DVD Mit Medien leben - damals und heute - 1. Brief, Buch, Telefon, Computer

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1 DVD Mit Medien leben - damals und heute - 1. Brief, Buch, Telefon, Computer Sendelänge ca. 30 Min. Buch und Regie: Beate Becker Redaktion: Angelika Wagner, Beate Schröder (WDR), Gerd Niedermayer (BR) Beitrag: Volker Eklkofer, Karl-Reiner Müller Eine Produktion des WDR Inhalt I Die zweiteilige Sendung Mit Medien leben stellt drei Personen aus verschiedenen Generationen in den Mittelpunkt: Lilo Füth (81 Jahre), Volker Oehmig (48) und Anja Seiffert (15). Sie äußern sich über ihre persönlichen Erfahrungen mit herkömmlichen und neuen Medien und schildern aus ihrer subjektiven Sicht heraus die Bedeutung der Medien und die Umgehensweise mit ihnen in Vergangenheit und Gegenwart. Für Lilo Füth, in medialer Urzeit geboren, brachten alle Medien, mit denen sie im Lauf ihres Lebens konfrontiert wurde, etwas aufregend Neues. Die Rentnerin bildet den Gegenpol zur jugendlichen Anja Seiffert, für die alle Medien ganz selbstverständlich zum Alltag gehören und mit denen sie unbefangen und unreflektiert umgeht. Volker Oehmig fungiert als Zwischenglied. Er ist parallel zur Entwicklung der Medien erwachsen geworden und hat eine differenzierte und distanzierte Meinung zur alten und modernen Medienwelt. Zeitgenössische Filmausschnitte und Zwischentexte ergänzen die Aussagen, beleuchten und veranschaulichen den Zeithintergrund. Gezeigt wird beispielsweise das Verteilen von Feldpostbriefen im Zweiten Weltkrieg und das Sortieren von Post in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Inhalt II Filmthema Brief Anja Seiffert schreibt Briefe eher selten, vor allem seit sie über das Internet s verschicken kann. Überwiegend aber kommuniziert sie mit ihren Freundinnen über SMS-Botschaften. Täglich versendet sie etwa zehn dieser Kurzbotschaften über ihr Mobiltelefon. Der Inhalt ist banal. Wichtig ist nur, dass die Nachrichten spontan und lustig sind. Auf die Rechtschreibung achtet sie dabei kaum. Anjas Verhalten ist typisch, insgesamt werden in Deutschland täglich etwa 32 Millionen SMS-Botschaften verschickt. Für Lilo Füth waren Briefe das wichtigste Kommunikationsmittel ihres Lebens. Mit ihrem Mann hatte sie über zehn Jahre, vom Kriegsausbruch bis zum Ende seiner Gefangenschaft, nur brieflichen Kontakt. Die wichtige Bedeutung der Feldpost als moralische Unterstützung der Soldaten dokumentieren propagandistische Wochenschauberichte aus der Kriegszeit. Heute schreibt Frau Füth nur noch gelegentlich Briefe, was sie sehr bedauert. Aber per Telefon geht der Austausch von persönlichen Dingen eben schneller. Volker Oehmig musste als Kind Dankesbriefe an die Verwandtschaft schreiben, später verfasste er Liebesbriefe und tauschte sich mit Freunden brieflich aus. Heute bedient auch er sich meistens der . Persönliche Briefe seien zwar gefühlvoller und sinnlicher, aber sie verlangten mehr Zeit. Filmthema Telefon Heute sind 98 Prozent aller deutschen Haushalte ans Telefonnetz angeschlossen, zusätzlich gibt es 50 Millionen Mobiltelefone. Lilo Füths Familie hatte lange kein eigenes Telefon. Man musste ins unterste Stockwerk, um vom Apparat einer Firma aus Verwandten telefonisch zum Geburtstag zu gratulieren. Als ehemaliges Fräulein vom Amt weiß sie, dass die Gespräche lange Zeit noch per Hand vermittelt wurden und sehr teuer waren. Erst Ende der 60er Jahre gab es in der Familie Volker Oehmigs ein Telefon. Benutzt wurde es nur für knappe Informationen; tiefere Gespräche führte man unter vier Augen. So hält er es auch heute noch.

2 Anja telefoniert etwa zehnmal am Tag. Ein Gespräch mit einer Freundin kann bis zu zwei Stunden dauern. In ihrer Familie gibt es fünf Festnetztelefone, jedes Familienmitglied hat zusätzlich ein eigenes Handy. Ein Leben ohne Telefon ist für Anja unvorstellbar. Etwa 60 Euro vertelefoniert sie monatlich. Filmthema Buch Lilo Füth hat in ihrer Jugend gerne und viel gelesen, meist abends im Bett, bis der Vater kam und das Licht abschaltete. Von der nationalsozialistischen Bücherverbrennung hat sie nichts mitbekommen. Hitlers Mein Kampf, das bei jeder Eheschließung verschenkt wurde, blieb, wie bei den meisten Familien, ungelesen im Bücherschrank. Wie Frau Füth meint auch Volker Oehmig, dass Lesen die Kreativität und Fantasie fördere. In seiner Kindheit begann er mit Comics und Bilderbüchern. Gerne erinnert er sich auch an die Zeit des Vorlesens. Später las er fast wahllos alle klassischen Autoren und Literatur über den Sinn des Lebens. Anja Seiffert liest zwar eher selten, doch sucht sie sich manchmal Liebesgeschichten in der Leihbibliothek aus. Sie findet es allerdings recht anstrengend, dass man beim Lesen denken muss. Filmthema Computer Ungefähr ein Drittel aller Deutschen nutzt heute am Arbeitsplatz oder zu Hause das Internet. Lilo Füth kann allerdings mit Computern nichts anfangen, während Volker Oehmig Computer und Internet regelmäßig nutzt. Er befürchtet allerdings, dass übertriebener Konsum soziale Kontakte behindern könnte. Anja verbringt etwa zwei Stunden täglich am Computer, den sie manchmal für die Schule braucht. Es macht ihr aber auch Spaß mit Unbekannten zu chatten oder belanglose s auszutauschen. Größere Gefahren sieht sie nicht, Probleme könnten höchstens Schmuddelseiten oder ein Virus bereiten. Fakten I Die Mediennutzung der Deutschen Ergebnisse der Media-Analyse-Studie 2001 Wie sehr die Medien in unseren Alltag eingreifen und welchen Raum sie in der Freizeitgestaltung einnehmen, belegen die regelmäßigen Befragungen der Arbeitsgemeinschaft Media Analyse ( ). Nach einer im Jahr 2001 erhobenen Studie ist das Fernsehen die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Deutschen ab 14 Jahren: 91 Prozent gaben an, mehrmals in der Woche fernzusehen. Dauerpräsente Unterhaltungs- und Informationsmedien sind auch Radio und Zeitung, die von jeweils 84 Prozent der Befragten mehrmals wöchentlich genutzt werden. Die große Rolle, die die Medien in der Gesellschaft spielen, zeigt sich besonders bei einem Vergleich mit anderen Freizeitaktivitäten. So gehen nur knapp 13 Prozent der Bundesbürger mehrmals in der Woche aus (Kneipenbesuch/Disco), 22 Prozent beschäftigen mit Heimwerken, Basteln und Handarbeiten, 35 Prozent treiben regelmäßig Sport. Interessante Unterschiede in den Mediengewohnheiten zeigen sich bei der Differenzierung nach dem Geschlecht. Frauen schalten etwas häufiger Fernsehen und Radio ein als Männer und greifen auch öfter zu Zeitschriften und Büchern. Männer dagegen hören lieber die Musik von CDs bzw. Kassetten und sehen sich öfter Videofilme an. Auch bei der regelmäßigen Zeitungslektüre haben die Männer die Nase vorn. Die Art und Dauer des Medienkonsums ist altersabhängig. Von den 14- bis 19-Jährigen hören 82 Prozent mehrmals wöchentlich CDs oder Kassetten. Mit fortschreitendem Alter wird diese Form der Freizeitgestaltung immer unwichtiger. Das Alter spielt auch eine Rolle bei der Zeitungslektüre. Nur 56 Prozent der Jährigen lesen mehrmals in der Woche eine Zeitung, in den Jahrgängen zwischen 50 und 70 sind es mehr als 90 Prozent. Das Interesse am regelmäßigen Zeitungskonsum steigt also mit zunehmendem Alter und geht erst bei den über 70-Jährigen wieder leicht zurück. Mit fortschreitendem Alter wächst für die Deutschen die Bedeutung des Fernsehens. Der Anteil der Häufigseher ( mehrmals pro Woche ) ist in der Altersgruppe der Jährigen am niedrigsten (86 Prozent) und steigt bei den Über-60-Jährigen auf über 95 Prozent. Im Schnitt brachten die Deutschen im Jahr 2001 pro Tag 193 Minuten vor dem Fernsehgerät zu. Besonders gering war das Interesse am Fernsehen in Bayern (165 Minuten), besonders hoch in Sachsen-Anhalt (233 Minuten). Junge Menschen unter 30 Jahren sahen täglich knapp 170 Minuten fern, Alte ab 70 Jahren ließen sich vom Fernsehen 241 Minuten pro Tag berieseln.

3 Damit beschäftigen sich die Deutschen (ab 14 Jahren) mehrmals in der Woche: Fernsehen: 91 Prozent Radio hören: 84 Prozent Zeitung lesen: 84 Prozent CD/Kassetten hören: 44 Prozent Zeitschriften lesen: 40 Prozent Bücher lesen: 35 Prozent Videos ansehen: 7 Prozent Ins Kino gehen: 0,5 Prozent Der Internet-Boom Ergebnisse der Sevenone Media/Forsa-Studie 2001 Eine Untersuchung von Sevenone Media in Zusammenarbeit mit Forsa förderte zu Tage, dass das Internet von den Deutschen 1999 im Durchschnitt nur neun Minuten am Tag genutzt wurde. Im Jahr 2001 waren es bereits 30 Minuten. Damit überholte das Internet die Zeitungen (24 Minuten), Zeitschriften (15 Minuten) und Videos (17 Minuten) in der Gunst der Menschen. 24 Prozent der Deutschen surften 2001 jeden Tag im Internet, 58 Prozent gingen zumindest gelegentlich online. Die Zahl der Internetnutzer in Deutschland und die jeweilige Zeit, die im Netz verbracht wurde, hat sich zwischen 1999 und 2001 verdreifacht. Zudem hat sich das Internet zu einem Ganztagsmedium entwickelt. Als Kernkompetenzen des Internets gelten Informationen über Reisen und Musik, gefolgt von Wirtschaftsnachrichten, Gesundheitstipps und Wetter. Bei den Reisen hat das Internet den Zeitschriften die Führungsposition bereits abgejagt. Außerdem haben sich die Informationsgewohnheiten der Menschen mit der Entwicklung des Internets verschoben: Während Informationen über Reisen, Musik, Wirtschaft und Wetter regelmäßig im Netz abgerufen werden, verlieren Informationen über Politik, Verkehr und Lokales im Vergleich zu anderen Medien spürbar an Bedeutung. Als die Forsa-Forscher die Menschen vor die Wahl stellten, sich für ein Medium entscheiden zu müssen, landete das Internet auf einem der hinteren Plätze: 41 Prozent der Befragen würden sich für den Fernseher entscheiden, 20 Prozent für das Radio, 17 Prozent für das Internet und 10 Prozent für die Tageszeitung. Fakten II Nachrichtenübermittlung - mit dem Brief fing alles an Der Brief spielt im Verkehr von Mensch zu Mensch seit langem eine wichtige Rolle. Schon früh wurde er nicht nur zur Übermittlung persönlicher, geschäftlicher oder politischer Nachrichten und Ansichten genutzt. Er bot auch eine ideale Gelegenheit, um Angehörigen, Freunden und Geschäftspartnern Neuigkeiten aus dem Zeitgeschehen mitzuteilen, die man vielleicht gerade aus privaten, geschäftlichen oder dienstlichen Quellen erfahren hatte. In dieser Gewohnheit der Briefschreiber liegen der Anfang und die Voraussetzung für die spätere Nachrichtenübermittlung durch Massenmedien. In der Zeit der Renaissance und des Humanismus mit ihrer regen wissenschaftlichen Tätigkeit erlebte der Briefverkehr eine erste große Blütezeit. Die Wissenschaftler suchten untereinander weitreichende Verbindungen und enge Kontakte. Ihre Briefe enthielten oft Zusätze, die über Neuigkeiten berichteten. Außerdem verschickten Gelehrte, wenn sie z.b. in die politischen und religiösen Kämpfe ihrer Zeit verwickelt waren, systematisch Briefe, die dann über den eigentlichen Adressatenkreis hinausgingen und von Gleichgesinnten weiter verbreitet wurden. Fürsten und Handelshäuser unterhielten in der frühen Neuzeit bezahlte Korrespondenten in wichtigen Städten. Diese Agenten schickten ganze Brief-Pakete mit wichtigen Informationen an ihre Auftraggeber. So bekam z.b. Jakob Fugger der Reiche ständig aus allen für ihn und sein Unternehmen wichtigen Gegenden Berichte ( Fugger-Zeitungen ). Als das Interesse an Informationen über das Zeitgeschehen bei den Menschen wuchs, begannen findige Geschäftemacher aus der Vervielfältigung solcher Nachrichten Kapital zu schlagen. Ein regelrechter Nachrichten-Handel begann und allmählich entstand die geschriebene Zeitung, die mit der Erfindung Gutenbergs zur gedruckten Zeitung wurde. Der Buchdruck war die entscheidende Voraussetzung für das Entstehen der eigentlichen Presse. Erst die Druckpresse mit den beweglichen Lettern schuf die Möglichkeit, verhältnismäßig rasch mehrere Seiten umfassende Texte zu veröffentlichen. Die Zeitung, ein neues, speziell für die Öffentlichkeit bestimmtes Medium war entstanden, doch das Medium Brief hat sich bis heute behauptet. Die Informationsübermittlung per Brief verlagerte sich nun wieder stärker in den privaten bzw. internen Bereich. Doch gerade in Zeiten, in denen Zeitungen der Zensur durch die Obrigkeit unterlagen, war der Brief zum Informationsaustausch wichtiger denn je. Briefe wurden zwar oftmals auch überwacht, konnten aber kaum so streng kontrolliert werden, wie gedruckte Medien.

4 Eine wichtige Rolle spielte der Brief auch im Ersten und Zweiten Weltkrieg, als Millionen deutscher Soldaten an den Fronten kämpften und nur selten Urlaub bekamen. Feldpostbriefe waren, wie der Film zeigt, die einzige Verbindung zur Familie. Zwischen 1939 und 1945 schrieben und erhielten 18 Millionen deutscher Landser zwischen 30 und 40 Millionen Feldpostbriefe. Heute hält das Feldpost-Archiv in Berlin seinen Besuchern diese authentischen Zeugnisse vom täglichen Überlebenskampf, vom Schrecken des Vernichtungskriegs, in dem jeder Briefschreiber selbst ein kleines Rädchen war, vor Augen ( ). In den Nachkriegsjahren erfuhren viele deutsche Kriegsgefangene nur per Brief, was in der Heimat geschah. Heute erlebt der Brief mit seiner modernen Variante eine neue Blüte. Fakten III Der Siegeszug der Telekommunikation Die Telekommunikation nahm ihren Anfang in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Seither haben sich räumliche, zeitliche und soziale Horizonte beträchtlich erweitert. Bald nach Samuel Morses ersten erfolgreichen telegrafischen Langstreckenversuchen im Jahr 1843 wurde die neue Technik in Staaten wie Deutschland und England getestet. Telegrafenbüros nahmen die Arbeit auf und auch die Post wurde neu organisiert. Dies war der Beginn der Informationsund Kommunikationsgesellschaft. Den Eilboten ersetzten der Eilbrief und das Telegramm. Schon bald wurde die Kommunikationsgemeinde international: 1865 wurde die Telegrafenunion gegründet, 1874 entstand der Weltpostverein. Als nächster Schritt kam zum Fernschreiben das Fernsprechen hinzu stellte Philipp Reis sein Musiktelefon vor, doch galt seine Erfindung zunächst als eine nicht ernst zu nehmende technische Spielerei. Dennoch wurde im Zuge der Fortschrittsgläubigkeit des 19. Jahrhunderts die Entwicklung des Telefons vorangetrieben. Bell erfand 1876 den elektromagnetischen Fernsprecher, Hughes 1878 das Kohlemikrophon. Der erste je über ein Telefon übermittelte Satz lautete: Das Pferd frisst keinen Gurkensalat. Zunächst war das Telefon den Städten und größeren Ortschaften vorbehalten, die Klientel kam aus dem finanzstarken Großbürgertum. Bis weit in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts nutzten überwiegend Geschäftskunden das Telefon, Privathaushalte konnten sich das Kommunikationsvergnügen kaum leisten. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs waren Gespräche, die über die Ortsgrenze hinausgingen, eine oftmals nervenaufreibende Angelegenheit. Es dauerte Minuten, bis ein Gespräch zustande kam, Vermittlungen arbeiteten nur tagsüber und so mancher fühlte sich vom Fräulein im Amt, das Gespräche mithören konnte, gestört. In den 40er Jahren wurde die vollautomatische Vermittlung entwickelt und schrittweise eingeführt. Als erstes Land der Welt präsentierte die Schweiz 1959 ein flächendeckendes vollautomatisches Telefonnetz. Mit rund 30 Anschlüssen pro 100 Einwohnern lag zu dieser Zeit Schweden europaweit an erster Stelle. Heute verfügt praktisch jeder Einwohner über einen Anschluss. In den 60er Jahren erweiterte der Telex-Apparat ( Schreibmaschinentelefon ) die Kommunikation in der Geschäftswelt, in den 70er Jahren kam das Faxgerät hinzu. Schnell verdrängte das Fax, mit dem man Text und Bilder übertragen konnte, das Telexgerät und hielt auch in den Privathaushalten Einzug. Zunächst wiederum bei Geschäftsleuten kam in den 80er Jahren das Mobiltelefon in Mode. Anfang der 90er Jahre kamen das Internet und die -Kommunikation hinzu. Heute besitzen mehr als 83 Prozent der Jugendlichen in Deutschland ein eigenes Handy. Damit liegt die Handydichte in der Altersgruppe von 13 bis 20 Jahren deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Dieser liegt bei rund 74 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Anfang 2002 von der Youngcom Research aus München erstellt wurde. Obwohl die meisten Jugendlichen über ein Mobiltelefon verfügen, liegt das Festnetz als beliebtes Kommunikationsmittel in dieser Altersgruppe aber weiterhin an der Spitze. Fast 70 Prozent der befragten Jugendlichen zählten das stationäre Telefon zu ihren Hauptkommunikationsmitteln. An zweiter Stelle steht eine mit dem Handy verknüpfte Anwendung. Die Kurzmitteilungen SMS (Short Message Service) zählen mehr als die Hälfte der Jugendlichen (53 Prozent) zu den beliebtesten Kommunikationsmitteln. Es folgen Handy (41 Prozent), (32 Prozent) und der Internet-Chat (23 Prozent). Briefe zählen nur mehr bei 15 Prozent der Jugendlichen dieser Altersgruppe zu den Lieblingskommunikationsmitteln. Hier dominiert vor allem die Gruppe der jüngeren Mädchen. Kein Wunder, dass die Werbestrategen der Internet- und Telefonanbieter versuchen, die Kommunikationsfreude der Jugendlichen zu nutzen. So schaltete der Service Provider Debitel im Frühjahr 2002 einen TV-Spot, in dem spöttisch der romantische Liebesbrief eines jungen Mannes kommentiert wird. Mit einer SMS aufs Handy oder einer netten , so die Botschaft, hätte der verliebte Schreiber bei seiner Angebeteten wohl besser punkten können.

5 Fakten IV Das Kommunikationsphänomen SMS Das Verschicken von SMS-Nachrichten erreichte trotz der Begrenzung auf 160 Zeichen in erstaunlich kurzer Zeit eine enorme Popularität. Allein im vergangenen Jahr sandten die Deutschen ca. 21 Milliarden Textnachrichten durch die Netze. Dabei war die schriftliche Kommunikation via Handy zunächst ein unbeabsichtigtes Nebenprodukt, das die Netzbetreiber nutzten, um ihren Kunden Nachrichten zu schicken. Im Gegensatz zum klassischen Brief und zur , die geschäftlich und privat genutzt werden, wird die SMS überwiegend privat eingesetzt. So konnten sich beispielsweise Produkt- bzw. Preisinformationen per SMS trotz der Bemühungen einiger Händler und Kaufhäuser noch nicht durchsetzen. Eine SMS ist heute privat, schnell und diskret. Bei der Arbeit oder im Unterricht, also an Orten, wo eine private Kommunikation unerwünscht ist, kann die SMS-Botschaft vom Empfänger unbemerkt gelesen werden. Typische Aufgaben von SMS-Botschaften sind Anklopfen, Verabredungen, kurze Berichterstattungen und Momentaufnahmen. Gerade das Anklopfen spielt eine wichtige Rolle. Hier wird die Bereitschaft des Partners zur dialogischen Kommunikation getestet, da der Sender nicht weiß, in welcher Situation sich der Empfänger gerade befindet. Beispiel: Hi! Gibt s dich noch?, oder ganz einfach Servus!. Sogenannte Momentaufnahmen - ein Novum in der Kommunikation- entstehen in Lebenslagen, in denen die Menschen früher nicht miteinander über größere Distanzen kommunizierten. Beispiel: Warte gerade auf den Schulbus oder Bin im Café. SMS Nachrichten sind zwar schriftliche Texte, doch sie weisen umgangssprachliche Elemente auf. Kommunikationswissenschaftler sprechen hier von einer konzeptionellen Mündlichkeit, wie wir sie auch von den neuen Medien und Chat kennen. Wörter werden abgeschliffen ( hab, wars ), Abkürzungen werden immer beliebter (z.b. hdl = hab dich lieb, g+k = Gruß und Kuss ). Im Gegensatz zum klassischen Brief bleiben die Sätze unvollständig. Meist wird das Subjekt weggelassen ( Bin in der Schule ), aber auch Verben ( Du mich abholen ) oder Artikel ( Wie war Party ) müssen dran glauben. So ist ein Stil entstanden, der große Ähnlichkeiten mit anderen, fast vergessenen Medien wie Telegrammen aufweist. Die sprachlichen Reduktionen sind jedoch nicht nur auf die konzeptionelle Mündlichkeit zurückzuführen, sie stehen auch im Zusammenhang mit den Grenzen des Mediums (beschränkte Länge der Nachricht, umständliche Texteingabe). Wird ein SMS-Dialog geführt, sind in den einzelnen Sätzen zwar Lücken vorhanden, doch diese lassen sich durch den Gesprächszusammenhang leicht schließen. Aus der und Chat-Kommunikation haben die SMS-ler nicht nur Elemente der mündlichen Sprache übernommen. Auch Emoticons wie der lachende oder traurige Smiley kommen zum Einsatz. Nun hoffen die Mobilfunkunternehmen, mit dem Multimedia-Messaging-Service (MMS) an den SMS-Erfolg anzuknüpfen (und die Durststrecke auf dem Weg zu UMTS zu überbrücken). Auf Partys, am Strand und auf dem Schulhof sollen die Kunden nun mit Handy-Kameras auf Schnappschuss-Jagd gehen und Freunde und Verwandte anschließend mit digitalen Fotos beglücken. Moderne Handys können mittlerweile auch s abholen und versenden und verfügen über ein Fotoalbum. Amüsant ist die Option, das Portrait einer Person der entsprechenden Telefonnummer zuzuordnen. Ruft die Person an, grinst einen deren Konterfei auf dem Bildschirm an und der Name wird angezeigt. Lernziele Übergeordnete Lernziele der zweiteiligen Reihe Mit Medien leben Die Schüler/innen sollen die Aussagen der drei Personen zusammenfassen, vergleichen und kritisch beurteilen, ihr eigenes Medienverhalten reflektieren und mit dem der 15-jährigen Anja Seiffert vergleichen und die Gefahr des Missbrauchs der Medien (z.b. in der Zeit des Nationalsozialismus oder während des SED-Regimes) beurteilen. Feinziele (Folge 1) Die Schüler/innen sollen Brief den Bedeutungswandel von Briefen erkennen, den Unterschied zwischen persönlichen Briefen, s und SMS-Botschaften in Funktion, Form und Inhalt erkennen. Telefon den Siegeszug der Telekommunikation schildern, den Ablauf und die Bedeutung eines Telefongesprächs vor 80 Jahren mit dem in heutiger Zeit vergleichen. Buch die positiven Auswirkungen des Lesens auf Phantasie und Kreativität erkennen, die entscheidende Rolle der Eltern bei der Leseentwicklung erkennen, die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten systemimmanent begründen. Computer die verschiedenen Bereiche angeben, für die Computer und das Internet genutzt werden können, positive Auswirkungen und Gefahren erkennen, die beim Umgang mit Computern und Internet möglich sind.

6 Didaktische Hinweise Die Sendereihe eignet sich für Schüler/innen ab der 9. Jahrgangsstufe in allen Schularten. Im Geschichtsunterricht sollte das Thema Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg bereits behandelt worden sein. Lehrplanbezug Einem bestimmten Unterrichtsfach können die Sendungen nicht direkt zugeordnet werden. Sie eignen sich aber ausgezeichnet zur Erfüllung der fächerübergreifenden Unterrichts- und Erziehungsaufgaben, wie sie zum Beispiel der Lehrplan für die Hauptschule vorsieht: Unsere Gesellschaft steht vor einer Reihe von grundsätzlichen Problemen und Herausforderungen, die... nur verstanden werden können, wenn auch ihre Ursprünge und Entwicklungen betrachtet werden. Sie betreffen... sowohl die Gesellschaft insgesamt als auch den einzelnen Menschen. Die Schüler stehen zusätzlich vor Fragen, die sich aus ihrer persönlichen Entwicklung und ihrem Lebensumfeld ergeben. Vor allem die Aufgabe der Medienerziehung kann durch die Filme erfüllt werden. Lehrplan für die Hauptschule: Die Schüler sollen aber auch Risiken und Gefahren erkennen, denen sie durch wirklichkeitsverfälschende Angebote der Medien und unkritischen Gebrauch ausgesetzt sind... Nur dann können sie Medien sinnvoll nutzen statt sich von ihnen beherrschen zu lassen. In diesem Zusammenhang dient vor allem der gedankenlose und unreflektierte Gebrauch von Medien, wie ihn die Schülerin Anja in den Filmen vorlebt, als Negativbeispiel. Die Sendungen regen darüber hinaus eine praxisorientierte und kreative Medienerziehung an. Schüler/innen, die Medien selber produzieren, lernen grundlegende Dinge über Tricks und Manipulationsmöglichkeiten. Sie sind dann nicht nur passive Konsumenten, sondern lernen spezifische Gestaltungsmerkmale und Mechanismen zu durchschauen. Die Sendungen eignen sich auch zur Anregung einer projektorientierten Unterrichtseinheit in den Fächern Geschichte und Sozialkunde bzw. GSE. Gerade die Entwicklung, die Bedeutung und der Missbrauch insbesondere von Rundfunk, Fernsehen und Kino veranschaulichen die jeweiligen gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse (z. B. Mittel zur Propaganda und Verdrängung im Nationalsozialismus). Nachdem die vorgestellten Medien zum Alltag der Schüler/innen gehören und sie in den Filmen eigene Verhaltensmuster wiederfinden, dürfte auch der Motivationsgrad erheblich sein. Als Thema für das Projekt eignet sich der Titel der Sendereihe: Mit Medien leben damals und heute. Anregungen Die Sendereihe bietet vielfältige Möglichkeiten für den Unterrichtseinsatz. Für ein umfangreiches Unterrichtsprojekt zum Thema Medien können beide Teile in voller Länge eingesetzt werden. Denkbar ist es aber auch, ein Einzelthema (z.b. Fernsehen früher und heute ) herauszunehmen und dies von den anderen Inhalten unabhängig zu erarbeiten und zu vertiefen. Die folgenden Unterrichtsentwürfe gehen von einem Einsatz des gesamten Materials in einer 9. Klasse der Hauptschule aus. Für jeden der beiden Filme sind zur Erarbeitung eine Doppelstunde, zur Vertiefung eine weitere Einzelstunde einzuplanen. Für die Weiterarbeit in Form eines Projektes ist eine zeitliche Planung von den individuellen Vorstellungen und den Gegebenheiten vor Ort abhängig. Folge 1 Hinführung Die Lehrkraft zeigt als stummen Impuls einen Brief und ein Mobiltelefon. Die Schüler/innen äußern sich spontan. Im Unterrichtsgespräch wird das Thema herausgearbeitet und an der Tafel fixiert: Mit Medien leben früher und heute Einstieg Die Klasse klärt, was unter dem Begriff Medien subsumiert werden kann: Brief, Telefon, Buch, Computer, Radio, Kino, Fernsehen, CDs, Presse, Zeitschriften etc. Die Lehrkraft grenzt die Medien für den ersten Film ein: Brief, Telefon, Buch, Computer. Die Schüler/innen äußern im Unterrichtsgespräch ihre Vorstellungen über die Geschichte dieser Medien, ihre Funktionen früher und heute und geben auch schon an, welche Bedeutung diese vier Medien für sie persönlich haben. Filmpräsentation mit Arbeits- und Beobachtungsaufträgen Die Aufträge werden arbeitsteilig so verteilt, dass sich jede/r Schüler/in, jeweils in Partner- oder Gruppenarbeit, auf ein Medium konzentriert. Leistungsfähigen oder besonders interessierten Schülerinnen und Schülern können auch zwei oder mehrere Medien zugewiesen werden.

7 Gruppe 1: Brief Welche Bedeutung hatte das Schreiben von Briefen für Lilo Füth in der Vergangenheit, welche hat es für sie heute? Welche Funktion hatte die Feldpost für die Soldaten und für die Menschen in der Heimat? Zu welchen Gelegenheiten schrieb Volker Oehmig in seiner Kindheit und Jugend Briefe? Vergleiche die Anzahl der geschriebenen Briefe in den 60er Jahren und heute! Welche Art von Briefen sind heute in der Überzahl? Was hält Anja Seiffert vom Briefe schreiben? Wie beschreibt Volker Oehmig den Unterschied zwischen einem handgeschriebenem Brief und einer ? Gruppe 2: Telefon Was erzählt Lilo Füth über das Telefonieren in ihrer Kindheit? Wann bekam die Familie von Volker Oehmig erstmals ein Telefon und wie wurden Telefongespräche geführt? Was erfährt man über Anja Seifferts Telefongewohnheiten? Wie viele Festnetzanschlüsse und Mobiltelefone gibt es zur Zeit in Deutschland? Frau Füth war früher Fräulein vom Amt. Was bedeutet dieser Begriff? Gruppe 3: Buch Was erzählen Lilo Füth und Volker Oehmig über ihre Lesegewohnheiten in ihrer Kindheit und Jugend? Welche Rolle spielten dabei ihre Eltern? Welchen Stellenwert hat das Lesen von Büchern für Anja Seiffert? Was erfährt man im Film über den Umgang mit Büchern in der Zeit des Nationalsozialismus? Wie gingen die meisten Menschen mit Hitlers Buch Mein Kampf um? Wie äußern sich die interviewten Personen über die Vorzüge des Lesens gegenüber anderen Medien? Gruppe 4: Computer Wofür benutzt Anja den Computer? Welche Beziehung hat Lilo Füth zum Computer? Begründe ihre Haltung! Welche Gefahren sieht Volker Oehmig bei einer übertriebenen Beschäftigung mit dem Computer? Wie äußert sich im Gegensatz dazu Anja? Wie hoch ist zur Zeit die Anzahl der Internet-Nutzer in Deutschland? Fragen zur Vertiefung Zu welchen Gelegenheiten schreibst du heute Briefe? Anja kümmert sich beim Verfassen von SMS-Botschaften kaum um die Rechtschreibung. Findest du das richtig? Für Anja ist ein Leben ohne Telefon unvorstellbar. Wie ist deine Meinung? Volker Oehmig sagt: Viel Telefonieren ist eine Art Selbstdarstellung. Was meint er mit dieser Aussage? Teilst du seine Meinung? Welches Buch liest du gerade? Was denken deine Eltern über das Lesen? Vergleiche deine persönlichen Gewohnheiten im Umgang mit dem Computer mit denen von Anja! Sollten sich ältere Menschen überhaupt noch mit Computern und dem Internet beschäftigen? Der Film zeigt, wie die Nationalsozialisten die Literatur für ihre Zwecke missbrauchten. Auf welche Weise könnte das mit dem Telefon geschehen sein? Literatur- und Online-Tipps Für die Inhalte der Bücher und Links ist der BR nicht verantwortlich! Runge, Anita, Steinbrügge, Lieselotte (Hrsg.): Die Frau im Dialog. Studien zu Theorie und Geschichte des Briefs. Stuttgart: Metzler 1992 Links Informationen zur Geschichte des Buches Informationen zur Geschichte des Telefons Informationen zur Geschichte des Computers aus/vgl.:

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