AUS DEM KONTEXT. Masterarbeiten im Studiengang ART IN CONTEXT 2010 / 2011

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1 AUS DEM KONTEXT Masterarbeiten im Studiengang ART IN CONTEXT 2010 / 2011 Institut für Kunst im Kontext Fakultät Bildende Kunst Universität der Künste Berlin

2 IMPRESSUM Aus dem Kontext Masterarbeiten am Institut für Kunst im Kontext 2010 / 2011 Universität der Künste Berlin, Juli 2011 Herausgeber: Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste Berlin Redaktionelle Bearbeitung und Ausstellung: Seminar Ausstellung: Felicitas Koch, Joung-hee Lee, Nawroz Qadir, Rubén Sánchez und Michael Fehr Gesamtherstellung: Druckteam, Berlin Verlag: Universität der Künste Berlin, Verlagsort: Berlin Universität der Künste 2011 und die Autoren ISBN Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über abrufbar. Dieser Katalog ist zu beziehen über: Universität der Künste Berlin Einsteinufer D Berlin, Germany p f

3 Aus dem Kontext Mit diesem Katalog stellen wir die im Studienjahr 2010 / 2011 im Weiterbildungsstudiengang Art in Context an der Universität der Künste Berlin entstandenen Masterarbeiten vor. Der Katalog gibt, wie die Ausstellung im Rahmen des Semesterrundgangs 2011, einen guten Eindruck über die vielfältigen künstlerischen Ansätze und die höchst unterschiedlichen Themen, mit denen sich die Studierenden und damit auch die am Institut Lehrenden beschäftigen. Der Studiengang Art in Context wendet sich an Künstlerinnen und Künstler, die ihre künstlerische Arbeit in einem gesellschaftlichen Zusammenhang positionieren wollen. Das künstlerische Arbeiten im gesellschaftlichen Kontext setzt nicht nur eine besondere künstlerische Begabung und ein konkretes Interesse, sondern hohe soziale und kommunikative Kompetenz, große Ausdauer und die Fähigkeit zur Reflexion und Theoriebildung voraus. Denn von Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Konzepte, Strategien und Arbeitsweisen im Rahmen unterschiedlicher Lebenswelten oder im Bezug zu Expertensystemen entwickeln und erfolgreich realisieren wollen, wird erwartet, dass sie außerkünstlerische Fragestellungen, Problemlagen und Vorurteile verstehen, sie auf einem professionellen Niveau aufnehmen und die Anschlussfähigkeit der eigenen Arbeit begründen können. Der Studiengang Art in Context bildet für vier Berufsfelder aus: Künstlerische Arbeit mit gesellschaftlichen Gruppen (Kulturelle Bildung) Künstlerische Arbeit in kulturellen Institutionen (Artistic Museum Studies und Artistic Curatorial Studies) Künstlerische Arbeit im öffentlichen Raum Künstlerische Arbeit im Kontext der medialen und wissenschaftlichen Bildproduktion 3

4 Aus den entsprechenden Lehrangeboten entwickeln die Studierenden gemäß ihrer Interessen in Absprache mit den Lehrenden ihre jeweils individuellen Studienpläne. Das Studium zielt auf die Professionalisierung der Studierenden ab. Gleichrangig zur Auseinandersetzung mit den Eigenarten bestimmter Berufsfelder ist daher ein wichtiges Ziel des Studiengangs zu erlernen, wie erreichbare Ziele gesteckt, größere Aufgaben im Teamwork realisiert und neue Arbeitsfelder erschlossen werden können, sowie nicht zuletzt eine eigene wirtschaftliche Existenz aufgebaut werden kann. Der nicht-konsekutive Studiengang kann als Vollzeitstudium in vier Semestern oder als berufsbegleitendes Teilzeitstudium in sechs Semestern absolviert werden. Er ist gebührenfrei und ohne Altersbegrenzung. Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Zugangsvoraussetzung sind a) ein berufsqualifizierender Hochschulabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss im Ausland in einem einschlägigen künstlerischen oder gestalterischen Studiengang oder ein mit der 1. Staatsprüfung abgeschlossenes Hochschulstudium für ein Lehramt mit dem Fach Bildende Kunst sowie b) eine mindestens einjährige berufliche Praxis. Etwa die Hälfte der 75 derzeit am Institut Studierenden hat ein sechssemestriges Teilzeitstudium gewählt; etwa zwei Drittel der Studierenden stammen aus dem Ausland, davon der größere Teil aus außereuropäischen Ländern; etwa drei Viertel der Studierenden sind weiblichen Geschlechts; das Durchschnittsalter der Studierenden liegt bei ca. 32 Jahren; etwa die Hälfte der Studierenden hat ein abgeschlossenes Erststudium im Bereich der Bildenden Künste, die andere Hälfte einen Abschluss im Bereich Design, Architektur oder Kunstpädagogik. Etwa ein Drittel der Studierenden konnte das Studium mit Hilfe eines Stipendiums finanzieren. Unterstützende Stiftungen sind u.a.: Konrad-Adenauer-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Cusanus-Werk, DAAD, Rosa-Luxemburg-Stiftung. 4

5 Hauptamtlich Lehrende am Institut für Kunst im Kontext: Prof. Dr. Michael Fehr, Direktor Heike-Karin Föll, M.A. Claudia Hummel Katharina Jedermann Wolfgang Knapp Klaus Mantze Lehrbeauftragte im Studienjahr 2010 /2011 am Institut für Kunst im Kontext: Bettina Allamoda Stéphane Bauer Ariane Beyn Hon. Prof. Dr. Stefanie Endlich Nils Güttler, M.A. Prof. em. Helmut Hartwig Dr. Birte Kleine-Benne Marina Landia, M.A. Ariane Müller Gunter Reski Thomas Scheffer Torsten Schöbel Prof. Thomas Sieber Prof. Dr. Karl Stocker Alexandra Regan Toland, MFA Rebekka Uhlig Dr. Elisabeth Wagner 5

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7 Aus dem Kontext Masterarbeiten im Studiengang Art in Context Jahrgang 2010/2011 Amanda Vietta Andersen 9 Michael Bahr 11 Christoph Balzar 13 Birgit Binder 15 Shirwan Can 17 Nina Hein 19 Naomi Hennig 21 Julia Kapelle 23 Jovana Komnenić 25 Arman Kulasić 27 Dejan Marković 29 Anne Moirier 31 Orkun Şahin 33 Valentina Sartori 35 Sabrina Schleicher 37 Bernhard C. Striebel 39 Katja Sudec 41 Anita Šurkić 43 Michael Voigtländer 45 Shuang Wu 47 Ergebnisse der Umfrage unter den Alumni

8 Das Magazin als Kunstwerk Das FILE Magazin, von der Künstlergruppe General Idea publiziert, war eines der Kunstmagazine, das selbst als Kunstwerk konzipiert war. Ich analysiere das FILE Magazin in Bezug auf seine raffinierte Aneignung von Fotos, Layout und Design der amerikanischen Fotoillustrierten LIFE, bei der sich General Idea bezüglich Inhalt und Format bediente. Während es LIFE in den 50er Jahren gelang, zum Sinnbild des American Dream zu werden und zum Beweis dafür, dass jeder Amerikaner qua Geburt alles erreichen kann sogar Präsident zu werden, schaffte es FILE, jedem das Gefühl zu vermitteln, Künstler sein zu können. Dies war die Botschaft der Glamour Issue, die FILE 1975 zum Durchbruch verhalf. Die Herausgeber von FILE waren Felix Partz, AA Bronson und Jorge Zontal. Sie bildeten das Künstlerkollektiv General Idea, mit dem sie sich gegen den Mythos eines individuellen Künstlergenies zu positionieren versuchten. General Ideas Kritik an der Vorstellung der individuellen künstlerischen Schöpfungsidee ließ sie mit bestehenden Bildern arbeiten. In FILE sind daher Motive zu finden, die es 20 Jahre zuvor bereits in LIFE gegeben hatte. Dieses Konzept des so genannten Mirroring war für die gesamte Arbeit von General Ideas bestimmend. In meiner künstlerischen Arbeit benutze ich die Spiegelung als Weg, sowohl das Format Kunstmagazin als auch die Kunstwelt zu kritisieren. Als Spiegel benutze ich die Sprache als Apparat, der zeigt, wie sich Kunst abbildet. Dazu habe ich den Wortschatz von drei Kunstmagazinen auf die Häufigkeit der mehrfach benutzen Worte untersucht und die Doppelungen jeweils geschwärzt. Auf diese Weise ist ein Superkunstmagazin BLA- CKED OUT entstanden, in dem das Echo einer bestimmten Kunstauffassung über die Sprache sichtbar wird. Amanda Vietta Andersen 8

9 Titel von FILE, Autumn 1975, und LIFE, March 13, 1970 Amanda Vietta Andersen (USA) * 1976 in Nürnberg; Studium der Bildenden Kunst am Pacific North-West College of Art, Portland, USA (Bachelor of Fine Arts, 2001) Titel der Masterarbeit: Das Magazin als Kunstwerk Betreut von Heike-Karin Föll 9

10 La Piedra Pintada Mitten in der ländlichen Region des Departements Artigas im Norden von Uruguay ragt eine 19 Meter hohe Sandsteinformation aus der relativ flachen Umgebung heraus. Der vielfarbige Stein, um den sich viele Legenden gebildet haben, ist einer der wichtigsten touristischen Attraktionen von Artigas wurde um ihn herum ein sich bis heute vergrößernder Freizeitpark angelegt. Ausgangspunkt der Masterarbeit ist meine Beobachtung, dass die Wertschätzung des Naturmonuments Piedra Pintada mit dem zunehmenden Freizeitangebot abgenommen hat, was sich u. a. an den vielen, in seine Oberfläche eingeritzten Besucherkommentaren zeigt. Vor dem Hintergrund eines sehr eingeschränkten Angebots an kulturellen Aktivitäten in der Region habe ich dort im März und April 2011 ein partizipatives Untersuchungsprojekt durchgeführt: Zusammen mit ca. 30 Schüler/innen als Expert/innen vor Ort aus zwei nahe gelegenen Landschulen wurden in mehreren künstlerischen und wissenschaftlichen Workshops Legenden und biografische Geschichten über den Piedra Pintada zusammengetragen und interpretiert, Dinge von ihm sowie aus dem Park gesammelt, geordnet und untersucht, und schließlich alle Ergebnisse an den Schulen präsentiert. Ziel des Projekts ist, unterschiedliches Wissen über den Piedra Pintada und seine Umgebung in Form einer offenen Sammlung die ich im schriftlichen Teil der Arbeit mit geologischen, archäologischen und historischen Informationen aus meiner Recherche in der Hauptstadt Montevideo ergänzt habe sichtbar zu machen und sie in die Infrastruktur des Parks zu integrieren. Sie soll von den Schüler/innen und Bewohner/innen der Umgebung ständig erweitert werden, um sie als Ort der Dokumentation und Interpretation ihres Natur- und Kulturerbes (wieder) in Wert zu setzen sowie Initiativen kultureller Aktivitäten in der Region anzuregen. Michael Bahr 10

11 La Piedra Pintada, 2011; Foto: Any Paz Michael Bahr (D) * 1966 in Stuttgart; Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart; Diplom in Visueller Kunst, Universidad de la República Montevideo, Uruguay Titel der Masterarbeit: La Piedra Pintada. Eine künstlerisch-wissenschaftliche Untersuchung des Naturmonuments Piedra Pintada und seiner Umgebung mit Schüler/innen im Norden von Uruguay und die Entwicklung eines ortsbezogenen Präsentationsformats der gesammelten Ergebnisse Betreut von Michael Fehr 11

12 Kunstwerk und sakrales Werk im musealen Raum Das Museum als Ort kultureller Reproduktion Ethnologica stellen als Exponate in Völkerkundemuseen nicht nur Fragmente einer Kultur dar, sondern sind auch oft Zeitzeugnisse kolonialer Aneignung. In den letzten Jahrzehnten haben zahlreiche Fälle für Aufsehen gesorgt, in denen indigene Volksgruppen ihre Ansprüche auf ihr Kulturerbe geltend machen konnten. Das Thema der Restitution spielte sich dabei stets in einem Spannungsfeld kultureller, politischer und konservatorischer Fragen ab. Es sind jedoch vor allem Streitigkeiten um Heiligtümer lebender Kulturen, die besonders schwer zu lösen sind. Am Beispiel der Tairona-Goldarbeiten im Museo del Oro in Bogotá und der indigenen Bevölkerung Kolumbiens untersuche ich in der vorliegenden Arbeit einen Restitutionsfall, der sich um angeblich beseelte Objekte dreht. Die Kogi, nach eigener Aussage die rechtmäßigen Eigentümer der Grabräubern abgekauften Exponate in diesem Museum, geben an, dass diese nyúi sewa eingesperrt und ohne geistige Nahrung seien. Während sie auf deren Rückgabe pochen, befürchtet die Direktion des Museo del Oro, dieses Weltkulturerbe dadurch der Gefahr endgültiger Zerstörung auszuliefern. Die Frage, nach den genauen Bedingungen, die einen würdevollen Umgang mit den nyúi sewa ausmachen könnten, bleibt im Museo del Oro bislang ungestellt. Vor dem Hintergrund ethnologischer Recherchen und im Dialog mit den Kogi wurde ein Kompromiss erarbeitet, den Ansprüchen dieser Heiligtümer im Museum zumindest auf absehbare Zeit gerecht zu werden. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen wurden als Konzept für eine Ausstellung im Museo del Oro skizziert, in der die Kogi an der Vermittlung ihrer Kultur maßgeblich beteiligt werden sollen. In diesem Sinn soll der Grundstein für die Transformation des archäologischen Museo del Oro in ein kulturhistorisches Museum gelegt werden. Christoph Balzar 12

13 Der Gott hàte nyúi auf Opfergaben aus Kokablättern, ca n.chr., Tumbaga, 7 x 5 x 2 cm, Tairona, Kolumbien Christoph Balzar (D) * 1980 in Hirschau; 2004 Studium der Aboriginal Culture an der University of Technology Sydney; 2005 Diplom in Visueller Kommunikation (Schwerpunkt: Freie Fotografie) an der Fachhochschule für Design Aachen; Betreuung der Sammlung Schürmann Berlin; 2008 Feldforschung bei den Wiradjuri, Australien; 2008 Gründung des Kulturfördervereins Culture & Development e.v.; Ausstellungen im In- und Ausland - Titel der Masterarbeit: Kunstwerk und sakrales Werk im musealen Raum. Das Museum als Ort kultureller Reproduktion Betreut von Michael Fehr 13

14 Child of Poseidon Kanufahren als ästhetisch-kritische Forschung und Praxis Das Projekt wurde von Birgit Binder konzipiert und in Zusammenarbeit mit dem Künstler Caspar Pauli durchgeführt. Es basiert auf einer Recherche, die per Kanu auf der Berliner Spree in Friedrichshain-Kreuzberg stattfand. Seit 2007 führt Birgit Binder regelmäßig künstlerische Projekte mit ihrem roten kanadischen Kanu durch, um Stadt, Grenzen und Geschichte zu erkunden. In Child of Poseidon wurde vor allem herausgearbeitet, welche spezifische Perspektive und welches Erfahrungsspektrum das Kanufahren inkorporiert. Welche Bilder und Eindrücke entstehen beim Paddeln von der Umgebung, welche Informationen stecken hinter diesen Phänomenen? Um die künstlerische Recherche sichtbar zu machen, wurde das rote Kanu in einen Schrank umgebaut, indem sich zwei große Karten befinden und die Geräusche der abgefahrenen Strecke dokumentiert sind. Auf der einen Karte sieht man die mit Text gefüllten Umrisse der Spree. Der Text wurde nach Gesprächen mit Experten verfasst und orientiert sich formal am literarischen Bericht der flaneuristischen Stadterkundung. Auf der anderen Karte sieht man eine Zeichnung. Diese basiert auf Fotos, die während der über 20 Recherchetouren entstanden. Einzelne Teile der Zeichnung sind an den geographisch korrekten Punkten auf der Flusskarte der Spree verortet, die dieser Kartierung als Ausgangspunkt diente. Birgit Binder 14

15 Material und Maße der Installation: Kanuschrank: Polyethylen Kanu, Holz und Transparentpapier, 4,90m x 0,89m; Karten: Tusche auf Transparentpapier, 4,90m x 1,50m Birgit Binder (D) * 1981 in Deva, Rumänien; Bachelor of Honours in Performance Art (GB); Birgit Binder ist Teil des Künstlerkollektivs Varsity of Maneuvers und etabliert momentan mit Kollegen und dem Kreuzberg Museum einen KANU- CLUB ZUR ERFORSCHUNG DER STADT (UND DER WELT). Titel der Masterarbeit: Child of Poseidon Kanufahren als ästhetisch-kritische Forschung und Praxis Betreut von Katharina Jedermann 15

16 Eine Untersuchung zu der Stadtentwicklung von Sulaimania Sulaimania ist eine relativ junge Stadt im kurdischen Teil des Irak aufgrund einer politisch-militärischen Entscheidung als Hauptstadt des Babanischen Emirates gegründet, gilt Sulaimania als erste kurdische Stadtgründung und bis heute als kulturelles Zentrum der autonomen Region Kurdistan im Irak. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts hatte Sulaimania die typische Gestalt einer orientalischen Stadt. Neben ihrer militärischen Funktion blieben Landwirtschaft und Handel ihre wichtigsten wirtschaftlichen Grundlagen. Unter dem Baath-Regime erlitt die Stadt aufgrund der antikurdischen Politik von Saddam Hussein einen wirtschaftlichen Niedergang, blühte jedoch ab 2003 wirtschaftlich auf. In der Folge wuchs die Stadtbevölkerung sehr stark an und dehnte sich die Stadt mit großer Geschwindigkeit auf ein Vielfaches ihrer langjährigen Größe in der Fläche aus. Seit 2003 ist ein Entwicklungstrend in zwei Richtungen zu verzeichnen: einerseits die Ausdehnung der Stadt in die Landschaft und andererseits die Zerstörung ihres historischen Zentrums vor allem durch kommerzielle Neubauten. Weiterhin prägt die Stadt ihr Umbau im Sinne des Konzepts der autogerechten Stadt mit autobahnähnlichen Straßenanlagen, die von der Peripherie bis ins Zentrum reichen und auch die historischen Stadtteile in hohem Maße beeinträchtigen. Angesichts der absehbaren ökonomischen Entwicklung, die vor allem von der Knappheit natürlicher Ressourcen geprägt sein wird, wird in der Masterarbeit untersucht, ob und in welcher Weise das Konzept der kompakten Stadt, das den ökonomischen und ökologischen Anforderungen der postindustriellen Informationsgesellschaft gerecht wird, für die zukünftige Entwicklung der Stadt Sulaimania fruchtbar gemacht werden könnte. Shirwan Can 16

17 Salim Straße in Sulaimania, 2010; Foto: Kameran Najat Shirwan Can (D) * 1975 in Sulaimania, Irak Institut für Bildende Künste, Sulaimania, Irak; Kunsthochschule Mainz; Städelschule Frankfurt. Titel der Masterarbeit: Eine Untersuchung zur Stadtentwicklung von Sulaimania Betreut von Michael Fehr 17

18 Jack Smith would ve starred as the Fairy Vampire Verkleidung als künstlerisches Ausdrucksmittel. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Auseinandersetzung mit den Kostümen in den Werken des amerikanischen Filmemachers und Performancekünstlers Jack Smith ( ). Die Masterarbeit beschreibt die Einzigartigkeit der Verkleidungen bei Jack Smith und öffnet den Blick für diesen bisher kaum diskutierten Aspekt seines Werkes. Als Grundlage der Recherche diente der wenig rezipierte Film THE DEATH OF P TOWN (1961) von Ken Jacobs, in dem Jack Smith als verkleideter Darsteller agiert. Die Zwischentitel des Films definieren die von Smith dargestellte Figur als Fairy Vampire. Eine Auswahl von Standbildern aus dem Film bildete das visuelle Arbeitsmaterial der Recherche. Erst das Einfrieren der Bewegungen des Protagonisten Jack Smith ermöglichten eine eingehende Betrachtung der Bildinhalte, zu denen auch die Verkleidung gehört. Die detaillierte Beschreibung des Kostüms mit Hilfe der Standbilder erweitert die Wahrnehmung des Films und schafft die Grundlage für eine weiterführende Betrachtung der vielschichtigen Inhalte, die Jack Smiths Verkleidungspraxis innewohnen. Zu diesen Inhalten gehören praktische Aspekte des Kostümierens ebenso wie das Spiel mit Identitäten, welches deren Instabilität vorführt. Das Herauslösen der Standbilder aus dem Zusammenhang des Films offenbart zudem eine subtile Poetik der Einstellungen, die in dem laufenden Film weniger deutlich wird. In der bisherigen Rezeption von Jack Smiths Arbeiten findet sich keine ausführliche Reflexion über den Film THE DEATH OF P TOWN. Die Figur des Fairy Vampire und das Kostüm werden in keiner der recherchierten Quellen erwähnt. Ein -Interview mit Ken Jacobs lieferte wertvolle Informationen zu der Figur des Fairy Vampire und zu Jack Smiths Verkleidungspraxis. Nina Hein 18

19 Filmstill aus: THE DEATH OF P TOWN (1961) von Ken Jacobs Nina Hein (D) * 1971 in Köln; Diplom Modedesign, HTW-Berlin, 2000; arbeitet als Dozentin im Fachgebiet Modedesign und als Video-Cutterin für verschiedene Auftraggeber. Titel der Masterarbeit: Jack Smith would ve starred as the Fairy Vampire Verkleidung als künstlerisches Ausdrucksmittel am Beispiel von Jack Smith als Fairy Vampire in dem Film THE DEATH OF P TOWN (1961) von Ken Jacobs. Eine künstlerische Untersuchung. Betreut von Heike-Karin Föll 19

20 Finanzmarkt, Geopolitik und Kulturförderung eine Illustration der Soros Open Society Foundation Der für seine wohltätigen Aktivitäten und Projekte bekannte Finanzmann und Lobbyist George Soros setzt sich mit Hilfe eines Netzwerks diverser von ihm gegründeter Organisationen unter dem Dach der Open Society Foundation für die Durchsetzung der so genannten Offenen Gesellschaft (ein von Karl Popper entlehntes Konzept) ein. Dabei ist Kulturförderung im Soros-Universum nur ein Aspekt unter vielen, die in ihrem Zusammenwirken eine Demokratisierung und Internationalisierung der Gesellschaft hin zu einem System der freien Marktwirtschaft und der stabilen Rechtsstaaten bewirken sollen. Ein zentraler Gesichtspunkt ist die Tatsache, dass George Soros Aktivitäten vor allem in den Ländern des postkommunistischen Umbaus stattfinden. Was ist die ideologische Grundlage für dieses Engagement George Soros, welche politischen Wandlungen hat er im Auge, und was spielt die Kunst darin für eine Rolle? Eine umfangreiche Textrecherche sowohl der Popperschen Konzepte als auch der seit den 1990er Jahren im Kultursektor publizierten Kritik an George Soros bilden die Grundlage für die Untersuchung. Im Vergleich mit anderen staatlichen oder privaten Kulturförderpraktiken zeichnen sich sowohl humanistische als auch politische Motivationen ab, die als Erklärungsmuster auch für die offenen oder impliziten politischen Funktionen der Soros-Initiativen dienen können. Das Image George Soros als progressiver Wohltäter lässt zunächst wenig Spielraum für effektive Kritik. Für eine solche finden sich jedoch im Verlauf der Arbeit zahlreiche Anknüpfungspunkte, die schließlich ein ambivalentes Bild eines Gönners entstehen lassen, dessen Handlungsrahmen die Standards einer repräsentativen Demokratie bei Weitem übersteigt. Naomi Hennig 20

21 George Soros, Foto: www. cloud.frontpagemag.com/.../2010/06/soros_2.jpg Naomi Hennig (D) * 1979 in Hamburg; Dipl. Gestaltung/Illustration, HAW Hamburg. MfA Art Space & Nature, Edinburgh College of Art Titel der Masterarbeit: Finanzmarkt, Geopolitik und Kulturförderung eine Illustration der Soros Open Society Foundation Betreut von Katharina Jedermann 21

22 Mode und Arbeit, ein Magazin über die Motive der Arbeit in der Modefotografie der DDR am Beispiel der SIBYLLE, Zeitschrift für Mode und Kultur Was kann sozialistische Mode sein? Eine ins Kleid gewebte Idee? Motive von Industrie und Elektrifizierung wurden in der frühen Sowjetrepublik auf Stoffe gedruckt. In der DDR wurde versucht, eine sozialistische Mode zu etablieren. Sie sollte praktisch und pflegeleicht sein. Kollektionen wurden farbig aufeinander abgestimmt, um möglichst vielfältige Kombinationsmöglichkeiten zu bieten. Während die Mode eigentlich zur Konsolidierung der sozialistischen Gesellschaft beitragen sollte, wurde die amerikanische Jeans ursprünglich als robuste Arbeitskleidung entwickelt zunächst verboten und damit erst recht zum Kultobjekt. Mode ist immer empfänglich, wandelt sich, spiegelt einen Zeitgeist wider. SIBYLLE die Zeitschrift für Mode und Kultur der DDR wollte keinem dernier cri nachhetzen, sondern vielmehr Stilbewusstsein vermitteln. Besonders auf den Modefotografien der SIBYLLE wird dies deutlich. Die Masterarbeit untersucht am Beispiel der Modefotografien mit Arbeitsmotiven, die in der SIBYLLE erschienen, das konfliktbesetzte Verhältnis zwischen offiziellen ästhetischen Vorgaben und künstlerischer Freiheit und versucht dabei zugleich, den Blick des Intellektuellen bzw. einer gebildeten Leserschaft auf den sozialistischen Arbeiter zu befragen. Dafür wurde ein umfangreiches Fotomaterialarchiv angelegt, in dem Motive der Arbeit gesammelt, inhaltlich-chronologisch geordnet und in ihrem Bildaufbau beschrieben werden. Insbesondere das Verhältnis von Vorder- und Hintergrund in den Fotografien wurde dabei genauer untersucht. Ergänzt und vertieft wird diese Arbeit durch selbstgeführte Interviews mit den damals agierenden Fotografinnen und Redakteurinnen der Zeitschrift. Aus dem gesammelten Material wurde ein Themenheft über Mode und Arbeit im Stil der SIBYLLE zusammengestellt. Julia Kapelle 22

23 aus dem Sibylle Heft ; Fotograf: Willi Altendorf Julia Kapelle (D) * 1973 in Karlsruhe; Studium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg Titel der Masterarbeit: Mode und Arbeit. Ein Magazin über die Motive der Arbeit in der Modefotografie der DDR am Beispiel der SIBYLLE, Zeitschrift für Mode und Kultur Betreut von Michael Fehr 23

24 Werkzeug Wahrnehmung Werkzeug Wahrnehmung ist ein Spaziergang im Kontext Kunstvermittlung konzipiert von Birgit Binder und Jovana Komnenić im Rahmen des Seminars Die Lokale Frage von Claudia Hummel anlässlich der so genannten Satellitenprojekte der 6. Berlin Biennale Das Projekt wurde während der Dauer der Biennale realisiert. Der Spaziergang Werkzeug Wahrnehmung wurde mit Kollegen und Kolleginnen mit Sehbehinderung Anja Winter (Kunstvermittlerin), Silja Korn (Künstlerin und Erzieherin) und Dirk Sorge (Künstler) entwickelt und durchgeführt. Spaziergänge mit einem allgemeinen Publikum bzw. Schulkindern führten durch die Umgebung des Oranienplatzes und durch die 6. Berlin Biennale am selben Ort. Die Parallelen zwischen Wahrnehmungsund Orientierungsmöglichkeiten im städtischem Raum und in der Kunstrezeption wurden herausgearbeitet und vertauscht. Was bleibt von und entsteht aus dem Ereignis Kunst, wenn man es nicht sehen kann? Was wird aus der Alltagswelt und der Kommunikation? Dies waren die Fragen, denen gemeinsam nachgegangen wurde. Die Masterarbeit ist eine Reflexion des Spaziergangs. Sie fokussiert auf drei Aspekte: Der erste beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kunstvermittlung und Sehbehinderung. Der zweite Aspekt legt den Fokus auf die angewendeten Kunstvermittlungsmethoden und die Positionierung und Kontextualisierung des Spaziergangs im Rahmen zeitgenössischer Kunstvermittlung. Der dritte fokussiert auf den Austausch zwischen Menschen mit verschiedenen (sinnlichen) Fähigkeiten. Ziel bei dieser Arbeit war, die Grundlagen für eine Plattform zu schaffen, auf welcher das Verhältnis von Kunstvermittlung und Sehbehinderung weiterentwickelt werden kann. Vorhanden sind die Dokumentation mit Fotos, die Audioaufnahme vom Spaziergang von Freja Bäckman, das Dokumentarvideo von Nina Hein und die Werkzeug Wahrnehmung-Broschüre. Eine beigelegte CD enthält die Vertonung der vorliegenden Masterarbeit für Sehgeschädigte. Jovana Komnenić 24

25 Werkzeug Wahrnehmung, Foto: Katja Sudec Jovana Komnenić (SRB) * 1981 in Pancevo; Studium der Malerei und digitale Medien an der Akademie der bildenden Künste, Venedig; 2005 Diplom Fachrichtung Malerei, Universität der Künste Belgrad; 2009/10 Stipendiatin der Heinrich Böll-Stiftung Titel der Masterarbeit: Werkzeug Wahrnehmung. Kritische Analyse eines Spaziergangs zwischen Führung und Eigenversuch Betreut von Claudia Hummel 25

26 Das Ex-Jugoslawische Umse(h)um ein künstlerisch inszenierter Übersetzungsraum zwischen utopischen und heterotopischen Orten Die zentrale Idee, mit deren Realisierung ich mich beschäftigt habe, sieht vor, dem gesamten Territorium eines gescheiterten übernationalen Staatsexperimentes die symbolische Räumlichkeit eines musealen Gebildes zu verleihen. Unter Berücksichtigung des Macht Wissen Komplexes von Michel Foucault, sowie in Anlehnung an seine Heterotopie-Konzepte und der darin vorgestellten Raumanalyse verweist die von mir entwickelte Umse(h)umsidee auf einst jugoslawische Räume und bezieht sich gleichzeitig auf aktuelle Realitäten in diesen Territorien. Private und öffentliche Objekte, rurale und urbane Architekturen, Straßen wie auch weniger frequentierte Memoriale und Museen bilden hier die expliziten Beispiele einer impliziten Intention. Diese Intention verweist auf Schnittstellen sich unbewusst abspielender Ereignisse zwischen den auf einen Körper einwirkenden Konstituierungs- und Disziplinierungsmechanismen einerseits, und der darin eingeflochtenen Wissensproduktion andererseits. Jenseits von konstruktiven Operationalisierungspraxen einer funktionalen Erinnerungs- und Ausstellungskultur, geht es in dieser Arbeit darum, eine Wirklichkeitskonstruktion nur in dem Maße symbolisch zu verbildlichen, wie sie als konstituierendes Konzept in Form einer Ansammlung von Denkverweisen also im Verhältnis zur Alltagserfahrung unkonventionell beschrifteten Schildern materialisiert werden kann. Dabei geht es in erster Linie um den künstlerischen Versuch eine Betrachterposition zu antizipieren, die bereit ist, sich auf einen Ort hinaus zu wagen, an dem die Produktion von formalem und strukturiertem Denken unmöglich erscheint, und an dem die Dinge nichts desto trotz ihre Neuzusammensetzung erfahren. Arman Kulasić 26

27 Arman Kulasić (BH) *1980 in Prijedor; 2007 Diplom in Fachrichtung Malerei, Akademie der Bildenden Künste Sarajevo; DAAD Stipendium; Stipendium der Rosa Luxemburg-Stiftung Titel der Masterarbeit: Das Ex-Jugoslawische Umse(h)um ein künstlerisch inszenierter Übersetzungsraum zwischen utopischen und heterotopischen Orten Betreut von Wolfgang Knapp 27

28 Die Wellen der Entspannung. Eine künstlerische Untersuchung im Feld der Hirnforschung Meine Masterarbeit entstand ausgehend von einer Recherche im Feld der Hirnforschung. Durch eine intermediale räumliche Installation entwickelte ich in Kooperation mit der Brain Computer Interface Gruppe an der Technischen Universität in Berlin (BBCI) eine Form von direkter Übersetzung der visuellen Wahrnehmungsprozesse. Gegenstand der Untersuchung ist diejenige Grundaktivität des menschlichen Gehirns, die unter der Bezeichnung Alpha-Welle einen Zustand der Entspannung beschreibt und bestmöglich durch eine Kombination von innerer Konzentration und visueller Reizarmut von außen erlangt werden kann. Im Hinblick auf dieses Wechselverhältnis mit visuellen Faktoren sollen die entgegen gesetzten Verfassungen von Anstrengung und Entspannung künstlerisch, im Bewusstsein um deren gesellschaftliche Relevanz, hinterfragt und problematisiert werden. Der Zustand der Entspannung, den die Alpha- Tätigkeit ausdrückt, kann in bestimmten Fällen trotz der Bearbeitung von visuellen Reizen bewahrt werden. Es ist dieser Gehirnzustand, den ich untersuchte; die Idee, eine paradoxale Situation zu erzeugen: einen Moment der aktiven Entspannung. Diese widersprüchlichen Zustände sollen für die TeilnehmerInnen persönlich durch visuelle und auditive Inputs erfahrbar werden. Die Masterarbeit strukturiert sich durch die Einführung der wissenschaftlichen und geschichtlichen Erklärungen der Fachbegriffe. Die theoretische Kontextualisierung von Wahrnehmungsprozessen, deren Beeinflussung und Steuerung im Alltagsleben und die damit verbundene Entspannungsindustrie bilden mit der künstlerischen und kunstwissenschaftlichen Auseinandersetzung den zweiten Teil. Abschließend werden die Experimente und Versuche in Zusammenarbeit mit der BBCI Gruppe, meine Überlegungen zur Visualisierung der Idee in Formen eines Modells und der praktischen Inszenierung der Interaktion dokumentiert. Dejan Marković 28

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