WS 2012/2013. Theorie & Empirie

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1 WS 2012/2013 Theorie & Empirie 1

2 Aachen Münchener FTD.de , 21:00...: Bündelpolicen sollen Geschäft ankurbeln Die beiden Generali-Töchter, die unter der Marke Aachen Münchener antreten, spüren die Finanzkrise. Dennoch fühlen sie sich stärker als der Markt von Herbert Fromme Mit Bündelpolicen, die mehrere Versicherungs- oder Kapitalanlageangebote zusammenfassen, wollen die Aachen Münchener-Versicherer (AM) punkten. Die Unternehmen, die zur Generali gehören, verkaufen seit 2008 ihre Policen nur noch über die Vertriebsorganisation Deutsche Vermögensberatungs-AG (DVAG), in die sie auch die eigenen Vertreter überführten. In der Schadenversicherung hat die AM Hausrat, Unfall, Glasbruch, Haftpflicht und, wenn gewünscht, Wohngebäude und Rechtsschutz zusammengefasst. Als "Vermögenssicherungspolice" verkaufe sich das Angebot sehr gut, sagte Vorstandschef Michael Westkamp am Dienstag. Verbraucherschützer monieren bei Bündelpolicen, dass der Kunde Preise der einzelnen Deckungen kaum noch mit Konkurrenzangeboten vergleichen könne. In der Lebensversicherung hat die AM jetzt eine klassische Police mit einem fondsgebundenen Vertrag, Berufsunfähigkeits- und Pflegeschutz zusammengepackt. Trotz gesunkener Gewinne sehen sich die Aachen Münchener Versicherer gut aufgestellt "Wir bündeln verschiedene Lebensrisiken", sagte Vorstandsmitglied Peter Heise, zuständig für die Lebensversicherung. "Wichtig ist, das einfach zu gestalten für den Vermittler und den Kunden." Im Schnitt schließen Kunden Verträge für 100 Euro im Monat ab, von denen sie - nach Kosten - im Schnitt 39 Prozent in eine konventionelle Police und 61 Prozent in fondsgebundene Verträge laufen lassen. Westkamp wehrte sich gegen die Auffassung, der alleinige Vertrieb über die DVAG mache die AM abhängig von dem Unternehmen. Die DVAG gehört zu 40 Prozent dem Generali- Konzern, zu 60 Prozent dem Gründer Reinfried Pohl. Sie verkauft mit knapp hauptberuflichen und mehr als nebenberuflichen Vertretern. "Die Aachen Münchener steht sehr gut da", sagte Westkamp. "Die Zusammenarbeit mit der DVAG ist enger denn je und auch erfolgreicher denn je." Die Tatsache, dass die AM auch in der Schadenversicherung deutlich schneller als der Markt wachse, zeige, dass die DVAG nicht nur Lebensversicherungen verkaufe. 2

3 Aachen Münchener In der Autoversicherung konnte die Gesellschaft für das Jahr neue Kunden gewinnen, dem standen Kündigungen gegenüber. gewesen, der Schadenversicherer Aachen Münchener Versicherung 64 Mio. Euro nach 71 Mio. Euro. Der positive Saldo von Fahrzeugen liegt deutlich über den des Vorjahres. Die Schaden- und Kostenquote über alle Sparten der Schadenversicherung sei mit 94 Prozent der Beiträge erneut besser als die Branchenzahl von 98 Prozent. Allerdings betreibt die AM keine Industrieversicherung, die bei anderen Gesellschaften den Wert nach oben drückt. Die AM Leben, die sich als zweitgrößter Lebensversicherer im Markt sieht, erzielte 2011 eine Nettoverzinsung von nur 3,4 Prozent nach 4,2 Prozent im Jahr Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen kosteten 135 Mio. Euro, auf andere Wertpapiere 150 Mio. Euro. Das Unternehmen will Kunden trotzdem 4,2 Prozent auf den Sparanteil gutschreiben. Die Prämieneinnahmen in der Lebensversicherung fielen leicht um 0,3 Prozent auf 4,5 Mrd. Euro. "Wir sind insgesamt stabiler als die Branche", sagte Westkamp. Denn der Gesamtmarkt habe einen Rückgang von 5,7 Prozent erlebt, weil deutlich weniger Einmalgeschäft gezeichnet wurde. Die Aachen Münchener Lebensversicherung verdiente 2011 bescheidene 49 Mio. Euro, im Vorjahr waren es 70 Mio. Euro 3

4 Ageas Neuer Name: Ageas heißt jetzt mylife Lebensversicherung Die im September 2011 vereinbarte Übernahme der Ageas Deutschland Lebensversicherung AG durch die deutsche Investmentboutique Augur Capital (FONDS professionell berichtete) wurde jetzt behördlich genehmigt und am vergangenen Donnerstag abgeschlossen. Thomas Schmitt, Managing Partner von Augur Capital. Hierauf wollen wir aufbauen und der künftigen mylife Lebensversicherung AG als starker Partner zur Seite stehen. (jb) Quelle:FONDS professionell Als Teil des Augur Capital-Netzwerkes wird Ageas Deutschland künftig als mylife Lebensversicherung AG firmieren. Das Unternehmen wird sein Netto-Tarifmodell ohne Beratungs- und Vertriebskosten und den Vertrieb über Honorarvermittler beibehalten. Für Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender der Ageas Deutschland Lebensversicherung AG und damit auch der künftigen mylife Lebensversicherung AG ist dies ein Ausdruck vollständiger Kontinuität: Bis auf Namen und Logo ändert sich nichts. Im Gegenteil: unsere klare Ausrichtung auf Netto-Tarife hat überzeugt. Ergänzend bringt Augur Capital ein starkes Netzwerk mit. Das ermöglicht für alle Beteiligten neue Wachstums-Synergien in einem gemeinsamen Marktumfeld. Eine so klare Positionierung pro Honorarberatung ist einmalig im deutschen Lebensversicherungsmarkt, kommentiert 4

5 Allianz FTD.de , 13:57 Marktführer mit Problemen: Allianz kämpft an vielen Fronten Hohe Naturkatastrophenschäden, niedrige Kapitalerträge, faule Kredite im Bankgeschäft - bei der Allianz Deutschland gibt es jede Menge Baustellen. Der Gewinn des Branchenschwergewichts bricht ein. Die Allianz kämpft in ihrem Heimatmarkt an zahlreichen Fronten: Verluste im Bank-Segment, hohe Lasten durch Naturkatastrophen und sinkende Einnahmen aus Kapitalanlagen führten 2011 zu einem Gewinneinbruch. Deutschland-Chef Markus Rieß baut nun das Produktspektrum um, hebt die Preise in der Kfz-Versicherung an, will Personalkosten sparen und hofft auf Rückenwind von den Börsen. So soll der Gewinn der Allianz Deutschland 2012 spürbar steigen, wie Rieß am Donnerstag in Unterföhring bei München sagte. Vergangenes Jahr war der Überschuss um 46 Prozent auf 716 Mio. Euro gefallen. Eine konkrete Prognose wagte der Branchenprimus mit 19 Millionen Kunden in Deutschland allerdings nicht. Allein aus einer normalisierten Naturkatastrophenlast ergäbe sich jedoch ein Verbesserungspotenzial von etwa 200 Mio. Euro. Erste Baustelle ist - auch nach der Trennung vom langjährigen Sorgenkind Dresdner Bank - das kleine Bankgeschäft. Hier stieg die Risikovorsorge für faule Kredite im Bereich Seeschifffahrt deutlich an. Zudem mussten auf den Firmenwert der Tochter Oldenburgische Landesbank (OLB) 114 Mio. Euro abgeschrieben werden. In der Folge gab es einen Verlust von 151 Mio. Euro. Besserung sei vorerst nicht in Sicht. Erst 2013 sei hier wieder mit schwarzen Zahlen zu rechnen, so Rieß. In der seit Jahren besonders hart umkämpften Kfz- Versicherung rechnet die Allianz 2012 mit Fortschritten, weil die Preise zuletzt um fast zehn Prozent angehoben wurden. Das werde die schwache Profitabilität verbessern. Denn die Schaden/Kosten-Quote verschlechterte sich 2011 noch einmal leicht auf 112 Prozent. Oberhalb von 100 Prozent sind Schadenzahlungen und Verwaltungskosten nicht mehr durch die Prämieneinnahmen gedeckt. Die HUK-Coburg, die sich selbst als "Aldi der Versicherer" bezeichnet, hat der Allianz im Kfz-Bereich die Marktführerschaft abgenommen und baut ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Während die Münchner 8,12 Millionen Fahrzeuge versichern, sind es bei den Oberfranken jetzt schon knapp 8,7 Millionen. 5

6 Allianz Das Schaden/Unfall-Segment belasteten auch die Sommerstürme "Achim", "Bert" und "Frank". Sie kosteten die Allianz zusammen 241 Mio. Euro. Die Schaden/Kosten-Quote verschlechterte sich auf 102,9 (Vorjahr 100,8) Prozent. Rieß will die Sachversicherung wieder auf Vordermann bringen. So sollen die Prämieneinnahmen bis 2014 um 500 Mio. auf 9,5 Mrd. Euro klettern, unter anderem dank neuer Produkte, die auf dem Baukasten-Prinzip beruhen. Bei der Schaden/Kosten- Quote werden 95 Prozent angepeilt. 400 Stabsstellen sollen wegfallen. Die Kranken- sowie die Schaden/Unfallversicherung stagnierten. Der Rückgang kam mit knapp zwei Prozent vor allem aus der Lebensversicherung, die unter den niedrigen Zinsen leidet dürfte sich das Bild nicht wesentlich ändern. Rieß rechnet erneut mit einem leichten Rückgang, der aus dem Lebensversicherungsbereich kommen wird. Auch die Kapitalseite sorgte nicht für Entlastung: Wegen der schwachen Aktienmärkte fiel hier das Ergebnis um 2,8 Prozent auf 9,1 Mrd. Euro. Abschreibungen auf griechische Anleihen schlugen mit 154 Mio. Euro ins Kontor. Hellas-Bonds seien auf Marktwerte korrigiert worden. "Die Schuldenkrise ist nicht kurzfristig lösbar", warnte Lebensversicherungschef Maximilian Zimmerer, der künftig auch die Kapitalanlagen des Gesamtkonzerns verantwortet. Bei Aktien will er nicht zu viel riskieren: "Wir halten unser Pulver bewusst trocken." Die Aktienquote war zuletzt rückläufig. Der Umsatz der Allianz Deutschland, die in etwa für ein Viertel des Geschäfts des DAX-Konzerns steht, sank 2011 um gut ein Prozent auf 28,2 Mrd. Euro. 6

7 Allianz Licht und Schatten bei der Allianz Deutschland Die Allianz Deutschland AG konnte 2011 nach eigener Einschätzung in fast allen Geschäftsbereichen eine Rückkehr zu echter Wachstumsdynamik im Neugeschäft verzeichnen. Zudem zählt sie sich jetzt zu den großen Auto- Internetversicherern. Das Ergebnis brach allerdings ein. Umsatzzuwächse waren im Berichtsjahr in allen Vertriebskanälen und in fast allen Produktbereichen zu verzeichnen, berichtete Dr. Markus Rieß, der Vorstandsvorsitzende der Allianz Deutschland AG (...) vor Journalisten auf der gestern veranstalteten Bilanzpressekonferenz. Dennoch ging der Gesamtumsatz des größten deutschen Versicherers um 1,2 Prozent auf 28,2 Milliarden Euro zurück. Dieser Rückgang sei jedoch ausschließlich durch das um 6,3 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro rückläufige Einmalbeitragsgeschäft in der Lebensversicherung bedingt, so der Allianz Deutschland-Chef. Allerdings stellte Rieß heraus, dass dieses Minus noch viel besser ausgefallen als gedacht ausgefallen sei. Dennoch geht Rieß davon aus, dass die Allianz Leben ihren Marktanteil sogar noch ausbauen konnte. Die laufenden Neubeiträge hätten dagegen vor allem wegen der starken Positionierung in der betrieblichen Altersversorgung um 12,1 Prozent auf 880 Millionen Euro zugelegt. In der Krankenversicherung habe das Plus hier dank einer nahezu Verdoppelung bei den Zusatzversicherungen sogar 27 Prozent auf 83 Millionen Euro betragen. Prämienabrieb in der Sachversicherung gestoppt In der Sachversicherung erreichte der Zuwachs im Neugeschäft immerhin 8,7 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Dort, so hob Rieß als wichtigen Meilenstein hervor, habe 2011 vor allem der langjährige Prämienabrieb gestoppt werden können. Die Beitragseinnahmen in der Sachversicherung insgesamt nahmen um 0,1 Prozent auf neun Milliarden Euro zu. In der Autoversicherung gingen sie bei einem Rückgang der Zahl der versicherten Fahrzeuge um knapp allerdings noch um 37 Millionen auf 3,1 Milliarden Euro zurück. Wachstum bei laufenden Neugeschäftsbeiträgen Insgesamt verminderten sich die Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung um 1,8 Prozent auf 15,7 Milliarden Euro. 7

8 Allianz Neuausrichtung trägt Früchte Im Jahr zuvor hatte der Beitragsrückgang jedoch noch 173 Millionen Euro betragen, erinnerte Rieß. Aus seiner Sicht zeigt sich daran, dass die Neuausrichtung des Kraft-Geschäfts langsam Früchte trägt und dass wir auch hier eine Trendwende herbeigeführt haben. Dazu habe nicht zuletzt die insgesamt sehr positive Entwicklung im Internetgeschäft beigetragen. Ende 2011 waren seinen Angaben zufolge über Fahrzeuge über die beiden Internet-Marken Allsecur (...) und Allianz AutoOnlineService (...) versichert. Vertreter sehen Internet inzwischen als Chance Beim Internetprodukt Allianz AutoOnlineService, das über die Homepages der Vertreter abgeschlossen wird, habe der Bestand inzwischen Fahrzeuge erreicht. Für Rieß stellt dies eindrucksvoll unter Beweis, dass unsere Vertreter das Internet als Chance sehen. Die Allianz hat, so Rieß, damit beim Thema Internet die Experimentierphase verlassen und zu den großen Auto- Internetversicherern in Deutschland aufgeschlossen. Dieser Weg werde durch das Angebot weiterer Produkte aus anderen Sparten im Laufe dieses Jahres konsequent weitergegangen, kündigte er an. Modulares Produktkonzept wird auf weitere Bereiche ausgedehnt Ebenso konsequent werde das in der Autoversicherung bereits umgesetzte modulare Produktkonzept (...) auch auf andere Bereiche übertragen. Bis Ende 2014 solle es bei allen privaten Sachprodukten eine durchgängige Modularität geben und ebenso im Firmen-Standard- Geschäft. Nach Überzeugung von Rieß tragen die damit für den Kunden gegebenen Wahlmöglichkeiten wesentlich zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit bei. Die werde bei der Allianz bereits seit sechs Jahren regelmäßig gemessen und nun wie angekündigt in Form des erstmals vorgelegten Berichts mit dem Titel Ergebnis für den Kunden auch veröffentlicht (...). Bei Service und Leistung noch viel zu tun Insgesamt, zitierte Rieß daraus, stehe die Allianz Deutschland mit einer Gesamtnote von 1,9 in einigen Bereichen gut bis sehr gut da. In anderen wie Service und Leistung sei bei einer Benotung mit 2,3 und 2,0 noch viel zu tun. Handlungsbedarf besteht nach wie vor aber auch bei den Kosten und bei der Produktivität. Letztere soll nach Vorgaben der Mutter Allianz SE beispielsweise bei den Agenturen um 20 Prozent steigen. 8

9 Allianz Neues Beratungskonzept soll Produktivität der Agenturen steigern Dazu soll unter anderem ein neues ganzheitliches Beratungskonzept einen Beitrag leisten. Das werde ab April zur Verfügung stehen, kündigte Vertriebsvorstand Andree Moschner an. Im Rahmen des im vergangenen Jahr angekündigten Zukunftsprogramms für unsere Sachversicherung (...) ist das Unternehmen laut Rieß aber wie geplant unterwegs legte die Schaden- Kosten-Quote dennoch von 100,8 auf 102,9 Prozent zu. Griechenland-Abschreibungen kosten 154 Millionen Euro Das reduzierte sich bei einem Anstieg der verwalteten Kapitalanlagen um 2,5 Prozent auf 214,7 Milliarden Euro um 2,8 Prozent auf 9,1 Milliarden Euro. Die Abschreibungen für griechische Staatsanleihen summierten sich laut Rieß auf 154 Millionen Euro. Gleichzeitig seien jedoch dank des weiter gesunkenen Zinsniveaus die Bewertungsreserven von 13,9 Milliarden auf 16,4 Milliarden Euro gestiegen. Nach wie vor grundsolide sei mit zwölf Milliarden Euro die Eigenkapitalausstattung. Reinhold Müller VersicherungsJournal Jahresergebnis schrumpft um 46,1 Prozent Das allerdings lag hauptsächlich an den mit 5,5 Milliarden Euro überdurchschnittlich hohen Schadenaufwendungen insbesondere durch Unwetterereignisse und Großschäden. Die trugen auch wesentlich dazu bei, dass sich das operative Ergebnis der Allianz Deutschland 2011 um 18,5 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro verminderte. Das Jahresergebnis nach Steuern brach sogar um 46,1 Prozent auf 0,7 Milliarden ein. Hier schlugen zusätzlich eine erhöhten Risikovorsorge im Bankgeschäft, eine außerordentliche Abschreibung auf den Goodwill bei der Oldenburgischen Landesbank sowie vor allem der Rückgang beim Kapitalanlageergebnis zu Buche. 9

10 Allianz FTD.de , 11:12... BGH kommt Allianz Leben entgegen Im Gerichtstreit mit Verbraucherschützern über umstrittene Klauseln in Lebensversicherungsverträgen hat der Marktführer einen Etappensieg errungen: Eine Revision ist nicht mehr ausgeschlossen. von Martin Reim Die Allianz Leben hat einen Teilerfolg gegen die Verbraucherzentrale Hamburg errungen. Der Bundesgerichtshof (BGH) wird sich mit der Frage befassen, ob es sich bei einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Stuttgart gegen den Versicherer um einen Einzelfall handelt oder nicht. Das erklärte eine Sprecherin des BGH auf Anfrage. Nach Angaben der Verbraucherschützer könnte die Auseinandersetzung in der Hauptsache die Allianz 2 Mrd. Euro kosten, der Versicherer hat für die Angelegenheit 117 Mio. Euro zurückgestellt. Die Stuttgarter Richter hatten auf Antrag der Verbraucherschützer eine Reihe von Klauseln in Lebensversicherungsverträgen für unwirksam erklärt und zugleich festgelegt, dass eine Revision gegen ihr Urteil ausgeschlossen sei. Begründung: Der Fall habe keine grundsätzliche Bedeutung. Dagegen kann eine Nichtzulassungsbeschwerde beim BGH helfen. Doch stellten sich die Verbraucherschützer auf den Standpunkt, der sogenannte Beschwerdewert sei durch das OLG zu niedrig angesetzt, als dass sich der Versicherer überhaupt um eine Revision bemühen dürfe. Wie jetzt bekannt wurde, kalkulierte der BGH den Beschwerdewert anders als das OLG, weshalb eine Nichtzulassungsbeschwerde möglich ist. Wann der BGH darüber entscheidet, ist unklar. Bei einem Ausgang im Sinne der Allianz Leben würde sich der Bundesgerichtshof mit den Klauseln an sich befassen. Wegen ähnlicher Klauseln sind beim BGH Verfahren gegen Ergo, Deutscher Ring, Generali und Iduna anhängig. Allerdings gibt es einen gravierenden Unterschied: Die jeweiligen Oberlandesgerichte ließen eine Revision in Karlsruhe zu, was die Konzerne bereits nutzten. Verhandlungstermine stehen noch nicht fest. 10

11 Allianz FTD.de , 11:37 Windkraft auf hoher See: "Wir leisten uns in Deutschland eine besondere technische Herausforderung" Interview Die Risiken von Offshore-Windparks sind sehr schwer zu kalkulieren. Technikexperte Robert Maurer von der Allianz-Tochter für Spezialrisiken AGCS versucht es trotzdem. von Kathrin Werner FTD Energiekonzerne fürchten sich sehr vor den Verzögerungen beim Anschluss der Offshore-Windparks ans Stromnetz. Auch Netzbetreiber wie Tennet hoffen auf eine Versicherung. Sind diese Risiken überhaupt versicherbar? Robert Maurer Das Hauptproblem ist ein Mangel an Finanzkraft, technischer Ausrüstung und qualifiziertem Personal. So etwas kann man nicht versichern. Wenn man ein Haus baut, und der Zement kommt zu spät, bleibt man ja auch auf den Kosten sitzen. Ohne Sachschaden hat selbst der kreativste Versicherer keine Chance, das Risiko zu kalkulieren. Mit Offshore-Wind gibt es kaum Erfahrungswerte. Wie bewerten Sie die Risiken? Es gibt da draußen auch Risiken, die sehr schwer einschätzbar sind, zum Beispiel eine Monsterwelle in der Nordsee. Wir helfen uns mit Erfahrungen von Onshore- Anlagen, simulieren das Wetterrisiko und bewerten die Technik und die Logistik durch unsere Ingenieure. Unterbrechungen der Stromverbindung machen den Versicherern Sorgen Was versichern Sie genau? Maurer Das hängt sehr vom Versicherungsnehmer, also dem Investor, ab. Je mehr fremdfinanziert ist und je mehr Investoren dabei sind, desto größer wird die Angst vor Risiken. Üblich ist, dass alle Sachschäden, die beim Transport, Bau und Betrieb eintreten, abgedeckt sind, also auch technische Risiken. Dann gibt es noch die Möglichkeit, den Ausfallschaden durch die verspätete Inbetriebnahme des Parks zu versichern, wenn sie an Sachschäden liegt. Und wir verhandeln natürlich über Selbstbehalte und ganz spezielle Erweiterungen, zum Beispiel für die Kosten für die Anmietung von Spezialschiffen oder für wetterbedingte Reparaturverzögerungen. Maurer Die Prämienkalkulation ist bei Offshore-Wind sehr schwer, wir können auf keine Schadentabellen zurückgreifen. 11

12 Allianz Was kostet eine Versicherung? Maurer Ein durchschnittlicher deutscher Windpark mit 400 Megawatt Leistung kostet rund 1,7 Mrd. Euro, und die Tendenz ist weiter steigend. Für die Versicherung sollte man ein bis zwei Prozent dieser Summe einplanen. Dies liegt etwa 50 bis 100 Prozent über dem Preis für konventionelle Kraftwerke. Klingt nach einem guten Geschäft für Sie Maurer Offshore-Wind ist nun einmal ein teures Unterfangen in allen Bereichen. Die hohen Risiken kann aber keine Versicherungsgesellschaft alleine stemmen. Hier werden Konsortien mit zehn und mehr Gesellschaften einschließlich deren Rückversicherern gebildet. Mit welchen Risiken rechnen Sie denn? Maurer Knapp 80 Prozent aller Schäden liegen derzeit im Bereich der Seekabel. In den Windparks sind ja alle Windräder miteinander verbunden, und der Strom muss dann noch ins Netz eingespeist werden. Diese Schäden sind aber meist nicht so teuer. Gut möglich ist auch ein Serienschaden, wenn also an vielen oder gar allen Anlagen der gleiche Fehler vorliegt. In den ersten Offshore-Windparks gab es solche Serienschäden, gleich mehrere Getriebe oder Gondeln mussten getauscht werden. Der schlimmste Schaden wäre, wenn bei schwerer See ein Schiff gegen die Transformatorplattform fährt und diese zerstört. Solche Fälle sind aber unwahrscheinlich, sie passieren nicht einmal alle 100 Jahre. Wie teuer wäre das? Maurer Der Sachschaden wäre mit 40 bis 50 Mio. Euro vielleicht noch überschaubar, das hängt natürlich von der Art des Unfalls ab. Aber das große Problem wäre die Unterbrechung der Stromverbindung und die damit verbundenen finanziellen Verluste. Einen Schaden am Transformator zu beheben, kann ein bis zwei Jahre dauern. Es gibt dort ja die Lieferengpässe, und man kann die Anlagen nur in einem sehr kleinen Zeitfenster im Jahr auf hoher See installieren. Wenn der Windpark ein Jahr lang keinen Strom produzieren kann, liegt der Ausfallschaden schnell bei rund 300 Mio. Euro. Darum macht der Engpass bei den Umrichterstationen auch uns als Versicherer nervös. Wie unterscheiden sich Deutschlands Offshore-Risiken von denen anderer Länder? 12

13 Allianz Maurer Die Unterschiede sind enorm. Es macht für die Risiken einen riesigen Unterschied, ob die Windparks wie in Großbritannien sechs bis sieben oder 80 bis 100 Meilen wie bei uns von der Küste entfernt sind. In Deutschland sind die Schiffe sechs Stunden unterwegs, bis sie überhaupt zur Baustelle kommen. Da kann viel passieren, zum Beispiel ein Wetterumschlag. Wir leisten uns in Deutschland eine besondere technische Herausforderung. Es geht nicht nur um Naturschutz, sondern auch um Optik. Die Leute sollen die Windräder vom Strand aus nicht sehen. In Großbritannien interessiert das keinen. Und in den USA finden die es sogar sexy, wenn Windräder im Wasser stehen, obwohl es noch genügend Flächen für Onshore-Windparks gäbe. 13

14 Allianz FTD.de , 10:38... Klage gegen Allianz Leben wegen stiller Reserven Die Verbraucherzentrale Hamburg unterstützt ein Musterverfahren, das ein Anleger gegen die Allianz Leben wegen einer zu geringen Auszahlung angestrengt hat. Verbraucherschützer kritisieren seit langem, dass Lebensversicherer Kunden nicht ausreichend an den stillen Reserven beteiligen. Dazu sind die Unternehmen aber seit 2008 verpflichtet. von Anja Krüger Die Verbraucherzentrale Hamburg will mit einem Grundsatzverfahren klären lassen, ob Lebensversicherer ihre Kunden angemessen an den sogenannten stillen Reserven beteiligen. Stille Reserven entstehen, wenn der Marktwert von Kapitalanlagen wie Aktien oder Immobilien über dem Buchwert liegt. Das Verfahren hat Bedeutung für alle Anleger, deren Lebens- oder private Rentenversicherung im Jahr 2008 oder danach ausgezahlt wurde. Dabei spielt keine Rolle, ob der Vertrag regulär ausgelaufen ist oder gekündigt wurde. Die Hamburger Verbraucherschützer unterstützen eine Klage gegen Marktführer Allianz Leben. Ein Anleger aus dem hessischen Edertal hat die Klage beim Amtsgericht Fritzlar eingereicht. Er ist der Auffassung, dass die Allianz Leben ihm nach Ablauf des Vertrags zu wenig gezahlt hat. Der Kläger ist davon überzeugt, dass die Allianz Leben ihm die Beteiligung an den stillen Reserven nicht zusätzlich gutgeschrieben, sondern die Überschussbeteiligung entsprechend gekürzt hat. Mit der Überschussbeteiligung geben die Versicherer Kapitalerträge an Kunden weiter. Die Höhe legen sie jährlich neu fest. Seit Jahren sinkt die Überschussbeteiligung. Die Unternehmen sind seit 2008 gesetzlich verpflichtet, Kunden an den stillen Reserven zu beteiligen. Seit 2008 sind Lebensversicherer verpflichtet, Kunden an stillen Reserven zu beteiligen In dem Verfahren gegen die Allianz Leben geht es zwar nur um eine Nachforderung von 650 Euro. Aber für die gesamte Branche und die Verbraucher stehen möglicherweise Milliarden auf dem Spiel. "Mit dieser Klage wird das gesamte System der Bewertungsreserven auf den Prüfstand gestellt", sagte Edda Castelló von der Verbraucherzentrale Hamburg. Sie will erreichen, dass Versicherer offenlegen müssen, wie sie den für die Kunden vorgesehenen Anteil an den stillen Reserven berechnen. "Heute kann der Kunde überhaupt nicht nachvollziehen, warum er wie viel bekommt", sagte sie. Die Allianz Leben weist den Vorwurf zurück, sie beteilige Kunden nicht angemessen an den stillen Reserven. "Wir setzen das Gesetz natürlich um", sagte eine Sprecherin. 14

15 Allianz FTD.de , 21:14 Gescheiterte Reform: Allianz macht Radikalumbau rückgängig... Die Verschmelzung der Verwaltung trägt keine Früchte. Deshalb bringt der Versicherer eine Reform der Reform auf den Weg: Künftig soll die Schadenbearbeitung auch bei kleinen Summen wieder in der Hand eines einzelnen Sachbearbeiters liegen. von Herbert Fromme Köln Die Allianz Deutschland macht eine Kehrtwende bei der Bearbeitung von Versicherungsschäden. Künftig soll wieder ein einzelner Sachbearbeiter einen Schaden von Anfang bis Ende abwickeln, anstatt wie zurzeit eine Reihe von Mitarbeitern. Außerdem verantworten künftig wieder die operativen Versicherer die Schadenbearbeitung, nicht mehr allein der zentrale Betrieb. Damit dreht Deutschlands größter Versicherer in einem wichtigen Punkt die rabiate Reform zurück, die Konzernchef Michael Diekmann 2005 angestoßen hatte. Damals krempelte er den Konzern grundlegend um. Teile der Reform sind aber unpraktikabel und sorgen bis heute für schlechte Stimmung. Jetzt zieht Markus Rieß, seit 2011 Deutschland-Chef, die Notbremse. Er soll verlorene Marktanteile zurückholen und hohe Gewinne abliefern. "Wir sind mitten in der Einführung der Änderung", bestätigte Mathias Scheuber, Vorstand der Allianz-Versicherung, der FTD. In der Sach- und der Haftpflichtversicherung werde das neue Schadenmodell seit Anfang April umgesetzt, in der Autoversicherung schon seit Monaten. "Es handelt sich um Justierungen an unserem Betriebsmodell", sagte er. Ziel sei es, die Schadenbearbeitung "noch erfolgreicher" zu machen. Einen ähnlichen Schritt erwägt das Unternehmen nach Angaben aus Konzernkreisen auch bei einer weiteren zurzeit zentralisierten Aufgabe, der Risikobewertung und Preisfindung für Versicherungen, im Branchenjargon Underwriting. Das wollte ein Sprecher nicht bestätigten. Der Grundgedanke der Reform von 2005: Die Verwaltungen der verschiedenen Versicherungstöchter werden so weit wie möglich zusammengelegt, um Kosten zu sparen und die Kunden besser zu bedienen. Da es rechtlich nicht möglich ist, Lebens-, Kranken- und Schadenversicherer zu verschmelzen, musste die Allianz sie als Risikoträger separat lassen, zentralisierte aber alles andere - Vertrieb, Risikobewertung und Schadenbearbeitung. 15

16 Allianz Das unter Mithilfe von Boston Consulting erarbeitete Modell sah vor, 5700 von Vollzeitstellen zu streichen, ganze Standorte wie Köln zu schließen und ein gigantisches Callcenter in Leipzig zu eröffnen. "Jetzt stellen sie in Köln Leute ein und bauen in Leipzig ab", sagte ein Allianzer amüsiert. "Natürlich hat das Betriebsmodell die Allianz unglaublich verändert, das wird auch nicht mehr zurückgedreht. Aber gut funktionieren tut es nicht." Die errechneten Synergieeffekte seien nur zum Teil eingetreten. Die Kostenquote der Allianz ist in der Tat nicht spürbar gesunken. Das Modell hat sogar dazu geführt, dass die Allianz eher mehr für kleine Schäden zahlt, als nötig wäre. Außerdem verärgert das Unternehmen Kunden und Vertreter Schadenmeldungen pro Woche", sagte Scheuber. Doch dann übernimmt künftig ein einzelner Sachbearbeiter den Vorgang und führt ihn bis zum Ende. Mit ihm kann der Kunde bei Rückfragen auch telefonieren. "Wir haben gelernt, dass es in der Schadenbearbeitung auf die persönliche Verantwortung des Sachbearbeiters ankommt", sagte Scheuber. Er trägt als Vorstand des einheimischen Schadenversicherers Allianz-Versicherung auch wieder die Verantwortung für die Schadenbearbeitung, die zwischenzeitlich allein beim zentralen Betrieb lag. In den vergangenen fünf Jahren galt: Wenn ein Kunde einen kleinen Schaden bis 2500 Euro telefonisch meldete, nahm ihn ein Angestellter auf. Schickte der Kunde Unterlagen, bearbeitete sie ein ganz anderer, dem die Arbeit von den automatischen Verteilsystemen zugeteilt wurde. Hatte der Kunde eine Rückfrage, befasste sich ein dritter Mitarbeiter damit. "Wir haben festgestellt, dass wir mit dieser Aufstellung mehr Hände am Schaden hatten, als wir das gewöhnt waren", sagte Scheuber. Künftig melden die Kunden ihre Schäden weiterhin in einem zentralen Callcenter. "Das geht auch nicht anders, wir haben 16

17 Axa FTD.de , 11:28 Scharfe Konkurrenz und Niedrigzinsen: Axa will noch mehr einsparen Auf den neuen Deutschlandchef Thomas Buberl wartet ein hartes Programm: Der Versicherer will die Ausgaben noch stärker senken als bisher geplant. Vorstandschef Frank Keuper hat das Unternehmen bereits Ende Januar verlassen, der Nachfolger kommt erst in sechs Wochen. von Herbert Fromme Die deutsche Tochter des französischen Axa-Konzerns will bis 2015 die jährlichen Kosten um 328 Mio. Euro drücken. Bislang betrug das Sparziel 220 Mio. Euro. Damit reagiert Axa auf die scharfe Konkurrenz und die Niedrigzinsen, die auf den Gewinn drücken. Schweiz. Bis 2008 war Buberl bei der Axa Winterthur, er kennt also seinen neuen Arbeitgeber bereits. Der deutsche Axa-Konzern sagte den Betriebsräten auch zu, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Außerdem bleiben alle Standorte erhalten - auch wenn die kleineren Standorte Bremen, Dortmund, Mannheim, Karlsruhe und Nürnberg zu Verwaltungsaußenstellen der größeren Standorte Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München werden. Bei der angekündigten Stellenreduzierung von 1600 der 9700 Vollzeitstellen soll es aber bleiben. Woher die zusätzlichen Einsparungen genau kommen, teilte das Unternehmen nicht mit. Das Programm muss der neue Chef Thomas Buberl, 38, durchsetzen, der den 58-jährigen Frank Keuper ersetzt. Keuper verließ die Firma am 31. Januar ohne jede öffentliche Mitteilung. Buberl wird sein Amt erst am 1. Mai antreten. Sein bisheriger Arbeitgeber, die Zurich, hat ihn nicht früher freigegeben. Der deutsche Staatsbürger war dort Landeschef 17

18 Axa Axa schließt betriebsbedingte Kündigungen aus Die deutsche Axa-Gruppe wird bis 2015 ihre Kosten um 328 Millionen Euro reduzieren und Vollzeitstellen abbauen. Das Programm focus2perform (f2p) zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit war bereits im letzten November angekündigt worden. Nun haben sich das Management und der Konzernbetriebsrat auf ein Eckpunktepapier geeinigt, das die sozialen Leitplanken des Programms festlegt. Die Axa Konzern AG (...) verzichtet bei ihrem neuen Sparprogramm auf betriebsbedingte Kündigungen und trotz bundesweiter Konsolidierung von Funktionen auf die Schließung von Standorten. Dies sind die bisher wesentlichen Punkte der Verhandlungen zwischen Konzernbetriebsrat und Management des Konzerns zu den bereits angekündigten Maßnahmen (...). Neues Beschäftigungsbündnis Bis September sollen zudem der Interessenausgleich und Sozialplan abschließend verhandelt sein und ein neues Bündnis zur Sicherung der Beschäftigung geschlossen werden. Damit will Axa auf betriebsbedingte Beendigungskündigungen bis Ende 2015 verzichten. Das neue Axa-Bündnis soll sich dann zweimal je ein Jahr bis maximal 2017 verlängern, sofern bestimmte wirtschaftliche Kennzahlen erfüllt werden und die anstehenden Maßnahmen zu den beabsichtigten Kosteneinsparungen führen. Vor zehn Jahren hatte der Konzern in einem ersten Bündnis zwischen Unternehmensführung und Belegschaft betriebsbedingte Beendigungskündigungen ausgeschlossen. Dieses Bündnis wurde zwei Mal verlängert, zuletzt 2008 im Rahmen der Integration der DBV-Winterthur in den Axa- Konzern. Umwandlung in Verwaltungsaußenstellen Axa will die Organisation straffen und Funktionen an weniger Standorten bündeln. Allen Mitarbeitern werde jedoch eine Weiterbeschäftigung ermöglicht, wird mitgeteilt. Die kleineren Standorte Bremen, Dortmund, Mannheim, Karlsruhe und Nürnberg werden zu Verwaltungsaußenstellen der Standorte Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München. An diesen fünf Verwaltungsaußenstellen werde jeweils mindestens eine Funktion aufrechterhalten. Eckdaten des Sozialplans Zu den Eckdaten des künftigen Sozialplans f2p gehören im Vergleich zum aktuellen Rahmensozialplan verbesserte Leistungen. So seien unter anderem höhere Abfindungen und ein nochmals attraktiveres Überbrückungsmodell für ältere Arbeitnehmer vereinbart worden. 18

19 Axa Außerdem würden gesundheitsfördernde Maßnahmen fortgesetzt und regelmäßige Gefährdungsanalysen durchgeführt, um sicherzustellen, dass es auch in Folge der umzusetzenden f2p-maßnahmen zu keinen Überlastungen komme. Die Details der Betriebsänderung aus den Ressortzielstrukturen und den geplanten Effizienzsteigerungs- Maßnahmen sollen in den kommenden Monaten weiter verhandelt werden. Die Regelungen der Eckpunktevereinbarung sind an die Bedingung geknüpft, dass sich Arbeitgeber und Betriebsräte im Rahmen dieser Verhandlungen bis zum Ende des dritten Quartals einigen. Monika Lier VersicherungsJournal

20 Continentale Continentale Versicherungsverbund wächst in einem schwierigen Gesamtmarkt :07 Uhr Dortmund/Köln/München (ots) - Der Continentale Versicherungsverbund kann eine positive Bilanz angesichts der vorläufigen Geschäftsergebnisse des Jahres 2011 ziehen. Die Beitragseinnahmen des Verbundes aus sechs Versicherern stiegen um 2,3 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro - und dies angesichts eines Minus der gesamten Versicherungsbranche von 0,4 Prozent. "Wir setzen seit jeher auf ein stetiges und vor allem nachhaltiges Wachstum mit Ertrag. Diese Strategie ist erfolgreich und hat bewirkt, dass wir uns vom negativen Branchentrend abkoppeln konnten", so Vorstandsvorsitzender Rolf Bauer. In der Sparte Krankenversicherung steigerte der Verbund seine Beitragseinnahmen um 2,1 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro - bei einem Wachstum der Branche um 4,9 Prozent. Die Zahl der Vollversicherten erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um Auch hier zog Bauer ein positives Fazit: "Als einer der wenigen traditionellen Krankenversicherer können wir die Zahl unserer Vollversicherten stetig ausbauen. Aber da unsere Beitragsanpassungen im Branchenvergleich niedrig sind, wachsen wir bei den Einnahmen nicht so stark wie andere Krankenversicherer. Unsere unterdurchschnittliche Steigerung der Beitragseinnahmen ist also kundenfreundlich und nur im Sinne unserer Versicherten." Im Geschäftsfeld Lebensversicherung entwickelten sich die beiden Unternehmen des Verbundes sehr erfreulich - insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Beitragseinnahmen der Branche um 4,8 Prozent zurückgingen. Der Serviceversicherer Continentale Lebensversicherung steigerte seine Beitragseinnahmen um 0,5 Prozent auf 563 Millionen Euro. Zu verdanken ist dies auch einer weiterhin überdurchschnittlichen laufenden Verzinsung, die für das Jahr 2012 bei 4,15 Prozent liegt. Inklusive Schlussüberschuss und Beteiligung an den Bewertungsreserven ergibt sich eine Gesamtverzinsung von rund 5,0 Prozent. Beim Direktversicherer EUROPA Lebensversicherung stiegen die Beitragseinnahmen um 2,1 Prozent auf 292 Millionen Euro. Im Jahr 2012 bietet sie eine laufende Verzinsung von 4,35 Prozent und eine Gesamtverzinsung von 5,2 Prozent. 20

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