Internationalisierung Wie ein weltweites Netzwerk arbeitet

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1 Januar 2004 Das Magazin der HPC AG Internationalisierung Wie ein weltweites Netzwerk arbeitet Globaler Service durch Inogen Due Diligence > Mit Inogen gut beraten Fräsverfahren spart Kosten > Moderne Technologie im Einsatz Preisverleihung in New York > HPC wird geehrt

2 Editorial Prof. Dr. Hans- Jürgen Pickel, President International Business HPC Co-Editorial Panta rei alles fließt. Der weltweite Strukturwandel übertrifft an Intensität, Geschwindigkeit und Wirkung alle Prophezeiungen. HPC muss sich dieser Dynamik stellen. Unser Auftragspotenzial auf dem nationalen und dem internationalen Markt wird in zunehmendem Maße von unseren globalen Fähigkeiten abhängen. Unsere Antwort auf diese extreme Herausforderung heißt seit zwei Jahren Inogen Environmental Alliance Inc., kurz Inogen. Gründungsmitglieder waren die Firmen Delta Environmental (USA), QDS (UK) und HPC. Mit beiden Firmen hat uns schon über viele Jahre eine freundschaftliche Zusammenarbeit verbunden: Unmittelbar nach unserem MBO haben wir diese lockeren Fäden wieder zusammengeführt und in der Inogen-Gesellschaft verknüpft. Inogen bietet heute nur zwei Jahre nach der Gründung bereits ein globales Netzwerk von unabhängigen Consultants. Mit inzwischen acht Partnerunternehmen auf vier Kontinenten (der neunte Partner wird noch in 2003 zu uns stoßen), mit 72 Niederlassungen und mit mehr als Beratern sind wir in der Lage, unsere Dienst- und Beratungsleistungen weltweit anzubieten. Der Vorteil für unsere Kunden ist evident: sie erhalten weltweit einheitliche Strategien und Dienstleistungen und die kundenspezifische Verantwortung liegt in der Hand eines Ansprechpartners. Kundenaufträge können in konsistenter und verlässlicher Qualität unter Berücksichtigung aller nationalen Belange angeboten und abgearbeitet werden. Der Vorteil für uns als HPC ist offensichtlich: Wir schaffen es durch internationale Präsenz auch bei großen Due Diligence-Vorhaben, unsere Chancen auf Aufträge zu wahren. Inogen hat sich vorgenommen, im Jahre 2004 weitere Partner aufzunehmen. Diese Expansion soll im Wesentlichen in Ost- und Südostasien, Russland, Kanada und Australien Partnerunternehmen gewinnen. Auch nach zwei Jahren liegt ein noch langer Weg zum Erfolg vor uns. Wir und unsere Partner müssen alles daran setzen, die Marke Inogen kundenbezogen weiter zu entwickeln. Mit jedem Tag und mit jedem Auftrag kommen wir unserem Ziel näher, ein globales Netzwerk unabhängiger Beratungsfirmen unter dem Dach der Inogen zusammenzuführen, um für unsere Kunden Probleme zu lösen. Lassen Sie uns alle dieses Ziel weiter verfolgen. Prof. Dr. Hans-Jürgen Pickel, Weiterführende Unterlagen bestellen Sie bitte über den Infoabruf auf S. 13 unter dem Stichwort Inogen oder unter Paul Goudreault, CEO of Delta Environmental Consultants, President of Inogen As the President of Inogen Environmental Alliance, Inc., (Inogen ) I wish to celebrate our two-year anniversary with you. In January 2002, a visionary group of people, including the leaders of HPC- HARRESS PICKEL CONSULT AG, Delta Environmental Consultants, Inc. and Delta-Simons Environmental Consultants, believed there was value to our clients in building a global Environmental, Health and Safety (EH&S) service delivery network. A network that is greater than the needs of any one individual organization and focuses on building the best global teams for clients. We knew this was an innovative model, but the excitement of the dream was enough to launch Inogen. Our simple vision is to build for our clients: "The Global Connections to Achieve Superior Local Results." It is my pleasure to report that today Inogen is a network of eight firms, 1,200 employees and 72 offices worldwide. Our clients include some of the best and most proactive multinational firms, and our service offerings are as broad as the needs of these clients. While we have accomplished much in our first two years, we remain committed to the future evolution of the Inogen business model. We will continue to build an organization that seeks to support our clients and associates. As a final note, I encourage you to introduce yourself to the Inogen family if you have not already done so. Relationships are essential to delivering successful results on a global basis. Imagine a world without boundaries, a business based on common values and strong relationships, and companies and consultants together by choice with a common goal of better serving our clients! Thank you for joining us and supporting our Inogen Environmental Alliance, Inc.! Paul Goudreault, 2 HPC, Januar 2004

3 Inhalt 2 EDITORIAL Co-Editorial 4 UNTERNEHMENSNACHRICHTEN Neues System zur Regenwasserversickerung Besuch aus Polen Einheitliche Normen? 5 6 Niederlassung Nürnberg zieht um NEUES AUS DEM UMWELTRECHT EU-Grundwasserrichtlinie CO2 - News SCHWERPUNKTTHEMA INOGEN Die Partner stellen sich vor Angel Delta Simons ESD China Ltd. EST Bolivia S.A. Equilibrium Genermasa IEM Besichtigung von Klär- und Recyclinganlagen 8 TITELTHEMA Internationalisierung - Wie ein weltweites Netzwerk arbeitet Eine Fallstudie SCHWERPUNKTTHEMA Preisverleihung in New York WorldView Conference in Brasilien VON UNSEREN TÖCHTERN Eine unserer Töchter mal aus anderer Sicht Due Diligence bei der Chemieindustrie 12 Neues aus Bulgarien INFORMATIONSABRUF Ihre Meinung ist gefragt NEWS Fräsverfahren spart Kosten Neue Aufträge Impressum Uranhaltiger Schlammteich Eleshnitza HPC, Januar

4 UNTERNEHMENSNACHRICHTEN Neues System zur Regenwasserversickerung Besichtigung des neuen Baugebietes Erlach bei strahlendem Sonnenschein Die polnische Delegation Buchdorf Nach eineinhalbjähriger Bauzeit übergab Paul Lutz, Niederlassungsleiter der HPC Harburg, am 19. September 2003 das neue System zur Regenwasserversickerung im Baugebiet Erlach in Buchdorf seiner Bestimmung. Mit diesem Mulden-Rigolen System kam in Buchdorf eines der jüngsten Errungenschaften in der Erschließungsplanung zum Einsatz. Das anfallende Regenwasser der Dach-, Straßen-, Platz- und Wegeflächen wird vor Ort in Rasenmulden mit darunter liegenden Rigolen versickert, die den Hang abwärts verlaufen. Weder Kanalsysteme noch Oberflächengewässer werden durch das anfallende Regenwasser belastet oder geschädigt. Im Zuge der Neuerschließung Erlach Besuch aus Polen DIE NACHBARN LERNEN VON UNS Harburg Als Robert Marcinkaowski aus Polen nach Deutschland kam, erlebte er eine große Überraschung: In seiner 14-qm-Wohnung sollte er den Müll in 7 Behälter sortieren. Das künftige EU-Mitglied Polen muss auch im Umweltschutz das europäische Niveau hatte sich die Gemeinde Buchdorf für dieses neue Prinzip der sofortigen Versickerung entschieden. Damit war die Problematik der Kanalüberlastung, mangelnden Grundwasserneubildung und Bodenfruchtbarkeit gelöst worden. Von rein ökologischen Vorteilen abgesehen profitiert die Gemeinde aber auch vom Wegfall der Kanalbau-, Betriebs- und Wartungskosten. erreichen und wo ließe sich dieses besser studieren als im Nachbarland Deutschland. So ist Marcinkaowski, im Hauptberuf Inspektor im Landratsamt Gostyn, mit einer Delegation auf Einladung von HPC und der IHK zurückgekehrt und hat Betriebe und kommunale Einrichtungen besichtigt. Dabei bot HPC, aber auch der Freistaat Bayern, konkrete Hilfe an: Wir haben für beide Projekte, die sich noch in sehr frühen Phasen befinden, den polnischen Besuchern Machbarkeitsstudien angeboten. Um den technischen Rahmen abzustecken, wurde die polnische Delegation zu von HPC umgesetzten Zum Festakt waren zahlreiche Bürgermeister und Stadtbaumeister der Landkreise Donau-Ries, Aalen, Dillingen, Ansbach, Heidenheim, Weißenburg, Eichstätt und Neuburg a.d. erschienen. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Georg Vellinger und Ausführungen durch Hans-Joachim Thormann vom Wasserwirtschaftsamt Donauwörth erläuterte Paul Lutz die Planungsdetails, die er im Rahmen eines Rundganges vorführte. Diese sehr fortschrittliche Lösung im Umgang mit Regenwasser sollte in Zukunft öfter in Erschließungsplanungen Anwendung finden so Paul Lutz. Denn Ökologie und Ökonomie stehen hierbei nicht im Widerspruch, sondern im Einklang. jsp info: Weiterführende Unterlagen bestellen Sie bitte über den Infoabruf auf S. 13 unter dem Stichwort Buchdorf Anlagen in der Region geführt (Kläranlagen, Abfalldeponien, Recyclinganlagen). Abgerundet wurde der Delegationsbesuch mit einem eintätigen Workshop über die Frage, was die Aufgaben eines Abfallzweckverbandes sein können und wie er organisiert sein muss. Dieser Teil des Delegationsbesuches wurde vom Werkleiter des Nordschwäbischen Abfallwirtschaftsverbandes, Gerhard Wiedemann, hervorragend geleitet. Dr. Joachim Knüpfer, Einheitliches Europa? Einheitliche Normen? EUROCODE 7 DIN Bereits im Jahr 1975 beschloss die Kommission der EU, ein Normenwerk für das Bauwesen zu erstellen. Im Rahmen der Europäisierung eines gemeinsamen Marktes und Wettbewerbes ist es notwendig, einheitliche Bemessungsgrundlagen, Ausführungsbestimmungen, Sicherheitsstandards und Qualitätsmaßstäbe für alle Nationen aufzustellen, um die Sicherheit unserer Baukonstruktionen und die Mindestqualität des Bauwerks zu gewährleisten. Für den Bereich Geotechnik sollte die Europäische Norm EN 1997 Eurocode 7 Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik eingeführt werden. Es stellte sich heraus, dass das neue Konzept in manchen Bereichen zu deutlich höherem Aufwand führt und Bauteile, die nach alten Normen als standsicher galten, nach der neuen Norm versagen. Aufgrund der Schwierigkeiten konnte nicht auf das Endergebnis des EC 7 gewartet werden, da die DIN 1054 bereits veraltet war. So wurde parallel zum EC 7 die DIN 1054 unter Berücksichtigung des Teilsicherheitskonzeptes neu gestaltet und im Januar 2003 gültig. Auch für den EC 7 ist eine Einführung für Ende 2004 geplant. Wer jedoch europaweit arbeitet, sollte beide Normen kennen, zumindest bis in etwa 5 Jahren der EC 7 allein gültig sein wird. Gerd Spielberger, Weiterführende Unterlagen bestellen Sie bitte über den Infoabruf auf S. 13 unter dem Stichwort Euronorm. 4 HPC, Januar 2004

5 HPC Niederlassung Nürnberg zieht um Nürnberg Nachdem im Frühjahr 2003 die Verschmelzung mit der FIC Niederlassung Nürnberg erfolgreich vollzogen worden ist, steht eine weitere Veränderung ins Haus: Die bisher genutzten Räume in der Klingenhofstraße entsprechen nicht mehr modernen Standards. Aus diesem Grunde wurde nach geeigneteren Räumlichkeiten für die HPC- Mitarbeiter in Nürnberg gesucht. Fündig wurde man im nahegelegenen Nordostpark, der in seiner Lage und Infrastruktur alles bietet, was heute moderne Industrieparks auszeichnet. Die Mitgliedschaft im internationalen Businesspark- Netzwerk eröffnet den angesiedelten Unternehmen internationale Kontakte zum New Business. Jeder Mieter kann alle dort angebotenen Dienstleistungs- und Serviceangebote nutzen. So stehen der Niederlassung Nürnberg jetzt auch großzügige Konferenzräume für ihre Seminare zu aktuellen Themen im Flächenrecycling, der Infrastrukturplanung und der Umweltplanung zur Verfügung. Die neue Adresse der Nürnberger Niederlassung wird ab 1. Januar 2004 Nordostpark 91, Nürnberg, heißen. Alle Telefon-, Faxnummern sowie Adressen bleiben unverändert. Sämtliche Mitarbeiter freuen sich darauf, unsere Kunden in den neuen Büroräumen zu begrüßen. Ruth Knittel, Info: Der neue Standort EU-Grundwasserrichtlinien-Entwurf Entwurf EIN KRITERIENKATALOG OHNE KRITERIEN NEUES AUS DEM UMWELTRECHT Brüssel Der Grundwasserschutz ist in Europa in der Richtlinie 80/68/EWG und in der Wasserrahmenrichtlinie ( WRRL) 2000/60/EG verankert. Gemäß WRRL soll die Richtlinie 80/68/EWG im Jahr 2013 aufgehoben und durch eine neue Grundwasserrichtlinie ersetzt werden. Während die WRRL einen allgemeinen Rahmen für den Grundwasserschutz bietet, sind spezifische Kriterien für die Beurteilung eines guten chemischen Zustands, für die Ermittlung signifikanter und anhaltend steigender Trends sowie für die Festlegung der Ausgangspunkte für die Trendumkehr festzulegen. Dazu legte die EU-Kommission am den Vorschlag einer Grundwasserrichtlinie vor. Wer jetzt Schwellenwerte erwartet, die eine Bewertung für ganz Europa ermöglichen, wird enttäuscht sein! Einziger derzeit feststehender Schwellenwert ist der für Nitrate von 50 mg/l. Die Erstellung einer Liste neuer Qualitätsnormen, die einheitlich auf alle Grundwasserkörper in ganz Europa anzuwenden wären, war wegen Mangel an Überwachungsdaten und Kenntnissen bislang nicht möglich. Der DIHK hat bereits am 28. Okt Stellung genommen. Zunächst wird jedes EU-Land für sich kritische Stoffe und deren Grenzwerte definieren. Danach müssen diese Vorschläge aus 15 Ländern vereinheitlicht werden. Es ist also noch ein langer Weg. Thomas Schweng felder, Weiterführende Unterlagen bestellen Sie bitte über den Infoabruf auf S. 13, Stichwort Grundwasserrichtlinie CO 2 -Emissionshandel Es wird ernst Berlin Zum Ende des Jahres 2003 haben die Betreiber von rund Anlagen, die am System des Handels mit Emissionsrechten in Deutschland teilnehmen, eine Aufforderung der zuständigen Behörden erhalten: Die Betreiber müssen die Emissionen melden. Diese Anmeldung ist dann die Basis für die Aufstellung des nationalen Allokationsplans, in dem sowohl die Emissionsrechte von Industrie, Energieerzeugung, Verkehr und privaten Haushalten festgeschrieben werden als auch die Verteilung derjenigen Emissionsrechte, die auf die etwa Anlagen entfallen. Damit kommt der Antwort an die Behörden eine große Bedeutung zu: Bei der zunächst einfachen Frage: Wie viel CO 2 -Emissionen haben sie im Jahre X erzeugt?, steckt der Teufel im Detail. Sie müssen diese Frage beantworten, bevor über wichtige Randbedingungen, von denen Sie konkret betroffen sind, endgültig entschieden wird. Wie werden, ganz konkret für meine Anlage, Investitionen in CO 2 -Reduzierungen früherer Jahre (early action) berücksichtigt? Wie wird in der Zukunft mit den Emissionsrechten stillzulegender Anlagen umgegangen? Was passiert, wenn diese Anlagen in mehreren Bundesländern stehen? Wenn Sie sich unsicher sind: HPC hat sich mit Experten zusammen getan, um Ihnen hier in jedem Einzelfall bei der Umsetzung zu helfen. Wir sind in der Lage, mit ihnen die optimale Antwort für Sie zu finden. Dr. Joachim Knüpfer, Weiterführende Unterlagen bestellen Sie bitte über den Infoabruf auf S. 13 unter dem Stichwort CO 2 -Handel HPC, Januar

6 SCHWERPUNKTTHEMA Die Inogen-Partner stellen sich vor Hilton Lucio, Business Developement Director, Co-Founder International tätige Umwelt-Consulting- Unternehmen haben im Januar 2002 den Verbund Inogen mit dem Ziel gegründet, in naher Zukunft diesen Verbund zu einem globalen Netzwerk auszubauen. Der Name leitet sich von INOvative Global Environmental Network ab. Die drei Gründerunternehmen Delta Environmental (USA), QDS (UK, heute Delta- Simons) und HPC stellten in den letzten zwei Jahren mit großem Einsatz dieses Netzwerk auf solide Füße. Sie bauten die Marke auf und richteten Service-Tools, wie die E-Plattform, ein. Hier können alle Partner ihre Projekt-Informationen und Erfahrungen austauschen, Daten einstellen und organisatorische Informationen abrufen. Das gesamte Wissen der kontinuierlich wachsenden Organisation wird hier gesammelt und für die Kunden bereitgestellt. Mittlerweile haben sich acht Partner dem Verbund verpflichtet. Die Partner stellen sich im Folgenden vor. Den Gruß von Partner und Inogen-Mitbegründer Delta lasen Sie bereits im Editorial. jsp ANGEL GEOLOGIA E MEIO AMBIENTE BRASILIEN Als Angel von Inogen erfuhr, waren wir sehr überrascht, Beratungsunternehmen mit Geschäftsprinzipien zu finden, die unseren glichen. Wir fanden sogar Inhalte unserer langfristigen Strategie-Planung wieder: Da wollten Unternehmen in anderen Teilen der Welt ein innovatives und robustes Netzwerk aufbauen, das einem Unternehmen wie Angel weiterhin das Angebot seiner Leistungen an multinationale Kunden ermöglicht, obwohl es ausschließlich in Brasilien beheimatet ist. Gleich auf dem ersten Treffen im Juni 2002 bei HPC in Harburg hatten meine Mitarbeiter und ich Gelegenheit, die anderen Partner kennen zu lernen. In diesem Moment wussten wir, dass wir mit den richtigen Leuten über das richtige Geschäftskonzept sprachen. Seitdem ist viel passiert: Nach vier Meetings wächst die Zahl der Partner und Projekte immer weiter: Inogen hat das Potenzial zu einer globalen Allianz. Ihr könnt auf eure brasilianischen Freunde zählen! Angel wünscht Inogen alles Gute. Hilton Lucio, Business Developement Director, Co-Founder DELTA-SIMONS UK Engagement für die Kundenbeziehung ist der Kern der Geschäftsphilosophie von Delta-Simons. In 2002 teilte uns einer unserer besten Kunden mit, er plane europaweit die Entwicklung von Hektar Distributionsflächen. Wir waren erleichtert, mit Hilfe von Mitarbeitern, Engagement und Kompetenz unseres Inogen-Partners HPC dem Bedürfnis unseres Kunden nachkommen zu können. Als Sun Chemicals Delta-Simons um Hilfe in Spanien und Frankreich bat, war wiederum über Inogen die Zusammenarbeit mit HPC möglich. Wir konnten damit die Erwartungen unseres Kunden übertreffen und die Bindung in der Delta- Simons Kundenbeziehung vertiefen. Diese Beispiele zeigen, welchen Wert Inogen für Delta-Simons hat. Für alle Partner von Inogen ist es äußerst angenehm zu wissen, dass wir Kollegen auf der ganzen Welt haben, mit denen wir unser Wissen bündeln und Spitzenlösungen finden können. Wir freuen uns darauf, alle unsere Freunde bei HPC noch besser kennen zu lernen. Kevin Schofield, Customer Director ESD CHINA ESD CHINA Ltd. unterscheidet sich nicht von anderen Inogen-Partnern: Wir sind stolz auf das, was wir für unsere Kunden tun können und wie wir ihren Interessen gerecht werden können. Nach unserer Einschätzung gehören wir zu den Besten sowohl in unserer lokalen als auch internationalen Tätigkeit. Kunden von Inogen können getrost auf die Erfahrungen und Kenntnisse aller Partner im Verbund vertrauen. Als Inogen-Partner in China arbeiten wir gerne mit großer Professionalität mit Menschen zusammen, die vom chinesischen Markt genauso begeistert sind wie wir. Wir sehen die Globalisierung so, wie es ein großer chinesischer Philosoph vor 2400 Jahren in Worte fasste: Wie wundervoll ist es, Euch, meine weitgereisten Freunde zu begrüßen! Wir laden alle Inogen-Partner ein, sich gemeinsam über unser Wachstum zu freuen, den Nutzen unseres hochwertigen Service zu würdigen und an dem Wachstum des chinesischen Marktes durch ESD CHINA teilzunehmen. Allan Zhang, General Manager, EST S.A. BOLIVIEN EST BOLIVIA S.A. hatte großes Glück, Mitglied bei INOGEN geworden zu sein. Denn wir glauben, dass sich der visionäre Impuls der Gründer zur Schaffung einer weltweiten Allianz als richtig erwiesen hat. Wir können alle die positiven Reaktionen der multinationalen Kunden bezeugen. In einer globalen Wirtschaft und dem Zwang zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in allen Märkten benötigten unsere 6 HPC, Januar 2004

7 SCHWERPUNKTTHEMA Kunden einen globalen Service einen Weltklasse-Service mit Landeskenntnissen zu lokalen Preisen. Und darum geht es bei Inogen. Repsol, Shell, Petrobras und Petronas haben eines gemeinsam: Sie alle haben ihren nationalen Bezug verloren und gehören nun zu den regionalen oder weltweiten Größen. Wir müssen die Herausforderung annehmen und mit ihnen wachsen. In Zukunft wird sich global thinking and local delivery durchsetzen. Glückwunsch an HPC und alle seine Mitarbeiter für diese gute Arbeit. Wir sind stolz darauf, eure Partner in diesem Welt- Klasse Unternehmen zu sein. Mit den besten Grüßen Sergio Arenas M., Presidente, EST BOLIVIA S.A. EQUILIBRIUM ARGENTINIEN Seit mehr als 10 Jahren liefert Equilibrium der Industrie erfolgreich Lösungen zur Vermeidung, Minimierung und Sanierung aller industriebedingten Umweltprobleme. Wir strebten nach einer Mitgliedschaft in einem Netzwerk wie Inogen, denn mit innovativen Serviceleistungen und lokalen Beziehungen können weltweit Kundenbedürfnisse erfolgreich erfüllt werden. Auf der letzten Inogen WoldView Conference in São Paulo konnten wir die Vertreter von HPC kennen lernen. Die Atmosphäre war sehr freundlich und am Ende hatten wir das Gefühl, einige der Partner wären schon seit Jahren unsere Freunde. Ich persönlich denke, dass der Aufbau solcher Beziehungen die Zusammenarbeit erleichtert und unsere kulturellen Unterschiede überbrückt. Unsere Projekterfahrung in der Zusammenarbeit mit HPC war sehr wertvoll. Die Arbeit war sehr angenehm und wir bewundern die perfekte Organisation bei HPC. Allein die übermittelten Kontakte und Projektrichtlinien erleichterten die Arbeit sehr. Wir hoffen auf eine weitere Zusammenarbeit mit HPC. Silvia Truco, Ingenieria Ambiental, Technical Director INTERNATIONAL ENVIRONMENTAL MANAGEMENT THAILAND International Environmental Management Co. Ltd. (IEM) ist der Inogen-Partner für die Region Südostasiens. IEM wurde 1991 gegründet und die Zahl seiner Mitarbeiter wuchs seither in der Zentrale in Bangkok auf 25. Mit Büros sind wir in Phnom Penh, Kambodscha, Doha, Qatar und Kuwait City vertreten. Inogen hilft uns dabei, unseren Kundenstamm um die multinationale Industrie zu erweitern und unsere Reichweite auszudehnen. Beispielsweise leiteten wir 2003 ein Inogen-Projekt in Japan, Malaysia, Singapur, Thailand und Qatar. Im Moment bewerben wir uns mit anderen Inogen-Partnern für Projekte in Kuwait und Saudi Arabien. Wir freuen uns sehr auf eine Gelegenheit zu einer Zusammenarbeit mit HPC. Als ein relativer Neuling im Umweltbereich ist uns daran gelegen, von der ergrauten Weisheit (natürlich bildlich gesprochen) zu lernen, die sich bei HPC während der letzten 50 Jahre angesammelt hat. Alle Mitarbeiter von IEM wünschen HPC Wachstum und Erfolg für die nächsten 50 Jahre! Randy Shaw, Managing Director, IEM Thailand GRUPO EMPRESARIAL ENERGÍA Y MEDIO AMBIENTE GENERMASA, MEXIKO Es war eine sehr angenehme und höchst seltene Erfahrung, in eine so solide Allianz aufgenommen zu werden, wie Inogen sie ist, und die man auf der ganzen Welt durch das Ziel kennt, das größte Ziel gemeinsam zu erreichen: Eine gesunde Erde. Ebenso war die Zusammenarbeit mit HPC für uns eine hervorragende Gelegenheit, unseren Horizont mit dem Wissen um den praktizierten Umweltschutz zu erweitern. Unsere jüngsten Erfahrungen dieser Art machten wir auf unseren Meetings in New York im April und São Paulo im Oktober Das Genermasa Team, besonders Miguel Angel de la Rosa Delgado und Francisco López Lizarraga, ist HPC für seinen enormen Einsatz sehr dankbar. Daher wünschen wir euch für das kommende Jahr ein noch besseres Ergebnis als in diesem Jahr. In der Hoffnung auf eine noch engere Zusammenarbeit senden wir euch unsere besten Wünsche für das Jahr 2004 und alle noch kommenden Jahre. Miguel Ángel de la Rosa Delgado, President Francisco López Lizarraga, Executive Manager Das IEM Team 7

8 TITELTHEMA Internationalisierung DUE DILIGENCE IM CHEMIE-KONZERN WIE EIN WELTWEITES NETZWERK ARBEITET Frankfurt Weltweit aufgestellte Unternehmen brauchen weltweit aufgestellte Partner und Berater. Nicht nur, weil sie dabei helfen können, den Überblick über die Vorgänge in allen Niederlassungen oder Tochterunternehmen zu behalten. Die internationalen Berater stehen ihren Kunden auch zur Seite, wenn es darum geht, Projekte mit gleichbleibenden Standards durchzuführen. Ein in Deutschland ansässiger, weltweit führender Technologiekonzern mit den beiden bisherigen Kernkompetenzen Engineering und Chemie plante, seine Unternehmenspositionierung neu auszurichten. Zur Umsetzung sollte sich das Unternehmen zukünftig auf den Maschinen- und Anlagenbau, insbesondere auf Prozesstechnik konzentrieren und die Chemie-Aktivitäten verkaufen. Dieser strategische Zug bot die besten Voraussetzungen für nachhaltig profitables Wachstum. Das große Potential des Chemie-Zweiges konnte von einem anderen Besitzer besser ausgeschöpft werden. Der Verkauf sollte innerhalb weniger Wochen unter strenger Geheimhaltung vorbereitet werden. Hierfür musste der zuständige Projektleiter zahlreiche Unterlagen und Daten über die zu verkaufenden Liegenschaften beschaffen und aufbereiten, um sie gesammelt in einem Data-Room den Interessenten zur Verfügung stellen zu können. Die Chemiewerke mussten in einer Due Diligence geprüft und bewertet werden. Zur Unternehmensbewertung gehörte auch eine Umwelt Due Diligence. In einem integrativen und in Phasen unterteilten Arbeitsprozess sollten umwelttechnische Risiken identifiziert und bewertet werden. Die zum Konzern gehörigen Chemie- Standorte verteilten sich auf die ganze Welt. Optimalerweise sollte die Ermittlung der Daten aller Standorte von einer zentralen Stelle koordiniert werden, damit vergleichbare homogene Informationen gesammelt, fristgerecht gebündelt und aufbereitet werden konnten. Das rief HPC auf den Plan. Denn das Ingenieurunternehmen hat jahrelange Erfahrung als Due Diligence Consultant und im Verbund mit Inogen kann HPC global agieren. Ohne Inogen hätte HPC diese Dienstleistung erst gar nicht anbieten können, an die Auftragserteilung gar nicht zu denken brauchen. In 72 Büros arbeiten weltweit 1200 Umweltberater. Das bringt den Verbund unter die Top 5 der internationalen Umwelt-Consulting-Unternehmen. Dies ist allerdings auch die Mindestgröße, um solch einen Auftrag durchführen zu können. Anders als bei den üblichen Aufträgen, können für eine Due Diligence nicht erst die kompetenten Partner zusammengesucht werden, dafür bleibt keine Zeit. Das Netzwerk muss bereits vorhanden sein. Es muss aus zuverlässigen Partnern bestehen. Für ein Umweltberatungsunternehmen ist es aus Kosten- und Zeitgründen auch nicht praktikabel, in jedem Teil der Welt eine eigene Tochtergesellschaft zu gründen. Die Zusammenarbeit der Inogen-Partner basiert auf einem Verbund einzelner Firmen, die auf ihren Kontinenten schon über ein festes Netzwerk verfügen und sich in ihrem Kundenkreis etabliert haben. Sie stellen dem Verbund die Infrastruktur, ihr Know-how über kulturelle, regionale und lokale Besonderheiten und 8 HPC, Januar 2004

9 TITELTHEMA natürlich die qualifizierte Leistung ihrer Fachberater zur Verfügung. In der Projektarbeit bleibt aber der Gesprächspartner und die Verantwortlichkeit in einer Hand: beim Key Account Manager. Er koordiniert das Projekt. Bei ihm laufen die Fäden zusammen. Mit Inogen konnte HPC die Standorte in Argentinien, Australien, Brasilien, Canada, Chile, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Holland, Italien, Malaysia, Mexico, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, Singapur, Spanien, Südafrika, Taiwan Tschechien, Türkei und den USA prüfen und auswerten. Sobald sich der Projektkoordinator des Kunden und der HPC- Berater in Frankfurt über die wesentlichen Eckpunkte des Projektes abgestimmt hatten, musste alles blitzschnell gehen, obwohl noch keiner die Lage ganz überblicken konnte. Zu Anfang ging der Konzern von 60 zu bewertenden Standorten aus. Im Laufe des Projekts tauchten weitere 32 Liegenschaften auf, die sofort in die Organisation integriert wurden. Der Auftrag ging in der zweiten Oktoberwoche ein. In der ersten Novemberwoche musste der Berichtsentwurf auf dem Tisch des Kunden liegen. Dieser enge Zeitplan musste detailliert ausgearbeitet und genauestens eingehalten werden natürlich nur unter Einhaltung strengster Vertraulichkeit. Schließlich dürfen Mitarbeiter und Öffentlichkeit nichts erfahren, zumindest nicht vor einer offiziellen Bekanntgabe durch den Kunden. Doch HPC ist an diskrete Projektarbeit gewöhnt. In der Vorbereitungsphase wurden die Kundenanforderungen bestimmt, der Prüfungsumfang festgelegt und Vorinformationen bewertet. Für diese Due Diligence genügte die erste Phase der Prüfung, die beprobungslos durchgeführt wird. Zunächst mussten alle Standorte in Komplexitätsstufen eingeordnet werden, um deren Untersuchungsaufwand bestimmen zu können. Der Technologiekonzern unterstützte HPC bei dieser Aufgabe weitgehend, auch bei der Suche nach den jeweils zuständigen Ansprechpartnern eine relativ zeitintensive Angelegenheit. Je nach Kategorie very simple, simple, medium oder complex mussten die Ansprechpartner vor Ort entweder alleine oder zusammen mit einem Auditor den zugeschickten Fragebogen beantworten. Die globale fachliche Beratung wurde durch Inogen ermöglicht. Eine einzige Rundmail genügte, um die Maschinerie in Gang zu setzen. Alle Partner und Provider in Süd- und Nordamerika, Afrika, Australien und Asien stellten kurzfristig kompetente Fachkräfte zur Verfügung und schickten insgesamt 30 Auditoren in die jeweiligen Standorte. Um nicht später ein Gewirr unterschiedlichster Berichtsstile zu bekommen, wurde vorab ein Template erstellt. Zum Prüfungsumfang gehören das Umweltmanagementsystem und die Arbeitssicherheit, die Art und Menge verwendeter Stoffe und deren Lagerung, der Gebäudebestand, historische Recherchen, Standortbegehungen und Interviews mit Verantwortlichen. Kam ein Standort in die Kategorie very simple, so musste der Ansprechpartner den Fragebogen selbst ausfüllen und an HPC zurückschicken. Dieser Fragebogen wurde dann nach Auswertung dem Bericht beigefügt. Die Komplexität nahm im allgemeinen mit der Anzahl der Läger, Größe, Alter oder Produkte des Standortes zu. Ab der Stufe simple wurde die Beantwortung der Fragen schwieriger und der Auditor musste vor Ort den Vorgang unterstützen und vorantreiben. Statt des Originalfragebogens wurden diesen Berichten Fotodokumentationen beigefügt. Für diese Due Diligence wurde im Internet eigens eine E-Plattform eingerichtet eine Art elektronischer Data-Room. Als die Ergebnisse aus allen 92 Standorten fristgerecht eingetroffen waren, konnte HPC die Berichte bündeln und in den Data-Room hochladen. Jeder Bericht umfasste ca. 150 Seiten. Ausgedruckt kam der Berichtsentwurf also auf ungefähr Blatt Papier. Die erstellte Übersicht über einzelne Parameter belief sich nochmals in einer Executive Summary auf ca. 45 Seiten. So waren auf den eingerichteten Internetserver Datenmengen von vier bis fünf Gigabyte hochzuladen. Für die gesamte Due Diligence befinden sich auf der E-Plattform verschiedene Ebenen für Administration, Zeitpläne, Kostenpläne, Anwälte und Unternehmensberater. Sämtliche Daten wurden direkt auf der Plattform eingestellt. Auf diese Weise wurde zeit- und kostenoptimiertes Arbeiten gewährleistet, denn die Daten wurden weder per Post noch per verschickt, sondern befanden sich sofort an ihrem Bestimmungsort. Je nach Informationsbedarf wurden den Projektbeteiligten unterschiedliche Lese- und Schreibrechte vergeben. So wurden die Informationen den Beteiligten selektiv zugänglich gemacht. Pünktlich wurde der Bericht mit allen gewünschten und benötigten Daten dem Kunden vorgelegt. In Absprache mit Fachjuristen wurde dann über den Einfluss der umweltrelevanten Risiken auf Verkaufs- und Bilanzwert des Chemie-Zweiges diskutiert. Man konnte sich in der Absprache auf eine für die Anliegen aller Beteiligten gute Lösung einigen. Nun können die Kaufinteressenten kommen. Es liegt alles bereit. Der Data-Room steht Ihnen offen, sofern es der Kunde wünscht. jsp Info: Holger Böing, Holger Böing Auszug aus dem Fragebogen HPC, Januar

10 SCHWERPUNKTTHEMA Preisverleihung in New York HPC wird geehrt Prof. Pickel (rechts) nimmt den Leadership Award 2002 entgegen New York Die Inogen Global Alliance veranstaltet zweimal jährlich jedes Mal auf einem anderen Kontinent sogenannte World View Conferences. Das sind 2-tägige Informationsveranstaltungen, zu denen Kunden eingeladen werden. Dabei versucht Inogen, die Fülle seiner angebotenen Leistungen zu vermitteln. Ein wesentlicher Aspekt dieser Tagungen sind wissenschaftliche Arbeiten und Diskussionen. Mitte April 2003 fand in New York die 1. WorldView Conference View from North America statt. Etwa 40 nordamerikanische Kunden mit internationaler Ausrichtung und Mitglieder der Inogen Environmental Alliance nahmen teil. Zwei wesentliche Aspekte wurden aus internationaler Sicht behandelt: 1. Regulary Update mit einem Global Regulatory Overview. Anhand von Detailpräsentationen über vier Kontinente hinweg konnten sich alle Teilnehmer den gewünschten aktuellen Überblick über die weltweite Gesetzeslage verschaffen. Es präsentierten Randy Shaw von IEM für Thailand, für Lateinamerika Hilton Lucio von ANGEL Brasil und für die Europäische Union Dr. Georg Walber, HPC Köln. 2. Global Risk Management ein weltweiter Überblick über die unterschiedlichen Standards. Im Anschluss an die Vorträge wurden konkrete Fallbeispiele der Kunden intensiv in einer Paneldiskussion behandelt. Die Kunden zeigten sich begeistert, so dass auch HPC zahlreiche neue Kontakte schließen konnte. Während der abschließenden Festveranstaltung wurde HPC eine besondere Ehre zuteil: Unser Unternehmen erhielt von der Inogen Environmental Alliance für die geleistete Aufbauarbeit innerhalb des Verbundes den Leadership Award für Den Preis nahm Prof. Dr. Hans-Jürgen Pickel aus den Händen des Inogen Executive Director J. R. Toren entgegen. Der ausgelobte Preis ist auf dem zweiten Bild im Detail zu sehen. Prof. Pickel bedankte sich im Namen der HPC für diese Auszeichnung herzlich und versprach, sich weiter mit aller Kraft für die Entwicklung des Inogen-Gedankens zum Wohle der Kunden und aller assoziierten Firmen einzusetzen. Prof. Dr. Hans-Jürgen Pickel, die Trophäe WorldView Conference in Brasilien São Paulo EINE TRADITION ENTWICKELT SICH São Paulo Die Gäste und Teilnehmer der 2. WorldView Conference 2003 vom 27. bis 28. Oktober in São Paulo wurden durch den Inogen - Präsidenten Paul Goudreault begrüßt. Nicht nur Kunden aus Brasilien, wie Petrobras, Agip do Brasil oder Shell Brasil waren der Einladung zur View from Latin Amerika gefolgt: Auch aus den USA, Mexiko sowie Süd- und Mittelamerika kamen Kunden nach São Paulo. Die Auftraggeber stammten vornehmlich aus der Mineralölwirtschaft und aus der verarbeitenden Industrie. Global Player, wie Fuji Hunt, Duke Energy, Global Crossing, Cadburry Adams, Petroquimica Uniao S/A, Carrier (United Technologies) und Sara Lee nutzten die Gelegenheit, sich durch Projektbeispiele über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit Inogen informieren zu lassen. Der Informationsaustausch machte den Teilnehmern das Potential und die Verfügbarkeit der fachlichen Kompetenz aller Inogen-Partner deutlich. Projekterfahrungen aus aller Welt werden auf der Inogen E-Plattform im Internet zusammengetragen. Sie stehen dort allen 10 HPC, Januar 2004

11 VON UNSEREN TÖCHTERN Inogen-Partnern und damit unseren Auftraggebern zur Verfügung. Die Entwicklung der Umweltgesetzgebung und deren aktuelle Anwendung trugen Sergio Arenas (Bolvien), Miguel de la Rosa (Mexiko), Hilton Lucio (Brasilien) und Silvia Truco (Argentinien) den Umweltschutzbeauftragten der global agierenden Unternehmen vor. HPC konnte aus Erfahrungen mit Sanierungsprojekten in Bolivien, Argentinien, Mexiko, Brasilien und den USA seine Fähigkeit deutlich machen, durch den Verbund mit Inogen länder- und kontinentübergreifende Projekte mit einheitlichen Standards abzuwickeln. Dies ist insbesondere bei weltweiten Firmenübernahmen zunehmend eine an HPC gestellte Projektaufgabe. Auch die sozioökonomischen Hintergründe der jeweiligen Länder wurden beleuchtet. Leonardo Schvarstein, Verfasser zahlreicher Bücher zu diesem Thema, machte deutlich, warum Projekte in fremden Kontinenten und Ländern nun mal nach anderen Gesetzmäßigkeiten ablaufen. Bei hervorragendem brasilianischem Essen und argentinischem Wein wurden die Gespräche am Abend in lockerer Atmosphäre fortgesetzt und vertieft. Die nächste WorldView Conference wird im Frühjahr in Shanghai stattfinden. Danach ist eine Veranstaltung in München um die Oktoberfestzeit geplant. Hans-Jürgen Schneider, Sergio Arenas beim Vortrag EINE UNSERER TÖCHTER MAL AUS ANDERER SICHT Die Anziehungskraft der Menschenaffen Barcelona In den Zoos der Welt übt das Gehege der Menschenaffen eine erstaunliche Anziehungskraft auf die Besucher aus. Auch wir, das Team von GEYSER HPC, S.A., konnten uns dieser Attraktion nicht entziehen und suchten die Nähe eines Zoos. Dass die Wahl für den neuen Standort auf Barcelona fiel, hat also seine Gründe. Im hiesigen Zoo lebte seit nahezu 40 Jahren der Gorilla Copito de Nieve, was soviel heißt wie Schneeflöckchen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Copito zum wichtigsten Maskottchen der Katalanen, das die Besucher in Scharen anlockte. Ein Großteil seiner Berühmtheit beruht dabei auf der Tatsache, dass er der einzige, weltweit bekannte Gorilla ist, der als Albino geboren wurde. Copito ist nach kurzer schwerer Krankheit am sanft entschlafen, was die Gemüter ganz Spaniens bewegte. Wir kennen das Datum so genau, weil wir zur Trauergemeinde gehören. GEYSER HPC dagegen erfreut sich bester Gesundheit und hat vor, noch lange in Barcelona zu weilen, da der Grund für unsere Anwesenheit nicht allein die Suche nach einer wertefreien, emotionalen Bindung, wie sie nur ein Tier bieten kann ist, sondern vor allem der geschäftliche Erfolg. Und dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, dafür sprechen die ersten Zahlen. Im Hinblick auf die Gesamtheit unserer Projekte hat der in Katalonien abgewickelte Anteil im letzten Jahr von 14% auf 25% zugenommen. Besonders erfreulich ist der Umfang der Projekte, die das Stadium der Sanierung erreicht haben oder in Kürze erreichen werden. Diese Zahl hat sich im Laufe des Jahres 2003 verdoppelt. Auch im Umsatz spiegelt sich dieser Trend wider: Im Vergleich zu den an unserem Hauptsitz im Baskenland erzielten Zahlen nahm der Umsatz in Katalonien von 20% auf 40% zu. Dieser Geschäftsentwicklung muss natürlich auch auf Seiten des Personals Rechnung getragen werden. Seit Juli diesen Jahres haben wir uns um eine Umwelt-Ingenieurin verstärkt, die von den Ureinwohnern Kataloniens abstammt und sich deshalb mit immerhin 16% der spanischen Gesamtbevölkerung problemlos verständigen kann. Anna Galcerán wird sich im neuen Jahr, hoffentlich ausschließlich, um die Außenstelle Barcelona kümmern. Stolz erzählten die Katalanen, dass Schneeflöckchen zwar in Äquatorial- Guinea geboren sei, sich aber im Laufe der Zeit zu einem waschechten Katalanen entwickelt habe, und das vor allem wegen seiner meist üblen Laune. Wir erwarten, dass uns diese Ehrung in kürzerer Zeit zuteil wird, und wir werden gleichzeitig alles dransetzen, die Laune der Katalanen so weit wie möglich aufzuhellen. Dr. Wolfgang Holzwarth, Dr. Wolfgang Holzwarth 11

12 VON UNSEREN TÖCHTERN Die jüngste Auslandstochter der HPC AG wächst Schlammteich Eleshnitza Auenland am Seitenarm der Donau Sofia Die jüngste Auslandstochter der HPC AG, die HPC BULGARIA EOOD, wurde 2000 gegründet und operiert nun im dritten Jahr in Folge mit positivem Geschäftsergebnis. Inzwischen ist aus einem ursprünglich als Projektbüro angelegten 2- Frauenbüro ein eigenständiges Ingenieurbüro geworden, das nach bulgarischem Recht als GmbH (EOOD) registriert ist und inzwischen neben dem deutschen Geschäftsführer, Dr. Hanspeter Tomschi, und der bulgarischen Büroleiterin, Dr. Lubka Kostova, noch drei weitere, feste Mitarbeiter und zwischen 5 und 10 freie Projektmitarbeiter beschäftigt. Als Schwerpunkte der Tätigkeiten in Bulgarien wurden neben den klassischen Altlastenprojekten immer mehr Spezialprojekte akquiriert und in immer stärkeren Maße mit vorwiegend bulgarischen Experten abgearbeitet. In diesem Zusammenhang machte es sich positiv bemerkbar, dass sich in den vergangenen Jahren alle bulgarischen Mitarbeiter für mehrere Wochen zu Schulungs- und Weiterbildungsaufenthalten (mit freundlicher Unterstützung der SEQUA) bei einzelnen Niederlassungen der Muttergesellschaft aufhielten und durch Know-how Transfer bisher in Bulgarien nicht oder nur selten praktizierte Arbeitsweisen mitbringen konnten. Neben dem Wissenszuwachs ist es von hervorragender Bedeutung, dass sich die deutschen und bulgarischen Mitarbeiter im Laufe dieser Aufenthalte persönlich kennen lernten und eine vertrauensvolle und reibungslosere Zusammenarbeit entwickelten. Durch das Verstehen der gegenseitigen Fähigkeiten konnten im Jahre 2003 erstmals von Bulgarien aus wesentliche Aufträge an deutsche Niederlassungen vergeben werden. Somit konnte 2003 erstmals der Trend der vorangegangenen Jahre umgekehrt werden, dass von den deutschen Niederlassungen von Deutschland aus akquirierte Aufträge in Bulgarien abgearbeitet wurden oder bulgarische Mitarbeiter in deutschen Projekten mitarbeiteten. Die Umkehrung dieses Trends ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die HPC Bulgaria zu einem bedeutenden Player auf dem Gebiet des Umwelt- Consulting in Bulgarien entwickelt hat. Im Laufe der vergangen Jahre wurde zum Beispiel eine Machbarkeitsstudie und Kostenschätzung zur Renaturierung von Auenlandschaften entlang der Donau abgearbeitet. Im Rahmen dieses Projektes wurden die äußerst sensiblen Ökosysteme alter, teilweise durch Wasserschutz- und Wirtschaftsmaßnahmen zerstörter Auenlandschaften untersucht, technische Maßnahmen und deren Nachhaltigkeit zur Rehabilitation dieser Flächen, Flutungsszenarien je nach Jahreszeit und Wasserstand der Donau und die Auswirkung der saisonalen Flutungen auf Flora und Fauna untersucht. Aus der Vielzahl der zusammenwirkenden Faktoren wurden die ökologisch nachhaltigsten Varianten definiert und deren Kosten abgeschätzt. Als Ergebnis wurden ökologisch und ökonomisch sinnvolle Strategien abgeleitet und für weiterführende Maßnahmen wie Detailplanung und Umweltverträglichkeitsuntersuchungen vorgeschlagen, um internationale Fördermittel zu beantragen. Ein völlig anders gelagertes, seit 2002 laufendes Fünfjahresprojekt ist die Strahlenschutzüberwachung der Sanierungsmaßnahmen der Uranaufbereitungsanlage und des dazugehörigen Schlammteiches in Eleshnitza und des Urantagebaus Dospat (Südbulgarien). Im Rahmen dieses Projektes ist HPC Bulgaria für die Organisation der Einhaltung der gesetzlichen Strahlenschutzauflagen, die strahlenschutztechnische Überwachung des vor Ort tätigen Personals (insgesamt etwa 150 Personen) und die messtechnische Überwachung der Emissionen verantwortlich. HPC Bulgaria hat hierfür 10 freie Mitarbeiter vor Ort, die 24 Stunden am Tag und 7 Tage pro Woche Staubemissionen, Hintergrundstrahlung und Strahlendosen des Baupersonals messen, sowie die sanierten Bereiche frei messen (Nachweis der ordnungsgemäßen Sanierung). Mitarbeiter führt Messungen der Strahlenbelastung durch Für die Zukunft wird man von Sofia aus auch über die Grenzen Bulgariens blicken: Erste zaghafte, aber durchaus vielversprechende Versuche wurden im Laufe von 2003 schon unternommen. So wurde in Rumänien eine Due Diligence Phase 1 für einen multinationalen Textilkonzern, sowie bei der Erstellung einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung des Kernkraftwerkes Cernavoda auf der rumänischen Seite der Donau mitgearbeitet. Dr. Hanspeter Tomschi, Dr. Tomschi und Dr. Kostova 12 HPC, Januar 2004

13 Info-Anforderung per Fax (09080) Bitte schicken Sie mir die folgenden Zusatzinformationen zu den Artikeln per per Fax per Post zu: Inogen Buchdorf Euronorm Grundwasserverordnung CO2 Vorname/Name: Firma/Abteilung: Straße/PLZ/Ort: Telefon/Fax/ Informieren Sie mich bitte über Flächenrecycling Infrastrukturplanung Umvveltberatung Altlastenerkundung und -sanierung Landschaftsplanung Umweltverträglichkeit Toxikologische Risikobewertung Bauleitplanung Betrieblicher Umweltschutz Rückbau Geotechnik Due Diligence Bergbausanierung Abfallwirtschaft Umwelttechnische Immobilienuntersuchung Generalunternehmer Wasserwirtschaft Informationssysteme BUSINESS SCHUHE HPC, Januar

14 Feedback per Fax (09080) Was sollte in einer Kundenzeitschrift stehen? Das, was Sie interessiert. Wir hoffen, dass wir bislang richtig lagen aber so genau weiß man das ja nie... Wie gefällt Ihnen HochProCentig? Was könnte besser werden? Es wäre nett, wenn Sie uns ein wenig helfen und dieses Formular an uns faxen. Wir bedanken uns schon jetzt sehr für Ihre Vorschläge! HochProCentig finde ich: sehr interessant interessant mittelmäßig eher uninteressant total uninteressant Lob? Kritik? Themenvorschlag? Vorname/Name: Firma/Abteilung: Straße/PLZ/Ort: Telefon/Fax/ » Natürlich überprüft ein Ingenieur, ob seine Ideen erfolgreich sind. Warum sollte das bei einer Kundenzeitschrift anders sein? Ich bin gespannt auf das Ergebnis...«Herzliche Grüße, Ihr Harvey 14 HPC, Januar 2004

15 NEWS Fräsverfahren spart Kosten Neues Verfahren Grabenfräse im Einsatz bewältigen. Der Wasserzweckverband spart bei dieser Maßnahme Warching Rögling rund Baukosten gegenüber einer konventionellen Wasserleitungsverlegung. Bei der Baustellendemonstration konnten außerdem die Vorteile von monolithischen Schachtbauwerken demonstriert werden. Rögling Der Wasserzweckverband Rechts der Altmühl stellte vor kurzem die Wasserversorgung für die Gemeinde Rögling sicher. Hierzu war eine etwa vier km lange Trinkwasserleitung von Warching nach Rögling erforderlich. Nachdem HPC die Planung im April 2003 fertiggestellt hatte, wurden die Bauleistungen ausgeschrieben. Weil vor Ort günstige Bodenverhältnisse gegeben sind, konnte der Sondervorschlag Grabenfräsen gewertet werden. Die Technologie dieses neuartigen Fräsverfahrens wurde mit den eingesetzten Produkten Ende November allen interessierten Verantwortlichen vorgestellt. Stefan Scherm und Bauleiter Siegmar Goldau von HPC erläuterten den Gästen die Planung und das technische Procedere beim Fräsverfahren. Rohrmaterial aus HDPE da 140 eingeführt und in den Graben eingezogen. Ein zweites Arbeitsgerät, hier ein ebenfalls sehr leistungsfähiges Fendt-Mehrzweck-Gerät, führt dem Graben über Förderbänder Splitt für die Rohrbettung und Umhüllung zu, so dass eine fachgerechte Verlegung sichergestellt ist. Über eine Erdschnecke schiebt das gleiche Gerät dann das seitlich ausgeworfene Erdmaterial in den Rohrgraben und drückt es über zwei Verdichtungsbleche, die unterhalb der Achsen angebracht sind, beim Befahren in den Leitungsgraben ein. Mit diesem Verfahren ist eine Leistung von Metern pro Tag gut zu Dass dieses neuartige Verlegeverfahren mit großer Technologie an die Ingenieurbüros hohe Ansprüche stellt, machten die Planer von HPC deutlich. So mussten im Rahmen der Planung potenziell fräsbare Trassen ohne sonstige Leitungshindernisse bei unserer heutigen Leitungsdichte geradezu aufgespürt werden. Eventuelle Hindernisse sind vorher genau zu erkunden und Grenzen sind vorher sorgsam abzustecken. Alles in allem, so jedoch die Meinung vieler anwesender Gäste, lohnt sich der Mehraufwand auf der planerischen Ebene im Hinblick auf die spätere Kostenersparnis und die erreichte Material- und Verlegequalität. Das vorgestellte Verfahren wird sicherlich seinen Weg machen. Stefan Scherm, Rohrleitungsverlegung per Überollbügel In einem spannenden Info-Mix konnten die Besucher der Veranstaltung eine Rohrleitungsfräse in voller Aktion bestaunen: Gezogen von einem leistungsstarken Unimog wird zunächst ein rund 1,50 m tiefer Graben ins Erdreich gefräst. Über einen großen Überrollbügel wird dann das ausgelegte HPC, Januar

16 INTERNES Neue Aufträge Wir führten eine Fogging-Untersuchung (org. Belastung in Innenräumen) für die C&E Immobiliengesellschaft in Leipzig für 2 T aus Für das Rückbaukonzept einer Güterhalle in Pfaffenhofen gibt die DB Services AG 24 T aus Die Linde AG beraten wir in Bezug auf die weitere Entwicklung eines Standorts des ehem. Acetylenwerkes in Berlin für 4 T Für die Oberfinanzdirektion Bremen untersucht unsere dortige NL Bodenverunreinigungen in der Marineschule Bremerhaven für 15 T Im Zuge des Altlastenprogramms der DB AG führen wir Erkundungen und Planungen im Bahnhofsbereich von Würzburg, Schweinfurth, Miltenberg, Nürnberg und anderen für etwa 60 T aus Die Sanierung des CKW-Schadens der ehem. Tierkörperbeseitigungsanstalt TKVU Münnerstadt erfordert 40 T für Planung und Bauleitung Das Staatshochbauamt Dessau benötigt verdichtende Untersuchungen der Altlasten auf einer ehem. WGT- Liegenschaft für 25 T Die Deutsche Steinzeug AG in Alfter erhält ein Kanal-Informationssystem und eine Sanierungskonzeption für 32 T Die LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauvervvaltung GmbH beauftragte uns mit der Ausführungsplanung des Tagebaurestloches Mücheln für 90 T Die Firma Knoll GmbH aus Bayreuth gab unserer NL Nürnberg die Sanierung eines MKW-Schadens für 35 T in Auftrag Henkel-Tochter Loctite GmbH benötigt Beratung für ihre Asbestsanierung am Standort München-Garching für 5 T Die Auftragserweiterung für das Monitoring des LCKW-Schadens auf dem ehem städt. Lagerhof ist der Stadt Bocholt 13 T wert Wir haben mit der Siegvverk Druckfarben AG in Siegburg einen Rahmenvertrag zum Aufbau eines Kanal- Informationssystems abgeschlossen, der sich voraussichtlich auf etwa 25 T belaufen wird Die Ruhr Oel GmbH erteilte einen Folgeauftrag zur Fortschreibung des Kanalinformationssystems für 17 T Die TSM Talsperrenmeisterei im RegBez Leipzig hat mit uns einen exklusiven Rahmenvertrag über Beratungsleistungen bei der Hochwasserschadensbeseitigung über zunächst 60 T geschlossen Die Sanierungsuntersuchung des aktiven Großtanklagers Hartmannsdorf für TOTAL Deutschland GmbH kostet 58 T Der russische Mineralölkonzern Tatneft beauftragte uns mit der Umwelt-Due- Diligence bei der Privatisierung des türkischen Raffineriekonzerns TÜPRAS für 80 T Die MIBRAG GmbH, ein akt. Bergbauunternehmen, beauftragte uns mit der Überwachung von 5000 Bohrmetern im Tagebau Profen für etwa 45 T zur Überwachung des Grundwassers und Erkundung des neuen Abbaufeldes Die Stadt München hat unserer NL Harburg die landschaftsarchitektonischen Leistungen zur Umgestaltung des IGA-Geländes für 50 T übertragen Für die umwelttechnische Evaluierung des touristischen Entwicklungsvorhabens Negril Marine Park auf Jamaika zahlt die EU uns 30 T Impressum Ausgabe 01/2004 HochProCentig erscheint dreimal jährlich und ist eine Produktion der HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG. Der Bezug ist kostenlos. Auflage: 1500 Exemplare Inhaber und Verleger: HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG Marktplatz 1, Harburg Tel.: ( ) Redaktion: Judith Spindler, Dr. Joachim Knüpfer (HPC AG) Dirk Wolske (besser! Strategien und Medien, Am Zirkus 4, Berlin-Mitte) Layout: Anders Björk GmbH Hafenstraße 33, Lübeck Druck: Donaudruck Bahnhofstraße 40, Bäumenheim IM NÄCHSTEN HEFT: Wasser, Wasser, Wasser >Erschließung, Nutzung, Reinigung HPC ist immer dabei 16 HPC, Januar 2004

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