Das neue Pensionskonto bringt s. Bessere Nachvollziehbarkeit und mehr Transparenz

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1 Das Magazin der Österreichischen Beamtenversicherung Nr. 76, Oktober 2013 Das neue Pensionskonto bringt s Bessere Nachvollziehbarkeit und mehr Transparenz ÖBV in ganz Österreich vertreten Ein kurzer Weg zu Service und Beratung in den Landesdirektionen. Seite 10 Im Gespräch Manfred Felix, PVA-Obmann, über nachvollziehbare Pensionsberechnung. Seite 16 Lehrer/-innen erzählen 1. Tag in der Klasse: Erfahrungsbericht von Neu- und Quereinsteiger/-innen. Seite 18

2 kalender editorial inhalt Veranstaltungen Herbst 2013 bis Frühjahr 2014 Inhalt Kurzmeldungen Kultur 4 Kurz und bündig 30 öbv aktiv Foto: Karin Mack Karin Mack Würdigungsausstellung Ausstellung: 9. Oktober 2013 bis 10. Jänner 2014 ÖBV Atrium, Grillparzerstraße Wien ERICH STEININGER WÜRDIGUNGSAUSSTELLUNG Vernissage: 7. Oktober 2014, 18 Uhr Ausstellung: 8. Oktober 2014 bis 9. Jänner 2015 ÖBV Atrium, Grillparzerstraße Wien Barbara Maurer, Chefredakteurin ÖBVaktiv Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Titelgeschichte 6 DAS NEUE PENSIONSKONTO 9 Gastkommentar von Markus Larndorfer 16 IM GESPRÄCH: PVA-Obmann Manfred Felix Selbstgespräch am Meer, 2010 Premature Flight, 2012 o. T., 2012 Foto: mic.hr Saxophonquartett Papandopulo Konzert: 19. November 2013, 18 Uhr ÖBV Atrium, Grillparzerstraße Wien SISSA MICHELI Vernissage: 4. Februar 2014, 18 Uhr Ausstellung: 5. Februar 2014 bis 9. Mai 2014 ÖBV Atrium, Grillparzerstraße Wien NOÉMI KISS Vernissage: 27. Mai 2014, 18 Uhr Ausstellung: 28. Mai 2014 bis 19. September 2014 ÖBV Atrium, Grillparzerstraße Wien Und dergleichen mehr I, 2006 Fiesta, 2013 Senioren Die ÖBV informiert vor Ort über ihr Angebot. Soziales Foto: Alexander Czjzek Foto: Senioren Messe ALEXANDER CZJZEK SYNTHESEN Vernissage: 28. November 2013, 17 Uhr Ausstellung: 29. November bis 28. Februar 2014 ÖBV Landesdirektion NÖ-Süd/Burgenland Büro Eisenstadt, TZ, Thomas-Alva-Edison- Straße 2, 7000 Eisenstadt 17. Wiener Herbst Senioren Messe 20. bis 23. November 2013 Täglich von 9 bis 17 Uhr Messe Wien EINTRITT FREI Europas größte Messe für die 50+-Generation WeiSSer Ring in Linz Hilfe für Opfer von Verbrechen Jeden Dienstag Uhr ÖBV Landesdirektion, Wiener Straße 7 9, 4020 Linz mit dem Pensionskonto wird ab Jänner 2014 die persönliche Lebensplanung im Alter klarer, denn damit lässt sich die voraussichtliche Pensionshöhe ermitteln. Und nicht selten wird dies zu einer bösen Überraschung führen. Denn die Lücke zwischen dem Gehalt während der Erwerbstätigkeit und der Pension wird in vielen Fällen deutlich größer sein als angenommen. Die vorliegende Ausgabe der ÖBVaktiv widmet sich aus aktuellem Anlass diesem Thema. Wir haben dazu mit dem Obmann der Pensionsversicherungsanstalt PVA, Manfred Felix, ein Gespräch geführt. Wie die Jugend die Altersvorsorge sieht, erläutert der zuständige GÖD-Bereichsleiter Markus Larndofer im Gastkommentar. Weitere Inhalte dieser Ausgabe: Das Thema Diversität bewegt auch die Gewerkschaften. Die stellvertretende vida-vorsitzende Elisabeth Vondrasek hat dazu für uns eine Glosse verfasst. Darüber hinaus erwartet Sie eine Rückschau auf den ÖGB-Kongress im Juni. Ein Rundblick auf die ÖBV Landesdirektionen zeigt, wie nahe wir unseren Kundinnen und Kunden in ganz Österreich stehen. Auch die seit 1. August 2013 gültigen Neuerungen bei der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge stellen wir vor. Last but not least: Sie haben sich im Frühjahr an unserer Umfrage zu Versicherungsprodukten beteiligt? In dieser Ausgabe der ÖBVaktiv erfahren Sie die Ergebnisse. Zur Sache 10 ÖBV IST IN GANZ ÖSTERREICH PRÄSENT 14 KARRIERE IN DER ÖBV 15 SOLIDARISCHES GESCHÄFTSMODELL MACHT SICH BEZAHLT 15 VERANLAGUNGSBERICHT Aus dem öffentlichen Sektor 18 traumberuf LEHRER/-IN ÖGB-BUNDESKONGRESS 21 Glosse von Elisabeth Vondrasek ÖBV Service 22 ÖBV INFORMATIONSOFFENSIVE FÜR BETRIEBSRÄTE 23 KLassische LEBENSVERSICHERUNG IM FOKUS 24 UNFALL? DIE ÖBV HILFT RASCH UND ZUVERLÄSSIG 25 KEKSE BACKEN MIT KINDERN 25 KATZE BELLA AMÜSIERT GROSS UND KLEIN 32 ÖBV BIETET LANGFRISTIGE ZUSAMMENARBEIT 33 PRÄMIENBEGÜNSTIGTE ZUKUNFTSVORSORGE NEU 34 KUNDENWÜNSCHE ERNST GENOMMEN Gesundheit 26 heisse TIPPS FÜR KALTE TAGE 27 DIE UMSTRUKTURIERUNG DES LEBENS 27 BEREIT FÜR DEN (UN-)RUHESTAND? Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Österreichische Beamtenversicherung (ÖBV), VVaG, Grillparzerstraße 11, 1016 Wien. Chefredakteurin: Barbara Maurer. Chefin vom Dienst: Eva Enichlmayr. Mitglieder der Redaktion: Alexander Foggensteiner, Alexander Lanzinger, Theresia Merzinger, Sabine Nadler-Valent, Werner Schleritzko, Ines Schmied-Binderlehner, Ursula Steinberger, Michael Walter. AutorInnen dieser Ausgabe: Markus Derkits, Sonja Gerersdorfer, Maria Christine Holter, Markus Larndorfer, Laura Olivieri, Sarah Stössl, Hubert Weinheimer. Lektorat: Nina Wildzeisz-Rezner. COVERFOTO: Bianca Theis; am Bild: Helga Panzenböck, ÖBV Landesdirektorin in Pension und Manfred Raschl, ÖBV Berater. FOTOS: Eva Enichlmayr, Johannes Novohradsky. Grafik und Konzeption: Hinterkörner, Theis, Agentur für Marktkommunikation OG. Druck: AV+Astoria Druckzentrum GmbH. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung des/der HerausgeberIn. Offenlegung gemäß Mediengesetz: ÖBVaktiv ist im Eigentum und steht unter Verantwortung der Österreichischen Beamtenversicherung, VVaG (ÖBV). Sämtliche Beteiligungen an diesem Druckwerk hält die ÖBV. Beteiligungen an sonstigen Publikationen sind nicht vorhanden. Die überwiegende Ausrichtung von ÖBVaktiv ist die Information von Kundinnen und Kunden über den Geschäftsbereich und die Aktivitäten der ÖBV sowie Anliegen des öffentlichen Sektors. Interessante Lesemomente wünschen Ihnen Mag. a Barbara Maurer, MAS und das gesamte Redaktionsteam Kultur 28 IRIS KOHLWEISS im ÖBV Atrium 30 KARIN MACK ZEITSCHICHTEN 3

3 KURZ UND BÜNDIG KURZ UND BÜNDIG ÖBV verwöhnt ihre Nachbarn im Catamaran ÖBV Mitarbeiter gewinnt HAKademy Award ÖBV unterstützt niederösterreichischen Polizeilauf Wir gratulieren dem Generaldirektor i. R. Dr. Horvath zum 100. Geburtstag! Auch der Bezirksvorsteher des zweiten Bezirks schaute kurz auf einen Kaffee vorbei: v.l. Alexander Nikolai, Bezirksvertretung, RVL Michael Zsolnai, Bezirksvorsteher Karlheinz Hora und ÖBV Landesdirektor von Wien Karl Koczurek. Eis im Sommer, Punsch im Herbst und Espresso im Frühsommer. Um Kolleginnen und Kollegen die ÖBV näher zu bringen, lässt sich der zuständige regionale Vertriebsleiter Michael Zsolnai immer wieder etwas einfallen. Diesmal schenkte er Mitte Juni mit seinem Team Espresso an die Beschäftigten des Hauses und an Kundinnen und Kunden aus. Der Platz vor dem ÖGB-Gebäude Catamaran in Wien war gut besucht. Treffpunkt ÖBB Infrastruktur am Wiener Praterstern Rudolf Taschner referiert am Weltlehrertag in Wien v.l. Isabella Kochmann, Landesdirektorin Burgenland/NÖ-Süd, Helmut Geissler, Landesdirektor NÖ, Hofrat Dr. Franz Prucher, Landespolizeidirektor NÖ und Brigadier Mag. Arthur Reis, Leiter der Sicherheitsakademie NÖ. Polizisten laufen für verunglückten Kollegen. Seit Jahren unterstützt die ÖBV den Groß-Sieghartser Geländelauf der niederösterreichischen Exekutive. Heuer war dieser Lauf dem im Vorjahr verunglückten Kollegen Rudolf Rillander gewidmet. Rund Euro wurden von den 270 Läufern aus ganz Niederösterreich für die Hinterbliebenen erlaufen. Der Geländelauf fand heuer zum achten Mal statt. ÖBB: Jetzt kommt Bewegung rein Foto: Christine Fechter Dominik Enzersfellner, ÖBV Mitarbeiter Dominik Enzersfellner hat seine Tätigkeit bei der ÖBV erfolgreich mit seinem Schulprojekt verbunden. Mit dem ersten Preis prämierte die steirische Wirtschaftskammer das Projekt Abläufermanagement im Versicherungswesen des 19-jährigen Dominik Enzersfellner. Für den ÖBV Mitarbeiter war dieses Projekt eine der prägendsten Herausforderungen seiner Schulzeit. Dabei hat der Leistungssportler viel um die Ohren: Neben dem Snowboarden und dem schulbegleitenden Job bei der niederösterreichischen ÖBV hatte ich Matura an der Skihandelsakademie Schladming. Hofrat Dkfm. Dr. Karl Horvath, ÖBV Generaldirektor i.r. ÖBV Generaldirektor i.r. hat Grund zum Feiern. Hofrat Dkfm. Dr. Karl Horvath, Generaldirektor der ÖBV i.r., ist heuer 100 Jahre alt geworden. Zum Geburtstag gratuliert die ÖBV sehr herzlich. Horvath begann 1980 in der ÖBV und leitete das Unternehmen von 1983 bis Der ehemalige Generaldirektor ist gesellig und war bei seiner Belegschaft sehr beliebt. Unter seiner Führung erlebte die ÖBV eine Hochblüte bei Produktion und Gewinnbeteiligung. Drei ÖBV Wellness-Gutscheine für GÖD-Marathonläufer Foto: GÖD v.l. ÖBV RVL Michael Walter, ÖBV Aufsichtsratsvors.-Stv. Günter Blumthaler, ÖBV Mitarbeiter Manfred Kleinschek, BR Hannes Hufnagel, ÖBV Mitarbeiterin Claudia Mayer, RVL Hans Peuker, ÖBV Vorstandsvorsitzender Mag. Josef Trawöger, ÖBV AR Gerhard Schneider, Vorstandsdirektor ÖBB Infrastruktur Siegfried Stumpf und ÖBV Mitarbeiterin Ingrid Jellinek. ÖBV zu Gast bei ihren Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern. Rund 150 Mitarbeiter/-innen der ÖBB Infrastruktur am Wiener Praterstern nahmen die Einladung ihrer Betriebsräte zu einem Informationsaustausch am 5. September gerne an. Bei Musik und Buffet wurde diskutiert, die ÖBV war mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Mag. Josef Trawöger und zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertreten. v.l. ÖBV Organisationsdirektor Felix Wohlmuth, Rudolf Taschner und ÖBV Landesdirektor Karl Koczurek. Auch heuer war die ÖBV wieder dabei. Zum Welttag der Lehrer/-innen wurde am 3. Oktober ins Wiener Hotel Marriott geladen. Auch die ÖBV war hochrangig vertreten. Prominenter Gastredner: Rudolf Taschner, dessen neues Buch Die Zahl, die aus der Kälte kam Geschichten über die Macht der Zahlen enthält. Als ehemaliger Lehrer hat er viel Verständnis für diese Berufsgruppe. Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä und Mag. Josef Trawöger übergaben den Siegerinnen und Siegern Pokale und ÖBV Geschenke. Im Bild: die siegreiche Fußballmannschaft der ÖBB-Lehrwerkstätten. ÖBB Gesundheitsmanagement fördert Sport der Mitarbeiter/-innen. So sehen Sieger aus: Die Fußballmannschaft der Lehrwerkstätten holte sich im Juli beim ÖBB-Sportfest in Wien den Pokal. Neben Fußball standen bei dem Bewerb noch Volleyball, Staffellauf und Fun Olympiade auf dem Programm. Die ÖBV war vor Ort und unterstützte die Veranstaltung als Beitrag zur Gesundheit ihrer Kundinnen und Kunden. Übergabe in der GÖD-Zentrale: v.l. Markus Larndorfer, GÖD-Vorstand, Bereichsleiter Freizeit, Jugend und Sport, die Gewinner Johannes Wohlfahrt und Dr. Leopold Sperker, Felix Wohlmuth, Organisationsdirektor der ÖBV und Martina Richlik, Jugendsekretärin GÖD. Der dritte Gewinner, Mario Legath, erhielt den Gutschein in Eisenstadt. Eine kurze Auszeit für die glücklichen Gewinner. Im Zuge des Vienna City Marathons wurden unter den 238 GÖD-Läuferinnen und Läufern drei von der ÖBV zur Verfügung gestellte Wellness-Gutscheine verlost. Im Mai fanden in der GÖD-Zentrale in Wien und in der ÖBV Landesdirektion im Burgenland die Übergaben statt. Die Gewinner freuten sich über diese Anerkennung ihrer Leistung beim Marathon. 4 5

4 Foto: Bianca Theis titelgeschichte Das neue Pensionskonto Für Beitragszahler in die gesetzliche Pensionsversicherung bricht ab dem 1. Jänner 2014 eine Zeit der Transparenz an. Das neue Pensionskonto sorgt für Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit: Im Online- Pensionskonto der Pensionsversicherungsanstalten sieht der einzelne Beitragszahler ab Anfang nächsten Jahres, wie hoch seine künftige Pension voraussichtlich sein wird. Foto: Markus Zahradnik Die staatliche Pension stellt die sichere erste und grundlegende Säule der Absicherung nach dem Erwerbsleben dar. Abhängig von Einkommen und Versicherungszeiten beträgt die staatliche Pension derzeit in der Regel zwischen rund 50 und 80 Prozent des Aktivbezugs. Mit dem Pensionskonto wird die Lücke zwischen dem Gehalt als Erwerbstätiger und dem voraussichtlichen Pensionsbezug sichtbar. Um sich nun auch im Ruhestand den gewohnten Lebensstil leisten zu können, ist eine private Versicherung zum Ausgleich dieser Pensionslücke ratsam. Private Vorsorge ist eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Rentenversicherung. Es ist kein Geheimnis, dass es nach dem Erwerbsleben ohne private Zusatzvorsorge zu Überraschungen kommen kann. Insbesondere für die teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen und öffentlich Bediensteten in Österreich, wie etwa die laut Auskunft durch das Bundeskanzleramt aktuell Teilzeitbeschäftigten im Bundesdienst bedeutet dies: Teilzeitarbeit über mehrere Jahre kann die Beitragsgrundlage deutlich verringern. Nicht erfasste Kindererziehungszeiten sollten im Pensionskonto nachgetragen werden. Neues Pensionskonto Ab 1. Jänner 2014 gilt für alle ab dem 1. Jänner 1955 Geborenen nur noch ein einziges Pensionskontosystem: das neue Pensionskonto. Für alle älteren Personen gilt auch in Zukunft das derzeitige System. Für die Berechnung der sogenannten Kontoersteinbuchung werden die 28 besten Jahre berücksichtigt. Zeiten der Kindererziehung werden dabei mit einer erhöhten Bemessungsgrundlage des Ausgleichszulagen-Richtsatzes bewertet. Dennoch werden Kindererziehungszeiten deutlich niedriger eingestuft als ein voller Verdienst. Die Lohnentwicklung der vergangenen Jahrzehnte wird ebenfalls berücksichtigt. All diese Faktoren ergeben den so genannten Ausgangsbetrag für die Kontoerstgutschrift, der die Informationsgrundlage für Ihre Zukunftsvorsorge darstellt. 4,9 Millionen Pensionskonten in der PVA Die Pensionsversicherungsanstalt PVA beispielsweise ÖBV Mitarbeiterin Claudia Kumpfmüller studiert die Informationen der PVA zum Pensionskonto. 7

5 titelgeschichte TITELGESCHICHTE gastkommentar Die Hauptstelle der PVA in der Friedrich-Hillegeist-Straße 1 in Wien. führt derzeit rund 4,9 Millionen Pensionskonten. Für 3,6 Millionen werden 2014 Kontoerstgutschriften errechnet. Von diesen weisen etwa 2,4 Millionen Lücken im Versicherungsverlauf auf. Diese Personen sollten in den vergangenen Monaten ein Schreiben der PVA erhalten haben. Darin wurden sie ersucht, ihre fehlenden Versicherungsdaten und -zeiten zu ergänzen. Das können laut Mag. Beatrix Böhm, Abteilungsleiterin für den Kundendienst in der PVA, Kindererziehungs-, Schul-, Studien- oder sonstige Ausbildungszeiten sein. Auch Zivil- und Präsenzdienst sind unter Umständen nicht vollständig erfasst. Auch eine Erwerbstätigkeit im Ausland sollte unbedingt bekanntgegeben werden. Diese sollten jedenfalls nachgetragen werden. Achtung: Die in der Kontoerstgutschrift festgestellte Zuordnung von Versicherungszeiten der Kindererziehung zu einem Elternteil definiert als überwiegende Erziehung des Kindes in den ersten vier Lebensjahren kann nur mehr über einen Antrag der kontoberechtigten Person, der bis spätestens gestellt werden muss, geändert werden. Angabe aller Versicherungszeiten Wenn Versicherte nicht auf die erste Zuschrift reagieren, ersuchen wir sie erneut, sagt Böhm. Erst wenn das Pensionskonto korrekt und vollständig ist, können die Ansprüche richtig berechnet werden. Es ist natürlich im Interesse der Versicherten, alle Versicherungszeiten anzugeben, damit der gesetzliche Rentenanspruch lückenlos dargestellt werden kann. Sobald der gesetzliche Pensionsanspruch geklärt ist, stellt sich die Frage, wie man die Differenz zwischen dem Gehalt und der Pension am besten ausgleicht. Besser auf Nummer sicher Die Berechnung der Kontoerstgutschrift kann bei manchen Betroffenen für unangenehme Überraschungen sorgen. Wer wenige Versicherungszeiten gesammelt hat, für den könnte sich in der Pension eine Einkommenslücke auftun. Das gilt insbesondere für Frauen, die nach einer Schwangerschaft und Karenz unregelmäßig gearbeitet haben. Es betrifft aber auch Teilzeitbeschäftigte und hierbei nicht nur Beschäftigte in der Privatwirtschaft, sondern auch Bedienstete im öffentlichen Sektor. Private Pensionsvorsorge mit der ÖBV Wer sich seine finanzielle Unabhängigkeit auch weiterhin bewahren will, ist mit den Zukunftsvorsorgeprodukten der ÖBV gut beraten. Wer in puncto Pension auf Nummer sicher gehen will oder sicherstellen möchte, dass er seinen Lebensstandard auch im Ruhestand halten kann, sollte jedenfalls eine private Pension abschließen, so der ÖBV Pensionsexperte Thomas Staudinger. Gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden eruieren die ÖBV Beraterinnen und Berater, welche Vorsorgevariante am besten zu ihnen passt. Das Pensionsvorsorgeprogramm der Österreichischen Beamtenversicherung Kostenlos in die Pension (KiP) bietet mit dem KiP.Code interessierten Personen die Möglichkeit, die laufenden Kosten für Wohnen, Lebenserhaltung, Kleidung oder Auto in der Pension zu bestimmen. Eine rechtzeitige private Vorsorge hilft, die Fixkosten in der Pension abzudecken und den Lebensstandard zu halten. Zugang zum Online-Pensionskonto Für Transparenz in Bezug auf die soziale Absicherung sorgt aber nicht nur das neue Pensionskonto, sondern auch die e-card. Denn diese ist nicht nur ein Krankenschein in Scheckkartenformat, sondern ermöglicht durch die Bürgerkartenfunktion auch den Zugang zu zahlreichen Services der Sozialversicherung..Um sich mit der e-card beim Online-Pensionskonto anmelden zu können, bedarf es der Aktivierung als Bürgerkarte über das Finanz- Onlineportal an einer der 135 Registrierungsstellen. Oder man fordert die Aktivierung über einen eingeschriebenen RSa-Brief an. Über die Bürgerkartenfunktion der e-card beziehungsweise über die Handy- Signatur können Versicherte ihre Krankenversicherungsansprüche und ihren persönlichen Versichertenstatus abfragen. Für wen gilt das Pensionskonto? In Zukunft per Bürgerkarte und Handy ins Pensionskonto. Für alle in der gesetzlichen Pensionsversicherung versicherten Männer und Frauen, die ab 1. Jänner 1955 geboren sind, ist ein Pensionskonto eingerichtet. Allerdings: Bundesbeamte, die zwischen dem und dem geboren wurden, fallen unter die Parallelrechnung, soweit sie zum bereits Beamte waren bzw. als Vertragsbedienstete mindestens einen Versicherungsmonat erworben hatten. In der Parallelrechnung werden die Pensionen gleichermaßen im Alt-Pensionssystem und nach dem Pensionskonto ermittelt. Für ÖBB-Bedienstete der Jahrgänge 1955 bis 1975 wird weiterhin ein Teil der Pension nach dem Bundesbahn-Pensionsgesetz und ein Teil nach den Bestimmungen des Allgemeinen Pensionsgesetzes mit Pensionskonto berechnet. Auf ÖBB-Bedienstete, die nach dem geboren sind, sind insbesondere nur mehr das ASVG und das Allgemeine Pensionsgesetz (APG) anzuwenden. Markus Larndorfer, GÖD Für emotionale Pensionsreform Die einen postulieren ewige Sicherheit, andere den bevorstehenden Kollaps des Pensionssystems. Mit gesundem Menschenverstand ziehen die Österreicherinnen und Österreicher den (richtigen) Schluss: die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen. Wer hat den Durchblick im Dschungel von Alters-, Korridor-, Langzeitversicherten-, Schwerarbeits- und Invaliditätspension? Kein Wunder, wenn aktuell nur mehr 28 Prozent beim Berufseinstieg an sichere Pensionen glauben. Permanente Reformdebatten schüren eine negative Erwartungshaltung, die bereits zum genetischen Erbgut der Nation gehört. Vielleicht ermöglicht das Pensionskonto einen etwas positiveren Einstieg der Jungen in den Generationenvertrag. Was aber bringt das Pensionssystem so unter Druck? Pflegen wir im gesellschaftlichen Wertekanon nicht ein ziemlich schräges Verständnis von Arbeit? Arbeit als Gegensatz zu Glück? Pension als Vorstufe zum Paradies? Menschen, die krankheitsbedingt in Pension gehen müssen (nicht wollen!), erleben das oft ganz anders. Arbeit ist nicht nur Last, sondern ermöglicht Erfüllung, soziale Kontakte und Sinn gute Rahmenbedingungen für alle Altersgruppen vorausgesetzt. Eine nachhaltige Pensionsreform setzt somit nicht bei Leistungskürzungen, sondern bei Maßnahmen für Aktive an, damit sie ihr Glück nicht erst auf die Pension verschieben müssen. Markus Larndorfer, GÖD Vorstand, Bereichsleiter Jugend, Freizeit und Sport 8 9

6 zur sache ZUR SACHE Fotos: Paul Sturm ÖBV: Der kürzeste Weg zu Beratung und Service Die österreichische Beamtenversicherung ist österreichweit mit acht Landesdirektionen und zusätzlichen Geschäfts- und Außendienststellen vertreten. Landesdirektion NÖ/Süd und Burgenland in Eisenstadt Landesdirektion Steiermark in Bruck/Mur Landesdirektion OÖ in Linz Die Landesdirektorinnen und -direktoren der ÖBV setzen starke regionale Zeichen. Ein Überblick über Aufgabenbereiche, Gemeinsames, Besonderheiten und Schwerpunkte. Die Österreichische Beamtenversicherung ÖBV gilt in der Versicherungswirtschaft als Traditionshaus: Mit ihrer konservativen Veranlagungsstrategie bleibt sie gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein verlässlicher Versicherungspartner. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist die ÖBV keinen Aktionärsinteressen verpflichtet: Denn bei dieser Rechtsform werden die Kundinnen und Kunden mit dem Abschluss eines Versicherungsvertrags automatisch zu Miteigentümerinnen und Miteigentümern. Alles, was erwirtschaftet wird, gehört den Versicherten und Vereinsmitgliedern. Das ist Kundennähe par excellence. Nähe schafft Vertrauen: Rund 700 ÖBV Mitarbeiter/-innen österreichweit im Einsatz Durch eigene Niederlassungen in den Bundesländern gibt es in ganz Österreich gute und enge Kundenbeziehungen. Derzeit sind rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter österreichweit Manfred Steinberger, Verkaufsdirektor der ÖBV im Innen- und Außendienst im Einsatz. Diese Nähe zu den Versicherten ermöglicht ein optimales Kundenservice, weist auf große Beständigkeit hin und schafft Vertrauen, weiß Vertriebsdirektor Manfred Steinberger. Trotz des starken Dachs, gemeinsamer Ziele und täglicher Berührungspunkte zeigen sich immer wieder auch unterschiedliche regionale Zugänge und Schwerpunkte der ÖBV Landesdirektionen. Die ÖBV als Kompetenzzentrum: Langjährige, enge Kooperation mit dem öffentlichen Sektor Karl Koczurek, seit Jänner 2013 Landesdirektor der ÖBV für Wien: Wir sind nicht nur geographisch, sondern auch thematisch nah beim Kunden. Unsere Landesdirektion in der Bundeshauptstadt fungiert als Vertriebsorganisation, Karl Koczurek ÖBV Landesdirektor Wien Key Account- und Kompetenzzentrum. Wir arbeiten traditionell eng mit Gewerkschaften, Personalvertretungen und Betriebsratskörperschaften des öffentlichen Sektors zusammen. Als Gastgeber lädt der ÖBV Vorstand regelmäßig zu Veranstaltungen in die Wiener Zentrale in der Grillparzerstraße 14. Das ÖBV Atrium dient als Ort der Begegnung, der Kunst und des gesellschaftlichen Engagements. Maßgeschneiderte Lösungen: ÖBV Spezialist/-innen beraten Der Landesdirektor der ÖBV für Niederösterreich, Helmut Geissler, betont die Qualitätsführerschaft der ÖBV im öffentlichen Sektor: Unsere Spezialistinnen und Spezialisten bieten den Vertretern unserer Kundengruppen, etwa aus der Exekutive, maßgeschneiderte Produkte. Stolz ist Geissler dar- Helmut Geissler ÖBV Landesdirektor NÖ Landesdirektion Tirol und Vorarlberg in Innsbruck Landesdirektion Niederösterreich in St. Pölten Landesdirektion Kärnten in Klagenfurt 10 Landesdirektion Wien Landesdirektion NÖ/Süd in Wiener Neustadt Landesdirektion Salzburg

7 Bei GÖD-Veranstaltungen ist die ÖBV gern gesehener Gast und steht mit ihrem Know-how für Verzur sache zur sache ÖBV in ganz österreich vertreten auf, dass die Zusammenarbeit zwischen Innendienst und Außendienst in der Landesdirektion in St. Pölten ausgezeichnet funktioniert. ne Kolleginnen und Kollegen die Täler optimal bereisen und betreuen können. Landesdirektionen, Geschäftsund Außendienststellen Schwerpunkte der Bundesländer: Themen regional abgestimmt Im Burgenland und in NÖ-Süd liegt unser Schwerpunkt heuer im weiteren Aufbau der Kooperation und in der Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften der Pflichtschullehrerinnen und -lehrer. Außerdem haben wir auch eine hervorragende Zusammenarbeit Isabella Kochmann ÖBV Landesdirektorin NÖ-Süd, mit den anderen Gewerkschaften, erzählt Isabella Burgenland Kochmann, Landesdirektorin der ÖBV für Burgenland und NÖ-Süd. Für ihre Kollegin Ursula Steinberger, ÖBV Landesdirektorin für Oberösterreich, nimmt neben der Kundenbetreuung das Servicieren der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Außendienst eine wichtige Stellung ein: Wir sind Stützpunkt und Anlaufstelle für den Außendienst. Die oberösterreichische Landes- Ursula Steinberger ÖBV Landesdirektorin Oberösterreich direktorin sieht einen weiteren Schwerpunkt beim Aufklären von Frauen über deren spezielle Situation aufgrund von Kindererziehungszeiten und Teilzeitbeschäftigung. Wissen aus dem Effeff : Beratung bedeutet Flexibilität Ein gut funktionierendes Vertriebsnetz ist in Tirol laut Theodor Artbauer, ÖBV Landesdirektor für Tirol und Vorarlberg, das Um und Auf. Das Land besteht hauptsächlich aus Tälern. Seiner Meinung nach sind die flexiblen Verkaufsteams der ÖBV die Grundvoraussetzung für die Nähe zum Kunden. Aus diesem Grund hat Artbauer die Außendienststützpunkte geographisch so gelegt, dass sei- Theodor Artbauer ÖBV Landesdirektor Tirol und Vorarlberg Ein Schwerpunkt im Verkauf liegt in Tirol und im Ländle bei der Unfallversicherung. Artbauer: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Tarife im kleinen Finger. Besonders wichtig ist es, die Abgrenzungen zu anderen Anbietern aus dem Effeff zu beherrschen. Ein Beispiel macht Schule: Betriebsratsservice kommt gut an In der Landesdirektion für Tirol und Vorarlberg funktioniert die Kooperation zwischen der ÖBV und der Gewerkschaft vida besonders gut. Diesem Vorbild folgend soll die Zusammenarbeit in ganz Österreich in Form des ÖBV Betriebsratsservices forciert werden. Im Bundesland Salzburg gelingt das schon: Wir wollen den bereits bestehenden Kontakt zu den Betriebsrätinnen und Betriebsräten der Gewerkschaft vida weiter verfeinern. Die ÖBV soll ihre Stärke nutzen und sich dauerhaft als kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner im Versicherungs- ÖBV Landesdirektor Salzburg Alexander Lanzinger bereich positionieren, sagt Alexander Lanzinger, Landesdirektor der ÖBV für Salzburg. Auch in Kärnten läuft das Zusammenspiel zwischen ÖBV und Gewerkschaft vida seit Jahren höchst erfolgreich. Das südlichste Bundesland zeichnet sich nicht nur durch die beinahe legendäre Gastfreundschaft, sondern auch durch die höchste Eisenbahnerdichte aus. In der Steiermark legen die ÖBV Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenfalls großen Wert auf die Kontaktpflege. PLZ Adresse tel./fax Wien Grillparzerstraße 14 Tel: 01/ , Fax: DW Wien Catamaran, Johann-Böhm-Platz 1 Tel: 01/ , Fax: DW Wr. Neustadt Neunkirchner Straße 65 Tel: 02622/281 00, Fax: DW St. Pölten Landhaus-Boulevard Haus 5/17 19 Tel: 02742/ , Fax: DW Scheibbs Hauptstraße 15 Tel: 07482/44 555, Fax: DW Tulln Wilhelmstraße 29 Tel: 02272/822 00, Fax: DW Linz Wiener Straße 7 9 Tel: 0732/ Fax: DW Wels Grieskirchner Straße 17 Tel: 07242/666 00, Fax: DW Ried im Innkreis Bahnhofstraße 39b Tel: 0732/ , Fax: DW Salzburg Vogelweiderstraße 50 Tel: 0662/ , Fax: DW Innsbruck Amraserstraße 8/1 Tel: 0512/ , Fax: DW Wörgl Bahnhofstraße 43/1 Tel: 05332/710 00, Fax: 0512/ Landeck Innstraße 8 (erreichbar über LD Innsbruck) 6900 Bregenz Reutegasse 11 (ÖGB-Haus) Tel: 05574/477 75, Fax: 0557/ Eisenstadt Technologiezentrum, Thomas-Alva-Edison-Straße 2 Tel: 02682/648 87, Fax: DW Pinkafeld Technologiezentrum, Industriestraße 6 Tel: 03357/432 32, Fax: 02682/ Graz-Gösting Plabutscherstraße 63 Tel: 0316/ , Fax: DW Bruck/Mur Koloman-Wallisch-Platz 12 Tel: 03862/526 07, Fax: DW Knittelfeld Bahnhofplatz 9 Tel: 03512/460 93, Fax: 03512/ Liezen Pyhrnstraße 1 Tel: 03862/ Klagenfurt Kumpfgasse Tel: 0463/ , Fax: DW Villach Peraustraße 32/Top 1 Tel: 04242/ , Fax: DW Lienz Bozenerplatz 2 Tel: 05332/710 00, Fax: 0512/ sicherungsfragen zur Verfügung. Besonderes Augenmerk gilt den Lehrlingen und der Jugend. Denn diese sind unsere Zukunft, sagt der steirische Landesdirektor Konrad Graßnig. Beratung: Kostenlos in die Pension Lebensstandard erhalten 2013 steht in allen Landesdirektionen die Kostenlos in die Pension -Beratung der Außendienstmitarbeiterinnen und Außendienstmitarbeiter im Mittelpunkt. Vertriebsdirektor Manfred Steinberger ergänzt: Wir führen unsere Kundinnen und Kunden im persönlichen Gespräch durch deren Leben. In erster Linie geht es dabei um die Frage, wie können wir den Lebensstandard, den wir uns im Zeitraum vom 20. bis zum 65. Lebensjahr aufgebaut haben, auch in der Pension erhalten. Konrad Graßnig, ÖBV Landesdirektor Steiermark 12 13

8 ZUR SACHE Foto: Alexander Lanzinger Foto: Paul Sturm ÖBV veranlagungsbericht ZUR SACHE Ground Control to Major Tom Was macht ein Pilot bei der ÖBV? Eine nebenberufliche Karriere in einem besonderen Unternehmen. Thomas Schörghofer lebt den ewigen Bubentraum. Er ist Pilot bei Tyrolean Airways. Täglich kurvt der Linienpilot mit seiner DASH 8/400 in den unendlichen Weiten des Luftraums. Sie glauben wirklich, besser geht s nicht? Seiner Meinung nach schon. Denn Thomas Schörghofer ist nicht nur Pilot, sondern auch ÖBV Berater. Warum? Lesen Sie selbst: Seit November 2011 ist Thomas Schörghofer nebenberuflich in Salzburg für die ÖBV tätig. Wie es dazu kam? Seine Nachbarn waren ausschlaggebend dafür, denn diese arbeiten hauptberuflich bei der ÖBV. Und wie es so ist man kommt ins Plaudern und schließt eine Versicherung beim Nachbarn ab. Denn Versicherungen sind schließlich vor allem Vertrauenssache. Durchs Reden kommen bekanntlich die Leute zusammen und so führte eines zum anderen. Nun ist Thomas Schörghofer glücklicher ÖBVler. Was einen Mann mit dem Traumjob Pilot an der ÖBV begeistert, erklärt er gerne: Die ÖBV ist für mich ein familiäres Unternehmen. Die Wertschätzung unter den Kolleginnen und Kollegen ist hoch. Besonders haben es ihm die gemeinsamen Wanderungen, Betriebsausflüge und Stammtische der ÖBV angetan. Hier wird der Zusammenhalt enorm gefestigt. Doch nicht nur das äußerst gute Betriebsklima reizt ihn an der ÖBV: Ich bin unter Leuten, erhalte positives Feedback von meinen Kundinnen und Kunden und die Einnahmen aus dem Versicherungsbereich, meinem zweiten Standbein, sind auch nicht zu verachten, schwärmt Schörghofer. Wenn auch Sie Interesse an einem Job bei der ÖBV haben sei es hauptoder nebenberuflich, als Quer- oder Wiedereinsteiger/-in dann bewerben Sie sich online unter v.l. ÖBV Mitarbeiter/-innen Bernhard Stickler, Evelyn Salomon, Sonja Riedl, Thomas Ryant und Klemens Wippel. Die ÖBV bilanziert mit Null Euro. Und das ist gut so. Durch ihr solidarisches Modell ist die ÖBV in Branchenrankings stets im Spitzenfeld. Nicht den Kapitalmärkten verpflichtet zu sein, ermöglicht ein nachhaltiges Wirtschaften und schafft über die Gewinnbeteiligung dauerhaften Nutzen für die Versicherten. Die ÖBV ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Alle Versicherten sind zugleich Mitglieder des Vereins und somit Miteigentümer" des Unternehmens. Das macht die ÖBV unabhängig. Alles, was erwirtschaftet wird, gehört den Kundinnen und Kunden. Sie bekommen keine Polizze, sondern einen Mitgliedsschein. Eine Gewinnausschüttung an Aktionäre gibt es nicht. Kundinnen und Kunden profitieren von der Sicherheit der solidarischen Gemeinschaft und gleichzeitig von hervorragenden Konditionen. Bei der Gesamtverzinsung in der Lebensversicherung rangiert die ÖBV seit Jahrzehnten unter den Besten der Branche. Gottfried Winkler, geschäftsführender Vorsitzender der Gewerkschaft vida: Wir schätzen die ÖBV als zuverlässige Partnerin. Sie hat sich im Unterschied zu anderen nicht in hochriskante Finanzgeschäfte verwickeln lassen. Ihr solidarisches Modell macht die ÖBV zur perfekten Partnerin der Arbeitnehmer/-innen und ihrer Vertretungen. Die Rechtsform der ÖBV sichert eine von Aktionärsinteressen unabhängige, langfristige und gemeinschaftsorientierte Unternehmenspolitik. Die Lebensversicherung der ÖBV bietet höchste Sicherheit und gute Zinsen. Zinstief, finanzielle Repression und fast eine Nullverzinsung auf Sparbüchern die tiefen Zinsen betreffen alle. Zinsen auf niedrigem Niveau Was für jene, die Kredite aufgenommen haben, erfreulich ist, wird für andere, die Geld für Investitionen, die Ausbildung ihrer Kinder oder für ihre Pension ansparen, zur Herausforderung. Eine Änderung der Geld- und damit der Zinspolitik ist momentan nicht absehbar. Denn die beiden Zentralbanken FED und EZB versorgen die Geldmärkte nach wie vor mit billigem Geld. Das heißt, es ist damit zu rechnen, dass die Zinsen auf niedrigem Niveau verharren. Lebensversicherung schneidet besser ab Die klassische Lebensversicherung schneidet besser ab: Zurzeit beträgt der von der staatlichen Finanzmarktaufsicht vorgeschriebene maximale Garantiezins für Versicherungen 1,75 Prozent. Dazu kommt noch die Gewinnbeteiligung, die je nach Versicherungsunternehmen unterschiedlich hoch ist. ÖBV im Spitzenfeld Die ÖBV liegt aktuell mit 2 Prozent Gewinnbeteiligung je nach Rechnungszins wie gewohnt im österreichischen Spitzenfeld. Für jene, die bei der ÖBV versichert sind, bringt das abgelaufene Jahr 2012 eine Gesamtverzinsung von 3,75 Prozent auf die Sparbeiträge! Das zeigt: ÖBV Versicherungen kann man vertrauen. Sie halten, was sie versprechen. Die Gesamtverzinsung der ÖBV Lebensversicherung im Vergleich zur Sekundärmarktrendite* %5 %4 %3 %2 % Gesamtverzinsung ÖBV Sekundärmarktrendite Garantieverzinsung ÖBV Kapitalversicherung Garantieverzinsung ÖBV Rentenversicherung *Die Sekundärmarktrendite ist der gewichtete Durchschnitt der Renditen der an der Wiener Börse amtlich notierten (Anleihe-)Emissionen mit fixer Verzinsung und einer Restlaufzeit über ein Jahr (Quelle: ÖNB) 15

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