: Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt: Mit freundlichen Grüssen asut Klösterlistutz Bern Tel Fax

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