Wild, wilder, Wildniscamp!

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1 Wild, wilder, Wildniscamp! Mitten im erweiterten Teil des Bayerischen Nationalparks, mitten in der Wildnis, liegen im Schatten des dichten Bergmischwaldes sechs Themenhütten, die jeweils ein Naturelement symbolisieren. Das besondere Flair und die einzigartige Verbindung zur Natur machen das Wildniscamp zu einem beliebten Ziel für Schulklassen. Die erste Herausforderung des fünftägigen Aufenthaltes der Klässler beginnt mit der Hüttenverteilung, die Sicherung der Lieblingshütte ist mit manch erfinderischer Bestechung verbunden. Neben dem Waldzelt, der Erdhöhle, der Wasserhütte und dem Wiesenbett ist das Baumhaus bei Jungen und bei den Mädchen der Lichtstern sehr beliebt. Im Laufe einer Woche arbeiten die Kinder an selbst gewählten Projekten. Mit den in der Wildnis vorhandenen Naturmaterialien gestalten die Kinder nicht nur Staudämme, Wasserräder und Wasserbrücken, sondern auch Traumfänger und Windspiele. So stehen zwei Projekttage und eine Wanderung zum Hausberg Falkenstein unter der Leitung von Waldführern auf dem Programm. Neben viel frischer Luft und neuen Erfahrungen in der wilden Natur, lernen die Kinder verschiedene Urwaldbewohner wie den duftenden Feuerschwamm, den Stelzwurzler und Vogelarten wie den Zwergschnepper Stelzwurzler (Fichte, die auf Totholz wächst. Nachdem vollständigen Zerfall des Totholzes entsteht ein typischer Hohlraum) kennen. Frei nach dem Motto die Natur Natur sein lassen steht der pädagogische Leitgedanke Kind Kind sein lassen im Vordergrund. Der Einklang zwischen naturnaher Architektur und Wildnis macht das Camp im Nationalpark Bayrischer Wald zu einem unvergesslichen Erlebnis.

2 Hast du schon deinen Baum gefunden? Hast du schon deinen Baum gefunden? - Eine Frage, die zunächst seltsam anmutet, beim Schulklassenprogramm des Nationalpark Bayrischer Wald jedoch ganz alltäglich ist. Die Teilnahme daran stellt auch für mich ein Erlebnis der besonderen Art dar, bei dem Lernen und Spaß Hand in Hand gehen. Fernab von Handy, Facebook und Computerspielen stehe ich im friedlichen Wald, als plötzlich der laute Ruf Wintersturm ertönt und eine aufgeregt durcheinander wuselnde Meute riesiger Eichhörnchen mich umringt, da sie zurück in ihren Kobel(Nest) will. Beim Eichhörnchenspiel schlüpfe ich in die Rolle eines Eichhörnchens: Brrrrr. eine kalte Brise durchzieht mein Fell. Der Winter kündigt sich an und ich habe noch nicht alle Vorräte für den Winter versteckt. Flink hüpfen ich nun durch den Wald und verteile ein paar Nüsse hier und dort. Hoffentlich finde ich alle Verstecke wieder, sonst werde ich verhungern. Ein paar Tage später fallen die ersten Schneeflocken. Ich kuschele mich nun mit den anderen in den warmen, gemütlichen Kobel. Eichhörnchen halten Winterruhe, das heißt dass sie ein paar Male in der kalten Jahreszeit aufwachen um die Nüsse aus ihren Verstecken zu holen und ihren Hunger stillen. Kommt der Wintersturm renne ich schnell vom Vorratsversteck zurück in den schützenden Kobel und schlafe bis ich wieder vom Hunger aufwache. So viele Male bis der Frühling kommt! Nicht nur dem Eichhörnchen knurrt der Magen auch andere Tiere des Waldes sind auf Nahrungssuche. Das Reh ist ein Beutetier des Luchses. Er ist Einzelgänger und hat meist nur einen Versuch seine Beute zu erlegen. Indem ich in die Rolle des Luchses schlüpfen, muss ich mich auf meinen Körper konzentrieren. welchen Muskel kann ich bewegen? Wo setzte ich meinen Fuß hin? Der Ablauf muss klar sein, damit das Reh mich nicht hört und entwischen kann Und aus Perspektive des Rehs bin ich umzingelt, der Angreifer kann aus jeder Richtung kommen. Ich muss mich auf mein Gehör verlassen, Nebengeräusche ausblenden, die eventuell von anderen Tieren und anderen Richtungen kommen. Mit wem identifiziert man sich mehr? Der mutige Luchs, der wenn er sich ungeschickt anstellt nichts zu essen bekommt, oder das scheue Reh, welches bei Wachsamkeit dem Räuber entkommen kann? Die Erfahrung in die Rolle eines tierischen Lebewesens zu schlüpfen hat bestimmt jeder schon einmal gemacht. Wie aber lassen sich Pflanzen mit ihren Eigenschaften, Lebensbedingungen u.a. erfahren und verstehen? Ein Baum beispielsweise ist nicht nur ein hochgewachsenes Ding, schön eins neben dem anderen, welches den Wechsel der Jahreszeiten anzeigt, zum Klettern einläd oder durch süße Früchte, Naschkatzen, wie mich, anlockt. Bei genauerem Hinsehen lassen sich formenreiche Einzelheiten feststellen, aber auch ohne Sehkraft konnte ich einem Baum ganz nahe kommen und seine Einzigartigkeit erleben. Mit verbundenen Augen und einer führenden Hand auf der Schulter, wurde ich auf dem weichen Waldboden bis zu meinem Baum geführt. Der Weg dorthin wirkte viel weiter, als er in Wirklichkeit war und ich war total abhängig von dem, was mir die leise Stimme hinterm Rücken flüsterte. Am Ziel angekommen, erfühlte ich die raue Oberfläche, die an manchen Stellen mit einer weichen Masse überzogen war, ähnlich wie die auf dem Boden. Auf Bauchhöhe gingen zwei Äste ab. Nach zarten Streicheleinheiten rings um den Baum, ertastete ich ein Loch, welches tief in die Rinde hineinreichte-vielleicht die Wohnung eines Waldbewohners? Eine ganz besondere Begegnung mit einem Waldgiganten!

3 Plötzlich wurde es wieder hell und ich kniff die Augen zusammen. Ich sah anfangs den Wald vor lauter Bäumen nicht, aber als ich nach meinem Baum suchte und mir das Erfühlte in Erinnerung rief, entdeckte ich ihn in seiner Besonderheit. Die Zeit ist so schnell vergangen! Niemand merkte, dass die drei Stunden schon vorbei waren. Ich habe viele Tierrollen ausgeübt Fuchs, Kaninchen, Fliege, Specht, Wildschwein, Reh, Luchs und war sogar ein Wolf. Ich habe auch einen großen, grünen Freund zum Umarmen gefunden. Eigentlich bin ich froh, dass es in unserem Kühlschrank immer etwas gibt und ich nicht meinen Palatschinken im Wald jagen gehen muss.

4 Grenz-wertige Erfahrungen Eine Wandertour durch das Felswandergebiet Plötzlich hatte Eiko etwas gewittert und schon war er im Unterholz verschwunden. Als auch wir die Stelle am Weg erreichten, sahen wir die ersten Blutspuren. Einige Meter abseits des Weges sahen wir dann das tote Wildschwein an einem umgeworfenen Baumstamm liegen zumindest das, was von ihm übrig war. Damit hatten wir 13 Umwelt- Praktikanten bei der Felswanderung im Bayerischen Wald nicht gerechnet, als wir uns am Morgen auf den Weg gemacht hatten. Dabei überschritten wir die Grenzen der verschiedenen Zonen des Nationalparks. Zu Anfang stapften wir gemütlich zu zweit nebeneinander und lauschten den Schilderungen Rainer Simonis, Förster im Nationalpark Bayerischer Wald. Der junge sibirische Leica-Rüde Eiko war quicklebendig und suhlte sich ständig im Schnee. Ja, der stiehlt mir immer die Show, gab der Förster direkt zu. Der bayrische Urtyp mit den langen grauen Locken schien mit Herz und Seele bei der Sache zu sein. Felsenge in der Kernzone Die ersten Meter unseres Weges wurden von übrig gebliebenen Baumstümpfen gesäumt. Alle sind Überreste der Borkenkäferbekämpfung, die allerdings nur in der sogenannten Managementzone am Rand des Nationalparks stattfindet. Der Pfad wurde im Anschluss deutlich enger, so dass die Gruppe im Entenmarsch weiter marschieren musste. Glatte, steile Stellen markierten auch gleichzeitig den Übergang in die Naturzone. Diese Pufferzone ist bereits von wirtschaftlicher Nutzung und der Jagd befreit. Tote Bäume lagen kreuz und quer umher, erste Felsen zeigten sich am Wegesrand. Kurz darauf mussten wir riesigen Stämmen ausweichen, die uns den Weg versperrten. Wir hatten nach einigem Aufstieg die Kernzone erreicht, in der lediglich Weggefahren beseitigt werden. Die vielen abgestorbenen Bäume und das ganze Totholz auf dem Boden ließen den Wald wie abgestorben aussehen. Die Umgebung wirkte trostlos, doch schon bald fanden wir Spuren von Leben und Wildnis: Verbissene Jungtannen zeigten Spuren von Rotwild. Unser Pfad wandte sich bereits wieder den Berg hinunter. Die Felsen lichteten sich wieder. Hier hatte der Borkenkäfer zugeschlagen und riesige Waldflächen zerstört. Dort war es auch, wo Eiko das tote Wildschwein fand und uns das Motto des Naturparks in all seinen Facetten vor Augen führte: Natur Natur sein lassen. Das junge Wildschwein wurde vermutlich von der Rotte getrennt und verhungerte daraufhin. Während des langen kalten Winters fand es nicht genug zu fressen.

5 Am Lusen geht s um Leben und Tod Angehende Praktikanten erleben ein Wintermärchen im Bayerischen Wald Mit Raureif in den Haaren kommen wir durch Schnee und Eis bei der Glas-Arche am Lusen im Nationalpark Bayerischer Wald an. Die gläserne Skulptur wird von einer Holzhand gehalten. Aber warum steht ein Schiff hier mitten im Wald? Die Arche steht für einen Neuanfang und passt damit wunderbar zum Lusen, wo nach dem Borkenkäferbefall in den 90er Jahren ein neuer Wald entsteht. Zwischen den toten Fichten wachsen junge Bäume nach. Das Totholz übernimmt dabei eine wichtige Funktion als Nahrung und Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Wir sehen davon allerdings nicht so viel. Zwei Meter Schnee überdecken die Verjüngung und der Nebel raubt uns die Sicht. Die toten Bäume bieten bei diesem Wetter einen gespenstischen Anblick. Doch bei genauerem Hinsehen entdecken wir auch in dieser Winterlandschaft Spuren von Leben. Einige Pionierhölzer wie Birke oder Vogelbeere haben es schon aus der Schneedecke heraus geschafft und zahlreiche Tierspuren kreuzen unseren Weg. Mit Blick auf die vom Borkenkäfer getöteten Bäume weist uns Ranger Siggi darauf hin, dass die Natur keine Schädlinge kennt. Begriffe wie nützlich oder unnütz, schön oder hässlich wurden vom Menschen geprägt, aber in der Natur sind solche Einteilungen unbekannt, vielmehr hat alles seine Bedeutung im natürlichen Kreislauf und in jeder Landschaft finden bestimmte Arten ihren Platz. Es geht weiter bergauf und der Weg wird immer steiler. Auf der Himmelsleiter, die durch den festgefrorenen Schnee eher an eine Rutschbahn erinnert, kraxeln wir 80 Meter in die Höhe. Ganz schön erschöpft erreichen wir den Gipfel. Wie wir sehen, sehen wir nichts. Der Nebel verwehrt uns die Aussicht über den Nationalpark Sumava in Tschechien, doch dadurch wirkt der mit Raureif bedeckte Gipfel noch eindrucksvoller. Ein kalter Ostwind weht über die Granitblöcke und wir suchen Schutz unter den wenigen Bäumen, die es schaffen dort zu überleben. Kaum vorstellbar, dass die Berge im Bayerischen Wald einmal höher waren als der Himalaya heute. Doch einige Millionen Jahre später haben Wind und Wetter die oberen Gesteinsschichten abgetragen, dass die darunterliegenden harten Granite zum Vorschein kamen und heute diese besondere Landschaft bilden. Bevor uns die Füße komplett abfrieren nehmen wir den Winterweg bergab. Er wird oft von Besuchern mit Kindern zum Rodeln benutzt. Leider, erklärt uns Siggi, führt der hohe Besucherandrang oft dazu, dass vor allem Schneeschuhwanderer die ausgewiesenen Wege verlassen und sich querfeldein durch den unberührten Schnee im Kerngebiet auf die Suche nach Abenteuer begeben. Dabei vergessen sie, dass Pflanzen zertreten und Tiere in der Winterruhe aufgeschreckt werden. Vor allem das stressempfindliche Auerhuhn leidet sehr darunter. Erst vor einigen Jahren wurde das seltene Tier wieder mühevoll im Nationalpark angesiedelt. Deshalb stellt es eine wichtige Aufgabe für Siggi und seine Kollegen dar, darauf zu achten, dass die Wege eingehalten werden und der Nationalparkgrundgedanke Natur Natur sein lassen umgesetzt wird. Schließlich sitzen wir alle im selben (Glas-)Boot.

6 NATUR IM KINDERZIMMER Die kreativen Köpfe von EUROPARC Deutschland Dachverband der Nationalen Naturlandschaften - waren gestern völlig aus dem Häuschen. Ihr Junior-Ranger-Onlinespiel ist für den Deutschen Computerspielepreis 2013 nominiert. Wahnsinn, wir von den Nationalen Naturlandschaften gegen Hollywood, freut sich Jan Wildefeld, Leiter des Bereichs Jugend und Medien bei EUROPARC Deutschland. In dem preisverdächtigen Spiel werden die Kinder zum Ranger und können verschiedene originalgetreue Naturlandschaften erkunden. Dabei müssen sie Aufgaben bewältigen, die ihnen Wissen vermitteln und dazu anregen in der realen Umwelt auf Erkundungstour zu gehen. Mit dem Junior-Ranger-Programm verfolgt EUROPARC die Idee, das Naturbewusstsein schon bei Kindern zu stärken. Dabei hat sich gezeigt, dass insbesondere durch den Einsatz neuer Medien, noch mehr Kinder und Jugendliche erreicht werden können. Viele Eltern schlagen jedoch die Hände über dem Kopf zusammen: Jetzt soll mein Kind noch mehr Zeit vor dem Computer verbringen? Wo bleibt da das Naturerlebnis? Jan Wildefeld ist sich dieser Bedenken bewusst, aber seine Erfahrungen sprechen eine andere Sprache. Für viele Kinder ist der Computer heute einfach nicht mehr wegzudenken. Heute sind Smartphones und Tablets das, was für frühere Generationen die Bücher waren und das kann man den Kindern nicht wegnehmen. Nicht alle Kinder haben den Wald direkt vor der Haustür. Durch den Computer wird diese räumliche Distanz überwunden und die Natur kann ins Kinderzimmer geholt werden. Ob die Kinder online ihren Reiserucksack packen, oder Wildvögel zählen, immer steht das eigenständige und spielerische Lernen im Vordergrund. Gewinnt das Junior-Ranger-Spiel beim Wettbewerb, winken Preisgeld. Jan Wildefeld von EUROPARC hat schon viele Ideen, wie man dieses Geld für die Weiterentwicklung des Projektes nutzen kann.

7 Zu früh für Wurm Vogelstimmenexkursion im Bayrischen Wald Anfang April 2013 Klingeling: 5:30 Uhr Super, noch eine halbe Stunde bis zur Exkursion! Klingeling: 5:50 Uhr Jetzt aber schnell! Aus dem Bett gewälzt, gegen den Stuhl gestoßen, genervtes Grummeln der Mitbewohner, todesmutig den Weg ins Bad gebahnt und dem müden Gesicht im Spiegel begegnet. Ein paar Spritzer Wasser, das muss reichen! 3 Pullover, 4 Socken, Outdoor-Hose, Bergstiefel, Schal, Mütze, und 1 Paar Handschuh später: Auf geht s! Draußen erwartet mich Dunkelheit, Minusgrade und ein hochmotivierter, grün gekleideter Mann mit Hund und Fernglas Revierförster Hubert. Nach und nach füllt sich der Platz vor dem Jugendwaldheim mit verschlafenen, zerknitterten Gestalten. Hama s jetzt? Geh ma! ruft er uns mit fröhlicher Donnerstimme entgegen. Im Gänsemarsch geht es auf die große Wiese, wo die ersten Drosseln mit ihrem Gesang schon dabei sind, ihre Reviere zu verteidigen und (vergeblich?) Weibchen anzulocken. Pfeilschnell prasseln nun die Namen auf uns ein, während Förster Hubert wild in alle Himmelsrichtungen zeigt: Misteldrossel! Kohlmeise! Ringeltaube! Wintergoldhähnchen! Rabenkrähe und Bachstelze! Während ich mit meinem Fuß gegen einen gefrorenen Maulwurfshügel stoße, huscht ein schwarzer Schatten durch die Bäume. Ein Kleiber!, ruft Förster Hubert. Mit wirrem Blick suche ich die Baumstämme ab. Ich entdecke einen kleinen Vogel, der den Stamm kopfüber herunter flitzt. Das muss er wohl sein. Förster Hubert erklärt irgendwas von klebenden Höhlen. Vielleicht sollte ich doch meine Mütze und de Kapuze absetzen, um besser hören zu können. Mein Nachbar erklärt mir, dass der Kleiber seinen Namen trägt, weil er den Eingang seiner Bruthöhle mit Lehm verklebt und verkleistert. Gefühlte hundert Arten später, deren Gesänge sich für mich auch alle gleich anhören, zeigt sich Förster Huber enttäuscht über die geringe Ausbeute: Dieses Jahr ist der Wald ungewöhnlich still. Die Schneedecke macht nicht nur uns Menschen beim Wandern zu schaffen. Auch Rotkehlchen und Co kommen dieses Jahr auf Grund des langen Winters, erst spät bei uns im bayrischen Wald an. Er erklärt es damit, dass die geringen Temperaturen und die hohe Schneedecke für diese Jahreszeit ungewöhnlich sind. So finden diesmal auch die frühen Vögel keine Nahrung und zeitige Heimkehrer verendet häufiger. Dadurch haben auch wir frühen Ornithologen weniger zu beobachten. Trotzdem glücklich, aber durchgefroren und hungrig begeben wir uns auf den Rückweg. Mir war klar morgen bin ich wieder dabei!

8 Trotz Schnee Frühlingsgefühle im Tier- Freigelände im Nationalpark Bayerischer Wald Majestätisch stolziert der Auerhahn an der Besuchergruppe vorbei. Mit seinem dunklen, glänzenden Gefieder und einer Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 90 cm ist er eine imposante Erscheinung. Ähnlich wie ein Pfau spreizt er seine Schwanzfedern zu einem Rad und versucht mit aufgeplustertem Gefieder seine Hennen zu beeindrucken. Trotz der frostigen Temperaturen ist der Hahn schon in Balzlaune und versucht mit klickenden Geräuschen auch den Besuchern zu imponieren. Der in der Region oft als Wappentier genutzte Vogel ist in Deutschland mittlerweile sehr selten geworden und lässt sich aus solcher Nähe nur in menschlicher Obhut beobachten. Doch sind Auerhühner auch in Gehegen aufgrund ihrer hohen Ansprüche und großen Krankheitsanfälligkeit eher selten vertreten, aber im Tier-Freigelände des Nationalparks Bayerischer Wald gelingt die Haltung zweier Brutpaare gut. Neben dem Auerhahn bietet das Freigelände auch anderen einheimischen Tierarten einen naturnahen Lebensraum. So findet man neben Luchs und Wolf auch Biber, Kolkraben und Baummarder, die kürzlich Nachwuchs bekommen haben. Nicht nur bei den Auerhähnen haben sich Frühlingsgefühle eingestellt, sondern auch bei den Stockenten und anderen Tierarten. Nur der Haselhahn hat nichts zu lachen, denn die vorbestimmte Partnerin hat sich in einen wilden Hahn verliebt, wie Tierparkleiter Dr. Dennis Müller verrät.

9 Auf dem Tier-Freigelände im Bayerischen Wald leben 45 Tierarten, die alle in der Waldregion einst einheimisch waren oder auch heute noch wild anzutreffen sind. Auf dem 7 km langen Rundweg wird durch Volieren und große Landschaftsgehege mit rund 200 ha der natürliche Lebensraum der Tiere nachempfunden. Der gesamte Rundweg nimmt etwa 3 Stunden in Anspruch. Eine verkürzte Variante verringert die Gehzeit auf etwa 1,5 Stunden. Bemerkenswert ist, dass sich das weitläufige Gelände und die authentische Darstellung der Lebensräume deutlich von herkömmlichen Zoos unterscheidet. Die Hauptziele sind, den Besuchern wichtige Informationen zu vermitteln, um einen Beitrag zur Umweltbildung zu leisten - nicht nur für Touristen, sondern auch für Einheimische. So sollen Wölfe und Luchse in den Gehegen Vorurteile abbauen, da die Region zukünftig immer mehr mit diesen Beutetieren konfrontiert sein wird. Zum anderen dient das Tier-Freigelände dazu, die Besucherströme zu kanalisieren und die geschützten Zonen des Nationalparks zu entlasten. Viele dieser Tierarten sind in ihrem natürlichen Lebensraum durch klimatische Veränderungen und menschliche Eingriffe stark bedroht. Um insbesondere das störungsempfindliche Auerhuhn zu schützen, ist es wichtig das Wegegebot in den Kernzonen des Nationalparks einzuhalten.

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