Fragen und Antworten. zutherapiepausen bei HIV/AIDS

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1 Fragen und Antworten zutherapiepausen bei HIV/AIDS

2 EinWort zuvor Die langfristige medikamentöse Behandlung von HIV/AIDS ist zunehmend begleitet von dem Wunsch nach einer Therapiepause. Einfach mal die Therapie absetzen, eine Pause von Nebenwirkungen und Einnahmerhythmen machen, eine Weile vor Therapie und Tabletten flüchten - das ist sehr verständlich und nachvollziehbar. Doch - was ist mit der Viruslast? Mit dem mühsam erkämpften Behandlungserfolg? Und wie groß ist das Risiko, das Immunsystem dadurch zu schädigen? Auf all diese Fragen gibt es momentan leider noch keine verlässliche Antwort. Es existieren keine Standards oder Regeln zum Thema Therapiepausen und aussagekräftige Studien sind erst in Bearbeitung. Da das Thema Therapiepausen derzeit viele HIV- Patienten beschäftigt und Studiendaten in den nächsten Monaten nicht verfügbar sein werden, haben die Mitarbeiter der AG HIV-Management in folgendem Faltblatt einige oft gestellte Fragen zusammengefasst und aus ihrer persönlichen Sicht beantwortet. Wichtigste Voraussetzung für eine Therapiepause bleibt jedoch das vertrauensvolle Gespräch mit einem in der HIV/AIDS-Therapie erfahrenen Arzt. 2

3 Was ist eine Therapiepause? Eine Therapiepause ist das eigenständige oder mit dem Arzt besprochene Absetzen der gesamten Therapie über einen längeren Zeitraum. Die Dauer einer Therapiepause ist bisher nicht definiert. In den bisherigen Studien wurde die Therapie für mindestens eine Woche unterbrochen. Ist eine Therapiepause sinnvoll? Eine Therapiepause kann sinnvoll sein, wenn Sie sich körperlich und psychisch so belastet und erschöpft fühlen, dass Sie sich trotz unterstützender Gespräche nicht in der Lage sehen, die Therapie langfristig fortzuführen. Hier kann es ratsam sein, die Therapie in Absprache mit Ihrem Arzt vollständig abzubrechen, um eine Erholungsphase zu schaffen oder um eventuell auf eine andere Therapie umzusteigen. Dies ist in jedem Fall besser, als zwischendurch einfach ein paar Tabletten wegzulassen. Grundsätzlich können Therapiepausen nach heutigem Kenntnisstand nicht allgemein empfohlen werden. 3

4 War um wünschen sich Patienten e ine Therapiepause? Viele Patienten sind durch die Notwendigkeit, Medikamente dauerhaft - voraussichtlich lebenslang - einnehmen zu müssen, überfordert. Vor allem das Gefühl, über einen längeren Zeitraum regelmäßig etwas Chemisches, Körperfremdes einzunehmen, lässt einige Patienten an der Therapie zweifeln. Gerade bei Langzeitpositiven stellt sich oft auch der Wunsch ein, HIV einfach mal eine Zeit lang zu vergessen und nicht durch die Tabletten immer wieder daran erinnert zu werden. Bei anderen Patienten treten anhaltend so starke Nebenwirkungen auf, dass eine stete Tabletteneinnahme nicht möglich ist. Beeinflusst e ine Therapiepause den Krankheitsverlauf? Leider lässt sich nicht vorhersagen, wie sich eine Therapiepause auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Es ist zu erwarten, dass sich entscheidende Werte wie Viruslast oder Anzahl der CD-4 Zellen während einer Therapiepause ändern. Es kann zum Beispiel zu einem heftigen Anstieg der Viruslast oder einem Abfall der CD-4 Zellen kommen. Beides kann zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes führen. Nicht immer lässt sich die Verschlechterung rückgängig machen, wenn die Therapie wieder aufgenommen wird. 4

5 Unter welchen Voraussetzungen ist eine Therapiepause ungünstiger? Ungünstige Voraussetzung sind beispielsweise eine hohe Viruslast und eine schlechte CD-4 Zellzahl vor Therapiebeginn, da ein Voranschreiten der Erkrankung ohne antiretrovirale Therapie eher wahrscheinlich ist. Dasselbe gilt für Patienten, die bereits HIV bedingte Erkrankungen erfahren haben. Für jeden Patienten muss daher der Wunsch nach einer Therapiepause immer individuell beurteilt werden. Sind alle Therapiepausen gleich zu bewerten? Keine Therapiepause gleicht der anderen. Bei einem Patienten, dessen Viruslast unterhalb der Nachweisgrenze liegt, besteht eine andere Ausgangssituation als bei jemandem, der bereits eine opportunistische Infektion (Vollbild AIDS) hatte. 5

6 Muss ich während einer Therapiepause ärztlich betreut werden? Ja, auf jeden Fall! Ihr Arzt sollte auch während einer Therapiepause über Ihr Befinden und Ihre Laborwerte informiert sein, um beispielsweise bei einer Verschlechterung therapeutisch schnell reagieren zu können. Bin ich während der Therapiepause ansteckender? Während der Therapiepause kommt es im allgemeinen zu einem Anstieg der Viruslast auch in Sperma und Scheidensekret. Hierdurch bedingt ist die Gefahr größer, bei unsafem Sex Ihren Partner/Ihre Partnerin anzustecken. Prinzipiell gilt aber: Eine Ansteckungsgefahr ist auch dann nicht ausgeschlossen, wenn die Viruslast unter der Nachweisgrenze ist. 6

7 Was ist zu vermeiden? Spontan durchgeführte, kurzfristige Unterbrechung der Tabletteneinnahme (z. B. einmal am Tag oder über ein Wochenende). Verzicht auf ein oder mehrere Medikamente oder Änderung der Dosierung ohne Rücksprache mit dem Arzt. Durchführen einer Therapiepause ohne Rücksprache mit einem in der HIV/AIDS-Therapie erfahrenen Arzt. 7

8 Impressum Idee, Konzept und Text: AG HIV Management (Dr. Axel Adam, Anna Beisse-Munemo, Silke Eggers, Dr. Stefan Fenske, Dr. Holger J. Gellermann, Dr. Birger Kuhlmann, PD Dr. Jürgen Rockstroh, Hans-Thomas Sedlmayer, Dr. Andreas Trein, Claudia Villiger, Wolfgang Vorhagen) Textüberarbeitung: Institut für Didaktik in Medizin, Michelstadt Gestaltung: strategie & kommunikation gmbh, Freiburg Copyrights: Hoffmann-La Roche AG, Grenzach-Wyhlen, 2002 Mit freundlicher Unterstützung von Hoffmann-La Roche AG, Grenzach-Wyhlen

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