Die nächste Generation der PoS: Die Rolle des Bargeldes und des epayments

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1 APRIL 2015 A VSR WEISSES PAPIER Die nächste Generation der PoS: Die Rolle des Bargeldes und des epayments WIE SIE DIE PASSENDE KASSENSCHUBLADE FÜR IHRE HANDELSUMGEBUNG FINDEN KÖNNEN Mobilität und Zahlung sind zurzeit heisse Themen in der Einzelhandelsbranche. Dank dem Einzug von Tablet-PCs in Ladengeschäften und der erhöhten Akzeptanz der mobilen Geldbörse, können Transaktionen jetzt überall abgewickelt werden, was die Verbraucherfreundlichkeit erhöht und gleichzeitig Einzelhändlern spannende, neue Möglichkeiten am Point-of-Sale eröffnet. Bei all dem Rummel um die Mobilität wird eine simple Tatsache übersehen: Bargeld lacht noch immer für viele Konsumenten. Einzelhändler müssen in der Lage sein, Zahlungen entgegenzunehmen, in welcher Form auch immer der Kunde es bevorzugt, oder sie riskieren einen Verkauf zu verlieren. Fachleute meinen, Bargeld wird auch noch eine geraume Weile die von Kunden bevorzugte Wahl bleiben. Die gute Nachricht ist, dass es zahlreiche Wege gibt, Bargeldakzeptanz in jede Art von Einzelhandelsumgebung einzubeziehen, von klassischen Kassenstationen im Front- PRODUZIERT VON End Bereich bis hin zu modernen mobilen Kassensystemen. Lösungsanbieter helfen Kunden dabei, mit neuen PoS Ansätzen innovativ zu sein, während sie ihnen gleichzeitig zusichern, dass Bargeld an strategischen Standorten, verteilt über die ganze Verkaufslandschaft, sicher akzeptiert werden kann. Um sicherzustellen, dass diese Verkaufslandschaften auch erfolgreich sind, müssen Lösungsanbieter verstehen, wie die einzelnen Kassenschubladen Modelle der heutigen, breiten Reichweite der verschiedenen Einzelhandelsumgebungen zugeordnet werden können. Um einen erfolgreichen Einsatz zu garantieren, müssen die jeweilig richtigen PoS Geräte und Ausstattung definiert werden, um damit den heutigen dynamischeren, flexiblen Handelsstil zu unterstützen. Mit Kenntnissen bei der Auswahl der richtigen Geräte für jedes Umfeld helfen Lösungsanbieter den Einzelhändlern, ihr Markenerlebnis und die Kundenansprache neu zu gestalten. GEFÖRDERT DURCH

2 BARGELD BLEIBT BESTEHEN Während das große Interesse der Industrie zurzeit der Kartenzahlung und anderen elektronischen Zahlungssystemen gilt, bleibt die Tatsache bestehen, dass Bargeld immer noch den größten Prozentsatz der Kundentransaktionen ausmacht: und zwar 40 % laut eines Berichts der US-Notenbank Fed (Englisch: Federal Reserve System s Cash Product Office) vom April 2014, mit dem Titel Cash Continues to Play a Key Role in Consumer Spending: Evidence from the Diary of Consumer Payment Choice (Deutsch: Bargeld spielt auch weiterhin eine Schlüsselrolle bei den Verbraucherausgaben). Das ist mehr als die doppelte Anzahl der Verbraucher, die Kartenzahlung bevorzugen: 17 %. Ein Viertel (25 %) der Transaktionen werden über Kundenkarte, 7 % per Scheckzahlung und 7 % über elektronische Systeme wie zum Beispiel Rechnungszahlung via Online Banking und Zahlung mit Sofort-Überweisung getätigt. Die restlichen 5 % werden anderen Zahlungsmethoden zugeordnet. Bargeld spielt eine dominante Rolle bei geringwertigen Transaktionen, ist das Hauptzahlungsmittel für eine große Anzahl von Käufen und gilt als Hauptalternative, wenn keine anderen Optionen zur Verfügung stehen, heißt es im Bericht. Die US-Notenbank fand heraus: Bargeld ist die bevorzugte Zahlungsmethode für Geschenke und andere Transaktionen unter Leuten, für Nahrungsmittel und Körperpflegeprodukte, sowie Unterhaltungs-und Transportkosten, ärztliche, pädagogische und persönliche Dienstleistungen, als auch öffentliche und gemeinnützige Ausgaben. Tatsächlich werden 60 % der Bargeld-Transaktionen für Nahrungsmittel und Körperpflegeprodukte verwendet. Selbst beim Kauf von Allgemeingütern sind Bargeld und Kartenzahlung quasi gleich aufgestellt, mit 29 % bzw. 30 % aller Transaktionen. Beide Zahlungsweisen lassen Zahlungen per Kundenkarte mit 22 % weit hinter sich. Die Verbrauchersegmente Bei all dem Rummel um die Mobilität wird eine simple Tatsache übersehen: Bargeld lacht noch immer für viele Konsumenten unterscheiden sich darin wie sie Bargeld benutzen, aber nicht so wie die Meisten denken. Insgesamt geben 30 % der Verbraucher Bargeld als ihre bevorzugte Zahlungsart an, was nur von Kundenkarten mit einem Anteil von 43 % übertrumpft wird. Entgegen den Erwartungen ist die Generation, die am meisten dazu neigt, Bargeld zu benutzen, die der 18 bis 24-Jährigen: 40 % bevorzugen Bargeld, während 51 % der Kundenkarte und 7 % der Kreditkarte den Vorzug geben. Knapp ein Drittel der Erwachsenen zwischen 25 und 54 bevorzugen Bargeld. Geringverdiener benutzen Bargeld am häufigsten, 55 % der Verbraucher mit Haushaltseinkommen von weniger als Dollar pro Jahr bevorzugen Bargeld gegenüber bargeldlosen Zahlungsarten, während Haushalte mit einem Einkommen von über Dollar pro Jahr laut der US-Notenbank ganz klar Kreditkarten vorziehen. Viele Verbraucher mögen die Anonymität des Bargeldes, genauso wie seine Vorzüge bei der Finanzplanung. Für Einzelhändler gibt es einen besonderen Anreiz, Bargeld anzunehmen. Laut einer Studie des British Retail Consortium zum Thema Zahlungsarten im Einzelhandel aus dem Jahr 2013, betragen die Kosten pro Bargeldtransaktion einen Bruchteil der Kosten einer Kreditkartentransaktion, und diese Kosten gingen während eines 5-jährigen Zeitraums um 38 % zurück, verglichen mit einem 18.3 % Anstieg der Kosten für Kreditkartentransaktionen und einem 3.8 % Anstieg der Kosten bei Kundenkartentransaktionen. Vielleicht bieten auch einige Unternehmen deswegen Rabatte bei Bargeldzahlung an. Dieses Geschäftsmodell ist auch bei Tankstellen beliebt. Es ist aber auch bei Unternehmen zu sehen, die Luxusprodukte und Dienstleistungen anbieten. Der The Case for Cash Report der Industrieorganisation Currency Research aus dem Jahr 2014 fand heraus, dass viele Einzelhändler in ihren Verkaufsläden Bargeldzahlungen aktiv fördern, teilweise auch wegen Gebührenstreitigkeiten mit Kartengesellschaften. Der Bericht bezweifelt außerdem, dass mobile Zahlungssysteme das Bargeld ersetzen werden. Jetzt wo die Identität eine große Rolle spielt, schießen aktuelle Prognosen, die verkünden, dass mobile Zahlungssysteme das Bargeld ersetzen werden, völlig daneben. Die Konsumenten fragen sich immer 2

3 mehr, ob ihre persönlichen Daten auch wirklich sicher sind. Es gibt schlichtweg keinen besseren Ersatz für Bargeld, wenn es um die Sicherheit und den Schutz geht. Kurzum, das Bargeld wird noch lange eine Rolle spielen. Die US-Notenbank prognostiziert, dass Bargeld zwischen 2012 und 2022 durchschnittlich um 1.7 % pro Jahr ansteigen wird. Currency Research nimmt an, dass Bargeld in Form von Banknoten und Münzen auch weiterhin eine breite Nutzung bei zukünftigen Generationen haben wird, heißt es abschließend im Bericht der Organisation. Es ist kein naheliegender Ersatz für Bargeld in Sicht. EINE KASSENSCHUBLADE FÜR JEDE HANDELSUMGEBUNG Es ist besonders entscheidend, Erkenntnisse über den Barzahlungsbedarf ins Auge zu fassen, denn die neuen Zahlungstechnologien setzen sich immer mehr durch und beeinflussen die PoS Landschaft. Mobilität hat einen großen Einfluss auf den PoS, wobei sowohl neue Formfaktoren also auch verdrahtete und drahtlose Kommunikationsprotokolle eine scheinbar unbegrenzte Anzahl von Optionen erschließen, die bestimmen, wie der Einzelhandel, die Gastronomie oder weitere gewerbliche Bereiche funktionieren. Der Point-of-Sale darf nicht mehr länger stationär sein; jetzt sind die Mitarbeiter mit mobilen Geräten ausgestattet und können den PoS zum Kunden bringen. Den PoS von heute gibt es in einer ganzen Bandbreite von Variationen, wobei Kassenladen einfach ein Bestandteil von jedem System sind. Lösungsanbieter können Geschäftsinhabern dabei unterstützen, ein besseres Kundenerlebnis zu realisieren durch die Wahl von PoS Systemen und Peripheriegeräten, die das richtige Design, Integration, Strapazierfähigkeit, Sicherheit, Flexibilität und Ästhetik anbieten. Anschließend folgt eine Liste der gebräuchlichsten aktuellen und zukünftigen Betriebsumfeldern des Einzelhandels und der Gastronomie, zusammen mit Empfehlungen zur passenden Kassenschublade für den jeweiligen Arbeitsplatz. TABLET PC/ MOBILES POS UMFELD- 1 Kleine Händler, Fachgeschäfte, Systemgastronomie, Luxusgeschäfte Tablet PC Kassen erobern den Einzelhandel im Sturm. Laut der 25th Annual RIS News Retail Technology Studie haben 33 % der Einzelhändler bereits in mobile PoS Systeme (mit Tablet PCs) investiert, während weitere 20 % eine Investition planen. Obwohl anzunehmen ist, dass Portabilität das wohl atttaktivste Feature von Tablet-PCs ist, benutzen tatsächlich viele dieser Installationen Tablet-PCs zumeist als Upgrades für elektronische Registrierkassen und oftmals an festen Standorten als stationären Kassenplatz. Diese Händler wollen die vielen Vorteile eines rechnergestützten PoS Systems nutzen, fühlen sich aber zu dem kostengünstigeren, oftmals auf Mitgliedschaft basierenden Preis einer Cloud-basierten und Tablet PCgestützten Lösung hingezogen. Andere Händler wählen Tablet-PCs oder Telefone als mobile PoS Geräte, zumindest zu besonderen Gelegenheiten, um zum Beispiel Zahlungen überall im Verkaufsraum, in Umkleidekabinen oder sogar im Freien bei Straßen-oder Zeltverkäufen entgegenzunehmen. Eine weitere Variante ist ein Einsatz als Kurzzeit-PoS, zum Beispiel auf Messen und Unterhaltungsveranstaltungen. Meistens sind Tablet-PC PoS-Lösungen mit einem Personalcomputer im Laden oder der Cloud verbunden, was sie zu sogenannten Thin Clients macht. APG hat den Begriff des Thin-bility (thin client + mobility) geprägt, um diese Konfiguration zu beschreiben. Thin-bility bedeutet, dass ein Handgerät oder der Tablet PC gleichzeitig ein Thin Client oder ein Mobiltelefon sein kann. Einzelhändler, die ein Thin-bility Umfeld wählen, müssen ein paar Hauptentscheidungen treffen, was die Dienstleistungen und Optionen betrifft, die sie ihren Kunden anbieten möchten. Und diese beeinflussen, welche Kassenschublude sie wählen. Mit Belegdrucker. Die erste und auch am häufigsten benutzte Konfiguration ist die Anbindung des Tablet PoS Systems an einen Belegdrucker, wobei der Belegdrucker die Kassenschublade betreibt also der gleiche Aufbau wie bei einem klassischen PoS System, obwohl der Belegdrucker mit dem Tablet PC über WLAN oder Bluetooth kommunizieren kann. Bei ShopKeep POS zum Beispiel sind die meisten Installationen auf 3

4 diese Weise aufgebaut, mittels einer breiten Palette von APG Standard-Kassenschubladen aus der Vasario Serie oder APG Hochleistungskassenschubladen der Serie 100. Allerdings, erwarten wir, dass sich das in der Systemgastronomie und in Bars noch ändert, da das Servicepersonal mehr und mehr Tablet PCs bei sich trägt, erklärt Patricia Chamless, ecommerce Managerin von ShopKeep POS. Es gibt für jedes Unternehmen das passende APG Modell. In ähnlicher Weise sind die Drucker bei POS Lavu Installationen mit einem Internet-Router fest verdrahtet, die APG Vasario Kassenschublade ist mit RJ11 und RJ45 Kabel mit dem Den PoS von heute gibt es in einer Drucker verdrahtet, und der Drucker ganzen Bandbreite von Variationen, kommuniziert über das Netzwerk wobei Kassenladen einfach ein mit dem drahtlosen Tablet PoS Bestandteil von jedem System sind. System, sagt Ben Harrison, Senior Vice President (SVP), Design-und Markenmanagement bei Lavu. Kassenschubladen: Ideal für diesen Integrationsansatz sind die APG Kassenschubladen Produkte der 100 und 4000 Serien als auch die Vasario Serie mit dem APG MultiPro #320 Interface. Ohne Belegdrucker. Eine Epsilon-Studie aus dem Jahr 2014 fand heraus, dass mehr als die Hälfte aller befragten Einzelhändler bereits digitale Kassenzettel Programme nutzen, und diese übergreifend in ihrem gesamten Ladenumfeld anbieten. Ein Drittel hingegen bietet elektronische Kassenzettel nur in ausgewählten Filialen an. Oftmals geschieht das zusätzlich als Alternative zum Papier-Kassenzettel. Eine kleine, aber immer größer werdende Anzahl von Einzelhändlern druckt überhaupt keine Kassenzettel mehr aus. Anstelle von Papier verlassen sich die Kunden auf den Händler, der die Einkäufe durch Kundenbindungsprogramme oder Belegmanagement Drittleister verfolgt, und die Daten jederzeit bei Produktproblemen abrufen kann. Oder aber sie bevorzugen einen elektronischen Kassenzettel via , der dann auf ihren eigenen Festplatten oder in der Cloud zugänglich ist, damit sie kein Papier verwenden müssen. In diesem Szenario gibt es keinen Belegdrucker dazwischen, der eine Öffnung der Kassenlade auslöst und auch keinen Anschluss am Tablet-PC, der die Kassenlade mittels Datenkabel verbindet. Stattdessen sind sowohl der Tablet-PC als auch die Kassenlade mit dem Netzwerk verbunden, und der Tablet-PC bewirkt die Öffnung der Kassenlade über IP. Hierzu gibt es zwei Wege, die ein Händler wählen kann, je nachdem, ob er möchte, dass mehrere PoS Geräte gemeinsamen Zugriff auf eine einzige Kassenschublade haben, oder eine Kassenschublade pro PoS Gerät zugeteilt werden soll: Läden mit hochwertigen Produkten oder gehobene Gastronomie mit edlem Concierge Service In manchen Situationen bevorzugen Einzelhändler, dass mehrere mobile PoS Geräte, wie zum Beispiel Tablet-PCs, sich eine Kassenlade teilen, um Kunden zu bedienen, die mit Bargeld zahlen möchten. Der EvolutionPOS von RMS ist ein komplett mobiles PoS System für Anwendungen wie beispielsweise das Abholen fertiger Rezeptbestellungen in der Apotheke. Wenn der Kunde allerdings bar zahlen möchte, dann begibt sich der Mitarbeiter an eine vernetzte APG Kassenschublade, die unter der Theke angebracht ist, und scannt ein auf der Vorderseite angebrachtes Barcode-Etikett mit dem Lesegerät der mobilen Station ein, was sicherstellt, dass sich die Lade nur dann öffnet, wenn ein Mitarbeiter direkt vor ihr steht. In dieser Situation benötigt man eine IP-Ethernet fähige Kassenschublade. IP fähige Kassenschubladen können über WiFi oder einen LAN-Anschluss an das Netzwerk angeschlossen und entweder von stationären oder mobilen Tablet-PC Standorten aktiviert werden. IP Kassenladen sind besonders 4

5 VSR WEISSES PAPIER APRIL 2015 sinnvoll in einer Thin-bility Umgebung, weil es für die meisten Tablet-PCs keine Anschlüsse für Peripheriegeräte gibt. In dieser Umgebung wird die Kassenschublade zum sozialen Treffpunkt der Transaktion, wenn sie zusammen mit mobilen PoS Geräten benutzt wird: Das Fachpersonal und die Kunden neigen dazu, sich zum Verkaufsabschluss vor der Kassenlade einzufinden. Das ermöglicht es dem Einzelhändler zwar immer noch eine Abschlussstelle zu haben, in der sich aber kein PoS Gerät mehr befinden muss. Kassenschubladen: Die netpro verkabelte Ethernet Kassenschublade von APG ist verfügbar mit drahtlosem und verdrahteten Ethernet und WebSockets Konnektivität. Diese Kassenschublade ist ideal für eine Umgebung ohne Drucker oder wenn der Drucker eine Option des Systems ist. netpro Kassenschubladen sind für eine gemeinsame Benutzung gestaltet; die Tablet-PC Software lässt sich leicht konfigurieren, um Signale an die gemeinsam benutzte Kassenlade zu senden. Eine Software kann verfolgen, welcher Mitarbeiter welche Kassenlade wann geöffnet hat, teilweise durch Daten, die beim Kassenöffnen generiert werden. Eine weitere Besonderheit ist die biometrische Benutzererkennung mit Barcodes, um einen Zugriff auf die Kassenlade durch Unbefugte zu vermeiden, es sei denn, der befugte Benutzer befindet sich ganz in der Nähe. Fachgeschäfte und Gastronomie Bereiche mit mobilen PoS Umgebungen und niedrigem Transaktionsvolumen In solchen Settings bevorzugen Einzelhändler oftmals ein mobiles PoS Gerät pro Kassenschublade, wofür eine Bluetooth-Kassenschublade die optimale Alternative ist. Eine Verbindung über Bluetooth wird in diesem Fall benutzt, um Daten drahtlos zwischen einem naheliegenden Mobilgerät und der Bluetooth Kassenschublade innerhalb eines Personal Area Networks zu synchronisieren und zu übertragen. All das macht Bluetooth perfekt für thin oder mobile Umgebungen, in denen es kein Netzwerk für ein PoS System gibt. Kassenschubladen: Kassenschubladen mit apg BluePro Interface. Die Bluetooth-Verbindung signalisiert sowohl den Öffnungsbefehl also auch den Kassenladen-Status an die PoS Anwendung. Dies ermöglicht eine sichere, kostengünstige und drahtlose Lösung für eine Eins-zu-Eins mobile oder thin Umgebung. Eine Anlage, die zurzeit eine Drucker angetriebene Kassenschublade besitzt, kann ganz leicht auf Bluetooth umgerüstet werden, indem man den Drucker ganz einfach entfernt und ihn mit dem bluepro Interface ersetzt. Das bluepro Interface kann auch zusammen mit allen apg MultiPro #320 Drucker angetriebenen Kassenschubladen benutzt werden. FRONT-END POS SYSTEME- 2 Lebensmittelladen, Grosshandlung, Apotheke, Schnellrestaurant Diese Einzelhandels- und Gastronomie Umgebungen mit hohem Transaktionsvolumen bevorzugen oftmals auch weiterhin die klassischen PoS-Terminale, um den erhöhten Anforderungen mit hochbelastbaren Kassenschubladen gerecht zu werden. Allerdings zeichnen sich jetzt neue Kassenladen- Alternativen ab, da einige Händler mit dem Gedanken spielen, die Belegdrucker an allen Kassen zu entfernen. Mit Belegdrucker. In diesen Situationen wählt ein Lösungsanbieter aus einer Reihe von verkabelten Kassenschubladen, gemäß den weiteren Anforderungen des Handelsbereiches wie zum Beispiel notwendige Betriebszyklen. Kassenschubladen: Ideale APG Kassenschubladen Produkte für diesen Integrationsansatz sind die APG Kassenschubladen Produkte der 100 und 4000 Serien mit dem APG MultiPro #320 Interface. Das Design dieser Kassenladen eignet sich bestens für jahrelangen störungsfreien Betrieb und das üblicherweise hohe Transaktionsvolumen in diesen Handelsbereichen. Ohne Belegdrucker. Auch einige Großhändler und Schnellrestaurants entfernen die Belegdrucker und ziehen 5

6 Belege vor. Für diese Umgebungen, in denen es ein hohes Transaktionsvolumen gibt aber keinen Drucker, der die Kassenschublade betreibt, stellt USB eine gute Alternative dar. Die USBPro Interface ist ein sofort betriebsbereites Interface ( plug-and-play ), das dem Benutzer eine bessere Kontrolle über die Kassenschublade gewährt. Dank USB Bus Antrieb ist kein Fremdstrom nötig, was sofort eine betriebsbereite Konnektivität schafft. Treiberprogramme ermöglichen einen nahtlosen Betrieb in der PoS Software. Das USB Interface verhindert außerdem, dass unbefugte Geräte die Kassenlade öffnen, was wiederum die Sicherheit enorm erhöht. Kassenschublade: APG USBPro Interface der Serien 100 und 4000 Mehrere PoS Terminals, ein Belegdrucker Eine weitere Möglichkeit für diese stationären PoS Systeme besteht darin, einen Belegdrucker mit anderen Kassen zu teilen, um die Kunden zu bedienen, die gelegentlich immer noch einen Papierbeleg bevorzugen. angeschlossen werden, um eine kostengünstigere Lösung zu ermöglichen. Kassenschublade: APG USBPro Interface der Serien 100 und Bei hohem Transaktionsvolumen, aber keinem Drucker, der die Kassenschublade betreibt, stellt USB eine gute Alternative dar. SCHLANKE POS SYSTEME Imbisswagen, Kioske in Einkaufszentren, Kurzzeitgeschäfte, etc. In diesen Umgebungen kann der Einzelhändler USB Kassenschubladen benutzen, um eine Verbindung mit dem Netzwerk herzustellen und die Kassenladen zu öffnen, während der Belegdrucker separat über das Netzwerk des Einzelhändlers betrieben werden kann. Alternativ können bis zu zwei Kassenschubladen an den Drucker Platz ist Mangelware im Mikro-Einzelhandel oder in der Dienstleistungsumgebung, weshalb sich schlanke PoS Systeme für diese Fälle besonders gut eignen. Viele Betreiber benutzen Tablet-PC PoS Systeme nicht wegen ihrer Mobilität, sondern wegen ihres stromlinienförmigen Formfaktors. Bei diesen Anlagen kommt es eher weniger vor, dass ein Netzwerk zur Verfügung steht, weshalb der Informationsfluss unter den PoS Komponenten am wahrscheinlichsten über Bluetooth oder eine direkte Kabelverbindung stattfindet. Meistens sind für diese Lösungen schlanke und funktionale Standard-Kassenladen geeignet, die im Ladentresen eingebaut sind. Hierzu gibt es die folgenden Alternativen: Mit Belegdrucker. Bei dieser Konfiguration kommunizieren ein oder mehrere mobile Geräte drahtlos über Bluetooth mit einem Drucker, der verdrahtet oder drahtlos mit der Kassenlade verbunden ist. iconnect POS, ein Vertriebspartner von PowaPOS in Forth Worth, Texas, vertreibt zurzeit hauptsächlich verdrahtete Ethernet-Kassenschubladen, verzeichnet jedoch mittlerweile immer mehr Nachfragen nach dieser Konfiguration, sagt Bryan Chambers, Leiter Geschäftsentwicklung. Kassenschubladen: APG Vasario Kassenschubladen mit BluePro Interface für drahtlose Konnektivität Ohne Belegdrucker. Ein Tablet-PC kann über Bluetooth mit einer Kassenschublade verbunden werden. Die Bluetooth Verbindung ermöglicht den Öffnungsbefehl und gibt dem PoS Interface außerdem Informationen über den Kassenstand. Kassenschubladen: APG Vasario Kassenschubladen mit BluePro Interface Eine komplett handbetriebene Kassenlade ist eine weitere kostengünstige Alternative für Anlagen sowohl mit als auch ohne Drucker. Anstelle eines Befehls durch den Tablet-PC, werden diese per Drucktaste am Bedienfeld der Kassenschublade geöffnet, obwohl mobil-freundliche, elektronische Kassenschubladen einen höheren Grad an Sicherheit bieten. 6

7 Kassenschubladen: Manuelle Kassenschubladen mit Drucktaste 4 HYBRID POS SYSTEME- Queue-busting (Vorerfassung des Warenkorbes) in allen Handelsumgebungen Einzelhändler ergreifen oftmals stufenweise Schritte in Richtung vollständiger Akzeptanz von mobilen PoS Systemen, oder sie betrachten diese nur als eine Ergänzung zu der klassischen FrontEnd Kassenlösung mit ihren stationären PoS Geräten während der Stoßzeiten des Tages. In diesen Fällen werden mobile PoS Systeme benutzt, um eine Transaktion aufzunehmen und vorübergehend in die Warteschleife zu stellen. Ein Mitarbeiter, der mit einem mobilen Gerät ausgestattet ist, scannt alle Artikel des Kunden ein und stellt dann die Transaktion vorübergehend in die Warteschleife. Der Kunde begibt sich anschließend an eine stationäre Kasse, wo ein Mitarbeiter die Transaktion reaktiviert und eine Zahlung entgegennimmt. Das verbessert die Durchlaufzeiten und hilft dabei, lange Warteschlangen zu vermeiden. In diesen Situationen sind die Auswahlmöglichkeiten die gleichen wie bei den stationären PoS Systemen, ob mit oder ohne Belegdrucker. Kassenschubladen: Serien 100 und 4000 und Vasario Produktlinien mit APG MultiPro # 320 Interface oder USBPro Interface WEITERE GESICHTSPUNKTE Konnektivität ist nur ein Aspekt, wenn es darum geht, die passende Kassenlade für ein Geschäftsumfeld zu finden. APG bietet verschiedene strategische Stock Keeping Units (SKU, Geschäftseinheiten) für Kassenschubladen an, und das aus gutem Grund. Der Einzelhandel, die Gastronomie und andere Gewerbebetriebe variieren drastisch in Aspekten wie Markteigenschaften, Umfang und Ästhetik. Zusätzlich zu den unterschiedlichen Interfaces ziehen APG Kassenschubladen deswegen auch Unterschiede im Abwicklungsvolumen, in der Größe, Ausrichtung, den betreffenden Währungen, Intelligenz und Farbe in Betracht. All dies sind wichtige Gesichtspunkte, die dafür sorgen, dass der betreffende Geschäftsbetrieb mit der passenden Kassenlade gepaart wird. Volumen Stellen Sie sich vor, der PoS Ihres Fast-Food Durchfahrschalters fällt während der Hauptgeschäftszeit um die Mittagszeit aus. Das Geschäftsvolumen bestimmt die notwendige Unempfindlichkeit/Auslastungsgrad, weswegen Betriebe mit hohem Geschäftsvolumen wie zum Beispiel Schnellimbiss-Restaurants auch Hochleistungskassenschubladen benutzen sollten, die speziell dafür gebaut sind, vier Millionen Transaktionen und einem wiederholtem Missbrauch standzuhalten. APG bietet sowohl Standard- als auch Hochleistungsprodukte in seinen Serien an. Größe Die unterschiedlichen Konfigurationen der PoS Terminale, von engen Imbisswagen bis zu den relativ geräumigen Theken in Fachgeschäften, ermöglichen auch Variationen in der Größe der benötigten Kassenladen. APG bietet Größen zwischen 13 x 13 Zoll (33 x 33 cm) bis zu 20 x 22 Zoll (51 X 56 cm) an, um in nahezu jede Umgebung zu passen. Betreffende Währung Die verschiedenen Währungen der Welt variieren in ihrer Größe, genauso wie die Anzahl der Banknoten und Bankmünzen. Deswegen bietet APG eine Vielfalt an Einsätzen für Kassenladen an, die dieser Vielfalt Rechnung trägt. Ausrichtung Einige Einzelhändler bevorzugen eine vertikale oder schräge Geldscheinablage. In Europa zum Beispiel sind Flip-Top-Kassenladen besonders beliebt, weil sich die Geldscheine sowohl in ihrer Größe als auch in ihrer Farbe unterscheiden. Die Geldscheine stehen in diesen Kassenladen senkrecht wie in einem Ordner. Der Deckel lässt sich komplett nach oben öffnen, damit Mitarbeiter alle Geldscheine sichten können, die auf ihrer langen 7

8 Seite einsortiert sind. Die Kassenschublade befindet sich zwischen dem sitzenden Angestellten und dem Kunden, um einen ständigen Kontakt und Sicherheit zu gewährleisten. Die Flip-Top-Kassenladen von APG ermöglichen ein niedriges FrontEnd-Profil der PoS Arbeitsplätze. Diebstahlverhütung Die Funktionalität einer Kassenlade spielt eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, die Sicherheit zu erhöhen und Verluste zu reduzieren. Da die Kassenschubladen der APG NetPro Serie direkt mit dem Netzwerk verbunden sind, können sie automatisch eine große Auswahl an Daten über Kassenvorgänge generieren und mitteilen. Diese Daten können dann in eine PoS Anwendung importiert werden, um Funktionen zur Sicherheitsüberwachung wie zum Beispiel eine Analyse des Bedienungsverhaltens und das Auslösen eines Alarmsignals zu unterstützen. Wenn also beispielsweise eine Kassenlade zu lange offen steht oder unerwartet abgeschaltet oder mit einem Schlüssel geöffnet wird, dann kann das System so programmiert werden, dass der Geschäftsleiter alarmiert wird. Die NetPro Kassenschublade kann außerdem ein Kamerasystem auslösen, das sich auf diesen Ausnahmefall fokussiert und ihn aufzeichnet. Die Daten, die von den APG NetPro Kassenschubladen generiert werden, können auch dazu verwendet werden, ein Öffnen der Kasse durch eine bestimmte Person zu initiieren, was speziell bei gemeinsam genutzten Kassenladen und unbeaufsichtigten Kassen von Nutzen sein kann. Farbe Viele APG Kassenschubladen gibt es in einer Vielzahl von Farben, damit sie in das Design jedes Einzelhandelsgebietes passen. DIE MACHT DER WAHL Der Anstieg der Mobilität und die spannenden neuen Formfaktoren revolutionieren die Grundvorstellung, die man von einem Point-of-Sale hat, während gleichzeitig auch die Zahlungssysteme immer schnellere Änderungen erleben. Während Einzelhändler, Restaurantbetreiber und andere Unternehmer damit anfangen, diese neue Flexibilität zu nutzen, um ihr Geschäftsumfeld neu zu gestalten, werden sie in Zukunft auf die Lösungsanbieter bauen, die ihnen die passenden Lösungen empfehlen und in ihrer Zielsetzung unterstützen können und dabei gleichzeitig die notwendige Sicherheit und Kontrolle gewährleisten. Ein Teil dieser Rolle besteht darin, die Einzelhändler über die Wichtigkeit von Bargeldtransaktionen zu informieren, egal welche PoS Umgebung sie bevorzugen. Die Tatsache bleibt bestehen, dass Bargeld auch weiterhin eine wichtige Zahlungsmethode bleiben wird, die sowohl den Konsumenten als auch den Einzelhändlern viele Vorteile bringt. Glücklicherweise haben sich auch die APG Kassenschubladen ständig mit den Einzelhandelstrends weiterentwickelt, was es Lösungsanbietern ermöglicht, Lösungen zu entwickeln, die ein Markenerlebnis bieten und ein schnelles und bequemes Bezahlen möglich machen, egal mit welchem Zahlungsmittel. Über APG APG produziert hochbelastbare und zuverlässige Kassenschubladen. APG hat sich den guten Ruf aufgebaut, der bevorzugte Lieferant für die Einzelhandelsbranche, die Gastronomie und von mobilen Kassenschubladen-Lösungen für Tausende von zufriedenen Kunden auf der ganzen Welt zu sein. Wenn Sie mehr über APG Produkte erfahren möchten, besuchen Sie uns doch auf oder rufen Sie uns unter an. Folgen Sie uns auf Twitter und auf Facebook. PRODUZIERT VON GEFÖRDERT DURCH

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