FRANKFURTam Main. Immobilien wirtschaft. Region Report. Die Zeitreisende. 10 l 2012

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1 Immobilien wirtschaft Das Fachmagazin für Management, Recht und Praxis Region Report 10 l 2012 FRANKFURTam Main Die Zeitreisende Quartiersentwicklung Zukunft mit hoher Lebensqualität Einzelhandel Stete Suche nach 1A Plus-Energie-Haus Wohnen mit virtuellem Kraftwerk

2 MESSE MÜNCHEN HALLE C1, STAND 230 LEITTHEMA 2012: REDEVELOPMENT BESUCHEN SIE FRANKFURT AM MAIN MIT SEINEN 33 STANDPARTNER- UNTERNEHMEN VOM IN MÜNCHEN Erstmals präsentiert sich die Stadt Frankfurt am Main mit dem Leitthema Redevelopment bei der diesjährigen Expo Real. In Gesprächspodien, Diskussionsrunden und Vorträgen werden unterschiedliche Aspekte der Umnutzung und Revitalisierung von Bestandsimmobilien und -flächen beleuchtet. Weitere Informationen zum Auftritt der Stadt Frankfurt am Main und das ausführliche Veranstaltungsprogamm finden Sie in unserer Messebroschüre oder auf der Webseite: IHR ANSPRECHPARTNER ZUR EXPO REAL 2012 Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, VERANSTALTER PREMIUM-PLUS-PARTNER CORPUS SIREO REAL ESTATE PREMIUM-PARTNER LOGO-PARTNER AS&P - Albert Speer & Partner GmbH Architekten, Planer MEDIEN-PARTNER

3 editorial Region Report Frankfurt 3 Geldzauber Liebe Leserinnen, liebe Leser, Ein solch Papier, an Gold und Perlen Statt, Ist so bequem, man weiß doch was man hat. Man braucht nicht erst zu markten und zu tauschen, erläutert Mephisto dem Kaiser in Goethes Faust. Auf des Kaisers Aufforderung Es fehlt an Geld, nun gut so schaff es denn erfindet Mephisto das Papiergeld, Ursymbol des Kreditwesens, dessen Wert auf Glauben und Vertrauen beruht. Wie aktuell klingen doch des Dichterfürstens Worte angesichts der weltweiten Finanzkrise. Frankfurts berühmter Sohn hat sich ein Leben lang mit dem Thema Geld beschäftigt. Als Sohn reicher Eltern in Frankfurt geboren, als Dichter schon zu Lebzeiten anerkannt und verehrt, musste er sich eigentlich über Geld keine Gedanken machen. Dennoch agierte Goethe als kompetenter Geschäftsmann, der als harter Honorarverhandler der Schrecken seiner Verleger war, über zehn Jahre lang am Weimarer Hof als Wirtschafts- und Finanzminister die Geschicke lenkte und seine Frankfurter Bürgerrechte zurückgab, um Steuern zu sparen. Goethe war sehr bewandert in den nationalökonomischen Theorien und erkannte früh das Potenzial des Papiergelds zur Überwindung der Knappheit von Gütern und Ressourcen und zur Erweiterung der monetären Basis. Er sah allerdings auch die Gefahren, wenn dieses Geld nicht inves tiert, nicht in Wertschöpfung umgesetzt wird, das Vertrauen in das System schwindet, es seine Magie verliert. In ihm besaß der Finanzplatz Frankfurt schon damals einen Vordenker, der die Ambivalenz der Zauber-Blätter und die von ihnen ausgehenden Gefahren für die gesellschaftlichen Ordnungen in beeindruckender Weise aufzeigte. Ihre Gabriele Bobka, Wirtschaftsjournalistin

4 Region Report frankfurt inhalt Schwerpunkt Chef-Stadtplaner Olaf Cunitz stellt sich den Fragen zur künftigen Stadtentwicklung der Finanzund Handelsmetropole Frankfurt. Das ehemalige Bürohaus Poseidon wird umfassend saniert und erweitert. Die nur zweijährige Bauzeit ist eine Herausforderung. Frankfurt, deine Quartiere In der Metropolregion bietet die Umnutzung von Infrastruktur- und Gewerbeflächen günstige Voraussetzungen für die Schaffung städtebaulich integrierter Standorte. Dabei spielt die nachhaltige Entwicklung eine große Rolle. Das Europaviertel West erhielt dafür Gold. Seite 6 Infografik 1A-Lagen Seite 7 Stadtentwicklung City der kurzen Wege Seite 10 Drei Fragen an Die Oberbürgermeister von Frankfurt, Offenbach und Hanau. Seite 12 Refurbishment Investoren setzen auf Revitalisierungen. Seite 14 Nachhaltigkeit Virtuelle Kraftwerke Seite 18 Finanzmarkt, Interview mit Dr. Matthias Danne, DekaBank Seite 19 Einzelhandel 1A-Lagen sind Mangelware. Seite 21 Wohnen Die Stadt setzt bis 2020 auf Innenentwicklung. Seite 24 Quartiere Angesagte urbane Viertel. Seite 26 Umnutzung Dr. Joachim Wieland, Aurelis, zur Konversion im Gallusviertel. Impressum Abonnenten-Service und Vertrieb Service-Center Freiburg: Tel Fax Redaktion Dirk Labusch (verantw. Chefredakteur), Laura Henkel, Jörg Seifert, Michaela Burgdorf Autorin Gabriele Bobka Anzeigen Anzeigenpreisliste ( ) Haufe-Lexware GmbH & Co. KG Niederlassung Würzburg Unternehmensbereich Media Sales Im Kreuz 9, Würzburg Anzeigenleitung Klaus Sturm, Tel Verlagsvertretung Jörg Walter Tel Anzeigendisposition Monika Thüncher, Tel , Fax Grafik/Layout Stefanie Kraus, Titelbild Gabriele Bobka Druck FIRMENGRUPPE APPL, Würzburg Verlag Haufe-Lexware GmbH & Co. KG Ein Unternehmen der Haufe Gruppe Munzinger Straße 9, Freiburg Geschäftsführung: Isabel Blank, Markus Dränert, Jörg Frey, Birte Hackenjos, Jens Köhler, Matthias Mühe, Markus Reithwiesner, Joachim Rotzinger, Dr. Carsten Thies Bildnachweis Soweit nicht anders vermerkt, wurden die verwendeten Bilder von den je wei ligen Unternehmen und der Autorin zur Verfügung gestellt.

5 Der Frankfurter Büromarkt zeichnet sich durch eine hohe Dynamik, aber wenige Abschlüsse aus. Es fehlt vor allem an Core-Objekten. Der Hotel- und Veranstaltungsmarkt boomt. Mit dem Kongresszentrum Kap Europa im Europaviertel erhält die Messe mehr Platz. Seite 29 Projektentwicklung Robert Bambach, Hochtief Solutions AG über Standorte und Nutzungsarten. Ein Interview. Seite 30 Expo Real Der Gemeinschaftsstand der Stadt Frankfurt am Main. Alle Aussteller in diesem Jahr. Seite 31 Logistik Dem Markt fehlen große Flächen. Seite 34 Stadtgeflüster über den Osthafen Zum Beispiel: Renditestarke Wohnanlagen Projektentwicklung ist interdisziplinär. Mit den eingespielten und erfahrenen Experten-Teams der NH Projektstadt steht Ihnen gebündelte Entwicklungs-Kompetenz vor Ort zur Verfügung. Zeitgemäße und renditestarke Wohnanlagen, Gewerbeoder Spezialimmobilien unsere Projektentwickler realisieren Bauvorhaben nicht nur im internen Verbund, sondern arbeiten auch mit anderen Unternehmen oder in Public- Private-Partnership mit der öffentlichen Hand zusammen. Aktuell entwickeln wir viele interessante Objekte im Rhein- Main-Gebiet. Profitieren auch Sie von den Mehrwerten, die durch Experten-Teams und exzellente Kontakte entstehen. Ihre Ansprechpartner: Peter Klarmann Tel.: Helge Bitzer Tel.: NH ProjektStadt Stadtentwickung Projektentwicklung Consulting >> Besuchen Sie uns auf der EXPO REAL in München, 08. bis 10. Oktober 2012, Halle C1 / Stand 440.

6 Region Report FraNkfurt InfoGrafik Frankfurts Einzelhandel 1a-Lagen im blick Angaben in Prozent Quelle: Jones Lang LaSalle Einzelhandelsmarktübersicht Q OpenStreetMap Contributors CC-BY-5A

7 7 Stadtentwicklung City der kurzen Wege In der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main leben 5,5 Millionen Menschen. Die rund Unternehmen erwirtschaften ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von knapp 200 Milliarden Euro und beschäftigen 2,8 Millionen Menschen. Frankfurt ist Kernstadt der Region und gilt mit Pendlern täglich als Transitstadt par Excellence. Jeder Vierte verfügt über keinen deutschen Pass. Seit dem Mittelalter Knotenpunkt der europäischen Handelsstraßen, hat sich die Stadt zu einem bedeutenden europäischen Finanz- und Handelsstandort mit über 270 Banken entwickelt. Die Frankfurter Messe zählt zu den größten Messeplätzen der Welt, und der Frankfurter Flughafen verbindet die Stadt mit 300 Zielorten in 110 Ländern. Trotz des internationalen Flairs, das Vergleiche mit London und Paris durchaus zulässt, ist Frankfurt eine Stadt der kurzen Wege. Der European Cities Monitor von Cushman & Wakefield hebt Frankfurt erneut auf Platz drei hinter London und Paris. Vor allem durch den hervorragenden Zugang zu den Märkten, dem guten Angebot an qualifiziertem Personal und Telekommunikationsstrukturen punktet Frankfurt im nationalen wie auch internationalen Vergleich. Investoren steht mit dem Start des Kommunalen Immobilienportals (KIP) ein problemloser Zugang zu den Immobilienangeboten der Region zur Verfügung. Das in Zusammenarbeit mit dem Verein Wirtschaftsförderung Region Frankfurt-Rhein-Main von der zur Hanauer Terragroup gehörenden Gesellschaft Wunschgrundstück entwickelte Portal bietet potenziellen Kunden neben den kommunalen Angeboten auch Objekte von Privatpersonen und gewerblichen Anbietern im Großraum Frankfurt-Rhein-Main. Gabriele Bobka

8 REGION REPORT FRANKFURT Stadtentwicklung Der Himmel über den Banken hellt sich auf. Der Standort ist bei Immobilieninvestoren hochbegehrt. Häufig gehen Alt und Neu dabei Hand in Hand. Strategie Green City Nachhaltig, vielfältig, attraktiv Frankfurt übt als Finanz- und Handels metropole eine starke Anziehungskraft aus. Die Stadt hat sich den Klimaschutz und die Schaffung von Wohnungen auf die Fahnen geschrieben. Die städtebauliche Qualität genießt einen hohen Stellenwert. Olaf Cunitz zu den Zielen und Projekten der Stadtentwicklung. Herr Cunitz, Frankfurt musste bei der Bewerbung zur Umwelthauptstadt 2014 hinter Kopenhagen zurückstehen. Welche Ziele sollen dennoch umgesetzt werden? Cunitz: Unabhängig vom Titel verfolgen wir weiterhin die Strategie zur Green City. So sollen im neuen Quartier Kulturcampus die Prinzipien der Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht, wie zum Beispiel beim Städtebau, bei der Verkehrsplanung und bei den energetischen Standards, umgesetzt werden. Ein weiteres großes Thema ist die Lärmreduktion, sowohl beim Flug- als auch beim Straßenverkehrslärm. Das Land Hessen will die Grunderwerbssteuer auf fünf Prozent erhöhen. Was bedeutet dies für die Preis- und Mietentwicklung der Stadt Frankfurt? Frankfurt zählt im Hinblick auf Grundstückspreise und Mieten zu den teuren Pflastern der Republik. Eine weitere Belastung durch die höhere Steuer wird vor allem die Mittelstandshaushalte treffen, die bei ihrer Finanzierung häufig schon heute an ihre Grenzen stoßen. Ich bin alles andere als glücklich über diesen Schritt. Das Ziel Frankfurts, die Eigentumsbildung für breite Bevölkerungsschichten zu ermöglichen, wird damit erschwert. Bei der Neugestaltung des Dom-Römer-Areals sorgen der Bau des Stadthauses und die Probleme beim Technischen Rathaus für Diskussionen. Wie sehen Situation und Zeitplan aktuell aus? Bei großen Vorhaben sind Überraschungen und Verzögerungen nie auszuschließen. Beim Umbau der dort liegenden Tiefgarage sind unvorhersehbare technische Probleme aufgetreten, die jedoch behoben werden können. Die Eröffnung der Tiefgarage wird sich dadurch voraussichtlich auf das kommende Frühjahr verschieben. Die Bebauung des Areals kann nach der Beschlussfassung für die Vergabe der Erbbaurechte erfolgen, die im Laufe des Jahres geplant ist. Das Stadthaus dient auch dem Erhalt des archäologischen Gartens. Es beeinträchtigt zwar teilweise den freien Blick auf den Dom, allerdings hat es diesen zu früheren Zeiten so auch nie gegeben. Mit der Neugestaltung des Dom-Römer- Areals macht Frankfurt einen Teil seiner Geschichte wieder sichtbar. Die Strukturen früherer Bebauung werden in ihrer Dichte und Ausrichtung erkennbar, wobei die neuen Gebäude heutigen Anforderungen und Ansprüchen an die Nutzungsqualität gerecht werden. Bei zahlreichen Banken droht der Abbau von Stellen. Welche Auswirkungen hat die Finanz- und Eurokrise auf den Banken standort Frankfurt? Nicht jeder geplante Stellenabbau im Finanzsektor wird in Frankfurt umgesetzt. Als Finanzplatz wird die Stadt weiterhin in der oberen Liga mitspielen. Dennoch beobachten wir die Entwicklungen sehr genau. Der Immobilienstandort Bankenviertel gehört zu den Toplagen der Stadt und ist bei Mietern und Investoren stark nachgefragt. Ich mache mir keine Sorgen, dass zum Beispiel das heutige Areal der Euro-

9 9 päischen Zentralbank nach ihrem Wechsel ins Ostend gut zu vermarkten ist. In die Bürostadt Niederrad soll Wohnbebauung einziehen. An welche Zielgruppe ist angesichts der bisherigen Monostruktur gedacht? Die einseitige Nutzung als Bürostandort soll nicht durch eine soziale Monostruktur ersetzt werden, sondern vielfältige Bevölkerungsschichten zusammenführen. Insgesamt sollen dort rund Wohnungen entstehen. Als Pluspunkte für den Standort sind die Nähe zum Stadtwald und zum Main zu nennen, wobei es im Gegenzug zusätzliche Belastungen durch den Fluglärm gibt. Die Vor- und Nachteile des Stadtorts sind allerdings bekannt, sodass sich neu Zuziehende darauf einstellen können. Zum Ausgleich werden die Wohngebäude im Passivhausstandard ausgestaltet, sodass die niedrigen Betriebskosten die Gesamtmiete positiv beeinflussen und eine neue grüne Mitte am Schnittpunkt In einer wachsenden Stadt wie Frankfurt kann man das Thema Wohnen nicht ausschliesslich dem Staat überlassen. der zentralen Fußwegeverbindung zum Bahnhof Niederrad mit der geplanten Main-Stadtwald-Grünachse errichtet. Junge Familien zieht es angesichts hoher Preise und Mieten verstärkt in den Speckgürtel Frankfurts, während junge und ältere Menschen auf die Angebote der Stadt bauen. Ist der Wohnungsmarkt darauf ausgerichtet und welche Strategie verfolgen Sie? In einer wachsenden Stadt wie Frankfurt kann man das Thema Wohnen nicht ausschließlich dem Markt überlassen. Die Stadt muss wie im Stadtteil Riedberg und im Europaviertel West intensiv mit Förderprogrammen eingreifen, um Wohnraum für Familien und Haushalte mit niedrigen Einkommen zu schaffen. Neben Nachverdichtung in verträglichem Maße setzen wir dabei auch auf die Neuausweisung von Baugebieten wie beispielsweise in Bonames Ost. Olaf Cunitz führt das Dezernat für Planen, Bauen, Wohnen und Grundbesitz. Am Herzen liegen ihm Klimaschutz, die städtebauliche Qualität und die soziale Ausgewogenheit. Eine große Herausforderung wird der altersgerechte Umbau von Bestandswohnungen. Nicht in jedes Gebäude lässt sich ein Aufzug einbauen oder bauliche Schwellen beseitigen. Für diese Fälle gilt es stadtteilnahe Alternativen zu entwickeln, um den Menschen möglichst lange ein eigenständiges Leben in ihrem gewohnten Quartier zu ermöglichen. Die Baulandpreise stiegen 2011 um 15 Prozent. Gute dezentrale Wohnlagen nahmen an dieser Entwicklung nur eingeschränkt teil. Droht hier eine Spaltung der Stadtteillagen? In Frankfurt gibt es, wie in anderen Großstädten auch, sehr nachgefragte und weniger begehrte Stadtteile. Für Politik und Verwaltung gilt es hier den schwierigen Spagat zu bewältigen, weniger nachgefragte Stadtteile durch Aufwertungen im Bereich Infrastruktur, öffentlicher Raum oder Lärmschutzmaßnahmen attraktiver zu gestalten, ohne dabei einen Verdrängungsprozess in Gang zu setzen und Mieten und Preise nach oben zu treiben. Jede Stadt benötigt unterschiedliche Lagen, um auch preiswerten Wohnraum anbieten zu können. Beim Projekt Kulturcampus spielen Bürgerbeteiligung und städtebauliche Qualität eine große Rolle. Führt dies nicht zu höheren Preisen? Wenn es um qualitätsvolle Architektur geht, ja, da zum Grundstückspreis auch noch höhere Baukosten kommen. Selbst die städtische Baugesellschaft ABG kann hier nicht mit einer Kaltmiete unterhalb von zehn Euro pro Quadratmeter an den Markt gehen, was aber vor allem an den Grundstückspreisen liegt. Dennoch halte ich es bei einem so exponierten Projekt für nicht vertretbar, den Anspruch an die städtebauliche Qualität auf einem niedrigen Niveau anzusetzen. Die wirtschaftliche Rentabilität lässt sich hier mit einer höheren Dichte und einem Anteil an Büro- und Gewerbenutzung erhöhen. Die Realisierung des Kulturanteils liegt im Wesentlichen beim Land Hessen. Hier wären ein zügigeres Vorgehen und ein klarer Zeitplan hilfreich. Die Stadt selbst wird zunächst die Entwicklung des Gebiets südlich der Bockenheimer Landstraße vorantreiben. Hier gilt es vor allem Nutzer für die Gewerbeflächen zu finden, ohne die sich das Projekt nicht finanzieren lässt. Frankfurts Verkaufsfläche könnte bis 2020 noch um Quadratmeter zulegen. Als Interessenten stehen sich Betreiber von Einkaufszentren und Einzelhandel in City und Stadtteillagen gegenüber. Welche Position vertreten Sie? Mit dem Skyline Plaza ist die Entwicklung neuer großflächiger Einzelhandelsstandorte vorläufig ausgeschöpft. Frankfurt verfügt über eine sehr hohe Kaufkraft. Allerdings müssen wir darauf achten, dass sich das Angebot nicht nur auf die Topeinkaufslagen der City konzentriert, sondern auch in den Stadtteillagen ein attraktiver Einzelhandel vorliegt. Allerdings sind die Einflussmöglichkeiten der Stadt hier gering. Gabriele Bobka

10 REGION REPORT Frankfurt Interview Drei Fragen an... Gemessen an Wertschöpfung, Wirtschaftskraft und Einkommen nimmt die Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main im internationalen Vergleich eine herausragende Stellung ein. Ihre wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie ihre Funktion als Handels- und Verkehrsdrehkreuz verleihen der Region eine hohe Dynamik und machen sie zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren Europas. Doch vor welchen Herausforderungen stehen die Kommunen? Peter Feldmann ist neuer Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt. Claus Kaminski steht als Oberbürgermeister der Stadt Hanau vor. Horst Schneider gestaltet als Oberbürgermeister die Geschicke der Stadt Offenbach. Der demografische Wandel fordert die Ausrichtung des Wohnungsmarkts auf altersgerechte Angebote. Welche Strategie verspricht Erfolg? Feldmann: Für Frankfurt gehören dazu die Förderung von Barrierefreiheit, altersgerechten Assistenzsystemen, Senioren-Treffpunkten und vieles mehr. Ganz wichtig ist auch unsere funktionierende Nahversorgung mit Lebensmittelmärkten, Apotheken und Ärzten. Kaminsky: Hanaus Ziel ist es, ein ausreichendes und vielfältiges Angebot an Wohnformen für alte und mobilitätseingeschränkte Menschen zu schaffen. Wichtig ist uns dabei die Kombination aus Barrierefreiheit und bedarfsorientierten sozialen Dienstleistungen. Schneider: Offenbach ist durch sein Grün und seine Freizeitangebote ein idealer Ort für Menschen, die auch im Alter aktiv sind. Wir haben Mehrgenerationenhäuser initiiert. Ein dichtes Netz von ambulanten Diensten unterstützt ältere Menschen, die in den eigenen vier Wänden bleiben wollen. 2 3 Der Ausbau des Frankfurter Flughafens stößt nicht überall auf Gegenliebe. Wie sieht Ihre Position aus? Feldmann: Der Flughafen ist als Verkehrsdrehkreuz ein wichtiger Standortfaktor. Er bietet Arbeitsplätze und Wohlstand. Ich halte es daher für ganz wichtig, dass der Flughafen in Frieden mit seiner Nachbarschaft lebt. Deshalb setze ich mich für ein erweitertes Nachflugverbot und für eine weitere Reduktion des Fluglärms ein. Kaminsky: Der Flughafen ist auch für uns wichtig, daher hat die Stadt Hanau den Ausbau befürwortet. Für dieses Ziel braucht der Flughafen die Akzeptanz im Umland. Die ist nur möglich, wenn Flugzeuge, Anflugverfahren und -routen lärmarm sind und von 22 bis 6 Uhr Ruhe am Himmel herrscht. Schneider: Lust und Last müssen gerecht verteilt werden. Über Offenbach führen drei Start- beziehungsweise Landebahnen. Unser Ziel ist ein Ausgleich der Flugbewegungen in der Region. Und wir haben ein Nachtflugverbot erreicht. Wachstum versus Flächensparen. Welches Konzept verfolgen Sie? Feldmann: Frankfurt wächst weiter. Dies verschärft das ohnehin vorhandene Wohnungsproblem. Wir prüfen daher: Wo können wir nachverdichten, wo können wir Büro- in Wohnraum umwandeln und wo können wir Neubauflächen noch ausweisen. Zudem denken wir über eine engere Kooperation in der Region nach. Kaminsky: Hanau ist hier in einer glücklichen Lage: Durch die Konversion der ehemaligen US-Militärliegenschaften und den Stadtumbau im Zentrum können wir wachsen, ohne Flächen neu zu versiegeln. Schneider: Wir haben ein Konzept für die Nachverdichtung und die Aktivierung von Baulücken. Ziel ist, für Wirtschaft und Wohnungsbau brachliegende Flächen schnell an den Markt zu bringen und in Bebauungsplänen abzusichern. Auf Dauer darf aber auch die moderate und umweltschonende Neuausweisung von Zuwachsflächen kein Tabu sein. Gabriele Bobka Foto: Stadt Frankfurt, Hanau, Offenbach

11 Projekt: BÜROIMMOBILIE 11 Vision für den Bestand Nach der Revitalisierung: Von Poseidon zu Leo Deka Immobilien revitalisiert und erweitert für 100 Millionen Euro das 1987 fertiggestellte ehemalige Bürohaus Poseidon zu einem Green Building. Die nur zweijährige Bauzeit stellt alle Beteiligten vor hohe Herausforderungen. Noch beherrschen Kräne und Baucontainer das Bild, eilen Bauarbeiter umher, befördern Lastenaufzüge quietschend Material und hallen Anweisungen durch die Luft. Bis Mitte 2013 wandelt sich in der Theodor-Heuss-Allee 2 das ehemals dreiteilige Gebäudeensemble Poseidon zu einem zusammenhängenden Bürokomplex namens Leo. Seit November 2011 wurde dafür die in der Mitte des Ensembles liegende sechsstöckige Rotunde abgerissen und durch einen 17-geschossigen Neubau ersetzt. Dieser verbindet die bestehenden Ge- Die Mitarbeiter des neuen Mieters ING-DiBa gaben der künftigen Deutschlandzentrale den Namen Leo. bäudeteile miteinander, die gleichzeitig umfassend revitalisiert werden. In der 13. Etage entsteht mit der zu drei Seiten offenen Dachterrasse, die einen einmaligen Blick auf die Frankfurter Skyline und den Taunus gewährt, ein echtes Highlight. Die Baukosten belaufen sich für den Eigentümer, den Offenen Immobilien-Publikumsfonds Deka Immobilien Europa, auf rund 100 Millionen Euro. Für das Gebäude wird eine Zertifizierung nach LEED als Green Building in der Stufe Gold angestrebt. Gabriele Bobka Schnell, grün, innovativ Die fristgerechte Umsetzung eines solchen Mammutprojekts funktioniert nur, wenn Abläufe, die üblicherweise aufeinanderfolgen, bis zum Rand des Machbaren ineinandergeschoben Mit der Sanierung und Erweiterung entstehen Quadratmeter Mietfläche. werden, umreißt Ulrich Bäcker, Geschäftsführer der Deka Immobilien GmbH, die besondere Herausforderung. So wird in allen Bauteilen gleichzeitig gearbeitet. Während auf der einen Seite der Baustelle der Neubau alle fünf Tage um ein Geschoss wächst, wird auf der anderen Seite an den Bestandsgebäuden bereits die neue Fassade montiert. Ein Komplettabriss und Neubau der Bestandsgebäude hätte in etwa das Gleiche gekostet. Dennoch biete die Entscheidung für den Um- und Ausbau viele Vorteile. Zum einen falle die Bauzeit deutlich kürzer aus. Durch die Erhaltung großer Teile der Gebäude ergebe sich zudem ein ressourcenschonender Umgang mit dem Bestand. Eine zusammenhängende Nutzfläche von rund Quadratmetern pro Geschoss wäre in einem klassischen Hochhaus nicht erreichbar gewesen, so Bäcker. Auch energetisch rüstet das Ensemble deutlich auf. Die in Deutschland bisher einmalige Closed-Cavity-Fassade (CCF) lässt natürliche Belüftung zu und wird mit weiteren innovativen Elementen wie profiliertem Textilbeton kombiniert, erläutert Till Schneider, einer der zwei Inhaber des Frankfurter Architekturbüros schneider + schumacher, das als Generalplaner für das Projekt verantwortlich zeichnet. Das überzeugte auch die ING- DiBa, die sich schon 2010 die Gesamtmietfläche sicherte.

12 Region Report Frankfurt Revitalisierung 2005 übernahm DIC das alte Degussa-Gelände, auf dem nun ein urbanes, städtebaulich wertvolles Quartier entsteht. Refurbishment Glamour ist gefragt Frankfurt wächst. Sowohl Bewohner als auch Unternehmen benötigen Flächen, doch die sind mittlerweile knapp und teuer. Umnutzungen und Revitalisierungen steigen daher in der Gunst der Investoren. Der als Rockefellers Brikett bekannte Turm an der Taunusanlage 11 wird umfassend saniert und als Green Building energetisch aufgerüstet. Das Tor zum Main Auf dem ehemaligen Degussa-Gelände nimmt das neue MainTor-Quartier mit dem Bau des 19 Stockwerke hohen Gebäudekomplexes MainTor Porta Gestalt an. Von den Quadratmetern Gewerbemietflächen, die allein in diesem Teilprojekt entstehen, belegt Union Investment von 2014 an rund Quadratmeter Bürofläche. Projektentwickler Deutsche Immobilien Chancen (DIC) strebt für das Objekt eine DGNB- Zertifizierung in Gold an. Das MainTor- Projekt umfasst eine Fläche von rund Quadratmetern, auf denen in mehreren Bauabschnitten vier gewerblich genutzte Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von Quadratmetern und fünf Wohngebäude mit Quadratmetern Bruttogrundfläche realisiert werden. Zwei Abschnitte des Projekts sind bereits vor Fertigstellung verkauft: Die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe (ÄVWL) übernahm für 150 Millionen Euro im Rahmen eines Forward-Deals zum einen den Quadratmeter großen Büroteil MainTor Panorama sowie den rund Quadratmeter Mietfläche großen Abschnitt MainTor Patio mit 90 Wohnungen und Ladenflächen. Das MainTor Panorama erwarb die Ärzteversorgung über einen von der IVG Institutional Funds gemanagten Spezialfonds, das MainTor Patio über einen Spezialfonds der Patrizia WohnInvest. Die Wohnungen werden voraussichtlich bis Ende 2014 fertiggestellt, die Büroflächen bis Mitte Neues Outfit für alten Turm Bis April 2013 will die Freo-Gruppe den 75 Meter hohen Büroturm in der Taunusanlage 11 ( T11 ) nach einem Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten kernsanieren und mit einer neuen Fassade

13 13 versehen. Erlaubt wäre gemäß Frankfurter Hochhausrahmenplan auch der Bau eines über 200 Meter hohen Büroturms gewesen. Der 16 Stockwerke hohe T11 wurde von der Chase Manhattan Bank von 1969 bis 1972 nach Plänen der Architekten Max Meid und Helmut Romeick erbaut. Nach seiner Eröffnung entwickelt sich der Rockefellers Brikett rasch zu einem der zentralen Orte des Finanzstandorts Frankfurt wurde es unter der Feder von Krämer, Sieverts und Partner modernisiert. Dennoch stand das Hochhaus jahrelang leer. Freo hatte das Gebäude 2011 von Eurocastle Investment Ltd. übernommen. Die neue Fassade wird als zweischaliges Fassadensystem in Form eines Kastenfensters angebracht, um die neuen Büroräume belüftbar und heller zu gestalten. Für das Gebäude wird die Green-Building- Zertifizierung DGNB Gold angestrebt. Hauptmieter ist die Anwaltskanzlei Gleis Lutz, die sich mehr als 80 Prozent der insgesamt Quadratmeter Mietfläche langfristig gesichert hat. Europa rückt näher Wer im südlichen Ostend am Main entlangspaziert, kann hautnah das tägliche Wachstum der neuen Zentrale der Europäischen Zentralbank erleben. Die Europäische Zentralbank verlegt ihre Zentrale von der Innenstadt in das Ostend. Nicht weit entfernt vom Osthafen, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert entsteht auf dem Gelände der denkmalgeschützten Großmarkthalle ein 185 Meter und 165 Meter hoher Doppel-Büroturm-Neubau wollen die Banker dann in ihr neues Refugium umziehen. Die Halle, die von 1928 bis zu ihrer Schließung am 4. Juni 2004 ein gewerblicher Großmarkt war, in dem vorwiegend Obst und Gemüse gehandelt wurde, wird umfassend saniert. In ihr sollen Konferenzräume, Ausstellungsflächen und ein Restaurant Platz finden. Die Entwürfe stammen von dem Wiener Architekturbüro Coop-Himmelb(l)au. Am Bau kam es aufgrund technischer Schwierigkeiten bei der Sanierung der Halle und Differenzen der Bauherren mit einem Rohbauunternehmen einige Male zu Verzögerungen. Die zunächst auf 500 Millionen Euro bezifferten Baukosten werden mittlerweile auf 850 Millionen Euro geschätzt. Für den Stadtteil, der sich durch die Hafennähe zum Industrie- und Arbeiterquartier entwickelt hatte, bedeutet die EZB-Ansiedlung eine deutliche Aufwertung. Sanieren in bad homburg Die MAB Development Deutschland revitalisiert bis Juli 2013 für 16 Millionen Euro ein Geschäfts- und Wohnhaus in Bad Homburg. Das 1956 erbaute Objekt direkt an der Haupteinkaufsmeile Louisenstraße besteht aus einem siebengeschossigen Vorder- und einem dreigeschossigen Hinterhaus. Nach der Sanierung stehen 670 Quadratmeter für Einzelhandel und Quadratmeter für Büros und Arztpraxen sowie 350 Quadratmeter für Wohnungen zur Verfügung. Gabriele Bobka HEIMATHAFEN OFFENBACH IN SICHT! 50% FREIRAUM, 100% NACHHALTIGKEIT m 2 Gesamtfläche m 2 Wasserfläche m 2 Parkanlagen, Grünflächen m 2 Promenaden, Plätze, Wege m 2 Nettobauland m 2 Bruttogeschossfläche (BGF) gesamt, davon mehr als 30% bereits vergeben T: +49 [0] DGNB-Zertifikat in Gold in der Kategorie Stadtquartier Neubau OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbh Ein Unternehmen der Stadtwerke Offenbach Holding GmbH

14 Region Report Frankfurt Nachhaltigkeit Plus-EnergiE-Haus Aktiv und virtuell In Riedberg entsteht das weltweit erste Plus-Energie-Haus im Geschosswohnungsbau. Das Projekt könnte Schrittmacher für nachhaltigen Wohnungsbau sein. Angesichts steigender Preise im Energiesektor und öffentlichrecht licher Regulierungen wächst die Erkenntnis in der Immobilienbranche, dass der Verzicht auf Nachhaltigkeit künftig zu Wert-, Performanceund Imageverlust führen wird. Neue Wege des nachhaltigen Bauens beschreitet die Nassauische Heimstätte (NH) im Stadtteil Riedberg: Erstmals wird hier ein Plus-Energie-Haus im Geschosswohnungsbau umgesetzt. Baubeginn für das Aktivhaus mit 20 Zwei- bis Fünf-Zimmerwohnungen auf Quadratmetern Gesamtwohnfläche soll noch in diesem Herbst sein. Die Baukosten belaufen sich auf rund 3,4 Millionen Euro, 25 Prozent mehr als bei einem konventionellen Haus. Eine dreijährige wissenschaftliche Evaluation des Projekts soll klären, ob die Bauweise geeignet ist, sie in großem Stil auf den Wohnungsneubau anzuwenden. Im Frühjahr 2014 können die ersten Bewohner einziehen sie werden 12 bis 14 Euro pro Quadratmeter Miete, aber keine Heizkosten zahlen. Das Konzept des Plus-Energie- Hauses sieht vor, im Haus mehr Energie zu erzeugen, als die Bewohner benötigen. Mit der überschüssigen Energie sollen Virtuelles Kraftwerk der Mainova Dezentrale Blockheizkraftwerke, Elektrofahrzeuge, Verbraucher und erneuerbare Energien arbeiten zusammen. Quelle: ABGnoca Elektroautos und E-Bikes in der Tiefgarage des Gebäudes aufgeladen werden. Wir bauen nach unseren Recherchen weltweit das erste Mehrparteienhaus im Effizienzhaus-Plus-Standard, das auch noch einen Energieüberschuss für andere Anwendungen wie Elektromobilität erzeugt. Damit ist dieses Aktivhaus ein echtes Pionierprojekt, betont NH-Geschäftsführer Professor Thomas Dilger. Das Gebäude ist als Nur-Stromhaus konzipiert. Wir verbrennen keine Energieträger, um zum Beispiel Wärme zu produzieren, und der Strom wird ausschließlich über die hauseigenen Photovoltaikmodule erzeugt, erläutert Professor Manfred Hegger vom Kasseler Büro HHS Planer + Architekten AG. Wohnen mit virtuellem Kraftwerk Zehn Liegenschaften der ABG Frankfurt Holding dienen als Vorreiter in Sachen Energiewende. In Zusammenarbeit mit der Mainova AG erfolgt die Energieversorgung über ein virtuelles Kraftwerk. Virtuelle Kraftwerke verbinden Windkraft- und Solarstromanlagen mit Blockheizkraftwerken (BHKW) und Wärmespeichern, um so die schwankende Erzeugungsleistung von erneuerbaren Energien auszugleichen. Die Mainova hat hierzu zehn Blockheizkraftwerke in den AGB-Immobilien mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik vernetzt. Die BHKW springen immer dann an, wenn zu wenig Strom produziert wird oder sich Verbrauchsspitzen ergeben. Grundlage der Steuerung ist der Strompreis an der Leipziger Strombörse EEX. Besteht ein Überangebot an Strom, sinken gleichzeitig die Strompreise am Markt. Dann schaltet das virtuelle Kraftwerk die BHKW ab. Wenn aufgrund von Wolken oder Windflaute Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen als Stromproduzenten ausfallen, sind besonders hohe Strompreise zu erzielen. In diesem Fall werden die BHKW angeschaltet. Gabriele Bobka Fotos: Gateway Gardens GmbH, Hochtief Projektentwicklung

15 Büroimmobilien 15 Abkühlung Weniger Umsatz, hohe dynamik Flächenumsatz und Transaktionsvolumen sanken im Frankfurter Büromarkt vor allem im zweiten Quartal spürbar. Positiv entwickelte sich der Leerstand, der durch geringe Fertigstellungen um mehr als 14 Prozent zurückging. ser Flächen geht Mallucci von einem strukturellen Leerstand aus. Vor dem Hintergrund des niedrigen Flächenfertigstellungsvolumens, das sich in diesem Jahr auf wenig mehr als Quadratmeter belaufen wird, erwarten wir für das zweite Halbjahr eine stabile Entwicklung von Mieten und Leerständen und weiterhin einen Flächenumsatz von etwa Quadratmetern für 2012, so Mallucci. Erfreulich ist der hohe Umsatzanteil der Banken und Finanzdienstleister, der bei rund 27 Prozent liegt, erläutert Oliver Barth, Geschäftsführer und Frankfurter Niederlassungsleiter von BNP Paribas Real Estate (BNPPR). Die Frankfurter Leitbranche verbuche mit einem Plus von elf Prozent den stärksten Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum, obwohl sie sich nach wie vor in einer schwierigen Situation befinde. Im ersten Halbjahr zeichnete sich der die große Unsicherheit über die künftige Frankfurter Bürovermietungsmarkt Entwicklung ist auf dem Markt angekommen, durch eine hohe Dynamik, aber wenige Abschlüsse aus stellt Marco Mallucci, Regional Director und bei Savills verantwortlich für das Bürovermietungsgeschäft in Frankfurt, fest. Der Flächenumsatz von rund Quadratmetern entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem Rückgang von acht Prozent. Der Abwärtstrend verstärkte sich im zweiten Quartal, in dem nur noch Quadratmeter umgesetzt wurden. Die konjunkturelle Abkühlung und vor allem so Mallucci. Getragen wurde der Markt nach Malluccis Einschätzung vor allem durch Anmietungen von Flächen unter Quadratmetern, deren Anteil am Gesamtumsatz mehr als 50 Prozent betrug. Die Spitzenmiete sank um 5,3 Prozent auf 36 Euro pro Quadratmeter, die Durchschnittsmiete um fünf Prozent auf 19 Euro pro Quadratmeter. Positiv entwickelte sich der Leerstand, der um 14,7 Prozent auf 1,75 Millionen Quadratmeter sank. Bei 40 Prozent die g Core-Objekte dringend gesucht Rückläufig entwickelte sich auch der Investmentmarkt. Betrug das Transaktionsvolumen im ersten Quartal noch 780 Millionen Euro, brach es im zweiten Quartal auf rund 80 Millionen ein, berichtet Mischa Koch, Director Investment bei Savills. Der Grund liege jedoch weniger an einem nachlassenden Interesse als vielmehr in der mangelnden Verfügbarkeit von Core-Ob Das Loftwerk ist das fünfte Gebäude der Gesamtentwicklung Helfmann-Park mit sechs Büroimmobilien und einem Hotel.

16 Region Report Frankfurt Büroimmobilien jekten. Mit einem Anteil von 40 Prozent lagen Büroimmobilien in der Investorengunst ganz vorne, gefolgt von Einzelhandelsimmobilien mit einem Anteil von 25 Prozent. Die Spitzenrenditen lagen bei rund 4,8 Prozent. Dem Himmel so nah Mitten im Zentrum des Bankenviertels errichten die Joint-Venture-Partner Tishman Speyer und Commerz Real bis Ende 2013 für 200 Millionen Euro das Taunus-Turm-Ensemble, das aus einem 170 Meter hohen Büroturm und einem 62 Meter hohen Wohnturm besteht. Verbunden werden die beiden Gebäude durch eine sechsgeschossige Blockrandbebauung. Der Gebäudekomplex auf dem rund Quadratmeter großen Areal wird vier Untergeschosse erhalten und über eine Bruttogeschossfläche von Quadratmetern verfügen. Der vom Frankfurter Architekturbüro Gruber + Kleine-Kraneburg Architekten entworfene Turm soll nach LEED Platinum zertifiziert werden. Zuwachs im Europaquartier In unmittelbarer Nachbarschaft der Frankfurter Messe wächst das von Strabag Real Estate GmbH (SRE) für rund 85 Millionen Euro entwickelte Bürogebäude Meandris. Die Fertigstellung des rund Quadratmeter BGF großen Gebäudes ist für Ende 2013 vorgesehen. Die Hälfte der Fläche ist bereits an die Konzerngesellschaften Ed. Züblin, Strabag Property and Facility Services und SRE selbst vermietet. Der vom Wiener Architekturbüro MHM Architekten entwickelte Komplex soll eine DGNB- Silber-Zertifizierung erhalten. Arbeitsplätze für Loft-Fans In Eschborn realisiert Hochtief Projektentwicklung (HTP) für 44 Millionen Euro Büroträume für Loft-Liebhaber. Der aus einem U- und einem I-förmigen Gebäude bestehende Bürokomplex wird insgesamt Quadratmeter Mietfläche bieten, knapp drei Viertel davon sind derzeit vergeben. DIC Asset zeigte sich von dem Projekt so überzeugt, dass sie das zweiteilige Ensemble schon vor Fertigstellung erwarb. Als erster Bauteil soll Loftwerk U im September 2012 bezugsfertig sein. Die Fertigstellung von Loftwerk I ist für Ende 2012 vorgesehen. Das Büroensemble mit einer Gesamtmietfläche von Quadratmetern wird nach den Kriterien der DGNB zertifiziert. Gateways Gardens Höhenflug Nahe am Frankfurter Flughafen bauen Groß & Partner und OFB bis Ende 2012 das höchste Gebäude von Gateway Gardens, das 16-geschossige Büro- Hochhaus Alpha Rotex. Das Objekt verfügt insgesamt über eine Mietfläche von rund Quadratmetern, wovon DB Schenker als Hauptmieter mit fast 500 Mitarbeitern rund Quadratmeter beziehen wird. Die Grundform des Gebäudes bildet ein Dreieck mit abgerundeten Ecken. Die Gebäudeflügel rotieren um den Gebäudekern und lassen so fünf 30 Meter hohe Wintergärten entstehen. g Schenker zieht in das Büround Dienstleistungsviertel Gateway Gardens.

17 INTERVIEW 17 Wohnen statt arbeiten Ein Gespräch mit Fabian Sperber In wachsenden Großstädten wie Frankfurt fehlen Wohnungen, während ältere Bürogebäude leer stehen. Was liegt näher als ein Wechsel der Nutzung. Fabian Sperber analysiert die Chancen und Risiken. Herr Sperber, welche Gebäude und Lagen sind gefragt? sperber In Frankfurt werden besonders häufig Bürogebäude in Wohnimmobilien umgewandelt. Während die Leerstandsquote am Büromarkt mit 14,7 Prozent im Städtevergleich sehr hoch ist, ist sie mit 2,2 Prozent im Wohnsegment sehr niedrig. Seit 2008 erhielten neun Büroobjekte so eine neue Nutzung, bis 2015 befinden sich weitere zwölf Umwidmungsprojekte in Bau und Planung. Die Umwidmungen finden vor allem in den Randlagen der Büroteilmärkte Bankenviertel und Westend statt. Auch im Bahnhofsviertel gab es einige Umwidmungen von Büro- in Wohnobjekte. Aber Fabian Sperber ist Consultant Research und Corporate Finance- Valuation beim Beratungsund Maklerunternehmen Savills Deutschland. auch in Niederrad gibt es mit der Umwidmung der Skyline- Apartments ein erfolgreiches Beispiel in einer peripheren Bürolage. Worauf gründet die Attraktivität von Umnutzungen? Zum einen ist die Nachfrage nach Wohnraum in Frankfurt hoch und der verfügbare Wohnraum begrenzt, wohingegen auf dem Büromarkt viele leer stehende Flächen um Mieter konkurrieren. Zum anderen bietet die Wohnnutzung langfristig planbare, konjunkturunabhängige Cashflows. Hinzu kommt, dass die Wohnungsmieten die Büromieten in einigen Lagen Frankfurts bereits übersteigen. Da die Höhe der erzielbaren Miete letztendlich das wichtigste Kriterium für Projektentwickler und Investoren ist, generieren Umnutzungen in solchen Lagen einen echten Mehrwert. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Damit eine Umnutzung auch unter wirtschaftlichen Aspekten lohnt, muss sich der Standort als Wohnanlage eignen und eine ausreichende Wohnqualität bieten. Zudem darf die Emissionsbelastung, insbesondere durch den Straßenlärm nicht zu hoch sein. Drittens muss sich das Objekt in architektonischer und bautechnischer Hinsicht für eine Umnutzung eignen. Die Integration neuer Treppenhäuser und Versorgungsschächte sowie der Einbau zusätzlicher Bäder und Küchen lässt sich in Gebäuden der 1960er- und 1970er-Jahre und Gründerzeitbauten meist am einfachsten realisieren. Gabriele Bobka

18 Region Report Frankfurt Finanzmarkt Money, Money, Money Die Finanz- und Eurokrise führt zu Nervosität auf den Immobilienmärkten. Immer mehr Banken ziehen sich aus der Finanzierung von gewerblichen Immobilien zurück. Dr. Matthias Danne zu den Ursachen und Entwicklungen. Zur Person Dr. Matthias Danne ist als Finanz- und Immobilienvorstand der DekaBank verantwortlich für Finanzen und Treasury, das Kreditgeschäft sowie das Geschäftsfeld Asset-Management Immobilien. Das Institut ist der zentrale Asset-Manager der Sparkassen-Finanzgruppe. Durch die Förderung der Bank richtet die Goethe-Universität Frankfurt eine neue House of Finance-Stiftungsprofessur für Sustainable Banking and Finance ein. Herr Danne, die gewerbliche Immobilienfinanzierung scheint für viele Banken nicht mehr rentabel. Steht dem Investmentmarkt eine Kreditklemme bevor? Danne: Ja, zahlreiche Institute definieren die Finanzierung von Gewerbeimmobilien mit Blick auf das Refinanzierungsrisiko und den Kapitalbedarf nicht mehr als Kerngeschäft. Deutschland ist dabei aufgrund seines dezentralen Banksys tems im europäischen Vergleich noch am besten versorgt. Bedenklicher sieht die Situation im übrigen Europa, insbesondere im südlichen Teil aus. Aber auch in Großbritannien wird es zunehmend enger. Sind die Ausfallrisiken bei Immobilien nicht deutlich niedriger als bei anderen Asset-Klassen? Grundsätzlich schon, zumal kaum ein Institut heute noch mehr als 65 Prozent des Immobilienwerts als Kredit zur Verfügung stellt. Darlehen von mehr als 50 Millionen Euro werden zudem meist als Konsortialfinanzierung mehrerer Banken vergeben. Dennoch: Die benötigten Summen sind hoch und die regulatorischen Vorgaben wie Basel III erhöhen den Eigenkapitalbedarf und damit die Kapitalkosten um rund 80 Prozent. Bei einer EBA-vorgeschriebenen harten Kernkapitalquote von mindestens neun Prozent für Risikoaktiva aus gewerblichen Immobilienkrediten stellt schon die Erwirtschaftung der Kapitalkosten eine hohe Herausforderung dar. Das Bundesfinanzministerium will künftig keine neuen Offenen Immobilienfonds mehr zulassen. Welche Auswirkungen hätte dies für den Gewerbeimmobilienmarkt und das Fondsgeschäft der Deka-Bank? Noch handelt es sich um einen Diskussionsentwurf, der erfahrungsgemäß und hoffentlich noch einige Änderungen erfahren wird. Insgesamt bleibt der Einfluss auf die Immo bilienmärkte aber auch bei einem unveränderten Entwurf irrelevant. Die noch Offenen Fonds werden wie bisher weiter investieren und deinvestieren, und die nun in Liquidation befindlichen haben dies ohnehin seit Jahren nicht mehr getan. Auch für die Strategie unserer Fonds ändert sich in diesem Fall wenig, da auch der aktuelle Entwurf am Status quo existierender Fonds kaum etwas verändert. Unverständlich bleiben allerdings die Beweggründe des Gesetzgebers, künftige Konkurrenz und Innovation in diesem Geschäft gesetzlich zu untersagen. Auch das Verbot von Spezialfonds für professionelle Anleger, bei denen es noch nie zu Problemen gekommen ist und die intensiv nachgefragt werden, erschließt sich intellektuell niemandem. Wie schätzen Sie als Finanzierer die Situation des Frankfurter Gewerbeimmobilienmarkts ein? Büros und Hotels sind tatsächlich relativ volatil. Einzelhandelsimmobilien im Segment High Street und Shopping- Center sind dagegen ebenso wie Logistikimmobilien eher wertstabil. Frankfurt stellt sich im Vergleich mit anderen europäischen Standorten als stabiler Markt dar. Im Vergleich mit anderen deutschen Märkten ist Frankfurt aber eher etwas volatiler. Die Cap Rates für beste Büroimmobilien liegen im langjährigen Vergleich zwischen 4,8 bis 5,7 Prozent. Allerdings reagieren die Mieten sehr volatil. Seit Anfang des Jahres stellen wir wieder eine stärkere Nervosität seitens der Mieter fest, die sich in zähen Verhandlungen und einer zurückhaltenden Entscheidungsfreudigkeit äußert. Für die kommenden zwölf bis 18 Monate gehen wir jedoch nicht von einer spürbar negativen Entwicklung aus. Sollte allerdings der Finanzsektor in stärkerem Ausmaße Stellen freisetzen als wir dies heute erwarten, träfe dies den Frankfurter Büromarkt stärker als andere Standorte. Gabriele Bobka

19 Einzelhandelsimmobilien 19 Retail Auf der SUCHE nach 1a Die Top-Lagen sind heiß begehrt, aber nicht ausreichend verfügbar. Die Folge sind hohe Mieten und deutlich weniger Transaktionen. Die Region Frankfurt/Rhein-Main besitzt für den Einzelhandel eine überdurchschnittliche Attraktivität wie die Zentralitätskennziffern Frankfurt (113,9), Mainz (113,8) oder Offenbach (108,3) zeigen. Der Einzelhandelsumsatz lag im vergangenen Jahr bei 4,24 Milliarden Euro. Ganz oben im Ranking der Top-1A-Lagen steht die Frankfurter Zeil. Keine andere Lage in Deutschland erzielte bei der Passanten-Frequenzzählung in diesem Jahr ähnlich hohe Zahlen. In Spitzenzeiten zieht die Lage stündlich über Besucher an, berichtet Christopher Wunderlich, Leiter Retail Leasing Frankfurt bei Jones Lang LaSalle. In Frankfurt bestehe eine hohe Nachfrage nach Einzelhandelsflä chen in solchen 1A-Lagen. Angesichts der Euro krise schätzen ausländische Filialisten die Stabilität des deutschen Markts, so Wunderlich. Für sie sei Frankfurt weiterhin Die Zeil gehört zu den umsatzstärksten 1A-Lagen. Mehr als Besucher zieht die Lage in Spitzenzeiten an. Die Einzelhandelslage Liebfrauenstraße/Neue Kräme ist durch ein hohes Touristenaufkommen gekennzeichnet und besitzt das kleinste Flächenangebot. ei nes der wichtigsten Expansionsziele in Deutschland. Vor allem aus den Branchen Mode/Textilien und Schmuck drängten immer mehr Labels auf den Markt und versuchten, ihre Präsenz in Frankfurt auszubauen oder Fuß zu fassen. Im ersten Halbjahr lag der Flächenumsatz nach Zahlen von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) mit knapp Quadratmetern um ein Mehrfaches über dem Durchschnittswert der vergangenen Jahre. Treiber war hier vor allem der Abschluss von Primark mit Quadratmetern auf der Zeil. Die hohe Nachfrage bei gleichzeitig geringem Angebot führt dazu, dass die Spitzen miete weiter angestiegen ist. Mit aktuell 320 Euro pro Quadratmeter liegt sie knapp sieben Prozent höher als Ende Die Spitzenrendite für hochwertige Geschäftshäuser in bester Lage liegt dagegen unverändert bei 4,45 Prozent. Zurückhaltung bei den Transaktionen Rückläufig entwickelte sich dagegen der Investmentmarkt. Das Transaktionsvolumen sank, laut BNPPRE, auf die Hälfte des Vorjahresumsatzes und erreichte einen Anteil von rund 14 Prozent am gesamten Transaktionsvolumen für Gewerbeimmobilien in Höhe von 1,39 Milliarden Euro. Angesichts der anhaltenden Fokussierung g

20 Region Report Frankfurt Einzelhandelsimmobilien der Investoren auf Core-Immobilien ist das im Vergleich zum Vorjahr rückläufige Transak tionsvolumen zunächst verwunderlich. Der Grund liegt im knappen Angebot. Dieses hält die Kaufpreise stabil auf hohem Niveau, ohne dass diese aber noch weiter ansteigen, berichtet Stephan Jung, Head of Retail Consultancy des Beratungshauses Savills. Mieter, insbesondere aus dem Ausland, seien durchaus bereit Key-Money zu bezahlen, um in einer der begehrten Toplagen einen Shop eröffnen zu können. Frankfurt spiele bei allen internationalen Handelsunternehmen im Konzert der TOP-5-Städte eine bedeutende Rolle. Goethe geht shoppen Namhafte Luxus-Labels versammeln sich im Gebäudeensemble One Goetheplaza, das die Freo Financial & Real Estate für einen dreistelligen Millionenbetrag am Goetheplatz errichtet. Finanziert wird das Projekt von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) und die Landesbank Berlin. In dem nach Plänen des Architekten Professor Christoph Mäckler gestalteten Gebäude entstehen bis Herbst kommenden Jahres Trends am Retail-Markt In der City ist der Trend der Markenhersteller zu eigenen Shops und der Wandel von einer glamourösen Ausstattung der Schaufenster und Ladenflächen hin zu einem puristischen Industrial-Design zu beobachten. Das Innere muss einem Bühnenbild gleichen. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die Präsen ta tion der Ware, sondern der Kunde und seine Bindung an eine bestimmte Marke oder an einen bestimmten Shop. Ziel Quadratmeter Einzelhandels- und Quadratmeter Bürofläche. Zuvor wurde die Häuserzeile Goetheplatz 5-11 abgerissen, die Freo im April 2011 zusammen mit dem Projekt von der Inves- Das One Goetheplaza bildet ab Herbst 2013 ein attraktives Entrée zur Shopping-Meile Goethestraße. gruppenorientiertes Beziehungsmanagement trägt in Zeiten steigenden Online- Handels und einer sinkenden Stammkundschaft entscheidend zum Unternehmenserfolg bei. Nachholbedarf herrscht beim Thema Gastronomie. In den USA zieht immer mehr Topgastronomie in 1A-Lagen. Shopping-Center blieben die mit Abstand wichtigste Anlagekategorie. Stephan Jung, Head of Retail Consul tancy des Beratungshauses Savills torengesellschaft Watermark erworben hatte. Als Ankermieter zieht auf Quadratmeter Einzelhandelsfläche Louis Vuitton ein. Weitere Mieter sind Nespresso mit einem Quadratmeter großen Flagshipstore sowie das Modelabel Escada mit 300 Quadratmetern und die Schmuck und Uhrenmarke OME- GA mit 100 Quadratmetern Verkaufsfläche. Von den in den Obergeschossen entstehenden Büroflächen sicherte sich die Anwaltskanzlei Heuking Kühn Luer Wojtek Quadratmeter. Zuwachs am RoSSmarkt Das Konzept Abriss und Neubau verfolgt auch die Hanseatische Investment Gesellschaft mit dem Büro- und Geschäftshaus Am Roßmarkt 10. Für rund 45 Millio nen Euro entsteht dort bis Ende 2013 ein sechsstöckiges Gebäude mit Quadratmetern Einzelhandelsfläche und Quadratmetern Bürofläche. Die Pläne stammen vom Frankfurter Büro msm meyer schmitz-morkramer. Für die Neuvermietung der Einzelhandelsflächen ist Savills Frankfurt zuständig, um die Büroflächen kümmert sich Colliers. Gabriele Bobka

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