AED SICAD. forum. Der Norden hat gewählt. Next Generation GIS. Landmanagement Utilities Kommunal

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1 AED SICAD forum forum Magazin für innovative GIS-Lösungen 07/04 Der Norden hat gewählt Next Generation GIS Landmanagement Utilities Kommunal

2 EDITORIAL GDI - Werthebel für Geodaten Dass Geodaten durch den breiten und vielseitigen Einsatz mehr Wert entwickeln, bestreitet heute niemandem mehr. Wie die intensivierte Nutzung zur Praxis wird, zeigen die jüngst aufgebauten Geodateninfrastrukturen, kurz GDI. Hier werden die raumbezogenen Informationen direkt und on demand von dort bezogen, wo sie originär entstehen. Gemäß dem Minimax-Prinzip realisiert intelligente GDI-Lösungen, die Konversionsaufwände vermeiden und Kosten minimieren. Zugleich steigern wir die Qualität, die Verfügbarkeit und vor allem den Leistungswert der Geodaten. Unsere Kompetenz in der Schlüsselaufgabe GDI gründet auf dem nachdrücklichen Engagement in allen maßgeblichen Gremien und Initiativen. Sei es unser strategischer und technologischer Part im OGC, die Mitgründung der GDI.NRW als erstem regionalen Verbund, unsere beratende Funktion in der europäischen Initiative Inspire oder die Beteiligung am EU- Projekt Bridge-IT. Dadurch bestimmen wir die Trends mit und generieren aktuellstes Know-how, das laufend in unsere Produktentwicklung - und damit in die Lösungen unserer Kunden - fließt. Wie die Vision interoperabler Dienste bereits Realität wurde, zeigen Referenzen aus ganz Deutschland, darunter exemplarisch die folgenden Vorhaben. So realisiert das LDS mit dem GEOSERVER die Daten- und Dienste-Drehscheibe für NRW sowohl im Intranet des Landes als auch im Internet. Der Wupperverband ist Vorreiter bei der Umsetzung behördenübergreifender geobasierter Geschäftsprozesse in der Wasserwirtschaft. Die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg hat mit dem GeoBroker eine wegweisende Internet-Plattform für Vermarktung und Vertrieb von Geodaten sowie den zugehörigen Metainformationen aufgebaut. Und die SenStadt Berlin betreibt mit LIKA die landesweite Liegenschaftskataster- Auskunft für die Senatsverwaltungen ebenso wie die zwölf Bezirke und autorisierte Nutzer wie ÖbVI basierend auf Standard-Diensten im Internet. Damit sind Portale und Mehrwert-Anwendungen für den einheitlichen, auf die Geschäftsprozesse ausgerichteten Zugang auf alle Informationen entstanden. liefert die Server, die alle relevanten Standards unterstützen, sowie natürlich die Anwendungen, die sich aus den GDI bedienen. Neben attraktivem Content verspricht gerade die ALKIS - Einführung besonders durchgreifende Impulse für den forcierten Ausbau der GDI. Wir gehen mit unseren Anwendern davon aus, dass die deutschlandweit einheitlich nutzbaren Geobasisdaten und die Dienste auf Grundlage von ALKIS hier der Motor sein werden. Mit der 3A Produktlinie auf ESRI Basis bringt ein Lösungsumfeld, das für die vielfältigen Aufgaben und Akteure die perfekte Grundlage ist. Ebenso essenziell sind tragfähige Geschäftsmodelle; deshalb haben wir unser Augenmerk auf die Authentifizierung, Autorisierung und Leistungsabrechnung von Services gerichtet und erweitern die GIS-Standards um Funktionalitäten aus der Welt des e-commerce. Damit werden Geoinformationen aus dem Netz sowie internet-basierte Wertschöpfungsketten in wenigen Jahren selbstverständlich - so wie heute der Strom aus der Steckdose. Markus Müller Entwicklungsleiter Landmanagement Aktiengesellschaft EDITORIAL GDI - Werthebel für Geodaten 2 KOLUMNE Die nächste Produkt-Generation ist da! 3 LANDMANAGEMENT ALKIS eingebettet in Geodateninfrastrukturen 4 Alles ALKIS: Die 3A Komplettlösung von 6 Hamburg und Schleswig-Holstein setzen Lösung auf ArcGIS zur integrierten AFIS-ALKIS- ATKIS Verarbeitung und Präsentation ein 7 Aktuelles zum AED-GIS 8 Aktuelles zu SICAD/open 8 Baufachliche Richtlinien Vermessung in neuester Version 9 KOMMUNAL & e-government Kommunal on ArcGIS im ALKIS-Kontext 10 Das GIS Portal 12 Die neuen Desktop-Produkte für Kommunen 13 Digitale Wasserzeichen: Träger von Metainformationen im GIS 14 novakandis - Kanalmanagement unter ArcGIS 16 UTILITIES Mobiles Workforce-Management: Gesucht - Gefunden - Gelöst 17 EWR Worms startet Analyse der Netzdaten mittels UT on ArcGIS: Forcierter Einsatz in Netzausbau und Instandhaltung 18 Stadtwerke Merzig homogenisieren ihre IT- zur UT-Landschaft 19 AKTUELLES bringt mobile Lösung in EU-Projekt Bridge-IT` ein 20 bietet komplette Lösung zur Integration mit ArcGIS - Professioneller Datentransfer mittels der GDS-Data Bridge 20 ARC-BERLIN und kooperieren im Landmanagement: Geodätische Vermessung integriert in die 3A Produktlinie 21 Training: Wir machen Sie fit für ALKIS! 22 ALKIS für NRW startet voll durch! 22 ist ESRI Partner of the Year 22 Veranstaltungshinweise 23 Impressum 23 2

3 KOLUMNE Die nächste Produkt-Generation ist da! Liebe Kundinnen und Kunden, um Ihre Anforderungen an eine GIS-Lösung zu erfüllen, mit der Sie Ihre spezifischen Aufgaben meistern, sind die neuen Produktlinien von optimal auf die verschiedenen Nutzergruppen zugeschnitten. Unser strategischer Fokus liegt auf den Segmenten Landmanagement, Ver- und Entsorgungswirtschaft sowie Kommunales GIS und e-government. Um für alle diese Einsatzszenarien topfit zu sein, haben unsere Applikationen sehr viel gemeinsam: Offene Standard- Technologien, intelligente Datenmodelle, ein modulares Konzept, durchgängige Prozesse und den Fokus auf vielseitige Nutzung mit gesteigertem Nutzen. Dazu kombinieren wir die leistungsstarke Plattform von ESRI mit unseren fachbezogenen Anwendungen und kompletten Dienstleistungen. Richtungsweisend ist, dass unsere GIS- Applikationen im Ganzen integriert und standardisiert sind. Zugegeben - der Begriff Integration wird in unserer Die Applikationen von sind im Ganzen integriert und standardisiert. Branche geradezu inflationär gebraucht, mancher von Herstellerseite definierte Standard entfaltet nur sehr überschaubare Wirkung am Markt. Dabei ist dies der einzige Maßstab, der zählt. Deswegen spannen wir im forum den Bogen anhand von Praxisthemen weit auf - und zeigen, was unsere Standard-Applikationen für den Kunden leisten. Unsere Aktivitäten in den einzelnen Segmenten befruchten sich wechselseitig, wovon die Nutzer profitieren. Lesen Sie, wie unsere 3A Produktlinie für Kataster und Landesvermessung ALKIS standardmäßig in Geodateninfrastrukturen einbettet. So sprechen auch die wichtigen ALKIS-Entscheidungen, allen voran die von Hamburg, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, eine klare Sprache: Für und für unsere Anwendungen. Dabei bleiben die jeweiligen Kompetenzen und Produkt-stärken, die unseren Erfolg in diesem Segment ausmachen, nicht darauf beschränkt. Watermarking und den im Projekt Bridge-IT erprobten, generischen mobilen Kleinkatastern. Auch die EVU beziehen die ALK, um den einheitlichen Raumbezug ihrer Netzdaten herzustellen. Mit UT on ArcGIS eröffnen wir vielfältigste Möglichkeiten zur Integration des GIS mit anderen kaufmännischen und technischen Anwendungen wie der weiterführenden Nutzung der Geodaten im Workforce Management. Mittels Netzinformationssystem können die Versorgungsdienstleister ihren kommunalen Kunden wiederum marktgerechte GIS-Services anbieten, die von der Datenerfassung über den Systembetrieb und die Internet-Auskunft in den Rathäusern reichen. So kommt unser Know-how zu Utilities und Kommunalem GIS allen Beteiligten zu Gute. Fakt ist, dass durch seine Branchenaufstellung über ein echtes Alleinstellungsmerkmal verfügt: Unsere Aktivitäten und Applikationen in den einzelnen Segmenten befruchten sich wechselseitig. Davon profitieren wir selbst durch Wissenstransfer und Synergien, davon profitieren aber vor allem auch unsere Kunden, die mittels GIS zunehmend über ihr ursprüngliches Anwendungsgebiet hinaus kooperieren. Zugleich ist unsere Produktstrategie auf ein durchgängiges Framework von Standard-Komponenten aus einem Guss ausgelegt. Damit schließt sich der Kreis im doppelten Sinn. So bauen wir entscheidende Vorteile serienmäßig in unsere Applikationen ein. Dies senkt die Einstiegshürde, steigert die Effizienz bei Einführung und Einsatz und ermöglicht den schnellen Return der Investition. Hier wird deutlich, dass passgenaue Anwendungen der Kern jeder GIS-Lösung sind, mit der qualitativ hochwertige Ergebnisse in den Fachaufgaben erzielt und durchgängige Prozesse zum Standard werden. Verbindendes Element sind unsere Services, mit denen wir die Kunden bei der Evolution ihrer Systeme und Daten unterstützen und entlasten. Was dieser Brückenschlag tatsächlich bringt, zeigt der Einsatz der Geobasisdaten in den Fachaufgaben der Städte und Kreise. Um so wichtiger, dass unsere Produktwelt Kommunal on ArcGIS bereits heute ALKIS-ready ist und damit für den Einsatz vor, während und nach dem ALKIS-Übergang bereit steht. Zugleich realisieren wir übergreifende e-government Lösungen, wobei die rein technische Dimension gegenüber intelligenten Prozessen in den Hintergrund tritt. Auch hier sind die Standard-Komponenten von, allen voran das neue Web Framework, eine zentrale Benutzerverwaltung (URM) sowie unsere Portal- Lösung der Schlüssel zur integrierten Nutzung. Potenzial für New Public Services schöpfen wir auch aus Innovationen wie Digital Unter dem Strich umfassen die neuen Produkte von ein integriertes Portfolio an standardisierten Lösungen und individuellen Leistungen, mit denen Sie als Nutzer jederzeit flexibel bleiben. Eben GIS mit Perspektive! I Ihr Werner Lück Vorstand Aktiengesellschaft 3

4 LANDMANAGEMENT ALKIS eingebettet in Geodateninfrastrukturen So komplex ALKIS auch zunächst erscheinen mag, so vorteilhaft sind die Charakteristika: Internet-fähige Austauschformate, ein vereinheitlichter Grunddatenbestand und fachlich harmonisierte Datenmodelle. Bereits jeder dieser Aspekte ist ein Schritt in die Zukunft des deutschen Vermessungs- und Katasterwesens. Ein wirklicher Mehrwert für die Nutzung von Geodaten und -diensten entsteht jedoch erst, wenn die neuen, auf dem AFIS -ALKIS -ATKIS -(3A)-Standard realisierten GIS-Lösungen vollständig in lokale und globale Geodateninfrastrukturen eingebettet werden - und zwar konsequent auf Grundlage der Standards und Normen von ISO und OGC. Insgesamt betrachtet ist der heutige Anteil des Geoinformationsmarktes am gesamtwirtschaftlichen Geschehen eher gering. Dies gilt sowohl für das Geschäftsvolumen als auch für die Bedeutung der hier initiierten Technologien und Applikationen für die Wirtschaft oder den Konsumenten. Regelrechte Marktbrecher wie SMS in der Mobilkommunikation oder aber die Basisdienste des Internets (www, , etc.) sind nicht nur für sich allein genommen erfolgreich, sondern integrieren sich in eine Vielzahl von internet-fähigen Geschäftsmodellen. Viele Nutzer nehmen zum Beispiel heute völlig selbstverständlich Buchungen via Internet vor oder tätigen ihre geschäftlichen und privaten Einkäufe im Web. So ist es nur folgerichtig, auf diesen im breiten Einsatz befindlichen Technologien auch Standards aus dem Anwendungsbereich des Geodatenmanagements (ISO, OGC) aufzubauen, um die mittlerweile umfassend verfügbaren Geodaten und die zunehmende Anzahl von Geodatendiensten einem stark erweiterten Nutzerkreis verfügbar zu machen. Der zügige Aufbau von ALKIS-basierten Geobasisdatenbeständen ist der Schlüssel für erfolgreiche Services; dies gilt insbesondere dann, wenn der ALKIS- Standard der Vermessungs- ALKIS führt die Liegenschaftskarte und die Sachdaten des Liegenschaftsbuchs zusammen und könnte mit dieser integrierten Sicht den Durchbruch für die intensivierte Nutzung von Geodaten als Wirtschaftsgut bringen. und Katasterverwaltungen mit modernsten GIS-Basistechnologien realisiert wird, die sich vollständig in Geodateninfrastrukturen integrieren lassen. Mit ALKIS werden Verfahrenslösungen Standard Die auf dem 3A-Standard basierenden Software-Lösungen für das Liegenschaftskataster und die Topographischen Informationssysteme werden zukünftig ausschließlich durch die GIS-Industrie erstellt. Anders als bei den heute im Einsatz befindlichen Verfahrenslösungen für ALK und ALB werden für 3A keine offiziellen Referenzlösungen (z.b. ALK-GIAP ) mehr erstellt. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung, dass die von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) und den jeweils zuständigen Bundesländern vorgegebenen Spezifikationen des 3A-Standards sich durch eindeutig interpretier- bare Regelungen für den Bereich des Geodatenmanagements auszeichnen. Dies ermöglicht zudem den Übergang vom geschlossenen, monolithischen GIS hin zu offenen und interoperablen Systemen, die sich in bestehende IT-Infrastrukturen optimal integrieren lassen. Ziel der Neumodellierung der amtlichen Geodaten ist die Umsetzung eines ganzheitlichen und objektbasierten Modellansatzes. Sowohl die Spezifikationen des OpenGIS Consortium (OGC) als auch die Normen der ISO im Bereich Geodaten und GIS sind Basis für die 3A-Modellierung. Neben dem Modell der amtlichen Geodaten ist weiterhin die integrierte Haltung historischer Daten, die Definition von Metadaten und Ausgabeprodukten sowie die auf GML3 (Geography Markup Language) aufbauende Normbasierte Austauschschnittstelle (NAS) Bestandteil des 3A-Konzeptes. Die Modellierung gründet sich auf dem AdV-Basisschema, das die Grundlage für die ISO/OGC konforme Modellierung legt. Hier werden die weit reichenden Möglichkeiten dieser Standards so eingeschränkt (Profiles), dass echte Interoperabilität gewährleistet werden kann. Darüber hinaus wird durch die Vorgabe der Art der Modellierung (UML, Encoding-Regeln, etc.) ein Modellierungs-Framework vorgegeben. Im 3A-Anwendungsschema werden als Subschemata die fachlichen Aspekte modelliert. Dabei erfolgt die Abstraktion der Real-Welt durch die Einführung von Fachobjekten mit Erfassungs- und Fortführungsregeln. Diese werden durch verschiedene, fachlich und inhaltlich zwischen AFIS, ALKIS und ATKIS harmonisierte Objektarten, beschrieben. Dadurch wird mit dem Anwendungsschema ein gemeinsames und einheitliches Verständnis der Daten erreicht. Geodateninfrastrukturen (GDI) & Geoinformationsdienste Geobasisdaten können die Grundlage für vielschichtige Informationsprodukte und Wertschöpfungsketten liefern, wenn sie sowohl technisch als auch rechtlich unkompliziert nutzbar sind. Wichtige Kriterien für Geobasisdaten sind deren flächendeckende Verfügbarkeit und Aktualität sowie selbstverständlich der hohe Qualitätsstandard. Geobasisdienste stellen die raumbezogenen Basisdaten über definierte, an internationale Standards angepasste Schnittstellen bereit. Die Spezifikationen der OGC insbesondere zum Web Map Service (WMS) und zum Web Feature Service (WFS) verbunden mit Filter Encoding (FE) liefern hierfür den technischen Rahmen. Der WMS ermöglicht die Bereitstellung von amtlichen Geodaten auf der Basis von ALKIS-Ausgabeprodukten. Durch 4

5 LANDMANAGEMENT den ALKIS-Ausgabekatalog und die Signaturierungsregeln sind Produkte mit definiertem Inhalt und grafischer Ausprägung wie z.b. die Liegenschaftskarte verfügbar. ALKIS stellt in Form der NAS-Operationen eine Kommunikationsbeziehung nach außen bereit, die Grundlage für die Schnittstelle von Geobasisdiensten sein sollte. Ein NAS- Dienst nutzt diese Operationen aufgrund der definierten NAS- Schemata, verhält sich aber weitgehend wie ein WFS auf der Grundlage von GML 3 für den Datenaustausch. Den Nutzen der Geodaten steigern: 3A und GDI Nachdem die letzten Jahrzehnte von der Datenerfassung geprägt waren, richtet sich das Interesse nun auf deren schnelle und einfache Inwertsetzung. Erst durch Einbindung des Nutzers wird die Wertschöpfungskette geschlossen. Bislang war der Nutzerkreis klein und den Datenproduzenten wohl bekannt. Produkte waren im Wesentlichen (analoge und digitale) Kartenwerke sowie objektstrukturierte Datensätze (z.b. EDBS). Über die Online-Dienste besteht jetzt erstmals die Chance, vollständig neue Produkte zu entwickeln, Mehrwertdienste aufzubauen und neue Kundengruppen über moderne Vertriebsplattformen zu erschließen. Daher kommt der Nutzung der Daten auch jenseits der AdV Standardprodukte speziell über Web-Dienste die zentrale Rolle als Erfolgsfaktor für ALKIS zu. Web-Dienste schaffen die Möglichkeit, Kartenmaterial mit standardisierten Inhalten über Standard-Schnittstellen (z.b. Web Map Service) zu publizieren, zu finden und zu nutzen. Die technologischen Voraussetzungen hierfür werden durch leichte Präzisierungen des OGC-Standards geschaffen, wie im Rahmen der Initiative GDI NRW bereits geschehen. Zur wirtschaftlich erfolgreichen Nutzung müssen aber jenseits der reinen technischen Grundlagen auch die Inhalte wohldefinierte, abgestimmte Eigenschaften aufweisen. Hierzu ist eine Reihe von Konkretisierungen notwendig, um die stets geforderte Interoperabilität auch praktisch umsetzen zu können. Koordinatensysteme, Abbildung, Layer, Maßstabsabhängigkeiten usw. sind nur Beispiele für Bereiche, in denen ohne Einheitlichkeit kein oder kaum Gesamtnutzen erzielt werden kann. Besonders nachhaltig für die Entwicklung neuer Informationsprodukte und Informationsdienste wird vor allem aber der Web-Zugriff auf die objektstrukturierten ALKIS-Daten sein. Als Erfolgfaktor sind hierbei neben der NAS deren Grundlagen zu sehen. So entspricht der Zugriff dem OGC Web Feature Server (WFS) und die Daten werden als GML (Geography Markup Language), einem von der OGC standardisierten XML-Schema, ausgetauscht. Dabei sind die Geometriemodelle zudem so einfach wie möglich gehalten (z.b. werden Objekte möglichst vollständig abgegeben), so dass möglichst viele GIS-Systeme auch mit einfachen Mitteln diese Daten lesen, nutzen und weiter verarbeiten können. Neue Produktgeneration für integrierte Aufgaben bietet die neue 3A Produktlinie, die alle entscheidenden Aufgabenbereiche im Landmanagement fachlich optimal unterstützt und darüber hinaus vollständig in moderne IT-Infrastrukturen integriert werden kann. Durch diese zukunftsweisende Strategie wurden Software-Applikationen realisiert, die in enger Zusammenarbeit mit Anwendern konzipiert sind und bereits in landesweiten Projekten (Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig- Holstein etc.) pilotiert und in die Produktion eingeführt werden. Die 3A Produktlinie umfasst alle Applikationen, die für die ALKIS-Aufgaben im Liegenschaftskataster benötigt werden; diese ergänzen sich funktional und sind in einem rundum einheitlichen "Look-and-Feel" gestaltet. Die Produktfamilie ist darüber hinaus so offen realisiert, dass basierend auf dem 3A- Basismodell alle kommunalen und GIS-bezogenen Themen der öffentlichen Verwaltung sowie der Privatwirtschaft als ergänzende Verfahrenslösungen eingebettet werden können. Die 3A Produktlinie ist vollständig auf Basis der ESRI Technologie (ArcGIS, ArcSDE, ArcIMS ) erstellt, es werden mit Blick auf die Systemauswahl sowie die Nutzer ausschließlich offene Datenformate und Datenzugriffsschnittstellen verwendet. Im Mittelpunkt der 3A Produktlinie steht die Führung der 3A Daten in der ArcGIS Geodatabase, die unter Verwendung aller gängigen relationalen Datenbanksysteme (Microsoft SQL Server, Oracle, IBM, Informix) einsetzbar ist. Die Perspektiven: Erwartungen werden Realität Mit der Fertigstellung des 3A Standards (GeoInfoDok Version 3.0) durch die AdV sind die Grundlagen für das zukünftige Management von Geoinformationen gelegt. Mit der 3A Modellierung liegen komplette Fachmodelle vor, die bereits in wesentlichen Teilen durch Software-Lösungen unterstützt werden. Eine Herausforderung stellt noch die grundsätzliche Nutzbarkeit der Basisdaten und -dienste dar. Die Erwartungshaltung von umfassenden und möglichst kostenfreien Diensten wird konterkariert von Gesetzen, die den Zugriff beschränken, Nutzungsrechte stark reglementieren und in der Regel zu deutlich überhöhten Kosten führen. So ist die Forderung nach Beschränkungen nur bei wirklich personenbezogenen Daten berechtigt. Einfache, verständliche Nutzungsrechte und Lizenzmodelle, die bei der elektronischen Nutzung zu vernünftigen Kosten führen, sind ebenso als hochkritischer Faktor zu werten. Mit dem AFIS-ALKIS-ATKIS Konzept wurde durch die AdV das Fundament für eine umfassend einsetzbare Geobasis gelegt, die zweifellos als Motor einer Geodateninfrastruktur geeignet ist. Das Ziel einer wirtschaftlich funktionierenden Geodateninfrastruktur ist heute zwar noch nicht erreicht, die Einführung von ALKIS gibt jedoch den richtigen und direkten Weg vor. Markus Müller, Tel.: 0228 / Elmar Happ, Tel.: 0228 / Erstmals veröffentlicht in GeoBit, Ausgabe Mai 2004, S

6 LANDMANAGEMENT Alles ALKIS : Die 3A Komplettlösung von ALKIS bringt durchschlagende Vorteile für das Amtliche Liegenschaftskataster: Internet-fähige Austauschformate, den erstmals deutschlandweit vereinheitlichten Grunddatenbestand der Katasterverwaltungen und nicht zuletzt Spezifikationen zur Realisierung der Interoperabilität. Die konsequente Umsetzung des ALKIS-Standards in innovative, zukunftssichere Verfahrenslösungen ist entscheidend, damit die Katasterämter ihre GIS-Kompetenz erhalten und gezielt weiter ausbauen können. bietet die Komplettlösung für alle Aufgabenbereiche im ALKIS-Kontext, bestehend aus Software- Komponenten für die Fortführung, die Datenhaltung und die internet-basierte Auskunft sowie einem flexiblen Migrations- Tool, das den professionellen Umstieg von ALK und ALB nach ALKIS ermöglicht. Die eingesetzte ESRI Basistechnologie eröffnet die Chance zum organisationsweiten Geodatenmanagement. In enger Zusammenarbeit mit den Anwendern hat Software-Applikationen für AFIS-ALKIS-ATKIS konzipiert und entwickelt, die bereits in landesweiten Projekten zahlreicher Bundesländer - allen voran Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein - pilotiert werden und zeitnah in der Produktion eingesetzt werden. Übersichtlich in der Struktur: Die durchgängige 3A Produktlinie 3A Server - die Datenhaltungskomponente Der auf ArcSDE basierende 3A Server ist die zentrale Datenhaltungskomponente von für alle AFIS- ALKIS-ATKIS-Informationen. Der 3A Server ergänzt das Geodatenmanagement der ArcSDE um ALKIS-Funktionalität. Eine übersichtliche Benutzeroberfläche ermöglicht administrative Aufgaben (z. B. die Einrichtung länderspezifischer Objektartenkataloge) sowie die Überwachung und Steuerung des 3A Servers. Der 3A Server integriert sich in die vor Ort bevorzugte Datenbankumgebung und arbeitet mit den gängigen (objekt)relationalen Datenbanksystemen (Microsoft SQL Server, Oracle, IBM, Informix). Dies bedeutet ein hohes Maß an Investitionssicherheit für die Geodaten. 3A Editor - die Fortführungskomponente Der auf Basis von ArcGIS-Desktop realisierte 3A Editor beinhaltet alle Funktionen zur Erhebung und fachlichen Qualifizierung der Daten. Alle Arbeitsabläufe basieren auf einem flexibel konfigurierbaren Workflow-System, mit dem der Benutzer sicher und komfortabel durch die Fortführung navigiert. Arbeitsschritte und Ergebnisse sind nachvollziehbar und rechtsicher dokumentiert. Alle auf 3A Editor basierten Arbeitsplätze können um zusätzliche fachliche Extensions, wie vermessungstechnische Berechnungen, ein digitales Rissarchiv (3A Archive) und eine Homogenisierungs- komponente (z.b. HOMAGE des Partners grit), erweitert werden. 3A Web und 3A View - für Auskunft und Analyse 3A Web ermöglicht die Beauskunftung und Benutzung von AFIS-ALKIS-ATKIS-Daten im Intranet / Internet. Neben dem Zugriff auf reine Kartenprodukte wird die Navigation über die verfügbaren Fachdaten sowie die Erstellung von Ausgaben unterstützt. 3A View ist eine Desktop-basierte Auskunftslösung, mit der neben einer ALKIS- bzw. ATKIS- konformen Visualisierung der Daten auch Auskunfts- und Analysefunktionen durchgeführt werden können. 3A View integriert sich vollständig in die ArcGIS Desktop-Produkte, so dass die katasterspezifischen ALKIS- und ATKIS-Anforderungen optimal mit der Funktionalität von ArcGIS verbunden werden. 3A Migration - das AFIS-ALKIS-ATKIS Migrations-Tool Mittels 3A Migration können ALK, ALB und ATKIS-Daten komfortabel in die neue 3A Produktwelt überführt werden. Die Stärken des Produktes liegen in seiner einfachen Konfigurierbarkeit auf länderspezifisch angelegte Objektartenkataloge und dem großen Umfang leistungsstarker Migrationsmethoden. Darüber hinaus bietet im Rahmen der Vormigration Werkzeuge zur Überprüfung der bestehenden ALK- und ALB-Daten auf Konsistenz und Konformität mit den heute gültigen Landesvorschriften - und ebnet den Nutzern damit den Weg. Die 3A Komplettlösung von Wir bieten alles aus einer Hand - beginnend bei den heutigen ALK-basierenden Verfahrenslösungen, über das Migrations- Tool für den komfortablen Umstieg nach AFIS-ALKIS-ATKIS bis hin zur vollständig neuen AFIS-ALKIS-ATKIS Komplettlösung, die den modernsten Stand der GIS-Technologie konsequent umsetzt. Der Umstieg bietet die beste Gelegenheit, unnötigen Ballast über Bord zu werfen und sich auf die Aufgaben von morgen zu konzentrieren. Durch den wirklichen Generationswechsel mit der 3A Produktlinie vermeidet der Nutzer halbherzige Ansätze und Anwendungen, bei denen ALKIS nur nachträglich mit der bestehenden ALK-Lösung verbacken ist. Anstelle eines lediglich erweiterten ALK-Systems mit den entsprechenden Pflegekosten für Alt-Software profitieren unsere Kunden von substanziell neuer Technologie, welche die Arbeit effizienter gestaltet und einen wirklichen Qualitätssprung bringt. Elmar Happ, Tel.: 0228 /

7 LANDMANAGEMENT Hamburg und Schleswig-Holstein setzen Lösung auf ArcGIS zur integrierten AFIS -ALKIS - ATKIS Verarbeitung und Präsentation ein Die Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein haben den Auftrag für die Verarbeitungs- und Präsentationskomponente für AFIS-ALKIS-ATKIS auf ArcGIS Basistechnologie von ESRI erteilt. Gemäß dem am 5. April 2004 geschlossenen Vertrag setzen die beiden norddeutschen Länder für das gesamte Management, die Distribution und die Nutzung der AFIS-ALKIS-ATKIS-Daten die Lösungswelt von ein. Mit ihrer Entscheidung für die Produkte auf ArcGIS haben der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) der Freien und Hansestadt Hamburg und die Vermessungsverwaltung Schleswig-Holsteins gemeinsam den Weg zu einem integrierten Verfahren im Liegenschaftskataster und der Landesvermessung beschritten. Diese Lösung führt die Liegenschaftskarte (ALK) und das Liegenschaftsbuch (ALB) im Amtlichen Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) zusammen und verbindet dieses wiederum mit den topographischenkartographischen Informationen der Landesvermessung (ATKIS). Durch dieses integrierte Gesamtkonzept schafft die Lösung für die Partner durchgängige Arbeitsprozesse vom Management der Daten über deren Verfügbarmachung bis hin zur vielfachen Nutzung. Zugleich eröffnen sich für Hamburg und Schleswig-Holstein durch die eingesetzte ArcGIS Technologie von ESRI, die in das Anwendungssegment Landmanagement einbringt, modernste technologische Möglichkeiten bei höchster Investitionssicherheit. Die realisierte Lösung für AFIS-ALKIS-ATKIS ist integraler Bestandteil des Projektes zur Geodateninfrastruktur (GDI) beider Bundesländer. Hamburg in seiner Rolle als Stadtstaat verantwortet die Erfassung und Pflege seiner Geobasisdaten und stellt diese zahlreichen verwaltungsinternen und externen Nutzergruppen zur Verfügung. Hierbei übernimmt der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung, der langjähriger Nutzer einer SICAD-basierten Verfahrenslösung für ALK und ATKIS ist, eine Koordinierungsfunktion für Hamburg. Darüber hinaus verantwortet der Landesbetrieb den Aufbau und die laufende Fortführung der Digitalen Stadtgrundkarte (DSGK), deren Informationsgehalt den einer üblichen Liegenschaftskarte weit übersteigt. Gleiches gilt für das Hamburgische Automatisierte Liegenschaftsbuch (HALB), welches gemeinsam mit der DSGK und dem Digitalen Geländemodell (DGM) die Datenbasis für das wegweisende Hamburger 3D- Stadtmodell darstellt. Das Land Schleswig-Holstein nutzt für die Erfassung und laufende Fortführung der Liegenschaftsinformationen bereits seit Jahren die GIS-Plattform ALK-GIAP von. In die Lösung sind die Katasterämter Schleswig-Holsteins, die für die Erfassung und Pflege der ALK und der ALB zuständig sind, eingebunden. verantwortet gegenwärtig bereits das laufende Projekt zur Migration der umfassenden Datenbestände der DSGK und des HALB nach ALKIS. Mit der nun beauftragten Verarbeitungs- und Präsentationskomponente für AFIS- ALKIS-ATKIS intensivieren Hamburg und Schleswig-Holstein ihre langjährige Zusammenarbeit mit weiter. Durch die von den Partnern beschaffte Lösung setzen beide Bundesländer Maßstäbe für die enge länderübergreifende Kooperation im Liegenschaftskataster und der Landesvermessung. Daraus entstehen weitreichende Möglichkeiten für die Nutzung einheitlich aufgebauter Geodaten und Verwaltungsprozesse insbesondere in Aufgabenbereichen wie Umwelt oder der Koordination von Einsatzkräften. Durch den Einsatz der neuen Lösungsgeneration von auf ArcGIS richten sich Hamburg und Schleswig-Holstein konsequent auf Interoperabilität durch die offenen Standards des OpenGIS Consortium (OGC) sowie die Prozessorientierung aus. Zugleich hat sich im AdV- Koordinierungsgremium sowie den Arbeitskreisen nachhaltig in der Modellierung und Spezifikation der AFIS-ALKIS- ATKIS-Entwicklung engagiert. Auf Basis seiner umfassenden Fachkompetenzen kann die Vermessungs- und Katasterverwaltungen auch beim Aufbau einer Geodateninfrastruktur (GDI), deren zentrale Basis AFIS-ALKIS-ATKIS ist, wirkungsvoll unterstützen. Mit ihrer Entscheidung für die Produkte auf ArcGIS haben der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) der Freien und Hansestadt Hamburg und die Vermessungsverwaltung Schleswig-Holsteins gemeinsam den Weg zu einem integrierten Verfahren im Liegenschaftskataster und der Landesvermessung beschritten. Freie und Hansestadt Hamburg Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Rolf-Werner Welzel, Tel.: 040 / Johannes Schöniger, Tel.: 030 / ESRI Geoinformatik Claus-Dietrich Werner, Tel.: / Dr. Thomas Englert (links), Vorstand, und Hagen Graeff (rechts), Geschäftsführer des Landesbetriebes Geoinformation und Vermessung (LGV) der Freien und Hansestadt Hamburg, unterzeichnen den Vertrag zur Verarbeitungs- und Präsentationskomponente für AFIS-ALKIS-ATKIS. 7

8 LANDMANAGEMENT Aktuelles zum AED-GIS AED-GIS bleibt ein Aufgabenschwerpunkt von. Besondere Aufmerksamkeit verdient der sogenannte 100- Millionen-Entity ALK-GIAP, der zum Kundentag 2004 am in Bonn erstmals einem breiteren Publikum präsentiert wird. Neues zum ALK-GIAP und Landesprüfarbeitsplatz NRW Die Revision 19 des ALK-GIAP ist die Auslieferungsplattform für den LPAund bietet eine vereinfachte Objektbildung von topographischen Objekten (z.b. Laternen), eine erweiterte Attributanzeige (z.b. Ortsinfo), die Sicherung der Dialogeinstellungen (GIAP.ini) Die Prüfkomponente MAP belegt entsprechend OBAK2003 automatisch für Objekte der Folie 021 (Objektschlüssel ) das Benutzerattribut. IPL ermöglicht es auf Wunsch, Abschnittsflächen der Folien 021, 032 und 042 auf die amtliche ALB-Flurstücksfläche abzugleichen. Batch-Schnittstelle zur Massenverarbeitung und neue Revisionen zu AEDIDB 3.5-6/3.7-2 Für ein effektives Geodatenmanagement besteht die Option, alle dazu maßgeblichen Funktionalitäten über eine Batch- Schnittstelle basierend auf Kommandozeilen anzusteuern bzw. diese in die eigenen bestehenden Arbeitsabläufe und/oder Programmierumgebungen zu integrieren. Aktuelles zu SICAD SICAD/open 7.0 bietet dem Anwender zahlreiche Neuerungen und Optimierung und unterstützt das Miteinander mit ArcGIS. Auch SICAD-LM bietet weitere Funktionalitäten. SICAD/open 7.0B ist nun auch mit USB-Dongles zu betreiben (mit FlexLM 8.3b). Diese neue Version umfasst neue und erweiterte Funktionalität, die aus kundenorientierten Weiterentwicklungen resultiert: Multi-Datenstrukturen True-Color-Rasterausgabe Erweiterung der Bemaßungsfunktionen Elementweises Lesen als Alternative zum segmentweisen Lesen Koordinatentransformationen auch mit Ellipsoid-Übergängen SICAD/open 7.0 ist verfügbar für Windows NT, 2000, XP und 2003 Server, sowie für Solaris, Linux und IRIX (nur mit INFORMIX). Mehr unter GDS-Data Bridge und SICAD-Extensions für ArcGIS - Koexistenz von SICAD/open und ArcGIS: bietet praxiserprobte SICAD-Extensions für ArcGIS, um Rasterdaten, SICAD/SD-Projekte oder die Daten mehrerer WMS-Server als Layer in ArcMap darzustellen. Mit der GDS-Data Bridge Toolbox können nun aktuelle SICAD/open-Daten den Auskunfts-Applikationen auf ArcGIS direkt zur Verfügung gestellt werden. Änderungen an SICAD-Daten werden in dem Sekundär-datenbestand innerhalb der Geodatabase aktualisiert. Die GDS-Data Bridge fungiert als Kontroll- und Workflowsystem, das die automatisierten Differenz-Updates steuert. So ist beim Parallelbetrieb der aktuelle Datenbestand auf beiden Plattformen verfügbar. SICAD-LM-PRO-FQ: Diese neue Erweiterung zu SICAD-LM-PRO ermöglicht es, Weitere Highlights sind: Erweiterter Wertebereich für die Datenbank-Kennung Erhebliche Durchsatzsteigerungen beim BZSN-Empfang Ergänzend zum LPA werden Umschlüsselungstabellen für Werkzeuge und Prüfskripte zum Umstellungs- und Vormigrationsbedarf der ALK-Datenbestände in NRW angeboten Selektion von Punktkennzeichen in Form von direkten SQL- Abfragen Zwischenablage zur Wiederverwendung von räumlichen Selektionsgebieten Anzeige der Ergebnisse der Sekundärverarbeitung im integrierten Punkteditor Sichere und einfache Bestellung von Geodaten über den GeoServer GeoServer Version 4.3 erfüllt die Anforderungen des Sicherheitskonzeptes Kommunikation NRW (RdErl. des Innenministeriums v V B 2/ ). Integriert wurden das Metainformationssystem UDK, die Preisberechnung mit WPOS der FhG ISST sowie Hyperlinks zu Produktinformationen. Zudem bietet diese Version erweiterte Alternativen zur räumlichen Selektion und eine Verfügbarkeitsprüfung für Geodaten. Weitere Infos: Raimund Schäfer, Tel.: 0228 / Korrekturen oder Veränderungen vollständig automatisiert durchzuführen entweder über den gesamten GDS- Datenbestand oder innerhalb eines rechteckigen Gebietes einer GDS. Dabei ist es möglich, kundenspezifische Funktionen in diesen Automatismus zu integrieren oder Standardfunktionen zu verwenden, z.b.: Korrektur der Textzeiger Korrektur der Darstellungsparameter Grundstücksnummern korrigieren Aktualisierung von Objekten bestimmter Fachbedeutungen Simulation einer Fortführung Baumsymbole durch Baumobjekte ersetzen SICAD-LM-CRG Windows Client V4.0: Der Client zur Punktdatei LM-CRG wurde mit V4.0 komplett überarbeitet und in wichtigen Punkten funktional erweitert. Benutzerdefinierte Aggregate für Abfragen, die sich auf beliebige Datenelemente des Servers beziehen können. Für diese Datenelemente sind jeweils Voreinstellungen definierbar; so können Routine-Abfragen einfach hinterlegt und ausgeführt werden. Im neuen Punkteditor können jetzt alle Punkt-Aggregate mit allen Datenelementen des LM-CRG Servers komfortabel bearbeitet werden. Fortführungsaufträge auf dem Server können vom Client aus beeinflusst werden, z.b. bzgl. Plausibilitäten, Probelauf oder Transaktionsmodes. Weitere Funktionen: Frei definierbare Auswahllisten für die Datenelemente und die Benutzerverwaltung. Andreas Gleissberg, Tel.: 089 /

9 LANDMANAGEMENT Baufachliche Richtlinien Vermessung in neuester Version: Das Manual zur Bestandsdokumentation von Liegenschaften des Bundes Die Baufachlichen Richtlinien Vermessung (BFR Verm) werden gemeinsam vom Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) herausgegeben. Beide Ministerien sind als Oberste Technische Instanzen u. a. zuständig für das Bau- und Liegenschaftsmanagement der sich im Bundesbesitz befindlichen zivilen und militärisch genutzten Grundstücke. Die BFR Verm enthalten Anforderungen an die Erfassung und Fortführung vermessungstechnischer Daten für Bundesliegenschaften. Im Zuständigkeitsbereich des BMVg werden die Daten direkt in das Liegenschaftsinformationssystem Außenanlagen LISA übernommen, das auf der Technologie basiert. Seit ihrer ersten Veröffentlichung im Jahr 1995 sind die BFR Verm bereits mehrfach aktualisiert worden und liegen seit März 2004 in der Version 2.3 vor. Geltungsbereich und Inhalt der BFR Verm Die Kenntnis der exakten geometrischen Lage, Größe und Topologie von Objekten des Bestandes bundeseigener Liegenschaften ist nicht nur Voraussetzung zur effizienten Planung, Durchführung und Dokumentation von Baumaßnahmen, sondern darüber hinaus auch eine wichtige Grundlage für die optimale Verwaltung und Bewirtschaftung der Liegenschaften während der Nutzungsphase. Die Bauverwaltungen der Länder (BV d.l.) sind im Auftrag des Bundes zuständig für die Bauaufgaben und die Bestandsdatenführung für Bundesliegenschaften. Bei der Erhebung der Bestandsdaten sind die BV d.l. und die von ihnen beauftragten Dritten gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) verpflichtet, die Regelungen der BFR Verm anzuwenden. Damit wird ein einheitlicher Standard für die Bestandserfassung und -dokumentation von Liegenschaften des Bundes sichergestellt. Im Textteil der BFR Verm sind die Grundsätze der Datenerfassung festgelegt. Darin enthalten sind Vorgaben zu den geodätischen Grundlagen der liegenschaftsbezogenen Aufnahmepunktfelder und ihrer Dokumentation, Vorgaben zu den bei der Objektvermessung zu verwendenden Messverfahren und Messgenauigkeiten sowie die Grundsätze zur Bestandsdokumentation und zum Datenaustausch. Folienübersicht der Systemkataloge in der BFR Verm Die Systemkataloge im Anhang der BFR Verm untergliedern sich in die Teile Objektartenkatalog, Objektabbildungskatalog und Signaturenkatalog. Sie geben die Regeln für die Erfassung, die Datenstruktur sowie die Darstellung der Objekte vor. Die Objekte sind folienweise nach Themengruppen sortiert. Die Modellierung der Datenstruktur erfolgte nach dem Konzept der ALK, um einen Datenaustausch über die neutrale Schnittstelle EDBS gewährleisten zu können. Im Zuständigkeitsbereich des BMVg werden die nach BFR Verm erhobenen Daten für die Aufgaben des Liegenschaftsmanagment direkt in das Liegenschaftsinformationssystem Außenanlagen LISA übernommen. Die Website zur umfassenden Information Das LISA wurde im über die aktuelle BFR Verm Auftrag des BMVg auf Basis der AED-GIS-Technologie entwickelt. Weitere Informationen zu LISA finden sich im Internet unter: Neuerungen der Version 2.3 Für die nun vorliegende Version 2.3 der BFR Verm sind die Systemkataloge hinsichtlich ihres fachlichen Umfangs durch Ergänzungen erweitert und im Zuge des ständigen Konsolidierungsprozesses inhaltlich verbessert worden. Die Fortschreibung der Systemkataloge beinhaltet unter anderem: die Einarbeitung von Nutzeranforderungen, die Einführung von Wertelisten zur Gewährleistung einer einheitlichen Erhebung von Objekteigenschaften, eine Änderung der Objektartenliste und Hervorhebung des zu erfassenden Grunddatenbestandes in der Objektartenerfassung sowie eine Optimierung der Signaturengestaltung und Anpassung an Veränderung von übergeordneten Regelwerken. Die BFR Verm steht zum Download im Internet unter bereit und kann außerdem von Organisationseinheiten der öffentlichen Verwaltung auf CD- ROM angefordert werden. Kontakt Bundesministerium der Verteidigung, Referat WV II 7 Michaela Schubert, Tel.: 0228 /

10 KOMMUNAL Kommunal on ArcGIS im ALKIS -Kontext bedient die GIS-Nutzer in den Kommunen bereits seit Jahren mit einem umfassenden Produktspektrum. Für die bestehenden Kunden ebenso wie für hinzu kommmende Nutzergruppen hat nun die vollständig neue Produktlinie Kommunal on ArcGIS konzipiert und bereits realisiert. Diese Applikationswelt baut auf dem gleichen Fundament wie die 3A Produktlinie für das Landmanagement auf - der ArcGIS Technologie. Hierbei ist das Application Framework als tragende Säule oberhalb von ArcGIS in diese Produktlinien eingebettet - und garantiert auf diese Weise für eine einheitliche und durchgängige Systemarchitektur. Kommunales Lösungskonzept von Mit der Neuausrichtung der Produkt- und Entwicklungsstrategie auf die GIS-Plattform ArcGIS hat für seine Hauptgeschäftsfelder neue Produktlinien geschaffen. Im Geschäftssegment Landmanagement, also der Landesvermessung und dem Liegenschaftskataster, hat sich die neue 3A Produktlinie aufgrund der aktuellen Erfolge am Markt als die ALKIS -Lösung in Deutschland durchgesetzt. Mit der 3A Lösung basierend auf ArcGIS können alle Aufgaben der AAA- Konzepte der AdV (ALKIS, ATKIS und AFIS) effizient gelöst werden. Die Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters stellen die einheitliche Raumbezugsbasis für alle kommunalen GIS- Aufgaben dar. Zur Nutzung dieser Daten stehen heute mit den Produkten ALK-ALB View, ALK-Import und ALB-Import geeignete Tools zur Verfügung, die mit den gegenwärtig verfügbaren Geobasisdaten ALK und ALB adäquat umgehen können. In diesem Zusammenhang ist es absolut entscheidend, dass das kommunale Lösungskonzept bereits heute so angelegt ist, damit auch die in naher Zukunft gemäß dem ALKIS-Standard neu strukturierten Geobasisdaten gleichermaßen unterstützt und komfortabel genutzt werden können. Kommunal on ArcGIS ist deswegen so konzipiert, dass für die Umstellung auf ALKIS lediglich die Komponenten ALK-ALB View und ALK-/ALB-Import durch die entsprechenden 3A View und 3A Import Komponenten zu substituieren sind. Dieser Umstand gewährleistet, dass die neue Linie Kommunal on ArcGIS bereits heute als ALKIS-ready qualifiziert ist. Kommunale Geofachdaten und -dienste im Bezug auf ALKIS Die Grundlage des ALKIS-Vorhabens stellt das konzeptuelle Anwendungsschema dar. Diese Modellierung ist mit Standardwerkzeugen wie UML durchgeführt. Wichtiges Element der ALKIS-Modellierung ist der erweiterbare 3A- Objektartenkatalog, in dem unter anderem eine optionale Fachdatenanbindung sowie die ALKIS-Objektarten des bundesweit einheitlichen Grunddatenbestandes enthalten sind. Die Definition des ALKIS-Raumbezuges wurde vollständig standardisiert und gemäß ISO Spatial Schema (Geometry and Topology) implementiert. Für die Metadaten wurde ebenfalls die entsprechende Norm ISO Metadata angehalten. Darüber hinaus stellen für ALKIS die Versionierung und die objektbezogene Historie ebenso essenzielle wie unverzichtbare Grundeigenschaften dar. Insbesondere für die optimierte Nutzung - und damit einen der wichtigsten Vorteile von ALKIS - bieten die Web-basierte Datennutzung und der Datenaustausch über die neue ALKIS- Schnittstelle NAS (Normbasierte Austausch-Schnittstelle) auf der standardisierten Grundlage von XML ein hervorragendes, hochmodernes Verfahrenskonzept. Abb. 2: Kommunal-Konzept und ALKIS Abb. 1: Kommunal on ArcGIS mit 3A View Das ALKIS zugrundeliegende AAA-Basisschema ist weitestgehend fachneutral und vollständig ISO-konform implementiert. Es bedient sich für den Datenaustausch der normierten und XML-basierten GML-Schnittstelle (Geography Markup Language). 10

11 KOMMUNAL Das AAA-Fachschema stellt die fachliche Ausprägung des Basisschemas dar und umfasst den 3A Objektartenkatalog und den 3A Signaturkatalog. Für den 3A fachlichen Datenaustausch enthält das AAA-Fachschema die inhaltlichen Definitionen der NAS. Analog zur ALKIS-Modellierung verwendet das Kommunal-Konzept die gleichen Grundlagen. Dies bedeutet, dass auf dem AAA-Basisschema bereits Fachschemata beispielweise für die Modellierung der Flächennutzungsplanung (FNP) vorgenommen sind. Das so abgeleitete FNP- Fachschema umfasst alle FNP-Objektarten, den zugehörigen Katalog und die Kartographie-Regelwerke als FNP- Signaturkatalog. Für den Datenaustausch stehen die fachlichen Definitionen einer FNP-GML zur Verfügung. Dieser Lösungsansatz bietet gerade in den Fällen des kommunalisierten Liegenschaftskatasters die Möglichkeit, eine vollständig vereinheitlichte Systemarchitektur für den Einsatz eines AAA-konformen kommunalen Geodaten-Server auf ArcGIS zu implementieren. Entsprechend können auf Server-Seite einheitliche Austauschservices für NAS als auch für Kommunale Dienste angeboten werden. Moderne Lösungen wie Kommunal on ArcGIS bieten Fachapplikationen und unterstützen die e-government Prozesse. Damit sind die Rathäuser und Stadtverwaltungen tags und nachts in den Datenfluss eingebunden und zugleich optimal auf den neuen ALKIS-Standard vorbereitet. Auf Client-Seite stellt das Application Framework einheitliche Fach-Editoren für ALKIS in Form des 3A Editor und für kommunale Aufgabenstellungen in den jeweiligen 4C Editoren (z.b. 4C Editor FNP) bereit. Konzept mit integrierter Zukunft Das von ausgearbeitete und konsequent umgesetzte Kommunal-Konzept bietet eine Reihe von signifikanten Mehrwerten. Diese lassen sich zum Einen aus dem einheitlichen Basisschema für 3A als auch für Kommunal on ArcGIS ableiten. Zum Anderen bietet sich auf diese Weise eine optimale Koppelung zwischen 3A Fachobjekten und den Kommunal-Objekten. Damit können einheitliche, gemeinsame Tools zur Datenmodellierung unterstützt werden. Zugleich ist auf der standardisierten GML-Grundlage ein abgestimmtes und einheitliches Vorgehen für den Datenaustausch sichergestellt. Diese Optionen machen deutlich, wie zukünftig die Integration von Geobasisdaten und kommunalen Geofachdaten in optimaler Weise verwirklicht wird. Darüber hinaus bieten sich hervorragende Integrationsmöglichkeiten für die AAA- und die Kommunal-Geschäftsprozesse gerade auch im Sinne der anstrebten e-government Abläufe. So berücksichtigt Kommunal on ArcGIS bereits heute in zukunftsgerichteter Weise alle Belange von ALKIS - und kann deshalb völlig zu Recht als ALKIS-Ready bezeichnet werden. Abb. 3: AAA-konformer Kommunaler Geodaten-Server Dr. Franz Büllesfeld, Tel.: 0228 /

12 KOMMUNAL Das GIS Portal macht s möglich: Unternehmensweit einheitlicher Einstieg - Fachanwendungen à la carte Das neue GIS Portal von ermöglicht Behörden und Unternehmen den einheitlichen, fachübergreifenden und komfortablen Einstieg in ihre vielfältigen Applikationslandschaften - natürlich inklusive der Nutzung zugehöriger Datenbestände. Damit hat jeder Mitarbeiter geregelten Zugriff auf Fachanwendungen - ganz unabhängig davon, ob es sich um Desktop- oder Web-Applikationen handelt. Die Steuerung der Zugriffsberechtigungen übernimmt das enthaltene Benutzermanagement von. Einheitlicher Einstieg schafft Überblick Das GIS Portal bietet auf einer einheitlichen Arbeitsoberfläche transparenten Zugang zu allen Fachapplikationen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Desktop- oder Web-Anwendungen handelt, ob unterschiedliche Datenbestände hinterlegt sind, oder aber wie Zugriffsrechte von Benutzern für bestimmte Anwendungen oder Tätigkeiten geartet sind. Das GIS Portal steuert all diese Vorgänge und ermöglicht einen homogenen Zugriff auf gewünschte Daten. Falls bereits ein einheitliches Mitarbeiter- Portal verfügbar ist, kann das GIS Portal als Zugang zur GIS Applikationswelt einfach integriert werden Intelligente Navigation direkt zum Ziel Das Portal bietet den Einstieg über allgemeine Ortsangaben bis hin zu detaillierten Objekten und geographischen Punkten. Sowohl anhand von Karten unterschiedlicher Maßstäbe als auch über die Eingabe von Adressen ist eine gezielte Navigation zu dem gewünschten Ort oder Tätigkeitsbereich möglich. Die Orientierung im Gesamtkontext ist dabei laufend gegeben. Ganz nach den Erfordernissen des Nutzers können die Seiten des GIS Portals an ein individuelles Layout angepasst werden, so dass die jeweilige "Corporate Identity", sprich der eigenständige Auftritt, z.b. mittels Logo, Stadtwappen, Farbgebung, Name etc., umgesetzt werden kann. bietet sowohl Web- als auch Desktop-basierte Lösungen (auf Basis von ArcIMS / ArcGIS ) für den kommunalen Markt an. Über einen gemeinsamen Einstieg und den einheitlich abgestimmten Auftritt werden diese mittels des GIS Portals zugänglich gemacht. Durch die Implementierung von OGC-Standards können in das GIS Portal auch alle diejenigen Applikationen integriert werden, die über eine WMS-konforme Schnittstelle verfügen. zentral administriert werden kann. Zu jeder Zeit besteht die Kontrolle und der Nachweis darüber, wer welche Daten betrachten darf. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind mehr als vielfältig. So können sowohl dem einzelnen Anwender als auch ganzen Benutzergruppen bestimmte Rollen (z.b. Sachbearbeiter), Projekte oder aber Ressourcen zugeordnet werden. Sogar eine Vergabe ganz individueller Rechte ist damit möglich - wie z.b. die Zuordnung von einzelnen Personen oder Personengruppen zu bestimmten Datenarten, Themen, räumlich festgelegten Datenbereichen, Zugriffsberechtigungen für Drucker u.v.m. Fazit: Im Portal gebündelte Vorteile Die durchgängige, übergreifende GIS Portal-Lösung steuert alle Fachapplikationen auf Basis von ArcGIS Einheitliche Navigationsdienste Drehscheibe für e-government Prozesse Zentrale Benutzerverwaltung für alle Anwendungen via Web und Desktop Differenziertes Benutzermanagement Für individuelle Datenzugriffe ist das User & Resource Management (URM) integriert, wodurch die Nutzung der Applikationen ganz auf die spezifischen Rechte oder Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeiters zugeschnitten werden kann. Beim Zugriff auf Daten und Ressourcen wird sichergestellt, dass diese nur für berechtigte Nutzer freigegeben werden. Die Konfiguration erfolgt über ein Rechte- und Rollen-System, das für jede Anwendung und für jeden Benutzer bzw. jede Benutzergruppe sowie für die zugrunde liegenden Daten GIS Portal: Unternehmensweit einheitlicher Zugriff auf alle Fachanwendungen Monika Mösbauer, Tel.: 089 /

13 Vielseitig & flexibel: Die neuen Desktop-Produkte für Kommunen KOMMUNAL Für Kommunen, die ihre IT-Lösungen mit Geoinformationen kombinieren, tun sich vielfältige Möglichkeiten auf - nicht zuletzt bei kundenorientierten und komfortablen Services für den Bürger. Kommunal on ArcGIS, die richtungsweisende Lösungswelt von für Städte, Gemeinden und Landkreise, vereint Vielseitigkeit, Flexibilität und benutzerfreundliche Handhabung. Dabei setzt das modulare Konzept Maßstäbe bei der kostengünstigen Einführung und ist der Schlüssel für die optimierte Nutzung der Produkte ganz nach den Vorstellungen des Kunden. Skalierbarkeit schafft Spielräume Kommunal on ArcGIS ist als GIS Framework konzipiert, das sowohl fachübergreifende Dienste - wie Benutzerverwaltung und Navigation - als auch die GIS-Fachanwendungen für die verschiedenen kommunalen Aufgaben beinhaltet. Skalierbarkeit und Portal-Technologie Über das GIS Portal gestaltet sich der Zugang besonders komfortabel. Dabei bringt die konsequente Ausrichtung der Produkte auf Offenheit und Skalierbarkeit zugleich flexibel konfigurierbare Arbeitsplätze vom Einzelplatz bis hin zur verwaltungsweiten Client-Server-Lösung. Ebenso können Partnerlösungen nahtlos eingebunden werden, welche die Verwaltungsprozesse im Sinne des e-government abrunden. Starke Fachapplikationen Die Produktfamilie Kommunal on ArcGIS bietet Desktop- und Web-Lösungen zu allen maßgeblichen raumbezogenen Themen und Aufgabenstellungen: Stadttopographie Flächennutzungsplanung Bebauungsplanung Landschaftsplanung Kleinräumige Gliederung (Statistik) Kanalmanagement Baum- und Grünflächenkataster Generische Fachkataster Volles Programm: Erfassen, Bearbeiten, Präsentieren und Nutzen Unterschieden werden die Lösungsangebote 4C ( ForCity ), bestehend aus Editor, View und Web, nach ihren jeweiligen Einsatzmöglichkeiten. Für den Nutzer bedeuten die Bearbeitung, Verwaltung, Analyse, Auskunft und Ausgabe von Geodaten, die auf den ArcGIS Standardfunktionen aufsetzen und von mit komfortablen Funktionserweiterungen versehen wurden, eine ebenso sachgerechte wie zeitgemäße Durchführung seiner Aufgaben. Die Desktop-Produkte 4C Editor gliedern sich in die Administrations- und die Anwendungskomponente. Das dialoggeführte Administrations-Tool dient zur Bearbeitung des jeweils zugrunde liegenden fachlichen Datenmodells. Darüber hinaus ist selbstverständlich auch die kundenspezifische Anpassung des Objektartenkataloges möglich. Ebenso nutzerorientiert ist die Anwendungskomponente, in der der Bearbeiter durch eine fachliche Sichtweise auf Pläne und Projekte mit Fachanwendung Flächennutzungsplan den zugehörigen Fachobjekten in seinem Arbeitsprozess begleitet wird. Über Kontextmenüs oder Menüleisten werden die eigentlichen Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung gestellt. Diese Art der Funktionsbereitstellung ist ergonomisch an ArcGIS angelehnt und ermöglicht so eine besonders übersichtliche Handhabung - natürlich mit verkürzter Einarbeitungszeit. Style-Kataloge zur kartographischen Ausgestaltung der Pläne - beispielsweise gemäß der Planzeichenverordnung - vervollständigen das Funktionsangebot und bieten ein rundes Ergebnis: Veröffentlichungsreife Pläne und Karten. Einfach loslegen und flexibel bleiben Kommunal on ArcGIS integriert schlagkräftige Produkte für die verschiedensten raumbezogenen Fachaufgaben auf der weit verbreiteten Basistechnologie von ESRI. Das Ergebnis sind durchdachte Lösungen aus einem Guss, die Fachdaten ins e-government einbinden und den ämterübergreifenden Informationsfluss gestalten. Dank des modularen Konzeptes bleibt nicht nur der Aufwand der Systemeinführung sehr überschaubar - die Produktfamilie hält auch für zusätzliche Einsatzgebiete, weitere Nutzergruppen und neue Services alle Wege offen! Kerstin Streck, Tel.: 089 /

14 E-GOVERNMENT Digitale Wasserzeichen: Träger von Metainformation im GIS Die Verbreitung von GIS-Daten in digitaler Form steigt rapide an - und erfordert neue Methoden und Verfahren zur Verifikation. Im Projekt MediaKomm Esslingen wurde eine Lösung zur Verwendung von digitalen Wasserzeichen entwickelt, die es ermöglicht, transparente Metainformationen in Rasterbildern abzulegen. Kernaspekte der Technologie der digitalen Wasserzeichen sind die Sicherheit der grafischen Darstellung der Geodaten sowie der Umfang der in einem Rasterbild abzulegenden Information. e-government in der Praxis - MediaKomm Esslingen MediaKomm Esslingen ist europäischer Vorreiter in Sachen e-government und elektronischer Signatur. Das Multimedia- Forschungsprojekt der Bundesregierung ist das bislang größte seiner Art. Ziel war die Erforschung und Entwicklung von elektronischen Verwaltungsdiensten auch auf Basis der elektronischen Signatur, sowie die Vernetzung von Verwaltung und Privatwirtschaft bei der Abwicklung von Wertschöpfungsprozessen. Im Rahmen des Projektes wurde eine Web-basierte Bauplattform entwickelt, die alle am Bauprozess in den Bereichen Planung, Kommunikation, Kooperation und Information Beteiligten mittels elektronischer Verfahren unterstützt. Zu den Diensten der Bauplattform gehören u.a. ein Webspace für die zentrale und aktuelle Verwaltung von Daten, Dokumenten und Plänen, ein Formular-Management-System (AllSign) und nicht zuletzt eine GIS-Lösung von. Vom Problem zur Lösung: Rechtsverbindlichkeit & Sicherheit im Internet Durch die Integration der elektronischen Signatur wird die Rechtsverbindlichkeit im Netz gewährleistet. Eine weitere maßgebliche Eigenschaft eines elektronischen Geschäftsprozesses zur Bereitstellung von Karten ist der Schutz des Copyrights. Die Bedenken der Dateneigentümer gegenüber einer unerlaubten Kopie oder Veränderung ihrer elektronischen Daten begleiten häufig die Systemeinführung; gefragt ist der Schutz der Urheberrechte. Die Copyright-Problematik ist eine der größten psychologischen Hürden bei der Bereitstellung von Geodaten für Geschäftsprozesse im Internet. Dabei ist die differenzierte Betrachtung des bisherigen analogen Verfahrens einer Katasterauskunft hilfreich: Der Kunde der Verwaltung erklärt hier sein berechtigtes Interesse, weist sich aus und erhält einen Auszug der Liegenschaftskarte als gestempeltes - und damit amtliches - Papier. Allerdings kann niemand verhindern, dass der Auszug gescannt und die digitale Kopie anderweitig verwendet oder gar verfremdet ins Web gestellt wird. Internet Map Services bieten optional den gleichen Schutz wie das analoge Verfahren über Zugangskontrollen, z.b. auch mittels der elektronischen Signatur. Hierbei sollten keine höheren Anforderungen an das digitale Verfahren als an den bisherigen analogen Prozess gestellt werden. Trotzdem wurde im Rahmen des Projektes MediaKomm Esslingen erprobt, inwieweit die elektronische Lieferung eines Kartenauszugs sogar einen Sicherheitsvorsprung schaffen kann, indem verschlüsselte Copyright-Informationen durch ein digitales Wasserzeichen in die Karte eingebracht werden. Gegenüber analogen Verfahren im Vorteil Digital Watermarking sichert die Integrität der Daten über die Nachweisbarkeit einer Veränderung und den Schutz der Urheberinformationen durch Einbettung der Urheberdaten in die Karte. Ein Verstoß gegen das Urheberrecht im Internet wird damit recherchierbar und könnte entsprechend verfolgt werden. Hier bieten robust angelegte digitale Wasserzeichen bzgl. Manipulation sogar einen Sicherheitsvorteil der Internet Map und Data Services gegenüber analogen Verfahren. Grafik 1: Prozess des Watermarkings in einem Internet Geodaten Portal Der Vermerk des Copyrights kann mit einem Watermarking Baustein in die Prozesskette der Bereitstellung elektronischer Karten integriert werden. In einem GeoPortal hat der Kunde eines Katasteramtes die Möglichkeit, gewünschte Kartenausschnitte zu wählen. Der Bestellung eines Rasterkartenauszugs fügt er seine Kundendaten hinzu. Der Map- und Data-Service von verarbeitet die Bestellinformationen, erzeugt zur Laufzeit einen aktuellen elektronischen Kartenauszug und übergibt einen Schlüssel für den Geschäftsvorgang an den Watermarking Baustein. Dieser wiederum kodiert den Schlüssel nicht sichtbar in die elektronische Rasterkarte. Anschließend wird das elektronische Dokument an den Besteller zur Lieferung freigegeben (Grafik 1). Transparent und robust umgesetzt Um größtmögliche Flexibilität bei Art und Umfang der mit der Bestellung eines Rasterbildes assoziierten Geschäftsprozessinformationen (Metainformationen) zu erreichen, wird nicht die Metainformation selbst, sondern ein Verweis V im Rasterbild hinterlegt. Die Metadaten zum Export des Rasterbildes werden in einer Datenbank abgelegt und können 14

15 E-GOVERNMENT über den Verweis V indiziert werden. Als Metadaten kommen fachbezogene Daten wie zum Beispiel der Erfassungsstand, Koordinatenbereiche, Bebauungsplan-Nummern, Bestelldaten und technische Daten wie CRC-Prüfsummen, Abgabedatum und Anmeldeinformationen in Frage. Anwender können diesen Schlüssel über eine geeignete Software auslesen, um vom Herausgeber die Detailinfos über den Datenbestand zu erhalten. Hierbei erfolgt durch die Einbringung eines digitalen Wasserzeichens mit dem Algorithmus keine Änderungen im makroskopischen Bereich. Damit sind die Informationen im Rasterbild so abgelegt, dass die Fachinformationen, wie die eines Katasterplanes, nicht verändert werden. Die beabsichtigte unsichtbare Hinterlegung der Metainformation im Rasterbild wird als Transparenz bezeichnet. Weiteres Qualitätsmerkmal ist die Kapazität, also die maximale Anzahl von Zeichen, die in ein Bild eingebettet werden kann; diese hängt von der Auflösung des Bildes ab. Ebenso relevant ist die Robustheit: Wird das Bild in ein anderes Format umgewandelt, so kann nach einer verlustfreien Formatumwandlung (keine JPEG-Kompression o.ä.) das Wasserzeichen wieder korrekt ausgelesen werden. Das Wasserzeichen kann ebenfalls wieder ausgelesen werden, wenn das Bild einer Farb- oder Grauwertumwandlung unterzogen wurde. Für das Projekt MediaKomm wurde der beschriebene Ansatz hinsichtlich Farbbilddaten erweitert. Ergebnisse aus dem Echteinsatz Internet Map Services und angeschlossene Bausteine wie Daten- und Plot-Dienste haben sich im Modellprojekt MediaKomm als zuverlässige und sichere Komponenten in e-business bzw. in e-government Prozessen integriert. Mit dem digitalen Wasserzeichen und der elektronischen Signatur sind die Komponenten verfügbar, um den Austausch von Geoinformationen über das Internet im Sinne der Dateneigentümer rechtsverbindlich und zugleich sicherer zu gestalten. Damit werden die Geschäftsprozesse auf der Grundlage digitaler kartographischer Informationen wesentlich einfacher und ressourcenschonender. Für die Geodatenanbieter sind somit die technischen Voraussetzungen geschaffen worden, die bisherigen Bedenken bzgl. Datensicherheit zu überwinden. Dies ist der Anstoß, um die in der Arbeitspraxis genutzten Produkte mit elektronischer Signatur und digitalem Wasserzeichen für die Anforderungen des e-government zu rüsten und so die Prozesse zukunftsorientiert zu gestalten., Marco Rauch und Ralph Pfannkuche Tel.: 030 / , MediaKomm Esslingen, Rainer Fahrion Tel.: 0711 / , Fraunhofer IPSI, Martin Steinebach Tel.: / , Veröffentlichung der Langversion: zfv, Ausgabe 5/

16 KOMMUNAL novakandis - bewährtes Kanalmanagement jetzt auch unter ArcGIS realisiert seine neuen Produktlinien durchgängig auf ArcGIS Technologie und hat im Rahmen dieser Neuausrichtung auch die eingespielte Partnerschaft mit CADMAP/M.O.S.S. neu besiegelt. So können wir unseren Anwendern in EVU, Kommunen und Entsorgungsbetrieben auch zukünftig gemeinsame Lösungen anbieten: Die neue, ebenfalls auf ArcGIS basierte Applikation novakandis von CADMAP/M.O.S.S ergänzt die Netzinformationssysteme UT on ArcGIS sowie unsere kommunalen Anwendungen wie ALK-View und Bebauungsplan (BBP) zu einem homogenen Gesamtsystem. verfügt über langjährige Erfahrung in der Integration des Kanalmanagementsystems von CADMAP/ M.O.S.S. in verschiedene GIS-Lösungen. Typischerweise setzen die Nutzer die Entsorgungs-Software häufig in Verbindung mit ihren Utilities-Lösungen oder aber mit kommunalen Anwendungen ein. CADMAP/M.O.S.S. bringt sein fundiertes Know-how im Abwasserbereich in die Projekte ein, bis hin zu effizienter Betriebsführung. Aus dem durchgängigen Einsatz der ArcGIS Basistechnologie in der neuen Generation der Kanal-Applikation ergeben sich einheitliche Bedienoberflächen im Ansicht einer Haltungsmaske aus novakandis Erfassungs- und Auskunftsbereich, sowohl für Desktop- als auch Web- Lösungen. Hierbei werden die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des etablierten Systems KANDIS, welches das gesamte Aufgabenspektrum eines Kanalnetzbetreibers in Workflows inklusive mobiler Datenerfassung abbildet, sukzessive auf die neue Techno-logie umgestellt. Dazu passend werden Basisfunktionalitäten des Produktes UT Base on ArcGIS von verwendet. Produktstruktur UT on ArcGIS mit novakandis bisher bidirektionale Schnittstellen für den Im- und Export von Geometrie- und Sachdaten an. Auch zur Auswertung und Analyse der Kanaldaten eröffnet das Basissystem weitreichende Möglichkeiten - insbesondere dann, wenn der Bezug zu weiteren Fachanwendungen der Kommune oder des Umweltbereiches hergestellt werden soll. Dies geschieht durch Verschneidungen sowie Überlagern von fachlichen und geometrischen Aufgaben, wie sie gerade in der Sanierungsplanung oder zur Erstellung von Abwasserbeseitigungskonzepten üblich sind. Walter Hunsänger, Tel.: 0228 / Moderne Kanalmanagementsysteme wie das der Stadt Duisburg binden auch die TV-Übertragungen aus Befahrungen mit einem speziellen Kamerawagen ein. Darstellung von Schächten und Haltungen mit hinterlegtem Luftbild Neben dem bewährten fachlichen Datenmodell und seinen Erfassungs- und Auskunftsfunktionen bietet novakandis wie 16

17 UTILITIES Mobiles Workforce Management: Gesucht - Gefunden - Gelöst Das Management der Versorgungsnetze hat für die EVU zwei entscheidende Aspekte: So ist der Unterhalt der Infrastruktur zunächst ein beachtlicher Kostenfaktor. Dadurch lassen sich mit der richtigen Strategie besonders hohe Einsparungen erzielen. Die Sicherung der technischen Leistungsfähigkeit der Netze trotz knapper Ressourcen ist das Erfolgsrezept - und dies gelingt durch hocheffiziente Instandhaltung. Als Instrument für diese Herausforderung bietet den EVU und Netzbetreibern Lösungen zum Workforce Management, welche alle für das Netzmanagement relevanten Informationen aus der Enterprise Data Base nutzen. Mittels dieser Applikationen wird der jeweils richtige Arbeitstrupp (die Workforce ) gefunden und mit der Applikation UT mobile aktuell vor Ort mit den relevanten Geo- und Sachdaten versorgt. Informiert entscheiden - richtig disponieren Die generelle Aufgabe der Workforce Management Systeme ist es, die anstehenden Einsätze nach Terminsituation, Priorisierung, erforderlicher Qualifikation und Entfernung mit den verfügbaren mobilen Teams abzugleichen und sie so optimal zu steuern. Diese intelligente Koordination umfasst sowohl das Tagesgeschäft in der laufenden Instandhaltung - also die Erhebung und Überprüfung von Daten der Netze und Betriebsmittel - als auch die schlagkräftige Reaktion auf außergewöhnliche Störungen und Ausfälle. Dazu führt das Workforce Management als zentrale Plattform die wichtigsten Informations-Pools jedes EVU zusammen: Kundeninformationssystem (CRM, Call Center) Outage- und Netzbetriebssysteme Spatial Resource Management Systeme (UT, SAP) Durch die Verschneidung (Matching) der aus dieser vielschichtigen Datenbasis generierten Informationen schafft das Workforce Management System Transparenz in der Kernfrage: Welches Team ist für den jeweiligen Einsatz fachlich qualifiziert, zeitlich verfügbar und räumlich in der Nähe? setzt bei seinen Workforce Management Lösungen konsequent auf Integration - in das GIS ebenso wie in die Unternehmensprozesse. Je nach ihrem abzudeckenden Aufgabenspektrum und der Firmengröße haben die Nutzer die Wahl zwischen folgenden zwei Varianten: Der kostengünstigen Applikation für Einsteiger, die auf dem ArcFM Responder basiert, sowie der umfassenden Lösung mit automatisierter, regelbasierter Auftragsdisposition, die auf der Plattform von M3i aufsetzt. Arbeitsschritte im Prozess Die Ausführung jedes einzelnen Auftrags erfolgt gemäß branchentypischer Prozesse, wobei der Einsatz des Workforce Management Systems diese nicht nur effizient unterstützt, sondern z.t. so auch erst ermöglicht. Im ersten Schritt übernimmt das angebundene Navigationssystem die Zielführung zum Einsatzort. Hierbei wird die Kartenbasis durch die ständige Lokalisierung mit der GPS-Komponente mitgeführt, so dass immer der relevante Kartenausschnitt im Display des mobilen Endgerätes präsentiert wird (Mapping). Ist der Arbeitstrupp am Einsatzort angekommen, dann unterstützt ihn die mobile Applikation bei der Ausführung seines Inspektions-, Wartungs- oder Instandsetzungsauftrages. Effiziente Abarbeitung bedeutet hier ganz konkret, dass das System dem Bearbeiter die relevanten Zustandsdaten bzw. Formulare, die teilweise nach den geltenden Standards (z.b. des DVGW) strukturiert sind, in der richtigen Sequenz einblendet. Hierbei kann der Außendienst- Mitarbeiter zwischen den Optionen der Online- und Offline- Bearbeitung wählen und verfügt bei Bedarf über eine Wegoptimierung (Routing) am Einsatzort. Nach Abschluss werden die ermittelten Statusinformation in die zentrale Datenbasis zurückgeschrieben und weitere Vorgänge wie die Nachbestellung von Material angestoßen - der Kreis durchgängiger Arbeitsprozesse schließt sich. Wettbewerbsvorteile durch Workforce Management Eingebettet in die Unternehmensprozesse, schafft das Workforce Management vielfältige Vorteile und steigert so nachhaltig die Arbeitseffizienz sowie die Ergebnisqualität durch: Verringerte operative Kosten Optimierte Auftragsplanung Erhöhte Transparenz durch Übersicht Nutzung aktueller Daten Gesicherte Entscheidungen vor Ort. Insgesamt ermöglicht der Einsatz der Workforce Management Systeme die zeitgemäße Instandhaltung der Netzinfrastruktur, wobei sich die Geo- und Sachdaten durch die vielfache Nutzung bestens rechnen. Plattform zur Information und Steuerung der Arbeitstrupps vor Ort ist UT mobile, das mobile GIS für den Außendienst aus der neuen Lösungsgeneration UT on ArcGIS von. Damit werden die Netzinformationen der jeweiligen Versorgungssparten auf allen mobilen Endgeräten, wie Notebook, Tablet PC oder PDA, verfügbar gemacht. Für den Nutzer bedeutet die Einführung des Mobilen Workforce Managements ein Invest mit hohem Return, welches sich darüber hinaus auch in durchgängigen Prozessen und dem verbesserten Service beim Kunden auszahlt. Autor: Robert Klarner Jörg Lingner, Tel.: 089/ Erstmals veröffentlicht in GeoBit, Ausg. 04/04, Seite

18 UTILITIES AKTUELLES EWR AG startet Analyse der Netzdaten mittels UT on ArcGIS Forcierter Einsatz in Netzausbau und Instandhaltung Das Versorgungsunternehmen EWR Aktiengesellschaft, Worms, hat im Mai 2004 seine neu eingeführte GIS-Lösung UT on ArcGIS von und dem Projektpartner ESRI in den Produktiveinsatz zur Analyse der Netzdaten genommen. Damit verfügt das EWR über ein Instrument, um die Mehrwerte der Liegenschaftsdaten und Netzinformationen aus dem GIS für Unternehmensentscheidungen zu aktivieren und diese in der Arbeitspraxis effizienter umzusetzen. Die weitreichenden Analyse-Möglichkeiten von UT on ArcGIS versetzen das EWR in die Lage, schnell und einfach Auswertungen zu Instandhaltungs- und Baumaßnahmen zu fahren, Investitionssummen zu ermitteln und die Ergebnisse zu visualisieren. Als interner Dienstleister hat die Abteilung Geodaten des EWR eine Lösung aufgebaut, die den Funktionsbereichen Netzbetrieb, Asset Management und Vertrieb für ihre spezifischen Aufgaben mit den daraus resultierenden Abfragen dient. Über die Nutzung im Intranet des EWR hinaus wird die auf ArcIMS basierte Anwendung zukünftig auch Kommunen und Baufirmen den kontrollierten Zugang auf die Netzdaten ermöglichen. Jens Guth, Projektleiter Geodaten des EWR, fasst die Erfahrungen aus dem Produktiveinsatz so zusammen: Mit UT on ArcGIS haben wir nun ein Analyse-Werkzeug, das auch für ganz normale IT- Anwender ohne vertieftes GIS-Know-how oder Administrationskenntnisse voll nutzbar ist. Damit werden Netzanalysen deutlich weniger komplex als bisher, die Durchführung beschränkt sich nicht mehr auf einen überschaubaren Expertenkreis. Gemäß Guth schafft die Lösung genau die Vorteile, die für uns und unsere Nutzer zählen: Wir kommen einfach und schnell zu den passenden Ergebnissen, die wiederum anschaulich aufbereitet werden. Damit positionieren wir unsere GIS-Lösung als direkten Weg zu informierten Entscheidungen. Eine der ersten vom EWR durchgeführten Analysen war die detaillierte Ermittlung aller Graugussleitungen im Bereich der Gasnetze. Dieser Leitungstyp, der hinsichtlich seiner Bruchgefährdung signifikante Besonderheiten aufweist, wurde mittels UT on ArcGIS in seiner räumlichen Verbreitung im Marktgebiet des EWR identifiziert. Dank des GIS kann die Präsentation der Ergebnisse nicht nur als Excel-Tabelle ausgegeben, sondern auch als Planwerk visualisiert werden, in dem die betreffenden Leitungen mit der Funktion Highlighten eindeutig gekennzeichnet sind. Neben diesem Beispiel einer Qualifizierten Abfrage` zu einer spezifischen Thematik, deren Bearbeitung mittels UT on ArcGIS auf dem Desktop erfolgt, können auch sogenannte Einfache Abfragen`, wie die Ermittlung und Kartendarstellung aller Gashausanschlüsse innerhalb eines Ortsnetzes, über ArcIMS vorgenommen werden. Im Rahmen eines bestehenden Kooperationsvertrages mit verschiedenen Kommunalverwaltungen will das EWR seine GIS-Dienstleistungen voraussichtlich ab Herbst 2004 zusätzlich extern anbieten. Dann soll für die Kommunalverwaltungen sowie in der Region tätige Bauunternehmen der kontrollierte Online-Zugriff auf die Netzdaten geschaffen werden. Durch die Internet-Anwendung ist 24 Stunden täglich an sieben Tagen in der Woche sicher gestellt, dass die gerade im Störungsfall wertvollen Informationen auch außerhalb der Arbeitszeiten zur Verfügung stehen. "Highlighten" von selektierten Features in UT on ArcGIS: Darstellung von ausgewählten Mitteldruckleitungen im Bereich Gas mit hinterlegten Rasterdaten des Wormser Stadtplans. Das EWR hat sich im Jahr 2003 für die Standardapplikation UT on ArcGIS zur integrierten Erfassung, Analyse und Auskunft entschieden. Der Systemauswahl ging ein umfassender Evaluierungsprozess durch das Beratungshaus CSC Ploenzke voran. Der Energiedienstleister hat sich damit frühzeitig die kombinierten Vorteile der Standard-Applikation und der ArcGIS Technologie von ESRI erschlossen. Mit dem Drei-Ebenen-Konzept aus den Hauptaufgabenfeldern Erfassung, Analyse und Auskunft formulierte das EWR den strategischen Ansatz des Kernsystems. Da sich die Lösung über die Sparten Strom, Gas, Wasser und Abwasser sowie Grundkarte erstreckt, kann das Unternehmen seine Systemlandschaft für die jeweiligen Netze der verschiedenen Geschäftsgebiete stark vereinheitlichen. Darüber hinaus wurde ein besonderer Schwerpunkt auf die Integrationsfähigkeit des GIS mit dem vorhandenen Netzleitsystem ebenso wie die Kopplung mit SAP gesetzt. Auf 18

19 UTILITIES diese Weise kann UT on ArcGIS eine tragende Rolle in den Geschäftsprozessen des Multi-Utility Unternehmens einnehmen und eröffnet vielseitige Perspektiven für den strategischen GIS-Einsatz im EVU. Autor: Robert Klarner EWR Aktiengesellschaft Jens Guth, Tel.: / Christian Singer, Tel.: 089 / Viewing mittels ArcIMS: Präsentation & Nutzung der themenspezifischen Karte in vergrößertem Maßstab im unternehmensweiten Intranet des EWR. ESRI Geoinformatik Stefan Jung, Tel.: / Stadtwerke Merzig homogenisieren ihre IT- zur UT-Landschaft Die Stadtwerke Merzig haben die Einführung der Standardapplikation SICAD-UT von im März 2004 erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Projektes wurden die Netzdaten aus dem vormaligen System grips/poppenhäger übernommen und stehen nun in den Utilities-Fachapplikationen von für Gas und Wasser auf der ALK-basierten Grundkarte zur Nutzung bereit. Die Stadtwerke Merzig, unterstützt von ihrem Kooperationspartner energis, trafen die Entscheidung für die Lösung. energis, das größte saarländische EVU, das bereits seit einigen Jahren SICAD-UT erfolgreich einsetzt, steuerte die Systemeinführung und den Datentransfer. Damit besteht nun eine homogene und durchgängige GIS- Systemlandschaft in beiden Partnerunternehmen. Auf Erfolg bei Einführung und Nutzung: Die Projektbeteiligten der Stadtwerke Merzig und von energis die Mitarbeiter der Stadt- deren Basis übernehmen gehen nun gemeinsame Wege beim GIS. werke die Datenaktualisierung, die energis zeichnet für den kompletten Systembetrieb verantwortlich. Auch bei der Einmessung vor Ort geht man zukünftig gemeinsame Wege, um weitere Synergiepotenziale zu nutzen. Die Stadtwerke arbeiten nun mit aktuellen Netzinformationen in optimaler Qualität und verfügen über erweiterte Analysemöglichkeiten. Zugleich profitiert Merzig durch den Bezug der professionellen GIS Services der energis von klar kalkulierbaren Betriebskosten. Das von vorgelegte Konzept zur Migration der Netzdaten umfasste auch den Austausch der vor Jahren von den Stadtwerken digitalisierten Grundkarte durch die ALK. Neben der Implementierung und durchgängigen Parametrisierung erbrachte die gesamten Migrationsdienstleistungen von der Testumsetzung und Korrektur über die Übernahme bis hin zur Datenprüfung. Hierbei wurden die von dem abgelösten System grips/poppenhäger bereit gestellten Daten mit der GDS-Data Bridge konvertiert und in SICAD-UT eingespielt. Die Stadtwerke Merzig nutzen diese nun topologisch verknüpften Netzdaten in den Fachapplikationen für die Sparten Gas und Wasser. Nach Aussage von Markus Lermen, Leiter der Abteilung Netzdokumentation und Leitungsrechte bei energis, ist SICAD-UT mit seinen Fachapplikationen eine weit verbreitete Standardlösung in der Branche, die sich im operativen Geschäft bei uns bewährt hat. schafft dank seiner guten Kundenbetreuung sowie der Investitionssicherheit durch die ArcGIS Technologie eine dauerhafte Basis für die Zusammenarbeit. energis realisiert mittels der Utilities- Applikationen von flexible GIS-Nutzungsmodelle mit Qualitäts- und Kostenvorteilen, die wir direkt an unsere Kunden weitergeben. Damit sind wir als Energiedienstleister in der Lage, maßgeschneiderte Anwendungen und Services anzubieten, die auf flexible und zeitgemäße Nutzungsszenarien, wie bei den Stadtwerken Merzig, angelegt sind. Energis: Markus Lermen, Tel.: 0681 / : Christian Singer, Tel.: 089 /

20 AKTUELLES bringt mobile Lösung in EU-Projekt Bridge-IT` ein Die EU-Kommission hat die Ergebnisse des multinationalen Konsortialprojektes Bridge-IT im März 04 ohne Auflagen abgenommen. Damit ist das mit EU-Mitteln geförderte Vorhaben zur Integration von GIS-Technologien, Daten und Diensten in konkreten Anwendungsszenarien nun erfolgreich abgeschlossen. Konsortialpartner realisierte zusammen mit Esslingen eine Pilot-Lösung für generische mobile Kleinkataster mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten in e-government und Kommunen. Bridge-IT (BRinging Innovative Developments for GEographic Information Technology) dient dem Ziel, die GIS-Technologie sowie die darauf basierenden Geschäftsmodelle im europäischen Maßstab voranzubringen. Dazu wurden die bestehenden Blockaden für die durchgängige Nutzung von Systemen und Geodaten identifiziert und Lösungsstrategien erarbeitet, die in die Entwicklung von Schlüsselkomponenten mündeten. erstellte eine Studie zum Einsatz mobiler Endgeräte und Benutzerschnittstellen und entwickelte daraus eine Service-Komponente, welche verschiedene mobile Endgeräte automatisch erkennt und die Contents einer einheitlichen Datenquelle in der jeweils adäquaten Oberfläche auf den Clients präsentiert. Die bei der Umsetzung von Bridge- IT gewonnenen Erkenntnisse zu offenen Architekturen und Interoperabilität sind direkt in das lösungsorientierte Web Framework von eingeflossen. Zugleich verantwortete die beiden Teilprojekte zur Ausarbeitung von Geschäftsmodellen sowie der Weiterverwertung der Ergebnisse. Oliver Rehbinder, Tel.: 089 / Bridge-IT Broschüre zum Download: bietet komplette Lösung zur Integration mit ArcGIS Professioneller Datentransfer mittels der GDS-Data Bridge entwickelt die neue Lösungsgeneration auf ArcGIS und führt die bestehenden SICAD-Applikationen und Daten mit diesem Zielsystem zusammen. Dazu ermöglicht die neue GDS-Data Bridge die Nutzung der gleichen aktuellen Daten sowohl in SICAD als auch in ArcGIS. So stehen die mit SICAD erfassten und gepflegten Daten auch den Auskunfts-Applikationen auf ArcGIS direkt zur Verfügung. Zahlreiche Verwaltungen und Unternehmen betreiben heute zugleich Applikationen auf SICAD/open und auf der Basis ArcGIS, wobei jetzt durch die Integration dieser beiden Systemwelten massive Vorteile für die Nutzer schafft. Unsere Kunden nehmen die Erfassung und Pflege der Daten mit SICAD-basierten Applikationen vor, wobei erste Nutzer für die Auskunft und Analyse bereits die neuen Applikationen auf ArcGIS einsetzen. Bindeglied sind die Daten, welche die GDS-Data Bridge als Sekundärdaten durch die laufende Ausleitung jetzt auch in ArcGIS in gleicher Aktualität nutzbar macht. Die GDS-Data Bridge stellt beim Parallelbetrieb sicher, dass der aktuelle Datenbestand sowohl auf der bestehenden SICAD-Plattform als auch in der neuen Lösung auf ArcGIS verfügbar ist und das gesamte GIS ständig produktiv ist. Hierbei fungiert die GDS-Data Bridge auch als Kontroll- und Workflowsystem, das die automatisierten Differenz-Updates steuert. arbeitet mit den besten Fachkenntnissen zu den bestehenden Datenstrukturen in den SICAD-Systemen und verfügt neben seinen praxiserprobten SICAD-Extensions für ArcGIS auch über das Know-how zu den neu aufgebauten Datenmodelle auf ArcGIS, die von uns in den Segmenten Kataster, Utilities und Kommunal selbst gestaltet werden. Damit können wir die kompletten Dienstleistungen von der Beratung bis zur Konfiguration, Installation, Datenausleitung, Inbetriebnahme und Schulung durchgängig aus einer Hand anzubieten und mit optimalen Ergebnissen umzusetzen. Im Falle einer Umstellung auf ArcGIS ist die Überführung der Daten durch den Einsatz der GDS-Data Bridge bereits weitestgehend vorbereitet, wodurch sich ein weicher Übergang ergibt. Gemeinsam mit dem Anwender passen wir die GDS-Data Bridge an dessen spezifische Infrastruktur bei Hard- und Software an und konfigurieren die Präsentation der Zieldaten in ArcGIS gemäß seinen Vorstellungen. Die GDS- Data Bridge wird heute bereits in Kundenprojekten erfolgreich eingesetzt und aus den hier gewonnenen Erfahrungen immer weiter optimiert. Damit verfügen die Nutzer beim Brückenschlag zwischen der bestehenden SICAD-Plattform und den neuen ArcGIS basierten Applikationen über die nahtlose Prozessbegleitung durch. Barbara Kugler, Tel.: 089 /

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