Fachbereich Rechtswissenschaften

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1 Fachbereich Rechtswissenschaften Jahresbericht Januar September FB 10

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3 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Inhalt Inhalt...3 Vorwort...5 Fachbereich kompakt...7 Hochschulpolitische Handlungsfelder Studium und Lehre Forschung, Nachwuchsförderung, Wissenstransfer Personal Querschnittsthemen Anhang I Anhang II

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5 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Vorwort Nach einem tiefgreifenden Generationenwechsel in den Jahren war das Berichtsjahr im Kern der Konsolidierung des Fachbereichs Rechtswissenschaften und der weiteren Profilschärfung in Forschung und Lehre verpflichtet. Durch den zielgerichteten Einsatz der Studienbeiträge konnten wegweisende Innovationen in der universitären Lehre realisiert werden. Und die forschungsstarken Institute des Fachbereichs starten mit neuen Forschungseinrichtungen, zusätzlichen Vortragsreihen, dem Ausbau ihrer Spezialbibliotheken und bemerkenswerten Drittmittelprojekten durch. Am Horizont zeichnen sich dabei erneut grundlegende Veränderungen in der personellen Zusammensetzung ab. In der Lehre haben sich die beiden aus Studienbeiträgen finanzierten Flaggschiffe OsnaRep und Fachspezifische Fremdsprachenausbildung (FFA) etabliert. Damit bietet der Fachbereich Rechtswissenschaften den vermeintlich als unabdingbar angesehenen kommerziellen Repetitorien und ihrem oft unsäglichen Geschäft mit der Angst verunsicherter Studierender nun erfolgreich die Stirn und den Studierenden eine umfassende und fundierte akademische Alternative zur Vorbereitung auf das Erste Staatsexamen. Die FFA eröffnet besonders engagierten Studierenden die Möglichkeit, über sechs Semester parallel zum klassischen Jurastudium oder zum Bachelorstudium Wirtschaftsrecht eine von sieben Fremdsprachen samt der Rechtsordnung des jeweiligen Landes kennen zu lernen. Angeboten werden Englisch UK und USA, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch. Am Institut für Wirtschaftsstrafrecht ist unter Federführung von Prof. Dr. Arndt Sinn das Zentrum für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (ZEIS) entstanden. Die Forschungsstelle hat zum Ziel, das Europäische und Internationale Strafrecht und die Rechtsvergleichung mit den jeweiligen interdisziplinären Bezügen entsprechend der wissenschaftlichen, praktischen und gesellschaftlichen Bedeutung zu erforschen. Die neue Vortragsreihe des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht Osnabrücker Gespräche zum Unternehmens- und Wirtschaftsrecht zieht regelmäßig hochkarätige Referenten und Diskutanten nach Osnabrück. Hervorhebung verdient weiter, dass seit 1. April 2010 im Institut für Finanz- und Steuerrecht erstmals dauerhaft zwei Professoren wirken: Neben Prof. Dr. Heike Jochum setzt Prof. Dr. Michael Droege insbesondere im Bereich des Finanzverfassungs- und Haushaltsrechts neue Akzente. Darüber hinaus schärft er mit dem Spezialgebiet des Staatskirchenrechts den Blick für bislang in Osnabrück kaum beachtete Facetten der Rechtswissenschaften. Im European Legal Studies Institute (ELSI) zeichnen sich erneut grundlegende personelle Veränderungen ab: Ihres gleichen sucht in der deutschen Forschungslandschaft die Gewinnung des polnischen Professors Fryderyk Zoll im Rahmen einer Mercator-Professur. Auch stehen die Chancen gut, eine Schweizer Professorin als Trägerin des Sonja-Kovalevskaya-Preises für Osnabrück zu begeistern und damit das Profil des Fachbereichs Rechtswissenschaften weiter zu schärfen und seine internationale Reputation zu mehren. Darüber hinaus werden für die scheidenden Professoren Jens- Peter Schneider und Martin Schmidt-Kessel hochkarätige Nachfolger zu gewinnen sein. Das stete Bemühen um die erfolgreiche Weiterentwicklung des Fachbereichs Rechtswissenschaften in Osnabrück stellt damit weiter große Ansprüche an alle seine Mitglieder und Angehörige. Dank gebührt allen, die sich diesen Herausforderungen gemeinsam stellen! Osnabrück, dem Prof. Dr. Heike Jochum, Mag. rer. publ.

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7 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Fachbereich kompakt 1 Binnengliederung Studierende / Studienfälle AbsolventInnen / beendete Abschlussprüfungen Promotionen Habilitationen Stellen Beschäftigte Studienangebot 1 Angaben des Zentralen Berichtswesen sind alle jene ohne gesonderte Quellenangaben

8 8 Fachbereich kompakt

9 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Binnengliederung 12 1 Stand ; Details siehe Anhang II, S zu dem außerhalb der Universität: Nds. Landesjustizprüfungsamt Legende: Organe Gremien sonstiges

10 10 Fachbereich kompakt Studierende 1 / Studienfälle gesamt weiblich männlich Wintersemester 2006/ ,31% 49,69% davon 1. Fachsemester ,33% 48,67% Wintersemester 2007/ ,27% 50,73% davon 1. Fachsemester ,76% 50,24% Wintersemester 2008/ ,69% 50,31% davon 1. Fachsemester ,21% 47,79% Wintersemester / ,27% 50,73% davon 1. Fachsemester ,76% 49,24% AbsolventInnen 2 / beendete Abschlussprüfungen gesamt weiblich männlich Wintersemester 2006/ ,21% 45,79% Sommersemester ,48% 45,52% Wintersemester 2007/ ,15% 53,85% Sommersemester ,90% 52,10% Wintersemester 2008/ ,54% 54,46% Sommersemester ,17% 60,83% Wintersemester / ,00% 50,00% Promotionen 3 gesamt weiblich männlich Wintersemester 2006/ Sommersemester Wintersemester 2007/ Sommersemester Wintersemester 2008/ Sommersemester Wintersemester / Einschl. Studierende mit dem Ziel der Promotion und Kurzzeitstudierende; vgl. dazu im Einzelnen Anhang I; Angaben in Fachfällen; Fachfälle: Anzahl aller immatrikulierten Studierenden aller angestrebten Abschlüsse in allen gewählten Fächern (ohne Beurlaubte). 2 Erfolgreich abgeschlossene Abschlussprüfungen in allen Fächern des gewählten Studienganges; in 1-Fach Studiengängen entspricht die Fallzahl in der Regel der Zahl der Absolventen; Wintersemester /2010 vorläufig; vorbehaltlich der Nachmeldung zum Sommersemester siehe dazu im Einzelnen Anhang I.

11 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Habilitationen 1 gesamt weiblich männlich Stellen Professuren (W1, W2, W3) wissenschaftlicher Dienst 24,5 24,5 24,5 24,5 gesamt 43,5 43,5 43,5 43,5 Beschäftigte 3 gesamt weiblich männlich 2007 wissenschaftlicher Dienst nicht-wissenschaftlicher Dienst gesamt wissenschaftlicher Dienst nicht-wissenschaftlicher Dienst gesamt wissenschaftlicher Dienst nicht-wissenschaftlicher Dienst gesamt Kalenderjahre; siehe dazu im Einzelnen Anhang I 2 Wissenschaftlicher Dienst Quelle: Haushaltspläne des Landes; Beilagen zu den Haushaltsplänen sowie hochschulintern Erhebung; ohne Drittmittel; ohne Sondermittel des Landes und der Hochschule; Stand 3/ Jeweils Stand eines Jahres; ohne Lehrbeauftragte und Hilfskräfte; Quelle: Dezernat Personal

12 12 Fachbereich kompakt Studienangebot Wintersemester /2010 laufende Programme akkreditierte, laufende Programme Studienfach Bachelor Staatsexamen Aufbau- ; Ergänzungsstudiengänge Rechtswissenschaften 1 Steuerwissenschaften 1 Wirtschaftsrecht 1 Wirtschaftsstrafrecht 1 Wintersemester 2010/2011 laufende Programme akkreditierte, laufende Programme Studienfach Bachelor Master Staatsexamen Aufbau- ; Ergänzungsstudiengänge Rechtswissenschaften 1 Steuerwissenschaften 1,2 Wirtschaftsrecht 1 Wirtschaftsstrafrecht 1 1 zulassungsbeschränkt 2 sowohl als 2-semestriger als auch als 4-semestriger Studiengang

13 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Hochschulpolitische Handlungsfelder Berufungsverfahren Der Fachbereich Rechtswissenschaften konnte in dem Zeitraum vom 1.1. bis zum zwei Professuren neu besetzen. Dieses sind im Einzelnen die Professuren für: Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht Zielvereinbarungen Bereits im Jahre 2006 wurde der Vertrag über die mittelfristige Ausstattungs- und Berufungsplanung zwischen dem Präsidium der Universität Osnabrück und dem Fachbereich Rechtswissenschaften geschlossen. Dieser Vertrag trat am zum in Kraft.

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15 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Studium und Lehre 1 Studiengangsplanung Lehrveranstaltungsbewertungen Maßnahmen zur Verbesserung von Studium und Lehre Maßnahmen unter Verwendung von Studienbeiträgen Weitere Maßnahmen zur Verbesserung von Studium und Lehre 1 externe Lehrevaluationen sind im Berichtzeitraum nicht durchgeführt worden; vgl. i.ü. Jahresbericht 2008 Seite 17

16 16 Studium und Lehre

17 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Studiengangsplanung Im Berichtszeitraum /2010 konnte die Umstellung des traditionsreichen Ergänzungsstudiengangs Steuerwissenschaften auf einen zweisemestrigen Master-Studiengang 1 erfolgreich abgeschlossen werden. Das einjährige Modell wurde um eine zweijährige Variante ergänzt und zu einem viersemestrigen, Masterprogramm weiter entwickelt. Die Akkreditierung erfolgte im Sommer 2010 ohne Auflagen. Das Verfahren zur Reakkreditierung des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsrecht führte zu einer inhaltlichen Verschlankung und stärkeren Profilbildung. Nach einer breiten juristischen Grundausbildung, die durch zentrale wirtschaftswissenschaftliche Inhalte ergänzt wird, können Studierende im letzten Jahr des sechssemestrigen Bachelorstudiums einen klaren Schwerpunkt setzen. Zur Wahl stehen die Vertiefungsbereiche: Steuern, Arbeit und Personal, Unternehmen und Banken sowie der Bereich Öffentliche Verwaltung. Lehrveranstaltungsbewertungen Die Lehrveranstaltungsbewertungen werden regelmäßig In Kooperation mit der Servicestelle Lehrevaluation erfolgen regelmäßig Lehrveranstaltungsbewertungen durch Studierende. Die letzte Lehrveranstaltungsbewertung fand im Wintersemester 2007/2008 statt; 2..die nächste wird im Wintersemester 2010/2011 durchgeführt. 1 gebührenpflichtig gem. 13 Absatz 3 Satz 1 i.v.m. Satz 5 NHG 2 vgl. hierzu Jahresbericht 2008; Seite 17

18 18 Studium und Lehre Maßnahmen zur Verbesserung von Studium und Lehre Maßnahmen unter Verwendung von Studienbeiträgen Maßnahmen Verfügungsrahmen Zuweisung Übertragene Restmittel ,67 Euro ,00 Euro ,67 Euro Art der Maßnahme Kosten der Maßnahme 1 Zielsetzung der Maßnahme Fachspezifische Fremdsprachenausbildung Organisation/Koordination der Lehre Unterstützung studentischer Organisationen Verbesserung der Ausstattung und Sicherheit der Fachbereichsbibliothek Zusätzliche Arbeitsgemeinschaften Erweiterte Öffnungszeiten der Institutsbibliotheken Neuorganisation Examensvorbereitung Euro Die FFA ist ein neues und in diesem Umfang im norddeutschen Raum einzigartiges Studienangebot für Studierende des Studienganges Rechtswissenschaften, das im Wintersemester 2007/2008 erstmalig angeboten wurde. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der FFA sollen vertiefte fachspezifische Kenntnisse in einer Fremdsprache sowie Grundkenntnisse der betreffenden Rechtsordnung erwerben und dadurch auf Auslandsaufenthalte und berufliche Tätigkeiten im Ausland bzw. mit Auslandsberührung vorbereitet werden. Zum Wintersemester 2007/2008 begann die Ausbildung in den Sprachen Englisch UK, Englisch USA, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch und Spanisch. Die Sprachen werden ausschließlich durch qualifizierte Muttersprachler gelehrt Euro Organisation und Koordination der Lehre am Fachbereich Rechtswissenschaften Euro Unterstützung studentischer Organisationen wie zum Beispiel die Fachschaft des Fachbereichs Rechtswissenschaften oder ELSA 2 (z. B. Druck - Reiter, Reisen, Fachschaftsfahrten, etc.) Euro Aufstockung des Bestandes an aktuellen Lehrbücher und Kommentaren Sicherheitsdienst in den Abendstunden Euro Für zusätzlich angebotene Arbeitsgemeinschaften sind Lehraufträge vergeben worden Euro Für die erweiterten Öffnungszeiten der Institutsbibliotheken ist zusätzliches Aufsichtspersonal notwendig. Hierfür wurden studentische Hilfskräfte eingestellt Euro Die Mittel stehen zur Verfügung für eine ½ wissenschaftliche Mitarbeiterstelle (Entgeltgruppe 13 TV-L) sowie für Lehraufträge und Sachkosten. Das Programm für die Examensvorbereitung lief im Herbst 2007 an. Literatur Schwerpunktarbeiten Euro Mittel zur Ausstattung der Arbeitsplätze mit Literatur für die Anfertigung von Schwerpunktstudienarbeiten. 1 Beträge gerundet 2 European Law Students' Association

19 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Geplante Maßnahmen 2010 Verfügungsrahmen Zuweisung Übertragene Restmittel ,16 Euro ,00 Euro ,16 Euro Art der geplanten Maßnahme Fachspezifische Fremdsprachenausbildung Organisation/Koordination der Lehre Zusätzliche Arbeitsgemeinschaften Unterstützung studentischer Organisationen Zusätzliche Arbeitsgemeinschaften Erweiterte Öffnungszeiten der Institutsbibliotheken Neuorganisation Examensvorbereitung Kosten der geplanten Maßnahme ca Euro ca Euro ca Euro ca Euro ca Euro ca Euro ca Euro Zielsetzung der geplanten Maßnahme Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der FFA sollen vertiefte fachspezifische Kenntnisse in einer Fremdsprache sowie Grundkenntnisse der betreffenden Rechtsordnung erwerben und dadurch auf Auslandsaufenthalte und berufliche Tätigkeiten im Ausland bzw. mit Auslandsberührung vorbereitet werden. Organisation und Koordination der Lehre am Fachbereich Rechtswissenschaften Es werden zusätzliche Arbeitsgemeinschaften angeboten Unterstützung studentischer Organisationen wie zum Beispiel die Fachschaft des Fachbereichs Rechtswissenschaften oder ELSA Für zusätzlich angebotene Arbeitsgemeinschaften werden abermals Lehraufträge vergeben. Für die erweiterten Öffnungszeiten der Institutsbibliotheken ist zusätzliches Aufsichtspersonal notwendig. Hierfür werden abermals Hilfskräfte eingestellt. Die Mittel werden für eine ½ wissenschaftliche Mitarbeiterstelle (Entgeltgruppe 13 TV-L) sowie für Lehraufträge und Sachkosten zur Verfügung stehen.

20 20

21 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Forschung, Nachwuchsförderung, Wissenstransfer European Legal Studies Institute Forschungsverbünde Drittmittel-Projekte Projekte aus Sondermitteln Kooperationen außerhalb von Drittmittelprojekten Forschungsstellen Publikationen Preise Tagungen Vorträge Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht Drittmittel-Projekte Projekte aus Sondermitteln Kooperationen außerhalb von Drittmittelprojekten Publikationen Tagungen Institut für Finanz- und Steuerrecht Forschungsverbünde Drittmittel-Projekte Kooperationen außerhalb von Drittmittelprojekten Publikationen Preise Tagungen Vorträge Exkursionen Institut für Verfahrensrecht und Verfahrensvergleichung Publikationen Vorträge Institut für Kommunalrecht Projekte aus Sondermitteln Publikationen Tagungen Institut für Wirtschaftsstrafrecht Forschungsverbünde Drittmittel-Projekte Geförderte Projekte aus Sondermitteln Kooperationen außerhalb von Drittmittelprojekten Publikationen Preise Tagungen Fachspezifische Fremdsprachenausbildung (FFA) Promotionen Habilitation Ehrenpromotion

22 22 Forschung, Nachwuchsförderung, Wissenstransfer

23 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Forschungsprofil Seit seiner Gründung im Jahr 1980 zeichnet sich der Fachbereich Rechtswissenschaften durch eine klare Profilsetzung im Bereich der Forschung aus. Das Profil gründet sich dabei insbesondere auf zwei Säulen. Die erste Säule der Profilbildung bildet das Wirtschaftsrecht, das in der traditionellen Fokussierung Osnabrücks auf wirtschaftsrechtliche Materien in allen drei Fächern der Rechtswissenschaft zum Ausdruck kommt. Neben den klassischen Kernbereichen des Rechts (Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht) sind die Osnabrücker Professuren daher vor allem dem Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht, dem Steuerrecht, Energie- und Kommunikationsrecht sowie dem Wirtschaftsstrafrecht gewidmet. Die Fachbereichsmitglieder sind auf diese Weise durch vielfältige Forschungsfragen verbunden, die häufig in gemeinsame Forschungsprojekte münden. Organisatorisch spiegelt sich die wirtschaftsrechtliche Zusammenarbeit besonders in den Instituten für Finanz- und Steuerrecht, für Handels- und Wirtschaftsrecht, für Kommunalrecht sowie für Wirtschaftstrafrecht wieder. Den zweiten national und international anerkannten Schwerpunkt der Osnabrücker Profilsetzung bildet die europäische Rechtswissenschaft insbesondere auf rechtsvergleichender, aber auch gemeinschaftsrechtlicher Basis. Im Zentrum dieses Forschungsschwerpunktes steht das European Legal Studies Institute, das sich neben dem Europäischen Gemeinschaftsrecht und dem Internationalen Privatrecht vor allem der innereuropäischen Rechtsvergleichung auf den Gebieten des Privatrechts und des öffentlichen Rechts widmet.

24 24 Forschung, Nachwuchsförderung, Wissenstransfer European Legal Studies Institute Das renommierte European Legal Studies Institute (ELSI) nimmt Aufgaben in Forschung und Lehre auf den Gebieten der Rechtsvergleichung, des Europäischen Gemeinschafts- Verfassungs-, Privat-, Wirtschafts- und Verwaltungsrechts sowie des Internationalen Privatrechts einschließlich der verfahrensrechtlichen und rechtshistorischen Bezüge wahr. Das Institut gliedert sich in die Abteilung für Europäisches Privatrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, die Abteilung Europäisches Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung sowie die Abteilung Europäische Rechtsgeschichte und Unionsprivatrecht. Das ELSI beherbergt mit dem Steering Committee der Study Group on a European Civil Code und (seit 2008) der European Research Group on the Existing EC Private Law (Acquis Group) zwei europaweit führende Wissenschaftlergruppen. Es bildet das Zentrum eines Netzwerkes von inzwischen über 150 Wissenschaftlern aus allen Jurisdiktionen der Europäischen Union inklusive der Beitrittsländer. Arbeitsschwerpunkt ist nicht etwa nur die herkömmliche Analyse des europäischen Vertragswerks oder EG-Sekundärrechts prägend sind vielmehr ein gemeineuropäischer Forschungsansatz und die Erkenntnis, dass die wahrgenommene Rechtsvielfalt sich bei problemorientierter Vorgehensweise lediglich als Meinungsvielfalt mit ähnlichen Endergebnissen darstellt. Durch die Einbeziehung auch des von den verschiedenen politischen Systemen der EU- Mitgliedstaaten gestalteten Verwaltungsrechts wird ein qualitativer Sprung erreicht, da ohne dessen Berücksichtigung ein wirkliches Verständnis der europäischen Rechtsordnung nicht möglich ist. Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian von Bar, FBA Abteilung I: Europäisches Privatrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung Direktor: Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel Abteilung II: Europäisches Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung Direktor: Prof. Dr. Jens-Peter Schneider Abteilung III: Europäische Rechtsgeschichte und Unionsprivatrecht Direktor: Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke Professuren Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian von Bar, FBA Europäisches Privatrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung Prof. Dr. Pascale Cancik Öffentliches Recht, Geschichte des europäischen öffentlichen Rechts und Verwaltungswissenschaften Prof. Dr. Oliver Dörr, LL.M. (London) Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel Bürgerliches Recht, Rechtsvergleichung, Europäisches und Internationales Privat- und Handelsrecht Prof. Dr. Jens-Peter Schneider Deutsches und Europäisches Verwaltungsrecht unter Einschluss des Energie- und Kommunikationsrechts Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke Bürgerliches Recht, Europäisches Privat- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung und Europäische Rechtsgeschichte Prof. Dr. Albrecht Weber Öffentliches Recht

25 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Professoren im Ruhestand Prof. Dr. Hans-Werner Rengeling Öffentliches Recht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts im Zeitraum 1.1. bis Raphael Beermann Ronja Linßen Catrin Behnen Nikolaus Marsch Xavier Borremans Pádraic McCannon Dr. Christoph Busch Philip Mielnicki Tobias Dierks José Carlos de Medeiros Nóbrega Christian Edler Daniel Reiner Ina El Kobbia Felicitas Riedel Dr. Evlalia Eleftheriadou Thorsten Sasse Dr. Tonio Gas Silvan Schubmehl Dominik Gerber Magda Schusterova Sue Monika Gerigk Susan Singleton Dr. Hanna Goeters Daniel Smith Daniel Graske Dr. Stephen Swann Kathrin Griesewelle Thorsten Tepaße Christine Heykena Christoph Thäsler Kristina Hillebrecht Pia Ulrich Matthias Hünert Martin Werneburg Laura Tomás Jiménez Martina Winter Galateia Kalouta Mateusz Badowski Annamaria Kettler-Herpai Monika Baginski-Sedlaczek (MTV) Olga Kobeleva Inge Spreen (MTV) Alexander Koch Marja Villmer (MTV) Christina Kopp Heike Kordts (MTV) Anna Kröner 1 nur Plan- und Drittmittelstellen berücksichtigt.

26 26 Forschung, Nachwuchsförderung, Wissenstransfer Forschungsverbünde Prof. Dr. Christian von Bar Study Group on a European Civil Code/ Academic Draft Common Frame of Reference of European Contract Law; CoPECL-Netzwerk Prof. Dr. Oliver Dörr, Prof. Dr. Jens-Peter Schneider Osnabrück Jean-Monnet Centre of Excellence in European Studies gefördert von der Europäischen Kommission Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel Study Group on a European Civil Code: am Lehrstuhl ist ein Working Team zu Unentgeltlichen Verträgen angesiedelt; darüber hinaus ist Prof. Dr. Schmidt-Kessel Leiter der Advisory Group (ebenfalls Unentgeltliche Verträge) Forschungsstelle zum Europäischen Dienstleistungsrecht Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke EU-Exzellenznetzwerk Joint Network on European Private Law (CoPECL-Netzwerk) im 6. EU Forschungsrahmenprogramm (Academic Draft Common Frame of Reference of European Contract Law und begleitende Forschungen), Koordination; European Research Group on Existing EC Private Law (Acquis Group), Koordination Prof. Dr. Albrecht Weber Mitglied im Institut IMIS der Universität Osnabrück.; Mitglied in zahlreichen außeruniversitären Verbünden, insb. Vertreter des Fachbereiches Rechtswissenschaften in der ELFA (European Law Faculties Association). Drittmittel-Projekte des Instituts Neue Projekte (Zeitraum 1/ - 9/2010) und fortgesetzte Projekte Geldgeber Projektbezeichung Projektleiter/in Laufzeit Ausgaben GULBENKIAN STIFTUNG Gulbenkian -Euopean Civil Code ,00 FRITZ THYSSEN STIFTUNG Staatshaftungsrecht in Europa Dörr ,00 DIVERSE Int. Commercial Arbitration Schmidt-Kessel ,00 AVH- Stiftung Forschungskooperation Institutspartnerschaften Schneider ,00 DEUTSCHE BUNDESSTIFTUNG UMWELT 1 Eigeneinnahmen aus dem Projekt DEU; Freie Mittel Rengeling ,00 PROJEKTRESTMITTEL Projektguthaben Schulte- Nölke ,00 1 Osnabrück

27 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Abgeschlossene Projekte (Zeitraum 1/ - 9/2010) Geldgeber Projektbezeichung Projektleiter/in Laufzeit Ausgaben CoPECL FP6 Network on European PrivatLaw ,00 EU 1 CoPECL FP6 Network on European Law ,00 AVH- Stiftung 2 CoPECL FP6 Network on European PrivatLaw Forschungskostenzuschuss Arkadiusz Wudarski Forschungskostenzuschuss Xiao Cheng von Bar ,00 603, ,00 Pricewaterhousecoopers Osnabrück Spende PWC, Tagung Study Group ,00 DIETER FUCHS STIFTUNG 3 Erwerb v. Büchern Verbreitung Arbeitsergebnisse ,00 DAAD 4 Moot Court ,00 FRITZ THYSSEN STIFTUNG GPR-Tagung zum Gemeinsamen Referenzrahmen Unentgeltliche Verträge in Europa Schmidt-Kessel , ,00 AVH- Stiftung Forschungskostenzuschuss Riccardo Omodei-S ,00 Europäisches Stoffrecht ,00 DFG Europäisches Stoffrecht Schneider ,00 Europäisches Stoffrecht ,00 EU Judicial Enforcem. Of Fundam. Rights Schulte-Nölke ,00 DAAD Go East - Ungarn Go East - Ungarn /2010 Weber , ,00 1 Europäische Union 2 Alexander von Humboldt Stiftung 3 Dissen a.t.w. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Wissenschaft, insbesondere auf den Gebieten der Wirtschaftswissenschaften, der Politikwissenschaft, der Sozialwissenschaften, der Lebensmittelwissenschaft sowie der Agrarwissenschaft und die Förderung der Bildung 4 Deutscher Akademischer Austauschdienst

28 28 Forschung, Nachwuchsförderung, Wissenstransfer Projekte aus Sondermitteln/Wissenschaftsförderung des Landes Niedersachsen im Haushaltsjahr Neue Projekte (Zeitraum 1/ bis 9/2010) und fortgesetzte Projekte Geldgeber Projektbezeichnung Projektleiter/in Laufzeit Ausgaben MWK Forschergruppe Bürgerschaft und Zugehörigkeit in Europa Dörr ,00 Aufbau eines Konsortiums europäischer Rechtsfakultäten von Bar ,00 VW-Vorab 1 Professur für Europäisches Privatrecht und Europäische Rechtsgeschichte Schulte-Nölke ,00 Abgeschlossene Projekte (Zeitraum 1/ - 9/2010) Geldgeber Projektbezeichnung Projektleiter/in Laufzeit Ausgaben von Bar ,00 Dörr ,00 VW-Vorab European Legal Studies Institute I Schmidt-Kessel , ,00 Schneider , ,00 1 zusätzliche Förderung aus Mitteln des Vorab der Volkswagenstiftung

29 Fachbereich Rechtswissenschaften - Jahresbericht / Kooperationen außerhalb von Drittmittelprojekten Prof. Dr. Christian von Bar Gutachter für zahlreiche in- und ausländische Einrichtungen der Forschungsförderung und des Rankings von Fakultäten; Mitglied im Advisory Board von insgesamt zehn wissenschaftlichen Zeitschriften des In- und Auslandes; Gutachter für das Europäische Parlament und die Europäische Kommission. Gutachter zum ausländischen Recht für deutsche Gerichte. Dr. Christoph Busch Mitglied im Gemeinschaftsarbeitsausschuss Dienstleistungen im Ingenieurwesen (NA G) des Deutschen Instituts für Normung und im Technical Committee Engineering consultancy services (CEN/TC 395) des Europäischen Normungskomitees Visiting Lecturer im Master (MSc) Program in Public Procurement Management for Sustainable Development der International Labor Organization (in Kooperation mit UNCITRAL und Università degli Studi di Torino) Visiting Lecturer im Procurement Law Training Program der African Development Bank Organisation der 20. Jahrestagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.v. vom September in Osnabrück zu dem Generalthema Europäische Methodik: Konvergenz und Diskrepanz europäischen und nationalen Privatrechts (zusammen mit Christina Kopp, Dr. Mary-Rose McGuire, Dr. Martin Zimmermann). Prof. Dr. Oliver Dörr Sponsoren der Verfassungsrechtlichen Moot Courts: Hengeler Mueller Rechtanwälte, Düsseldorf; MLP Finanzdienstleistungen AG Commentary to the Vienna Convention on the Law of Treaties (Erstellung und Herausgabe einer englischsprachigen Kommentierung mit insgesamt zehn Autoren) José Carlos de Medeiros Nóbrega Kooperation mit den Faculdades Integradas de Patos (Brasilien), Vorträge und Aufsätze etc; Forschungsreise nach Wien mit der IJVO; Fortdauernde Kooperation mit den Faculdades Integradas de Patos (Brasilien), Vorträge und Aufsätze; Dozentenaustausch (Staff Mobility for Teaching Assignments) im Rahmen des Lifelong Learning Programme Erasmus /2010 mit der Akademia im. Jana Długosa w Częstochowie (Tschenstochau, Polen), zus. mit Stephen Swann, Ferenc Szilágyi, Mateusz Badowski und Arkadius Wudarski; Forschungsreise nach Wien mit der IJVO; Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel Sponsoren des 16th Willem C. Vis Moot Schindhelm Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Hengeler Mueller CMS Hasche Siegle Sidley Austin) Institut für Mittelstandsfragen, Osnabrück Deutscher Akademischer Austauschdienst Stefanie Schindhelm

30 30 Forschung, Nachwuchsförderung, Wissenstransfer Prof. Dr. Jens-Peter Schneider Seit 2005 Gründungsmitglied der internationalen Dornburg Study Group mit ihrer rechtsvergleichenden Tagungsreihe Transformation of Administrative Law in Europe (Wiss. Leitung: Prof. Dr. Ruffert) Mitarbeit am Forschungsprojekt Innovationsrecht unter der wissenschaftlichen Leitung von RiBVerfG Prof. Dr. W. Hoffmann-Riem und Prof. Dr. M. Eifert (gefördert von der VolkswagenStiftung) Mitarbeit am Forschungsprojekt Regulierungsrecht unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. M. Fehling und Prof. Dr. M. Ruffert (gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung) Seit 2006 Wiss. Leiter des jährlich durchgeführten International Seminar on European and Comparative Public Law der Universitäten Birmingham, Orléans, Osnabrück, Oxford und Tilburg 2007 Mitglied des juristischen Expertenkreises des von der Europäischen Kommission geförderten EuroSparks-Projekts zur grenzüberschreitenden Verfolgung von Verkehrsregelverletzungen (mit Prof. Patrick Birkinshaw (Hull, wiss. Leitung), Prof. Dr. Andrea Biondi (King s College London), Prof. Jean- Bernard Auby (Sciences Po, Paris), Dr. mr. Mirjam Freudenthal (Universiteit Utrecht)) Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke Mitglied der Expert Group der Europäischen Kommission für Vertragsrecht Sekretär der Association for a European Law Institute Projektleitung Consumer Law Compendium (fortlaufende Studie zur Umsetzung von 8 Verbraucherrichtlinien in allen 27 Mitgliedstaaten, gefördert durch die EU seit 2003 mit ) Ständiger Advisor des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des Europäischen Parlaments, mehrfache Teilnahme an Hearings der Ausschüsse Beirat juristischen Fakultät der Universität Nijmegen Beirat des Bundesamts für Verbraucherschutz Mitglied der Redaktion oder des Advisory Board von insgesamt zwei inländischen und zwei ausländischen wissenschaftlichen Zeitschriften Prof. Dr. Albrecht Weber Zwischen der Professur für Öffentliches Recht der Universität Osnabrück und dem Groupe d Études de Justice Constitutionnelle in Aix-en-Provence bestehen seit Jahren enge wissenschaftliche Kooperationen und Lehrkontakte. Sie manifestieren sich in der regelmäßigen Teilnahme an der Table Ronde und den Lehrveranstaltungen zu Fragen der Verfassungsgerichtsbarkeit. Ebenfalls bestehen Kontakte zur Universität Pisa im Bereich der Grundrechtsvergleichung und der vergleichenden Verfassungsgerichtsbarkeit (Prof. Pizzorusso). Des Weiteren ist Prof. Dr. Weber zuständig für die ERASMUS-Partnerschaften zwischen dem Fachbereich und ausländischen Universitäten bzw. Fachbereichen. Dr. Arkadiusz Wudarski Kooperation mit Sponsoren in Zusammenhang mit der Deutsch-Polnischen Juristentagung im September (Alexander von Humboldt Stiftung, Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, Schindhelm Rechtsanwaltsgesellschaft mbh, Verband deutscher Pfandbriefbanken, Professor Dr. Bernhard Stüer)

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