Farbe und Farbkontraste Roland Bühs. LIS. Bremen

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1 Sukzessivkontrast Nachbilder entstehen bei der Farbwahrnehmung durch die Anpassung des Auges gegenüber Lichtreizen, was zur Folge hat, dass die Gegenfarbe des ursprünglichen Reizes erscheint. Betrachtet man beispielsweise eine Zeitlang einen en Kreis und schaut anschließend auf eine weiße Fläche, so entsteht dort der Eindruck eines schwach en Kreises. und Farbkontraste

2 Inhalt Simultankontrast BEGRIFFE IN DER FARBTHEORIE 3 Farbmodelle 4 Komplementärkontrast 5 Hell-Dunkel-Kontast 6 Kalt-warm-Kontrast 7 -an-sich-kontrast 8 Qualitätskontrast 9 Durch diesen Kontrast verändert sich die empfundene Farbintensität. Betrachtet man beispielsweise eine weiße Fläche, die von einer farbigen Fläche umgeben ist, so erscheint die innere Region nicht mehr weiß. Man nimmt hingegen einen schwachen Farbton wahr, der der Gegenfarbe entspricht. Quantitätskontrast 10 Simultankontrast 11 Sukzessivkontrast 12

3 Quantitätskontrast BEGRIFFE IN DER FARBTHEORIE Die Bildung von Begriffen geschieht in der Kunsttheorie auf vielfältige Weise. Anforderungen an die Begriffsbildung: Dieser Kontrast beruht auf der Gegenüberstellung verschieden großer Farbflächen. Wenn diese in bestimmten Verhältnissen vorliegen, wird die optische Wirkung der n gleich intensiv oder harmonisch empfunden. Man kann auch ungleiche Farbverteilungen einsetzen, um die Farbharmonie zu stören. Eigenschaft zur Charakterisierung des Begriffs die Wahl einer Begriffsbezeichnung die Angabe einer Definition die Angabe von Beispielen und Gegenbeispielen das Suchen von Eigenschaften die Erforschung der Beziehungen zu Nachbarbegriffen. Fragestellungen: Gibt es Urfarben oder Grundfarben? Gibt es n erster oder zweiter Ordnung (eine Art Hierarchie)? Gibt es n weiterer Ordnung (eine Art Hierarchie)? Wie kann man aus n andere n herstellen? Kann man eine wieder in die Urfarben zerlegen? Wie kann man eine Systematik erstellen? Sind diese Begriffe in sich konsistent? Kann man die n auch nach anderen Systemen ordnen (z.b. Nach den n, die wir so immer vor uns sehen das sind z.b. meist gedeckte n). Kann man die Menge der n und der damit verbundenen Theorien miteinander verknüpfen? Wie werden n, Primär- und Sekundärfarben mit Ordnungsstrukturen verknüpft (z.b. ein Kreis)? Sind da auch andere Formen möglich?

4 Qualitätskontrast Farbkreis nach Itten Die Farbkugel nach Runge Dieser Kontrast entsteht zwischen gesättigten, leuchtenden und stumpfen, trüben, gebrochenen n, also durch Unterschiede in der Farbqualität: Mischen mit: WEISS: ergibt hellere n KOMPLEMENTÄRFARBE: ergibt ein gebrochenes Grau oder eine gedämpfte Version. Aber: schwache Farbtöne wirken neben reinem Grau immer noch intensiv. Farbtabelle Farbskala Farbfächer Graukeile

5 -an-sich-kontrast Dieser Kontrast ist der einfachste aller Farbkontraste und entsteht quasi automatisch, sobald n ungetrübt in ihrer stärksten Leuchtkraft verwendet werden und bezeichnet den Kontrast von mindestens drei n zueinander. Am stärksten ist der Kontrast, wenn die reinbunten n Gelb, Rot, Blau im Dreiklang verwendet werden. Komplementärkontrast Dieser Kontrast entsteht zwischen zwei komplementären n. Wenn sich im Farbkreis (Itten)zwei n diagonal gegenüberstehen, sind es Komplementärfarben. Die Komplementärfarbe von Magenta beispielsweise ist Grün. Sind zwei n komplementär, verstärken sie sich gegenseitig in ihrer Leuchtkraft. Miteinander gemischt ergeben sie farbstichige Grautöne.

6 Hell-Dunkel-Kontast yan Dieser Kontrast kommt bei unbunten und den bunte n vor und bezeichnet den Kontrast, der durch die unterschiedliche Farbhelligkeit zweier n entsteht. Ein solcher Kontrast lässt Plastizität entstehen, da helle n nach vorne streben und dunkle eher in den Hintergrund zurücktreten. Dieser Kontrast bezeichnet die unterschiedliche Empfindung von Menschen beim Anblick von n. Blaue Farbtöne werden kalt empfunden, -e Töne als warm. Die Extremwerte dieses Kontrasts sind Blau- Grün und Rot-Orange. Die n der linken Hälfte des Farbkreises gelten allgemein als kalte n, die rechte Hälfte als warme n. ölk sdf Kalt-warm-Kontrast

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