Seminararbeit aus Informationswirtschaft SS Leitung: o. Univ. Prof. Dkfm. Dr. Wolfgang H. Janko Univ.-Ass. Mag. Dr.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminararbeit aus Informationswirtschaft SS 2004. Leitung: o. Univ. Prof. Dkfm. Dr. Wolfgang H. Janko Univ.-Ass. Mag. Dr."

Transkript

1 Seminararbeit aus Informationswirtschaft SS 2004 Leitung: o. Univ. Prof. Dkfm. Dr. Wolfgang H. Janko Univ.-Ass. Mag. Dr. Stefan Koch Dynamische Preisbildungsmechanismen: Modelle und Anwendungen Dynamic Pricing: Models and Applications Martin Tinter h

2 SEMINARARBEIT Dynamische Preisbildungsmechanismen: Modelle und Anwendungen Stichworte: Dynamische Preisbildungsmechanismen, Flexible Preisbildung, Revenue Management Keywords: Dynamic Pricing, Flexible Pricing, Revenue Management Zusammenfassung Entwicklungen der Informationstechnologie und des E-Commerce führten im Handel und in anderen Branchen zu einer steigenden Verfügbarkeit von Daten über die Nachfrage, aktuelle Lagerbestände und Strategien der Mitbewerber. Diese Fortschritte ermöglichten die Entwicklung erfolgssteigernder Revenue Management Systeme und spezialisierter dynamischer Preissysteme für eine Reihe unterschiedlicher Marktszenarien. Diese Seminararbeit bietet einen Überblick über die Grundprinzipien solcher Preisbildungssysteme. Es werden dynamische Preisbildungsmechanismen für spezifische Marktszenarien präsentiert welche in kommerziellen Anwendungen Verwendung finden. Weiters werden Probleme der Implementation automatisierter Preissetzungssysteme im Einzelhandel besprochen. Abstract Advances in information technology and e-commerce have led to an increasing availability of near real time supply- and demand data. This enabled the development of 2

3 highly profitable revenue management systems and specialized dynamic pricing models for specific market environments. This paper provides an overview of basic principles of revenue management and dynamic pricing models which have been implemented into commercially available pricing decision support systems. Implementation challenges of pricing decision support systems for retail will be discussed. Kernpunkte für das Management Diese Arbeit stellt eine Einführung in die Prinzipien der Nachfragesteuerung durch Preissetzung dar. Es werden die Prinzipien des Revenue Managements erklärt und eine Reihe von dynamischen Preissetzungsmodellen insbesondere für den Modebekleidungshandel und Passagierfluglinien vorgestellt. Für eine erfolgreiche Implementation von flexiblen Preissystemen zur Steuerung der Nachfrage für kurzfristig limitierte Kapazitäten bedarf es bestimmter Voraussetzungen. Sind diese nicht gegeben können andere Steuerungssysteme vorteilhafter sein. Die Steuerung der Nachfrage durch flexible Preissetzung bedarf genauer Kenntnis der Daten über die Verfügbarkeit des eigenen Angebots und der Wertschätzung des Nachfragers. Die Errichtung einer Infrastruktur zur Gewinnung, Verarbeitung und Pflege dieser Daten kann erhebliche Investitionen erforderlich machen und die Akzeptanz eines flexiblen Preissystems durch der Käufer ist nicht in jeder Branche gegeben. Am Markt existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Preissetzungssysteme für verschiedene Branchen. Sie sind spezialisiert auf Kategorie-Preissetzung, Preisoptimierung, Saisonabverkäufe, Sonderangebote und integriertem Supply Chain Management 3

4 INHALT 1. Einleitung 5 2. Theoretische Grundlagen Klassifikation von Preisbildungsmechanismen Instrumente der Preispolitik Uniforme Preise und die Festlegung des Preisgestalters Differenzierte Preise Flexible Preisbildung als Form der Konditionenpolitik Dynamische Preissetzungssysteme zur Steuerung der Nachfrage Markttyp KL-U-I: Keine Möglichkeit der Lagerauffüllung im Zeitraum unabhängige Nachfrage, indifferente Nachfrager Multiple Verkaufskanäle mit unterschiedlicher Nachfrage Strategische Kunden Markttyp L-U-I: Möglichkeit der Lagerauffüllung, im Zeitraum unabhängige Nachfrage und indifferente Nachfrager Pricing Decision Support Tools Besondere Problemstellungen bei der Integration von Pricing Decision Support Tools für den Einzelhandel Modellebene Implementationsebene Zusammenfassung 36 Literatur 37 4

5 1 Einleitung Die rasche Entwicklung der Informationstechnologie und des E-Commerce führten im Handel und in anderen Industrien zu einer steigenden Verfügbarkeit von Daten über die Nachfrage, aktuelle Lagerbestände und Strategien der Mitbewerber. Die technischen Möglichkeiten der Verarbeitung dieser Daten in Echtzeit ermöglichen es Managern zunehmend auf einen sich verändernden Markt dynamisch zu reagieren und Variablen in ihrem Einflussbereich, insbesondere Preise dynamisch anzupassen [BiCa02]. Weiters erlauben die Einführung neuer Technologien wie z. B. elektronische Preisauszeichnungssysteme oder Internet basierte Verkaufssysteme die Preisänderungen rascher und zu wesentlich geringeren Kosten als in der Vergangenheit durchzuführen. Diese Fortschritte führten zu einer Anpassung und Weiterentwicklung verschiedener dynamischer Preissysteme und zur Implementierung einiger dieser deterministischen bzw. stochastischen Modelle in Entscheidungsunterstützungswerkzeuge (Pricing Decision Support Tools). [ElKe03] Durch die Flexibilität des Internets wurden auch Online-Auktionen zu einem integralen Bestandteil, sowohl von Konsumenten- als auch von Business-Märkten.. Diese bieten neben Software-Preisagenten neue Wege dynamischer Preisbildung und stellen neue Absatz bzw. Beschaffungskanäle mit fallenden Transaktionskosten dar. [PiSV03] Diese Arbeit soll einen Überblick über die verschiedenen dynamischen Preisbildungssysteme zur Steuerung der Nachfrage geben, inwieweit sie in verschiedenen Branchen zum Einsatz kommen und welche automatisierten Werkzeuge Verwendung finden. Der Schwerpunkt der Seminararbeit liegt in der Präsentation dynamischer Preissetzungsmechanismen bei denen der Verkäufer die Preise im Zeitablauf auf Basis des Verkaufszeitpunktes, der Nachfrage und des Angebots ändert und deren Verhältnis zum Revenue Management. Nach einem Überblick über die verschiedenen Preismechanismen werden systematisch Lösungen dynamischer Preisprobleme für unterschiedliche Marktszenarien bzw. Branchen vorgestellt, ihre Vor- und Nachteile diskutiert und auf noch ausstehende Lösungen für Preisoptimierungsprobleme hingewiesen. 5

6 2 Theoretische Grundlagen Dieser Abschnitt dient zur Klärung theoretischer Grundlagen und Begrifflichkeiten im Umfeld von Preisbildungssystemen. Im Folgenden soll eine Systematisierung von Preisbildungsmechanismen anhand zweier Dimensionen vorgenommen werden. Das Verhältnis von Individualisierungsgrad und Dynamik erlauben Preisbildungssysteme in drei grobe Gruppierungen zu unterteilen: Dynamik statisch real-time Katalog pricing gering Customer driven pricing Preisdifferenzierung Individualisierungsgrad hoch Uniforme Preise (Katalog Pricing) Preisdifferenzierung Customer driven pricing Bild 1 Systematisierung von Preisbildungssystemen [KlPo] Mit den Begriffen Statik und Dynamik werden heute in den Wirtschaftswissenschaften entweder die Wirkungsweisen von ökonomischen Prozessen charakterisiert oder die verschiedenen Methoden der Analyse ökonomischer Modelle gekennzeichnet. [Röpe87] Eine wirtschaftliche Analyse ist statisch, wenn in diese Analyse nur solche Relationen zwischen den relevanten Variablen eingehen, in denen sich die Werte der Variablen auf den gleichen Zeitpunkt oder auf die gleiche Zeitperiode beziehen [Ott63]. Das Wesen einer dynamischen Analyse ist nach Frisch [Fris33] wie folgt zu beschreiben: In this type of analysis we consider not only a set of magnitudes in a given point of time and study the interrelations between them, but we consider the magnitudes of certain variables in different points of time, and we introduce certain equations which embrace at 6

7 the same time several of these magnitudes belonging to different instants. This is the essential characteristic of a dynamic theory. Demzufolge lässt sich ein Nachfrageverhalten in ein stationäres oder ein dynamisches Nachfrageverhalten aufgliedern: Ein dynamisches Nachfrageverhalten bedeutet, dass sich für den anbietenden Verkäufer die Preisabsatzfunktion als dynamische Relation darstellt, in der zu verschiedenen Zeitpunkten oder in verschiedenen Zeiträumen geforderte Preise und/oder abgesetzte Mengen als Variable enthalten sind. In einer statischen Preisabsatzfunktion dagegen bestimmt nur die aktuelle Preisforderung die nachgefragte Menge. [Röpe87] In typischen dynamischen Preissystemen, wie in verschiedenen Auktionssystemen können sich aber auch statische Elemente wie Reservationspreise finden. Es handelt sich dabei entweder um einen Mindestpreis seitens des Verkäufers oder um einen Höchstpreis seitens des Käufers. [Lang03] Im Handel zu beobachtende Bestpreisgarantien, bei denen ein Festpreis im Falle eines unterbietenden Konkurrenzangebots herabgesetzt wird stellen hingegen ein dynamische Variation eines Festpreises dar. Die folgende Grafik gibt eine Übersicht über die verschiedenen Preisbildungsmechanismen. Eine streng korrekte Trennung in statische und dynamische Preisbildungsmechanismen lässt sich wegen der oben angeführten Gründe jedoch nicht durchführen: 7

8 Statische Preisbildung o o o o o Preispolitische Instrumente Preisdifferenzierung Produktbündelung Nachfragebündelung Konditionenpolitische Instrumente Rabatte Liefer- und Zahlungsbedingungen Yield-Management Dynamische Preisbildung Dynamische Preisbildung zur Steuerung der Nachfrage Preisoptimierung für Abverkäufe Preisoptimierung für Sonderangebote Dynamische Listenpreise Peak Load Pricing Auktionen Multi-Attribut Verhandlungen Tabelle 1 Übersicht der Preisbildungsmechanismen [Lang03], [Phil03] 2.1 Klassifikation von Preisbildungsmechanismen Werden Märkte auf ihre Koordinationsmechanismen zwischen Anbieter und Nachfrager hin untersucht lassen sich drei Grundformen unterscheiden [Burk98]: Einseitig fixierte Märkte, in denen die Konditionen für Abschlüsse einseitig und verbindlich vom Anbieter, oder in selteneren Fällen, vom Nachfrager festgelegt werden. Diese Angebote können von der anderen Seite akzeptiert oder abgelehnt 8

9 werden. Solche Koordinationsmechanismen sind typisch für den Einzelhandel in dem die Preisverhandlung für die Nachfrager auf die Auswahl eines Anbieters reduziert wird. In zweiseitig fixierte Märkten (indirekten Handelssystemen) bieten sowohl Anbieter als auch Nachfrager jeweils verbindliche Konditionen an.. Eine übergeordnete Instanz in Form eines verbindlichen Handelssystems (z. B. in Börsen und Vermittlersystemen) übernimmt die Koordination der Verhandlungen um Angebot und Nachfrage auszugleichen. In nicht fixierten Märkten (direkte Handelssysteme) kommt es zwischen den Marktteilnehmern zu echten bilateralen Verhandlungen um die Konditionen des Vertrages. Das entspricht z.b. dem Feilschen auf einem orientalischen Bazar. 2.2 Instrumente der Preispolitik In diesem Abschnitt werden als zentrale Instrumente der Preispolitik, neben den uniformen Preisen, die verschiedenen Formen der Preisdifferenzierung, Produktbündelung und Nachfragebündelung vorgestellt Uniforme Preise und die Festlegung des Preisgestalters Bei uniformen bzw. einheitlichen Preisen werden für jede Einheit eines Produkts oder einer Leistungen der gleiche Preis verlangt. Es findet keine Form der Preisdifferenzierung bzw. flexiblen Preisgestaltung statt. Die heutzutage übliche Situation beim Kauf von Produkten in traditionellen Geschäften ist die Festlegung des Preises durch den Verkäufer [SkSp00]. Eine direkte Einflussname des Käufers auf die Preise wird wegen der Höhe der Transaktionskosten für die Verhandlung nicht vorgenommen. Eine Inkaufnahme von Transaktionskosten für 9

10 Preisverhandlungen erfolgt in der Regel nur bei Produkten wie Schmuck, Autos oder Häuser bei denen das Verhältnis der Transaktionskosten zum Verkaufspreis gering ist. Auf elektronischen Marktplätzen sind die Transaktionskosten wesentlich geringer, daher übernehmen dort auch vermehrt die Käufer die Rolle des Preisgestalters. Durch Zusammenschlüsse von einzelnen Nachfragern zu Einkaufsgemeinschaften (Nachfragebündelung) und die dadurch gesteigerte Marktmacht kann unter Umständen ein bestimmender Einfluss auf die Preisgestaltung erreicht werden [SkSp00] Differenzierte Preise Preisdifferenzierung bezieht sich im Allgemeinen auf unterschiedliche Preise gleichartiger Güter und Dienstleistungen für homogene Gruppen von Käufern mit unterschiedlichen Zahlungsbereitschaften. Die Segmentierung des Marktes kann entweder vom Verkäufer vorgenommen werden oder der Kunde entscheidet selbst über die für ihn geeigneten Produkte. Wobei man im ersten Fall von Preisdifferenzierung ohne Selbstselektion und im zweiten Fall von Preisdifferenzierung mit Selbstselektion spricht. [SkSp00] Die folgende Grafik gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Preisdifferenzierung, wobei die für flexible Preisgestaltung am relevantesten, im weitern Verlauf näher erläutert werden.: 10

11 Preisdifferenzierung Ein-Produkt Mehr-Produkt (Produktbündelung) Ohne Selbstselektion Mit Selbstselektion gruppenbezogen individuell suchkostenbezogen personenbezogen leistungsbezogen regionbezogen mengenbezogen zeitbezogen Bild 2 Methoden der Preisdifferenzierung, Preisdifferenzierung ohne Selbstselektion Bei der individuellen Festlegung der Preise erhält jeder Käufer einen individuellen Preis der im Idealfall für den Verkäufer genau der Zahlungsbereitschaft des Käufers entspricht. Man spricht in diesem Fall von einer Preisdifferenzierung 1. Grades. (Die Begriffe der Preisdifferenzierung 1., 2., und 3. Grades wurden erstmals von Pigou detailliert beschrieben [Pigo48]). Dabei macht der Verkäufer den größtmöglichen Gewinn, da kein Käufer einen noch höheren Preis akzeptiert hätte. Er schöpft demzufolge die gesamte Konsumentenrente ab [Mars38]. Dies erfordert jedoch eine genaue Kenntnis der individuellen Zahlungsbereitschaften der Nachfrager. Das Wissen um die individuellen Zahlungsbereitschaften bzw. Reservationspreis kann durch individuelle Preisverhandlungen erworben werden. Neue Technologien wie autonome Softwareagenten bieten zum Teil schon Möglichkeiten mit geringem Transaktionskostenaufwand Preisverhandlungen durchzuführen. [SkSp00] Bei der gruppenbezogenen Preisdifferenzierung wird versucht unterschiedliche Zahlungsbereitschaften durch persönliche oder geografische Charakteristika der 11

12 Nachfrager zu unterscheiden. Seniorenrabatten oder Einheimischenpreisen sind eine solche Form der Preisdifferenzierung. Um Kannibalisierungseffekte zwischen den Marktsegmenten zu vermeiden müssen die Charakteristika überprüfbar sein. [SkSp00] Preisdifferenzierung mit Selbstselektion Um das Problem mit der Identitätsprüfung des Käufers zu umgehen, können verschiedene Varianten des prinzipiell selben Produkts angeboten werden Die Auswahl des passenden Produkts mit dem jeweiligen Preis wird dem Käufer überlassen. [SkSp00] Dies wird auch Preisdifferenzierung 2. Grades genannt. Dabei kann zwischen zeit-, mengen-, leistungs-, und suchkostenbezogener Preisdifferenzierung unterschieden werden[sksp00]: Bei der zeitbezogenen Preisdifferenzierung wird entweder den zeitlich unterschiedlichen Zahlungsbereitschaften der Nachfrager [SkSp98], oder den zeitlich unterschiedlichen Kosten der Anbieter Rechnung getragen [Lang03]. Beim Real-Time Pricing oder Spot Pricing passen sich die Preise jedoch zum Zeitpunkt bzw. im Zeitintervall der Nachfrage an und werden nicht wie in der zeitbezogenen Preisdifferenzierung a priori festgelegt [BoCS84]. Bei der mengenbezogenen Preisdifferenzierung ändert sich der Durchschnittspreis der Produkte in Abhängigkeit von der abgenommenen Menge. Dabei kann es sich einerseits um Mengenrabatte handeln (für einen einzelnen Käufer oder im Falle der Nachfragebündelung für Gruppen von Nachfragern) aber auch um zweigeteilte Tarife (Grundpreis und Verbrauchspreis). Eine Flatrate (z.b. Internetnutzung oder öffentliche Verkehrsmittel) stellt eine weitere Form der mengenbezogenen Preisdifferenzierung dar. Durch den bei steigender Abnahme fallenden Durchschnittspreis sinkt die Wahrscheinlichkeit dass der Nachfrager seinen Bedarf bei mehreren Anbietern deckt. Für den Anbieter erhöht sich somit die Kundenbindung. [HaSS98], [ShVa98] 12

13 Die leistungsbezogene bzw. qualitative Preisdifferenzierung ist abhängig vom Leistungsumfang und zielt auf eine besondere Ausrichtung der Preise an den individuellen Wertschätzungen der Konsumenten. Durch die i. A. geringen Herstellungskosten für qualitativ absteigende Produktvarianten digitaler Güter, kommt dieser Form der Preisdifferenzierung, in der Informationstechnologie eine große Bedeutung zu. [ShVa98]. Suchkostenbezogene Preisdifferenzierung geht davon aus, dass Personen unterschiedlich hohe Suchkosten haben und Konsumenten mit hohen Suchkosten auch eine hohe Zahlungsbereitschaft besitzen [Tell86]. Der Nachfrager muss zum Beispiel Zeit und Geld zum Ausschneiden und Einsenden von Gutscheinen investieren um in den Genus der Vergünstigung zu kommen. Eine mögliche Preisdifferenzierung ist jedoch nicht in jedem Fall angebracht, da unterschiedliche Preise für scheinbar gleiche Produkte bzw. Dienstleistungen vom Käufer oft nicht akzeptiert werden. Somit ist in der Regel eine geeignete Produktdifferenzierung notwendig um die unterschiedliche Zahlungsbereitschaft der Nachfrager abzuschöpfen. [ShVa98]. Produktbündelung Als Produktbündelung oder auch Preisbündelung bezeichnet man das Zusammenfassen mehrerer unterschiedlicher Produkte mit unterschiedlicher Nachfrage zu einem neuen Produkt [HoNa87]. 2.3 Flexible Preisgestaltung als Form der Konditionenpolitik Konditionenpolitik betrifft Leistungsparameter im Umfeld des nachgefragten Gutes. Abgesehen vom Preis gibt es noch andere Einflussfaktoren die für die Kaufentscheidung des Nachfragers maßgeblich sind. Darunter fallen z.b. der Zeitpunkt der Zahlung oder der Lieferung und an Bedingungen geknüpfte Rabatte. Mit Hilfe dieser Charakteristika 13

14 lässt sich eine Marktsegmentierung durchführen. Im Falle einer Kapazitätseinschränkung kann eine gezielte Allokation der knappen Produkte zu den Marktsegmenten zur Maximierung des Deckungsbeitrags führen. Diesen Vorgang bezeichnet man als Revenue- oder auch Yield Management. Bodily und Weatherford [BoWe92] definieren Revenue Management auch als Ertragsmanagement verderblicher Güter durch Preissegmentierung. Wobei mit verderblichen Güter auch Produktions- oder Lagerkapazitäten gemeint sind. Die Bezeichnung yield besitzt bei Fluggesellschaften eine spezifische Definition. Revenue Management hingegen, wird im Allgemeinen als Begriff für flexible Preisgestaltung verwendet. [Swan99] In dieser Arbeit werden die Begriffe Revenue Management, Yield Management und Flexible Preisgestaltung nicht unterschieden. Die Geschichte des Revenue Managements begann mit den Arbeiten von Roth [Roth71] und Littlewood [Litt72] über Hotel- und Airline- Überbuchungsmanagement. Doch erst mit der sehr erfolgreichen Einführung eines Revenue Management Systems bei American Airlines [SLD92] wurde diese neue Form des Ertragsmanagements richtig bekannt. [BiCa02] Die kurzfristig limitierten Kapazitäten und die allgemein vorhandene Möglichkeit einer Marktsegmentierung im Dienstleistungssektor eignen sich besonders für eine Steuerung der Nachfrage durch Revenue Management. Diese Technik wird mittlerweile aber auch in anderen Branchen wie in der Fertigung und im Handel angewendet [Swan99] Kimes [Kime89], Bodily und Weatherford [BoWe92] beschreiben eine Reihe von Branchencharakteristika die sich besonders zur Durchführung von Revenue Management eignen: Limitierte Kapazität: Die Kapazität der Produktion sollte relativ limitiert sein. Entweder durch hohe Kosten für Kapazitätserweiterungen oder einer nur mit zeitlicher Verzögerung möglichen Kapazitätserweiterung. Man könnte diese Eigenschaft auch als fixierte Anzahl von Produktionseinheiten bezeichnen. 14

15 Möglichkeit der Marktsegmentierung: Fluggesellschaften segmentieren den Markt beispielsweise in Geschäftsreisende und Touristen nach der Dauer des Aufenthalts vor Antritt des Rückfluges bzw. ob der Aufenthalt ein Wochenende einschließt. Es lässt sich aber auch wie bereits beschrieben nach anderen Kriterien der Leistungserbringung (Service Level) wie den Zeitpunkt des Kaufs oder nach Zusatzleistungen (z.b. erhalten bei Fluglinien Business Class und Economy an Bord unterschiedliches Service) differenzieren. Verderbliche Ware: Das Produkt sollte nicht oder nur zu erheblichen Kosten lagerbar sein. Handelt es sich nicht um verderbliche Ware können andere Lagermanagementsysteme die Steuerung übernehmen. Aber auch wenn das Produkt selbst nicht verdirbt so ist die Kapazität der Produktion verderblich. Nicht über den gesamten Produktionszeitraum aber zum Beispiel an einem Tag. Beispiele für solche Produkte und Dienstleistungen sind: Sitzplätze in öffentlichen Verkehrsmittel, Kinos oder bei Großveranstaltungen, Übernachtungen in Hotels, Elektrizität oder andere Versorgungsleistungen, Kapazitäten in Netzwerken oder Runden auf Golfplätzen Kauf des Produkts vor der Lieferung: Ein Vorverkauf erzeugt Ungewissheit in der Preissetzung. Soll das Produkt zum aktuellen Preis verkauft werden oder zu einem der der späteren Lieferung entspricht. Schwankende Nachfrage: Die Nachfrage soll eine gewisse Variabilität aufweisen. Es kann sich dabei um saisonale, wöchentliche oder tägliche Schwankungen handeln. Bei hoher Nachfrage können hohe Preise und bei niedriger Nachfrage niedrige Preise die Kapazitätsauslastung signifikant erhöhen. Die Implementierung von Revenue Management Systemen ist jedoch auch mit Risiken und Kosten verbunden [Swan99]: 15

16 Customer Relations: Bei Airlines in der Hotellerie sind flexible Preisgestaltungstechniken bereits großteils von den Kunden akzeptiert. In anderen Branchen muss bei der Einführung von neuen Preissystemen auf Kundenbeziehungen Rücksicht genommen werden. Learning Curve: Der Verkauf muss in der Bedienung eines komplexen Revenue Management Systems geschult werden und es bedarf einer Umstellungszeit von gewohnten auf neue komplexe Systeme. Kapitalkosten: Ein System zur Erfassung und Steuerung der Nachfrage kann erheblicher Investitionen am Beginn der Implementierung notwendig machen. Änderung von Kundenbindungs- und Verkaufsförderunksystemen: Bei der Anwendung flexibler Preisgestaltungstechniken können alte Kundenbindungsund Verkaufsförderungssysteme ihre Funktionstüchtigkeit verlieren. Es müssen neue Strategien entwickelt werden. Ein typischer Anwendungsmarkt für Revenue Management ist die Airline Industrie. Pro Tag werden bei manchen Fluglinien bis zu Tarifwechsel durchgeführt. Um diese Aufgabe zu lösen werden drei Teilprobleme unterschieden: Überbuchung, Discount Allocation und Traffic Management [Swan99]: Überbuchung ist ein wichtiges Element des Yield Management besonders von Fluglinien. Bei der Überbuchung werden mehr Sitzplätze verkauft als tatsächlich zur Verfügung stehen da erwartet wird, dass ein gewisser Anteil an Passagieren entweder die Buchung wieder storniert oder erst gar nicht zum Abflug erscheint (no show). Um dieses Teilproblem zu Lösen werden Grenzerlöskurven mit Einschränkungen an minimum Service Levels eingesetzt. Die Input- Wahrscheinlichkeiten werden mit Exponentialglättungsmodellen oder sog. Passenger Choice Models geschätzt. 16

17 Discount Allocation: Als Mitte der 70-er Jahre erstmals unterschiedliche Tarife eingeführt wurden, verwendete man Entscheidungsbäume um abhängig von der Wahrscheinlichkeit noch eine Buchung zum vollen Tarif zu erhalten zu entscheiden ob eine Buchung für einen Diskont-Tarif akzeptiert werden sollte oder ob dieser Tarif geschlossen werden sollte[swan99]. Mittlerweile bedienen sich viele Airlines dem sog. Nesting um die Anzahl der zur Verfügung stehenden Sitze mit mehreren Tarifen zu steuern. Dabei wird den niedrigpreisigen Tarifen eine kleinere Anzahl von Sitzen innerhalb einer Klasse zur Verfügung gestellt als den höherpreisigen Tarifen. Das soll verhindern, dass ein höherpreisiger Tarif ausverkauft wird obwohl noch Sitzplätze in der niedrigpreisigeren vorhanden wären. [SLD92] Traffic Management: Die große Anzahl von möglichen Flugverbindungen zu einer Destination bedeutet auch, dass eine große Menge an unterschiedlichen Tarifen zu berechnen sind und die Unterscheidung in Tarifklassen (z. B. Vollpreis und Diskont) alleine nicht zur Steuerung der verschiedenen Märkte ausreicht. Zum Beispiel ist es möglich dass ein Vollpreistarif für einen Flug London-Wien günstiger ist als ein Diskonttarif für einen Flug London-via Wien- Rom. Wobei letzterer für die Fluglinie jedoch einen höheren Ertrag bedeuten könnte. Bei einer Steuerung durch Tarifklassen alleine, würde man bei Kapazitätsengpässen Diskont-Tarife für Flüge von London-via Wien-Rom abweisen während man Vollpreistarife London-Wien akzeptiert. Dies würde zu einer Schmälerung des Gesamtertrages führen [SLD92] begann American Airlines eine neue Methode, Virtual Nesting [SmPe88], zur Steuerung der Reservierungen nach Tarifklassen und Märkten zu entwickeln. Die Fluglinien begannen ähnliche Tarife zu sog. Buckets zusammenzufassen und verwendeten diese zur Allokation der Sitzplätze. Die Implementation eines Yield Management Systems bei American Airlines und der dadurch erreichte wirtschaftliche Erfolg änderte nachhaltige die gesamte Airline Industrie. [Swan99] 17

18 Für flexible Preisgestaltung geeignete Branchencharakteristika findet man auch außerhalb der typischen Revenue Management Anwendungsgebiete. Im Handel mit Produkten mit kurzen Produktlebenszyklen (z. B. Modebekleidung, Hi- Tech) kann die Ware in vielen Fällen als verderblich und die Kapazitäten als limitiert angesehen werden. Der Markt wird dabei z. B. in weniger preissensitive Nachfrager segmentiert, die die teureren aber neuen Produkte am Beginn der Saison kaufen möchten und mehr preissensitive Nachfrager, die mit dem Kauf auf die niedrigeren Preise am Ende der Saison warten. Die Unterschiede zum Revenue Management sind jedoch dass der Ausgleich von Angebot und Nachfrage nicht über eine optimale Allokation des Angebotes zu den einzelnen Marktsegmenten erfolgt (durch Öffnen und Schließen vordefinierter Preisklassen), sondern die Nachfrage durch direkte Änderung der Preise gesteuert wird. Weiters werden im Revenue Management die günstigen eingeschränkten Tarife für Frühkäufer angeboten, spätkommende Nachfrager sind oft gezwungen auf teurere Tarife auszuweichen was die Zahlungsbereitschaft im Zeitverlauf steigen lässt. Bei den dynamische Preissetzungssysteme zur Steuerung der Nachfrage hingegen tendiert die Zahlungsbereitschaft der Nachfrager mit fortschreitendem Produktlebenszyklus zu sinken. [Phil03] 3 Dynamische Preissetzungssysteme zur Steuerung der Nachfrage Die Bestimmung des richtigen Preises ist für einen Verkäufer eine komplexe Aufgabe. Es bedarf nicht nur einer genauen Kenntnis der eigenen Kosten sondern auch Daten über die Verfügbarkeit im Lager, die Wertschätzung des Käufers für das Produkt und wie hoch die zukünftige Nachfrage sein wird. Neue Technologien erlauben es Händlern nicht nur Informationen über Verkäufe sondern auch über demographische Daten der Käufer und deren Präferenzen zu sammeln. Dies führte im Handel verstärk zu dem Wunsch nach Einführung eines nachfrageorientierten Preismanagements. Dynamischen Preissysteme verwenden statistische Modelle und Daten aus der Vergangenheit um Reaktionen der 18

19 Nachfrage auf Preisänderungen vorherzusagen. Unterschiedliche Varianten dieser Entscheidungsunterstützungswerkzeuge werden von dynamic pricing optimization solutions providers (DPOSPs) als spezialisierte Preissetzungssysteme vertrieben (PDSS pricing decision support systems). [Mont04] Viele unterschiedliche Branchen sehen sich einer ähnlichen Problemstellung gegenüber, nämlich der Erlösmaximierung durch den Abverkauf eines bestimmten Lagerbestandes in einem begrenzten Zeitraum; wobei die gesamte Lagerkapazität vom Beginn der Verkaufsperiode an zur Verfügung steht. Sind am Ende der Verkaufsperiode noch unverkaufte Einheiten des Produkts vorhanden, haben sie entweder keinen oder nur mehr einen geringen Restwert (z. B. in Form eines Steuerabzugs für eine Spende der Produkte an eine Wohltätigkeitsinstitution). Dynamische Preissetzungssysteme sind am effektivsten für Branchen mit hohen start-up Kosten, verderblichen Produkten, kurzen Verkaufshorizonten und stochastischer preissensitiver Nachfrage [BiCa02]. Elmaghraby und Keskinocak [ElKe03] unterscheiden die Marktsituation für einen Händler anhand dreier Kriterien: Möglichkeit der Lagerauffüllung vs. keine Möglichkeit der Lagerauffüllung (L/KL). Abhängig davon ob innerhalb des Preisplanungs-Horizonts die Möglichkeit zu Aufstockung des Verkaufslagers besteht oder nicht, müssen Preisentscheidungen für einen fixen oder auffüllbaren Lagerbestand getätigt werden. Insbesondere bei Produkten mit einem kurzen Produktlebenszyklus wie manchen Modeoder Urlaubsartikel besteht wegen der langen Produktions- und Beschaffungsvorlaufzeiten keine Möglichkeit einer Nachbestellung. Im Abverkauf befindliche, langlebige Produkte am Ende ihres Produktlebenszyklus unterliegen den selben Einschränkungen. Für andere Produkte besteht die Möglichkeit einer periodischen Lagerauffüllung. 19

20 Im Zeitraum abhängige vs. unabhängige Nachfrage (A/U). Die Nachfrage über mehrere Perioden kann abhängig sein wenn es sich zum Beispiel um ein langlebiges Produkt handelt. Im extremen Fall bedeutet ein Verkauf heute einen Verkauf weniger morgen. Oder der potentielle Käufer kann im Zeitverlauf zusätzliches Wissen über das Produkt in Erfahrung bringen (z.b. durch Testergebnisse in Zeitschriften oder frühere Käufe) welches unter anderem seine Wertschätzung für das Produkt beeinflusst. Am Beginn des Produktlebenszyklus ist das Wissen der Nachfrager um das Produkt am geringsten. Bei langlebigen Produkten ist der Nachfragepool fixiert, mit wenigen oder keinen wiederholten Käufen. Solche Effekte, bei denen die Nachfrage auch von der nachgefragten Menge früherer Perioden abhängig ist werden auch Carryover-Effekte genannt. [Röpe87] Weitere Faktoren die zur Auslösung von Carryover-Effekten führen können sind Habitualisierung von Nachfrageverhalten [Poll70] und Imitationseffekte [Simo76] Nachfragedynamik in einer Preisabsatzfunktion kann als dynamische Reaktion der Nachfrage X t in der Periode t auf Preise Pt 1 Pt 2,,... oder Absatzmengen Xt 1, Xt 2,... der Vorperioden erfasst werden. Eine Preisabsatzfunktion unter dem Einfluss eines Carryover Effektes ließe sich demnach in allgemeiner Form folgendermaßen schreiben [Röpe87]: X = X (P, X, X,...) t t t t 1 t 2 Die meisten kurzlebigen Produkte (z.b. Lebensmittel) haben eine unabhängige Nachfrage und werden wiederholt vom selben Kunden gekauft. Für Modeartikel oder andere saisonale Ware ist der Verkaufshorizont oftmals zu kurz als dass sich der Käufer zusätzliches Wissen über das Produkt aneignen könnte. [ElKe03] Indifferente vs. Strategische Nachfrager (I/S). Ein indifferenter Käufer kauft ein Produkt sobald der Preis unter seinen Reservationspreis fällt. Ein strategischer Käufer antizipiert zukünftige Preisänderungen und der erwartete Preispfad beeinflusst seine Kaufentscheidungen. 20

Ein Flugticket ein Preis?

Ein Flugticket ein Preis? Ein Flugticket ein Preis? Wie Fluggesellschaften Preise festsetzen t und Erträge optimieren i Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling Dr. Marc Toebe / Dipl.-Kfm. Thomas Dobbertin 1 Vereinfachung

Mehr

Operations Management

Operations Management Operations Management Supply Chain Management und Lagerhaltungsmanagement Prof. Dr. Helmut Dietl Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollen Sie wissen, was man unter Supply Chain Management und Lagerhaltungsmanagement

Mehr

OPERATIONS MANAGEMENT. - Supply Chain Management - SCM: Definition

OPERATIONS MANAGEMENT. - Supply Chain Management - SCM: Definition OPERATIONS MANAGEMENT - Supply Chain Management - SCM: Definition Management des Güterflusses innerhalb eines Zuliefer- und Abnehmernetzwerkes, so dass die richtigen Güter zum richtigen Zeitpunkt in der

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER Copyright by Urs Schaffer 2005 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 2. Begriff 3. Geschichte 4. Technik 5. Grundlagen 6. Logik 7. Fazit 1. EINLEITUNG Ueber das

Mehr

Revenue Management Konzepte zur operativen Steuerung von Mobilitätsdienstleistungen am Beispiel von ecarsharing

Revenue Management Konzepte zur operativen Steuerung von Mobilitätsdienstleistungen am Beispiel von ecarsharing Revenue Management Konzepte zur operativen Steuerung von Mobilitätsdienstleistungen am Beispiel von ecarsharing Isa von Hoesslin 16. DoWoNO, 24. Mai 2014 Motivation CarSharing Auslastungen zw. 7% - 15%

Mehr

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Management Briefing Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Erhalten Sie die Einblicke, die Sie brauchen, um schnell auf Nachfrageschwankungen reagieren zu können Sales and

Mehr

Pricing Strategie Ansatz

Pricing Strategie Ansatz Pricing Strategie Ansatz aprciot marketing consulting Agenda. Ziel Phasen im Projekt Selektion & Modellierung Pricing Komponenten Projekt Zeitplan Pricing Projekt Ziel. Ziel ist es, eine Pricing Policy

Mehr

Treffsichere Absatzprognose mit Predictive Analytics

Treffsichere Absatzprognose mit Predictive Analytics Treffsichere Absatzprognose mit Predictive Analytics BIG DATA & ANALYTICS Kongress in Köln, 19.06.2012 Otto (GmbH & Co. KG) Michael Sinn Das vielfältige Portfolio der Otto Group Die Geschäftstätigkeit

Mehr

Teil II. Nichtlineare Optimierung

Teil II. Nichtlineare Optimierung Teil II Nichtlineare Optimierung 60 Kapitel 1 Einleitung In diesem Abschnitt wird die Optimierung von Funktionen min {f(x)} x Ω betrachtet, wobei Ω R n eine abgeschlossene Menge und f : Ω R eine gegebene

Mehr

Einleitung. Kapitel 1. 1.1 Motivation

Einleitung. Kapitel 1. 1.1 Motivation 1 Kapitel 1 Einleitung 1.1 Motivation Verkehrswege auf der Straße, auf Schienen, zu Wasser oder in der Luft erhalten in der heutigen Zeit eine immer stärker werdende Bedeutung. So leisten die Gestaltung

Mehr

Kundenbindung. 1 Kundenwünsche erfüllen oder Erträge maximieren?, 23. April 2015, Wiesbaden Prof. Dr. Andreas Wilbers

Kundenbindung. 1 Kundenwünsche erfüllen oder Erträge maximieren?, 23. April 2015, Wiesbaden Prof. Dr. Andreas Wilbers Kundenbindung Aus Sicht des liefernden Unternehmens werden Aufbau und Erhalt von Kundenbeziehungen Kundenbindung also zum zentralen Erfolgsfaktor. Die gilt gerade in reifen und gesättigten Märkten, die

Mehr

Mit einem besseren Forecast erzielt man besseren Umsatz. IDeaS Forecasting Management System

Mit einem besseren Forecast erzielt man besseren Umsatz. IDeaS Forecasting Management System Mit einem besseren Forecast erzielt man besseren Umsatz. IDeaS Forecasting Management System Mehr Präzision und Kontinuität für Ihren Forecast und Ihr Berichtswesen Haben Sie über automatisiertes Revenue

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels. - Diskontfaktor des Verhandlungspartners

Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels. - Diskontfaktor des Verhandlungspartners 1 KAP 15. Spiele unter unvollständiger Information Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels seine Gegenspieler, deren Aktionen, deren Nutzen, seinen eigenen Nutzen etc. Oft kennt man

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Aufbaustudium Informationsbasiertes Supply Chain Management Lösungshinweise

Mehr

REVENUE MANAGEMENT / DYNAMIC PRICING IN DER HOTELLERIE. Marc Sölter

REVENUE MANAGEMENT / DYNAMIC PRICING IN DER HOTELLERIE. Marc Sölter REVENUE MANAGEMENT / DYNAMIC PRICING IN DER HOTELLERIE Marc Sölter Vorwort Dies ist ein Auszug aus der Präsentation Revenue Management und Dynamic Pricing in der Hotellerie die Inhalte der Präsentation

Mehr

Murphy s Gesetz im Hotel. Brendan May Pricing & Distribution Day 2013

Murphy s Gesetz im Hotel. Brendan May Pricing & Distribution Day 2013 Murphy s Gesetz im Hotel Brendan May Pricing & Distribution Day 2013 Agenda Murphy s Gesetz im Hotel Wochentags-Schema Geschäftsmix Pricing Vorstellung - IDeaS Best Practices Murphy s Gesetz Gesetz # 1:

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis Zusammenfassung Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Inhalt Vorbemerkung 3 Ziel der Studie 5 Methodischer Hintergrund der Studie

Mehr

Arbeitsblatt Markt und Marktformen

Arbeitsblatt Markt und Marktformen Arbeitsblatt Markt und Marktformen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Der Markt Bestimmt warst auch du schon mal auf einem

Mehr

2 Elemente eines guten Businessplans

2 Elemente eines guten Businessplans 36 Top-down- Ansatz 2 Elemente eines guten Businessplans Beim Top-down-Ansatz beginnen Sie mit der Ermittlung der Größe eines übergeordneten Marktes Im Gegensatz zu Angaben über spezifische Teilmärkte

Mehr

IMPLEMENTIERUNG EINES INTERACTIVE-PRICE- RESPONSE-SYSTEMS BEI EINER LOW-COST-AIRLINE. Stefan Mang, Martin Spann 1, David Post 2

IMPLEMENTIERUNG EINES INTERACTIVE-PRICE- RESPONSE-SYSTEMS BEI EINER LOW-COST-AIRLINE. Stefan Mang, Martin Spann 1, David Post 2 IMPLEMENTIERUNG EINES INTERACTIVE-PRICE- RESPONSE-SYSTEMS BEI EINER LOW-COST-AIRLINE Stefan Mang, Martin Spann 1, David Post 2 Kurzfassung Das Wettbewerbsumfeld in der Airline-Branche hat sich in den letzten

Mehr

Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix

Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix Mag. (FH) Irene Walters Sheraton Salzburg Hotel irene.walters@sheraton.com 12. November 2007 Inhalt Multi Channel Mix Revenue Management

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Option Analysis of Plattform Decisions. Raeed Mayrhofer

Option Analysis of Plattform Decisions. Raeed Mayrhofer Option Analysis of Plattform Decisions Raeed Mayrhofer Softwareplattform ist ein Bündel von Funktionen, das das Ausführen von Applikationen ermöglicht bildet gemeinsam mit Hardware und Know-how die IT-Infrastruktur

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Aufbaustudium Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management

Mehr

A) Erklären Sie das absatzpolitische Instrument der Bündelung und geben Sie ein Beispiel. (10 Punkte)

A) Erklären Sie das absatzpolitische Instrument der Bündelung und geben Sie ein Beispiel. (10 Punkte) Lösungsskizze Klausur Marktversagen vom 20. September 2010 (die nachfolgend angeführten Seitenangaben beziehen sich auf die aktuellste Version der pdfs der KE 1 und KE 4 auf dem Server) Aufgabe 1 A) Erklären

Mehr

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Gelszus rmm Marketing Research Pricing Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Einführung 2 Pricing Price Sensitivity Measurement 4 Brand-Price-Trade-Off 10 Price Optimizer

Mehr

Maßgeschneidert und aus einer Hand

Maßgeschneidert und aus einer Hand ecommerce: Maßgeschneidert und aus einer Hand Beschaffung Lagerung Distribution Fulfillment Werbemittel- Outsourcing. In Vertriebs- und Marketingabteilungen wird es immer wichtiger, Ressourcen so knapp

Mehr

Marketing. Inhalt: Definition. Produktpolitik. Preispolitik. Distributionspolitik. Kommunikationpolitik

Marketing. Inhalt: Definition. Produktpolitik. Preispolitik. Distributionspolitik. Kommunikationpolitik Marketing Inhalt: Definition Produktpolitik Preispolitik Distributionspolitik Kommunikationpolitik MARKETING: Marketing ist ein Sammelbegriff für alle absatzorientierten Tätigkeiten. Es geht um Produkte,

Mehr

Abbildung des Stromverbrauchs und zukünftiger Stromanwendungen

Abbildung des Stromverbrauchs und zukünftiger Stromanwendungen Abbildung des Stromverbrauchs und zukünftiger Stromanwendungen Seite 1 Abbildung des Stromverbrauchs und zukünftiger Stromanwendungen Zusammenfassung Möglichkeiten zur Abbildung des Stromverbrauchs im

Mehr

Erhöhung des Durchschnittsbons im Einzelhandel

Erhöhung des Durchschnittsbons im Einzelhandel Erhöhung des Durchschnittsbons im Einzelhandel Branchenbezogene Forschung Gesa von Wichert und Ulf-Marten Schmieder Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, 06120 Halle an der Saale Telefon:

Mehr

Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe

Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe Aufgabe 1 Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe fallend. Wahr Falsch a) Die notwendige Bedingung für ein Gewinnmaximum des Monopolisten lautet Grenzerlös=Grenzkosten.

Mehr

3 Taktisches Preismanagement. 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung

3 Taktisches Preismanagement. 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung 3 Taktisches Preismanagement 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung 3.1 Preisdifferenzierung Preisdifferenzierung bedeutet das Angebot von im

Mehr

Predictive Analytics / Data Mining im Controlling

Predictive Analytics / Data Mining im Controlling Predictive Analytics / Data Mining im Controlling Sprecher: Dr. Karsten Oehler 1 Das Buch zum Film Erscheint im Controlling Berater, Ende 2011, PDF vorab über karsten.oehler@de.ibm.com erhältlich. Agenda

Mehr

OPERATIONSMANAGEMENT Supply Chain Management - Lagerhaltungsmanagement -

OPERATIONSMANAGEMENT Supply Chain Management - Lagerhaltungsmanagement - OPERATIONSMANAGEMENT Supply Chain Management - Lagerhaltungsmanagement - Definition und Aufgaben Supply Chain Management Definition Das Supply Chain Management umfasst die Planung und das Management aller

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Teil I Die strategische Dimension des Marketing 31 Video-Fallstudie Land Rover... 32

Teil I Die strategische Dimension des Marketing 31 Video-Fallstudie Land Rover... 32 Vorwort 21 ZurfünftendeutschenAuflage... 21 Lernhilfen in diesem Buch... 25 ZusatzmaterialienfürStudierendeundDozenten... 26 DieAutoren... 26 DieBearbeiter... 28 Teil I Die strategische Dimension des Marketing

Mehr

Portrait Uplift. Prognostizieren Sie die Änderungen im Verhalten Ihrer Kunden

Portrait Uplift. Prognostizieren Sie die Änderungen im Verhalten Ihrer Kunden Portrait Uplift Prognostizieren Sie die Änderungen im Verhalten Ihrer Kunden Nun können Sie vorhersagen, welche Kunden Sie mit ihren Angeboten überzeugen werden noch bevor sie angesprochen werden. Zusammenfassung

Mehr

Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen

Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen Universität Lüneburg Prüfer: Prof. Dr. Thomas Wein Fakultät II Prof. Dr. Joachim Wagner Institut für Volkswirtschaftslehre Datum: 17.7.2006 Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen 1. Eine neue Erfindung

Mehr

A5 - Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-Lösung

A5 - Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-Lösung Bundesvereinigung Logistik A5 - Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-Lösung Dr. Peter Zencke Mitglied des Vorstandes, SAP AG, Walldorf Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-

Mehr

Fortsetzung zu Binswanger2 Überlegungen zu Geld, Kredit und Wirtschaftswachstum

Fortsetzung zu Binswanger2 Überlegungen zu Geld, Kredit und Wirtschaftswachstum Fortsetzung zu Binswanger2 Überlegungen zu Geld, Kredit und Wirtschaftswachstum Peter Fleissner (Version 05.02.2008) Bisher wurde die Rechung nur mit zirkulierendem konstantem Kapital durchgeführt. Die

Mehr

Irrfahrten. Und ihre Bedeutung in der Finanzmathematik

Irrfahrten. Und ihre Bedeutung in der Finanzmathematik Irrfahrten Und ihre Bedeutung in der Finanzmathematik Alexander Hahn, 04.11.2008 Überblick Ziele der Finanzmathematik Grundsätzliches zu Finanzmarkt, Aktien, Optionen Problemstellung in der Praxis Der

Mehr

Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft

Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft Mag. Tomáš Sedliačik Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen Universität Wien 1 Themenübersicht 1. Portfoliotheorie und Portfoliomodelle i. Grundbegriffe: Rendite,

Mehr

34 5. FINANZMATHEMATIK

34 5. FINANZMATHEMATIK 34 5. FINANZMATHEMATIK 5. Finanzmathematik 5.1. Ein einführendes Beispiel Betrachten wir eine ganz einfache Situation. Wir haben einen Markt, wo es nur erlaubt ist, heute und in einem Monat zu handeln.

Mehr

TNS EX A MINE BehaviourForecast Predictive Analytics for CRM. TNS Infratest Applied Marketing Science

TNS EX A MINE BehaviourForecast Predictive Analytics for CRM. TNS Infratest Applied Marketing Science TNS EX A MINE BehaviourForecast Predictive Analytics for CRM 1 TNS BehaviourForecast Warum BehaviourForecast für Sie interessant ist Das Konzept des Analytischen Customer Relationship Managements (acrm)

Mehr

Das ökonomische Grundmodell. Angebot und Nachfrage, Wettbewerb

Das ökonomische Grundmodell. Angebot und Nachfrage, Wettbewerb Das ökonomische Grundmodell Angebot und Nachfrage, Wettbewerb Mark Schelker A. Beispiele Weshalb waren die Europäer nicht Kannibalen? Weshalb gehen Lehrer häufiger in die Oper als Architekten? Weshalb

Mehr

So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO)

So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO) Management Briefing So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO) Bringen Sie Ihren PMO-Prozess mit diesen praktischen Tipps auf Touren PRODUKTIONSPLANUNG UND -STEUERUNG Produktmixoptimierung (PMO) scheint

Mehr

Klassische Risikomodelle

Klassische Risikomodelle Klassische Risikomodelle Kathrin Sachernegg 15. Jänner 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 1.1 Begriffserklärung.................................. 3 2 Individuelles Risikomodell 3 2.1 Geschlossenes

Mehr

Institut für Betriebswirtschaftslehre Services & Operations Management

Institut für Betriebswirtschaftslehre Services & Operations Management Services & Operations Management Prof. Dr. Helmut Dietl Modulübersicht 1. Operations Strategie 2. Process Analytics 3. Qualitätsmanagement: SPC 4. Plattformmanagement 5. Sportmanagement Seite 2 Lernziele

Mehr

5. Kapitel Vertikale Verträge und Wettbewerbsbeschränkungen

5. Kapitel Vertikale Verträge und Wettbewerbsbeschränkungen 5. Kapitel Vertikale Verträge und Wettbewerbsbeschränkungen 1 Das Basisphänomen: unvollkommene Information Idealmodell des Marktes mit völliger Marktinformation ist nur ein Grenzfall. In der Regel kaufen

Mehr

White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken. 2014 EazyStock. www.eazystock.de

White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken. 2014 EazyStock. www.eazystock.de White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken 2014 EazyStock Herausforderungen: Lagerbestände senken Unternehmen, die Produkte kaufen oder produzieren und diese lagern,

Mehr

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-management Dr. Peter Nattermann Business Unit Manager Economics USU AG Agenda 1 Geschäftsmodell des Providers 2 Lifecycle Management 3 Modellierung 4

Mehr

Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage

Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Universität Erfurt Wintersemester 07/08 Prof. Dittrich (Universität Erfurt) Angebot und Nachfrage Winter 1 / 39 Themenübersicht Märkte Angebot und

Mehr

Extrema von Funktionen in zwei Variablen

Extrema von Funktionen in zwei Variablen Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt Extrema von Funktionen in zwei Variablen Literatur: Gauglhofer, M. und Müller, H.: Mathematik für Ökonomen,

Mehr

Treffsichere Absatzprognosen durch Predictive Analytics

Treffsichere Absatzprognosen durch Predictive Analytics Treffsichere Absatzprognosen durch Predictive Analytics Prof. Dr. Michael Feindt, Karlsruhe Institute of Technology KIT Chief Scientific Advisor, Phi-T GmbH und Blue Yonder GmbH & Co KG 3. Europäischer

Mehr

STUDIE DOMAIN SEKUNDÄRMARKT 3. QUARTAL 2012

STUDIE DOMAIN SEKUNDÄRMARKT 3. QUARTAL 2012 STUDIE DOMAIN SEKUNDÄRMARKT 3. QUARTAL Im 3. Quartal wurden die meisten Domains im Juli gehandelt, wobei der monetäre Umsatz im September am höchsten lag. Insgesamt wurden 8.181 Domains über Sedo verkauft.

Mehr

LINGO: Eine kleine Einführung

LINGO: Eine kleine Einführung LINGO: Eine kleine Einführung Jun.-Prof.Dr. T. Nieberg Lineare und Ganzzahlige Optimierung, WS 2009/10 LINDO/LINGO ist ein Software-Paket, mit dessen Hilfe (ganzzahlige) lineare Programme schnell und einfach

Mehr

Revenue Management der Autovermietung Wenn das verfügbare Inventory mobil ist

Revenue Management der Autovermietung Wenn das verfügbare Inventory mobil ist Revenue Management der Autovermietung Wenn das verfügbare Inventory mobil ist Ingrid Johnson - Director Revenue & Capacity Management Europcar Autovermietung GmbH 26. Mai 2014 Autovermietung Geschäftsmodell

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

Geographische Preisdiskriminierung kein Problem?

Geographische Preisdiskriminierung kein Problem? Wettbewerbskommission WEKO Commission de la concurrence COMCO Commissione della concorrenza COMCO Competition Commission COMCO Geographische Preisdiskriminierung kein Problem? Dr. Rafael Corazza Direktor,

Mehr

Effizient und erfolgreich verkaufen. Evaluation. Heinz Krienbühl. Business Unit Manager. 26. März 2010

Effizient und erfolgreich verkaufen. Evaluation. Heinz Krienbühl. Business Unit Manager. 26. März 2010 Effizient und erfolgreich verkaufen. Evaluation. PIM. Shop-Software. Software Tools. Übersicht. Namics. Heinz Krienbühl. Business Unit Manager. 26. März 2010 3/25/2010 2 E-Commerce. Vision und Realität.

Mehr

Der Weg zum eigenen Unternehmen Richtig kalkulieren: Wie gestalte ich mein Angebot? Welcher Preis ist der Richtige? Salzburg, 1.

Der Weg zum eigenen Unternehmen Richtig kalkulieren: Wie gestalte ich mein Angebot? Welcher Preis ist der Richtige? Salzburg, 1. Der Weg zum eigenen Unternehmen Richtig kalkulieren: Wie gestalte ich mein Angebot? Welcher Preis ist der Richtige? Salzburg, 1. März 2012 Inhalte Vorstellung Referent und Teilnehmer Ziele und Erwartungen

Mehr

-- E-Commerce Web Application integration with MultiWin ERP --

-- E-Commerce Web Application integration with MultiWin ERP -- MultiWin E-Commerce -- E-Commerce Web Application integration with MultiWin ERP -- Einführung 1. Definition MultiWin E-Commerce ist eine leistungsfähige und zuverlässige E-Commerce Lösung zur Anbindung

Mehr

PPC und Data Mining. Seminar aus Informatik LV-911.039. Michael Brugger. Fachbereich der Angewandten Informatik Universität Salzburg. 28.

PPC und Data Mining. Seminar aus Informatik LV-911.039. Michael Brugger. Fachbereich der Angewandten Informatik Universität Salzburg. 28. PPC und Data Mining Seminar aus Informatik LV-911.039 Michael Brugger Fachbereich der Angewandten Informatik Universität Salzburg 28. Mai 2010 M. Brugger () PPC und Data Mining 28. Mai 2010 1 / 14 Inhalt

Mehr

Management von Netzwerkeffekten. Lehrstuhl für Services- & Operationsmanagement Prof. Dr. Helmut Dietl

Management von Netzwerkeffekten. Lehrstuhl für Services- & Operationsmanagement Prof. Dr. Helmut Dietl Management von Netzwerkeffekten Lehrstuhl für Services- & Operationsmanagement Prof. Dr. Helmut Dietl Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollten Sie wissen, was Netzwerkeffekte sind was die Unterschiede

Mehr

Data Driven Marketing Eine Verortung

Data Driven Marketing Eine Verortung Data Driven Marketing Eine Verortung Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 29.01.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks of Experian

Mehr

Conspicaris A3S-Bausteine für ganzheitliche CRM -Optimierung

Conspicaris A3S-Bausteine für ganzheitliche CRM -Optimierung Conspicaris A3S-Bausteine für ganzheitliche CRM -Optimierung den Besucher wiedererkennen den Besucher oder Kunden deutlich besser klassifizieren A3S Fingerprint Dem richtigen Kunden das passende Produkt...

Mehr

LM2. WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG/STATISTIK

LM2. WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG/STATISTIK LM2. WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG/STATISTIK III. In einer Region haben 60 % der Haushalte einen Internetanschluss. Das Diagramm veranschaulicht die Anteile der Zugangsgeschwindigkeiten unter den Haushalten

Mehr

OPERATIONS-RESEARCH (OR)

OPERATIONS-RESEARCH (OR) OPERATIONS-RESEARCH (OR) Man versteht darunter die Anwendung mathematischer Methoden und Modelle zur Vorbereitung optimaler Entscheidungen bei einem Unternehmen. Andere deutsche und englische Bezeichnungen:

Mehr

Die Symbole Die folgenden Symbole erleichtern Ihnen die Arbeit mit diesem Buch.

Die Symbole Die folgenden Symbole erleichtern Ihnen die Arbeit mit diesem Buch. Benutzerhinweis Der Aufbau der Trainingsmodule Die Trainingsmodule für Industriekaufleute folgen einem völlig neuen Lernkonzept. Durch die Zerlegung des gesamten Stoffs der dreijährigen Ausbildung in einzelne

Mehr

Large Scale Data Management

Large Scale Data Management Large Scale Data Management Beirat für Informationsgesellschaft / GOING LOCAL Wien, 21. November 2011 Prof. Dr. Wolrad Rommel FTW Forschungszentrum Telekommunikation Wien rommel@ftw.at Gartner's 2011 Hype

Mehr

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele:

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Online-Shops Die Filialen der Zukunft? Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Darstellung des Portfolios, Kundenbindung, Gewinnung neuer Kunden, Generierung von Umsatz

Mehr

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10.

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10. Titel1 Business Analytics als Werkzeug zur Titel2 Unternehmenssteuerung Business Excellence Day 2015 Michael Shabanzadeh, 10. Juni 2015 World Communication GmbH 2015 Seite 1 Definition Business Analytics

Mehr

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Institut für Produktionsmanagement und Logistik ( I P L ) Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier www.i-p-l.de Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 1 - Typische Problemstellungen

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Die PAC IT-Services-Preisdatenbank im Überblick 15.000 Referenzpreise ausgewertet über 6 Dimensionen

Mehr

Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels

Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels In der Ausgangssituation beträgt der Gewinn (=Periodenüberschuss) 13 125,00. In den vier Spielperioden sollte jedes Team versuchen insbesondere

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) Fachgebiet

Mehr

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Thema des Interviews: Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Interviewpartner: Christian Mauer Informationen zum Interviewpartner: Christian Mauer ist Geschäftsführer der SUMO GmbH. SUMO ist

Mehr

Binäre abhängige Variablen

Binäre abhängige Variablen Binäre abhängige Variablen Thushyanthan Baskaran thushyanthan.baskaran@awi.uni-heidelberg.de Alfred Weber Institut Ruprecht Karls Universität Heidelberg Einführung Oft wollen wir qualitative Variablen

Mehr

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots Einleitung Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots von Irmela Herzog Im Rahmen der Herbsttagung der AG DANK (Datenanalyse und Numerische Klassifikation)

Mehr

MyEnterprise E-Commerce

MyEnterprise E-Commerce MyEnterprise E-Commerce -- E-Commerce Web Application integration with MyEnterprise ERP -- Einführung 1. Definition MyEnterprise E-Commerce ist eine leistungsfähige und zuverlässige E-Commerce Lösung zur

Mehr

Die Microsoft Cloud OS-Vision

Die Microsoft Cloud OS-Vision Die Microsoft Cloud OS-Vision 29-01-2014, itnetx/marcel Zehner Seit Oktober 2013 steht Microsoft mit dem neuen Betriebssystem Microsoft Windows Server 2012 R2 am Start. Aus Sicht von vielen Unternehmen

Mehr

Die Duration von Standard-Anleihen. - Berechnungsverfahren und Einflussgrößen -

Die Duration von Standard-Anleihen. - Berechnungsverfahren und Einflussgrößen - Die Duration von Standard-Anleihen - Berechnungsverfahren und Einflussgrößen - Gliederung Einleitendes Herleitung einer Berechnungsvorschrift Berechnungsvorschriften für Standardfälle Einflussgrößen und

Mehr

Spezialisierung, Komparativer Vorteil

Spezialisierung, Komparativer Vorteil Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Universität Erfurt Wintersemester 08/09 Prof. ittrich (Universität Erfurt) Angebot und Nachfrage Winter 1 / 35 Themenübersicht Warum handeln wir? Angebot

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung Logistik und Supply Chain Management

Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung Logistik und Supply Chain Management Universität Regensburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Controlling und Logistik Prof. Dr. Andreas Otto Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung

Mehr

Investition & Finanzierung. 2. Investitionsrechnung unter Sicherheit

Investition & Finanzierung. 2. Investitionsrechnung unter Sicherheit Investition & Finanzierung 2. Investitionsrechnung unter Univ.-Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler (AL@wacc.de) 1 Unter Cashflows verstehen wir Ein- sowie Auszahlungen. Wir konzentrieren uns vollkommen auf diese

Mehr

Preisgestaltung für Software-as-a-Service

Preisgestaltung für Software-as-a-Service edition Lünendonk: IT-Wissenschaft für die Praxis Preisgestaltung für Software-as-a-Service Zukunftsperspektiven nutzungsabhängiger Preismodelle Eine Publikation der Lünendonk GmbH in Zusammenarbeit mit

Mehr

Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung

Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung 1 1 Hypothesen: Grundlagen 2 Die Entwicklung und Untersuchung von Hypothesen Typischer Forschungsablauf zur Untersuchung handelswissenschaftlicher Hypothesen

Mehr

Motivation. Problemstellung. Lösungsansätze. Fazit und Ausblick. Dipl. Wi.-Inf. Thomas Huth. Problemstellung. Lösungsansätze. Fazit und Ausblick

Motivation. Problemstellung. Lösungsansätze. Fazit und Ausblick. Dipl. Wi.-Inf. Thomas Huth. Problemstellung. Lösungsansätze. Fazit und Ausblick Dynamische Aspekte in der mehrperiodischen Tourenplanung Doktorandenkolloquium Sonnenberg, März M 2007 1 Motivation Dynamische Aspekte in der Tourenplanung werden zunehmend wichtiger Gründe dafür sind

Mehr

WWM Whitepaper-Serie Stand: 02.04.2015. Print on Demand. DIE INTELLIGENTE ART DER PRODUKTION VON KLEINAUFLAGEN IN DER WWMcloud

WWM Whitepaper-Serie Stand: 02.04.2015. Print on Demand. DIE INTELLIGENTE ART DER PRODUKTION VON KLEINAUFLAGEN IN DER WWMcloud WWM Whitepaper-Serie Stand: Print on Demand DIE INTELLIGENTE ART DER PRODUKTION VON KLEINAUFLAGEN IN DER WWMcloud Inhalt WWM Whitepaper Serie 1 mywwm und Print on Demand... 3 1.1 Die Vorteile des Print

Mehr

Pricing in der Versicherungsindustrie: Welche Innovationen kommen auf uns zu?

Pricing in der Versicherungsindustrie: Welche Innovationen kommen auf uns zu? Pricing in der Versicherungsindustrie: Welche Innovationen kommen auf uns zu? Prof. Dr. Hato Schmeiser Geschäftsführender Direktor Institut für Versicherungswirtschaft, Universität St. Gallen Agenda Pricing

Mehr

NEUE KONSUMENTENTRENDS DIGITALE MÄRKTE. MobilitätsTalk, Göttingen 9.6.2011 Prof. Dr. Jan Muntermann

NEUE KONSUMENTENTRENDS DIGITALE MÄRKTE. MobilitätsTalk, Göttingen 9.6.2011 Prof. Dr. Jan Muntermann NEUE KONSUMENTENTRENDS DIGITALE MÄRKTE MobilitätsTalk, Göttingen 9.6.2011 Prof. Dr. Jan Muntermann Agenda Digitale Märkte und Netzeffekte Produktsegmente in digitalen Märkten 2 Digitalisierung der (ökonomischen)

Mehr

Verursachungsgerechtes Kreditpricing: ein Muss? Michael F. Reiff

Verursachungsgerechtes Kreditpricing: ein Muss? Michael F. Reiff Verursachungsgerechtes Kreditpricing: ein Muss? Michael F. Reiff Im Kreditgeschäft mit Firmenkunden existieren keine Marktpreise, was zu fatalen Fehlentscheidungen bei der Preisgestaltung führen kann.

Mehr