Konversation heute...

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1 Konversation heute...

2 Wie viele Bildschirmgeräte besitzt Du? besitzt die gesamte Familie? benutzt Du jeden Tag? glaubst Du, brauchst Du nicht wirklich?

3 Was machst Du online am Smartphone? Soziale Netzwerke Spiele Chats Messenger wie WhatsApp? Hausaufgaben? Musik? Filme? Sex?

4 Was machst Du online am Computer? Soziale Netzwerke Spiele Chats Messenger wie WhatsApp? Hausaufgaben? Musik? Filme? Sex?

5 Wann bekamst Du Deinen ersten Computer? Und das erste Handy? Smartphone? Wer hat am Anfang geholfen? Wofür hast Du es benutzt? Wer hilft jetzt? Und? Wie viele Computer und wie viele Handys/ Smartphones hattest Du bis jetzt? Was würde sich ändern, wenn das Leben offline ginge?

6 Was ist die beliebteste Ausrede der Kinder? ist die beliebteste Ausrede der Eltern? für digitale Regeln gibt es bei Euch zu Hause?

7 Im Netz ist alles wahr, oder auch nicht!?!

8 Alles echt! Oder?

9 Auch die Kanzlerin sagt: Schulen müssen sich der Herausforderung stellen Foto:

10 Eigenes Smartphone: 27 Prozent der 6-9jährigen und 69 Prozent der 10-13jährigen Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernesehen (IZI) (Hrsg.): Grunddaten Kinder und Medien 2013: deutsch/grunddaten_kinder_u_medien_2013_de.pdf

11 Online sind: 39 Prozent der 6- bis 7-Jährigen 76 Prozent der 8- bis 9-Jährigen und 94 Prozent der 10- bis 11-Jährigen

12 Digitaler Exhibitionismus Wer, egal wo, dabei sein will, muss on und in sein: Kein WhatsApp keine Party. Kein Facebook kein Trainingsplan.

13 Digitaler Exhibitionismus Die digitalen Medien + das Internet sind Vergrößerungsglas + Katalysator zugleich: Fotobeweis oder es ist nicht passiert

14 Müssen wir Superhelden werden, um digital zu bestehen?

15 Porno im Web 2.0 Jungen schauen täglich Pornos. Mädchen erleben Pornos täglich im Netz und finden es meistens ekelig. Alle Jugendlichen begegnen im Internet unfreiwillig sexualisierten Inhalten. Gewalt- und Ekelpornografie lehnen die Jugendlichen einhellig ab, soll nicht im Netz stehen! Quelle: Porno im Web

16 In welcher Welt leben wir eigentlich?

17 Kampagne für Umweltschutz des BUMB

18 Jeder 2. Schweizer sextet Selfies-verschickt

19 Polizei warnt vor Sextortion Vermehrt-Social-Media-Erpresser-am-Werk

20 Cybersex

21 IWF Untersuchung zu Sexting Fast 9 von 10 Bildern, genauer 88% der Sexting Fotos / Filme landet auf parasitären (oft pornografischen) Seiten.

22 Folgen Die digitale Verbreitung von Sextingbzw. Missbrauchsfilmen und bildern ist eine zusätzliche, hohe Belastung. Sprengung der Raum-Zeit Dimension: Einmal im Netz immer im Netz. Angst der Opfer: Wer hat alles meine Filme schon gesehen?

23 Schuld und Verantwortung Die Verbreitung von Sexting Bildern /Filmen führt oft zu sexualisierter Gewalt bzw. Mobbing. Verantwortung dafür trägt immer die Person, die das Bild / den Film weitergibt und jede weitere Person, die sich an der Verbreitung beteiligt nicht die Person, die das Bild erstellt hat!

24 Innocence in Danger International

25 Sexting ist auch eine beliebte Täterstrategie

26 Sexualisierte Gewalt Jedes Mädchen, jeder Junge wird bis zum 18. Lebensjahr Opfer sexualisierter Gewalt. Ein Kind muss auch heute noch bis zu 8 Erwachsene um Hilfe bitten, bevor ein Missbrauch beendet wird.

27 Sexueller Missbrauch = Beziehungstat Kinder und Jugendliche leben Beziehungen auch online, z.b. in sozialen Netzwerken. Noch nie war das Nahfeld so groß wie heute. Täter und Täterinnen bauen immer perfide und strategisch eine Beziehung auf: Online bzw. digital haben sie ungestörten und direkten Zugriff auf das Kind.

28

29 Pädokriminelle sind laut FBI und UN zu jeder Sekunde online. Die meisten Opfer sind zwischen 13 und 15 Jahre alt. UN Human Rights Council, Report of the Special Rapporteur on the Sale of Children, Child Prostitution and Child Pornography, Najat M'jid Maalla, 13 July 2009, A/HRC/12/23, unter: [letzter Zugriff am 23 April 2014].

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32 Opfer brauchen Erwachsene, die sie verstehen. die Ruhe bewahren können. die hinsehen und eingreifen. Und sie brauchen Nachsorge genau so wie Aufklärung.

33 Also, was brauchen wir??? Den Social Media Guard?

34 Social Media guard

35 Was brauchen wir wirklich? Klare Haltung. Neugier und Offenheit für die Lebenswelten Kinder und Jugendlicher. Wissen um die Themen von Gewalt und Missbrauch genauso wie dem Online-Leben, z.b. sozialer Netzwerke.

36 Was müssen wir tun? Persönliche Auseinandersetzung mit unserem eigenen Verhalten und dem Jugendlicher. Entwicklung von Präventionsstrategien mit Jugendlichen. Förderung von kreativem Umgang mit digitalen Medien: Musik, Video, Fotografie.

37 Sei ein Smart User Kenne die Täterstrategien Denk nach, bevor Du postest Wisse, was macht für Dich Freundschaft aus? Trau Deinem Gefühl Wisse, an wen Du Dich in der Not wenden kannst.

38 Werden auch Sie clever IM NETZ

39

40 Bitte unterstützen Sie uns

41 Kontakt Holtzendorffstraße Berlin Tel. 030 / Mail:

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