Arbeitsanregung. Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Landwirtschaft. gestern, heute, morgen Seite 2. Seite 4 Im Kuhstall

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1 Landwirtschaft Die Ernte von Getreide war früher eine Landwirtschaft findet heute zu einem sehr anstrengende Arbeit mit vielen erheblichen Teil auch im Büro statt. Hier Einzelschritten: im Mähen der Halme, Binden Wandel helfen Computer bei der Verwaltung der der Halme zu Garben, Aufstellen der Tierbestände und Ackerflächen, bei der Garben, Verladen und Dreschen wurden in Erstellung von Anträgen oder überwachen die Fütterungs- oder Handarbeit von vielen Arbeitskräften erledigt. Heute steuert eine Person einen Lüftungsprogramme in den Ställen. Mähdrescher, der alle diese Arbeiten Mobile Computer auf den Traktoren steuern die genaue Ausbringung von Spritz- zusammenfasst. Aber die Bauern und Düngemitteln. Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I Arbeitsanregung Was fällt euch spontan zum Stichwort Landwirtschaft ein? Notiert es und vergleicht eure Vorstellungen mit den Bildern auf dieser Seite. Welche Fragen habt ihr zur Landwirtschaft? Was möchtet ihr wissen, was erkunden? Beschreibt anhand der Bilder und Texte, wie sich die Landwirtschaft in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten veränderte. Erkundigt euch, wo es in eurer Nähe landwirtschaftliche Betriebe gibt und was sie anbauen bzw. welche Tiere sie halten? Wo würdet ihr gerne eine Hof-Erkundung vornehmen? Notiert Fragen, die ihr dem Landwirt stellen wollt. Überlegt, wo heute in landwirtschaftlichen Betrieben ein Computer ein gesetzt wird. Landwirtschaft Fragt bei einer Erkundung danach. gestern, heute, morgen Seite 2 Überlegt: Welche Kenntnisse muss ein Landwirt Auf dem Feld heute besitzen? Seite 4 Im Kuhstall Seite 6 Im Schweinestall Seite 8 Landwirtschaft, Landschaft und Natur Seite 10 Landwirtschaft in der Gesellschaft Seite 12 Nachwachsende Rohstoffe Seite 14 Landwirtschaft in Europa Seite 15 Ausblick Seite 16 1

2 2 Landwirtschaft gestern, heute, morgen In der Vergangenheit zogen Pferde oder Rinder die schweren Pflüge, um den Boden zu wenden. Im 20. Jahrhundert ersetzte der Traktor die tierische Zugkraft. Auf jedem Hof gibt es meist mehrere Traktoren. Die kleinen Traktoren, mit denen die Motorisierung vor 50 Jahren anfing, hatten nur eine geringe Motorleistung. Heutige Traktoren haben oft weit über 100 PS und kosten mehr als EUR. Sie ziehen Pflüge, Erntemaschinen, Anhänger oder, wie hier, einen Futtermischwagen. In Deutschland gibt es etwa Bauernhöfe. Ihre Zahl wird immer geringer, dafür werden die Betriebe größer. Mehr als die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Fläche Deutschlands wird von Betrieben mit mehr als 100 ha bewirtschaftet. Bauern haben einen der ältesten Berufe der Welt. Jahrhunderte lang arbeitete der Sohn wie der Vater, die Tochter wie die Mutter. Sie erzeugten vor allem das, was sie selbst brauchten. Nur wenig wurde verkauft, um das zu beschaffen, was sich auf dem Hof nicht herstellen ließ. Sie arbeiteten hart von frühmorgens bis spätabends. Wochentags wie sonntags waren die Tiere zu versorgen. Arbeit und Freizeit gingen ineinander über, Urlaub gab es nicht. Nur im Winter gab es bisweilen Gelegenheit auszuruhen. Viele Arbeiten in der Landwirtschaft mussten von Hand erledigt werden. Beim Ziehen von schweren Geräten halfen früher Pferde oder Ochsen. Erst vor rund 150 Jahren kamen die ersten Dampfmaschinen aufs Land, vor 75 Jahren die ersten Traktoren. Durch die Erfindung des Motors änderte sich in den vergangenen 50 Jahren in der deutschen Landwirtschaft mehr als in den Jahren zuvor.

3 3 Die Ernte von Getreide war früher eine sehr anstrengende Arbeit mit vielen Einzelschritten: Mähen der Halme, Binden der Halme zu Garben, Aufstellen der Garben, Verladen und Dreschen wurden in Handarbeit von vielen Arbeitskräften erledigt. Heute steuert eine Person einen Mähdrescher, der alle diese Arbeiten zusammenfasst. Immer weniger Bauern bewirtschaften mit ihren großen Maschinen heute immer größere Flächen und bauen Pflanzen an, die immer größere Erträge liefern. Sie halten mehr Tiere als früher, die mehr Milch geben oder schneller ihr Schlachtgewicht erreichen. Computer sind heute von modernen Bauernhöfen nicht mehr wegzudenken. Landwirt ist ein Ausbildungsberuf wie jeder andere Beruf auch viele Landwirte sind sogar Landwirtschaftsmeister bzw. Agrar-Techniker oder Agrar-Ingenieure. Heute haben die Bauern mit vielen Problemen zu kämpfen: In den vergangenen Jahrzehnten stiegen die Einkommen außerhalb der Landwirtschaft stark an. Die Preise vieler Lebensmittel hingegen haben sich nicht im gleichen Maße verteuert. Oftmals sind die Preise, die die Landwirte für ihre Produkte erhalten, sogar gesunken. Wollen die Landwirte hier ein angemessenes Einkommen erzielen, so müssen sie immer mehr und immer kostengünstiger produzieren. Während die Verbraucher um 1900 noch 57 % ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben mussten, sind es heute nur noch 12 %. Zusätzlich werden viele Bereiche der Produktion durch die Politik der Europäischen Union geregelt. Auch wenn sich für die Landwirte vieles änderte, so ist doch nicht alles durch die Menschen beeinflussbar. Die landwirtschaftliche Produktion ist immer noch in die Natur eingebunden und ihr auch ausgesetzt. Unwetter können Ernten zerstören, Pflanzen brauchen ihre bestimmte Wachstumszeit bis zur Ernte, fällt kein Regen, dann vertrocknen sie. Ohne Computer ist Landwirtschaft heute kaum mehr möglich. Mobile Computer auf den Traktoren steuern z.b. die genaue Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln. Landwirtschaft findet heute zu einem erheblichen Teil auch im Büro statt. Hier helfen Computer bei der Verwaltung der Tierbestände und Ackerflächen, bei der Erstellung von Anträgen oder Überwachung der Fütterungsoder Lüftungsprogramme in den Ställen. Arbeitsanregungen Was Was fällt fällt euch euch spontan zum zum Stichwort Landwirtschaft ein? ein? Notiert es und vergleicht es eure und Vorstellungen vergleicht eure mit Vorstellungen den Bildern Notiert mit auf den dieser Bildern Seite. auf dieser Seite. Welche Fragen habt habt ihr ihr zur zur Landwirtschaft? Was Was möchtet ihr ihr wissen, was was erkunden? Beschreibt anhand der der Bilder und und Texte, wie wie sich sich die die Landwirtschaft in in Deutschland in in den den vergangenen Jahrzehnten veränderte. Erkundigt euch, wo wo es es in in eurer Nähe landwirtschaftliche Betriebe gibt gibt und und was was sie sie anbauen bzw. bzw. welche Tiere Tiere sie sie halten? Wo würdet ihr Wo gerne würdet eine ihr Hof-Erkundung gerne eine Hof-Erkundung vornehmen? vornehmen? Notiert Fragen, Notiert die Fragen, ihr dem die Landwirt ihr dem Landwirt stellen stellen wollt. wollt. Überlegt, wo wo heute in in landwirtschaftlichen Betrieben ein ein Computer ein eingesetzt wird. Fragt Fragt bei bei einer einer Erkundung danach. Überlegt: Welche Kenntnisse muss ein ein Landwirt heute Landwirt besitzen? heute besitzen?

4 4 Auf dem Feld Früher mussten Kartoffeln von Hand aus der Erde gegraben, eingesammelt und auf den Wagen geladen werden. Heute übernimmt der Kartoffelroder diese Arbeit. Nur Steine und die verfaulten Saatkartoffeln müssen noch von Hand vom Laufband aussortiert werden. Bei der Rübenernte waren viele Arbeitsschritte per Hand nötig: Erst wurde das Kraut abgeschnitten, dann wurden die Rüben mit der Hacke aus der Erde geholt. Anschließend wurden die Rüben auf einen Wagen geladen. Heute kann eine Person all diese Arbeitsschritte mit dem Rübenroder erledigen. Etwa die Hälfte der Fläche Deutschlands wird landwirtschaftlich genutzt, davon etwa zwei Drittel als Ackerland und ein Drittel als Wiesen und Weiden. Ackerbau bedeutete früher schwere Handarbeit. Rinder oder Pferde erleichterten als Zugtiere zwar die Bodenbearbeitung für die Menschen, ernten mussten die Bauern aber per Hand. Erst durch die Einführung des Traktors samt seinen Anbaumaschinen und des Mähdreschers ist für die Bauern die Arbeit körperlich leichter geworden. Heute kann ein Landwirt in einer Stunde so viel Getreide mähen, dreschen und abfahren wie früher 150 Mägde und Knechte zusammen. Die Maschinen, die der Landwirt dafür benötigt, sind sehr teuer. Daher kaufen oft mehrere Landwirte eine große Maschine zusammen. Heute sind wir in Deutschland ausreichend mit Lebensmitteln versorgt. Die Erfindungen der Landtechnik haben dazu ebenso beigetragen wie Fortschritte in der Pflanzen- und Tierzucht. Die Verwendung von Düngemitteln stellt die Versorgung der Pflanzen mit den nötigen Nährstoffen sicher. Durch die Weiterentwicklung von Pflanzenschutzmitteln können die Landwirte ihre Pflanzen immer besser und auch umweltgerechter gegen tierische Schädlinge oder Pilze schützen.

5 5 Stallmist war früher oft der einzige Dünger, der den Bauern zur Verfügung stand. Entsprechend schonend wurde er behandelt. Der Bauer lud ihn mit der Mistgabel auf den Wagen und verteilte ihn ebenfalls in Handarbeit auf dem Feld. Düngemittel können heute so ausgebracht werden, dass die Pflanzen optimal versorgt werden und keine Nährstoffe ins Grundwasser gelangen. Arbeitsstunden für Mähen, Dreschen und Abfahren von 1 Hektar Getreide vor h um h h * h h 2005 < 2 h * starke Unterschiede zwischen Klein- und Großbetrieben Erntemengen je Hektar (Durchschnitt über 5 Jahre) 1956/ /05 Weizen 32 dt. 74 dt. Gerste 33 dt. 64 dt. Roggen 26 dt. 53 dt. Kartoffeln 230 dt. 404 dt. Zuckerrüben 357 dt. 577 dt. Arbeitsanregungen Vergleicht die Bilder oben und beschreibt mit eigenen Worten, was sich verändert hat. Beschreibt, was die Menschen auf den Fotos machen und wie die Arbeit heute erledigt wird. Versucht weitere Vergleiche von Arbeiten zwischen früher und heute zu finden. Was wird auf den Feldern in eurer Umgebung angebaut? Benennt die Pflanzen und versucht die Getreidearten zu unterscheiden. Was wird aus den Ackerfrüchten hergestellt? Sprecht darüber mit Landwirten oder informiert euch im Internet. Lasst euch bei einem Hofbesuch die verschiedenen Maschinen zeigen. Für welche Arbeiten besitzt der Landwirt die Maschinen selbst, welche Arbeiten lässt er über spezielle Firmen (Lohnunternehmer) erledigen. Was sind die Gründe dafür? Fragt bei einem Hofbesuch nach, wie sich der Hof in den vergangenen Jahrzehnten veränderte: - Welche Früchte wurden früher angebaut, welche wachsen heute auf den Feldern? - Wie stark waren die Traktoren früher und welche Geräte konnten sie ziehen? - Vergleicht mit den heutigen Maschinen.

6 6 Im Kuhstall Melken mit der Hand war früher eine schwere und unbequeme Arbeit, die viel Zeit in Anspruch nahm. Moderne Melkanlagen helfen heute den Landwirten dabei. Hier stehen die Kühe höher. So muss sich der Landwirt nicht bücken und kann das Melkgeschirr besser am Euter anbringen. Früher waren die Tiere in kleinen, dunklen Ställen mit Ketten angebunden. Heute können sie sich in hellen und gut durchlüfteten Ställen frei bewegen. Jedes Rind hat einen eigenen Liegeplatz und freien Zugang zu Futter und frischem Wasser. Seit mehr als Jahren züchtet der Mensch Rinder. Früher waren die Tiere wichtig, um schwere Lasten zu bewegen oder um den Pflug zu ziehen. Dies spielt seit der Erfindung der Traktoren keine Rolle mehr. Heute werden sie noch wegen ihrer Milch und wegen ihres Fleisches gehalten. In modernen Rinderställen laufen die Kühe auf einem Boden mit kleinen Spalten. Kot und Urin fallen auf den Boden und werden von den Tieren durch die Spalten in Kanäle, die sich unter dem Boden befinden, getreten. Von hier kommt das Gemisch, das auch als Gülle bezeichnet wird, in das Güllesilo. Auch beim Melken der Kühe hat sich viel verändert. Inzwischen sind sogar erste vollautomatische Melkanlagen, Melkroboter genannt, im Einsatz. Hier können sich die Kühe ohne menschliche Hilfe dann melken lassen, wann sie es wollen. Melkroboter sind allerdings noch teuer und nur in wenigen Betrieben im Einsatz. Die Milch wird über Rohrleitungen direkt in den Milchtank gepumpt und kommt so nicht mit der Stallluft in Berührung. Innerhalb weniger Minuten wird die Milch auf 4 C heruntergekühlt, damit sie nicht verdirbt. Alle zwei Tage holt der Milchlaster sie ab und bringt sie zur Molkerei. Ein großes Problem war früher die Bereitung und Lagerung von Winterfutter für die Tiere. Nicht selten mussten Tiere im Herbst geschlachtet werden, da das Futter nicht für alle über den Winter reichte. Oft stand nur Heu (getrocknetes Gras) als Futter zur Verfügung, das in anstrengender und zeitintensiver Arbeit gemäht, gewendet, zusammengetragen, auf den Wagen geladen und

7 7 Heuernte früher und heute Milchleistung Milchkühe Betriebe je Kuh und Jahr je Landwirt mit Milchkühen l l l l l l l auf dem Heuboden eingelagert werden musste. Heute erleichtern Maschinen diese Arbeit. Aber auch durch die Entwicklung neuer Verfahren ist die Versorgung mit Futter sicherer geworden. Auf den meisten Milchviehbetrieben befinden sich hinter dem Stall die Lagerbehälter für das Winterfutter (Silage). Trotz technischen Fortschritts ist vieles wie früher: Milch ist leicht verderblich und muss möglichst kühl gelagert und transportiert werden. Kühe geben nur Milch, wenn sie vorher ein Kalb geboren haben. Je länger die Geburt zurückliegt, desto weniger Milch gibt die Kuh. Kühe müssen jeden Tag, auch samstags und sonntags, zweimal gemolken werden. Ohne Computer ist Milchkuhhaltung heute kaum noch möglich. So wird die Ausgabe von Kraftfutter an die Kühe oder von Milch an die Kälber von Computern gesteuert. Die Tiere tragen ein Halsband mit einem Datenträger. Daran erkennt der Computer, welches Tier gerade an der Futterstation ist und gibt die vorher festgelegte Futtermenge frei. Frisst ein Tier zu wenig, wird dies vom Computer gemeldet, denn dies könnte ein Hinweis auf eine Krankheit sein. Beim Melken wird erfasst, wie viel Milch eine Kuh über einen bestimmten Zeitraum gibt. Wird ein neues Kalb geboren, so werden dessen Daten heute per Internet an ein zentrales Tierregister gemeldet. Die Veränderungen in den modernen Kuhställen dienen einer tiergerechten Haltung. Mensch, Tier und Technik bilden ein aufeinander abgestimmtes System. Landwirte wissen, dass nur gesunde Tiere, die ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten werden, gute Leistungen bringen. Arbeitsanregung Beschreibt mit eigenen Worten, welche Veränderungen in den letzten Jahrzehnten in der Milchviehhaltung eingetreten sind. Beschreibe den Weg der Milch von der Kuh bis zur Molkerei. Welche Arbeiten fallen in einem Kuhstall an? Wie lassen sie sich mit moderner Technik erleichtern? Was möchtet ihr bei einer Betriebserkundung auf einem Hof mit Milchkuhhaltung erfahren? Stellt einen Fragebogen zusammen! Ihr könnt z.b. fragen: - Wie viele Kühe wurden früher auf dem Hof gehalten? - Wie sah der Stall früher aus? - Wie hat sich die Milchleistung der Kühe verändert? - Wie sieht der Tagesablauf des Landwirts aus? - Wer melkt die Kühe am Wochenende oder während des Urlaubs? - Für welche Arbeiten setzt der Landwirt einen Computer ein? Beobachtet die Kühe im Stall über einen längeren Zeitraum und protokolliert eure Beobachtungen. Was stellt ihr fest?

8 8 Im Schweinestall Bis in das 19. Jahrhundert wurden Schweine überwiegend in Wäldern gemästet (Eichelmast). Mit steigendem Fleischbedarf der Bevölkerung wurden die Schweine vermehrt in Ställen oder Koben gehalten, die oft eng, dunkel und verdreckt waren. Moderne Schweineställe sind hell und sauber. Mit dem Sesshaftwerden des Menschen (ab ca v. Chr.) wurde das Wildschwein zum Nutztier. Ziel der Schweinehaltung war es damals wie heute, Fleisch zu erzeugen. Schweinerassen mit einem hohen Fettanteil waren damals besonders bevorzugt und das Schlachtgewicht der Tiere lag bei über 150 kg. Der Wunsch des Verbrauchers nach magerem Fleisch mit geringem Fettanteil führte seit Mitte des 20. Jahrhunderts in der Schweinezucht jedoch zu Rassen mit hohem Muskelanteil und wenig Körperfett. Alte Schweinerassen wurden mehr und mehr verdrängt. Wie die Grafik Schweinepreise zeigt, unterliegen der Preis und das Angebot an Schweinen in Europa starken Schwankungen. Diese beruhen auf einem rhythmischen Wechsel zwischen großen Beständen und niedrigen Erzeugerpreisen und geringen Beständen bei relativ hohen Preisen. Dieses Auf und Ab nennt man den Schweinezyklus. Woher kommt das? Bei hohen Preisen für Schlachtschweine kaufen die Landwirte mehr Ferkel, um sie zu mästen. Die Ferkelerzeuger, die nun auch höhere Preise für ihre Jungtiere erzielen, weiten ihre Muttersauenbestände aus. Doch bis die Ferkel an die Mastbetriebe verkauft werden können, vergeht Zeit: eine bis vier Wochen bis zum Decken der Muttersau, drei Monate, drei Wochen und drei Tage bis zur Geburt der Ferkel und noch einmal drei bis acht Wochen bis zum Verkauf der Tiere an den Mäster. Dies bedeutet, dass die Ferkelerzeuger erst nach etwa einem halben Jahr auf die gestiegenen Ferkelpreise mit einem größeren Angebot reagieren können. Danach vergehen noch einmal ca. sechs Monate, bis die Ferkel zu schlachtreifen Schweinen gemästet sind. Da viele Landwirte jetzt mehr Schlachtschweine anbieten, fällt der Preis. Die Mäster fragen weniger Ferkel nach, was am Ende der Mastzeit weniger Schlachtschweine bedeutet. Der Preis für Schlachtschweine steigt wieder und der Zyklus beginnt von vorne.

9 9 Fakten zur Entwicklung der Schweinehaltung: In Deutschland halten heute (2005) knapp Landwirte rund 26,8 Millionen Schweine. Im Jahr 1950 belief sich der Schweinebestand nur auf ca. 11,9 Millionen Tiere, die von etwa 2,4 Millionen Landwirten gehalten wurden. Die durchschnittliche Bestandsgröße hat sich von 5 Schweinen pro Tierhalter im Jahr 1950 auf rund 279 Tiere im Jahr 2004 erhöht. Seit 1950 ist der Pro-Kopf-Verbrauch von Schweinefleisch von 19 kg auf 55 kg im Jahr angestiegen. Der Selbstversorgungsgrad in Deutschland liegt bei 93 % (2005). Heute leben die Schweine in modernen Ställen in großen Abteilen zu jeweils ca. 20 Tieren zusammen. Sie werden rund ein halbes Jahr bis zu einem Gewicht von ca. 117 kg gemästet. Neben Getreideschrot erhalten die Tiere auch Eiweißfutter und Mineralstoffe. Moderne Schweineställe verfügen über eine vollautomatische Klimaanlage und Belüftung, damit die Tiere es weder zu kalt noch zu warm haben und immer über ausreichend Frischluft verfügen. Der Boden der Boxen hat zum Teil Löcher, sodass Kot und Harn der Tiere durchfallen können. So bleiben die Tiere relativ sauber. Inzwischen ist es den Züchtern gelungen, dem Hausschwein vier Rippen mehr anzuzüchten: Es besitzt heute 16 Rippen und kann so mehr Fleisch liefern. Die Erzeugerpreise für Schweinefleisch steigen und fallen in regelmäßigen Abständen. Insgesamt erhalten Landwirte heute für ein Kilogramm Schweinefleisch weniger Geld als Daher müssen die Landwirte immer mehr Tiere halten, um ein angemessenes Einkommen zu erzielen. Dagegen sind die Arbeitslöhne in der Industrie und die Verkaufspreise in den Läden deutlich angestiegen. So ist der Preis für ein Kilogramm Schweinekotelett im selben Zeitraum von 2,14 EUR auf 6,50 EUR angestiegen. Während ein Industriearbeiter dafür 1950 noch 196 Minuten arbeiten musste, waren es 2004 nur noch 22 Minuten. Die gestiegene Nachfrage nach Schweinefleisch Mitte des vergangenen Jahrhunderts sowie der starke Wettbewerb, sinkende Erlöse für Mastschweine und der technische Fortschritt haben diese Veränderungen bewirkt. Arbeitsanregungen Beschreibt mit eigenen Worten: Wie hat sich die Schweinehaltung in Deutschland entwickelt? Erklärt, warum Landwirte eine größere Zahl von Tieren halten müssen, um ein ausreichendes Einkommen zu erzielen. Erklärt mit eigenen Worten das Prinzip des Schweinezyklus und erklärt die Ursachen dafür. Schlagt dazu im Lexikon oder im Internet nach. Besucht einen Betrieb mit Schweinehaltung. - Erkundigt euch, woher der Landwirt das Futter für seine Schweine bekommt. - Was wird selbst erzeugt, was dazugekauft? - Welche Probleme bestehen dabei?

10 10 Landwirtschaft, Landschaft und Natur Von der Natur- zur Kulturlandschaft: Naturlandschaft Extensive Kulturlandschaft Intensive Kulturlandschaft Nur durch die regelmäßige Bewirtschaftung und Pflege bleibt die Landschaft so, wie wir sie kennen. Würden die Landwirte nicht regelmäßig die Felder pflügen und bestellen oder die Wiesen mähen, würde das Land schnell mit Büschen und Bäumen zuwachsen. Heutige Kulturlandschaft unter Berücksichtigung ökologischer Belange Deutschland hat eine vielfältige Landschaft, in der sich Felder, Wiesen und Wälder mit bebauten Flächen abwechseln. Diese Kulturlandschaft ist im Laufe der Jahrhunderte vor allem durch die Arbeit der Bauern geschaffen worden. Sie rodeten die Wälder und entwässerten Moore, um fruchtbares Ackerland zu gewinnen oder pflanzten Streuobstwiesen an. Naturlandschaften oder unberührte Landschaften, in denen nichts durch Menschen verändert wurde, gibt es in Deutschland nicht mehr. Landwirte bearbeiten und pflegen heute mehr als die Hälfte der Fläche Deutschlands als Acker- oder Grünland. Ein weiteres Drittel wird als Wald zur Holzgewinnung verwendet. Die Form der Landschaft in Mitteleuropa war und ist geprägt durch die menschliche Nutzung. Das Ziel war immer eine bestmögliche Nahrungsmittelproduktion. Streuobstwiesen wurden angepflanzt, weil man auf dieser Fläche Viehfutter sowie Obst für die menschliche Ernährung gewinnen konnte. Da man die Steine, die von den Feldern gesammelt wurden, nicht weit transportieren konnte, verwendete man sie als Ackerbegrenzung. Auf ihnen entwickelten sich Feldgehölze oder Hecken. Mitte des 20. Jahrhunderts waren die kleinen Äcker durch den Einsatz immer größerer Maschinen nicht mehr ökonomisch sinnvoll zu bearbeiten. Daher versuchte man größere Flächen zu schaffen. Hecken wurden abgeholzt und Bäche in Kanalrohre umgeleitet. Der Gedanke des Naturschutzes spielte bei den Planungen damals kaum eine Rolle. Heute weiß man, dass dieser Weg nicht richtig war. Landwirte pflanzen heute Hecken gegen den Wind und als Lebensräume für Insekten und kleine Wirbeltiere. Sie lassen Ackerrandstreifen und Flussufer als Lebensraum für wild lebende Tiere und Pflanzen ungenutzt. In vielen Bereichen arbeiten heute Landwirtschaft und Naturschutz zusammen. So wird heute die Gesamtlänge aller Hecken in Deutschland auf über zwei Millionen Kilometer geschätzt. Daneben gibt es weitere 1,7 Millionen Hektar naturbelassene Flächen. Etwa drei Viertel der Agrarräume weisen nach wissenschaftlichen Untersuchungen ein gutes Verhältnis zwischen Nutzund Naturflächen auf.

11 11 So wenig wie möglich, so viel wie nötig" diese Devise lässt sich dank modernster Technik heute gut umsetzen. So konnten die Mengen an Dünge- und Pflanzenschutzmitteln deutlich reduziert werden. Zum Wachsen brauchen Pflanzen Nährstoffe. Da die Früchte von den Feldern abgefahren werden, gehen den Pflanzen für das kommende Jahr Nährstoffe verloren. Diese müssen, um noch einen ausreichenden Ertrag zu erzielen, durch Düngung ersetzt werden. Früher galt die Devise Viel hilft viel. Dies führte zu einer Überdüngung der Flüsse und Seen und des Grundwassers. Heute kann man durch moderne Messmethoden genau feststellen, wie viel Dünger die Pflanzen tatsächlich zum Wachsen brauchen. Nutzpflanzen haben viele Feinde. Daher musste der Landwirt sie schon immer vor Krankheiten, Schädlingen oder Unkräutern, die ihnen die Nährstoffe oder Wasser wegnehmen, schützen oder bereits befallene Pflanzen heilen. Dies bezeichnet man als Pflanzenschutz. Früher hatte man wenige Mittel zur Verfügung. Daher gab es oft große Verluste durch Schädlinge auf dem Feld oder die Ernte verdarb in den Lagerhäusern. Erst durch die Erfindung von chemischen Pflanzenschutzmitteln hatten die Landwirte Möglichkeiten, erfolgreich die Ernte zu verteidigen. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Höfe, die nach den Bestimmungen des ökologischen Landbaus arbeiten, stark zugenommen. Im Jahr 2005 bewirtschafteten Öko-Betriebe eine Fläche von ha. Das sind 4,5 % der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland. Im Unterschied zur normalen, konventionellen Landwirtschaft werden im ökologischen Landbau möglichst geschlossene Betriebskreisläufe angestrebt. Dies bedeutet, dass Futter für die Tiere und die Düngemittel für die Pflanzen möglichst vollständig auf den eigenen Betriebsflächen erzeugt werden sollen. Ein Zukauf von Mitteln von außerhalb des Betriebes ist bis auf wenige Ausnahmen beschränkt. Zudem verfolgt der ökologische Landbau das Ziel, besonders bodenschonend und tiergerecht zu wirtschaften. Arbeitsanregungen Fragt Landwirte, wie sie düngen und wann sie Pflanzenschutzmittel einsetzen. Was hat sich in den letzten Jahren geändert? Sucht in eurer Umgebung Beispiele für naturnahe Landschaftselemente wie z.b. Feldgehölze, Hecken etc. und bestimmt die dort lebenden Tiere und Pflanzen. Recherchiert im Internet: Welcher Nutzen, auch für die Landwirtschaft, geht von naturnahen Elementen wie Hecken und Feldgehölzen etc. aus? Wo gibt es in eurer Nähe einen Bio-Bauernhof? Was wird dort produziert? Woran kann man die Unterschiede zu einem konventionellen Betrieb erkennen? Vergleicht die Preise für ökologische und andere Produkte. Warum sind diese zum Teil so unterschiedlich? Forscht im Internet: Worin liegen die Unterschiede zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft?

12 12 Landwirtschaft in der Gesellschaft Viele Menschen auf dem Land erhielten früher ihre Aufträge von den Landwirten so auch der Schmied. Er beschlug nicht nur Pferde, sondern reparierte auch die Maschinen. Auch heute noch ist die Landwirtschaft im ländlichen Raum ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Landwirte verkaufen ihre Produkte......oder kaufen neue Maschinen, Saatgut oder Dünger ein. Früher bestanden Dörfer hauptsächlich aus Bauernhöfen. Entsprechend prägten die Bauern das wirtschaftliche und soziale Leben im Dorf. Ihr Ansehen und Einfluss waren sehr groß, ihr Besitz an Boden und Viehbestand war die Grundlage der gesellschaftlichen Anerkennung. Viele Feste im Dorf hingen eng mit den bäuerlichen Tätigkeiten zusammen (z.b. Erntedankfest, Schlachtfest etc.). Bauern waren wichtige Arbeitgeber und es gewohnt, für viele Menschen Verantwortung zu tragen. Ihre Erfahrungen mit Boden und Klima, Tieren und Technik waren der Schlüssel zu erfolgreichen Ernten und damit wichtig für das Wohl aller im Dorf. Aufträge an den Schmied, Wagenmacher, Tischler und viele mehr waren ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor. Die Produkte der Bauern waren die Rohstoffe für Metzger, Müller, Bäcker und Gerber und versorgten auch die nahe liegenden Städte. Entsprechend groß war die Anerkennung, die sie von der Gesellschaft erhielten. Nicht selten war ein Bauer daher auch Bürgermeister oder Gemeinderat. Die Anforderungen an die Bauern sind heute vielfältig. Politiker fordern ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit mit entsprechenden Betriebsgrößen, Städter wollen ihr Land als billigen Baugrund, Urlauber suchen Idylle und kulturtypische Landschaften, Naturschützer verlangen eine naturnahe Landbewirtschaftung und Rückzugsgebiete für bedrohte Arten und alle wollen Lebensmittel, die noch billiger sind. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Bauern es heute niemandem recht machen können. Am deutlichsten zeigt sich die Entfremdung zur Landwirtschaft am Beispiel des Erntedankfestes. In vielen Kulturkreisen stellt es einen der Höhepunkte im Jahresablauf dar und auch bei uns war es Jahrhunderte lang eines der bedeutendsten Feste. Man dankte für die erfolgreiche Ernte und die Aussicht, den Winter ohne Hungertod zu überstehen. Heute müssen wir über die Herkunft der Lebensmittel nicht mehr nachdenken. Viele Menschen haben schon vergessen, wo Getreide, Kartoffeln und Milch eigentlich erzeugt werden. Heute kommen die Lebensmittel aus dem Kühlschrank, so wie das Wasser aus der Leitung. Das Erntedankfest ist oft nur noch ein bedeutungsloser Eintrag im Kalender.

13 13 Dorfentwicklung Bauernhöfe / Landwirtschaftliche Gebäude Handwerk Wohnhäuser Heute gibt es in vielen Dörfern keine Bauern mehr. Entweder haben sie den Betrieb aufgegeben und sich eine Arbeit in der Stadt gesucht oder sie wurden mit ihrem Hof aus den Dörfern ausgesiedelt. Nur wenige Menschen kennen daher noch Bauern persönlich. Die Vorstellungen, die man von ihnen hat, sind deshalb sehr unterschiedlich. Sie reichen vom zurückgebliebenen, traditionsverhafteten Landbewohner in Gummistiefeln ohne Handy und Internetanschluss bis hin zum marktorientierten Großunternehmer mit computergestützter vollautomatischer Fütterung und GPS-gesteuertem Traktor. Während 1950 noch fast jeder fünfte Erwerbstätige in der Landwirtschaft beschäftigt war, ist es heute nur noch jeder fünfzigste. Der Anteil der Landwirtschaft an der Bruttowertschöpfung in Deutschland liegt sogar nur bei 1,1 %. Trotzdem stellten die Land- und Forstwirtschaft und Fischerei einen wichtigen Wirtschaftzweig mit einem Produktionswert von 48,1 Milliarden Euro (2004) dar. Dieser Wert ist erheblich höher als der Umsatz des gesamten deutschen Papiergewerbes, der Bekleidungs- und der Textilindustrie oder der Herstellung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen. Daneben benötigt der Landwirt für seine Arbeit Maschinen, Geräte, Saatgut, Futtermittel, Düngemittel, Energie und vieles mehr. Er verkauft Produkte, die in Molkereien, Schlachtereien, Brauereien oder Bäckereien weiterverarbeitet und dann schließlich an die Verbraucher verkauft werden. Dieses so genannte Agribusiness erwirtschaftet über 550 Milliarden Euro und damit gut 15 % des deutschen Bruttoinlandsproduktes. Jeder neunte Arbeitsplatz in Deutschland hängt direkt und indirekt damit zusammen, Menschen mit Essen und Trinken zu versorgen bzw. pflanzliche Rohstoffe für den Nicht-Ernährungsbereich zu erzeugen. Arbeitsanregungen Vergleicht alte Landkarten oder Bilder eures Dorfes bzw. eurer Stadt. Was hat sich in Bezug auf die Landwirtschaft verändert? Zeichnet diese im Stadtplan/Ortsplan ein. Oft kann auch ein Stadtarchiv oder ein Heimatverein dabei helfen. Fragt in eurem oder einem nahe gelegenen Dorf ältere Bewohner: - Wie sah der Ort früher aus? - Welche Arbeitsstätten gab es außer der Landwirtschaft früher? - Wie viele Bauern gab es früher und wie viele gibt es heute noch? Führt Interviews durch, um die Einstellung zur Landwirtschaft festzustellen: Dabei könnt ihr z.b. fragen: - Kennen Sie einen Landwirt persönlich? - Welches Ansehen genießt der Beruf des Landwirts? usw. Recherchiert: - Welche Ausbildungsberufe gibt es in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft? - Welche Anforderungen muss man dafür mitbringen, wenn man einen dieser Berufe erlernen möchte? Welche Feste rund um die Landwirtschaft werden heute noch gefeiert?

14 14 Nachwachsende Rohstoffe Lein, Raps und Sonnenblumen sind nur drei der Pflanzen, die als nachwachsende Rohstoffe angebaut werden! Was haben eine Jeans, Tapetenkleister, Hydrauliköl und ein Holztisch gemeinsam? Alle diese Produkte werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Als nachwachsende Rohstoffe bezeichnet man Produkte aus der Land- und Forstwirtschaft, die nicht für Nahrungszwecke genutzt werden. Im Gegensatz zu nichterneuerbaren Rohstoffen wie Steinkohle, Erdöl oder Metallerzen lassen sich die Pflanzen immer wieder aussäen. Sie wachsen mithilfe des Sonnenlichtes, Wassers und Nährstoffen bis zur Ernte heran. Aus ihnen lassen sich sowohl Energie als auch Bau- und Werkstoffe herstellen. Gleiches gilt für tierische Produkte wie Fette, Wolle etc. Da nicht erneuerbare Rohstoffe immer knapper werden, gewinnen der Anbau und die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen immer mehr an Bedeutung. Arbeitsanregungen Schon jetzt gibt es viele Bereiche, in denen Naturstoffe die Kunststoffe ersetzen. Findet Beispiele dafür. Gebt Styropor und Popcorn in ein Gefäß mit Wasser. Beobachtet einige Tage. Vergleicht auch auf andere Weise Kunst- und Naturstoffe. Zieht Schlüsse. Besucht eine Tankstelle, die Biodiesel verkauft. Sprecht mit Autofahrern, warum sie Biodiesel tanken. Dabei ist der Gedanke nicht neu: Holz wurde schon immer als Baumaterial für Häuser oder Schiffe und zur Herstellung von Werkzeugen verwendet. Als Brennmaterial zum Heizen oder Kochen war es lange Zeit die universelle Energiequelle. Tierische Fette oder Pflanzenöle dienten als Schmierstoffe. Hanffasern wurden zu Seilen verarbeitet, sogar die erste Jeans war aus Hanf gefertigt. Heute sind die Einsatzbereiche vielfältiger geworden: Aus Raps lassen sich hochwertige Schmieröle oder Biodiesel herstellen, das Öl der Sonnenblumenkerne dient als Grundstoff für Kosmetikprodukte und Holz findet in der Papierherstellung Verwendung. Zahnpasta oder Tapetenkleister enthalten Stärke, die aus Kartoffeln oder Getreide gewonnen wurde. Stärke z.b. aus Maiskörnern dient als Füllmaterial und ersetzt Schaumstoffe. Diese Rohstoffe haben nicht nur den Vorteil, dass sie immer wieder nachwachsen, sondern auch biologisch abbaubar sind. Sie zersetzen sich in ihre Einzelnährstoffe und müssen nicht auf die Mülldeponie. So entlasten sie die Umwelt doppelt. Öle aus nachwachsenden Rohstoffen sind umweltverträglich. Während ein Tropfen Erdöl Liter Trinkwasser verunreinigt, stellen Rapsöl oder ähnliche Öle in der Natur keine Umweltbelastung dar. Schon heute ist der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen für viele Landwirte, neben der Produktion von Lebensmitteln, eine wichtige Einnahmequelle mit guten Aussichten für die Zukunft.

15 Landwirtschaft in Europa 15 Europäische Union (EU): Mitgliedsstaaten mit Kennziffern ihrer Landwirtschaft Anteil landw. Nutzfläche an Gesamtfläche Anteil der landw. Erwerbstätigen an allen Erwerbstätigen Anteil der Landwirtschaft an der Bruttowertschöpfung in % Deutschland 47,6 2,4 1,1 41 Belgien 45,0 2,2 1,4 25 Dänemark 61,8 3,3 2,2 55 Estland 17,7 6,1 4,5 22 Finnland 7,4 5,1 3,1 30 Frankreich 51,1 4,1 2,5 45 Griechenland 30,1 16 6,4 5 Irland 62,5 6,5 2,7 32 Italien 43,6 4,4 2,5 7 Lettland 22,9 13,4 4,3 12 Litauen 38,3 17,8 5,7 9 Luxemburg 42,7 1,3 0,5 52 Malta 36,0 2,7 2,4 1 Niederlande 59,0 3,3 2,3 24 Österreich 40,3 12,9 1,9 19 Polen 59,5 18,4 2,9 7 Portugal 42,0 12,6 3,5 10 Schweden 7,6 2,3 1,8 46 Slowakei 43,6 4,4 3,9 30 Slowenien 24,3 10,9 2,6 6 Spanien 49,9 5,7 3,5 22 Tschechische Republik 46,0 4, Ungarn 46,8 5,8 3,3 6 Vereinigtes Königreich 66,0 0, Zypern 17,3 5,2 3,8 3 mittlere Betriebsgröße in ha Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von 25 europäischen Ländern. Der Grund für die zunehmende politische Einigung ist der Wille der europäischen Staaten, sich in der Welt durchzusetzen und Europa zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt mit einem größeren sozialen Zusammenhalt zu machen. In der EU leben knapp 460 Millionen Menschen. Von den 257 Millionen Erwerbstätigen arbeiten etwa 13,4 Millionen in der Landwirtschaft. In den einzelnen Mitgliedsländern nimmt die Landwirtschaft aber sehr unterschiedliche Stellenwerte ein. Während in Großbritannien weniger als 1 Prozent aller Erwerbstätigen in der Landwirtschaft arbeiten, sind es in Litauen mehr als 17 Prozent. Auch unterscheiden sich die Betriebe sehr stark in der Größe, in dem, was sie anbauen und welche Tiere sie halten. Die Palette reicht von Waldwirtschaft und Rentierzucht im hohen Norden bis zum Anbau von Oliven und Apfelsinen in Südeuropa. Trotz dieser Unterschiedlichkeit war die Landwirtschaft der erste und bis heute besonders wichtige Teil der Zusammenarbeit in der EU. Ziele waren die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion, ein angemessenes Einkommen für den einzelnen Landwirt, Stabilisierung der Märkte, Sicherstellung der Versorgung und angemessene Verbraucherpreise. Durch Subventionen und Eingriffe in die Märkte sollten die Bauern ein einigermaßen verlässliches Einkommen erhalten und gleichzeitig die Versorgung der Bevölkerung zu angemessenen Preisen sichergestellt werden. Viele Erzeugnisse wie z.b. Getreide, Milchprodukte und Rindfleisch wurden zu festgelegten Preisen abgenommen. Dies führte dazu, dass in vielen Bereichen mehr produziert als gebraucht wurde. Die Überproduktion wurde eingelagert oder zu verbilligten Preisen mit Verlust am Weltmarkt verkauft. Ziele der Gemeinsamen Agrarpolitik : Senkung der Ausgaben für die Landwirtschaft, Einsparungen im Haushalt der EU Finanzielle Unterstützungen für die Landwirte, unabhängig von den Produktionsmengen Förderung der Struktur ländlicher Räume Stabilisierung eines ökologischen Gleichgewichts Preise für landwirtschaftliche Produkte wie auf dem Weltmarkt Arbeitsanregungen Überlegt: Welche Lebensmittel werden in Deutschland erzeugt, welche kommen aus anderen Ländern der EU zu uns? Versucht aus der Karte und den Angaben zu erschließen, welche Rolle in den einzelnen Ländern die Landwirtschaft spielt. Diese Agrarpolitik war auf Dauer nicht bezahlbar und war nicht umweltfreundlich. Deshalb wurde von der EU eine neue gemeinsame Agrarpolitik (GAP) beschlossen, die nun umgesetzt wird. Bilderverzeichnis: Agrarfoto.com: S.6 (o.l.), S.6 (u.l.), S.8 (u.l.), S.8 (u.r.), S.12 (m.), S.16 (o.m.) AMAZONEN-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG: S.3 (u.r.), S.5 (u.) BLE : S.7 (u.) T. Stephan, S.10 (o.) D. Menzler, S.16 (o.l.) T. Stephan, S.16 (o.r.) D. Menzler Claas KGaA mbh: Titel (u.), S.3 (u.l.) Deere & Company: S.2 (u.l.), S.7 (o.r.), S.10 (o.), DLG e.v.: S.12 (r.) Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG: S.4 (u.m.) i.m.a e.v.: Titel (o.), S.2 (o.m.), S.2 (o.r.), S.2 (u.r.), S.4 (o.l.), S.4 (o.r.), S.4 (u.l.), S.5 (o.), S.6 (o.m.), S.6 (o.r.), S.7 (o.l.), S.8 (o.l.), S.8 (o.m.), S.9 (o.), S.12 (o.l.), S.14 (o.l.), S.14 (o.m.), S.14 (o.r.), alle Schaubilder und Grafiken: Lemken GmbH & Co. KG: S.3 (o.r.) UFOP e.v.: S.14 (u.r.). Wir bedanken uns bei den o.g. Firmen und Institutionen für die Bereitstellung der Bilder.

16 16 Landwirtschaft im 21. Jahrhundert wohin führt der Weg? Das 20. Jahrhundert hat für die Landwirtschaft umwälzende Veränderungen gebracht. Die Erfindung des Motors machte die tierische Zugkraft überflüssig und ein Großteil der früheren Handarbeit kann heute maschinell erledigt werden. Durch immer bessere Züchtungen von Tieren und Pflanzen, dem Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln und fortschrittliche Konservierungsmethoden für das Winterfutter der Nutztiere konnte eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln sichergestellt werden. Das schwerwiegendste Problem seit Beginn der Menschheit scheint für uns in Mitteleuropa gelöst zu sein. Satt zu sein, ist für uns selbstverständlich geworden. Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen, nachwachsende Energiequellen oder Landtourismus worin liegen die Chancen der Landwirtschaft in der Zukunft? Arbeitsanregungen: Fasst mit eigenen Worten zusammen: Welche Veränderungen haben sich in der Landwirtschaft ergeben? Was ist für die Landwirte besser, was ist schlechter geworden? Stellt Vermutungen an: Warum wollen trotz hoher Arbeitslosigkeit viele Menschen nicht in der Landwirtschaft arbeiten? Diskutiert: Wie wird sich eurer Meinung nach die Landwirtschaft in Deutschland entwickeln? Wie sollte sie sich entwickeln und wie könnte man diese Entwicklung unterstützen? Ja noch mehr als das: Die Gesellschaft kann sich die Verwaltung und Lagerung der produzierten Nährungsmittelüberschüsse nicht mehr leisten und entwickelt Anreize, weniger zu produzieren. Wir können es uns sogar leisten, global betrachtet wertvolle und knappe Ackerfläche zeitweise nicht mehr zu bestellen oder sie sogar dauerhaft in Naturschutzfläche umzuwandeln. Die Konsumenten fordern von der Landwirtschaft eine umweltschonende Landbewirtschaftung, die Erhaltung und Pflege der Landschaft als Erholungsraum und eine möglichst artgerechte Tierhaltung. Gleichzeitig bestimmt der Spruch Geiz ist geil den Markt für Lebensmittel und beschreibt am deutlichsten die Einstellung der Bevölkerung. Obwohl die Höfe immer größer werden, verdienen die Landwirte im Vergleich zur übrigen Bevölkerung immer weniger. Immer mehr Betriebe beschreiten neue Wege: Die einen wirtschaften nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus und versuchen so Ökologie und Ökonomie zu verknüpfen. Andere kombinieren ihren landwirtschaftlichen Betrieb mit Tourismus oder Landschaftspflege oder verkaufen ihre Produkte direkt auf dem Wochenmarkt oder im eigenen Hofladen. Viele Höfe hoffen, mit dem Anbau von nachwachsenden Rohstoffen und durch die Energiegewinnung, z.b. aus Biogasanlagen, ein Zusatzeinkommen zu erwirtschaften. Wieder andere setzen auf immer modernere Maschinen und noch mehr Fläche und Tiere. Vielfach wird auch der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen als die Technologie der Zukunft angepriesen. Welcher Weg der richtige sein wird, ist ungewiss. Sicher ist, dass wir auch in Zukunft Landwirtschaft in Deutschland brauchen werden. Als Verbraucher können wir, indem wir bestimmen, was wir kaufen oder wo wir kaufen, die Zukunft der Landwirtschaft ein Stück weit mitgestalten. Verkehrte Welt Ist es nicht eine verkehrte Welt, wenn die Grundlage unseres Lebens von so geringer Bedeutung ist? Wir leben in einer Zeit, in der 1 kg Katzenfutter mehr kostet als 1 kg Kotelett, in der 1 t Getreide weniger kostet als die Entsorgung von 1 t Müll, in der für 1 Liter Mineralwasser mehr bezahlt wird als für 1 Liter Milch, in der Getreide weniger als halb so viel wert ist, wie die gleiche Energiemenge als Heizöl kostet und Heizen mit Weizen rein ökonomisch absolut sinnvoll ist, in der sich unter mehr als 4 Millionen deutschen Arbeitslosen kaum einer findet, der Spargel stechen oder Erdbeeren pflücken will. Herausgeber: information.medien.agrar (i.m.a) e.v. Konstantinstraße Bonn, Telefon: 0228 / Fax: 0228 / Redaktion: Professor Dr. V. Nitzschke, Hubert Koll (i.m.a e.v.) Gestaltung: Warlich Druck Meckenheim GmbH Mit freundlicher Unterstützung der Landwirtschaftlichen Rentenbank. 2. überarbeitete Fassung, Bonn, Juni 2006

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