Der Text in neuem Umfeld

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1 Der Text in neuem Umfeld Potentiale von Hypertext auf Tablet-Computern Schriftliche Hausarbeit zur Erlangung des akademischen Grades BACHELOR OF ARTS an der Fakultät 02 Gestaltung der Universität der Künste Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation vorgelegt von JOHANNES TSCHORN geboren in Heidelberg Eingereicht am 19. August Gutachter Herr Professor Doktor Klaus Gasteier 2. Gutachter Herr Andreas Naurath

2 Danksagung Ich möchte mich bei folgenden Personen bedanken, die zur Realisierung dieser Arbeit beigetragen haben. Prof. Dr. Klaus Gasteier, Andreas Naurath, Kai Tietjen, Prof. Dr. Rainer Kuhlen, Prof. Dr. Christoph Bläsi, Hans Dirk Schellnack, Chris Lippert, Bastian Schmitz, Robert Neumann, Katharina Köth, Hannah Bergmann, Alexander Glatte, Lilli E. Bügelmayer, Benjamin S. Church, meiner Familie, meiner WG und der Band Air für die gute Musik. 4

3 Hyper, Hyper Hans-Peter Geerdes Der Text in neuem Umfeld - Potentiale von Hypertext auf Tablet- Computern von Johannes Tschorn steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

4 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Warum Hypertext? Ziele Aktualität und Grenzen Vorgehen Hypertext-Theorie Was ist Hypertext? Die Rolle des Nutzers Browsing Die Rolle des Autors Hypertext und Multimedia = Hypermedia? Die Geschichte des Hypertextes Memex Xanadu Aspen Movie Map HyperCard Weitere Internet und der berühmteste Hypertext: 2.7 Hypertextsysteme in verschiedenen Bereichen Kommerzieller Bereich Geistiger Bereich Unterhaltungs- und Freizeitbereich Hypertext heute: eine Einschätzung Der aktuelle Stand Vorgehen Tablet-Computer App-Test Bücher Interaktive Bücher Tageszeitungen / Wochenzeitungen Zeitschriften / Magazine Enzyklopädien, Nachschlagewerke, Wissen Zwischenfazit und erste Erkenntnis

5 4 Potentiale Apps, Tablet-Computer und die Chancen durch Hypertext Potentiale Enzyklopädien / Nachschlagewerke / Wissen Tageszeitungen / Wochenzeitungen Zeitschriften Bücher Interaktive Bücher Voraussetzungen Standardisierung Usability Lesbarkeit Grafische Darstellung Fazit Der neue Hypertextbegriff Die Potentiale von Hypertext in Apps Glossar Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis Gedruckt Online Apps Anhang Eidesstattliche Erklärung Anhang auf CD

6 1 Einleitung Hypertext ist eine Wortbildung aus dem Präfix hyper 1 und Text 2. Hypertext ist also, laut der Definitionen, ein Text, der eine Über-Funktion hat. Ein Text, der erweitert und in einem anderen Kontext als gewöhnlicher Text betrachtet werden kann. Hypertext ist ein divergent aufgebauter Text, er erhält eine andere Struktur, wird in Zusammenhang mit Technik gesetzt und befindet sich dadurch in einem neuen Umfeld womit das Thema dieser Arbeit eingeleitet wäre. Es geht um Text in einem neuen Umfeld. Das heißt: neue Funktionen und Möglichkeiten, kombiniert mit technischer Struktur (Hypertext) auf einem technischen Gerät (Tablet-Computer). Um die Grundlagen für die Erforschung des neuen Umfeldes zu schaffen, gilt es die Hypertexttheorie, die bereits 1945 ihren Ursprung hat, zu erforschen, und die aktuelle Entwicklungen und Hintergründe zu den relativ neuen Geräten der Tablet-Computer zu verfolgen. Der Reiz im Thema dieser Arbeit liegt in der Kombination aus alter Theorie und neuer Technik. 1.2 Warum Hypertext? Die Theorie des Hypertextes ist sehr interessant und keineswegs veraltet bewegen wir uns doch beim Surfen im World Wide Web (WWW) aktiv in einem Hypertextsystem. Daher wird in dieser Arbeit gesonderten Wert darauf gelegt, die Theorie zu erklären, immer mit dem Hintergedanken, dass sie zwar alt, aber nicht veraltet ist. 1 Duden (o.j.) hyper- und hypo: In Bildungen mit Adjektiven und Substantiven drückt hyper- die übermäßige Größe oder Funktion bzw. eine generelle Verstärkung aus 1 2 Brinker, K. (1988). Linguistische Textanalyse. S. 17: Der Terminus 'Text' bezeichnet eine begrenzte Folge von sprachlichen Zeichen, die in sich kohärent ist und die als Ganzes eine erkennbare kommunikative Funktion signalisiert. 4

7 Jakob Nielsen beschreibt die Idee und den Umgang mit Hypertext treffend, indem er ihn als verallgemeinere Fußnote 3 bezeichnet. Der Vergleich trifft zu, so muss sich, wie beim Hypertext auch, der Leser beim Lesen eines Textes mit Fußnote entscheiden, ob er den Lesefluss unterbrechen möchte, um sich die Fußnote anzuschauen, oder, ob er diese erst später betrachtet. So ähnlich funktioniert ein Hypertext, der mehrere Textelemente (also hier: Fließtext und Fußnote) verbindet und einzig der Leser entscheidet, ob er Verbindungen/Alternative annimmt oder nicht je nach seinem spontanen Bedürfnis. So stellt der Autor eines Hypertextes dem Leser anstelle eines einzigen vordefinierten Informationsflusses (...) eine Reihe von verschiedenen Explorationsmöglichkeiten zur Verfügung. 4 Für diese Arbeit ist besonders das System, das Information im Hypertext so verknüpft, das sie im Optimalfall stets Sinn ergibt und Mehrwert bietet, interessant, weniger geht es um die technische Ausgestaltung in Form von Programmierung. Beim Hypertext ist in der Theorie, laut Rainer Kuhlen, Wissen bzw. aktuelle Information (...) immer in einen größeren semantischen und/oder argumentativen Kontext eingebunden. 5 In dieser Arbeit wird es darum gehen, wie man ein Hypertextsystem auf Tablet-Computern anwenden kann. Nutzern bieten sich durch Tablet- Computer neue Möglichkeiten in Haptik, Usability und Nutzungssituation bieten, die mit einem Desktop-Computer oder Laptop so nicht zu vergleichen sind, als anführendes Beispiel ist die Bedienung mit einem oder mehreren Fingern per Touchscreen zu nennen - nicht zu vergessen, dass ein Tablet-Computer theoretisch durchgehend mit einem Hypertextsystem, dem WWW, verbunden ist. Er kann sich also durchgehend von Textelement zu Textelement bewegen. 3 Nielsen, J. (1995). Multimedia, Hypertext und Internet. Grundlagen und Praxis des elektronischen Publizierens. S Ebd. S.1f. 5 Kuhlen, R. (1991): Hypertext: Ein nicht-lineares Medium zwischen Buch und Wissensbank. S. 81 5

8 Verwendet man einen Tablet-Computer sind so genannte Applications (im Folgenden: Apps) essentiell. Apps sind speziell für das Betriebssystem des Tablet-Computers programmierte Anwendungen. Diese stehen dem Nutzer zum Download in speziellen App-Stores bereit. Teil dieser Arbeit wird sein das Potential von Hypertext und Apps, der Verbindung zum Internet und Tablet-Computern zu erforschen und Ausblicke zu geben - angelehnt an meiner These, dass multimediabasierte Apps nur als Hypertextsystem funktionieren. Aufgegliedert heißt das, dass Apps mit Text- und/oder Multimediainhalten eine funktionierende Struktur brauchen, die in der Idee des Hypertextes zu finden ist. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf die Entwicklung klassischer Printobjekte (Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Enzyklopädien) zu Digitalobjekten beziehen. 1.3 Ziele Ziel dieser Arbeit ist es Potentiale von Hypertext und Tablet-Computern zu erforschen. Es geht darum verschiedene Faktoren und Entwicklungen zusammen zu führen und sinnig zu kombinieren. Beziehungsweise daraus etwas zu formen, das Zukunft hat und aus allen Einflüssen dieser Forschungsarbeit Information und Mehrwert zieht. Einflüsse sind u.a. die aktuelle Entwicklung von Technik (Software und Hardware), Verlagswesen, Nutzerverhalten, Nutzertypen und Verkaufszahlen. 1.4 Aktualität und Grenzen Diese Arbeit hat nicht den Anspruch aktuell zu sein - bzw. könnte diesen gar nicht erfüllen. Die aktuellen Entwicklungen (in oben benannten Einflussbereichen) sind derzeit zu schnell und schwer zu erfassen, sodass ich lediglich den aktuellen Stand im Zeitraum des Recherche dieser Arbeit (Juni-August 2011) beschreiben und analysieren kann. So gibt es fast täglich neue Artikel in Print- bzw. Onlinemedien, die sich um Tablet- Computer, Apps, Verlage etc. drehen, sodass es mir nicht gelingen würde, 6

9 diese Information zu verarbeiten. Daher versuche ich in dieser Arbeit eher auf die Hintergründe einzugehen und werde mich mit der Struktur von Apps beschäftigen, um so längerfristigen Ausblick geben zu können. 1.5 Vorgehen Diese Arbeit ist so aufgebaut, dass zuerst die Theorie verstanden und danach die aktuelle Situation analysiert werden muss, um abschließend Potentiale erarbeitet zu können. Bei der Erarbeitung der Theorie werde ich mich hauptsächlich an einem Werk von Jakob Nielsen aus dem Jahr 1995 orientieren, der in Multimedia, Hypertext und Internet vergangene und zukünftige Entwicklungen zum Thema Hypertext erläutert und zusammenfasst. Es erscheint unter Umständen paradox, sich mit einem Buch zu befassen, das vor der Entwicklung des heutigen populären Hypertextsystems WWW geschrieben wurde und die wirkliche Entwicklung gar nicht voraussehen konnte. Allerdings umschreibt dies exakt, was wichtig in Bezug auf die Potentiale von Apps sein wird: ein Verständnis der Struktur, auf die aufgebaut werden soll. Zudem habe ich Expertenbefragungen durchgeführt. Experten aus den Bereichen Design, Buchwissenschaft und Informatik wurden zum aktuellen Stand der technischen und theoretischen Entwicklung von Tablet-Computern und Hypertext befragt. Daraus konnten wichtige Erkenntnisse abseits der Literaturrecherche gewonnen werden besonders in Hinblick auf zukünftige Entwicklungen und Potentiale. 7

10 2 Hypertext-Theorie Der folgende Abschnitt hat das Ziel die Theorie und Idee von Hypertext zu verstehen. Dazu werde ich mich mit der Theorie, der Geschichte und den Entwicklungen von 1945 bis heute beschäftigen. Wie bereits in der Einladung erwähnt, wird die Literatur von Jakob Nielsen als Grundlage dienen. 2.1 Was ist Hypertext? HyperText is a way to link and access information of various kinds as a web of nodes in which the user can browse at will. (Tim Berners-Lee, 1990) 6 Dieser Satz beschreibt die Idee von Hypertext treffend, Rainer Kuhlen ergänzt wie folgt: Hypertext ist ein strukturiertes System von informationelle[n] Einheiten, in denen Objekte und Vorgänge (...) auf textuelle, graphische oder audiovisuelle Weise dargestellt werden. 7 Diese Einheiten sind durch Verbindungen verknüpft, die der Leser im Leseprozess aktivieren kann. Kuhlen beschreibt das Bewegen des Lesers gar als manipulieren. Damit ist gemeint, dass Leser durch die Aktivierung von Verbindungen Einfluss auf den Text nehmen. Zwar verändert der Leser nichts an dem Inhalt, er setzt ihn jedoch in einen veränderten Kontext und manipuliert dadurch. 8 Durch die Möglichkeit als Leser in den Textkontext eingreifen zu können, wird ein weiteres Merkmal des Hypertextes deutlich: Jakob Nielsen weist darauf hin, dass gewöhnlicher Text sequentiell sei, das heißt es gibt eine feste Reihenfolge, in welcher der Text gelesen werden soll oder kann. Der Text besteht also aus einer einzigen linearen Sequenz. 9 Hypertext dagegen ist nicht sequentiell, sondern ermöglicht mehrere Wege wie ein 6 Berners-Lee, T., Cailliau, R. (1990). WorldWideWeb. 7 Kuhlen, S Vgl. Kuhlen, S. 13f. 9 Nielsen, S. 1 8

11 Text strukturiert ist und wie er gelesen werden kann. Wichtig ist dabei, dass der Text auch ohne klare Leserichtung Sinn ergibt. Dies benötigt ein verändertes Leseverhalten, das wiederum die Schreibweise der Autoren beeinflusst. Diese müssen sich während des Schreibens bewusst sein, wie gelesen wird und, dass der Leser lediglich Texteinheiten nacheinander zu sehen bekommt. Der Autor gibt dem Leser nun keine Hierarchie mehr vor, sondern liefert einzelne Hypertexteinheiten, die assoziativ gelesen werden. Jay Bolter schreibt hierzu 1991, dass der Leser in Texten stets durch Assoziationen gesteuert wird: Association is always present in any text: one word echoes another; one sentence or paragraph recalls others. 10 Um diese Assoziationen zu verarbeiten, wird dem Leser Ordnung gegeben - im Sinne eines Inhaltsverzeichnisses oder einer konventionellen Hierarchie des Textes. Diese Ordnung, so Bolter, verändert ein Buch from a tree into a network, offering multiplicity in place of a single order of paragraphs. 11 Diese Ansicht nähert sich der Idee eines Hypertextes, der ebenfalls ein Netz an verbundenen Informationen ist. Nur wird dieses durch einen Computer bereitgestellt, verwaltet und verarbeitet. Abbildung 1: Vereinfachte Darstellung einer Hypertextstruktur mit sechs Knoten und neun Verbindungen Bolter, J. (1991). Writing Space: The Computer, Hypertext, and the History of Writing. S Ebd. S Nielsen, S.2 9

12 Ein Hypertext besteht aus Knoten und Verbindungen. Jedes Informationselement, beispielsweise eine Texteinheit, ist ein Knoten, egal wie groß dieses Element ist. Diese Knoten können mit anderen Knoten verknüpft werden, beziehungsweise laut Nielsen, können andere Knoten auf andere hinweisen, durch so genannte Verbindungen. Ein Knoten kann dabei mehrere Verbindungen zu unterschiedlichen Knoten haben. Dies hängt immer von dem Inhalt jedes Elementes ab und, ob vom Autor gewünscht ist, dass der Leser eine Verbindung aktivieren kann. Ist dies nicht der Fall, nennt man Knoten ohne ausgehende Verbindung, Blätter. 13 Der Leser sieht auf einem Knoten immer die Verbindungen zu weiteren Knoten, um sich durch den Hypertext bewegen zu können. Dabei spricht man von unidirektionale[n] Verbindungen, das heißt ausgehende Verbindungen werden angezeigt, eingehende jedoch nicht. Würden auch eingehende angezeigt werden, spräche man von bidirektionalen Verbindungen. 2.2 Die Rolle des Nutzers Wer sich in einem Hypertextsystem bewegt lässt die Grenzen zwischen Leser und Nutzer verschwimmen. Der Leser liest die Elemente und nutzt die Struktur, um sich assoziativ durch das System zu bewegen. Wichtig ist dabei, dass das Hypertextsystem auf den Nutzer abgestimmt ist und es nicht zu viel von ihm abverlangt. Wirklicher Hypertext sollte (...) seinen Benutzern das Gefühl geben, dass sie sich frei und gemäß ihren persönlichen Bedürfnissen durch die Information bewegen können Vgl. Nielsen, S.1ff. 14 Ebd., S.4 10

13 Das setzt zum einen eine funktionierende Technik voraus und der Nutzer sollte keine besonderen Kenntnisse zur Handhabung von Hypertext haben [müssen]. 15 Zum anderen sollte das System an den Nutzer abgestimmt sein. Der Computer soll die Information für den Nutzer finden und ihm ein Gefühl vermitteln, dass er sich unabhängig bewegen kann und Kontrolle über das hat, was er tut. 16 Generell bewegt sich der Nutzer im Hypertextsystem frei und trifft Entscheidungen, auf die das System reagiert und dem Nutzer den ausgewählten Knoten anzeigt. Der Nutzer bekommt auf einfachem Wege die Informationseinheit geliefert, die er haben möchte unabhängig vom Wert der Information. 17 Kuhlen bemängelt auf damaligem Stand der Hypertextentwicklung, dass die Beziehungen der Knoteninhalte häufig nur rein assoziativer bzw. referentieller Natur sind, also kaum semantisch festgelegt sind. 18 Die individuellen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen, welche einer wirklichen Abstimmung auf den Nutzer näher kommen würden, werden dabei vom System nicht erkannt Browsing Wenn sich ein Leser in einem Hypertextsystem bewegt und von Knoten zu Knoten springt, nennt man dies browsen (deut.: blättern), früher auch als navigieren bezeichnet Ebd. S.4 16 Vgl., ebd., S. 4ff. 17 Nielsen würde zum Beispiel ein interaktives Spiel, bei dem der Nutzer interagieren muss und durch seine Entscheidungen die Handlung beeinflussen kann, ohne genau zu wissen wie, nicht als klassischen Hypertext bezeichnen (auch wenn das Spiel hypertexttheoretisch aufgebaut ist). Er würde Spiele nicht als Hypertextsystem ansehen, da es u.a. darum geht, dem Spieler den Zugang zu bestimmten Informationen oder Zielen zu erschweren. Dies gehe gegen die Idee des Hypertextes. Ebd. S Kuhlen, S Vgl. ebd., S. XI 20 Nielsen, S. 2 11

14 Das Stöbern und Erkunden ohne (oder mit) Ziel ist durch die Reise auf Verbindungen von Knoten zu Knoten eine der Kernnutzungen und die eigentliche Aktivität, die der Nutzer ausführt, wenn er sich in einem Hypertextsystem bewegt. Passiv nimmt er die Inhalte auf, aktiv sucht er sich diese heraus. Das Browsen ist damit eines der Kernelemente von Hypertext. Kuhlen unterteilt das Browsen in weitere Kategorien. 21 Kuhlen beschreibt verschiedene Nutzungssituationen anhand von Personen in einer Bibliothek, die verschiedene Herangehensweisen und Probleme haben. Browsing - und Serendipity -Effekte [sind] typische Kennzeichen kreativen Informationsverhaltens (...), auch wenn (...) die Grenzen zum unproduktiv chaotischen Verhalten fließend sind. 22 Das gerichtete Browsing mit Mitnahmeeffekt beschreibt eine Situation, in welcher der Nutzer ein Ziel verfolgt und eine Vorstellung davon hat, wohin er sich bewegen muss, um dieses zu erfüllen. Er browst dazu in einem vorselektierten Bereich, da er thematische verwandte Felder kennt. Eine Variante des gerichteten Browsing bezeichnet Kuhlen als Serendipity (deut.: Entdeckung, glücklicher Zufall). In diesem Fall findet der Suchende etwas Brauchbares zufällig. Dieser Zufall wird jedoch durch eine bewusste Richtung, die der Nutzer zuvor eingeschlagen hat, beeinflusst. Während des gerichteten Browsings stößt der Nutzer auf eine Information, die ihn ad hoc mehr interessiert und daher brauchbar wird. Beim ungerichteten Browsing bewegt sich der Nutzer ohne Ziel und stöbert durch den Hypertext. Er weiß lediglich, dass es eine Lösung seines Problems - oder einen Grund seines Stöberns gibt, verlässt sich aber auf sein Gefühl, welche Information hilfreich sein könnte. 23 Assoziatives Browsing hingegen ist nicht zielgerichtet. Der Nutzer bewegt sich durch den Hypertext und entscheidet spontan und assoziativ. Er 21 Vgl. Kuhlen, S. 126ff. 22 Ebd., S Vgl., ebd., S. 128ff. 12

15 bewegt sich ohne Ziel von Information zu Information, von Knoten zu Knoten. Laut Kuhlen funktioniert das bis die Aufmerksamkeitsspanne nachlässt und man sich im Zustand des lost in hyperspace 24 befindet, welches Desinteresse und ein Beenden des Browsens zur Folge haben kann Die Rolle des Autors Das Erstellen von Textinhalten für Hypertextsysteme erfordert eine andere Herangehensweise für Autoren. Wie bereits erwähnt, ist Hypertext nicht sequentiell, das heißt, er hat keine lineare Erzählstruktur, da der Leser den Fortgang des Textes durch das aktive Eingehen von Verbindungen zu weiteren Textelementen selbst steuert. Das Machtverhältnis der Autor- Leser-Rollenverteilung verschiebt sich dadurch. Ein Leser eines Hypertextsystems ist nicht zu vergleichen mit einem Leser eines Buches. Hypertextleser lesen das, was sie gerade interessiert, dabei bewegen sie sich frei in einem Informationsraum. Nielsen ergänzt, dass die Hypertexttechnologie die Autorität des Autors untergrabe, da der Autor nicht mehr entscheiden kann, wie sich der Leser mit einem Thema befassen soll, sondern der Leser selbst entscheidet. Er ist dabei lediglich derjenige, der die Information bereitstellt. Dabei muss der Autor jedoch auf eine gewisse Qualität des Textes achten, rein inhaltlich aber auch strukturell: Führen zu viele Verbindungen zu unwichtigen Knoten, werde der Leser enttäuscht sein und den Vorschlägen des Autors nicht weiter folgen, so Nielsen. Man könnte meinen, dass der Autor im Kontext des Hypertextes weniger Macht hat als ein Autor eines Buches oder Sachtextes. So gibt er dem Leser keine Struktur, kein thematische Linearität mehr vor; er führt den Leser nicht mehr schrittweise durch den Text. Die Hauptaufgabe des Autors im Hypertextkontext besteht darin Informationen bereit zu stellen, die für 24 Ebd., S Vgl., ebd., S. 130f. 13

16 den Nutzer wichtig sein können. Dabei obliegt es ihm, Prioritäten für den Leser setzen und gewinnt so wieder etwas mehr Macht Hypertext und Multimedia = Hypermedia? Der Begriff Hypertext beschränkt sich nicht nur auf Text als möglichen Inhalt. Die Technik und die Idee von Hypertext integriert ebenfalls die Verwendung von Grafik, Video oder Audio (also Multimedia). Man spricht dann von Hypermedia. Dieser Begriff wird allerdings von einigen Experten kritisiert, da die Bezeichnung Hypertext für alle Systeme [gilt], da es ja auch kein eigenes Wort für diejenigen Systeme gibt, die sich nur auf Text beschränken. 27 Nielsen ergänzt, dass ein Multimediasystem nicht gleich ein Hypertextsystem sei, da der Nutzer zu passiv und unselbständig ist und dies gegen die Idee des Hypertextes spricht. Besonders die Passivität des Nutzers sieht Nielsen als problematisch an, zum Beispiel bei einem Hypertext mit vielen Videoinhalten. In einem Hypertext müsse der Nutzer stets die Möglichkeit und die Kontrolle haben sich interaktiv und frei im Hypertext bewegen zu können. 28 Der Unterschied zwischen Multimedia und Hypermedia ist genauso groß wie der Unterschied zwischen der Betrachtung eines Reisefilms und der Reise selbst Nielsen, S Ebd., S Ebd., S. 12f. 29 Ebd., S.13 14

17 2.5 Die Geschichte des Hypertextes Im Folgenden werde ich einige Systeme und Ideen zusammengefasst vorstellen, die für die Entwicklung von Hypertext prägend waren auch wenn viele Projekte, meist aus finanziellen Gründen, nicht umgesetzt wurden. Die Geschichte ist wichtiger Bestandteil dieser Arbeit, um die Entwicklung des Hypertextes zu verstehen und um sie dann in Verbindung zu setzen mit heutigen Technologien, veränderten Nutzungssituationen und Nutzertypen Memex Bereits 1945 ging Dr. Vannevar Bush, wohl unbewusst, erste Schritte in Richtung Hypertext. Seine Idee war ein Gerät, in dem eine Person all ihre Bücher und Aufzeichnungen ablegen kann, um danach auf sämtliche Werke zugreifen zu können. Bush nannte diese Idee Memex (kurz für memory extender; deut.: Gedächtniserweiterer). Das Gerät sollte eine Art Gedächtnisstütze und Wissensspeicher sein, das Bush aus der Intention heraus erarbeitete, dass die damalige Wissenschaft festgefahren sei, da die Verbreitung von Wissen nur bedingt möglich war. 30 Im Konkreten stellte sich Bush einen Schreibtisch (die Hardware) vor, der Bildschirme enthält, auf denen die gespeicherte Sammlung auf Mikrofilm angezeigt werden kann. Die Software wäre in diesem Falle ein erster Schritt zum Hypertext, da der Nutzer auf verschiedene Inhalte im Archiv schnell zugreifen kann, für die er sich interessiert. Bush beschreibt seine Idee wie folgt: It is exactly as though the physical items had been gathered together from widely separated sources and bound together to form a new book. It is more than this, for any item can be joined into numerous trails. 31 Memex wurde nie realisiert. 30 Bush, V., S. 1ff. 31 Ebd., S.7 15

18 2.5.2 Xanadu Ted Nelson gilt als einer der wichtigsten Personen in der Entwicklung der Hypertexttheorie. Mit Xanadu hatte er 1965 die Idee ein universelles Archiv für alles, was jemals geschrieben wurde, zu schaffen. Xanadu wäre ein wirklich universelles Hypertextsystem 32, so Nielsen. Um die gewünschte Information zu liefern, sind die Computer in Nelsons System vernetzt. So war Nelson der Meinung: Literatur is an ongoing system of interconnecting documents. 33 In Xanadu ist es außerdem möglich, jeden beliebigen Teil eines Textes innerhalb eines beliebigen Dokuments zu erreichen. Die Vision, alles, was bisher geschrieben wurde, zu sammeln und zugänglich zu machen ist in der Praxis schwierig zu realisieren - auch, weil es eine Frage des Urheberrechtes ist, wer was mit welchen Texten machen darf. Nelson schlägt deshalb vor das traditionelle Urheberrechtssystem zu verändern, um jedem den Zugriff auf Information zu gewährleisten. 34 So wäre beispielsweise die Herausgabe von Anthologien unkompliziert möglich, da beliebige Dokumente zu einer Sammlung hinzugefügt werden könnten, ohne, dass die Erlaubnis der Urheber erforderlich sei. 35 Xanadu ist und bleibt eine Vision eines Hypertextes, der die ganze Weltliteratur umfasst Aspen Movie Map Andres Lippman entwickelte 1978 ein Projekt, das, laut Nielsen, das erste Hypermediasystem war. Ziel der Aspen Movie Map war es, einen virtuellen Rundgang durch die Kleinstadt Aspen in Colorado, USA, zu 32 Nielsen, S Nelson, T. (1984). Literary machines. S Nelsons Ansatz ist mit der Idee des Open Access vergleichbar, bei dem sich Autoren bereit erklären, ihre Werke für jeden weltweit zugänglich zu machen und den Nutzern das Recht einzuräumen, diese Werke zu nutzen, kopieren und öffentlich zu verbreiten. 35 Vgl. Nielsen, S

19 ermöglichen. Hierzu fuhren Lippman und das Team der MIT Architecture Machine Group durch die Straßen der Stadt und nahmen alle drei Meter ein Foto auf. Anschließend wurden alle Bilder als Hypermediabeziehungsweise Hypertextsystem verarbeitet, das heißt, jedes Bild war ein Knoten. So konnte sich der Nutzer des Hypertextes virtuell durch die Straßen von Aspen bewegen. Die Steuerung erfolgte über Knöpfe, mit denen man sich vor, zurück, nach rechts oder links bewegen konnte. Die Auswahl traf der Nutzer mittels Steuerknüppel (eine Art Joystick) oder per berührungsempfindlichen Bildschirm (eine Art Touchscreen). Abbildung 2: Aspen Movie Map (links, 1978) und Aspen in Google Street View (rechts, 2011) Die Aspen Movie Map war ein erfolgreich umgesetztes Hypertextsystem aus dem Jahr 1978 und kann durchaus als Vorläufer von Google Street View gesehen werden, das ähnlich funktioniert HyperCard HyperCard wurde 1987 von Bill Atkinson entwickelt. Es wurde mit allen Macintosh-Computern kostenlos ausgeliefert und so einer breiten Nutzerschaft zugänglich gemacht wurde wurde. Das Konzept war, dass Nutzer animiert werden sollten, selbst aktiv mit dem Programm umzugehen. So konnten Nutzer beispielsweise eigene Sammlungen von Knoten erstellen und (zu Stapeln) anordnen. Der Aufbau des Systems basierte auf mehreren überlappenden grafischen sowie informationsstrukturellen Ebenen. Die Hintergrundebene gab ein Hintergrundbild und die grafische Anordnung der Inhalte vor. Letzteres 36 Vgl., ebd., S. 40ff. 17

20 nennt sich das globale Übersichtsdiagramm. Auf der Vordergrundebene ist das lokale Übersichtsdiagramm, das sich je nach aufgerufenem Inhalt verändert. Diese beiden Ebenen sind mit Knöpfen zur Navigation versehen Weitere Hypertext Editing System war laut Nielsen das erste funktionsfähige Hypertextsystem der Welt 37. Der kommerzielle Nachfolger FRESS wurde 1968 veröffentlicht. KMS wurde 1972 an der Carnegie Mellon University entwickelt und galt als Hypertextsystem, das zum Arbeiten mit großen Hypertexten mit zehntausenden von Knoten entworfen wurde. Guide wurde 1982 von Peter Brown an der University of Kent entwickelt und ging zwei Jahre später als erstes weit verbreitetes kommerzielles System in die Hypertextgeschichte ein. Es war zudem das erste System, das auf Büround Heimcomputern verfügbar war. Es gab noch weitere Hypertextsysteme und konzepte, auf die hier jedoch nicht weiter eingegangen werden soll. 2.6 Internet und der berühmteste Hypertext: WWW I happened to come along with time, and the right interest and inclination, after hypertext and the Internet had come of age. The task left to me was to marry them together. 38 Das Internet setzt sich aus weltweit verbundenen Computernetzwerken zusammen und gilt als eine der größten Erfindungen der Neuzeit. Es ermöglicht weltweiten Datenaustausch und bietet damit die Grundlage für das wahrscheinlich populärste Hypertextsystem World Wide Web (WWW), das von Tim Berners-Lee und Robert Cailliau im CERN (Organisation für Kernforschung) entwickelt und 1990 veröffentlicht 37 Vgl., ebd., S Berners-Lee, T., S.6 18

21 wurde. Im Zuge der ersten World Wide Web Conference 1994 begann dessen Popularität zu steigen. Den Grund für den Erfolg des Internets und WWW sieht Berners-Lee unter anderem darin, dass es keine zentrale Kontrolle des Internets gab. So konnten das Internet und dessen Nutzer schnell auf technologische Veränderungen und Benutzerbedürfnisse reagieren. 39 Zudem ist die Standardisierung von technischen Grundlagen ein weiterer Erfolgsfaktor. Die Tatsache, dass die Programmiersprache des WWW auf jeden Computern gelesen werden kann, erklärt die weite Verbreitung und den Erfolg. Nielsen ergänzt, dass immer mehr technisch unbegabte Benutzer das System nutzen und dies den Erfolg erkläre. 40 Das World Wide Web-Hypertextsystem baut auf einer Client-Server- Architektur auf. Das heißt, ein Client, also ein mit dem Internet verbundener Computer, kann auf Daten zugreifen, die auf einem Server gespeichert sind. Diese Informationen werden dann durch die Auszeichnungssprache HTML (Hypertext Markup Language) auf dem Client, also dem Computer des Nutzers dargestellt. 41 Um die Informationen darzustellen benötigt der Nutzer einen Browser. Diese Software verarbeitet HTML und macht die Inhalte für den Nutzer sichtbar und interagierbar. Ein Browser ist daher die Grundvoraussetzung, um sich im WWW bewegen zu können. 2.7 Hypertextsysteme in verschiedenen Bereichen In diesem Abschnitt möchte ich in hypertextgeschichtlichem Kontext Anwendungsbereiche von Hypertextsystemen vorstellen. Dies wird in der weiteren Arbeit als Grundlage für die Einteilung von Potentialen für Apps dienen. 39 Vgl., ebd., S Vgl. Nielsen, S Ebd., S

22 Interessant bei der Betrachtung der Anwendungsbereiche in den Anfangsjahren der Hypertextpraxis ist, dass viele Systeme klassische Ansätze erweitern oder unterschiedlich angehen. Dies wird gleich bei dem ersten Beispiel gezeigt Kommerzieller Bereich Wörterbücher: Das Hypertextsystem My First Incredible Amazing Dictionary war ein Wörterbuch für Kinder, das Wörter spielerisch beibringen sollte. Die Wörter waren Knoten, die das Kind aktivieren konnte. Es war eine Mischung aus Wörterbuch und Lehrmaterial, das per Hypertext Namen und Informationen über Tiere lieferte. 42 Dieses System bot einen neuen, spielerisch-pädagogischen Ansatz, der nicht nur für Kinder geeignet ist. Enzyklopädien: Nielsen sieht vor allem in diesem Bereich großes Potential. So schreibt er, dass bereits Anfang der 1990er Jahre Hypermediaversionen von Enzyklopädien höhere Verkaufszahlen aufweisen als gedruckte. 43 Der große Vorteil von hypertextbasierten Enzyklopädien seien die Möglichkeiten mit Multimedia vor allem Bild und Video. Als Beispiel erwähnt er Microsoft Bookshelf, das unter anderem ein Wörterbuch mit Tonaufnahmen zur Aussprache von Wörtern bietet. 44 Damals konnte Nielsen jedoch noch nicht ahnen, dass kommerzielle Enzyklopädien wenig Zukunft haben werden im Zuge der Entwicklung des WWW und der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia. Weitere: Buchprüfung, Rechtsprechung, Produktinformation und Werbung sind weitere Bereiche. Gerade die Werbung erfuhr durch das WWW eine große Veränderung: Produktinteressierte suchen nun nach 42 Vgl. Nielsen, S. 76f. 43 Vgl., ebd., S Vgl., ebd., S

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