Weiterentwicklung existierender Assistenz- und Mobilitätshilfen für Senioren - Nutzen, Akzeptanz und Potenziale

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1 Weiterentwicklung existierender Assistenz- und Mobilitätshilfen für Senioren Geilhof et al. Weiterentwicklung existierender Assistenz- und Mobilitätshilfen für Senioren - Nutzen, Akzeptanz und Potenziale Barbara Geilhof a, Jörg Güttler a, Matthias Heuberger b, Stefan Diewald a & Daniel Kurz c a Technische Universität München; b Ludwig-Maximilians Universität München; c Metaio Zusammenfassung. Um die Unabhängigkeit und Lebensqualität von Senioren zu erhalten oder zu steigern, ist eine nahtlose Mobilitätskette essentiell. Dazu müssen einerseits bedarfsgerechte physische Mobilitätshilfen zur Verfügung stehen und andererseits die Nutzung digitaler mobilitätsrelevanter Dienste ermöglicht werden. Deshalb wurden Feldtests durchgeführt, die verschiedene Produkte aus den Bereichen mobile Endgeräte, Augmented Reality und technologieerweitertes Apartment hinsichtlich ihrer Tauglichkeit, bestehende Lücken in der Mobilitätskette, zu schließen, untersuchten. Durch die Rückmeldung der Probanden konnten wertvolle Erkenntnisse erlangt werden, die als Grundlage für die Weiterentwicklung dieser Produkte im Projekt PASSAge (Personalisierte Mobilität, Assistenz und Service Systeme in einer alternden Gesellschaft) dienen. 1. Einleitung und Methode Körperliche Aktivität sowie eine selbstbestimmte und individuelle Mobilität sind Voraussetzung für aktives und gesundes Altern, für soziale Teilhabe und Lebensqualität. Daher spielt der Erhalt der Mobilität im Alter eine wesentliche Rolle (Kalache & Gatti, 2002). Es existieren verschiedene Barrieren der Mobilitätskette im öffentlichen (z. B. U-Bahn, Bus) und im privaten Umfeld (z. B. Auto, Wohnung). Das Fehlen von Mobilitätsangeboten führt zu körperlicher Inaktivität und langfristig zu Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit. Die daraus entstehende soziale Isolation wiederum erhöht das Risiko für Folgeerkrankungen wie z. B. Depressionen (Roberts et al, 1997) oder Demenzerkrankungen (Barnes et al, 2012). Ziel des vom BMBF geförderten Projektes PASSAge ist, basierend auf der Identifizierung existierender Barrieren im städtischen und ländlichen Raum, eine nahtlose Mobilitätskette durch neue Produkte und Dienstleistungen für Senioren zu entwickeln (Bähr et al, 2013). Um die Barrieren in der Mobilitätskette zu identifizieren und zu bewerten, wurde ein quantitativer Fragebogen entwickelt. Zur Gewährleistung der Qualität des Fragebogens wurde ein Pretest durchgeführt (Scholl, 2009). Aufbauend auf den Fragebogenergebnissen wurden Experteninterviews durchgeführt, um sicherzustellen, dass aktuell keine angemessenen Lösungen für die identifizierten Barrieren existieren. Im Anschluss erfolgte die Entwicklung von Mobilitätsszenarien, mit deren Hilfe mögliche Geräte und Technologien zur Überwindung der Barrieren festgelegt wurden. In den darauf folgenden praktischen Feldtests sind die identifizierten Geräte und Technologien in den drei Bereichen mobile Endgeräte, Augmented Reality und technologieerweitertes Apartment untergliedert und getestet worden. Die im praktischen Feldtest verwendeten teilstandardisierten Interviewleitfäden basieren auf dem theoretischen Modell von Meyer und Mollenkopf (Meyer & Mollenkopf, 2010). Das Modell beschreibt die Anforderungen von älteren Menschen an Technologien in den sieben Kategorien Installation, Sicherheit, Neutralität, Nutzerfreundlichkeit, Nutzen, Stabilität, und ergonomische Aspekte. 2. Fragebogen Mittels eines quantitativen Fragebogens wurden Informationen zur Mobilität, zu Geheinschränkungen, zur Nutzung von verschiedenen Verkehrsmitteln sowie zu Nutzeranforderungen im Bereich mobiler Endgeräte (z. B. Smartphones und Tablet PCs) erhoben. An der 1

2 Befragung nahmen 104 Personen (54 % weiblich, 46 % männlich) zwischen 65 und 95 Jahren aus verschiedenen Lebenssituationen teil (Stadt, Land, aktive, weniger aktive, gesunde, kranke Personen). Die wesentlichen Ergebnisse der Befragung waren: Es zeigte sich, dass 55,8 % der Befragten keine Probleme beim Treppensteigen hatten. 12,5 % der Teilnehmer nannten Probleme ab einer Stufe, 10,6 % ab der fünften und 18,3 % ab der zehnten Stufe. 2,9 % machten keine Angaben. Hilfsmittel im Bad, wie z. B. Antirutschmatten, Badewannenlifts oder WC-Erhöhungen wurden von 39 % der Befragten benötigt. In der Küche nutzten 12 % Hilfsmittel, wie z. B. einen Hocker. Die meist genannten Mobilitätsprobleme innerhalb der Wohnung waren im Bereich der Dusche (10,6 %), bei Treppen (18,3 %) und beim Transport von Einkäufen (27,9 %). Außerhalb der Wohnung stellten fehlende öffentliche Toiletten (für 34,0 % der Teilnehmer), Treppen (für 20,0 %), der Transport von Gegenständen wie z. B. Einkäufe (für 22,0 %) sowie die Nutzung des ÖPNV (für 13,1 %) Erschwernisse im Alltag dar. Informationen zu den unterschiedlichen Mobilitätsmöglichkeiten erlangten die Teilnehmer am häufigsten über gedruckte Stadtpläne (66,3 %) und Fahrpläne (65,4 %), gefolgt von Internet (43,3 %), Freunden und Verwandten (41,3 %) und dem Mobiltelefon (26,0 %). Die Nutzungshäufigkeit von Verkehrsmitteln ist in Tabelle 1 dargestellt. Tabelle 1: Nutzungshäufigkeit von Verkehrsmittel (Mehrfachnennung möglich). Verkehrsmittel Täglich Mehrmals/ 1-mal/ < 1-mal Nie Keine Angabe (%) (%) Woche (%) Woche (%) Woche (%) (%) Fahrrad 7,7 26,9 6,7 5,8 32,7 20,2 Zu Fuß 56,7 24,0 4,8 1,0 6,7 6,7 Eigener PKW 17,3 31,7 5,8 5,8 25,0 14,4 Bus 1,0 23,1 8,7 24,0 25,0 18,3 Bahn 1,9 14,4 8,7 24,0 32,7 18,3 Taxi - - 1,0 19,2 51,0 28,8 PKW geliehen - 4,8 5,8 17,3 40,4 31,7 Mietwagen ,7 61,5 30,8 Bei der Frage nach der Nutzungshäufigkeit mobiler Endgeräte gaben 21,2 % an, ein Mobiltelefon, 6,7 % ein Smartphone und 2,9 % ein Tablet PC täglich zu nutzen. Häufige Probleme bei der Nutzung von Handys waren eine zu kleine Tastatur, Probleme beim SMS schreiben oder zu viele Funktionen. Telefonieren wurde bei der Bewertung von Smartphone-Anwendungen von 25 % als sehr wichtig, bzw. von 17,3 % der Teilnehmer als wichtig eingestuft. Weitere wichtige Anwendungen waren Fahrpläne (19,2 %) und Servicedienste (12,5 %). 3. Experteninterviews Bei der Befragung wurden vier, für die Mobilität älterer Menschen besonders relevante Problemfelder identifiziert und im Rahmen einer Expertenbefragung näher thematisiert. Die Problemfelder sind Transfer Rollator zu Duschstuhl, Überwinden von Stufen, Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs mit Rollator und Rollstuhl sowie Anpassung der Wohnumgebung. Ziel dieser explorativen Expertenbefragung war es, detailliertes Fachwissen von Experten zu den vier Themenbereichen abzufragen (Scholl, 2009) und weiterführende Erkenntnisse für die Entwicklungen im Projekt zu generieren. Als potentielle Experten wurden Akteure der Zielgruppe sowie Personen, die aufgrund ihrer Erfahrungen Aussagen über die Zielgruppe treffen können, ausgewählt (Scholl, 2009). Insgesamt gaben sieben, mittels Interviewleitfaden befragte Experten 227 Einzelantworten. Die Auswertung zeigt, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen in allen abgefragten Bereichen mit Mobilitätsbarrieren konfrontiert werden. Die Ursachen der Barrieren liegen meist in einer fehlenden Bewegungsfreiheit und bestehenden Hindernissen sowie einer Kombination dieser ungünstigen Faktoren. Aus Sicht der Experten existieren derzeit 2

3 Weiterentwicklung existierender Assistenz- und Mobilitätshilfen für Senioren Geilhof et al. kaum technische Ideallösungen für die genannten Mobilitätsprobleme. Der Großteil der angebotenen Produkte stellt nur eine punktuelle Teillösung dar (z. B. rutschfeste Unterlagen) oder ist aufwendig und teuer in der Anschaffung (z. B. Treppenlift). Ältere Menschen und Menschen mit physischen Einschränkungen nutzen häufig individuelle Strategien oder setzen bestehende Hilfsmittel zweckentfremdet ein, um bestehende Barrieren zu überwinden. Der Einsatz von modernen elektronischen Hilfsmitteln spielt derzeit kaum eine Rolle. Zusammenfassend zeigte die Expertenbefragung einen deutlichen Entwicklungsbedarf für individuell einsetzbare Hilfsmittel in den benannten Bereichen. 4. Praktische Feldtests Um mögliche Geräte zur Überwindung der festgestellten Barrieren zu spezifizieren, erfolgte eine Entwicklung von Szenarien, die den Alltag einer fiktiven typischen Person im Alter beschreiben. Dadurch konnten die Barrieren weiter ausdifferenziert und erste Produkte und Anwendungen zur Überwindung dieser Barrieren ausgewählt werden. In drei thematisch zusammenhängenden Experimenten wurden folgende ausgewählte Produkte untersucht: Pflegebett RotoFlex von PhysioNova, StairWalker von ThyssenKrupp Encasa, Elektroauto Citroën C-Zero sowie 7- und 10-Zoll-Tablet PCs. Als digitale Unterstützungssysteme wurden mobilitätsrelevante Anwendungen auf mobilen Endgeräten sowie Augmented Reality evaluiert. Physische Assistenzsysteme wurden in einer technologieerweiterten Laborwohnung untersucht. Für jedes Experiment wurden verschiedene Testpersonen aus der Zielgruppe rekrutiert Mobile Endgeräte für die Nutzung digitaler Mobilitätsdienste Mensch- und papiergebundene Dienste werden auch im Mobilitätsbereich zunehmend von digitalen Diensten verdrängt. Gängige Beispiele sind Internet- und telefonbasierte Fahrplanauskunftssysteme sowie Fahrkartenautomaten. Daher sollte im Rahmen des Projektes untersucht werden, wie der Zugriff auf und die Nutzung von digitalen Mobilitätsdiensten für Senioren vereinfacht werden können. Dabei sollte ein personalisierter Tablet PC mit Touchscreen als zentrale Zugriffsmöglichkeit dienen. Im ersten Feldtest mit den mobilen Endgeräten wurden drei Fragestellungen untersucht: (1) Abwägung der Größe des Tablet PCs, (2) Eignung der vorhandenen Benutzeroberflächen von mobilen Endgeräten, und (3) Identifikation von Schlüsselkomponenten mobiler Reiseplanungsanwendungen. Dazu wurden jeweils zwei Benutzeroberflächen und zwei Reiseplanungsanwendungen für die Android-Plattform auf Basis einer Untersuchung von Benutzeroberflächenexperten herangezogen. Als Benutzeroberflächen wurden Apex Launcher und BIG Launcher ausgewählt, während als Reiseplanungsanwendungen die Anwendungen DB Navigator und Öffi getestet wurden. Im ersten Teil der Studie sollten die Testpersonen die Öffnungszeiten eines Cafés prüfen. Dazu mussten sie nacheinander beide Benutzeroberflächen erkunden, um anschließend die Suche durchführen zu können. Im zweiten Teil sollten Routen zum Café mit den beiden vorausgewählten Reiseplanungsanwendungen geplant werden. Für die Durchführung der Aufgaben konnten die Testpersonen frei zwischen einem 7-Zoll und einem 10-Zoll Android-basiertem Tablet PC wählen. Nach jedem Experiment wurde ein strukturiertes Interview durchgeführt, in dem ergonomische Aspekte der Anwendungen abgefragt wurden. Insgesamt haben 15 Testpersonen zwischen 66 und 93 Jahren (10 weiblich, 5 männlich) an diesem Feldtest zu mobilen Endgeräten für die Nutzung digitaler Mobilitätsdienste teilgenommen. Drei der Probandinnen und Probanden hatten bereits PC-Erfahrung und zwei stuften sich als kritisch gegenüber neuer Technik ein. Basierend auf der Bewertung von Handlichkeit und Lesbarkeit entschied sich die Mehrheit für das 7-Zoll Gerät. Bei der Durchführung des Feldtests konnte weiterhin beobachtet wer- 3

4 den, dass nicht nur die Größe und das Gewicht entscheidend sind, sondern auch die Beschaffenheit der Geräteoberfläche und die Anordnung der Hardwaretasten eine wichtige Rolle spielen. Die im Alter nachlassende Greiffähigkeit macht griffige Oberflächen, Schlaufen und Haltegriffe notwendig. Die Bedienung der kleinen Tasten ist vor allem wegen der abnehmenden Sehfähigkeit und des nachlassenden Tastsinns schwierig. Der Test der Benutzeroberflächen hat ergeben, dass beide bestehende Anwendungen nicht auf die Bedürfnisse älterer Nutzer abgestimmt sind und zum Teil große Unsicherheit hervorrufen. Die Hauptprobleme der Testpersonen waren fehlende, irreführende oder fremdsprachige Beschriftungen und nicht nachvollziehbare Icons. So vermutete zum Beispiel keine der Testpersonen die selbstaufgenommenen Fotos hinter dem Begriff Galerie oder waren z. B. verwirrt, als ein Klick auf die Lupe keine Vergrößerungsfunktion aktivierte. Das Navigationskonzept mit den Home - und Zurück -Tasten wurde hingegen gut aufgenommen, wenngleich die Tasten etwas größer hätten sein können. Das Tippen auf der Touch-Tastatur bereitete wenige Probleme. Jedoch haben einige Testpersonen die Rücktaste nicht erkannt und waren durch die Sekundärfunktionen mancher Tasten, die durch langes Drücken aktiviert werden, irritiert. Die Identifikation der Schlüsselkomponenten von Reiseplanungsanwendungen lieferte einheitliche Ergebnisse. Neben einer einfachen Anzeige von verschiedenen Routenvorschlägen waren vor allem die Visualisierung der Routenabschnitte auf einer Karte und die Anzeige von möglichen Barrieren (wie z. B. Treppen) wichtig. Dies wurde von den Testpersonen hauptsächlich damit begründet, dass sie mehr Vertrauen in die angezeigten Routen haben, wenn sie gut nachvollzogen werden können. Neben der Anzeige von statischen Informationen, wie z. B. der Verfügbarkeit von Toiletten, Rolltreppen oder Aufzügen, wurde auch der Miteinbezug von Echtzeitinformationen gefordert. Hierbei wurden hauptsächlich Verspätungen, erreichbare Anschlussfahrten, Ausfälle/Sperrungen von barrierefreien Zugangsmöglichkeiten sowie die Anzahl der verfügbaren Parkplätze hervorgehoben. Die Testpersonen konnten insgesamt gut mit beiden Reiseplanungsanwendungen umgehen. Jedoch wurden wie auch bei der Benutzeroberfläche irritierende oder fehlende Beschriftungen sowie zu kleine und unverständliche Symbole bemängelt Augmented Reality User Interfaces Augmented Reality (AR) bezeichnet das Konzept, digitale Inhalte lagerichtig in die Ansicht einer realen Umgebung zu integrieren, um so eine besonders intuitive und leicht zu verstehende Benutzerschnittstelle für diese Inhalte und deren Bezug zur Umgebung zu schaffen. Die derzeit meistverbreitete Implementation dieses Konzeptes verwendet mobile Geräte wie Smartphones oder Tablet PCs, überlagert digitale Inhalte als virtuelle Objekte auf dem Livebild der rückseitigen Kamera, und stellt die entstehende Komposition auf dem Bildschirm dar. Ein Anwendungsbeispiel ist in Abbildung 1 (d-f) zu sehen. Der Feldtest zum Themenbereich AR User Interfaces wurde geplant und durchgeführt, um zu evaluieren, inwiefern derzeit verfügbare AR-Technologie und deren Anwendungen für ältere Menschen geeignet sind, und ob diese hinsichtlich ihrer Intuitivität und Benutzbarkeit klassischen (insbesondere gedruckten) Medien überlegen sind. Darüber hinaus war eine wesentliche Motivation für diesen Feldtest, wichtige Hinweise auf Defizite existierender Interfaces sowie Anregungen für Verbesserungsmöglichkeiten von AR User Interfaces für die Verwendung von Senioren zu erhalten. 4

5 Weiterentwicklung existierender Assistenz- und Mobilitätshilfen für Senioren Geilhof et al. Abbildung 1. Eine Probandin testet die Augmented Reality Anwendung zur Fußgänger-Navigation (links) sowie die Augmented Reality Bedienungsanleitung für einen Fotodrucker (rechts). Es wurden in diesem Feldtest zunächst praktische Versuche durchgeführt, in denen die Probanden auf Tablet PCs zwei AR-Anwendungen basierend auf dem AR-Browser Junaio testeten. Ein jeweils anschließend durchgeführtes strukturiertes Interview erlaubte mit Hilfe eines teilstandardisierten Interviewleitfadens die systematische Erhebung der Erfahrungen und Einschätzungen der Probanden. Die erste getestete Anwendung war eine Bedienungsanleitung zum Wechseln einer Patrone eines Fotodruckers. Die AR Bedienungsanleitung überlagert Instruktionen für die benötigten Schritte, wie etwa dreidimensionale Pfeile, lagerichtig auf dem Kamerabild des Fotodruckers. Nach einer kurzen Einweisung bekamen die Probanden randomisiert entweder einen 7-Zoll-Tablet PC oder einen 10-Zoll-Tablet PC und wurden gebeten, die Patrone zu wechseln (Abbildung 1 (g)). Es wurden zwei verschieden große Tablet PCs verwendet, um festzustellen, welche Größe für ältere Menschen angenehmer zu bedienen ist. Nachdem die Probanden die Druckerpatrone getauscht hatten, wurde mit Hilfe eines Fragebogens unter anderem abgefragt, wie sie die Anwendung im Vergleich mit einer gedruckten Anleitung bewerten. Darüber hinaus wurden die Nutzerakzeptanz der Anwendung und der dazugehörigen Hardware (Tablet PC) sowie Verbesserungsmöglichkeiten abgefragt. Die zweite AR-Anwendung, welche im Feldtest evaluiert wurde, soll die Probanden bei der Navigation als Fußgänger unterstützen. Dazu werden die Richtung und die Distanz des Ziels in Echtzeit in das Kamerabild der rückseitigen Kamera eines Tablet PCs überlagert und auf dem Bildschirm dargestellt, wie in Abbildung 1 (c) zu sehen ist. Die Position und Orientierung des Gerätes wird dabei mit Hilfe von GPS, Kompass und Inertialsensoren bestimmt. Nachdem den Probanden die Funktionsweise der Anwendung erklärt wurde, wurden sie gebeten, zu einem etwa 250 Meter entfernten Ziel zu Fuß zu gehen. Wie in Abbildung 1 (a, b) zu sehen ist, wurden die Probanden auf ihrem Weg von der Versuchsleitung begleitet. Auf dem Weg konnten die Probanden jederzeit den Tablet PC hochhalten und Richtung und Distanz zum Ziel überprüfen. In einem standardisierten Interview wurde anschließend wiederum nach der Einschätzung der AR-Anwendung im Vergleich zu einer klassischen gedruckten Karte gefragt. Die AR-Fußgänger-Navigation wurde mit 8 Probanden im Alter von 68 bis 93 Jahren getestet, wobei die Anwendung sowohl in zentraler Lage einer Großstadt als auch in einer ländlichen Region getestet wurde. Der Test der AR-Bedienungsanleitung wurde mit 17 Probanden im Alter von 66 bis 93 Jahren durchgeführt, von denen 10 Probanden das größere 10-Zoll-Tablet nutzten und weitere 7 Probanden das 7-Zoll-Gerät. Die Probanden erkannten teilweise die Stärken der AR-Technologie. So ergibt sich bei der Fußgänger-Navigation zum Beispiel der Vorteil, dass die Position des Nutzers via GPS bestimmt werden kann und die mühselige Bestimmung des eigenen Standorts auf einer 5

6 gedruckten Karte entfällt. Darüber hinaus waren viele Probanden davon überzeugt, dass generell visuelle Darstellungen oft besser verständlich sind als textuelle Informationen. In der Praxis haben sich allerdings einige Schwierigkeiten der getesteten Systeme herausgestellt, welche es in Zukunft zu bewältigen gilt, damit AR für ältere Menschen nutzbar und alltagstauglich wird. Zum einen ist die Art und Weise der Darstellung von Instruktionen hinsichtlich ihrer Größe, Verständlichkeit und Eindeutigkeit zu verbessern. Zum anderen, und das ist die grundlegendste Erkenntnis dieses Feldtestes, hat sich gezeigt, dass die Verwendung eines Tablet PCs in der getesteten Form für AR für ältere Nutzer nicht praktikabel ist. Die Probanden bevorzugten das kleinere 7-Zoll-Gerät, bewerteten aber auch dieses als zu schwer. Insbesondere wünschten sich die Probanden, das Gerät zwischenzeitlich ablegen zu können oder eine griffigere Oberfläche, um das Gerät sicher halten zu können. Ein weiterer häufig genannter Verbesserungsvorschlag war der zusätzliche Einbezug von akustischen Signalen. Abbildung 2. Getestete physische Hilfsmittel zur Erzeugung einer nahtlosen Mobilitätskette Technologieerweiterte Laborwohnung Mobilitätsprobleme im Alter beginnen oft bereits in der Wohnung mit dem Aufstehen aus dem Bett. Stufen vor der Haustüre oder Probleme beim Ein- und Aussteigen in das Auto, behindern ältere Menschen in ihrer Mobilität. Obwohl eine große Auswahl von Mobilitätshilfen existiert (z. B. Rollatoren, Treppenlifte, E-Scooter), sind diese oft nicht ausreichend, um einer möglichen Isolierung Älterer durch Mobilitätseinschränkung entgegen zu wirken. In einer speziell aufgebauten Laborversuchswohnung wurden von 8 Probanden zwischen 64 und 94 Jahren (2 männlich, 6 weiblich) bestehende Hilfssysteme aus den Bereichen Einstieg in ein Auto, Treppe und Wohnung getestet (Abbildung 2). Für jeden Bereich wurde im Vorfeld eine Analyse potenzieller Probleme älterer Menschen durchgeführt (Tabelle 2). Tabelle 2: Für die Mobilität relevante Wohnbereiche mit dazugehörenden Barrieren. Umgebung Auto Treppe Wohnung Untersuchte Barrieren Fahrzeugeinstieg und -ausstieg Verstauung und Entladen eines Rollators oder Gepäcks ins Auto Gleichgewichtsprobleme Unüberwindbare Barriere für Rollatoren Angst vor Stürzen Aufstehen aus Sitz-/ Liegeposition Öffnen der Türe Unterbringung von Gegenständen und Erinnerung an den Unterbringungsort 6

7 Weiterentwicklung existierender Assistenz- und Mobilitätshilfen für Senioren Geilhof et al. Im Rahmen dieses Feldtests wurde anhand des vollelektrisch angetriebenen Kleinwagens Citroën C-Zero der Einstieg in bzw. Ausstieg aus einem Auto getestet. Dazu wurden die Probanden gebeten, sich in das Auto zu setzen und wieder auszusteigen. Beim Ein- und Ausstieg wurde von den Probanden angegeben, dass der hintere Bereich des Fahrzeugs zu wenig Platz bietet und die Sitze zu hoch sind. Weiterhin wurde bemängelt, dass die Haltegriffe ungünstig liegen sowie der Griff der vorderen Tür zu schwer zu erreichen ist. Im nächsten Schritt sollten die Probanden ihren Rollator in den Kofferraum des Fahrzeugs laden. Es zeigte sich, dass die Rollatoren mit ca. 8 kg Gesamtgewicht zu schwer waren und der Test von den Probanden nicht durchgeführt werden konnte. Im Anschluss wurde ein Fragebogen von den Probanden ausgefüllt. Eine Kurzzusammenfassung der Auswertung der Fragen bezüglich des Kofferraums und Verladehilfen ist in Tabelle 3 angegeben. Tabelle. 3: Ergebnisse des Feldtests mit einem Auto. Probleme bezüglich Verladehilfen Ja Nein Keine Angabe Bereitschaft zu Verzicht auf Rückbank Probleme beim Verladen eines Rollators im Alltag Bedarf an Verladehilfe für Gepäck, Einkäufe, Rollator Rollator-Mitnahme im Fahrzeug erwünscht Bevorzugter Verstauungsort: Rollator im Kofferraum Als Treppenüberwindungs-Unterstützung wurde der StairWalker (Abbildung 2(a-c)) evaluiert mit dessen Unterstützung es geheingeschränkten Personen möglich ist, selbständig eine Treppe zu steigen und durch assistiertes Bewältigen der Treppe einen Trainingseffekt zu erzielen. Die Testpersonen wurden gebeten, die Treppe zur Versuchswohnung mit Hilfe des StairWalkers hinauf und hinunter zu steigen. Während des gesamten Tests war eine Begleitperson anwesend, um im Notfall unterstützend eingreifen zu können. Im Anschluss beantworteten die Probanden einen Fragebogen zur Nutzerakzeptanz, dessen Ergebnisse auf eine Notenskala von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft) übertragen wurde. Hierbei zeigte sich, dass eine Transportmöglichkeit für Gegenstände, wie z. B. Einkaufstasche, Rollator, Gehstock oder Handtasche, vermisst wurde. Die weiteren Ergebnisse sind aus Tabelle 4 ersichtlich. Tabelle 4: Ergebnisse Fragebogen zu StairWalker und dem Pflegbett. Bewertungsaspekte Bewertung StairWalker Bewertung Pflegebett Design Ø: 1,8 Ø: 2,3 Installation Ø: 2,3 Ø: 3,0 Bedienbarkeit Ø: 2,7 Ø: 1,2 Nutzen im Alltag Ø: 2,5 Ø: 2,4 Stabilität und Zuverlässigkeit Ø: 1,5 Ø: 1,5 Erleichterung durch Verwendung Ø: 2,3 Ø: 1,5 Steuerung (Bedienteile) Ø: 2,6 Ø: 2,5 Sicherheit Ø: 2,2 Ø: 1,2 Im Wohnbereich wurde ein elektrisch verstellbares Pflegebett (Abbildung 2(d-f)) getestet, das mittels Knopfdruck die liegende Person über eine sitzende Position in den aufrechten Stand bringt. Nach einer Einführung in die Funktionsweise, wurde das Bett von 8 Personen selbstständig getestet. Die Ergebnisse der Befragung sind in Tabelle 4 zusammengefasst. 5. Diskussion und Ausblick Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die Fortbewegung zu Fuß als Mittel zur Mobilität einen hohen Stellenwert einnimmt und aktive Fördermöglichkeiten z. B. in Form eines körperlichen Trainings in Mobilitätskonzepte integriert werden müssen. 7

8 Um den Zugriff auf digitale Mobilitätsdienste zu vereinfachen, wird im Projekt derzeit an einer optimierten Benutzeroberfläche sowie einer vereinfachten Reiseplanungsanwendung gearbeitet. Um auf individuelle Defizite eingehen zu können, setzen die Anwendungen hier besonders auf Personalisierbarkeit der Anwendungen. Zur Verbesserung der Nutzbarkeit von Augmented Reality User Interfaces durch ältere Menschen werden in dem Projekt zukünftig untersucht, ob Datenbrillen für diese Anwendungen besser geeignet sind als Tablet PCs. Ein wesentlicher Aspekt der weiteren Forschungsarbeit in diesem Gebiet umfasst die Entwicklung von AR User Interfaces, die keinen Touch-Screen benötigen. Die Ergebnisse der Feldtests in der Laborwohnung haben gezeigt, dass in der Wohnumgebung Geräte wie der StairWalker oder elektrische Betten Senioren unterstützen können, allerdings besteht immer noch Entwicklungsbedarf. Daher werden im PASSAge-Projekt Systeme entwickelt, die noch vorhandene Barrieren überwinden und somit in der Wohnumgebung zu einer nahtlosen Mobilitätskette führen. 6. Danksagung Wir bedanken uns bei allen Probandinnen und Probanden für ihre Teilnahme an der Befragung und den Feldtests. Das Projekt PASSAge wird durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 16SV , 16SV5835 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren. Literaturverzeichnis Barnes, D. E., Yaffe, K., Byers, A. L., McCormick, M., Schaefer, C., & Whitmer, R. A. (2012). Midlife vs late-life depressive symptoms and risk of dementia: differential effects for Alzheimer disease and vascular dementia. Archives of general psychiatry, 69(5), Bähr, M., Klein, S., Diewald, S., Haag, C., Hofstetter, G., Khoury, M., Kurz, D., Winkler, A., König, A., Holzer, N., Siegrist, M., Pressler, A., Roalter, L., Linner, T., Wessig, K., Heuberger, M., Warmuth, V., Kranz, M., Bock. T. (2013). PASSAge: Personalized Mobility, Assistance and Service Systems in an Ageing Society. In 6. Deutschen AAL-Kongress: Lebensqualität im Wandel von Demografie und Technik, , Berlin, Germany. Kalache, A., & Gatti, A. (2002). Active ageing: a policy framework. World Health Organization - Noncommunicable Disease Prevention and Health Promotion - Ageing and Life Course, Genf. Meyer, S. & Mollenkopf, H. (2010). AAL in der alternden Gesellschaft Anforderungen Akzeptanz und Perspektiven: Analyse und Planungshilfe. AAL-Schriftenreihe 2. VDE Verlag. Roberts, R. E., Kaplan, G. A., Shema, S. J., & Strawbridge, W. J. (1997). Does growing old increase the risk for depression?. American Journal of Psychiatry, 154(10), Scholl, A. (2009). Die Befragung. 2. Überarbeitete Auflage. UVK Verlagsgesellschaft mbh. Konstanz. Weitere relevante Publikationen Bock, T., Klein, S., Diewald, S., Geilhof, B., Wessig, K., & Kranz, M. (2013). Better Living by Technical Assistance and Mobility in an Aging Society. In Proceedings of 4th European Conference on Technically Assisted Rehabilitation (TAR), Berlin, Germany. Kurz, D., & Benhimane S. (2012). Handheld Augmented Reality Involving Gravity Measurements. Computers & Graphics, 36(7), Möller, A., Diewald, S., Roalter, L., & Kranz, M. (2012). MobiMed: Comparing Object Identification Techniques on Smartphones. In Proceedings of the 7th Nordic Conference on Human-Computer Interaction (NordiCHI), 31-40, Copenhagen, Denmark. Roalter, L., Linner, T., Möller, A., Diewald, S., & Kranz, M. (2012). The Healthcare and Motivation Seat - A survey with the GewoS Chair. Workshop AAL: Interaktiv. Sozial. Intergenerational? auf der Mensch und Computer 2012, Konstanz, Germany. 8

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