Taufe im Widerstreit. Literatur: Handbuch der Katechese, 2011, Seiten

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1 Taufe im Widerstreit Literatur: Handbuch der Katechese, 2011, Seiten

2 Inhalt Zusammenfassung der letzten Vorlesung Warum sollen wir unser Kind taufen? Die Kritik Karl Barths Taufe als Geschenk der Liebe Gottes Biblische Grundlagen Das Taufgespräch Die Bedeutung der Taufe Symboldidaktische Impulse für Schule und Religionsunterricht Die Liturgie der Taufe Taufe in zwei Schritten (2008) Ökumenische und interreligiöse Öffnung

3 Zusammenfassung der letzten Vorlesung Firmung ist Sakrament der Initiation F. ist Sakrament der besonderen Geist-Gabe Begegnung mit Jesus Christus (Nachfolge) Firmung ist Sakrament der Mündigkeit und der altersgemäßen Entscheidung Sakrament des Zeugnisses und Weltauftrags Firmung ist personales Einholen der Taufe

4

5 Warum sollen wir unser Kind taufen? Weil es so Brauch ist - Tradition (Oma will es)! Um sich in der Schule und Gesellschaft anzupassen und keinen Anstoß zu erregen. Weil es ein Fest der Familie und der ganzen Verwandtschaft ist. Weil wir dem Kind eine religiöse Erziehung und ein Leben mit Christus und der Kirche ermöglichen wollen Taufe als heiliger Schild für alle Gefahren

6 Die Kritik KARL BARTHS Schweizer evangelischer Theologe

7 Die Kritik Karl Barths Säuglings- und Kindertaufe ermöglichen keine aktive, bewusste Beteiligung des Täuflings, weshalb es sich um unverantwortbare Riten der Kirche handelt. Dagegen bringt die katholische Tradition die möglichst frühe Einweisung der Kinder in den Glauben und das allem zuvorkommende Ja Gottes zum Täufling ins Spiel.

8 Taufe als Geschenk der Liebe Gottes Das Sakrament der Taufe stellt das unbedingte Ja Gottes zu jedem Menschen dar unabhängig von Alter, Stand, Bildung, Nation und Kirche. Die Taufe ist das Eingangstor in die Kirche als der Gemeinschaft der Christgläubigen Bei der Taufe sagen die Eltern Ja zur religiösen Kindererziehung

9 Biblische Grundlagen Taufe des prophetischen Johannes des Täufers Taufe Jesu bei den Evangelisten und bei Paulus Theologie der Taufe in Röm 6, 1-7 als Beginn der Schicksalsgemeinschaft mit Christus Als Hineingetaucht-Werden in Leben, Leiden, Tod und Auferstehen mit Christus Als Empfang des Lichtes Christi, Und Anziehen des Gewandes Christi

10 Das Taufgespräch Eine notwendige, verpflichtende Vorbereitung für die Feier der Taufe, damit verbunden eine Erläuterung des Sinnes der Taufe und der Bedeutung der liturgischen Handlung. Hier soll auch die Beteiligung der Eltern, Paten und weiterer Personen an der Liturgie besprochen werden (Fürbitten, Lesung, Musik) Angesichts säkularer, pluraler Welterfahrung Besinnung auf das christliche Leben.

11 Bedeutung der Taufe Täufling wird dem dreifaltigen Gott und seinem Segen anvertraut. Die Eltern bringen ihren Dank für das Kind zum Ausdruck. Auch ein Kind mit einer Behinderung wir angenommen und der Fürsorge empfohlen. Die Taufe orientiert an Jesus Christus. Sie befreit von Sünde und Schuld und gewährt den Geist.

12 Taufe in zwei Schritten (2008) für nicht religiös sozialisierte Eltern Erstens Segenshandlung und Eröffnung eines katechumenalen Weges Mehrwöchiges, graduales Katechumenat, um den Glauben kennenzulernen mit katechetischen Gesprächen, biblischen Impulsen und am Ende einer Entscheidung für ein christliches Leben und die Taufe Ordentliche Feier der Taufe

13

14

15 Symboldidaktische Impulse für Schule und Religionsunterricht Wasser als erquickendes Zeichen des Lebens Wasser als Zeichen des Abwaschens von Schuld Licht als Symbol für Jesus Christus, das Licht Ihr seid das Licht der Welt, das Salz der Erde Das weiße Kleid als Zeichen der Reinheit Christus anziehen Tauferinnerung bei diversen Gelegenheiten: Erstkommunion, Firmung, Trauung. Osternacht

16 Liturgie der Taufe Begrüßung und Kreuzzeichen Was erwarten Sie von der Kirche? - die Taufe Verkündigung des Wortes Gottes Ansprache Wassertaufe auf den dreifaltigen Gott Salbung mit dem Öl des Hl.Geistes Übergabe der Kerze Empfange das Licht Christi Anziehen des weißen Kleides (Christus anziehen) Fürbitten und gemeinsames Vaterunser Segen für die Neugetauften, die Eltern, Paten+alle Eucharistie

17 Anerkennung der Taufe

18 Interreligiöse Öffnung Beschneidung im Judentum und im Islam, verbunden mit einer aktuellen Diskussion um die Versehrtheit der menschlichen Person. Jetzt Erlaubtheit der Beschneidung unter Voraussetzung offizieller medizinischer Kunst. Initiationsriten bei indigenen Völkern mit Riten von Schamanen. Es geht um Aufnahme Neugeborener in die Gemeinschaft

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