Geschäftsbericht 2011

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1 Geschäftsbericht Generali Lebensversicherung AG Ein Unternehmen der Generali Deutschland

2 Kennzahlen Wir weisen darauf hin, dass in diesem Geschäftsbericht nur die Überschussbeteiligung sowie die Darstellung der Überschussanteilsätze für den Neuzugang geöffneter Tarife (Tarifgeneration 2012) beschrieben wird (siehe im Anhang das Kapitel Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer ). Aufgrund dieser gekürzten Darstellung wird der von unserem Abschlussprüfer PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erteilte uneingeschränkte Bestätigungsvermerk nicht abgedruckt. Kennzahlen der letzten drei Geschäftsjahre Veränderung 2011 zum Vorjahr in % Beiträge gebuchte Bruttobeiträge Mio ,9 3, , ,4 Neuzugang 1) laufender Jahresbeitrag Mio. 310,2 2,3 303,2 341,9 Versicherungssumme Mio ,1 6, , ,1 Beitragssumme Mio ,4 2, , ,3 Versicherungsbestand 1) Versicherungssumme Mio ,2 5, , ,4 laufender Jahresbeitrag Mio ,3 0, , ,3 Leistungen für unsere Kunden Aufwendungen für Versicherungsfälle f.e.r. 2) Mio ,7 4, , ,2 Kapitalanlagen Bestand Mio ,8 2, , ,0 Nettoergebnis 3) Mio ,8 14, , ,9 Nettoverzinsung 3) % 3,4 3,0 3,1 Eigenkapital Mio. 425,9 0,0 425,9 425,5 1) selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft 2) für eigene Rechnung 3) ohne Fondsgebundene Versicherungen (Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen)

3 Generali Lebensversicherung AG Geschäftsbericht 2011

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5 Inhalt 4 Aufsichtsrat 5 Vorstand 7 Bericht des Aufsichtsrats Lagebericht 10 Gesamtwirtschaftliche Lage Versicherungswirtschaft 15 Wichtige Ereignisse im Jahr Geschäftsverlauf der Gesellschaft 21 Kapitalanlagen 23 Leistungen für unsere Kunden 24 Abschluss- und Verwaltungsaufwendungen 25 Rohüberschuss und Überschussverwendung 26 Sicherheit für unsere Kunden 27 Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag 28 Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 30 Neue Produkte und Dienstleistungen 31 Chancen 33 Risiken der zukünftigen Entwicklung und deren Steuerung 52 Ausblick 55 Nachtragsbericht Anlage zum Lagebericht 59 Betriebene Versicherungsarten 60 Bestandsbewegung Jahresabschluss 66 Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 Anhang 74 Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ermittlungsmethoden 84 Zeitwertermittlung 89 Erläuterungen zur Bilanz 100 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 103 Sonstige Angaben 107 Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Adressen 130 Generali Stammorganisation 132 Volksfürsorge AG Vertriebsgesellschaft für Vorsorge- und Finanzprodukte 134 Generali Maklervertrieb 135 Schadenservice-Center 136 Generali Betriebliche Altersversorgung Frankfurt Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen und Texten Rundungs - differenzen auftreten.

6 Gremien Aufsichtsrat Dietmar Meister Vorsitzender Vorsitzender des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG ab Sprecher des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG bis Hans-Joachim Schroeder* Stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Generali Versicherungen, Vorsitzender des Betriebsrats der Direktion Hamburg der Generali Versicherungen Marion Bernstein* Freigestelltes Mitglied des Betriebsrats der Direktion Hamburg der Generali Versicherungen Berthold Bose* Gewerkschaftssekretär der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Michael Feulner* Stellvertretender Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Generali Versicherungen Stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrats der Hauptverwaltung München der Generali Versicherungen Dr. Wilhelm Kittel Vorsitzender des Vorstands der Generali Versicherung AG i. R. Prof. h.c. Dr. h.c. (RUS) Dr. jur. Wolfgang Kaske Vorsitzender des Aufsichtsrats der Generali Deutschland Holding AG, Rechtsanwalt Dott. Ing. Giovanni Liverani Head of BCU Central Europe der Assicurazioni Generali S.p.A. Dr. Bernd Michaels Rechtsanwalt Reiner Müller* Leitender Angestellter der Generali Lebensversicherung AG, Bereichsleiter Geschäftssteuerung Leben Christoph Schmallenbach Mitglied des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG, Personal, Betrieb und IT bis Dr. Torsten Utecht Mitglied des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG, Finanzen ab Susanne Hille* Gewerkschaftssekretärin der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di * Arbeitnehmervertreter/in 4

7 Gremien Vorstand Winfried Spies Vorsitzender des Vorstands Vorstandsvorsitz und Arbeitsdirektor Roman Blaser Mitglied des Vorstands Komposit und Schaden bis Onno Denekas Mitglied des Vorstands Betrieb und Services ab Dr. Karsten Eichmann Mitglied des Vorstands Vertrieb und Marketing Volker Seidel Mitglied des Vorstands Finanzen und Leben Michael Stille Mitglied des Vorstands Betriebliche Altersversorgung Heinz Teuscher Mitglied des Vorstands Betrieb und Services bis

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9 Bericht des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung der Gesellschaft während des Geschäfts - jahres laufend überwacht. Er wurde durch vier schriftliche Berichterstattungen des Vor - stands über die Geschäftsentwicklung sowie über wesentliche Vorgänge unterrichtet und trat darüber hinaus zu zwei ordentlichen Sitzungen mit dem Vorstand zusammen. Dem Aufsichtsrat hat der Erläuterungsbericht des verantwortlichen Aktuars vorgelegen. In der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats wurde der Bericht vom verantwortlichen Aktuar dargelegt und vom Aufsichtsrat eingehend erörtert. Aus der umfassenden Prüfung ergaben sich für den Aufsichtsrat keine Einwände gegen den Erläuterungsbericht. Die Prüfung gemäß 317 des Handelsgesetzbuches wurde durch die Pricewaterhouse- Coopers Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, vorgenommen. Es ergaben sich keine Beanstandungen. Der Bestätigungsvermerk ist uneingeschränkt erteilt. Alle Aufsichtsratsmitglieder haben die Berichte des Abschlussprüfers unverzüglich erhalten. Die Berichte sind in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats von den Wirtschaftsprüfern erläutert und mit dem Aufsichtsrat ausführlich erörtert worden. Den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 und den Jahresabschluss hat der Auf - sichts rat geprüft. Er hat den Jahresabschluss gebilligt, der damit festgestellt ist. Herr Heinz Teuscher hat sein Mandat als Mitglied des Vorstands der Generali Lebens - versicherung AG mit Ablauf des 31. März 2011 niedergelegt. Der Aufsichtsrat hat hierzu seine Zustimmung erteilt. Per 1. April 2011 wurde Herr Onno Denekas vom Auf sichts rat zum Mitglied des Vorstands der Generali Lebensversicherung AG bestellt. Darüber hinaus hat Herr Roman Blaser per 31. Dezember 2011 auf eigenen Wunsch sein Mandat als Mitglied des Vorstands der Generali Lebensversicherung AG niedergelegt. Der Auf - sichts rat hat hierzu seine Zustimmung erteilt. Der Aufsichtsrat spricht allen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Dank und Aner - kennung für die geleistete Arbeit aus. München, 28. Februar 2012 Der Aufsichtsrat Dietmar Meister Vorsitzender 7

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11 Lagebericht

12 Lagebericht Gesamtwirtschaftliche Lage 2011 Gesamtwirtschaftliche Lage 2011 Die weltwirtschaftliche Erholung des Jahres 2010 setzte sich zu Beginn des Jahres 2011 noch auf breiter Basis fort. Bereits zum Ende des 1. Quartals jedoch belastete das starke Erdbeben in Japan, in dessen Folge es zu Störungen der internationalen Pro duk - tions ströme kam, die Konjunkturaussichten. Dies trug zur Eintrübung zentraler Kon junk - tur indikatoren in den USA bei. Die USA durchlebte zu Beginn des Jahres eine Wachs - tums delle und erholte sich in den folgenden Quartalen nur mit unterdurchschnittlichen Zuwachsraten. Im Euro-Raum hingegen verschärfte sich die Staatsschuldenkrise ab Mitte des Jahres zunehmend. Dies führte zu einer Verschlechterung der Stimmungs - indikatoren und einer Belastung der wirtschaftlichen Aktivität. Durch die internationalen Exportverflechtungen hat sich auch die Wirtschaftsaktivität in Asien in der Folge eingetrübt. War in China und anderen asiatischen Ländern eine Straffung der Geldpolitik vor dem Hintergrund recht hoher Inflationsraten zunächst die Ursache der konjunkturellen Verlangsamung, so führte die zunehmende Eintrübung des internationalen Umfelds auch hier zu einer deutlichen Dämpfung der Wachstumsdynamik. In Deutschland war das Wirt - schaftswachstum mit 3,0 % demgegenüber nur wenig schwächer als im Vorjahr. Zum Jahresende schwächte sich die Wirtschaftsaktivität jedoch auch hier deutlich ab. Dafür verbesserte sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter. Die Arbeitslosenquote sank im Jah - res durchschnitt auf 7,1 % nach 7,7 % im Vorjahr. Finanzmärkte Das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten wurde im Jahr 2011 we - sent lich von der Euro-Schuldenkrise bestimmt. Insbesondere in der 2. Jahreshälfte führten die Sorgen um den Fortbestand der Europäischen Währungsunion zu deutlich steigenden Risikoaufschlägen bei Anleihen der Peripherieländer. Im Gegenzug markierten die Renditen von als sicher angesehenen Ländern teilweise neue historische Tiefstände. Neben der sich zuspitzenden Situation in Griechenland trug insbesondere das Überspringen der Krise auf die größeren Euro-Länder Spanien und Italien zu einer weiteren Verschärfung bei. Zusätzlich verunsichert wurden die Marktteilnehmer durch den mit be - son derer Schärfe ausgetragenen Streit um eine Anhebung der US-Schuldengrenze im Sommer sowie durch das Scheitern der nachfolgenden Kompromissverhandlungen im Herbst. Das im Wesentlichen politisch beeinflusste Umfeld führte zu stark divergierenden Er trä - gen an den internationalen Rentenmärkten. Während die Renditen der Bundesanleihen und der US-Staatsanleihen neue historische Tiefstände erreichten, bewegte sich die Ver - zinsung von Anleihen der Länder, die durch die Euro-Schuldenkrise in Mitleidenschaft ge zogen wurden, weiter nach oben. Neben griechischen und portugiesischen Anleihen zog insbesondere der Zins italienischer Staatsanleihen im Jahr 2011 deutlich an. Anleihen aus dem Unternehmenssektor konnten sich dem politischen Geschehen ebenfalls nicht entziehen. Nach einer noch recht stabilen Entwicklung im 1. Halbjahr wurden diese im Jahresverlauf immer stärker in Mitleidenschaft gezogen. Vor allem bei Unter neh - men aus dem Finanzsektor zeigte die Entwicklung der Risikoprämien deutlich nach oben, da das Risiko dieses Sektors besonders eng mit der Entwicklung der Schuldenkrise verzahnt ist. 10

13 Gesamtwirtschaftliche Lage 2011 Lagebericht Die Entwicklung an den internationalen Aktienmärkten stand ebenfalls ganz im Zeichen der sich zuspitzenden Schuldenkrise im Euro-Raum. Zwar konnten die Dividendentitel in der 1. Jahreshälfte ihre Aufwärtstendenz zunächst fortsetzen, doch im Sommer wurde diese positive Tendenz durch eine weitere Eskalation der Schuldenkrise und aufkom - men de Rezessionsängste abrupt beendet. Der zur Jahresmitte einsetzende, kräftige Kurs rückgang wurde zudem dadurch verstärkt, dass sich auch in den USA zunehmend politische Unsicherheiten in Bezug auf die Bewältigung der wachsenden Verschuldung offenbarten. Vor diesem Hintergrund gerieten insbesondere die Aktienmärkte im Euro-Raum unter kräftigen Abgabedruck und fielen, trotz der zuletzt spürbaren Erholung, deutlich unter das Niveau vom Jahresanfang zurück. Demgegenüber konnte sich der US-Markt vergleichsweise gut behaupten. 11

14 Lagebericht Versicherungswirtschaft Versicherungswirtschaft Im Geschäftsjahr 2011 verzeichnete die deutsche Versicherungswirtschaft, insbesondere aufgrund eines kräftigen Beitragswachstums in der Schaden- und Unfallver - siche rung sowie in der Privaten Krankenversicherung (PKV), eine angesichts des ge - samtwirtschaftlichen Umfelds beachtenswerte Geschäftsentwicklung: Trotz europäischer Staats schuldenkrise und einer spürbaren Abschwächung der Konjunktur gegen Ende des Jahres ergab sich für die 466 im Gesamtverband der Deutschen Versiche - rungs wirtschaft e.v. (GDV) zusammengeschlossenen Mitgliedsunternehmen nach vorläufigen Berechnungen lediglich ein leichter Prämienrückgang von durchschnittlich 1,2 %. Demgegenüber konnte im Vorjahr ein Wachstum von 4,4 % realisiert werden. Die gesamten Beitragseinnahmen über alle Zweige und Sparten beliefen sich auf 176,7 Mrd. (Vorjahr 178,9 Mrd. ). Zu der insgesamt stabilen Geschäftsentwicklung im Jahr 2011 trugen vor allem die Scha - den- und Unfallversicherer bei. Die Beitragseinnahmen stiegen um 2,5 % auf 56,6 Mrd. (Vorjahr 55,2 Mrd. ). Damit erzielte die Schaden- und Unfallversicherung das kräftigste Wachstum seit 2003 und bestätigte den Aufwärtstrend des Vorjahres. Entscheidend hierfür war vor allem die positive Entwicklung in der Kraftfahrtversicherung, die ein Bei - trags wachstum von 3,5 % (Vorjahr 0,5 %) verzeichnen konnte. Im Jahr 2011 konnte der versicherungstechnische Gewinn der Schaden- und Unfallversicherer von 0,9 Mrd. auf etwa 1,5 Mrd. gesteigert werden der erste Anstieg seit zwei Jahren. Auch die weiteren Schaden-Unfall-Sparten erzielten durchgehend Beitragssteigerungen: Die Private Sachversicherung wuchs um 1,5 % (Vorjahr 2,2 %). Die Allgemeine Unfall ver - sicherung und die Rechtsschutzversicherung legten um 1,0 % bzw. 2,0 % (Vorjahr 0,3 % bzw. 1,3 %) zu, gleichwohl verzeichnete auch die Allgemeine Haftpflichtversicherung mit einem Plus von 2,0 % (Vorjahr 0,8 %) wieder eine positive Entwicklung. Das Geschäft in der Lebensversicherung war im Jahr 2011 von der erwarteten Normali - sie rung im Einmalbeitragsgeschäft geprägt. Die gebuchten Bruttobeiträge in der Le - bens ver sicherung sanken um 5,7 % auf 85,2 Mrd. (Vorjahr 90,4 Mrd. ). Zurück zu füh - ren ist dies auf den Rückgang der Einmalbeiträge, die sich im Geschäftsjahr 2011 auf 22 Mrd. (Vorjahr 27 Mrd. ) beliefen. Obwohl das Einmalbeitragsgeschäft um 20 % ge - sunken ist, erreichte es dennoch den historisch zweithöchsten Wert. Im laufenden Bei - tragsgeschäft konnte die Lebensversicherung zulegen: Nach einem Rückgang in den beiden Vorjahren wuchs das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag 2011 um rund 3 %. Trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die Zahl der Vertragskündigungen wie schon in den vergangenen Jahren weiter zurückgegangen. Diese Entwicklung zeigt, dass die Versicherten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an ihren Altersvorsorgeverträgen festhalten. Das werten die deutschen Versicherer auch als klaren Vertrauensbeweis in ihre Produkte. Verhaltenskodex für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Die Versicherungswirtschaft unterstützt seit vielen Jahren mit verschiedenen Initia - ti ven den Verbraucherschutz. So sind in der Branche hohe Qualitätsstandards für den Ver trieb von Versicherungsprodukten verankert. Diese Standards haben sich in der Pra - xis bewährt und wurden von der Bundesregierung inzwischen auch für andere Fi nanz - branchen übernommen. Die deutschen Versicherer haben sich zum Ziel gesetzt, das Vertrauen der Menschen in die Qualität der Versicherungsvermittlung weiter zu stärken. 12

15 Versicherungswirtschaft Lagebericht Deshalb hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen einen Verhaltenskodex entwickelt. Konkret wurden zehn Leitlinien für die Zusammenarbeit der Versicherungsunternehmen mit den Versiche - rungs vermittlern formuliert, mit dem Ziel, die hohe Beratungs- und Betreuungsqualität für den Kunden zu unterstreichen und dauerhaft zu sichern. Die Generali Deutschland Gruppe steht geschlossen hinter dem Verhaltenskodex. Des - halb ist auch die Generali Lebensversicherung AG dem Kodex beigetreten und setzt sich für die Umsetzung der zehn Leitlinien ein. Neues Hinweis- und Informationssystem der deutschen Versicherungswirtschaft Mit dem neuen Hinweis- und Informationssystem (HIS) sorgt die deutsche Ver - siche rungswirtschaft seit April 2011 für Verbesserungen im Schadenmanagement und Underwriting. Das System wird als Auskunftei nach den Maßgaben des Daten schutz ge - setzes von der informa Insurance Risk and Fraud Prevention GmbH (IIRFP) betrieben und unterstützt die Versicherungskonzerne bei der Aufklärung von Schadensfällen mit Manipulationsverdacht. Im Falle einer Meldung werden Betroffene automatisch informiert. Zudem besteht die Mög lichkeit, eine Selbstauskunft einzuholen. Die Auskunftei arbeitet getrennt nach Ver - siche rungssparten und ist fester Bestandteil des Risiko- und Betrugsmanagements der Versicherungsunternehmen, das nach eindeutig definierten Meldekriterien auf einen mög - lichen Betrug hinweist. Atypische Schadenhäufigkeiten oder Auffälligkeiten im Leis tungs - fall können zu einem HIS-Eintrag führen. Da sämtliche neueste Datenschutzanforderungen erfüllt werden, begrüßt auch die Generali Deutschland Gruppe die Einführung des neuen Hinweis- und Informations - systems. SEPA Seit dem Start von SEPA (Single Euro Payments Area) beschäftigt sich die deutsche Versicherungswirtschaft intensiv mit der Einrichtung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums. Die Vertriebs-, Antrags- und Betriebsprozesse sowie die Geld - eingangsverarbeitung sind anzupassen und die IT-Systeme um IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) zu erweitern. Für die Versicherer be - deutet dies einen hohen organisatorischen und kommunikativen Aufwand allein die Generali Deutschland Gruppe hat 13,5 Mio. Kunden und verwaltet rund 34 Mio. Ver - träge, die hiervon betroffen sind. Unisex-Tarife Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 1. März 2011 die EU-Gleich stel lungs - richt linie aus dem Jahr 2004, nach der Versicherer bislang nach Geschlecht differenzierte Tarife anbieten durften, für ungültig erklärt. Ab 21. Dezember 2012 sind sogenannte Unisex-Tarife demnach für alle neuen Versicherungsverträge verpflichtend. Der GDV sieht die Umsetzung des EuGH-Urteils jedoch nicht als einen Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung: Denn im Ergebnis werden die geplanten Unisex-Tarife zwangs - 13

16 Lagebericht Versicherungswirtschaft läufig immer ein Geschlecht systematisch benachteiligen, da signifikante Unterschiede bei der Leistungsinanspruchnahme bestehen. Frauen erhalten zum Beispiel in der Ren - ten versicherung deutlich höhere Rentenleistungen, weil sie länger leben. Junge Männer nehmen hingegen ihre Kfz-Versicherung stärker in Anspruch als junge Frauen. Durch die Aufhebung der bisherigen Regelung würden sich folglich je nach Versicherungsprodukt die Prämien teilweise für Frauen, teilweise für Männer erhöhen. Die prognostizierten negativen Effekte des Verbots der Geschlechterdifferenzierung auf Prämien und Leistungen werden auch durch eine europäische Studie der unabhängigen Beratungsfirma Oxera bestätigt: Die Umverteilung der Prämien sowie die notwendigen Sicherheitszuschläge, die Versicherer wegen des erhöhten Risikos erheben müssen, könnten weitreichende Auswirkungen für die Versicherungswirtschaft mit sich bringen. Allein in der Risikolebensversicherung für Frauen, so die Studie, werden sich die Prämien um mindestens 30 % erhöhen. Die Anpassungen der einzelnen Beitragssätze werden wiederum das Verhalten der Verbraucher verändern. Sie verzichten unter Umständen auf eine ausreichende Vorsorge, wenn sich die Produkte verteuern. Diskussion um die Riester-Rente Zehn Jahre nach der Riester-Reform haben sich inzwischen rund 15 Mio. Men - schen für einen Riester-Vertrag entschieden und vertrauen auf die staatlich geförderte, private Altersvorsorge. Dennoch schlug der Riester-Rente im Jubiläumsjahr viel Kritik entgegen: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichte im No - vem ber 2011 eine Studie, die die Rentabilität der Riester-Rente in Frage stellte. Der GDV kritisierte diese Studienergebnisse und veranschaulichte daraufhin noch einmal, dass sich für die allermeisten Bürger kaum eine Vorsorge so gut rechnet wie die Riester-Rente. Insbesondere Geringverdiener und Familien profitieren demnach von der Zusatzförderung. Der Verzicht auf eine Riester-Rente bedeute daher nicht nur einen Verzicht auf eine attraktive staatliche Förderung, sondern vor allem einen Verzicht auf ein dringend benötigtes zusätzliches Einkommen im Alter. Im Zuge der Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf das 67. Lebensjahr treten 2012 für Produkte der geförderten Altersvorsorge wichtige Änderungen in Kraft: Riester-Rentenverträge, die ab dem 1. Januar 2012 abgeschlossen werden, dürfen als mög lichen Auszahlungsbeginn der Riester-Rente frühestens das 62. Lebensjahr festlegen. Grundsätzlich gilt: Nur wenn alle notwendigen Voraussetzungen beachtet werden, ist gewährleistet, dass der Versicherungsnehmer die volle staatliche Förderung erhält und keine Zulagen zurückzahlen muss. 14

17 Wichtige Ereignisse im Jahr 2011 Lagebericht Wichtige Ereignisse im Jahr 2011 Strategie Die Umsetzung der in den Dimensionen Profitabilität, Wachstum und Qualität definierten Strategie Generali 2015 stand auch in 2011 weiterhin im Mittelpunkt. Die einzelnen Dimensionen der Strategie Generali 2015 lassen sich wie folgt beschreiben: Wettbewerbsfähige Profitabilität bis 2015 schafft die Voraussetzung für gute Pro - dukte, zufriedene Kunden sowie Vertriebspartner und motivierte Mitarbeiter. Unsere Position als Top-5-Versicherer soll mit überdurchschnittlichem Wachstum in der betrieblichen Altersversorgung (bav) und Sach-, Unfall- und Haftpflicht ver - siche rung (SUH) gesichert werden. Im Rahmen des strategischen Zieles Qualität wollen wir uns zum etablierten Ser - vice versicherer mit größter Nähe zum Kunden und höchster Produkt-/Dienst leis - tungs qualität entwickeln. Zur Erreichung unseres Zielbildes wurden Maßnahmen und Projekte initialisiert und um - ge setzt. Diese wurden analog der Vorjahre im Rahmen eines Handlungsprogramms zentral begleitet. Dazu wurden unter anderem die Geschäftsmodelle für die private und betriebliche Alters - vorsorge überarbeitet. Im Projekt Umsetzung Geschäftsmodell zur betrieblichen Alters - vorsorge standen insbesondere Anforderungen in den Bereichen des Kollektiv ge schäf - tes sowie der Bereiche Service und Beratung im Vordergrund. Im Strategieprojekt zum Geschäftsmodell der privaten Altersvorsorge wurden die He - raus forderungen des Kapitalmarkts und der Kapitalanlage sowie die veränderten Kun - den be dürfnisse analysiert. Weiterhin wurden die Auswirkungen der aktuellen und zukünftigen regulatorischen Rahmenbedingungen betrachtet. Identifizierte Stoßrichtungen sind u.a. der Ausbau und die Optimierung von biometrischen und fondsgebundenen Pro duk - ten und die aktive Sicherung des Bestands. Die dazu abgeleiteten Maßnahmen werden im Jahr 2012 umgesetzt. Zur Unterstützung einer gezielten Kundenansprache wurden im Rahmen eines weiteren Projektes Maßnahmen entwickelt. Diese sollen Vertriebsaktivitäten an das geänderte Kun den verhalten anpassen und Potenziale verschiedenster Marktsegmente künftig besser nutzbar machen. Die technische Umsetzung des Projektes erfolgt in Das Projekt Servicestrategie 2015 befasste sich intensiv mit verschiedenen Kundenund Vermittlerzufriedenheitsbefragungen und leitete hierzu konkrete Maßnahmen ab. Um der kontinuierlichen Umsetzung des Servicestrategiegedankens gerecht zu werden, etabliert die Generali Lebensversicherung AG zu Beginn des Jahres 2012 einen eigenen Bereich. 15

18 Lagebericht Wichtige Ereignisse im Jahr 2011 Leben Als Ergänzung unseres umfangreichen Produktportfolios wurde zum Jahresanfang 2011 die selbständige Erwerbsunfähigkeitsversicherung als neues Produkt eingeführt. Der weiterhin steigende Bedarf nach privater Absicherung des Erwerbseinkommens machte dieses Produkt in 2011 zu einem Erfolg. Die Mitte 2010 eingeführte Generali 3-Phasen-Rente zeigte sich im Jahr 2011 weiterhin als sehr erfolgreich. Als flexibles Einmalbeitragsprodukt bedient es optimal die Be - dürf nisse unserer Kunden im Übergang zum Rentenalter. Seit Jahresanfang wurde das Hypothekenneugeschäft in Form einer Darlehensvergabe in Verbindung mit einer Kapital- oder Risikolebensversicherung weiter ausgebaut. Vertrieb Auch in 2011 blickt der Vertrieb auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Der Verlust der Kooperation mit der Commerzbank AG konnte im ersten Jahr bereits kompensiert werden. Die Weiterentwicklung des Multikanalvertriebes stand 2011 weiterhin im Fokus. Um die verschiedenen Kundengruppen dauerhaft zu begleiten und ihre Bedürfnisse gezielt zu erfüllen, hat die Generali Lebensversicherung AG eine klare Organisationsstruktur und den weiteren Ausbau des Multikanalvertriebes forciert. Das in der Strategie Generali 2015 festgelegte Zielbild Vertrieb 2015 wurde projekthaft für den Vertrieb weiter entwickelt sowie operationalisiert, bis auf Maßnahmenebene detailliert und intern kommuniziert. Die Umsetzung übergreifender Maßnahmen erfolgt in einem weiterführenden Projekt, die Umsetzung weiterer Maßnahmen in der Linie. Mit der Ablösung der Tarifierungen wurde ein weiterer wichtiger Schritt im Umstieg auf die Portalplattform mygenerali erreicht. MyGenerali ist eine vertriebswegeübergreifende Online-Vertriebsplattform mit allen vertriebsrelevanten Anwendungsbausteinen. Durch eine vollständige funktionale Abbildung der Vertriebsprozesse wird eine konsistente In - for mationsbereitstellung und ein fallabschließender Service gewährleistet. Betrieb und Services Die konsequente Fokussierung auf die Anforderungen von Kunden und Vertrieb wur de in Form formulierter Serviceversprechen weiterentwickelt und in unserem Projekt Servicestrategie 2015 vorangetrieben. Zusätzlich wurde das Projekt OASIS zur Optimierung der Aufbau- und Ablauf or ga ni sa - tion initialisiert, um Verbesserungen der Servicequalität und eine Effizienzsteigerung zu erzielen. Mit den ersten Projektergebnissen wird in 2012 gerechnet. Die bislang erreichte Qualität der Kundenservicebereiche wurde in 2011 durch eine um - fassen de TÜV-Zertifizierung belegt. Diese wird auch für weitere Betriebsbereiche angestrebt. 16

19 Wichtige Ereignisse im Jahr 2011 Lagebericht Ratingergebnisse Die Generali Lebensversicherung AG vertraut auf interaktive Unternehmensratings der langfristigen Finanzkraft als verlässliche und gute Informationsquelle. Die international führenden Ratingagenturen Standard & Poor s, Moody s Investors Service, FitchRa - tings und A.M. Best bewerten die Finanzkraft der Generali Lebensversicherung AG mit Noten auf hohem Niveau. Eine Übersicht über die aktuellen Ratingeinstufungen finden Sie im Internet unter Ausführliche Informationen zur Ratingmethodik so wie zur Bedeutung der Ratingergebnisse finden Sie auf den Webseiten der Rating - agenturen. 17

20 Lagebericht Geschäftsverlauf der Gesellschaft Geschäftsverlauf der Gesellschaft Die Generali Lebensversicherung AG kann 2011 auf eine erfreuliche Entwicklung im Neugeschäft zurückblicken. Die Beitragssumme im eingelösten Neugeschäft stieg auf 10,6 Mrd. und lag damit um 2,0 % über dem Vorjahr (Vorjahr 10,4 Mrd. ). Dies ist vor allem auf einen Anstieg der laufenden Beiträge in Höhe von 2,3 % auf 310,2 Mio. (Vor - jahr 303,2 Mio. ) zurückzuführen. Das Neugeschäft in Einmalbeiträgen lag weiterhin auf einem hohen Niveau und reduzierte sich lediglich aufgrund des noch stärkeren Vor jah res um 11,0 % auf 1,2 Mrd. (Vorjahr 1,4 Mrd. ). Die gebuchten Bruttobeiträge sind gegenüber dem Vorjahr um 3,2 % auf 4,1 Mrd. (Vorjahr 4,2 Mrd. ) gesunken und entwickelten sich damit stärker als der Markt ( 4,8 %). Die Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung lagen im Geschäftsjahr mit 3,0 Mrd. leicht über dem Vorjahr (Vorjahr 2,9 Mrd. ). Die Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) ist zum Jahresende 2011 auf 2,4 Mrd. gesunken (Vorjahr 2,7 Mrd. ). Innerhalb der gebundenen RfB in Höhe von 2,0 Mrd. (Vorjahr 2,2 Mrd. ) wurden 1,5 Mrd. (Vorjahr 1,6 Mrd. ) für den Schluss - über schussanteilfonds reserviert. Das Nettoergebnis aus den Kapitalanlagen betrug 1,2 Mrd. (Vorjahr 1,1 Mrd. ). Die Netto verzinsung lag bei 3,4 % und damit über dem Wert des Vorjahres in Höhe von 3,0 %. Trotz weiterhin hoher Belastungen im Rahmen der Kapitalmarkt- und Staats schul den kri - se konnte ein Ergebnis vor Gewinnabführung in Höhe von 5,0 Mio. (Vorjahr 0,0 Mio. ) realisiert werden. Neuzugang Eingelöste Versicherungsscheine Die eingelösten Versicherungsscheine, bezogen auf den laufenden Jahresbeitrag, sind im Vergleich zum Vorjahr mit 231,4 Mio. (Vorjahr 234,5 Mio. ) leicht zurückgegangen. Die Kollektivversicherungen, insbesondere aus dem Neugeschäft im Rahmen der be - trieb lichen Altersvorsorge (bav), konnten ihren Anteil an den eingelösten Versiche rungs - scheinen deutlich von 26,2 % auf 34,3 % steigern und haben damit den größten Anteil an den eingelösten Versicherungsscheinen. Sie liegen damit vor den klassischen Ren - ten versicherungen mit einem Anteil von 24,9 %. Der Anteil der Berufs- und Erwerbs un - fähig keitsversicherungen konnte ebenfalls von 18,9 % auf 22,1 % gesteigert werden. Die fondsgebundenen Produkte reduzierten sich, bedingt durch die Finanzmarktkrise, in ihrem Anteil weiter auf insgesamt 14,1 % (Vorjahr 21,1 %). 18

21 Geschäftsverlauf der Gesellschaft Lagebericht Struktur der eingelösten Versicherungsscheine* 12,5 % 3,6 % 1,0 % 24,9 % 22,1 % 1,6 % 34,3 % Fondsgebundene Rentenversicherung Klassische Kapital- und Vermögensbildungsversicherungen Risikoversicherungen Klassische Rentenversicherungen Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen Fondsgebundene Kapital- und Vermögensbildungsversicherungen Kollektivversicherungen * laufender Jahresbeitrag in % Eingelöster Neuzugang Der laufende Jahresbeitrag des eingelösten Neuzugangs stieg in 2011 trotz Aus - lau fens der Kooperation mit der Commerzbank AG um 2,3 % auf 310,2 Mio. (Vorjahr 303,2 Mio. ). Insbesondere in der Kollektivversicherung konnte die Vertriebsleistung um 26,8 % auf 92,7 Mio. (Vorjahr 73,1 Mio. ) gesteigert werden. Auch die Entwicklung der Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen verlief mit einem Anstieg um 16,0 % auf 53,8 Mio. (Vorjahr 46,3 Mio. ) weiterhin erfreulich. Durchschnittlicher Jahresbeitrag Bei den Vertragsabschlüssen des Jahres 2011 ist der durchschnittliche Jahres bei - trag der eingelösten Versicherungsscheine im Gesamtgeschäft auf 649,0 gestiegen (Vor jahr 594,2 ). Dies ist in erster Linie auf den Bereich der Kollektivversicherungen mit einem durchschnittlichen Jahresbeitrag von 595,4 (Vorjahr 426,5 ) zurückzuführen. Auch bei den Riester-Verträgen (separate Betrachtung; fondsgebundene und konventionelle Rentenversicherungen) stieg der durchschnittliche Jahresbeitrag auf 642,7 (Vor - jahr 609,2 ). Bestandsabgänge Die natürlichen Abgänge durch Vertragsabläufe und Leistungsfälle lagen mit 111,6 Mio. laufendem Jahresbeitrag nur leicht über dem Vorjahreswert von 107,7 Mio.. Der laufende Jahresbeitrag für Rückkauf, Umwandlung in beitragsfreie Ver - siche rungen und sonstigen vorzeitigen Abgang sank dagegen stärker um 12,3 % auf 195,9 Mio. (Vorjahr 223,2 Mio. ). Die auf den mittleren laufenden Jahresbeitrag bezogene Stornoquote reduzierte sich dem zufolge auf 6,8 % (Vorjahr 7,7 %). Bestandsentwicklung Der laufende Jahresbeitrag des Versicherungsbestands zum 31. Dezember 2011 blieb mit 2,9 Mrd. konstant (Vorjahr 2,9 Mrd. ). Während sich die Versicherungs sum - me auf 142,8 Mrd. (Vorjahr 135,0 Mrd. ) erhöhte, ging die Anzahl der Versicherungs - ver träge im Jahr 2011 auf 4,9 Mio. Stück (Vorjahr 5,0 Mio. Stück) etwas zurück. 19

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