Wie können behinderte Frauen und Mädchen leichter Hilfe bekommen?

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1 Wie können behinderte Frauen und Mädchen leichter Hilfe bekommen?

2 Gliederung Vorstellung bff und Zugang für alle! Das ist schwer für Frauen und Mädchen mit Behinderung: Wenn sie Hilfe und Beratung bei Gewalt suchen. Das ist schwer für Beratungs-Stellen und Frauen-Häuser. Bei der Unterstützung von Frauen und Mädchen mit Behinderung. Das muss anders werden, damit es gute Hilfs-Angebote gibt! Das muss anders werden bei der Beratung und Unterstützung!

3 bff= Bundes-Verband Frauen-Beratungs-Stellen und Frauen-Not-Rufe Der bff, das sind 160 Frauen-Beratungs-Stellen und Frauen-Not-Rufe in Deutschland. Der bff macht sich stark: Für ein Leben ohne Gewalt für Frauen und Mädchen.

4 Frauen-Beratungs-Stellen und Frauen-Not-Rufe helfen Frauen und Mädchen, die Gewalt erleben. Oder früher mal Gewalt erlebt haben. Sie wollen jetzt auch Frauen und Mädchen mit Behinderung helfen. Dafür gibt es das Projekt Zugang für alle!

5 Das Projekt Zugang für alle! gibt es seit Oktober Früher hat das Geld dafür gegeben: die Auerbach Stifung. Gerade haben wir nur noch wenig Geld. Das wollen wir erreichen: Mädchen und Frauen mit Behinderung sollen gut unterstützt und beraten werden.

6 Das ist schwer für Frauen und Mädchen mit Behinderung: Wenn sie Hilfe suchen.

7 Manche Frauen mit Behinderung wissen nicht: Das alles ist Gewalt! Niemand darf ihnen weh tun! Manche Frauen und Mädchen mit Behinderung kennen nicht: Beratungs-Stellen und Frauen-Häuser. Sie wissen nicht: Wo gibt es Hilfe? Was machen Beraterinnen? Was passiert in der Beratung?

8 Viele Frauen und Mädchen mit Behinderung können sich keine Hilfe holen. Zum Beispiel: Weil eine Beratungs-Stelle oder das Frauen-Haus nicht barriere-frei ist. Oder weil die nicht da sind, wo die Frauen wohnen. Manche Frauen und Mädchen mit Behinderung brauchen dafür Unterstützung: - Eine Person, die mit zur Beratungs-Stelle kommt. - Eine Person, die die Adresse raus sucht. - Oder eine Person, die anruft.

9 Es ist oft schwerer, Hilfe zu suchen: Wenn man wenig andere Menschen kennt, die einem helfen können. Für viele behinderte Mädchen und Frauen ist es schwer sich Hilfe zu holen: - Weil sie nicht wissen, wie das geht. - Weil sie oft schlecht behandelt werden. - Weil sie schon oft Gewalt erlebt haben. Zum Beispiel: Als Kind Sie denken dann: Das ist normal.

10 Manche glauben den Frauen und Mädchen nicht: Dass sie Gewalt erlebt haben. Einige trauen sich deswegen nicht von der Gewalt zu erzählen. Frauen in Wohn-Heimen: Einige dürfen nicht selber entscheiden: - Ob sie Hilfe holen wollen - Wo sie die Hilfe holen.

11 Einige Wohn-Heime sind auf dem Land. Auf dem Land ist es schwerer Hilfe zu bekommen. Für Frauen mit psychischen Behinderungen ist schwer: Ins Frauen-Haus zu gehen. Viele Frauen-Häuser nehmen sie nicht auf.

12 Beratungs-Stellen und Frauen- Häuser Darum ist es oft schwer, Frauen und Mädchen mit Behinderung gut zu unterstützen.

13 Beratungs-Stellen Nur jede vierte Beratungs-Stelle sagt: Wir sind gut für Frauen mit Behinderung. Fast jede vierte Beratungs-Stelle ist geeignet für Frauen und Mädchen im Roll-Stuhl. Aber: Sehr viele Beratungs-Stellen sind nicht barriere-frei. Jede dritte Beratungs-Stelle ist gar nicht geeignet für Frauen und Mädchen im Roll-Stuhl. Viele Frauen und Mädchen mit Behinderung kommen nicht in die Beratungs-Stelle rein.

14 Beratungs-Stellen Mehr als jede dritte Beratungs-Stelle bietet an: Aufsuchende Beratung. Das heißt: Beratung in einem anderen Raum. Oder Beratung zu Hause. Aber: Viele Beratungs-Stellen haben dafür keine Zeit. Jede zweite Beratungs-Stelle hat Informationen in Leichter Sprache. Mehr als jede zweite Beratungs-Stelle macht Beratung in Leichter Sprache.

15 Beratungs-Stellen Beratungs-Stellen haben zu wenig Geld: Für barriere-freie Materialien und Informationen. Zum Beispiel: Informationen zum Anhören oder in Braille-Schrift. Informationen in Deutscher Gebärden-Sprache. Für die Übersetzung in Gebärden-Sprache bei der Beratung. Für noch mehr Vernetzung und Zusammen-Arbeit.

16 Frauen-Häuser Nur weniger als jedes zehnte Frauen-Haus sagt: Frauen mit Behinderung können zu uns kommen. Viele Frauen-Häuser sind nicht barriere-frei. Es ist schwer, eine Unterstützerin mit ins Frauen-Haus zu nehmen. Viele Frauen mit psychischen Krankheiten können nicht ins Frauen-Haus. Viele Frauen mit Sucht-Krankheiten können nicht ins Frauen-Haus.

17 Frauen-Häuser Viele Frauen-Häuser haben zu wenig Geld: Für barriere-freie Materialien und Informationen. Für die Übersetzung in Gebärden-Sprache. Für Nacht-Dienste und mehr Unterstützung. Für noch mehr Vernetzung und Zusammen-Arbeit.

18 Oft gibt es Ängste und Unsicherheiten: Bei Beraterinnen und Mitarbeiterinnen: Wie können Frauen mit Behinderung gut unterstützt werden? Zum Beispiel: Was mache ich, wenn ich eine Frau nicht gut verstehe? Viele Beraterinnen wünschen sich mehr Tipps und Informationen.

19 Das muss sich ändern: Damit es gute Hilfs-Angebote für Frauen und Mädchen mit Behinderung gibt.

20 Wichtig ist: Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung = Gewalt gegen Frauen und Mädchen Beratungs-Stellen und Frauen-Häuser können helfen! Beratungs-Stellen und Frauen-Häuser sollen sich noch mehr öffnen! Alle Frauen und Mädchen sollen Hilfe bekommen! Hilfs-Angebote sollen für alle nutzbar sein. Aber es soll auch besondere Angebote für Frauen und Mädchen mit Behinderung geben.

21 Wichtig ist: Hilfs-Angebote müssen passen für alle Frauen! Denn: Frauen und Mädchen mit Behinderung machen andere Erfahrungen als Frauen und Mädchen ohne Behinderung. Für Frauen und Mädchen mit Behinderung ist vieles schwerer. Aber: Viele Frauen und Mädchen mit Behinderung wollen deshalb keine Sonder-Behandlung.

22 Das ist wichtig für die Beratung und Unterstützung: Frauen und Mädchen mit Behinderung erfahren sehr oft Gewalt. Frauen und Mädchen mit Behinderung erfahren immer wieder Gewalt. Frauen und Mädchen mit Behinderung werden sehr oft benachteiligt und diskriminiert. Weil sie Frauen sind. Weil sie behindert sind. Einige Frauen sind behindert, weil sie Gewalt erlebt haben.

23 Beraterinnen sollen mehr lernen: So leben Frauen und Mädchen mit Behinderung. So sehen Wohn-Heime und Werkstätten aus. Welche weiteren Hilfen und Unterstützungen gibt es für Frauen und Mädchen mit Behinderung? Zum Beispiel: Ärzte und Ärztinnen Therapeuten und Therapeutinnen Das alles bedeutet Barriere-Freiheit.

24 Wichtig ist: Frauen und Mädchen mit Behinderung direkt ansprechen. Unterstützungs-Personen einbeziehen. Mehr Öffentlichkeits-Arbeit: Frauen und Mädchen mit Behinderung informieren: - Was bedeutet Beratung und Hilfe? - Ist das Hilfs-Angebot barriere-frei? - Gibt es Angebote für Frauen und Mädchen mit Behinderung? Zum Beispiel: Im Internet oder auf Falt-Blättern.

25 Wichtig wären: Noch mehr aufsuchende Beratung. Das heißt: Beratung in einem anderem Raum. Beratung zu Hause. Mehr mobile Beratung. Das heißt: Beratung an verschiedenen Orten. Mehr Telefon-Beratung. Mehr Beratung per .

26 Wichtig ist: Menschen mit Behinderung einbeziehen. Zum Beispiel: Angebote gemeinsam mit Vereinen von Menschen mit Behinderung gestalten. Zusammen-Arbeit verbessern. Zum Beispiel: Mit Vereinen von Menschen mit Behinderung Mit Wohn-Heimen und Werkstätten für behinderte Menschen (Vertrauens-Personen)

27 Vernetzung und Zusammen-Arbeit: Mit Frauen-Beauftragten in Einrichtungen Mit Landes-Netz-Werken und Koordinierungs-Stellen für behinderte Frauen Mit Schulen (Vertrauens-Lehrerinnen) Mit den Wohlfahrts-Verbänden und großen Vereinen Mit Kranken-Häusern, Psychiatrien Mit den Behinderten-Beauftragten in den Bundes-Ländern

28 Ganz wichtig ist auch: Genügend Geld und Zeit für Hilfs-Angebote! Zum Beispiel: Für mehr Barriere-Freiheit. Für die Übersetzung in Gebärden-Sprache. Für Fort-Bildung. Für Aufklärung und Informationen. Für noch mehr Zusammen-Arbeit und Vernetzung. Für mehr Angebote für Mädchen mit Behinderung. Für Nacht-Dienste in Frauen-Häusern.

29 Wichtig ist: Kreativ sein und gute Erfahrungen austauschen. Über den UN-Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderung sprechen. Darin steht: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte Rechte wie Menschen ohne Behinderung. Frauen und Mädchen mit Behinderung müssen vor Gewalt geschützt werden. Die Bundes-Regierung muss dafür sorgen!

30 Vielen Dank! Kontakt: Rebecca Maskos und Katharina Göpner Bilder: Mensch Zuerst Netzwerk People First Deutschland e.v., Reinhild Kassing Weibernetz e.v., Reinhild Kassing Texte: Vgl. unveröffentlichte Umfrage des bff unter Fachberatungsstellen für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen (Stand ; N= 314). Vgl. Bericht der Bundesregierung zur Situation der Frauenhäuser, Fachberatungsstellen und anderer Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder (2012)

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