PFANDLEIHEUNTERNEHMEN IM TEST

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1 Konsumentenschutz Prinz-Eugen-Straße A-1041 Wien Tel: /2233 DW 16/2015 März 2015 PFANDLEIHEUNTERNEHMEN IM TEST Womit sind VerbraucherInnen konfrontiert, wenn sie Pfandleiher aufsuchen? Wie vollständig sind die schriftlichen Unterlagen, die zur Verfügung stehen? Wie hoch sind die Zinsen, Nebenkosten und Effektivverzinsung (inklusive Kosten)? Martin Korntheuer, Christian Prantner Die AK hat 12 Pfandleiheunternehmen in Wien besucht, um Pfandgegenstände (Goldschmuck, Notebook) tatsächlich zu verpfänden. Nur 5 Pfandleiher nahmen diese von den AK-Testkäufern zur Verfügung gestellten Gegenstände entgegen und begründeten einen Pfandleihevertrag. Ergebnisse dieses Testes: Die Bewertung ein- und desselben Pfandes war höchst unterschiedlich: Der Wert der verpfändeten Goldbrosche betrug zwischen 70 und 120 Euro. Das von den AK- Testern verpfändete Notebook erhielt einen Schätzpreis zwischen 75 und 145,35 Euro. Pfandwert ist also nicht gleich Pfandwert! Die Informationsqualität wies einige Mängel auf: Trotz klarer gesetzlicher Vorgabe, fehlte bei der Mehrheit der Pfandleiher der Aushang der Geschäftsordnung in den Geschäftsräumlichkeiten. Auch auf aktive Nachfrage der AK-Testkäufer waren nur spärliche oder keine Informationen zu erhalten. Homepage-Informationen: Zins- und Speseninformationen sowie die Geschäftsbedingungen (AGB) fehlen häufig auf den untersuchten Pfandleihe- Websites. Auswertung der Pfandleihekonditionen: Zinsen und Gebühren wie zum Beispiel Zinsen pro Halbmonat, Manipulationsgebühren sowie eventuelle Garagierungs-, Lagerkosten, Platzgeld, Ausfertigungsgebühr waren zum Teil nicht gesondert aufgeschlüsselt, sondern nur als Summenposition verrechnet. Die Effektivverzinsung betrug nach AK-Analyse zwischen 67,6 % und 325,8 % (für ein Monat). Seite 1

2 1. Ziele der Erhebung Pfandleihhäuser sind Unternehmen zur Vergabe von Krediten gegen Verpfändung von Gegenständen. Als Pfandgegenstände gelten beispielsweise Wertgegenstände, wie Uhren, Schmuck, Münzen, Edelsteine oder Ähnliches, technische Geräte aber auch Kraftfahrzeuge und Lebensversicherungen werden von vielen Pfandleihern angenommen. In der Regel werden bis zu 80 Prozent ihres Marktwertes bei Laufzeiten von zumeist einem oder drei Monaten ausbezahlt. Durch das Pfanddarlehen werden also Wertgegenstände kurzfristig in liquide Mittel verwandelt und können jederzeit, innerhalb der geregelten Laufzeiten, wieder ausgelöst werden. Die nicht eingelösten Pfandgegenstände werden bestmöglich verkauft bzw. versteigert und der Erlös zu Abdeckung des Darlehens und der Gebühren verwendet. Kommt es zu einem Überschuss, wird dieser dem Kunden bei Vorlage des Pfandscheins ausbezahlt. Kommt es zu Mindereingängen, etwa wenn sich der Pfandleiher verschätzt hat, so geht die Differenz zulasten des Pfandleiheunternehmens. Die AK hat 12 Pfandleiheunternehmen in Wien besucht, um Pfandgegenstände (Goldschmuck, Notebook) tatsächlich zu verpfänden. Ziele dieser Erhebung waren: die Informations- und Beratungsqualität in den Geschäftslokalen zu bewerten die Geschäftsbedingungen des Pfandleihegeschäftes (Pfandleihevertrag) zu untersuchen und die Kosten der Pfandleihe (Zinsen und Spesen) auszuwerten. Zusammenfassend lässt sich sagen: Es war nicht leicht, ein Pfandleiheunternehmen zu finden, das auch Sachpfänder wie Goldschmuck oder Notebooks entgegennimmt. Ein Grund ist, dass technische Geräte (zb Notebooks) nur selten als Pfand akzeptiert werden. Einige Pfandleiher, die aus einer Adressliste entnommen worden waren, waren nicht an der angegebenen Adresse zu finden. Letztlich waren es 5 Pfandleiheunternehmen, die diese von den AK-Testkäufern verpfändeten Gegenstände entgegennahmen bzw. bereit waren, einen Pfandleihevertrag abzuschließen. Seite 2

3 2. Ergebnisse der Mystery Shopping-Untersuchung 2.1. Allgemeine Ergebnisse Die AK-Testkäuferin suchte einige Pfandleiheanstalten erfolglos auf. Unter anderen zwei Pfandleihanstalten im 1. Bezirk, deren Adressen aus einer Liste stammten, die auf der Website der Interessenvertretung angeführt war. Ein Pfandleiher war an der in dieser Liste angeführten Adresse nicht zu finden es gab an dieser Adresse keinerlei Hinweise auf eine Pfandleihanstalt. Ein anderer Pfandleiher war spezialisiert auf den Ankauf und Verkauf von Uhren und nahm laut Auskunft im Geschäft - allenfalls hochwertige Pfänder (ab 1000,-) entgegen. Erfolgreich war erst der dritte Besuch im Dorotheum. Die meisten Pfandleihanstalten waren, so die Durchsicht der Liste, reine Autopfandleihanstalten. Die im Test verwendeten Pfandgegenstände waren einerseits ein Schmuckstück (Dukatenbrosche aus Echtgold), andererseits ein technisches Gerät (Notebook HP 6730b). Hinsichtlich des Notebooks stellten die AK-Tester schnell fest, dass die Belehnung technischer Geräte aller Art nur von einer geringen Anzahl von Pfandleihanstalten durchgeführt wird. In Wien sind das laut unserer Erhebung lediglich drei Anbieter APV, ebörse und GoldMonexx.at, die auch in unserem Vergleich berücksichtigt wurden. Schmuckstücke werden tendenziell häufiger akzeptiert, jedoch steht die Belehnung von Kraftfahrzeugen eindeutig im Hauptfokus der Branche der überwiegende Teil aller in Wien tätigen Pfandleihanstalten hat sich auf diesen Zweig spezialisiert. Somit konnte nur eine überschaubare Anzahl in Form von fünf Anbietern (APV, Dorotheum, ebörse, GoldMonexx.at, Helvetia) im Vergleich berücksichtigt werden. Das Hauptaugenmerk der Erhebung fiel auf die Konditionen und die Informationsqualität der Anbieter. Im Zuge unseres Tests wurde die Dukatenbrosche bei drei (Dorotheum, ebörse, Helvetia) sowie das Notebook bei den verbleibenden zwei (APV, GoldMonexx.at) von insgesamt fünf Anbietern zur Beleihung übergeben. Während die Brosche bereits nach einer Woche wieder ausgelöst wurde, wurde das Notebook erst nach einem Monat wieder zurückgekauft. Die Tester sollten nicht nur die Gesamtkostenbelastung erheben, sondern auch die Informationsqualität der Pfandleiher untersuchen. Gab es in den Geschäftsräumlichkeiten - wie gesetzlich verlangt - einen Aushang der Geschäftsordnung (Geschäftsbedingungen) bzw. wurden den Testern auf Verlangen Kopien der Vertragsunterlagen ausgehändigt? Hinsichtlich der Konditionen wurden die tatsächlich verrechneten Kosten verglichen diese setzen sich zumeist aus einem Fixkostenanteil (zb Bearbeitungsgebühr, Ausfertigungsgebühr, Lager- bzw. Versicherungskosten) sowie aus Zinsen zusammen. Zur besseren Veranschaulichung bzw. um einen Vergleich mit einer klassischen Finanzierungsform einer Bank zu ermöglichen, wurde weiters soweit sinnvoll - die Berechnung des effektiven Zinssatzes auf Jahresbasis vorgenommen. Seite 3

4 Nachfolgende Anbieter wurden in der Erhebung berücksichtigt: Tabelle 1: Liste der besuchten Pfandleiheunternehmen (Testkäufe) Anbieter A&O Pfand GmbH A P V Autobelehnung- Pfandleih- u. Versteigerungen-GmbH, Floridsdorfer Hauptstr. 29, 1210 Wien AUKTIONEUM GmbH, Spiegelgasse 19, 1010 Wien Dorotheum GmbH & Co KG, Dorotheerg. 17, 1010 Wien ebörse, HandyBörse Samir Ilkanaev, Lassallestr. 40, 1020 Wien GoldMonexx.at, Fa. DI Klaus Joseph Edelmetalle, Wiener Börse, Schottenring 16, 1010 Wien HELVETIA-INTERNATIONAL Susanne Forstinger Gesellschaft m.b.h, Taborstr. 36, 1020 Wien Interjuwel Mandan Chen e.u., Wipplingerstr. 31, 1010 Wien Belehnung möglich ja/nein Nein Ja Nein Ja Ja Ja Ja Nein Sylvia Korntheuer, Lenaug. 9, 1080 Wien Nein MyPFAND GmbH, Gußhausstr. 12, 1040 Wien Realfinanz Pfandleihunternehmungsgesellschaft m.b.h., Schweglerstr. 48, 1150 Wien Christian Steinbach, Seilerstätte 5, 1010 Wien Nein Nein Nein Anmerkungen Pfandleiher spezialisiert auf den An- und Verkauf von Uhren; vornehmlich werden hochwertige Pfänder ab einem Schätzwert von Euro angenommen; für das Testpfand (Goldbrosche) wurden rund 150 Euro als Wert ermittelt Pfandleihevertrag wurde abgeschlossen Goldbrosche wurde als Pfand nicht angenommen, da der Schätzwert die Mindestgrenze von 100 Euro nicht übersteigt Pfandleihevertrag wurde abgeschlossen Pfandleihevertrag wurde abgeschlossen Pfandleihevertrag wurde abgeschlossen Pfandleihevertrag wurde abgeschlossen Reines Schmuckgeschäft. Laut Auskunft der anwesenden Mitarbeiterin wurde die Sparte Pfandleihe bereits vor längerem aufgegeben Es werden nur Autobelehnungen durchgeführt Telefonnummer von der Homepage bzw. von der Wirtschaftskammer nicht mehr erreichbar; für das Geschäftslokal an der genannten Adresse wird ein Nachfolger gesucht; Gewerbeberechtigung laut Abfrage Gewerberegister derzeit ruhend gestellt Laut Telefonischer Auskunft wird kein Schmuck als Pfand angenommen Weder ein Geschäftslokal noch ein anderer Hinweis auf den Namen unter dieser Adresse Seite 4

5 2.2. Erfahrungsberichte von den besuchten Pfandleihanstalten A P V Autobelehnung-Pfandleih- u. Versteigerungen-GmbH Die aus Graz stammende Pfandleihanstalt betreibt unter anderem auch in Wien einen Standort. APV ist ein Anbieter der eine Belehnung von Kraftfahrzeugen, Schmuck, technischer Geräten und Lebensversicherungen durchführt auch wenn der Firmenwortlauf anderes vermuten lässt. Für unseren Test wurde ein Notebook HP 6730b verpfändet. Um den Schätzwert zu ermitteln, fragte der Mitarbeiter der Pfandleihe direkt den Tester nach dem Betrag, den sich der Tester als angemessen vorstelle. Überraschenderweise wurde dann auch der vom Tester angegebene Betrag von 150 Euro annähernd (145,35 Euro) akzeptiert. Die Geschäftsordnung war in den Räumlichkeiten wie gesetzlich vorgeschrieben gut sichtbar ausgehängt. Jedoch wurde dem Tester trotz mehrmaliger Nachfrage weder eine Kopie der von ihm unterschriebenen Unterlagen noch eine Kopie der Geschäftsordnung ausgehändigt. Es wurde argumentiert, dass nur der Pfandschein bedeutsam wäre dafür auf diesen besonders Acht zu geben wäre, da ein Verlust des Pfandscheines die Rücklösung des Pfandgegenstandes deutlich erschwere. Auch eine genaue Kostenaufschlüsselung wurde nicht übergeben, obwohl auch nach dieser verlangt wurde. Der Mitarbeiter händigte dem Tester lediglich einen 6 x 1,5 cm kleinen Kartonstreifen aus, auf welchem dieser selbst den Betrag notieren sollte, der für die Rücklösung des Pfandes erforderlich wäre. Die Rücklösung des Notebooks ein Monat später erfolgte problemlos. GoldMonexx.at (Fa. DI Klaus Joseph Edelmetalle) Bei der Fa. GoldMonexx.at handelt es sich in erster Linie um einen Online- Goldhändler der zumindest im Testzeitraum - auch die Belehnung von Wertgegenständen anbot. Ein Geschäftslokal im herkömmlichen Sinn existiert nicht vielmehr wurde ein Bürodienstleistungsunternehmen mit Sitz im ehemaligen Gebäude der Wiener Börse mit der Entgegennahme der Pfandgegenstände beauftragt. Daher war es wenig überraschend, dass der gesetzlich vorgeschriebene Aushang des Geschäftsplanes fehlte. Weiters sind die Angestellten des Business-Centers nicht exklusiv für die Fa. GoldMonexx tätig sondern für eine ganze Reihe weiterer Auftraggeberfirmen. Das begründet auch die Tatsache, dass der anwesende Mitarbeiter keine genauen Informationen zu den Kosten oder Bedingungen an den Tester weitergeben konnte. Er könne lediglich den Pfandgegenstand in diesem Fall wieder das Notebook - übernehmen und an GoldMonexx.at weiterleiten. Diese würde sich dann in zwei bis drei Wochen beim Tester melden, um ihm ein Angebot zu unterbreiten, das er annehmen könne oder nicht, wurde mitgeteilt. Nach 17 Tagen meldete sich eine Mitarbeiterin von GoldMonexx telefonisch bei unserem Tester und bot einen Betrag von 75 Euro für das Notebook an. Der Pfandschein wurde kurze Zeit später auf elektronischem Wege übermittelt und der Geldbetrag fand sich einige Tage danach ebenfalls auf dem Konto des Testers. Die Auslösung des Pfandgegenstandes erfolgte ausschließlich online bzw. gegen Überweisung des Auslösebetrags. Das Notebook wurde im Anschluss wieder an das Business-Center am Standort des Unternehmens retourniert und dort vom Tester übernommen. Alternativ wäre auch der Versand mittels Postweg möglich gewesen. Seite 5

6 Helvetia International Das Gespräch des AK-Testers dauerte nur kurz, das Pfandleihegeschäft wurde rasch abgewickelt. Am ausgehändigten Pfandschein stand, dass die Dukatenbrosche beschädigt sei; der Schätzpreis werde, so die mündliche Auskunft, nach dem Gewicht bestimmt. Letztlich wurde die Brosche mit 70 Euro eingeschätzt, die monatlichen Kosten wurden mit 8,50 Euro angegeben. Diese Kosten wurden am ausgehändigten Pfandschein nicht vermerkt. Auch wurden keine allgemeinen Geschäftsbedingungen ausgehändigt; ein Aushang der Geschäftsbedingungen im Geschäftslokal war nicht sichtbar. Dorotheum Das Gespräch dauerte rund 10 Minuten. Es erfolgte eine Schätzung durch den Schätzmeister für die Goldbrosche, die einen Preis von 117 Euro ergab. Die Kosten der Pfandleihe wurden mit 2,10 Euro für die Ausfertigung angegeben ( Ausfertigungsgebühr ), die sogleich am Tag der Belehnung verrechnet werden und vom Darlehensbetrag abgezogen werden. Zusätzlich fallen Zinsen von 1% pro Monat an sowie eine 1,5%-ige Manipulationsgebühr die monatlichen Kosten betragen somit, hieß es, 2,5%. Auf die Frage, wie die Zinsen abgerechnet werden, wenn man das Pfand frühzeitig wieder auslöse, heiß es, dass die Zinsen und Spesen dennoch für das volle Monat zu bezahlen sind. Die AK-Testerin erhielt ein Pfand-ABC, ein Flugblatt, auf dem Zinsen und Gebühren der Belehnung angeführt sind. Auf der Rückseite des Pfandscheines selbst waren Geschäftsbedingungen abgedruckt, die Kosten des Pfandleihegeschäftes jedoch nicht sie wurden nur handschriftlich am Pfandschein vermerkt ( 2,5 %/ Monat vom Darlehen ). Nach 1 Woche erfolgt die Rücklösung des Pfandes: Es fielen 3 Euro an Zinsen an. ebörse Die AK-Testerin stand in einer längeren Schlange von Wartenden bis sie die Möglichkeit hatte, über die Verpfändung zu sprechen. Es erfolgte eine Schätzung der Goldbrosche durch Wiegen des Schmuckstücks: Der Preis bzw. der Darlehensbetrag wurde auf 80 Euro eingestuft. Es hieß, dass bei Einlösung der Brosche 101 Euro zu bezahlen seien, somit betragen die Kosten 21 Euro. Es erfolgte allerdings keine Aufschlüsselung diese Betrages in Zinsen und Spesen; auch wurden keine Geschäftsbedingungen ausgehändigt, aber immerhin ein Pfandschein, auf dem die Bezeichnung des Artikels samt Einschätzung des Goldgehaltes und die Kostensumme von 21 Euro aufgedruckt waren. Ein Aushang der Geschäftsbedingungen im Geschäftslokal war nicht zu entdecken. Auf die Frage, welche Kosten anfallen, wenn das Pfand früher als vereinbart wieder ausgelöst wird, gab es keine nachvollziehbare Auskunft. Seite 6

7 3. Informationsgestaltung der Anbieter 3.1. Verfügbare Informationen auf Homepages Alle fünf Anbieter verfügten zum Erhebungszeitpunkt über einen Internetauftritt, wenngleich bei drei (APV, ebörse, Helvetia) der fünf Pfandleihanstalten die Homepage eher als Werbeplattform mit sehr allgemein gehaltenen Informationen verstanden werden kann. Informationen über Konditionen, Kosten und Gebühren, Wertermittlung bzw. Schätzung oder Ähnliches fehlen nahezu gänzlich bei diesen Unternehmen. Lediglich beim Dorotheum und GoldMonexx.at fanden sich detailliertere Angaben zu den Konditionen auch wurden hier die AGB im Internet veröffentlicht Informationen in Geschäftslokalen Obwohl vom Gesetzgeber dezidiert vorgeschrieben, hielten sich offenbar nur zwei der fünf Pfandleiher an die Vorgabe, ihren Geschäftsplan (Geschäftsbedingungen) gut sichtbar in den Geschäftsräumlichkeiten auszuhängen. Details aus den Testkäufen sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen: Seite 7

8 Tabelle 2: Vorhandene Geschäftsbedingungen in Geschäftslokalen und auf Homepages der Pfandleiheunternehmen Anbieter Aushang der Geschäftsbedingun gen (AGB) in Geschäftslokal ersichtlich AGB an Testkäufer ausgehändigt Homepage-Adresse AGB auf Homepage abrufbar Konditionen auf Homepage auffindbar APV ja nein nein nein Dorotheum ja ja ja ja ebörse nein nein eboerse.at nein / nicht für Pfandleihe GoldMonexx.at nein nein ja ja nein Helvetia nein nein nein / nicht für Pfandleihe Erhebungszeitraum: Testkäufe August bis Oktober Website-Check: August 2014 bzw. Jänner 2015 nein Fazit: In Punkto Transparenz sticht lediglich ein Anbieter das Dorotheum positiv hervor. Die restlichen Mitbewerber geizen mit Infos auf ihren Homepages und/oder händigen trotz ausdrücklichen Kundenwunsches keine Unterlagen aus. Unverständlich bleibt auch, warum der gesetzlich verpflichtete Aushang der Geschäftsordnung nur bei zwei ( APV, Dorotheum) von fünf Pfandleihern erfolgt ist. Seite 8

9 4. Auswertung der Konditionen (Zinsen, Spesen, Effektivzinssätze) 4.1. Erhobene Konditionen in Testkäufen Wie bereits erwähnt, waren die getesteten Pfandleiher bis auf zwei Ausnahmen (Dorotheum, GoldMonexx.at) wenig auskunftsfreudig, was die Preise (Kosten) ihrer Dienstleistungen betrifft. Folgende Punkte waren auffallend: Die Ermittlung des Schätzwertes der begebenen Pfänder ergaben deutliche Unterschiede. So wurde der Wert der verpfändeten Goldbrosche auf zwischen 70 (Helvetia) und 120 Euro (Dorotheum) geschätzt, während die Spanne beim Notebook von 75 (GoldMonexx.at) und 145,35 Euro (APV) betrug immerhin eine Differenz von knapp 50%. Aufgrund der unterschiedlichen Pfandlaufzeiten im Test (eine Woche bzw. ein Monat) ergaben sich naturgemäß erhebliche Unterschiede bei der Ermittlung des effektiven Jahreszinssatzes. Die Hochrechnung auf den Effektivzinssatz pro Jahr ergibt bei den kurzen Pfandlaufzeiten von nur einer Woche im Extremfall astronomische Werte im achtstelligen Prozentbereich. Bei den zwei Anbietern, bei denen das Pfand für ein ganzes Monat verpfändet wurde, ist ein Vergleich auf Effektivzinsbasis durchaus aussagekräftig. So bewegt sich der effektive Jahreszinssatz zwischen 67,6% (GoldMonexx.at) und 325,8% (APV). Je kürzer die Laufzeit des Pfandleihevertrages, desto höher fallen die einmalig verrechneten Fixkosten ins Gewicht aus diesem Grund schießen bei einem Pfandleihegeschäft mit einer Laufzeit von einer Woche die Effektivzinssätze in die Höhe. Bei der ebörse erhielt die Testkäuferin eine Summenposition an Kosten genannt, die keine Aufschlüsselung in Zinsen und sonstige Nebenkosten beinhaltete. Auch beim Pfandleiher Helvetia war keine Aufschlüsselung vorgenommen worden, wie sich der verlangte Betrag in der Höhe von 8,50 Euro auf Zinsen und Spesen aufteilte somit war eine Kontrolle der in der Geschäftsordnung festgehaltenen Zinsen und Nebenspesen nicht möglich. Überdies waren die Geschäftsbedingungen samt detaillierter Angaben zur Zins- und Nebenkostenberechnung weder im Geschäftslokal (sichtbar) vorhanden noch auf der Homepage des Unternehmens abrufbar. Die Form der Pfandscheine bzw. Größe, Inhalt und formaler Aufbau der Vertragsdokumentation zum Pfandleihegeschäft waren höchst unterschiedlich: in einem Fall wurde dem Testkäufer neben dem Pfandschein lediglich ein schmaler, äußerst kleiner Zettel ausgehändigt, auf dem nur der Betrag handschriftlich vermerkt war, der zurückzuzahlen wäre. Spesen und Zinsen werden offenbar in unterschiedlicher Art verrechnet: Entweder zu Beginn (also abzüglich dem auszahlbaren Pfandbetrag) oder bei Auslösung des Pfandes (also zuzüglich zum rückzahlbaren Pfandbetrag). Die folgende Tabelle beinhaltet die angefallen Kosten der fünf Testbeleihungen (siehe Folgeseite): Seite 9

10 Tabelle 3: Auswertung der Konditionen (Kosten, Zinsen, Effektivzinssatz) der 5 besuchten Pfandleiheunternehmen Anbieter Pfandgegenstand Darlehensbetrag (Euro) Kosten (exkl. Zinsen) Zinsen in Euro Gesamtkosten - aufwand (Euro) Laufzeit Effektivzinssatz p.a. APV Notebook HP 6730b 145,35 15,48 2,90 18,38 1 Monat 325,8% GoldMonexx.at Notebook HP 6730b 75,00 2,50 0,75 3,25 1 Monat 67,6% Dorotheum Goldbrosche 120,00 2,10 3,00 5,10 1 Woche Berechnung nicht sinnvoll ebörse Goldbrosche 80,00 21,00 21,00 1 Woche Berechnung nicht sinnvoll Helvetia Goldbrosche 70,00 8,50 8,50 1 Woche Berechnung nicht sinnvoll Erhebungszeitraum: August bis Oktober Reihung nach Laufzeit (1 Monat vor 1 Woche) und Pfandleihebetrag (innerhalb Laufzeit). Seite 10

11 4.2. Überprüfung der Kostenangaben den Geschäftsordnungen Tabelle 4: Fortsetzung Auswertung der Konditionen (Gegenüberstellung der Kosten laut Geschäftsordnung mit den tatsächlich verrechneten Kosten laut Testkauf) 3 Pfandleiheunternehmen Anbieter ebörse Auszug aus dem Gebührentarif in der Geschäftsordnung Ausfertigungsgebühr gestaffelt nach Darlehenshöhe: 2 für Darlehen bis 49 3 für Darlehen von 50 bis 99 5 für Darlehen von 100 bis für Darlehen von 200 bis für Darlehen ab Darlehenszinsen: 1 % pro Halbmonat Manipulationsgebühr: 1 % pro Halbmonat Berechnungsmodus keine taggenaue Berechnung der Darlehenszinsen sowie Manipulationsgebühren; Berechnung pro begonnenem Halbmonat; bei Auslösung oder Umsetzung (Prolongation) vor Ablauf des ersten Monats erfolgt die Zinsund Gebührenberechnung für ein volles Monat tatsächliche Kosten laut Testkauf AK-Berechnung gemäß Gebührentarif Darlehensbetrag: 80,00 Ausfertigungsgebühr: 3,00 Auslösung nach einer Woche Darlehenszinsen: 1,60 Auslösebetrag: 101,00 Manipulationsgebühr: 1,60 Platzgeld: 4,00 Gesamtkosten/Zinsen: 21,00 Gesamtsumme: 10,20 Differenz zum Gebührentarif 10,80 Platzgeld für Kleingeräte: 4 / Monat Dorotheum Zurückziehungsgebühr: 5 % vom Darlehen, mindestens 2 Ausfertigungsgebühr gestaffelt nach Darlehenshöhe: 1,40 für Darlehen bis 74 2,10 für Darlehen von 75 bis 149 2,90 für Darlehen von 150 bis 374 4,30 für Darlehen von 375 bis 749 7,20 für Darlehen von 750 bis ,70 für Darlehen ab Darlehenszinsen: 0,50 % pro Halbmonat Manipulationsgebühr: 0,75% pro Halbmonat keine taggenaue Berechnung der Darlehenszinsen sowie Manipulationsgebühren; Berechnung pro begonnenem Halbmonat; bei Auslösung oder Umsetzung (Prolongation) vor Ablauf des ersten Monats erfolgt die Zinsund Gebührenberechnung für ein volles Monat Darlehensbetrag: 120,00 Auszahlungsbetrag: 117,90 Auslösung nach einer Woche Auslösebetrag: 123,00 Gesamtkosten/Zinsen: 5,10 Ausfertigungsgebühr: 2,10 Darlehenszinsen: 1,20 Manipulationsgebühr: 1,80 Gesamtsumme: 5,10 0,00 Seite 11

12 GoldMonexx.at 1 % Zinsen pro Monat Gebühren gestaffelt nach Darlehenshöhe: 1 für Darlehen bis 15 1,50 für Darlehen bis 30 2 für Darlehen bis 50 2,50 für Darlehen bis 100 3,50 für Darlehen bis 150 4,50 für Darlehen bis 200 5,50 für Darlehen bis 250 6,50 für Darlehen bis 300 3% für Darlehen ab 300 keine taggenaue Berechnung der Zinsen und Gebühren; Berechnung pro angebrochenem Monat Darlehensbetrag: 75,00 Auslösung nach einem Monat Auslösebetrag: 78,25 Gesamtkosten/Zinsen: 3,25 Zinsen: 0,75 Gebühren: 2,50 Gesamtsumme: 3,25 0,00 Quelle: Magistratsabteilung der Stadt Wien / Pfandleiheunternehmen Aufgrund der - teilweise im Nachhinein bei der zuständigen Magistratsabteilung angeforderten - Geschäftsordnungen und der darin enthaltenen Gebührentarife war möglich, Vergleichsberechnungen zu erstellen, die die Kosten aus den offiziellen Geschäftsordnungen den tatsächlich verrechneten Kosten aus den abgeschlossenen Pfandleihegeschäften gegenüberstellen. Bei 2 von 3 Anbietern (Dorotheum, GoldMonexx.at) stimmten die Ergebnisse exakt überein bei einem Pfandleiher (ebörse) kam es hingegen zu einer erheblichen Abweichung im Ausmaß von über 50%. Statt der laut offiziellem Gebührentarif zu verrechnenden 10,20 Euro wurden unserem Testkäufer 21 Euro belastet eine Differenz von 10,80 Euro. Nach unserer Analyse konfrontierten wir den Anbieter mit diesem Umstand. Dieser gestand den Fehler ein und argumentierte einerseits damit, dass zum Testzeitpunkt eine noch nicht ausgereifte Software zum Einsatz kam und dadurch offenbar durch den Mitarbeiter ein fehlerhafter Betrag ermittelt wurde, was auch durch die erst kurze Ausübung des Gewerbes der Pfandleihe begründet wurde. Es wurde uns aber versichert, dass diese Probleme zwischenzeitlich behoben wurden. Seite 12

13 5. AK-Forderungen Vor Vertragsabschluss Mindestinformationen im vorvertraglichen Beratungsgespräch Aus Verbrauchersicht sind bei Pfandleihverträgen neue gesetzliche Mindeststandards hinsichtlich Informationspflichten notwendig. Die Erhebung zeigt exemplarisch, dass es um die Transparenz der Kosten schlecht bestellt ist. Die hohen Kostenunterschiede zeigen deutlich, dass für KonsumentInnen ein Preisvergleich mit aussagekräftigen Kosteninformationen vor Vertragsabschluss notwendig ist. Der Gesetzgeber sollte das Aushändigen der Vertragsbedingungen (Geschäftsordnungen) vorsehen, sowohl vorvertraglich als auch bei jedem Vertragsabschluss. Angabe eines effektiven Jahreszinssatzes sowie des Gesamtbetrages Die Geschäftsbedingungen sollten verpflichtend so gestaltet werden, dass auf der 1.Seite alle Kosten verständlich und transparent aufgeschlüsselt dargestellt werden und ein Effektivzinssatz samt Gesamtbetrag für die üblicherweise angebotene Laufzeit in groß gedruckter Schrift enthalten sein muss. Es sollte für die Anbieter von Pfandleihe auch eine Verpflichtung geben die Geschäftsbedingungen mit dem Kostenblatt auf der 1.Seite auch auf der Homepage leicht auffindbar zur Verfügung zu stellen. In Situationen eines dringenden Geldbedarfes, in der Pfandleihgeschäfte von KonsumentInnen wahrscheinlich sehr häufig abgeschlossen werden, ist eine leicht zugängliche Informationsquelle hinsichtlich der anfallenden Kosten im Internet sehr hilfreich. Zu Kosten, Zinsen, Spesen Es sollte auch eine verpflichtende taggenaue Abrechnung bei Vertragsende geben müssen. Die angewandte gegenteilige Praxis benachteiligt KonsumentInnen. Alle Anbieter sollen bestehende Vorschriften einhalten und die Geschäftsordnungen gut sichtbar in den Geschäftsräumlichkeiten aushängen sowie die Informationspflichten nach dem E-Commerce-Gesetz einhalten. Die gewerberechtlichen Voraussetzungen (Gewerbeberechtigung) sollte gegenüber Verbrauchern klargestellt werden. Die AK-Untersuchungen zeigen, dass eine Zinsbeschränkung wie in Deutschland diskussionswürdig ist. Die deutsche Pfandleiher-Verordnung deckelt nämlich die monatlichen Zinsen mit 1 %. 1 1 Verordnung über den Geschäftsbetrieb der gewerblichen Pfandleiher (Pfandleiherverordnung - PfandlV), siehe 10 Zinsen und Vergütung (http://www.gesetze-im-internet.de/pfandlv/ 10.html) Seite 13

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