Von: Müller Dominik Gesendet: Montag, 21. März :08 Betreff: asut Newsletter vom 21. März 2011

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1 Von: Müller Dominik Gesendet: Montag, 21. März :08 Betreff: asut Newsletter vom 21. März 2011 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 21. März 2011 über: Cisco: "Cloud-Computing ist mehr als ein Hype" Gartner: ICT-Ausgaben sollen um 5,1 Prozent steigen Drahtex verstärkt Geschäftsbasis Android hängt iphone ab Adventure-based Learning erobert den Markt im Sturm Spatenstich: Die Glasfaser kommt mit SAK und Mygate nach Herisau connectis stärkt mit der Übernahme von Grouptec das Kerngeschäft Mac-freundlich, Mac-freundlicher, Schweiz Alcatel-Lucent bringt branchenweit erste kompetenzorientierte Lösung zur Workforce-Optimierung auf den Markt BT Schweiz Chief Operating Officer Simon Teng zum COO von BT E*MEA befördert Die Centris rüstet sich für SwissDRG State of the Art in optischer Kommunikation (ECOC 2011) asut Medienmitteilungen vom 11. März 2011 Aufbau der Netzwerke der neuen Generation Fraktionspostulat der BDP stösst wichtige Diskussion an asut Veranstaltungen 25. Member Apéro, 27. April 2011, connectis AG, Freiburgstrasse 251, 3018 Bern 37. Ordentliche Generalversammlung asut, 6. Mai 2011, IBM, Rüschlikon 37. asut Seminar SUNNY OVER THE CLOUD!, 9. Juni 2011 Übersicht / Online- Anmeldung 12. asut-kolloquium 2011 vom 4. November 2011: Informationen für Interessenten, Aussteller und Sponsoren Veranstaltungen iimt: Aktuelle Kurse Einblick ins UCC-Projekt der Thurgauer Kantonalbank ALSO CE Academy Q1 2011: Thema Heimnetzwerk HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare Cisco: "Cloud-Computing ist mehr als ein Hype" "Wir wollen Technologie anbieten." Eric Waltert, General Manager Schweiz, erklärt die Cloud-Strategie von Cisco. Was sich mit Cloud-Technik schon heute realisieren lässt und welchen Beitrag Cisco dazu leistet, hat das Schweizer Management präsentiert. Cisco Schweiz hat gestern im Rahmen eines Presse-Roundtables seine Position im kommenden Cloud-Geschäft dargelegt. Die Veranstaltung war auch als Signal an die Kunden des Unternehmens gedacht: "Wir möchten kein Cloudanbieter sein, wir wollen Technologie anbieten." Mit dieser Strategie bleibe man beim Kerngeschäft und vermeide eine Konkurrenz-Situation mit den Kunden erklärte Eric Waltert, General Manager von Cisco Schweiz. Für Cisco werden betriebswirtschaftliche Überlegungen den Unternehmen den Weg in die Cloud ebnen. Mit standardisierten Lösungen seitens der Anbieter von öffentlichkommerziellen Clouds-Services, den sogenannten Public Cloud-Services, sollen Projekte schneller umgesetzt werden können. War für eine Unternehmenslösung eine Projektphase von Monaten oder gar Jahren normal, lassen sich Projekte wie etwa die

2 Implementierung von Financial Services innerhalb von Wochen umsetzen. Bedingung ist jedoch, dass Software ab Stange genutzt werden kann. KMU als Vorreiter Bisher seien es besonders KMU und Start-Ups die Cloud-Services nutzen. Diese Unternehmen verfügen meist nicht über die Mittel für den Aufbau und den damit verbundenen Unterhalt einer ausgeprägten IT-Infrastruktur. Den grossen Unternehmen prophezeit Cisco den Weg in die Public Cloud über die Private Cloud. Das heisst, das Services welche die hauseigene IT zur Verfügung gestellt hat zunehmend über Public- Cloud-Anbieter bezogen werden. Dafür braucht es IT-Infrastruktur, insbesondere Netzwerktechnik. Auf diesem Gebiet sieht sich Cisco zu Hause. Und rüstet Cloud-Service- Anbieter mit Technologie aber auch mit Beratung aus. Virtuelle Maschinen statt Server Wie so eine Zusammenarbeit funktioniert, demonstrierte Fabian Waser, CTO von VMnet. Das Unternehmen von Waser bietet auf Basis von Cisco-Technologie Infrastructure-as- Service an. Die Infrastruktur lässt sich durch das Buchen von virtuellen Maschinen mieten. Laut Cisco muss ein Unternehmen rund 12'000 Franken pro Jahr an Serverkosten budgetieren. Der Service von VMnet kostet hingegen keine 1500 Franken pro Jahr, kann monatlich storniert werden und soll es Unternehmen ermöglichen Kosten bei der physischen IT-Infrastruktur einzusparen. Statt eines Servers wird nur noch ein Rechner mit Webbrowser benötigt, der Server liegt dann virtuell vor. Das Einrichten dieser virtuellen Maschinen ist in Minuten vollbracht, wie Waser an der Veranstaltung demonstrierte. Das Angebot lässt sich zum Beispiel nutzen für Mail-Server. Der Fantasie sind dabei wenig Grenzen gesetzt. (www.netzwoche.ch) Gartner: ICT-Ausgaben sollen um 5,1 Prozent steigen Die Marktforscher von Gartner korrigieren Ihre Zahlen zu den diesjährigen ICT-Ausgaben nach oben. Um 5,1 Prozent auf gesamthaft 3,3 Billionen Franken sollen die Ausgaben 2011 ansteigen. Bisher waren die Analysten von einer Ausgabenerhöhung von 3,5 Prozent ausgegangen. Grund für die Korrektur seien Währungsschwankungen. Gartner verweist darauf, dass von den tatsächlich erfolgten Mehrausgaben von 3,2 Prozent 1,6 Prozent auf Währungsschwankungen zurückzuführen seien. Mit Ihrer korrigierten Prognose nähern sich die Analysten ihren Daten für 2010 an. Ausgaben für Telekommunikation steigen um fünf Prozent weniger Die grösste Ausgabensteigerung im ICT-Bereich soll mit 9,1 Prozent dieses Jahr am Markt für Telekommunikationsausrüster erfolgen. Was einem Volumen von 421,1 Milliarden Franken entsprechen soll. Letztes Jahr betrug die Steigerung noch 14 Prozent. Die Analysten fügen an, dass sie für das dritte Quartal eine hohe Nachfrage nach Mobiltelefonen in Industrie- und Schwellenländern erwarten. Die Ausgabensteigerung für Telekommunikationsdienste soll dieses Jahr um ein halbes Prozent nachgeben - von 3,9 Prozent im letzten Jahr auf 3,4 Prozent in diesem Jahr. Das heisst, dass dieses Jahr 1491 Milliarden Franken für Telekommunikationsservices ausgegeben werden. Fast verdoppeln soll sich die Ausgabensteigerung bei den IT- Services betrug die Zunahme auf der Ausgabenseite noch 2,5 Prozent. Dieses Jahr werden Unternehmen vorrausichtlich 4,6 Prozent, beziehungsweise 738,3 Milliarden Franken aufwenden. USA und Europa dämpfen das Geschäft Um 7,5 Prozent sollen die Ausgaben in den Bereichen PC-Hardware und Enterprise Software steigen. Für Hardware werden vorrausichtlich 354 Milliarden Franken, für Geschäftssoftware 229 Milliarden Franken ausgegeben. Insgesamt soll die Ausgabensteigerung am ICT Markt aber eher verhalten sein dieses Jahr, prognostiziert man bei Gartner: "Während sich die wirtschaftliche Lage weltweit bessert, erfolgt der Aufschwung nur schleppend wegen der reifen Volkswirtschaften in

3 den USA und Europa", kommentiert Richard Gordon, Research Vice President bei Gartner. Grund dafür seien geringe Wachstumsprognosen für die USA und Westeuropa. (www.netzwoche.ch) Drahtex verstärkt Geschäftsbasis Neuer operativer Geschäftsleiter - Strategische Partnerschaft mit der Telegärtner GmbH Der Verkabelungsspezialist Drahtex AG, Wallisellen ZH, verstärkt seine Geschäftsbasis. Per 1. April 2011 übernimmt Thomas Brodbeck, bis Ende 2010 Leiter Telekommunikation bei Hefti Hess Martignoni AG, die operative Geschäftsleitung. Der bisherige Geschäftsführer und VR-Präsident Roland Kurmann wird sich weiterhin um die strategische Entwicklung der Firma kümmern. Gleichzeitig verbreitert die Drahtex AG ihr Angebot mit der neu ein-gegangenen Partnerschaft mit der Telegärtner GmbH, Steinenbronn D. Das Drahtex-Sortiment mit den Marken Emtelle, Fujikura, Draka, AFL Noyes, Hellerman und Inotec Electronics wird damit um die auf dem internationalen Markt bestens eingeführten Qualitätsprodukte von Telegärtner erweitert. Die Partnerschaft mit der erfolgreichen, in der Daten- und Telekommunikation aktiven Telegärtner GmbH mit ihren 450 Mitarbeitern ermöglicht es zudem der Drahtex, in Zukunft anspruchsvollste Verkabelungsprojekte in der Schweiz mit modernster Technologie zu realisieren. (www.drahtex.com) Android hängt iphone ab Bei einem Test des auf Optimierung von mobilen Websites fokusierten Unternehmens Blaze hat sich gezeigt, dass Android gegenüber ios die Nase weit vorn hat. Im Durchschnitt werden bei Android, Websites um 52 Prozent schneller gerendert als auf dem iphone, teilte das kanadische Unternehmen Blaze mit. Bei den Tests habe man darauf geachtet, dass die Browser unter realen Bedingungen getestet werden. Insgesamt 45'000 Websites der Fortune 1000 Unternehmen liess man durch die Browser aufrufen. Wie die Tester mitteilten, hatte man durchaus damit gerechnet, dass einer der beiden Browser eindeutig die Nase vorn haben wird. Allerdings sei man überrascht gewesen, dass der Unterschied doch so gross ist. So brauchte das Android-Smartphone zum Rendern einer normalen Website (nicht mobiloptimiert) 2,1 Sekunden, während das iphone dafür 3,2 Sekunden benötigte. Für den Test wurde ein Samsung Nexus S (Android 2.3), Samsung Galaxy S (Android 2.2), iphone 4 (ios 4.3) and iphone 4 (ios 4.2) verwendet. (www.netzwoche.ch) Adventure-based Learning erobert den Markt im Sturm Als die Core-Competence GmbH Ende 2007 das erste Adventure für Microsoft entwickelt hat, war es noch eine Vision. Dreieinhalb Jahre später sind z.b. Firmen von der Deutschen Telecom über Vodafone, Coca-Cola und Red Bull bis zu Cablecom (siehe Artikel im asut Bulletin 01/11) von dieser innovativen Methode überzeugt und Core- Competence verzeichnet ein Wachstum im dreistelligen Bereich. Adventure-based Learning, wie die Methode und Plattform bezeichnet wird, baut auf viel praktischer Erfahrung sowie Forschungsergebnissen der Universität München auf und ist eine virtuelle online Welt, in der der Nutzer durch explorieren und erleben nicht nur spielerisch Wissen erwirbt, sondern durch erleben und üben in relevanten Szenarien auch anwendet und damit nachhaltig handlungskompetenter wird. Eine übergeordnete Story mit entsprechenden Zielen motiviert den Teilnehmer in diese spielorientierte Welt einzusteigen; durch wettbewerbsorientierte und unterhaltsame Elemente wird er emotionalisiert und bleibt gerne am Ball. Schnell ist man mitten in seiner eigenen Geschichte, die immer den entsprechenden Arbeitsalltag reflektiert und

4 merkt kaum, wie sensibel der virtuelle Coach einem dabei hilft sein Ziel zu erreichen und erfolgreicher zu werden. Aventures führen zu messbaren Verbesserungen der Vertriebsergebnisse, der Service- Qualität und hilft neue Strategien umzusetzen. Erfahrungen haben gezeigt, dass Adventure-based Learning nicht nur herkömmlichem e-learnings überlegen ist. Es ist generell wirksamerer und nachhaltiger als alle traditionellen Ausbildungsmassnahmen und hilft Schulungskosten signifikant zu senken. Und es macht auch sehr viel mehr Spass. Eines der neuesten Adventures das Core-Competence entwickelt und online geschaltet hat ist im Bereich Führung und Kommunikation. Das Führungskräfte-Adventure LE-AD - bestehend aus 3 Modulen befasst sich mit klassischen Themen der Mitarbeiterführung und vermittelt Führungskompetenzen die akademisch fundiert sind. Der Inhalt von LE- AD wurde von der Firma Perfact Training in Wien konzipiert und entspricht etwa einem 4-tägigen Seminar. LE-AD wurde an der diesjährigen CeBit mit dem INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand aus 2000 Bewerbungen als einer der Sieger ausgezeichnet. Als asut Mitglied erhalten Sie hier die exklusive Möglichkeit, das erste Modul von LE-AD selbst durchzuspielen und 30 Tage lang zu testen, und erproben wie es um Ihr Führungs- und Kommunikationsgeschick bestellt ist. Klicken Sie den folgenden LINK und nach einer kurzen Registrierung sind Sie bereits mitten im Geschehen. Sie können das Adventure jederzeit unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt am selben Ort weiterfahren. Wo können Sie heutzutage noch so schnell, unkompliziert und anonym wertvolle Kompetenz erlangen? Also, auf was warten Sie? Viel Erfolg! Hier geht s direkt zum Adventure Spatenstich: Die Glasfaser kommt mit SAK und Mygate nach Herisau Der Energieversorger SAK hat sich entschieden innerhalb von zehn Jahren alle seine Kunden mit Glasfaser zu versorgen. Mygate will auf diesem Netz seine digitalen Serviceangebote neu auch in Herisau anbieten. Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerk AG (SAK) hat sich entschieden, über die nächsten 10 Jahre sämtliche direkt versorgten Siedlungszonen in den Kantonen Appenzell und im Kanton St. Gallen mit Glasfaser zu erschliessen. Ein erstes grosses, flächendeckendes Projekt wird jetzt in Herisau in Angriff genommen. Weitere Projekte gibt es in Speicher/Trogen AR sowie in Steinach und Goldach SG. Die von Mygate seit fast zwei Jahren bedienten Netze in Walzenhausen und Heiden werden in Kürze ebenfalls an das SAKnet angeschlossen. Mit dem SAKnet möchte SAK das erste echte Open-Access-FTTH-Portal (Fiber-to-the- Home) eines Schweizer Energieversorgers lancieren. Die Angebote der verschiedenen Service-Anbieter wie Mygate können von Interessierten im Portal des SAKnet evaluiert und bestellt werden. In der Folge werden dem Kunden die bestellten Dienste automatisch auf- oder von Anbieter zu Anbieter umgeschaltet. Auf dem Portal des SAKnet findet der potentielle Kunde seine Serviceanbieter und kann per Klick das für ihn am besten geeignete Angebot auswählen. Das ist endlich die für den Schweizer Telecom-Markt längst überfällige Wahlfreiheit, so Peter Helfenstein, CEO von Mygate. Das FTTH-Projekt in Herisau steht in der Ostschweiz nicht alleine da. Die zuständigen Regierungsräte der Kantone Appenzell, St. Gallen, Thurgau sowie der verantwortliche St. Galler Stadtrat haben schon Ende Januar an einer (FTTH)-Veranstaltung in St.Gallen kommuniziert, dass sie zusammen mit ihren kantonalen und städtischen Werken die Gemeinden zum Ausbau ihrer Netzinfrastruktur motivieren und unterstützen wollen. Indem wir von Anfang an auch die Siedlungszonen in ländlichen Gebieten erschliessen, sorgen wir ebenfalls dafür, dass kein neues Stadt-Land-Gefälle entsteht, sagt Dr. Josef Keller, Regierungsrat Kanton St. Gallen und SAK Verwaltungsratspräsident. (www.netzwoche.ch)

5 connectis stärkt mit der Übernahme von Grouptec das Kerngeschäft connectis akquiriert das Solothurner ICT-Unternehmen Grouptec, ein langjähriger Anbieter und führender Spezialist für Microsoft Unified Communication & Collaboration- Lösungen. Damit avanciert connectis zu einem der profiliertesten unabhängigen UCC- Spezialisten in der Schweiz. Der unabhängige Systemintegrator connectis kauft mit der Grouptec AG einen kompetenten Anbieter komplexer Kommunikationslösungen und stärkt damit das Kerngeschäft wesentlich. Mit der Übernahme von Grouptec vereinen sich zwei Unified Communication & Collaboration-Spezialisten, die 2010 beide als UCC Partner des Jahres ausgezeichnet worden sind connectis von Cisco und Grouptec von Microsoft. Gemeinsam bieten sie in Zukunft Kommunikationslösungen für unterschiedlichste, hoch komplexe Kundenbedürfnisse auf der Basis von Produkten der führenden Technologiehersteller an. «Grouptec ergänzt die Produkt- und Dienstleistungspalette von connectis auf ideale Weise; nicht nur als Microsoft Gold Certified Partner, sondern auch in den Bereichen Infrastruktur und Sicherheit», kommentiert Tom Kleiber, CEO connectis, die Akquisition. «Die Übernahme ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung unserer neuen Strategie, auf dem Schweizer Markt zum führenden Anbieter für Unified Communication & Collaboration zu werden.» Auch Konrad Broggi, Geschäftsleitungsmitglied und Mitgründer von Grouptec, ist zuversichtlich, für sein Unternehmen den idealen Partner gefunden zu haben und begründet seinen Verkauf: «Bei connectis hat die Stabilität, das Potenzial, die gebotenen Entwicklungsmöglichkeiten und vor allem die zukünftige Strategie überzeugt. Der Zusammenschluss mit connectis wird uns einen Wachstumsschub ermöglichen und bietet unseren Leuten neue Perspektiven als Mitglieder eines schweizweit tätigen ICT-Service Providers mit 210 Mitarbeitenden.» Durch die Partnerschaft eröffnen sich für beide Firmen neue Kundenkreise, welche nun zusammen aktiv angegangen werden können. Die Partnerschaft verbindet die Stärken beider Unternehmen in nahezu idealer Weise: Kunden haben hohe Ansprüche einerseits an eine umfassende Beratung aber auch an den Betrieb von UC- Kommunikationslösungen. Mit dem 7x24 Stunden Service Operation Center von connectis in Bern und der schweizweiten Pikettorganisation kann Grouptec jetzt seinen Kunden nebst fundierter Beratung auch hocheffiziente Betriebsmodelle vom selektiven Managed Service bis hin zum kompletten Rechenzentrumsbetrieb anbieten. «Die Grouptec-Philosophie qualitativ hochstehende spezialisierte Dienstleistungen am Markt zu erbringen, deckt sich mit den Visionen von connectis», so auch Grouptec Geschäftsleitungsmitglied und Mitgründer Stephan Thaddey. «Die Transformation von klassischen Telefonieanlagen zu integrierten UCC-Lösungen erfordert interdisziplinäre Erfahrung. Mit connectis haben wir eine hervorragende Allianz gebildet, in der Konzepte, Expertisen, Erfahrungen und Lösungen aus dem Grouptec-Portfolio als Bestandteil der innovativen connectis-strategie weiter entwickelt und umgesetzt werden können. Wir werden in den nächsten Monaten dank der neuen Muttergesellschaft noch mehr innovative Services lancieren können, was im Schweizer UC- und ICT-Markt von wichtiger Bedeutung sein wird.» In seiner 19-jährigen Firmengeschichte hat der Kommunikationsspezialist Grouptec nicht weniger als 500 Projekte für über 100 Kunden realisiert. Diese Erfolgsgeschichte soll nun unter neuem Dach, aber unter dem bestehenden Firmennamen fortgesetzt werden. Die Mitarbeitenden werden nach wie vor vom Standort Solothurn aus operieren und die laufenden Projekte weiter betreuen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. (Interview CEO, Tom Kleiber anlässlich der X.Days: (www.connectis.ch)

6 Mac-freundlich, Mac-freundlicher, Schweiz Die Schweiz ist gemäss einer Untersuchung des US-Blogs Royal Pingdom das Land, in dem am meisten mit einem Computer aus dem Hause Apple gesurft wird. Der US-Blog "Royal Pingdom" hat die weltweite Verbreitung von Mac-Computern untersucht. Dafür wählte der Blog den Zeitraum Februar 2011 und wertete über drei Millionen Websites aus. Anhand der von StatCounter erfassten Daten liess sich erschliessen, wie viele Internetbenutzer das Betriebssystem Mac OS X installiert hatten. Die Schweiz lag dabei mit 17,6 Prozent Marktanteil an der Spitze, gefolgt von Luxembourg mit 15,8 Prozent. Die USA belegt den dritten Platz mit 15,4 Prozent Mac- Surfer. Die "Top 10" vervollständigen die Länder Island, Kanada, Australien, Neuseeland, Norwegen, Dänemark und Singapur. In Asien, Afrika und Südamerika sind Mac-Surfer mit einem Anteil von unter zwei Prozent vertreten. (www.netzwoche.ch) Alcatel-Lucent bringt branchenweit erste kompetenzorientierte Lösung zur Workforce-Optimierung auf den Markt Alcatel-Lucent (Euronext Paris und NYSE: ALU) kündigte am 11. März 2011 eine neue Lösung für das unternehmensweite Ressourcenmanagement im Kundenservice an. Diese Lösung nutzt die vorhandenen Kompetenzen [Skills] der Mitarbeitenden im Front- und Back-Office optimal und kann darüber hinaus gezielt eingesetzt werden, um den Weiterbildungsbedarf zu ermitteln. Die Genesys Workforce Optimization Suite (WFO) ist Bestandteil der Genesys 8 Software- Suite von Alcatel-Lucent. Sie analysiert in Echtzeit die Performance der Mitarbeitenden über sämtliche Kommunikationskanäle des Unternehmens hinweg; einschließlich Social Media, SMS und Web-Chats. Die Lösung ist mit wichtigen neuen Funktionen ausgestattet, um Skills zentral zu messen und zu verwalten. Die daraus resultierenden Schulungspläne und die Schedules verbessern die Effektivität und Effizienz des Unternehmens und reduzieren gleichzeitig die Servicekosten und den Verwaltungsaufwand. Mit zunehmendem Wachstum stellt sich uns die Aufgabe, die Produktivität und Performance unserer Mitarbeitenden mithilfe von Workforce-Optimierung zu verbessern. Das umfasst auch das Workforce-Management und die Ausbildung in Echtzeit, so Han San Lim, Customer Contact Centre Director, Shangri-La Hotels. Indem wir Leistungslücken verstehen lernen, deren Folgen erkennen und unsere Mitarbeitende gezielt weiterbilden, erhöhen wir die Effektivität und stimmen unseren Service in Hinsicht auf Kompetenz und Besetzung genau auf unsere Kunden ab. Das führt letzten Endes zu einer höheren Kundenzufriedenheit. Kunden erwarten heute kompetente Ansprechpartner, die mit allen Kommunikationswegen vertraut sind, die zur Interaktion mit einem Unternehmen dienen, so Jim Davies von Gartner. Voraussetzung für die Workforce-Optimierung ist eine wirksame Zusammenführung der oft isolierten Aufgaben im Contact-Center mit den Kompetenzen aus dem Back-Office. Hierzu zählen auch Weiterbildung, Planung und Performance-Management. Die WFO-Lösung von Genesys basiert auf einem fünfstufigen Modell. Es erhöht die Effektivität der Mitarbeitenden und trägt so dazu bei, Kosten zu sparen, Wachstumsziele zu erreichen und gleichzeitig die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu erhöhen. Genesys WFO umfasst Workforce-Management, Recording und Qualitätsmanagement sowie Skillsund Performance-Management. Diese Funktionalitäten ermöglichen: 1) unternehmensweite Planung und Disposition der Mitarbeitenden 2) Bereitstellen der Aufgaben mithilfe intelligenter Routing-Funktionen der Genesys-Plattform 3) Kontrolle und Abstimmung in Echtzeit 4) Analyse der Daten und Korrelation von Leistungslücken 5) Entwickeln von Kompetenz-Pools durch gezielte Weiterbildung. Genesys WFO ist Teil von Genesys 8, der führenden Softwarelösung, die von Unternehmen für den Kundenservice über sämtliche Kommunikationskanäle eingesetzt wird. Genesys 8 löst wichtige Aufgabenstellungen im Contact Center und in anderen

7 Bereichen des Unternehmens. Die Lösung ermöglicht einen einzigen, zusammenhängenden koordinierten Dialog mit den Kunden über diverse Channels und Kontaktpunkte. Sie optimiert die Kundenserviceprozesse im erweiterten Unternehmen und bringt Transparenz in die Business Performance. Unternehmen können mit Genesys 8 ihre Interaktionen und Kontaktpunkte so integrieren, dass sie mit ihren Kunden auf allen Wegen schnell und präzise kommunizieren und ihnen ein ideales Kundenerlebnis bereiten. Diese dynamische Kundenkommunikation nutzt die nativen SIP- und Multi- Channel-Routingfunktionen von Genesys 8. Hinzu kommen umfassende Analysefunktionen, die präzise auf die Anforderung im Kundenservice abgestimmt sind und für optimale Ergebnisse sorgen. Genesys WFO-Lösung ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie unter: (www.alcatel-lucent.com) BT Schweiz Chief Operating Officer Simon Teng zum COO von BT E*MEA befördert Zürich-Wallisellen, den 16. März 2011 BT hat den bisherigen Chief Operating Officer (COO) von BT Switzerland, Simon Teng (42), zum COO E*MEA befördert. Sein neuer Verantwortungsbereich umfasst 106 Länder inklusive die Schweiz, Skandinavien, Mittelund Osteuropa sowie den Mittleren Osten und Afrika. In dieser Region befinden sich einige der am schnellsten wachsenden Märkte von BT. In seiner neuen Position ist Simon Teng verantwortlich für die Bereiche Operations und Business Management. Er bleibt weiterhin in der Schweiz stationiert. Simon Teng ist malaysischer Herkunft. Er hat einen Abschluss in Politologie der National University of Malaysia und lebt mit seiner Familie seit 12 Jahren in der Schweiz. Vor 8 Jahren stiess er als Manager für Strategie und Planung zu BT Switzerland. Davor arbeitete er im Product Management von WorldCom/UUNET sowie im Product Management von Digi Swisscom Malaysia und Maxis Malaysia (beides Mobil- und Festnetz Betreiber). Simon Teng kommentiert seine neue Position wie folgt: "Das ist für mich eine grosse Chance einen entscheidenden Beitrag zum Wachstum von BT in den stark wachsenden Märkten zu leisten und mein in der Schweiz gewonnenes Know-how bezüglich Best Practice voll zum Nutzen von BT einzubringen. Susanne Ruoff, CEO von BT Switzerland, meint: Diese Beförderung ist nicht nur eine Auszeichnung für den hervorragenden Beitrag, den Simon Teng zum Aufbau unserer marktführenden Position in der Schweiz geleistet hat. Sie unterstreicht auch, dass BT als globales Unternehmen seinen Mitarbeitenden hervorragende Karrieremöglichkeiten anbieten kann. Wir sind stolz darauf, dass damit eine weitere E*MEA-Funktion aus der Schweiz heraus wahrgenommen wird. (www.bt.com) Die Centris rüstet sich für SwissDRG Das Rechnungsprüfungstool und das Tarifmanagementsystem der Centris werden auf die Einführung des Fallpauschalensystems vorbereitet. Der solothurnische IT-Dienstleister Centris bereitet seine Systeme auf die schweizweite Einführung des SwissDRG-Fallpauschalensystems am 1. Januar 2012 vor. Das neue Tarifsystem SwissDRG regelt die einheitliche und transparente Abgeltung stationärer Spitalleistungen. Jeder Spitalaufenthalt wird zukünftig anhand bestimmter Kriterien wie Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Behandlungen und Schweregrad einer definierten Fallgruppe zugeordnet und pauschal vergütet. Im Zentrum der seit Mitte 2010 laufenden Arbeiten steht die Anpassung des Rechnungsprüfungstools Sumex II+ und des Tarif- und Referenzdaten- Managementsystems TMS. Bereits umgesetzt ist die Unterstützung des neuen Rechnungsformats XML 4.3 sowie der Minimal Clinical Datasets (MCD) in Sumex II+. Ein

8 neues Modul für die intelligente Rechnungsprüfung "IRP" hat Centris schon im Januar 2011 eingeführt, die Lancierung des um SwissDRG-Tarifdaten erweiterten Managementsystems "TMS Plus" ist für Mitte Jahr vorgesehen. Die Entwicklung der Funktionserweiterungen und der neuen Produkte erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Suva und dem IT-Dienstleister und SwissDRG-Partner ELCA. "Die Suva setzt die neuen Tools IRP und TMS Plus seit mehreren Monaten produktiv ein und ist von der Qualität, der hohen Effizienz und der Effektivität beeindruckt", erklärt Felix Weber, Suva-Geschäftsleitungsmitglied und Leiter des Departements Versicherungsleistungen und Rehabilitation. Die vollständige Pressemitteilung finden sie unter State of the Art in optischer Kommunikation (ECOC 2011) ECOC ist die grösste Konferenz mit begleitender Ausstellung im Bereich optischer Kommunikation in Europa. Weltweit gehört sie zu den etablierten und renommierten Meinungsaustausch-Plattformen. Die 37. Auflage dieses Grossanlasses (Konferenz: September / Ausstellung: September) wird von Electrosuisse, dem Verband für Elektro-, Energie- und Informationstechnik, im Komplex der Palexpo in Genf organisiert. ECOC steht für State of the Art im Bereich aktueller und zukünftiger optischer Kommunikation in Telekommunikationssystemen und Netzwerken. Diese Konferenz ist bekannt als Trouvaille neuester wissenschaftlicher Arbeit und richtungweisender Innovationen in Industrie, Technologie und Wissenschaft. Das grosse Interesse der Fachleute weltweit verdeutlicht die ungebrochene Attraktivität und das nachhaltige Bedürfnis nach einer solchen breit gefächerten Plattform. Die ECOC findet nach 17 Jahren wieder in der Schweiz statt. Die Genfer Konferenz dürfte Höhepunkte vor allem in den Bereichen Grid Computing (präsentiert durch die europäische Organisation für Kernforschung CERN, Genf) oder im Gebiet von Verschlüsselungssystemen (Quantentechnologie) nachhaltig setzen. Das Organisationskomitee unter der Führung von Prof. René Salathé, EPFL Lausanne, und Prof. Ursula Keller, ETH Zürich, erwartet 1'200 Konferenzteilnehmer und an die 5'000 Besucher der Themen begleitenden Ausstellung. Das Konferenz und Ausstellungszentrum der Palexpo in Genf bietet die ideale Infrastruktur, diesem Grossanlass gerecht zu werden, gilt es doch ca. 350 Referate, verschiedene Symposien, Workshops und Tutorials meist parallel umzusetzen. Gleichzeitig präsentieren ca. 400 führende Aussteller ihre Produkte in den Bereichen optischer Kommunikation und Fotonik. Der Eingabeschluss Call for papers ist der 14. April Das Hundertköpfige technische Programm-komitee unter der Leitung von Dr. Christopher Harder, wird aus den erwarteten 700 Eingaben ca. 350 top aktuelle Präsentationen evaluieren. (www.ecoc2011.org) asut Medienmitteilungen vom 11. März 2011 Aufbau der Netzwerke der neuen Generation Der Vorstand des Schweizerischen Verbandes der Telekommunikation asut sieht mehrheitlich keinen regulatorischen und gesetzgeberischen Handlungsbedarf beim Aufbau der Netzwerke der neuen Generation. Das Kommunikationsnetz ist ein wichtiger Faktor im internationalen Standortwettbewerb. Der rasche Bau von Glasfasernetzen bis ins Gebäude ist von entscheidender Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Schweiz. asut begrüsst es deshalb, dass in der Schweiz von mehreren Anbietern in die Netzwerke der neuen Generation investiert wird. Damit kann unser Land seine gute Ausgangsposition in der Breitbandversorgung halten und ausbauen. Aufgrund bisheriger Erfahrungen wird dies weiterhin am besten gewährleistet durch einen funktionierenden

9 Infrastruktur-und Dienstewettbewerb. asut sieht deshalb gegenwärtig keinen regulatorischen oder gesetzgeberischen Handlungsbedarf. Wichtig ist, dass diese Infrastruktur sicher und leistungsfähig ist und die Kunden die freie Wahl haben, die Dienste von verschiedenen Anbietern zu beziehen. Dafür ist unter anderem die Standardisierung der Inhouse-Vernetzung eine Voraussetzung. Eine Minderheit des Vorstandes setzte sich aber dafür ein, dass in Zukunft im Falle eines Marktversagens im Breitbandmarkt, Regulierungsinstrumente schnell zur Verfügung stehen sollten. Die Erfahrung im Falle der Entbündelung hat Folgendes gezeigt: wird die Politik erst aktiv, wenn die Probleme vorliegen, dann werden die Instrumente viel zu spät zur Verfügung stehen und ihre Wirkung wird entkräftet. Deshalb soll der BR mit einer FMG-Revision die Kompetenz erhalten, wenn er es als nötig erachtet, via Verordnungsrevision die Instrumente zu präzisieren und in Kraft zu setzen. (www.asut.ch) Fraktionspostulat der BDP stösst wichtige Diskussion an Die asut begrüsst das Fraktionspostulat der BDP, welches eine Anhebung der Mobilfunkgrenzwerte auf europäisches Niveau fordert. Diese Massnahme erlaubt den dringend notwendigen Ausbau der Mobilfunknetze, damit die wachsenden Ansprüche der Bevölkerung und der Wirtschaft erfüllt werden können. Ohne Erhöhung der Grenzwerte müssen zusätzliche Mobilfunksender gebaut werden, was unnötige Kosten erzeugt und die Einführung neuer Technologien verzögert. Mit ihrem Postulat hat die BDP-Fraktion aufgezeigt, wie unterschiedliche Ansprüche an die Mobilkommunikation mit einer einfachen Massnahme berücksichtigt werden können. Die Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Laptops nimmt laufend zu und die mobile Kommunikation ist aus Privatleben und Berufsalltag nicht mehr wegzudenken. Grundlage einer flächendeckenden und qualitativ hochstehenden Mobilfunkversorgung sind die Sendeanlagen der Mobilfunkbetreiber. Mobilfunkanlagen müssen über ausreichend Kapazität verfügen und dort errichtet werden, wo Kunden telefonieren oder Daten übermitteln. Der Bau und Betrieb der Mobilfunknetze in der Schweiz wird durch Grenzwerte eingeschränkt, welche zehnmal strenger sind, als die Empfehlungen der WHO oder der ICNIRP. Bereits heute können viele Sendeanlagen technisch nicht mehr optimal betrieben werden, was sich in Qualitätseinbussen niederschlägt. Die Qualitätsverluste können teilweise durch zusätzliche Standorte kompensiert werden, was aber zu unnötigen Mehrkosten für die Industrie und letztlich die Endkunden führt. In den nächsten Jahren müssen die Mobilfunknetze in der Schweiz weiter ausgebaut werden, um dem starken Wachstum der mobilen Datennutzung Rechnung zu tragen. Zusätzlich finden die langsame Ablösung der alten Mobilfunktechnologien und die Einführung neuer Systeme und Frequenzen statt. Wegen der einschränkenden Grenzwerte kann dies in vielen Fällen nicht auf der bestehenden Infrastruktur geschehen und es müssen zusätzliche Mobilfunknetze für die neuen Technologien erstellt werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten für Private und Wirtschaft sowie die Verzögerungen bei der Einführung neuer Dienste und Technologien ist schädlich für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Die asut fordert daher eine neue Interessenabwägung zwischen Schutz vor möglichen Risiken und der wirtschaftlichen Tragbarkeit von Vorsorgemassnahmen. In seiner Antwort zum Postulat argumentiert der Bundesrat, dass die verschärfen Schweizer Grenzwerte zu mehr Sendeanlagen geführt haben, was letztlich die mittlere Belastung beim Telefonieren reduziert. Dabei wird jedoch nicht berücksichtigt, dass gemäss aktuellen Untersuchungen in der Schweiz die Belastungen mit elektromagnetischen Feldern weitgehend durch die Endkunden selbst produziert werden (z.b. Handys, WLAN-Router, DECT-Telefone etc.). Hier gibt es aber einfache Gegenmassnahmen wie Telefonieren bei gutem Empfang, Nutzung von Kopfhörern beim Telefonieren oder ausschalten nicht benutzter Geräte. Es ist nicht mehr verhältnismässig,

10 den Ausbau der Mobilfunknetze einzuschränken, wenn es einfachere und kostengünstigere Massnahmen gibt. Das Fraktionspostulat der BDP stösst eine wichtige Diskussion über die zukünftige Mobilfunkversorgung in der Schweiz an. Die asut bekennt sich zu einem sinnvollen Umweltschutz bei Mobilfunkanlagen. Ein ökologisch und wirtschaftlich nachhaltiger Mobilfunk ist jedoch nicht möglich, wenn die Entwicklung der Mobilfunknetze durch die Umweltauflagen verunmöglicht wird. Auch das Umweltschutzgesetz sieht eine vorsorgliche Begrenzung der Emissionen nur so weit vor, wie dies technisch möglich und wirtschaftlich tragbar ist. Angesichts der rasanten Entwicklung neuer drahtloser Technologien ist ein Überdenken des heutigen Rechtsrahmens angebracht. Die asut bedauert die ablehnende Haltung des Bundesrates und hofft, dass das Postulat eine Diskussion initiiert, die jetzt geführt werden muss. (www.asut.ch) asut Veranstaltungen 25. Member Apéro, 27. April 2011 Datum: Mittwoch, 27. April 2011 Zeit: ca Uhr Ort: connectis AG, Freiburgstrasse 251, 3018 Bern Folgende asut-mitgliedfirmen stellen sich und ihre Produkte und Dienstleistungen vor: Connectis AG Begasoft Informatik AG Open Systems AG Rast & Fischer AG ZidaTech AG Nähere Angaben finden Sie unter cid=253&s=1 Sponsor asut Seminar, 9. Juni 2011 SWISS TELECOMMUNICATION SUMMIT SUNNY OVER THE CLOUD! Datum: Donnerstag, 9. Juni 2010 Zeit: Uhr Ort : Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, 3000 Bern Das 37. asut-seminar 2011 wollen wir einer sich vehement abzeichnenden Entwicklung auf beiden Seiten der I-C Grenze widmen: Cloud Computing. In der Wolke werden immer mehr Serverleistungen, Speicherleistungen, Plattformen, Software und Dienste angeboten ein Betätigungsfeld für viele kleine, mittlere, aber auch grosse Unternehmungen in der ganzen Welt, und leider auch für die Kriminalität. Die Sicherheitsexperten sind herausgefordert, denn die Benutzerzahl in der Cloud wächst ständig. Ist dies vielleicht eine Chance für die Schweiz? Das Angebot des Seminars geht von der Präsentation von Zukunftsvisionen über die Auflistung von Sicherheitsrisiken, möglichen Lösungen bis hin zu Erfahrungsberichten und messbarem Nutzen für den Endkunden. Ein hochbesetztes Schluss-Podium und ein

11 hervorragender Keynote-Speaker werden die Tagung abschliessen. Das asut-seminar ist einmal mehr die kostengünstige Gelegenheit für Sie, sich an einem einzigen Tag aus erster Hand über die wichtigsten Trends und Entwicklungen zu informieren und mit Brancheninsidern zu diskutieren. Nähere Angaben finden Sie unter Online Anmeldung unter cid=238&s= Vorankündigung: 12. asut-kolloquium 2011 Informationen für Interessierte Teilnehmende, Aussteller und Sponsoren Das erfolgreiche Kolloquium 2010 (gegen 600 Teilnehmende und 21 Aussteller) hat gezeigt, dass das Interesse am Thema FTTH nach wie vor enorm gross ist - auch ausserhalb der Telekommunikationsbranche (u.a. auch bei Gemeinden, Hauseigentümern und verschiedenen Verbänden) - und ein sehr breites Publikum anspricht. Deshalb werden am 12. asut-kolloquium vom 4. November 2011 im Kursaal Bern erneut Themen rund um FTTH behandelt. Aufbau und Ablauf werden wieder ähnlich geplant wie im 2010: Am Vormittag Referate von allgemeinem Inhalt, die für alle Teilnehmenden von Interesse sind und am Nachmittag werden voraussichtlich wieder in zwei parallelen Streams generelle und technische Informationen vermittelt. Natürlich werden die Referatsthemen und Inhalte so gewählt, dass sie den aktuellen Informationsbedürfnissen der verschiedenen FTTH- Interessengruppen entsprechen. Informationen für Aussteller / Sponsoren Interessierte Firmen haben - wie bereits erneut die Möglichkeit, im Rahmen einer Ausstellung ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen zu präsentieren. Die Feedbacks zum Kolloquium 2010 waren grösstenteils positiv. Einzig die etwas engen Platzverhältnisse bei Ausstellung, Lunch und Apéro und die begrenzte verfügbare Zeit für Gespräche zwischen den Teilnehmenden in den Pausen wurden mehrmals bemängelt. Damit für die Ausstellung an der nächsten Tagung genügend Platz vorhanden ist und der Networking-Aspekt nicht zu kurz kommt, wurde beschlossen, das 12. asut-kolloquium 2011 im Kursaal Bern durchzuführen. Dort steht für Ausstellung, Pausen, Mittagslunch und Apéro deutlich mehr Fläche zur Verfügung als in der BEA bern expo. Des Weitern wird die Programmkommission überprüfen, wie das Programm optimal gestaltet werden kann, um mehr Zeit für den Besuch der Ausstellung zur Verfügung zu haben. Als Hauptsponsor des 12. asut-kolloquium tritt die Dätwyler Cables auf. Bei Interesse an einem Co-Sponsoring respektive an einer Standfläche steht Ihnen Dominik Müller, , für weitere Informationen gerne zur Verfügung. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Standflächen zur Verfügung. Die Vergabe der Standflächen wird nach Eingang der Bestellungen erfolgen. Veranstaltungen Aktuelle Kurse bei iimt Organisational Behaviour & HR Management Module 2: 21st 23rd March 2011 Module 3: 28th 30th March 2011 Process & Excellence Management Module 2: 24th - 26th March 2011

12 Business Ethics 31st March 02nd April 2011 The courses are taught by top speakers of the business and academic world. All information about these courses and our speakers can be found on our website Einblick ins UCC-Projekt der Thurgauer Kantonalbank 24. März 2011, TKB, Im Roos 6, 8570 Weinfelden 07. April 2011, TKB, Im Roos 6, 8570 Weinfelden connectis lädt Sie gemeinsam mit der Thurgauer Kantonalbank und der Hochschule Rapperswil zu diesem exklusiven Einblick in das UCC-Projekt der TKB ein. Hier erfahren Sie alles live vor Ort: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erfahren Sie mehr über Idealvorstellungen, Realitäten, Vorgehen, Stolpersteine und Anwendererfahrungen. Der Anlass bietet die ideale Gelegenheit, im Anschluss an die UCC-Konferenz des Vortages das Gehörte live zu erleben und selbst auszuprobieren! Natürlich kann der Besuch dieses Anlasses auch unabhängig von der UCC-Konferenz erfolgen. Das Programm Ab 14:00 Welcome Coffee 14:30 Präsentation UCC-Projekt TKB o Curdin Schenkel, Leiter Workplace & Infrastruktur, TKB o Beat Stettler, Dipl.El.Ing. ETH, INS HSR Rapperswil o Cyril Hollenstein, Director Soution Center East connectis 15:30 Pause 15:45 View and Touch: Verwenden der Lösung / Besuch Installation 16:45 Schlussworte, Fragen 17:00 Apéro 18:30 ca. Ende Weitere Informationen unter ALSO CE Academy Q1 2011: Thema Heimnetzwerk Für die Planung und Realisierung von ganzheitlichen Projekten sind verschiedene Bereiche wichtig: Gebäudetechnik/Elektro, IT und CE verschmelzen immer mehr und gehören alle in ein modernes Heimnetzwerk. Wir zeigen Ihnen in dieser 1-tägigen CE Academy auf, was es alles zum Thema Netzwerk zu beachten gilt. Welche Technologie bei welchen baulichen Gegebenheiten Vorteile hat und wie Sie das Beste aus dem Netzwerk Ihrer Kunden rausholen egal ob in einer Mietwohnung oder einem Eigenheim. Unser Ziel ist es, in Zukunft solche Projekte gemeinsam mit Ihnen umsetzten zu können und die verschiedenen Partner an Bord zu holen. Entdecken Sie, wie Sie Ihr Geschäftsfeld erweitern können und weshalb sich dieses Business lohnt. Neben dem Theorieteil haben Sie die Möglichkeit, in drei Praxisteilen selber Hand anzulegen. Wir zeigen Ihnen die Konfiguration von WiFi/Powerline und LAN und wie Sie das Netzwerk mit Leben füllen können. Ob mit einem Film ab Medienserver, Fotos auf den TV streamen, Netzwerkdrucker, etc. Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen: Termine 29. März 2011 in Emmen/LU 31. März 2011 in Horgen/ZH Spezialangebot exklusiv für asut-mitglieder

13 Besuchen Sie die CE Academy zum Vorzugspreis von nur CHF statt CHF ! Gültig bei Anmeldung bis am per an HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare Profitieren Sie am 30. Juni und 1. Juli vom Know-how unserer Fiberoptik Spezialisten. Die Theorie und Praxis Seminare richten sich an Installateure und Anwender. Mehr Informationen dazu finden Sie in diesem Link: Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt: Mit freundlichen Grüssen asut Klösterlistutz Bern Tel Fax

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